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Bei den dargestellten Artikeln handelt es sich um eine Auswahl aus unserem Make-up Sortiment. Bei den dargestellten Artikeln handelt es sich um eine Auswahl aus unserem Make-up Sortiment. Weitere Themen, die dich interessieren könnten

Gemüsereste verwerten – Tipps gegen Abfall

Gemüsereste verwerten – Tipps gegen Abfall

Gemüsereste verwerten Nachhaltig genießen statt wegwerfen. Landen bei dir Möhrengrün, Kartoffelschale und Kohlstrunk in der Tonne? Dann wirst du staunen, wie gut sich Gemüse verwerten lässt – und zwar vom Blatt bis zur Wurzel. So schonst du Ressourcen und reduzierst Abfall. Nebenbei erhältst du neue Food-Ideen. Das-Alles-ist-essbar-Konzept ↓Restlos leckere Beispiele ↓So klappt's ↓Krumm & Lecker ↓Restlos sauber ↓ Das Alles-Ist-Essbar-Konzept. Kartoffeln und Co. komplett verwerten? Das Alles-ist-essbar-Konzept. Das Konzept hinter der Resteverwertung von Gemüse basiert auf dem Kochbuch „Leaf-to-root“ der Gastrokritikerin Esther Kern. Ihre Mission: Ein Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung setzen. Eindrücklich zeigt die Autorin, was sich alles aus verschmähten Gemüseresten zaubern lässt. Skeptiker denken dabei an fades Suppengrün oder holzige Strünke. Doch weit gefehlt: Längst ist „Leaf-to-root“ in den Sterneküchen angekommen. Allerweltsgemüse wird hier neu entdeckt. Die Idee, Gemüsereste komplett zu verwerten, erweitert nicht nur den kulinarischen Horizont, sondern entlastet die Mülltonne und schont die Umwelt. Damit Kohl und Möhre gedeihen, wurden schließlich Ressourcen wie Wasser und Anbaufläche aufgebracht. Vom Blatt bis zur Wurzel lautet das Motto. Leckere Beispiele. Wie Gemüse restlos verwerten? Vom Blatt bis zur Wurzel lautet das Motto. Natürlich gilt das nicht für jedes Grünzeug. Doch schau beim Gemüseschnippeln einmal genauer hin. Es sind mehr Pflanzenteile essbar, als man denkt. Ob Blätter, Strunk, Schale und Stiel bekömmlich sind, hängt von der Sorte und der Erntezeit ab. Einiges ist roh, anderes nur gekocht oder gebraten genießbar. Blüten von Zucchini und Kürbis schmecken angedünstet, gefüllt oder frittiert. Getrocknete Fenchelblüten eigenen sich zum Würzen oder als Tee. Nur aus selbstgewonnenen Samen entstandene Kürbisblüten solltest du nicht verwenden. Blätter sind Gemüsereste, die sich wunderbar verwerten lassen. In Maßen eignen sich frisches Blattgrün von Radieschen, Möhre, Rote Bete und Kohlrabi roh für Salate, Pestos oder grüne Smoothies. Die Blätter von Blumen-, Weiß- und Grünkohl sowie Brokkoli schmecken gedünstet als Beilage, als Suppenzutat püriert oder auf einem Backblech zu Chips geröstet. Stiele: Generell eignen sich nur dünne, nicht verholzte Blattstiele zum Beispiel von Kohlrabi und Fenchel. Letzteres macht sich in einer Fenchel-Pfanne wunderbar. Schalen vieler Gemüse kannst du gut verwerten. Dazu zählen Kartoffeln, Möhren, Kohlrabi, Rettich, Rote Bete oder Pastinake. Als rohe Salatzutat machen sich die Schalen von Gurken, Möhren, Zucchini oder Rettich ausgezeichnet. Knusprige Gemüsechips stellst du aus Kartoffelschalen her. Hokkaido- und Butternut-Kürbis- sowie Kartoffelschalen nur weichgekocht, angebraten oder geröstet essen. Die äußere Hülle von Spargel und Kohlrabi schmeckt roh nur bei jungem, frisch geerntetem Gemüse. Kerne: Botanisch gesehen Obst, aber in der Küche oft wie Gemüse verwertet: Kürbisse und Avocados besitzen essbare Kerne. Kürbiskerne schmecken geröstet. Getrocknete Avocadokerne werden zu Pulver verarbeitet, sollten aber nur in kleinen Mengen eine Suppe oder einen Smoothie verfeinern. Strünke: Bei frischem Brokkoli, Blumenkohl und Rotkohl entfernst du nur holzige Stellen. Strünke sind gegart oder frittiert ein toller Gemüsesnack. Wurzeln: Auch der unterste Gemüserest lässt sich verwerten. Sie sind roh verzehrbar, aber schmeicheln wegen ihres bitteren Geschmacks nicht jeden Gaumen: Chicoréewurzeln. Die Wurzeln von Stangen- und Knollensellerie sowie Frühlingszwiebeln sind frittiert eine Freude. So klappts. So klappt die Gemüseverwertung. Holst du alles aus dem Gemüse raus, schonst du nicht nur natürliche Ressourcen, sondern profitierst auch selbst davon. Besonders häufig landen Schalen und Ränder in der Tonne. Dabei brauchst du gar nicht zum Gemüseschäler zu greifen und Reste wegzuwerfen, die im Mülleimer schnell fauligen Geruch bilden. Ein weiterer Benefit macht ungeschälte Möhren und Kohlrabis unschlagbar: Schalen sind oft reich an Vitaminen, Mineralien, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Direkt unter der Schale sind sie zahlreicher als in andern Pflanzteilen vorhanden. Wenn du Gemüsereste restlos verwertest, ist gründliches Abwaschen und Putzen besonders wichtig. Gerade an Wurzeln, rauen Schalen und Strünken bleibt mal Erde hängen. Mit einer Gemüsebürste säuberst du alles mühelos. Da in den Stielen und Blättern von beispielsweise Kohlrabi und Roter Bete mehr Nitrat als in der übrigen Pflanze gespeichert wird, empfiehlt es sich, diese in Maßen zu verzehren. Gleiches gilt aber auch für die beliebte Salatpflanze Rucola. Tendenziell enthält Bio-Gemüse weniger Nitrat und ist nahezu frei von Pestizidrückständen. Und in Sachen Nachhaltigkeit punktet Bio-Ware sowieso. Krumm & Lecker Krumm gewachsen, aber lecker. Gib den Misfits im Gemüsefach eine Chance. Auch eine krumme Möhre, unförmige Zucchini, Lauch mit harmlosen Blattflecken oder Kartoffeln mit Schorf sind für die Tonne zu schade. Gerade Gemüse aus ökologischer Landwirtschaft sieht nicht makellos aus, hat aber gute innere Werte. Schließlich wächst das junge Gemüse nach Lust und Laune und fährt gegen Schädlinge die eigene Abwehr auf. Bio-Gemüse besitzt daher nicht immer eine auf Hochglanz getrimmte Schale. Dafür belohnt es dich mit mehr sekundären Pflanzenstoffen und enthält keine Pestizidrückstände. Schon gewusst? Mit unserer Eigenmarke „Krumme Dinger“ geben wir leckeren, krummen Äpfeln eine Chance. Gute innere Werte sind wichtiger als makelloses Aussehen. Hobbyköche nutzen für gewöhnlich viele Zutaten. Oft erfordert ein Rezept jedoch nicht die gesamte Menge an Gemüse. Diese Kochreste sowie beispielsweise auch eine am Vortag angeschnittene Kartoffel, kannst du ganzheitlich verwerten. Gemüse hält sich oft länger, als man denkt – vorausgesetzt die Lagerung stimmt. Nur bei schimmligen Stellen und anderen Anzeichen des Verfalls, kannst du es nicht mehr retten und solltest diese Gemüsereste nicht mehr verwerten. Kartoffeln mit kurzen Keimen sind zum Beispiel genießbar. Fühlt sich die Knolle nicht mehr fest an und ist stark ausgetrieben, ist sie nicht mehr verwendbar. Auch gelb gescheckter Brokkoli braucht man nicht verschmähen. Die gelbe Farbe weist lediglich auf geöffnete Blüten hin. Gemüsepfanne, Brühe, klassischer Eintopf oder Ratatouille: Für die Resteverwertung von Gemüse gibt es fantastische Gerichte. Restlos sauber. Gemüse als Haushaltshilfe. Was tun mit Pflanzenteilen, die nicht essbar sind? Auch Gemüsereste lassen sich sinnvoll verwerten – und zwar zum Putzen oder Polieren. Auf diese Weise kannst du die Schalen einer Kartoffel verwerten. Stell zum Beispiel ein ökologisches Spülmittel her. Der Inhaltsstoff Solanin bringt nämlich Wasser zum Schäumen. Auch die feuchte Seite einer Kartoffelschale poliert Küchenarmaturen. Gibst du die Schalen zusammen mit heißem Wasser in eine Thermoskanne, beseitigen sie alte Kaffee- und Teebeläge. Desinfizierend wirkt übrigens ein zuvor aufgekochter Sud aus Wasser und Zwiebelschalen. Mit ihm senkst du zum Beispiel die Keimbelastung deines Geschirrs. Das könnte dich auch interessieren.

Gemüsereste verwerten – Tipps gegen Abfall

Gemüsereste verwerten – Tipps gegen Abfall

Gemüsereste verwerten Nachhaltig genießen statt wegwerfen. Landen bei dir Möhrengrün, Kartoffelschale und Kohlstrunk in der Tonne? Dann wirst du staunen, wie gut sich Gemüse verwerten lässt – und zwar vom Blatt bis zur Wurzel. So schonst du Ressourcen und reduzierst Abfall. Nebenbei erhältst du neue Food-Ideen. Das-Alles-ist-essbar-Konzept ↓Restlos leckere Beispiele ↓So klappt's ↓Krumm & Lecker ↓Restlos sauber ↓ Das Alles-Ist-Essbar-Konzept. Kartoffeln und Co. komplett verwerten? Das Alles-ist-essbar-Konzept. Das Konzept hinter der Resteverwertung von Gemüse basiert auf dem Kochbuch „Leaf-to-root“ der Gastrokritikerin Esther Kern. Ihre Mission: Ein Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung setzen. Eindrücklich zeigt die Autorin, was sich alles aus verschmähten Gemüseresten zaubern lässt. Skeptiker denken dabei an fades Suppengrün oder holzige Strünke. Doch weit gefehlt: Längst ist „Leaf-to-root“ in den Sterneküchen angekommen. Allerweltsgemüse wird hier neu entdeckt. Die Idee, Gemüsereste komplett zu verwerten, erweitert nicht nur den kulinarischen Horizont, sondern entlastet die Mülltonne und schont die Umwelt. Damit Kohl und Möhre gedeihen, wurden schließlich Ressourcen wie Wasser und Anbaufläche aufgebracht. Vom Blatt bis zur Wurzel lautet das Motto. Leckere Beispiele. Wie Gemüse restlos verwerten? Vom Blatt bis zur Wurzel lautet das Motto. Natürlich gilt das nicht für jedes Grünzeug. Doch schau beim Gemüseschnippeln einmal genauer hin. Es sind mehr Pflanzenteile essbar, als man denkt. Ob Blätter, Strunk, Schale und Stiel bekömmlich sind, hängt von der Sorte und der Erntezeit ab. Einiges ist roh, anderes nur gekocht oder gebraten genießbar. Blüten von Zucchini und Kürbis schmecken angedünstet, gefüllt oder frittiert. Getrocknete Fenchelblüten eigenen sich zum Würzen oder als Tee. Nur aus selbstgewonnenen Samen entstandene Kürbisblüten solltest du nicht verwenden. Blätter sind Gemüsereste, die sich wunderbar verwerten lassen. In Maßen eignen sich frisches Blattgrün von Radieschen, Möhre, Rote Bete und Kohlrabi roh für Salate, Pestos oder grüne Smoothies. Die Blätter von Blumen-, Weiß- und Grünkohl sowie Brokkoli schmecken gedünstet als Beilage, als Suppenzutat püriert oder auf einem Backblech zu Chips geröstet. Stiele: Generell eignen sich nur dünne, nicht verholzte Blattstiele zum Beispiel von Kohlrabi und Fenchel. Letzteres macht sich in einer Fenchel-Pfanne wunderbar. Schalen vieler Gemüse kannst du gut verwerten. Dazu zählen Kartoffeln, Möhren, Kohlrabi, Rettich, Rote Bete oder Pastinake. Als rohe Salatzutat machen sich die Schalen von Gurken, Möhren, Zucchini oder Rettich ausgezeichnet. Knusprige Gemüsechips stellst du aus Kartoffelschalen her. Hokkaido- und Butternut-Kürbis- sowie Kartoffelschalen nur weichgekocht, angebraten oder geröstet essen. Die äußere Hülle von Spargel und Kohlrabi schmeckt roh nur bei jungem, frisch geerntetem Gemüse. Kerne: Botanisch gesehen Obst, aber in der Küche oft wie Gemüse verwertet: Kürbisse und Avocados besitzen essbare Kerne. Kürbiskerne schmecken geröstet. Getrocknete Avocadokerne werden zu Pulver verarbeitet, sollten aber nur in kleinen Mengen eine Suppe oder einen Smoothie verfeinern. Strünke: Bei frischem Brokkoli, Blumenkohl und Rotkohl entfernst du nur holzige Stellen. Strünke sind gegart oder frittiert ein toller Gemüsesnack. Wurzeln: Auch der unterste Gemüserest lässt sich verwerten. Sie sind roh verzehrbar, aber schmeicheln wegen ihres bitteren Geschmacks nicht jeden Gaumen: Chicoréewurzeln. Die Wurzeln von Stangen- und Knollensellerie sowie Frühlingszwiebeln sind frittiert eine Freude. So klappts. So klappt die Gemüseverwertung. Holst du alles aus dem Gemüse raus, schonst du nicht nur natürliche Ressourcen, sondern profitierst auch selbst davon. Besonders häufig landen Schalen und Ränder in der Tonne. Dabei brauchst du gar nicht zum Gemüseschäler zu greifen und Reste wegzuwerfen, die im Mülleimer schnell fauligen Geruch bilden. Ein weiterer Benefit macht ungeschälte Möhren und Kohlrabis unschlagbar: Schalen sind oft reich an Vitaminen, Mineralien, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Direkt unter der Schale sind sie zahlreicher als in andern Pflanzteilen vorhanden. Wenn du Gemüsereste restlos verwertest, ist gründliches Abwaschen und Putzen besonders wichtig. Gerade an Wurzeln, rauen Schalen und Strünken bleibt mal Erde hängen. Mit einer Gemüsebürste säuberst du alles mühelos. Da in den Stielen und Blättern von beispielsweise Kohlrabi und Roter Bete mehr Nitrat als in der übrigen Pflanze gespeichert wird, empfiehlt es sich, diese in Maßen zu verzehren. Gleiches gilt aber auch für die beliebte Salatpflanze Rucola. Tendenziell enthält Bio-Gemüse weniger Nitrat und ist nahezu frei von Pestizidrückständen. Und in Sachen Nachhaltigkeit punktet Bio-Ware sowieso. Krumm & Lecker Krumm gewachsen, aber lecker. Gib den Misfits im Gemüsefach eine Chance. Auch eine krumme Möhre, unförmige Zucchini, Lauch mit harmlosen Blattflecken oder Kartoffeln mit Schorf sind für die Tonne zu schade. Gerade Gemüse aus ökologischer Landwirtschaft sieht nicht makellos aus, hat aber gute innere Werte. Schließlich wächst das junge Gemüse nach Lust und Laune und fährt gegen Schädlinge die eigene Abwehr auf. Bio-Gemüse besitzt daher nicht immer eine auf Hochglanz getrimmte Schale. Dafür belohnt es dich mit mehr sekundären Pflanzenstoffen und enthält keine Pestizidrückstände. Schon gewusst? Mit unserer Eigenmarke „Krumme Dinger“ geben wir leckeren, krummen Äpfeln eine Chance. Gute innere Werte sind wichtiger als makelloses Aussehen. Hobbyköche nutzen für gewöhnlich viele Zutaten. Oft erfordert ein Rezept jedoch nicht die gesamte Menge an Gemüse. Diese Kochreste sowie beispielsweise auch eine am Vortag angeschnittene Kartoffel, kannst du ganzheitlich verwerten. Gemüse hält sich oft länger, als man denkt – vorausgesetzt die Lagerung stimmt. Nur bei schimmligen Stellen und anderen Anzeichen des Verfalls, kannst du es nicht mehr retten und solltest diese Gemüsereste nicht mehr verwerten. Kartoffeln mit kurzen Keimen sind zum Beispiel genießbar. Fühlt sich die Knolle nicht mehr fest an und ist stark ausgetrieben, ist sie nicht mehr verwendbar. Auch gelb gescheckter Brokkoli braucht man nicht verschmähen. Die gelbe Farbe weist lediglich auf geöffnete Blüten hin. Gemüsepfanne, Brühe, klassischer Eintopf oder Ratatouille: Für die Resteverwertung von Gemüse gibt es fantastische Gerichte. Restlos sauber. Gemüse als Haushaltshilfe. Was tun mit Pflanzenteilen, die nicht essbar sind? Auch Gemüsereste lassen sich sinnvoll verwerten – und zwar zum Putzen oder Polieren. Auf diese Weise kannst du die Schalen einer Kartoffel verwerten. Stell zum Beispiel ein ökologisches Spülmittel her. Der Inhaltsstoff Solanin bringt nämlich Wasser zum Schäumen. Auch die feuchte Seite einer Kartoffelschale poliert Küchenarmaturen. Gibst du die Schalen zusammen mit heißem Wasser in eine Thermoskanne, beseitigen sie alte Kaffee- und Teebeläge. Desinfizierend wirkt übrigens ein zuvor aufgekochter Sud aus Wasser und Zwiebelschalen. Mit ihm senkst du zum Beispiel die Keimbelastung deines Geschirrs. Das könnte dich auch interessieren.

Ernährungspyramide

Ernährungspyramide

Ernährungspyramide Welche Lebensmittel gehören zu einer ausgewogenen Ernährung? Eine kleine Hilfestellung gibt hier die Ernährungspyramide. Sie gibt dir einen Überblick, welche Lebensmittel dein Körper in welcher Menge benötigt. Als Faustregel gilt: Eine Portion entspricht einer Handvoll. Ernährungspyramide ↓Produkte für jede Ebene ↓Mehr entdecken ↓ Inhalt & Aufbau Getränke Sie bilden die Basis der Ernährungspyramide. Erwachsene sollten mindestens 1,5 Liter am Tag trinken – am besten Wasser, ungesüßten Tee oder Saftschorlen. Achtung: Wenn du körperlich arbeitest oder viel Sport machst, benötigt der Körper mehr Flüssigkeit. Obst & Gemüse Fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag sind ideal. Eine Portion kann beispielsweise eine Banane im Frühstücksmüsli sein oder ein gemischter Salat als Beilage zum Mittagessen. Wer keine Zeit hat, mit frischem Gemüse zu kochen, kann auch auf die Tiefkühlvariante zurückgreifen. Oder du startest den Tag mit einem leckeren selbst gemachten Smoothie – die perfekte Möglichkeit, um einer braunen Banane eine zweite Chance zu geben! Milchprodukte, Fleisch, Fisch Tierische Produkte liefern wichtiges Eiweiß. Drei Portionen Milch und Milchprodukte sollten auf deinem täglichen Speiseplan stehen. Milchprodukte sind gut für die Knochen, da sie viel Calcium enthalten. Fisch (vor allem fettreiche Sorten wie Lachs, Hering und Makrele) enthält Omega-3-Fettsäuren, die das Herz schützen. Seefische wie Rotbarsch und Kabeljau sind zudem eine wertvolle Jodquelle. Die Empfehlung: eine Portion Fleisch, Fisch, oder Ei pro Tag. Dabei ist mageres Fleisch wie Geflügel besser als rotes Fleisch (Rind, Schwein, Lamm). Getreideprodukte und Kartoffeln Kohlenhydrate sind unter anderem in Brot, Nudeln, Kartoffeln oder Reis enthalten. Besonders Vollkornprodukte machen lange satt. Außerdem enthalten sie Ballaststoffe, die die Darmgesundheit fördern, sowie Stärke, Vitamine und Mineralien als Nährstoffe für Gehirn und Muskeln. Ideal sind drei Portionen Kohlenhydrate pro Tag. Nüsse und pflanzliche Öle Zwei (kleine) Portionen an pflanzlichen Fetten pro Tag sind ideal. Margarine, Sonnenblumen-, Kürbiskern- oder Olivenöl enthalten wertvolle Vitamine und sogenannte mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die sich positiv auf das Herz- Kreislauf-System auswirken. Nüsse und Samen haben denselben Effekt. Snacks, Süßigkeiten & Co. Hierzu gehören unter anderem Süßigkeiten, Limonade, Chips, Alkohol und Fast Food, also Lebensmittel, die gemeinhin als „ungesund“ gelten. Solange du diese Produkte jedoch in Maßen genießt (maximal eine Portion pro Tag), dürfen auch Süßigkeiten oder Fast Food gelegentlich auf dem Speiseplan stehen. Gerade bei Kindern solltest du jedoch darauf achten, gesündere Alternativen anzubieten. Für jede Ebene die passenden Produkte Weitere Themen, die dich interessieren könnten Auf allen Ebenen spitze

Ernährungspyramide

Ernährungspyramide

Ernährungspyramide Welche Lebensmittel gehören zu einer ausgewogenen Ernährung? Eine kleine Hilfestellung gibt hier die Ernährungspyramide. Sie gibt dir einen Überblick, welche Lebensmittel dein Körper in welcher Menge benötigt. Als Faustregel gilt: Eine Portion entspricht einer Handvoll. Ernährungspyramide ↓Produkte für jede Ebene ↓Mehr entdecken ↓ Inhalt & Aufbau Getränke Sie bilden die Basis der Ernährungspyramide. Erwachsene sollten mindestens 1,5 Liter am Tag trinken – am besten Wasser, ungesüßten Tee oder Saftschorlen. Achtung: Wenn du körperlich arbeitest oder viel Sport machst, benötigt der Körper mehr Flüssigkeit. Obst & Gemüse Fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag sind ideal. Eine Portion kann beispielsweise eine Banane im Frühstücksmüsli sein oder ein gemischter Salat als Beilage zum Mittagessen. Wer keine Zeit hat, mit frischem Gemüse zu kochen, kann auch auf die Tiefkühlvariante zurückgreifen. Oder du startest den Tag mit einem leckeren selbst gemachten Smoothie – die perfekte Möglichkeit, um einer braunen Banane eine zweite Chance zu geben! Milchprodukte, Fleisch, Fisch Tierische Produkte liefern wichtiges Eiweiß. Drei Portionen Milch und Milchprodukte sollten auf deinem täglichen Speiseplan stehen. Milchprodukte sind gut für die Knochen, da sie viel Calcium enthalten. Fisch (vor allem fettreiche Sorten wie Lachs, Hering und Makrele) enthält Omega-3-Fettsäuren, die das Herz schützen. Seefische wie Rotbarsch und Kabeljau sind zudem eine wertvolle Jodquelle. Die Empfehlung: eine Portion Fleisch, Fisch, oder Ei pro Tag. Dabei ist mageres Fleisch wie Geflügel besser als rotes Fleisch (Rind, Schwein, Lamm). Getreideprodukte und Kartoffeln Kohlenhydrate sind unter anderem in Brot, Nudeln, Kartoffeln oder Reis enthalten. Besonders Vollkornprodukte machen lange satt. Außerdem enthalten sie Ballaststoffe, die die Darmgesundheit fördern, sowie Stärke, Vitamine und Mineralien als Nährstoffe für Gehirn und Muskeln. Ideal sind drei Portionen Kohlenhydrate pro Tag. Nüsse und pflanzliche Öle Zwei (kleine) Portionen an pflanzlichen Fetten pro Tag sind ideal. Margarine, Sonnenblumen-, Kürbiskern- oder Olivenöl enthalten wertvolle Vitamine und sogenannte mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die sich positiv auf das Herz- Kreislauf-System auswirken. Nüsse und Samen haben denselben Effekt. Snacks, Süßigkeiten & Co. Hierzu gehören unter anderem Süßigkeiten, Limonade, Chips, Alkohol und Fast Food, also Lebensmittel, die gemeinhin als „ungesund“ gelten. Solange du diese Produkte jedoch in Maßen genießt (maximal eine Portion pro Tag), dürfen auch Süßigkeiten oder Fast Food gelegentlich auf dem Speiseplan stehen. Gerade bei Kindern solltest du jedoch darauf achten, gesündere Alternativen anzubieten. Für jede Ebene die passenden Produkte Mehr über Bewusste Ernährung Auf allen Ebenen spitze

Rhabarber

Rhabarber

Rhabarberrezepte für süsses & herzhaftes. Saisonaler Genuss. Endlich Rhabarberzeit! Das fruchtig-saure Stangengemüse ist unglaublich vielseitig. Kompott, Sorbet, Cupcake, Baiser-Torte: In süßen Desserts und Selbgebackenem ist die erfrischende Säure unwiderstehlich. Zu den herzhaften Rezepten mit Rhabarber zählen Tartes, Suppen und Chutneys für das Grillbuffet. Als Limonade, Smoothie und Likör beschert es dir sogar Trinkgenuss. Stangengemüse für leckere Rezepte: Rhabarber kurz vorgestellt. Rhabarber ist etwas Besonderes. Süß zubereitet, schmeckt es wie Obst, doch ist es eigentlich ein Gemüse. Die knallig rot-grünen Stangen machen sich rar. Rhabarber ist nur im Frühling für kurze Zeit verfügbar. Es gehört zum ersten Freilandgemüse des Jahres. Bereits im März zeigen sich die jungen Stangen. Schon Ende Juni endet die Saison. Es gibt viele Rhabarberrezepte zum Einmachen, Einfrieren oder für die Sirupherstellung. Auf diese Weise genießt du ihn im Sommer beispielsweise als Grillbeilage oder als Erfrischungsgetränk. Rhabarber enthält Spurenelemente und Mineralstoffe wie Magnesium und Eisen. Für das typische säuerliche Aroma sorgen Fruchtsäuren. Das Stangengemüse beinhaltet zudem Oxalsäure – vor allem in den Blättern. Ab Ende Juni steigt die Konzentration dieses Stoffes auch in den Blattstielen. Aus diesem Grund wird Rhabarber nicht im Sommer angeboten.. Rezepte mit Rhabarber: Tipps zur Zubereitung.
 Rhabarber solltest du vor allem wegen der Oxalsäure nicht roh verzehren . Die Blätter sind auch gekocht ungenießbar. Du kannst sie im Biomüll recyceln oder diese Gemüsereste weiterverwerten. Aus den kaliumreichen Blättern kannst du natürlichen Dünger für Garten- und Balkonpflanzen herstellen. Ein Sud aus Wasser und Rhabarberblättern im Verhältnis 1:1 eignet sich beispielsweise auch als Schutz vor Blattläusen und vor Krautfäule. Hierfür sprühst du die befallene Pflanze ein. Die köstlichen Blattstiele sind innerhalb weniger Minuten gar. Wenn man den Rhabarber entsprechend der Rezepte blanchiert und das Kochwasser abgießt, reduziert sich der Gehalt an Oxalsäure und die faserigen Stiele werden schön zart. Da Oxalsäure Kalzium bindet und damit eine Aufnahme dieses Mineralstoffs im Körper verhindert, gleichst du diesen Umstand einfach aus, indem du Rhabarber mit etwas Kalziumhaltigem genießt. Das geht am besten mit Milchprodukten wie Joghurt und Milch, mit denen er auch wunderbar geschmacklich harmoniert. Aber auch kalziumreiche Käse- und Gemüsesorten sorgen für Balance. Ganz gleich, für welches Rezept mit Rhabarber du dich entscheidest: Am besten schneidest du nach dem Entfernen der Blätter und dem Waschen der Stangen auch das untere, dickere Stielende ab, da dieses schwerer zu verzehren ist. Setz mit einem Messer an der Schnittstelle an und zieh die Schale der Länge nach ab. Alternativ verwendest du einen Sparschäler. Die dünnen Stiele junger Pflanzen braucht man in der Regel nicht zu schälen. Schneidest du die Stangen anschließend in circa zwei Zentimeter lange Stücke, werden sie beim Backen oder Kochen noch schneller gar. Rhabarber einkaufen und richtig lagern.
 Frischen Rhabarber für deine Rezepte erkennst du an festen Stangen mit nur leicht angetrockneten Schnittstellen. Am besten bewahrst du ihn in einem feuchten Tuch eingeschlagen im Kühlschrank auf. So hält er sich mehrere Tage und bleibt knackig. Du willst einige Rhabarber-Rezepte für herzhafte und süße Leckerbissen auch noch im Sommer oder Winter ausprobieren? Kein Problem! Das Gemüse eignet sich wunderbar zum Einfrieren. Im Tiefkühlfach hält er sich bis zu einem Jahr. Am sichersten gelingt dies, wenn man das Gemüse mithilfe eines Vakuumgeräts lichtdicht verpackt. Wichtig ist es, den Rhabarber vorher zu reinigen, die Schale abzulösen und die Stangen in kleinere Stücke zu teilen. Alternativ kannst du auch Kunststoffbehälter, Keramikbehältnisse oder Gefrierbeutel verwenden. Wie bei allen anderen säurehaltigen Lebensmitteln auch, eignen sich Töpfe und Folien aus Aluminium nicht. So hält sich Rhabarber: Marmeladenrezepte und Tipps zum Einmachen. Alternativ kochst du Rhabarber ein, um ihn später für deine Rezepte zu verwenden. Die geputzten und zerkleinerten Stangen garst du in etwas Wasser so lange, bis sie weich genug sind. Gut ist das Verhältnis 4:1, das heißt: Auf 500 Gramm Rhabarber kommen beispielsweise 125 Milliliter Wasser. Auf dieser Basis kannst du das Stangengemüse später weiterverarbeiten. Ohne Zucker eignet sich der eingemachte Rhabarber für Rezepte mit herzhaftem Geschmack. Für Kompott süßt du nach und würzt ganz nach eigener Vorliebe mit Ingwer, Zitrone oder Vanille. Mit Geliermittel verarbeitest du den Rhabarber zu Marmelade auf Basis dieses Rezeptes weiter. Für Grütze verwendest du Speisestärke. In sterilisierten Einweckgläsern abgefüllt, halten sich diese Köstlichkeiten oft mehrere Monate. Rhabarberrezepte: einfach und lecker. Rhabarbermarmelade und -spones zum Frühstück, Suppe und Tarte zum Mittag, Rhabarbertorte zum Kaffeetrinken und abends ein fruchtiges Likörchen: Das vielfältige Gemüse kann man zu jeder Zeit genießen. Rhabarberrezepte für Kompott und Frühstücksideen. Wie wäre es damit, den Tag mit einem fruchtig-erfrischenden Kompott oder mit Grütze zu beginnen? Mit Vanillesoße und Erdbeeren schmeckt es noch besser. Rhabarberkompott peppt auch Porridge auf. Im Backofen getrocknete Stücke bereichern Granola. Rhabarbermarmelade auf dem warmen Brötchen oder frisch gebackenes Rhabarber- Crumble: Dem Genuss sind keine Grenzen gesetzt. Erdbeer-Rhabarber-Konfitüre. Rhabarber-Crumble mit Himbeeren.
 Rhabarberrezepte: herzhafter Genuss. Rhabarber schmeckt nur gesüßt? Weit gefehlt! Hier ein paar Ideen: Suppe: Rhabarber lässt sich zu einer pikanten Suppe verarbeiten. Zum Würzen eignen sich Sternanis, Ingwer und Orangenschale. Sehr gut macht er sich zusammen mit zuvor auf dem Blech gebackenen und anschließend pürierten Paprika. Salat: Die Gemüsestangen dürfen nicht roh verzehrt werden. Daher bäckt man ihn zusammen mit Ziegenkäse. Das schmeckt wunderbar zu Feldsalat und Romana. Tarte: Hierfür belegt man den Teig mit Rhabarberstücken. Dazu Frangipane-Creme und die gebackene Tarte später mit Pistazien bestreuen. Ein wunderbares Rhabarberrezept für eine herzhafte Mahlzeit. Chutney: Dieses Rezept mit Rhabarber ist etwas für Grillfans. Das Gemüse passt wunderbar zu gegrilltem Fleisch. Für das Chutney kannst du das Marmeladenrezept etwas umwandeln. Essig und Gewürze wie Chili und Curry beigeben. Rhabarber schmeckt nur gesüßt? Weit gefehlt! Rhabarbersuppe mit Schneeklößchen. Salat mit warmem Ziegenfrischkäse und karamellisiertem Rhabarber.
 Rhabarberrezepte für köstlichen Nachtisch. Rhabarberrezepte für Kompott, Sorbet, Topfen oder ofenfrisches Crumble: Das Gemüse gibt in Kombination mit Früchten wie Erdbeeren und Mango sowie mit Milchprodukten traumhafte Desserts ab. Kompott: Hierfür brauchst du den Rhabarber nur kurz aufkochen und mit Zucker süßen. Dieses Rhabarberrezept für ein fruchtiges Dessert schmeckt je nach der beigegebenen Würznote anders. Probiere jeweils einmal Minze, Zimt, Vanille, Nelke oder Melisse aus. Fruchteis und Sorbet: Die gefrorenen Desserts aus Rhabarber kannst du im Sommer mit Himbeeren oder Heidelbeeren servieren. Das Gemüse gibt in Kombinationen mit Früchten wie Erdbeeren und Mango traumhafte Desserts ab. Rhabarbersorbet mit Fruchtsalat.
 Topfen-Rhabarber-Auflauf. Rhabarberrezepte für Kuchen und anderes Gebäck. Blechkuchen, Obsttorte, Cupcakes oder Spones: Rhabarber eignet sich zum Backen. Für den Backofen gibt es viele Rhabarberrezepte. Rhabarberrezepte für Kuchen: Ob Rührkuchen vom Blech oder aus einer Tarteform: Rhabarber frischt klassische Kuchenrezepte auf. Torte: Süßes und Saures: In Torten mit zuckriger Baiserhaube oder feiner Himbeercreme macht sich das saure Gemüse ausgezeichnet. Für den Backofen gibt es viele leckere Rhabarberrezepte. Rhabarber-Baiser-Torte. Süßer Ostertraum mit Himbeeren, Rhabarber & Mascarpone-Creme.
 Pinke Drinks: Getränke mit Rhabarber.
 Das fruchtig-saure Gemüse löscht als Sirupwasser oder spritzige Limo den Durst. Es gibt zahlreiche Rhabarberrezepte für den Trinkgenuss – mit und ohne Alkohol. Für lange Frühlings- und Sommerabende verarbeitet man das Gemüse zu Likör oder Spritz. Rhabarbersirup. Apfel-Rhabarber-Smoothie. Das könnte dich auch inspirieren.

Birne

Birne

Birne: versüßt uns den Herbst. Ein bisschen süßer und ein wenig feiner als ein Apfel: die Birne. Die edle Frucht eignet sich nicht nur für Desserts, Kuchen und Smoothies, sondern rundet auch wunderbar „deftigere“ Gerichte ab wie etwa Salate oder Fleischgerichte. Wo Birnen herkommen, wie du sie richtig lagerst und was du mit ihnen kochen kannst, erfährst du hier bei ALDI SÜD. Wissenswertes rund um Birnen. Herkunft und Anbau. Birnen kannte man schon im Altertum, allerdings in Form der Holzbirne. Und auch Homer, der griechische Philosoph, kannte diese Frucht. Ihren eigentlichen Ursprung hat die Birne in Persien und Armenien. Im 17. Jahrhundert gab es in Frankreich bereits um die 300 Sorten – heute soll es bis zu 5.000 Birnensorten weltweit geben. Einige davon – natürlich wesentlich weniger, aber dafür die ganz besonders leckeren – erhältst du natürlich auch bei uns. Da steckt viel Gutes drin. Birnen überzeugen nicht nur geschmacklich, sondern auch inhaltlich. Bei genauerem „Hinsehen“ entdeckt man unter anderem Provitamin A, die Vitamine B1, B2 und das B-Vitamin Folsäure sowie Vitamin C. Die Mineralstoffe in der Birne sind unter anderem Kalium, Kalzium und Eisen. Viele gute Gründe, die Birne zu genießen. Wie beim Apfel gilt auch hier: Aber bitte mit Schale. Denn in und direkt unter der Schale stecken die meisten wertvollen Inhaltsstoffe der Birne. Freu dich auf: Birnen-Saison. Viele heimische Birnensorten kommen ab August erntefrisch auf den Tisch. Einige sind bereits ab Juli erntereif, während Herbst- und Winterbirnen erst ab Oktober und manche sogar bis in den Januar hinein gepflückt werden. Wie werden Birnen am besten gelagert? Auch wenn Birnen den Äpfeln zu ähneln scheinen, kann man sie vor allem in punkto Lagerfähigkeit nicht miteinander vergleichen. Bei Zimmertemperatur hält sich eine Birne nur wenige Tage – darum am besten gleich verzehren. Etwas länger halten sie sich in einem trockenen Fach im Kühlschrank. Bitte darauf achten, dass Birnen lieber einzeln liegen, sonst bekommen sie schnell Druckstellen. Birnen reifen übrigens noch nach, wenn du sie unreif kaufst. Wenn dir das nicht schnell genug geht, lege einen Apfel daneben – dann reift die Birne schneller. So schmeckt die Birne am besten. Hier zeigt sich die Birne auf ihre geschmackvollste Art. Mit diesem Rezeptvideo für dich ganz einfach zum Nachmachen und Genießen. Guten Appetit! Du hast noch nicht genug von unserem Obst & Gemüse? Frische-Favorit 

Birne

Birne

Birne: versüßt uns den Herbst. Ein bisschen süßer und ein wenig feiner als ein Apfel: die Birne. Die edle Frucht eignet sich nicht nur für Desserts, Kuchen und Smoothies, sondern rundet auch wunderbar „deftigere“ Gerichte ab wie etwa Salate oder Fleischgerichte. Wo Birnen herkommen, wie du sie richtig lagerst und was du mit ihnen kochen kannst, erfährst du hier bei ALDI SÜD. Wissenswertes rund um Birnen. Herkunft und Anbau. Birnen kannte man schon im Altertum, allerdings in Form der Holzbirne. Und auch Homer, der griechische Philosoph, kannte diese Frucht. Ihren eigentlichen Ursprung hat die Birne in Persien und Armenien. Im 17. Jahrhundert gab es in Frankreich bereits um die 300 Sorten – heute soll es bis zu 5.000 Birnensorten weltweit geben. Einige davon – natürlich wesentlich weniger, aber dafür die ganz besonders leckeren – erhältst du natürlich auch bei uns. Da steckt viel Gutes drin. Birnen überzeugen nicht nur geschmacklich, sondern auch inhaltlich. Bei genauerem „Hinsehen“ entdeckt man unter anderem Provitamin A, die Vitamine B1, B2 und das B-Vitamin Folsäure sowie Vitamin C. Die Mineralstoffe in der Birne sind unter anderem Kalium, Kalzium und Eisen. Viele gute Gründe, die Birne zu genießen. Wie beim Apfel gilt auch hier: Aber bitte mit Schale. Denn in und direkt unter der Schale stecken die meisten wertvollen Inhaltsstoffe der Birne. Freu dich auf: Birnen-Saison. Viele heimische Birnensorten kommen ab August erntefrisch auf den Tisch. Einige sind bereits ab Juli erntereif, während Herbst- und Winterbirnen erst ab Oktober und manche sogar bis in den Januar hinein gepflückt werden. Wie werden Birnen am besten gelagert? Auch wenn Birnen den Äpfeln zu ähneln scheinen, kann man sie vor allem in punkto Lagerfähigkeit nicht miteinander vergleichen. Bei Zimmertemperatur hält sich eine Birne nur wenige Tage – darum am besten gleich verzehren. Etwas länger halten sie sich in einem trockenen Fach im Kühlschrank. Bitte darauf achten, dass Birnen lieber einzeln liegen, sonst bekommen sie schnell Druckstellen. Birnen reifen übrigens noch nach, wenn du sie unreif kaufst. Wenn dir das nicht schnell genug geht, lege einen Apfel daneben – dann reift die Birne schneller. So schmeckt die Birne am besten. Hier zeigt sich die Birne auf ihre geschmackvollste Art. Mit diesem Rezeptvideo für dich ganz einfach zum Nachmachen und Genießen. Guten Appetit! Du hast noch nicht genug von unserem Obst & Gemüse? Frische-Favorit 

Birne

Birne

Birne: versüßt uns den Herbst. Ein bisschen süßer und ein wenig feiner als ein Apfel: die Birne. Die edle Frucht eignet sich nicht nur für Desserts, Kuchen und Smoothies, sondern rundet auch wunderbar „deftigere“ Gerichte ab wie etwa Salate oder Fleischgerichte. Wo Birnen herkommen, wie du sie richtig lagerst und was du mit ihnen kochen kannst, erfährst du hier bei ALDI SÜD. Wissenswertes rund um Birnen. Herkunft und Anbau. Birnen kannte man schon im Altertum, allerdings in Form der Holzbirne. Und auch Homer, der griechische Philosoph, kannte diese Frucht. Ihren eigentlichen Ursprung hat die Birne in Persien und Armenien. Im 17. Jahrhundert gab es in Frankreich bereits um die 300 Sorten – heute soll es bis zu 5.000 Birnensorten weltweit geben. Einige davon – natürlich wesentlich weniger, aber dafür die ganz besonders leckeren – erhältst du natürlich auch bei uns. Da steckt viel Gutes drin. Birnen überzeugen nicht nur geschmacklich, sondern auch inhaltlich. Bei genauerem „Hinsehen“ entdeckt man unter anderem Provitamin A, die Vitamine B1, B2 und das B-Vitamin Folsäure sowie Vitamin C. Die Mineralstoffe in der Birne sind unter anderem Kalium, Kalzium und Eisen. Viele gute Gründe, die Birne zu genießen. Wie beim Apfel gilt auch hier: Aber bitte mit Schale. Denn in und direkt unter der Schale stecken die meisten wertvollen Inhaltsstoffe der Birne. Freu dich auf: Birnen-Saison. Viele heimische Birnensorten kommen ab August erntefrisch auf den Tisch. Einige sind bereits ab Juli erntereif, während Herbst- und Winterbirnen erst ab Oktober und manche sogar bis in den Januar hinein gepflückt werden. Wie werden Birnen am besten gelagert? Auch wenn Birnen den Äpfeln zu ähneln scheinen, kann man sie vor allem in punkto Lagerfähigkeit nicht miteinander vergleichen. Bei Zimmertemperatur hält sich eine Birne nur wenige Tage – darum am besten gleich verzehren. Etwas länger halten sie sich in einem trockenen Fach im Kühlschrank. Bitte darauf achten, dass Birnen lieber einzeln liegen, sonst bekommen sie schnell Druckstellen. Birnen reifen übrigens noch nach, wenn du sie unreif kaufst. Wenn dir das nicht schnell genug geht, lege einen Apfel daneben – dann reift die Birne schneller. So schmeckt die Birne am besten. Hier zeigt sich die Birne auf ihre geschmackvollste Art. Mit diesem Rezeptvideo für dich ganz einfach zum Nachmachen und Genießen. Guten Appetit! Du hast noch nicht genug von unserem Obst & Gemüse? Frische-Favorit 

Kiwi

Kiwi

Kiwi: pelzige Exotenfrucht. Die Kiwi ist eine vielfältige Beerenfrucht. Sie hat ein leicht säuerliches Aroma und schwarze Kerne rund um das meist grüne Fruchtfleisch. Sie wurde nach dem australischen Kiwi-Vogel benannt. Ähnlich wie die Zitrone ist sie eine zuverlässige Vitamin C-Lieferantin unter den Früchten. Zudem wird die Kiwi gern als Dekoration auf Käseplatten oder Torten verwendet. Smoothies und Obstsalaten verleiht sie eine besondere Geschmacksnote. Wissenswertes rund um die Kiwi. Herkunft und Anbau. Die Kiwi gehört zur Familie der Strahlengriffelgewächse. Ihren Ursprung hat die Kiwi im Nordosten Chinas. Dort wachsen die kletternden Sträucher ähnlich wie die der Weinreben in den dortigen Wäldern. Erst um das Jahr 1900 gelangte die Frucht als sogenannte chinesische Stachelbeere nach Neuseeland. Von dort begann in den 1960er Jahren die weltweite Vermarktung der Kiwi. In den 70er Jahren startete die Kiwi-Produktion auch in anderen sonnigen Ländern wie Italien. Da steckt viel Gutes drin. Die pelzige Kiwi liefert verschiedene Nährstoffe wie 24 Milligramm Magnesium oder 38 Milligramm Kalzium pro 100 Gramm Frucht. Sie enthält außerdem 45 Milligramm Vitamin C in einer Portion von 100 Gramm. Aber auch Vitamin K und Kalium sind in der Kiwi vorhanden. Das Fruchtfleisch enthält Ballaststoffe und dank ihres hohen Wassergehaltes liefert die Kiwi nur 50 Kalorien pro 100 Gramm Frucht. Freu dich auf: Kiwi-Saison. Kiwis aus europäischem Anbau haben ihre Hochsaison zwischen November und März. Meist kommen sie dann aus sonnenverwöhnten Ländern wie Italien, Frankreich und Griechenland. Aber auch in den restlichen Monaten sind Kiwis bei uns im Handel erhältlich. Dann kommen sie aus Neuseeland. Da die Kiwi unreif geerntet wird, schafft sie die weiteren Transportwege gut und reift auf dem Weg in den Handel und im Geschäft nach. Wie werden Kiwis am besten gelagert? Bereits reife Kiwis kannst du im Keller oder im Kühlschrank lagern. So sind sie sogar bis zu 2 Wochen haltbar. Ist die Kiwi noch hart und somit noch nicht gänzlich gereift, kannst du sie ebenfalls kühl lagern. Dann hält sie mehrere Wochen. Möchtest du den Reifeprozess der unreifen Frucht dagegen beschleunigen, lass sie bei Zimmertemperatur nachreifen.  Küchentipps und Tricks mit Kiwis. Du hast noch nicht genug von unserem Obst & Gemüse? Frische-Favorit 

Mango

Mango

Mango: sonnig süße Tropenfrucht. Die Mango punktet mit ihrem sonnig-süßen Fruchtfleisch. Exotischen Gerichten verleiht sie einen einzigartigen Geschmack, fruchtigen Smoothies gibt sie einen süßen Geschmackskick. Wo sie herkommt, wie du sie richtig lagerst und was du mit ihr kochen kannst, erfährst du hier bei ALDI SÜD. Wissenswertes rund um die Mango. Herkunft und Anbau. Ihr Ursprung liegt vermutlich in Ostindien über Myanmar, Südchina bis Malaysia. Durch spanische und portugiesische Seefahrer gelangte die süße Frucht im 19. Jahrhundert nach Europa, Amerika und Afrika. Indien gilt nach wie vor als Hauptproduzent dieser tollen Südfrüchte. Das Steinobst wächst an Mangobäumen, die bis zu 35 Meter hoch und sehr alt werden können. Es gibt über 1.000 Sorten, hier in Deutschland werden aber nur ein Bruchteil davon verkauft. Sie hat eine glatte Schale, die von Grün über Orange bis Rot gefärbt ist. Das Fruchtfleisch ist weich bis faserig. DA STECKT VIEL GUTES DRIN. Mangos schmecken köstlich und haben ausgezeichnete Nährwerte. Schon 200 Gramm der Frucht decken deinen Tagesbedarf an Provitamin A und Vitamin C. Daneben enthalten sie unter anderem B-Vitamine, viel Eisen sowie Kalium, Magnesium und Kalzium. Neben den gesunden Eigenschaften ist die Mango außerdem ein echter Schlankmacher. Auf 100 Gramm Fruchtfleisch kommen nur knapp 60 Kalorien. Mangos sättigen dank ihres hohen Wasseranteils von etwa 80 Prozent auch sehr gut. FREU DICH AUF: MANGO-SAISON. Als Tropenfrucht werden Mangos ähnlich wie Granatäpfel vor allem in den Wintermonaten zwischen Oktober und Februar geerntet. Man kann sie aber das ganze Jahr über im Handel finden. Damit sie den Transport in alle Länder gut überstehen, werden sie in der Regel noch unreif geerntet und reifen auf ihrem Weg zu uns nach.   Wie werden Mangos am besten gelagert? Idealerweise werden Mangos bei Zimmertemperatur gelagert. Reife Früchte sollten von Äpfeln, Tomaten und anderen Ethylen-Erzeugern ferngehalten werden. Andernfalls fangen sie schnell zu gären an. Unreife Mangos reifen schneller nach, wenn sie gemeinsam mit beispielsweise Äpfeln gelagert werden. KÜCHENTIPPS UND TRICKS RUND UM DIE MANGO. SO SCHMECKT DIE MANGO AM BESTEN. Hier zeigt sich die Mango auf ihre geschmackvollste Art. Mit diesem Rezeptvideo für dich ganz einfach zum Nachmachen und Genießen. Guten Appetit! Du hast noch nicht genug von unserem Obst & Gemüse? Frische-Favorit 

Mango

Mango

Mango: sonnig süße Tropenfrucht. Die Mango punktet mit ihrem sonnig-süßen Fruchtfleisch. Exotischen Gerichten verleiht sie einen einzigartigen Geschmack, fruchtigen Smoothies gibt sie einen süßen Geschmackskick. Wo sie herkommt, wie du sie richtig lagerst und was du mit ihr kochen kannst, erfährst du hier bei ALDI SÜD. Wissenswertes rund um die Mango. Herkunft und Anbau. Ihr Ursprung liegt vermutlich in Ostindien über Myanmar, Südchina bis Malaysia. Durch spanische und portugiesische Seefahrer gelangte die süße Frucht im 19. Jahrhundert nach Europa, Amerika und Afrika. Indien gilt nach wie vor als Hauptproduzent dieser tollen Südfrüchte. Das Steinobst wächst an Mangobäumen, die bis zu 35 Meter hoch und sehr alt werden können. Es gibt über 1.000 Sorten, hier in Deutschland werden aber nur ein Bruchteil davon verkauft. Sie hat eine glatte Schale, die von Grün über Orange bis Rot gefärbt ist. Das Fruchtfleisch ist weich bis faserig. DA STECKT VIEL GUTES DRIN. Mangos schmecken köstlich und haben ausgezeichnete Nährwerte. Schon 200 Gramm der Frucht decken deinen Tagesbedarf an Provitamin A und Vitamin C. Daneben enthalten sie unter anderem B-Vitamine, viel Eisen sowie Kalium, Magnesium und Kalzium. Neben diesen guten Eigenschaften ist die Mango außerdem ein echter Schlankmacher. Auf 100 Gramm Fruchtfleisch kommen nur knapp 60 Kalorien. Mangos sättigen dank ihres hohen Wasseranteils von etwa 80 Prozent auch sehr gut. Deshalb eignen sie sich ideal als Ergänzung für eine abwechslungsreiche Ernährung.  FREU DICH AUF: MANGO-SAISON. Als Tropenfrucht werden Mangos ähnlich wie Granatäpfel vor allem in den Wintermonaten zwischen Oktober und Februar geerntet. Man kann sie aber das ganze Jahr über im Handel finden. Damit sie den Transport in alle Länder gut überstehen, werden sie in der Regel noch unreif geerntet und reifen auf ihrem Weg zu uns nach.   Wie werden Mangos am besten gelagert? Idealerweise werden Mangos bei Zimmertemperatur gelagert. Reife Früchte sollten von Äpfeln, Tomaten und anderen Ethylen-Erzeugern ferngehalten werden. Andernfalls fangen sie schnell zu gären an. Unreife Mangos reifen schneller nach, wenn sie gemeinsam mit beispielsweise Äpfeln gelagert werden. KÜCHENTIPPS UND TRICKS RUND UM DIE MANGO. SO SCHMECKT DIE MANGO AM BESTEN. Hier zeigt sich die Mango auf ihre geschmackvollste Art. Mit diesem Rezeptvideo für dich ganz einfach zum Nachmachen und Genießen. Guten Appetit! Du hast noch nicht genug von unserem Obst & Gemüse? Frische-Favorit 

Ananas

Ananas

Ananas: Exotisch-süß und schmackhaft. Sie ist der Star unter den Südfrüchten. Kein Wunder: Mit ihrem unverwechselbar-exotischen Aroma und ihrer erfrischend-saftigen Art schmeckt die die Ananas hinreißend köstlich. Sie eignet sich hervorragend für tropische Smoothies oder Obstsalate. Die Ananas steckt voller Vitamin C und B5 und ist die perfekte Ergänzung für einen ausgewogenen Ernährungsplan. Wo die Ananas herkommt, wie du sie richtig lagerst und wie du sie zubereiten kannst, erfährst du hier bei ALDI SÜD. Wissenswertes rund um die Ananas. Herkunft und Anbau. Die Heimat der Ananas liegt in Amerika. Ihr Siegeszug rund um die Welt begann 1943. Aber wo wachsen Ananas heute? Die leckere Südfrucht ist in fast allen sonnenverwöhnten Ländern der Tropen und Subtropen heimisch. Für den europäischen Markt werden aktuell insbesondere süße Sorten angebaut. Die kräftige, rund ein Meter große Pflanze aus der Familie der Bromeliengewächse mag Sonne, konstant warme Temperaturen und eine gute Wasserführung. Die meisten Früchte stammen aus Thailand, Costa Rica und Brasilien. Diese Länder haben Hawaii als einst größten Ananas-Produzenten abgelöst. Da steckt viel Gutes drin. Eine Portion leckerer Ananas liefert dir etwa 55 Kalorien pro 100 Gramm. Zusätzlich enthalten 100 Gramm von ihr fast 20 Milligramm Vitamin C, 180 Milligramm Kalium und 17 Milligramm Magnesium. Freu Dich auf: Ananas-Saison. Das ganze Jahr über sind die exotischen Südfrüchte erhältlich. Die Ananas aus dem Supermarkt kommt hauptsächlich aus Costa Rica und wird zusätzlich aus Südafrika, Ghana, Ecuador, Honduras und der Elfenbeinküste importiert. Von Mai bis August dauert die Nebensaison der anbauenden Länder. In dieser Zeit sind die Früchte teurer, weil das Angebot geringer ist. Wie werden Ananas am besten gelagert? Die Ananas mag es warm: Sie verliert bei Temperaturen unter sieben Grad schnell an Geschmack. Daher ist es besser, sie bei Zimmertemperatur zu lagern. So hält sich eine ungeschälte Ananas etwa 2 Tage lang. Hängst du sie am Blattschopf im kühlen Keller auf, bleibt sie eine Woche lang haltbar. Küchentipps und Tricks mit Ananas. Du hast noch nicht genug von unserem Obst & Gemüse? Frische-Favorit 

Mango

Mango

Mango: sonnig süße Tropenfrucht. Die Mango punktet mit ihrem sonnig-süßen Fruchtfleisch. Exotischen Gerichten verleiht sie einen einzigartigen Geschmack, fruchtigen Smoothies gibt sie einen süßen Geschmackskick. Wo sie herkommt, wie du sie richtig lagerst und was du mit ihr kochen kannst, erfährst du hier bei ALDI SÜD. Wissenswertes rund um die Mango. Herkunft und Anbau. Ihr Ursprung liegt vermutlich in Ostindien über Myanmar, Südchina bis Malaysia. Durch spanische und portugiesische Seefahrer gelangte die süße Frucht im 19. Jahrhundert nach Europa, Amerika und Afrika. Indien gilt nach wie vor als Hauptproduzent dieser tollen Südfrüchte. Das Steinobst wächst an Mangobäumen, die bis zu 35 Meter hoch und sehr alt werden können. Es gibt über 1.000 Sorten, hier in Deutschland werden aber nur ein Bruchteil davon verkauft. Sie hat eine glatte Schale, die von Grün über Orange bis Rot gefärbt ist. Das Fruchtfleisch ist weich bis faserig. DA STECKT VIEL GUTES DRIN. Mangos schmecken köstlich und haben ausgezeichnete Nährwerte. Schon 200 Gramm der Frucht decken deinen Tagesbedarf an Provitamin A und Vitamin C. Daneben enthalten sie unter anderem B-Vitamine, viel Eisen sowie Kalium, Magnesium und Kalzium. Neben den gesunden Eigenschaften ist die Mango außerdem ein echter Schlankmacher. Auf 100 Gramm Fruchtfleisch kommen nur knapp 60 Kalorien. Mangos sättigen dank ihres hohen Wasseranteils von etwa 80 Prozent auch sehr gut. Deshalb eigenen sie sich ideal als Ergänzung für eine abwechslungsreiche Ernährung.  FREU DICH AUF: MANGO-SAISON. Als Tropenfrucht werden Mangos ähnlich wie Granatäpfel vor allem in den Wintermonaten zwischen Oktober und Februar geerntet. Man kann sie aber das ganze Jahr über im Handel finden. Damit sie den Transport in alle Länder gut überstehen, werden sie in der Regel noch unreif geerntet und reifen auf ihrem Weg zu uns nach.   Wie werden Mangos am besten gelagert? Idealerweise werden Mangos bei Zimmertemperatur gelagert. Reife Früchte sollten von Äpfeln, Tomaten und anderen Ethylen-Erzeugern ferngehalten werden. Andernfalls fangen sie schnell zu gären an. Unreife Mangos reifen schneller nach, wenn sie gemeinsam mit beispielsweise Äpfeln gelagert werden. KÜCHENTIPPS UND TRICKS RUND UM DIE MANGO. SO SCHMECKT DIE MANGO AM BESTEN. Hier zeigt sich die Mango auf ihre geschmackvollste Art. Mit diesem Rezeptvideo für dich ganz einfach zum Nachmachen und Genießen. Guten Appetit! Du hast noch nicht genug von unserem Obst & Gemüse? Frische-Favorit 

Kiwi

Kiwi

Kiwi: pelzige Exotenfrucht. Die Kiwi ist eine vielfältige Beerenfrucht. Sie hat ein leicht säuerliches Aroma und schwarze Kerne rund um das meist grüne Fruchtfleisch. Sie wurde nach dem australischen Kiwi-Vogel benannt. Ähnlich wie die Zitrone ist sie eine zuverlässige Vitamin C-Lieferantin unter den Früchten. Zudem wird die Kiwi gern als Dekoration auf Käseplatten oder Torten verwendet. Smoothies und Obstsalaten verleiht sie eine besondere Geschmacksnote. Wissenswertes rund um die Kiwi. Herkunft und Anbau. Die Kiwi gehört zur Familie der Strahlengriffelgewächse. Ihren Ursprung hat die Kiwi im Nordosten Chinas. Dort wachsen die kletternden Sträucher ähnlich wie die der Weinreben in den dortigen Wäldern. Erst um das Jahr 1900 gelangte die Frucht als sogenannte chinesische Stachelbeere nach Neuseeland. Von dort begann in den 1960er Jahren die weltweite Vermarktung der Kiwi. In den 70er Jahren startete die Kiwi-Produktion auch in anderen sonnigen Ländern wie Italien. Da steckt viel Gutes drin. Die pelzige Kiwi liefert verschiedene Nährstoffe wie 24 Milligramm Magnesium oder 38 Milligramm Kalzium pro 100 Gramm Frucht. Sie enthält außerdem 45 Milligramm Vitamin C in einer Portion von 100 Gramm. Aber auch Vitamin K und Kalium sind in der Kiwi vorhanden. Das Fruchtfleisch enthält Ballaststoffe und dank ihres hohen Wassergehaltes liefert die Kiwi nur 50 Kalorien pro 100 Gramm Frucht. Freu dich auf: Kiwi-Saison. Kiwis aus europäischem Anbau haben ihre Hochsaison zwischen November und März. Meist kommen sie dann aus sonnenverwöhnten Ländern wie Italien, Frankreich und Griechenland. Aber auch in den restlichen Monaten sind Kiwis bei uns im Handel erhältlich. Dann kommen sie aus Neuseeland. Da die Kiwi unreif geerntet wird, schafft sie die weiteren Transportwege gut und reift auf dem Weg in den Handel und im Geschäft nach. Wie werden Kiwis am besten gelagert? Bereits reife Kiwis kannst du im Keller oder im Kühlschrank lagern. So sind sie sogar bis zu 2 Wochen haltbar. Ist die Kiwi noch hart und somit noch nicht gänzlich gereift, kannst du sie ebenfalls kühl lagern. Dann hält sie mehrere Wochen. Möchtest du den Reifeprozess der unreifen Frucht dagegen beschleunigen, lass sie bei Zimmertemperatur nachreifen.  Küchentipps und Tricks mit Kiwis. Du hast noch nicht genug von unserem Obst & Gemüse? Frische-Favorit 

Kiwi

Kiwi

Kiwi: pelzige Exotenfrucht Die Kiwi ist eine vielfältige Frucht und eine echte Vitaminbombe. Die Beerenfrucht hat ein leicht säuerliches Aroma und hat schwarze Kerne rund um das meist grüne Fruchtfleisch. Sie wurde nach dem australischen Kiwi-Vogel benannt. Ähnlich wie die Zitrone ist sie eine echte Vitamin-C-Königin unter den Früchten. Zudem wird die Kiwi gern als Dekoration auf Käseplatten oder Torten verwendet. Smoothies und Obstsalaten verleiht sie eine besondere Geschmacksnote. Wissenswertes rund um die Kiwi Nährwerte, Vitamine und Kalorien Die pelzige Kiwi bringt eine Fülle an guten Nährstoffen zu dir nach Hause. Sie weist mit 45 mg Vitamin C auf 100 g Frucht eine beachtliche Menge Vitamin C auf. Aber auch reichlich andere Vitamine (A, D, E, B-Vitamine) sowie Mineralstoffe wie Eisen, Zink, Magnesium, Kalzium, Kalium sind vorhanden. Das Fruchtfleisch enthält Ballaststoffe sowie Omega-3-Fettsäuren, die Schale zusätzlich noch wertvolle Antioxidantien. Dank ihres hohen Wassergehaltes liefert die Kiwi nur schlanke 50 Kalorien pro 100 Gramm.   Herkunft und Anbau Die Kiwi gehört zur Familie der Strahlengriffelgewächse. Ihren Ursprung hat die Kiwi im Nordosten Chinas. Dort wachsen die kletternden Sträucher ähnlich wie die der Weinreben in den dortigen Wäldern. Erst um das Jahr 1900 gelangte die Frucht als sogenannte chinesische Stachelbeere nach Neuseeland. Von dort begann in den 1960er-Jahren die weltweite Vermarktung der Kiwi. In den 70er-Jahren startete die Kiwi-Produktion auch in anderen sonnigen Ländern wie Italien.   Welche Kiwisorten gibt es? Die bei weitem geläufigste und beliebteste Kiwi-Sorte ist Hayward. Zwischen 1965 und 1975 durfte sogar keine andere Sorte exportiert werden. Die Kiwi Gold wird gerne von Allergikern gegessen, da sie häufig besser verträglich ist. Wahrscheinlich hängt die gute Verträglichkeit mit dem zarten, süßeren Geschmack und dem weicheren Fruchtfleisch zusammen. Es gibt auch kleine, frostharte Kiwibeeren, die im Handel unter den Namen Kokuwa, Weiki oder Maki erhältlich sind.   Wann hat die Kiwi Saison? Kiwis aus europäischem Anbau haben ihre Hochsaison zwischen November und März. Meist kommen sie dann aus sonnenverwöhnten Ländern wie Italien, Frankreich und Griechenland. Aber auch in den restlichen Monaten sind Kiwis bei uns im Handel erhältlich. Dann kommen sie aus Neuseeland. Da die Kiwi unreif geerntet wird, schafft sie die weiteren Transportwege gut und reift auf dem Weg in den Handel und im Geschäft nach. Küchentipps rund um die Kiwi   Die pelzige Schale von unbehandelten Bio-Kiwis kann grundsätzlich mitverzehrt werden. Die Meistens halbieren sie jedoch und löffeln dann das Fruchtfleisch heraus. Du kannst deine Kiwis im Keller oder im Kühlschrank lagern, wenn sie noch hart sind. Dann halten sie mehrere Wochen. Reife Kiwis erkennst du am Drucktest: Die Frucht sollte auf Fingerdruck leicht nachgeben. Ist sie noch zu hart, kannst du sie daheim bei Zimmertemperatur nachreifen lassen. Das enthaltene Enzym Actinidain wirkt eiweißzersetzend. Daher kombiniere Kiwis besser nicht mit Milchprodukten, da sich dann ein unangenehmer Beigeschmack entwickelt. Du kannst Kiwis gut zu Marmelade, Gelee oder Kompott verarbeiten oder sie in exotischen Cocktails oder Shakes einsetzen. Kiwis lassen sich in Scheiben einfrieren, allerdings werden sie aufgrund des hohen Wassergehaltes nach dem Auftauen keine schöne Konsistenz mehr haben. Durch Trocknen lassen sich Kiwi-Scheiben sehr gut haltbar machen: Einfach die geschälten Fruchtscheiben mehrere Stunden bei ca. 50 °C Umluft im Backofen bei geöffneter Ofentür dörren.

Getränke

Getränke

Ob spritziges Mineralwasser, fruchtiger Saft oder süßer Erfrischungsdrink: Trinken gehört zu jeder Tageszeit und zu allen Anlässen. Die ganze Vielfalt an alkoholfreien und alkoholischen Getränken, mit oder ohne Kohlensäure, findest du bei ALDI SÜD. Bei den dargestellten Artikeln handelt es sich um eine Auswahl aus unserem Sortiment. Wasser Saft & Nektar Cola, Limonaden, Eistee Energy Drinks Wein & Sekt Spirituosen Bier Ob spritziges Mineralwasser, fruchtiger Saft oder süßer Erfrischungsdrink: Trinken gehört zu jeder Tageszeit und zu allen Anlässen. Die ganze Vielfalt an alkoholfreien und alkoholischen Getränken, mit oder ohne Kohlensäure, findest du bei ALDI SÜD. Bei den dargestellten Artikeln handelt es sich um eine Auswahl aus unserem Sortiment. Wasser Saft & Nektar Cola, Limonaden, Eistee Energy Drinks Wein & Sekt Spirituosen Bier Weitere Themen, die dich interessieren könnten ALDI Getränke: mit oder ohne Alkohol, spritzig oder still Ein Glas Wasser oder Wein zum Abendessen, eine erfrischende Limonade für zwischendurch oder ein edler Tropfen zu feierlichen Anlässen: Die bunte Welt der Getränke dient dem Durstlöschen ebenso wie dem köstlichen Genuss. Und weil hierbei jeder Mensch seine eigenen Vorlieben hat, bietet ALDI SÜD eine umfangreiche Getränkepalette für Jung und Alt. Von stillem und kohlensäurehaltigem Mineralwasser über fruchtige Säfte bis hin zu Spirituosen ist für jeden Geschmack etwas dabei. Und mit ein wenig Erfindergeist kannst du dir aus verschiedenen ALDI Getränken auch Schorlen, Cocktails und vieles mehr selbst mixen. Unsere Rezeptideen liefern dir dazu reichlich Inspiration. Optimal erfrischt mit einem belebenden Kaltgetränk Zwei bis drei Liter Flüssigkeit sollte ein erwachsener Mensch täglich zu sich nehmen. Mineralwasser ist hierzu das ideale Getränk, da es dem Körper neben der dringend benötigten Flüssigkeit auch Nährstoffe zuführt. Ob du lieber die spritzige Erfrischung mit oder den stillen Trinkgenuss ohne Kohlensäure vorziehst: Beides bekommst du in unserem Sortiment. Für sportlich Aktive gibt es bei uns isotonische Getränke, etwa von unserer Eigenmarke TopSport. Im Sommer freust du dich sicher auch mal über ein Glas Limonade oder Eistee – dann bist du bei ALDI SÜD ebenfalls goldrichtig. Saftige Getränkeauswahl für Fruchtliebhaber Zu den beliebten Erfrischern zählen auch safthaltige Getränke. Unterschieden wird zwischen Saft, Nektar und Fruchtsaftgetränk. Säfte weisen mit 100 Prozent den höchsten Fruchtgehalt, Fruchtsaftgetränke den niedrigsten auf. Für ein außergewöhnliches Trinkerlebnis sorgen die als Smoothies bekannten Obst- und Gemüsedrinks. Diese bestehen aus Fruchtpüree, das meist mit Säften oder Milchprodukten gemischt wird. Mit alkoholischen ALDI Getränken die besonderen Momente genießen Für besondere Gelegenheiten braucht man besondere Genussgetränke. Du willst deinen Grillabend mit einer Flasche Bier abrunden oder auf der Party mit einem Glas Sekt anstoßen? Dank unserem breiten Angebot an alkoholischen Getränken muss beim Feiern, geselligen Beisammensein oder romantischen Dinner niemand durstig bleiben. Tipp: Du setzt beim Kauf auf wiederverwendbare und recycelbare Flaschen und Verpackungen? Dann begib dich mit uns auf die ALDI Verpackungsmission und lerne mehr über unsere Mehrweg- und Recyclingvarianten.

Bambus Strohhalme – Nachhaltig schlürfen!

Bambus Strohhalme – Nachhaltig schlürfen!

Bambus-Strohhalme – Nachhaltig schlürfen! Bambus-Strohhalme von BY SAVVY sind unsere neueste WHAT’S NEXT Entdeckung. Warum unsere nachhaltigen Trinkhalme in jeden Smoothie oder Cocktail gehören sollten? Sie bestehen aus einem umweltschonenden, natürlichen und nachwachsenden Rohstoff. Außerdem sind die Trinkhalme langfristig wiederverwendbar und zu 100 % biologisch abbaubar. Bambus-Strohhalme – aus natürlichem Rohstoff Bambus ist eine Pflanze, die es in sich hat. Robust, schnell wachsend und fast universell verwendbar. Schon ihr Anbau ist ein Plus für die Umwelt. Das Wurzelgeflecht festigt den Boden und verhindert so Erosionen. Auf künstliche Bewässerung, Pestizide oder Kunstdünger kann die genügsame Pflanze gut verzichten. Bambus-Strohhalme – immer wieder verwendbar Bambus ist nahezu unverwüstlich. Das gilt auch für die Strohhalme aus dem natürlichen Rohstoff. Sie können bei guter Pflege einige hundert Mal zum Einsatz kommen. Am schonendsten reinigst du die benutzten Trinkhalme im Handspülwasser mithilfe eines Pfeifenreinigers. Einfach im Abtropfsieb trocknen lassen – und schon kann das nachhaltige Produkt wiederverwendet werden. Bambus-Strohhalme – ohne chemische Zusätze Bambus-Strohhalme von BY SAVVY enthalten weder den weit verbreiteten Weichmacher Bisphenol A (BPA) noch den Zusatz Melamin. Letzteres ist ein Stoff, den manche Hersteller von Bambusgeschirr beimischen, um die Stabilität noch weiter zu erhöhen. Bambus-Strohhalme – 100 % biologisch abbaubar Bambus-Strohhalme von BY SAVVY sind Naturprodukte ohne störende Beimischungen. Das sorgt dafür, dass sie zu 100 % biologisch abbaubar sind. Wenn du die Trinkhalme eines Tages ausmusterst, kommen sie ganz einfach in den Komposteimer. Denn hier gilt: von Anfang bis Ende nachhaltig.

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