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Klimaneutralität

Klimaneutralität

Wir handeln klimaneutral Wir bekennen uns zu dem Ziel, die Erderwärmung zu begrenzen. Dafür setzen wir verschiedene Maßnahmen und Projekte um. Wir sind der erste Lebensmitteleinzelhändler in Deutschland, der klimaneutral handelt. Das gelingt uns in drei Schritten. 1. Technologien ↓2. Grünstrom ↓3. Klimaschutzprojekte ↓ Klimaneutrale Produkte ↓ Tipps für deinen Alltag ↓ 1. Neue Technologien Neue Technologien für klimaverträgliche Lösungen Im ersten Schritt unserer Klimaschutzmaßnahmen optimieren wir Betriebsabläufe und investieren in neue Technologien. Diese nutzen wir dann zum Beispiel für unser Energiemanagement, mit dessen Hilfe wir Ineffizienzen entdecken und jedes Jahr viel Energie einsparen können. Außerdem nutzen wir modernste Kältetechnik, um das Treibhauspotenzial unserer Kühlanlagen fortlaufend zu senken und die Energieeffizienz in unseren Filialen zu steigern. Bis 2030 sollen alle ALDI SÜD Filialen in Deutschland mit umweltfreundlichen CO2-Kälteanlagen ausgestattet sein. 91 Prozent unserer Filialen besitzen bislang nachhaltige Kälteanlagen mit natürlichen Kältemitteln. So konnten wir seit 2016 über 297.118 Tonnen CO2 einsparen. In unseren Filialen stellen wir zudem auf energiesparende LED-Beleuchtung um. Das gleiche gilt für unsere Logistikzentren. Stichwort Logistik: Um unsere Waren energieeffizient in unsere Filiale zu transportieren, setzen wir nicht nur auf eine optimale Streckenplanung, sondern testen regelmäßig, inwieweit sich Lkw mit alternativen Antrieben für uns nutzen lassen. 2. 100 Prozent Grünstrom 100 Prozent Grünstrom für Filialen und Kunden In einem zweiten Schritt zur Klimaneutralität produziert ALDI SÜD mithilfe von Fotovoltaikanlagen auf den Dächern von mehr als 1.320 Filialen klimaneutralen Grünstrom. Rund 80 Prozent des gewonnenen Solarstroms nutzen wir selbst. In unseren Filialen betreiben wir damit unter anderem die Beleuchtung, die Kühlregale und den Backautomaten. Den verbleibenden Strombedarf decken wir mit zertifiziertem Grünstrom aus Wasserkraft ab. Die übrigen knapp 20 Prozent unseres Solarstroms speisen wir in das öffentliche Stromnetz ein. Der Ökostrom fließt dann zum Beispiel in private Haushalte. Darüber hinaus können auch unsere Kunden etwas zum Klimaschutz beitragen und ALDI Grünstrom für den eigenen Haushalt beziehen. Wir bieten im Gebiet von ALDI SÜD (deutsches Strom- und Gasnetz) Grünstrom an, der zu 100 Prozent klimafreundlich aus Wasserkraft gewonnen wird. Außerdem gibt es seit November 2018 die Möglichkeit, im Gebiet von ALDI SÜD (deutsches Strom- und Gasnetz) ALDI Ökogas für nachhaltiges Heizen zu beziehen. Für ALDI Ökogas arbeiten wir mit dem Online-Energieversorger 123energie zusammen. Der Versorger unterstützt weltweite Klimaschutzprojekte, die CO2-Emissionen einsparen und nach höchstem Qualitätsstandard, dem Gold Standard, zertifiziert sind. 3. Klimaschutzprojekte Mit Klimaschutzprojekten den CO2-Fußabdruck kompensieren Unser Ziel ist es, mit unseren Maßnahmen, wo immer möglich, Emissionen zu vermeiden oder zu verringern und so zum globalen Klimaschutz beizutragen. Da ein komplett emissionsfreier Betrieb aktuell nicht möglich ist, kompensieren wir unsere nicht vermeidbaren Treibhausgasemissionen durch die Unterstützung ausgewiesener Klimaschutzprojekte. Wir fördern derzeit Klimaschutzprojekte in Ghana, Indien, Brasilien und auf den Philippinen. Zusätzlich unterstützen wir ein weltweites Projekt im Kampf gegen den Plastikmüll. Bei allen Projekten arbeiten wir mit ClimatePartner zusammen. Alle Informationen zu den von uns unterstützten Projekten sowie der kompensierten CO2-Menge findest du hier oder unter unserer ClimatePartner Tracking ID „12841-1805-1001“ Saubere Kochöfen in Ghana Das Kochen mit Holzkohle auf offenen Feuern oder ineffizienten Öfen ist einer der Hauptgründe für die hohe Abholzungsrate in Ghana und verursacht zudem ernsthafte Gesundheitsprobleme. Besonders Frauen und Kinder sind der intensiven Luftverschmutzung durch den Rauch ausgesetzt, die zu Atemwegserkrankungen, Augeninfektionen und vorzeitigen Todesfällen führt. Das von uns unterstützte Klimaschutzprojekt wirkt beiden Problemen entgegen und spart gleichzeitig Kohlenstoffemissionen ein. Solarenergie in Indien Der Großteil an Elektrizität wird in Indien aus fossilen Brennstoffen, wie vorrangig Kohle, gewonnen. Um mehr Energie aus erneuerbaren Quellen beizusteuern, fehlen technisches Knowhow und Geld. Hier setzt dieses Projekt an: Im März 2018 wurde im Dorf Guttigoli in Belgaum im indischen Staat Karnataka ein 100 MW Solarkraftwerk in Betrieb genommen. Der erzeugte Strom wird ins indische Netz eingespeist und ersetzt dabei Strom aus fossilen Energieträgern durch emissionsfreien Solarstrom. Zusätzlich unterstützt das Projekt die nachhaltige Entwicklung in den umliegenden Dörfern. So etwa sorgt es dafür, dass Schulen Bücher, Möbel und andere Infrastruktur erhalten, was die Regierung hier kaum leisten kann. Zudem werden die Kinder durch Musik- und Talentveranstaltungen gefördert. Waldschutz in Brasilien Mit diesem Klimaschutzprojekt in Brasilien unterstützen wir den Erhalt des Ökosystems im Amazonasgebiet und dessen Tier- und Pflanzenwelt. Die Amazonasregion eignet sich unter anderem aufgrund der klimatischen und logistischen Bedingungen besonders für den Sojaanbau. Da das brasilianische Landrecht es erlaubt, sich ungenutztes Land anzueignen, abzuholzen und zu bewirtschaften, gehen jährlich große Flächen an Regenwald verloren. Ziel des Projektes ist es, den Regenwald und die Artenvielfalt vor Ort zu erhalten, indem den Amazonasanwohnern die Landrechte offiziell übertragen werden. So gilt das Gebiet nicht mehr als ungenutzt und Landwirtschaftsbetrieben ist es nicht länger möglich, dieses zu besetzen. Gleichzeitig wird das Auskommen der Anwohner, die zu den ärmsten in Brasilien zählen, gesichert. Mit dem Erhalt des Regenwaldes setzen wir uns für den Klimaschutz ein – denn unsere Wälder, vor allem tropische Wälder, sind für die Speicherung von CO2 essentiell. Meeresschutz und Windenergie auf den Philippinen Ozeane speichern ein Viertel des Kohlenstoffdioxids aus der Atmosphäre und spielen damit eine wesentliche Rolle für unser Klima. Äußere Faktoren wie u.a. Schadstoffe und Müll, die in die Gewässer gelangen, gefährden diese ausgleichende Funktion. Um dem Plastikmüll in den Ozeanen entgegenzuwirken und somit die ausgleichende Funktion der Ozeane zu erhalten, hat das Social Startup Plastic Bank eine effiziente Idee umgesetzt, die wir unterstützen: Es macht Plastik zu einer Währung. In errichteten Sammelstellen in Haiti, Indonesien und auf den Philippinen können die Menschen gesammelten Plastikmüll abgeben und dafür Geld oder eine Sachleistung erhalten. So gelangt Plastik durch dieses Projekt gar nicht erst ins Meer. Aktive Kompensation von CO2-Emissionen Zur aktiven Kompensation unserer CO2-Emissionen unterstützen wir einen Windpark auf den Philippinen. Die Energiegewinnung mithilfe Erneuerbarer Energien ist emissionsfrei und essenziell, um die globale Erwärmung aufzuhalten. Zudem sichert sie langfristig die Energieversorgung der Bevölkerung vor Ort.  Klimaneutrale Produkte Klimaneutrale Produkte in unserem Sortiment Mit unseren klimaneutralen Produkten möchten wir darauf aufmerksam machen und dir eine umweltfreundlichere Alternative bieten. Dafür gleichen wir alle CO2-Emissionen, die entlang der Lieferkette entstehen, vollständig aus. So zum Beispiel mit unserer klimaneutralen Milch oder dem „grünen“ Sneaker, den es im April 2020 in unserem Aktionsangebot gab. Mehr erfahren     Klimaschutz? So können wir alle ganz einfach täglich dazu beitragen. Hier findest du viele Tipps von DIE UMWELTBERATUNG für kleine Änderungen im Alltag, die das Klima schützen. Fang gleich heute mit dem Klimaschutz an. Alle Klimatipps entdecken   Weitere Themen, die dich interessieren könnten

Arved Fuchs

Arved Fuchs

Für den Klimaschutz: Polarforscher Arved Fuchs und ALDI SÜD in gemeinsamer Mission Als Lebensmitteleinzelhändler mit einer klaren Vision wissen wir: Nachhaltig denken und handeln ist der Schlüssel für die Zukunft unseres Planeten. Und das sehen nicht nur wir so. Auch der bekannte Abenteurer und Polarforscher Arved Fuchs macht sich schon lange für den Klimaschutz stark. Nun hat er eine Produktlinie mit ressourcenschonend hergestellter Trekking-Ausrüstung entworfen, die ab dem 12. Juli exklusiv bei ALDI SÜD angeboten wird. Warum das gleich doppelt gut für den Klimaschutz ist, erfährst du hier. Arved Fuchs will den Menschen die Natur näherbringen Zu den hochwertigen Ausrüstungsgegenständen gehören unter anderem ein ultraleichter Schlafsack, ein stabiler Tagesrucksack aus recycelten Materialien und wiederverwendbares Campingbesteck aus zertifiziertem Bambus. Die Idee hinter den Produkten erklärt Arved Fuchs so: „Grundsätzlich soll meine Camping-Linie die Menschen nach draußen locken. Ich möchte zeigen, dass es keine Mühe, sondern viel Spaß macht, Zeit in der Natur zu verbringen. Wichtig war mir dabei, dass alle Produkte möglichst aus recycelten Materialien sind. Ein respektvoller Umgang mit der Natur fängt mit ressourcenschonender Ausrüstung an.“ Die Zeit zum Handeln ist jetzt Arved Fuchs weiß, wie wichtig es ist, Menschen für die Natur und somit auch für ihren Schutz zu begeistern. Auf seinen vielen Reisen erlebt der 68-Jährige, der als erster Mensch zu Fuß sowohl den Nord- als auch den Südpol erreicht hat, immer wieder die unmittelbaren Folgen des Klimawandels: „Die Arktis erwärmt sich doppelt so schnell wie der Rest der Welt und diejenigen, die dort leben, spüren die Folgen schmerzhaft.“ Um dem entgegenzuwirken, arbeiten auch wir hart daran, unsere Emissionen auf ein Minimum zu reduzieren. So ist ALDI SÜD als erster Lebensmitteleinzelhändler Deutschlands bereits klimaneutral. Mit sauberer Energie das Klima schützen Dafür investieren wir beispielsweise in neueste Technologien, um unser Energiemanagement zu verbessern. So konnten wir etwa durch den Einsatz umweltfreundlicher CO2-Kälteanlagen in unseren Filialen seit 2016 über 297.118 Tonnen CO2 einsparen. Apropos Energie: Wir arbeiten zu 100 Prozent mit klimaneutralem Grünstrom. Ein großer Teil davon stammt aus Fotovoltaikanlagen, die wir auf den Dächern von über 1.320 unserer Filialen installiert haben. Mit der grünen Energie kannst du zudem dein Elektroauto an mehr als 250 unserer Filialen laden. Und wenn du auch bei dir zu Hause auf sauberen Strom setzen möchtest, haben wir mit ALDI Grüne Energie die passende Option parat. Umweltschutz kennt keine Grenzen Zurück in die Arktis. Hier führt Arved Fuchs jedes Jahr ein Klimacamp für Jugendliche durch, bei dem junge Menschen aus der ganzen Welt etwas über die Klimaproblematik lernen. „Viele Jugendliche haben noch nie in ihrem Leben Eis und Schnee gesehen“, erzählt er. „Diese Naturerfahrung macht etwas mit ihnen.“ Solche Projekte sind essentiell beim Kampf gegen den Klimawandel. Daher unterstützen auch wir Klimaschutzprojekte in verschiedenen Ländern und können damit unvermeidbare Emissionen ausgleichen. Dabei setzen wir uns zum Beispiel für den Waldschutz in Brasilien ein, sorgen für saubere Kochöfen in Ghana oder bringen Solarenergie in Teile Indiens. Mehr über unser Engagement auf der ganzen Welt erfährst du hier. Gemeinsam fürs Klima – wir haben es in der Hand Zur Lösung des Klimaproblems können wir alle etwas beitragen. Wir bieten unseren Kunden daher die Möglichkeit, aus einer Vielzahl von nachhaltig produzierten Waren zu wählen. Neben mehr als 450 Bio-Artikeln bieten wir auch immer wieder nachhaltige Aktionsartikel aus dem Non-Food-Bereich an. Die von Arved Fuchs entworfene Produktlinie mit nachhaltig hergestellter Trekking-Ausrüstung reicht von Campingkocher bis zum 2-Personen-Zelt und ist ab dem 12. Juli exklusiv bei ALDI SÜD erhältlich. Zur gesamten Kollektion   Arved Fuchs, der sich derzeit auf einer Expedition in Grönland befindet, weiß, wie wichtig nachhaltige Produkte für den Klimaschutz sind: „Wir werden das Klima- und Umweltproblem nur lösen, wenn wir als Kunden nachhaltige Produkte einfordern. Aber der Handel muss sich auch trauen, solche Produkte anzubieten. Daher bin ich sehr froh, dass es Unternehmen wie ALDI SÜD gibt, die in ihrem Sortiment den Nachhaltigkeitsgedanken weitertragen.“ Du willst mehr über Arved Fuchs und seine Expeditionen erfahren? Weitere Themen, die dich interessieren könnten

Digital Detox

Digital Detox

Digital Detox in 9 Schritten. So funktioniert die digitale Auszeit für mehr Entschleunigung. Das Wetter checken, durch endlose Bilderstrecken scrollen, zehn neue Nachrichten im Messenger, kurz in die Emails gucken und schon die nächste Sprachnachricht: Egal ob morgens, abends oder zwischendurch – das Internet sorgt für zusätzlichen Stress. Wir zeigen, wie du digital kürzertrittst und dank Digital Detox wieder mehr Zeit und Entspannung findest. Entschleunigung durch Digital Detox. Smartphone und Internet sind nicht nur eine schöne Ablenkung, sie verbinden uns auch mit Freund:innen und Familie und unterstützen unser Leben durch smarte Anwendungen. Dabei sind wir fast rund um die Uhr online. Das kann zu Dauerstress oder sogar zu einer Sucht führen. Mehr Entschleunigung verspricht der Trend: Digital Detox – die digitale Entschlackung. Wie das geht? Einfach mal abschalten. Doch das ist in unserer digitalen Zeit nicht mehr so leicht wie nach Peter Lustigs Aufforderung am Ende der Fernsehsendung Löwenzahn. Wir zeigen, wie du in 9 Schritten mehr Achtsamkeit und wertvolle Zeit ohne Social Media, Apps und Co. findest. Schritt 1: Handy Detox. Wann hattest du das letzte Mal eine Landkarte in der Hand? Oder eine einfache Armbanduhr oder einen Wecker, der nur weckt? Allzu schnell verleiten die digitalen Helfer und gerade das Handy dazu, dass wir noch unsere Nachrichten checken oder von einem lustigen Social Media Beitrag zum nächsten und übernächsten Video scrollen. Dein Einstig ins Digital Detox: Steige wieder auf die analogen oder auch digitalen Varianten ohne Internetanbindung um. Schritt 2: Reduziere Apps und Push-Nachrichten. Für jede noch so kleine Anwendung gibt es heutzutage Apps. Von der Tageszeitung über den Pizzaservice bis zum Streaming-Dienst: Die meisten Apps informieren über ihre Neuigkeiten per Push-Nachrichten. Das kann zusätzlich stressen. Brauche ich jederzeit Infos über den neuesten Artikel? Schalte unnötige Push-Nachrichten aus und lies Nachrichten und Co. wieder direkt im Browser – oder sogar als gedruckte Zeitung oder Zeitschrift. Schritt 3: Überprüfe deine Handynutzung mit Digital Detox Apps. Du bist kein Smombie! (Smombie = Mischwort aus Smartphone und Zombie für Menschen, die ständig aufs Handy starren.) Andere sind ja häufiger mit ihren Smartphones beschäftigt als du? Mache den Selbsttest ReSeT zur Smartphone-Nutzung der Landesanstalt für Medien NRW und erfahre, ob deine Handy-Nutzung schon problematisch ist. Klingt paradox, aber auch Digital Detox Apps können dir zeigen, ob du dein Handy zu oft nutzt. Sie zeigen dir beispielsweise, dass du heute schon 72 Mal deinen Bildschirm entsperrt und 48 Mal deinen Messenger geöffnet hast. Schritt 4: Nicht ständig erreichbar sein. Dein:e Schulfreund:in schickt dir, wie das Wetter in der alten Heimat ist? Deine Schwiegermutter postet ein lustiges Katzenvideo? Der Schwippschwager deiner Nachbarin will einfach mal Hallo sagen? Ganz wichtig beim Digital Detox: Du musst jetzt nicht sofort reagieren. Sage deinen Kontakten Bescheid, dass du nicht mehr direkt auf jede Nachricht antworten wirst. Das reduziert den Druck, es allen recht zu machen. Wenn dir das schwer fällt, gehe bewusst ohne Handy spazieren oder zum Kaffeetrinken mit deinen Freund:innen. Schritt 5: Zeitinseln ohne Smartphone. Du willst deinen Smartphone-Konsum reduzieren, aber mal Hand aufs Herz: Es ist einfach zu verlockend zwischendurch doch wieder nach dem Handy zu greifen? Lege Smartphone-freie Zeiten fest. So schaffst du Zeitinseln wie es in der Stressreduzierung durch Achtsamkeit empfohlen wird. Ob eine Stunde täglich oder einen ganzen Tag pro Woche: Jede Zeitinsel ist gewonnene Zeit für dich. Oder du drehst den Spieß um und guckst nur zu festgelegten Zeiten ins Internet. Oft reicht es, E-Mails einmal pro Tag zu checken. Schritt 6: Räume ohne Smartphone. Weißt du noch, wie wir früher Abendbrot gegessen haben? Ganz entspannt bei einer guten Unterhaltung oder allein und achtsam mit den Gedanken beim Essen oder bei den Ereignissen des Tages. Richte dir Smartphone-freie Räume ein. Verbanne Handys aus dem Esszimmer. Im Schlafzimmer solltest du für einen erholsamen Schlaf noch weiter gehen: Tabu sind Smartphone, Tablet, Laptop und auch der Fernseher. Schritt 7: Geräte abschalten und Flugmodus nutzen. Der Blick auf das Handy ist nicht nur verlockend, er ist auch einfach. Um dir anzutrainieren, weniger online zu sein, kannst du daher Geräte komplett ausschalten. Schöner Nebeneffekt: Das spart auch gleich noch Strom. Ist dir das zu viel, gehe in den Flugmodus oder schalte den Internetempfang aus. Gerade in der Anfangsphase des Digital Detox hilft jeder weitere Klick, damit du dir zweimal überlegst, ob du wirklich online gehen willst. Einfach mal abschalten. Schritt 8: Offline-Hobbys und Entspannung. Suche dir Hobbys für die Seele fern von Internet und Computerspielen. Wie wäre es mit Wandern, Malen oder Backen? Noch hilfreicher sind Hobbys in Gesellschaft, also im Chor singen, Theater spielen oder Mannschaftsport. Auch Kräutertees und Entspannungsübungen können dir helfen, deinen Stress zu reduzieren und den Griff zum Handy zu vermeiden. Schritt 9: Instagram und Co. im Urlaub pausieren. Ein rundum entspannter Urlaub beginnt mit Digital Detox. Das heißt jedoch nicht, dass du komplett auf dein Handy verzichten musst. Bei der Ticketbuchung und gerade in fernen Ländern ist das Internet hilfreich und wichtig. Wie wäre es, wenn du für den Urlaub zumindest deine Social Media Kanäle pausierst? Lege dich einfach an den Strand, nimm dir ein gutes Buch, mache ganz klassisch Sightseeing und vergiss das Internet und Social Media für eine Weile. Das könnte dich auch interessieren.

ALDI SÜD erstmalig als GREEN BRAND ausgezeichnet

ALDI SÜD erstmalig als GREEN BRAND ausgezeichnet

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt ALDI SÜD erstmalig als GREEN BRAND ausgezeichnet Kategorie: Verantwortung Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Mülheim a. d. Ruhr (27.09.2021)  ALDI SÜD erhält als einer der ersten deutschen Lebensmittel-Discounter erstmalig das GREEN BRAND-Gütesiegel. Das international anerkannte EU-Gütezeichen der GREEN BRANDS Organisation kennzeichnet Marken, die besonders ressourcenschonend und umweltfreundlich wirtschaften. Die Auszeichnung würdigt und zertifiziert die umfassende Nachhaltigkeitsstrategie des Discounters.   ALDI SÜD wurde in der Kategorie „Dienstleister“ als ökologisch nachhaltige Marke ausgezeichnet und gehört damit zu den GREEN BRANDS Germany 2021/2022. „Wir sind stolz auf diese Auszeichnung, die zeigt, dass wir mit unserem Engagement als verantwortungsvoller Händler auf dem richtigen Weg sind. Nachhaltigkeit ist seit langer Zeit ein zentraler Bestandteil unserer Unternehmenskultur und fest in allen Geschäftsbereichen verankert“, sagt Dr. Julia Adou, Director Corporate Responsibility bei ALDI SÜD. Strenges Prüfverfahren Die Vergabe der Auszeichnung basiert auf einem mehrstufigen, transparenten Prüfverfahren und wird abschließend von einer unabhängigen Jury entschieden. ALDI SÜD musste in allen relevanten Unternehmensprozessen ökologisch nachhaltiges Handeln nachweisen. Dies umfasste Maßnahmen in den Bereichen Ressourcen-, Energie- und Abfallmanagement, Logistik, Tierwohl und Artenschutz. Auch Kommunikationsaktivitäten zur Information von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Kundinnen und Kunden waren Teil der Untersuchung. „Dabei wurden die strengen Anforderungen deutlich übertroffen“, sagt Norbert Lux, Geschäftsführer der GREEN BRANDS Organisation. „ALDI SÜD hat die Jury auf jedem Prüfungsgebiet überzeugt und gezeigt, dass auch nachhaltiges Handeln beim Discounter einen hohen Stellenwert hat.“ Aktiv für den Umwelt- und Klimaschutz ALDI SÜD hat in den letzten Jahren umfangreiche Maßnahmen zum Umwelt- und Klimaschutz verwirklicht und baut sein Engagement fortlaufend aus. So hat der Discounter seine betrieblichen Emissionen gegenüber 2012 um 73 Prozent reduziert (Stand 2019) und handelt bereits seit 2017 klimaneutral. Alle nicht vermeidbaren Emissionen kompensiert er durch die Unterstützung von zertifizierten Klimaschutzprojekten. Die eigenen Filialen beziehen bereits zu 100 Prozent Grünstrom aus nachhaltigen Quellen, fast 70 Prozent sind mit Fotovoltaikanlagen ausgestattet. Diese produzieren klimafreundlichen Solarstrom unter anderem für Elektroladestationen auf den Filialparkplätzen. Im Rahmen der ALDI Verpackungsmission reduziert und optimiert ALDI seine Verpackungen und setzt sich für kreislauffähige Alternativen, die Steigerung an unverpacktem Obst- und Gemüse, den Einsatz von recyceltem Kunststoff sowie die Reduktion von Neukunststoffen ein. Zudem tritt der Discounter aktiv für den fairen Handel, für mehr Tierwohl sowie für den Schutz der Natur und ihrer Ressourcen ein. So hat ALDI SÜD seinen Anteil an Bio-Produkten in den letzten Jahren massiv erhöht und möchte mit dem Projekt #Haltungswechsel bis 2030 das gesamte Frischfleisch-Sortiment auf die tiergerechteren Haltungsformen 3 und 4 umstellen (Rind, Schwein, Hähnchen, Pute; ausgenommen (internationale) Spezialitäten und Tiefkühlartikel). EU-Gütesiegel gibt Verbrauchern Orientierung GREEN BRANDS ist eine patentrechtlich geschützte EU-Gewährleistungsmarke. Das Gütesiegel wird von der GREEN BRANDS Organisation vergeben. Diese zertifiziert Marken, die nachweislich umweltfreundlich und nachhaltig agieren und einen wirkungsvollen Beitrag zum Schutz des Klimas, der Umwelt, der Natur, der Artenvielfalt sowie der Ressourcen leisten. Das Siegel soll Verbrauchern Orientierung geben und sie dabei unterstützen, echtes grünes Engagement zu erkennen. Nur wenige Unternehmen erfüllen bislang die hohen Standards. Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Anamaria Inden Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

¹ Bitte beachte, dass der Onlineverkauf zum jeweils beworbenen Werbetermin um 7 Uhr startet. Alle Preise inkl. MwSt. und Versandkosten. 60 Tage Rückgaberecht. Artikel sind nicht in der Filiale vorrätig bzw. lagernd. In ALDI SÜD Filialen kannst du jedoch einen Guthaben-Bon über einen bestimmten Artikel erwerben und diesen anschließend im ALDI ONLINESHOP einlösen. Ein Guthaben-Bon-Erwerb in ALDI Nord Filialen ist nicht möglich. Wir planen unsere Angebote stets gewissenhaft. In Ausnahmefällen kann es jedoch vorkommen, dass die Nachfrage nach einem Artikel unsere Einschätzung noch übertrifft und er mehr nachgefragt wird, als wir erwartet haben. Wir bedauern es, falls ein Artikel schnell – womöglich unmittelbar nach Aktionsbeginn – nicht mehr verfügbar sein sollte. Die Artikel werden zum Teil in baugleicher Ausführung unter verschiedenen Marken ausgeliefert. Der Verfügbarkeitszeitraum, die Zahlungsmöglichkeiten und die Lieferart eines Artikels (Paketware oder Speditionsware) werden dir auf der jeweiligen Artikelseite mitgeteilt. Es gelten die „Allgemeinen Geschäftsbedingungen ALDI ONLINESHOP“. Diese sind auf aldi-onlineshop.de/agb abrufbar und liegen in den ALDI SÜD Filialen aus. Wir liefern die erworbene Ware nur innerhalb Deutschlands. Bei Lieferung von Speditionsware (frei Bordsteinkante und frei Verwendungsstelle): Keine Lieferung auf Inseln, Postfilialen, Packstationen und Paketshops. Keine Lieferung an ALDI Filialen. Bei Lieferung von Paketware (frei Haustür): Ob eine Lieferung an Paketshops, Packstationen oder Postfilialen möglich ist, ist abhängig vom Versandunternehmen und wird dir im Kaufprozess mitgeteilt. Keine Lieferung an ALDI Filialen. Vertragspartner: ALDI E-Commerce GmbH & Co. KG, Prinzenallee 7, 40549 Düsseldorf.
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