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Mikroplastik

Mikroplastik

Immer mehr Produkte ohne Mikroplastik Mikroplastik ist in Verruf geraten. Unter anderem durch Mikroplastik in Kosmetikprodukten, aber auch durch Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln gelangen Kunststoffpartikel über das Abwasser in die Meere. Die Folgen? Noch nicht absehbar. ALDI SÜD verzichtet deshalb bei seinen Eigenmarken bereits seit 2014 auf Microbeads – und hat diese Kunststoffkügelchen in seinen Eigenmarkenpeelings z.B. durch gemahlene Aprikosenkerne ersetzt. Aber das reicht uns nicht. Wir haben auch weniger bekannte Inhaltsstoffe im Blick. Was ist Mikroplastik? Was genau unter Mikroplastik zu verstehen ist, wird zurzeit noch vom Gesetzgeber, Umweltschutzorganisationen und der Öffentlichkeit diskutiert. ALDI orientiert sich bislang an der Definition, die das Umweltzeichen Blauer Engel festgelegt hat, sowie an den Arbeiten zur europäischen Gesetzgebung. Demnach verstehen wir unter Mikroplastik Partikel aus Kunststoff in einer Größe von 100 nm bis 5 mm. Nm ist die Abkürzung von Nanometer (ein Milliardstel Meter). Für eine Umwelt ohne Mikroplastik In der EU wird eine ähnliche Definition von Mikroplastik angedacht. Man diskutiert aber noch über die untere Größengrenze von 100 nm. Hauptkritikpunkt an einer möglichen Aufhebung ist, dass es bislang an analytischen Verfahren zur Überprüfung und Durchsetzung eines Grenzwertes für diese sehr kleinen Teilchen mangelt. Unsere Infografik zeigt, welche Arten von Mikroplastik es gibt und wie sie in die Umwelt gelangen. Noch mehr zu Mikroplastik erfährst du auf unserem Blog. Was sind synthetische Polymere? In der öffentlichen Diskussion werden auch wasserlösliche oder flüssige „synthetische Polymere“ häufig unter dem Begriff „Mikroplastik“ thematisiert. Diese Stoffe besitzen aber nicht die typischen Eigenschaften von „Plastik“. Sie eignen sich z.B. nicht als Werkstoff und werden nur in flüssiger oder gelöster Form eingesetzt. Deshalb ist es sinnvoll, weiterhin unterschiedliche Begriffe zu gebrauchen. Doch obwohl wasserlösliche oder flüssige synthetische Polymere nicht als „Plastik“ bezeichnet werden sollten, können sie die Umwelt ähnlich belasten. Verschiedene Vertreter haben mit Plastik gemein, dass sie nur sehr langsam biologisch abgebaut werden können. ALDI möchte daher auch auf diese Verbindungen – wo immer dies in Hinblick auf die Produktsicherheit und Qualität möglich ist – verzichten. Wo werden synthetische Polymere eingesetzt? Synthetische Polymere sind häufig in Kosmetikartikeln zu finden. Sie sorgen z.B. in Styling-Produkten dafür, dass die Haare sich gut frisieren lassen. Bei Sonnenschutzmitteln bewirken sie, dass das Mittel beim Schwimmen länger an der Haut haftet und so den gewünschten UV-Schutz sicherstellt. Leider lassen sich synthetische Polymere nach dem technischen Stand noch nicht mit gleicher Leistung durch umweltverträglichere Verbindungen ersetzen. Die Rohstoffhersteller arbeiten jedoch verstärkt an Alternativen. Immer mehr Produkte ohne Mikroplastik Vorausschauend für umweltschonende Produkte Wir entwickeln unsere Eigenmarken nicht nur laufend qualitativ weiter – sie werden auch immer umweltschonender. Bereits seit 2016 arbeitet ALDI mit internen Experten aus dem Qualitätswesen und Partnern aus der Forschung und Entwicklung zusammen, um biologisch nicht abbaubare synthetische Polymere durch umweltverträglichere Alternativen zu ersetzen. Dabei achten wir selbstverständlich darauf, dass unsere Kunden möglichst keinen Unterschied zur gewohnten Produktqualität bemerken. Unsere Produkte frei von Mikroplastik und synthetischen Polymeren *ausgenommen Baby-Pflegetücher 100 % unserer Babypflege-Produkte sind frei von Microbeads und synthetischen Polymeren (ausgenommen Baby-Pflegetücher). ca. 75 % unserer Kosmetik-Produkte sind frei von synthetischen Polymeren. 100 % unserer Wasch- und Reinigungsmittel sowie Kosmetik-Produkte sind frei von Mikrobeads. Was steckt hinter unserem Siegel „Rezeptur ohne Mikroplastik“? Bereits seit 2019 zeichnen wir unsere mikroplastikfreien Produkte aus. 2021 haben wir das ALDI Siegel „Rezeptur ohne Mikroplastik“ eingeführt. Du möchtest möglichst umweltfreundlich leben? Dann achte einfach auf Produkte, die das einprägsame Zeichen tragen. Denn unser Siegel bietet dir zweifache Sicherheit: Es garantiert, dass in dem gekennzeichneten Produkt weder Mikroplastik noch synthetische Polymere enthalten sind, die biologisch nicht abbaubar sind. Unser Ziel: Noch mehr Umweltschutz bis 2022 Mikroplastik haben wir nahezu vollständig aus allen unseren Rezepturen für Kosmetik-Eigenmarken verbannt. Unser Ziel ist es, bis 2022 auch synthetische Polymere, die als biologisch nicht abbaubar eingestuft sind, in unseren Eigenmarken-Kosmetikprodukten weitestgehend zu ersetzen – sofern wir die notwendigen Produkteigenschaften sicherstellen können. Unser Ziel: Noch mehr Umweltschutz bis 2022 Mikroplastik haben wir nahezu vollständig aus allen unseren Rezepturen für Kosmetik-Eigenmarken verbannt. Unser Ziel ist es, bis 2022 auch synthetische Polymere, die als biologisch nicht abbaubar eingestuft sind, in unseren Eigenmarken-Kosmetikprodukten weitestgehend zu ersetzen – sofern wir die notwendigen Produkteigenschaften sicherstellen können. Weitere Themen, die dich interessieren könnten

Mikroplastik

Mikroplastik

Immer mehr Produkte ohne Mikroplastik Mikroplastik ist in Verruf geraten. Unter anderem durch Mikroplastik in Kosmetikprodukten, aber auch durch Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln gelangen Kunststoffpartikel über das Abwasser in die Meere. Die Folgen? Noch nicht absehbar. ALDI SÜD verzichtet deshalb bei seinen Eigenmarken bereits seit 2014 auf Microbeads – und hat diese Kunststoffkügelchen in seinen Eigenmarkenpeelings z.B. durch gemahlene Aprikosenkerne ersetzt. Aber das reicht uns nicht. Wir haben auch weniger bekannte Inhaltsstoffe im Blick. Was ist Mikroplastik? Was genau unter Mikroplastik zu verstehen ist, wird zurzeit noch vom Gesetzgeber, Umweltschutzorganisationen und der Öffentlichkeit diskutiert. ALDI orientiert sich bislang an der Definition, die das Umweltzeichen Blauer Engel festgelegt hat, sowie an den Arbeiten zur europäischen Gesetzgebung. Demnach verstehen wir unter Mikroplastik Partikel aus Kunststoff in einer Größe von 100 nm bis 5 mm. Nm ist die Abkürzung von Nanometer (ein Milliardstel Meter). Für eine Umwelt ohne Mikroplastik In der EU wird eine ähnliche Definition von Mikroplastik angedacht. Man diskutiert aber noch über die untere Größengrenze von 100 nm. Hauptkritikpunkt an einer möglichen Aufhebung ist, dass es bislang an analytischen Verfahren zur Überprüfung und Durchsetzung eines Grenzwertes für diese sehr kleinen Teilchen mangelt. Unsere Infografik zeigt, welche Arten von Mikroplastik es gibt und wie sie in die Umwelt gelangen. Noch mehr zu Mikroplastik erfährst du auf unserem Blog. Was sind synthetische Polymere? In der öffentlichen Diskussion werden auch wasserlösliche oder flüssige „synthetische Polymere“ häufig unter dem Begriff „Mikroplastik“ thematisiert. Diese Stoffe besitzen aber nicht die typischen Eigenschaften von „Plastik“. Sie eignen sich z.B. nicht als Werkstoff und werden nur in flüssiger oder gelöster Form eingesetzt. Deshalb ist es sinnvoll, weiterhin unterschiedliche Begriffe zu gebrauchen. Doch obwohl wasserlösliche oder flüssige synthetische Polymere nicht als „Plastik“ bezeichnet werden sollten, können sie die Umwelt ähnlich belasten. Verschiedene Vertreter haben mit Plastik gemein, dass sie nur sehr langsam biologisch abgebaut werden können. ALDI möchte daher auch auf diese Verbindungen – wo immer dies in Hinblick auf die Produktsicherheit und Qualität möglich ist – verzichten. Wo werden synthetische Polymere eingesetzt? Synthetische Polymere sind häufig in Kosmetikartikeln zu finden. Sie sorgen z.B. in Styling-Produkten dafür, dass die Haare sich gut frisieren lassen. Bei Sonnenschutzmitteln bewirken sie, dass das Mittel beim Schwimmen länger an der Haut haftet und so den gewünschten UV-Schutz sicherstellt. Leider lassen sich synthetische Polymere nach dem technischen Stand noch nicht mit gleicher Leistung durch umweltverträglichere Verbindungen ersetzen. Die Rohstoffhersteller arbeiten jedoch verstärkt an Alternativen. Immer mehr Produkte ohne Mikroplastik Vorausschauend für umweltschonende Produkte Wir entwickeln unsere Eigenmarken nicht nur laufend qualitativ weiter – sie werden auch immer umweltschonender. Bereits seit 2016 arbeitet ALDI mit internen Experten aus dem Qualitätswesen und Partnern aus der Forschung und Entwicklung zusammen, um biologisch nicht abbaubare synthetische Polymere durch umweltverträglichere Alternativen zu ersetzen. Dabei achten wir selbstverständlich darauf, dass unsere Kunden möglichst keinen Unterschied zur gewohnten Produktqualität bemerken. Unsere Produkte frei von Mikroplastik und synthetischen Polymeren *ausgenommen Baby-Pflegetücher 100 % unserer Babypflege-Produkte sind frei von Microbeads und synthetischen Polymeren (ausgenommen Baby-Pflegetücher). ca. 75 % unserer Kosmetik-Produkte sind frei von synthetischen Polymeren. 100 % unserer Wasch- und Reinigungsmittel sowie Kosmetik-Produkte sind frei von Mikrobeads. Was steckt hinter unserem Siegel „Rezeptur ohne Mikroplastik“? Bereits seit 2019 zeichnen wir unsere mikroplastikfreien Produkte aus. 2021 haben wir das ALDI Siegel „Rezeptur ohne Mikroplastik“ eingeführt. Du möchtest möglichst umweltfreundlich leben? Dann achte einfach auf Produkte, die das einprägsame Zeichen tragen. Denn unser Siegel bietet dir zweifache Sicherheit: Es garantiert, dass in dem gekennzeichneten Produkt weder Mikroplastik noch synthetische Polymere enthalten sind, die biologisch nicht abbaubar sind. Unser Ziel: Noch mehr Umweltschutz bis 2022 Mikroplastik haben wir nahezu vollständig aus allen unseren Rezepturen für Kosmetik-Eigenmarken verbannt. Unser Ziel ist es, bis 2022 auch synthetische Polymere, die als biologisch nicht abbaubar eingestuft sind, in unseren Eigenmarken-Kosmetikprodukten weitestgehend zu ersetzen – sofern wir die notwendigen Produkteigenschaften sicherstellen können. Unser Ziel: Noch mehr Umweltschutz bis 2022 Mikroplastik haben wir nahezu vollständig aus allen unseren Rezepturen für Kosmetik-Eigenmarken verbannt. Unser Ziel ist es, bis 2022 auch synthetische Polymere, die als biologisch nicht abbaubar eingestuft sind, in unseren Eigenmarken-Kosmetikprodukten weitestgehend zu ersetzen – sofern wir die notwendigen Produkteigenschaften sicherstellen können. Weitere Themen, die dich interessieren könnten

ARD „Die Ratgeber“: ALDI Eigenmarke „TANDIL“ schneidet besser ab als Waschmittel-Marken

ARD „Die Ratgeber“: ALDI Eigenmarke „TANDIL“ schneidet besser ab als Waschmittel-Marken

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt ARD „Die Ratgeber“: ALDI Eigenmarke „TANDIL“ schneidet besser ab als Waschmittel-Marken Kategorie: Produkte Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Essen/Mülheim a. d. Ruhr (07.10.2022) Die ALDI Eigenmarke „TANDIL“ hat sich im aktuellen Test des ARD-Formats „Die Ratgeber“ gegen verschiedene Marken durchgesetzt und nicht nur mit dem besten Preis, sondern auch mit der höchsten Qualität überzeugt. Die ARD-Sendung „Die Ratgeber“ stellt in einem Porträt ein bekanntes Markenprodukt vor und testet gleichzeitig aktuelle Konkurrenten. Das „TANDIL Vollwaschmittel Ultra Plus“ von ALDI stellt sich gegenüber verschiedenen Marken-Produkten als beste Option heraus. TANDIL Ultra Plus ist dabei nicht nur das effektivste Reinigungsmittel und entfernte die Flecken am besten, sondern mit 20 Cent pro Waschladung auch die günstigste Wahl. Zum Vergleich: Das zweitgünstigste Waschmittel lag im Test bei 33 Cent pro Waschladung. Auch der Testsieg bei der Stiftung Warentest (Ausgabe 11/2021) unterstreicht die Qualität der ALDI Eigenmarke.   ALDI überzeugt mit gesamtem Sortiment Immer wieder setzen sich ALDI Eigenmarken im direkten Test mit Markenprodukten durch: Im aktuellen ÖKO-TEST-Bericht (Ausgabe 10/2022) konnte die LACURA Reinigungsmilch Classic mit “sehr gut” überzeugen und auch der RIO D’ORO Apfeldirektsaft naturtrüb hat bei ÖKO-TEST (Ausgabe 09/2022) vor Kurzem mit “sehr gut” abgeschnitten. Auch das ist Gutes für alle. „Unsere ALDI Eigenmarken werden regelmäßig getestet, beispielsweise von ÖKO- TEST oder Stiftung Warentest. Die Ergebnisse beweisen unser Versprechen: Bei uns müssen sich Kundinnen und Kunden nicht zwischen Qualität und Preis entscheiden”, sagt Erik Döbele, Managing Director Buying & CI bei ALDI SÜD. „In aktuellen Zeiten ist ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis wichtiger denn je. Die Tests beweisen, dass wir gute Qualität für alle leistbar machen“, sagt Gianfranco Brunetti, Managing Director bei ALDI Nord. Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Julia Leipe, presse@aldi-sued.de Unternehmensgruppe ALDI Nord: Emily Rosberger, presse@aldi-nord.de

Zitrone

Zitrone

Zitrone: gesunde Zitrusfrucht Wir verbinden die Zitrone mit dem Spruch: sauer macht lustig. Und es stimmt: Der hohe Vitamin-C-Gehalt der sauren Frucht steigert unsere Laune, stärkt das Immunsystem und ist ein wahrer Muntermacher. Die Vitamin-C-Bombe bietet eine Menge Möglichkeiten zur Verarbeitung und ist aus der Küche nicht wegzudenken. Hierbei kann sowohl ihr Saft, die Schale als auch das erfrischende Fruchtfleisch verwendet werden. Die Zitrone ist also eine der wenigen Früchte, die komplett verarbeitet werden können. Wissenswertes rund um die Zitrone Nährwerte, Vitamine und Kalorien 100 Gramm der gelben Frucht haben nur 35 Kalorien. Das ist sehr wenig und zudem unterstützt der hohe Säuregehalt der Zitrone auch den Fettabbau, zügelt den Appetit und fördert die Verdauung. Das liegt vor allem an den enthaltenen Antioxidantien. Zitronen halten uns also nicht nur munter und fit, sie sind auch ein echter Schlankmacher. Zudem liefern sie Kalium und sorgen dafür, dass Eisen besser vom Körper aufgenommen werden kann.   Herkunft und Anbau der Zitrone Ursprünglich stammt die Zitrone aus dem Nordosten Indiens. Heute werden Zitronen vorwiegend in subtropischen und mediterranen Ländern angebaut. Als Hauptproduzenten für den europäischen Markt gelten Italien, Spanien, die Türkei, Südafrika und Argentinien. Sie ist die namensgebende Frucht für die Gattung der Zitruspflanzen.  Die aromatischen Früchte gedeihen an immergrünen, bis zu sechs Meter hohen Bäumen.   Welche Zitronensorten gibt es? Viele der häufigsten Zitronensorten stammen aus Italien. Aber auch andere Herkunftsländer wie Spanien haben ihre eigenen Sorten. Die dornenlose Eureka und die blassgelbe Lunario sind zwei der bekanntesten Sorten. Letztere blüht regelmäßig und wird daher auch Vierjahreszeiten-Zitrone genannt. Die in den USA populäre Meyer-Zitrone ist ein Hybrid aus Zitrone und Orange oder Mandarine und schmeckt daher süßer. Limoncello-Likör wird gerne aus Amalfi-Zitronen oder Sorrento-Zitronen hergestellt.   Wann haben Zitronen Saison? Bei bis zu vier möglichen Ernten im Jahr sind Zitronen bei uns ganzjährig im Handel erhältlich. Zum Glück gehen uns die sauren Früchte nie aus, denn die Früchte reifen sowohl in der heißen Sommersonne als auch in etwas kälteren Tagen. Die Hauptsaison für Zitronen aus dem Mittelmeerraum liegt in den Monaten Oktober bis April. Je nach Herkunft und Anbaugebiet unterscheiden sich die Zitronensorten in ihrer Schalendicke und im Saftgehalt. Küchentipps rund um die Zitrone   Rolle die Zitrone vor dem Aufschneiden mit festem Druck einige Male über die Arbeitsplatte. Dann gibt sie beim Pressen mehr Saft ab. Lagere Zitronen am besten kühl, ein Kellerraum wäre ideal. Du kannst sie auch im Kühlschrank aufbewahren, aber dann verlieren sie ein wenig an Geschmack und Duft. Wasche die Zitrone vor dem Verzehr unter warmem Wasser ab und reibe sie danach trocken. Wenn du die Schale raspeln möchtest, verwende am besten Bio-Zitronen. Reife Zitronen geben auf Druck leicht nach. Grüne Stellen sagen nichts über den Reifegrad aus. Zitronensäure ist ein ausgezeichnetes Reinigungsmittel und bringt vermischt mit Wasser deine Fensterscheiben oder Armaturen wieder zum Glänzen. In Kombination mit Salz ist es ein guter Fleckentferner, beispielsweise bei Rotwein- oder Granatapfelsaft-Flecken auf der Kleidung. Das in der Zitrone enthaltene Pektin ist ein natürliches Geliermittel. Gib für ein besseres Ergebnis einen Spritzer Zitronensaft dazu, wenn du Marmelade kochst.

Wein korkt

Wein korkt

Was tun, wenn der Wein korkt? Am Ende eines langen Tages freust du dich auf ein entspannendes Glas Wein – in so einem Moment ist es besonders ärgerlich, wenn die gerade geöffnete Flasche korkt. Gegen Kork im Wein kannst du etwas unternehmen. Bevor du einen guten Wein in den Ausguss leerst, versuche es mit einem einfachen Trick und ein bisschen Frischhaltefolie. Wein schmeckt nach Kork – was bedeutet das? Der Korkgeschmack oder Korkschmecker tritt nicht nur bei Flaschen mit Korkverschluss auf. Auch Wein mit Schraubverschluss kann „korken“ und somit muffig riechen oder faulig schmecken. Von außen siehst du einem Wein den Korkgeschmack nicht an. Erst wenn du die Flasche öffnest, erkennst du den Weinfehler meist schon am Geruch. Anstelle eines aromatischen Buketts strömt dir ein unangenehmer Geruch entgegen, der an modriges Holz oder faulendes Leder erinnert. Wenn du eine weniger geübte Nase hast oder der Korkgeruch tatsächlich nicht so ausgeprägt ist, wirst du spätestens beim Probieren die Korknote schmecken: faulig, dumpf oder einfach deutlich weniger fruchtig und spritzig. Je nachdem, um welche Rebsorte es sich handelt, wie viel Zucker oder Alkohol der Wein enthält, ist der Kork im Wein unterschiedlich ausgeprägt. Denn dahinter stecken chemische Reaktionen und nicht allein ein fauliger Korken im Flaschenhals. Kann der Wein dadurch schlecht werden? Woher kommt der korkige Geschmack im Wein? Weit verbreitet ist der Irrglaube, dass ein Wein, der korkt, auf einen alten oder beschädigten Weinkorken zurückzuführen ist. Die Ursache für den Korkschmecker im Wein ist allerdings das Trichloranisol (TCA). Schon kleinste Mengen reichen aus, um die gesamte Weinflasche ungenießbar zu machen. TCA ist ein Abbauprodukt: Wenn Mikroorganismen wie unsichtbare Schimmelpilze auf der Rinde der Korkeiche Pflanzenschutzmittel zersetzen, entsteht der chemische Stoff mit dem intensiv muffigen Geruch. Durch die Verarbeitung zu einem Flaschenverschluss überträgt sich der Geruch im Kork auf den Wein.  Doch auch ohne klassischen Weinkorken, also bei einer Weinflasche mit Plastikkorken oder Schraubverschluss, kann das Problem auftreten. In diesem Fall handelt es sich um Mikroorganismen, die chlorhaltige Reinigungsmittel zersetzen. Das TCA gelangt über Schläuche, Fässer, Holzpaletten oder Kartons in den Wein. Weißwein: Temperatur richtet sich auch nach dem Alter des Weins Weißweine schmecken bei einer Temperatur zwischen 9 und 14 Grad Celsius am besten. Je jünger der Wein, desto kühler sollte er serviert werden. Trockene Weiße genießt du am besten zwischen 9 und 11 Grad. Würzig-aromatische Sorten sind zwischen 10 und 12 Grad perfekt. Halbtrockene, süße Weißweine munden hingegen bei 12 bis 14 Grad. Abgekühlte Gläser sind beim Servieren von Weißweinen daher ein Muss. Ein Weinglas direkt aus der Spülmaschine macht die ideale Trinktemperatur schnell zunichte. Soll es einmal schnell gehen, ist Wein mit Eiswürfeln eine gute Lösung – sofern für dich nichts gegen einen Spritzer Wasser in dem edlen Tropfen spricht. Entdecke unsere köstlichen Weißweine – von trocken bis lieblich. Lässt sich der Korkgeschmack im Wein entfernen? Experten streiten sich darüber, wie viel Prozent aller Weine durch TCA ungenießbar werden. Meist ist von einem bis drei Prozent die Rede. Viele Weinliebhaber sehen bei einem Wein mit Kork keine andere Möglichkeit, als ihn zu entsorgen. Bevor du aber deinen Ausguss mit Wein spülst, kannst du den folgenden Geheimtipp ausprobieren: Frischhaltefolie wirkt gegen leichten Korkgeschmack wahre Wunder und zieht TCA an wie ein Magnet. Reinige zunächst den Flaschenhals innen mit einem sauberen Küchentuch und fülle dann den Wein in eine Karaffe oder ein anderes Gefäß um. Rolle ein großzügiges Stück Frischhaltefolie ab und lege dieses in den Wein. Nach 15 bis 20 Minuten sollte sich der Korkschmecker zumindest verringert haben. Ist korkiger Wein trinkbar? Sollte der Tipp mit der Frischhaltefolie bei dir funktioniert haben, ist der Wein wieder genießbar. Wenn nicht, wirst du schnell am Geschmack erkennen, dass der Wein immer noch korkt und nicht trinkbar ist. Einen korkigen Wein zum Kochen zu verwenden, ist ebenfalls keine gute Idee, denn es besteht die Gefahr, dass er den Geschmack deines liebevoll gekochten Essens dominiert und so verdirbt. Darauf stoßen wir an

ALDI verzichtet auf Mikroplastik

ALDI verzichtet auf Mikroplastik

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt ALDI verzichtet auf Mikroplastik Kategorie: Verantwortung Auf einen Blick Discounter kennzeichnen mikroplastikfreie Produkte Alle Babypflegeprodukte frei von Mikroplastik und flüssigen Kunststoffen Bereits 60 Prozent der Kosmetikartikel ohne Mikroplastik Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Essen/Mülheim a. d. Ruhr (05.09.2019) ALDI Nord und ALDI SÜD kennzeichnen zukünftig ihre Produkte, die frei von Mikroplastik sind. Schon seit 2014 befreien ALDI Nord und ALDI SÜD ihre Kosmetik- und Pflegeprodukte sowie Wasch- und Reinigungsmittel schrittweise von den kleinen Plastikteilchen. Bereits jetzt enthalten rund 180 Produkte weder festes Mikroplastik noch flüssige synthetische Kunststoffe, die nicht biologisch abbaubar sind. Bis 2022 sollen diese auch in allen Kosmetikprodukten durch umweltfreundliche Alternativen ersetzt werden. Als Mikroplastik werden Plastikpartikel bezeichnet, die fünf Millimeter und kleiner sind. In Pflegeartikeln dienen die festen Plastikteilchen unter anderem als Peeling. Forscher haben Mikroplastik im Wasser, auf Feldern und in der Luft nachgewiesen. Kosmetika und Waschmittel seien zwar nur für gut ein Prozent des Mikroplastiks verantwortlich*, das in unsere Umwelt gelangt, doch auch hier nimmt ALDI seine Verantwortung ernst. „Wo immer möglich, verzichten wir in unseren Produkten nicht nur auf festes Mikroplastik, sondern vermeiden auch den Einsatz von flüssigen synthetischen Kunststoffen, die nicht biologisch abbaubar sind“, so Kristina Bell, Group Buying Director bei ALDI SÜD, verantwortlich für Qualitätswesen & Corporate Responsibility. Neue Kennzeichnung schafft Transparenz „Mit der Kennzeichnung machen wir unser langjähriges Engagement in der Vermeidung von Mikroplastik transparent und geben unseren Kundinnen und Kunden eine zusätzliche Orientierung,“ erklärt Rayk Mende, Geschäftsführer Corporate Responsibility & Quality Assurance bei ALDI Nord. Schon jetzt kommen alle Babypflegeprodukte, wie Pflegeöl, Wundschutzcreme oder Waschlotion, ganz ohne Kunststoff-Mikropartikel aus. Die Naturkosmetik für Babys und Kinder von ALDI Nord und ALDI SÜD ist zertifiziert und enthält grundsätzlich kein Mikroplastik. Zudem setzen die Discounter in den Rezepturen von rund 60 Prozent der Kosmetika Alternativen ein. Auch in Zukunft soll der Anteil an mikroplastikfreien Artikeln ausgeweitet werden. Dies ist überall dort möglich, wo die Produktleistung durch den Verzicht auf flüssige synthetische Kunststoffe nicht beeinträchtigt wird. Im Rahmen ihrer Verpackungsmission setzen sich die Discounter dafür ein, dass weniger Plastik in Gewässer und die Umwelt gelangt. Durch den Zerfall und die Verwitterung von Kunststoffabfall entsteht sogenanntes sekundäres Mikroplastik. Auch deswegen reduzieren ALDI Nord und ALDI SÜD das Verpackungsmaterial ihrer Eigenmarken bis 2025 um 30 Prozent. Weitere Informationen zu konkreten Zielen und Maßnahmen, um Verpackungsabfall zu vermeiden, finden Sie unter: verpackungsmission.aldi.de. Die ALDI Wasserschutzpolitik finden Sie unter den folgenden Links: ALDI SÜD Wasserschutzpolitik/ALDI Nord Wasserschutzpolitik Auf unserem Unternehmensblog erhalten Sie weitere Hintergrund-Informationen zum Thema Mikroplastik. *Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT, 2018 Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

ALDI SÜD wird Mitglied im Forum Rezyklat

ALDI SÜD wird Mitglied im Forum Rezyklat

Aus alt mach neu. Weniger Verpackungsmüll, Einsatz von Rezyklaten und effizienteres Recycling: Wir engagieren uns zusammen mit ALDI Nord beim wichtigen Zukunftsthema Kreislaufwirtschaft und treten dem Forum Rezyklat bei. Das Bündnis setzt sich für die Förderung der Kreislaufwirtschaft ein und engagiert sich zudem für einen vermehrten Einsatz von Rezyklaten in Verpackungen. Was unsere Mitgliedschaft bedeutet und welche Ziele wir damit erreichen wollen, erfährst du hier. Im Rahmen unserer ALDI Verpackungsmission haben wir uns ein ehrgeiziges Ziel gesetzt. Wir wollen den Einsatz von Rezyklaten in unseren Produktverpackungen erhöhen. Bis Ende 2025 sollen alle Kunststoffproduktverpackungen unserer Eigenmarken durchschnittlich aus mindestens 30 Prozent recycelten Materialien – sogenannten Rezyklaten – bestehen.  Was genau ist eigentlich ein Rezyklat? Rezyklate sind Kunststoffe, die aus dem Recycling von entsorgtem Plastik entstehen. Also zum Beispiel aus sogenannten Post-Consumer Abfällen aus dem Gelben Sack bzw. der Gelben Tonne, etwa Joghurtbecher oder PET-Flaschen aus dem Wasch-, Putz- und Reinigungsmittel-Bereich. Bereits genutzte Kunststoffe werden zu Granulat verarbeitet, das dann wiederum Rohstoff für neue Verpackungen ist. Ein perfekter Kreislauf, oder? Es gibt allerdings eine Herausforderung. Viel Plastikmüll, zu wenig Kunststoff-Recycling Zwar nehmen die Kunststoff-Abfallmengen stetig zu. Aber Rezyklate stehen immer noch nicht in ausreichender Menge auf dem Markt zur Verfügung. Das hat verschiedene Gründe, z.B. bestehen Verpackungen zum Schutz der Produkte aus unterschiedlichen Kunststoffarten und lassen sich somit schwieriger recyclen. Das heißt: Obwohl wir immer mehr Plastikmüll produzieren, gibt es immer noch zu wenig qualitativ hochwertige Rezyklate zum Einsatz in der Verpackungsproduktion für die Verpackungsproduktion. Forum Rezyklat und ALDI – ein starkes Bündnis Genau dieses Problem will das Forum Rezyklat lösen. Das Bündnis wurde 2018 gegründet und hat aktuell fast 60 Mitglieder aus Handel, Verpackungsindustrie, Entsorgungswirtschaft und Politik. Es ist ein tolles Netzwerk, um sich auszutauschen und gemeinsam an nachhaltigeren und kreislauffähigen Verpackungen zu arbeiten. Gemeinsam mit den anderen Forums-Mitgliedern werden wir uns insbesondere vier Fokus-Themen widmen: Weiterentwicklung von Technologien, die es ermöglichen, Kunststoffe besser zu recyceln. Ziel ist es, mehr hochwertiges Rezyklat aus „haushaltsnahen“ Wertstoffsammlungen (sogenannte Post Consumer Rezyklate) zu gewinnen. Ausarbeitung weiterer Standards für „gutes und schlechtes Rezyklat“, um die Bewertung und den Einsatz von Rezyklaten zu vereinfachen.  Verbesserung der Kunden-Kommunikation: Wir wollen euch noch mehr hilfreiche Tipps und Informationen zu den Themen Recycling und Kreislaufwirtschaft vermitteln.  Vereinheitlichung der Daten: Ziel ist es, international einheitliche Daten festzulegen, die den Anteil von Recyclingmaterial in Verpackungen kennzeichnen.  Ausgezeichnet: Forum Rezyklat erhält ECR Award 2022 Wir freuen uns über einen Ritterschlag! Der Einsatz des Forum Rezyklat ist preiswürdig. Die Jury des ECR Award kürte das Bündnis Forum Rezyklat zum Preisträger des ECR Award 2022 in der neuen Kategorie „Sustainability Excellence“. Damit würdigte sie den Einsatz der über 60 Bündnispartner, eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft bei Verpackungen voranzutreiben und den Einsatz von mehr Rezyklat in Verpackungen zu fördern. Mit dem ECR Award werden jährlich vorbildhafte unternehmensübergreifende Kooperationsprojekte ausgezeichnet. Die Jury besteht aus Vertretern aus Handel, Industrie, Wissenschaft und Presse. Weniger Abfall – Mehr Umweltschutz: ALDI Verpackungsmission Wir treiben das Wertstoff-Kreislaufthema mit unserer #Verpackungsmission schon längere Zeit voran – und haben schon einiges erreicht. Gemeinsam mit ALDI Nord haben wir 2021 im Vergleich zum Basisjahr 2015 über 145.000 Tonnen Verpackungsmaterial eingespart. Darunter fallen allein 51.000 Tonnen Kunststoff. Erfahre mehr über unsere Erfolge, Zahlen und Ziele – oder werde gleich selbst aktiv! Jetzt bist du gefragt! Tritt ein in unseren Wertstoff-Kreis! Gemeinsam mit dir möchten wir die Recyclingquote und den Recyclinganteil in Verpackungen in den kommenden Jahren stetig erhöhen. Eine optimierte Kreislaufwirtschaft fängt schon bei der täglichen Mülltrennung an. Um die Sekundärrohstoffe für die Rezyklate zu gewinnen, müssen alle Bestandteile einer Verpackung vor dem Wegwerfen voneinander getrennt werden. In unseren „Tipps für die Tonne“ erfährst du mehr. WEITERE THEMEN, DIE DICH INTERESSIEREN KÖNNTEN

Wasser

Wasser

Ressource Wasser – Wie wir verantwortungsvoll mit ihr umgehen Wasser ist eine wertvolle Ressource, ohne die wir nicht überleben könnten. In Deutschland fließt frisches Trinkwasser jederzeit bei Bedarf aus den Leitungen. In vielen anderen Regionen der Welt ist Wasserknappheit jedoch ein immenses Problem. Deshalb achtet ALDI SÜD darauf, den Wasserverbrauch entlang der gesamten Lieferkette möglichst gering zu halten. Erfahre hier mehr darüber, wie wir uns auf globaler Ebene unter anderem für den Schutz der Ressource Wasser engagieren. Obst & Gemüse ↓ Textilien ↓ Verpackungen ↓ Mikroplastik ↓ Unsere Wasserpolitik ↓ Virtueller Wasserverbrauch ↓ Lieferketten – Wo es Wasser besonders zu schützen gilt ALDI SÜD hat gemeinsam mit ALDI Nord in einer eigenen Wasserschutzpolitik feste Kriterien für einen sorgsamen Umgang mit Wasser festgelegt. Gemeinsam mit unseren Partnern und Lieferanten möchten wir den Wasserschutz stärken. Im Fokus: die Lieferketten für Obst, Gemüse und Textilien. Um die Gewässer frei von Plastik zu halten, optimieren wir zusätzlich die Verpackungen unserer Eigenmarken und befreien unsere Kosmetik- und Babypflegeprodukte sowie Wasch- und Reinigungsmittel schrittweise von Mikroplastik. Obst & Gemüse Wieso wir den Wasserverbrauch analysieren Besonders wasserintensiv ist der Anbau von Obst und Gemüse, bei dem etwa ein Drittel des Gesamtwasserbedarfs in der Wertschöpfungskette verbraucht wird. Daher führen wir für die meistverkauften wasserkritischen Obst- und Gemüse-Artikel, wie etwa Bananen oder Avocados, umfangreiche Analysen durch, um die Wassernutzung zu bewerten und mögliche Risiken einzuschätzen. Schon mehr als 2.000 Erzeuger innerhalb unserer Lieferkette wurden analysiert. Wie wir den Wassereinsatz nachhaltiger machen Bis Mitte 2022 werden die meistverkauften Obst- und Gemüseartikel, die in wasserkritischen Regionen erzeugt werden, nach dem Zertifizierungs-Add-ON „SPRING“ von GLOBALG.A.P. oder einem alternativ akzeptierten Standard zertifiziert. Hierzu zählen beispielsweise Tomaten aus der Region Murcia in Spanien oder Avocados aus der Region La Libertad in Peru. Bei den Zertifizierungen werden im Rahmen einer Kontrolle Kriterien im Umgang mit Wasser überprüft und bewertet. Ziel ist es, das Wassermanagement auf Erzeugerebene effizienter zu gestalten und langfristig zu verbessern. Mehr über Obst und Gemüse bei ALDI SÜD erfährst du hier. Textilien Wie wir Wasser sparen Auch in der Textilproduktion wird viel Wasser verbraucht. Bei unseren Textilien setzen wir deshalb verstärkt auf zertifizierte nachhaltige Baumwolle, um Wasser einzusparen. Darüber hinaus verzichten wir bei der gesamten Textilproduktion auf kritische Chemikalien im Rahmen unseres Detox Commitments. Dadurch verbessern wir die Wasserqualität und fördern den Umweltschutz in den Produktionsländern. Mehr zu unseren Textilien findest du hier. Verpackungen Wie wir Wasser schützen Unsere ALDI Verpackungsmission ist auch ein Beitrag zum Schutz der Gewässer. Verpackungen, die achtlos weggeworfen werden und in die Umwelt gelangen, zersetzen sich nur sehr langsam. Daher reduzieren wir Verpackungsmaterialien oder verbessern ihre Recyclingfähigkeit. Zusätzlich haben wir Anfang 2019 Einwegplastikartikel ausgelistet, wie Einwegplastikgeschirr, Plastiktrinkhalme oder Einwegtragetaschen. Wo es möglich ist, nutzen wir Alternativen. Darüber hinaus bieten wir verstärkt Mehrweglösungen an. Auf unsere Mehrwegtragetaschen folgten ab Herbst 2019 Mehrwegnetze für loses Obst und Gemüse und seit 2020 gibt es Mehrwegbrotbeutel bei ALDI SÜD. Ohne Mikroplastik Wie wir Meere schützen Was genau unter Mikroplastik zu verstehen ist, wird zurzeit noch vom Gesetzgeber, Umweltschutzorganisationen und der Öffentlichkeit diskutiert. ALDI orientiert sich bislang an der Definition, die das Umweltzeichen Blauer Engel festgelegt hat. Demnach werden unter Mikroplastik „Partikel aus Kunststoff in einer Größe von 100 nm bis 5 mm“ verstanden. Nm ist die Abkürzung von Nanometer (ein Milliardstel Meter). Diese kleinsten Plastikpartikel können über unterschiedliche Wege in die Umwelt und die Meere gelangen. Mikroplastik haben wir nahezu vollständig aus allen unseren Rezepturen für Kosmetik-Eigenmarken verbannt. Unser Ziel ist es, bis 2022 auch synthetische Polymere, die als biologisch nicht abbaubar eingestuft sind, in unseren Eigenmarken-Kosmetikprodukten weitestgehend zu ersetzen – sofern wir die notwendigen Produkteigenschaften sicherstellen können.  Hier erfährst du mehr.   Wasser­politik Informiere dich über unsere Maßnahmen für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Ressource Wasser. Mehr erfahren   Virtueller Wasserverbrauch Was wir gemeinsam tun können Wir verbrauchen nicht nur im Alltag Wasser, beispielsweise beim Duschen, Kochen oder Putzen. Die Ressource Wasser steckt in fast allem: in Lebensmitteln, Kleidung und vielen anderen Konsumgütern. Der sogenannte virtuelle Wasserverbrauch bezeichnet die Wassermenge, die bei der Produktion von Waren benötigt wird. Bei jedem einzelnen Deutschen kommen im Schnitt täglich 4.000 Liter virtuelles Wasser zusammen. Für die Herstellung von einer Tasse Kaffee werden beispielsweise circa 140 Liter Wasser aufgewendet, für einen Computer sogar 20.000 Liter. Um den virtuellen Wasserverbrauch zu reduzieren, ergreifen wir diverse Maßnahmen, wie beispielsweise die Vermeidung von Lebensmittelverlusten. Übrig gebliebene, noch zum Verzehr geeignete Produkte spenden wir an wohltätige Organisationen, wie die Tafeln.  Weitere Themen, die dich interessieren könnten

Wasser

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Ressource Wasser – Wie wir verantwortungsvoll mit ihr umgehen Wasser ist eine wertvolle Ressource, ohne die wir nicht überleben könnten. In Deutschland fließt frisches Trinkwasser jederzeit bei Bedarf aus den Leitungen. In vielen anderen Regionen der Welt ist Wasserknappheit jedoch ein immenses Problem. Deshalb achtet ALDI SÜD darauf, den Wasserverbrauch entlang der gesamten Lieferkette möglichst gering zu halten. Erfahre hier mehr darüber, wie wir uns auf globaler Ebene unter anderem für den Schutz der Ressource Wasser engagieren. Obst & Gemüse ↓ Textilien ↓ Verpackungen ↓ Mikroplastik ↓ Unsere Wasserpolitik ↓ Virtueller Wasserverbrauch ↓ Lieferketten – Wo es Wasser besonders zu schützen gilt ALDI SÜD hat gemeinsam mit ALDI Nord in einer eigenen Wasserschutzpolitik feste Kriterien für einen sorgsamen Umgang mit Wasser festgelegt. Gemeinsam mit unseren Partnern und Lieferanten möchten wir den Wasserschutz stärken. Im Fokus: die Lieferketten für Obst, Gemüse und Textilien. Um die Gewässer frei von Plastik zu halten, optimieren wir zusätzlich die Verpackungen unserer Eigenmarken und befreien unsere Kosmetik- und Babypflegeprodukte sowie Wasch- und Reinigungsmittel schrittweise von Mikroplastik. Obst & Gemüse Wieso wir den Wasserverbrauch analysieren Besonders wasserintensiv ist der Anbau von Obst und Gemüse, bei dem etwa ein Drittel des Gesamtwasserbedarfs in der Wertschöpfungskette verbraucht wird. Daher führen wir für die meistverkauften wasserkritischen Obst- und Gemüse-Artikel, wie etwa Bananen oder Avocados, umfangreiche Analysen durch, um die Wassernutzung zu bewerten und mögliche Risiken einzuschätzen. Schon mehr als 2.000 Erzeuger innerhalb unserer Lieferkette wurden analysiert. Wie wir den Wassereinsatz nachhaltiger machen Bis Mitte 2022 werden die meistverkauften Obst- und Gemüseartikel, die in wasserkritischen Regionen erzeugt werden, nach dem Zertifizierungs-Add-ON „SPRING“ von GLOBALG.A.P. oder einem alternativ akzeptierten Standard zertifiziert. Hierzu zählen beispielsweise Tomaten aus der Region Murcia in Spanien oder Avocados aus der Region La Libertad in Peru. Bei den Zertifizierungen werden im Rahmen einer Kontrolle Kriterien im Umgang mit Wasser überprüft und bewertet. Ziel ist es, das Wassermanagement auf Erzeugerebene effizienter zu gestalten und langfristig zu verbessern. Mehr über Obst und Gemüse bei ALDI SÜD erfährst du hier. Textilien Wie wir Wasser sparen Auch in der Textilproduktion wird viel Wasser verbraucht. Bei unseren Textilien setzen wir deshalb verstärkt auf zertifizierte nachhaltige Baumwolle, um Wasser einzusparen. Darüber hinaus verzichten wir bei der gesamten Textilproduktion auf kritische Chemikalien im Rahmen unseres Detox Commitments. Dadurch verbessern wir die Wasserqualität und fördern den Umweltschutz in den Produktionsländern. Mehr zu unseren Textilien findest du hier. Verpackungen Wie wir Wasser schützen Unsere ALDI Verpackungsmission ist auch ein Beitrag zum Schutz der Gewässer. Verpackungen, die achtlos weggeworfen werden und in die Umwelt gelangen, zersetzen sich nur sehr langsam. Daher reduzieren wir Verpackungsmaterialien oder verbessern ihre Recyclingfähigkeit. Zusätzlich haben wir Anfang 2019 Einwegplastikartikel ausgelistet, wie Einwegplastikgeschirr, Plastiktrinkhalme oder Einwegtragetaschen. Wo es möglich ist, nutzen wir Alternativen. Darüber hinaus bieten wir verstärkt Mehrweglösungen an. Auf unsere Mehrwegtragetaschen folgten ab Herbst 2019 Mehrwegnetze für loses Obst und Gemüse und seit 2020 gibt es Mehrwegbrotbeutel bei ALDI SÜD. Ohne Mikroplastik Wie wir Meere schützen Was genau unter Mikroplastik zu verstehen ist, wird zurzeit noch vom Gesetzgeber, Umweltschutzorganisationen und der Öffentlichkeit diskutiert. ALDI orientiert sich bislang an der Definition, die das Umweltzeichen Blauer Engel festgelegt hat. Demnach werden unter Mikroplastik „Partikel aus Kunststoff in einer Größe von 100 nm bis 5 mm“ verstanden. Nm ist die Abkürzung von Nanometer (ein Milliardstel Meter). Diese kleinsten Plastikpartikel können über unterschiedliche Wege in die Umwelt und die Meere gelangen. Mikroplastik haben wir nahezu vollständig aus allen unseren Rezepturen für Kosmetik-Eigenmarken verbannt. Unser Ziel ist es, bis 2022 auch synthetische Polymere, die als biologisch nicht abbaubar eingestuft sind, in unseren Eigenmarken-Kosmetikprodukten weitestgehend zu ersetzen – sofern wir die notwendigen Produkteigenschaften sicherstellen können.  Hier erfährst du mehr.   Wasser­politik Informiere dich über unsere Maßnahmen für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Ressource Wasser. Mehr erfahren   Virtueller Wasserverbrauch Was wir gemeinsam tun können Wir verbrauchen nicht nur im Alltag Wasser, beispielsweise beim Duschen, Kochen oder Putzen. Die Ressource Wasser steckt in fast allem: in Lebensmitteln, Kleidung und vielen anderen Konsumgütern. Der sogenannte virtuelle Wasserverbrauch bezeichnet die Wassermenge, die bei der Produktion von Waren benötigt wird. Bei jedem einzelnen Deutschen kommen im Schnitt täglich 4.000 Liter virtuelles Wasser zusammen. Für die Herstellung von einer Tasse Kaffee werden beispielsweise circa 140 Liter Wasser aufgewendet, für einen Computer sogar 20.000 Liter. Um den virtuellen Wasserverbrauch zu reduzieren, ergreifen wir diverse Maßnahmen, wie beispielsweise die Vermeidung von Lebensmittelverlusten. Übrig gebliebene, noch zum Verzehr geeignete Produkte spenden wir an wohltätige Organisationen, wie die Tafeln.  Weitere Themen, die dich interessieren könnten

Mitgliedschaften

Mitgliedschaften

Unsere Mitgliedschaften für mehr Nachhaltigkeit Wie können wir am wirksamsten für mehr Nachhaltigkeit, Umweltschutz und sozialen Fortschritt eintreten? Wir sind davon überzeugt: Gemeinsam mit nationalen und internationalen Partnern entwickeln wir die besten Lösungsmodelle für diese globale Herausforderung. Hier eine Auswahl unserer Mitgliedschaften. Tierwohl ↓ Nahrungsmittel ↓ Klima/Umweltschutz ↓ Gesellschaft ↓ Weitere Partner ↓ Unsere Partner für Tierwohl Initiative Tierwohl – Gemeinsam verantwortlich handeln Die Initiative Tierwohl unterstützt Landwirte in Deutschland finanziell dabei, Maßnahmen zum Wohl ihrer Nutztiere umzusetzen, die über die gesetzlichen Standards hinausgehen. Zugleich überprüft die Initiative flächendeckend, ob die vereinbarten Maßnahmen eingehalten werden. Du erkennst ein Produkt aus einem der teilnehmenden Betriebe am abgebildeten Logo. Du möchtest mehr erfahren? Dann klicke hier. KAT – Was steht auf dem Ei Der Verein für kontrollierte alternative Tierhaltungsformen (KAT) hat sich die lückenlose Herkunftskontrolle von Eiern zur Aufgabe gemacht. Mit der Printnummer auf dem Ei hat KAT ein Rückverfolgbarkeitssystem geschaffen, dass dich über die Haltungsform, das Erzeugerland und die Legebetriebsnummer informiert. Eier aus Boden- und Freilandhaltung werden ebenso überprüft wie Eier aus ökologischer Erzeugung. Erfahre mehr. Leather Working Group Die Leather Working Group bringt weltweit Akteure aus Industrie, Handel, Nichtregierungsorganisationen und wissenschaftlichen Instituten zusammen. Das gemeinsame Ziel ist, die Lederverarbeitung transparent zu machen und nachhaltiger zu gestalten. Du möchtest mehr erfahren? Dann klicke hier. FUR FREE RETAILER Fur Free Retailer ist ein weltweiter Zusammenschluss von Einzelhändlern, die keine Textilien mit Pelzanteilen verkaufen, um bedrohte Tierarten zu schützen. Die Organisation bringt ethisch handelnde Unternehmen und an Nachhaltigkeit interessierte Verbraucher zusammen. Du möchtest mehr erfahren? Dann klicke hier. Unsere Partner für faire Nahrungsmittel SUSTAINABLE COFFEE CHALLENGE In der Sustainable Coffee Challenge haben sich weltweit Unternehmen, Regierungen, Nichtregierungsorganisation und Forschungseinrichtungen zusammengefunden, um sich gemeinsam einer großen Herausforderung zu stellen: Der gesamte Kaffeesektor soll künftig so gestaltet werden, dass er vollständig nachhaltig ist. Du möchtest mehr erfahren? Dann klicke hier. Forum Nachhaltiger Kakao – German Initiative on sustainable Cocoa Im Forum Nachhaltiger Kakao arbeiten Bundesministerien, Unternehmen und Vertreter der Zivilgesellschaft zusammen. Ziel ist es, die Lebensumstände der Kakaobauern und -bäuerinnen und ihrer Familien zu verbessern. Zudem soll der Anbau und die Vermarktung von nach Nachhaltigkeitsstandards zertifiziertem Kakao erhöht werden. Du möchtest mehr erfahren? Dann klicke hier. RSPO – Round Table on sustainable Palm Oil RSPO ist ein runder Tisch, an dem internationale Akteure zusammenkommen, um nachhaltige Anbaumethoden für Palmöl zu fördern und die Umweltschädigung durch Palmölgewinnung zu verringern. Die RSPO-Zertifizierung auf Produkten garantiert dir, dass der Standard der Palmölproduktion nachhaltig ist. Hier erfährst du mehr. Juice CSR Platform Die Juice CSR Platform bringt wichtige, branchenübergreifende Interessengruppen zusammen, die gemeinsam neue Perspektiven im Bereich der Fruchtsaft-Industrie schaffen möchten. Die Verarbeitung von Obst, die Abfüllung und Verpackung von Säften sowie die Lieferung an den Endverbraucher sollen nachhaltiger gestaltet werden. Hier erfährst du mehr. Unsere Partner für Klima und Umweltschutz Stiftung KlimaWirtschaft – Deutsche Unternehmer für Klimaschutz Die Stiftung KlimaWirtschaft nutzt das Potenzial deutscher Unternehmer, um gemeinsam für den Klimaschutz einzutreten. Ihr wichtigstes Ziel: Die durchschnittliche globale Erderwärmung soll auf deutlich unter 2 Grad Celsius beschränkt werden. Du möchtest mehr erfahren? Dann klicke hier. Klimaschutz Unternehmen – Die Klimaschutz- und Energieeffizienzgruppe der deutschen Wirtschaft In der Klimaschutz- und Energie-Effizienzgruppe der Deutschen Wirtschaft e. V. unterstützen sich deutsche Unternehmen gegenseitig dabei, Methoden und Praktiken für mehr Klimaschutz zu entwickeln. Die Mitglieder stellen hierfür modellhafte Beispiele zur Optimierung der Nutzung von Energie und zum Klimaschutz vor. Du möchtest mehr erfahren? Dann klicke hier. Lean and Green – Initiative für effiziente und grüne Logistik Lean and Green ist international und branchenübergreifend aktiv. Die Initiative unterstützt Unternehmen dabei, ihre CO2-Emissionen in der Logistik innerhalb von fünf Jahren um 20 % zu senken. In Deutschland wird Lean and Green von GS1 Germany organisiert. Du möchtest mehr erfahren? Dann klicke hier. EIA – Environmental Investigation Agency Die EIA untersucht und bekämpft weltweit Umweltvergehen. Die Bandbreite reicht von Verstößen gegen den Tierschutz bis zu illegaler Abholzung bis zum Einsatz verbotener Substanzen in der Landwirtschaft. Wir unterstützen diesen globalen Einsatz für Tier- Klima- und Umweltschutz. Du möchtest mehr erfahren? Dann klicke hier. Unsere Partner für Gesellschaftliches Engagement Stiftung Lesen Um die Leseförderung von Kindern zu unterstützen, sind wir Mitglied im Stifterrat der Stiftung Lesen. Die Mitgliedschaft steht exemplarisch für unser gesellschaftliches und soziales Engagement in Deutschland. Unser Fokus liegt auf der nachhaltigen Förderung von Kindern und Jugendlichen. Erfahre mehr über unsere Kinderförderung. Hier erfährst du mehr zur Stiftung Lesen. Weitere Partner amfori – Trade with purpose amfori ist ein Beispiel für unsere Mitgliedschaft in einer internationalen Organisation, die sich global für mehr Nachhaltigkeit einsetzt. Unternehmen aus über 40 Ländern haben sich zusammengeschlossen, um ethischer, transparenter und nachhaltiger zu agieren. Ziel ist es, die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung ( SDGs) zu erfüllen. Du möchtest mehr erfahren? Dann klicke hier. CLEANRIGHT Cleanright.eu ist das offizielle europäische Verbraucherportal der International Association for Soaps, Detergents and Maintenance Products (A.I.S.E). Mit Cleanright bietet die europäische Waschmittel- und Reinigungsindustrie den Verbrauchern fundierte Informationen über Wasch-, Pflege- und Reinigungsmittel. Praktische Ratschläge tragen zu einer sicheren und nachhaltigen Verwendung der Produkte bei. Du möchtest mehr erfahren? Dann klicke hier. Partnership for Sustainable Textiles – Bündnis für nachhaltige Textilien Die Partnership for Sustainable Textiles, das Bündnis für nachhaltige Textilien, ist ein Zusammenschluss von Bundesministerien, Unternehmen und weiterer Akteure entlang der Lieferkette für Textilien. Gemeinsames Ziel ist es, die sozialen und ökologischen Bedingungen in der Textilproduktion zu verbessern. Du möchtest mehr erfahren? Dann klicke hier. Weitere Themen, die dich interessieren könnten

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