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NUR NUR NATUR Bio-Reibekäse 150 g

NUR NUR NATUR Bio-Reibekäse 150 g

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Ostereier natürlich färben

Ostereier natürlich färben

Eier färben: Einfach mit Naturfarben. Nachhaltige Osterdeko für DIY-Fans. Die Natur gibt vielfältige und leuchtende Farben her, so dass es wenig braucht, um Eier natürlich zu färben. Wir zeigen dir, wie das mit Obst und Gemüse geht. Es ist ganz leicht und nachhaltig dazu. Eier kannst du zum Beispiel mit Zwiebelschalen färben, Spinat oder Blaubeeren eignen sich auch. Es gibt viele weitere Pflanzenfarben, mit denen du Eier färben kannst, für unsere Anleitung haben wir diese ausgesucht. Eier färben mit Naturfarben: Vorbereitung. Versuche doch mal eine Kaltfärbung, bei der man die Eier vorkocht und sie dann in den erkalteten Farbsud legt – hier können auch schon kleine Kinder mitmachen. Um Eier natürlich zu färben, brauchst du: 6 Eier 450 g tiefgekühlte oder frische Spinatblätter 70 g Zwiebelschalen 300 g Heidelbeeren Einen alten großen Topf 3 kleinere Behältnisse, um die Eier im Sud zu färben Altes Baumwolltuch oder Stoffrest Du kannst auch Küchenpapier verwenden, alte Tücher oder Stoffreste sind jedoch nachhaltiger. Bitte verwende kein Geschirrtuch, da die Pflanzenfarben sich nicht mehr herauswaschen lassen. Für unser DIY haben wir weiße Eier verwendet, weil sie eher leuchtende, hellere Farben zum Vorschein bringen, aber auch braune Eier lassen sich gut färben. Übrigens: Die Farbe sagt nichts über die Qualität und Nachhaltigkeit eines Eis aus. Stattdessen kommt es auf die Produktionsbedingungen und die Haltung der Legehennen an. Tupfe die Eier zunächst mit Essig ab, um den Stempelabdruck zu entfernen. Außerdem nehmen die Eier die Farbe so besser auf. Lege sie nun mit einem Löffel vorsichtig in kaltes Wasser, erhitze sie zusammen mit dem Wasser und koche sie ab dem Siedepunkt acht Minuten lang. Nun komplett abkühlen lassen. Eier natürlich färben: Zutaten zerkleinern. Wenn du Tiefkühl-Heidelbeeren oder Spinat verwendest, lasse beides vorher auftauen. Kleiner Hinweis: Wenn du frische Zutaten verwendest, fällt das Farbergebnis intensiver aus. Hacke die Spinatblätter möglichst klein, zerkleinere die Zwiebelschalen und püriere die Heidelbeeren. Stelle die Zutaten jeweils separat in Schälchen bereit. Je stärker Gemüse, Kräuter und Beeren zerkleinert werden, desto besser geben sie ihre Farbpigmente an das Kochwasser ab. Eier kochen zum Färben: Farbsud. Vermische die pürierten Heidelbeeren, die klein gehackten Spinatblätter und die zerkleinerten Zwiebelschalen gut im Topf mit jeweils einem Liter Wasser. Bereite die drei Sude nun nacheinander im Kochtopf vor: Mit Zwiebelschalen Eier orange färben: Kochzeit: 20 Minuten Mit Spinat Eier natürlich gelb färben: Kochzeit: 20 Minuten Blaubeeren färben Eier blau: Kochzeit: 30 Minuten Den Sud kurz aufkochen und so lange wie angegeben köcheln lassen. Den abgekühlten Sud abseihen und den Abfall in die Biotonne geben oder Gemüsereste weiterverwerten. Den Sud in ein kleines Behältnis schütten und die Eier zum Färben vorsichtig so hineinlegen, dass sie komplett abgedeckt sind. 20 bis 30 Minuten einwirken lassen und das Farbergebnis hin und wieder überprüfen. Zarte Töne sind bereits nach 20 Minuten im Farbbad sichtbar, kräftige Töne oft erst nach einigen Stunden. Die gefärbten Eier mit einem Löffel aus dem Farbbad heben und auf einem alten Geschirrhandtuch ablegen, denn die Farben gehen schwer oder gar nicht mehr heraus. Nach wenigen Minuten ist die Eierschale trocken. Eier färben ganz natürlich: glänzende Tipps. Glänzende Eier: So bringst du die fertigen, getrockneten Eier zum Glänzen: Tupfe sie mit etwas Speiseöl ab. Praktisch hier, aber leider nicht recycelbar ist Küchenpapier. Nachhaltiger ist ein altes, mit Öl benetztes Baumwolltuch. Ombre-Effekt: Eier, die du mit Blaubeeren färben möchtest, nehmen die blaue Farbe schnell an – nach circa zehn Minuten sind sie schon nahezu dunkel. Für den Ombre-Effekt kannst du sie schon nach fünf Minuten herausnehmen. Muster und Formen: Klebe hierfür die Stellen ab, an denen die Farbe erhalten bleiben soll, zum Beispiel mit Papierschablonen, Spitzenbändern oder Blättern. Den Rest drum herum hellst du mit Essig oder Zitronensäure auf. Du siehst: Eier färben mit natürlicher Lebensmittelfarbe aus Obst, Gemüse und Gewürzen ist gar nicht schwer und tolle Effekte kann man auch erreichen. Eier natürlich färben: Mehr Tipps und Tricks. Und damit du die Eier so richtig in Szene setzen kannst, gibt’s hier noch einen Basteltipp für ein Osternest: 1, 2, 3 – mit ein paar Eukalyptusästen baust du dir schnell ein hübsches Osternest. Einfach Äste zum Kreis biegen, fixieren und fertig. Gut zu wissen: Es gibt viele weitere Pflanzen und Gewürze, die Eier natürlich färben: Beim Eierfärben mit Roter Bete nehmen diese einen hellen Rotton an, während das Eierfärben mit Kurkuma einen satten Gelbton erzeugt. Und wenn das Eierfärben deinen Appetit angeregt hat, findest du unter diesen Rezepten sicher ein paar Inspirationen dazu, womit du deine Kreationen wunderbar kombinieren kannst. Gutes Gelingen und guten Appetit!
 Eier färben mit Pflanzenfarben bringt sanfte Pastelltöne zum Vorschein. Das könnte dich auch interessieren.

Eier natürlich färben

Eier natürlich färben

Eier natürlich färben. Bunte Ostereier mit Naturfarben aus Zwiebelschalen, Spinat und Co. Gib deinen Küchenresten ein zweites Leben und nutze sie, um Ostereier natürlich zu färben. Von tiefen Rottönen, über leuchtendes Orange bis hin zu zartem Violett – aus Zwiebelschalen, Roter Bete oder Kukurma kannst du aus deinen Eiern richtige Kunstwerke machen. Wir zeigen dir einfache Anleitungen mit Hausmitteln und geben die besten Tipps für natürlich bunte Ostereier. Los geht‘s! 3 gute Gründe, deine Ostereier natürlich zu färben. Die vielfältige Farbenpracht der Natur kannst du dir auch beim Eier färben zunutze machen. Das spart nicht nur Geld, sondern schont auch die Umwelt und führt zu interessanten Ergebnissen. Hier sind drei Gründe, warum du deine Ostereier auf natürliche Weise färben solltest. No Food-Waste: In dem du Küchenabfälle, wie zum Beispiel Zwiebelschalen oder Gemüsereste, weiterverwendest, gibst du ihnen einen sinnvollen Nutzen, bevor sie im Abfall landen. Individualität: Das Färben mit Lebensmitteln bringt unvorhersehbare Ergebnisse. Wenn du Überraschungen liebst und Kreativität vor Perfektion bevorzugst, wirst du beim natürlichen Eierfärben deine pure Freude haben. Schont die Umwelt: Beim Färben mit Lebensmitteln kannst du dir sicher sein, dass keine synthetischen Farbstoffe enthalten sind. Das ist schonend für die Umwelt und birgt kein Risiko für den Verzehr. Rot, grün, blau – die richtige Naturfarbe für jeden Farbton. Natürliche Ostereierfarben sind so vielfältig wie die Natur selbst. Meist verrät die Farbe des Lebensmittels schon die spätere Eierfarbe. Du kannst auch Lebensmittelreste zum Eierfärben nutzen. So tönst du Ostereier in deiner Lieblingsfarbe: Rote Ostereier: Der Klassiker unter den Ostereierfarben ist Rot. Kräftige Rottöne färbst du mit roten Zwiebelschalen oder Roter Bete. Dabei geht der Farbton bei roten Zwiebelschalen eher ins bräunliche und bei Rote Bete in Richtung Pink. Orange bis braune Ostereier: Traditionell werden Ostereier mit Zwiebelschalen gefärbt. Ein kalter Farbsud ergibt orange Farbtöne. Kochst du die Eier in Zwiebelschalen, werden die Ostereierfarben kräftig. Grüne Ostereier: Spinat, Brennnessel-Blätter oder Petersilie? Für grüne Ostereier solltest du die Eier im Farbsud kochen. Kalt gezogene Ostereier werden mit Kräutern eher gelb als grün. Umgekehrt verhält sich Mate-Tee. HeißerMate ergibt hellgelbe Eier, ein Kaltauszug ein schönes Lindgrün. Gelbe Ostereier: Für leuchtend gelbe Ostereier werden die Eier in Kurkuma-Wasser gekocht. Pastellgelb erhältst du mit einem Kaltauszug. Blaue Ostereier: Sogar blaue Ostereier lassen sich auf natürliche Weise färben. Nutze dafür Rotkohl oder Heidelbeeren. Nicht umsonst werden sie auch Blaukraut und Blaubeeren genannt.  Violette Ostereier: Zartes Lila färbst du durch Brombeeren, dunkles Violett mit Holunderbeersaft. Gut zu wissen: Eier wurden in verschiedenen Kulturen und Zeiten gefärbt. Im Mittelalter wurden die Eier während der Fastenzeit gekocht, um sie haltbar zu machen. Erst ab Ostern durften sie wieder gegessen werden. Mit den verschiedenen Farben wurde das Legedatum der Eier markiert. Der Klassiker: Eier beim Kochen natürlich färben. Willst du Ostereier zum späteren Verzehr kräftig bunt färben, geht das besonders einfach. Setze einen Topf mit 2 bis 3 Litern Wasser auf und gib 2 Handvoll Zwiebelschalen dazu. Koche die noch rohen Eier 10 Minuten in dem Zwiebelsud. Voilà – deine Eier sind je nach Zwiebelfarbe Rot oder Braun. Bunte Ostereier mit anderen Naturfarben kochst du in einem 30 Minuten gekochten Farbsud aus Wasser, Essig und Kurkuma, Rotkohl oder Roter Bete.
 Unser Tipp: Für ausgeblasene Eier solltest du einen kalten Farbsud nutzen, sonst kann die Schale platzen. Pastelltöne oder kräftige Farben? Mit Naturfarben ist beides möglich. Anleitung zur natürlichen Kaltfärbung. Eine gute Möglichkeit, um Eier zu färben, ist die Kaltfärbung. Sie funktioniert mit hartgekochten oder ausgepusteten Eiern, die in einem erkalteten Farbsud ziehen gelassen werden. Das schönste Farbergebnis erzielst du bei Naturfarben auf weißen Eiern. Ein Spaß für Kinder und Erwachsene. Für die natürliche Kaltfärbung brauchst du: gekochte oder ausgeblasene Eier, am besten weiß Essig Pflanzenöl alter Kochtopf pro Farbe ein altes Einmachglas, um die Eier im Sud zu färben altes Baumwolltuch, Stoffrest oder Küchenpapier
 Dazu je nach gewünschter Farbe: 450 g tiefgekühlte oder frische Spinatblätter oder 1 Bund Petersilie oder Brennnessel-Blätter oder 70 g Zwiebelschalen oder 300 g Heidelbeeren oder 250 g frischer Rotkohl, frische Rote Bete oder Rote-Bete-Saft oder 2 EL Kurkuma Das beste Farbergebnis erhältst du mit weißen Eiern. Zutaten vorbereiten fürs Eier färben. Entferne den Eier-Stempel mit Essig. Hacke Spinatblätter oder Kräuter möglichst klein. Zerkleinere Zwiebelschalen, Rote Bete oder Rotkohl. Püriere die Heidelbeeren. Stelle die Zutaten jeweils separat in Schälchen bereit. Je stärker Gemüse, Kräuter und Beeren zerkleinert werden, desto besser geben sie ihre Farbpigmente an das Kochwasser und damit auch an die Eier ab. Der natürliche Ostereier-Farbsud. Vermische die Naturfarben im Topf mit jeweils einem Liter Wasser. Kräftige Färbungen fördert ein Schuss Essig im Farbbad. Den Sud kurz aufkochen und 20 bis 30 Minuten köcheln lassen. Kurkuma und andere Gewürze rührst du nur in warmem Wasser an. Abgekühlten Sud abseihen. Rote Bete ode rRotkohl kannst du ganz normal essen. Gib nicht mehr essbare Reste in die Biotonne oder auf den Kompost. Muster und Verzierungen von Eiern. Bunte Eier sind zu Ostern ein Muss. Etwas ganz Besonderes sind Ostereier mit Verzierungen und Mustern. Nimm Blätter und Blüten von ungiftigen Pflanzen, wie Kräutern und essbaren Blumen. Befestige sie vor dem Färben mit Garn oder Stücken einer ausgedienten Nylonstrumpfhose an den Eiern. Du kannst das Garn auch in Mustern um die Eier wickeln. Nach dem Ostereierfärben entfernst du Blätter, Blüten und Garn und hast weiße Verzierungen. Das natürliche Ostereier-Farbbad. Den Sud in ein altes Einweckglas oder Gurkenglas schütten. Die Eier zum Färben vorsichtig in das Farbbad legen. Das Farbergebnis hin und wieder überprüfen. Zarte Töne sind bereits nach 30 Minuten im Farbbad sichtbar, kräftige Töne werden oft erst nach einigen Stunden sichtbar. Die gefärbten Eier mit einem Löffel aus dem Farbbad heben und auf einem alten Geschirrhandtuch ablegen, denn die Farben gehen schwer oder gar nicht mehr heraus. Nach wenigen Minuten ist die Eierschale trocken. Für glänzende Ostereier. Für einen schönen Glanz wurden gefärbte Eier zu Großmutters Zeiten mit einer Speckschwarte abgerieben. Genauso gut funktioniert Pflanzenöl. Lasse die Ostereier gut trocknen und reibe sie mit einem Tuch mit Pflanzenöl ab. Falls die Ölschicht zu dick ist, poliere die Eier mit einem frischen Tuch nach. Tipps und Tricks zum natürlichen Eierfärben. Ombre-Effekt: Bereite den gleichen Farbsud in 5 verschiedenen Konzentrationen vor. Lege das Ei zuerst in den am stärksten verdünnten Sud. Nach 20 Minuten wechselst du zu einer stärkeren Konzentration und tauchst das Ei jedes Mal weniger tief in das Farbbad. Zitronensaft entfernt die Farbe: Du kannst das ungefärbte Ei mit Zitronensaft bemalen und anschließend färben. Oder du entfernst die Farbe nach dem Eierfärben mit einem Wattestäbchen, das du in Zitronensaft tauchst. Punkte: Für gepunktete Ostereier brauchst du eine Zahnbürste. Tauche sie in Zitronensaft und sprenkle damit das Ei vor dem Färben. Muster und Formen: Klebe Papierschablonen, Spitzenbänder oder Blätter auf die ungefärbten Eier. Male die Kontur mit Zitronensaft nach. Entferne die Schablonen und färbe die Eier. Individuelle Ostereier: Mit Wachs und natürlichen Wassermalfarben kannst du Ostereier bemalen. Das könnte dich auch interessieren.

Geschenkkorb Ideen

Geschenkkorb Ideen

Geschenkkorb-Ideen für jeden Anlass. Verschenke Freude im Korb mit diesen Ideen. Ein Korb voller kleiner Geschenke und Delikatessen: Liebevoll gepackte Geschenkkörbe passen zu jedem Anlass, vom Geburtstag bis zur Einweihungsfeier. Und weil nur das hineinkommt, was zu den Vorlieben und dem Geschmack der Beschenkten passt, ist es eine besonders persönliche Überraschung. Wir zeigen dir, wie du einen Präsentkorb zusammenstellst und geben dir jede Menge Ideen für individuelle Geschenkkörbe. Für Genießer ↓ Zur Geburt ↓ Für Verliebte ↓ Wellness und Fitness ↓ Mehr Ideen ↓ Von der Idee zum fertigen Geschenkkorb: So geht’s. Thema wählen: Überlege dir, was der/die Beschenkte deines Geschenkkorbs besonders mag. Entscheide dich für ein klares Thema für den Korb, passend zum Anlass. Das kann saisonal bedingt sein, wie ein Weihnachtskorb, oder an einem Hobby orientiert, wie zum Beispiel ein Fitness-Korb. So bekommt jeder Geschenkkorb eine eigene Geschichte und die Produkte harmonieren miteinander. Der Korb: Auch wenn es Geschenkkorb heißt, darfst du bei der Verpackung deiner Geschenke gerne kreativ sein. Statt eines Korbs eignen sich je nach Anlass und Geschmack auch andere große Behältnisse wie Holzkisten, große Schalen, eine Geschenkbox, Schachtel oder schöne Stofftasche. Sogar ein Metalleimer oder ein großer Blumentopf können zu einem Präsentkorb werden, wenn du darin Garten-Geschenke präsentierst. Das Füllmaterial: Füllmaterial hat in einem Präsentkorb nicht nur eine schützende Funktion für die Produkte – es gehört mit zur schmückenden Verpackung. Verwende am besten umweltfreundliches Füllmaterial wie zerkleinertes Seidenpapier, Holzwolle, Stroh oder zerknülltes Recyclingpapier. Das sieht natürlich aus und bietet festen Halt für all die Leckereien und Geschenke, damit diese nicht im Korb herumrutschen. Nicht zu viel einpacken: Setze beim Inhalt deines Geschenkkorbs auf Qualität statt Quantität! Einige wenige, sorgfältig ausgewählte Produkte, die besonders gut zum Geschmack der/des Beschenkten passen, sind besser als ein überladener Korb. So kannst du die Köstlichkeiten und Geschenke besser arrangieren und präsentieren. Zusammenstellung: Sorge beim Zusammenstellen deines Präsentkorbs für eine ausgewogenen Mischung verschiedenartiger Produkte. Eine Geschenkidee für Kochfans wäre beispielsweise eine Kombination aus süßen und herzhaften Spezialitäten, Getränken, aber auch Gewürzen oder Küchenutensilien. Und auch Pflegeprodukte und Accessoires sind eine schöne Überraschung. Persönliche Note: Egal ob dein Geschenkkorb für Familienmitglieder, Freund:innen oder Kolleg:innen gedacht ist, zum Geburtstag oder zur Verabschiedung: Personalisiere den Korb mit einer handgeschriebenen Karte und individuell ausgewählten Produkten, die eine persönliche Geschichte oder eine Vorliebe der/des Beschenkten aufgreifen. Das zeigt, dass du dir wirkliche Gedanken gemacht hast. Feinkost-Geschenkkorb: Ideen für Genießer. Ein ganzer Korb voller Köstlichkeiten: Stelle einen echten Gourmet-Präsentkorb zusammen. Was kommt alles hinein? Jede Menge Spezialitäten, am besten edel verpackt. Eine gut umsetzbare Idee sind Geschenkkörbe für verschiedene Länderküchen, zum Beispiel mit Wein, Parmesan, Schinken und Antipasti aus Italien oder aromatischen Gewürzen, Ölen und Saucen aus Fernost. Vielleicht stellst du auch Delikatessen für ein gemeinsames Picknick zusammen: ein gutes Brot, Aufstriche und Pasteten – und dazu ein Wein, ein paar Gläser und eine Decke. Dekoriere deinen Feinkost-Präsentkorb passend zum Thema, zum Beispiel in den Farben der Landesflaggen oder romantisch mit Blumen. Geschenkkorb zur Geburt. Du bist zu einer Baby-Party eingeladen und suchst noch nach dem passenden Geschenk? So ein Präsentkorb für Babys ist vor allem eine gute Idee für Gruppengeschenke. So verhindert ihr Dopplungen und könnt den Eltern wirklich helfen. Denn neben süßen Stramplern, Kuscheldecken, Baby-Spielzeug und Foto-Geschenken dürfen in den Geschenkkorb auch ganz praktische Produkte wie ein Fieberthermometer, eine weiche Bürste und Pflegeprodukte hinein. Und sogar Windeln und Pflegetücher machen Freude. Snacks und Babybrei kommen zwar erst etwas später wirklich zum Einsatz, können aber gerne schon einmal vor der Geburt „vorgekostet“ werden. Geschenkkorb-Ideen für Verliebte. Jedes Paar ist anders, und deswegen sieht auch jeder Geschenkkorb für Verliebte ein bisschen anders aus. Klassisch-romantisch wird es mit Pralinen, Wein und Rosen. Verliebte Hobbygärtner:innen freuen sich vielleicht über Saatmischungen, die ganze Blumenwiesen erblühen lassen und Filmfans erinnern sich bei Popcorn, rotem Samt und Filmmusik an das erste gemeinsame Kino-Date. Du und dein Lieblingsmensch düst in jeder freien Minute mit dem Fahrrad durchs Land? Wie wäre es mit einer Rückleuchte in Herzform und einem Müsliriegel? Romantische Ideen für den Geschenkkorb, ob für den Jahrestag oder Valentinstag, dürfen und sollen gerne ganz persönlich und kreativ sein. Wellness und Fitness: Geschenkkorb fürs Wohlbefinden. Für ein Spa-Urlaub ist keine Zeit? Dann sind entspannende Wellness-Geschenke genau das Richtige! Duftende Pflegeöle, Cremes, Badezusätze und wohltuende Gesichtsmasken sorgen für Freude und Entspannung. Ergänze die Pflegeprodukte um schöne Bad-Artikel wie Badeschwämme und flauschige Handtücher. Wenn für dich auch Sport und Fitness zum Wohlbefinden dazugehören, dann verwandle deinen Wellness-Korb doch im Handumdrehen in einen Fitness-Geschenkkorb – mit ausgewählten Fitness-Produkten und -Snacks. Noch mehr Ideen für kreative Geschenkkörbe und Geschenkboxen. Schokoladen-Geschenkbox: Eine Idee für Chocoholics. Neben süßen Leckereien wie Pralinen dürfen auch herbe und salzige Sorten Schokolade, Schokoladen-Likör oder Überraschungen wie eine pflegende Gesichtsmaske mit Schokoladen-Aroma hinein. Geschenkkorb aus dem Urlaub: Limoncello aus Italien, ein Mokka-Kännchen aus der Türkei oder würzige Lakritz-Spezialitäten aus Dänemark: Beim Reisen kommen die Ideen für deinen Geschenkkorb von ganz allein. Geschenkkorb-Idee für Koch-Fans: Kochen ist für viele Hobby und Leidenschaft. Mit kleinen Küchenhelfern, einer individuell gestalteten Schürze oder einem Geschenkgutschein von ALDI kannst du ihnen sicher viel Küchen-Freude bereiten. Saisonale Präsentkörbe: Ob zu Ostern, Erntedank oder Weihnachten – Geschenkkörbe lassen sich perfekt saisonal zusammenstellen. Dekoriere deinen Korb dem Anlass entsprechend, zum Beispiel mit Tannenzweigen, bunten Blättern oder Blumen. Fußball-Geschenkkorb: Eine Geschenkidee zur Europameisterschaft oder zum Geburtstag eines Fußballfans: Mit lokalem (oder internationalem) Bier, Trikot, Trillerpfeife, Snacks und Theaterschminke für den perfekten Stadion-Look. Korb zur Hochzeit: Mit den Lieblingssnacks der Brautleute oder Produkten, die an den Ort ihres Kennenlernens erinnern – zum Beispiel an das Freibad, die Disko oder den Kroatien-Urlaub. Firmengeschenke: Geschenkboxen für die Mitarbeitenden, für Kund:innen oder Geschäftspartner:innen sind eine schöne Idee. Regionale Köstlichkeiten oder die eigene Produktpalette bieten sich besonders an. Wein-Präsentkorb: Wie wäre es mit einem Geschenkkorb für eine Weinverkostung? Darin finden sich zum Beispiel exquisite Weine und Sekt, Gläser, Wasser, Knabbereien und Käse. Das könnte dich auch interessieren:

Kompost anlegen

Kompost anlegen

Kompost anlegen – ein natürlicher Kreislauf. Verwandle Garten- und Küchenabfälle in wertvollen Humus. Kompostieren ist nachhaltig und du sparst dabei bares Geld: Biotonne und teurer Biodünger werden überflüssig. Wie du einen Kompost richtig anlegst und fast von allein aus organischen Abfällen nährstoffreichen Humus macht, erfährst du Schicht für Schicht mit unserer Anleitung. Was hat Kompost mit Klimaschutz zu tun? Kompost anlegen – als Teil der Permakultur – heißt einen Biorecycling-Nährstoffkreislauf zu schaffen: Deine Pflanzen bekommen mit Komposterde natürlichen Dünger und werden nach der Ernte selbst zu fruchtbarem Humus für die nächste Sprossen-Generation. Klassischer Dünger versorgt oft nur die Pflanzen und nicht den Boden mit seinen „hungrigen“ winzigen Organismen. Einen Kompost anzulegen, tut außerdem nicht nur der Umwelt, sondern auch deinem Geldbeutel gut. Du sparst dir neben Bio-Dünger und Blumenerde auch die Müllgebühren, wenn du als „Eigenkompostierer“ auf die Biotonne verzichtest. Apropos Nachhaltigkeit: Du kannst deinen selbst hergestellten Humus natürlich auch für spannende Regrowing-Experimente verwenden. Ein Kompost eignet sich für alle, die einen eigenen Garten, ein Hochbeet oder Balkon haben. Für wen lohnt es sich, einen Kompost anzulegen? So ein Kompost eignet sich für alle, die einen eigenen Garten, ein Hochbeet oder Balkon haben. Bedenke aber, dass du Erde mit zu viel Kompost auch überdüngen kannst. Für einen Quadratmeter brauchst du höchstens drei Liter Kompost. Es lohnt sich, wenn dein Garten größer als 20 Quadratmeter ist. Nutze bei zu viel Abfall zusätzlich noch eine Biotonne. Der richtige Standort. Wähle für deinen Komposter einen windgeschützten, halbschattigen, etwas versteckten, aber gut zugängigen Platz. Sträucher, Hecken oder Beerenbäumchen dienen als Sicht- und Windschutz. Zu viel Hitze trocknet den Kompost aus. Ist er zu feucht, droht Fäulnis und es können sich klimaschädliche Methangase bilden. Auch Staunässe ist zu vermeiden. Unten wasserdurchlässig, oben regengeschützt und luftig sollte das zukünftige Humus-Haus sein und direkt auf dem Boden stehen. Mikroorganismen und Regenwürmer, deren Ausscheidungen die geschichteten Pflanzenreste zersetzen, sollten guten Zugang haben. Vor Nagern schützt du das Kompost-Refugium mit einem Mäusedraht auf dem erdigen Untergrund. Welches Komposter-Modell ist das Richtige für mich? Für den stetigen Luft- und Wasseraustausch eignen sich grundsätzlich „atmende“, offene Behältnisse. Doch welche Kompostsysteme und Komposter gibt es eigentlich? Für reine Gartenabfälle: Eine Kompost-Miete ist ein aufgeschichteter Kompost-Haufen, der leicht umzuschichten ist und am Schluss mit Stroh oder Rasenschnitt abgedeckt werden sollte. Das einfachste System ist ein etwa ein Meter hoher offener Holz-Komposter. Das ist ein luftiger Verschlag, in dem man Gartenabfälle unkompliziert verrotten lässt. Der Latten-Komposter ist ein höhenverstellbares, an die Menge anpassbares Brettersteck- oder Drahtgittersystem. Für Garten- und Küchenabfälle: Der geschlossene Komposter ist für dich geeignet, wenn du auch Küchenabfälle verwerten möchtest, aber nur einen kleinen Garten besitzt, „schneller ernten“ und unliebsame (größere) Ungeziefer abhalten möchtest. Ein Thermo-Komposter (oder Schnellkomposter) ist eine mit wärmeisolierendem Material, doppelwandig isolierte Tonne. Dieser zeit- und platzsparende Komposter funktioniert nach dem Prinzip einer erhöhten Wärmespeicherung, die mit der Sonnenwärme von außen die Zersetzung beschleunigt. Die Wurmkiste, ein Kompost en miniature eignet sich auch für Balkonbesitzer. Bohre in eine dickwandige Holzkiste Löcher, lege sie mit feuchtem Papier aus, befülle sie mit Gartenerde und obenauf Gemüseabfällen und lasse 500 Würmer einziehen. Der erste Wurmhumus ist nach drei Monaten fertig (nur im Sommer). Im Angebot: Dein Komposter von ALDI SÜD. Langlebig, witterungsfest und leicht zu montieren: Der Metallkomposter eignet sich ideal für Anfänger wie auch erfahrene Kompost-Freunde. Das Stecksystem sorgt für eine besonders leichte Montage und eine gute Durchlüftung. So werden Küchenabfälle zügig zersetzt ohne zu verfaulen und das Kompostgut ist leicht zu entnehmen. Dank dem schönen Metall-Design sieht das Ganze noch modern aus und hält sich auch bei Wind und Wetter. Komposter aus Aluminium. Ab 9.3. in deinem ALDI Onlineshop erhältlich. Schicht für Schicht – so gehts. 1. Schicht: Äste, Reisig 2. Schicht: Laub, Rasenschnitt, kleine Äste 3. Schicht: Gartenreste, Bio-Küchenabfälle Als Basis solltest du feuchte (nicht nasse!) und trockene, möglichst unterschiedlich zerkleinerte Naturmaterialien wie Geäst oder Staudenstiele locker im Wechsel aufeinanderschichten. Leicht (Laub, Rasenschnitt etc.) auf schwer – etwa 20 Zentimeter hoch. Nahezu alle Gartenabfälle sind zu allen Jahreszeiten kompostierbar. Vor allem im Frühling oder Herbst fallen jede Menge Pflanzenabfälle wie angetrockneter Grasschnitt, Stroh, Reisig, welke Blätter und Zweige an. Merke: Baumlaub zerfällt schneller als Nadelgehölz. Je dünner und feiner die Pflanzenreste sind, desto leichter können sie verrotten. Unkräuter, die schon Samen angesetzt haben oder stark von Pilzen (außer Mehltau) befallen sind, gehören in den Biomüll. Gut kompostierbar sind neben Gemüse- und Obstresten auch Eierschalen, Kaffee- und Teefilter. Bananenschalen, gespritzte Zitrusfrüchte, gekochte Essensreste, Brot, Fleisch oder Milchprodukte solltest du hingegen nicht auf den Kompost geben. Was passiert beim Kompostieren? Zu Beginn der sogenannten „Rotte“ werden zuerst die schnell abbaubaren Stoffe von den Mikroorganismen verputzt. Dabei entsteht Wärme. Die Temperaturen in einem frischen Komposthaufen können auf bis zu 70 Grad Celsius steigen. Sobald die Temperatur sinkt, wandern die Kleinstlebewesen zur Kaltrotte ein und beginnen die Humusproduktion. Ein Kompost braucht Sauerstoff und sollte daher ein bis zwei Mal von oben etwas umgegraben werden. Diese Arbeit verrichtet „im Kleinen“ auch der Chef der Kompost-WG, der Regenwurm. Er gräbt den Boden einmal komplett um. Je mehr Regenwürmer, desto gesünder der Boden. Ein gut „gelüfteter“ Kompost fault und stinkt nicht, sondern riecht nach Walderde. Kompost ist das schwarze Gold des Gartens. Wie lange braucht der Kompost? Bei erhöhter Temperatur im Schnellkomposter kann der Mulch- oder Frischkompost bereits nach drei bis sechs Monaten abgetragen werden. Er hat eine starke Düngewirkung. Unter natürlichen Bedingungen verrotten die Ausgangsstoffe innerhalb von sechs bis zwölf Monaten (im Sommer schneller als im Winter). Dieser Reifkompost ist für alle Pflanzen geeignet. Ein großer Komposthaufen braucht maximal zwei Jahre. So solltest du deinen Kompost verwenden Teste den Kompost in einem Töpfchen mit Kresse und beobachte, wie schnell sie wächst. Streue dein durchgesiebtes „schwarzes Gold“ über die Beete und harke nach. Besonders stark zehrende Pflanzen wie Tomaten oder Kürbisse aber auch Obstbäume und viele Beerensträucher freuen sich über dieses Futter. Erdbeeren, Heidelbeeren sowie Rhododendron hingegen vertragen keinen Kompost. Das könnte dich auch interessieren.

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