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Teatime

Teatime

Plane deine eigene Teatime. Britische Esskultur vom Feinsten. Kleine Porzellantässchen mit Tee, Polstersessel und mit süßen oder salzigen Köstlichkeiten belegte Etageren: Siehst du es vor dir? Die Teatime oder wie die Briten selbst sagen, der „Afternoon Tea“, ist ein echter Klassiker der britischen Esskultur. Lass dich von unseren Rezepten für deine eigene englische Teatime inspirieren! Wann ist die richtige Teatime-Uhrzeit? Es soll im 19. Jahrhundert Lady Bedford gewesen sein, eine Hofdame von Queen Victoria, die am Nachmittag häufig einen kleinen Hunger spürte und sich eine Tasse Tee und einen Imbiss liefern ließ. Damit wurde sie zur Trendsetterin des britischen Adels. Der gesellige Nachmittagstee wurde zu einem gesellschaftlichen Ereignis und die elegante Teatime im Salon war erfunden. Die klassische Teatime-Uhrzeit ist zwischen drei und fünf Uhr am Nachmittag. Auch heute noch machen viele Briten täglich um diese Zeit eine kleine Teepause. Für eine richtige Teatime mit Snacks ist aber meist nur am Wochenende Zeit. Schließlich möchte diese ja richtig zelebriert werden. Englische Tea Time: Welcher Tee? Die Hauptattraktion der Teatime ist natürlich der Tee. Die Briten sind passionierte Teetrinker. Und mit Tee ist immer schwarzer Tee gemeint, denn Kräuter- oder Früchtetees heißen im Vereinigten Königreich „Infusion“. Welche Teesorte du bei deiner Teatime anbieten möchtest, ob nun einen leichten Darjeeling, einen etwas stärkeren Ceylon oder einen aromatisierten Tee wie Earl Grey, das ist deinem Geschmack überlassen. Klassischerweise werden die Tees übrigens nicht gesüßt. Ein Schuss Milch hingegen ist gerne gesehen. Um zu verhindern, dass das gute Porzellan zerspringt, wurden früher übrigens oft erst die Milch und dann der Tee eingegossen. Süßes für die British Teatime. Kleine Köstlichkeiten, für die man kein Besteck benötigt, sind perfekt für eine Teatime wie man sie in England und ganz Großbritannien genießt. Zu den klassischen süßen Teatime-Rezepten gehören Scones. Dieses brötchenartige, mürbe Gebäck wird gerne mit Marmelade, Butter, der Zitronencreme Lemon Curd oder sogenannter Clotted Cream, einer Art Streichrahm gereicht. Aber auch Cookies jeder Art oder hübsch dekorierte Cupcakes finden sich auf der Etagere einer englischen Teatime wieder. Zum Löffeln und Genießen bieten die Briten fruchtige Crumbles, also süße Aufläufe, an. Zur Teatime passen auch Sandwiches. Du magst es lieber herzhaft? Salzige Teatime-Rezepte sind genauso beliebt wie süße Küchlein. Besonders traditionsbewusste Genießer servieren Gurken-Sandwiches, die du am besten in handliche Häppchen schneidest. Scones lassen sich mit Fisch oder Käse herzhaft interpretieren und auch mit einem britischen Picknick-Klassiker wie Würstchen im Schlafrock, den Sausage Rolls, kannst du bei deiner Teatime nichts verkehrt machen. It’s Tea Time: Ein kleiner Knigge. Du hast den Tee aufgebrüht und die Leckereien vor dir stehen? Dann kann es ja losgehen! Um aber so richtig stilsicher deine Teatime zu genießen, solltest du folgende Knigge-Regeln beachten: Die Scones dürfen nur mit den Händen zerbrochen, nicht aber mit dem Messer aufgeschnitten werden. Zuerst die Clotted Cream oder die Marmelade? Das ist eine Glaubensfrage, die in jeder Region anders beantwortet wird. Wenn du deinen Tee mit Milch trinkst, solltest du darauf achten, dass du beim Umrühren nicht mit dem Löffel klapperst. Die Gastgeberin oder der Gastgeber schenkt den Gästen ein. Der Henkel der Tasse wird mit Daumen und Zeigefinger gehalten. Auch wenn es richtig gut schmeckt: Bitte nicht schlürfen beim Trinken. Das könnte dich auch inspirieren.

Dein Wonzimmer im Landhausstil

Dein Wonzimmer im Landhausstil

Der neue Landhausstil für dein Wohnzimmer. Hell, frisch und gemütlich: So geht der neue Country-Style. Das kleine englische Cottage, von Rosen umrankt oder das sonnendurchflutete Gartenhaus in der Provence: Sehnst du dich manchmal auch nach Landleben, Ruhe und Gemütlichkeit? Mit dem Landhausstil kannst du dir ein Stück davon in dein Zuhause holen. Wir zeigen dir, wie der moderne Landhausstil dein Wohnzimmer in einen Lieblingsort verwandelt. Kann der Landhausstil auch modern sein? Schöne Wohnzimmerideen. Zugegeben, der Landhausstil ist kein ganz neuer Trend. Der Wunsch nach ländlicher Gemütlichkeit und Natürlichkeit hat die Einrichtungsgestaltung schon lange inspiriert. Doch egal ob Küche, Schlafzimmer oder Wohnzimmer: Der neue Landhausstil ist mit einem modernen Update im Hier und Jetzt angekommen. Die Zeit massiver und rustikal verschnörkelter Möbel, Holzvertäfelungen oder Spitzendeckchen ist vorbei – es geht luftiger und zarter zu. Während in früheren Zeiten vor allem der englische und französische Landhausstil stilprägend waren, ist in den letzten zwei Jahrzehnten der helle und lockere Style Skandinaviens, auch Scandi-Style genannt, immer bedeutender geworden. Die Verspieltheit des Landhausstils bekommt einen neuen Dreh. Im „schwedischen Landhaus“ treffen warme Holztöne und abgezogene Dielen auf helle Wandfarben und kuschelige Wohnaccessoires. Wohnzimmer im Landhausstil: Das ist typisch. Der moderne Landhausstil besinnt sich aufs Wesentliche – auch in der Farbwelt. Typisch ist die Kombination von Weiß und Naturtönen, doch auch kräftige Blau- oder Rottöne passen gut. Und auch wenn die moderne Interpretation des Landhausstils im Wohnzimmer durch die zurückhaltende Farbgebung eher klar und clean wirkt, darf es ruhig auch etwas „shabby“ sein, also unperfekt, mit leichten Gebrauchsspuren. Kleine Schätze vom Flohmarkt, wie zum Beispiel abgenutzte Melkschemel aus Holz dürfen gern als Blumenhocker herhalten oder Platz für schöne Blumengestecke bieten. Auch die Möbel haben sich im modernen Landhausstil weiterentwickelt. Für ein gemütliches Wohnzimmer wähle statt stark geschwungener lieber klare Formen. Typische Möbel und Wohnaccessoires für den Landhausstil. Weidenkörbe Ohrensessel Holzkisten Schaukelstuhl Vitrine aus Holz Der moderne Landhausstil besinnt sich aufs Wesentliche. Materialien für dein Wohnzimmer im Landhausstil: Holz und mehr. Naturmaterialien sind typisch für den Landhausstil. Besonders Holz, ob lasiert, lackiert oder naturbelassen, bringt diese besondere Wärme in den Wohnraum. Doch auch Werkstoffe wie Stein, Keramik oder Metall, etwa in Form von rustikalen Schmiedearbeiten, lassen dein Wohnzimmer im Landhausstil modern und romantisch zugleich erscheinen. Weil der Landhausstil im Wohnzimmer vor allem Gemütlichkeit ausdrücken soll, sind die richtigen Textilien, wie Teppiche und Plaids aus Wolle oder Baumwolle, perfekt geeignet, um „die gute Stube“ zum Mittelpunkt des Hauses zu machen. Traue dich auch an Korbmöbel. Der aus Palmen gewonnene natürliche Werkstoff Rattan sorgt auch im Wohnzimmer, etwa als Sessel oder Couch, für locker-leichtes Landhaus-Flair. Das passt zum Landhausstil in deinem gemütlichen Wohnzimmer. Holz: abgezogene Dielen, helle Holzmöbel oder helle Bilderrahmen im „Shabby Chic“ Stein: Natursteinböden, unverputzte Steinwände oder Kaminkonsolen Keramik- und Tongefäße: schöne Vasen Metall: schmiedeeiserne Beschläge an Holztruhen, geschwungene Steh- und Tischlampen aus Metall Rattan oder Korb: Sitzmöbel oder auch Lampen oder Übertöpfe in Flecht-Optik Wolle, Baumwolle und Leinen: als Überdecken, Kissenbezüge und helle Vorhänge Landhausstil im Wohnzimmer: einfache Deko-Ideen. Du möchtest deinem Wohnzimmer ein schnelles Landhaus-Make-over verpassen, das aber ohne große Anschaffungen wie neue Möbel auskommt? Die richtige Deko macht’s! Denke nur an englische Rosen. Auf Kissen oder Vorhängen sorgen sie in Kombination mit hellen Wänden und unbehandeltem Holz für zartes Cottage-Flair, ohne kitschig zu wirken. Vorausgesetzt, du gehst sparsam mit weiteren Farben und Mustern um. Auch eine Stehlampe mit Schirm, ob antik oder im Vintage-Look sorgt für eine Prise Cosy Living in deinem Landhausstil-Wohnzimmer. Kerzenleuchter, Laternen, Obstschalen, Vasen oder Bilderrahmen: Wenn die Einrichtung eher modern und skandinavisch zurückhaltend ist, kannst du bei den Details aus dem Vollen schöpfen. Dachbodenfunde, Erbstücke oder auf Antikmärkten erstandene Schätze bekommen so die Bühne, die sie verdienen. Das könnte dich auch interessieren.

Steckenpferd

Steckenpferd

Steckenpferd – Einfach selber basteln. Perfekt für den nächsten Kindergeburtstag. Lange Zeit war es in Vergessenheit geraten, doch seit einigen Jahren erlebt es ein Revival: das Steckenpferd. Ein Kinderspielzeug, das aus einem Stiel – oder auch Stecken, daher kommt der Name – und einem Pferdekopf zusammengesetzt ist. Natürlich kannst du ein Steckenpferd kaufen, aber es macht viel mehr Spaß, wenn du es selber machst. Was du zum Basteln brauchst. Für ein einfaches Steckenpferd brauchst du nicht viel: 1 Socke (am besten aus Wolle und möglichst groß) Füllwatte 1 Rundholz (ca. 120 cm) Filz für Ohren, Augen, Nase und Blesse Wolle für die Mähne Nadel, Faden, Kleber bzw. Heißkleberpistole Band für das Halfter Bastle dir dein eigenes Steckenpferd! Genauso wie du es gerne hättest. Eltern oder Oma und Opa können beim Nähen oder Kleben helfen. Vielleicht hatten die Großeltern sogar selbst eines, als sie Kinder waren. Denn das hölzerne Pferdchen gibt es schon sehr lange. Schon im antiken Griechenland sollen kleine und große Reiter aus Spaß auf ihren Holzpferdchen herumgehüpft sein. Steckenpferd basteln – so geht’s. Socke füllen. Stopfe den Fuß der Socke mit viel Watte aus, sodass der Pferdekopf prall gefüllt ist. Bringe dabei die Füllwatte nach und nach in Form eines länglichen Kopfes. Steckenpferd selber machen: Stoff Die Ohren, die Augen und die Nüstern kannst du aus Filzstoff ausschneiden und am Kopf festnähen oder ankleben. Wenn du magst, kannst du deinem Steckenpferd auch eine Blesse zurechtschneiden. So nennt man den langen weißen Strich im Gesicht, auf der Stirn deines Pferdchens. Hübsches Halfter fürs Steckenpferd. Nimm ein Stoffband und binde deinem Steckenpferd ein Halfter um! Dafür das Stoffband in zwei Hälften schneiden, eines davon vorne um die Blesse binden und eines hinter den Ohren anbringen. Beide jeweils auf der Rückseite ankleben. Wallende Mähne. Die Mähne besteht aus Wollfäden, die du erst auf ein Stück Filz und dann am Kopf deines Steckenpferds anklebst. Wenn du eine Heißkleberpistole nutzt, sollten deine Eltern oder Großeltern immer dabei sein. Je dicker die Wolle ist, die du verwendest, desto dichter wird die Mähne. Klebe sie auf ein rechteckiges Stück Filz. Wie lang du die Mähne deines Steckenpferdes haben möchtest, kannst du selbst entscheiden. Befestige die fertige Mähne nun auf dem Pferdekopf. Kopf aufsetzen. Stülpe die Socke über das Rundholz und binde sie unten am Holz zusammen. Einfach mehrmals umwickeln und dann ganz fest verknoten. Upcycling-Tipp: Du kannst auch den Stiel eines alten Besens als Rundholz verwenden. Fertig ist das beste Pferd im Stall! Und jetzt: Hopp, Hopp, im Galopp! Übrigens: Wenn du aus deinem Steckenpferd ein Einhorn zaubern willst, fehlt nur noch das Hörnchen. Das kannst du auch aus Filz zurechtschneiden und mit Watte füllen. Und was hat ein Steckenpferd mit einem Hobby zu tun? Wusstest du, dass das Wort „Steckenpferd“ auch noch eine andere Bedeutung hat? Wenn du sagst: „Das ist mein Steckenpferd.“ kannst du damit nicht nur das Spielzeug meinen, mit dem du prima durchs Zimmer galoppieren kannst. Ein Steckenpferd ist auch eine Bezeichnung für eine Lieblingsbeschäftigung, ein Hobby also. Und das Wort „Hobby“ kommt aus dem Englischen und ist eine Abkürzung von „hobby horse“, was wiederum auch „Steckenpferd“ bedeutet. „Hobby Horsing“ ist sogar eine richtige Sportart mit den Disziplinen Dressur, Springen und Geländeritt – statt auf einem echten Pony reiten die Sportler jedoch auf einem Steckenpferd. Das ist genau mein Steckenpferd. Das könnte dich auch interessieren.

Wellness Zuhause

Wellness Zuhause

Wellness – Geschenke liebevoll selbst gemacht. DIY Geschenkideen für Wellness-Momente zu Hause. Die Vorweihnachtszeit ist oft schon trubelig genug. Wie wäre es da mit einem Geschenk, das für Ruhe und Auszeit sorgt? Mache deinen Lieben ein Wellness-Geschenk mit der Botschaft, sich täglich ein bisschen Zeit für sich zu gönnen. Hier findest du einfache Anleitungen und Geschenkideen für ein DYI Wellness-Paket, das alle Sinne anspricht. Wellness – ein Geschenk fürs Wohlsein. Der aus dem Englischen ausgeliehene Begriff der „Wellness“ steht für äußeres und inneres Wohlbefinden – gekoppelt mit Genuss und Zeit. Diese besonderen Me-Time-Momente schenkst du deinen Lieben mit selbst hergestellten Geschenken. Wellness ist Selbstfürsorge. Unsere Geschenkideen für ein Wellness-Paket setzen sich aus Produkten zusammen, die möglichst alle Sinne ansprechen. Im „Wohlsein“ steckt neben dem liebevollen Hinweis, mehr Zeit mit sich selbst zu verbringen auch wohltuender Duft, Geschmack und Augenschmaus. Suche dir deine liebsten Geschenkideen für Wellness – übrigens nicht nur für Frauen – heraus und eröffne dein eigenes Wellness-Atelier. Viel Spaß beim Kreieren und Ausprobieren! Betörender Duft: selbst gemachte Duftkerze. Schöne Düfte und stimmungsvolles Licht sind Balsam für die Seele. Deine eigenen Duftkerzen sind nicht nur wunderbare Geschenke, sondern auch eine schöne Resteverwertung von alten, heruntergebrannten Kerzen. Anleitung: Schmelze Kerzenreste über einem Wasserbad in einem ausrangierten Topf oder eine Tasse. Träufle für den Duft ein paar Tropfen (etwa 10) ätherisches Bio-Öl wie Zimt, Lavendel oder Orange in das flüssige Wachs. Flechte einen etwa 10 cm langen Baumwollfaden oder nutze den Docht einer alten Kerze. Wickle eine Seite des Fadens an einem Holzspieß oder Holzstäbchen fest. Lege das Stäbchen quer auf den Rand eines schönen Glases, so dass der Docht mittig darin hängt. Gieße vorsichtig das Wachs ins Glas und lasse es erkalten. Fertig ist die duftende Kerze. Tipp: Wenn du das Wachs zweier verschiedenfarbiger Kerzen verwendest, kannst du auch bunte Schichten gießen. Warmer Bauch für gute Gedanken: Tee. Schöne Musik und Kuscheliges in Form von Decken, Socken oder flauschigen Hausschuhen wärmen das Gemüt. Von innen wärmt ein minzig-frischer Bio-Kräutertee. Lege die Teebeutel in eine kleine hübsche Blechdose vom Flohmarkt oder in kleine Stoffbeutel in dein Entspannungspaket. Kräutertees sind Wellness pur und immer ein schönes Geschenk. Kuss im Glas und samtweiche Füße: Peelings. Bühne frei für deine DIY Beauty-Geschenke. Wir haben dir ein paar ebenso einfache wie wirkungsvolle Peelings herausgesucht, für die du nicht viel mehr als drei Zutaten brauchst. Einfach zusammenrühren und in ein kleines Glas füllen. Bemale den Deckel, etikettiere ihn oder beschreibe ihn mit einem wasserfesten Stift. Auch eine Kordel oder ein buntes Band kann das Wellness-Geschenk verschönern. Die Peelings halten sich mehrere Wochen im Kühlschrank. Verschenke Wohlfühlmomente! Peeling für die Lippen. Ein Lippenpeeling pflegt, befeuchtet und verwöhnt die Lippen, ohne sie auszutrocknen oder zu irritieren. Es entfernt abgestorbene Hautschuppen und regt die Durchblutung an. Einfach den Lip-Scrub sanft mit dem Finger in kreisenden Bewegungen auf die Lippen auftragen, ein paar Minuten einwirken lassen und mit lauwarmem Wasser abspülen und dann: Kiss-Kiss! Anleitung: 1-2 Teelöffel brauner Zucker mit 2 Teelöffel Honig vermischen und 3 Teelöffel zimmertemperiertes Kokos- oder Olivenöl einrühren. In ein kleines, sauberes Schälchen füllen. Tipp: Statt Zucker kannst du auch 1 Teelöffel Olivenöl und 1 Messerspitze Meersalz vermischen oder mit ätherischen Ölen einen Duft hineinzaubern. Peeling für die Füße. Zur Vorbereitung die Füße in einem Fußbad mit Badeöl einweichen lassen oder kurz warm duschen. Das Fußpeeling langsam mit kreisenden Bewegungen unter die Sohlen und rund um den Fuß einmassieren. Das Peeling immer kurz einwirken lassen und dann abspülen. Nach dem Peeling nur noch eincremen und mit den samtweichen Füßen in kuschelige Socken schlüpfen. Anleitung: Auch für das DIY-Fußpeeling benötigst du nur wenige Zutaten direkt aus dem Küchenschrank: 1 Esslöffel Zucker mit 2 Esslöffeln Olivenöl vermengen. 
Zusätzlich kannst du auch Meersalz oder direkt vor der Anwendung eine frische Avocado oder 1 Esslöffel Kaffeepulver einrühren. DIY Kosmetik-Anleitungen verschenken. Die beste Gesichtsmaske, ein tolles Peeling oder eine pflegende Haarkur: Du hast deine perfekten Wellness-Rezepte längst gefunden? Dann teile sie mit deinen Lieben. Die Rezepturen, die nicht lange haltbar sind oder optisch nicht als Geschenk taugen, könntest du doch auch als Anleitung auf schönes Papier schreiben und in kleinen Röllchen mit Schleifen in einem Glas drapieren. Oder schreibe deine Wellnessrezepte in ein schmuckes Büchlein – zum Selbstweiterführen. Ein hübsch gestaltetes Notizbuch ist dafür perfekt geeignet. Übrigens: Viele Zutaten wie Kaffeesatz für ein Peeling, Kokosöl für Haut und Haare oder Quark für Masken hast du vielleicht bereits im Kühl- und Küchenschrank. Lege sie doch einfach mit in deine Geschenke-Box. Verpackungstipps für kleine Schätze. Präsentiere deine Wellness-Geschenke in einer bunt oder eher minimalistisch gestalteten Box oder in einem Stoffbeutel. Versehe jedes Geschenk mit einem Etikett oder hübschen Anhänger. Neben einer Inhaltsbeschreibung ist auch eine persönliche kurze Botschaft denkbar. Die Botschaften könnten lauten: „Nimm dir jeden Tag ein bisschen Zeit für dich“ oder „Erschaffe dir täglich kleine Wellness-Inseln“ „Schenke deiner Haut Feuchtigkeit“. Viel Freude beim Zusammenstellen und Verschenken! Erschaffe dir täglich deine Wellness-Insel. Das könnte dich auch interessieren.

Cocktail-Rezepte

Cocktail-Rezepte

Cocktailrezepte: Von leicht bis klassisch. Mix it: Wir eröffnen die Bar und stoßen auf den Sommer an! Wo gefeiert wird, da klirren auch die Eiswürfel im Glas. Besonders schön ist es, wenn man seinen Gästen eine kleine Auswahl an Cocktailrezepten anbieten kann. Mit einer Handvoll Basiszutaten und etwas Zubehör kannst du jede Menge Barzauber schaffen – und dabei ist es ganz egal, ob du Lust auf klassische alkoholische Drinks oder Cocktailrezepte ohne Alkohol hast. Rezepte mit Wein ↓Klassische Rezepte ↓Alkoholfreie Rezepte ↓ Cocktail oder Longdrink: Was ist was? Manchmal erscheint es, als wäre das Cocktailmixen eine richtige Wissenschaft. Es werden verschiedene Werkzeuge benötigt, das perfekte Mischungsverhältnis in einem Cocktailrezept ist entscheidend und dann gibt es auch noch jede Menge spezielle Begriffe. Was ist zum Beispiel der Unterschied zwischen einem Cocktail und einem Longdrink? Präzise gesagt sind Cocktails alkoholische Mischgetränke, die aus verschiedenen Zutaten bestehen, wovon mindestens zwei, wenn nicht sogar mehr, eine Spirituose sind. Ein Longdrink hingegen besteht meistens nur aus einer Spirituose, die mit einem nichtalkoholischen Getränk aufgefüllt wird. Auch werden Cocktailrezepte meist aufwendiger garniert und häufig in einem Shaker bereitet. Dennoch werden häufig alkoholische Mixgetränke der Einfachheit halber als Cocktail bezeichnet. Viel wichtiger als der richtige Fachbegriff ist doch ohnehin die ausgewogene und spannende Kombination guter Zutaten. Weinhaltige Cocktailrezepte: Einfach gemixt. Für Wein-Puristen scheint es auf den ersten Blick unmöglich, einen guten Wein mit Eis oder mit anderen Zutaten zu mischen. Wer aber schon einmal einen prickelnden Schaumwein mit etwas Holundersirup gemixt hat, weiß, wie gut weinhaltige Cocktailrezepte schmecken können. Was wäre zum Beispiel ein fruchtig-bitterer Likör wie Aperol ohne die Portion Spritz – also Prosecco? Auch Bowlen sind klassische Wein-Mixgetränke, die perfekt auf jede Sommerparty passen. Wähle hierfür eher leichtere Weine mit wenig Säure. Es muss auch nicht immer nur prickelnd und hell sein. Auch dunkle Weine eignen sich für fruchtige Cocktailrezepte mit Alkohol. Eine eiskalt servierte Sangria aus Rotwein, Orangenlikör und jeder Menge Früchte bringt Sommer und Sonne ins Glas. Die Auswahl an Rotweinen, die zu einer Sangria passen, ist riesig. Einzig Weine mit kräftigen Holznoten sind etwas weniger passend. Wichtig ist die ausgewogene und spannende Kombination guter Zutaten. Himbeer-Holunder-Cocktail Aperol Spritz Erdbeer-Prosecco-Aperitif So bringst du Sommer und Sonne in dein Glas. Sommerbowle Sangria mit Orangenlikör und Rotwein Klassische Cocktailrezepte mit Alkohol. Wodka, Whiskey oder Gin: Um manche Cocktailrezepte ranken sich regelrechte Legenden. Der erste Martini der Welt soll bereits im 19. Jahrhundert gemixt worden sein und hat durch James Bond im 20. Jahrhundert Filmgeschichte geschrieben. Den eleganten Wermut-Whiskey-Mix Manhattan soll Jennie Jerome, eine US-amerikanische Society-Lady und Mutter von Winston Churchill, dem späteren britischen Premierminister, 1874 für eine Party in Auftrag gegeben haben. Viele dieser klassischen Cocktailrezepte enthalten gleich mehrere Spirituosen wie Gin, Whiskey, Wermut oder Liköre. Aber auch spritzige, leichtere Kreationen haben ihre Spuren in der Cocktailgeschichte hinterlassen, wie etwa der Caipirinha oder der Cuba Libre. Welchen Klassiker möchtest du gerne einmal nachmixen? Martini Cocktail Manhattan Negroni Cocktail Whiskey Sour Das Leben ist wie ein Cocktail: Mal süß, mal herzhaft bitter. Im Ganzen jedoch genießenswert. Cosmopolitan Cuba Libre Cocktails mixen: Die Grundausstattung Du möchtest deine eigene kleine Hausbar einrichten und deine eigenen Cocktailrezepte entwickeln? Mit dieser Grundausstattung kommst du sehr weit: Klassische Spirituosen wie Rum, Gin, Wodka und Whiskey Säfte, Zuckersirup und Zitrusfrüchte Kleiner Messbecher (Jigger), um die Zutaten zentilitergenau zu dosieren Shaker: Der Mixbecher für alle Cocktailrezepte, die geschüttelt und nicht gerührt werden Rührglas samt langem Barlöffel, um Drinks stilvoll zusammenzurühren Barsieb, damit beim Abgießen nur der Drink ins Glas gelangt Stößel, um beispielsweise die Limetten für die Caipirinha zu pressen Sparschäler oder Zestenreißer, um deine Drinks mit zarten Zitruszesten zu aromatisieren Eiswürfel oder Crushed Eis, um deinen Drink beim Mixen im Shaker herunterzukühlen oder „on the rocks“ zu servieren Verschiedene Gläser für verschiedene Cocktailrezepte wie Tumbler oder Longdrink-Gläser Du möchtest deine eigene Hausbar einrichten und Cocktailrezepte entwickeln? Mocktail: Cocktailrezepte ohne Alkohol Gesellig anstoßen, das geht natürlich auch ganz ohne Alkohol. Und wem es zu lange dauert, „Cocktailrezept ohne Alkohol“ zu sagen, der nennt das Ganze einfach „Mocktail“. Das Kofferwort aus dem englischen Verb „to mock“ (etwas nachahmen) und Cocktail mag zwar eher neu sein, alkoholfreie Cocktails wie der Shirly Temple oder der Ipanema sind jedoch selbst schon kleine Klassiker der Barkunst Fruchtsäfte, Sirups und sogar Sahne sind gern gesehene Zutaten im Mocktail. Doch auch eher kräuterbetonte oder bitter-elegante Drinks lassen sich alkoholfrei zubereiten. Cocktailrezepte mit Rum werden häufig mit Ginger Ale neu interpretiert. Auch chininhaltiger Tonic und aromatische Kräuter wie Rosmarin oder Basilikum bringen ein spannendes Aroma. Ipanema Pink Drink Himbeer-Eistee Virgin Blaubeer-Mojito Zu welchem Drink passt welche Deko? Du möchtest deine Cocktailrezepte nicht einfach nur zusammenmixen, sondern kleine Kunstwerke erschaffen? Die richtige Garnitur hilft dabei. Bei der Wahl der geeigneten Deko lohnt es sich, sich an den im Cocktail verwendeten Zutaten zu orientieren. Wo Ananassaft Verwendung findet, ist auch eine Scheibe Ananas am Glasrand gut aufgehoben. Zart gekringelte Zitruszesten sind ideal für klassische Cocktailrezepte. Besonders pompös wirken vielfältig bestückte Fruchtspieße oder kunstvoll ausgeschnittenes Obst. Fruchtige Inspiration findest du in unserem Saisonkalender. Optisch und geschmacklich interessant sind Zucker- oder Salzränder am Glasrand. Dafür wird das leere Glas in etwas Zitronensaft getaucht und anschließend in Zucker oder Salz gedreht. Eine schöne Idee für Longdrinks sind Eiswürfel, in denen frische Beeren oder Kräuter gefroren wurden. Das könnte dich auch interessieren.

Kuchen und Kekse dekorieren

Kuchen und Kekse dekorieren

Kuchen und Kekse dekorieren leicht gemacht. Fondant, Zuckerguss, Streusel oder Buttercreme – Möglichkeiten zum Dekorieren von Kuchen und Keksen gibt es viele. Ob schlicht oder aufwendig, eine hübsche Verzierung macht gleich noch mehr Appetit auf die süße Leckerei. Schließlich isst das Auge mit. Wie du dekorierst und was du dafür brauchst, erfährst du hier. Buttercreme und Fondant ↓ Streusel und Co. ↓ Kekse dekorieren ↓ Hilfsmittel für Fortgeschrittene ↓ Kuchen dekorieren: Glasur, Buttercreme und Fondant. Die leichteste Art dein Gebäck zu verzieren ist eine einfache Glasur. Dafür brauchst du nur zwei Dinge: Puderzucker und Wasser. Siebe zunächst den Puderzucker, damit er frei von Klümpchen ist. Dann verrührst du ihn mit ein wenig Wasser zu einer glatten, dickflüssigen Masse. Das Wasser gibst du am besten in kleinen Schlucken dazu, bis du die gewünschte Konsistenz erreicht hast. Fruchtiger wird es mit Zitronensaft statt Wasser. Dadurch bekommt deine Glasur eine frische Note. Für eine besonders weiße Farbe nutzt du erhitzte Milch. Keine Sorge: Durch den hohen Zuckergehalt ist die Glasur mit Milch ebenso lange haltbar wie die zitronige Variante. Durch rote Säfte wie beispielsweise Johannisbeer- oder Granatapfelsaft wird der Guss dagegen rosa und hat ein köstliches Fruchtaroma. Innen wie außen lecker: Buttercreme. Charakteristisch für Buttercreme ist ihr intensiver Geschmack und ihre Formbarkeit. Sie eignet sich daher sowohl als Füllung als auch als Überzug für Torten und Kuchen. Es gibt regional unterschiedliche Rezepte, beispielsweise für amerikanische und französische Buttercreme. Der entscheidende Unterschied besteht darin, dass französische Buttercreme mit Eigelb gemacht wird und in ihrer Konsistenz sehr viel geschmeidiger ist als amerikanische. Variiere dein Rezept zusätzlich, indem du gemahlene Nüsse, kandierte Früchte oder Likör untermischst. Durch ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe gibst du der Buttercreme eine schöne Tönung. Noch mehr Farbe gefällig? Dann gestalte deine Tortendekoration beispielsweise mit einem Farbverlauf. Mit ein wenig Übung und Werkzeugen wie Kammschabern, Glasurmessern oder Spritztüllen trägst du die Creme glatt, strukturiert oder tupfenförmig auf. Fondant: Süßer Zuckertraum. Farbenfroh und formbar – das ist Fondant. Die Zuckermasse stellst du aus Puderzucker, Zitronensaft, Pflanzenfett, Wasser und wahlweise Lebensmittelfarbe selber her oder kaufst sie einfach fertig. Fondant ist in allerlei Farben erhältlich. Rolle ihn auf die gewünschte Größe aus und lege ihn auf deinen Kuchen. Anschließend streichst du ihn von der Mitte aus nach außen über den Rand hinweg glatt und drückst ihn sanft an den abgekühlten Kuchen. Die glatte Oberfläche eignet sich wunderbar für weitere Deko-Elemente wie Zuckerperlen, Blütendekor oder essbarem Glitzer. Damit die Deko auch hält, befestigst du sie vorzugsweise mit essbarem Dekorkleber. Die besten Toppings. Streusel und Perlen. Dekoriere deinen Kuchen im Nu mit Streuseln und Perlen. Auf einer frisch aufgetragenen Glasur haften sie ideal. Egal, wie du sie streust: Es sieht einfach immer gut aus. Hier können sogar schon die kleinsten Bäcker mithelfen, indem sie fleißig bunte Streusel auf den Kuchen geben. Mit ein bisschen mehr Aufwand kreierst du mit Zuckerperlen Umrandungen, die du mit Streuseln ausfüllst. Achte bei aller Kreativität darauf, dass das Gesamtbild stimmig bleibt – sonst wirkt dein Kuchen schnell überladen. Marzipan. Aromatisch duftend und mit feinem Mandelgeschmack präsentiert sich Marzipan. Die Masse aus gemahlenen Mandeln eignet sich sowohl als Backzutat in deinem Kuchen als auch als reines Deko-Element. Mit Lebensmittelfarben färbst du Marzipan leicht ein und modellierst es anschließend. Marzipan-Figuren gibt es aber auch fertig zu kaufen. Besonders gut sehen beispielsweise kleine Marzipankarotten zu einem Möhrenkuchen mit Buttercreme aus. Geschmacklich passt es darüber hinaus auch zu fruchtigen Kuchen mit beispielsweise Äpfeln oder Kirschen. Zuckerdekor. Klassischen Zuckerdekor kennen die meisten in Form von kleinen Blumen. Zu kaufen gibt es ihn aber inzwischen in allen erdenklichen Formen und Farben – von schwarz-weißen Fußbällen bis hin zu farbenfrohen Waldtieren. Wähle den Zuckerdekor je nach Anlass und ordne ihn nach deinen Wünschen auf dem Kuchen an. Damit er auch bleibt, wo er soll, bietet sich eine Creme – etwa Butter- oder Sahnecreme – als Basis oder essbarer Dekorkleber an. Deinen eigenen Zuckerdekor stellst du aus Eischnee, Puderzucker und Lebensmittelfarbe selbst her. Daraus formst du mit Spritztüllen oder speziellen Pinseln das gewünschte Motiv. Achtung: Der Zuckerdekor muss 24 Stunden lang trocknen – plane diese Zeit mit ein. Früchte und essbare Blüten. Einen eigenen dekorativen Twist bieten natürliche Dekorationen aus Früchten. Rote Beeren, Ananasringe oder halbierte Pfirsiche schmecken frisch und passen auch zu schokoladigen Kuchenteigen. Ganz gleich, ob wild durcheinander oder zu einem Muster gelegt: mit Obst wird dein Kuchen fruchtig und bunt. Früchte finden am besten auf feuchter Glasur halt. Auf einem trockenen Untergrund hilft dir Gelatine für mehr Haftung. Ebenfalls ein echter Hingucker: essbare Blüten. Jasmin, Kapuzinerkresse und Vergissmeinnicht sehen schön aus und haben zudem einen angenehmen Geschmack, der wunderbar mit süßem Teig harmoniert. Kekse dekorieren: Schnell und einfach. Keksverzierungen für jeden Geschmack. Anders als beim Kuchen dekorierst du Kekse zum Teil schon vor dem Backen. Bepinsle deine Kekse beispielsweise noch vor dem Backen mit Eigelb. So kriegen sie eine besonders schöne goldgelbe Farbe und den typischen Glanz. Diese Art der Keks-Dekoration ist sehr zurückhaltend, verändert den Geschmack deiner Plätzchen dafür sehr leicht. Ebenfalls vor dem Backen verzierst du Kekse mit Nüssen. Drücke die gewünschten Nüsse, beispielsweise Wal- oder Haselnüsse, in den Keksteig. Bei großen Keksen kannst du auch ein Muster mit kleineren Nüssen legen. Das sieht dekorativ aus und schmeckt dazu. Nach dem Backen stehen dir ähnlich wie beim Kuchen viele Deko-Möglichkeiten offen. Besonders beliebt ist der klassische Zuckerguss. Für ein auffälliges Aussehen sorgt zusätzliche Schokolade. Bestreiche deine Kekse zunächst mit Zuckerguss und gib anschließend etwas flüssige Schokolade darauf. Ziehe nun einen Holzspieß durch die Schokolade, sodass ein Muster entsteht. Genauso schokoladig und zudem unkompliziert ist Kakaopulver. Wälze deine warmen, frisch gebackenen Kekse in gezuckertem Kakaopulver.  Sieht pudrig aus und schmeckt köstlich. MUSTER EINBACKEN Mit speziellen Teigrollen prägst du den Keksteig schon vor dem Backen mit einem Muster. Enthält dein Teig Triebmittel wie Backpulver oder Natron, solltest du das Muster sehr tief eindrücken. Sonst geht es beim Backen verloren. Kuchen und Kekse verzieren wie ein Profi. 1. Russische Spritztüten: Diese Tüllen haben ein raffiniertes ausgestanztes Muster und es gibt sie in bis zu 90 verschiedenen Varianten. Mit Übung, einer besonders standfesten Creme und einer ruhigen Hand spritzt du mit ihnen zauberhafte Blüten, die fast echt aussehen. 2. Lace-Matten: Essbare Spitzenbordüren? Ja, das gibt‘s! Mit Lace-Matten aus Silikon und einer speziell angerührten, essbaren Paste stellst du filigrane Spitzenmuster selbst her. 3. Modellierwerkzeug: Statt mit den Fingern bearbeitest du Fondant, Marzipan und Co. am besten mit dem passenden Modellierwerkzeug. Mit ihm schneidest und formst du deine Dekoration ganz individuell. 4. Gitterschneider: Für gedeckte Kuchen wie die klassische Linzer Torte oder Kekse mit Mustern benutzt du einfach einen Gitterschneider. Er sorgt für eine gleichmäßige Struktur. 5. Veiner: Hinter dem englischen Begriff steht ein Werkzeug, mit welchem du feinste Äderchen auf selbstgemachte Blüten und Blätter druckst. So sehen sie noch echter aus. Entdecke mehr Tipps rund ums Backen.

Kuchen und Kekse dekorieren

Kuchen und Kekse dekorieren

Kuchen und Kekse dekorieren leicht gemacht. Fondant, Zuckerguss, Streusel oder Buttercreme – Möglichkeiten zum Dekorieren von Kuchen und Keksen gibt es viele. Ob schlicht oder aufwendig, eine hübsche Verzierung macht gleich noch mehr Appetit auf die süße Leckerei. Schließlich isst das Auge mit. Wie du dekorierst und was du dafür brauchst, erfährst du hier. Buttercreme und Fondant ↓ Streusel und Co. ↓ Kekse dekorieren ↓ Hilfsmittel für Fortgeschrittene ↓ Kuchen dekorieren: Glasur, Buttercreme und Fondant. Die leichteste Art dein Gebäck zu verzieren ist eine einfache Glasur. Dafür brauchst du nur zwei Dinge: Puderzucker und Wasser. Siebe zunächst den Puderzucker, damit er frei von Klümpchen ist. Dann verrührst du ihn mit ein wenig Wasser zu einer glatten, dickflüssigen Masse. Das Wasser gibst du am besten in kleinen Schlucken dazu, bis du die gewünschte Konsistenz erreicht hast. Fruchtiger wird es mit Zitronensaft statt Wasser. Dadurch bekommt deine Glasur eine frische Note. Für eine besonders weiße Farbe nutzt du erhitzte Milch. Keine Sorge: Durch den hohen Zuckergehalt ist die Glasur mit Milch ebenso lange haltbar wie die zitronige Variante. Durch rote Säfte wie beispielsweise Johannisbeer- oder Granatapfelsaft wird der Guss dagegen rosa und hat ein köstliches Fruchtaroma. Innen wie außen lecker: Buttercreme. Charakteristisch für Buttercreme ist ihr intensiver Geschmack und ihre Formbarkeit. Sie eignet sich daher sowohl als Füllung als auch als Überzug für Torten und Kuchen. Es gibt regional unterschiedliche Rezepte, beispielsweise für amerikanische und französische Buttercreme. Der entscheidende Unterschied besteht darin, dass französische Buttercreme mit Eigelb gemacht wird und in ihrer Konsistenz sehr viel geschmeidiger ist als amerikanische. Variiere dein Rezept zusätzlich, indem du gemahlene Nüsse, kandierte Früchte oder Likör untermischst. Durch ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe gibst du der Buttercreme eine schöne Tönung. Noch mehr Farbe gefällig? Dann gestalte deine Tortendekoration beispielsweise mit einem Farbverlauf. Mit ein wenig Übung und Werkzeugen wie Kammschabern, Glasurmessern oder Spritztüllen trägst du die Creme glatt, strukturiert oder tupfenförmig auf. Fondant: Süßer Zuckertraum. Farbenfroh und formbar – das ist Fondant. Die Zuckermasse stellst du aus Puderzucker, Zitronensaft, Pflanzenfett, Wasser und wahlweise Lebensmittelfarbe selber her oder kaufst sie einfach fertig. Fondant ist in allerlei Farben erhältlich. Rolle ihn auf die gewünschte Größe aus und lege ihn auf deinen Kuchen. Anschließend streichst du ihn von der Mitte aus nach außen über den Rand hinweg glatt und drückst ihn sanft an den abgekühlten Kuchen. Die glatte Oberfläche eignet sich wunderbar für weitere Deko-Elemente wie Zuckerperlen, Blütendekor oder essbarem Glitzer. Damit die Deko auch hält, befestigst du sie vorzugsweise mit essbarem Dekorkleber. Die besten Toppings. Streusel und Perlen. Dekoriere deinen Kuchen im Nu mit Streuseln und Perlen. Auf einer frisch aufgetragenen Glasur haften sie ideal. Egal, wie du sie streust: Es sieht einfach immer gut aus. Hier können sogar schon die kleinsten Bäcker mithelfen, indem sie fleißig bunte Streusel auf den Kuchen geben. Mit ein bisschen mehr Aufwand kreierst du mit Zuckerperlen Umrandungen, die du mit Streuseln ausfüllst. Achte bei aller Kreativität darauf, dass das Gesamtbild stimmig bleibt – sonst wirkt dein Kuchen schnell überladen. Marzipan. Aromatisch duftend und mit feinem Mandelgeschmack präsentiert sich Marzipan. Die Masse aus gemahlenen Mandeln eignet sich sowohl als Backzutat in deinem Kuchen als auch als reines Deko-Element. Mit Lebensmittelfarben färbst du Marzipan leicht ein und modellierst es anschließend. Marzipan-Figuren gibt es aber auch fertig zu kaufen. Besonders gut sehen beispielsweise kleine Marzipankarotten zu einem Möhrenkuchen mit Buttercreme aus. Geschmacklich passt es darüber hinaus auch zu fruchtigen Kuchen mit beispielsweise Äpfeln oder Kirschen. Zuckerdekor. Klassischen Zuckerdekor kennen die meisten in Form von kleinen Blumen. Zu kaufen gibt es ihn aber inzwischen in allen erdenklichen Formen und Farben – von schwarz-weißen Fußbällen bis hin zu farbenfrohen Waldtieren. Wähle den Zuckerdekor je nach Anlass und ordne ihn nach deinen Wünschen auf dem Kuchen an. Damit er auch bleibt, wo er soll, bietet sich eine Creme – etwa Butter- oder Sahnecreme – als Basis oder essbarer Dekorkleber an. Deinen eigenen Zuckerdekor stellst du aus Eischnee, Puderzucker und Lebensmittelfarbe selbst her. Daraus formst du mit Spritztüllen oder speziellen Pinseln das gewünschte Motiv. Achtung: Der Zuckerdekor muss 24 Stunden lang trocknen – plane diese Zeit mit ein. Früchte und essbare Blüten. Einen eigenen dekorativen Twist bieten natürliche Dekorationen aus Früchten. Rote Beeren, Ananasringe oder halbierte Pfirsiche schmecken frisch und passen auch zu schokoladigen Kuchenteigen. Ganz gleich, ob wild durcheinander oder zu einem Muster gelegt: mit Obst wird dein Kuchen fruchtig und bunt. Früchte finden am besten auf feuchter Glasur halt. Auf einem trockenen Untergrund hilft dir Gelatine für mehr Haftung. Ebenfalls ein echter Hingucker: essbare Blüten. Jasmin, Kapuzinerkresse und Vergissmeinnicht sehen schön aus und haben zudem einen angenehmen Geschmack, der wunderbar mit süßem Teig harmoniert. Kekse dekorieren: Schnell und einfach. Keksverzierungen für jeden Geschmack. Anders als beim Kuchen dekorierst du Kekse zum Teil schon vor dem Backen. Bepinsle deine Kekse beispielsweise noch vor dem Backen mit Eigelb. So kriegen sie eine besonders schöne goldgelbe Farbe und den typischen Glanz. Diese Art der Keks-Dekoration ist sehr zurückhaltend, verändert den Geschmack deiner Plätzchen dafür sehr leicht. Ebenfalls vor dem Backen verzierst du Kekse mit Nüssen. Drücke die gewünschten Nüsse, beispielsweise Wal- oder Haselnüsse, in den Keksteig. Bei großen Keksen kannst du auch ein Muster mit kleineren Nüssen legen. Das sieht dekorativ aus und schmeckt dazu. Nach dem Backen stehen dir ähnlich wie beim Kuchen viele Deko-Möglichkeiten offen. Besonders beliebt ist der klassische Zuckerguss. Für ein auffälliges Aussehen sorgt zusätzliche Schokolade. Bestreiche deine Kekse zunächst mit Zuckerguss und gib anschließend etwas flüssige Schokolade darauf. Ziehe nun einen Holzspieß durch die Schokolade, sodass ein Muster entsteht. Genauso schokoladig und zudem unkompliziert ist Kakaopulver. Wälze deine warmen, frisch gebackenen Kekse in gezuckertem Kakaopulver.  Sieht pudrig aus und schmeckt köstlich. MUSTER EINBACKEN Mit speziellen Teigrollen prägst du den Keksteig schon vor dem Backen mit einem Muster. Enthält dein Teig Triebmittel wie Backpulver oder Natron, solltest du das Muster sehr tief eindrücken. Sonst geht es beim Backen verloren. Kuchen und Kekse verzieren wie ein Profi. 1. Russische Spritztüten: Diese Tüllen haben ein raffiniertes ausgestanztes Muster und es gibt sie in bis zu 90 verschiedenen Varianten. Mit Übung, einer besonders standfesten Creme und einer ruhigen Hand spritzt du mit ihnen zauberhafte Blüten, die fast echt aussehen. 2. Lace-Matten: Essbare Spitzenbordüren? Ja, das gibt‘s! Mit Lace-Matten aus Silikon und einer speziell angerührten, essbaren Paste stellst du filigrane Spitzenmuster selbst her. 3. Modellierwerkzeug: Statt mit den Fingern bearbeitest du Fondant, Marzipan und Co. am besten mit dem passenden Modellierwerkzeug. Mit ihm schneidest und formst du deine Dekoration ganz individuell. 4. Gitterschneider: Für gedeckte Kuchen wie die klassische Linzer Torte oder Kekse mit Mustern benutzt du einfach einen Gitterschneider. Er sorgt für eine gleichmäßige Struktur. 5. Veiner: Hinter dem englischen Begriff steht ein Werkzeug, mit welchem du feinste Äderchen auf selbstgemachte Blüten und Blätter druckst. So sehen sie noch echter aus. Entdecke mehr Tipps rund ums Backen.

Rezeptinspiration

Rezeptinspiration

Rezeptinspiration. Besondere Ideen und frische Gerichte, die deinen Kochalltag auf’s nächste Level bringen. Was kochen wir heute? Diese Frage stellen wir uns alle. Am liebsten würden wir jeden Tag frisch und gesund kochen und unsere Gäste stets mit unseren Kochkünsten beeindrucken. Aber wo bleiben die Ideen? Hier sind sie! Frische Inspirationen für alle Heldinnen und Helden der Küche. Frische Inspiration für deinen Teller. Geliebte Klassiker. Entdecke traditionelle deutsche Hausmannskost noch einmal neu. Deutsche Hausmannskost- rezepte sind regional geprägt. Oktoberfest: Essen wie auf der Wiesn. Traditionelle Leckereien und zünftige Snacks für deine Party. Cocktailrezepte: Von leicht bis klassisch. Mit einer Handvoll Basiszutaten und etwas Zubehör kannst du jede Menge Barzauber schaffen. Eis-Rezepte zum Selber machen: Lecker und einfach. Du wirst überrascht sein, wie einfach es ist, selber leckeres Eis auch ohne Eismaschine zu machen. Hier kommt unsere große Auswahl an kreativen Rezepten. Ice Cream Rolls: Eiskalte Röllchen. Probiere etwas Neues! Sogenanntes Rolleis liegt voll im Trend. Wir zeigen dir, was das ist und wie du es ganz einfach selbst machen kannst. Vegetarisch grillen: Entdecke die Vielfalt! Hier gibt es jede Menge vegetarische Grillrezepte auszuprobieren, Gemüsesorten zu kombinieren und fleischlose Alternativen zu testen. Schnapp dir Gemüseschäler und Grillzange tauche in die bunte vegetarische Grillwelt ein. Rhabarberrezepte für Süsses & Herzhaftes. Endlich Rhabarberzeit! Hier sind unsere vielseitigen Rezeptideen für saisonalen Genuss. Plane deine eigene Teatime. Die Teatime oder wie die Briten selbst sagen, der „Afternoon Tea“, ist ein echter Klassiker der britischen Esskultur. Lass dich von unseren Rezepten für deine eigene englische Teatime inspirieren! Rezeptinspiration: Quiche - Schnelle Ideen. Diese deftige Variante eines Kuchens passt in jede Jahreszeit und kann für jeden Geschmack variiert werden. Lass dich von unseren vielseitigen Quiche-Rezepten überraschen. Wintersuppen und Eintöpfe. Welche verschiedenen Suppenarten es gibt und was eigentlich der Unterschied zwischen Suppe und Eintopf ist, erfährst du in unserem Beitrag. Dazu gibt's Inspirationen und Rezepte. Rezeptinspiration: Proteinreich und vegan. Wofür du pflanzliches Eiweiß brauchst und in welchen Lebensmitteln du es findest, erfährst du hier. Entdecke auch unsere tollen veganen Rezeptideen! So bringst du mehr Abwechslung auf deinen Teller. Das könnte dich auch interessieren.

Für Genießer

Für Genießer

Für Genießer. Inspirationen rund um das Thema Kochen, Genuss und Lebensmittel. Die Welt gehört denen, die sie genießen! Ob die passende Rezeptinspiration für etwas mehr Abwechslung in deiner Koch-Routine, frische Fakten und Wissenswertes über dein Lieblingsobst und -gemüse oder alles Wichtige über bewusste Ernährung und wie du sie ganz einfach in deinen Alltag integrieren kannst – hier dreht sich alles um genüsslich, inspirierende Themen. Rezeptinspiration →Bewusste Ernährung →Küche & Kochen →Weinwelt →Grillwelt →Backwelt → Leckere Inspiration für Genießer. Dein Weihnachtsmenü zum ALDI Preis. Rezeptideen für dein 3-Gänge-Menü – festlich, besonders, preiswert. So ein Weihnachtsmenü ist auch immer ein bisschen wie ein Lieblingssong. Ohne gutes Intro geht nichts. Geliebte Klassiker. Entdecke traditionelle deutsche Hausmannskost noch einmal neu. Oktoberfest: Essen wie auf der Wiesn. Traditionelle Leckereien und zünftige Snacks für deine Party. Salate zum Grillen: Du hast die Wahl. Was wären all die Köstlichkeiten vom Rost ohne die perfekte Umrahmung? Erst die richtigen Salate zum Grillen machen das BBQ rund. Bewusste Ernährung: Darauf kommt‘s an. So ernährst du dich ohne Verzicht genussvoll und nachhaltig. Szenekoch The Duc Ngo bei ALDI SÜD. Die neue Staffel von #WieEinGourmet ist gestartet. Cocktailrezepte: Von leicht bis klassisch. Mit einer Handvoll Basiszutaten und etwas Zubehör kannst du jede Menge Barzauber schaffen. So bringst du Sommer und Sonne in dein Glas. Ice Cream Rolls: Eiskalte Röllchen. Probiere etwas Neues! Sogenanntes Rolleis liegt voll im Trend. Wir zeigen dir, was das ist und wie du es ganz einfach selbst machen kannst. Eis-Rezepte zum Selber machen: Lecker und einfach. Du wirst überrascht sein, wie einfach es ist, selber leckeres Eis auch ohne Eismaschine zu machen. Hier kommt unsere große Auswahl an kreativen Rezepten. Gemüse grillen: Genuss trifft Vielfalt. Wir zeigen, wie du mit easy Rezepten beim Grillen mit Gemüse punktest. Durch Vielfalt wird es zum heißen Hauptdarsteller. Vegetarisch grillen: Entdecke die Vielfalt! Hier gibt es jede Menge vegetarische Grillrezepte auszuprobieren, Gemüsesorten zu kombinieren und fleischlose Alternativen zu testen. Schnapp dir Gemüseschäler und Grillzange tauche in die bunte vegetarische Grillwelt ein. Rhabarberrezepte für Süsses & Herzhaftes. Endlich Rhabarberzeit! Hier sind unsere vielseitigen Rezeptideen für saisonalen Genuss. Rhabarber schmeckt nur gesüßt? Weit gefehlt! Plane deine eigene Teatime. Die Teatime oder wie die Briten selbst sagen, der „Afternoon Tea“, ist ein echter Klassiker der britischen Esskultur. Lass dich von unseren Rezepten für deine eigene englische Teatime inspirieren! Rezeptinspiration: Quiche - Schnelle Ideen. Diese deftige Variante eines Kuchens passt in jede Jahreszeit und kann für jeden Geschmack variiert werden. Lass dich von unseren vielseitigen Quiche-Rezepten überraschen. WINTERSUPPEN UND EINTÖPFE. Welche verschiedenen Suppenarten es gibt und was eigentlich der Unterschied zwischen Suppen und Eintopf ist, erfährst du in unserem Beitrag. Dazu gibt`s Inspiration und Rezepte. FRISCHE-ABC: DIE AVOCADO. Hier zeigt sich die Avocado auf ihre geschmackvolle Art: Mit Rezepten zum ganz einfach Nachmachen und Genießen. Wo sie herkommt, wie du sie richtig lagerst und was du mit ihr kochen kannst, erfährst du in unserem Frische-ABC. Rezeptinspiration: Proteinreich und Vegan. Wofür du pflanzliches Eiweiß brauchst und in welchen Lebensmitteln du es findest, erfährst du hier. Entdecke auch unsere tollen veganen Rezeptideen! Weinwelt: Genuss aus dem richtigen Glas. Für großen Weingenuss ist nicht nur der Wein, sondern auch die Auswahl des passenden Glases entscheidend. Welches Weinglas du für welchen Wein nutzt, ist dabei keine komplizierte Wissenschaft – wenn du ein paar einfache Regeln befolgst. Frische-ABC: Die MANGO. Die Mango punktet mit ihrem sonnig-süßen Fruchtfleisch: Alles über die exotische Tropenfrucht und leckere Rezepte zum Nachmachen und Genießen gibt es in unserem Frische-ABC zu entdecken. In Indien gilt der Mangobaum als heilig. Küche & Kochen: Lebensmittel einfrieren. Um Nährstoffe und Geschmack zahlreicher Lebensmittel möglichst lange zu erhalten, ist das Einfrieren eine sehr gute, einfache Methode. Mit unseren „eiskalten“ Tipps und Tricks zeigen wir dir, wie du schnell und einfach einen leckeren und haltbaren Vorrat anlegst. Bewusste Ernährung: In kleinen Häppchen zum Ziel. Hier findest du einige Ideen, wie du ganz einfach und mit Genuss deinen ganz persönlichen Weg zu einer ausgewogenen Ernährung finden kannst – und sogar die kleinsten Familienmitglieder für verschiedene Lebensmittel begeisterst! Für Genießer: 4 Fakten. Das könnte dich auch inspirieren.

Ice Cream Rolls

Ice Cream Rolls

Ice Cream Rolls: Eiskalte Röllchen. Rezepte, Tipps und Toppings für das trendy Eis. Du kannst dich nicht zwischen Kugeleis und Eis am Stiel entscheiden? Dann probiere etwas Neues! Sogenanntes Rolleis liegt voll im Trend. In einigen größeren Städten gibt es mittlerweile sogar eigene Eisdielen für Ice Cream Rolls: zum Beispiel in Berlin, Düsseldorf oder München. Aber auch wenn du keinen Laden für Ice Cream Rolls in der Nähe hast, kannst du die süßen Röllchen genießen. Selber machen ist die Devise! Ice Cream Rolls von der Platte: Woher kommt der Trend? Wenn du schon einmal in Thailand oder Vietnam im Urlaub warst, kennst du die süßen Ice Cream Rolls vielleicht schon. Denn das Rolleis wird in den südostasiatischen Ländern an kleinen Straßenständen und auf Märkten angeboten und frisch vor den Augen der staunenden Touristen zubereitet. Die flüssige Eismasse, meist ist es ein Mix aus gezuckerter Kondensmilch und Sahne, wird auf einer Minus-30-Grad-kalten Kühlplatte dünn verstrichen. Das Eis gefriert sofort und bildet so keine Eiskristalle aus. Als nächstes werden Toppings wie Früchte, Cookies oder Schokolade mithilfe zweier Spatel kleingehackt und unter die Eismasse gemischt. Die nun aromatisierte Eiscreme wird auf der Kühlplatte erneut sehr dünn ausgestrichen und zum Schluss mit dem scharfen Spatel zu kleinen zarten Ice Cream Rolls aufgerollt. Ice Cream Rolls: Grundrezept für die Eismasse. Wenn du jetzt Lust bekommen hast auf Ice Cream Rolls von der Eisplatte, dann benötigst du zunächst eine Eismasse. Die Profis an den Eisständen in Thailand und Vietnam zaubern aus der eher dünnflüssigen Grundmasse aus Kondensmilch und Sahne wunderschöne, akkurate Röllchen. Für Anfänger ist eine klassische Eismasse gut geeignet. Diese ist etwas cremiger und dicker und lässt sich einfacher zu Ice Cream Rolls aufrollen. Das Basisrezept für Eiscreme wird auch Englische Creme oder Crème anglaise genannt. Und so geht’s: Du benötigst: 400 ml Milch 200 ml Sahne 4 Eigelb 90 g Zucker 1 Päckchen Vanillinzucker Die Profis an den Eisständen zaubern aus der Grundmasse wunderschöne, akkurate Röllchen. Die Milch und die Sahne vermischen. Kurz aufkochen und anschließend abkühlen lassen. Die Eigelbe mit dem Zucker und dem Vanillinzucker cremig mixen. Die Eiermasse in die abgekühlte Sahne-Milch rühren und über einem Wasserbad unter ständigem Rühren erwärmen. Die Masse darf nicht zu heiß werden, damit das Ei nicht stockt. Sobald die Creme eine dickliche Konsistenz erreicht hat, vom Herd nehmen und vollständig abkühlen lassen. Danach kann sie für die Ice Cream Rolls verwendet werden. Tipp: Du kannst die Grundmasse für deine Ice Cream Rolls auch noch modifizieren, indem du weitere Geschmacksrichtungen hinzufügst. So könntest du beispielsweise für ein leuchtend gelbes Eis pürierte Mango untermixen, für eine schokoladige Variante Nuss-Nugat-Creme oder etwas Karamellsauce unterheben. Wähle deine Geschmacksrichtung. Von Erdbeer-Eis zu Schoko-Eis und wieder zurück? Mit den Toppings passt du die einfache Eismasse ganz nach deinem Lieblingsgeschmack an. Mit diesen Zutaten erfindest du spannende Ice-Cream-Roll-Rezepte. Kombinieren ist strengstens erlaubt! Du benötigst: Frische Früchte mit weichem Fruchtfleisch, etwa Beeren, Mango oder Kirschen Crunchy Zutaten wie zerkleinerte Kekse, gehackte Nüsse oder Cerealien Aromaspender wie gehackte Kräuter, geriebene Zitronenschale, Zimt oder Kokosflocken Schokoladiges wie Brownies, gehackte Schokoriegel, Pralinen oder Schokosplitter Flüssige oder cremige Toppings wie Karamellsauce, Erdnussbutter oder Nuss-Nugat-Creme Toppings kombinieren? Ist strengstens erlaubt! Die Eisrollplatte Ab Juni in deinen ALDI SÜD Filialen erhältlich. Ambiano Speiseeis-Maschine Für alle, die klassischen Eis-Genuss lieben. Eisröllchen ohne Rolleismaschine? Wusstest du, dass du Ice Cream Rolls auch ohne professionelle Kühlplatte herstellen kannst? Es dauert etwas länger und erfordert Platz in deinem Tiefkühler, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen. Lege einfach ein unbeschichtetes Blech, einen flachen Glasteller oder eine unbeschichtete, flache Pfanne für mindestens eine Stunde ins Gefrierfach. Gieße anschließend deine vorbereitete Eismasse auf die Platte und gib Toppings deiner Wahl drauf. Die Toppings mit zwei Spachteln fein zerkleinern und unter die Masse mischen. Dünn (ca. 2 mm) und glatt verstreichen und circa eine Stunde gefrieren lassen. Die gefrorene Masse kannst du nun mithilfe eines scharfen Spachtels Wusstest du, dass du Ice Cream Rolls auch ohne professionelle Kühlplatte herstellen kannst? Eis Cream Rolls: Rezepte für noch mehr Trends. Ice Cream Rolls sind natürlich nicht der einzige spannende Trend aus der Eistheke. Auch das klassische Eis am Stiel erlebt in vielen verschiedenen Varianten von Wassereis über Joghurt bis hin zur veganen Version ein Comeback. Oder du probierst dich an den kleinen kunstvoll gerollten Eiskugeln nach Art japanischer Mochi. Veganes Avocado-Eis Beeren-Popsicles mit Joghurt Mochi-Eis mit Erdbeerfüllung Sandwich-Eis mit Beerenmix-Crème fraîche Das könnte dich auch interessieren.

Valentinstag

Valentinstag

Valentinstags-Menü: Ideen für Verliebte. Liebe geht durch den Magen. Love, Love, Love: Am 14. Februar hat die Liebe ihren eigenen Feiertag. Du möchtest mitfeiern und deinen Liebsten oder deine Liebste mit einem romantischen Valentinstags-Menü überraschen? Lass dich von unseren Rezeptideen inspirieren und stell dir das perfekte Menü für einen ganz besonderen Abend zusammen.  Valentinstag-Menü wie im Restaurant? Planung ist alles! Weiße Tischdecken, Kerzenlicht und gutes Essen: Na klar, im Restaurant ist für alles gesorgt. Doch wie wäre es, wenn du diese besondere Atmosphäre zu dir nach Hause holst? Denn das ganz persönliche Valentinsmenü daheim hat jede Menge Vorteile. Schließlich ergattert ihr hier garantiert den besten Tisch, das Essen ist genau auf euren Geschmack abgestimmt und ihr seid ganz für euch. Zaubert euch ein romantisches Menü und stoßt auf die Liebe an. Am besten planst du dein Valentinstags-Menü schon einige Tage im Voraus. Wenn du am Valentinstag nicht viel Zeit zum Kochen hast, dann wähle Gerichte, die du gut vorbereiten kannst. Besonders Desserts, Suppen oder gebackene Hauptspeisen können schon am Vortag gekocht werden. Hier findest du ein paar Tipps für deine Planung: Wann habt ihr Zeit? Wird es ein ausgedehnter Brunch oder ein schickes Dinner? Welche Gerichte mögt ihr am liebsten? Kann man diese in einem Valentinsmenü kombinieren? Gibt es exotische Zutaten, die ihr schon immer einmal probieren wolltet? Kombiniere altbewährte Rezepte mit Neuem, so ist auf jeden Fall etwas für beide dabei. Bereite das Valentinstag-Menü so vor, dass du zwischen den Gängen nicht mehr viel Zeit in der Küche verbringen musst. Sorge mit Licht, Tischschmuck oder Blumen für das richtige Ambiente. Wähle harmonische Musik aus oder Songs, die euch etwas bedeuten. Der Klassiker: 3-Gänge-Menü zum Valentinstag. Zum Anstoßen: Sekt-Cocktail mit Granatapfel. Ein prickelnder Drink gehört zum Valentinsmenü dazu. Cranberrysaft und Granatapfel verwandeln den Sekt in einen rubinroten Liebestrank. Wer auf Alkohol verzichten möchte, nimmt einfach Sprudelwasser statt Sekt. Rezept ansehen Die Vorspeise: Valentinstags-Salat. Wer sagt, dass die Liebe immer kompliziert sein muss? Mit ein paar Ausstechformen und ein bisschen Herz beim Arrangement setzt du den Vorspeisen-Klassiker Caprese als Valentinsgruß in Szene. Rezept nachkochen Der Hauptgang: Rinderfilet mit Kräutern. Zart gegartes Rinderfilet mit Kräutern, Pasta und blanchierte Zucchini: Der Hauptgang des Valentinsmenüs ist etwas Besonderes, ohne schwer in der Zubereitung zu sein oder im Magen zu liegen. Die geschmorten Tomaten sorgen für frische Farbigkeit. Zum Rezept Das Dessert: Rote-Bete-Pancakes. Der süße Abschluss des Valentinstags-Menüs überzeugt mit leuchtenden Farben und fruchtigem Geschmack. Die Rote Bete ist perfekt geeignet, um Lebensmitteln auf natürliche Weise zarte Rot- oder Rosa-Nuancen zu geben. Rezept entdecken Lieblingsessen für das Menü zum Valentinstag. Etwas Besonderes soll es für das Menü zum Valentinstag sein. Dafür musst du aber nicht unbedingt zu Luxuszutaten wie Hummer, Trüffel oder Blattgold greifen. Auch ein ganz alltägliches Lieblingsgericht kannst du in einen echten Valentinstags-Gruß verwandeln. Schließlich geht es ja darum, dem anderen zu zeigen, dass du ihn kennst. Es kommt allein auf die Präsentation an. So ein Teller mit herzig angerichteter Pasta oder Pizza in Herzform zaubert ganz sicher ein Schmunzeln auf jedes Gesicht. Valentinstags-Bolognese. Spaghetti Bolognese sind ein richtiges Lieblingsessen. Wickle beim Anrichten aus den Spaghetti einzelne Nudelnester und setze diese zu einem Herzen zusammen. So einfach wird ein Rezept für dein Valentinstags-Menü daraus. Rezept ansehen Valentinstags-Pizza. Ich schenk dir mein Herz! Den Pizzateig ausrollen, mit einem Messer in Herzform schneiden und nach Lust und Laune mit euren Lieblingszutaten belegen: Dieser Valentinsgruß ist besonders einfach und schnell gezaubert. Rezept nachkochen Aus dem alltäglichen Lieblingsgericht wird ein echter Valentinstags-Gruß. Herzhafter Partysnack. Ein kleiner feiner Snack statt großem Valentinstagsmenü? Die kleinen Brothappen mit Frischkäse beweisen, dass es nie zu wenig Zeit geben kann, um seine Liebe zu zeigen. Perfekt auch für ein kleines Picknick oder als Teil eines Büfetts. Zum Rezept Statt Menü zum Valentinstag: Liebesgrüße aus dem Backofen. Dein Lieblingsmensch ist ein Süßschnabel? Dann sollte dein Valentinstags-Menü natürlich auch eine süße Köstlichkeit enthalten. Ob Kuchen, Muffin oder Törtchen: So ein selbst gebackener Liebesbeweis eignet sich auch perfekt als Valentins-Geschenk. Vor allem kleine, portionierte Happen sind perfekt für zwei. Wenn aber doch etwas übrig bleibt, freuen sich auch Freunde und Kollegen über eine Überraschung. Kuchen mit Herz. Auf den ersten Blick sieht er aus wie ein ganz normaler Rührkuchen in der Kastenform. Doch beim Anschneiden kommt die herzige Überraschung zum Vorschein. Eine tolle Idee für den Valentinstag! Zum Rezept Blätterteig-Rosen. Du möchtest in diesem Jahr wieder Rosen verschenken? Wie wäre es mit einer essbaren Variante aus knusprigem Blätterteig und fruchtigen Äpfeln? Diese sieht mindestens genauso schön aus wie das Original. Rezept nachkochen Valentins-Churros. Das knusprig ausgebackene Spritzgebäck aus Spanien ist ein echter Verwandlungskünstler und lässt sich auch in Herzform zubereiten. Ein süßer Snack für unterwegs oder zum zweisamen Kaffeetrinken. Rezept entdecken Die geheime Zutat? Liebe! Warum feiern wir eigentlich Valentinstag? Ihr sitzt bei eurem liebevoll gekochten Valentinstags-Menü und fragt euch, woher der Brauch eigentlich stammt? Tatsächlich ist der Ursprung des Valentinstages so mysteriös wie die Liebe selbst. Seinen Namen soll der Tag dem heiligen Valentin verdanken, oder wahrscheinlich mehreren frühchristlichen Heiligen mit diesem Namen, um deren gute Taten sich viele Legenden ranken. Der heilige Valentin soll im 3. Jahrhundert in Rom verbotenerweise Verliebte nach christlichem Ritual getraut haben, besonders Soldaten, die zu jener Zeit nicht heiraten durften. Liebenden soll er Blumen aus seinem Garten geschenkt haben. Andere Theorien sehen den Ursprung des Valentinstages in den sogenannten Luperkalien, einem Fruchtbarkeitsfest, das schon vor über 2000 Jahren im Römischen Reich veranstaltet wurde – und zwar am 15. Februar. Der historische Hintergrund kann zwar nicht genau belegt werden, doch die Idee des Valentinstages war in der Welt. Ab dem 15. Jahrhundert entwickelt sich in England die Tradition, seine Zuneigung durch kleine Geschenke zu zeigen. Durch Auswanderer fand der Brauch im 19. Jahrhundert seinen Weg in die englischsprachige Welt und von da Mitte des 20. Jahrhunderts auch nach Deutschland. Und weil die Liebe es einfach wert ist, gefeiert zu werden, ist so ein romantisches Valentinstags-Menü auch heute noch ganz in Mode. Vom historischen Brauch zum Welttag der Liebe. Das könnte dich auch interessieren.

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