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Weinetikett lesen

Weinetikett lesen

Weinetikett lesen: Warum das Kleingedruckte einen Blick wert ist Gehörst du auch zu denjenigen, die einen Wein gerne anhand des Designs seines Etiketts auswählen? Das ist auch gar nicht weiter schlimm, denn natürlich trinkt das Auge mit. Dennoch solltest du das Weinetikett lesen, denn es liefert hilfreiche Informationen über die Rebsorte, die Qualitätsstufe, das Anbaugebiet und mehr. Diese Informationen kannst du auf dem Weinetikett der Flasche lesen Rebsorte: Bei deutschen und österreichischen Weinen ist die Rebsorte oft besonders deutlich auf dem Etikett zu finden. Andere Weinbauländer geben stattdessen die Anbauregion an. Wenn du eine Lieblingssorte hast, erleichtert dir diese Angabe die Orientierung. Qualitätsstufe: Weine gibt es in unterschiedlichen Qualitätsstufen. In welcher Kategorie ein Wein einsortiert wird, hängt mit der Traubenreife zum Zeitpunkt der Ernte zusammen. Klassischerweise wird zwischen Qualitätswein, Prädikatswein, Landwein und Tafelwein unterschieden – zuweilen kannst du die Qualitätsstufe auf dem Weinetikett lesen. Jahrgang: Jedes Weinetikett enthält eine Jahrgangsangabe. Dieses ist wichtig, da das Lagern von Wein nicht für jede Weinsorte gleich gut geeignet ist. Grundsätzlich können Rotweine etwas länger gelagert werden als Weißweine. Aus welchem Jahr ein Wein stammt, hat außerdem Einfluss auf das Weinaroma. Weinanbaugebiet: Allein in Deutschland gibt es 13 Weinanbaugebiete: Ahr, Baden, Franken, Hessische Bergstraße, Mittelrhein, Mosel, Nahe, Pfalz, Rheingau, Rheinhessen, Saale-Unstrut, Sachsen und Württemberg. Aus welchem dein Wein stammt, findest du auf dem Weinetikett. Alkoholgehalt: In der Regel liegt der Alkoholgehalt zwischen 9 und 14 Prozent und wird in Volumenprozent (Vol.-%) angeben. Losnummer: Jeder Produktionstag eines Weines erhält eine eigene Losnummer. Dadurch kann zurückverfolgt werden, wann der Wein abgefüllt wurde. Prüfnummer: Jeder deutsche Qualitätswein muss sich einer amtlichen Prüfung unterziehen, und dies beweist die Prüfnummer, die du auf dem Weinetikett ablesen kannst. Diese stellt sicher, dass es sich um einen fehlerfreien, für die Qualitätsstufe typischen Wein handelt. Allergene: Bei Unverträglichkeiten solltest du einen gründlichen Blick auf die Hinweise zu den allergenen Stoffen werfen. Abfüller: Ist der Wein nicht vom Erzeuger abgefüllt, kannst du zusätzlich den Abfüller auf dem Weinetikett nachlesen. In diesem Fall ist dessen Name und Adresse aufgeführt. Darauf stoßen wir an

Weintraube

Weintraube

Weintrauben: Die ganze Kraft des Sommers Sie liefern tonnenweise Mineralstoffe, enthalten viel Wasser und schmecken lieblich süß: Weintrauben. Besonders im Sommer sind sie gekühlt ein erfrischender Snack und gesunder Knabberspaß. Egal, ob hell oder dunkel – Trauben sind gesund und schmackhaft. Trotz ihres hohen Anteils an Fruchtzucker ergänzen sie einen ausgewogenen Ernährungsplan perfekt. Wissenswertes rund um die Weintraube Nährwerte, Kalorien und Co. Obwohl Weintrauben mit etwa 81 Prozent hauptsächlich aus Wasser bestehen, haben sie einen hohen Fruchtzuckergehalt und enthalten viele Fruchtsäuren. Die kleinen Träubchen enthalten große mengen an Vitamin B6, Folsäure, Kalium sowie Magnesium. Zusätzlich liefern sie sekundäre Pflanzenstoffe wie Ellagsäure und den antioxidativen Pflanzenstoff Resveratrol. Letzterer steckt in der festen Haut der Trauben. Ihr hoher Anteil von oligomeren Procyanidinen schützt dich vor Infektionskrankheiten. Weintrauben enthalten etwa 70 Kalorien pro 100 Gramm, wobei es bei diesen Angaben kaum einen Unterschied zwischen hellen und dunklen Trauben gibt.   Herkunft und Anbau Die Weintraube ist eine der ältesten durch den Menschen kultivierten Pflanzen. Ihre Frühformen sollen schon vor etwa 130 Millionen im Kaukasus und Zentralasien gewachsen sein. Vor etwa 5.000 Jahren begann dann der Anbau von Weintrauben-Pflanzen durch den Menschen. Schon in der Antike, von Ägypten bis Griechenland und im Römischen Reich schätzten die Menschen den lieblichen Geschmack der Traube und dessen Produkt, das bei ihrer Gärung entsteht. Römer verbreiteten die Weintraube im Mittelmeerraum und später auch in das nördliche Europa. Sie braucht einen vollsonnigen, geschützten Standort. Je mehr Sonne sie hat, desto süßer werden ihre Trauben. Der Boden sollte kalkarm, nährstoffreich und frei von Steinen sein.   Weintraubensorten Bei Trauben wird grob unterschieden zwischen Wein- und Tafeltrauben. Tafeltrauben sind jene, die wir umgangssprachlich Weintrauben nennen und essen. Richtige Weintrauben werden für die Weinherstellung genutzt. Die Zahl der verschiedenen Sorten ist riesig. Die Farben changieren von gelblich oder hellgrün bis zu einem bläulichen Rot und dunklem Blau. Dunkle und helle Sorten unterscheiden sich geschmacklich – dunkle Trauben sind oft etwas süßer – und in der Konzentration ihrer gesunden Inhaltsstoffe. Rote und blaue Trauben enthalten mehr Antioxidantien als helle. Letztere hingegen punkten mit mehr Folsäure und Kalzium sowie weniger Kalorien.   Wann haben Weintrauben Saison? In Deutschland werden die Weinbeeren an den Reben im Spätsommer geerntet. Vor allem von Ende August und bis November gibt es reife Tafeltrauben aus der Region in den Supermärkten. Den Rest des Jahres werden die Trauben aus dem Ausland importiert. Im Sommer findest du beim Einkaufen zum Beispiel Trauben aus dem Mittelmeerraum, wo sie früher reif sind als in Deutschland. Küchentipps rund um die Weintraube   Die Kerne der Weintraube können ohne Probleme mitgegessen werden. Sie verfügen sogar über viele wichtige sekundäre Pflanzenstoffe. Wasche die Weinbeeren vor dem Verzehr gründlich. Lass sie dazu ein paar Minuten in lauwarmem Wasser schwimmen und spüle sie danach noch einmal ab. Frische Tafeltrauben sind prall und glänzend und haben ähnlich wie Pflaumen oft einen leicht samtigen Überzug, den sogenannten Duftfilm. Achte auch auf die frischen, grünen Rispen. Weintrauben lassen sich problemlos einfrieren. Löse sie hierzu von den Rispen und friere sie einzeln an, bevor du sie in einen Gefrierbeutel füllst. Mit gefrorenen Weintrauben kannst du Getränke kühlen, ohne sie zu verwässern. Im Weißwein sehen gefrorene Trauben sehr edel aus. Weintrauben lagerst du am besten offen und ungewaschen im Gemüsefach deines Kühlschranks. Hier halten sie sich 5 bis 7 Tage lang. Um deine Weintrauben länger haltbar zu machen, kannst du sie entweder in einem Honig-Essig-Gemisch einlegen oder sie zu Rosinen trocknen.

Qualitätsweine

Qualitätsweine

Qualitätsweine: höchste deutsche Weinqualität Kabinett, Spätlese, Auslese: In Deutschland wird zwischen den reinen Qualitätsweinen bestimmter Anbaugebiete (QbA) und der höheren Qualitätsstufe Qualitätswein mit Prädikat unterschieden. Letztere werden seit 2006 auch offiziell Prädikatswein genannt. Damit du am Weinregal den Überblick behältst, informieren wir über die Unterschiede und erleichtern dir so die Auswahl des passenden Qualitätsweins. Was bedeutet Qualitätswein mit und ohne Prädikat? Als Qualitätsweine werden in Deutschland Weine bezeichnet, die bestimmte Kriterien erfüllen und einer höheren Güteklasse entsprechen als Tafelwein und Landwein. Sie werden unterteilt in Prädikatswein (QmP) und Qualitätswein (QbA). Die beiden Auszeichnungen unterscheiden sich vor allem darin, dass sie ein unterschiedliches Mindest-Mostgewicht fordern. Dieses wirkt sich wiederum auf die Weinqualität aus. Qualitätsweine müssen darüber hinaus weitere Anforderungen erfüllen – in Bezug auf die Rebsorte, die Weinlese und den Weinanbau. Sowohl Qualitätsweine als auch Prädikatsweine dürfen nur Trauben aus einem einzigen Anbaugebiet beinhalten. Qualitativ ist der Qualitätswein mit Prädikat dem reinen Qualitätswein überlegen. Denn bei der Weinherstellung darf kein Zucker zugesetzt werden. Kabinett, Spätlese und Auslese: Was sind die Unterschiede? Es gibt sechs verschiedene Prädikate mit unterschiedlichen Mindestmostgewichten, je nach Rebsorte und Anbaugebiet. In südlicheren Anbaugebieten gelten zumeist höhere Anforderungen. Folgende Prädikate werden unterschieden (aufsteigende Reihenfolge): Kabinett: feine, leichte Weine aus reifen Trauben mit geringem Alkoholgehalt Spätlese: reife, elegante Weine aus Trauben, die etwas später geerntet werden Auslese: edle Spitzenweine aus ausgesuchten vollreifen Trauben Beerenauslese: volle, natursüße Weine aus überreifen, edelfaulen Beeren Trockenbeerenauslese: süße Weine mit honigartigem Geschmack aus eingeschrumpften, edelfaulen Beeren Eiswein: hochwertige natursüße Weine aus Trauben, die in gefrorenem Zustand gelesen und gekeltert werden Objektiv betrachtet mögen Qualitätsweine also die beste Wahl sein. Am Ende gilt jedoch wie immer: Dein persönlicher Geschmack entscheidet. Darauf stoßen wir an

Weintrauben

Weintrauben

Trauben: die ganze Kraft des Sommers. Sie enthalten viel Wasser und schmecken lieblich süß: Trauben. Besonders im Sommer sind sie gekühlt ein erfrischender Snack und Knabberspaß. Egal, ob hell oder dunkel – Trauben sind knackig und schmackhaft. Trotz ihres hohen Anteils an Fruchtzucker ergänzen sie einen ausgewogenen Ernährungsplan perfekt. Wo Trauben herkommen, wie du sie richtig lagerst und was alles in ihnen steckt, erfährst du hier bei ALDI SÜD. Wissenswertes rund um die Traube. Herkunft und Anbau. Die Traube ist eine der ältesten durch den Menschen kultivierten Pflanzen. Ihre Frühformen sollen schon vor etwa 130 Millionen im Kaukasus und Zentralasien gewachsen sein. Vor etwa 5.000 Jahren begann dann der Anbau von Trauben-Pflanzen durch den Menschen. Schon in der Antike, von Ägypten bis Griechenland und im Römischen Reich schätzten die Menschen den lieblichen Geschmack der Traube und dessen Produkt, das bei ihrer Gärung entsteht. Römer verbreiteten die Weintraube im Mittelmeerraum und später auch in das nördliche Europa. Sie braucht einen vollsonnigen, geschützten Standort. Je mehr Sonne sie hat, desto süßer werden ihre Trauben. Der Boden sollte kalkarm, nährstoffreich und frei von Steinen sein. Da steckt viel Gutes drin. Obwohl Tafeltrauben mit etwa 81 Prozent hauptsächlich aus Wasser bestehen, haben sie einen hohen Fruchtzuckergehalt. Die kleinen Beeren trumpfen mit nur 0,1 Gramm gesättigten Fettsäuren und 0,3 Gramm Fett. Die meisten Mineralstoffe wie zum Beispiel Kalium stecken in der festen Haut der Trauben. Tafeltrauben haben etwa 70 Kalorien pro 100 Gramm, wobei es bei diesen Angaben kaum einen Unterschied zwischen hellen und dunklen Trauben gibt. Freu dich auf: Tafeltrauben-Saison. In Deutschland werden Weintrauben zur Weinherstellung im Spätsommer geerntet. Vor allem von Ende August und bis November ist die Haupterntezeit der Weinbeeren. Die Trauben im Supermarkt werden hauptsächlich aus dem Ausland importiert. Eines der traditionsreichsten Anbaugebiete für Trauben ist das italienische Apulien. Außerdem findest du in der Obst- und Gemüseabteilung noch Import-Trauben aus Spanien, Marokko, Ägypten oder dem Mittelmeerraum. Wie werden Trauben am besten gelagert? Trauben mögen am liebsten eine kühle Umgebung. Du lagerst sie am besten offen und ungewaschen im Gemüsefach deines Kühlschranks (nicht unter 2°C!). Hier halten sie sich etwa 5 bis 7 Tage lang. Küchentipps und Tricks mit Trauben. Du hast noch nicht genug von unserem Obst & Gemüse? Frische-Favorit 

ALDI unterstützt Absatz von Schweinefleisch

ALDI unterstützt Absatz von Schweinefleisch

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt ALDI unterstützt Absatz von Schweinefleisch  Kategorie: Unternehmen Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Essen/Mülheim a. d. Ruhr (09.09.2021)   Mit zusätzlichen Schweinefleisch- Aktionsartikeln aus deutscher Herkunft wollen die Unternehmensgruppen ALDI Nord und ALDI SÜD in den kommenden Wochen den Absatz des derzeit massiven Überangebots von Ware in Deutschland unterstützen. Nach dem vorübergehenden Verzicht auf Neuausschreibungen bei bestehenden Schweinefleischartikeln bekräftigen die beiden Discounter damit erneut ihr Bekenntnis zur deutschen Landwirtschaft. Der Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest in Deutschland und damit einhergehende Exportstopps nach Asien haben in den vergangenen Monaten zu einem deutlichen Überangebot von Schweinefleisch in Deutschland geführt. Im Moment geht man von einem Lagerbestand an deutschem Schweinefleisch von über 260.000 Tonnen aus. Die Entwicklung fällt in eine Zeit, in der die Nachfrage nach Schweinefleisch bei den deutschen Verbraucherinnen und Verbrauchern systematisch seit Jahren stetig zurückgeht. Als Folge brachen die Basispreise für Schweinefleisch in den vergangenen Wochen deutlich ein und setzen insbesondere die deutsche Landwirtschaft massiv unter Druck. „Den Absatz von Schweinefleisch zu unterstützen, wird derzeit von vielen Landwirten an uns herangetragen“, sagt Erik Döbele, Managing Director Corporate Buying bei ALDI SÜD. „Das funktioniert in Deutschland jedoch in erheblichem Umfang nur über den Preis. Wir haben in den letzten Monaten aus unterschiedlichen Gründen die Bewerbung deutlich eingeschränkt. Nicht zuletzt aufgrund des Drucks der Politik, keine Aktionspreise für Fleisch anzubieten. Viele Experten aus dem Agrarsektor bestätigten jedoch: Die Menge an Schwein muss abverkauft werden, sonst droht ein Kollaps der deutschen Schweinehaltung.“ „ALDI ist bereit, marktseitig seinen Anteil zur Entlastung der Situation beizutragen“, sagt Tobias Heinbockel, Managing Director Category Management bei ALDI Nord. „Wir haben uns bereits dazu entschlossen, unseren Abnahmepreis für Schwein bis zu 20 Prozent über Marktniveau stabil zu halten und vorerst auf Neuausschreibungen bei bestehenden Artikeln zu verzichten. Wir werden zudem in den kommenden Wochen zusätzliche Aktionsartikel zu einem günstigen Preis anbieten, den Absatz stärken und somit zur Entspannung in der Landwirtschaft beitragen. Das kann jedoch nur eine kurzfristige Unterstützung sein. Die aktuelle Situation zeigt, dass wir mit der gesamten Wertschöpfungskette gemeinsam an einem strukturellen Umdenken arbeiten müssen.“ Mit der angekündigten Sortimentsumstellung von Frischfleisch auf die höheren Haltungsformen 3 und 4 hat ALDI erst kürzlich eine langfristige Perspektive zur Abnahme von höher vergüteter Tierwohl-Ware aufgezeigt. Agrarökonomen sehen insbesondere im Ausbau von Tierwohl einen Ansatz, um die deutsche Landwirtschaft zukunftsfähig aufzustellen. „Wir sind bereit, diesen Transformationsprozess als verlässlicher Vertriebspartner zu begleiten. Doch allein kann der Handel den Wandel nicht gestalten“, sagt Erik Döbele. „Nur ein Teil des Fleisches, etwa 30 Prozent, landet im Lebensmittelhandel und zu vielfältig sind die Warenströme und Lieferbeziehungen. Es braucht Dialog über alle Ebenen, um verlässliche politische Rahmenbedingungen und Vergütungsmodelle zu schaffen, damit sich der Umbau in der Landwirtschaft langfristig rechnet.“  Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen.   *Quelle: Kundenmonitor Deutschland 2021 (www.kundenmonitor.de: Rubrik „Serviceprofile“), ServiceBarometer AG München. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI Nord Christian Schneider  Eckenbergstraße 16 45307 Essen presse(at)aldi-nord.de   Unternehmensgruppe ALDI SÜD Anamaria Inden  Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

ALDI SÜD baut Premium Weinsortiment weiter aus

ALDI SÜD baut Premium Weinsortiment weiter aus

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt ALDI SÜD baut Premium Weinsortiment weiter aus Kategorie: Produkte Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Mülheim a. d. Ruhr (18.12.2019) In 2018 war ALDI SÜD laut GfK mit 17,3 Prozent Marktführer in der Warengruppe Wein. Mit der Einführung der ALDI Eigenmarke ‚Exquisite Collection‘ und weiteren saisonal limitierten und exklusiven Weinen möchte der Discounter seine Marktposition weiter stärken und baut sein Angebot entsprechend aus. Ein super Preis-Genuss-Verhältnis: Dafür steht die ALDI Eigenmarke ‚Exquisite Collection‘. Die Marke wurde bereits bei ALDI UK etabliert und ist jetzt auch exklusiv bei ALDI SÜD in Deutschland erhältlich. Viele der Artikel stammen von kleineren Produzenten aus unentdeckten Regionen. „So bekommen unsere Kunden die Möglichkeit, auch außergewöhnliche Weine zu probieren“, sagt Patrick Donath, Buying Director, verantwortlich für den Warenbereich Wein bei ALDI SÜD. Optisches Erkennungsmerkmal der Weine ist die Unterschrift der jeweiligen Winemaker auf den Etiketten. „Mit der ‚Exquisite Collection‘ möchten wir einen verlässlichen, qualitativ hochwertigen Wein anbieten, bei dem der Kunde im Regal blind zugreifen kann“, so Donath. Die Produkte sowie weitere saisonal limitierte Weine finden Kunden in einem eigenen Bereich im Weinregal mit der Kennzeichnung ‚Saisonale Weinlese‘. Darüber hinaus setzt der Discounter auf exklusive Premium-Weine, die größtenteils prämiert und ebenfalls nur bei ALDI SÜD erhältlich sind. Dazu zählen unter anderem Weine bekannter Winzer, Weine mit Kult-Charakter oder Newcomer, beispielsweise der ‚TAUSENDFARBEN Grauer Burgunder Pfalz QbA‘ (4,49 Euro) der Winzertochter Julia Lergenmüller oder die ‚HEIMLESE Cuvée weiß Rheinhessen QbA (3,99 Euro). „Unser Premiumweißwein HEIMLESE stammt von sechs Winzerfamilien, die eine exklusive Cuvée mit und für uns kreieren“, erklärt Donath. Zur Weihnachts- und Winterzeit sind aber vor allem kräftige Rotweine beliebt. Zu den aktuell verfügbaren, prämierten Aktionsweinen gehören beispielsweise ein Barolo DOCG Riserva von 2012 (14,99 Euro) oder ein GRAND BAROSSA Cabernet Sauvignon Barossa aus Australien (9,99 Euro). Aktuell führen wir die folgenden saisonalen Weine unter der ‚Exquisite Collection‘: Kaiserstühler Spätburgunder Spätlese, 4,99 € Bischöfliche Weingüter Trier Riesling Spätlese Einzellage, 7,99 €  Cuatro Rayas Verdejdo Rueda DO, 5,49 € Château Mazails Medoc Cru Bou., 6,99 € Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

ALDI leistet Beitrag zur Entspannung am Markt für Schweinefleisch

ALDI leistet Beitrag zur Entspannung am Markt für Schweinefleisch

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt ALDI leistet Beitrag zur Entspannung am Markt für Schweinefleisch Kategorie: Unternehmen Ausschreibungen für Schweinefleischartikel aus dem bestehenden Sortiment werden bis auf weiteres ausgesetzt Einkaufspreis orientiert sich am Niveau vor Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest ALDI hält Zusagen im Rahmen der Initiative Tierwohl (ITW) ein und stärkt die Abnahme deutscher Ware Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Essen/Mülheim a. d. Ruhr (03.09.2021)   Mit dem zeitweiligen Aussetzen von Neuausschreibungen für bestehende Schweinefleischartikel möchten die Unternehmensgruppen ALDI Nord und ALDI SÜD zur Entspannung der aktuellen Situation am Markt beitragen. Die Einkaufspreise orientieren sich derzeit an einem Preiskorridor, der das Niveau vor dem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest in Deutschland abbildet. Damit erhalten Lieferanten zunächst weiterhin eine Vergütung für bestehende Schweinefleischartikel, die rund 15 bis 20 Prozent über dem aktuellen Schweineauszahlungs-Preisniveau liegt. „Wir wissen um die äußerst angespannte Situation der Landwirte und Verarbeiter, die sich mit dem Preisverfall in den vergangenen Wochen noch einmal deutlich verschärft hat“, sagt Tobias Heinbockel, Managing Director Category Management bei ALDI Nord. „Mit dem vorübergehenden Verzicht auf Neuausschreibungen zahlen wir bewusst über Schweineauszahlungs-Preisniveau und möchten so zu einer Entspannung der Situation beitragen.“ Nach dem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest in Deutschland und damit einhergehenden Exportstopps insbesondere nach Asien waren die Basispreise in den vergangenen Wochen massiv eingebrochen. Auch die Nachfrage der deutschen Verbraucherinnen und Verbraucher nach Schweinefleisch war zuletzt rückläufig. „ALDI schätzt die Qualität heimischer Produkte und setzt auf die Herkunft aus Deutschland“, sagt Erik Döbele, Managing Director Corporate Buying bei ALDI SÜD. „Bereits heute stammen rund 90 Prozent des von uns verkauften Frischfleischvolumens von Lieferanten und Erzeugern, die in Deutschland ansässig sind. Diesen Ansatz wollen wir konsequent weiterverfolgen und sind dafür auf eine zukunftsfähige deutsche Landwirtschaft angewiesen.“ ALDI hat zuletzt sein Engagement im Rahmen der Initiative Tierwohl (ITW) noch einmal ausgebaut. In diesem Zusammenhang wird aktuell mehr ITW-Ware aus Deutschland abgenommen und fließt auch verstärkt in verarbeitete Produkte wie beispielsweise Wurstartikel. Mit dem ALDI Transparenz Code (ATC) bietet ALDI die Möglichkeit, detaillierte Informationen über die Herkunft und die Verarbeitungsschritte abzurufen. ALDI engagiert sich darüber hinaus im engen Dialog mit Landwirten, Verarbeitern und Vertretern der Politik, um marktseitig einen Beitrag zur langfristigen Verbesserung der Situation der deutschen Landwirtschaft zu leisten. Dazu wird auch der angekündigte Ausbau der Tierwohl-Haltungsformen 3 und 4 im Frischfleisch-Sortiment beitragen, mit dem ALDI Lieferanten und Landwirten einen starken, langfristig verlässlichen Absatzkanal für deutsche Tierwohlware anbietet. Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen.   *Quelle: Kundenmonitor Deutschland 2021 (www.kundenmonitor.de: Rubrik „Serviceprofile“), ServiceBarometer AG München. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI Nord Christian Schneider  Eckenbergstraße 16 45307 Essen presse(at)aldi-nord.de   Unternehmensgruppe ALDI SÜD Anamaria Inden  Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

Exklusiver Genuss: Weine von Günther Jauch demnächst bei ALDI

Exklusiver Genuss: Weine von Günther Jauch demnächst bei ALDI

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Exklusiver Genuss: Weine von Günther Jauch demnächst bei ALDI Kategorie: Produkte Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Essen/Mülheim a. d. Ruhr (16.03.2018) ALDI erweitert sein Wein-Sortiment um einen Rot- und einen Weißwein von TV-Moderator Günther Jauch. Ab dem 19. März werden die Weine bei ALDI Nord und ALDI SÜD im Standardsortiment für jeweils 5,99 Euro angeboten. Beide Weine wurden von Günther Jauch gestern im temporären Wein-Store „Meine Weinwelt“ in Düsseldorf der Fachwelt und geladenen Gästen exklusiv präsentiert. „Meine Weinkreationen bei ALDI – ein schönes Projekt, mit dem wir hoffentlich viele Menschen begeistern werden. Die Cuvées erlauben uns, beste Qualitäten aus unterschiedlichen Rebsorten der deutschen Anbaugebiete zu verwenden. Gemeinsam mit meinem Kellermeister Andreas Barth haben wir zwei exklusive Weine für ein ganz besonderes Geschmackserlebnis entwickelt“, erklärt Jauch die Weine, die nach seinen Qualitätsansprüchen produziert werden. „Unser Anspruch war es, sanfte Weine mit einem niedrigen Alkoholgehalt zu kreieren, die trotz der Leichtigkeit eine intensive Frucht aufweisen und harmonisch schmecken.“ Beide ALDI Weine sind bereits Falstaff prämiert: Der Weißwein erhielt 89 und der Rotwein 88 Falstaff-Punkte. Dank der Kooperation mit ALDI SÜD und ALDI Nord kann sich jetzt eine breite Öffentlichkeit von der Qualität der Weine überzeugen. Günther Jauch Weine überzeugen durch fruchtige Aromen „Der Rotwein ist angenehm saftig mit feiner Säure, samtig reifen Tanninen und zeigt Kirschnoten sowie Anklänge dunkler Beerenfrüchte und einen Hauch Schokolade im Hintergrund“, beschreibt Markus Del Monego, Master of Wine und Sommelier Weltmeister 1998, den Wein. „Der Weißwein überzeugt mit einer feingliedrigen, ansprechenden Frucht, die dezent an reife Aprikosen, Pfirsich, saftige Birne, grünen Apfel, Limette und Mandarine erinnert. Eine Cuvée mit frischer Säure und ausgewogenem Charakter“, so der Experte bei der Vorstellung der Wein-Neuheiten im temporären Wein-Store „Meine Weinwelt“. „Meine Weinwelt“ präsentiert neue und bekannte ALDI Weine Weinliebhaber können beide Weine vor dem Verkaufsstart am 19. März exklusiv im temporären Wein-Store „Meine Weinwelt“ probieren, der bereits zum zweiten Mal mitten in der Düsseldorfer Innenstadt (Am Schadowplatz) steht. Parallel zur internationalen Fachmesse „ProWein“ können interessierte Besucher vom 16. bis 20. März täglich von 11 bis 20 Uhr eine Auswahl der ALDI Weine verkosten. Neben den beiden Günther Jauch Weinen wird erstmals auch ein Riesling vom VDP-Weingut Leitz aus dem Rheingau angeboten, der ebenfalls ab sofort in den Wein-Regalen von ALDI SÜD zu finden ist. Mehr Informationen zu den angebotenen Weinen und dem Wein-Store sind unter: meine-weinwelt.de abrufbar. Bild- und Videomaterial zu den ALDI Weinen und dem Wein-Store: aldi-sued.de/presse bzw. aldi-nord.de/presse Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

Weindegustation

Weindegustation

Weindegustation: Wein verkosten und beschreiben Du musst kein Weinexperte sein, um einen Wein zu verkosten und um beurteilen zu können, ob du ihn magst oder nicht. Ein gut ausgestatteter Weinkeller ist für eine Weindegustation ebenfalls nicht notwendig. Drei bis sechs Weine reichen vollkommen aus. Damit du bestens vorbereitet bist, haben wir Wissenswertes rund um das Thema Weindegustation für dich zusammengestellt und verraten dir, wie du den Wein richtig beschreibst und verkostest. Wein richtig verkosten: ansehen, schwenken, riechen, schmecken Einige Tipps zur Weindegustation vorweg: Verkoste Wein nicht, wenn du hungrig bist, denn dann ist dein Geschmackssinn weniger präzise. Wähle Weine mit gemeinsamen Eigenschaften für deine Weindegustation aus, um leichter Vergleiche ziehen zu können. Probiere Weißweine vor Rotweinen, trockene Weine vor lieblichen Weinen und leichte vor schweren. Auch die richtige Trinktemperatur ist wichtig, um Wein richtig zu verkosten. Die Temperatur von Rotwein sollte beispielsweise 18 Grad Celsius nicht überschreiten. Welches Weinglas für welchen Wein gewählt wird, sollte ebenfalls nicht dem Zufall überlassen werden. Stelle zu guter Letzt noch stilles Wasser und einfaches Weißbrot zum Neutralisieren bereit. Nun kann die Weinprobe beginnen.   Für eine gelungene Weindegustation ist vor allem wichtig, dass du dir Zeit nimmst und mit allen Sinnen auf den Wein einlässt. Weniger wichtig ist hingegen, ganz bestimmte Worte für die Beschreibung der Weine zu wählen. Finde lieber deine eigenen – und vor allem deinen Lieblingswein. Ansehen: Schau zu Beginn der Weindegustation von oben ins Glas und halte den Wein auch gegen das Licht. Schon die Farbe verrät etwas über Alter und Rebsorte. Ein junger Rotwein ist eher violett oder hat einen Blaustich. Wenn der Wein älter ist, ist seine rote Farbe heller. Ein heller Weißwein schmeckt leicht und frisch, tiefere Gelbreflexe versprechen einen volleren Geschmack. Bernsteinfarbene Weißweine sind süß. Schwenken: Bevor du an einem Wein riechst, lass das Glas vorsichtig kreisen und halte es dabei schräg. So vergrößert sich die Oberfläche und mehr Aromastoffe können freigesetzt werden. Riechen: Fruchtig, würzig, rauchig, blumig, holzig – wie riecht der Wein? An was erinnert sein Geruch? An welche Früchte – rote, frische oder getrocknete? Mit Hilfe dieser Fragen entsteht im Laufe der Weindegustation eine Liste, mit der du den Wein beschreiben kannst. Schmecken: Nimm einen großen Schluck und lass ihn genüsslich über alle Bereiche der Zunge wandern. Atme dabei intensiv durch die Nase ein, um alle Aromen wahrzunehmen. Nach etwa 15 Sekunden schluckst du den Wein herunter oder spuckst ihn in ein dafür vorgesehenes Gefäß. Lass den Eindruck, den der Wein bei dir hinterlassen hat, auf dich wirken.   Weinvokabular: Wein beschreiben wie ein Profi Die Sprache der Weinprofis musst du nicht beherrschen. Wer sich dennoch einige Grundbegriffe für die nächste Weindegustation aneignen möchte, sollte mit den Basics beginnen. Folgende Vokabeln können helfen, Weine präzise zu beschreiben.   Bukett: Weine sind nicht nur Geschmack. Auch der Geruch, den Kenner als Bukett – oder auf Französisch Bouquet – bezeichnen, spielt eine wichtige Rolle. Mit ein wenig Übung kannst du im Bukett des Weins blumige Noten wie Orangenblüten oder Rosenduft erkennen, fruchtige Töne wie Beerenobst und nussige oder würzige Gerüche. Von vegetativen Gerüchen spricht man, wenn sich der Geruch nach frischem Gras erahnen lässt. Ein guter Wein kann stark oder zart riechen. Keinesfalls sollte er aber einen aufdringlichen oder gar keinen Geruch haben. Säure: Für einen frischen und runden Geschmack ist die Säure im Wein verantwortlich. Die Säure fühlst du an den hinteren Rändern der Zunge, wenn du den Wein bei der Weindegustation verkostest. Schmeckt der Wein frisch, rassig oder stahlig? Rassig meint einen guten Gesamteindruck mit ausgeprägter Säure, stahlig bezeichnet eine stärkere, sehr betonte Säure, die als „fest“ wahrgenommen wird. Süße: Schmeckt ein Wein süß, sind die Trauben entweder nicht vollständig vergoren oder hatten einen hohen Reifegrad erreicht. Einige Zuckerarten bleiben bei der Gärung übrig und geben dann dem Wein eine Restsüße. Hat dein Tropfen eine angenehme Süße, sind Begriffe wie halbtrocken (nur ganz leicht süß), dezent süß oder edelsüß angebracht. Ist die Abwesenheit von Süße angenehm, bezeichnet man den Wein als trocken. Sprichst du von plump oder klebrig, ist das negativ. Tannine: Ein guter Wein schmeckt in der Regel ein klein wenig bitter. Diese Noten entstehen vor allem durch die Gerbstoffe, Tannine genannt, die durch die Stiele, Hülsen und Kerne der Trauben bei der Gärung hervorgerufen werden. Empfindest du die bittere Note als angenehm, kannst du den Wein als samtig, weich, rund oder angenehm gerbstoffreich bezeichnen. Harmonie: Wenn du Bukett, Süße, Säure und Bitterstoffe während der Weindegustation erfühlt hast, wird es Zeit für ein Gesamturteil. Wie spielen alle Noten zusammen? Wirkt der Wein harmonisch, süffig, elegant? Vielleicht sogar finessenreich oder vielschichtig? Dann hast du einen guten Tropfen vor dir. Wenn du zu dem Schluss kommst, der Wein ist unharmonisch, ausdruckslos oder eckig, solltest du ihn kein zweites Mal kaufen. Darauf stoßen wir an

Welches Weinglas?

Welches Weinglas?

Welches Weinglas für welchen Wein? Für großen Weingenuss ist nicht nur der Wein, sondern auch die Auswahl des passenden Glases entscheidend. Während sich Rotweine besser in großen Kelchen entfalten, entfalten Weißweine in kleineren Gläsern besser ihren Geschmack. Welches Weinglas du für welchen Wein nutzt, ist dabei keine komplizierte Wissenschaft – wenn du ein paar einfache Regeln befolgst. Welches Weinglas für Rotwein? Es hängt von der Rotweinsorte und vom Alter des Weines ab, welches Weinglas du am besten für Rotwein wählst. Grundsätzlich kommt ein schöner „Roter“ mit typischen Anklängen von dunklen Kirschen, Himbeeren und Zedernholz in einem großen Weinglas besonders gut zur Geltung. Ältere, reichhaltige Rotweine, die einen hohen Tanningehalt haben, entfalten in Verbindung mit Sauerstoff erst ihren vollen Geschmack. Bauchige Rotweinkelche oder Bordeauxgläser sind für diese Weine gut geeignet, da sie den Wein atmen lassen. Um den Effekt zu verstärken, kannst du den Wein sanft im Glas „kreisen“ lassen. Generell gilt: Je voller das Aroma eines Rotweins, desto größer sollte der Durchmesser des Glases sein. Welche Gläser für Weißwein und Roséwein wählen? Weißweine passen gut zu kleineren Kelchen, da sie kalt getrunken werden und sich im großen Glas zu schnell erwärmen würden. In schmaleren Weingläsern kommen ihre Aromen besser zum Ausdruck und die zarte Säure wird betont. Neben dem Kelchumfang ist außerdem ein ausreichend langer Stiel wichtig, damit der Wein nicht durch die Hand des Trinkenden erwärmt wird. Auch Roséwein kann sich in einem kleinen Glas besser entfalten. Spezielle Roséweingläser sind etwas bauchiger als Weißweingläser und ihr Rand wölbt sich leicht nach außen. Dies bringt die fruchtigen Aromen des Roséweins besonders gut hervor. Solche Gläser eignen sich zum Beispiel auch gut für Riesling. Welche Gläser für Schaumwein wie Champagner und Sekt? Champagner, Sekt und Co. schmecken aus einem Glas mit einem lang gezogenen Oval, einer sogenannten Flöte. In dieser kann sich das Aroma voll entwickeln, ohne dass dabei die Kohlensäure unangenehm in der Nase kitzelt. Allerdings kannst du Schaumwein auch aus Schalen oder tulpenförmigen Gläsern trinken. Tipp: Probiere einen Wein mit verschiedenen Gläsern und du wirst deutliche Unterschiede riechen und schmecken. Weine und passende Gläser im Überblick Rotwein = Groß und bauchig Weißwein/Roséwein = Klein und schmal Champagner/Sekt = Flöte, Schale oder tulpenförmig Darauf stoßen wir an

Weinaromen

Weinaromen

Weinaromen: primär, sekundär, tertiär – schon mal gehört? Vielleicht hast du es schon einmal bei einer Weinverkostung mitbekommen: Profis unterteilen Geschmack und Geruch eines Weins in Primär-, Sekundär- und Tertiäraromen. Jede Rebsorte hat ihre eigenen typischen Duft- und Geschmackseigenschaften. Manch ein Wein riecht eher fruchtig, während andere Sorten im Bukett vielmehr an Blumen erinnern. Auch holzige und würzige Weinaromen sind nicht selten zu finden. Doch nicht die Rebsorte allein beeinflusst das Aroma des Weins. Wie die verschiedenen Aromen im Wein entstehen, erklären wir hier. Primäraromen: Weinaromen aus der Frucht Primäraromen stecken in den Beeren selbst. Sie werden deshalb auch als Fruchtaromen bezeichnet. Während die Früchte an den Reben wachsen, entwickeln sie sortentypische Geschmacksrichtungen und Gerüche, die sich später im Wein wiederfinden. Die Weinaromen werden zusätzlich durch Klima und Bodenbeschaffenheit geprägt: Trauben derselben Sorte können in verschiedenen Regionen ganz unterschiedlich riechen und schmecken. Helle Trauben wie Riesling duften in der Regel stark nach Zitrusfrüchten, gelben Früchten und Steinobst. Dunkle Trauben wie Cabernet Sauvignon weisen charakteristisch Aromen von dunklen Beeren, Pflaume und Kirsche auf. Insbesondere bei jungen Weinen und bei Weißweinen spielen die Primäraromen eine wichtige Rolle. Sie prägen das Aroma frischer, leichter Weine. Sekundäraromen entstehen während des Gärprozesses Während der Verarbeitung der Trauben entstehen die sogenannten Sekundäraromen. Durch den alkoholischen Gärprozess reagieren verschiedene Enzyme und es entwickeln sich neue Duftstoffe. Sie erinnern an Hefe oder Butter, manchmal auch an Marmelade und Früchte, Holz, Vanille und andere Gewürze. Der Kellermeister kann beeinflussen, wie sich der Ausbau des Weins auf die Sekundäraromen auswirkt. So bestimmen der Reifegrad der Beeren, die Dauer der Gärung und die vorherrschende Temperatur die Ausprägung der Sekundäraromen. Vergären die Trauben langsam und kühl, entstehen fruchtig-frische Aromen, die an exotische Früchte wie Litschi, Banane, Papaya und Mango erinnern. Höhere Gärtemperaturen bringen Aromen von Nüssen, Butter, Hefe, Brot und Honig hervor. Tertiäraromen – je älter der Wein, desto intensiver die Aromen Wenn ein Wein nach der Gärung noch in der Flasche reift, im Stahltank lagert oder im Fass ausgebaut wird, wirkt sich das ebenfalls auf den Geschmack und den Geruch des Weins aus. Es entstehen die Tertiäraromen – die Weinaromen, die sich bei einer Verkostung meist am schwersten identifizieren und beschreiben lassen. Durch chemische Prozesse spalten sich die bisher entstandenen Primär- und Sekundäraromen auf und verbinden sich mit anderen Molekülen zu komplexen Duft- und Geschmacksstrukturen. Dauer und Umgebung der Reifung beeinflussen die Sinneseindrücke: Ein im Stahltank ausgebauter Wein weist weniger intensive Tertiäraromen auf als ein Wein, der jahrelang im Barrique gealtert ist. Bei letzterem treten typische Tertiäraromen wie Zedernholz, Tabak, feuchte Blätter, Vanille und Trockenobst besonders stark in den Vordergrund. Die beliebtesten Rebsorten und ihre typischen Weinaromen im Überblick   Weißwein Chardonnay: Äpfel, Butter, Haselnüsse, Holz, Pfirsiche und Vanille Grauburgunder: Ananas, Äpfel, Birnen, Grapefruit und Honig Grüner Veltliner: Grüne Äpfel, Pfeffer und Zitrusfrüchte Müller-Thurgau: Grüne Äpfel und Zitronen Riesling: Aprikosen, Grüne Äpfel, Grapefruit, Honig und Quitten Sauvignon Blanc: Grapefruit, Heu, Stachelbeeren und Zitronen Silvaner: Äpfel, Heu, Stachelbeeren und Quitten Weißburgunder: Äpfel, Birnen, Quitten und diverse Zitrusfrüchte   Rotwein Cabernet Sauvignon: Heidelbeeren, Johannisbeeren, Lakritz, Leder, Tabak und Vanille Dornfelder: Brombeeren, grüne Paprika, Holunder und Sauerkirschen Merlot: Johannisbeeren, Karamell, Kirschen, Pflaumen und Pilze Nebbiolo: Kirschen, Lakritz, Rose und Veilchen Sangiovese: Brombeeren, Holunder, Kirschen, Preiselbeeren und Veilchen Spätburgunder: Erdbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Kirschen und Nelken Tempranillo: Brombeeren, Johannisbeeren, Leder und Pflaumen Zweigelt: Kirschen und Pflaumen   EXPERTEN-TIPP Um welche Rebsorte es sich bei einem Wein handelt, kannst du bei deutschen und österreichischen Weinen auf dem Weinetikett lesen   Darauf stoßen wir an

Kann Wein schlecht werden?

Kann Wein schlecht werden?

Kann Wein schlecht werden? Ein Mindesthaltbarkeitsdatum gibt es bei Wein nicht. Aber kann Wein eigentlich schlecht werden? Ja, er kann. Wie gut sich ein Wein hält, hängt unter anderem von seinen Inhaltsstoffen und der Füllmenge in der Flasche ab. Wir verraten, wovon der Gärprozess im Wein abhängig ist und wie du die Haltbarkeit des Weines beeinflusst. Weine und ihre Haltbarkeit: die Inhaltsstoffe sind entscheidend Der Säure- und Zuckergehalt spielt eine bedeutende Rolle dabei, wie lange ein Wein haltbar ist. Je mehr Säure ein Wein hat, desto länger ist er genießbar. Die Säure verlangsamt das Bakterienwachstum, das für den Verderb verantwortlich ist. Ebenso sorgt ein hoher Zuckergehalt dafür, dass der Wein nicht so schnell vergären kann. Auch ein höherer Schwefelgehalt, der durch den Zusatz von sogenannten Sulfiten entsteht, macht einen Wein länger trinkbar. So bleibt offener Wein länger haltbar Rotweine haben im Schnitt einen höheren Alkoholgehalt als Weiß- oder Roséweine. Dieser beeinflusst die Lagerfähigkeit des Weines, sodass Rotweine im Schnitt länger haltbar sind. Je höher der Alkoholgehalt, desto länger kannst du ihn genießen. Besonders haltbar sind Weine mit einem Alkoholgehalt von ca. 13 %. Dennoch können auch Rotweine schlecht werden bzw. im Geschmack umkippen. Weißwein: Temperatur richtet sich auch nach dem Alter des Weins Damit ein Wein nicht so schnell verdirbt, sollte er mit möglichst wenig Sauerstoff in Kontakt kommen. Folgende Punkte unterstützen die Haltbarkeit eines offenen Weines: Die Füllmenge beachten: Je weniger Wein in der Flasche zurückbleibt, desto mehr Sauerstoff kann eindringen und zur Oxidation führen – und der Wein wird schlecht. Ist eine Weinflasche zu weniger als einem Drittel gefüllt, verbrauche den Inhalt am besten innerhalb eines Tages. Weinflasche luftdicht verschließen: Achte darauf, einen geöffneten Wein wieder gut zu verschließen, damit kein weiterer Luftaustausch stattfindet. In den Kühlschrank stellen: Die Aufbewahrung bei niedrigen Temperaturen hemmt die Oxidation und macht den Wein länger haltbar. Kurz gesagt: Ein luftdichter Verschluss, ein hoher Füllstand in der Flasche und die Lagerung im Kühlschrank tragen dazu bei, dass sich der Wein länger hält. Wie du die Haltbarkeit von ungeöffnetem Wein verlängern kannst Wer einen ungeöffneten Wein über längere Zeit aufbewahren möchte, kann seine Haltbarkeit mit der richtigen Weinlagerung beeinflussen. So ist es grundsätzlich ratsam, Weine in kühler und dunkler Umgebung – vorzugsweise im Keller – zu lagern. Fazit: Ob der Wein schlecht ist oder nicht, entscheidet am Ende deine Nase Leider gibt es keine Faustregel, wie lange du einen Wein offenstehen lassen kannst, da viele Faktoren eine Rolle spielen. Verlass dich daher auf die eigene Erfahrung. Sorge für eine gute Lagerung und rieche an einem Wein, der schon längere Zeit offen ist. Nimmst du einen stechenden Geruch nach Essig wahr, solltest du den Wein nicht mehr trinken. Darauf stoßen wir an

Weinlagen

Weinlagen

Weinlagen: Was ist der Unterschied zwischen Großlage und Einzellage? Bei deutschen Qualitätsweinen spielt die Herkunft eine entscheidende Rolle. Je genauer die Lage angegeben wird, desto hochwertiger der Wein. Die spezifischste Bestimmung unter den Weinlagen sind die Einzellagen. Zusammenfassungen mehrerer Einzellagen werden als Großlagen bezeichnet. Schon vor Jahrhunderten wurden die einzelnen Lagen für den Weinbau analysiert und eingestuft. Je nach Weinlage entstehen ganz unterschiedliche Weine. So prägen etwa die Hanglage und die Bodenbeschaffenheit die Güte eines Weins. Neben den Groß- und Einzellagen unterscheiden Winzer zusätzlich nach Anbaugebieten und Bereichen. Doch was bedeuten die Begriffe Anbaugebiet, Bereich, Groß- und Einzellage? Anbaugebiet In Deutschland gibt es 13 unterschiedliche Weinanbaugebiete: Saale-Unstrut Sachsen Mittelrhein Ahr Mosel Rheingau Rheinhessen Nahe Franken Hessische Bergstraße Pfalz Baden Württemberg Die Weinanbaugebiete existieren schon lange. Allerdings wurden sie erst 1971 geografisch definiert und weinrechtlich im Deutschen Weingesetz (WeinG) festgehalten. Jedes Anbaugebiet bringt regionaltypische Qualitätsweine hervor, die durch spezifische Klima- und Bodenverhältnisse beeinflusst sind. Man erkennt diese Weine an der Abkürzung QbA. Sie steht für Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete. Bereich Jedes Anbaugebiet wird in einzelne Bereiche aufgeteilt. In einem abgesteckten Bereich sind mehrere Großlagen zusammengefasst. Das Anbaugebiet Mosel besteht beispielsweise aus den fünf Bereichen Bernkastel, Obermosel, Ruwer, Saar und Terrassenmosel. Großlage Weiterhin geschieht die Herkunftsbezeichnung noch spezifischer durch die Zuordnung zu Großlagen. Jeder Bereich besteht aus Großlagen, die wiederum eine Zusammenfassung von Einzellagen darstellen. Aktuell gibt es in Deutschland etwa 170 Großlagen, die im Durchschnitt 60 Hektar groß sind. Die Einteilung in Großlagen ist umstritten: Großlagen sind häufig nach kleineren Einzellagen benannt. Der Name einer Einzellage steht für besondere Qualität, die in einer Großlage nicht immer gewährleistet werden kann. Die Vermarktung unter demselben Namen kann Verbraucher in die Irre führen. Einzellage Die deutsche Einzellage ist vergleichbar mit dem französischen Terroir. Über 2.600 Einzellagen sind in Deutschland definiert. Sie lassen durch ihre Eigenschaften Rückschlüsse auf die Qualität des Weins zu: Ist der Hang der Einzellage nach Süden oder Südwesten ausgerichtet, bekommen die Trauben besonders viel Sonne ab und reifen schnell. Ein lehmiger Boden wirkt sich anders auf die Trauben aus als ein mineralischer. Einzellagen tragen mitunter historisch geprägte Namen wie Bernkasteler Doctor, Zeltinger Sonnenuhr, Maulbronner Eilfingerberg oder Trittenheimer Apotheke. Wenn du eine solche Einzellage auf dem Weinetikett lesen kannst, deutet das auf einen hochwertigen Wein hin. Darauf stoßen wir an

Kann Wein schlecht werden?

Kann Wein schlecht werden?

Kann Wein schlecht werden? Ein Mindesthaltbarkeitsdatum gibt es bei Wein nicht. Aber kann Wein eigentlich schlecht werden? Ja, er kann. Wie gut sich ein Wein hält, hängt unter anderem von seinen Inhaltsstoffen und der Füllmenge in der Flasche ab. Wir verraten, wovon der Gärprozess im Wein abhängig ist und wie du die Haltbarkeit des Weines beeinflusst. Weine und ihre Haltbarkeit: die Inhaltsstoffe sind entscheidend Der Säure- und Zuckergehalt spielt eine bedeutende Rolle dabei, wie lange ein Wein haltbar ist. Je mehr Säure ein Wein hat, desto länger ist er genießbar. Die Säure verlangsamt das Bakterienwachstum, das für den Verderb verantwortlich ist. Ebenso sorgt ein hoher Zuckergehalt dafür, dass der Wein nicht so schnell vergären kann. Auch ein höherer Schwefelgehalt, der durch den Zusatz von sogenannten Sulfiten entsteht, macht einen Wein länger trinkbar.   So bleibt offener Wein länger haltbar Rotweine haben im Schnitt einen höheren Alkoholgehalt als Weiß- oder Roséweine. Dieser beeinflusst die Lagerfähigkeit des Weines, sodass Rotweine im Schnitt länger haltbar sind. Je höher der Alkoholgehalt, desto länger kannst du ihn genießen. Besonders haltbar sind Weine mit einem Alkoholgehalt von ca. 13 %. Dennoch können auch Rotweine schlecht werden bzw. im Geschmack umkippen.   Weißwein: Temperatur richtet sich auch nach dem Alter des Weins Damit ein Wein nicht so schnell verdirbt, sollte er mit möglichst wenig Sauerstoff in Kontakt kommen. Folgende Punkte unterstützen die Haltbarkeit eines offenen Weines: Die Füllmenge beachten: Je weniger Wein in der Flasche zurückbleibt, desto mehr Sauerstoff kann eindringen und zur Oxidation führen – und der Wein wird schlecht. Ist eine Weinflasche zu weniger als einem Drittel gefüllt, verbrauche den Inhalt am besten innerhalb eines Tages. Weinflasche luftdicht verschließen: Achte darauf, einen geöffneten Wein wieder gut zu verschließen, damit kein weiterer Luftaustausch stattfindet. In den Kühlschrank stellen: Die Aufbewahrung bei niedrigen Temperaturen hemmt die Oxidation und macht den Wein länger haltbar. Kurz gesagt: Ein luftdichter Verschluss, ein hoher Füllstand in der Flasche und die Lagerung im Kühlschrank tragen dazu bei, dass sich der Wein länger hält.   Wie du die Haltbarkeit von ungeöffnetem Wein verlängern kannst Wer einen ungeöffneten Wein über längere Zeit aufbewahren möchte, kann seine Haltbarkeit mit der richtigen Weinlagerung beeinflussen. So ist es grundsätzlich ratsam, Weine in kühler und dunkler Umgebung – vorzugsweise im Keller – zu lagern.   Fazit: Ob der Wein schlecht ist oder nicht, entscheidet am Ende deine Nase Leider gibt es keine Faustregel, wie lange du einen Wein offenstehen lassen kannst, da viele Faktoren eine Rolle spielen. Verlass dich daher auf die eigene Erfahrung. Sorge für eine gute Lagerung und rieche an einem Wein, der schon längere Zeit offen ist. Nimmst du einen stechenden Geruch nach Essig wahr, solltest du den Wein nicht mehr trinken.

Weindegustation

Weindegustation

Weindegustation: Wein verkosten und beschreiben Du musst kein Weinexperte sein, um einen Wein zu verkosten und um beurteilen zu können, ob du ihn magst oder nicht. Ein gut ausgestatteter Weinkeller ist für eine Weindegustation ebenfalls nicht notwendig. Drei bis sechs Weine reichen vollkommen aus. Damit du bestens vorbereitet bist, haben wir Wissenswertes rund um das Thema Weindegustation für dich zusammengestellt und verraten dir, wie du den Wein richtig beschreibst und verkostest. Wein richtig verkosten: ansehen, schwenken, riechen, schmecken Einige Tipps zur Weindegustation vorweg: Verkoste Wein nicht, wenn du hungrig bist, denn dann ist dein Geschmackssinn weniger präzise. Wähle Weine mit gemeinsamen Eigenschaften für deine Weindegustation aus, um leichter Vergleiche ziehen zu können. Probiere Weißweine vor Rotweinen, trockene Weine vor lieblichen Weinen und leichte vor schweren. Auch die richtige Trinktemperatur ist wichtig, um Wein richtig zu verkosten. Die Temperatur von Rotwein sollte beispielsweise 18 Grad Celsius nicht überschreiten. Welches Weinglas für welchen Wein gewählt wird, sollte ebenfalls nicht dem Zufall überlassen werden. Stelle zu guter Letzt noch stilles Wasser und einfaches Weißbrot zum Neutralisieren bereit. Nun kann die Weinprobe beginnen. Für eine gelungene Weindegustation ist vor allem wichtig, dass du dir Zeit nimmst und mit allen Sinnen auf den Wein einlässt. Weniger wichtig ist hingegen, ganz bestimmte Worte für die Beschreibung der Weine zu wählen. Finde lieber deine eigenen – und vor allem deinen Lieblingswein.   Ansehen: Schau zu Beginn der Weindegustation von oben ins Glas und halte den Wein auch gegen das Licht. Schon die Farbe verrät etwas über Alter und Rebsorte. Ein junger Rotwein ist eher violett oder hat einen Blaustich. Wenn der Wein älter ist, ist seine rote Farbe heller. Ein heller Weißwein schmeckt leicht und frisch, tiefere Gelbreflexe versprechen einen volleren Geschmack. Bernsteinfarbene Weißweine sind süß. Schwenken: Bevor du an einem Wein riechst, lass das Glas vorsichtig kreisen und halte es dabei schräg. So vergrößert sich die Oberfläche und mehr Aromastoffe können freigesetzt werden. Riechen: Fruchtig, würzig, rauchig, blumig, holzig – wie riecht der Wein? An was erinnert sein Geruch? An welche Früchte – rote, frische oder getrocknete? Mit Hilfe dieser Fragen entsteht im Laufe der Weindegustation eine Liste, mit der du den Wein beschreiben kannst. Schmecken: Nimm einen großen Schluck und lass ihn genüsslich über alle Bereiche der Zunge wandern. Atme dabei intensiv durch die Nase ein, um alle Aromen wahrzunehmen. Nach etwa 15 Sekunden schluckst du den Wein herunter oder spuckst ihn in ein dafür vorgesehenes Gefäß. Lass den Eindruck, den der Wein bei dir hinterlassen hat, auf dich wirken.   Weinvokabular: Wein beschreiben wie ein Profi Die Sprache der Weinprofis musst du nicht beherrschen. Wer sich dennoch einige Grundbegriffe für die nächste Weindegustation aneignen möchte, sollte mit den Basics beginnen. Folgende Vokabeln können helfen, Weine präzise zu beschreiben.   Bukett: Weine sind nicht nur Geschmack. Auch der Geruch, den Kenner als Bukett – oder auf Französisch Bouquet – bezeichnen, spielt eine wichtige Rolle. Mit ein wenig Übung kannst du im Bukett des Weins blumige Noten wie Orangenblüten oder Rosenduft erkennen, fruchtige Töne wie Beerenobst und nussige oder würzige Gerüche. Von vegetativen Gerüchen spricht man, wenn sich der Geruch nach frischem Gras erahnen lässt. Ein guter Wein kann stark oder zart riechen. Keinesfalls sollte er aber einen aufdringlichen oder gar keinen Geruch haben. Säure: Für einen frischen und runden Geschmack ist die Säure im Wein verantwortlich. Die Säure fühlst du an den hinteren Rändern der Zunge, wenn du den Wein bei der Weindegustation verkostest. Schmeckt der Wein frisch, rassig oder stahlig? Rassig meint einen guten Gesamteindruck mit ausgeprägter Säure, stahlig bezeichnet eine stärkere, sehr betonte Säure, die als „fest“ wahrgenommen wird.   Süße: Schmeckt ein Wein süß, sind die Trauben entweder nicht vollständig vergoren oder hatten einen hohen Reifegrad erreicht. Einige Zuckerarten bleiben bei der Gärung übrig und geben dann dem Wein eine Restsüße. Hat dein Tropfen eine angenehme Süße, sind Begriffe wie halbtrocken (nur ganz leicht süß), dezent süß oder edelsüß angebracht. Ist die Abwesenheit von Süße angenehm, bezeichnet man den Wein als trocken. Sprichst du von plump oder klebrig, ist das negativ.   Tannine: Ein guter Wein schmeckt in der Regel ein klein wenig bitter. Diese Noten entstehen vor allem durch die Gerbstoffe, Tannine genannt, die durch die Stiele, Hülsen und Kerne der Trauben bei der Gärung hervorgerufen werden. Empfindest du die bittere Note als angenehm, kannst du den Wein als samtig, weich, rund oder angenehm gerbstoffreich bezeichnen.   Harmonie: Wenn du Bukett, Süße, Säure und Bitterstoffe während der Weindegustation erfühlt hast, wird es Zeit für ein Gesamturteil. Wie spielen alle Noten zusammen? Wirkt der Wein harmonisch, süffig, elegant? Vielleicht sogar finessenreich oder vielschichtig? Dann hast du einen guten Tropfen vor dir. Wenn du zu dem Schluss kommst, der Wein ist unharmonisch, ausdruckslos oder eckig, solltest du ihn kein zweites Mal kaufen.

Weinflaschengrößen

Weinflaschengrößen

Weinflaschengrößen – welche gibt es? Doppelmagnum, Jeroboam, Balthasar – vielleicht hast du diese Namen schon einmal auf einer Weinkarte gelesen. Weine und Schaumweine gibt es nicht nur in der klassischen Dreiviertelliterflasche, sondern auch in kleineren oder sehr viel größeren Abfüllmengen. Erfahre hier, wie die verschiedenen Größen für Weinflaschen genannt werden und welchen Einfluss die Größe auf den Reifungsprozess des Weins hat. Weinflaschengrößen – welche gibt es? Doppelmagnum, Jeroboam, Balthasar – vielleicht hast du diese Namen schon einmal auf einer Weinkarte gelesen. Weine und Schaumweine gibt es nicht nur in der klassischen Dreiviertelliterflasche, sondern auch in kleineren oder sehr viel größeren Abfüllmengen. Erfahre hier, wie die verschiedenen Größen für Weinflaschen genannt werden und welchen Einfluss die Größe auf den Reifungsprozess des Weins hat. Bouteille, die Normflasche: die gängigste Größe für Weinflaschen Standardmäßig werden Wein und Schaumwein in 0,75-Liter-Flaschen abgefüllt. Diese Normflasche nennt sich auch Bouteille. Da die Bouteille in größeren Mengen hergestellt wird, sind Weine in dieser Flaschengröße meist auch ein wenig günstiger als in anderen Abfüllgrößen. Die Größe der Weinflasche hat einen Einfluss auf den Reifungsprozess Je nach Größe der Weinflasche reift der Wein schneller oder langsamer. Daher greifen Sammler von Weinen gerne auf Magnumflaschen mit 1,5 Litern oder sogar auf Doppel-Magnumflaschen mit 3 Litern Inhalt zurück. Generell gilt: Je größer die Flasche, desto langsamer die Reifung. So nimmt die Flaschengröße auch Einfluss auf die Weinlagerung. Wein kann in größeren Flaschen länger lagern, ohne sich im Geschmack zu verändern. Neben den klassischen Weinflaschengrößen gibt es weitere gängige Abfüllmengen: Piccolo: 250 ml = ⅓ Flasche Halbe Flasche: 375 ml = ½ Flasche Dumpy: 500 ml = ⅔ Flasche Clavelin-Flasche: 620 ml Bouteille oder Normflasche: 750 ml 1-Liter-Flasche: 1,0 l = 1 ⅓ Flaschen à 750 ml Magnum: 1,5 l = 2 Flaschen à 750 ml Doppelmagnum: 3,0 l = 4 Flaschen à 750 ml Jeroboam: 4,5 l = 6 Flaschen à 750 ml Impériale: 6,0 l = 8 Flaschen à 750 ml Salmanazar: 9,0 l = 12 Flaschen à 750 ml Balthasar: 12,0 l = 16 Flaschen à 750 ml Nebukadnezar: 15,0 l = 20 Flaschen à 750 ml Goliath: 18,0 l = 24 Flaschen à 750 ml   Flaschengrößen für Champagner Auch bei Champagner gilt die Bouteille mit 750 ml als die gängigste Abfüllmenge, die überall im Handel erhältlich ist. Daneben ist die wohl bekannteste Flaschengröße für Champagner oder Schaumwein die  Piccolo mit 200 ml Inhalt – ideal für ein spontanes Anstoßen oder ein Gläschen für Gäste, da keine Reste übrig bleiben, die ihre Spritzigkeit verlieren könnten   Champagner ist in der Regel in diesen Flaschengrößen erhältlich: Piccolo: 200 ml Halbe Flasche: 375 ml = ½ Flasche Bouteille: 750 ml = 1 Normflasche Magnum: 1,5 l = 2 Flaschen à 750 ml Jeroboam (Doppelmagnum, anders als bei Wein): 3,0 l = 4 Flaschen à 750 ml Rehoboam: 4,5 l = 6 Flaschen à 750 ml Methusalem: 6,0 l = 8 Flaschen à 750 ml Salmanazar: 9,0 l = 12 Flaschen à 750 ml Balthasar: 12,0 l = 16 Flaschen à 750 ml Nebukadnezar: 15,0 l = 20 Flaschen à 750 ml Bouteille, die Normflasche: die gängigste Größe für Weinflaschen Solomon: 20 l = 26 ⅔ Flaschen à 750 ml Melchisedech: 30 l = 40 Flaschen à 750 ml Demi-John: 45 l = 60 Flaschen à 750 ml Sovereign: 50 l = 66 ⅔ Flaschen à 750 ml Adelaide: 98,5 l = 131 ⅓ Flaschen à 750 ml Die Größe deiner Weinflasche hat also durchaus Einfluss auf den Inhalt. Je nachdem, welches Weinglas du wählst, trägt dies ebenfalls zum Genusserlebnis bei – ganz gleich, ob du deinen Lieblingswein aus der Bouteille oder der Magnumflasche einschenkst. Darauf stoßen wir an

Weinwelt

Weinwelt

Alles, was du über Wein wissen musst – und noch mehr Die große Welt des Weins bietet viele spannende Fakten und Tipps. Was gehört alles dazu, wenn du einen „guten Wein“ servieren möchtest? Und was bedeutet eigentlich dieser eine Begriff auf dem Weinetikett? Je nachdem, ob du gerade erst anfängst, dich für Wein zu interessieren oder bereits ein Weinkenner bist, stellst du dir vielleicht ganz unterschiedliche Fragen. Hier findest du daher konkrete Einsteigertipps ebenso wie weiterführendes Weinwissen aus der Welt der Winzer und Sommeliers. Weinwissen für Einsteiger: praktische Tipps für den Alltag Stehst du manchmal ratlos vor dem Weinregal und weißt nicht weiter? Oder fragst du dich, ob du beim Servieren des Weins wirklich alles richtig machst? Die riesige Auswahl an verschiedenen Weinsorten, vermeintliche Regeln und Fachbegriffe können den Einstieg in die Welt des Weins schwierig erscheinen lassen. Doch keine Sorge: Der erste Schritt auf dem Weg zu vollendetem Weingenuss ist mit deiner Neugierde schon getan. Und je mehr du über Wein weißt, desto leichter wird es dir fallen, Weine nach deinen persönlichen Vorlieben zu finden. Die häufigsten Fragen von Einsteigern in das Thema Wein haben wir hier für dich zusammengestellt. So verschaffst du dir einen schnellen Überblick über die wirklich wichtigen Informationen – und entlarvst auch hartnäckige Weinmythen mit Leichtigkeit. Erfahre zum Beispiel, worauf du bei der Lagerung von Wein achten musst und lies unsere Tipps zur optimalen Trinktemperatur verschiedener Weine. Interessierst du dich dafür, welche Weinsorte die meisten Kalorien hat? Oder wusstest du schon, dass Frischhaltefolie helfen kann, wenn Wein korkt? Empfehlungen über Empfehlungen: Das Wein des Monats Archiv. Wie hieß denn nochmal der Wein letzten Oktober? Hier wirst du fündig! Schau dir aktuelle und vergangene Empfehlungen noch einmal an. Zum Archiv Welchen Wein muss ich atmen lassen? Darf Wein vor dem Trinken mit Sauerstoff in Berührung kommen? Erfahre, wann das Belüften sinnvoll ist. Jetzt lesen Wie viele Kalorien hat Wein? Ob Rotwein oder Weißwein, Glas oder Flasche - Hier gibt es die Kalorienangaben auf einen Blick sowie hilfreiche Tipps. Jetzt lesen Wie entferne ich Rotweinflecken? Ob auf dem Sofa, Teppich oder Lieblingshemd: Hier findest du hilfreiche Tipps zum Entfernen von Rotweinflecken. Jetzt lesen Wie lese ich das Weinetikett? Was verrät das Weinetikett? Erfahre, welche Informationen sich auf der Flasche befinden. Jetzt lesen Wie lagere ich Wein richtig? Welche Weine kann ich lagern und wie lange? Was ist bei Rotwein und offenen Weinen zu beachten? Jetzt lesen Kann Wein schlecht werden? Wie bleibt offener Wein länger haltbar? Kann er tatsächlich schlecht werden? Wir haben die Antworten. Jetzt lesen Was tun, wenn Wein korkt? Ist korkiger Wein noch trinkbar? Erfahre hier, wie du Wein, der korkt, noch genießen kannst. Jetzt lesen Wie serviere ich Wein richtig? Ungetrübter Weingenuss hängt unter anderem davon ab, dass du den Wein richtig servierst. Jetzt lesen Welches Weinglas für welchen Wein? Bauchig oder schmal? Mit unseren Tipps wählst du die richtigen Gläser für deinen Wein. Jetzt lesen Wein mit Eiswürfeln – ja oder nein? An heißen Tagen schmeckt auch Wein gekühlt besser. Aber sind Eiswürfel im Wein ok? Jetzt lesen Was ist die ideale Trinktemperatur von Rot- und Weißwein? Wohltemperiert schmeckt Wein am besten. Doch welche Trinktemperatur ist ideal für Rot- und Weißwein? Jetzt lesen Welche Weinflaschengrößen gibt es? Von Piccolo bis Methusalem: Weinflaschen gibt es vielen Größen. ✔ Erfahre alles über Abfüllmengen. Jetzt lesen Wissen, mit dem du glänzen kannst Weinwissen fängt nicht erst beim Trinken an. Damit du wirklich verstehst, was einen potenziellen Lieblingswein ausmacht, ist Hintergrundwissen äußerst hilfreich: Wie wird Wein hergestellt und was muss alles passieren, bevor er in die Flasche kommt? Was macht eigentlich einen Qualitätswein aus? Dazu kommt: Die beste Quelle für fortgeschrittenes Weinwissen ist der Austausch mit anderen Weinliebhabern – zum Beispiel bei einer Weindegustation. Doch um über die verschiedenen Weinaromen zu fachsimpeln und sich fachgerecht über deine Lieblingsweine auszutauschen, solltest du das richtige Vokabular kennen. Hier erfährst du zum Beispiel den Unterschied zwischen Dekantieren und Karaffieren und eignest dir Wissen über Wein an, mit dem du sogar vor Kennern glänzen kannst. So kannst du gemeinsam erforschen, ob ein Wein einen langen oder einen kurzen Abgang hat und das Bukett wie ein Profi beschreiben. Nebenbei lernst du wichtige Fachbegriffe für Freizeitsommeliers kennen – vom Öchslegrad bis zum Marangoni-Effekt. Du siehst: Die Welt des Weins ist facettenreich und es gibt viel zu entdecken. Haben wir dir nicht nur nützliches Wissen über Wein vermittelt, sondern auch Lust auf ein Glas Wein gemacht? Dann lade deine Freunde zu einer privaten Weindegustation ein und tausche dein Wissen über deine Lieblingsweine aus. Oder stöbere ein bisschen in unserem Weinsortiment! Welche Weinaromen gibt es? Primär, sekundär, tertiär: Wir stellen dir die drei Weinaromen vor. Jetzt lesen Was ist das Bukett – und wie beschreibe ich es? Bukett oder Bouquet? Mit beidem kannst du Wein beschreiben. Doch was verbirgt sich hinter dem Begriff? Jetzt lesen Was sind Tannine – und was bewirken sie im Wein? Kenner sprechen gerne von Tanninen im Wein. Aber was genau verbirgt sich eigentlich dahinter?  Jetzt lesen Was bedeutet der Abgang beim Wein? Der Abgang eines Weins hat mit seinem Geschmack zu tun und verrät viel über dessen Qualität. Jetzt lesen Wodurch unterscheiden sich Dekantieren und Karaffieren? Wodurch unterscheidet sich Dekantieren vom Karaffieren? Erfahre hier, welchen Sinn das Umfüllen hat. Jetzt lesen Was passiert bei einer Weindegustation? Wein zu verkosten, ist gar nicht so schwer: Wir verraten dir, was es zu beachten gibt. Jetzt lesen Wie wird Wein hergestellt? Von der Ernte bis zur Abfüllung ist es ein weiter Weg. Entdecke die einzelnen Schritte der Weinherstellung. Jetzt lesen Woher kommt die Farbe im Rotwein? Warum ist Rotwein rot? Wir klären auf, was es mit den Farben von Hell- bis Dunkelrot auf sich hat. Jetzt lesen Was sind Weinlagen und welche Unterschiede gibt es? Großlage oder Einzellage? Erfahre hier, welche Weinlagen es in Deutschland gibt & wie sie sich unterscheiden. Jetzt lesen Was ist ein Wein-Cuvée? Was bedeutet der Begriff Cuvée? Erfahre hier, wie aus verschiedenen Sorten ein ausgeglichener Wein entsteht. Jetzt lesen Was sind Öchsle? Was sagt uns der Öchslegrad – und wie viel muss ein Wein haben? Wir klären auf. Jetzt lesen Was sind Qualitätsweine? Qualitäts- oder Prädikatswein? Wir erklären, was sich hinter den Begriffen verbirgt. Jetzt lesen Was ist der Marangoni-Effekt? Was hat es mit den kirchenfensterartigen Schlieren im Weinglas auf sich? Wir verraten es dir. Jetzt lesen Darauf stoßen wir an

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