Sie haben nach folgenden Inhalten gesucht: "hifi-tuner"

1329 Inhalte gefunden

1329 Inhalte gefunden Sie haben nach folgenden Inhalten gesucht: hifi-tuner


Wähle eine der möglichen Optionen aus
Bodenhaltung / Freilandhaltung / Eier Herkunft

Bodenhaltung / Freilandhaltung / Eier Herkunft

Boden- oder Freilandhaltung – 
Was bedeutet das? Was verbirgt sich hinter den Bezeichnungen, die du auf Eierkartons entdeckst? Bietet Bodenhaltung weniger Tierwohl als Freilandhaltung? Uns ist die Herkunft der Eier, die wir anbieten, wichtig. Erfahre hier alles über die Haltungsformen von Hühnern. Welche Haltung? ↓ Bodenhaltung ↓ Freilandhaltung ↓ Eier-Stempel ↓ Boden- oder Freilandhaltung? Es gibt derzeit vier unterschiedliche, gesetzlich erlaubte Haltungsformen für Hennen in Deutschland: Bodenhaltung, Freilandhaltung, Kleingruppenhaltung und die Haltung gemäß der EU-Öko-Verordnung für Bio-Produkte.1 Bio: Für unsere Eier in Bio-Qualität gelten die Anforderungen der EU-Öko-Verordnung. So steht den Hennen im Vergleich zur Freilandhaltung im Stall etwas mehr Platz zur Verfügung – nämlich 0,16 m2. Zusätzlich können sie tagsüber den Grünauslauf von 4 m2 pro Henne nutzen. Das Futter unserer Bio-Legehennen stammt aus rein ökologischer und gentechnikfreier Erzeugung. Freilandhaltung: Legehennen haben 0,11 m2 Stallfläche pro Tier zur Verfügung und zusätzlich tagsüber uneingeschränkt Zugang zu einem Auslauf von 4 m2 pro Henne. Dieser sollte größtenteils begrünt sein und darf zusätzlich nur als Wald, Obstgarten oder Weide genutzt werden. Bodenhaltung: Die Hühner erhalten jeweils 0,11 m2 Stallfläche. Sie können sich frei bewegen und ihnen steht ein eingestreuter Bereich im Stall zur Verfügung. Kleingruppenhaltung: Hier erhalten die Hennen im Gegensatz zur mittlerweile in der EU verbotenen Käfighaltung etwas mehr Platz und Einstreu, Nester und Stangen zum Sitzen. Die Haltungsform erkennst du an der Ziffer 3 zu Anfang der Ei-Kennzeichnung. Die Kleingruppenhaltung ist in Deutschland nur noch bis Ende 2026 zulässig. 
Wir bei ALDI SÜD bieten keine Eier aus Kleingruppenhaltung an, da sie unserem Anspruch an das Tierwohl nicht genügen. Freiland- oder Bodenhaltung? 
Was ist häufiger? In Deutschland stammten laut Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) 2020 rund 60 % der produzierten Eier aus Bodenhaltung. Aber auch Freiland- und Bio-Eier liegen im Trend. Die Nachfrage nach Eiern aus tiergerechterer Haltung ist im vergangenen Jahrzehnt stark gewachsen. Wir bei ALDI SÜD finden das richtig und unterstützen die Entwicklung durch unser angepasstes Angebot. So stammen bei ALDI SÜD bereits 60 % der Schaleneier³ aus Freiland-, FAIR & GUT- oder Bio-Haltung. Bodenhaltung. Du erkennst Eier aus Bodenhaltung an der Ziffer 2, die vor dem Länderkürzel auf dem Ei aufgedruckt ist. Zudem findest du die Angabe „Bodenhaltung“ auch auf dem Eierkarton. Doch was steckt dahinter? Hier sind die wichtigsten Vorteile und Nachteile der Bodenhaltung: Den Legehennen werden im Stall übereinander oder versetzt angebrachte Sitzstangen und/ oder Ebenen angeboten, auf denen Versorgungseinrichtungen oder Legenester angebracht sein können. In der Bodenhaltung dürfen pro 1 Quadratmeter Stallfläche neun Hennen gehalten werden. Für die Hennen ist kein Auslauf ins Freie vorgesehen. Freilandhaltung. Du erkennst Eier aus Freilandhaltung an der Ziffer 1 als erste Angabe auf dem Ei-Stempel. Außerdem ist die Angabe Freilandhaltung auch auf der Verpackung vermerkt. Doch was sagt das aus? Hier die wichtigsten Vorteile und Nachteile der Freilandhaltung: Die Freilandhaltung bietet den Legehennen eine zusätzliche Auslauffläche, die sich an den obligatorischen Wintergarten anschließt und nicht überdacht sein darf. Die Freilauffläche soll möglichst begrünt sein und muss pro Tier mindestens 4 m² Fläche vorsehen. Laut gesetzlicher Mindestanforderung ist die Haltung von neun Hennen pro 1 m² Stallfläche gestattet. Es kommt vor, dass die Freifläche von den Hühnern nicht in dem Maße genutzt wird, wie gewünscht. Eier-Herkunft – Der Eier-Stempel. Unsere Schaleneier bei ALDI SÜD beziehen wir ausschließlich aus Deutschland und den Niederlanden. Noch mehr Details erfährst du beim Blick auf den Eier-Stempel. Das ist eine längere Nummer mit Zahlen und Buchstaben, die auf den Schalen von Supermarkteiern gedruckt wird. Die erste Ziffer steht für die Art der Haltung, in der die Legehenne lebt. Die 0 steht für Bio-Haltung, die 1 für Freilandhaltung, die 2 für Bodenhaltung, die 3 für Käfig- bzw. Kleingruppenhaltung. Anschließend folgt das Kürzel des Herkunftslandes (DE=Deutschland). Die folgenden Ziffern betiteln das Bundesland sowie die Identifikationsnummer und Stallnummer des Betriebs. 
Auf der Verpackung sind Angaben zu Anzahl der Eier, Güteklasse, Gewichtsklasse und dem Mindesthaltbarkeitsdatum verpflichtend. An der Packstellennummer (PN-Nr.) kannst du ablesen, wo die Eier verpackt wurden. Eier-Herkunft – Der ALDI Transparenz Code (ATC). Wir bei ALDI SÜD schreiben Transparenz in jedem Unternehmensbereich groß. Deshalb bieten wir dir eine weitere Möglichkeit zur Eier-Rückverfolgung: 
Den ALDI Transparenz Code (ATC). Der Code setzt sich aus zwei Teilen zusammen: Den ersten Code findest du auf der Eier-Verpackung (z. B. EHS110506). Zusammen mit der Nummer auf dem Ei (z. B. 2DE0316201) ergibt sich ein Trackingcode. Auf unserer ALDI Transparenz Code Webseite gibst du die Angaben einfach ins Suchfeld ein und kannst ganz genau prüfen, woher dein Produkt stammt. ... dass Sitzstangen für Legehennen wichtig sind? Damit können die Tiere ihrem natürlichen Verhalten nachkommen und auf Stangen sitzend schlafen. So machen es auch ihre Vorfahren, die Wildhühner, die nachts zum Schutz vor Fressfeinden auf Bäume fliegen. Sitzstangen sind bei der Haltung von Legehennen inzwischen Pflicht. Bio-Eier Das könnte dich auch interessieren: Bio Wir bauen unsere Bio-Strategie kontinuierlich aus. Erfahre mehr über das Bio-Engagement bei ALDI SÜD und was uns antreibt. Regionalität bei ALDI SÜD Erfahre mehr über unser regionales Angebot und wie wir die heimische Landwirtschaft und lokale Lebensmittelproduzenten fördern. 1 Der vollständige Name der Verordnung lautet: EU-Öko-Verordnung über die ökologische Produktion und die Kennzeichnung von ökologischen Erzeugnissen (Öko-Basisverordnung EU 2018/848).
 2 Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1113458/umfrage/anzahl-der-erzeugten-eier-nach-haltungsform 3 Bezogen auf Umsatz bei ALDI SÜD in Deutschland mit Schaleneiern auf Basis des Kalenderjahres 2022

#Haltungswechsel: ALDI stellt auch bei Milch auf Haltungsformen 3 und 4 um

#Haltungswechsel: ALDI stellt auch bei Milch auf Haltungsformen 3 und 4 um

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt #Haltungswechsel: ALDI stellt auch bei Milch auf Haltungsformen 3 und 4 um Kategorie: Verantwortung Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Essen/Mülheim a. d. Ruhr (13.01.2022)  ALDI führt den Haltungswechsel konsequent fort: Bis spätestens 2030 bieten ALDI Nord und ALDI SÜD in Deutschland nur noch Trinkmilch aus den tierwohlgerechteren Haltungsformen 3 und 4 an. Bereits ab 2024 beziehen die Unternehmen Trinkmilch nur noch aus heimischer Landwirtschaft. Damit weitet ALDI sein wegweisendes Tierwohlversprechen nun auch auf Milch aus. Im Juni 2021 hatten ALDI Nord und ALDI SÜD mit dem „#Haltungswechsel“ einen weitreichenden Umstieg auf tierwohlgerechtere Haltungsformen bei Frischfleisch verkündet. Hierfür haben die Discounter großen Zuspruch erfahren und eine breite Debatte über die notwendige Transformation der deutschen Landwirtschaft angestoßen. Im nächsten Schritt weitet ALDI sein Tierwohlversprechen auf das gesamte Milchsortiment** aus. Die Umstellung folgt dabei einem Stufenplan mit klar definierten Meilensteinen: Schon heute stammen 25 Prozent der Milch* bei ALDI Nord und ALDI SÜD aus den Haltungsformen 3 und 4. Bis 2023 wird dieser Anteil auf 40 Prozent steigen. Bis 2024 wird ALDI vollständig auf die Haltungsform 1 bei Milch* verzichten. Ab diesem Zeitpunkt beziehen die Unternehmen Milch nur noch aus deutscher Herkunft**. Spätestens bis 2030 werden dann 100 Prozent der Milch* bei ALDI Nord und ALDI SÜD aus den Haltungsformen 3 und 4 stammen. Dr. Tanja Hacker, Managing Director Category Management bei ALDI Nord erklärt: „Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt: Die Nachfrage nach Tierwohl-Produkten wächst stetig. Mit unserer Ankündigung schaffen wir marktseitig Planungssicherheit, um auch in der Milchviehhaltung den Umstieg zu mehr Tierwohl in der Breite zu erreichen.“ Erik Döbele, Managing Director National Buying von ALDI SÜD ergänzt: „Bereits heute stammen rund 25 Prozent unserer Milch aus den Haltungsformen 3 und 4. Die verstärkte Nachfrage unserer Kundinnen und Kunden hat uns in unserer Entscheidung bestärkt, den Haltungswechsel auch bei der Milch umzusetzen.“ Dabei setzt ALDI konsequent auf Milch aus deutscher Herkunft: So beziehen ALDI Nord und ALDI SÜD bereits heute ihre Frischmilch und ab 2024 auch ihre H-Milch vollständig aus deutscher Landwirtschaft. Umstellung geht nur gemeinsam ALDI gibt mit seinem Haltungswechsel und den damit verbundenen Meilensteinen ein klares Signal in den Markt: „Wir verstehen uns ausdrücklich als Partner in der Wertschöpfungskette und bieten Landwirtinnen und Landwirten mit einem realistischen Stufenplan über Jahre hinaus Planungssicherheit und verlässliche Absatzperspektiven für Tierwohlware aus Deutschland“, sagt Erik Döbele. „Gleichzeitig möchten wir weiter an Politik, Handel und Industrie appellieren, gemeinsam mit uns an einem der bedeutsamsten Transformationsprojekte - der Zukunftssicherung der deutschen Landwirtschaft - mitzuarbeiten. Denn nur gemeinsam können wir den Wandel schaffen.“ Transparente Kennzeichnung für mehr Tierwohl Seit 1. Januar 2022 ist die etablierte Haltungsform-Kennzeichnung auch für Milch anwendbar. Die entsprechenden Kriterien legt die „Gesellschaft zur Förderung des Tierwohls in der Nutztierhaltung“ fest. ALDI steht aktuell im engen Austausch mit Partnern und Lieferanten, um die Haltungsform-Kennzeichnung schnellstmöglich auf die Milchverpackungen seiner Eigenmarken aufzubringen. Voraussichtlich im Laufe des ersten Quartals 2022 werden die ersten Milchartikel mit Haltungsform- Kennzeichnung bei ALDI zu finden sein. Zu Beginn werden vor allem die Milchprodukte aus den Haltungsformen 3 und 4 entsprechend gekennzeichnet. Alle weiteren Haltungsformen werden zeitnah folgen. *Bezogen auf Umsatz (Durchschnitt ALDI Nord & ALDI SÜD) in Deutschland mit Trinkmilch der Eigenmarken; ausgenommen sind Markenartikel. **Betrifft Trinkmilch der Eigenmarken, ausgenommen sind Markenartikel und internationale Spezialitäten Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI NORD: Christian Schneider, presse@aldi-nord.de Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Anamaria Inden, presse@aldi-sued.de

#Haltungswechsel: ALDI stellt auch bei Milch auf Haltungsformen 3 und 4 um

#Haltungswechsel: ALDI stellt auch bei Milch auf Haltungsformen 3 und 4 um

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt #Haltungswechsel: ALDI stellt auch bei Milch auf Haltungsformen 3 und 4 um Kategorie: Verantwortung Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Essen/Mülheim a. d. Ruhr (13.01.2022)  ALDI führt den Haltungswechsel konsequent fort: Bis spätestens 2030 bieten ALDI Nord und ALDI SÜD in Deutschland nur noch Trinkmilch aus den tierwohlgerechteren Haltungsformen 3 und 4 an. Bereits ab 2024 beziehen die Unternehmen Trinkmilch nur noch aus heimischer Landwirtschaft. Damit weitet ALDI sein wegweisendes Tierwohlversprechen nun auch auf Milch aus. Im Juni 2021 hatten ALDI Nord und ALDI SÜD mit dem „#Haltungswechsel“ einen weitreichenden Umstieg auf tierwohlgerechtere Haltungsformen bei Frischfleisch verkündet. Hierfür haben die Discounter großen Zuspruch erfahren und eine breite Debatte über die notwendige Transformation der deutschen Landwirtschaft angestoßen. Im nächsten Schritt weitet ALDI sein Tierwohlversprechen auf das gesamte Milchsortiment** aus. Die Umstellung folgt dabei einem Stufenplan mit klar definierten Meilensteinen: Schon heute stammen 25 Prozent der Milch* bei ALDI Nord und ALDI SÜD aus den Haltungsformen 3 und 4. Bis 2023 wird dieser Anteil auf 40 Prozent steigen. Bis 2024 wird ALDI vollständig auf die Haltungsform 1 bei Milch* verzichten. Ab diesem Zeitpunkt beziehen die Unternehmen Milch nur noch aus deutscher Herkunft**. Spätestens bis 2030 werden dann 100 Prozent der Milch* bei ALDI Nord und ALDI SÜD aus den Haltungsformen 3 und 4 stammen. Dr. Tanja Hacker, Managing Director Category Management bei ALDI Nord erklärt: „Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt: Die Nachfrage nach Tierwohl-Produkten wächst stetig. Mit unserer Ankündigung schaffen wir marktseitig Planungssicherheit, um auch in der Milchviehhaltung den Umstieg zu mehr Tierwohl in der Breite zu erreichen.“ Erik Döbele, Managing Director National Buying von ALDI SÜD ergänzt: „Bereits heute stammen rund 25 Prozent unserer Milch aus den Haltungsformen 3 und 4. Die verstärkte Nachfrage unserer Kundinnen und Kunden hat uns in unserer Entscheidung bestärkt, den Haltungswechsel auch bei der Milch umzusetzen.“ Dabei setzt ALDI konsequent auf Milch aus deutscher Herkunft: So beziehen ALDI Nord und ALDI SÜD bereits heute ihre Frischmilch und ab 2024 auch ihre H-Milch vollständig aus deutscher Landwirtschaft. Umstellung geht nur gemeinsam ALDI gibt mit seinem Haltungswechsel und den damit verbundenen Meilensteinen ein klares Signal in den Markt: „Wir verstehen uns ausdrücklich als Partner in der Wertschöpfungskette und bieten Landwirtinnen und Landwirten mit einem realistischen Stufenplan über Jahre hinaus Planungssicherheit und verlässliche Absatzperspektiven für Tierwohlware aus Deutschland“, sagt Erik Döbele. „Gleichzeitig möchten wir weiter an Politik, Handel und Industrie appellieren, gemeinsam mit uns an einem der bedeutsamsten Transformationsprojekte - der Zukunftssicherung der deutschen Landwirtschaft - mitzuarbeiten. Denn nur gemeinsam können wir den Wandel schaffen.“ Transparente Kennzeichnung für mehr Tierwohl Seit 1. Januar 2022 ist die etablierte Haltungsform-Kennzeichnung auch für Milch anwendbar. Die entsprechenden Kriterien legt die „Gesellschaft zur Förderung des Tierwohls in der Nutztierhaltung“ fest. ALDI steht aktuell im engen Austausch mit Partnern und Lieferanten, um die Haltungsform-Kennzeichnung schnellstmöglich auf die Milchverpackungen seiner Eigenmarken aufzubringen. Voraussichtlich im Laufe des ersten Quartals 2022 werden die ersten Milchartikel mit Haltungsform- Kennzeichnung bei ALDI zu finden sein. Zu Beginn werden vor allem die Milchprodukte aus den Haltungsformen 3 und 4 entsprechend gekennzeichnet. Alle weiteren Haltungsformen werden zeitnah folgen. *Bezogen auf Umsatz (Durchschnitt ALDI Nord & ALDI SÜD) in Deutschland mit Trinkmilch der Eigenmarken; ausgenommen sind Markenartikel. **Betrifft Trinkmilch der Eigenmarken, ausgenommen sind Markenartikel und internationale Spezialitäten Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI NORD: Christian Schneider, presse@aldi-nord.de Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Anamaria Inden, presse@aldi-sued.de

#Haltungswechsel: ALDI bezieht bereits 40 Prozent der Trinkmilch aus den Haltungsformen 3 und 4

#Haltungswechsel: ALDI bezieht bereits 40 Prozent der Trinkmilch aus den Haltungsformen 3 und 4

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt #Haltungswechsel: ALDI bezieht bereits 40 Prozent der Trinkmilch aus den Haltungsformen 3 und 4 Kategorie: Verantwortung Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Essen/Mülheim a. d. Ruhr (29.11.2022)  ALDI geht beim #Haltungswechsel weiter voran und erreicht den nächsten Meilenstein ein Jahr früher als geplant. Das zeigt, dass die Nachfrage nach tierwohlgerechteren Produkten weiter anhält. Auch im Bereich Frischfleisch setzt ALDI weitere Maßnahmen für mehr Tierwohl um. ALDI hat mit dem #Haltungswechsel verbindliche Ziele für mehr Tierwohl definiert. Über 40 Prozent der Frischmilch, die bei ALDI verkauft wird, stammen inzwischen aus den tierwohlgerechteren Haltungsformen 3 (Außenklima) und 4 (Bio/Premium).¹ Damit haben die Discounter einen wichtigen Meilenstein ihres Tierwohlversprechens bereits ein Jahr früher erreicht als geplant. Beim Frischfleischsortiment machen Artikel aus höheren Haltungsformen inzwischen fast 20 Prozent des Umsatzes aus.² Im November hat ALDI SÜD auf Wochenbasis beim Frischfleischsortiment sogar erstmals einen Umsatzanteil von mehr als 25 Prozent aus den Haltungsformen 3 und 4 erreicht. „ALDI hat sich mit dem #Haltungswechsel ambitionierte Ziele für mehr Tierwohl gesetzt. Dass wir den nächsten Milch-Meilenstein bereits heute erreicht haben, zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind, und motiviert uns, diesen Weg weiterzugehen“, sagt Dr. Julia Adou, Director Corporate Responsibility bei ALDI SÜD. “Trotz anspruchsvoller äußerer Rahmenbedingungen setzen wir auch weiterhin konsequent auf den Ausbau höherer Haltungsformen – sowohl beim Frischfleisch als auch bei der Trinkmilch. Ein besonderer Dank gilt dabei unseren Kundinnen und Kunden, die diese Ware entsprechend nachfragen”, so Katrin Beyer, Business Unit Director Category Management bei ALDI Nord. Weitere Tierwohl-Maßnahmen im Frischfleischbereich Auch beim Frischfleisch setzt ALDI weitere Maßstäbe auf dem Weg zu mehr Tierwohl. So bezieht ALDI konventionelles Schweinefrischfleisch inzwischen nach dem 5D-Prinzip.³ Das bedeutet, dass jeder einzelne Schritt der gesamten Wertschöpfungskette (Geburt, Aufzucht, Mast, Schlachtung und Zerlegung/Verarbeitung) in Deutschland stattfindet. Zudem können Kundinnen und Kunden bei ALDI SÜD ab sofort Rindfrischfleischprodukte aus der höheren Haltungsform 3 kaufen. Insgesamt werden zehn Artikel unter der ALDI Tierwohl-Eigenmarke FAIR & GUT angeboten – pro Regionalgesellschaft vier bis fünf unterschiedliche Artikel. Der #Haltungswechsel – Das Tierwohlversprechen von ALDI Mit dem #Haltungswechsel unterstützt ALDI den Umbau der deutschen Landwirtschaft zu mehr Tierwohl und Nachhaltigkeit und gibt Landwirten und Lieferanten über Jahre hinweg Planungssicherheit und schafft einen starken Absatzkanal für Tierwohlware. Damit dies gelingt, bedarf es eines Umdenkens entlang der gesamten Lieferkette sowie eines klaren ordnungspolitischen Rahmens. Für die Umsetzung des Tierwohlversprechens folgt ALDI einem Stufenplan mit klar definierten Meilensteinen. Bis 2030 stellen die Discounter das komplette Frischfleisch2 - und Trinkmilch1 -Sortiment auf die höheren Haltungsformen 3 und 4 um. Damit ermöglicht ALDI die Verfügbarkeit von Tierwohl-Ware in der Breite zum besten PreisLeistungs-Verhältnis und macht nachhaltiges Einkaufen für so viele Menschen wie möglich leistbar. Mehr Informationen zum #Haltungswechsel finden Sie auf den Websites von ALDI Nord und ALDI SÜD.   1 Bezogen auf Umsatz (Durchschnitt ALDI Nord & ALDI SÜD) in Deutschland mit Trinkmilch der Eigenmarken, ausgenommen sind Markenartikel. 2 Bezogen auf Umsatz (Durchschnitt ALDI Nord & ALDI SÜD) in Deutschland mit Frischfleisch der größten Nutztiergruppen Rind, Schwein, Hähnchen und Pute; ausgenommen (internationale) Spezialitäten und Tiefkühlartikel. 3Ausgenommen internationale Spezialitäten, Bio-Produkte, Filet und Tiefkühlartikel Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI NORD: Joachim Wehner, presse@aldi-nord.de Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Linda van Rennings, presse@aldi-sued.de

#Haltungswechsel: ALDI bezieht bereits 40 Prozent der Trinkmilch aus den Haltungsformen 3 und 4

#Haltungswechsel: ALDI bezieht bereits 40 Prozent der Trinkmilch aus den Haltungsformen 3 und 4

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt #Haltungswechsel: ALDI bezieht bereits 40 Prozent der Trinkmilch aus den Haltungsformen 3 und 4 Kategorie: Verantwortung Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Essen/Mülheim a. d. Ruhr (29.11.2022)  ALDI geht beim #Haltungswechsel weiter voran und erreicht den nächsten Meilenstein ein Jahr früher als geplant. Das zeigt, dass die Nachfrage nach tierwohlgerechteren Produkten weiter anhält. Auch im Bereich Frischfleisch setzt ALDI weitere Maßnahmen für mehr Tierwohl um. ALDI hat mit dem #Haltungswechsel verbindliche Ziele für mehr Tierwohl definiert. Über 40 Prozent der Frischmilch, die bei ALDI verkauft wird, stammen inzwischen aus den tierwohlgerechteren Haltungsformen 3 (Außenklima) und 4 (Bio/Premium).¹ Damit haben die Discounter einen wichtigen Meilenstein ihres Tierwohlversprechens bereits ein Jahr früher erreicht als geplant. Beim Frischfleischsortiment machen Artikel aus höheren Haltungsformen inzwischen fast 20 Prozent des Umsatzes aus.² Im November hat ALDI SÜD auf Wochenbasis beim Frischfleischsortiment sogar erstmals einen Umsatzanteil von mehr als 25 Prozent aus den Haltungsformen 3 und 4 erreicht. „ALDI hat sich mit dem #Haltungswechsel ambitionierte Ziele für mehr Tierwohl gesetzt. Dass wir den nächsten Milch-Meilenstein bereits heute erreicht haben, zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind, und motiviert uns, diesen Weg weiterzugehen“, sagt Dr. Julia Adou, Director Corporate Responsibility bei ALDI SÜD. “Trotz anspruchsvoller äußerer Rahmenbedingungen setzen wir auch weiterhin konsequent auf den Ausbau höherer Haltungsformen – sowohl beim Frischfleisch als auch bei der Trinkmilch. Ein besonderer Dank gilt dabei unseren Kundinnen und Kunden, die diese Ware entsprechend nachfragen”, so Katrin Beyer, Business Unit Director Category Management bei ALDI Nord. Weitere Tierwohl-Maßnahmen im Frischfleischbereich Auch beim Frischfleisch setzt ALDI weitere Maßstäbe auf dem Weg zu mehr Tierwohl. So bezieht ALDI konventionelles Schweinefrischfleisch inzwischen nach dem 5D-Prinzip.³ Das bedeutet, dass jeder einzelne Schritt der gesamten Wertschöpfungskette (Geburt, Aufzucht, Mast, Schlachtung und Zerlegung/Verarbeitung) in Deutschland stattfindet. Zudem können Kundinnen und Kunden bei ALDI SÜD ab sofort Rindfrischfleischprodukte aus der höheren Haltungsform 3 kaufen. Insgesamt werden zehn Artikel unter der ALDI Tierwohl-Eigenmarke FAIR & GUT angeboten – pro Regionalgesellschaft vier bis fünf unterschiedliche Artikel. Der #Haltungswechsel – Das Tierwohlversprechen von ALDI Mit dem #Haltungswechsel unterstützt ALDI den Umbau der deutschen Landwirtschaft zu mehr Tierwohl und Nachhaltigkeit und gibt Landwirten und Lieferanten über Jahre hinweg Planungssicherheit und schafft einen starken Absatzkanal für Tierwohlware. Damit dies gelingt, bedarf es eines Umdenkens entlang der gesamten Lieferkette sowie eines klaren ordnungspolitischen Rahmens. Für die Umsetzung des Tierwohlversprechens folgt ALDI einem Stufenplan mit klar definierten Meilensteinen. Bis 2030 stellen die Discounter das komplette Frischfleisch2 - und Trinkmilch1 -Sortiment auf die höheren Haltungsformen 3 und 4 um. Damit ermöglicht ALDI die Verfügbarkeit von Tierwohl-Ware in der Breite zum besten PreisLeistungs-Verhältnis und macht nachhaltiges Einkaufen für so viele Menschen wie möglich leistbar. Mehr Informationen zum #Haltungswechsel finden Sie auf den Websites von ALDI Nord und ALDI SÜD.   1 Bezogen auf Umsatz (Durchschnitt ALDI Nord & ALDI SÜD) in Deutschland mit Trinkmilch der Eigenmarken, ausgenommen sind Markenartikel. 2 Bezogen auf Umsatz (Durchschnitt ALDI Nord & ALDI SÜD) in Deutschland mit Frischfleisch der größten Nutztiergruppen Rind, Schwein, Hähnchen und Pute; ausgenommen (internationale) Spezialitäten und Tiefkühlartikel. 3Ausgenommen internationale Spezialitäten, Bio-Produkte, Filet und Tiefkühlartikel Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI NORD: Joachim Wehner, presse@aldi-nord.de Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Linda van Rennings, presse@aldi-sued.de

#Haltungswechsel: ALDI stellt Trinkmilch bereits 2024 vollständig auf höhere Haltungsformen um

#Haltungswechsel: ALDI stellt Trinkmilch bereits 2024 vollständig auf höhere Haltungsformen um

#Haltungswechsel: ALDI stellt Trinkmilch bereits 2024 vollständig auf höhere Haltungsformen um Kategorie: Nachhaltigkeit Essen/Mülheim a. d. Ruhr (07.08.2023)  Der ALDI #Haltungswechsel geht voran. Bereits im Frühjahr 2024 werden ALDI Nord und ALDI SÜD ausschließlich Milch aus den höheren Haltungsformen 3 und 4 anbieten und erreichen ihr Ziel damit deutlich früher als geplant. Möglich wird dies durch die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen Partner:innen entlang der Lieferkette sowie die hohe Nachfrage nach Milch aus höheren Haltungsformen. Mit dem #Haltungswechsel hat ALDI sich das Ziel gesetzt, bis 2030 ausschließlich Frischfleisch, Trinkmilch sowie gekühlte Fleisch- und Wurstwaren aus den höheren Haltungsformen 3 und 4 anzubieten . Bei der Trinkmilch werden die beiden Discounter dieses Ziel bereits im Frühjahr 2024 erreichen - und damit sechs Jahre früher als ursprünglich geplant. Grund dafür ist sowohl die hohe Nachfrage nach Milch aus höheren Haltungsformen als auch die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen Partner:innen entlang der Lieferkette. Bereits heute liegt der Umsatzanteil von Trinkmilch aus höheren Haltungsformen bei über 60 Prozent. „Dass wir bereits im kommenden Jahr 100 Prozent unserer Milch aus den höheren Haltungsformen anbieten können, unterstreicht unsere Vorreiterrolle beim Tierwohl. Jetzt ist es wichtig, dass weitere Händler nachziehen, denn die Transformation der Landwirtschaft gelingt nur gemeinsam“, sagt Dr. Julia Adou, Director National Sustainability bei ALDI SÜD. „Durch die enge Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten konnten wir uns frühzeitig die entsprechenden Mengen Trinkmilch aus höheren Haltungsformen sichern. Die Haltungsform 3 wird somit bei ALDI zum neuen Mindeststandard unserer Trinkmilch“, erklärt Marc Sagel, Director Stakeholder Relations bei ALDI Nord.   Der ALDI #Haltungswechsel Mit dem #Haltungswechsel hat ALDI einen klaren Plan vorgelegt, um die Transformation der deutschen Landwirtschaft marktseitig zu unterstützen. Weitere Informationen dazu erhalten Sie auf den Webseiten von ALDI Nord und ALDI SÜD. Downloads Sie finden die Pressemitteilung und alle Medien zum Download hier. Pressemitteilung herunterladen Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright ©ALDI SÜD zu nennen. Pressekontakt Das könnte Sie auch interessieren Folgen Sie uns                

Haltungswechsel: ALDI stellt auch gekühlte Fleisch- und Wurstwaren vollständig auf Haltungsformen 3 und 4 um

Haltungswechsel: ALDI stellt auch gekühlte Fleisch- und Wurstwaren vollständig auf Haltungsformen 3 und 4 um

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt #Haltungswechsel: ALDI stellt auch gekühlte Fleisch- und Wurstwaren vollständig auf Haltungsformen 3 und 4 um  Kategorie: Verantwortung Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Essen/Mülheim a. d. Ruhr (09.02.2023)  ALDI Nord und ALDI SÜD gehen den nächsten großen Schritt beim #Haltungswechsel: Bis 2030 werden die Discounter auch gekühlte Fleisch- und Wurstwaren1 in Deutschland vollständig auf die beiden höchsten Haltungsformen 3 und 4 umstellen. Fast die Hälfte des jährlichen Fleischkonsums in Deutschland entfällt auf Fleisch- und Wurstwaren2. Diesem Absatzkanal kommt somit eine große Bedeutung beim tierwohlgerechteren Umbau der Nutztierhaltung zu. Nachdem ALDI Nord und ALDI SÜD bereits im Jahr 2021 beim Frischfleisch die vollständige Umstellung auf die beiden höchsten Haltungsformen verkündet haben, gehen die beiden Discounter nun konsequent den nächsten Schritt und weiten ihr Tierwohlversprechen auf Produkte wie Salami, Kochschinken, Wiener Würstchen oder Bacon aus. Mit diesem nächsten wichtigen Schritt des #Haltungswechsels ermöglicht ALDI nicht nur neue Absatzmöglichkeiten für Landwirtschaft und Lieferanten, sondern erweitert auch das Tierwohl-Sortiment für seine Kundinnen und Kunden. Für die Umstellung der gekühlten Fleisch- und Wurstwaren folgen die Discounter einem klar definierten Stufenplan: Bereits heute stammen 90 Prozent der Fleisch- und Wurstwaren1 aus Haltungsform 2 und höher.  Bis 2025 verzichtet ALDI vollständig auf Ware aus Haltungsform1. Bis 2026 soll ein Drittel der Fleisch- und Wurstwaren1aus Haltungsform 3 und 4 stammen. Bis 2030 soll vollständig auf Ware aus den höheren Haltungsformen 3 und 4 umgestellt werden1.   Julia Adou, Director Corporate Responsibility bei ALDI SÜD, sagt: „Die Ausweitung des Haltungswechsels auf gekühlte Fleisch- und Wurstwaren ist für uns der nächste logische Schritt. Wir ermöglichen Lieferanten sowie den Landwirtinnen und Landwirten, dass ein größerer Teil des Tieres besser vermarktet werden kann und weiten gleichzeitig unser Sortiment an Waren aus den höheren Haltungsformen aus." Katrin Beyer, Business Unit Director Category Management bei ALDI Nord, ergänzt: „ALDI steht für Gutes für alle. Das heißt auch, dass wir allen einen nachhaltigen Einkauf ermöglichen möchten. Unsere Kundinnen und Kunden können sich darauf verlassen, dass sie Tierwohlware bei ALDI stets zum besten Preis-Leistungs- Verhältnis erhalten.“  Über den #Haltungswechsel Mit dem #Haltungswechsel hat sich ALDI auf den Weg gemacht, gemeinsam mit allen Beteiligten der Wertschöpfungskette die deutsche Nutztierhaltung hin zu mehr Tierwohl zu transformieren. Dank des klaren Bekenntnisses zu mehr Tierwohlware und der damit einhergehenden marktseitigen Planungssicherheit kommt dieser Schritt vor allem Landwirtinnen und Landwirten entgegen, für die verlässliche Perspektiven essenziell sind.   1 Bezogen auf den Umsatz (Durchschnitt ALDI Nord und ALDI SÜD) in Deutschland mit unseren Eigenmarken aus den Bereichen gekühlte Fleisch-, Wurst- und Schinkenwaren sowie Frikadellen der größten Nutztiergruppen Rind, Schwein, Hähnchen und Pute. Ausgenommen sind internationale Spezialitäten sowie Convenience und Fertiggerichte. 2 Quellen: DFV Jahrbuch 2022; BMEL Versorgungsbilanz Fleisch 2021. Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI NORD: Joachim Wehner, presse@aldi-nord.de Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Linda van Rennings, presse@aldi-sued.de

Haltungswechsel: ALDI stellt auch gekühlte Fleisch- und Wurstwaren vollständig auf Haltungsformen 3 und 4 um

Haltungswechsel: ALDI stellt auch gekühlte Fleisch- und Wurstwaren vollständig auf Haltungsformen 3 und 4 um

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt #Haltungswechsel: ALDI stellt auch gekühlte Fleisch- und Wurstwaren vollständig auf Haltungsformen 3 und 4 um  Kategorie: Verantwortung Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Essen/Mülheim a. d. Ruhr (09.02.2023)  ALDI Nord und ALDI SÜD gehen den nächsten großen Schritt beim #Haltungswechsel: Bis 2030 werden die Discounter auch gekühlte Fleisch- und Wurstwaren1 in Deutschland vollständig auf die beiden höchsten Haltungsformen 3 und 4 umstellen. Fast die Hälfte des jährlichen Fleischkonsums in Deutschland entfällt auf Fleisch- und Wurstwaren2. Diesem Absatzkanal kommt somit eine große Bedeutung beim tierwohlgerechteren Umbau der Nutztierhaltung zu. Nachdem ALDI Nord und ALDI SÜD bereits im Jahr 2021 beim Frischfleisch die vollständige Umstellung auf die beiden höchsten Haltungsformen verkündet haben, gehen die beiden Discounter nun konsequent den nächsten Schritt und weiten ihr Tierwohlversprechen auf Produkte wie Salami, Kochschinken, Wiener Würstchen oder Bacon aus. Mit diesem nächsten wichtigen Schritt des #Haltungswechsels ermöglicht ALDI nicht nur neue Absatzmöglichkeiten für Landwirtschaft und Lieferanten, sondern erweitert auch das Tierwohl-Sortiment für seine Kundinnen und Kunden. Für die Umstellung der gekühlten Fleisch- und Wurstwaren folgen die Discounter einem klar definierten Stufenplan: Bereits heute stammen 90 Prozent der Fleisch- und Wurstwaren1 aus Haltungsform 2 und höher.  Bis 2025 verzichtet ALDI vollständig auf Ware aus Haltungsform1. Bis 2026 soll ein Drittel der Fleisch- und Wurstwaren1aus Haltungsform 3 und 4 stammen. Bis 2030 soll vollständig auf Ware aus den höheren Haltungsformen 3 und 4 umgestellt werden1.   Julia Adou, Director Corporate Responsibility bei ALDI SÜD, sagt: „Die Ausweitung des Haltungswechsels auf gekühlte Fleisch- und Wurstwaren ist für uns der nächste logische Schritt. Wir ermöglichen Lieferanten sowie den Landwirtinnen und Landwirten, dass ein größerer Teil des Tieres besser vermarktet werden kann und weiten gleichzeitig unser Sortiment an Waren aus den höheren Haltungsformen aus." Katrin Beyer, Business Unit Director Category Management bei ALDI Nord, ergänzt: „ALDI steht für Gutes für alle. Das heißt auch, dass wir allen einen nachhaltigen Einkauf ermöglichen möchten. Unsere Kundinnen und Kunden können sich darauf verlassen, dass sie Tierwohlware bei ALDI stets zum besten Preis-Leistungs- Verhältnis erhalten.“  Über den #Haltungswechsel Mit dem #Haltungswechsel hat sich ALDI auf den Weg gemacht, gemeinsam mit allen Beteiligten der Wertschöpfungskette die deutsche Nutztierhaltung hin zu mehr Tierwohl zu transformieren. Dank des klaren Bekenntnisses zu mehr Tierwohlware und der damit einhergehenden marktseitigen Planungssicherheit kommt dieser Schritt vor allem Landwirtinnen und Landwirten entgegen, für die verlässliche Perspektiven essenziell sind.   1 Bezogen auf den Umsatz (Durchschnitt ALDI Nord und ALDI SÜD) in Deutschland mit unseren Eigenmarken aus den Bereichen gekühlte Fleisch-, Wurst- und Schinkenwaren sowie Frikadellen der größten Nutztiergruppen Rind, Schwein, Hähnchen und Pute. Ausgenommen sind internationale Spezialitäten sowie Convenience und Fertiggerichte. 2 Quellen: DFV Jahrbuch 2022; BMEL Versorgungsbilanz Fleisch 2021. Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI NORD: Joachim Wehner, presse@aldi-nord.de Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Linda van Rennings, presse@aldi-sued.de

Haltungsform 4

Haltungsform 4

Haltungsform 4 – 
Mehr tierwohl Die Haltungsform 4 stellt die höchsten Bedingungen an eine tierwohlorientierte Nutztierhaltung. Sie wird auch als Haltungsform „Premium“ bezeichnet und schließt Bio mit ein. Unser #Haltungswechsel zielt darauf ab, bis 2030 möglichst viele tierische Produkte anzubieten, die den Vorgaben der Haltungsformen 3 und 4 entsprechen. Schweine ↓ Hähnchen ↓ Mastrinder ↓ Milchkühe ↓ Ist die Haltungsform 4 immer Bio? Umgekehrt ist die Aussage korrekt: Tierische Bio-Produkte entsprechen immer der Haltungsform 4. Doch neben Bio-Betrieben gibt es auch nicht biologisch arbeitende landwirtschaftliche Betriebe, die Fleisch- und Milchprodukte der Haltungsform 4 produzieren, weil sie die Tierwohl-Kriterien dieser Haltungsform erfüllen. Unser 2021 eingeleiteter #Haltungswechsel soll den Prozentsatz der Produkte aus der Haltungsstufe 4 wesentlich erhöhen. Wir werben bei Erzeuger:innen, in der Politik, bei Mitbewerber:innen und nicht zuletzt bei dir und allen unseren Kund:innen für ein generelles Umdenken hin zu mehr Tierwohl. Alle Fleischprodukte unserer Bio-Eigenmarke GUT BIO sowie mit einer Naturland-Zertifizierung stammen aus der Haltungsform 4. Seit April 2024 beziehen wir unserer Rindfrischfleisch ausschließlich aus den Haltungsformen 3 und 41 und erreichen damit einen weiteren Tierwohl-Meilenstein sechs Jahre früher als geplant. Haltungsform 4 bei Schweinen. Hier die wichtigsten Vorgaben für die Premium-Haltung bei Schweinen auf einen Blick: Platz: Schweine erhalten nicht nur 100 % mehr Platz als gesetzlich vorgeschrieben, sondern haben bei Stallhaltung ständigen Zugang zu Auslauf oder sie leben in Freilandhaltung. Beschäftigung: Die Tiere erhalten organisches Beschäftigungsmaterial. Futter: Mindestens 20 % der Futtermittel stammen aus dem eigenen Betrieb oder aus der Region. Während der gesamten Mastphase erhalten die Schweine ausschließlich gentechnikfreies Futter. Haltungsform 4 bei Hähnchen und Puten. Das sind die wesentlichen Vorteile der Haltungsstufe 4: 

Platz: Wie viel Platz Hähnchen und Puten im Stall erhalten, wird pro Kilogramm festgelegt. In der Haltungsstufe 4 steht den Tieren nahezu doppelt so viel Platz zur Verfügung wie gesetzlich vorgeschrieben. Auslauf: Mindestens 1/3 der Lebenszeit haben die Tiere Zugang zu einem überwiegend bewachsenen Auslauf. Es müssen Strukturelemente zur Verfügung gestellt werden, die von den Tieren als Unterschlupf genutzt werden können. Ausstattung: Auf mindestens 1/3 der Stallfläche gibt es zusätzliche Einstreu in Form von Stroh, Holzspänen, Sand oder Torf. Züchtung: Grundsätzlich werden nur robuste und gesunde Zuchtlinien eingesetzt. Futter: Das Futter ist während der gesamten Mastphase gentechnikfrei. Haltungsform 4 bei Jungbullen, Ochsen, 
Färsen und Mastkälbern. Wir bei ALDI SÜD befürworten den Ausstieg aus der (ganzjährigen) Anbindehaltung bei Rindern. In der Haltungsform 4 ist dies bereits der Fall. Auch in anderen Aspekten ist die Haltungsstufe Premium besonders stark am Tierwohl orientiert. Auslauf: Die Tiere haben ganzjährig Zugang zu einem Auslauf mit mindestens 3 Quadratmetern pro Tier oder sie leben in Weidehaltung. Futter: 60 % der Futtermittel müssen aus dem eigenen Betrieb oder der Region stammen. Bei mindestens 60 % der Trockenmasse in der Tagesration handelt es sich um frisches, getrocknetes oder siliertes Raufutter. Während der gesamten Mastphase wird gentechnikfrei gefüttert. Haltungsform 4 bei Milchkühen. Milchkühe in Haltungsform 4 erhalten das ganze Jahr Auslauf und gentechnikfreies Futter. Seit Februar 2024 bieten wir bei ALDI SÜD nur noch Trinkmilch aus den Haltungsformen 3 und 4 und somit keine Trinkmilch mehr von Kühen aus Anbindehaltung (ausgenommen Bio-Artikel von Kleinbetrieben mit Ausnahmegenehmigung) an2. Weitere Vorgaben für die Haltungsstufe 4: Auslauf: Die Tiere haben ganzjährig Zugang zu einem Auslauf mit mindestens 3 Quadratmeter pro Tier. Zudem ist an 120 Tagen im Jahr ein mindestens 6-stündiger Weidegang vorgesehen. Futter: Mindestens 60 % der Futtermittel stammen aus dem eigenen Betrieb. Zudem besteht die Tagesration zu 60 % aus frischem, getrocknetem oder siliertem Raufutter. Es dürfen ausschließlich gentechnikfreie Futtermittel verwendet werden. ... dass wir bei ALDI SÜD dir immer mehr Bio-Lebensmittel unserer Eigenmarke NUR NUR NATUR anbieten, die besonders hohe Standards an das Tierwohl anlegen? Dazu gehören beispielsweise die NUR NUR NATUR Bio-Wiener Würstchen mit Fleisch von Schweinen, die ganzjährig Auslauf und viel Platz im Stall haben. Mehr erfahren Das könnte dich auch interessieren: Bio-Obst Die Umstellung von konventionellem Anbau auf Bio-Obst stellt die Landwirt:innen vor besondere Herausforderungen. Dafür erhältst du Früchte in bester Qualität. Bewusste Ernährung Was du für eine bewusste Ernährung tun kannst - und wie dir ALDI SÜD dabei hilft. 1 Ausgenommen (internationale) Spezialitäten und Tiefkühlartikel sowie Aktionsartikel und gemischtes Hackfleisch. 2 Bezogen auf Trinkmilch der Eigenmarken, ausgenommen sind Markenartikel.

Haltungsform 2

Haltungsform 2

Haltungsform 2 – 
mehr als vorgeschrieben Die Haltungsform 2 geht teilweise über die gesetzlichen Mindeststandards der Haltungsstufe 1 hinaus. Inwiefern die Haltungsform 2 von der Haltungsform 1 abweicht, hängt auch davon ab, um welche Tierart es sich handelt. Erfahre mehr. Schweine ↓ Hähnchen ↓ Mastrinder ↓ Milchkühe ↓ Was bedeutet Haltungsform 2 konkret? Die Kategorie Haltungsform 2 wird auch Stallhaltung Plus oder Haltungsstufe 2 genannt. Ähnlich wie in der Haltungsform 1 werden die Tiere im Stall gehalten. Sie erhalten aber in der Regel etwas mehr Platz und Beschäftigungsmaterial als gesetzlich vorgeschrieben. Unser Ziel: Mehr Fleisch aus Haltungsform 3 und 4. Um ein generelles Umdenken in der Nutztierhaltung anzustoßen, haben wir unseren #Haltungswechsel für mehr Tierwohl gestartet. Wir nutzen unsere Position als großer Lebensmitteleinzelhändler, um die Haltungsform 3 und die Haltungsform 4 zu fördern. Unser Ziel: Bis spätestens 2026 stammen 33 % unserer gekühlten Fleisch- und Wurstwaren2 aus diesen höheren Haltungsformen. Für Frischfleisch1 haben wir dieses Ziel bereits erreicht. Haltungsform 2 bei Schweinen. Für Schweine sieht die Stallhaltung Plus unter anderem folgende Bedingungen vor, die sich von der Haltungsform 1 unterscheiden: Platz: Im Stall müssen mindestens 0,825 Quadratmeter für jedes Schwein (50-110 Kilo) zur Verfügung stehen. Die Mindestfläche bietet 10 % mehr Platz als gesetzlich vorgeschrieben. Futter: Die Schweine erhalten zusätzlich Raufutter wie z.B. Heu oder Stroh. Wir bei ALDI SÜD sehen die Haltungsform 2 für Schweine als Fortschritt gegenüber den gesetzlichen Mindestanforderungen an. Wir streben aber mittelfristig Haltungsformen an, die bedeutend mehr Tierwohl bieten. Bis 2030 sollen 100 % unseres Frischfleischs1 sowie unserer gekühlten Fleisch- und Wurstwaren2 aus den Haltungsformen 3 und 4 stammen. Das ist das Ziel unseres #Haltungswechsels. Bereits heute ist ALDI SÜD Bio-Frischfleisch- und Bio-Wurstwaren-Händler Nr. 1.3 Haltungsform 2 bei Hähnchen und Puten. Wie viel Platz Hähnchen und Puten mindestens im Stall haben müssen, wird bei Geflügel nicht pro Tier festgelegt, sondern pro Kilogramm Gewicht. Platz: Pro Quadratmeter Stallfläche dürfen es maximal 35 Kilogramm Hähnchen und höchstens 53 Kilogramm Putenhähne sein. Für Putenhennen liegt die Vorgabe bei höchstens 48 Kilogramm pro Quadratmeter. Das sind 
10 % mehr Platz als in der Haltungsform 1. Beschäftigung: Für Hähnchen muss mindestens ein Beschäftigungsgegenstand (z.B. Picksteine oder Stroh in Körben) je angefangener 150 Quadratmeter Stallfläche vorhanden sein. Beschäftigung: Für Puten muss je angefangener 400 Quadratmeter Stallfläche mindestens ein Beschäftigungsgegenstand vorhanden sein. Bereits 2020 sind wir als erster großer Lebensmittelhändler in Deutschland der Europäischen Masthuhn-Initiative (EMI) beigetreten, um höhere Standards für die Haltung von Masthähnchen zu fördern. Alle unsere FAIR & GUT Hähnchenfrischfleisch-Produkte werden schon seit 2022 nach den EMI-Richtlinien erzeugt; zusätzlich entsprechen sie den Anforderungen der Haltungsform 3. Damit setzen wir ein Zeichen für den gesamten Einzelhandel. Achte auf unsere FAIR & GUT Hähnchen-Produkte. Haltungsform 2 bei Jungbullen, Ochsen, 
Färsen und Mastkälbern. Die Haltung von Tieren dieser Gruppe unterliegt in der Haltungsform 2 unter anderem folgenden Mindeststandards: Platz: Je nach Gewicht der Jungbullen, Ochsen, Färsen oder Mastkälber müssen den Tieren zwischen 1,5 bis 3 Quadratmeter zur Verfügung stehen. Haltung: Für Bullen wird die Anbindehaltung ausgeschlossen. Wir bei ALDI SÜD streben auch für Rindfleischprodukte höhere Haltungsstufen an. Unsere Kund:innen haben seit November 2022 die Möglichkeit, Rindfrischfleischprodukte der Haltungsform 3 in unseren Filialen zu erwerben. Die Produkte bieten wir unter unserer Tierwohl-Eigenmarke FAIR & GUT an. Seit April 2024 stammt unser Rindfrischfleisch bereits zu 100 % aus den höheren Haltungsstufen 3 und 4.4 Haltungsform 2 bei Milchkühen. Wie werden Milchkühe in der Haltungsstufe 2 gehalten? Es gibt relativ wenige Punkte, die in der Stallhaltung Plus stärker reglementiert werden als in der Haltungsform 1. Hier der wichtigste Unterschied zur Haltungsform 1: Beschäftigung: Im Laufstall oder (in der Kombinationshaltung) auf der Bewegungsfläche ist eine Scheuer-Kratz-Bürste vorgeschrieben. Unser #Haltungswechsel zielt darauf ab, für Milchkühe die höheren Haltungsformen 3 und 4 durchzusetzen. Dieses Ziel haben wir bereits im Februar 2024 erreicht: seitdem stammt unsere Trinkmilch zu 100 % aus den tiergerechteren Haltungsformen 3 und 4.5 ... dass bereits heute 100 % unseres Trinkmilch-Sortiments aus den tierwohlgerechteren Haltungsformen 3 und 4 stammt?5 Erfahre mehr über die Haltung von Milchkühen. Haltungsform Milchkühe Das könnte dich auch interessieren: Haltungsform 3 Die Haltungsstufe 3 geht eine weiteren Schritt in Richtung Tierwohl. Erfahre mehr darüber, was die Haltungsform 3 für Nutztiere bedeutet. Haltungsform 4 Auch das EU-Bio-Siegel wird in die Haltungsform 4 eingeordnet. Warum wir den Anteil unserer tierischen Produkte aus dieser Haltungsform ausbauen wollen. 1 Bezogen auf den Umsatz bei ALDI SÜD in Deutschland mit Frischfleisch der größten Nutztiergruppen Rind, Schwein, Hähnchen und Pute; ausgenommen (internationale) Spezialitäten und Tiefkühlartikel. 2 Bezogen auf den Umsatz (Durchschnitt ALDI Nord & ALDI SÜD) in Deutschland mit unseren Eigenmarken aus den Bereichen gekühlte Fleisch-, Wurst- und Schinkenwaren sowie Frikadellen der größten Nutztiergruppen Rind, Schwein, Hähnchen und Pute. Ausgenommen sind internationale Spezialitäten sowie Convenience- und Fertiggerichte. 3 Quelle: NielsenIQ Homescan, Bio Wurstwaren & Frischfleisch in Selbstbedienung (kundenindividuelle Kategorie), MAT November 2022, Absatz Pack, LEH+DM im ALDI SÜD Vertriebsgebiet Deutschland 4 Ausgenommen (internationale) Spezialitäten und Tiefkühlartikel sowie Aktionsartikel und gemischtes Hackfleisch. 5 Bezogen auf Umsatz (Durchschnitt ALDI Nord & ALDI SÜD) in Deutschland mit Trinkmilch der Eigenmarken, ausgenommen sind Markenartikel. Bildnachweis Foto "Unser Ziel: Mehr Fleisch aus Haltungsform 3 und 4." © Oliver Vonberg  

#Haltungswechsel

#Haltungswechsel

#Haltungswechsel: Unser Versprechen für mehr Tierwohl Wir möchten, dass Tierwohl eine Selbstverständlichkeit wird. Nach der weitreichenden Entscheidung, bis 2030 konsequent auf die hohen Haltungsformen 3 und 4 bei Frischfleisch1 umzustellen, weiten wir unser Tierwohlversprechen nun auch auf Milch3 aus: Ab März gibt 2022 es zusätzliche Produkte aus den Haltungsformen 3 und 4. Zusätzlich stellen wir noch in 2022 auf das „5D“-Prinzip bei Schweinefrischfleisch2 um und setzen auch bei unserer Frischmilch4 vollständig auf die Herkunft aus Deutschland. Umstellung Milch ↓ Umstellung Frischfleisch ↓ Umstellung Eier ↓ Gemeinsam anpacken ↓ Greenpeace-Auszeichnung ↓ Häufige Fragen ↓   #Haltungswechsel auf einen Blick alle unserer Schaleneier ohne Kükentöten konsequente Umstellung auf Frischmilch3 aus Haltungsformen 3 und 4 konsequente Umstellung auf Frischfleisch1 aus Haltungsformen 3 und 4 Schritt für Schritt: #Haltungswechsel Milch Bis spätestens 2030 werden wir unsere Milch3 zu 100 Prozent auf die tiergerechteren Haltungsformen 3 und 4 umstellen. Bereits heute bieten wir mit unseren Marken FAIR & GUT und GUT bio Milch aus den höheren Haltungsformen an, sodass du bereits jetzt gemeinsam mit uns einen Beitrag zu mehr Tierwohl leisten kannst.  Ab März 2022 bieten wir die fettarme Landmilch der Haltungsform 3 neu in rund 1900 Filialen in ganz Deutschland. Zusätzlich steht die fettarme Weidemilch der Haltungsform 4 in mehr als 1300 Filialen in den Kühlregalen.  Für noch mehr Transparenz ist seit dem 1. Januar 2022 die etablierte Haltungsform-Kennzeichnung auch für Milch- und Molkereriprodukte anwendbar. Um die Kennzeichnung schnellstmöglich auf die betreffenden Verpackungen unserer Eigenmarken aufzubringen, stehen wir aktuell im engen Austausch mit unseren Partnern und Lieferanten. Neben den höheren Haltungsformen setzen wir dabei auch konsequent auf Trinkmilch aus deutscher Herkunft: So werden wir schon in 2022 ausschließlich Frischmilch und ab 2024 auch H-Milch ausschließlich aus deutscher Landwirtschaft beziehen.4 Zu Besuch bei einem FAIR & GUT Landwirt Wir haben den Familienbetrieb Speinle in Bayern besucht, der sich aktuell in der Umstellung zum Bio-Betrieb befindet: „Das bedeutet noch mehr Tierwohl.“ Mehr über die Speinles und ihre Betriebsphilosophie erfährst du im Video: Schritt für Schritt: #Haltungswechsel Frischfleisch Wir stellen bis 2030 konsequent 100 Prozent unseres Frischfleisch-Sortiments (Rind, Schwein, Hähnchen, Pute; ausgenommen (internationale) Spezialitäten und Tiefkühlartikel) auf die hohen Haltungsformen 3 und 4 um. Für die Umsetzung unseres Tierwohlversprechens folgen wir einem Stufenplan mit klar definierten Meilensteinen. Die Stufen der Haltungsform – Einfach erklärt! In der Haltungsform 3, auch Außenklima-Haltung genannt, haben die Tiere z.B. Zugang zu frischer Luft, mehr Platz und bekommen Futter ohne Gentechnik. Die Haltungsform 4 steht für die Premiumstufe wie z.B. Bio, hier können sich die Tiere u.a. draußen aufhalten und haben noch mehr Platz als in Haltungsform 3. Mehr dazu erfährst du im Video. Schweinefleisch von Fair & Gut Ein Blick hinter die Kulissen unseres FAIR & GUT Landwirtes Ulrich Schulze Vowinkel aus dem Münsterland. Wie er seinen fairen Ackerbau meistert und in seinem Schweinestall für mehr Tierwohl sorgt, erfährst du in dem Video. Weitere Massnahmen zum #Haltungswechsel Umstellung auf „5D“ bei Schweinefrischfleisch2 Zukünftig wird jeder einzelne Schritt der gesamten Wertschöpfungskette bei konventionellem Schweinefrischfleisch2 (Geburt, Aufzucht, Mast, Schlachtung und Zerlegung/Verarbeitung) in Deutschland stattfinden („5D“-Prinzip). Die Umstellung soll spätestens zum vierten Quartal 2022 abgeschlossen sein, um unseren Lieferanten genügend Vorlauf zu gewährleisten. Wir setzen bei Schweinefrischfleisch schon lange auf deutsche Ware. Lediglich der erste Schritt der Wertschöpfungskette – die Ferkelgeburt – findet derzeit auch noch in Nachbarländern statt. Neben dem Bekenntnis zu Qualität aus Deutschland möchten wir den deutschen Ferkelerzeugern eine verlässliche Zukunftsperspektive für den Standort Deutschland geben. Schritt für Schritt: #Haltungswechsel Eier Schaleneier ohne Kükentöten Wir haben uns erfolgreich verpflichtet, schrittweise bis Ende 2021 das Kükentöten abzuschaffen und unser gesamtes Schaleneier-Sortiment aus Bio-, Freiland- und Bodenhaltung umzustellen. Mehr erfahren Der Umbau der deutschen Landwirtschaft: Das geht nur gemeinsam Dies ist ein Projekt mit großer Tragweite und nicht ohne wirtschaftliches Risiko. Doch der Haltungswechsel soll auch genau das sein: eine Frage der Haltung – für einen tiergerechteren und nachhaltigeren Fleischkonsum sowie ein umfassendes Umdenken entlang der gesamten Lieferkette. Diesen Weg gehen ALDI SÜD und ALDI Nord gemeinsam. Der Lebensmittelhandel ist ein komplexes System aus vielen Akteuren. ALDI kann als Händler den Haltungswechsel nicht allein stemmen. Es müssen alle investieren und bereit sein, gemeinsam diesen Schritt zu gehen: die Kunden, die Wettbewerber, die Landwirte, die Lieferanten und die Politik. Was du tun kannst Unterstütze auch du mit dem Kauf unserer Marken GUT bio und FAIR & GUT die Umstellung zu mehr Tierwohl. Denn nur gemeinsam – mit euch, der Politik und der Landwirtschaft – kann der #Haltungswechsel gelingen. Wir wünschen uns, dass all diese Akteure gemeinsam schon „heute für morgen“ einstehen. Damit einfaches Einkaufen mit gutem Gewissen ganz selbstverständlich wird. ALDI SÜD belegt Platz 1 im Greenpeace Supermarkt-Check Im September 2021 wollte Greenpeace erneut von acht großen Lebensmitteleinzelhändlern wissen, ob die einheitliche Haltungskennzeichnung auf allen Frischfleisch-Produkten genutzt wird und wie groß der prozentuale Anteil der jeweiligen Haltungsform-Stufe beim verkauften Frischfleisch ist. Zudem wurde abgefragt, inwiefern die Händler planen, die niedrigsten Haltungsformen langfristig aus dem Sortiment zu nehmen. Im „Supermarkt-Check“ belegt ALDI SÜD den ersten Platz.  Denn wir haben im Vergleich zum Vorjahr nicht nur unser Angebot in den höheren Haltungsformen deutlich ausgebaut, sondern auch den Anteil an Schweinefrischfleisch aus der niedrigsten Haltungsform 1 nahezu halbiert. Schon heute beziehen wir rund 15 Prozent des Umsatzes unseres Frischfleischsortiments aus den tierwohlfreundlicheren Haltungsformen 3 und 4. Häufige Fragen ... ... zum #Haltungswechsel Milch ... zum #Haltungswechsel "5D" für Schweinefrischfleisch Weitere Themen, die dich interessieren könnten 1 Bezogen auf Umsatz (Durchschnitt ALDI Nord & ALDI SÜD) in Deutschland mit Frischfleisch der größten Nutztiergruppen Rind, Schwein, Hähnchen und Pute; ausgenommen (internationale) Spezialitäten und Tiefkühlartikel. 2 Ausgenommen internationale Spezialitäten, Bioprodukte, Filet und Tiefkühlartikel. 3 Bezogen auf Umsatz (Durchschnitt ALDI Nord & ALDI SÜD) in Deutschland mit Trinkmilch der Eigenmarken, ausgenommen sind Markenartikel. 4 Betrifft Trinkmilch der Eigenmarken, ausgenommen sind Markenartikel und internationale Spezialitäten.

Haltungsform 1

Haltungsform 1

Haltungsform 1 – Stallhaltung Die Haltungsform 1 entspricht den gesetzlichen Mindeststandards für die Nutztierhaltung. Was das bedeutet, erfährst du hier. Unser #Haltungswechsel für mehr Tierwohl zielt darauf ab, die tierwohlgerechteren Haltungsformen 3 und 4 in der Nutztierhaltung zu fördern. Schweine ↓ Hähnchen ↓ Mastrinder ↓ Milchkühe ↓ Was bedeutet Haltungsform 1 konkret? Die Haltungsform 1 steht für eine reine Stallhaltung. Es werden die gesetzlichen Mindeststandards zur Haltung von Nutztieren eingehalten. Allen Nutztiergruppen, also Schweinen, Rindern und Geflügel, ist gemeinsam, dass sie keinen Zugang zu frischer Luft erhalten müssen. Je nach Nutztierart gibt es in der Stallhaltung unterschiedliche Eckdaten. Im Rahmen unsere Initiative #Haltungswechsel stellen wir schrittweise unser Sortiment um. Bis spätestens 2030 sind in unseren Filialen keine Frischfleisch1-, Trinkmilch2- und gekühlten Fleisch- und Wurstwaren-Produkte3 mehr aus den Haltungsformen 1 und 2 verfügbar. Haltungsform 1 bei Schweinen. Für Schweine sieht die Stallhaltung unter anderem folgende Bedingungen vor: Platz: Im Stall müssen mindestens 0,75 Quadratmeter für jedes Schwein zur Verfügung stehen. Die Schweine müssen u.a. ungehindert liegen, aufstehen, und sich hinlegen können. Beschäftigung: In einstreulosen Ställen muss sichergestellt sein, dass sich die Schweine jederzeit mit Stroh, Raufutter oder anderen geeigneten Gegenständen beschäftigen können. Tiergesundheit: Die Tiere dürfen nicht mehr als unvermeidbar mit Harn und Kot in Berührung kommen und ihnen muss ein trockener Liegebereich zur Verfügung stehen. Kranke oder verletzte Tiere müssen erforderlichenfalls isoliert werden können. Wir bei ALDI SÜD finden diese Mindestvorgaben nicht ausreichend. 
Deshalb sieht unser #Haltungswechsel vor, dass wir bis 2025 komplett auf Frischfleisch1 sowie gekühlte Fleisch- und Wurstwaren3 verzichten, die aus 
der Haltungsform 1 stammen. Erfahre mehr zu unseren bisherigen Erfolgen und Zielen bei der Schweinehaltung. Haltungsform 1 bei Hähnchen und Puten. So wie für alle Geflügelarten wird auch für Hähnchen und Puten der Platz, der im Stall zur Verfügung stehen muss, nicht pro Tier berechnet, sondern pro Kilogramm Tiergewicht. Platz: Pro Quadratmeter Stallfläche dürfen es maximal 39 Kilogramm Hähnchen und höchstens 58 Kilogramm Putenhähne sein. Für Putenhennen liegt die Mindestvorgabe bei 52 Kilogramm pro Quadratmeter. Beschäftigung: Für Hähnchen und Puten muss trockene Einstreu vorhanden sein, die das Staubbaden, Picken und Scharren ermöglicht. Schon jetzt kommt 100 % unseres Geflügelfrischfleischs aus Haltungsform 2 oder höher. Alle unsere FAIR & GUT Hähnchenfrischfleischprodukte entsprechen bereits den Anforderungen der Haltungsform 3 und der Europäischen Masthuhn-Initiative (EMI). Und es geht weiter: Bis 2026 werden unser gesamtes Hähnchenfrischfleisch sowie unsere gefrorenen Natur-Hähnchenprodukte mindestens die Kriterien der EMI erfüllen. Bis 2030 werden wir mit unserem #Haltungswechsel für Geflügel unser Frischfleisch1 sowie unsere gekühlten Fleisch- und Wurstwaren3 komplett auf die tiergerechteren Haltungsformen 3 und 4 umstellen. Erfahre mehr über unsere Erfolge und Ziele in der Geflügelhaltung. Haltungsform 1 bei Jungbullen, Ochsen, Färsen und Mastkälbern. Für Rinder, die der Fleischgewinnung dienen, sieht die Haltungsform 1 folgende Grundvoraussetzungen vor: Platz: Je nach Gewicht der Jungbullen, Ochsen, Färsen oder Mastkälber müssen den Tieren zwischen 1,5 bis 2,2 Quadratmeter zur Verfügung stehen. Haltung: Eine Laufstallhaltung wird empfohlen, ist aber nicht vorgeschrieben. Wir bei ALDI SÜD behalten auch die Rinderhaltung im Blick. Seit November 2022 bringen wir Rindfleischprodukte der Haltungsform 3 in den Handel. Achte einfach auf unsere FAIR & GUT Rindfleischprodukte. Seit April 2024 beziehen wir Rindfrischfleisch ausschließlich aus den höheren Haltungsformen 3 und 4.4 Haltungsform 1 bei Milchkühen. In diesem Fall beschreibt die Kennzeichnung, wie die Milchkühe gehalten werden. Hier die wichtigsten Eckdaten: Haltung: Ein Laufstall mit Liegeboxen wird als Empfehlung ausgesprochen. Platz: Das Tier-Liegeplatz-Verhältnis muss hierbei 1:1 betragen. Alternative: Auch die sogenannte Kombinationshaltung ist möglich. 
Das bedeutet: Die Kühe erhalten mindestens 120 Tage (in Ausnahmefällen 
90 Tage) im Jahr Bewegung. Mit dem #Haltungswechsel Milch wollen wir die Transformation in der Milchviehhaltung in Deutschland vorantreiben. Den #Haltungswechsel im Bereich Milch haben wir im Februar 2024 bereits vollständig umgesetzt: unsere Trinkmilch stammt zu 100 % aus den tiergerechteren Haltungsformen 3 und 4². Erfahre mehr über unsere Erfolge und Ziele in der Milchkuhhaltung. ... dass ALDI SÜD gezielt Milch aus deiner Region 
in die Filialen holt? Wir erhöhen den Anteil an regionalen Produkten in unserem Sortiment kontinuierlich, denn das ist gut für die Umwelt 
und stärkt die heimische Landwirtschaft. 
Lebensmittel aus der Region wie Obst & Gemüse oder Milch kommen meist tagesfrisch in die Filialen. Regionale Produkte Das könnte dich auch interessieren: Bio-Fleisch Wir machen uns für mehr Fleisch aus Bio-Haltung stark. Erfahre, was den Unterschied zwischen Bio-Fleisch und konventioneller Haltung ausmacht. Bewusste Ernährung Es ist gar nicht schwer, sich bewusst zu ernähren. Was du für eine bewusste Ernährung tun kannst – und wie dir ALDI SÜD dabei hilft. 1 Bezogen auf Umsatz (Durchschnitt ALDI Nord & ALDI SÜD) in Deutschland mit Frischfleisch der größten Nutztiergruppen Rind, Schwein, Hähnchen und Pute; ausgenommen (internationale) Spezialitäten und Tiefkühlartikel. 2 Bezogen auf Umsatz (Durchschnitt ALDI Nord & ALDI SÜD) in Deutschland mit Trinkmilch der Eigenmarken, ausgenommen sind Markenartikel. 3 Bezogen auf den Umsatz (Durchschnitt ALDI Nord & ALDI SÜD) in Deutschland mit unseren Eigenmarken aus den Bereichen gekühlte Fleisch-, Wurst- und Schinkenwaren sowie Frikadellen unserer Eigenmarken der größten Nutztiergruppen Rund, Schwein, Hähnchen und Pute. Ausgenommen sind internationale Spezialitäten sowie Convenience- und Fertiggerichte. 4 Ausgenommen (internationale) Spezialitäten und Tiefkühlartikel sowie Aktionsartikel und gemischtes Hackfleisch.

Tag der Lebensmittelrettung

Tag der Lebensmittelrettung

Gemeinsam Lebensmittel retten – statt verschwenden Am 2. Mai ist der „Tag der Lebensmittelverschwendung“, den der WWF 2016 zum ersten Mal ausrief. Warum uns dieser Tag wichtig ist? Jährlich landen in Deutschland etwa 12 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll. Von den 12 Millionen Tonnen fallen 4 % im Groß- und Einzelhandel an und 52 % in Privathaushalten*. Doch auch 4 % im Handel wollen wir nicht hinnehmen und daher möchten wir dazu beitragen, das zu ändern – und auch dir die Lebensmittelrettung leichter machen. Lebensmittel retten? Das fängt bei uns schon bei der Warenplanung an: Das gelingt uns durch eine genaue Planung und durch tägliche, von der Nachfrage abhängige Bestellungen. Dadurch vermeiden wir, dass Nahrungsmittel verschwendet werden. Nähern sich Waren ihrem Mindesthaltbarkeitsdatum, bieten wir sie dir in unseren Filialen preisreduziert an. Wenn du auf unsere Angebote achtest, sparst du nicht nur Geld, sondern schützt zugleich die Umwelt. Obst und Gemüse bieten wir dir immer häufiger lose an, damit du genau die Menge besorgen kannst, die du wirklich benötigst Was ist noch gut und lecker? Der „Tag der Lebensmittelverschwendung“ erinnert auch daran, dass viele Lebensmittel im Abfall landen, obwohl sie noch gut sind. Deshalb haben wir bei ALDI SÜD den Hinweis „Riech mich! Probier mich! Ich bin häufig länger gut!“ z.B. auf unserer Frischmilch platziert. Er soll dich dazu ermutigen, die Genusstauglichkeit der Produkte zuerst zu überprüfen, bevor du sie bei Erreichen des Mindesthaltbarkeitsdatums entsorgst. Unsere „Krummen Dinger“ (z.B. Äpfel und Wurst) kämen normalerweise gar nicht ins Supermarktregal, weil sie kleine Makel aufweisen. Dabei schmecken sie genauso lecker wie ein perfektes Exemplar. Auch wenn du hier zugreifst, rettest du Lebensmittel! Wir spenden für die Lebensmittelrettung. Du möchtest wissen, was wir tun, wenn dennoch Lebensmittel in unseren Filialen übrigbleiben? Wir spenden sie an gemeinnützige Organisationen wie die Tafel oder foodsharing. Sogar für Nahrungsmittel, die nicht mehr zum Verzehr geeignet sind, haben wir eine Lösung gefunden: Wir geben sie als Futtermittel an Landwirte oder Tierheime ab. Wir helfen dir beim Reste verwerten. Auch Möhrengrün, Kartoffelschalen, Strünke oder was sonst so beim Kochen übrigbleibt, musst du nicht gleich entsorgen. Denn meistens kannst du vom Blatt bis zur Wurzel alle Gemüsereste verwerten. * Quelle: BMEL 2021 Weitere Themen, die dich interessieren könnten

Resteverwertung

Resteverwertung

Resteverwertung oder zu gut für die Tonne? So lassen sich Essensabfälle vermeiden. Jeden Tag landen noch verwertbare Lebensmittel in der Tonne. Überraschende Spitzenreiter: Obst und Gemüse. Aber das muss nicht sein. Mit ein paar einfachen Tipps und Tricks kannst du deine Lebensmittel vor der Tonne retten. Verwerte sie einfach weiter oder achte schon beim Kauf auf die richtige Wahl. Wie das geht? Wir verraten es dir! Reste vermeiden durch richtiges Einkaufen. Bereits beim Einkaufen kannst du etwas gegen Lebensmittelverschwendung tun. Plane deinen Einkauf am besten so, dass du alle Zutaten in ihrem Haltbarkeitszeitraum verwendest. So bleibt nichts übrig und du musst auch nichts wegwerfen. Hast du schon mal einen Speiseplan für die ganze Woche gemacht? Dann probiere es doch gleich mal aus. Wenn du dich ausgewogen ernähren möchtest, kann so ein Plan dich unterstützen. Die passende Einkaufsliste hilft dir, Geld zu sparen, da du am Ende weniger wegwerfen musst. Kennst du schon unsere Kochwoche? Wir stellen dir jede Woche fünf abwechslungsreiche Gerichte vor, mit den passenden Rezepten und einer Einkaufsliste für die ganze Woche zum Ausdrucken. Zu gut für die Tonne und gut für die Zukunft. Reste verwerten: Auf die Zutaten achten. Auf den Geschmack kommt es an. Obst und Gemüse mit kleinen Schönheitsfehlern sind genauso lecker wie ihre makellosen Mitstreiter. So sind die Äpfel unserer Eigenmarke „Krumme Dinger“ zum Beispiel nicht perfekt in Farbe und Form, aber stehen den „normalen“ Äpfeln geschmacklich in Nichts nach. Richtig Lagern. Damit Früchte und Gemüse so lange wie möglich halten, ist es wichtig, sie auch richtig zu lagern. Tomaten gehören zum Beispiel nicht ins Kühlregal – da sie hier sonst ihr Aroma verlieren – sondern sollten außerhalb des Kühlschranks, getrennt von Obst und Gemüse, gelagert werden. Das Mindesthaltbarkeitsdatum. Nimm das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) als das, was es ist: ein Hinweis darauf, wie lange dein Produkt mindestens haltbar ist. Bei guter Lagerung sind Joghurt, Schokolade und Co. aber meist noch wesentlich länger genießbar. Verlass dich hierbei auf deine Sinne. ALDI hat bereits 2018 einen eigenen Erklärhinweis namens „Riech mich! Probier mich! Ich bin häufig länger gut!“ auf Frischmilch-Verpackungen und Käsesorten eingeführt und war mit der Aktion 2020 für den Bundespreis "Zu gut für die Tonne" nominiert. Leicht verderbliche Lebensmittel wie Frischfleisch oder Fisch hingegen sind mit einem Verbrauchsdatum versehen. Diese solltest du nach Ablauf nicht mehr verwenden. Tipp: Auch beim Einkauf gilt: weniger ist mehr! Kaufe lieber in kleinen Portionen und dafür öfter, als dass du die Hälfte der Großpackung in die Tonne werfen musst. Resteverwertung: köstliche Reste für die leckere Resteküche. Um dir einen guten Plan zur Resteverwertung zu machen, wirf einen Blick in deinen Küchen- und Kühlschrank. Schau nach, was du an Vorräten, oft hinten im Schrank versteckt, hortest. Verlasse dich auf dein Gefühl, bevor du etwas viel zu früh entsorgst – diese und viele weitere Tipps haben wir in unserem Beitrag „Ist das noch gut?“ zusammengestellt. Bedenke aber: je frischer die Lebensmittel beim Verarbeiten sind, desto vitalstoffreicher sind sie. Warte nicht zu lange, sie zu verbrauchen. Nudeln, Kartoffeln und Brot: Was mache ich damit? Resteverwertung fängt bei der Beilage an. Oft kochen wir zu viel davon. Aber Reis, Couscous oder die Spaghetti vom Vortag schmecken auch kalt im Salat oder als Suppeneinlage. Besonders dankbar: Resteverwertung der Kartoffeln als Püree oder Gratin. Brotreste stehen in der globalen Waste-Skala ganz oben. Dabei kannst du aus altbackenem Brot noch tolle Gerichte zaubern. Der Brotsalat Panzanella ist ein echter Party-Hit. Kalte Suppen wie Gazpacho dickst du mit Semmelbröseln an und toppst sie mit knusprigen Croutons. Obst und Gemüse: Tipps für die Resteverwertung. Die vitale Kraft steckt – von der Wurzel bis zum Blatt – logischerweise immer im ganzen Gewächs eines in der Erde oder an Strauch und Baum gewachsenen Lebensmittels. Stiel, Kern, Blatt, Schale sind oft kein Fall für die Tonne, sondern eigenen sich für eine kreative Resteverwertung. Wir verraten dir schlaue Tipps zum bestmöglichen Gemüse- und Obst-Recycling. Gemüse – weiterverwerten statt wegwerfen. Auch mit kleinen Dellen, braunen und weichen Stellen kannst du frisches Gemüse in Brühe, Gemüsepfannen, Aufläufen, Eintöpfen, als Antipasti oder für Ratatouille verarbeiten oder für später einfrieren, einlegen, einkochen, dörren oder fermentieren. Überreifes Gemüse werden in Chutneys, Salsa oder Ketchup verwandelt. Leaf to root – Vom Blatt bis zur Wurzel: Die ganze Pflanze nutzen. Ob Strunk und Stiel bekömmlich sind, hängt von Sorte und Erntezeit ab. Als gedünstete Beilage eignen sich nur weiche, dünne, nicht verholzte Blattstiele von Kohlrabi oder Fenchel. Brokkoli, Blumen- und Rotkohl sind gegart oder frittiert ein toller Snack. Schalen zum Beispiel von Kartoffel, Pastinake oder Kürbis kommen als knusprige Gemüsechips – erst weichgekocht dann geröstet – in die Aperitif-Runde deiner Resteküche. Dazu ein Klecks vom Vegi-Dip aus Restgemüse und Joghurt. Blattgrün von Radieschen, Möhre, Rote Bete und Kohlrabi werden zu Pesto, ergänzen als Topping Salate oder vitalisieren grüne oder bunte Smoothies. Blätter von Blumen-, Weiß- und Grünkohl sowie Brokkoli schmecken gedünstet, als Beilage oder in der Suppe püriert. Als rohe Salatzutat setzen Schalen von Gurken, Möhren oder Rettich bunte Farbakzente. Obst: Resteverwertung von reifen Bananen und Co. Überreifes Obst kann prima zu Smoothies gemixt werden oder ist Grundlage für ein leckeres Coulis - einer Früchtesauce, die zu Eis oder in cremigen Joghurt passt. Auch überreife Bananen lassen sich in ein saftiges Bananenbrot mit Nüssen oder in ein vollmundiges Eis verarbeiten . Einfach die Banane oder anderes weiches Obst einige Stunden tiefkühlen, pürieren und als Restefrüchte-Eis servieren. Aus gekochten Apfel-, Birnenschalen und Zitrusfrüchte-Schalen (nur in Bio-Qualität) kannst du fruchtige Tees oder Sirup bereiten. Weiches Kernobst darf mit Gewürzen wie Zimtstangen in Wasser und Wein gekocht als Kompott, Mus oder Marmelade in die Vorratskammer. Fazit: Lebensmittel nicht zu verschwenden kann so einfach sein! Das kannst du tun: Plane deinen Einkauf und kaufe achtsam ein – in kleinen Portionen und nach Bedarf. Auch Obst und Gemüse mit kleinen „Schönheitsmakeln“ sind lecker. Greife hier ganz bewusst zu. Bewahre deine Lebensmittel richtig auf. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist nur eine Orientierung. Viele Lebensmittel sind länger haltbar. Verwerte übrige Lebensmittel weiter – oft entstehen dabei ganz neue und kreative Rezepte. Verwerte am besten alles, was Obst und Gemüse hergeben: Stiele und Schalenreste sind oft schmackhafter als man denkt.   Diese und weitere Tipps findest du auch in unserem Beitrag: “Verwenden statt verschwenden” Das könnte dich auch interessieren.

Resteverwertung

Resteverwertung

Resteverwertung oder zu gut für die Tonne? So lassen sich Essensabfälle vermeiden. Jeden Tag landen noch verwertbare Lebensmittel in der Tonne. Überraschende Spitzenreiter: Obst und Gemüse. Aber das muss nicht sein. Mit ein paar einfachen Tipps und Tricks kannst du deine Lebensmittel vor der Tonne retten. Verwerte sie einfach weiter oder achte schon beim Kauf auf die richtige Wahl. Wie das geht? Wir verraten es dir! Reste vermeiden durch richtiges Einkaufen. Bereits beim Einkaufen kannst du etwas gegen Lebensmittelverschwendung tun. Plane deinen Einkauf am besten so, dass du alle Zutaten in ihrem Haltbarkeitszeitraum verwendest. So bleibt nichts übrig und du musst auch nichts wegwerfen. Hast du schon mal einen Speiseplan für die ganze Woche gemacht? Dann probiere es doch gleich mal aus. Wenn du dich ausgewogen ernähren möchtest, kann so ein Plan dich unterstützen. Die passende Einkaufsliste hilft dir, Geld zu sparen, da du am Ende weniger wegwerfen musst. Kennst du schon unsere Kochwoche? Wir stellen dir jede Woche fünf abwechslungsreiche Gerichte vor, mit den passenden Rezepten und einer Einkaufsliste für die ganze Woche zum Ausdrucken. Zu gut für die Tonne und gut für die Zukunft. Reste verwerten: Auf die Zutaten achten. Auf den Geschmack kommt es an. Obst und Gemüse mit kleinen Schönheitsfehlern sind genauso lecker wie ihre makellosen Mitstreiter. So sind die Äpfel unserer Eigenmarke „Krumme Dinger“ zum Beispiel nicht perfekt in Farbe und Form, aber stehen den „normalen“ Äpfeln geschmacklich in Nichts nach. Richtig Lagern. Damit Früchte und Gemüse so lange wie möglich halten, ist es wichtig, sie auch richtig zu lagern. Tomaten gehören zum Beispiel nicht ins Kühlregal – da sie hier sonst ihr Aroma verlieren – sondern sollten außerhalb des Kühlschranks, getrennt von Obst und Gemüse, gelagert werden. Das Mindesthaltbarkeitsdatum. Nimm das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) als das, was es ist: ein Hinweis darauf, wie lange dein Produkt mindestens haltbar ist. Bei guter Lagerung sind Joghurt, Schokolade und Co. aber meist noch wesentlich länger genießbar. Verlass dich hierbei auf deine Sinne. ALDI hat bereits 2018 einen eigenen Erklärhinweis namens „Riech mich! Probier mich! Ich bin häufig länger gut!“ auf Frischmilch-Verpackungen und Käsesorten eingeführt und war mit der Aktion 2020 für den Bundespreis "Zu gut für die Tonne" nominiert. Leicht verderbliche Lebensmittel wie Frischfleisch oder Fisch hingegen sind mit einem Verbrauchsdatum versehen. Diese solltest du nach Ablauf nicht mehr verwenden. Tipp: Auch beim Einkauf gilt: weniger ist mehr! Kaufe lieber in kleinen Portionen und dafür öfter, als dass du die Hälfte der Großpackung in die Tonne werfen musst. Resteverwertung: köstliche Reste für die leckere Resteküche. Um dir einen guten Plan zur Resteverwertung zu machen, wirf einen Blick in deinen Küchen- und Kühlschrank. Schau nach, was du an Vorräten, oft hinten im Schrank versteckt, hortest. Verlasse dich auf dein Gefühl, bevor du etwas viel zu früh entsorgst – diese und viele weitere Tipps haben wir in unserem Beitrag „Ist das noch gut?“ zusammengestellt. Bedenke aber: je frischer die Lebensmittel beim Verarbeiten sind, desto vitalstoffreicher sind sie. Warte nicht zu lange, sie zu verbrauchen. Nudeln, Kartoffeln und Brot: Was mache ich damit? Resteverwertung fängt bei der Beilage an. Oft kochen wir zu viel davon. Aber Reis, Couscous oder die Spaghetti vom Vortag schmecken auch kalt im Salat oder als Suppeneinlage. Besonders dankbar: Resteverwertung der Kartoffeln als Püree oder Gratin. Brotreste stehen in der globalen Waste-Skala ganz oben. Dabei kannst du aus altbackenem Brot noch tolle Gerichte zaubern. Der Brotsalat Panzanella ist ein echter Party-Hit. Kalte Suppen wie Gazpacho dickst du mit Semmelbröseln an und toppst sie mit knusprigen Croutons. Obst und Gemüse: Tipps für die Resteverwertung. Die vitale Kraft steckt – von der Wurzel bis zum Blatt – logischerweise immer im ganzen Gewächs eines in der Erde oder an Strauch und Baum gewachsenen Lebensmittels. Stiel, Kern, Blatt, Schale sind oft kein Fall für die Tonne, sondern eigenen sich für eine kreative Resteverwertung. Wir verraten dir schlaue Tipps zum bestmöglichen Gemüse- und Obst-Recycling. Gemüse – Weiterverwerten statt wegwerfen. Auch mit kleinen Dellen, braunen und weichen Stellen kannst du frisches Gemüse in Brühe, Gemüsepfannen, Aufläufen, Eintöpfen, als Antipasti oder für Ratatouille verarbeiten oder für später einfrieren, einlegen, einkochen, dörren oder fermentieren. Überreifes Gemüse werden in Chutneys, Salsa oder Ketchup verwandelt. Leaf to root – Vom Blatt bis zur Wurzel: Die ganze Pflanze nutzen. Ob Strunk und Stiel bekömmlich sind, hängt von Sorte und Erntezeit ab. Als gedünstete Beilage eignen sich nur weiche, dünne, nicht verholzte Blattstiele von Kohlrabi oder Fenchel. Brokkoli, Blumen- und Rotkohl sind gegart oder frittiert ein toller Snack. Schalen zum Beispiel von Kartoffel, Pastinake oder Kürbis kommen als knusprige Gemüsechips – erst weichgekocht dann geröstet – in die Aperitif-Runde deiner Resteküche. Dazu ein Klecks vom Vegi-Dip aus Restgemüse und Joghurt. Blattgrün von Radieschen, Möhre, Rote Bete und Kohlrabi werden zu Pesto, ergänzen als Topping Salate oder vitalisieren grüne oder bunte Smoothies. Blätter von Blumen-, Weiß- und Grünkohl sowie Brokkoli schmecken gedünstet, als Beilage oder in der Suppe püriert. Als rohe Salatzutat setzen Schalen von Gurken, Möhren oder Rettich bunte Farbakzente. Obst: Resteverwertung von reifen Bananen und Co. Überreifes Obst kann prima zu Smoothies gemixt werden oder ist Grundlage für ein leckeres Coulis - einer Früchtesauce, die zu Eis oder in cremigen Joghurt passt. Auch überreife Bananen lassen sich in ein saftiges Bananenbrot mit Nüssen oder in ein vollmundiges Eis verarbeiten . Einfach die Banane oder anderes weiches Obst einige Stunden tiefkühlen, pürieren und als Restefrüchte-Eis servieren. Aus gekochten Apfel-, Birnenschalen und Zitrusfrüchte-Schalen (nur in Bio-Qualität) kannst du fruchtige Tees oder Sirup bereiten. Weiches Kernobst darf mit Gewürzen wie Zimtstangen in Wasser und Wein gekocht als Kompott, Mus oder Marmelade in die Vorratskammer. Fazit: Lebensmittel nicht zu verschwenden kann so einfach sein! Das kannst du tun: Plane deinen Einkauf und kaufe achtsam ein – in kleinen Portionen und nach Bedarf. Auch Obst und Gemüse mit kleinen „Schönheitsmakeln“ sind lecker. Greife hier ganz bewusst zu. Bewahre deine Lebensmittel richtig auf. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist nur eine Orientierung. Viele Lebensmittel sind länger haltbar. Verwerte übrige Lebensmittel weiter – oft entstehen dabei ganz neue und kreative Rezepte. Verwerte am besten alles, was Obst und Gemüse hergeben: Stiele und Schalenreste sind oft schmackhafter als man denkt.   Diese und weitere Tipps findest du auch in unserem Beitrag: “Verwenden statt verschwenden” Das könnte dich auch interessieren.

Haltungsformen

Haltungsformen

Tierwohl Haltungsformen: 
Deine Orientierungshilfe Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. Haltungsformen ↓ #Haltungswechsel ↓ Trinkmilch ↓ Wurst ↓ Frischfleisch ↓ Haltungsform-Check ↓ Haltungsformen einfach erklärt. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Vier Haltungsformen – vier Tierwohlstandards. Haltungsform 1. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. Haltungsform 2. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. Haltungsform 3 Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. Haltungsform 4 Die grün hinterlegte Ziffer 4 kennzeichnet die „Premium“-Haltungsform. Hier haben die Nutztiere noch mehr Platz als in der Haltungsstufe 3 und erhalten zusätzliche Auslaufmöglichkeiten. Die „Premium“-Haltungsstufe entspricht unter anderem den gesetzlichen Bestimmungen für Bio-Fleisch und Bio-Milch. Daher stammen alle Naturland-zertifizierten Fleischprodukte und Milch aus dieser Haltungsform – genau wie alle Bio-Fleischprodukte, Bio-Milch und Bio-Milchprodukte unserer Bio-Eigenmarke GUT BIO. Sie verspricht innerhalb der vier Haltungsformen das höchste Maß an Tierwohl. Der #Haltungswechsel bei ALDI – Unser Tierwohlversprechen Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. #Haltungswechsel auf einen Blick Erfahre mehr über unseren Umstieg auf die tierwohlgerechteren Haltungsformen 3 (Außenklima) und 4 (Premium). Alles zum #Haltungswechsel. #Haltungswechsel Trinkmilch Schon jetzt: 60 % Trinkmilch aus den Haltungsformen 3 und 42 sowie 100 % Frischmilch aus Deutschland4 Bis 2024: 100 % Trinkmilch deutscher Herkunft einschließlich H-Milch4 sowie vollständiger Verzicht auf Haltungsform 1. Bis Frühjahr 2024: 100 % Trinkmilch aus den Haltungsformen 3 und 42. Damit erreichen wir unser Ziel 6 Jahre früher als geplant. #Haltungswechsel 
gekühlte Fleisch- und Wurstwaren Schon jetzt: 15 % aus den Haltungsformen 3 und 43; 90 % aus Haltungsform 2 und höher3 Bis 2025: Vollständiger Verzicht auf die Haltungsform 13 Bis 2026: 33 % aus den Tierwohl Haltungsformen 3 und 43 Bis 2030: 100 % aus den Tierwohl Haltungsformen 3 und 43 #Haltungswechsel Frischfleisch Schon jetzt: 30 % Frischfleisch aus den Haltungsformen 3 und 41 Bis 2025: Vollständiger Verzicht auf die Haltungsform 11 Bis 2026: 33 % Frischfleisch aus den Tierwohl Haltungsformen 3 und 41 Bis 2030: 100 % Frischfleisch aus den Tierwohl Haltungsformen 3 und 41 Haltungsformen – Haltungsform.de-Check Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Haltungsformen - Fragen ...dass wir bei ALDI SÜD als erster Discounter in unserer Frischetheke ausschließlich Wurstartikel aus der höchsten Haltungsform 4 anbieten? 
Alle Wurstprodukte in der Frischetheke sind in 
Bio-Qualität erhältlich. Damit sind wir Vorreiter in der Branche. Mehr erfahren Weitere Themen, die dich interessieren könnten Bio-Eier Wir bieten seit 2004 Bio-Eier als Alternative zu konventionell produzierten Eiern an. Woran du Bio-Eier erkennst und warum sie etwas teurer sind – erfahre mehr. Bio-Fleisch Wir machen uns für mehr Fleisch aus Bio-Haltung stark. Erfahre, was den Unterschied zwischen Bio-Haltung und konventioneller Haltung ausmacht. 1 Bezogen auf Umsatz bei ALDI SÜD in Deutschland mit Frischfleisch der größten Nutztiergruppen Rind, Schwein, Hähnchen und 
Pute; ausgenommen (internationale) Spezialitäten und Tiefkühlartikel. 
2 Bezogen auf Umsatz bei ALDI SÜD) in Deutschland mit Trinkmilch der Eigenmarken, ausgenommen sind Markenartikel. 
3 Bezogen auf den Umsatz bei ALDI SÜD in Deutschland mit unseren Eigenmarken aus den Bereichen gekühlte Fleisch-, Wurst- und Schinkenwaren sowie Frikadellen der größten Nutztiergruppen Rind, Schwein, Hähnchen und Pute. Ausgenommen sind internationale Spezialitäten sowie Convenience- und Fertiggerichte. 
4 Betrifft Trinkmilch der Eigenmarken, ausgenommen sind Markenartikel und internationale Spezialitäten.


Haltungsform 3

Haltungsform 3

Haltungsform 3 – 
bessere Standards Wir bei ALDI SÜD halten die Haltungsform 3 für einen wichtigen Schritt, um das Tierwohl in der Nutztierhaltung zu verbessern. Unser #Haltungswechsel zielt darauf ab, Kund:innen, Händler:innen und die Politik dafür zu gewinnen, die Haltungsformen 3 und 4 zum Standard zu erheben. Schweine ↓ Hähnchen ↓ Mastrinder ↓ Milchkühe ↓ Was bedeutet Haltungsform 3 konkret? Die Kategorie Haltungsstufe 3 (Außenklima) steht für ein klares Plus an Tierwohl gegenüber den Haltungsformen 1 und 2. Die Tiere haben Zugang zu frischer Luft, erhalten mehr Platz als gesetzlich vorgeschrieben und größtenteils gentechnikfreie Futtermittel. Höhere Anforderungen stellt nur noch die Haltungsform 4. Mit unserem #Haltungswechsel möchten wir dazu beitragen, dass die Haltungsstufen 3 und 4 zum Standard werden. Dafür nutzen wir unsere Position als großer Lebensmitteleinzelhändler und möchten ein Vorbild für die gesamte Branche sein. Bis 2030 gestalten wir unser Angebot schrittweise um: Dann sind in unseren Filialen nur noch Frischfleisch1-, Trinkmilch2- und gekühlten Fleisch- und Wurstwaren-Produkte3 aus den Haltungsformen 3 und 4 verfügbar. Haltungsform 3 bei Schweinen. Für Schweine sieht die Außenklima-Haltung unter anderem folgende Bedingungen vor: Platz: Im Stall steht 40 % mehr Platz zur Verfügung als gesetzlich vorgeschrieben. Frischluft: Die Schweine müssen mindestens in Offenfrontställen gehalten werden. Sie erhalten Außenklima-Reize. Futter: Während der gesamten Mastphase erhalten sie Futter ohne Gentechnik. Ein wesentliches Ziel unseres #Haltungswechsels ist es, dass mehr Schweine in der Haltungsform 3 gehalten werden. Um aktiv an einer Transformation in der Nutztierhaltung mitzuwirken, sollen bis 2030 100 % unseres Frischfleisch1- und unseres gekühlten Fleisch- und Wurstwaren3-Angebots aus den Haltungsformen 3 und 4 stammen. Dabei unterstützen uns unsere Kund:innen bereits heute durch ihr Kaufverhalten. Derzeit sind wir Bio-Frischfleisch- und Bio-Wurstwaren-Händler Nr. 1.4 Haltungsform 3 bei Hähnchen und Puten. Die vorgeschriebene Stallgröße wird bei Hähnchen und Puten nicht pro Tier, sondern pro Kilogramm bemessen. Hier die wesentlichen Vorteile der Haltungsstufe 3: Platz: Hähnchen und Puten erhalten mindestens 30 % mehr Platz als gesetzlich vorgeschrieben. Beschäftigung: Hähnchen und Puten steht im Vergleich zur Haltungsform 2 mindestens doppelt so viel Beschäftigungsmaterial zur Verfügung. Futter: Während der gesamten Mastphase erhalten Hähnchen Futtermittel, die ohne Gentechnik erzeugt wurden. Puten müssen mindestens ab 10 Wochen vor der Schlachtung gentechnikfrei gefüttert werden. Haltungsform 3 bei Jungbullen, Ochsen, 
Färsen und Mastkälbern. Die Haltungsbedingungen dieser Tiergruppen verbessern sich im Vergleich zu Haltungsform 1 und 2. Denn in der Außenklima-Haltung gelten neben mehr Platz und oblligatorischem Zugang zu frischer Luft unter anderem folgende Vorschriften: Futter: Die Tiere erhalten Futtermittel ohne Gentechnik während der Mastphase, mindestens jedoch 6 Monate vor der Schlachtung. Haltung: Die Anbindehaltung ist ausgeschlossen. Seit April 2024 beziehen wir unser Rindfrischfleisch aus den höheren Haltungsformen 3 und 4.5 Das gesamte Rindfrischfleisch aus Haltungsform 3 stammt bereits aus deutscher Landwirtschaft.6 Haltungsform 3 bei Milchkühen. Milchkühe profitieren in der Haltungsstufe 3 von mehr Platz und einem verpflichtenden Zugang zum Außenklima, beispielsweise durch eine offene Stallseite, einen Außenbereich am Stall und/oder regelmäßigen Weidegang. Außerdem gelten schärfere Regeln in zwei wichtigen Bereichen: Futter: Für Milchkühe sind ausschließlich gentechnikfreie Futtermittel zugelassen. Haltung: Die Anbindehaltung ist untersagt. Unser #Haltungswechsel strebt für Milchkühe die Haltung in den tierwohlgerechteren Haltungsformen 3 und 4 an. Dieses Ziel können wir bereits sechs Jahre früher als geplant erreichen: Seit Februar 2024 bieten wir unsere Trinkmilch ausschließlich aus den höheren Haltungsformen 3 und 4 an². ... das ALDI SÜD bereits seit 2020 die 
Europäische Masthuhn-Initiative (EMI) unterstützt? Die EMI setzt sich für bessere Haltungsbedingungen bei Masthühnern ein. Jedes unserer FAIR & GUT Hähnchenprodukte wird seit 2022 nach EMI-Richtlinien erzeugt. Masthuhn-Initiative Das könnte dich auch interessieren: Bio-Fleisch Wir wollen den Anteil an Bio-Fleisch in unseren Filialen erhöhen. 
Erfahre mehr über den Unterschied zwischen Bio-Fleisch und Fleisch aus konventioneller Haltung. Bewusste Ernährung Was genau macht eine bewusste Ernährung aus, wie kannst du sie im Alltag umsetzen? ALDI SÜD hilft dir dabei, sich bewusst zu ernähren. Erfahre mehr. 1 Bezogen auf Umsatz (Durchschnitt ALDI Nord & ALDI SÜD) in Deutschland mit Frischfleisch der größten Nutztiergruppen Rind, Schwein, Hähnchen und Pute; ausgenommen (internationale) Spezialitäten und Tiefkühlartikel. 2 Bezogen auf Umsatz (Durchschnitt ALDI Nord & ALDI SÜD) in Deutschland mit Trinkmilch der Eigenmarken, ausgenommen sind Markenartikel 3 Bezogen auf den Umsatz (Durchschnitt ALDI Nord & ALDI SÜD) in Deutschland mit unseren Eigenmarken aus den Bereichen gekühlte Fleisch-, Wurst- und Schinkenwaren sowie Frikadellen der größten Nutztiergruppen Rind, Schwein, Hähnchen und Pute. Ausgenommen sind internationale Spezialitäten sowie Convenience- und Fertiggerichte. 4 Quelle: NielsenIQ Homescan, Bio Wurstwaren & Frischfleisch in Selbstbedienung (kundenindividuelle Kategorie), MAT November 2022, Absatz Pack, LEH+DM im ALDI SÜD Vertriebsgebiet Deutschland. 5 Ausgenommen (internationale) Spezialitäten und Tiefkühlartikel sowie Aktionsartikel und gemischtes Hackfleisch. 6 Ausgenommen Aktionsware und internationale Spezialitäten.

¹ Bitte beachte, dass der Onlineverkauf zum jeweils beworbenen Werbetermin um 7 Uhr startet. 90 Tage Rückgaberecht. Alle Preise inkl. MwSt. und zzgl. Versandkostenpauschale und ggf. Transportkosten (Sperrgut, Speditionsware). Artikel sind nicht in der Filiale vorrätig bzw. lagernd. Wir planen unsere Angebote stets gewissenhaft. In Ausnahmefällen kann es jedoch vorkommen, dass die Nachfrage nach einem Artikel unsere Einschätzung noch übertrifft und er mehr nachgefragt wird, als wir erwartet haben. Wir bedauern es, falls ein Artikel schnell – womöglich unmittelbar nach Aktionsbeginn – nicht mehr verfügbar sein sollte. Die Artikel werden zum Teil in baugleicher Ausführung unter verschiedenen Marken ausgeliefert. Alle Artikel ohne Dekoration. Der Verfügbarkeitszeitraum, die Zahlungsmöglichkeiten und die Lieferart eines Artikels (Paketware, Sperrgut oder Speditionsware) werden dir auf der jeweiligen Artikelseite mitgeteilt. Es gelten die „Allgemeinen Geschäftsbedingungen ALDI ONLINESHOP“. Diese sind auf aldi-onlineshop.de/agb/ abrufbar. Wir liefern die erworbene Ware nur innerhalb Deutschlands. Bei Lieferung von Speditionsware (frei Bordsteinkante und frei Verwendungsstelle): Keine Lieferung auf Inseln, Postfilialen, Packstationen und Paketshops. Keine Lieferung an ALDI Filialen. Bei Lieferung von Paketware (frei Haustür): Ob eine Lieferung an Paketshops, Packstationen oder Postfilialen möglich ist, ist abhängig vom Versandunternehmen und wird dir im Kaufprozess mitgeteilt. Keine Lieferung an ALDI Filialen. Vertragspartner: ALDI E-Commerce GmbH & Co. KG, Toulouser Allee 25, 40211 Düsseldorf.
* Wir bitten um Verständnis, dass einzelne Artikel aufgrund der aktuellen Situation in der internationalen Seefracht zeitweise nicht verfügbar oder erst später lieferbar sind. Bitte beachte, dass diese Aktionsartikel im Gegensatz zu unserem ständig verfügbaren Sortiment nur in begrenzter Anzahl zur Verfügung stehen. Sie können daher schon am Vormittag des ersten Aktionstages kurz nach Aktionsbeginn ausverkauft sein. Alle Artikel ohne Dekoration.