Erneuerbare Energien und Klimaschutz bei ALDI SÜD.

Warum erneuerbare Energien die Zukunft sind: Um die Auswirkungen des Klimawandels einzudämmen, ist ein Umdenken in der Energieversorgung notwendig. Deutschland ist 2023 aus der Atomenergie ausgestiegen, doch fossile Energieträger wie Braun- und Steinkohle, Erdöl und Erdgas werden weiterhin genutzt. Diese Ressourcen sind begrenzt und bei ihrer Verbrennung werden schädliche Treibhausgase wie Kohlenstoffdioxid (CO₂) freigesetzt. Der CO₂-Gehalt in der Erdatmosphäre war rund 10.000 Jahre lang konstant. Seit der Industrialisierung hat er sich um rund 50 % erhöht, Tendenz steigend.¹ Durch erneuerbare Energien können fossile Energieträger ersetzt und Emissionen reduziert werden.²

Was sind erneuerbare Energien?

Anders als fossile Energiequellen sind erneuerbare Energiequellen wie Wasserkraft, Wind- und Sonnenenergie, Erdwärme (Geothermie) und Bioenergie aus Biomasse erneuerbar und fast unbegrenzt verfügbar. Sie stoßen kaum CO₂ aus oder kompensieren das CO₂, wie bei der Bioenergie.² 2024 wurden durch erneuerbare Energien in Deutschland rund 256 Mio. Tonnen CO₂-Äquivalente eingespart. Damit hat sich der Wert seit 2000 verfünffacht.² CO₂-Äquivalente sind eine Maßeinheit, um die Klimaauswirkungen der verschiedenen Treibhausgase vergleichen zu können.

Erneuerbare Energieträger und Strommix in Deutschland im Überblick.

  1. Windenergie: Die älteste erneuerbare Energiequelle. Mit Windmühlen wird bereits seit dem Altertum Korn zu Mehl gemahlen. Windkraftanlagen können an verschiedensten Standorten errichtet werden. Die Stromentstehungskosten für Windparks an Land sind niedriger als bei fossilen Brennstoffen. Offshore-Windparks werden im Meer errichtet und sind daher etwas kostenintensiver.³
  2. Solarenergie: Wird vor allem bei Photovoltaikanlagen und Sonnenkollektoren genutzt. Solarzellen produzieren Strom, Kollektoren Wärme. Photovoltaikanlagen stoßen nur 5 % der Treibhausgase im Vergleich zu Steinkohlekraftwerken aus.⁴ Mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach oder Balkon kannst du deinen eigenen erneuerbaren Strom produzieren.
  3. Geothermie (Erdwärme)⁵: Je tiefer man gräbt, desto wärmer wird es. Erdwärme wird zum Heizen mittels Wärmepumpe und in tieferen Lagen für die Stromerzeugung genutzt. Beim Heizen mit einer Wärmepumpe fallen nach der Anschaffung nur Stromkosten an. Du bist daher unabhängig von Gas- und Ölpreisen.
  4. Wasserkraft: Wurde schon früh in Wassermühlen zum Mahlen von Getreide genutzt. Heute produzieren verschiedene Wasserkraftwerke auf der ganzen Welt Strom. Erneuerbare Wasserenergie aus Europa kannst du dir ganz einfach nach Hause holen – mit ALDI Grüne Energie.
  5. Bioenergie: Entsteht durch die thermochemische, physikalisch–chemische oder biochemische Umwandlung von Biomasse in Strom oder Wärme. Einfach erklärt: Biomasse sind natürliche Produkte, also Holz, Pflanzenreste, Biomüll. Wird Holz verbrannt, entsteht Wärme. Oft erfolgt noch ein Zwischenschritt: Pflanzen werden so aufbereitet, dass sie als Biokraftstoff genutzt werden können. Biomüll und Pflanzenreste werden vergärt und mit dem entstandenen Biogas kann geheizt werden.

Vorteile und Nachteile von erneuerbaren Energien.

Ein Vorteil regenerativer Energiequellen liegt auf der Hand: Sie erneuern sich oder sind nahezu unerschöpflich wie die Sonne und der Wind. Zudem entstehen deutlich weniger Treibhausgase als bei konventioneller Wärme- und Stromerzeugung. Bei der Erzeugung der meisten erneuerbaren Energien entsteht kein CO₂, außer bei der Herstellung und Installation der Kraftwerke. Ausnahme ist die Bioenergie, bei der das CO₂ meist kompensiert wird.⁷ Zudem werden für den Bau aller Kraftwerke nichtregenerative Ressourcen verwendet, wie Silizium für Solarzellen. Die Wärme- und Stromerzeugung durch erneuerbare Energiequellen verursacht auch Kosten für Produktion und Installation. Die Stromentstehungskosten sind bei erneuerbaren Energien geringer als bei fossilen Energien: 2024 war die Stromgewinnung in einem modernen Steinkohle-Kraftwerk rund viermal teurer als in einem neuen Photovoltaik-Großkraftwerk.⁸

Welche Bedeutung werden erneuerbare Energien in Zukunft haben?

Computer, Smartphones, Smart Home, E-Autos: Der Stromverbrauch steigt. Jeder Webseitenaufruf kostet Strom – besonders in den Servern in Rechenzentren, über die Suchanfragen, soziale Medien, Streaming und Spiele laufen. Auch in der industriellen Fertigung wächst der Energieverbrauch. Deutschland hat daher bereits im Jahr 2000 das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) verabschiedet. Im EEG sind sowohl der Ausbau der erneuerbaren Energien als auch die Begrenzung der Energiekosten für Bürger:innen und Unternehmen geregelt. Bis 2030 soll der Strommix in Deutschland zu mindestens 80 % aus erneuerbaren Energien bestehen. Noch ehrgeiziger ist das Ziel für 2045: Dann soll der deutsche Strom treibhausgasneutral sein.⁹⁺¹⁰

Maßnahmen von ALDI SÜD zur Energiewende.

100 %

Grünstrom seit 2017.¹¹

70 %

unserer Filialen mit Photovoltaikanlagen.

Über 700

E-Ladestationen.

Grüne Energie.

Wir von ALDI SÜD sind uns bewusst, dass ein großer Teil der Energiewende von Industrie und Handel kommen muss. Daher setzen wir auf sogenannte Grüne Energie¹². Mehr als zwei Drittel unserer ALDI SÜD Filialen erzeugen auf den Dächern Solarstrom. Das sind mehr als 1.350 Dächer mit Photovoltaikanlagen – damit ist ALDI SÜD einer der größten Betreiber privater Solaranlagen in Deutschland. Etwa 80 % des von uns erzeugten Stroms verwenden unsere Filialen selbst, wir betreiben damit unter anderem die Beleuchtung, Kühlregale und Backautomaten. Dabei gestalten wir unsere Kältegeräte, Beleuchtung und Filialen energieeffizient. Die restlichen 20 % werden ins deutsche Stromnetz eingespeist. Jedes Jahr werden weitere Photovoltaikanlagen installiert. Den verbleibenden Strombedarf unserer Filialen decken wir mit Grünstrom ab: zu 100 % aus erneuerbaren Energien.¹¹

Kältetechnik mit natürlichen Kältemitteln.

Optimal gekühlte Ware.

Einsatz von CO₂-Kälteanlagen.

Einsatz natürlicher Kältemittel.

Um unseren Kund:innen optimal gekühlte Waren anbieten zu können, gibt es in unseren Filialen Kühlregale und Kühltruhen. Diese benötigen sogenannte Kältemittel, um ihre Funktion zu erfüllen. Herkömmliche H-FCKW-haltige Kältemittel schädigen die Ozonschicht und sind seit 2015 von der Europäischen Union verboten. Wir haben uns bereits 1996 dafür entschieden, bei Neuanlagen auf diese umweltschädlichen Kältemittel zu verzichten. Unser Ziel ist es, ganz auf natürliche Kältemittel zu setzen. Bereits seit 2006 sind die ersten CO₂-Kälteanlagen im Einsatz.

Im Jahr 2010 haben wir festgelegt, dass alle unsere Neubauten mit CO₂-Kälteanlagen ausgestattet werden. In allen weiteren Filialen setzen wir seit Beginn 2016 ebenfalls nur noch CO₂-Kälteanlagen ein, sobald alte Anlage ausgetauscht werden müssen. So statten wir mit der Zeit alle unsere ALDI SÜD Filialen nach und nach mit dieser zukunftsorientierten Technologie aus. Auch bei unseren Kühltruhen arbeiten wir kontinuierlich daran, diese auf ein natürliches Kältemittel umzustellen. Seit Anfang 2016 werden alle neuen Kühltruhen bei ALDI SÜD zu 100 Prozent mit dem natürlichen Kältemittel Propan betrieben. Bis Ende 2025 statten wir alle ALDI SÜD Filialen mit Kälteanlagen zur Lebensmittelkühlung mit natürlichen Kältemitteln aus.

Zur Senkung unseres Energieverbrauchs in unseren Filialen statten wir  seit April 2023 sukzessive unsere Kühlstrecke mit Türen aus. Zusätzlich haben wir spezielle Nachtrollos entwickelt, die das Regal so dicht verschließen, dass der Energieverbrauch nachts und an Sonn- und Feiertagen erheblich gesenkt wird. Mit der neuesten LED-Beleuchtung in den Kühlregalen reduzieren wir zusätzlich den Stromverbrauch und senken so den Energieverbrauch um 35 Prozent.

Dank der konsequenten Entwicklungsarbeit und den Investitionen in umweltverträgliche Kühltruhen konnten wir unseren Energieverbrauch im Vergleich zu herkömmlichen Systemen um 50 Prozent senken.

Energiesparende Technik.

Zusätzlich setzen wir auf weitere energieeffiziente Technologien: Nutzung von Wärmerückgewinnung aus der Abluft von Lüftungsanlagen und Wärmepumpen in Neubauten. Der Energieverbrauch unserer ALDI SÜD Filialen und Logistikzentren wird überwacht und Ineffizienzen werden schnell erkannt und behoben. Die Logistik unserer Waren erfolgt energiebewusst. Wir modernisieren unseren Fuhrpark und verwenden energieeffiziente Mehrkammersysteme in Lkw. Zudem testen wir alternative Antriebe.

Tipps zur Senkung von Heiz- und Stromkosten.

Über ein Viertel des Energieverbrauchs in Deutschland stammt aus privaten Haushalten¹⁴. Mit einfachen Maßnahmen kannst auch du hier effektiv sparen.

Wechsel des Energieanbieters.

Ein Wechsel des Energieanbieters kann bares Geld sparen. Unsere Kund:innen können ALDI Grünstrom aus Wasserkraft¹⁵ von 123energie beziehen. 123energie vertreibt deutschlandweit Grünstrom¹⁵ und Ökogas¹⁶ unter der Marke ALDI Grüne Energie – zum Original ALDI Preis und mit 12-monatiger Preisgarantie. Mehr Ökostrom heißt, dass die erneuerbaren Energien stärker ausgebaut werden. So einfach wirst du Teil der Energiewende. Mach mit! ALDI Grünstrom stammt zu 100 % aus Wasserkraft. Die Wasserkraftwerke sind nach dem Standard TÜV SÜD Erzeugung EE zertifiziert und stehen alle in Europa: in Deutschland, Österreich, Frankreich und der Schweiz.¹⁷

ALDI Grüne Energie entdecken

Tipps zum Energiesparen im Haushalt.

Ermittle mit einem Strommessgerät, welches du dir kostenlos bei der Verbraucherzentrale leihen kannst, welche deiner Geräte am meisten Strom verbrauchen. Laut Stiftung Warentest liegt das größte Sparpotential im Haushalt beim Warmwasser z.B. durch die Nutzung eines Sparduschkopfs¹⁸. Er mischt das Wasser mit Luft. Dadurch verbrauchst du deutlich weniger Wasser – ohne es überhaupt zu merken. Geringverdiener:innen können zudem am Stromspar Check teilnehmen, der mit kostenlosen Soforthilfen wie LED-Lampen, Zeitschaltuhren und Co. unterstützt.

Heizkosten sparen.

Fast 70 % der Energie in Haushalten verbrauchen allein Heizungen.¹⁹ Mit einfachen Tricks kannst du viel sparen:

  • Halte die Raumtemperatur zwischen 19-21 Grad Celsius. Kaum genutzte Vorräume kannst du auf 16 Grad Celsius reduzieren. Senke die Temperatur um 1 Grad Celsius, um rund 6 % Energie zu sparen.²⁰
  • Schalte die Heizung nachts aus oder besorge dir smarte Thermostate, welche die Temperatur regeln.  
  • Die Heizkörper solltest du regelmäßig entlüften. Dichte undichte Türen und Fenster ab, und verhindere kalte Zugluft, z.B. mit zusammengerollten Decken.
  • Auch Teppiche auf dem Boden verhindern kalte Füße und reduzieren die Heizkosten.  
  • Durch Stoßlüften sorgst du dafür, dass kaum Wärme ungenutzt verpufft.

Umfassender ist eine energetische Sanierung von Gebäuden. Eine Energieberatung durch die Verbraucherzentrale hilft, die richtigen Maßnahmen samt Fördermitteln für deine Wohnung oder dein Haus zu finden. Möglich sind beispielsweise verschiedene Wärmedämmungen, moderne Fenster, ein neuer Heizkessel und Heizungspumpe oder der Umstieg auf effizientere Heizungsarten wie Wärmepumpen.

Weitere praktische Energiespartipps für den Alltag.

  1. Ausschalten statt Standby: Die meisten Geräte verbrauchen im Standby weiterhin Strom. Schalte Fernseher, Drucker und Router ganz aus oder trenne sie vom Stromnetz, wenn du sie gerade nicht brauchst. Das geht einfach mit Steckerleisten und Schaltzeituhren.
  2. Bewusst streamen und surfen: Das Internet gehört zu den größten Stromfressern – zum einen auf der Verbraucher:innenseite, besonders jedoch in den Rechenzentren. Jede E-Mail, jeder Prompt, jede App und jeder Webseite-Aufruf verbrauchen Energie. Besonders hoch ist der Stromverbrauch beim Streaming von Filmen, Computerspielen, Podcasts und Musik. Nutze analoge Medien oder lade Dateien zunächst herunter vor dem Abspielen, wenn möglich.
  3. Energieeffiziente Geräte: Achte bei der Anschaffung neuer Geräte (z.B. Kühlschrank, Gefrierschrank, Waschmaschine) auf die Energieeffizienz. Alte, stromfressende Geräte solltest du gegen energiesparende Elektrogeräte ersetzen.
  4. Richtig kühlen: Kühlschränke sind oft zu kalt eingestellt. Sieben Grad reichen, um Lebensmittel zu kühlen, wenn du den Kühlschrank richtig einräumst. Taue Gefrierfach oder Tiefkühler regelmäßig ab oder nutze No-Frost-Geräte.
  5. Eco-Programme nutzen: Waschmaschine und Geschirrspüler laufen im Eco-Modus stromsparender. Sie dauern länger, verbrauchen jedoch weniger Strom, da sie bei niedrigen Temperaturen waschen. Hänge deine Wäsche auf, statt sie in den Wäschetrockner zu geben.
  6. LED-Beleuchtung verwenden: Im Vergleich zu Halogen- und sogar Energiesparlampen brauchen LED-Lampen deutlich weniger Strom. Bereits nach ein bis zwei Jahren sind die höheren Anschaffungskosten wieder ausgeglichen – und das bei einer Brenndauer von über zehn Jahren. Im Garten solltest du zudem auf Solarlampen und Bewegungsmelder setzen und die Beleuchtung nicht permanent brennen lassen.
  7. Küchengeräte clever nutzen: Wasserkocher, Mikrowelle und Co. verbrauchen deutlich weniger Strom als der Herd. Gemüse kannst du in der Mikrowelle nicht nur erwärmen und auftauen, sondern auch kochen. Eine Kartoffel gart in der Mikrowelle in gerade einmal 1-3 Minuten (plus 5 Minuten Nachgarzeit im geschlossenen Gefäß). Für mehr als zwei Portionen oder Gemüsebeilage wie Spinat oder Rotkohl ist der Herd jedoch die bessere Wahl. Gleiches gilt auch für Heißluftfritteusen. Sie verbraucht so viel Strom wie ein Backofen, lohnt sich jedoch für kleine Portionen dank kürzerer Vorheizzeit.

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Erfahre mehr über unsere Maßnahmen im Bereich Klima- und Umweltschutz.

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Fußnoten

¹ https://www.umweltbundesamt.de/daten/klima/atmosphaerische-treibhausgas-konzentrationen#kohlendioxid

² https://www.umweltbundesamt.de/daten/energie/erneuerbare-energien-vermiedene-treibhausgase#undefined

³ https://www.ise.fraunhofer.de/content/dam/ise/de/documents/publications/studies/DE2018_ISE_Studie_Stromgestehungskosten_Erneuerbare_Energien.pdf

https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/erneuerbare-energien/photovoltaik#undefined und https://www.bund-nrw.de/braunkohle/hintergruende-und-publikationen/braunkohlenkraftwerke-contra-klimaschutz/

https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/erneuerbare-energien/geothermie#oberflachennahe-geothermie

https://www.ise.fraunhofer.de/de/presse-und-medien/presseinformationen/2025/oeffentliche-stromerzeugung-2024-deutscher-strommix-so-sauber-wie-nie.html

https://www.umweltbundesamt.de/daten/energie/erneuerbare-energien-vermiedene-treibhausgase

https://www.ise.fraunhofer.de/content/dam/ise/de/documents/publications/studies/DE2024_ISE_Studie_Stromgestehungskosten_Erneuerbare_Energien.pdf

https://www.umweltbundesamt.de/daten/klima/treibhausgasminderungsziele-deutschlands#projektionsdaten-2025

¹⁰ https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/energiewende-2320072

¹¹ Ausgenommen sind Standorte, bei denen wir keinen Einfluss auf den Strombezug haben.

¹² Vertragspartner und Leistungsträger ist die PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT, Wredestraße 35, 67059 Ludwigshafen am Rhein, unter der Marke 123energie.

¹³  https://www.umweltbundesamt.de/daten/private-haushalte-konsum/wohnen/energieverbrauch-privater-haushalte

¹⁴ Erfahre mehr zum TÜV SÜD sowie über Zertifizierungsverfahren im Bereich Erzeugungs-Zertifizierung von Strom aus erneuerbaren Energien unter www.tuvsud.com/erzeugung-ee.

¹⁵ 123energie unterstützt weltweite Klimaschutzprojekte, die nach höchstem Qualitätsstandard, dem Gold Standard, zertifiziert sind. Diese stellen sicher, dass die durch die Gasverbrennung entstehenden Treibhausgase an anderer Stelle einen Ausgleich finden. Erfahre mehr über den Gold-Qualitätsstandard www.goldstandard.org.

¹⁶ https://aldi-gruene-energie.de/faq

¹⁷ https://verbraucherzentrale-energieberatung.de/energie-sparen/allgemeines/haushalt/

¹⁸  https://www.umweltbundesamt.de/daten/private-haushalte-konsum/wohnen/energieverbrauch-privater-haushalte

¹⁹  https://www.oekotest.de/freizeit-technik/1-Grad-weniger-heizen-Wie-viel-Euro-lassen-sich-damit-sparen_13132_1.html