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Backtipps von einfach bis anspruchsvoll

Backtipps von einfach bis anspruchsvoll

Backtipps von einfach bis anspruchsvoll. Kuchen und Kekse leicht gemacht. Wie backe ich einen saftigen Kuchenteig? Kann ich Mehl ersetzen? Was muss ich beim Dekorieren beachten? Finde die Antworten auf all diese und viele weitere Fragen rund ums Thema Backen bei ALDI SÜD. Mit den hilfreichen Tricks und Ideen verfeinerst du deine Backkünste im Handumdrehen. An die Rührschüssel, fertig, los! Tipps und Tricks ↓Ersatzzutaten ↓Back-Basics ↓ Tipps und Tricks fürs Backen. Kuchen backen. Fluffiger Teig, feiner Zuckerguss und herrliche Aromen – so hinterlässt dein Kuchen Eindruck. Tipps und Tricks Kekse backen. Ob für den Hunger auf etwas Süßes oder zum Verschenken: So werden deine Kekse richtig lecker. Back-Tipps Kuchen und Kekse dekorieren – ganz einfach. Von Zuckerperlen bis hin zu essbaren Blüten. Erfahre, wie du dein Gebäck zum Hingucker machst. Zu den Ideen Kuvertüre richtig schmelzen. Schritt für Schritt zu einer gelungenen Schoko-Glasur. So geht's Der richtige Ersatz für Weizenmehl und Zucker. Gründe auf Weizenmehl oder Zucker zu verzichten, gibt es einige. Vielleicht verträgst du Weizen nicht oder möchtest grundsätzlich deinen Zuckerkonsum reduzieren. Ganz gleich, aus welcher Motivation heraus du dich dafür entscheidest: Einen leckeren Kuchen bäckst du trotzdem problemlos. Welche Produkte du stattdessen beim Backen verwendest und worauf du dabei achten solltest, erfährst du hier. Du wirst sehen – weizen- und zuckerfreies Gebäck ist ebenso einfach gemacht und steht herkömmlichem in nichts nach. Probiere es gleich aus! Weizenmehl ersetzen: Worauf muss ich achten? Dinkel, Roggen oder Mais: Weizenmehl tauschst du ganz einfach durch andere Sorten aus. Lies mehr dazu Zucker beim Backen ersetzen. Auch weißen Zucker ersetzt du problemlos durch Alternativen. Von Honig über Kokosblütenzucker bis Erythrit gibt es hier zahlreiche Möglichkeiten. Mehr erfahren Diese Basics brauchst du beim Backen. Die Grundzutaten beim Backen. Ganz gleich, ob Kuchen oder Plätzchen: Einige der Zutaten kommen beim Backen immer wieder vor. Du brauchst Fette wie Butter oder Margarine, eine Mehlsorte, ein Süßungsmittel, ein Klebemittel wie Ei oder als vegane Alternative Apfelmus und meist noch ein Triebmittel wie z.B. Backpulver. Nach Geschmack noch mit Schokolade oder Nüssen verfeinern und schon wird aus wenigen Zutaten etwas wahrlich Köstliches! Schon aus wenigen Zutaten wird etwas wahrlich Köstliches! Die Grundzutaten beim Backen. Ganz gleich, ob Kuchen oder Plätzchen: Einige der Zutaten kommen beim Backen immer wieder vor. Du brauchst Fette wie Butter oder Margarine, eine Mehlsorte, ein Süßungsmittel, ein Klebemittel wie Ei oder als vegane Alternative Apfelmus und meist noch ein Triebmittel wie z.B. Backpulver. Nach Geschmack noch mit Schokolade oder Nüssen verfeinern und schon wird aus wenigen Zutaten etwas wahrlich Köstliches! Küchenwaage: Beim Backen kommt es auf genaue Grammzahlen an. Eine Waage ist daher ein absolutes Muss. Rührschüssel: In ihr vermischst du die Backzutaten. Am besten hast du davon einige in verschiedenen Größen – schließlich variieren die Mengenangaben je nach Kuchen gewaltig. Handmixer: Sicherlich kannst du die Zutaten auch mit einem Quirl verrühren. Deutlich schneller und weniger arbeitsintensiv geht es mit einem Handrührgerät. Kuchenformen: Kasten-, Spring- oder Gugelhupfform? Kuchenformen gibt es viele. Fang mit ein bis zwei Kasten- oder Springformen an und hole dir dann nach und nach die, die du noch gerne hättest. Nudelholz: Für Plätzchen oder auch gedeckte Kuchen brauchst du ein Nudelholz. Das muss trotz des Namens nicht aus Holz sein. Die aus Plastik lassen sich einfacher reinigen, steinerne bringen ein praktisches Eigengewicht mit sich. Ausstechformen: Damit die Kekse eine hübsche Form bekommen, brauchst du Ausstechformen. Da gibt es unendlich viele. Such dir einfach deine Lieblingsformen aus. Lass dich inspirieren.

Osterdeko basteln

Osterdeko basteln

Osterdeko basteln. Schöne DIY-Ideen – einfach erklärt. Ob für die Festtafel oder den Osterstrauß: Osterdeko kann man einfach selber basteln. Hast du schon mal einen Terrazzo-Blumentopf oder einen Osterkranz aus Naturmaterialien gemacht? Entdecke diese und viele weitere Bastelideen für deine selbstgemachte Osterdeko bei ALDI SÜD. Bei uns findest du die passende Inspiration für deinen Bastelnachmittag. Terazzo-Blumentopf ↓ Terazzo-Huhn ↓ Schnipsel-Ei ↓Osterkranz ↓Hasen-Servietten ↓Möhrengirlande ↓ Osterdeko im Terrazzo-Stil selber basteln. Bunt, eckig und wild: Der beliebte Terrazzo-Look erinnert an Sonne und Urlaub! Was in der Antike als Bodenbelag aus Steinsplittern gedacht war, ist heute ein Interior-Trend. Das einzigartige Mosaik-Muster ziert mittlerweile nicht nur Böden, sondern auch Möbel und Geschirr. Auch als Blumentopf oder Osterstrauß-Anhänger ist der Terrazzo-Stil eine hübsche Osterdeko. Das Basteln ist ganz leicht. Terrazzo-Blumentopf. Du brauchst: 1 Unterlage Weiße und bunte Modelliermasse 1 Ausrollstab oder ein glattes Nudelholz 1 Messer 1 Gefäß, z.B. Glas, Becher, Vase Knete die weiße Modelliermasse gut durch und rolle sie auf der Unterlage mit dem Ausrollstab flach aus. Zupfe von der bunten Modelliermasse verschieden große Stücke ab. Krümel sie auf die weiße Masse und rolle sie mit dem Stab fest in die weiße Masse hinein. Schneide mit dem Messer aus der Modelliermasse ein rechteckiges Stück aus. Die kurzen Seiten müssen länger sein als das Glas hoch ist. Lege das Glas auf das Modellier-Rechteck und wickle es komplett in die Modelliermasse ein. Die Stelle, an der Anfang und Ende der Masse aufeinandertreffen, streichst du mit feuchten Fingern glatt. Die oben und unten überstehende Modelliermasse schneidest du mit dem Messer ab. Stelle deinen Terrazzo-Blumentopf in den Ofen und lasse ihn dort ca. 30 Minuten nach Herstellerangaben aushärten. Lustige Osterdeko basteln – Buntes Terrazzo-Huhn. Du brauchst: 1 Untertasse (kleiner Teller) 1 Bogen Papier mit Terrazzomuster 1 Bleistift 1 Schere Buntpapier (rot, orange, schwarz, weiß, braun) 1 Klebestift Lege den Teller auf das Papier und zeichne mit dem Bleistift den Umriss nach. Schneide den Kreis aus und halbiere ihn. Halbiere die eine Hälfte zu 2 Vierteln und schneide daraus die Flügel zurecht. In die abgerundete Seite schneidest du die Wellen. Schneide aus dem farbigen Bastelpapier Augen (schwarzer Kreis auf weißem Kreis), Schnabel, Beine und Kamm aus. Jetzt lege mit dem Osterbasteln los. Klebe alle Teile wie auf dem Bild zu sehen, zusammen. Du kannst dein gebasteltes Terrazzohuhn auf ein Blatt Papier kleben und einrahmen oder mit Loch und Faden an den Osterstrauch hängen. Osterdeko basteln aus Naturmaterialien. Schlicht, stilvoll und natürlich: Um eine dezente Osterdeko zu basteln, braucht man nur raus in die Natur zu gehen. Hier findet man die schönsten Materialien für eine natürliche Osterdeko. Wie wäre es mit einem Osterkranz aus Eierschalen oder lustigen Terrazzo-Eiern? Diese Osterdeko basteln Kinder gern, denn die Ostereier aus Papierschnipseln gelingen immer. Terrazzo-Schnipsel-Ei. Du brauchst: Ausgepustete Eier (weiß und braun) Tapetenkleister Küchenkrepp 1 Pinsel Farbflocken/Papierschnipsel Bestreiche die Eier mit dem Pinsel nicht zu dick mit Kleister. Streue die Farbschnipsel rundherum und drücke sie vorsichtig mit dem Pinsel und etwas mehr Kleister fest an die Eierschale. Tipp: Lass dem Kleister Zeit zum Trocknen. Osterkranz mit Eierschalen. Mit diesem selbstgemachten Osterkranz kommt garantiert frühlingshafte Stimmung auf. Ob als Begrüßung an der Tür oder als Osterdeko am Fenster. Das Basteln macht Spaß und ist eine schöne Abwechslung, besonders an Schlechtwettertagen. Alles was du dafür brauchst sind zerbrochene Eier, einen Strohkranz, zarte Zweige, Moos und Blüten aus der Natur. Osterdeko für einen festlichen Tisch basteln. Zu einem richtigen Osterfest gehören nicht nur leckere Osterrezepte und Getränke, auch eine festliche Tischdekoration macht die Feiertage erst so richtig rund. Überrasche deine Gäste doch mal mit niedlichen Hasen-Servietten oder einer selbstgebastelten Möhrengirlande als Dekoration für den köstlichen Osterkuchen. Hasen-Servietten für den Ostertisch basteln. Zu einem leckeren Osterfrühstück gehören klassischerweise auch Eier in zahlreichen Variationen. Besonders hübsch lassen sich hartgekochte Eier in Szene setzen. Wie wäre es zum Beispiel mit diesen niedlichen Hasen-Servietten? Wir zeigen dir, wie du diese hübsche Osterdeko für den Tisch basteln kannst. DIY-Möhrengirlande – einfache Osterdeko basteln aus Papier. Wenn österlich dekoriert wird, darf auch die Möhre, der Lieblingssnack vom Osterhasen nicht fehlen. Bei dieser „möhrchenhaften“ Osterdeko basteln auch die Kinder gerne mit. Die Möhrengirlande kannst du dir ans Fenster hängen oder damit deinen Kuchen dekorieren. Alles was du dafür brauchst ist farbiges Krepppapier, Schere und geschickte Finger. Das könnte dich auch interessieren.

Leckere Kekse backen

Leckere Kekse backen

Leckere Kekse backen – Tipps und Tricks. Von knusprig bis butterweich. Ob du zur Weihnachtszeit mit den Kindern Sterne ausstichst oder zu Ostern Hefehasen knetest: Allein für den Duft im ganzen Haus lohnt es sich, die Schürze umzubinden und selbst zur Rührschüssel zu greifen. Wir verraten dir jede Menge Tipps und Tricks, mit denen dir garantiert jedes Keks- oder Plätzchenrezept gelingt. Unkompliziert und vielfältig: Selbstgemachte Kekse und Plätzchen. Knusprig oder weich, mit Schokolade oder ohne – allerlei Kekse türmen sich in den Supermarktregalen. Die gekauften Süßigkeiten sind ohne Frage eine praktische Alternative zur selbst gemachten Version. Trotzdem sind Kekse und Plätzchen vor allem selbst gebacken etwas ganz Besonderes. Denn mit der DIY-Variante hast du die volle Kontrolle über alle Inhaltsstoffe. Industrielle Produkte enthalten oft viel Zucker – bei deinen Keksen verwendest du einfach die Menge Süßungsmittel, die zu deinem Geschmack passt. Auch Allergene wie Nüsse oder Gluten kannst du beim Selberbacken geschickt umgehen. Außerdem sparst du mit den selbst gemachten Leckereien auch noch jede Menge Verpackungsmüll ein. Mit den Backzutaten von BACK FAMILY kreierst du herrliche Keks-Kunstwerke. Und das Beste: Kekse und Plätzchen backen macht richtig Spaß. Besonders zu Weihnachten oder mit Kindern ist ein Back-Tag ein aufregendes Erlebnis. Die fertigen Leckereien eignen sich zudem schön verziert wunderbar als süßes Geschenk für deine Liebsten. Also los, ausprobieren lohnt sich! Bei Selbstgebackenem entscheidest Du. Kekse backen für jeden Anlass. Auf die Zutaten kommt es an. Das richtige Fett: Butter und Margarine. Ob du dich für Butter oder Margarine entscheidest, liegt am Ende bei dir, die meisten Rezepte funktionieren mit beiden Fetten. Butter verleiht deinen Keksen einen herrlich vollmundigen Geschmack, Margarine lässt sich dafür oft leichter verarbeiten und ist eine vegane Alternative. Für einen klassischen Mürbeteig ist die Butter oder Margarine am besten kalt. Der Teig sollte nach dem Kneten mindestens eine Stunde gekühlt werden, damit sich alle Zutaten verbinden und der Teig beim Ausstechen nicht klebt. Bei einem Rührteig dagegen nimmst du die Butter oder Margarine lieber einige Zeit vorher aus dem Kühlschrank, dann verbindet sie sich besser mit den anderen Zutaten und lässt sich so leichter verarbeiten. Zucker – von flüssig bis fest. Die Wahl des Süßungsmittels beeinflusst die Konsistenz und den Geschmack deiner Kekse. Brauner Zucker enthält beispielsweise mehr Feuchtigkeit als weißer und macht dein Gebäck somit weicher. Auch flüssige Süßungsmittel wie Ahornsirup und Honig eignen sich für einige Kekssorten wie Honigkuchen oder amerikanische Cookies. Möchtest du in einem Rezept feste Süßungsmittel wie raffinierten Zucker durch eine flüssige Alternative ersetzen, änderst du die Zutatenmenge. Als Richtwert werden für 100 Gramm Zucker nur rund 75 Gramm Honig benötigt, da sonst das Verhältnis zu den trockenen Zutaten aus dem Gleichgewicht gerät und die Konsistent der Kekse darunter leidet. Beachte außerdem, dass unterschiedliche Süßungsmittel auch den Geschmack deiner Kekse und Plätzchen beeinflussen. Trockene Zutaten: Mehl, Natron und Backpulver. Backen wie gewünscht reagieren. Älteres Backpulver verliert beispielsweise seine Triebkraft und deine Kekse werden weniger fluffig. Vermische die trockenen Zutaten stets gut miteinander. Denn nur, wenn die Triebmittel verteilt sind, backen deine Kekse auch gleichmäßig. Halte dich außerdem genau an die Mengenangaben, die du im Rezept vorfindest. Zu viel Mehl lässt die Kekse hart werden und gibt ihnen einen trockenen Geschmack. Übrigens: Verwende Natron immer mit einer sauren Komponente wie etwa Zitronensaft. Nur so entfaltet es seine Triebkraft. Eier und Eischnee. Nimm die Eier etwa eine Stunde vor dem Backen aus dem Kühlschrank. Auch sie lassen sich leichter bei Zimmertemperatur verarbeiten. Eier variieren mitunter stark in ihren Größen. Das beeinflusst die Konsistenz des Teiges und schließlich auch das fertige Gebäck. Wähle für ein optimales Ergebnis daher Eier in der Größe M. Achte darauf, dass dein Eiweiß ganz genau vom Eigelb getrennt ist, wenn du Eischnee daraus schlagen möchtest. Damit sich das Ei aufschlagen lässt, muss die Schüssel, die du verwendest, idealerweise frei von Fett oder sonstigen Rückständen sein. Tipp: Kleine Eierschalenstückchen in der Schüssel holst du am besten mit einer Eierschalenhälfte aus der Eimasse. Damit erwischst du sie am besten. Kekse und Plätzchen backen: Tipps und Tricks. Teig herstellen. Verrühre zuerst die trockenen Zutaten, bevor du die flüssigen hinzugibst. Für ein optimales Ergebnis knetest du den Teig so lange, bis er weich und ohne Klümpchen ist. Ab in den Kühlschrank. Besonders Mürbeteig gehört für circa eine Stunde abgedeckt in den Kühlschrank, bevor du ihn weiterverarbeitest. Der kühle Teig klebt weniger und lässt sich leichter Ausstechen. Außerdem behalten die Kekse beim Backen ihre Form. Plätzchenteig ausrollen. Sehr klebrigen Teig rollst du am besten direkt auf dem Backblech aus. Ist das nicht möglich, achte darauf, dass deine Arbeitsfläche mit Mehl oder Puderzucker bestäubt ist. Wickle zusätzlich Frischhaltefolie um dein Nudelholz, so löst sich der Teig leichter. Kekse portionieren. Portioniere deine Kekse und Plätzchen in möglichst gleich dicke Teile – auf diese Weise stellst du sicher, dass sie gleichmäßig im Ofen backen. Plätzchen ausstechen. Tauche die Formen, die du zum Ausstechen deiner Plätzchen verwendest, in Mehl oder Puderzucker. Beide Varianten fungieren wie eine Schutzschicht, damit der Teig nicht an den Ausstechern haften bleibt. Bei der richtigen Temperatur backen. Beachte beim Backen unbedingt genaue Gradangaben. Auch Ober- und Unterhitze solltest du wie vorgegeben einstellen. Besonders bei Plätzchen ist die Backzeit meistens sehr kurz. Behalte den Ofen daher stets im Auge, damit dir nichts verbrennt. Deshalb kommen Kekse auch immer nur in den vorgeheizten Ofen. Auskühlen lassen. Hebe deine Kekse und Plätzchen nach dem Backen direkt auf ein Kuchengitter und lass sie dort auskühlen. So stellst du sicher, dass sie auf dem heißen Blech nicht von unten verbrennen. Doch Vorsicht: Plätzchen, die frisch aus dem Ofen kommen, neigen dazu auseinander zu brechen. Kekse und Plätzchen lagern. Bewahrst du deine Kekse und Plätzchen richtig auf, sind sie je nach Sorte in der Regel mehrere Tage oder sogar einige Wochen bis Monate haltbar. Lass sie vollständig auskühlen, bevor du sie verpackst. Ansonsten schwitzen sie und Feuchtigkeit macht sich breit – das kann zu Schimmel führen. Verpacke unterschiedliche Sorten getrennt voneinander. Mit Backpapier zwischen den einzelnen Keksschichten sorgst du dafür, dass nichts zusammenklebt. Am besten lagerst du deine Kekse und Plätzchen an einem kühlen und dunklen Ort in luftdichten Blechdosen. Zur Weihnachtszeit gibt es diese in herrlichen Motiven zu kaufen. Hole deine Kekse nur dann heraus, wenn du sie essen möchtest, damit sie möglichst lange halten. Ein Stück Apfel in der Keksdose macht hartes Gebäck wieder weich. Weihnachtliche Kekse – Die Klassiker aus der Blechdose. Wissenswertes rund ums Backen.

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