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Nachhaltigeres Camping für alle leistbar machen: ALDI SÜD bietet Produktlinie von Arved Fuchs an

Nachhaltigeres Camping für alle leistbar machen: ALDI SÜD bietet Produktlinie von Arved Fuchs an

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Nachhaltigeres Camping für alle leistbar machen: ALDI SÜD bietet Produktlinie von Arved Fuchs an Kategorie: Produkte Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Mülheim a. d. Ruhr (18.07.2022) Ab in den Urlaub, aber der Flieger ist keine Option? Wer auch im Spätsommer nochmal dem Alltag entfliehen möchte, sollte es mit Camping probieren. Es kann nicht nur abenteuerlich sein, sondern auch nachhaltig und günstig. Mit einer Camping-Produktlinie von Polarforscher Arved Fuchs bietet ALDI SÜD ab dem 15. August hierfür die passenden Artikel. Seit über 40 Jahren erkundet Arved Fuchs die entlegensten Teile der Erde. Als erster Mensch gelangte der Polarforscher zu Fuß zum Nord- und Südpol. Dabei hat er viele Abenteuer-Erfahrungen sammeln können und weiß, worauf es bei der richtigen Ausrüstung ankommt.   Ab 15. August exklusiv bei ALDI SÜD erhältlich Sonnen- und Regensegel Hergestellt aus größtenteils recyceltem Kunststoff Packsack aus recyceltem Polyester mit Tragegurt und Kordelband Abmessungen: ca. 400 x 300 cm Preis: 29,99 Euro 4-in-1 Schlafsack Multifunktional nutzbar als Kissen, Deckenschlafsack, Picknickdecke und Umhang Preis: 19,99 Euro Mobiler Sitz Rollbar und leicht verstaubar in einer praktischen Tragetasche Verstellbare Rückenlehne über Nylon Bänder Maße Sitz ca. 110 x 56 cm, hergestellt aus größtenteils recyceltem Kunststoff Preis: 14,99 Euro Campingbesteck mit Tasche Besteck-Set für eine Person Aus langlebigem Edelstahl Im platzsparenden Etui mit Reißverschluss Preis: 7,99 Euro Dutch Oven Gusseiserner Topf zum Kochen, Braten, Schmoren, Grillen und Backen Topfvolumen: ca. 3,6 L Flexibel einsetzbar - egal ob auf Lagerfeuer, Grillplatz oder Feuerstelle Emaillebeschichtet Die geriffelte Innenseite des Deckels eignet sich auch als Grillplatte Preis: 29,99 Euro Camping Kocher Rostfreier Edelstahl Camping Kocher inkl. Topf und Pfanne Ohne Gas oder Elektrik Topfvolumen: ca. 1 L Preis: 19,99 Euro Leicht Hängematte Hergestellt aus größtenteils recyceltem Kunststoff Leichtgewicht, nur ca. 750g Max. Belastung 150kg Preis: 14,99 Euro   Extra-Tipp: Wer den Camping Kocher direkt testen möchte, sollte die „The Wonder Vegane Bratwürstchen“ auf Jackfruitbasis probieren, die noch bis Ende August exklusiv bei ALDI SÜD im Sortiment erhältlich sind. Mehr über Arved Fuchs und das Engagement von ALDI SÜD für den Umwelt- und Klimaschutz erfahren Sie hier: https://www.aldi-sued.de/de/specials/arved-fuchs.html Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Julia Leipe, presse@aldi-sued.de

Nachhaltigeres Camping für alle leistbar machen: ALDI SÜD bietet Produktlinie von Arved Fuchs an

Nachhaltigeres Camping für alle leistbar machen: ALDI SÜD bietet Produktlinie von Arved Fuchs an

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Nachhaltigeres Camping für alle leistbar machen: ALDI SÜD bietet Produktlinie von Arved Fuchs an Kategorie: Produkte Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Mülheim a. d. Ruhr (18.07.2022) Ab in den Urlaub, aber der Flieger ist keine Option? Wer auch im Spätsommer nochmal dem Alltag entfliehen möchte, sollte es mit Camping probieren. Es kann nicht nur abenteuerlich sein, sondern auch nachhaltig und günstig. Mit einer Camping-Produktlinie von Polarforscher Arved Fuchs bietet ALDI SÜD ab dem 15. August hierfür die passenden Artikel. Seit über 40 Jahren erkundet Arved Fuchs die entlegensten Teile der Erde. Als erster Mensch gelangte der Polarforscher zu Fuß zum Nord- und Südpol. Dabei hat er viele Abenteuer-Erfahrungen sammeln können und weiß, worauf es bei der richtigen Ausrüstung ankommt.   Ab 15. August exklusiv bei ALDI SÜD erhältlich Sonnen- und Regensegel Hergestellt aus größtenteils recyceltem Kunststoff Packsack aus recyceltem Polyester mit Tragegurt und Kordelband Abmessungen: ca. 400 x 300 cm Preis: 29,99 Euro 4-in-1 Schlafsack Multifunktional nutzbar als Kissen, Deckenschlafsack, Picknickdecke und Umhang Preis: 19,99 Euro Mobiler Sitz Rollbar und leicht verstaubar in einer praktischen Tragetasche Verstellbare Rückenlehne über Nylon Bänder Maße Sitz ca. 110 x 56 cm, hergestellt aus größtenteils recyceltem Kunststoff Preis: 14,99 Euro Campingbesteck mit Tasche Besteck-Set für eine Person Aus langlebigem Edelstahl Im platzsparenden Etui mit Reißverschluss Preis: 7,99 Euro Dutch Oven Gusseiserner Topf zum Kochen, Braten, Schmoren, Grillen und Backen Topfvolumen: ca. 3,6 L Flexibel einsetzbar - egal ob auf Lagerfeuer, Grillplatz oder Feuerstelle Emaillebeschichtet Die geriffelte Innenseite des Deckels eignet sich auch als Grillplatte Preis: 29,99 Euro Camping Kocher Rostfreier Edelstahl Camping Kocher inkl. Topf und Pfanne Ohne Gas oder Elektrik Topfvolumen: ca. 1 L Preis: 19,99 Euro Leicht Hängematte Hergestellt aus größtenteils recyceltem Kunststoff Leichtgewicht, nur ca. 750g Max. Belastung 150kg Preis: 14,99 Euro   Extra-Tipp: Wer den Camping Kocher direkt testen möchte, sollte die „The Wonder Vegane Bratwürstchen“ auf Jackfruitbasis probieren, die noch bis Ende August exklusiv bei ALDI SÜD im Sortiment erhältlich sind. Mehr über Arved Fuchs und das Engagement von ALDI SÜD für den Umwelt- und Klimaschutz erfahren Sie hier: https://www.aldi-sued.de/de/specials/arved-fuchs.html Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Julia Leipe, presse@aldi-sued.de

Arved Fuchs

Arved Fuchs

Für den Klimaschutz: Polarforscher Arved Fuchs und ALDI SÜD in gemeinsamer Mission Als Lebensmitteleinzelhändler mit einer klaren Vision wissen wir: Nachhaltig denken und handeln ist der Schlüssel für die Zukunft unseres Planeten. Und das sehen nicht nur wir so. Auch der bekannte Abenteurer und Polarforscher Arved Fuchs macht sich schon lange für den Klimaschutz stark. Nun hat er eine Produktlinie mit ressourcenschonend hergestellter Trekking-Ausrüstung entworfen, die ab dem 3. August exklusiv bei ALDI SÜD angeboten wird. Warum das gleich doppelt gut für den Klimaschutz ist, erfährst du hier. Arved Fuchs will den Menschen die Natur näherbringen Zu den hochwertigen Ausrüstungsgegenständen gehören unter anderem ein ultraleichter Schlafsack, ein stabiler Tagesrucksack aus recycelten Materialien und wiederverwendbares Campingbesteck aus zertifiziertem Bambus. Die Idee hinter den Produkten erklärt Arved Fuchs so: „Grundsätzlich soll meine Camping-Linie die Menschen nach draußen locken. Ich möchte zeigen, dass es keine Mühe, sondern viel Spaß macht, Zeit in der Natur zu verbringen. Wichtig war mir dabei, dass alle Produkte möglichst aus recycelten Materialien sind. Ein respektvoller Umgang mit der Natur fängt mit ressourcenschonender Ausrüstung an.“ Die Zeit zum Handeln ist jetzt Arved Fuchs weiß, wie wichtig es ist, Menschen für die Natur und somit auch für ihren Schutz zu begeistern. Auf seinen vielen Reisen erlebt der 68-Jährige, der als erster Mensch zu Fuß sowohl den Nord- als auch den Südpol erreicht hat, immer wieder die unmittelbaren Folgen des Klimawandels: „Die Arktis erwärmt sich doppelt so schnell wie der Rest der Welt und diejenigen, die dort leben, spüren die Folgen schmerzhaft.“ Um dem entgegenzuwirken, arbeiten auch wir hart daran, unsere Emissionen auf ein Minimum zu reduzieren.  Mit sauberer Energie das Klima schützen Dafür investieren wir beispielsweise in neueste Technologien, um unser Energiemanagement zu verbessern. So konnten wir etwa durch den Einsatz umweltfreundlicher CO2-Kälteanlagen in unseren Filialen seit 2016 über 297.118 Tonnen CO2 einsparen. Apropos Energie: Wir arbeiten zu 100 Prozent mit Grünstrom. Ein großer Teil davon stammt aus Fotovoltaikanlagen, die wir auf den Dächern von über 1.320 unserer Filialen installiert haben. Mit der grünen Energie kannst du zudem dein Elektroauto an mehr als 250 unserer Filialen laden. Und wenn du auch bei dir zu Hause auf sauberen Strom setzen möchtest, haben wir mit ALDI Grüne Energie die passende Option parat. Umweltschutz kennt keine Grenzen Zurück in die Arktis. Hier führt Arved Fuchs jedes Jahr ein Klimacamp für Jugendliche durch, bei dem junge Menschen aus der ganzen Welt etwas über die Klimaproblematik lernen. „Viele Jugendliche haben noch nie in ihrem Leben Eis und Schnee gesehen“, erzählt er. „Diese Naturerfahrung macht etwas mit ihnen.“ Gemeinsam fürs Klima – wir haben es in der Hand Zur Lösung des Klimaproblems können wir alle etwas beitragen. Wir bieten unseren Kunden daher die Möglichkeit, aus einer Vielzahl von nachhaltig produzierten Waren zu wählen. Neben mehr als 450 Bio-Artikeln bieten wir auch immer wieder nachhaltige Aktionsartikel aus dem Non-Food-Bereich an. Die von Arved Fuchs entworfene Produktlinie mit nachhaltig hergestellter Trekking-Ausrüstung reicht von Campingkocher bis zum 2-Personen-Zelt und ist ab dem 3. August exklusiv bei ALDI SÜD erhältlich. Zur gesamten Kollektion   Arved Fuchs, der sich derzeit auf einer Expedition in Grönland befindet, weiß, wie wichtig nachhaltige Produkte für den Klimaschutz sind: „Wir werden das Klima- und Umweltproblem nur lösen, wenn wir als Kunden nachhaltige Produkte einfordern. Aber der Handel muss sich auch trauen, solche Produkte anzubieten. Daher bin ich sehr froh, dass es Unternehmen wie ALDI SÜD gibt, die in ihrem Sortiment den Nachhaltigkeitsgedanken weitertragen.“ Du willst mehr über Arved Fuchs und seine Expeditionen erfahren? Weitere Themen, die dich interessieren könnten

Doppelter Genuss: share und ALDI SÜD machen das Teilen einfach

Doppelter Genuss: share und ALDI SÜD machen das Teilen einfach

share – mit einem Nussriegel die Welt verbessern share macht sozialen Konsum richtig einfach. Mit dem Kauf eines Produktes des Sozialunternehmens wird eine Spende an ein soziales Projekt generiert. ALDI SÜD unterstützt die Initiative und nimmt ab sofort einen Bestseller von share ins Angebot: Der Bio-Nussriegel in der Sorte „Schoko-Meersalz“ ist sukzessive in allen ALDI SÜD Filialen erhältlich. Er schmeckt aufgrund seiner hochwertigen Inhaltsstoffe nicht nur lecker, sondern finanziert gleichzeitig mit jedem Kauf eine Mahlzeit für einen Menschen in Not. Weitere Artikel folgen. Erfahre mehr über die Kooperation von ALDI SÜD und share. Kaufen und gleichzeitig Gutes tun Teilen tut gut – das ist die Devise von share: 2018 als deutsches Startup gegründet, setzt das Sozialunternehmen ganz auf das 1+1 Prinzip (buy one, give one). Das heißt, dass bei jedem Kauf eines Produktes ein gleichwertiges Produkt an einen Menschen in Not gespendet wird. Kaufst du einen Snack, spendest du damit eine Mahlzeit. Ein Pflegeprodukt finanziert ein Hygieneprodukt, ein Getränk einen Tag Trinkwasser und ein Schreibwarenartikel eine Schulstunde. Damit die Produktspenden da ankommen, wo sie von Nöten sind, arbeitet share mit Hilfsorganisationen zusammen und unterstützt ausgewählte Hilfsprojekte. Durch einen QR-Code auf der Verpackung der Produkte kannst du nachverfolgen, in welchem Hilfsprojekt deine Spende ankommt. Süß, salzig und sozial Der Nussriegel „Schoko-Meersalz“, der sukzessive im Kassenbereich bei uns erhältlich ist, gehört zu den beliebtesten Produkten von share. Er besteht aus hochwertigen Zutaten ohne unnötige Zusatzstoffe, ist bio-zertifiziert, vegan und frei von Palmöl. Mit dem Snack für zwischendurch tust du also nicht nur dir etwas Gutes, sondern gleichzeitig auch einem Menschen in Not, der eine Mahlzeit erhält. Mit dem Kauf des Riegels wird ein Hilfsprojekt in Somalia unterstützt. Das Land ist von Konflikten und Klimakrisen betroffen. Rund zwei Millionen Menschen leiden dort unter Mangelernährung. Das Ziel von share ist es, 30.000 Kleinkinder in Somalia mit Notfallnahrung zu versorgen – und du kannst beim nächsten Einkauf in deiner ALDI SÜD Filiale ganz einfach dazu beitragen. Eine neue Art des Konsums Soziales Handeln, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit – das sind für uns bei ALDI SÜD die Grundlagen unserer Unternehmensphilosophie. Mit share gehen wir einen weiteren Schritt in diese Richtung und weiten unser gesellschaftliches Engagement aus. Unseren Kunden bieten wir die Möglichkeit, uns dabei zu unterstützen und mit ihrem Kauf nicht nur sich selbst, sondern auch einem Menschen in Not etwas Gutes zu tun. Ihre Hilfe kommt einem Hilfsprojekt auf der Welt zugute. Im Rahmen unserer Partnerschaft mit share planen wir, künftig regelmäßig exklusive share-Produkte als Aktionsware anzubieten. Wir übernehmen Verantwortung Wir freuen uns sehr über unsere Kooperation mit share. Gesellschaftliches Engagement ist uns wichtig und wir engagieren uns in vielen Bereichen. Besonders am Herzen liegt uns die Förderung von Kindern und Jugendlichen. Wir arbeiten daher mit verschiedenen Förderorganisationen wie etwa dem SOS-Kinderdorf e.V. zusammen, um Kinder bestmögliche Lebenschancen zu bieten. Entlang unserer Lieferketten setzen wir uns für die Achtung der Menschenrechte sowie faire Arbeitsbedingungen ein – du findest unter anderem viele Produkte mit dem Fairtrade-Siegel in unseren Filialen. Dieses steht für menschenwürdige Lebens- und Arbeitsbedingungen für Kleinbauern und Arbeiter in Entwicklungs- und Schwellenländern. WEITERE THEMEN, DIE DICH INTERESSIEREN KÖNNTEN

Bio Obst

Bio Obst

Was ist Bio-Obst? Sind Bio-Früchte wirklich besser? Was Bio-Obst von konventionell angebauten Früchten unterscheidet, sind die umweltschonenderen Anbaumethoden. Für Bio-Landwirt:innen gelten hierfür die strengen Vorschriften der EG-Öko-Verordnung. Erfahre mehr darüber, was Bio-Früchte ausmacht und welche Vorteile sie haben. Bio-Obst Vorteile ↓ Bio-Obst Aufwand ↓ Immer Bio-Obst? ↓ Wo Bio-Obst punktet. Wir möchten dir ein paar Beispiele für die Vorteile von Bio-Obst nennen. 
Das sind die wichtigsten Pluspunkte: Anders als beim Anbau von Feldfrüchten ist auf Obst-Plantagen kein Fruchtwechsel möglich. Für einen akuten Schädlingsbefall oder ähnliche Notfälle lässt die EG-Öko-Verordnung daher für Bio-Obst im Ausnahmefall einige Pflanzenschutzmittel zu, die allerdings nicht so umweltkritisch sind wie die im konventionellen Anbau häufig präventiv genutzten chemisch-synthetischen Mittel. Zum Schutz vor Krankheiten und Schädlingen stärkt der Bio-Obst-Anbau durch humusbildende Maßnahmen die natürlichen Widerstandskräfte von Böden und Pflanzen. Auf Plantagen, auf denen Bio-Obst und Bio-Früchte wachsen, wird zum Beispiel durch Blühstreifen mit Wildpflanzen zwischen den Obstbäumen die Ansiedlung von Nützlingen gefördert. Der Einsatz der erlaubten Pflanzenschutzmittel bei Bio-Obst ist nur 
dann gestattet, wenn zuvor alle vorbeugenden Schutzmaßnahmen ausgeschöpft wurden. Chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel oder gentechnisch veränderte Organismen sind sogar komplett verboten. Bio-Obst darf nicht durch chemische Wachstumsregler wie MCP (gasförmiger Kohlenwasserstoff 1-Methylcyclopropen) behandelt werden. 
Im konventionellen Obstanbau ist der Einsatz von MCP in der EU beispielsweise für Äpfel, Birnen und Pflaumen erlaubt. Bio-Obst-Betriebe investieren viel für dich. Es erfordert für jeden landwirtschaftlichen Betrieb viel Zeit und Arbeit, von konventionellem Anbau auf Ökolandbau umzustellen. Aber die größte Vorleistung wird Obstbau-Betrieben abverlangt. Wusstest du, dass es bis zu drei Jahre dauert, bis ein Apfelbauer oder eine Apfelbäuerin, die auf Bioanbau umsteigen, ihre Ware als Bio-Äpfel in den Handel bringen dürfen? Das gleiche gilt für Plantagen mit anderen Obst-Gewächsen. Etwas schneller klappt es bei der Umstellung auf Bio-Obst nur bei Erdbeerfeldern. Hier werden die Früchte 24 Monate nach der Umstellung auf die ökologische Landwirtschaft als Bioware anerkannt. Verantwortlich für die lange Umstellungszeit sind die strengen Regeln, die verhindern sollen, dass Obst als Bio vermarktet wird, das eventuell noch Schadstoffe aus dem konventionellen Anbau in sich trägt bzw. bei dem das ökologische Gleichgewicht auf der Obstanbaufläche noch nicht wieder hergestellt werden konnte. Welches Obst sollte unbedingt Bio sein? Eigentlich jedes. Denn wir bei ALDI SÜD finden, dass Obst in Bio-Qualität ein großes Plus für dich persönlich und für die Umwelt bietet. Regelmäßig stellen wissenschaftliche Studien die geringere Belastung von Bio-Obst durch Pestizide fest. Wenn dennoch Spuren von Pestiziden gefunden werden, sind sie in der Regel durch Wind, Regen und andere Umwelteinflüsse auf die Bio-Obst-Plantagen gelangt. Das gilt übrigens auch für Bio-Gemüse. Warum haben wir dann nach wie vor auch konventionell erzeugtes Obst im Angebot? Das hat einen ganz einfachen Grund: Derzeit gibt es weltweit noch zu wenig Bio-Obst-Anbauflächen, um die Versorgung mit frischem Bio-Früchten ausreichend zu gewährleisten. Ob Bio oder nicht: Alle Früchte bei ALDI SÜD sind unter Einhaltung von sozialen und ökologischen Standards produziert worden – und kommen täglich frisch in unsere Filialen. Bei unserem konventionellen Obst gelten außerdem strengere Anforderungen an Pflanzenschutzmittel als gesetzlich zugelassen. Zudem kontrollieren wir unsere Produkte engmaschig auf Rückstände. … dass du Obst, das übrigbleibt, zu leckerem Sirup weiterverarbeiten kannst? Wie das geht, erfährst du auf unseren Ratgeberseiten. Dort und in unserem E-Paper gibt es jede Menge Tipps für einen nachhaltigeren Alltag. Sirup selber machen Das könnte dich auch interessieren: Bewusste Ernährung Frisches Gemüse und Obst liefern dir wichtige Nährstoffe für eine ausgewogene Ernährung. Aber du kannst noch viel mehr für eine bewusste Ernährung tun – und  ALDI SÜD hilft dir dabei. Bio-Gemüse Der Anbau von Bio-Gemüse schützt Böden und Wasser. Doch Bio-Gemüse punktet nicht nur beim Umweltschutz. Erfahre mehr!

Teilen leicht gemacht: ALDI SÜD startet Kooperation mit share

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Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Teilen leicht gemacht: ALDI SÜD startet Kooperation mit share Kategorie: Verantwortung Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Mülheim a. d. Ruhr (6.10.2021)  Als erster Discounter bietet ALDI SÜD Produkte der Marke share an und weitet damit sein soziales Engagement weiter aus. Im Zuge der Partnerschaft finden Kundinnen und Kunden bald regelmäßig exklusive share-Produkte in den Regalen des Discounters. Das Sozialunternehmen share hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen die Möglichkeit zu bieten, beim Einkauf ganz einfach Gutes zu tun. So generiert jedes verkaufte share-Produkt eine Spende an ein soziales Projekt. Gestartet wird mit dem beliebten Bio-Nussriegel, der sukzessive in allen ALDI SÜD Filialen erhältlich ist.   Das Konzept ist einfach, aber effektiv: Der Kauf eines jeden Produktes von share finanziert ein gleichwertiges Produkt für einen Menschen in Not. Mit einem Lebensmittel wird eine Mahlzeit gespendet, mit einem Pflegeprodukt ein Hygieneprodukt oder eine Hygieneschulung, mit einem Getränk ein Tag Trinkwasser und mit einem Schreibwarenartikel eine Schulstunde. Ein QR-Code auf jeder Produktverpackung gibt an, wo genau die Spende ankommt. share arbeitet mit weltweiten Hilfsprojekten renommierter Hilfsorganisationen wie der Welthunger Hilfe, Aktion gegen den Hunger oder Save the Children zusammen. Mit der Kooperation möchte ALDI SÜD sein soziales Engagement weiter ausbauen. „Bewusster Konsum wird für unsere Kundinnen und Kunden immer wichtiger. Zusammen mit share bieten wir ihnen eine einfache Möglichkeit, nachhaltig und sozial einzukaufen und in ihrem Alltag ganz unkompliziert Gutes für einen Menschen in Not zu tun“, sagt Dr. Julia Adou, Director Corporate Responsibility bei ALDI SÜD. Süß, salzig und sozial Die Kooperation startet mit dem veganen Bio-Nussriegel in der Sorte „Schoko-Meersalz“. Dieser ist sukzessive im Kassenbereich aller ALDI SÜD Filialen als Saisonartikel für circa sechs Monate erhältlich und kostet 1,65 Euro. Der Riegel mit knackigen Nüssen, Schokolade und subtiler Salznote ist ein Bestseller-Produkt von share. Er besteht aus hochwertigen Zutaten ohne Zusatzstoffe, ist bio-zertifiziert, vegan und frei von Palmöl. Mit dem Verkauf des Riegels geht jeweils eine Mahlzeit an ein bedürftiges Kind in Somalia. Dort herrscht akute Mangelernährung. „Wir freuen uns über die Kooperation, da wir so noch mehr Verbraucherinnen und Verbrauchern das einfache Spenden-Prinzip von share nahebringen und sie für die Idee des sozialen Konsums begeistern können. Mit dem Angebot unseres Bio-Nussriegels bei ALDI SÜD kommen wir gemeinsam unserem Ziel näher, mindestens 30.000 Kleinkinder in Somalia mit Notfallnahrung zu versorgen“, sagt Iris Braun, Co-Gründerin von share. Über share Als führende Social Impact Marke macht share es sich zur Aufgabe, unmittelbar sozialen Nutzen zu generieren – durch Konsum. Mit aktuell über 100 Produkten bietet share eine soziale Alternative für alltägliche Kaufentscheidungen. Ziel von share ist es, sozialen Konsum im Massenmarkt zu etablieren. Die Menschen sollen die Möglichkeit erhalten, ohne Mehraufwand beim Einkauf Gutes zu tun. Jedes verkaufte Produkt von share generiert eine Spende an ein soziales Projekt – und das transparent: ein QR-Code auf der Verpackung verrät, wohin die Spende geht. So weiß jeder gleich, wo seine Hilfe ankommt. Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Nastaran Amirhaji Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

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Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Teilen leicht gemacht: ALDI SÜD startet Kooperation mit share Kategorie: Verantwortung Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Mülheim a. d. Ruhr (6.10.2021)  Als erster Discounter bietet ALDI SÜD Produkte der Marke share an und weitet damit sein soziales Engagement weiter aus. Im Zuge der Partnerschaft finden Kundinnen und Kunden bald regelmäßig exklusive share-Produkte in den Regalen des Discounters. Das Sozialunternehmen share hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen die Möglichkeit zu bieten, beim Einkauf ganz einfach Gutes zu tun. So generiert jedes verkaufte share-Produkt eine Spende an ein soziales Projekt. Gestartet wird mit dem beliebten Bio-Nussriegel, der sukzessive in allen ALDI SÜD Filialen erhältlich ist.   Das Konzept ist einfach, aber effektiv: Der Kauf eines jeden Produktes von share finanziert ein gleichwertiges Produkt für einen Menschen in Not. Mit einem Lebensmittel wird eine Mahlzeit gespendet, mit einem Pflegeprodukt ein Hygieneprodukt oder eine Hygieneschulung, mit einem Getränk ein Tag Trinkwasser und mit einem Schreibwarenartikel eine Schulstunde. Ein QR-Code auf jeder Produktverpackung gibt an, wo genau die Spende ankommt. share arbeitet mit weltweiten Hilfsprojekten renommierter Hilfsorganisationen wie der Welthunger Hilfe, Aktion gegen den Hunger oder Save the Children zusammen. Mit der Kooperation möchte ALDI SÜD sein soziales Engagement weiter ausbauen. „Bewusster Konsum wird für unsere Kundinnen und Kunden immer wichtiger. Zusammen mit share bieten wir ihnen eine einfache Möglichkeit, nachhaltig und sozial einzukaufen und in ihrem Alltag ganz unkompliziert Gutes für einen Menschen in Not zu tun“, sagt Dr. Julia Adou, Director Corporate Responsibility bei ALDI SÜD. Süß, salzig und sozial Die Kooperation startet mit dem veganen Bio-Nussriegel in der Sorte „Schoko-Meersalz“. Dieser ist sukzessive im Kassenbereich aller ALDI SÜD Filialen als Saisonartikel für circa sechs Monate erhältlich und kostet 1,65 Euro. Der Riegel mit knackigen Nüssen, Schokolade und subtiler Salznote ist ein Bestseller-Produkt von share. Er besteht aus hochwertigen Zutaten ohne Zusatzstoffe, ist bio-zertifiziert, vegan und frei von Palmöl. Mit dem Verkauf des Riegels geht jeweils eine Mahlzeit an ein bedürftiges Kind in Somalia. Dort herrscht akute Mangelernährung. „Wir freuen uns über die Kooperation, da wir so noch mehr Verbraucherinnen und Verbrauchern das einfache Spenden-Prinzip von share nahebringen und sie für die Idee des sozialen Konsums begeistern können. Mit dem Angebot unseres Bio-Nussriegels bei ALDI SÜD kommen wir gemeinsam unserem Ziel näher, mindestens 30.000 Kleinkinder in Somalia mit Notfallnahrung zu versorgen“, sagt Iris Braun, Co-Gründerin von share. Über share Als führende Social Impact Marke macht share es sich zur Aufgabe, unmittelbar sozialen Nutzen zu generieren – durch Konsum. Mit aktuell über 100 Produkten bietet share eine soziale Alternative für alltägliche Kaufentscheidungen. Ziel von share ist es, sozialen Konsum im Massenmarkt zu etablieren. Die Menschen sollen die Möglichkeit erhalten, ohne Mehraufwand beim Einkauf Gutes zu tun. Jedes verkaufte Produkt von share generiert eine Spende an ein soziales Projekt – und das transparent: ein QR-Code auf der Verpackung verrät, wohin die Spende geht. So weiß jeder gleich, wo seine Hilfe ankommt. Auf unserem Unternehmensblog berichtet share-Gründerin Iris Braun im Interview über Hintergründe und Ziele der Sozialmarke. Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Nastaran Amirhaji Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

Gemüse fermentieren

Gemüse fermentieren

Gemüse fermentieren – so geht’s. Mach dein Gemüse haltbar mit der alten Technik des Fermentierens. Deine Oma konnte es, du findest es à la Carte im Restaurant und bald schon könnte es selbst gemacht und lange haltbar auch in deinem Kühlschrank stehen. Saisonales Gemüse zu fermentieren ist einfach, macht Spaß und schmeckt. Also schnapp dir, was gerade auf Baum, Strauch und Feld wächst und lege dir nach unserer Anleitung einen köstlichen Vorrat an. Den Trend des Fermentierens von Gemüse wiederentdecken. Um auch ohne Kühlschrank wohlgenährt durch den Winter und das Jahr zu kommen, fermentierten Menschen aus vielen Kulturkreisen schon früh Gemüse zu schmackhaften Vorräten. Entdeckt wurde das Haltbarmachen von Lebensmitteln durch Fermentation bereits vor ca. 9000 Jahren in China. Die Fermentation ist genau wie das Einsalzen, das Dörren oder das Räuchern eine wichtige Kulturtechnik, die der sesshaft gewordene Mensch sich im Laufe der Jahrtausende angeeignet hat, um seine Versorgung zu sichern. Die Rezepte unserer Vorfahren haben bis heute nicht an Gültigkeit verloren. Lange in Vergessenheit geraten, liegt Fermentation heute wieder voll im Trend. Die meisten kennen Sauerkraut, oder Kimchi, aber auch Käse, Joghurt, Kefir oder sogar Salami werden fermentiert. Auch alkoholische Getränke wie Bier, Wein, Whisky sind uns aus der Fermentierung bekannt. Dazu gesellen sich Kombucha, Chutneys, Tee, Kaffee oder Kakao sowie Sojasauce und Miso. Der Unterschied zwischen Fermentation, Einlegen und Einkochen. Neben dem Fermentieren gibt es weitere traditionelle Konservierungsmethoden, etwa das Einkochen und Einlegen. Vielleicht fragst du dich, worin die Unterschiede genau liegen: Das Fermentieren ist ein biologischer Prozess, bei dem Mikroorganismen wie zum Beispiel Milchsäurebakterien (Kimchi oder Sauerkraut), Hefen (Bier, Sauerteig oder Kefir) und Schimmelpilze (Edelschimmel-Käse) bewusst verwendet werden, um Lebensmittel geschmacklich zu verändern und zu konservieren. Eine Form der Fermentation ist das sogenannte „milchsaure Einlegen“, bei dem die Kohlenhydrate des Gemüses von Bakterien in Milchsäure umgewandelt werden. Das macht das Gemüse länger haltbar und verleiht ihm den typisch säuerlichen Geschmack. Beim einfachen Einlegen werden Lebensmittel mit Salzlake, Essig oder Öl übergossen, etwa Oliven in Öl oder Feta in Salzlake. Das verhindert das Wachstum schädlicher Mikroorganismen und schützt die Lebensmittel vor dem Verderben. Diese Methode kommt ohne Hitze aus. Im Kühlschrank gelagert, sind eingelegte Antipasti zum Beispiel 3 bis 4 Monate haltbar. Beim Einkochen (oder auch Einmachen) werden Obst und Gemüse in luftdichte Gläser gegeben und diese durch heißes Wasser oder Dampf erhitzt. Beim Abkühlen ziehen sich Luft und Wasserdampf im Glas zusammen und es entsteht ein Unterdruck. Das schafft eine luftdichte Umgebung und macht die Lebensmittel haltbar. Diese Methode wird oft für Marmeladen, Saucen oder Gemüse angewendet. Eingekochtes Obst und Gemüse hält sich kühl und dunkel gelagert mindestens ein Jahr, oft sogar noch länger. So lange ist fermentiertes Gemüse im Glas haltbar. Solange kein Sauerstoff in die Gefäße gelangt, hält das fermentierte Gemüse in der Regel bis zu 6 Monate. Am besten lagerst du deine Fermente im Kühlschrank, da der Fermentationsprozess immer weiterläuft. Die niedrigen Temperaturen verlangsamen ihn jedoch erheblich. So verhinderst du, dass das Gemüse zu sauer wird oder das Glas überläuft. Auch kühle Vorrats-, Dach- Kellerräume oder das Treppenhaus sind ideale Lagerorte für bereits fermentierte Produkte. Einmal angebrochen, solltest du das fermentierte Gemüse innerhalb von 4 bis 6 Wochen aufbrauchen. Das Gemüse sollte stets in der gut zu verschließenden Form mit der Lake bedeckt sein. Notfalls kannst du neu angesetzte Salzlake auffüllen (30 g Salz je Liter Wasser auflösen). Verschiedene Arten von Fermentation. Übersetzt bedeutet das Wort „Fermentation“ übrigens „Gärung“. Diese Gärung läuft unter Ausschluss von Sauerstoff ab. Es ist ein natürlicher Prozess, bei dem sich die Textur, Geschmack und Nährwert von Lebensmitteln verändern. Es gibt zwei Möglichkeiten, wie dieser Fermentationsprozess startet: einmal durch Zuführung einer Starterkultur oder aber, indem man „wilde Fermente“ die Arbeit tun lässt. Was es damit auf sich hat, erfährst du hier: Fermentieren mit Starterkultur. Häufig wird die Fermentation durch Zuführung einer sogenannten Starterkultur eingeleitet. Sie besteht aus natürlichen Mikroorganismen wie Hefe, guten Bakterien, Enzymen oder Schimmelpilzen. Luftdicht bei Zimmertemperatur gelagert, vermehren sich diese und verwandeln die „organische Materie“ in Gase, Alkohol und vor allem in Säure um. Sauerteig ist zum Beispiel ein fermentierter Teig, der aus einer Starterkultur hergestellt wird. Fermentieren ohne Startkultur. Nicht immer aber müssen Bakterien, Pilze und Co. für eine Fermentation extra hinzugegeben werden. Bei Gemüse befinden sich die Mikroorganismen schon „als wilde Fermente“ auf der Oberfläche, beispielsweise auf der Schale. Um Gemüse aller Art zu fermentieren, braucht es lediglich die Zugabe von Wasser, Salz und ein mit Gewichten beschwertes Gefäß, das den Kontakt zur Luft, sprich dem Sauerstoff verhindert. Während des sogenannten „wilden Fermentierens“ wandeln die Milchsäurebakterien Kohlenhydrate und Zucker in Milchsäure und Vitamine um. Ein saures Milieu entsteht. Alle schädlichen Bakterien, die Lebensmittel unkontrolliert verderben und schimmeln lassen, werden von der Säure eliminiert. Im gut verschlossenen Gefäß bleibt ein, bis zu mehreren Monaten haltbares, aromatisches Lebensmittel. Vorbereitung für das Fermentieren von Gemüse. Passende Gläser oder luftdichte Beutel. Für die Milchsäuregärung unter Sauerstoffausschluss braucht es absolut luftdichte, nicht zu große Glasgefäße, die aber gleichzeitig die bei der Fermentierung entstehenden Gase entweichen lassen. Das können einfache Einkoch-, Schraub- oder Bügelgläser sein. Optimal sind Gläser mit speziellen Ventil-Deckeln. Auch verschließ- und zusammendrückbare Fermentier-Beutel leisten gute Dienste. Mittlerweile gibt es auch spezielle Fermentier-Sets mit kleinen Pumpen, die den Sauerstoff abziehen. Auch passformgerechte Glasgewichte halten das Gemüse unter der Lake. Wir empfehlen dir die Gläser während des Gärprozesses auf Unterteller oder eine flache Auflaufform zu stellen, falls doch mal etwas überläuft. Ohne Salz geht nichts beim Fermentieren von Gemüse. Salz schützt vor Eindringlingen wie fremden Keimen und Bakterien. Die guten Milchsäurebakterien tolerieren Salz problemlos. Beim Gemüsekneten hilft das Salz, den Saft schneller austreten zu lassen. Zur Fermentierung eignet sich jedes lebensmittelechte Salz. Feines Salz löst sich schneller auf als grobkörniges. Verwende unbehandeltes feines Salz ohne chemische Zusätze wie Meer-, Stein- oder Jodsalz. Gefiltertes Wasser oder Quellwasser eignet sich am besten für die Lake. Gewürze bringen Aromen-Vielfalt. Gewürze sorgen für vollen Geschmack. Die Aromen-Vielfalt von fermentiertem Gemüse kannst du individuell nach deinem Geschmack erweitern. Chili, alle Sorten von Pfefferkörnern, Senfkörner oder Kümmel pimpen jedes (Sauer)-Kraut, heben den Geschmack und machen es noch bekömmlicher. Zu Karotten passt die ätherische Schärfe von Ingwer. Auch Wildkräuter und -blüten wie Lindenblüten und Dill mit Lorbeerblättern würzen Gemüse-Potpourris wie den Mix aus Mairübchen, Möhren, Rote Bete und Rettich. Dieses Gemüse kannst du fermentieren. Im Grunde können nahezu alle Gemüsesorten fermentiert werden. Für deine ersten Versuche sind aber feste Gemüsesorten mit geringem Wassergehalt geeignet. Dazu zählen Kohlsorten wie Weiß- oder Chinakohl. Kimchi etwa ist der Fermentations-Star aus Korea. Auch die Zubereitung von Sauerkraut mit Weißkohl, der mit Salz im eigenen Pflanzensaft gärt, ist schon viele Hundert Jahre alt. Auch feste Gemüsesorten wie Kürbis, Wurzelgemüse, Rettich, Paprika, Karotten oder Bohnen eignen sich gut. Bei weicheren, wasserhaltigen Gemüsesorten wie Gurken, Zucchini, Rote Bete oder Tomaten verhindert die richtige Menge an Salz, dass diese Gemüsesorten zu matschig werden. Tipps zum Gemüse fermentieren. Achte auf Sauberkeit: Wasche dir vor der Zubereitung gründlich die Hände mit einer neutralen Seife. Alle Arbeitsflächen, Geräte und Gefäße müssen ebenfalls sauber sein. Fermentiere in einem neutral riechenden Umfeld ohne synthetische Fremdgerüche wie Räucherstäbchen, Duftkerzen oder Parfüm. Die Umgebungstemperatur im Raum sollte nicht zu warm sein. Vorsicht vor undichten Gefäßen: Auf ein undichtes Glas weisen weiße (noch harmlose Kahmhefen) bis pelzige Ablagerungen oder Schimmel hin. Auf die Art bildet sich oft sehr schnell ein weißlicher Belag. Wenn sich der Deckel des Glases wölbt, ist er zu fest zugedreht. Die Gase können nicht entweichen. Riechen, schmecken und probieren. Vertraue deinen Sinnen. Was nicht gut schmeckt oder komisch riecht, solltest du lieber nicht mehr verzehren. Mehrere Varianten des Gemüse-Fermentierens mit Salz. Es gibt zwei Varianten, Gemüse „wild“ zu fermentieren: mit Salz im eigenen Saft oder mit der Zugabe von Salzlake. Da das Gemüse zum Fermentieren immer ausreichend mit Flüssigkeit bedeckt sein sollte, braucht man für grob geschnittenes Gemüse, wie zum Beispiel Gurken oder Blumenkohlröschen mehr Flüssigkeit in Form von Salzlake. Geraspeltes Gemüse gärt durch Zugabe von Salz im eigenen Saft. Variante 1: Gemüse im eigenen Saft fermentieren. Für die Fermentation im eigenen Saft brauchst du nur dein ausgewähltes Gemüse und Salz. Diese Methode eignet sich für besonders fein geschnittenes Gemüse, wie zum Beispiel gehobelten Kohl für Sauerkraut. Das Gemüse gründlich waschen und ggf. schälen (bei zäher Schale). Dellen, faule Stellen und Wurzelansätze entfernen. Das Gemüse in kleine, mundgerechte Stücke schneiden oder in feine Streifen hobeln. In einer Schüssel mit Salz vermengen und kräftig mit einem Stampfer pressen, bis Flüssigkeit austritt. Hinweis: Zum Fermentieren von einem Kilogramm Gemüse benötigst du ca. 20–30 g Salz, also etwa zwei bis drei Prozent. Das Gemüse mit dem Salz kräftig verkneten, drücken oder stampfen, damit ausreichend Saft austritt. Nach Belieben mit Kräutern würzen. Zum Schluss das Gemüse mit der Flüssigkeit in luftdichte, saubere, am besten zuvor ausgekochte Einkoch- oder Schraubgläser füllen. Dabei das Gemüse immer wieder dicht zusammendrücken, sodass möglichst wenig Luft in den Zwischenräumen bleibt. Tipp: Die Lebensmittel mit einem schweren Gegenstand (Stein oder Säckchen mit Glasmurmeln) beschweren. Das Glas verschließen, aber nicht zu fest, denn während des Gärens treten Gase aus, die entweichen müssen. Hinweis: In den ersten drei bis vier Tagen zieht ein etwas strenger Geruch aus dem Fermentier-Gefäß. Bewahre deine Fermentier-Gläser in der ersten Phase am besten in einem separaten Raum bei ca. 20 Grad Celsius auf. Was jetzt passiert: Während des Fermentierens wird dem Gemüse durch das Salz Flüssigkeit entzogen. Bis das Gemüse komplett mit Flüssigkeit bedeckt ist, sollte es bei Zimmertemperatur und vor Sonnenlicht geschützt stehen. So werden die Lebensmittel vor Keimen geschützt. Lasse das Gemüse 5–7 Tage bei Raumtemperatur fermentieren und anschließend 1–2 Wochen im Kühlschrank. Je länger die Gärung, desto saurer das Endprodukt. Je länger du fermentierst, desto säuerlicher wird das Gemüse. Variante 2: Gemüse mit Salzlake fermentieren. Eine alternative Methode ist die Fermentation mit Hilfe von Salzlake. Bei dieser Variante dürfen die Stücke etwas größer sein, als beim Fermentieren im eigenen Saft. Aber auch hier gilt: Je kleiner die Stücke, desto schneller geht die Fermentation. Das Gemüse gründlich waschen und ggf. schälen (bei zäher Schale). Dellen, faule Stellen und Wurzelansätze entfernen. Schneide das Gemüse in grobe Würfel oder Stücke. Gib zunächst die Gewürze in das Glas, anschließend das Gemüse. Beschwere das Ferment mit sterilen Glas-Gewichten, damit das Gemüse später nicht oben schwimmt. Stelle eine Salzlake her. Löse hierfür 30 g Salz in 1 Liter kaltem Wasser auf. Gieße die Salzlake über das Gemüse, so dass es komplett mit Flüssigkeit bedeckt ist, und kein Sauerstoff an das Gemüse gelangt. Lasse zum Glasrand ca. 2 cm Platz, damit während des Gärprozesses nichts überläuft. Das Glas verschließen, aber nicht zu fest zudrehen, damit die Gase entweichen können. Stelle einen Teller unter das Glas, falls etwas überläuft. Was jetzt passiert: Lasse das Ferment 5–7 Tage lichtgeschützt und bei Raumtemperatur fermentieren. Anschließend kommt das Glas weitere 1–2 Wochen in den Kühlschrank. So erkennst du, ob das Gemüse fertig fermentiert ist. Wenn die am Gemüse haftenden Bakterien den Zucker im Gemüse in Milchsäure umwandeln, erkennst du das an kleinen Bläschen, die sich im Glas bilden. Die Salzlake wird dabei leicht trüb. Achte darauf, dass die fermentieren Lebensmittel immer von Lake (ob eigener Saft oder hinzugefügte Salzlake) bedeckt sind, damit ihre Haltbarkeit gewährleistet ist. Das könnte dich auch interessieren:

Bewusste Ernährung für Kinder

Bewusste Ernährung für Kinder

Bewusste Ernährung für Kinder Herumrennen, Fußball spielen, auf Bäume klettern und abends todmüde ins Bett fallen: Ein Kinderleben kann ganz schön aufregend sein. Kinder sind kleine Entdecker und ständig auf den Beinen. Deshalb benötigen sie viel Energie. Nicht nur, damit sie nach Herzenslust herumtoben können, sondern auch, weil sie noch im Wachstum sind und ihr Körper viele Nährstoffe braucht. Bewegung und eine ausgewogene Ernährung sind der Schlüssel für eine gesunde Entwicklung. Mit abwechslungsreichen Lebensmitteln können Sie dafür sorgen, dass Ihre Kleinen all die Nährstoffe haben, die ihr Körper braucht. Kinder mit einem ausgewogenen Speiseplan können sich in der Schule besser konzentrieren, verarbeiten Stress besser und neigen weniger zu Übergewicht und Vitamin- oder Nährstoffmangel. Vitamine & Co ↓Tipps & Tricks für Eltern ↓Die Bedeutung der Mahlzeiten ↓Kochen mit Kindern ↓Mehr entdecken ↓ Vitamine, Mineralstoffe und Co. – das ist gut für dein Kind Kinder befinden sich noch im Wachstum und benötigen Nährstoffe, damit sich ihr Körper optimal entwickeln kann. Die gute Nachricht: Wenn du darauf achtest, dass sich deine Kinder gut und abwechslungsreich ernähren, kannst du ihren Nährstoffbedarf über die normale Ernährung decken. Tipps & Tricks für Eltern Kinder befinden sich noch im Wachstum und benötigen Nährstoffe, damit sich ihr Körper optimal entwickeln kann. Die gute Nachricht: Wenn du darauf achtest, dass sich deine Kinder gut und abwechslungsreich ernähren, kannst du ihren Nährstoffbedarf über die normale Ernährung decken. Kinderaugen essen mit Radieschenmäuse und Gurkenkrokodile – wenn diese kleinen Gefährten den Teller zieren, schmeckt das Butterbrot doch gleich viel besser. Wenn das Essen lustig aussieht und die Mahlzeit Spaß macht, sehen auch die wählerischsten Kinder darüber hinweg, dass es sich um Obst oder Gemüse handelt. Große Radieschenaugen und lange Möhren-Schnurrhaare auf dem Brot lassen Kinderherzen höherschlagen und füllen die Bäuche ganz nebenbei mit wichtigen Nährstoffen. Kleine Helfer Lass deine Kinder in der Küche mithelfen. Die Verantwortung für das Teigumrühren oder das Salatrupfen stärkt das Selbstbewusstsein, und dein Lob wird die Kleinen zum Strahlen bringen. Denn wenn Kinder sagen können, sie haben den Salat gemacht, schmeckt der doch gleich auch viel besser. Und alle müssen sofort probieren! Alternativen anbieten Eine kleine Leckerei für zwischendurch – da können Klein und Groß nur schwer widerstehen. Aber lecker muss nicht gleich schlecht oder ungesund bedeuten! Versuch doch mal, nahrhafte Alternativen für die üblichen zuckrigen oder fettigen Snacks zu finden. Nüsse statt Chips, bunte Obstspieße statt Fruchtgummis, und Haferflocken mit frischen Früchten statt Cornflakes. Gemeinsam essen Das Familienessen sollte ein Highlight des Tages sein, bei dem die Familie zusammenkommt und sich über den Tag austauscht. Floskeln wie „Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt!“ oder „Iss‘ deinen Teller leer“ sorgen eher für Frust als für Appetit. Lass stattdessen deine Kinder mitentscheiden, was auf den Tisch kommt. Dann kann es auch nicht mehr heißen: „Das mag ich aber nicht.“ Planen, selbermachen, sparen! Wenn du selber kochst, behältst du einen Überblick darüber, was dein Kind eigentlich so isst, und sparstauch noch Geld: Versuche, saisonal zu kochen, Vorräte zu lagern, aus den Nudeln vom Vortag einen leckeren Nudelsalat mit Tomate und Feta zu zaubern und für mehrere Mahlzeiten vorzukochen – das spart nicht nur Zeit, sondern verhindert auch ungesunde Notfalllösungen. Vorbild sein Deine Kinder sehen dich als Vorbild. Auch beim Essen schauen sie sich ab, wie Mama und Papa das machen. Wenn du möchtest, dass deine Kinder ausgewogener essen, solltest du dich daher auch ausgewogen ernähren. Denn sonst hörst du früher oder später mit Sicherheit die Frage: „Und wieso dürft ihr das?“ Alternative Belohnungen Häufig neigen wir dazu, Kinder mit einer süßen Leckerei zu belohnen. Für das Gehirn eines Kindes bedeutet das: Süßigkeiten sind begehrenswert und es lohnt sich, darauf hinzuarbeiten. Besonders schwierig wird es, wenn der Zusammenhang zwischen zwei Speisen besteht: „Wenn du den Apfel isst, bekommst du nachher ein Stück Schokolade.“ Besser: Süßigkeiten nicht als Belohnung einsetzen. Ein kleines Spielzeug oder Sticker bereiten sowieso viel länger Freude. Die Bedeutung der Mahlzeiten Motiviert durch den Tag Die Anforderungen an ein Schulkind sind hoch: Ab acht Uhr morgens muss es sich in der Schule auf ganz unterschiedliche Themen konzentrieren. Nachmittags stehen Hausaufgaben an, vielleicht geht es danach noch zum Sport oder zum Musikunterricht. Damit dein Kind den ganzen Tag über leistungsfähig und fit bleibt, ist es wichtig, dass es einen abwechslungsreichen und ausgewogenen Speiseplan hat. Trinken ist wichtig Kinder müssen ausreichend trinken, damit ihr Körper nicht dehydriert. Gerade nach dem Sport oder nach ausgiebigem Toben sollten sie viel trinken. Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren benötigen ungefähr einen Liter Wasser am Tag. Biete zu jeder Mahlzeit ein Getränk an: Wasser, ungesüßten Tee oder Saftschorle. Süße Limonaden sind unter anderem schlecht für die Zähne, da sie viel Zucker enthalten. Aber auch Wasser muss nicht langweilig sein und kann zu einer leckeren Erfrischung werden, wenn du Beeren oder eine Scheibe Zitrone in das Glas legst. Der Stoffwechsel von Kindern ist noch nicht so entwickelt wie der eines Erwachsenen. Das heißt unter anderem, dass sie Nährstoffe weniger gut speichern können und darum häufiger hungrig sind. Mit den drei Hauptmahlzeiten (Frühstück, Mittagessen, Abendbrot) und zwei kleinen Zwischenmahlzeiten (Pausenbrot und Nachmittagssnack) sind deine Kinder gut versorgt und können in der Schule, beim Sport und bei ihren Hobbys Vollgas geben. Kochen mit Kindern Selber kochen macht nicht nur Spaß, sondern das Ergebnis ist auch meist gesünder als gekauftes Essen. Wenn du selber kochst hast du die volle Kontrolle darüber, was dein Essen enthält, und wenn du die Zubereitung einer Mahlzeit zum Familienerlebnis machst, macht auch das Essen gleich viel mehr Spaß. Kochen ist viel einfacher, als man denkt: Mit den richtigen Rezepten kannst du im Handumdrehen eine leckere und vollwertige Mahlzeit zubereiten. Schnell & einfach Hier findest du viele tolle Rezepte, die sich auch gemeinsam mit Kindern leicht nachkochen lassen und außerdem noch gut schmecken! Schnelle & einfache Rezepte ansehen Weitere Themen, die dich interessieren könnten

Bienenfreundliche Pflanzen

Bienenfreundliche Pflanzen

Bienenfreundliche Pflanzen für Vielfalt. Bienen mit vielen bunten Blüten helfen. Bienen halten die Natur am Leben. Dank der fleißigen Pollensammlerinnen gedeihen Obst, Gemüse und Blumen. Doch leider summt und brummt es immer weniger. Mit einem blütenreichen Garten oder Balkon bereitest du ihnen ein Festbuffet. Wir zeigen dir, wie bienenfreundliche Pflanzen Balkon oder Terrasse in ein blühendes Paradies verwandeln. Bienenfreundliche Pflanzen: Ob winterhart oder einjährig – sie helfen. Bienen ernähren sich von nektar- und pollenreichen Pflanzen. Seit Jahren verschwinden Bienen und andere Insekten aus unserer Natur. Ein Grund hierfür ist, dass sie immer weniger geeignete Blüten finden. Blühende Wiesen und brachliegende Flächen machen sich rar. Um so wichtiger sind Gärten und Balkone, die naturnah gestaltet sind und Vielfalt bieten. Bienenfreundliche Pflanzen kommen übrigens auch anderen Tieren zugute. So locken sie auch Hummeln, Wespen und bisweilen auch Hornissen an. Doch keine Angst: Alle diese kleinen Brummer sind harmlos. So stechen Honigbienen nur im absoluten Notfall zu. Selbst die zu Unrecht gefürchtete Hornisse gehört zu den friedlichen Insekten. Sie sucht lieber das Weite, statt sich zu verteidigen. Auch ihr Stich ist ungefährlich und tut kaum weh. Daneben freuen sich Vögel über den summenden Besuch. Selbst Arten, die Körner bevorzugen, müssen ihren Nachwuchs mit eiweißhaltigen Insekten versorgen. Und auch wir profitieren von bienenfreundlichen Pflanzen: Ohne sie würden Apfelbaum und Beerenstrauch keine Früchte tragen. Ohne Bienen würden Apfelbaum und Beerenstrauch keine Früchte tragen. Bienenfreundliche Pflanzen für Balkon und Co.: Darauf kommt es an. Licht oder Schatten, schwerer oder leichter Boden? Wie für alle anderen Garten- und Balkongewächse gilt auch für die bienenfreundlichen Pflanzen, dass der Standort stimmen sollte. Unter den bienenfreundlichen Pflanzen gibt es ebenso winterharte wie einjährige Exemplare. Wildblumen, die für gewöhnlich auf Naturwiesen wachsen, zählen zu den kurzlebigen Pflanzen. Da sie sich selbst aussamen, hast du dennoch lange etwas von ihnen. Zu den Wiesenschönheiten zählen zum Beispiel der violett blühende Wiesensalbei und die blaue Kugelblume. Sie sind ideal für Blumenwiesen auf nährstoffarmen Böden. Vielleicht ist ja auf der Spielwiese noch Platz für einen Blühstreifen? Oder du sparst dir die Mühe, Wildkraut zu entfernen? Wie wäre es, einmal nicht den Rasen zu mähen und im Herbst Pflanzenstängel stehen und Laub liegen zu lassen? Unter diese Pflanzenreste ziehen sich nämlich im Winter gerne Insekten zurück. Übrigens gibt es viele tausende Arten von Wildbienen. Einige fliegen fast alles an, was blüht. Andere bevorzugen einige wenige Pflanzenarten. Setzt du auf heimische Pflanzen und eine bunte Vielfalt, hilfst du mehren Bienenarten. Je mehr unterschiedliche bienenfreundliche Pflanzen du pflanzt, desto länger erfreut dich ein Blütenmeer. Wähle also am besten früh- mittel-, und spätblühende Pflanzen, um den Bienen die gesamte Gartensaison über etwas zu bieten. Schon gewusst: Heimische Wildpflanzen bieten Bienen um ein Vielfaches mehr Nektar als hochgezüchtete Blumen. Bei den Frühblühern bieten sich zum Beispiel Wildtulpen an, die der Schönheit gezüchteter Tulpen in nichts nachstehen. Daneben eignen sich ausschließlich ungefüllte Varianten. Bei prall gefüllten Blüten – etwa bei Zierrosen – sind nämlich die Staubgefäße verdeckt. So sehr sich die kleinen Pollensammlerinnen auch bemühen: An Blütenstaub und Nektar gelangen sie nicht. Wichtige bienenfreundliche Pflanzen für Balkon und Garten. Ein eigenes Gartenreich kannst du rundum bienenfreundlich gestalten. Doch auch wenn du „nur“ einen Stadtbalkon besitzt, einen dunklen Hinterhof oder eine Dachterrasse begrünen willst: Bienenfreundliche Pflanzen gibt es für jeden Standort. Vielleicht kennst du auch eine Brachfläche in deiner Nähe, die du in Absprache mit dem Grünflächenamt mit deinen Kindern oder den Nachbarn bepflanzen kannst. Hier eine Auswahl: Ein eigenes Gartenreich kannst du rundum bienenfreundlich gestalten. Doch auch wenn du „nur“ einen Stadtbalkon besitzt, einen dunklen Hinterhof oder eine Dachterrasse begrünen willst: Bienenfreundliche Pflanzen gibt es für jeden Standort. Vielleicht kennst du auch eine Brachfläche in deiner Nähe, die du in Absprache mit dem Grünflächenamt mit deinen Kindern oder den Nachbarn bepflanzen kannst. Hier eine Auswahl: Bienenweide auf Balkon und Terrasse: Zu wunderschönen bienenfreundlichen Pflanzen zählen Kapuzinerkresse, Goldkosmos, Eisenkraut, Männertreu, Sonnenhut, Lavendel. Auch frühblühende Zwiebelblumen, niedrig wachsende Stauden, wie zum Beispiel Fetthenne, gehören zu den bienenfreundlichen Pflanzen für den Balkonkasten. Kübelpflanzen: Auch die Hochstammformen von Fuchsien und Wandelröschen sowie Säulenobst eignen sich für Balkon und Terrasse. In größeren Pflanzgefäßen glücken auch nektarreiche Wildblumen. Kräuter für Garten und Balkon: Auch die typischen Küchenkräuter wie Thymian, Salbei, Zitronenmelisse, Borretsch und Basilikum locken Bienen an. Damit sie Blüten ausbilden, solltest du allerdings nicht alle Kräutertöpfe komplett abernten. Gemüsebeet und Hülsenfrüchte: Unter den Nutzpflanzen gibt es ebenfalls bienenfreundliche Pflanzen. Hierzu zählen Kürbis, Gurke, Möhre, Kohl, Zucchini und Feuerbohne. Mit essbaren Blüten von Ringelblume oder Kapuzinerkresse wird das Gemüsebeet Augen- und Bienenweide zugleich. Sträucher: Schlehe, Weißdorn und Heckenrose sind pflegeleichte Sträucher, die zudem prächtig blühen. Bienenbäume: Neben heimischen Obstbäumen hilfst du mit Linden, Weidenkätzchen und Kastanien. Wer also mehr Platz hat und Bienen ein riesiges Festmahl bieten will, pflanzt diese Baumarten. Bienenfreundliche Pflanzen gibt es für jeden Standort! Wie du Bienen sonst noch hilfst. Neben blühenden bienenfreundlichen Pflanzen und winterharten Gehölzen kannst du folgendes machen, um den Lebensraum für Insekten zu erhalten: Neben blühenden bienenfreundlichen Pflanzen und winterharten Gehölzen kannst du folgendes machen, um den Lebensraum für Insekten zu erhalten: Ein Bienenhotel kann Bienen als Nisthilfe und bei Regenwetter und im Winter als Unterschlupf dienen. Viele Wildbienen brüten in kleinen Erdlöchern, weswegen ihnen kleine, spärlich bewachsene Sandflächen helfen. Verzichte auf chemische Pflanzenschutzmittel und Schädlingsbekämpfung. Auch für den Mückenschutz gibt es natürliche Mittel, die ohne Pestizide auskommen. Am wenigsten Pestizidrückstände weisen Öko-Blumen und Gemüsepflanzen auf. Mit einem Haufen Totholz fühlen sich besonders Hummeln sehr wohl. Eine Benjeshecken aus alten Ästen kann dabei auch als Sichtschutz dienen. Es gibt guten Ersatz für torfhaltige Erde, denn der Torfabbau für Blumenerde schadet dem natürlichen Lebensraum von Wildbienen. Auch mit deiner Ernährung hast du Einfluss auf die Gestaltung der Landwirtschaft: Mit Bio-Obst- und Gemüse sowie mit Fleischalternativen unterstützt du Bienen. Das könnte dich auch interessieren.

Bewusste Ernährung für Kinder

Bewusste Ernährung für Kinder

Bewusste Ernährung für Kinder. Kinderleicht und Gesund. Herumrennen, Fußball spielen, auf Bäume klettern und abends todmüde ins Bett fallen: Ein Kinderleben kann ganz schön aufregend sein. Kinder sind kleine Entdecker und ständig auf den Beinen. Deshalb benötigen sie viel Energie. Nicht nur, damit sie nach Herzenslust herumtoben können, sondern auch, weil sie noch im Wachstum sind und ihr Körper viele Nährstoffe braucht. Bewegung und eine ausgewogene Ernährung sind der Schlüssel für eine gesunde Entwicklung. Mit abwechslungsreichen Lebensmitteln können Sie dafür sorgen, dass Ihre Kleinen all die Nährstoffe haben, die ihr Körper braucht. Kinder mit einem ausgewogenen Speiseplan können sich in der Schule besser konzentrieren, verarbeiten Stress besser und neigen weniger zu Übergewicht und Vitamin- oder Nährstoffmangel. Vitamine, Mineralstoffe und Co. – das ist gut für dein Kind. Kinder befinden sich noch im Wachstum und benötigen Nährstoffe, damit sich ihr Körper optimal entwickeln kann. Die gute Nachricht: Wenn du darauf achtest, dass sich deine Kinder gut und abwechslungsreich ernähren, kannst du ihren Nährstoffbedarf über die normale Ernährung decken. Kohlenhydrate. Kinder sind ständig in Bewegung und haben scheinbar unbegrenzt Energie. Um ihren Energiespeicher wieder aufzufüllen, benötigen sie unter anderem auch Kohlenhydrate. Gerade während eines Wachstumsschubs haben Eltern oft den Eindruck, dass ihr Kind pausenlos isst und trotzdem ständig hungrig ist. Lebensmittel wie Vollkornprodukte können sehr gut gegessen werden, um wertvolle Kohlenhydrate zu erhalten. Sie haben einen besonders langanhaltenden Sättigungseffekt. Produkte, die beispielsweise aus Weißmehl bestehen oder sehr viel Zucker enthalten, wie Brötchen und Pizza, eignen sich hingegen nicht zum täglichen Verzehr. Mineralstoffe und Spurenelemente. Für das Wachstum sind Mineralien und Spurenelemente sehr wichtig. Sie finden sich in vielen Lebensmitteln und erfüllen unterschiedliche Funktionen: Calcium (enthalten z. B. in Milchprodukten) hilft beim Aufbau von Knochen und Zähnen. Eisen (zu finden z. B. in Vollkornprodukten und Fleisch) spielt beim Sauerstofftransport und bei der Blutbildung eine wichtige Rolle. Zink (enthalten in Getreide, Hülsenfrüchten und Milchprodukten) stärkt das Immunsystem, die Haut und das Bindegewebe. Vitamine. Kinder benötigen mehr Vitamine als Erwachsene, da sie im Wachstum sind und ihr ganzer Stoffwechsel darauf ausgelegt ist, dass der Körper sich noch entwickelt und wächst. Der Vitaminbedarf lässt sich jedoch sehr gut über eine bewusste Ernährung abdecken. Vitamin A ist wichtig für den Zellaufbau und gut für die Augen, Haut und Schleimhäute. Es findet sich zum Beispiel in Orangen, Karotten, Spinat und Broccoli. Vitamin B beschreibt eine ganze Gruppe von Vitaminen. Sie sind wichtig für den Stoffwechsel, die Blutbildung oder das Nervensystem. Nahezu alle B-Vitamine finden sich in Getreide, B1 in Kartoffeln und Gemüse, B6 sowie B12 in Milchprodukten und Hülsenfrüchten. Vitamin C stärkt unter anderem das Immunsystem und hilft, Botenstoffe und Hormone zu bilden. Es kommt beispielsweise in Zitrusfrüchten, Paprika und Tomaten vor. Vitamin D ist das Sonnenvitamin: Der Körper kann es in der Sonne selbst produzieren, „an der frischen Luft spielen“ macht also durchaus Sinn. Vitamin E fördert die Blutbildung und hat eine antioxidative Wirkung. Es findet sich vor allem in Pflanzenölen. Kinder benötigen mehr Vitamine als Erwachsene. Eiweiss. Eiweiß ist vor allem in tierischen Produkten (Fleisch, Fisch, Milchprodukte), aber auch in Hülsenfrüchten und Getreide enthalten. Es ist für den Aufbau von Zellen, Muskeln, Enzymen, Hormonen und Antikörpern wichtig. Falls dein Kind kein Fleisch isst, solltest du besonders darauf achten, dass es andere Eiweißquellen zu sich nimmt. Ballaststoffe. Ballaststoffe findest du beispielsweise in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und verschiedenen Gemüsearten. Sie sind gut für die Verdauung und machen lange satt – gerade bei Kindern im Wachstum, die fast immer hungrig sind, bilden sie einen wertvollen Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Fette sind Energielieferanten. Fette. Auch wenn Fette einen schlechten Ruf haben: Wir brauchen sie, damit unser Körper funktioniert. Gerade Kinder benötigen sie als Energielieferanten für das Wachstum und ihre Entwicklung. Viele Vitamine sind „fettlöslich“, das heißt, der Körper kann sie nur aufnehmen, wenn er zusätzlich Fette erhält. Man unterscheidet zwischen gesättigten und ungesättigten Fetten: Besonders wertvoll sind mehrfach ungesättigte Fette, wie sie in hochwertigen Pflanzenölen, Fisch und Nüssen vorkommen. Aber auch gesättigte Fettsäuren (zu finden in tierischen Lebensmitteln wie Butter, Milchprodukten, Fleisch- und Wurstwaren) sind in geringen Mengen Teil einer ausgewogenen Kinderernährung. Tipps & Tricks für Eltern. Kinder befinden sich noch im Wachstum und benötigen Nährstoffe, damit sich ihr Körper optimal entwickeln kann. Die gute Nachricht: Wenn du darauf achtest, dass sich deine Kinder gut und abwechslungsreich ernähren, kannst du ihren Nährstoffbedarf über die normale Ernährung decken. Kinderaugen essen mit. Radieschenmäuse und Gurkenkrokodile – wenn diese kleinen Gefährten den Teller zieren, schmeckt das Butterbrot doch gleich viel besser. Wenn das Essen lustig aussieht und die Mahlzeit Spaß macht, sehen auch die wählerischsten Kinder darüber hinweg, dass es sich um Obst oder Gemüse handelt. Große Radieschenaugen und lange Möhren-Schnurrhaare auf dem Brot lassen Kinderherzen höherschlagen und füllen die Bäuche ganz nebenbei mit wichtigen Nährstoffen. Kleine Helfer. Lass deine Kinder in der Küche mithelfen. Die Verantwortung für das Teigumrühren oder das Salatrupfen stärkt das Selbstbewusstsein, und dein Lob wird die Kleinen zum Strahlen bringen. Denn wenn Kinder sagen können, sie haben den Salat gemacht, schmeckt der doch gleich auch viel besser. Und alle müssen sofort probieren! Alternativen anbieten. Eine kleine Leckerei für zwischendurch – da können Klein und Groß nur schwer widerstehen. Aber lecker muss nicht gleich schlecht oder ungesund bedeuten! Versuch doch mal, nahrhafte Alternativen für die üblichen zuckrigen oder fettigen Snacks zu finden. Nüsse statt Chips, bunte Obstspieße statt Fruchtgummis, und Haferflocken mit frischen Früchten statt Cornflakes. Deine Kinder sehen dich als Vorbild – auch beim Essen. Gemeinsam essen. Das Familienessen sollte ein Highlight des Tages sein, bei dem die Familie zusammenkommt und sich über den Tag austauscht. Floskeln wie „Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt!“ oder „Iss‘ deinen Teller leer“ sorgen eher für Frust als für Appetit. Lass stattdessen deine Kinder mitentscheiden, was auf den Tisch kommt. Dann kann es auch nicht mehr heißen: „Das mag ich aber nicht.“ Planen, Selbermachen, Sparen. Wenn du selber kochst, behältst du einen Überblick darüber, was dein Kind eigentlich so isst, und sparstauch noch Geld: Versuche, saisonal zu kochen, Vorräte zu lagern, aus den Nudeln vom Vortag einen leckeren Nudelsalat mit Tomate und Feta zu zaubern und für mehrere Mahlzeiten vorzukochen – das spart nicht nur Zeit, sondern verhindert auch ungesunde Notfalllösungen. Vorbild sein. Deine Kinder sehen dich als Vorbild. Auch beim Essen schauen sie sich ab, wie Mama und Papa das machen. Wenn du möchtest, dass deine Kinder ausgewogener essen, solltest du dich daher auch ausgewogen ernähren. Denn sonst hörst du früher oder später mit Sicherheit die Frage: „Und wieso dürft ihr das?“ Alternative Belohnungen. Häufig neigen wir dazu, Kinder mit einer süßen Leckerei zu belohnen. Für das Gehirn eines Kindes bedeutet das: Süßigkeiten sind begehrenswert und es lohnt sich, darauf hinzuarbeiten. Besonders schwierig wird es, wenn der Zusammenhang zwischen zwei Speisen besteht: „Wenn du den Apfel isst, bekommst du nachher ein Stück Schokolade.“ Besser: Süßigkeiten nicht als Belohnung einsetzen. Ein kleines Spielzeug oder Sticker bereiten sowieso viel länger Freude. Die Bedeutung der Mahlzeiten. Motiviert durch den Tag. Die Anforderungen an ein Schulkind sind hoch: Ab acht Uhr morgens muss es sich in der Schule auf ganz unterschiedliche Themen konzentrieren. Nachmittags stehen Hausaufgaben an, vielleicht geht es danach noch zum Sport oder zum Musikunterricht. Damit dein Kind den ganzen Tag über leistungsfähig und fit bleibt, ist es wichtig, dass es einen abwechslungsreichen und ausgewogenen Speiseplan hat. Trinken ist wichtig. Kinder müssen ausreichend trinken, damit ihr Körper nicht dehydriert. Gerade nach dem Sport oder nach ausgiebigem Toben sollten sie viel trinken. Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren benötigen ungefähr einen Liter Wasser am Tag. Biete zu jeder Mahlzeit ein Getränk an: Wasser, ungesüßten Tee oder Saftschorle. Süße Limonaden sind unter anderem schlecht für die Zähne, da sie viel Zucker enthalten. Aber auch Wasser muss nicht langweilig sein und kann zu einer leckeren Erfrischung werden, wenn du Beeren oder eine Scheibe Zitrone in das Glas legst. Abwechslungsreiche Speisen und ausreichend Flüssigkeit halten dein Kind den ganzen Tag über fit. Der Stoffwechsel von Kindern ist noch nicht so entwickelt wie der eines Erwachsenen. Das heißt unter anderem, dass sie Nährstoffe weniger gut speichern können und darum häufiger hungrig sind. Mit den drei Hauptmahlzeiten (Frühstück, Mittagessen, Abendbrot) und zwei kleinen Zwischenmahlzeiten (Pausenbrot und Nachmittagssnack) sind deine Kinder gut versorgt und können in der Schule, beim Sport und bei ihren Hobbys Vollgas geben. Das Frühstück. Um leistungsfähig und energiegeladen in den Tag zu starten, sollte das Frühstück reichhaltig sein. Naturjoghurt mit frischen Früchten und zuckerfreiem Müsli oder Vollkornbrot mit Quark und Gurke sind ein leichter, aber sättigender Einstieg in den Tag. Tipp: Achte auf Abwechslung. Niemand möchte dreimal am Tag ein Käsebrot essen! Das Pausenbrot. Ein Pausenbrot sollte vor allem eins sein: lecker. Denn wenn dein Kind nicht mag, was du ihm in den Tornister packst, wird das liebevoll zubereitete Brot verschenkt oder entsorgt. Deswegen: Frag am Vorabend, welchen Aufschnitt und Snack sich dein Kind wünscht. 

Optimal ist beispielsweise ein Vollkornbrot mit Käse oder Aufschnitt. Ein Naturjoghurt mit frischen Früchten, Gemüsesticks oder ein geschnittener Apfel sind die perfekten Pausenbegleiter, um einen Energieschub in müden Phasen zu geben. Mithilfe von Keksförmchen können Sie z. B. Apfelstücken in Stern- oder Herzform ausstechen – eine süße Überraschung für die große Pause! Das Mittagessen. Nach einem anstrengenden Schultag ist eine leckere selbstgekochte Mahlzeit ein echter Lichtblick. Hier kannst du kreativ sein und die Lieblingsspeisen auftischen. Beachte jedoch, dass sich die Mahlzeiten über den Tag verteilt „die Waage halten“: Wenn es mittags Fleisch und Kartoffeln oder Pasta gab, reicht abends vielleicht eine leichtere Mahlzeit. 
Dasselbe gilt, wenn dein Kind mittags in der Schulmensa isst: Erkundige dich, was es zu Mittag gab, und wähle ein entsprechendes Gericht für den Abend, sodass dein Kind über den Tag verteilt alle notwendigen Nährstoffe zu sich nimmt. Der Nachmittagssnack. Auch Nachmittage können ganz schön anstrengend sein: Hausaufgaben, Freunde treffen, Sport oder Musikunterricht beanspruchen die Energiereserven. Ein Joghurt mit püriertem Obst, frischen Beeren oder Nüssen gibt den nötigen Kick, um auch am Nachmittag noch leistungsfähig zu sein. Auch ein leckerer Bananen- oder Erdbeermilchshake und ein paar Gemüsesticks geben zwischendurch einen Energieschub. Das Abendessen. Hat dein Kind mittags bereits warm gegessen, reicht abends oft schon eine leichte Mahlzeit wie Blatt- oder Couscoussalat oder ein Rohkostteller. Achte darauf, dass ihr nicht unmittelbar vor dem Schlafengehen zu Abend esst: Mit vollem Magen schläft es sich weniger gut. Kochen mit Kindern. Selber kochen macht nicht nur Spaß, sondern das Ergebnis ist auch meist gesünder als gekauftes Essen. Wenn du selber kochst hast du die volle Kontrolle darüber, was dein Essen enthält, und wenn du die Zubereitung einer Mahlzeit zum Familienerlebnis machst, macht auch das Essen gleich viel mehr Spaß. Kochen ist viel einfacher, als man denkt: Mit den richtigen Rezepten kannst du im Handumdrehen eine leckere und vollwertige Mahlzeit zubereiten. Schnell & einfach. Hier findest du viele tolle Rezepte, die sich auch gemeinsam mit Kindern leicht nachkochen lassen und außerdem noch gut schmecken! Rezepte ansehen Weitere Themen, die dich interessieren könnten.

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Bewusste Ernährung für Kinder. Kinderleicht und Gesund. Herumrennen, Fußball spielen, auf Bäume klettern und abends todmüde ins Bett fallen: Ein Kinderleben kann ganz schön aufregend sein. Kinder sind kleine Entdecker und ständig auf den Beinen. Deshalb benötigen sie viel Energie. Nicht nur, damit sie nach Herzenslust herumtoben können, sondern auch, weil sie noch im Wachstum sind und ihr Körper viele Nährstoffe braucht. Bewegung und eine ausgewogene Ernährung sind der Schlüssel für eine gesunde Entwicklung. Mit abwechslungsreichen Lebensmitteln können Sie dafür sorgen, dass Ihre Kleinen all die Nährstoffe haben, die ihr Körper braucht. Kinder mit einem ausgewogenen Speiseplan können sich in der Schule besser konzentrieren, verarbeiten Stress besser und neigen weniger zu Übergewicht und Vitamin- oder Nährstoffmangel. Vitamine, Mineralstoffe und Co. – das ist gut für dein Kind. Kinder befinden sich noch im Wachstum und benötigen Nährstoffe, damit sich ihr Körper optimal entwickeln kann. Die gute Nachricht: Wenn du darauf achtest, dass sich deine Kinder gut und abwechslungsreich ernähren, kannst du ihren Nährstoffbedarf über die normale Ernährung decken. Kohlenhydrate. Kinder sind ständig in Bewegung und haben scheinbar unbegrenzt Energie. Um ihren Energiespeicher wieder aufzufüllen, benötigen sie unter anderem auch Kohlenhydrate. Gerade während eines Wachstumsschubs haben Eltern oft den Eindruck, dass ihr Kind pausenlos isst und trotzdem ständig hungrig ist. Lebensmittel wie Vollkornprodukte können sehr gut gegessen werden, um wertvolle Kohlenhydrate zu erhalten. Sie haben einen besonders langanhaltenden Sättigungseffekt. Produkte, die beispielsweise aus Weißmehl bestehen oder sehr viel Zucker enthalten, wie Brötchen und Pizza, eignen sich hingegen nicht zum täglichen Verzehr. Mineralstoffe und Spurenelemente. Für das Wachstum sind Mineralien und Spurenelemente sehr wichtig. Sie finden sich in vielen Lebensmitteln und erfüllen unterschiedliche Funktionen: Calcium (enthalten z. B. in Milchprodukten) hilft beim Aufbau von Knochen und Zähnen. Eisen (zu finden z. B. in Vollkornprodukten und Fleisch) spielt beim Sauerstofftransport und bei der Blutbildung eine wichtige Rolle. Zink (enthalten in Getreide, Hülsenfrüchten und Milchprodukten) stärkt das Immunsystem, die Haut und das Bindegewebe. Vitamine. Kinder benötigen mehr Vitamine als Erwachsene, da sie im Wachstum sind und ihr ganzer Stoffwechsel darauf ausgelegt ist, dass der Körper sich noch entwickelt und wächst. Der Vitaminbedarf lässt sich jedoch sehr gut über eine bewusste Ernährung abdecken. Vitamin A ist wichtig für den Zellaufbau und gut für die Augen, Haut und Schleimhäute. Es findet sich zum Beispiel in Orangen, Karotten, Spinat und Broccoli. Vitamin B beschreibt eine ganze Gruppe von Vitaminen. Sie sind wichtig für den Stoffwechsel, die Blutbildung oder das Nervensystem. Nahezu alle B-Vitamine finden sich in Getreide, B1 in Kartoffeln und Gemüse, B6 sowie B12 in Milchprodukten und Hülsenfrüchten. Vitamin C stärkt unter anderem das Immunsystem und hilft, Botenstoffe und Hormone zu bilden. Es kommt beispielsweise in Zitrusfrüchten, Paprika und Tomaten vor. Vitamin D ist das Sonnenvitamin: Der Körper kann es in der Sonne selbst produzieren, „an der frischen Luft spielen“ macht also durchaus Sinn. Vitamin E fördert die Blutbildung und hat eine antioxidative Wirkung. Es findet sich vor allem in Pflanzenölen. Kinder benötigen mehr Vitamine als Erwachsene. Eiweiss. Eiweiß ist vor allem in tierischen Produkten (Fleisch, Fisch, Milchprodukte), aber auch in Hülsenfrüchten und Getreide enthalten. Es ist für den Aufbau von Zellen, Muskeln, Enzymen, Hormonen und Antikörpern wichtig. Falls dein Kind kein Fleisch isst, solltest du besonders darauf achten, dass es andere Eiweißquellen zu sich nimmt. Ballaststoffe. Ballaststoffe findest du beispielsweise in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und verschiedenen Gemüsearten. Sie sind gut für die Verdauung und machen lange satt – gerade bei Kindern im Wachstum, die fast immer hungrig sind, bilden sie einen wertvollen Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Fette sind Energielieferanten. Fette. Auch wenn Fette einen schlechten Ruf haben: Wir brauchen sie, damit unser Körper funktioniert. Gerade Kinder benötigen sie als Energielieferanten für das Wachstum und ihre Entwicklung. Viele Vitamine sind „fettlöslich“, das heißt, der Körper kann sie nur aufnehmen, wenn er zusätzlich Fette erhält. Man unterscheidet zwischen gesättigten und ungesättigten Fetten: Besonders wertvoll sind mehrfach ungesättigte Fette, wie sie in hochwertigen Pflanzenölen, Fisch und Nüssen vorkommen. Aber auch gesättigte Fettsäuren (zu finden in tierischen Lebensmitteln wie Butter, Milchprodukten, Fleisch- und Wurstwaren) sind in geringen Mengen Teil einer ausgewogenen Kinderernährung. Tipps & Tricks für Eltern. Kinder befinden sich noch im Wachstum und benötigen Nährstoffe, damit sich ihr Körper optimal entwickeln kann. Die gute Nachricht: Wenn du darauf achtest, dass sich deine Kinder gut und abwechslungsreich ernähren, kannst du ihren Nährstoffbedarf über die normale Ernährung decken. Kinderaugen essen mit. Radieschenmäuse und Gurkenkrokodile – wenn diese kleinen Gefährten den Teller zieren, schmeckt das Butterbrot doch gleich viel besser. Wenn das Essen lustig aussieht und die Mahlzeit Spaß macht, sehen auch die wählerischsten Kinder darüber hinweg, dass es sich um Obst oder Gemüse handelt. Große Radieschenaugen und lange Möhren-Schnurrhaare auf dem Brot lassen Kinderherzen höherschlagen und füllen die Bäuche ganz nebenbei mit wichtigen Nährstoffen. Kleine Helfer. Lass deine Kinder in der Küche mithelfen. Die Verantwortung für das Teigumrühren oder das Salatrupfen stärkt das Selbstbewusstsein, und dein Lob wird die Kleinen zum Strahlen bringen. Denn wenn Kinder sagen können, sie haben den Salat gemacht, schmeckt der doch gleich auch viel besser. Und alle müssen sofort probieren! Alternativen anbieten. Eine kleine Leckerei für zwischendurch – da können Klein und Groß nur schwer widerstehen. Aber lecker muss nicht gleich schlecht oder ungesund bedeuten! Versuch doch mal, nahrhafte Alternativen für die üblichen zuckrigen oder fettigen Snacks zu finden. Nüsse statt Chips, bunte Obstspieße statt Fruchtgummis, und Haferflocken mit frischen Früchten statt Cornflakes. Deine Kinder sehen dich als Vorbild – auch beim Essen. Gemeinsam essen. Das Familienessen sollte ein Highlight des Tages sein, bei dem die Familie zusammenkommt und sich über den Tag austauscht. Floskeln wie „Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt!“ oder „Iss‘ deinen Teller leer“ sorgen eher für Frust als für Appetit. Lass stattdessen deine Kinder mitentscheiden, was auf den Tisch kommt. Dann kann es auch nicht mehr heißen: „Das mag ich aber nicht.“ Planen, Selbermachen, Sparen. Wenn du selber kochst, behältst du einen Überblick darüber, was dein Kind eigentlich so isst, und sparstauch noch Geld: Versuche, saisonal zu kochen, Vorräte zu lagern, aus den Nudeln vom Vortag einen leckeren Nudelsalat mit Tomate und Feta zu zaubern und für mehrere Mahlzeiten vorzukochen – das spart nicht nur Zeit, sondern verhindert auch ungesunde Notfalllösungen. Vorbild sein. Deine Kinder sehen dich als Vorbild. Auch beim Essen schauen sie sich ab, wie Mama und Papa das machen. Wenn du möchtest, dass deine Kinder ausgewogener essen, solltest du dich daher auch ausgewogen ernähren. Denn sonst hörst du früher oder später mit Sicherheit die Frage: „Und wieso dürft ihr das?“ Alternative Belohnungen. Häufig neigen wir dazu, Kinder mit einer süßen Leckerei zu belohnen. Für das Gehirn eines Kindes bedeutet das: Süßigkeiten sind begehrenswert und es lohnt sich, darauf hinzuarbeiten. Besonders schwierig wird es, wenn der Zusammenhang zwischen zwei Speisen besteht: „Wenn du den Apfel isst, bekommst du nachher ein Stück Schokolade.“ Besser: Süßigkeiten nicht als Belohnung einsetzen. Ein kleines Spielzeug oder Sticker bereiten sowieso viel länger Freude. Die Bedeutung der Mahlzeiten. Motiviert durch den Tag. Die Anforderungen an ein Schulkind sind hoch: Ab acht Uhr morgens muss es sich in der Schule auf ganz unterschiedliche Themen konzentrieren. Nachmittags stehen Hausaufgaben an, vielleicht geht es danach noch zum Sport oder zum Musikunterricht. Damit dein Kind den ganzen Tag über leistungsfähig und fit bleibt, ist es wichtig, dass es einen abwechslungsreichen und ausgewogenen Speiseplan hat. Trinken ist wichtig. Kinder müssen ausreichend trinken, damit ihr Körper nicht dehydriert. Gerade nach dem Sport oder nach ausgiebigem Toben sollten sie viel trinken. Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren benötigen ungefähr einen Liter Wasser am Tag. Biete zu jeder Mahlzeit ein Getränk an: Wasser, ungesüßten Tee oder Saftschorle. Süße Limonaden sind unter anderem schlecht für die Zähne, da sie viel Zucker enthalten. Aber auch Wasser muss nicht langweilig sein und kann zu einer leckeren Erfrischung werden, wenn du Beeren oder eine Scheibe Zitrone in das Glas legst. Abwechslungsreiche Speisen und ausreichend Flüssigkeit halten dein Kind den ganzen Tag über fit. Der Stoffwechsel von Kindern ist noch nicht so entwickelt wie der eines Erwachsenen. Das heißt unter anderem, dass sie Nährstoffe weniger gut speichern können und darum häufiger hungrig sind. Mit den drei Hauptmahlzeiten (Frühstück, Mittagessen, Abendbrot) und zwei kleinen Zwischenmahlzeiten (Pausenbrot und Nachmittagssnack) sind deine Kinder gut versorgt und können in der Schule, beim Sport und bei ihren Hobbys Vollgas geben. Das Frühstück. Um leistungsfähig und energiegeladen in den Tag zu starten, sollte das Frühstück reichhaltig sein. Naturjoghurt mit frischen Früchten und zuckerfreiem Müsli oder Vollkornbrot mit Quark und Gurke sind ein leichter, aber sättigender Einstieg in den Tag. Tipp: Achte auf Abwechslung. Niemand möchte dreimal am Tag ein Käsebrot essen! Das Pausenbrot. Ein Pausenbrot sollte vor allem eins sein: lecker. Denn wenn dein Kind nicht mag, was du ihm in den Tornister packst, wird das liebevoll zubereitete Brot verschenkt oder entsorgt. Deswegen: Frag am Vorabend, welchen Aufschnitt und Snack sich dein Kind wünscht. 

Optimal ist beispielsweise ein Vollkornbrot mit Käse oder Aufschnitt. Ein Naturjoghurt mit frischen Früchten, Gemüsesticks oder ein geschnittener Apfel sind die perfekten Pausenbegleiter, um einen Energieschub in müden Phasen zu geben. Mithilfe von Keksförmchen können Sie z. B. Apfelstücken in Stern- oder Herzform ausstechen – eine süße Überraschung für die große Pause! Das Mittagessen. Nach einem anstrengenden Schultag ist eine leckere selbstgekochte Mahlzeit ein echter Lichtblick. Hier kannst du kreativ sein und die Lieblingsspeisen auftischen. Beachte jedoch, dass sich die Mahlzeiten über den Tag verteilt „die Waage halten“: Wenn es mittags Fleisch und Kartoffeln oder Pasta gab, reicht abends vielleicht eine leichtere Mahlzeit. 
Dasselbe gilt, wenn dein Kind mittags in der Schulmensa isst: Erkundige dich, was es zu Mittag gab, und wähle ein entsprechendes Gericht für den Abend, sodass dein Kind über den Tag verteilt alle notwendigen Nährstoffe zu sich nimmt. Der Nachmittagssnack. Auch Nachmittage können ganz schön anstrengend sein: Hausaufgaben, Freunde treffen, Sport oder Musikunterricht beanspruchen die Energiereserven. Ein Joghurt mit püriertem Obst, frischen Beeren oder Nüssen gibt den nötigen Kick, um auch am Nachmittag noch leistungsfähig zu sein. Auch ein leckerer Bananen- oder Erdbeermilchshake und ein paar Gemüsesticks geben zwischendurch einen Energieschub. Das Abendessen. Hat dein Kind mittags bereits warm gegessen, reicht abends oft schon eine leichte Mahlzeit wie Blatt- oder Couscoussalat oder ein Rohkostteller. Achte darauf, dass ihr nicht unmittelbar vor dem Schlafengehen zu Abend esst: Mit vollem Magen schläft es sich weniger gut. Kochen mit Kindern. Selber kochen macht nicht nur Spaß, sondern das Ergebnis ist auch meist gesünder als gekauftes Essen. Wenn du selber kochst hast du die volle Kontrolle darüber, was dein Essen enthält, und wenn du die Zubereitung einer Mahlzeit zum Familienerlebnis machst, macht auch das Essen gleich viel mehr Spaß. Kochen ist viel einfacher, als man denkt: Mit den richtigen Rezepten kannst du im Handumdrehen eine leckere und vollwertige Mahlzeit zubereiten. Schnell & einfach. Hier findest du viele tolle Rezepte, die sich auch gemeinsam mit Kindern leicht nachkochen lassen und außerdem noch gut schmecken! Rezepte ansehen Weitere Themen, die dich interessieren könnten. ¹ Auszeichnungen beziehen sich auf die Branche „Lebensmittelmärkte – Discounter“. Quelle: Kundenmonitor® Deutschland 2023 (www.kundenmonitor.de/23-026-2); ServiceBarometer AG, München

¹ Bitte beachte, dass der Onlineverkauf zum jeweils beworbenen Werbetermin um 7 Uhr startet. 90 Tage Rückgaberecht. Alle Preise inkl. MwSt. und zzgl. Versandkostenpauschale und ggf. Transportkosten (Sperrgut, Speditionsware). Artikel sind nicht in der Filiale vorrätig bzw. lagernd. Wir planen unsere Angebote stets gewissenhaft. In Ausnahmefällen kann es jedoch vorkommen, dass die Nachfrage nach einem Artikel unsere Einschätzung noch übertrifft und er mehr nachgefragt wird, als wir erwartet haben. Wir bedauern es, falls ein Artikel schnell – womöglich unmittelbar nach Aktionsbeginn – nicht mehr verfügbar sein sollte. Die Artikel werden zum Teil in baugleicher Ausführung unter verschiedenen Marken ausgeliefert. Alle Artikel ohne Dekoration. Der Verfügbarkeitszeitraum, die Zahlungsmöglichkeiten und die Lieferart eines Artikels (Paketware, Sperrgut oder Speditionsware) werden dir auf der jeweiligen Artikelseite mitgeteilt. Es gelten die „Allgemeinen Geschäftsbedingungen ALDI ONLINESHOP“. Diese sind auf aldi-onlineshop.de/agb/ abrufbar. Wir liefern die erworbene Ware nur innerhalb Deutschlands. Bei Lieferung von Speditionsware (frei Bordsteinkante und frei Verwendungsstelle): Keine Lieferung auf Inseln, Postfilialen, Packstationen und Paketshops. Keine Lieferung an ALDI Filialen. Bei Lieferung von Paketware (frei Haustür): Ob eine Lieferung an Paketshops, Packstationen oder Postfilialen möglich ist, ist abhängig vom Versandunternehmen und wird dir im Kaufprozess mitgeteilt. Keine Lieferung an ALDI Filialen. Vertragspartner: ALDI E-Commerce GmbH & Co. KG, Toulouser Allee 25, 40211 Düsseldorf.
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