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Fünf Jahrhunderte lang Wäsche waschen oder 35.000 Teller Bio-Pasta essen: Der große ALDI Jackpot macht’s möglich!

Fünf Jahrhunderte lang Wäsche waschen oder 35.000 Teller Bio-Pasta essen: Der große ALDI Jackpot macht’s möglich!

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Fünf Jahrhunderte lang Wäsche waschen oder 35.000 Teller Bio-Pasta essen: Der große ALDI Jackpot macht’s möglich! Kategorie: Unternehmen Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Essen/Mülheim a. d. Ruhr (07.09.2020) Bei ALDI werden Kundinnen und Kunden zu Gewinnern: Denn heute startet in den bundesweit über 4000 ALDI Nord und ALDI SÜD Filialen die Ausgabe der Aktions-Lose für den großen ALDI Jackpot. Ab sofort gibt es bis zum Ende der Aktion am 4. Oktober pro 15 Euro Warenwert* an der Kasse je ein Los mit Glückscode gratis. Wer damit den Jackpot auf www.aldi-jackpot.de knackt, gewinnt Einkaufsgutscheine im Wert von bis zu 5000 Euro**. Laut Statistischem Bundesamt1 würde so viel Geld reichen, um sich rund anderthalb Jahre lang bei ALDI mit Lebensmitteln zu versorgen. Was man mit dem Höchstgewinn beim ALDI Jackpot noch alles bei ALDI kaufen kann, veranschaulichen die folgenden Hochrechnungen: 5000 Euro reichen bei ALDI für… …fünf Jahrhunderte saubere Wäsche: Jede Packung von ALDIs Vollwaschmittel TANDIL Classic (8,99 Euro) reicht für 80 Wäschen. Für 5000 Euro kann man 556 Packungen mit fast drei Tonnen Waschpulver kaufen – genug für 44.494 Waschmaschinenladungen. Laut Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel e. V.2 wäscht jeder Deutsche im Schnitt 90 Mal pro Jahr. Mit dieser Menge TANDIL Classic könnte man also fünf Jahrhunderte lang für strahlendes Weiß und Frische sorgen. …32 Jahre Äpfel kaufen: „An apple a day…”, heißt es. Jeden Tag einen Apfel essen… Nun: Für 5000 Euro kann man eine ganze Menge Äpfel bei ALDI kaufen. Genauer gesagt 11.627 Stück3 – nach dem obigen Sprichwort genug für rund 32 Jahre. …einen Toilettenpapier-Marathon: In der Coronakrise gehörte das softe und saugstarke kokett Toilettenpapier (2,95 Euro) zu den beliebtesten Produkten bei ALDI. Für 5000 Euro könnten Verbraucherinnen und Verbraucher 1694 Pakete mit 16.940 Rollen bekommen. Aneinandergereiht würden sich deren einzelne Blätter (200 pro Rolle) über 44,04 Kilometer4 erstrecken – länger als ein Marathon! Und selbst eine vier-köpfige Familie müsste bei einem so großen Vorrat an Toilettenpapier gut 32 Jahre5 lang nichts nachkaufen. …rund 35.000 Teller Bio-Pasta: Ob Penne, Fusilli, oder Spaghetti, Bio-Pasta gibt es bei ALDI schon für 72 Cent (je 500 Gramm). Für 5000 Euro könnten Kundinnen und Kunden also 6944 Beutel der italienischen Teigspezialität aus kontrolliert ökologischer Erzeugung in den Einkaufswagen packen. „Al dente“ gekocht würde die Menge an Nudeln auf 34.720 Teller6 passen. Eine vierköpfige Familie hätte damit genug Bio-Pasta für fast 24 Jahre, nämlich 8680 Mittag- oder Abendessen! So viele Portionen würden auch ausreichen, um allen Erstklässlern in Berlin7 einmal Gratis-Nudeln aufzutischen. …fünf Badewannen voll Schokolade: Einmal in Schokolade baden – davon träumt jedes Kind und so manch erwachsenes Leckermäulchen. Mit dem ALDI Jackpot-Höchstgewinn geht dieser Traum in Erfüllung! Die 5000 Euro würden sogar für 8474 100-Gramm-Tafeln der ALDI Schokolade Choceur Smoove (0,59 Euro) reichen. Bei einer Badewanne mit einem Fassungsvermögen von 150 Litern macht das fünf Bäder in Schokolade – und übrig bleiben dann immer noch rund 650 Tafeln als Gaumenfreude. …ein Jahrzehnt Sonnenschutz für die ganze Familie: Sonne, Strand, Sonnenbrand? Damit das nicht passiert, sollte niemand ohne den richtigen Sonnenschutz in den Sommerurlaub fahren. ALDIs wasserfeste OMBRA sun Sonnenmilch mit Lichtschutzfaktor 30 (2,90 Euro) schützt nicht nur vor UVA- und UVB-Strahlen, sondern pflegt die Haut bis zu 24 Stunden mit Feuchtigkeit. Die Menge an OMBRA sun Sonnenmilch, die man mit dem ALDI Jackpot-Höchstgewinn von 5000 Euro kaufen könnte, würde selbst einer ganzen Familie mit vier Personen für durchgängig rund zehn Jahre Urlaub8 reichen. Übrigens: Das Glück kann beim ALDI Jackpot jeden treffen! Nach der Eingabe ihres Glückscodes erfahren Los-Besitzer sofort, ob sie den Jackpot in seiner aktuellen Höhe gewonnen haben. Ist der Jackpot geknackt, startet dieser erneut bei 20 Euro und steigt mit jedem eingelösten Glückscode um mindestens einen Cent wieder auf maximal 5.000 Euro an, bis die Aktion beendet ist. Alle Informationen zum ALDI Jackpot inklusive vollständiger Teilnahmebedingungen finden Sie auch auf den Websites www.aldi-jackpot.de/nord und www.aldi-jackpot.de/sued.   *Solange der Vorrat reicht. Ein (1) Kaufakt, ausgenommen sind Pfand, Tabakwaren, der Buchpreisbindung unterliegende Artikel, z. B. Bücher, Zeitschriften und Zeitungen, Gutscheinkarten, Cashback sowie online bezahlte ALDI liefert Artikel. **Teilnahmezeitraum vom 07.09.2020 bis 04.10.2020. Teilnahme ab 18. Der Jackpot wird nach dem Zufallsprinzip geknackt. Weitere Informationen unter www.aldi-jackpot.de/nord und www.aldi-jackpot.de/sued. 1 Bei durchschnittlichen Ausgaben pro Haushalt in Höhe von 306 Euro pro Monat für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke: https://www.destatis.de/DE/Themen/Querschnitt/Jahrbuch/statistisches-jahrbuch-2019-dl.pdf 2 https://www.ikw.org/fileadmin/ikw/Haushaltpflege/Informationsserie/WM/dateien/pdf/3_5.pdf 3 Bei einem Kilo-Preis von 2,15 Euro und einem durchschnittlichen Gewicht von 200 Gramm pro Apfel. 4 Bei einer Blattlänge von 13 Zentimetern. 5 Bei einem Pro-Kopf-Verbrauch von 134 Rollen Toilettenpapier pro Jahr: https://de.statista.com/infografik/15624/klopapierverbrauch-pro-kopf-in-ausgewaehlten-laendern/ 6 Bei 100 Gramm Nudeln pro Person pro Portion. 7 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/71863/umfrage/einschulungen-in-deutschland/ 8 Bei einmaligen Eincremen des gesamten Körpers pro Tag. Erwachsene benötigen dafür etwa drei Esslöffel Sonnenmilch. Das entspricht rund 30 Millilitern. In jeder Flasche OMBRA sun Sonnenmilch befinden sich 250 Milliliter. Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

Valentinstag

Valentinstag

Valentinstags-Menü: Ideen für Verliebte. Liebe geht durch den Magen. Love, Love, Love: Am 14. Februar hat die Liebe ihren eigenen Feiertag. Du möchtest mitfeiern und deinen Liebsten oder deine Liebste mit einem romantischen Valentinstags-Menü überraschen? Lass dich von unseren Rezeptideen inspirieren und stell dir das perfekte Menü für einen ganz besonderen Abend zusammen.  Valentinstag-Menü wie im Restaurant? Planung ist alles! Weiße Tischdecken, Kerzenlicht und gutes Essen: Na klar, im Restaurant ist für alles gesorgt. Doch wie wäre es, wenn du diese besondere Atmosphäre zu dir nach Hause holst? Denn das ganz persönliche Valentinsmenü daheim hat jede Menge Vorteile. Schließlich ergattert ihr hier garantiert den besten Tisch, das Essen ist genau auf euren Geschmack abgestimmt und ihr seid ganz für euch. Zaubert euch ein romantisches Menü und stoßt auf die Liebe an. Am besten planst du dein Valentinstags-Menü schon einige Tage im Voraus. Wenn du am Valentinstag nicht viel Zeit zum Kochen hast, dann wähle Gerichte, die du gut vorbereiten kannst. Besonders Desserts, Suppen oder gebackene Hauptspeisen können schon am Vortag gekocht werden. Hier findest du ein paar Tipps für deine Planung: Wann habt ihr Zeit? Wird es ein ausgedehnter Brunch oder ein schickes Dinner? Welche Gerichte mögt ihr am liebsten? Kann man diese in einem Valentinsmenü kombinieren? Gibt es exotische Zutaten, die ihr schon immer einmal probieren wolltet? Kombiniere altbewährte Rezepte mit Neuem, so ist auf jeden Fall etwas für beide dabei. Bereite das Valentinstag-Menü so vor, dass du zwischen den Gängen nicht mehr viel Zeit in der Küche verbringen musst. Sorge mit Licht, Tischschmuck oder Blumen für das richtige Ambiente. Wähle harmonische Musik aus oder Songs, die euch etwas bedeuten. Der Klassiker: 3-Gänge-Menü zum Valentinstag. Zum Anstoßen: Sekt-Cocktail mit Granatapfel. Ein prickelnder Drink gehört zum Valentinsmenü dazu. Cranberrysaft und Granatapfel verwandeln den Sekt in einen rubinroten Liebestrank. Wer auf Alkohol verzichten möchte, nimmt einfach Sprudelwasser statt Sekt. Rezept ansehen Die Vorspeise: Valentinstags-Salat. Wer sagt, dass die Liebe immer kompliziert sein muss? Mit ein paar Ausstechformen und ein bisschen Herz beim Arrangement setzt du den Vorspeisen-Klassiker Caprese als Valentinsgruß in Szene. Rezept nachkochen Der Hauptgang: Rinderfilet mit Kräutern. Zart gegartes Rinderfilet mit Kräutern, Pasta und blanchierte Zucchini: Der Hauptgang des Valentinsmenüs ist etwas Besonderes, ohne schwer in der Zubereitung zu sein oder im Magen zu liegen. Die geschmorten Tomaten sorgen für frische Farbigkeit. Zum Rezept Das Dessert: Rote-Bete-Pancakes. Der süße Abschluss des Valentinstags-Menüs überzeugt mit leuchtenden Farben und fruchtigem Geschmack. Die Rote Bete ist perfekt geeignet, um Lebensmitteln auf natürliche Weise zarte Rot- oder Rosa-Nuancen zu geben. Rezept entdecken Lieblingsessen für das Menü zum Valentinstag. Etwas Besonderes soll es für das Menü zum Valentinstag sein. Dafür musst du aber nicht unbedingt zu Luxuszutaten wie Hummer, Trüffel oder Blattgold greifen. Auch ein ganz alltägliches Lieblingsgericht kannst du in einen echten Valentinstags-Gruß verwandeln. Schließlich geht es ja darum, dem anderen zu zeigen, dass du ihn kennst. Es kommt allein auf die Präsentation an. So ein Teller mit herzig angerichteter Pasta oder Pizza in Herzform zaubert ganz sicher ein Schmunzeln auf jedes Gesicht. Valentinstags-Bolognese. Spaghetti Bolognese sind ein richtiges Lieblingsessen. Wickle beim Anrichten aus den Spaghetti einzelne Nudelnester und setze diese zu einem Herzen zusammen. So einfach wird ein Rezept für dein Valentinstags-Menü daraus. Rezept ansehen Valentinstags-Pizza. Ich schenk dir mein Herz! Den Pizzateig ausrollen, mit einem Messer in Herzform schneiden und nach Lust und Laune mit euren Lieblingszutaten belegen: Dieser Valentinsgruß ist besonders einfach und schnell gezaubert. Rezept nachkochen Aus dem alltäglichen Lieblingsgericht wird ein echter Valentinstags-Gruß. Herzhafter Partysnack. Ein kleiner feiner Snack statt großem Valentinstagsmenü? Die kleinen Brothappen mit Frischkäse beweisen, dass es nie zu wenig Zeit geben kann, um seine Liebe zu zeigen. Perfekt auch für ein kleines Picknick oder als Teil eines Büfetts. Zum Rezept Statt Menü zum Valentinstag: Liebesgrüße aus dem Backofen. Dein Lieblingsmensch ist ein Süßschnabel? Dann sollte dein Valentinstags-Menü natürlich auch eine süße Köstlichkeit enthalten. Ob Kuchen, Muffin oder Törtchen: So ein selbst gebackener Liebesbeweis eignet sich auch perfekt als Valentins-Geschenk. Vor allem kleine, portionierte Happen sind perfekt für zwei. Wenn aber doch etwas übrig bleibt, freuen sich auch Freunde und Kollegen über eine Überraschung. Kuchen mit Herz. Auf den ersten Blick sieht er aus wie ein ganz normaler Rührkuchen in der Kastenform. Doch beim Anschneiden kommt die herzige Überraschung zum Vorschein. Eine tolle Idee für den Valentinstag! Zum Rezept Blätterteig-Rosen. Du möchtest in diesem Jahr wieder Rosen verschenken? Wie wäre es mit einer essbaren Variante aus knusprigem Blätterteig und fruchtigen Äpfeln? Diese sieht mindestens genauso schön aus wie das Original. Rezept nachkochen Valentins-Churros. Das knusprig ausgebackene Spritzgebäck aus Spanien ist ein echter Verwandlungskünstler und lässt sich auch in Herzform zubereiten. Ein süßer Snack für unterwegs oder zum zweisamen Kaffeetrinken. Rezept entdecken Die geheime Zutat? Liebe! Warum feiern wir eigentlich Valentinstag? Ihr sitzt bei eurem liebevoll gekochten Valentinstags-Menü und fragt euch, woher der Brauch eigentlich stammt? Tatsächlich ist der Ursprung des Valentinstages so mysteriös wie die Liebe selbst. Seinen Namen soll der Tag dem heiligen Valentin verdanken, oder wahrscheinlich mehreren frühchristlichen Heiligen mit diesem Namen, um deren gute Taten sich viele Legenden ranken. Der heilige Valentin soll im 3. Jahrhundert in Rom verbotenerweise Verliebte nach christlichem Ritual getraut haben, besonders Soldaten, die zu jener Zeit nicht heiraten durften. Liebenden soll er Blumen aus seinem Garten geschenkt haben. Andere Theorien sehen den Ursprung des Valentinstages in den sogenannten Luperkalien, einem Fruchtbarkeitsfest, das schon vor über 2000 Jahren im Römischen Reich veranstaltet wurde – und zwar am 15. Februar. Der historische Hintergrund kann zwar nicht genau belegt werden, doch die Idee des Valentinstages war in der Welt. Ab dem 15. Jahrhundert entwickelt sich in England die Tradition, seine Zuneigung durch kleine Geschenke zu zeigen. Durch Auswanderer fand der Brauch im 19. Jahrhundert seinen Weg in die englischsprachige Welt und von da Mitte des 20. Jahrhunderts auch nach Deutschland. Und weil die Liebe es einfach wert ist, gefeiert zu werden, ist so ein romantisches Valentinstags-Menü auch heute noch ganz in Mode. Vom historischen Brauch zum Welttag der Liebe. Das könnte dich auch interessieren.

Kohlrabi

Kohlrabi

Kohlrabi: lecker und knackig. Leicht süßlich und mit mildem Kohlgeschmack findet sich der Kohlrabi in vielen Gerichten als schmackhafte Beilage oder als Rohkost in Kombination mit Karotten für zwischendurch. Sein Geschmack macht ihn auch bei Kindern als Snack äußerst beliebt. Dabei ist die kleine Knolle nicht nur lecker, sondern liefert auch noch Kalium und viel Vitamin C. Genau deshalb ist das Kohlrabi-Gemüse auch schon seit Jahrhunderten ein beliebter Nahrungsbestandteil der Deutschen. Wo der Kohlrabi herkommt, wie du ihn lagerst und was du mit ihm kochen kannst, erfährst du hier bei ALDI SÜD. Wissenswertes rund um den Kohlrabi. Herkunft und Anbau. Der Kohlrabi ist ein typisch deutsches Gemüse. Erste Erwähnungen finden sich in Kräuterbüchern des 17. Jahrhunderts. Im 19. Jahrhundert brachte er es dann zu großer Bekanntheit in Europa. Der Name Kohlrabi ist heute sogar ein etablierter Begriff in England, Russland und Japan. In Deutschland kennt man ihn außerdem noch als Kohlrübe, Rübkohl oder Oberrübe. Die Kohlrabipflanze fühlt sich an einem halbschattigen bis sonnigen Standort am wohlsten und wächst in einem mit Humus angereicherten Boden besonders gut. Da steckt viel Gutes drin. Kohlrabi enthält neben viel Vitamin C auch eine große Menge an Eiweiß und Kalium. Mit 100 Gramm Kohlrabi nimmst du außerdem 20 mg Natrium, 59 mg Kalzium und 43 mg Magnesium auf. Außerdem hat Kohlrabi-Gemüse eine entwässernde Wirkung und unterstützt die Verdauung. Mit nur 25 Kalorien pro 100 Gramm ist Kohlrabi ein kalorienarmer Snack für Zwischendurch. Freu dich auf: Kohlrabi-Saison. Erhältlich ist der Kohlrabi ganzjährig und wird hauptsächlich in Deutschland, Österreich und der Schweiz angebaut. Seine Hauptsaison dauert von Mai bis September. Ein deutlich geringeres Angebot von regionalem Kohlrabi gibt es im April und von Oktober bis November. Außerhalb der Saison wird die kleine Knolle aus Italien und Spanien importiert, wo er extra für den deutschen Handel angebaut wird. Außerdem versorgen uns in dieser Zeit die Niederlande zusätzlich mit Treibhausware. Wie wird Kohlrabi am besten gelagert? Im Gemüsefach des Kühlschranks ist Kohlrabi bis zu einer Woche haltbar. In ein feuchtes Tuch gewickelt verlängert sich seine Haltbarkeit auf bis zu zwei Wochen. Damit die Knolle nicht so schnell ihre Feuchtigkeit verliert, solltest du die großen Blätter vor dem Lagern abschneiden. Diese entziehen dem Gemüse Wasser und sorgen dafür, dass es schneller welkt.  Küchentipps und Tricks mit Kohlrabi. Du hast noch nicht genug von unserem Obst & Gemüse? Frische-Favorit 

Kohlrabi

Kohlrabi

Kohlrabi: lecker und knackig. Leicht süßlich und mit mildem Kohlgeschmack findet sich der Kohlrabi in vielen Gerichten als schmackhafte Beilage oder als Rohkost in Kombination mit Karotten für zwischendurch. Sein Geschmack macht ihn auch bei Kindern als Snack äußerst beliebt. Dabei ist die kleine Knolle nicht nur lecker, sondern liefert auch noch Kalium und viel Vitamin C. Genau deshalb ist das Kohlrabi-Gemüse auch schon seit Jahrhunderten ein beliebter Nahrungsbestandteil der Deutschen. Wo der Kohlrabi herkommt, wie du ihn lagerst und was du mit ihm kochen kannst, erfährst du hier bei ALDI SÜD. Wissenswertes rund um den Kohlrabi. Herkunft und Anbau. Der Kohlrabi ist ein typisch deutsches Gemüse. Erste Erwähnungen finden sich in Kräuterbüchern des 17. Jahrhunderts. Im 19. Jahrhundert brachte er es dann zu großer Bekanntheit in Europa. Der Name Kohlrabi ist heute sogar ein etablierter Begriff in England, Russland und Japan. In Deutschland kennt man ihn außerdem noch als Kohlrübe, Rübkohl oder Oberrübe. Die Kohlrabipflanze fühlt sich an einem halbschattigen bis sonnigen Standort am wohlsten und wächst in einem mit Humus angereicherten Boden besonders gut. Da steckt viel Gutes drin. Kohlrabi enthält neben viel Vitamin C auch eine große Menge an Eiweiß und Kalium. Mit 100 Gramm Kohlrabi nimmst du außerdem 20 mg Natrium, 59 mg Kalzium und 43 mg Magnesium auf. Außerdem hat Kohlrabi-Gemüse eine entwässernde Wirkung und unterstützt die Verdauung. Mit nur 25 Kalorien pro 100 Gramm ist Kohlrabi ein kalorienarmer Snack für Zwischendurch. Freu dich auf: Kohlrabi-Saison. Erhältlich ist der Kohlrabi ganzjährig und wird hauptsächlich in Deutschland, Österreich und der Schweiz angebaut. Seine Hauptsaison dauert von Mai bis September. Ein deutlich geringeres Angebot von regionalem Kohlrabi gibt es im April und von Oktober bis November. Außerhalb der Saison wird die kleine Knolle aus Italien und Spanien importiert, wo er extra für den deutschen Handel angebaut wird. Außerdem versorgen uns in dieser Zeit die Niederlande zusätzlich mit Treibhausware. Wie wird Kohlrabi am besten gelagert? Im Gemüsefach des Kühlschranks ist Kohlrabi bis zu einer Woche haltbar. In ein feuchtes Tuch gewickelt verlängert sich seine Haltbarkeit auf bis zu zwei Wochen. Damit die Knolle nicht so schnell ihre Feuchtigkeit verliert, solltest du die großen Blätter vor dem Lagern abschneiden. Diese entziehen dem Gemüse Wasser und sorgen dafür, dass es schneller welkt.  Küchentipps und Tricks mit Kohlrabi. Du hast noch nicht genug von unserem Obst & Gemüse? Frische-Favorit 

Kohlrabi

Kohlrabi

Kohlrabi: Lecker und knackig Leicht süßlich und mit mildem Kohlgeschmack findet sich der Kohlrabi in vielen Gerichten als gesunde Beilage oder als Rohkost in Kombination mit Karotten für zwischendurch. Sein Geschmack macht ihn auch bei Kindern als Snack äußerst beliebt. Dabei ist die kleine Knolle nicht nur lecker, sondern liefert auch noch tonnenweise Nährstoffe und Vitamine. Genau deshalb ist das Kohlrabi-Gemüse auch schon seit Jahrhunderten ein beliebter Nahrungsbestandteil der Deutschen. Wissenswertes rund um den Kohlrabi Nährwerte, Vitamine und Co. Kohlrabi ist gesund und lecker. Die Vitamin-C-Bombe enthält viel Kalium, Natrium, Eisen und Zink, welche ein geschwächtes Immunsystem stärken und uns sicher durch die kalten Monate geleiten. Sekundäre Pflanzenstoffe wie Schwefel- und Senföle ergänzen das Repertoire an gesunden Inhaltsstoffen. Außerdem hat Kohlrabi-Gemüse eine entwässernde Wirkung und fördert die Verdauung. Mit nur 25 Kalorien pro 100 Gramm ist Kohlrabi ein kalorienarmer Snack für Zwischendurch.   Herkunft und Anbau Der Kohlrabi ist ein typisch deutsches Gemüse. Erste Erwähnungen finden sich in Kräuterbüchern des 17. Jahrhunderts. Im 19. Jahrhundert brachte er es dann zu großer Bekanntheit in Europa. Der Name Kohlrabi ist heute sogar ein etablierter Begriff in England, Russland und Japan. In Deutschland kennt man ihn außerdem noch als Kohlrübe, Rübkohl oder Oberrübe. Die Kohlrabipflanze fühlt sich an einem halbschattigen bis sonnigen Standort am wohlsten und wächst in einem mit Humus angereicherten Boden besonders gut.   Kohlrabisorten Der Kohlrabi gehört zu der Familie der Kreuzblütler. Die Schale der Stängelknolle schimmert je nach Sorte von grünlich-weißer Färbung bis hin zu blauviolett. Heller Kohlrabi schmeckt sehr mild, der blauviolette Bruder ist hingegen würziger und intensiver im Geschmack. Im Supermarkt finden sich hauptsächlich die hellgrünen Sorten. Dazu gehört unter anderem Züchtungen, die wegen ihres schnellen Wachstums häufig im gewerblichen Anbau genutzt werden. Im Kontrast dazu steht der Gigant. Er wächst langsam und wird bis zu 5,5 Kilogramm schwer, neigt aber auch dazu holzig zu werden. Zu den violetten Knollen gehört die Sorte Azurstar, welche sich ebenfalls durch ein schnelles Wachstum auszeichnet.   Wann hat der Kohlrabi Saison? Erhältlich ist der Kohlrabi ganzjährig und wird hauptsächlich in Deutschland, Österreich und der Schweiz angebaut. Seine Hauptsaison dauert von Mai bis September. Ein deutlich geringeres Angebot von regionalem Kohlrabi gibt es im April und von Oktober bis November. Außerhalb der Saison wird die kleine Knolle aus Italien und Spanien importiert, wo er extra für den deutschen Handel angebaut wird. Außerdem versorgen uns in dieser Zeit die Niederlande zusätzlich mit Treibhausware. Küchentipps rund um den Kohlrabi   Achte beim Einkaufen darauf, dass der Kohlrabi eine glatte Oberfläche ohne Schäden hat. Die Blätter von frischem Kohlrabi sind fest und knackig. Zu große Knollen sind oft holzig. Im Gemüsefach des Kühlschranks ist der Kohlrabi bis zu einer Woche haltbar. In ein feuchtes Tuch gewickelt verlängert sich seine Haltbarkeit auf bis zu zwei Wochen. In Stifte geschnitten muss Kohlrabi 10-15 Minuten kochen, um bissfest zu bleiben. In Butter geschwenkt und mit Salz und Muskat abgeschmeckt, entfaltet er sein ganzes Aroma. Die Blätter des Kohlrabis können auch problemlos verzehrt werden. Sie enthalten sogar noch mehr Nährstoffe als die Knolle. Zubereitet werden Kohlrabiblätter wie Spinat. Blanchiert lässt sich Kohlrabi ganz einfach einfrieren. Er verliert dabei zwar einen Teil seiner Farbe, verändert aber nicht seinen Geschmack. Die B-Vitamine und das Vitamin C des Kohlrabis sind wasserlöslich. Daher ist es besser, die geschnittene Knolle zu dämpfen, statt sie zu kochen. Estragon, Petersilie, Muskatnuss und Dill eignen sich ideal als Gewürze für Kohlrabi. Sie ergänzen den milden Geschmack und runden ihn optimal ab.

Kohlrabi

Kohlrabi

Kohlrabi: Lecker und knackig Leicht süßlich und mit mildem Kohlgeschmack findet sich der Kohlrabi in vielen Gerichten als gesunde Beilage oder als Rohkost in Kombination mit Karotten für zwischendurch. Sein Geschmack macht ihn auch bei Kindern als Snack äußerst beliebt. Dabei ist die kleine Knolle nicht nur lecker, sondern liefert auch noch tonnenweise Nährstoffe und Vitamine. Genau deshalb ist das Kohlrabi-Gemüse auch schon seit Jahrhunderten ein beliebter Nahrungsbestandteil der Deutschen. Wissenswertes rund um den Kohlrabi Nährwerte, Vitamine und Co. Kohlrabi ist gesund und lecker. Die Vitamin-C-Bombe enthält viel Kalium, Natrium, Eisen und Zink, welche ein geschwächtes Immunsystem stärken und uns sicher durch die kalten Monate geleiten. Sekundäre Pflanzenstoffe wie Schwefel- und Senföle ergänzen das Repertoire an gesunden Inhaltsstoffen. Außerdem hat Kohlrabi-Gemüse eine entwässernde Wirkung und fördert die Verdauung. Mit nur 25 Kalorien pro 100 Gramm ist Kohlrabi ein kalorienarmer Snack für Zwischendurch.   Herkunft und Anbau Der Kohlrabi ist ein typisch deutsches Gemüse. Erste Erwähnungen finden sich in Kräuterbüchern des 17. Jahrhunderts. Im 19. Jahrhundert brachte er es dann zu großer Bekanntheit in Europa. Der Name Kohlrabi ist heute sogar ein etablierter Begriff in England, Russland und Japan. In Deutschland kennt man ihn außerdem noch als Kohlrübe, Rübkohl oder Oberrübe. Die Kohlrabipflanze fühlt sich an einem halbschattigen bis sonnigen Standort am wohlsten und wächst in einem mit Humus angereicherten Boden besonders gut.   Kohlrabisorten Der Kohlrabi gehört zu der Familie der Kreuzblütler. Die Schale der Stängelknolle schimmert je nach Sorte von grünlich-weißer Färbung bis hin zu blauviolett. Heller Kohlrabi schmeckt sehr mild, der blauviolette Bruder ist hingegen würziger und intensiver im Geschmack. Im Supermarkt finden sich hauptsächlich die hellgrünen Sorten. Dazu gehört unter anderem Züchtungen, die wegen ihres schnellen Wachstums häufig im gewerblichen Anbau genutzt werden. Im Kontrast dazu steht der Gigant. Er wächst langsam und wird bis zu 5,5 Kilogramm schwer, neigt aber auch dazu holzig zu werden. Zu den violetten Knollen gehört die Sorte Azurstar, welche sich ebenfalls durch ein schnelles Wachstum auszeichnet.   Wann hat der Kohlrabi Saison? Erhältlich ist der Kohlrabi ganzjährig und wird hauptsächlich in Deutschland, Österreich und der Schweiz angebaut. Seine Hauptsaison dauert von Mai bis September. Ein deutlich geringeres Angebot von regionalem Kohlrabi gibt es im April und von Oktober bis November. Außerhalb der Saison wird die kleine Knolle aus Italien und Spanien importiert, wo er extra für den deutschen Handel angebaut wird. Außerdem versorgen uns in dieser Zeit die Niederlande zusätzlich mit Treibhausware. Küchentipps rund um den Kohlrabi   Achte beim Einkaufen darauf, dass der Kohlrabi eine glatte Oberfläche ohne Schäden hat. Die Blätter von frischem Kohlrabi sind fest und knackig. Zu große Knollen sind oft holzig. Im Gemüsefach des Kühlschranks ist der Kohlrabi bis zu einer Woche haltbar. In ein feuchtes Tuch gewickelt verlängert sich seine Haltbarkeit auf bis zu zwei Wochen. In Stifte geschnitten muss Kohlrabi 10-15 Minuten kochen, um bissfest zu bleiben. In Butter geschwenkt und mit Salz und Muskat abgeschmeckt, entfaltet er sein ganzes Aroma. Die Blätter des Kohlrabis können auch problemlos verzehrt werden. Sie enthalten sogar noch mehr Nährstoffe als die Knolle. Zubereitet werden Kohlrabiblätter wie Spinat. Blanchiert lässt sich Kohlrabi ganz einfach einfrieren. Er verliert dabei zwar einen Teil seiner Farbe, verändert aber nicht seinen Geschmack. Die B-Vitamine und das Vitamin C des Kohlrabis sind wasserlöslich. Daher ist es besser, die geschnittene Knolle zu dämpfen, statt sie zu kochen. Estragon, Petersilie, Muskatnuss und Dill eignen sich ideal als Gewürze für Kohlrabi. Sie ergänzen den milden Geschmack und runden ihn optimal ab. So schmeckt der Kohlrabi am besten Sed ut perspiciatis unde omnis iste natus error sit voluptatem accusantium doloremque laudantium, totam rem aperiam, eaque ipsa quae ab illo inventore veritatis et quasi architecto beatae vitae dicta sunt explicabo. Sie haben noch nicht genug von unserem Obst & Gemüse?

Choceur

Choceur

Schokolade von CHOCEUR für kleine und große Naschkatzen Schokolade: Nicht nur den Kleinen zaubert dieses Wort ein Leuchten in die Augen. Schon von den alten Mayas angebaut, gilt das leckere Genussmittel aus dem Besten der Kakaobohne seit vielen Jahrhunderten weithin als unwiderstehliche Versuchung. Mit unserer ALDI SÜD Eigenmarke CHOCEUR  bieten wir das volle Programm für alle Naschkatzen: So sind die leckeren Schoko-Milch-Riegel und Milch-Mäuse der absolute Hit bei den Kids. Als Snack für Zwischendurch eignen sich auch Schokoriegel wie Dreemy oder Romeo. Oder Ce’Real, der Knusper-Riegel aus von Schokolade umhüllten Cerealien. Und bei den auf der Zunge zergehenden Mints-Täfelchen, Edler Kirsche oder den Guten Geistern in Nuss greifen die Erwachsenen gerne zu. Bei den dargestellten Artikeln handelt es sich um eine Auswahl aus unserem CHOCEUR Sortiment. Schokolade von CHOCEUR für kleine und große Naschkatzen Schokolade: Nicht nur den Kleinen zaubert dieses Wort ein Leuchten in die Augen. Schon von den alten Mayas angebaut, gilt das leckere Genussmittel aus dem Besten der Kakaobohne seit vielen Jahrhunderten weithin als unwiderstehliche Versuchung. Mit unserer ALDI SÜD Eigenmarke CHOCEUR bieten wir das volle Programm für alle Naschkatzen: So sind die leckeren Schoko-Milch-Riegel und Milch-Mäuse der absolute Hit bei den Kids. Als Snack für Zwischendurch eignen sich auch Schokoriegel wie Dreemy oder Romeo. Oder Ce’Real, der Knusper-Riegel aus von Schokolade umhüllten Cerealien. Und bei den auf der Zunge zergehenden Mints-Täfelchen, Edler Kirsche oder den Guten Geistern in Nuss greifen die Erwachsenen gerne zu.  Bei den dargestellten Artikeln handelt es sich um eine Auswahl aus unserem CHOCEUR Sortiment. WEITERE THEMEN, DIE DICH INTERESSIEREN KÖNNTEN

Kräutertee

Kräutertee

Kräutertee für erholsame Momente. Gieß‘ dir Entspannung ein. Warm dampfender und würzig duftender Tee: Da kommt sofort ein wohliges Gefühl der Gemütlichkeit auf – besonders im Winter. Wir zeigen dir, welche Kräutertees gesundheitliche positive Effekte haben können und beliebt sind, wie du das Teetrinken genussvoll zelebrierst und eigene Mischungen herstellst. Kräutertee selbst machen ↓ Kräutertee: Gern gekauft aus guten Gründen. Die Japaner, Engländer und Chinesen machen es vor: Sie zelebrieren ihre ausgiebig Teezeit. Ob als Wärmespender, Hilfe bei Erkältung oder Genussmittel – gerade im Winter stehen Kräutertees hoch im Kurs und machen uns glücklich. Die ersten Tees haben sich die Menschen schon vor Tausenden von Jahren aufgebrüht. Ihren Anfang nahm diese Tradition in Asien. Heute ist das Heißgetränk, neben Wasser, das am meisten konsumierte weltweit. Pro Kopf trinken die Deutschen jährlich circa 40 Liter Kräuter- und Früchtetee, Tendenz steigend. Tee aus Kräutern bedeutet Vielfalt an Sorten. Schon gewusst? Streng genommen ist Kräutertee eigentlich gar kein Tee, sondern ein Aufguss. Die Zutaten machen den Unterschied. Anders als schwarzer und grüner Tee besteht er nicht aus den Blättern des Teestrauchs und enthält daher auch kein Koffein. Dem Geschmack schadet dies nicht. Im Gegenteil. Aus den Blättern, Blüten, Rinden, Wurzeln, Stielen und Samen verschiedener Pflanzen lassen sich umso mehr Teemischungen herstellen. Blätter: Minze, Zitronengras und Rooibos zählen zu den beliebtesten Kräuterteesorten. Rund um den Globus schätzt man die erfrischende Würze der Minzblätter. Bereits im antiken Griechenland goss man sie auf. Von den über 200 Minzarten ist die Pfefferminze hierzulande am beliebtesten. Blüten: Auch die getrockneten Blüten der Kamille sind sehr gefragt. Seit Jahrhunderten gewinnt man aus den gelb-weißen Blütenköpfen ätherischen Öle, die als heilsam gelten. Fast jeder deutsche Haushalt hat diesen Kräutertee vorrätig. Seltener gekauft wird Lindenblütentee. Sein blumig-süßen Duft und seine lindengrüne Farbe entführt einen auch im Winter in die sommerliche Natur zur Zeit der Lindenblüte. Rinden: Einst zählte Zimt zu den teuersten Gewürzen der Welt. Der begehrte Zimtbaum wächst nur in Südasien. Die abgeschälte und getrocknete Rinde ist heute als Zimtstange bekannt. Die würzige Süße verfeinert jede Kräuterteemischung. Wurzeln: Aus der Wurzel des südostasiatischen Krautes Ingwer lässt sich ein wunderbarer Kräutertee herstellen. Das scharf-fruchtige Aroma wirkt belebend und harmoniert mit Kardamom, Muskat, Honig und Zitrone. Samen: Auch Fenchel- und Anissamen landen oft aufgebrüht in der Teetasse. Sie gehören zu den milden Kräuterteesorten und schmecken leicht süß. Sind Kräutertees gesund? Sie wärmen und versorgen den Körper mit Flüssigkeit – und zwar kalorienfrei. Dabei schmecken sie besser als pures Wasser. Seit vielen Jahrhunderten wird Kräutertee eine heilende Wirkung nachgesagt. Wissenschaftlich bewiesen ist ihre Heilkraft bislang nicht. Zwar können Arzneitees etwa bei Erkältungen und Verdauungsproblemen durchaus Beschwerden lindern, nicht aber die Ursachen einer Erkrankung bekämpfen. Kräutertees wirken in erster Linie, indem sie das allgemeine Wohlbefinden verbessern. Auch das hilft, wenn man sich angeschlagen fühlt. Bei einer gewöhnlichen Erkältung heißt es daher: Abwarten und Tee trinken. Das Getränk wärmt den Körper, löst Schleim und befreit kurzzeitig vom lästigen Halskratzen. Insofern unterstützt der Kräutertee dabei, wieder zu gesunden. Kräutertees wirken, indem sie das Wohlbefinden verbessern. Kräutertee und seine entspannende Wirkung. Beim Teetrinken kommen Körper und Geist zur Ruhe. Termine ohne Ende, langer Stau im Feierabendverkehr, die Familie hält einen auf Trab… Höchste Zeit, sich eine kleine Auszeit zu nehmen. Gerade an stressigen Tagen, wenn sich die eigenen Energiereserven erschöpfen, ist eine Tasse Tee ein gutes Rezept für mehr Self-Care. Am besten lässt du dir Zeit, Kräutertee zuzubereiten und ausgiebig zu genießen. Baldrian, Fenchel oder Lavendel? Suche dir die Sorte aus, nach der dir gerade der Sinn steht. Um den Kopf frei zu kriegen, kannst du bereits die Zubereitung des Kräutertees richtig zelebrieren: Einfach die Lieblingstasse wählen, Wasser kochen, Teebeutel ziehen lassen, die duftenden Kräuter und den warmen Dampf bewusst wahrnehmen. Gerade im hohen Norden, wo sich das Tageslicht im Winter rar macht und draußen eisiger Wind weht, steht Teetrinken für Gemütlichkeit. Wer das dänische Hygge-Lebensgefühl heraufbeschwören will, gönnt sich etwas Süßes zum Tee, zündet sich eine Kerze an und lehnt sich einer flauschigen Wolldecke eingewickelt auf dem Sofa zurück. Ein paar Mal an der Tasse nippen – schon fühlt man sich wohlig warm und geborgen. Unser Gehirn reagiert intensiv auf Wohlgeruch und Geschmack. Das weckt Emotionen und bringt einen auf andere Gedanken. Ein kleiner Schluck vom Lavendeltee entführt einen zu den violett strahlenden Blumenfeldern der Provence, Jasminduft erinnert an vergangene Urlaubstage am Mittelmeer, die zitronige Melisse löst eine gedankliche Reise in den sommerlichen Garten aus: Der Tee mit seinen duftenden Kräutern hilft dabei, einmal nichts zu tun und die Gedanken schweifen lassen. Gemeinsame Teerituale. Zugegeben, so befreiend Relaxen auch sein kann: Ist die To-do-Liste lang, fällt das Nichts-Tun mitunter auch bei einer Tasse Kräutertee schwer. Manchmal sehnt man sich vielmehr nach Geselligkeit, vor allem, wenn sonst wenig Zeit für Partner und Freunde bleibt. Mit einem festen Rahmen und ein paar Regeln kann das Teetrinken zum liebgewonnenen gemeinsamen Ritual werden, auf das man sich rascher einstellen kann. Nicht umsonst haben in Japan mehrstündige Teezeremonien eine lange Tradition, die in der buddhistischen Kultur wurzelt. Dabei treffen sich Gastgeber und Gäste in einem Teehaus. Ein Zeremonienmeister stellt mithilfe eines durchchoreografierten Ablaufs sicher, dass das Zusammensein für jeden harmonisch ausfällt und das Ritual Ruhe sowie eine Auszeit vom Alltag erlaubt. Weniger aufwändig ist hingegen eine ostfriesische Teezeremonie. Ob Schwarzteemischung oder Kräutertee: Hauptsache, du und deine Gäste nehmen sich viel Zeit. Die ostfriesische Teezeremonie stiftet Gemeinschaft und stellt den Genuss in den Vordergrund. Oft reicht man den Gästen dabei Rosinenbrot oder Gebäck. Nicht zwingend notwendig ist ein ostfriesisches Teeservice mit Porzellanstövchen und Zuckerzange. Dagegen sollten Sahne und Kandiszucker nicht fehlen. Besonders Roiboos-, Jasmin-, Zimt- und Lapachotees harmonieren mit einem Schuss cremiger Sahne. Für den Tee die losen Kräuter in eine heiß ausgespülte Kanne geben – für jede Person einen Teelöffel. Kräutertee mit kochendem Wasser aufgießen und Kanne je nach gewünschter Teemenge und Konzentration auffüllen. Während der Tee zieht, jeweils ein Stück Kandiszucker in die Tassen legen. Kräutertee in die Tassen gießen bis er den Kandiszucker fast bedeckt. Sahne langsam über den Tassenrand gießen. Taditionell geschieht dies entgegen dem Uhrzeigersinn, um anzuzeigen, dass nun die Zeit stillsteht und man sich bewusst auf den Genuss konzentriert. Die Sahne wird nicht umgerührt, um das Cremige, die Kandissüße und das Würzige des Tees nach und nach zu genießen. Dabei bilden sich kleine Sahnewölkchen. Das Betrachten ihrer wandelnden Form regt die Fantasie an und wirkt entspannend. Kräutertee selber machen. Kräutertee braucht man nicht unbedingt kaufen. Man kann seine Teemischung auch selbst kreieren. Viele Teekräuter kannst du ab März ganz einfach im Garten oder als Topfpflanze auf dem Balkon anbauen. Regionaler kann man seinen Tee wohl nicht trinken. Es lohnt sich, im Sommer einen Vorrat an getrockneter Melisse, Minze, Salbei, Thymian, Kamille, Zitronenverbene oder Fenchelsamen anzulegen. Alternativ nimmst du die Kräuter im Topf, die oftmals ganzjährig erhältlich sind. Topfst du gekaufte Kräuter um, halten sie sich lange. Soll dein Bio-Kräutertee aus Pflanzenblättern bestehen, erntest du diese des Aromas wegen vor der ersten Blüte. Anschließend hängst du die Kräuter bündelweise an einem luftigen Ort auf, wo sie keiner direkten Sonnenausstrahlung ausgesetzt sind. Noch schneller geht es im Backofen auf einem Blech bei circa 50 Grad Celsius. Bei zarten Blättern und Blüten dauert dies nur ein paar Minuten. Sobald die Kräuter für deinen Tee rascheln und leicht zerbrechen, sind sie gut durchgetrocknet. Für deine individuelle Kräuterteemischung kannst du bis zu sieben verschiedene Sorten miteinander kombinieren. Meistens reichen schon drei Kräuterpflanzen und natürlich schmeckt auch ein sortenreiner Thymian- oder Melissentee sehr intensiv. Miteinander harmonieren zum Beispiel Minze, Thymian und Salbei. Es empfiehlt sich, ein Hauptkraut zu nehmen und die restlichen Pflanzenteile in kleineren Mengen beizugeben. Hebst du deinen Kräutertee für später auf, verpackst du ihn luftdicht, und lagerst ihn an einem trockenen und dunklen Ort. Du willst ganz fix deinen Kräutertee selber machen? Dann probiere folgendes Rezept für einen köstlichen Ingwertee. Das funktioniert mit frischer ebenso gut wie mit getrockneter Wurzel. In der kalten Jahreszeit eignet sich dieser Kräutertee wunderbar zum Vorbeugen und Auskurieren einer Erkältung. Im Sommer genießt man ihn abgekühlt mit ein paar Eiswürfeln. Geschälten Ingwer oder ungeschälten Bio-Ingwer in dünne Scheiben schneiden oder raspeln. Ingwer mit kochendem Wasser übergießen und je nach gewünschter Aromaintensität fünf bis zehn Minuten ziehen lassen. Ein Teelöffel Zitronensaft liefert nicht nur zusätzliche Vitamine, sondern schmeckt wunderbar dazu. Um die Schärfe zu mildern, kann man den Kräutertee mit Honig, Ahornsirup oder Agavendicksaft süßen. Orangen-Ingwer-Minztee. Köstlich herb und einfach selbstgemacht. Vor allem im Winter ein wahrer Genuss. Das könnte dich auch interessieren.

Banane

Banane

Banane. Fettarme Tropenfrucht. Sie ist süß, sättigend und sensationell schön: die Banane. Sie eignet sich hervorragend – genau wie Weintrauben – zum Naschen für zwischendurch. Gleichzeitig ist sie ein starker Partner beim Backen, denn durch ihre natürliche Süße ersetzt du mit einer überreifen Banane problemlos einen Großteil des Zuckers im Rezept. Die Banane eignet sich besonders gut als Babykost oder schonender Snack. Wo sie herkommt, wie du sie richtig lagerst und was du mit ihr kochen kannst, erfährst du hier bei ALDI SÜD. Die Banane: 4 Fakten. Wissenswertes rund um die Banane. Herkunft und Anbau. Die Geschichte der gelben Köstlichkeit ist lang: Die ersten Aufzeichnungen sind über 2500 Jahre alt und stammen aus Indien. Anfang des 15. Jahrhunderts brachten Seefahrer aus Portugal die Bananen auf die Kanarischen Inseln, fast 100 Jahre später gelangten sie mit den Spaniern nach Mittel- und Südamerika. Erst im Laufe des 19. Jahrhunderts wurde die süße Frucht nach Europa importiert, weil es vorher keine Kühlmöglichkeiten für die schnell reifende Frucht gab. Heute beziehen wir die meisten Früchte aus Süd- und Mittelamerika. Sie benötigen einen sonnigen und warmen Standort mit lockerem und wasserdurchlässigem Boden. Da steckt viel Gutes drin. Bananen enthalten abhängig von ihrer Reife unterschiedliche Mengen an Nährstoffen. Die tropischen Früchte sind zwar von Natur aus reich an Kohlenhydraten, ihre Menge variiert jedoch: Je reifer eine Banane ist, desto mehr Zucker enthält sie. Im Durchschnitt haben Bananen etwa 90 Kalorien pro 100 Gramm. So liefern sie tonnenweise Energie. Bei hohem Reifegrad sind sie auch am besten verträglich. Sie sind außerdem reich an Kalium und Magnesium sowie Phosphor und Zink. Weiterhin decken 100 Gramm Banane 12 Prozent des Tagesbedarfs an Vitamin C ab. Freu dich auf: Bananen-Saison. Das Klima in den Tropen macht es möglich, Bananen das ganze Jahr über anzubauen. Deshalb haben die süßen Früchte auch  von Januar bis Dezember bei uns im Handel Saison. Bananen werden noch grün geerntet, damit sie den weiten Transportweg gut überstehen. Wie werden Bananen am besten gelagert? Bananen reifen bei Zimmertemperatur schnell nach. Am besten verzehrst du sie innerhalb weniger Tage. Die ideale Lagertemperatur liegt bei 14 bis 15 Grad, denn Bananen sind sehr kälteempfindlich. Im Kühlschrank werden sie schnell braun und verlieren an Geschmack. Der ideale Lagerort für die gelbe Südfrucht ist der Keller oder eine Speisekammer. Bei hohem Reifegrad sind Bananen am besten verträglich. Küchentipps und Tricks mit Bananen. So schmeckt die Banane am besten. Hier zeigt sich die Banane auf ihre geschmackvollste Art. Mit diesem Rezeptvideo für dich ganz einfach zum Nachmachen und Genießen. Guten Appetit! Frische-Favorit 

Rosenkohl

Rosenkohl

Rosenkohl: der Wintergemüse-Hit. Ob zu deftigen Bratkartoffeln oder schmackhaften Fleischgerichten: Rosenkohl ist in vielen Küchen die erste Wahl im Winter. Neben seinem reichen Gehalt an Vitamin C trumpft das grüne Wintergemüse mit 47 Milligramm Kalium pro 100 Gramm. Damit ist der schmackhafte Rosenkohl die perfekte Beilage in den kalten Wintermonaten. Wo Rosenkohl herkommt, wie du ihn richtig lagerst und was du mit ihm kochen kannst, erfährst du hier bei ALDI SÜD. Wissenswertes rund um den Rosenkohl. Herkunft und Anbau. Ursprünglich kommt Rosenkohl aus Belgien und wird dort seit dem 16. Jahrhundert angebaut. In Deutschland wird er deshalb auch später unter dem Namen Brüsseler Kohl bekannt. Anfang des 19. Jahrhunderts erobert der Rosenkohl schließlich ganz Europa und wird sogar in den Vereinigten Staaten zum beliebten Wintergemüse. Als Starkzehrer bevorzugt er für hohe Erträge einen tiefgründigen, nährstoffreichen Boden mit hohem Humusgehalt und Lehmanteil. Da steckt viel Gutes drin. Rosenkohl ist mit 44 Kalorien pro 100 Gramm ein leichter Gemüsekohl. Er ist das wohl Vitamin C-reichste Wintergemüse und liefert außerdem 79 Mikrogramm Vitamin A und 350 Mikrogramm Vitamin B6 pro 100 Gramm. Zusätzlich enthält eine Portion von 100 Gramm Rosenkohl 47 Milligramm Kalium. Freu dich auf: Rosenkohl-Saison. Im heimischen Supermarkt kommt Rosenkohl meist aus Frankreich, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich. In Deutschland dauert die Rosenkohl-Saison von Oktober bis Februar. Die Haupterntezeit beginnt im November, sobald die Temperaturen merklich sinken. Zu dieser Zeit ist die Chance am größten, regional geernteten Rosenkohl zu kaufen. Wie beim Grünkohl wirkt sich Frost oft positiv auf den Geschmack aus. Denn durch Photosynthese wird Zucker gebildet. Die Umwandlung in Stärke erfolgt bei Frost aber nur langsam, sodass der Zuckergehalt in den Blättern steigt. Wie wird Rosenkohl am besten gelagert? Frischer Rosenkohl sollte nach dem Kauf bald verzehrt werden, da er schnell welken oder faulig werden kann. Im Gemüsefach des Kühlschranks hat er eine Haltbarkeit von 4 bis 8 Tagen. Schlage ihn in ein feuchtes Küchentuch ein, damit er schön knackig bleibt. Am besten schmeckt Rosenkohl jedoch frisch. Verarbeite ihn daher möglichst zeitnah.  Küchentipps und Tricks mit Rosenkohl. Du hast noch nicht genug von unserem Obst & Gemüse? Frische-Favorit 

Rosenkohl

Rosenkohl

Rosenkohl: der Wintergemüse-Hit. Ob zu deftigen Bratkartoffeln oder schmackhaften Fleischgerichten: Rosenkohl ist in vielen Küchen die erste Wahl im Winter. Neben seinem reichen Gehalt an Vitamin C trumpft das grüne Wintergemüse mit 47 Milligramm Kalium pro 100 Gramm. Damit ist der schmackhafte Rosenkohl die perfekte Beilage in den kalten Wintermonaten. Wo Rosenkohl herkommt, wie du ihn richtig lagerst und was du mit ihm kochen kannst, erfährst du hier bei ALDI SÜD. Wissenswertes rund um den Rosenkohl. Herkunft und Anbau. Ursprünglich kommt Rosenkohl aus Belgien und wird dort seit dem 16. Jahrhundert angebaut. In Deutschland wird er deshalb auch später unter dem Namen Brüsseler Kohl bekannt. Anfang des 19. Jahrhunderts erobert der Rosenkohl schließlich ganz Europa und wird sogar in den Vereinigten Staaten zum beliebten Wintergemüse. Als Starkzehrer bevorzugt er für hohe Erträge einen tiefgründigen, nährstoffreichen Boden mit hohem Humusgehalt und Lehmanteil. Da steckt viel Gutes drin. Rosenkohl ist mit 44 Kalorien pro 100 Gramm ein leichter Gemüsekohl. Er ist das wohl Vitamin C-reichste Wintergemüse und liefert außerdem 79 Mikrogramm Vitamin A und 350 Mikrogramm Vitamin B6 pro 100 Gramm. Zusätzlich enthält eine Portion von 100 Gramm Rosenkohl 47 Milligramm Kalium. Freu dich auf: Rosenkohl-Saison. Im heimischen Supermarkt kommt Rosenkohl meist aus Frankreich, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich. In Deutschland dauert die Rosenkohl-Saison von Oktober bis Februar. Die Haupterntezeit beginnt im November, sobald die Temperaturen merklich sinken. Zu dieser Zeit ist die Chance am größten, regional geernteten Rosenkohl zu kaufen. Wie beim Grünkohl wirkt sich Frost oft positiv auf den Geschmack aus. Denn durch Photosynthese wird Zucker gebildet. Die Umwandlung in Stärke erfolgt bei Frost aber nur langsam, sodass der Zuckergehalt in den Blättern steigt. Wie wird Rosenkohl am besten gelagert? Frischer Rosenkohl sollte nach dem Kauf bald verzehrt werden, da er schnell welken oder faulig werden kann. Im Gemüsefach des Kühlschranks hat er eine Haltbarkeit von 4 bis 8 Tagen. Schlage ihn in ein feuchtes Küchentuch ein, damit er schön knackig bleibt. Am besten schmeckt Rosenkohl jedoch frisch. Verarbeite ihn daher möglichst zeitnah.  Küchentipps und Tricks mit Rosenkohl. Du hast noch nicht genug von unserem Obst & Gemüse? Frische-Favorit 

Rosenkohl

Rosenkohl

Rosenkohl: der Wintergemüse-Hit. Ob zu deftigen Bratkartoffeln oder schmackhaften Fleischgerichten: Rosenkohl ist in vielen Küchen die erste Wahl im Winter. Neben seinem reichen Gehalt an Vitamin C trumpft das grüne Wintergemüse mit 47 Milligramm Kalium pro 100 Gramm. Damit ist der schmackhafte Rosenkohl die perfekte Beilage in den kalten Wintermonaten. Wissenswertes rund um den Rosenkohl. Herkunft und Anbau. Ursprünglich kommt Rosenkohl aus Belgien und wird dort seit dem 16. Jahrhundert angebaut. In Deutschland wird er deshalb auch später unter dem Namen Brüsseler Kohl bekannt. Anfang des 19. Jahrhunderts erobert der Rosenkohl schließlich ganz Europa und wird sogar in den Vereinigten Staaten zum beliebten Wintergemüse. Als Starkzehrer bevorzugt er für hohe Erträge einen tiefgründigen, nährstoffreichen Boden mit hohem Humusgehalt und Lehmanteil. Da steckt viel Gutes drin. Rosenkohl ist mit 44 Kalorien pro 100 Gramm ein leichter Gemüsekohl. Er ist das wohl Vitamin C-reichste Wintergemüse und liefert außerdem 79 Mikrogramm Vitamin A und 350 Mikrogramm Vitamin B6 pro 100 Gramm. Zusätzlich enthält eine Portion von 100 Gramm Rosenkohl 47 Milligramm Kalium. Freu dich auf: Rosenkohl-Saison. Im heimischen Supermarkt kommt Rosenkohl meist aus Frankreich, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich. In Deutschland dauert die Rosenkohl-Saison von Oktober bis Februar. Die Haupterntezeit beginnt im November, sobald die Temperaturen merklich sinken. Zu dieser Zeit ist die Chance am größten, regional geernteten Rosenkohl zu kaufen. Wie beim Grünkohl wirkt sich Frost oft positiv auf den Geschmack aus. Denn durch Photosynthese wird Zucker gebildet. Die Umwandlung in Stärke erfolgt bei Frost aber nur langsam, sodass der Zuckergehalt in den Blättern steigt. Wie wird Rosenkohl am besten gelagert? Frischer Rosenkohl sollte nach dem Kauf bald verzehrt werden, da er schnell welken oder faulig werden kann. Im Gemüsefach des Kühlschranks hat er eine Haltbarkeit von 4 bis 8 Tagen. Schlage ihn in ein feuchtes Küchentuch ein, damit er schön knackig bleibt. Am besten schmeckt Rosenkohl jedoch frisch. Verarbeite ihn daher möglichst zeitnah.  Küchentipps und Tricks mit Rosenkohl. Du hast noch nicht genug von unserem Obst & Gemüse? Frische-Favorit 

Rosenkohl

Rosenkohl

Rosenkohl: der Wintergemüse-Hit. Ob zu deftigen Bratkartoffeln oder schmackhaften Fleischgerichten: Rosenkohl ist in vielen Küchen die erste Wahl im Winter. Neben seinem reichen Gehalt an Vitamin C trumpft das grüne Wintergemüse mit 47 Milligramm Kalium pro 100 Gramm. Damit ist der schmackhafte Rosenkohl die perfekte Beilage in den kalten Wintermonaten. Wo Rosenkohl herkommt, wie du ihn richtig lagerst und was du mit ihm kochen kannst, erfährst du hier bei ALDI SÜD. Wissenswertes rund um den Rosenkohl. Herkunft und Anbau. Ursprünglich kommt Rosenkohl aus Belgien und wird dort seit dem 16. Jahrhundert angebaut. In Deutschland wird er deshalb auch später unter dem Namen Brüsseler Kohl bekannt. Anfang des 19. Jahrhunderts erobert der Rosenkohl schließlich ganz Europa und wird sogar in den Vereinigten Staaten zum beliebten Wintergemüse. Als Starkzehrer bevorzugt er für hohe Erträge einen tiefgründigen, nährstoffreichen Boden mit hohem Humusgehalt und Lehmanteil. Da steckt viel Gutes drin. Rosenkohl ist mit 44 Kalorien pro 100 Gramm ein leichter Gemüsekohl. Er ist das wohl Vitamin C-reichste Wintergemüse und liefert außerdem 79 Mikrogramm Vitamin A und 350 Mikrogramm Vitamin B6 pro 100 Gramm. Zusätzlich enthält eine Portion von 100 Gramm Rosenkohl 47 Milligramm Kalium. Freu dich auf: Rosenkohl-Saison. Im heimischen Supermarkt kommt Rosenkohl meist aus Frankreich, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich. In Deutschland dauert die Rosenkohl-Saison von Oktober bis Februar. Die Haupterntezeit beginnt im November, sobald die Temperaturen merklich sinken. Zu dieser Zeit ist die Chance am größten, regional geernteten Rosenkohl zu kaufen. Wie beim Grünkohl wirkt sich Frost oft positiv auf den Geschmack aus. Denn durch Photosynthese wird Zucker gebildet. Die Umwandlung in Stärke erfolgt bei Frost aber nur langsam, sodass der Zuckergehalt in den Blättern steigt. Wie wird Rosenkohl am besten gelagert? Frischer Rosenkohl sollte nach dem Kauf bald verzehrt werden, da er schnell welken oder faulig werden kann. Im Gemüsefach des Kühlschranks hat er eine Haltbarkeit von 4 bis 8 Tagen. Schlage ihn in ein feuchtes Küchentuch ein, damit er schön knackig bleibt. Am besten schmeckt Rosenkohl jedoch frisch. Verarbeite ihn daher möglichst zeitnah.  Küchentipps und Tricks mit Rosenkohl. Du hast noch nicht genug von unserem Obst & Gemüse? Frische-Favorit 

Salat

Salat

Salat: Knackig und abwechslungsreich. Ein frischer grüner Salat ist die ideale Basis für eine leckere Beilage zum Mittag- oder Abendessen. Egal welche Variante bei dir auf dem Teller landet: Salat ist kalorien- sowie fettarm und enthält kaum Kohlenhydrate. Entdecke die Geschmacksvielfalt, die dir die verschiedenen Sorten offerieren. Wo Salat herkommt, wie du ihn richtig lagerst und was alles in ihm steckt, erfährst du hier bei ALDI SÜD.   Wissenswertes rund um den Salat. Herkunft und Anbau. Der Salat stammt vom wilden Lattich aus Südeuropa und Vorderasien ab. Im Altertum war er bereits beliebt in Ägypten und in Griechenland. In Italien wurde er erstmals kultiviert. Daher liegt der Ursprung des klassischen grünen Salats auch hier. Ab dem 8. Jahrhundert wurde er auch in Deutschland zum Hit. Erste Abbildungen des Kopfsalates finden sich in Handschriften des 16. Jahrhunderts. Du brauchst einen sonnigen Standort mit tiefgründigem, lockerem Boden, um Salat anzubauen. Als Mittelzehrer fühlt er sich in einem Boden mit ausreichendem Humus- und Nährstoffgehalt besonders wohl. DA STECKT VIEL GUTES DRIN. Die Inhaltsstoffe von Salat variieren je nach Sorte. Generell ist Salat wie Eisberg-, Kopf- oder Feldsalat arm an Kalorien, Kohlenhydraten und Fett. Zusätzlich liefert Feldsalat viel Vitamin A und C sowie Kalium und viel Eiweiß. Auch Kopfsalat ist ein zuverlässiger Vitamin C-Lieferant. Salat enthält etwa 11 bis 14 Kalorien pro 100 Gramm, je nachdem, welche Sorte du auf dem Teller hast. FREU DICH AUF: SALAT-SAISON. Von April bis November sind unsere Felder voll von Blattsalaten. Das knackige Gemüse genießt in diesem Zeitraum die kräftigen Sonnenstrahlen der Jahreszeit. Das restliche Jahr über beliefern uns Länder, wie zum Beispiel Spanien oder Italien, in denen auch außerhalb der Saison Salat reif wird. Die Hauptsaison von Eisbergsalat liegt zwischen Mai und Ende Oktober. Kopfsalat wird von Mai bis November geerntet und Rucola gibt es ab Juni. WIE WIRD SALAT AM BESTEN GELAGERT? Salat ist für wenige Tage im Gemüsefach des Kühlschranks haltbar. Damit er dort nicht schwitzt und schneller schimmelt, befreist du ihn besser von seiner Plastikverpackung. Damit angebrochener Salat im Kühlschrank nicht austrocknet, legst du ihn am besten in einer mit Küchenkrepp ausgelegten Schüssel und deckst ihn mit einem feuchten Tuch ab. Küchentipps und Tricks mit Salat. Du hast noch nicht genug von unserem Obst & Gemüse? Frische-Favorit 

Wirsing

Wirsing

Wirsing: passend für die kalten Wintertage. Ob in kräftigen Eintöpfen, vielfältigen vegetarischen Gerichten oder als Gemüsebeilage zu Lamm, Rind, Schwein oder Wild: Wirsing ist das ideale Gemüse für deftige Speisen im Winter. Das hat mehr als nur geschmackliche Gründe! Nicht nur, dass Wirsing genauso wie Blumenkohl als Basis für Low Carb-Gerichte ganz hervorragend geeignet ist, er ist zusätzlich ein wichtiger Vitamin E-Lieferant. Wo Wirsing herkommt, wie du ihn richtig lagerst und was du mit ihm kochen kannst, erfährst du hier bei ALDI SÜD. Wissenswertes rund um den Wirsing. Herkunft und Anbau. Wirsingkohl tauchte erstmals im 16. Jahrhundert im Mittelmeerraum auf. Ab dem 18. Jahrhundert wurde dieser auch in Deutschland angebaut. Hier herrschen die optimalen Bedingungen zum Anbau von Wirsinggemüse. Da Wirsing ein sogenannter Starkzehrer ist, braucht er nährstoff- und humusreichen lehmigen Boden, der gleichmäßig bewässert wird. Da steckt viel Gutes drin. Wirsingkohl ist mit etwa 26 Kalorien pro 100 Gramm sehr kalorienarm und enthält wenig Fett. Er liefert außerdem Vitamin E und versorgt dich zusätzlich pro 100 Gramm mit 49 Milligramm Vitamin C. Eine Portion von 100 Gramm Wirsinggemüse liefert weiterhin 12 Milligramm Magnesium und 236 Milligramm Kalium. Freu dich auf: Wirsing Saison. Auch wenn es den krausen Kohl ganzjährig zu kaufen gibt, liegt die klassische Wirsing-Zeit in der kalten Jahreszeit. Herbstwirsing hat von Anfang Oktober bis Mitte Februar Saison. Den deutlich milderen Frühwirsing gibt es ab Mai bis etwa Ende Juli. Ergänzt wird das Wirsinggemüse durch den Sommerwirsing, der ab Mitte Juni bis Ende September Hauptsaison hat. Wie wird Wirsing am besten gelagert? Winterwirsing lässt sich 1 bis 2 Wochen im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren. Früh- und Sommerwirsing fängt nach 2 bis 3 Tagen bereits an zu welken. Am längsten hält sich Wirsingkohl im kühlen und dunklen Keller. In Zeitungspapier eingeschlagen kann er hier bis zu zwei Wochen lang gelagert werden. Generell gilt, dass Wirsing erst kurz vor Gebrauch gewaschen werden sollte. Kommt er während der Lagerung mit Wasser in Berührung, fängt er schnell an zu schimmeln, da sich die Feuchtigkeit in seinen krausen Blättern sammelt.  Küchentipps und Tricks mit Wirsing. Du hast noch nicht genug von unserem Obst & Gemüse? Frische-Favorit 

Wirsing

Wirsing

Wirsing: passend für die kalten Wintertage. Ob in kräftigen Eintöpfen, vielfältigen vegetarischen Gerichten oder als Gemüsebeilage zu Lamm, Rind, Schwein oder Wild: Wirsing ist das ideale Gemüse für deftige Speisen im Winter. Das hat mehr als nur geschmackliche Gründe! Nicht nur, dass Wirsing genauso wie Blumenkohl als Basis für Low Carb-Gerichte ganz hervorragend geeignet ist, er ist zusätzlich ein wichtiger Vitamin E-Lieferant. Wo Wirsing herkommt, wie du ihn richtig lagerst und was du mit ihm kochen kannst, erfährst du hier bei ALDI SÜD. Wissenswertes rund um den Wirsing. Herkunft und Anbau. Wirsingkohl tauchte erstmals im 16. Jahrhundert im Mittelmeerraum auf. Ab dem 18. Jahrhundert wurde dieser auch in Deutschland angebaut. Hier herrschen die optimalen Bedingungen zum Anbau von Wirsinggemüse. Da Wirsing ein sogenannter Starkzehrer ist, braucht er nährstoff- und humusreichen lehmigen Boden, der gleichmäßig bewässert wird. Da steckt viel Gutes drin. Wirsingkohl ist mit etwa 26 Kalorien pro 100 Gramm sehr kalorienarm und enthält wenig Fett. Er liefert außerdem Vitamin E und versorgt dich zusätzlich pro 100 Gramm mit 49 Milligramm Vitamin C. Eine Portion von 100 Gramm Wirsinggemüse liefert weiterhin 12 Milligramm Magnesium und 236 Milligramm Kalium. Freu dich auf: Wirsing Saison. Auch wenn es den krausen Kohl ganzjährig zu kaufen gibt, liegt die klassische Wirsing-Zeit in der kalten Jahreszeit. Herbstwirsing hat von Anfang Oktober bis Mitte Februar Saison. Den deutlich milderen Frühwirsing gibt es ab Mai bis etwa Ende Juli. Ergänzt wird das Wirsinggemüse durch den Sommerwirsing, der ab Mitte Juni bis Ende September Hauptsaison hat. Wie wird Wirsing am besten gelagert? Winterwirsing lässt sich 1 bis 2 Wochen im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren. Früh- und Sommerwirsing fängt nach 2 bis 3 Tagen bereits an zu welken. Am längsten hält sich Wirsingkohl im kühlen und dunklen Keller. In Zeitungspapier eingeschlagen kann er hier bis zu zwei Wochen lang gelagert werden. Generell gilt, dass Wirsing erst kurz vor Gebrauch gewaschen werden sollte. Kommt er während der Lagerung mit Wasser in Berührung, fängt er schnell an zu schimmeln, da sich die Feuchtigkeit in seinen krausen Blättern sammelt.  Küchentipps und Tricks mit Wirsing. Du hast noch nicht genug von unserem Obst & Gemüse? Frische-Favorit 

Wirsing

Wirsing

Wirsing: passend für die kalten Wintertage. Ob in kräftigen Eintöpfen, vielfältigen vegetarischen Gerichten oder als Gemüsebeilage zu Lamm, Rind, Schwein oder Wild: Wirsing ist das ideale Gemüse für deftige Speisen im Winter. Das hat mehr als nur geschmackliche Gründe! Nicht nur, dass Wirsing genauso wie Blumenkohl als Basis für Low Carb-Gerichte ganz hervorragend geeignet ist, er ist zusätzlich ein wichtiger Vitamin E-Lieferant. Wissenswertes rund um den Wirsing. Herkunft und Anbau. Wirsingkohl tauchte erstmals im 16. Jahrhundert im Mittelmeerraum auf. Ab dem 18. Jahrhundert wurde dieser auch in Deutschland angebaut. Hier herrschen die optimalen Bedingungen zum Anbau von Wirsinggemüse. Da Wirsing ein sogenannter Starkzehrer ist, braucht er nährstoff- und humusreichen lehmigen Boden, der gleichmäßig bewässert wird. Da steckt viel Gutes drin. Wirsingkohl ist mit etwa 26 Kalorien pro 100 Gramm sehr kalorienarm und enthält wenig Fett. Er liefert außerdem Vitamin E und versorgt dich zusätzlich pro 100 Gramm mit 49 Milligramm Vitamin C. Eine Portion von 100 Gramm Wirsinggemüse liefert weiterhin 12 Milligramm Magnesium und 236 Milligramm Kalium. Freu dich auf: Wirsing Saison. Auch wenn es den krausen Kohl ganzjährig zu kaufen gibt, liegt die klassische Wirsing-Zeit in der kalten Jahreszeit. Herbstwirsing hat von Anfang Oktober bis Mitte Februar Saison. Den deutlich milderen Frühwirsing gibt es ab Mai bis etwa Ende Juli. Ergänzt wird das Wirsinggemüse durch den Sommerwirsing, der ab Mitte Juni bis Ende September Hauptsaison hat. Wie wird Wirsing am besten gelagert? Winterwirsing lässt sich 1 bis 2 Wochen im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren. Früh- und Sommerwirsing fängt nach 2 bis 3 Tagen bereits an zu welken. Am längsten hält sich Wirsingkohl im kühlen und dunklen Keller. In Zeitungspapier eingeschlagen kann er hier bis zu zwei Wochen lang gelagert werden. Generell gilt, dass Wirsing erst kurz vor Gebrauch gewaschen werden sollte. Kommt er während der Lagerung mit Wasser in Berührung, fängt er schnell an zu schimmeln, da sich die Feuchtigkeit in seinen krausen Blättern sammelt.  Küchentipps und Tricks mit Wirsing. Du hast noch nicht genug von unserem Obst & Gemüse? Frische-Favorit 

Wirsing

Wirsing

Wirsing: passend für die kalten Wintertage. Ob in kräftigen Eintöpfen, vielfältigen vegetarischen Gerichten oder als Gemüsebeilage zu Lamm, Rind, Schwein oder Wild: Wirsing ist das ideale Gemüse für deftige Speisen im Winter. Das hat mehr als nur geschmackliche Gründe! Nicht nur, dass Wirsing genauso wie Blumenkohl als Basis für Low Carb-Gerichte ganz hervorragend geeignet ist, er ist zusätzlich ein wichtiger Vitamin E-Lieferant. Wo Wirsing herkommt, wie du ihn richtig lagerst und was du mit ihm kochen kannst, erfährst du hier bei ALDI SÜD. Wissenswertes rund um den Wirsing. Herkunft und Anbau. Wirsingkohl tauchte erstmals im 16. Jahrhundert im Mittelmeerraum auf. Ab dem 18. Jahrhundert wurde dieser auch in Deutschland angebaut. Hier herrschen die optimalen Bedingungen zum Anbau von Wirsinggemüse. Da Wirsing ein sogenannter Starkzehrer ist, braucht er nährstoff- und humusreichen lehmigen Boden, der gleichmäßig bewässert wird. Da steckt viel Gutes drin. Wirsingkohl ist mit etwa 26 Kalorien pro 100 Gramm sehr kalorienarm und enthält wenig Fett. Er liefert außerdem Vitamin E und versorgt dich zusätzlich pro 100 Gramm mit 49 Milligramm Vitamin C. Eine Portion von 100 Gramm Wirsinggemüse liefert weiterhin 12 Milligramm Magnesium und 236 Milligramm Kalium. Freu dich auf: Wirsing Saison. Auch wenn es den krausen Kohl ganzjährig zu kaufen gibt, liegt die klassische Wirsing-Zeit in der kalten Jahreszeit. Herbstwirsing hat von Anfang Oktober bis Mitte Februar Saison. Den deutlich milderen Frühwirsing gibt es ab Mai bis etwa Ende Juli. Ergänzt wird das Wirsinggemüse durch den Sommerwirsing, der ab Mitte Juni bis Ende September Hauptsaison hat. Wie wird Wirsing am besten gelagert? Winterwirsing lässt sich 1 bis 2 Wochen im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren. Früh- und Sommerwirsing fängt nach 2 bis 3 Tagen bereits an zu welken. Am längsten hält sich Wirsingkohl im kühlen und dunklen Keller. In Zeitungspapier eingeschlagen kann er hier bis zu zwei Wochen lang gelagert werden. Generell gilt, dass Wirsing erst kurz vor Gebrauch gewaschen werden sollte. Kommt er während der Lagerung mit Wasser in Berührung, fängt er schnell an zu schimmeln, da sich die Feuchtigkeit in seinen krausen Blättern sammelt.  Küchentipps und Tricks mit Wirsing. Du hast noch nicht genug von unserem Obst & Gemüse? Frische-Favorit 

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