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Krumme Dinger

Krumme Dinger

Äpfel sind manchmal krumm – aber lecker Die Natur ist vielfältig! Mit unserer Eigenmarke Krumme Dinger geben wir leckeren, krummen Äpfeln eine Chance. Warum das ein Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung ist, zeigt ein Besuch beim Apfelbauern Stefan Mömesheim in der Voreifel. Ein Besuch beim Apfelbauer Krumme Äpfel sind Naturprodukte Stefan Mömesheim ist Apfelbauer am Rande der Voreifel. In dem sonnenverwöhnten Landstrich rund um Meckenheim gedeihen Äpfel unter den besten Bedingungen. Doch die Natur ist vielfältig. „Manchmal ernte ich einen Apfel, dem die vorgeschriebene rote Deckfarbe fehlt“, sagt der Apfelbauer. Oder der Apfel ist größer gewachsen als die Norm es erlaubt. Auch ein etwas kleiner geratenes Exemplar fällt aus dem Raster. Und ein knubbeliger Apfel hat sowieso keine Chance auf einen Platz in der Obstabteilung. Vielfalt wertschätzen statt verschwenden „Äpfel, die nur ein wenig von der Norm abweichen, werden wie Fallobst behandelt“, berichtet Stefan Mömesheim. Das heißt konkret: Die schmackhaften, knackigen Äpfel landen bestenfalls in der Saftpresse. Äpfel mit kleinen Makeln generell auszusortieren, hält der Apfelbauer für Lebensmittelverschwendung. Deshalb begrüßt der Obstproduzent die ALDI SÜD Eigenmarke Krumme Dinger, die Äpfel mit kleinen Schönheitsfehlern in den Handel bringt. Bei krummen Äpfeln zählt der Geschmack „Die Äpfel mit kleinen Schönheitsfehlern schmecken genauso gut wie die makellosen“, sagt Stefan Mömesheim. „Sie wurden mit der gleichen Sorgfalt über Monate gehegt und schonend mit der Hand geerntet.“ Für dich zählt vor allem der Geschmack? Die Krummen Dinger von Stefan Mömesheim und weiteren regionalen Apfelbauern findest du zum günstigen Preis als Äpfel der Handelsklasse II in unseren Filialen. Krumme Dinger in unserem Frische-Sortiment Künftige Bio-Äpfel als Krumme Dinger In einigen ausgewählten ALDI SÜD Filialen vertreiben wir auch Äpfel von Bauern, die auf Bio-Anbau umstellen, unter dem eingängigen Namen Krumme Dinger. Der Hintergrund: Bis ein Bauer seine Äpfel als Bio-Äpfel verkaufen kann, dauert die Umstellungsphase bis zu drei Jahre. In dieser Zeit ist der Anbau zwar schon wesentlich aufwendiger – aber die Äpfel können noch nicht als teurere Bio-Äpfel vermarktet werden. Wir kaufen diese künftigen Bio-Äpfel als sogenannte Umstellungsware in der Übergangsphase bis zur Bio-Zulassung auf. Die Bauern erhalten von uns dafür bereits höhere Einkaufspreise als für konventionell erzeugte Äpfel. Denn ALDI SÜD möchte Obstbauern dazu ermutigen, auf den Bio-Anbau umzusteigen. Krumme Dinger gegen Lebensmittelverschwendung ALDI SÜD ist ein bewusster Umgang mit Lebensmitteln wichtig. Unsere Eigenmarke Krumme Dinger ist Teil unserer breit angelegten Strategie für mehr Nachhaltigkeit und gegen Lebensmittelverschwendung . Weitere Tipps gegen Lebensmittelverschwendung Du möchtest auch, dass weniger Lebensmittel verschwendet werden? Dann sind nicht nur die Äpfel mit kleinen Makeln für dich interessant. Wir haben viele weitere Tipps gegen Lebensmittelverschwendung gesammelt. Mehr erfahren Obst & Gemüse richtig lagern – so geht’s Wie bleiben Obst und Gemüse länger frisch? Hier gibt es Tipps und Lagertemperaturen zu den wichtigsten Sorten im Überblick! Damit kannst du dazu beitragen, dass dein gekauftes Obst & Gemüse länger verwendet werden kann. Mehr erfahren Weitere Themen, die dich interessieren könnten

Sindelfinger Immobiliendialog

Sindelfinger Immobiliendialog

Alle Neuigkeiten Kontakt Immobilien-Forum: So ergänzen sich Nahversorgung und Nahversorgung optimal Sindelfingen (21.10.2022)  Beim Sindelfinger Immobiliendialog präsentierte die örtliche Wirtschaftsförderung kürzlich, wie sich Nahversorgung und Wohnen zeitgemäß kombinieren lassen. Best-Practice-Beispiel war ein lokales Neubauprojekt von ALDI SÜD. Die Bauarbeiten im neuen Sindelfinger Wohngebiet Allmendäcker haben bereits begonnen. Seit Mai entstehen auf einem 3400 Quadratmeter großen Grundstück 24 teils geförderte Wohnungen, eine Tiefgarage sowie eine ALDI SÜD Filiale mit Kinderspielplatz auf dem Dach. Vor rund drei Jahren hatte sich ALDI SÜD mit der Idee einer maßgeschneiderten Handelsimmobilie für das aufstrebende Wohngebiet beworben. Im Wettbewerbsverfahren der Konzeptvergabe für das Grundstück erhielt der Nahversorger den Zuschlag und setzte sich gegen acht Mitbewerber durch. „Für uns ist das Bauprojekt eine große Chance“, sagte Andreas Grupp (Bild oben, Mitte), der bei ALDI SÜD für die Immobilienentwicklung im Gebiet südlich von Stuttgart zuständig ist und dem Publikum das neue Bauprojekt erläuterte.  „Am Allmendäcker entsteht ein neues Wohngebiet, und wir sind von Anfang an dabei. So können wir es optimal mitgestalten. Durch die Kombination von Wohnungsbau und Einzelhandel können wir die örtliche Infrastruktur nachhaltig weiterentwickeln und verbessern“, so Grupp. Michael Paak (Bild, rechts), Amtsleiter für Stadtentwicklung und Geoinformation der Stadt Sindelfingen, erläuterte beim Immobiliendialog die Kriterien des Vergabeverfahrens. Urbane Wohngebiete zu entwickeln, erfordere mehr denn je, gesellschaftliche Trends, die Veränderungen auf dem Wohnungsmarkt und die Nahversorgung miteinzubeziehen. Denn die anhaltend starke Nachfrage nach Wohnraum, verbunden mit der Entwicklung neuer Quartiere, so Paak, bringe einen Zuwachs an Bürgerinnen und Bürgern sowie an Haushalten mit sich. Für sie sollten Geschäfte zur Nahversorgung weiterhin gut zu Fuß erreichbar sein - eine Voraussetzung, die in bestehenden Wohngebieten aufgrund der oft kleinteiligen und nicht mehr zeitgemäßen Gebäudestrukturen der Stadtteilzentren kaum noch gegeben sei. Felix Rapp. Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Sindelfingen, lobte die Pläne des Wettbewerbssiegers: „Mit dem Neubauprojekt wird nicht nur die Nahversorgung im Sindelfinger Ortsteil Maichingen verbessert. Das nachhaltige Gebäude ist auch städtebaulich ein Gewinn und erhöht die Attraktivität der sich entwickelnden und aufstrebenden Neubaugebiete Allmendäcker I und II und damit des Wirtschafts- und Handelsstandorts.“ Die Fertigstellung der ALDI-Filiale ist für Ende 2023 geplant. Die Wohnungen sind voraussichtlich Anfang 2024 bezugsfertig. Unsere regionalen Immobilienexperten beantworten Ihre Fragen. Andreas Grupp Telefon: 07127 958-112 Email: filialentwicklung.aic@aldi-sued.de Auf LinkedIn vernetzen Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de Immobilien Neuigkeiten

Gartentipps für Anfänger

Gartentipps für Anfänger

Garten anlegen für Anfänger Ob zur Zierde oder als Nahrungsmittellieferant: Ein eigener Garten ist ein individuelles Projekt mit sehr viel Erfolgspotential. Denn was gibt es Schöneres, als die Früchte der eigenen Arbeit zu ernten? Mit wenigen simplen Tricks wird ein Garten für Anfänger schnell zu einem spaßigen Vorhaben. Entdecke in unseren Ratgebern, wie du mit deinen ersten Pflanzungen startest und was es dabei zu beachten gibt. Praktische Pflanztipps ↓ Gartenarten ↓ Hilfreiche Tipps für deinen Garten Garten-Ideen für Anfänger Zum Gärtnern braucht es keinen großen grünen Daumen. Auch Anfänger erzielen mit den passenden Tipps und Anregungen zum Start großartige Ergebnisse mit ihren Pflanzen. Das fängt mit dem erfolgreichen Umtopfen gekaufter Kräuter an und geht bis zum Ziehen kleiner Avocado-Bäume. Du kannst in der Küche aber nicht nur deine Erzeugnisse aus dem Garten verwenden, sondern auch schon deine ersten Gärtnerschritte hier beginnen. Denn aus vielen Küchenresten lassen sich neue Gemüsetriebe ziehen. Mit den Garten-Tipps für Anfänger von ALDI SÜD startest du erfolgreich deine Karriere als Freizeit-Gärtner. Praktische Pflanztipps bei ALDI SÜD Regrowing: Gemüse aus Küchenresten ziehen Nicht alle Gemüsereste müssen direkt in den Müll. Aus vielen Küchenresten lassen sich sogar Pflanzen nachziehen und immer wieder abernten. Wie das funktioniert erklären wir dir hier. Mehr erfahren Avocado anpflanzen: So einfach geht's Die Avocado ist eine beliebte Ergänzung für viele Speisepläne geworden. Da freut es dich vielleicht, dass du mit dem Kern ein eigenes Avocado-Bäumchen züchten kannst. Mehr erfahren Gekaufte Kräuter umtopfen: So geht's richtig Frische Kräuter von der Fensterbank verleihen deinen gekochten Gerichten den letzten Schliff. Damit sich die geschmacksintensiven Pflänzchen besonders wohl fühlen, haben wir dir die wichtigsten Pflegetipps zusammengestellt. Mehr erfahren Hilfreiche Anfänger-Tipps für jeden Gartentyp Welche Arten von Gärten gibt es? Garten ist nicht gleich Garten. Für Anfänger ist es manchmal nicht leicht sich zu entscheiden, was genau sie mit ihrer Nutzfläche anstellen wollen. Daher ist es gut zu wissen, wie sich die unterschiedlichen Arten der Gartennutzung voneinander unterscheiden. Nutzgarten: Diese Form zeichnet sich durch einen hohen Anteil an Obst und Gemüse aus. Beachte bei einem Nutzgarten die Fruchtfolge, die du anbaust, um den Boden nicht zu stark auszuzehren. Pflanzkalender verschaffen dir einen Überblick, wann welche Nutzpflanze ausgesät wird und was nach der Ernte noch gesät werden kann. Ein Obst- und Gemüsegarten bringt einen hohen Pflegeaufwand über das gesamte Jahr hinweg und braucht viel Aufmerksamkeit. Ziergarten: Zierpflanzen lassen deinen Garten besonders bunt erstrahlen. Hier gehen Schmetterlinge, Bienen und andere Insekten gerne ein und aus, denn die verschiedenen Blüten bieten ihnen zahlreiche Nektar-Anlaufstellen. Blumen und Ziersträucher können akkurat in Beeten angelegt werden oder bunt gemischt und verteilt. Hier ist es dir überlassen, wie geordnet du deinen Garten anlegen möchtest. Kindgerechter Garten: Anfänger mit Kindern denken nicht immer sofort daran: Die Pflanzenwahl im Garten sollten unbedingt auf den Nachwuchs abgestimmt sein. Dornen oder giftige Beeren vermeidest du am besten. Gerade Letztere werden für Kleinkinder schnell gefährlich. Die roten Beeren der Europäischen Eibe sehen beispielsweise für die Kleinsten besonders verführerisch aus, sind aber hochgiftig.  Mit ALDI SÜD im Garten richtig durchstarten Erdbeeren pflanzen: Ideen und Tipps Sie sind klein, rot und süß: Erdbeeren. Aus dem eigenen Garten schmecken sie gleich umso besser. Erfahre jetzt, wie du deine eigenen Erdbeerpflänzchen pflanzt und pflegst. Mehr erfahren Pflegeleichte Gartenpflanzen: Unsere Tipps Mit dem passenden Know-how entdeckt so ziemlich jeder seinen grünen Daumen. Für Einsteiger eignen sich hier besonders pflegeleichte Gartenpflanzen am besten. Und mit unseren Tipps entwickeln sich diese umso prächtiger. Mehr erfahren Der gelungene Obst- und Gemüsegarten für Anfänger Für ein erfolgreiches Ergebnis im Garten ist es notwendig zuerst die Ansprüche der Pflanzen herauszufinden. Zu Beginn sind erst einmal Licht- und Wärme- und Pflegebedürfnis wichtig, damit die Aussaat nicht eingeht und später Früchte trägt. Zur Pflege einer Pflanze gehört das Gießen, das Düngen und das Schneiden oder Ausgeizen. Führe am besten zu Beginn ein Gartentagebuch, um genau verfolgen zu können, wann du welche Pflanze gegossen und gedüngt hast. Beschriftete Schilder im Garten helfen Anfängern außerdem effizient dabei, die Aussaat wiederzuerkennen. Nutze für deinen Garten kräftige Jungpflanzen. Lange Triebe mit wenig Blättern deuten darauf hin, dass sie unter nicht optimalen Bedingungen gezogen wurden. Solche Setzlinge sind später anfälliger für Krankheiten und Schädlinge. Weiterhin ist es wichtig, beim Anlegen von Gemüsebeeten auf die richtigen Pflanzabstände zu achten. Wird zu dicht ausgesät, bekommen deine Pflanzen zu wenig Licht, sobald sie größer werden. Denn ihre Blätter blockieren sich gegenseitig. Wer wenig Platz hat, kann sich am vertikalen Gärtnern probieren. Pflanztürme sind die optimale Lösung, um deutlich mehr Gemüse auf wenig Raum anzubauen. Mut zum Wildwuchs Hohes Gras und Wildpflanzen sind Herberge und Nahrungsquelle für zahlreiche Insekten. Richte für Schmetterlinge, Käfer und Co. eine kleine naturbelassene Ecke in deinem Garten ein, um ihnen ein Zuhause zu schaffen.    Grilltipps: Kohle richtig schichten Um verschiedene Wärmespots zu schaffen, schichtest du die Holzkohle am besten am Rand des Grills höher. So kannst du Fleisch außen scharf angrillen und dann in der Mitte des Rostes durch indirekte Hitze durchgaren. Nützliche Hinweise zum Gemüseanbau im Garten für Anfänger Da dein Gemüse viel Licht benötigt, jätest du am besten jeden Tag das frisch sprießende Unkraut. Denn das gedeiht so schnell, dass es deinen Pflanzen im Nu die Sonnenstrahlen streitig macht. Tägliches Unkrautjäten vermeidest du, indem du den Boden mulchst. Dabei bedeckst du die Erdschicht um deine Pflanzen mit Materialien wie Stroh oder Rinde. Das verringert nicht nur den Unkrautwuchs, sondern hält auch die Feuchtigkeit in der Erde. Auch, wenn du einen reinen Nutzgarten haben möchtest, ergänzen bunt blühende Blumen deinen Garten ideal. Denn sie sehen nicht nur hübsch aus, sie ziehen außerdem Bienen und Schmetterlinge an. Diese machen sich nicht nur über die Blüten deiner Zierpflanzen her, sondern bestäuben auch deine Gemüsepflanzen, was zu einer reicheren Ernte führt.  Alles rund um den Garten bei ALDI SÜD * Bitte beachte, dass diese Aktionsartikel im Gegensatz zu unserem ständig verfügbaren Sortiment nur in begrenzter Anzahl zur Verfügung stehen. Sie können daher schon am Vormittag des ersten Aktionstages kurz nach Aktionsbeginn ausverkauft sein. Alle Artikel ohne Dekoration.

Krumme Dinger

Krumme Dinger

Äpfel sind manchmal krumm – aber lecker Die Natur ist vielfältig! Mit unserer Eigenmarke Krumme Dinger geben wir leckeren, krummen Äpfeln eine Chance. Warum das ein Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung ist, zeigt ein Besuch beim Apfelbauern Stefan Mömesheim in der Voreifel. Ein Besuch beim Apfelbauer Krumme Äpfel sind Naturprodukte Stefan Mömesheim ist Apfelbauer am Rande der Voreifel. In dem sonnenverwöhnten Landstrich rund um Meckenheim gedeihen Äpfel unter den besten Bedingungen. Doch die Natur ist vielfältig. „Manchmal ernte ich einen Apfel, dem die vorgeschriebene rote Deckfarbe fehlt“, sagt der Apfelbauer. Oder der Apfel ist größer gewachsen als die Norm es erlaubt. Auch ein etwas kleiner geratenes Exemplar fällt aus dem Raster. Und ein knubbeliger Apfel hat sowieso keine Chance auf einen Platz in der Obstabteilung. Vielfalt wertschätzen statt verschwenden „Äpfel, die nur ein wenig von der Norm abweichen, werden wie Fallobst behandelt“, berichtet Stefan Mömesheim. Das heißt konkret: Die schmackhaften, knackigen Äpfel landen bestenfalls in der Saftpresse. Äpfel mit kleinen Makeln generell auszusortieren, hält der Apfelbauer für Lebensmittelverschwendung. Deshalb begrüßt der Obstproduzent die ALDI SÜD Eigenmarke Krumme Dinger, die Äpfel mit kleinen Schönheitsfehlern in den Handel bringt. Bei krummen Äpfeln zählt der Geschmack „Die Äpfel mit kleinen Schönheitsfehlern schmecken genauso gut wie die makellosen“, sagt Stefan Mömesheim. „Sie wurden mit der gleichen Sorgfalt über Monate gehegt und schonend mit der Hand geerntet.“ Für dich zählt vor allem der Geschmack? Die Krummen Dinger von Stefan Mömesheim und weiteren regionalen Apfelbauern findest du zum günstigen Preis als Äpfel der Handelsklasse II in unseren Filialen. Krumme Dinger in unserem Frische-Sortiment Künftige Bio-Äpfel als Krumme Dinger In einigen ausgewählten ALDI SÜD Filialen vertreiben wir auch Äpfel von Bauern, die auf Bio-Anbau umstellen, unter dem eingängigen Namen Krumme Dinger. Der Hintergrund: Bis ein Bauer seine Äpfel als Bio-Äpfel verkaufen kann, dauert die Umstellungsphase bis zu drei Jahre. In dieser Zeit ist der Anbau zwar schon wesentlich aufwendiger – aber die Äpfel können noch nicht als teurere Bio-Äpfel vermarktet werden. Wir kaufen diese künftigen Bio-Äpfel als sogenannte Umstellungsware in der Übergangsphase bis zur Bio-Zulassung auf. Die Bauern erhalten von uns dafür bereits höhere Einkaufspreise als für konventionell erzeugte Äpfel. Denn ALDI SÜD möchte Obstbauern dazu ermutigen, auf den Bio-Anbau umzusteigen. Krumme Dinger gegen Lebensmittelverschwendung ALDI SÜD ist ein bewusster Umgang mit Lebensmitteln wichtig. Unsere Eigenmarke Krumme Dinger ist Teil unserer breit angelegten Strategie für mehr Nachhaltigkeit und gegen Lebensmittelverschwendung . Weitere Tipps gegen Lebensmittelverschwendung Du möchtest auch, dass weniger Lebensmittel verschwendet werden? Dann sind nicht nur die Äpfel mit kleinen Makeln für dich interessant. Wir haben viele weitere Tipps gegen Lebensmittelverschwendung gesammelt. Mehr erfahren Obst & Gemüse richtig lagern – so geht’s Wie bleiben Obst und Gemüse länger frisch? Hier gibt es Tipps und Lagertemperaturen zu den wichtigsten Sorten im Überblick! Damit kannst du dazu beitragen, dass dein gekauftes Obst & Gemüse länger verwendet werden kann. Mehr erfahren Weitere Themen, die dich interessieren könnten

Schokolade Choceur CHOCO CHANGER

Schokolade Choceur CHOCO CHANGER

Choceur CHOCO CHANGER – Schokolade für einen Wandel in der Kakao-Lieferkette Schokolade, bei der du sicher sein kannst, dass sie unter fairen Bedingungen hergestellt wurde? Die findest du bei uns in zahlreichen Ausführungen. Mit unseren neuen CHOCO CHANGER Tafeln der Eigenmarke Choceur erweitern wir unser nachhaltiges Angebot und möchten zu einem weltweiten Wandel in der Kakao-Lieferkette beitragen.  5 Beschaffungsprinzipien ↓ Ziele & Partner ↓ 5 Beschaffungskriterien der Choco Changer Schokolade Die Fairtrade-zertifizierte Schokolade wird zusätzlich nach den 5 Beschaffungsprinzipien der Tony’s Open Chain und somit zu 100 Prozent verantwortungsvoll produziert. Damit unterstützen wir die Initiative Tony’s Open Chain und setzen uns gegen Armut, illegale Kinderarbeit und Entwaldung ein. So schaffen wir eine neue Norm in der Kakaoindustrie. Wir haben aufgeschlüsselt, was die 5 von Tony’s Open Chain festgelegten Beschaffungsprinzipien konkret bewirken.  Rückverfolgbare Bohnen Wir beziehen unsere Bohnen direkt von den Kooperativen der Kakaobäuerinnen und -bauern. Daher wissen wir genau, wo und unter welchen Bedingungen unsere Bohnen angebaut werden. Somit sind alle Bohnen rückverfolgbar. Ein höherer Preis Wir zahlen den Bäuerinnen und Bauern für jedes Kilogramm Kakaobohnen zusätzlich zur Fairtrade-Prämie eine weitere Prämie. Das ermöglicht ihnen ein existenzsicherndes Einkommen.  Langfristigkeit Wir unterstützen professionelle, bäuerliche Kooperativen. Gemeinsam sind die Bäuerinnen und Bauern stärker, können als Organisation professioneller zusammenarbeiten und so strukturell gegen Ungleichheiten vorgehen. Starke Bäuerinnen und Bauern  ALDI geht langfristige Verpflichtungen ein, die den Bäuerinnen und Bauern ein sicheres Einkommen sowie Planungssicherheit bieten und ihnen die Möglichkeit geben, in ihre Betriebe zu investieren. Produktivität und Qualität Mithilfe von Schulungen und Investitionen von Tony’s Open Chain unterstützt ALDI die Bäuerinnen und Bauern dabei, ihre Erträge zu verbessern und Zugang zu Märkten zu erhalten.  Zusammen mit unseren Partnern schaffen wir Faire Bedingungen Tony’s Open Chain und Fairtrade – unsere Partner für Choceur CHOCO CHANGER Tony’s Chocolonely hat die Initiative Tony’s Open Chain sowie 5 Beschaffungsprinzipien ins Leben gerufen, um einen Wandel in der Kakao-Lieferkette herbeizuführen. Ziel ist es, Missstände in der Schokoladenindustrie zu beenden – und das weltweit. Die Initiative ruft sämtliche Schokoladen-Hersteller dazu auf, Ungleichheiten in der Lieferkette zu überwinden und unterstützt die Unternehmen dabei, die Beschaffung ihrer Kakaobohnen nachhaltiger zu gestalten.  Alle relevanten Zutaten der Choceur CHOCO CHANGER sind Fairtrade-zertifiziert. Fairtrade steht für fairen Handel und die Stärkung von Kleinbäuerinnen und -bauern sowie Arbeiterinnen und Arbeitern auf Plantagen. Über 1,7 Millionen Menschen und deren Familien aus 75 Anbauländern profitieren derzeit von ihrer Beteiligung an Fairtrade. Sie erhalten für ihre Ware einen stabilen Fairtrade-Mindestpreis und die Fairtrade-Prämie. Fairtrade engagiert sich zudem für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen, das Verbot von Kinderarbeit, Geschlechtergerechtigkeit sowie den Klima- und Umweltschutz. Mach mit – Wir haben den Wandel in der Hand Unsere nachhaltige Schokolade Choceur CHOCO CHANGER ist für uns ein weiterer Schritt, mit dem ALDI SÜD sich für den fairen Handel und nachhaltige Produkte stark macht. 97 Prozent unserer Schokoladenprodukte sind nach dem Bio-, UTZ-/Rainforest Alliance- oder dem Fairtrade-Standard sowie dem Fairtrade-Kakaoprogramm zertifiziert. Sie werden unter sozialen und ökologischen Standards hergestellt, die Mensch und Umwelt schützen. Mit der Unterstützung von Tony’s Open Chain gehen wir noch einen Schritt weiter, um die Einhaltung der Menschenrechte entlang der Lieferkette zu stärken. Du kannst durch einen bewussten Einkauf viel dazu beitragen und hast den Wandel damit mit in der Hand! Mit der Choceur CHOCO CHANGER unterstützt du die Kakaobäuerinnen und Kakaobauern in Westafrika. Unsere nachhaltige Schokolade Choceur CHOCO CHANGER gibt es ab sofort in allen ALDI SÜD Filialen: 100 Prozent Belgische Schokolade in den drei Sorten „Hazelnut“, „Salted Caramel“ und „70 % Dark Chocolate“. Weiterführende Themen

„Einfach ist mehr“: ALDI Nord und ALDI SÜD erstmals in TV, Radio und Kino

„Einfach ist mehr“: ALDI Nord und ALDI SÜD erstmals in TV, Radio und Kino

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt „Einfach ist mehr“: ALDI Nord und ALDI SÜD erstmals in TV, Radio und Kino  Kategorie: Unternehmen Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Essen / Mülheim a.d.R. (08.09.2016) Zum ersten Mal seit ihrer Gründung starten die Unternehmensgruppen ALDI Nord und ALDI SÜD eine gemeinsame Werbekampagne. Ab Montag, den 12. September 2016, wird ALDI unter anderem in TV und Radio zu sehen und zu hören sein. Ab dem 20. Oktober 2016 ist ALDI zusätzlich im Kino präsent.  Ein ausgewähltes Sortiment, eine übersichtliche Filialgestaltung und natürlich Qualität zum besten Preis gehören zu den verlässlichen Kernelementen der Unternehmensgruppen ALDI Nord und ALDI SÜD. Seit Jahrzehnten macht ALDI dabei das Einkaufen für die Kundinnen und Kunden so angenehm und einfach wie möglich. Aus diesem Grund steht die Einfachheit im Mittelpunkt der ersten gemeinsamen Kampagne, die offiziell am 12. September 2016 startet. „Bei all unseren Entscheidungen richten wir uns stets nach den Wünschen der Kundinnen und Kunden. So haben wir in den vergangenen Jahren unsere Märkte modernisiert, das Sortiment weiterentwickelt und unsere Services ausgeweitet. Und dabei sind wir immer einfach geblieben. Denn: ‚Einfach ist mehr‘“, erklärt Kay Rüschoff, Geschäftsführer Kommunikation und Marketing bei ALDI Nord. Die zunehmende Komplexität in der Konsumwelt führt immer öfter zu Stress, Zeitnot und Überforderung. „Bei ALDI konzentrieren wir uns auf das Wesentliche, lassen das Unnötige weg und erzielen so eine Entlastung - und schaffen neue Freiräume. Einfachheit ist der Luxus unserer Zeit“, erklärt Jeannette Thull, Geschäftsführerin im Zentraleinkauf bei ALDI SÜD, den Gedanken hinter der langfristig angelegten Kampagne. Diese rückt die seit Jahrzehnten bestehenden Werte von ALDI in den Fokus. Der erste TV-Spot von ALDI wird am Sonntagabend, den 11. September 2016, im deutschen Fernsehen ausgestrahlt. Die Newcomer-Regisseure Daniel Titz & Dorian Lebherz haben Regie geführt. Die Einfachheit wird auch in den Radio-Spots, die ab dem 12. September 2016 zu hören sind, aufgegriffen. Gleichzeitig wirbt ALDI auf großflächigen Plakaten und in Zeitungsanzeigen mit einem Augenzwinkern für die Idee der Einfachheit. Zudem bringt der Musikstreamingdienst ALDI life Musik ab dem 17. September 2016 erstmals einen eigenen Song auf den Markt. „Der Musiker Fargo aus Berlin hat in seinen bisherigen Songs oft Themen wie Überfluss und Überforderung aufgegriffen und ist daher nicht nur Testimonial für uns, sondern ein Künstler, der unsere Sprache spricht und dem wir passend zu unserer Kampagne mit ALDI life Musik eine Bühne bieten möchten“, sagt Jeannette Thull. Auch auf der großen Leinwand ist ALDI ab dem 20. Oktober 2016 zu sehen: In dem humorvollen Kinospot „Die Götter“ erkennt Göttervater Zeus, dass der wahre Luxus nicht auf dem Olymp, sondern bei ALDI auf der Erde liegt - denn der Luxus liegt in der Einfachheit. Der aktuelle Spot, das Musikvideo und viele weitere Informationen rund um ALDI sind ab dem 12. September 2016 über die Website www.einfach-ist-mehr.de abrufbar. Je nach Ort des Zugriffs sind die dort präsentierten Inhalte jeweils auf ALDI Nord oder ALDI SÜD ausgerichtet und können daher unterschiedlich sein.  Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

Choceur CHOCO CHANGER: ALDI verkauft verantwortungsvoll bezogene Schokolade nach Tony’s Open Chain

Choceur CHOCO CHANGER: ALDI verkauft verantwortungsvoll bezogene Schokolade nach Tony’s Open Chain

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Choceur CHOCO CHANGER: ALDI verkauft verantwortungsvoll bezogene Schokolade nach Tony’s Open Chain Kategorie: Verantwortung Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Essen/Mülheim a. d. Ruhr (28.04.2021) ALDI Nord und ALDI SÜD schließen sich als erste Discounter der Open Chain von Tony’s Chocolonely an. Unter der Eigenmarke Choceur bietet ALDI die neue Schokolade CHOCO CHANGER an, die zu 100 Prozent verantwortungsvoll produziert wird und den Kakaobäuerinnen und -bauern ein existenzsicherndes Einkommen ermöglicht. Die Discounter setzen sich damit als Vorreiter für einen weltweiten Wandel in der Kakao-Lieferkette ein. Ab sofort gibt es die nachhaltige Schokolade in allen ALDI SÜD und ALDI Nord Filialen.  Mit der Fairtrade-zertifizierten Choceur CHOCO CHANGER weiten ALDI Nord und ALDI SÜD ihr Angebot an nachhaltiger Schokolade aus. Die Discounter beteiligen sich an der Mission von Tony’s Chocolonely, die vorherrschenden Standards in der Kakaobranche zu verändern. Ziel ist es, gemeinsam Armut, illegale Kinderarbeit und die Entwaldung zu beenden und somit eine neue Norm für die Kakao-Industrie zu schaffen. Tony’s Open Chain geht mit fünf Beschaffungsprinzipien über die Anforderungen, die bestehende Zertifizierungen erfordern, noch hinaus. „Als Unterstützer der Tony’s Open Chain bieten wir eine verantwortungsvoll bezogene Schokolade an und tragen dazu bei, Menschenrechte und die Natur entlang der Kakao-Lieferketten zu respektieren“, sagt Anke Ehlers, Geschäftsführerin Corporate Responsibility International bei ALDI SÜD. „Wir sind stolz darauf, diesen positiven Wandel voranzutreiben und das Bewusstsein der Kundinnen und Kunden in elf Ländern zu schärfen“, ergänzt Erik Hollmann, Director Corporate Responsibility/Quality Assurance International bei ALDI Nord. Für die verantwortungsvolle Produktion ihrer neuen Schokolade setzen die Discounter die fünf Beschaffungsprinzipien der Tony’s Open Chain um: Rückverfolgbare Bohnen: Alle Kakaobohnen sind vollständig rückverfolgbar und ALDI bezieht diese über Tony’s Open Chain direkt von den Kooperativen der Bäuerinnen und Bauern. Demnach ist erkenntlich, wo und unter welchen Bedingungen die Bohnen angebaut werden.  Ein höherer Preis: Die Bäuerinnen und Bauern erhalten für jedes Kilogramm Kakaobohnen zusätzlich zur Fairtrade-Prämie eine weitere Prämie, die ihnen ein existenzsicherndes Einkommen ermöglicht. Starke Bäuerinnen und Bauern: ALDI unterstützt professionelle bäuerliche Kooperativen. Gemeinsam sind die Bäuerinnen und Bauern stärker, sie können als Organisation professioneller zusammenarbeiten und strukturell gegen Ungleichheiten vorgehen. Langfristigkeit: ALDI geht langfristige Verpflichtungen ein, die den Bäuerinnen und Bauern ein sicheres Einkommen bieten und ihnen die Möglichkeit geben, in ihre Betriebe zu investieren. Produktivität und Qualität: Mithilfe von Schulungen und Investitionen von Tony’s Open Chain unterstützt ALDI die Bäuerinnen und Bauern dabei, ihre Erträge zu verbessern und Zugang zu Märkten zu erhalten. Die Kakaobohnen der Choceur CHOCO CHANGER stammen von Kooperativen in Côte d‘Ivoire und Ghana. Ab sofort ist die nachhaltige Schokolade in den drei Sorten „Hazelnut“, „70 % Dark Chocolate“ und „Salted Caramel“ für einen Preis von je 1,99 Euro in allen ALDI SÜD und ALDI Nord Filialen erhältlich. ALDI fördert den nachhaltigen Kakaoanbau Rund 97 Prozent der kakaohaltigen Produkte bei ALDI Nord und bei ALDI SÜD enthielten 2020 zertifizierten Kakao nach dem Bio-, UTZ-/Rainforest Alliance- oder dem Fairtrade-Standard sowie dem Fairtrade-Kakaoprogramm. Als Mitglied des Forums Nachhaltiger Kakao und über diverse Projekte in Anbaugebieten unterstützt ALDI Kleinbauern, um direkt vor Ort Einfluss auf eine nachhaltige Produktion nehmen zu können.  Über Tony’s Chocolonely Tony’s Chocolonely ist ein Fairtrade-zertifiziertes, sozial verantwortliches B-Corp- Impactunternehmen, das Schokolade herstellt und dessen Ziel es ist, Schokolade 100 Prozent sklavenfrei zu machen – weit über die Fairtrade-Zertifizierung hinaus. Das gilt nicht nur für die eigene, sondern jede Schokolade weltweit. Seitdem unternimmt Tony’s Chocolonely alles, um das Bewusstsein für die Ungleichheit in der Schokoladenindustrie zu schärfen. Das Unternehmen geht mit gutem Beispiel voran und baut beispielsweise direkte, langfristige Beziehungen zu den Kakaobauern in Ghana und der Elfenbeinküste auf. Es zahlt ihnen einen höheren Kakaopreis und arbeitet gemeinsam an der Lösung der tieferen Ursachen der illegalen Kinderarbeit, der modernen Sklaverei sowie der Abholzung. Tony’s Chocolonely will die gesamte Branche dazu inspirieren, 100 Prozent sklavenfrei produzierte Schokolade zur Norm zu machen.  Über Fairtrade Fairtrade steht für fairen Handel und die Stärkung von Kleinbäuerinnen und -bauern sowie Arbeiterinnen und Arbeitern auf Plantagen. Über 1,7 Millionen Menschen und deren Familien aus 75 Anbauländern profitieren derzeit von ihrer Beteiligung an Fairtrade. Sie erhalten für ihre Ware einen stabilen Fairtrade-Mindestpreis und die Fairtrade-Prämie. Fairtrade engagiert sich zudem für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen, das Verbot von Kinderarbeit, Geschlechtergerechtigkeit sowie den Klima- und Umweltschutz.  Mehr Informationen zum Choceur CHOCO CHANGER sind auf der Webseite von ALDI Nord sowie auf der internationalen Nachhaltigkeits-Webseite von ALDI SÜD zu finden. Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

Gutes für alle: ALDI SÜD unterstützt Aktionswoche gegen Lebensmittelverschwendung

Gutes für alle: ALDI SÜD unterstützt Aktionswoche gegen Lebensmittelverschwendung

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Gutes für alle: ALDI SÜD unterstützt Aktionswoche gegen Lebensmittelverschwendung Kategorie: Verantwortung Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Mülheim a. d. Ruhr (29.09.2022) Vom 29. September bis 6. Oktober findet die bundesweite Aktionswoche „Deutschland rettet Lebensmittel!“ statt. Initiiert wird diese bereits zum dritten Mal von der Initiative „Zu gut für die Tonne!“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und der Bundesländer. ALDI SÜD unterstützt die Aktionswoche als Partner und möchte seine Kundinnen und Kunden damit für das Thema Lebensmittelverschwendung sensibilisieren. Denn jedes Jahr landen in Deutschland etwa elf Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll − knapp die Hälfte davon fällt in privaten Haushalten an1. Das Ziel der Aktionswoche „Deutschland rettet Lebensmittel!“ ist es, Verbraucherinnen und Verbrauchern sowie Verantwortlichen entlang der gesamten Lebensmittelversorgungskette einen wertschätzenden und nachhaltigeren Umgang mit Lebensmitteln nahezubringen. Dazu finden verschiedene Aktionen in ganz Deutschland statt. „Wir freuen uns, die Initiative als Partner zu unterstützen. Auch wenn im Groß- und Einzelhandel nur vier Prozent der Gesamtmenge an verschwendeten Lebensmitteln anfällt, haben wir als verantwortungsvoll und nachhaltig handelndes Unternehmen eine Vielzahl von Maßnahmen gegen Lebensmittelverschwendung entwickelt. So verringert zum Beispiel unsere tagesgenaue Planung Lebensmittelverluste. Zudem sind wir Mitglied des Dialogforums Groß- und Einzelhandel, dass sich das Ziel gesetzt hat, bis 2030 die weltweite Nahrungsmittelverschwendung pro Kopf zu halbieren“, so Dr. Julia Adou, Director Corporate Responsibility bei ALDI SÜD.   Unser Engagement gegen Lebensmittelverschwendung ALDI SÜD macht Gutes für alle leistbar, dazu gehört auch der verantwortungsbewusste Umgang mit Lebensmitteln. Neben der Aktionswoche „Deutschland rettet Lebensmittel!“ setzt ALDI SÜD zahlreiche Maßnahmen, um die Lebensmittelverschwendung zu reduzieren: - Angebot von losem Obst und Gemüse, damit Kundinnen und Kunden genau die Mengen kaufen können, die sie auch benötigen. - Angebot von Obst und Gemüse mit Schönheitsfehlern, die sogenannten „Krummen Dinger“. Das Konzept kommt darüber hinaus auch im Bereich Wurstwaren zum Einsatz, wo ALDI SÜD beispielsweise unperfekte Wiener Würstchen anbietet. - 2018 hat ALDI SÜD zudem einen eigenen Erklärhinweis zum Mindesthaltbarkeitsdatum namens „Riech mich! Probier mich! Ich bin häufig länger gut!“ auf der Frischmilch-Verpackung sowie auf verschiedenen Käsesorten eingeführt. - Darüber hinaus gibt es regelmäßig Tipps und Rezepte zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung, übriggebliebene Lebensmittel werden an karitative Einrichtungen wie die Tafeln gespendet. Anbei finden Sie unser Factsheet zu den ALDI SÜD Maßnahmen gegen Lebensmittelverschwendung. Weitere Informationen gibt es unter Unser Engagement gegen Lebensmittelverschwendung (aldi-sued.de). Hier geht es zu den „zu gut für die Tonne“ Tipps: Resteverwertung – kreativ und nachhaltig | ALDI SÜD (aldi-sued.de).   1 Quelle: BMEL - Lebensmittelverschwendung - Aktionswoche Deutschland rettet Lebensmittel! 2022 Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Lanna Riese, presse@aldi-sued.de

ALDI SÜD spricht über Umweltschutz

ALDI SÜD spricht über Umweltschutz

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Neue Kampagne: ALDI SÜD spricht über Umweltschutz Kategorie: Verantwortung Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Mülheim a. d. Ruhr (28.10.2022) Wir packen‘s an“. Mit dieser Botschaft startet ALDI SÜD am 31. Oktober eine neue Kampagne, die auf das langjährige Engagement des Discounters für Klima und Umwelt aufmerksam macht. Für den Schutz von Klima und Umwelt setzt ALDI SÜD seit vielen Jahren zahlreiche Maßnahmen um. So nutzt der Discounter seit 2017 ausschließlich Grünstrom für seine Filialen und Logistikzentren, hat im Jahr 2021 nahezu 13 Millionen gelbe Säcke an Plastikmaterial eingespart[1] und kooperiert bei Lebensmittelspenden mit sozialen Einrichtungen, wie den örtlichen Tafeln. Zudem ist ALDI SÜD Biohändler Nr.1 im eigenen Verkaufsgebiet[2].   Die neue Kampagne rückt Maßnahmen, die ALDI SÜD für den Klima- und Umweltschutz ergreift, in den Fokus. „Als verantwortungsbewusster Discounter möchten wir beim Thema Klima und Umwelt vorangehen und auch in herausfordernden Zeiten nachhaltiges Einkaufen für alle leistbar machen. Dafür steht unsere Botschaft „Gutes für alle“ und das möchten wir auch in unserer neuen Kampagne zeigen“, sagt Christian Göbel, Group Director Customer Interaction, Marketing and Communication bei ALDI SÜD. Die Kampagne läuft ab Montag, 31. Oktober 2022 für zwei Wochen unter anderem online, über Social Media sowie über Indoorscreens und Plakate in den Filialen. Anhand einer Infografik als Key Visual wird veranschaulicht, wie sich ALDI SÜD für Klima und Umwelt einsetzt und was bereits erreicht wurde. Die Landingpage aldi-sued.de/klima bietet weitere Informationen.    ¹ Im Vergleich zum Basisjahr 2015 ² Quelle: NielsenIQ Homescan, Food Bio inkl. Frische Bio, MAT Oktober 2021, Absatz Pack, LEH+DM im ALDI SÜD-Vertriebsgebiet Deutschland Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Lanna Riese, presse@aldi-sued.de

German Design Award

German Design Award

Frisches Design trifft auf frische Backwaren Das In-Laden-Backsystem MEINE BACKWELT überzeugt beim German Design Award und wurde vom Rat für Formgebung mit der Auszeichnung „Special Mention“ des diesjährigen German Design Awards geehrt. Das Auge isst mit Optisch sticht MEINE BACKWELT durch warm beleuchtete Auslagen, die schwarzen Fliesen und moderne Lampen im Industrielook hervor. Außerdem sorgt die offene Auslage für mehr Transparenz: So könnt ihr als unsere Kunden den Brötchen bei Aufbacken zusehen und quasi einen exklusiven Blick in die Backstube genießen. Das überzeugte auch die Jury des Preises. Zur Webseite des Preisgebers Den Maßstab höher legen Wir wollen euch auch weiterhin mit Designlösungen überzeugen, die neben einer ansprechenden Optik auch einfach praktisch sind und den Wohlfühlfaktor erhöhen. Ein nächstes Projekt steht dabei schon in den Startlöchern: Zusammen mit Infarm bringen wir frische Kräuter in den Discounter. Das Besondere dabei: Die Kräuer wachsen direkt in den Filialen und ihr könnt ihnen dabei zusehen. Klingt cool, oder?

Logistik

Logistik

Unsere Logistik – intelligent und umweltfreundlich In Deutschland wurden 2019 mehr als 20 Prozent aller Treibhausgasemissionen durch den Verkehr verursacht. Daher arbeiten wir bei ALDI SÜD stetig daran, unsere CO2-Emissionen im Transport zu senken. Das schaffen wir durch ein moderne und intelligente Logistik, die sich ständig weiterentwickelt. Unsere Aktivitäten Dank unserer Lkw-Flotte und der Zusammenarbeit mit Speditionen können wir unsere Kunden täglich mit allem versorgen, was sie benötigen. Damit die Lebensmittel knackfrisch und pünktlich in unseren Filialen eintreffen, brauchen wir ein ausgeklügeltes Logistiksystem. Dieses System stellt beispielsweise sicher, dass in unseren Logistikzentren immer ausreichend Waren vorhanden sind und diese termingerecht und umweltschonend zu unseren Filialen gelangen. Als Mitglied der Lean and Green Initiative und der Stiftung 2°- tauschen wir uns regelmäßig und branchenübergreifend mit anderen Unternehmen zu neuen Logistiklösungen aus, die gleichzeitig klimafreundlich und kosteneffizient sind. 2018 hat die Bundesvereinigung Logistik (BVL) ALDI SÜD mit dem zweiten Platz des „Nachhaltigkeitspreises Logistik“ ausgezeichnet – eine wichtige Anerkennung unseres Engagements auf unserem Weg zu mehr Klimaschutz. Für den Transport unserer Waren nutzen wir Mehrkammerfahrzeuge mit bis zu drei verschiedenen Temperaturbereichen. So können wir Produkte, die unterschiedlich gekühlt werden müssen, ganz einfach zusammen transportieren und sparen unnötige Streckenkilometer. Unsere Mitarbeiter schulen wir regelmäßig im kraftstoffsparenden Fahren. Daneben sorgen eine optimale Routenplanung und eine hohe Auslastung der Fahrzeuge dafür, dass wir möglichst wenig Kraftstoff verbrauchen. Als klimafreundliche Alternative zu Diesel-Fahrzeugen rollen seit 2018 vier Erdgas-Lkw zum täglichen Warentransport für ALDI SÜD durch Deutschlands Ballungsgebiete. Wir setzen die Lkw mit alternativer Antriebs-Technologie in München, Stuttgart und Düsseldorf ein. Im Vergleich zu Diesel lassen sich die CO2-Emissionen mit Erdgas-Antrieb um bis zu 16 Prozent reduzieren. Unsere Antriebs-Alternative ist außerdem leiser, verursacht 99 Prozent weniger Feinstaub und 70 Prozent weniger Stickoxide. Nach einer fünfjährigen Testphase soll sich zeigen, wie sich der Erdgas-Antrieb über einen langen Zeitraum bewährt hat. Alternative Antriebs-Technologien – Elektro-Lkw Seit 2018 haben wir einen E-Lkw, zur Belieferung von rund 50 ALDI SÜD Filialen im Ruhrgebiet getestet. Es handelt sich um den ersten Elektro-Lkw seiner Art, der im deutschen Lebensmittelhandel im Einsatz ist. Seit 2020 ist unser E-Lkw für rund 70 Filialen im Düsseldorfer Raum unterwegs. Dank Elektro-Antrieb rollt der Lkw ausgesprochen leise über die Straßen und sorgt so vor allem bei der langsamen Anfahrt an die Filiale für eine wesentlich geringere Geräuschkulisse. Der 40-Tonnen-Sattelzug hat noch mehr Vorteile: Elektrisch angetrieben, stößt er keine klimaschädlichen Abgase aus und kann dank eines integrierten Kälteaggregats problemlos auch gekühlte Lebensmittel transportieren. Die Batterie des Fahrzeuges wird ausschließlich mit Grünstrom aufgeladen, der aus erneuerbaren Energiequellen (z.B. Wasserkraft) in Deutschland, Österreich oder der Schweiz stammt. Mit voller Batterie hat der E-Lkw eine Reichweite von bis zu 120 Kilometern. Mehr Informationen zur Nutzung alternativer Antriebe in unserer intelligenten Logistik findest du auch auf unserem Blog. Ausgleich von verbleibenden Treibhausgasemissionen Trotz unserer Maßnahmen zur Verringerung des CO2-Ausstoßes ist eine völlig emissionsfreie Logistik derzeit nicht möglich. Deshalb erfassen wir die verbleibenden Emissionen, die bei Lkw-Transporten zwischen unseren Logistikzentren und denFilialen sowie durch unsere Dienstreisen entstehen – und gleichen sie durch zertifizierte Klimaschutzprojekte aus. Wir sind der erste Lebensmitteleinzelhändler in Deutschland, der klimaneutral handelt Nicht nur in der Logistik verringern unseren CO2-Ausstoß so weit wie möglich. Wir ergreifen auch in allen anderen Geschäftsbereichen Maßnahmen, um Treibhausgasemissionen zu vermeiden. Uns ist bewusst, dass uns das nicht sofort vollständig gelingen wird. Sämtliche nicht-vermeidbaren Treibhausgasemissionen kompensieren wir daher über zertifizierte Klimaschutzprojekte – seit 2019 sind wir der erste große deutsche Lebensmittelhändler, der klimaneutral handelt. Mehr erfahren Wir sind der erste Lebensmitteleinzelhändler in Deutschland, der klimaneutral handelt Nicht nur in der Logistik verringern unseren CO2-Ausstoß so weit wie möglich. Wir ergreifen auch in allen anderen Geschäftsbereichen Maßnahmen, um Treibhausgasemissionen zu vermeiden. Uns ist bewusst, dass uns das nicht sofort vollständig gelingen wird. Sämtliche nicht-vermeidbaren Treibhausgasemissionen kompensieren wir daher über zertifizierte Klimaschutzprojekte – seit 2019 sind wir der erste große deutsche Lebensmittelhändler, der klimaneutral handelt. Mehr erfahren Weitere Themen, die dich interessieren könnten

Logistik

Logistik

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Als Mitglied der Lean and Green Initiative und der Stiftung 2°- tauschen wir uns regelmäßig und branchenübergreifend mit anderen Unternehmen zu neuen Logistiklösungen aus, die gleichzeitig klimafreundlich und kosteneffizient sind. 2018 hat die Bundesvereinigung Logistik (BVL) ALDI SÜD mit dem zweiten Platz des „Nachhaltigkeitspreises Logistik“ ausgezeichnet – eine wichtige Anerkennung unseres Engagements auf unserem Weg zu mehr Klimaschutz. Für den Transport unserer Waren nutzen wir Mehrkammerfahrzeuge mit bis zu drei verschiedenen Temperaturbereichen. So können wir Produkte, die unterschiedlich gekühlt werden müssen, ganz einfach zusammen transportieren und sparen unnötige Streckenkilometer. Unsere Mitarbeiter schulen wir regelmäßig im kraftstoffsparenden Fahren. Daneben sorgen eine optimale Routenplanung und eine hohe Auslastung der Fahrzeuge dafür, dass wir möglichst wenig Kraftstoff verbrauchen. Als klimafreundliche Alternative zu Diesel-Fahrzeugen rollen seit 2018 vier Erdgas-Lkw zum täglichen Warentransport für ALDI SÜD durch Deutschlands Ballungsgebiete. Wir setzen die Lkw mit alternativer Antriebs-Technologie in München, Stuttgart und Düsseldorf ein. Im Vergleich zu Diesel lassen sich die CO2-Emissionen mit Erdgas-Antrieb um bis zu 16 Prozent reduzieren. Unsere Antriebs-Alternative ist außerdem leiser, verursacht 99 Prozent weniger Feinstaub und 70 Prozent weniger Stickoxide. Nach einer fünfjährigen Testphase soll sich zeigen, wie sich der Erdgas-Antrieb über einen langen Zeitraum bewährt hat. Alternative Antriebs-Technologien – Elektro-Lkw Seit 2018 haben wir einen E-Lkw, zur Belieferung von rund 50 ALDI SÜD Filialen im Ruhrgebiet getestet. Es handelt sich um den ersten Elektro-Lkw seiner Art, der im deutschen Lebensmittelhandel im Einsatz ist. Seit 2020 ist unser E-Lkw für rund 70 Filialen im Düsseldorfer Raum unterwegs. Dank Elektro-Antrieb rollt der Lkw ausgesprochen leise über die Straßen und sorgt so vor allem bei der langsamen Anfahrt an die Filiale für eine wesentlich geringere Geräuschkulisse. Der 40-Tonnen-Sattelzug hat noch mehr Vorteile: Elektrisch angetrieben, stößt er keine klimaschädlichen Abgase aus und kann dank eines integrierten Kälteaggregats problemlos auch gekühlte Lebensmittel transportieren. Die Batterie des Fahrzeuges wird ausschließlich mit Grünstrom aufgeladen, der aus erneuerbaren Energiequellen (z.B. Wasserkraft) in Deutschland, Österreich oder der Schweiz stammt. Mit voller Batterie hat der E-Lkw eine Reichweite von bis zu 120 Kilometern. Mehr Informationen zur Nutzung alternativer Antriebe in unserer intelligenten Logistik findest du auch auf unserem Blog. Ausgleich von verbleibenden Treibhausgasemissionen Trotz unserer Maßnahmen zur Verringerung des CO2-Ausstoßes ist eine völlig emissionsfreie Logistik derzeit nicht möglich. Deshalb erfassen wir die verbleibenden Emissionen, die bei Lkw-Transporten zwischen unseren Logistikzentren und denFilialen sowie durch unsere Dienstreisen entstehen – und gleichen sie durch zertifizierte Klimaschutzprojekte aus. Wir sind der erste Lebensmitteleinzelhändler in Deutschland, der klimaneutral handelt Nicht nur in der Logistik verringern unseren CO2-Ausstoß so weit wie möglich. Wir ergreifen auch in allen anderen Geschäftsbereichen Maßnahmen, um Treibhausgasemissionen zu vermeiden. Uns ist bewusst, dass uns das nicht sofort vollständig gelingen wird. Sämtliche nicht-vermeidbaren Treibhausgasemissionen kompensieren wir daher über zertifizierte Klimaschutzprojekte – seit 2019 sind wir der erste große deutsche Lebensmittelhändler, der klimaneutral handelt. Mehr erfahren Wir sind der erste Lebensmitteleinzelhändler in Deutschland, der klimaneutral handelt Nicht nur in der Logistik verringern unseren CO2-Ausstoß so weit wie möglich. Wir ergreifen auch in allen anderen Geschäftsbereichen Maßnahmen, um Treibhausgasemissionen zu vermeiden. Uns ist bewusst, dass uns das nicht sofort vollständig gelingen wird. Sämtliche nicht-vermeidbaren Treibhausgasemissionen kompensieren wir daher über zertifizierte Klimaschutzprojekte – seit 2019 sind wir der erste große deutsche Lebensmittelhändler, der klimaneutral handelt. Mehr erfahren Weitere Themen, die dich interessieren könnten

Kältetechnik

Kältetechnik

Unsere Kältetechnik – innovativ und energiesparend Im Bereich Kältetechnik optimieren wir unsere Geräte gleich doppelt: Einerseits spielt die Wahl des Kältemittels eine entscheidende Rolle, um den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern und die Umwelt zu schonen. Andererseits suchen wir kontinuierlich nach Lösungen, wie unsere Kühlmöbel und Kälteanlagen noch energiesparender betrieben werden können. Umweltfreundliche Kältemittel ↓ Energie sparen ↓ Das Kältemittel macht den Unterschied Unsere Kühlregale – mit natürlichen Kältemitteln Um unseren Kunden optimal gekühlte Waren anbieten zu können, gibt es in unseren Filialen Kühlregale und Kühltruhen. Diese benötigen sogenannte Kältemittel, um ihre Funktion zu erfüllen. Herkömmliche H-FCKW-haltige Kältemittel schädigen die Ozonschicht und sind seit 2015 von der Europäischen Union verboten. Wir haben uns bereits im Jahr 1996 dafür entschieden, bei Neuanlagen auf diese umweltschädlichen Kältemittel zu verzichten. Unser Ziel ist es, ganz auf natürliche Kältemittel zu setzen. Bereits seit 2006 sind die ersten CO2-Kälteanlagen im Einsatz. Im Jahr 2010 haben wir festgelegt, dass alle unsere Neubauten mit CO2-Kälteanlagen ausgestattet werden. In allen weiteren Filialen setzen wir seit Beginn 2016 ebenfalls nur noch CO2-Kälteanlagen ein, sobald alte Anlage ausgetauscht werden müssen. So statten wir mit der Zeit alle unsere ALDI SÜD Filialen nach und nach mit dieser zukunftsorientierten und umweltfreundlichen Technologie aus. Bereits heute betreiben wir mehr als 1.784 CO2-Kälteanlagen – das entspricht über 91 Prozent aller ALDI SÜD Filialen. Unsere Tiefkühlung – mit natürlichen Kältemitteln Auch bei unseren Kühltruhen arbeiten wir kontinuierlich daran, diese auf ein natürliches Kältemittel umzustellen. Seit Anfang 2016 werden alle neuen Kühltruhen bei ALDI SÜD zu 100 Prozent mit dem natürlichen Kältemittel Propan betrieben. Wir BLEIBEN COOL & SPAREN ENERGIE ENERGIESPARENDE TECHNIK FÜR KÜHLREGALE & TIEFKÜHLUNG Um Energie zu sparen, haben wir für unsere Kühlregale spezielle Nachtrollos entwickelt, die das Regal so dicht verschließen, dass der Energieverbrauch nachts und an Sonn- und Feiertagen erheblich gesenkt wird. Mit der neuesten LED-Beleuchtung in den Kühlregalen reduzieren wir zusätzlich den Stromverbrauch und senken so den Energieverbrauch um 35 Prozent. Auch bei unseren Kühltruhen gehen der Schutz der Ozonschicht und der Energiespareffekt Hand in Hand. Dank der konsequenten Entwicklungsarbeit und den Investitionen in umweltverträgliche Kühltruhen konnten wir unseren Energieverbrauch im Vergleich zu herkömmlichen Systemen um 50 Prozent senken. Weitere Themen, die dich interessieren könnten

Kältetechnik

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Unsere Kältetechnik – innovativ und energiesparend Im Bereich Kältetechnik optimieren wir unsere Geräte gleich doppelt: Einerseits spielt die Wahl des Kältemittels eine entscheidende Rolle, um den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern und die Umwelt zu schonen. Andererseits suchen wir kontinuierlich nach Lösungen, wie unsere Kühlmöbel und Kälteanlagen noch energiesparender betrieben werden können. Umweltfreundliche Kältemittel ↓ Energie sparen ↓ Das Kältemittel macht den Unterschied Unsere Kühlregale – mit natürlichen Kältemitteln Um unseren Kunden optimal gekühlte Waren anbieten zu können, gibt es in unseren Filialen Kühlregale und Kühltruhen. Diese benötigen sogenannte Kältemittel, um ihre Funktion zu erfüllen. Herkömmliche H-FCKW-haltige Kältemittel schädigen die Ozonschicht und sind seit 2015 von der Europäischen Union verboten. Wir haben uns bereits im Jahr 1996 dafür entschieden, bei Neuanlagen auf diese umweltschädlichen Kältemittel zu verzichten. Unser Ziel ist es, ganz auf natürliche Kältemittel zu setzen. Bereits seit 2006 sind die ersten CO2-Kälteanlagen im Einsatz. Im Jahr 2010 haben wir festgelegt, dass alle unsere Neubauten mit CO2-Kälteanlagen ausgestattet werden. In allen weiteren Filialen setzen wir seit Beginn 2016 ebenfalls nur noch CO2-Kälteanlagen ein, sobald alte Anlage ausgetauscht werden müssen. So statten wir mit der Zeit alle unsere ALDI SÜD Filialen nach und nach mit dieser zukunftsorientierten und umweltfreundlichen Technologie aus. Bereits heute betreiben wir mehr als 1.784 CO2-Kälteanlagen – das entspricht über 91 Prozent aller ALDI SÜD Filialen. Unsere Tiefkühlung – mit natürlichen Kältemitteln Auch bei unseren Kühltruhen arbeiten wir kontinuierlich daran, diese auf ein natürliches Kältemittel umzustellen. Seit Anfang 2016 werden alle neuen Kühltruhen bei ALDI SÜD zu 100 Prozent mit dem natürlichen Kältemittel Propan betrieben. Wir BLEIBEN COOL & SPAREN ENERGIE ENERGIESPARENDE TECHNIK FÜR KÜHLREGALE & TIEFKÜHLUNG Um Energie zu sparen, haben wir für unsere Kühlregale spezielle Nachtrollos entwickelt, die das Regal so dicht verschließen, dass der Energieverbrauch nachts und an Sonn- und Feiertagen erheblich gesenkt wird. Mit der neuesten LED-Beleuchtung in den Kühlregalen reduzieren wir zusätzlich den Stromverbrauch und senken so den Energieverbrauch um 35 Prozent. Auch bei unseren Kühltruhen gehen der Schutz der Ozonschicht und der Energiespareffekt Hand in Hand. Dank der konsequenten Entwicklungsarbeit und den Investitionen in umweltverträgliche Kühltruhen konnten wir unseren Energieverbrauch im Vergleich zu herkömmlichen Systemen um 50 Prozent senken. Weitere Themen, die dich interessieren könnten

Internationale Nachhaltigkeitsstrategie

Internationale Nachhaltigkeitsstrategie

Unsere Vision 2030: Wir machen nachhaltiges Einkaufen für alle leistbar ALDI SÜD arbeitet seit langer Zeit daran Umwelt- und Sozialstandards zu fördern, um die Natur zu schonen und Lebens- und Arbeitsbedingungen innerhalb unserer gesamten Lieferketten nachhaltig zu verbessern. In vielen Bereichen sind wir bereits sehr erfolgreich und blicken auf besondere Entwicklungen zurück. Unsere globale Strategie ↓ Unsere 6 Schwerpunkte ↓ Weitere Themen ↓ Unsere globale Strategie Unsere globale Strategie für die Zukunft – 6 Schwerpunkte Auch für die nächsten Jahre haben wir uns bei ALDI SÜD in Sachen Nachhaltigkeit viel vorgenommen: „Wir machen nachhaltiges Einkaufen für alle leistbar“, dies ist unsere Vision für das Jahr 2030. Wir handeln nachhaltig – nicht, weil es von uns erwartet wird, sondern da es das Richtige ist. Wir gehen soziale und umweltbezogene Herausforderungen dort an, wo sie am dringlichsten sind und wo wir als Händler den größten Einfluss auf Mensch und Umwelt haben. Daher haben wir uns im Rahmen unserer internationalen CR-Strategie sechs internationale sowie nationale Schwerpunkte gesetzt: Wir stärken Menschenrechte  Wir nutzen Ressourcen sinnvoll und schonen Ökosysteme  Wir reduzieren Emissionen  Wir wollen Wunscharbeitgeber sein  Wir unterstützen unsere Kunden dabei, sich nachhaltig zu ernähren  Wir sind für andere da und helfen denen, die unsere Unterstützung benötigen Unsere 6 Schwerpunkte 1. Menschenrechte: unsere Kaufkraft nutzen, um Menschenrechte zu stärken Nachhaltiges Einkaufen beginnt bei der Produktion. Wir engagieren uns weltweit für die Einhaltung der Menschenrechte sowie für die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen, die unsere Produkte herstellen. Wir möchten genau da ansetzen, wo wir am meisten Einfluss nehmen können.  In den letzten Jahren haben wir zahlreiche nachhaltige Partnerschaften mit großen und kleinen Lieferanten, anderen Handelsunternehmen, Regierungen und NGOs aufgebaut. Gemeinsam etablieren wir verschiedenste Prozesse und Programme, die dazu beitragen Lebensstandards und Arbeitsbedingungen zu verbessern, die Rechte von Frauen zu stärken, Kinderarbeit zu bekämpfen und Transparenz in unseren Lieferketten zu fördern. Mehr erfahren 2. Ressourceneffizienz: Ressourcen sinnvoll nutzen und Ökosysteme schonen Damit wir als Unternehmen langfristig erfolgreich sein können, achten wir darauf, dass unsere Produkte möglichst nachhaltig angebaut, produziert und eingekauft werden. Wir minimieren Lebensmittelabfälle in allen Unternehmensbereichen und recyceln oder verwerten Abfälle nach Möglichkeit. Gleichzeitig arbeiten wir auch in Deutschland intensiv daran das Verpackungsmaterial unserer Eigenmarken bis 2025 um rund 30 Prozent zu reduzieren. Zudem sollen alle Verpackungen bis Ende 2022 recyclingfähig sein. Unser Einsatz zahlt sich aus: Im Vergleich zum Jahr 2015 konnten wir das Verpackungsgewicht unserer Produkte schon um mehr als 67.000 Tonnen reduzieren. Außerdem machen wir uns für eine artgerechtere Haltung von Tieren stark. Bis Ende 2022 schaffen wir bei unseren Schaleneiern das Kükentöten ab. Zudem planen wir die Abschaffung der Haltungsform 1 bei unseren Frischfleisch-Produkten. Mehr erfahren 3. Null Emissionen: unseren Beitrag leisten, um die globale Erwärmung einzudämmen Unser unternehmerisches Handeln hat einen erheblichen Einfluss auf das Klima und die Umwelt. Unser Ziel ist es, unseren ökologischen Fußabdruck zu minimieren. In Deutschland handeln wir bereits klimaneutral. Um unsere Vision „Null Emissionen“ zu erreichen, arbeiten wir weiter daran, unseren Energieverbrauch zu reduzieren und den Einsatz von erneuerbaren Energien zu erhöhen. Wir verwenden nachhaltige Kältemittel und testen in unserer Logistik neue, alternative Antriebe, zum Beispiel Elektro- oder Erdgas-Lkw. Um die Auswirkungen auf die Umwelt, die bei der Herstellung und dem Transport unserer Artikel entstehen, so gering wie möglich zu halten, unterstützen wir auch unsere Geschäftspartner bei der Reduktion ihrer Treibhausgasemissionen und forcieren nachhaltige Klimaschutzprojekte in unsere Lieferketten. Mehr erfahren 4. Attraktiver Arbeitgeber: Wunscharbeitgeber in all unseren Märkten sein Unseren Erfolg verdanken wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Gemeinsam möchten wir die Zukunft von ALDI SÜD gestalten und als Arbeitgeber Vertrauen und Sicherheit geben. Wir legen großen Wert auf eine Gleichberechtigung und die Möglichkeit zur Weiterentwicklung. Darüber hinaus fördern wir mit verschiedenen Initiativen die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 5. Verantwortungsvoller Händler: Wir unterstützen unsere Kunden dabei, sich nachhaltig zu ernähren Wir möchten unseren Kundinnen und Kunden dabei helfen, nachhaltig einzukaufen und sich nachhaltig zu ernähren. Dafür bieten wir Ihnen eine Vielfalt an qualitativ hochwertigen und frischen Produkten an. Dazu gehören unter anderem pflanzliche Alternativen und Artikel mit weniger Salz oder Zucker. Gleichzeitig erhöhen wir kontinuierlich die Anzahl an nachhaltigen Artikeln in unserem Sortiment. Mehr als 450 Bio-Artikel und rund 230 vegane Produkte sind über das Jahr verteilt schon bei uns erhältlich. Hinzu kommen mehr als 1000 Regionalartikel aus den jeweiligen ALDI SÜD Regionen. 6. Gesellschaft: Wir sind für andere da und helfen denen, die unsere Unterstützung benötigen Jeden Tag versorgen wir unsere Kundinnen und Kunden mit lebenswichtigen Produkten. Wir sehen es aber auch als unsere Aufgabe an, den Menschen, die es besonders benötigen, etwas zurückzugeben. So verbindet ALDI SÜD unter anderem eine langfristige Partnerschaft mit der Ackerdemia e.V. und SOS-Kinderdorf. Beide Organisationen setzen sich unter anderem für die Ernährungs- und Gesundheitsförderung von Kindern und Jugendlichen ein. 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Vision 2030: Nachhaltig einkaufen bei ALDI SÜD

Vision 2030: Nachhaltig einkaufen bei ALDI SÜD

Unsere Vision 2030: Wir machen nachhaltiges Einkaufen für alle leistbar ALDI SÜD arbeitet seit langer Zeit daran Umwelt- und Sozialstandards zu fördern, um die Natur zu schonen und Lebens- und Arbeitsbedingungen innerhalb unserer gesamten Lieferketten nachhaltig zu verbessern. In vielen Bereichen sind wir bereits sehr erfolgreich und blicken auf besondere Entwicklungen zurück. Unsere globale Strategie ↓ Unsere 6 Schwerpunkte ↓ Weitere Themen ↓ Unsere globale Strategie Unsere globale Strategie für die Zukunft – 6 Schwerpunkte Auch für die nächsten Jahre haben wir uns bei ALDI SÜD in Sachen Nachhaltigkeit viel vorgenommen: „Wir machen nachhaltiges Einkaufen für alle leistbar“, dies ist unsere Vision für das Jahr 2030. Wir handeln nachhaltig – nicht, weil es von uns erwartet wird, sondern da es das Richtige ist. Wir gehen soziale und umweltbezogene Herausforderungen dort an, wo sie am dringlichsten sind und wo wir als Händler den größten Einfluss auf Mensch und Umwelt haben. Daher haben wir uns im Rahmen unserer internationalen CR-Strategie sechs internationale sowie nationale Schwerpunkte gesetzt: Wir stärken Menschenrechte  Wir nutzen Ressourcen sinnvoll und schonen Ökosysteme  Wir reduzieren Emissionen  Wir wollen Wunscharbeitgeber sein  Wir unterstützen unsere Kunden dabei, sich nachhaltig zu ernähren  Wir sind für andere da und helfen denen, die unsere Unterstützung benötigen Unsere 6 Schwerpunkte 1. Menschenrechte: unsere Kaufkraft nutzen, um Menschenrechte zu stärken Nachhaltiges Einkaufen beginnt bei der Produktion. Wir engagieren uns weltweit für die Einhaltung der Menschenrechte sowie für die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen, die unsere Produkte herstellen. Wir möchten genau da ansetzen, wo wir am meisten Einfluss nehmen können.  In den letzten Jahren haben wir zahlreiche nachhaltige Partnerschaften mit großen und kleinen Lieferanten, anderen Handelsunternehmen, Regierungen und NGOs aufgebaut. Gemeinsam etablieren wir verschiedenste Prozesse und Programme, die dazu beitragen Lebensstandards und Arbeitsbedingungen zu verbessern, die Rechte von Frauen zu stärken, Kinderarbeit zu bekämpfen und Transparenz in unseren Lieferketten zu fördern. Mehr erfahren 2. Ressourceneffizienz: Ressourcen sinnvoll nutzen und Ökosysteme schonen Damit wir als Unternehmen langfristig erfolgreich sein können, achten wir darauf, dass unsere Produkte möglichst nachhaltig angebaut, produziert und eingekauft werden. Wir minimieren Lebensmittelabfälle in allen Unternehmensbereichen und recyceln oder verwerten Abfälle nach Möglichkeit. Gleichzeitig arbeiten wir auch in Deutschland intensiv daran das Verpackungsmaterial unserer Eigenmarken bis 2025 um rund 30 Prozent zu reduzieren. Zudem sollen alle Verpackungen bis Ende 2022 recyclingfähig sein. Unser Einsatz zahlt sich aus: Im Vergleich zum Jahr 2015 konnten wir das Verpackungsgewicht unserer Produkte schon um mehr als 67.000 Tonnen reduzieren. Außerdem machen wir uns für eine artgerechtere Haltung von Tieren stark. Bis Ende 2022 schaffen wir bei unseren Schaleneiern das Kükentöten ab. Zudem planen wir die Abschaffung der Haltungsform 1 bei unseren Frischfleisch-Produkten. Mehr erfahren 3. Null Emissionen: unseren Beitrag leisten, um die globale Erwärmung einzudämmen Unser unternehmerisches Handeln hat einen erheblichen Einfluss auf das Klima und die Umwelt. Unser Ziel ist es, unseren ökologischen Fußabdruck zu minimieren. In Deutschland handeln wir bereits klimaneutral. Um unsere Vision „Null Emissionen“ zu erreichen, arbeiten wir weiter daran, unseren Energieverbrauch zu reduzieren und den Einsatz von erneuerbaren Energien zu erhöhen. Wir verwenden nachhaltige Kältemittel und testen in unserer Logistik neue, alternative Antriebe, zum Beispiel Elektro- oder Erdgas-Lkw. Um die Auswirkungen auf die Umwelt, die bei der Herstellung und dem Transport unserer Artikel entstehen, so gering wie möglich zu halten, unterstützen wir auch unsere Geschäftspartner bei der Reduktion ihrer Treibhausgasemissionen und forcieren nachhaltige Klimaschutzprojekte in unsere Lieferketten. Mehr erfahren 4. Attraktiver Arbeitgeber: Wunscharbeitgeber in all unseren Märkten sein Unseren Erfolg verdanken wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Gemeinsam möchten wir die Zukunft von ALDI SÜD gestalten und als Arbeitgeber Vertrauen und Sicherheit geben. Wir legen großen Wert auf eine Gleichberechtigung und die Möglichkeit zur Weiterentwicklung. Darüber hinaus fördern wir mit verschiedenen Initiativen die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 5. Verantwortungsvoller Händler: Wir unterstützen unsere Kunden dabei, sich nachhaltig zu ernähren Wir möchten unseren Kundinnen und Kunden dabei helfen, nachhaltig einzukaufen und sich nachhaltig zu ernähren. Dafür bieten wir Ihnen eine Vielfalt an qualitativ hochwertigen und frischen Produkten an. Dazu gehören unter anderem pflanzliche Alternativen und Artikel mit weniger Salz oder Zucker. Gleichzeitig erhöhen wir kontinuierlich die Anzahl an nachhaltigen Artikeln in unserem Sortiment. Mehr als 450 Bio-Artikel und rund 230 vegane Produkte sind über das Jahr verteilt schon bei uns erhältlich. Hinzu kommen mehr als 1000 Regionalartikel aus den jeweiligen ALDI SÜD Regionen. 6. Gesellschaft: Wir sind für andere da und helfen denen, die unsere Unterstützung benötigen Jeden Tag versorgen wir unsere Kundinnen und Kunden mit lebenswichtigen Produkten. Wir sehen es aber auch als unsere Aufgabe an, den Menschen, die es besonders benötigen, etwas zurückzugeben. So verbindet ALDI SÜD unter anderem eine langfristige Partnerschaft mit der Ackerdemia e.V. und SOS-Kinderdorf. Beide Organisationen setzen sich unter anderem für die Ernährungs- und Gesundheitsförderung von Kindern und Jugendlichen ein. 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Kann Wein schlecht werden?

Kann Wein schlecht werden?

Kann Wein schlecht werden? Ein Mindesthaltbarkeitsdatum gibt es bei Wein nicht. Aber kann Wein eigentlich schlecht werden? Ja, er kann. Wie gut sich ein Wein hält, hängt unter anderem von seinen Inhaltsstoffen und der Füllmenge in der Flasche ab. Wir verraten, wovon der Gärprozess im Wein abhängig ist und wie du die Haltbarkeit des Weines beeinflusst. Weine und ihre Haltbarkeit: die Inhaltsstoffe sind entscheidend Der Säure- und Zuckergehalt spielt eine bedeutende Rolle dabei, wie lange ein Wein haltbar ist. Je mehr Säure ein Wein hat, desto länger ist er genießbar. Die Säure verlangsamt das Bakterienwachstum, das für den Verderb verantwortlich ist. Ebenso sorgt ein hoher Zuckergehalt dafür, dass der Wein nicht so schnell vergären kann. Auch ein höherer Schwefelgehalt, der durch den Zusatz von sogenannten Sulfiten entsteht, macht einen Wein länger trinkbar. So bleibt offener Wein länger haltbar Rotweine haben im Schnitt einen höheren Alkoholgehalt als Weiß- oder Roséweine. Dieser beeinflusst die Lagerfähigkeit des Weines, sodass Rotweine im Schnitt länger haltbar sind. Je höher der Alkoholgehalt, desto länger kannst du ihn genießen. Besonders haltbar sind Weine mit einem Alkoholgehalt von ca. 13 %. Dennoch können auch Rotweine schlecht werden bzw. im Geschmack umkippen. Weißwein: Temperatur richtet sich auch nach dem Alter des Weins Damit ein Wein nicht so schnell verdirbt, sollte er mit möglichst wenig Sauerstoff in Kontakt kommen. Folgende Punkte unterstützen die Haltbarkeit eines offenen Weines: Die Füllmenge beachten: Je weniger Wein in der Flasche zurückbleibt, desto mehr Sauerstoff kann eindringen und zur Oxidation führen – und der Wein wird schlecht. Ist eine Weinflasche zu weniger als einem Drittel gefüllt, verbrauche den Inhalt am besten innerhalb eines Tages. Weinflasche luftdicht verschließen: Achte darauf, einen geöffneten Wein wieder gut zu verschließen, damit kein weiterer Luftaustausch stattfindet. In den Kühlschrank stellen: Die Aufbewahrung bei niedrigen Temperaturen hemmt die Oxidation und macht den Wein länger haltbar. Kurz gesagt: Ein luftdichter Verschluss, ein hoher Füllstand in der Flasche und die Lagerung im Kühlschrank tragen dazu bei, dass sich der Wein länger hält. Wie du die Haltbarkeit von ungeöffnetem Wein verlängern kannst Wer einen ungeöffneten Wein über längere Zeit aufbewahren möchte, kann seine Haltbarkeit mit der richtigen Weinlagerung beeinflussen. So ist es grundsätzlich ratsam, Weine in kühler und dunkler Umgebung – vorzugsweise im Keller – zu lagern. Fazit: Ob der Wein schlecht ist oder nicht, entscheidet am Ende deine Nase Leider gibt es keine Faustregel, wie lange du einen Wein offenstehen lassen kannst, da viele Faktoren eine Rolle spielen. Verlass dich daher auf die eigene Erfahrung. Sorge für eine gute Lagerung und rieche an einem Wein, der schon längere Zeit offen ist. Nimmst du einen stechenden Geruch nach Essig wahr, solltest du den Wein nicht mehr trinken. Darauf stoßen wir an

Kann Wein schlecht werden?

Kann Wein schlecht werden?

Kann Wein schlecht werden? Ein Mindesthaltbarkeitsdatum gibt es bei Wein nicht. Aber kann Wein eigentlich schlecht werden? Ja, er kann. Wie gut sich ein Wein hält, hängt unter anderem von seinen Inhaltsstoffen und der Füllmenge in der Flasche ab. Wir verraten, wovon der Gärprozess im Wein abhängig ist und wie du die Haltbarkeit des Weines beeinflusst. Weine und ihre Haltbarkeit: die Inhaltsstoffe sind entscheidend Der Säure- und Zuckergehalt spielt eine bedeutende Rolle dabei, wie lange ein Wein haltbar ist. Je mehr Säure ein Wein hat, desto länger ist er genießbar. Die Säure verlangsamt das Bakterienwachstum, das für den Verderb verantwortlich ist. Ebenso sorgt ein hoher Zuckergehalt dafür, dass der Wein nicht so schnell vergären kann. Auch ein höherer Schwefelgehalt, der durch den Zusatz von sogenannten Sulfiten entsteht, macht einen Wein länger trinkbar.   So bleibt offener Wein länger haltbar Rotweine haben im Schnitt einen höheren Alkoholgehalt als Weiß- oder Roséweine. Dieser beeinflusst die Lagerfähigkeit des Weines, sodass Rotweine im Schnitt länger haltbar sind. Je höher der Alkoholgehalt, desto länger kannst du ihn genießen. Besonders haltbar sind Weine mit einem Alkoholgehalt von ca. 13 %. Dennoch können auch Rotweine schlecht werden bzw. im Geschmack umkippen.   Weißwein: Temperatur richtet sich auch nach dem Alter des Weins Damit ein Wein nicht so schnell verdirbt, sollte er mit möglichst wenig Sauerstoff in Kontakt kommen. Folgende Punkte unterstützen die Haltbarkeit eines offenen Weines: Die Füllmenge beachten: Je weniger Wein in der Flasche zurückbleibt, desto mehr Sauerstoff kann eindringen und zur Oxidation führen – und der Wein wird schlecht. Ist eine Weinflasche zu weniger als einem Drittel gefüllt, verbrauche den Inhalt am besten innerhalb eines Tages. Weinflasche luftdicht verschließen: Achte darauf, einen geöffneten Wein wieder gut zu verschließen, damit kein weiterer Luftaustausch stattfindet. In den Kühlschrank stellen: Die Aufbewahrung bei niedrigen Temperaturen hemmt die Oxidation und macht den Wein länger haltbar. Kurz gesagt: Ein luftdichter Verschluss, ein hoher Füllstand in der Flasche und die Lagerung im Kühlschrank tragen dazu bei, dass sich der Wein länger hält.   Wie du die Haltbarkeit von ungeöffnetem Wein verlängern kannst Wer einen ungeöffneten Wein über längere Zeit aufbewahren möchte, kann seine Haltbarkeit mit der richtigen Weinlagerung beeinflussen. So ist es grundsätzlich ratsam, Weine in kühler und dunkler Umgebung – vorzugsweise im Keller – zu lagern.   Fazit: Ob der Wein schlecht ist oder nicht, entscheidet am Ende deine Nase Leider gibt es keine Faustregel, wie lange du einen Wein offenstehen lassen kannst, da viele Faktoren eine Rolle spielen. Verlass dich daher auf die eigene Erfahrung. Sorge für eine gute Lagerung und rieche an einem Wein, der schon längere Zeit offen ist. Nimmst du einen stechenden Geruch nach Essig wahr, solltest du den Wein nicht mehr trinken.

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