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Zitrone

Zitrone

Zitrone: gesunde Zitrusfrucht Wir verbinden die Zitrone mit dem Spruch: sauer macht lustig. Und es stimmt: Der hohe Vitamin-C-Gehalt der sauren Frucht steigert unsere Laune, stärkt das Immunsystem und ist ein wahrer Muntermacher. Die Vitamin-C-Bombe bietet eine Menge Möglichkeiten zur Verarbeitung und ist aus der Küche nicht wegzudenken. Hierbei kann sowohl ihr Saft, die Schale als auch das erfrischende Fruchtfleisch verwendet werden. Die Zitrone ist also eine der wenigen Früchte, die komplett verarbeitet werden können. Wissenswertes rund um die Zitrone Nährwerte, Vitamine und Kalorien 100 Gramm der gelben Frucht haben nur 35 Kalorien. Das ist sehr wenig und zudem unterstützt der hohe Säuregehalt der Zitrone auch den Fettabbau, zügelt den Appetit und fördert die Verdauung. Das liegt vor allem an den enthaltenen Antioxidantien. Zitronen halten uns also nicht nur munter und fit, sie sind auch ein echter Schlankmacher. Zudem liefern sie Kalium und sorgen dafür, dass Eisen besser vom Körper aufgenommen werden kann.   Herkunft und Anbau der Zitrone Ursprünglich stammt die Zitrone aus dem Nordosten Indiens. Heute werden Zitronen vorwiegend in subtropischen und mediterranen Ländern angebaut. Als Hauptproduzenten für den europäischen Markt gelten Italien, Spanien, die Türkei, Südafrika und Argentinien. Sie ist die namensgebende Frucht für die Gattung der Zitruspflanzen.  Die aromatischen Früchte gedeihen an immergrünen, bis zu sechs Meter hohen Bäumen.   Welche Zitronensorten gibt es? Viele der häufigsten Zitronensorten stammen aus Italien. Aber auch andere Herkunftsländer wie Spanien haben ihre eigenen Sorten. Die dornenlose Eureka und die blassgelbe Lunario sind zwei der bekanntesten Sorten. Letztere blüht regelmäßig und wird daher auch Vierjahreszeiten-Zitrone genannt. Die in den USA populäre Meyer-Zitrone ist ein Hybrid aus Zitrone und Orange oder Mandarine und schmeckt daher süßer. Limoncello-Likör wird gerne aus Amalfi-Zitronen oder Sorrento-Zitronen hergestellt.   Wann haben Zitronen Saison? Bei bis zu vier möglichen Ernten im Jahr sind Zitronen bei uns ganzjährig im Handel erhältlich. Zum Glück gehen uns die sauren Früchte nie aus, denn die Früchte reifen sowohl in der heißen Sommersonne als auch in etwas kälteren Tagen. Die Hauptsaison für Zitronen aus dem Mittelmeerraum liegt in den Monaten Oktober bis April. Je nach Herkunft und Anbaugebiet unterscheiden sich die Zitronensorten in ihrer Schalendicke und im Saftgehalt. Küchentipps rund um die Zitrone   Rolle die Zitrone vor dem Aufschneiden mit festem Druck einige Male über die Arbeitsplatte. Dann gibt sie beim Pressen mehr Saft ab. Lagere Zitronen am besten kühl, ein Kellerraum wäre ideal. Du kannst sie auch im Kühlschrank aufbewahren, aber dann verlieren sie ein wenig an Geschmack und Duft. Wasche die Zitrone vor dem Verzehr unter warmem Wasser ab und reibe sie danach trocken. Wenn du die Schale raspeln möchtest, verwende am besten Bio-Zitronen. Reife Zitronen geben auf Druck leicht nach. Grüne Stellen sagen nichts über den Reifegrad aus. Zitronensäure ist ein ausgezeichnetes Reinigungsmittel und bringt vermischt mit Wasser deine Fensterscheiben oder Armaturen wieder zum Glänzen. In Kombination mit Salz ist es ein guter Fleckentferner, beispielsweise bei Rotwein- oder Granatapfelsaft-Flecken auf der Kleidung. Das in der Zitrone enthaltene Pektin ist ein natürliches Geliermittel. Gib für ein besseres Ergebnis einen Spritzer Zitronensaft dazu, wenn du Marmelade kochst.

Gemüsereste verwerten – Tipps gegen Abfall

Gemüsereste verwerten – Tipps gegen Abfall

Gemüsereste verwerten Nachhaltig genießen statt wegwerfen. Landen bei dir Möhrengrün, Kartoffelschale und Kohlstrunk in der Tonne? Dann wirst du staunen, wie gut sich Gemüse verwerten lässt – und zwar vom Blatt bis zur Wurzel. So schonst du Ressourcen und reduzierst Abfall. Nebenbei erhältst du neue Food-Ideen. Das-Alles-ist-essbar-Konzept ↓Restlos leckere Beispiele ↓So klappt's ↓Krumm & Lecker ↓Restlos sauber ↓ Das Alles-Ist-Essbar-Konzept. Kartoffeln und Co. komplett verwerten? Das Alles-ist-essbar-Konzept. Das Konzept hinter der Resteverwertung von Gemüse basiert auf dem Kochbuch „Leaf-to-root“ der Gastrokritikerin Esther Kern. Ihre Mission: Ein Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung setzen. Eindrücklich zeigt die Autorin, was sich alles aus verschmähten Gemüseresten zaubern lässt. Skeptiker denken dabei an fades Suppengrün oder holzige Strünke. Doch weit gefehlt: Längst ist „Leaf-to-root“ in den Sterneküchen angekommen. Allerweltsgemüse wird hier neu entdeckt. Die Idee, Gemüsereste komplett zu verwerten, erweitert nicht nur den kulinarischen Horizont, sondern entlastet die Mülltonne und schont die Umwelt. Damit Kohl und Möhre gedeihen, wurden schließlich Ressourcen wie Wasser und Anbaufläche aufgebracht. Vom Blatt bis zur Wurzel lautet das Motto. Leckere Beispiele. Wie Gemüse restlos verwerten? Vom Blatt bis zur Wurzel lautet das Motto. Natürlich gilt das nicht für jedes Grünzeug. Doch schau beim Gemüseschnippeln einmal genauer hin. Es sind mehr Pflanzenteile essbar, als man denkt. Ob Blätter, Strunk, Schale und Stiel bekömmlich sind, hängt von der Sorte und der Erntezeit ab. Einiges ist roh, anderes nur gekocht oder gebraten genießbar. Blüten von Zucchini und Kürbis schmecken angedünstet, gefüllt oder frittiert. Getrocknete Fenchelblüten eigenen sich zum Würzen oder als Tee. Nur aus selbstgewonnenen Samen entstandene Kürbisblüten solltest du nicht verwenden. Blätter sind Gemüsereste, die sich wunderbar verwerten lassen. In Maßen eignen sich frisches Blattgrün von Radieschen, Möhre, Rote Bete und Kohlrabi roh für Salate, Pestos oder grüne Smoothies. Die Blätter von Blumen-, Weiß- und Grünkohl sowie Brokkoli schmecken gedünstet als Beilage, als Suppenzutat püriert oder auf einem Backblech zu Chips geröstet. Stiele: Generell eignen sich nur dünne, nicht verholzte Blattstiele zum Beispiel von Kohlrabi und Fenchel. Letzteres macht sich in einer Fenchel-Pfanne wunderbar. Schalen vieler Gemüse kannst du gut verwerten. Dazu zählen Kartoffeln, Möhren, Kohlrabi, Rettich, Rote Bete oder Pastinake. Als rohe Salatzutat machen sich die Schalen von Gurken, Möhren, Zucchini oder Rettich ausgezeichnet. Knusprige Gemüsechips stellst du aus Kartoffelschalen her. Hokkaido- und Butternut-Kürbis- sowie Kartoffelschalen nur weichgekocht, angebraten oder geröstet essen. Die äußere Hülle von Spargel und Kohlrabi schmeckt roh nur bei jungem, frisch geerntetem Gemüse. Kerne: Botanisch gesehen Obst, aber in der Küche oft wie Gemüse verwertet: Kürbisse und Avocados besitzen essbare Kerne. Kürbiskerne schmecken geröstet. Getrocknete Avocadokerne werden zu Pulver verarbeitet, sollten aber nur in kleinen Mengen eine Suppe oder einen Smoothie verfeinern. Strünke: Bei frischem Brokkoli, Blumenkohl und Rotkohl entfernst du nur holzige Stellen. Strünke sind gegart oder frittiert ein toller Gemüsesnack. Wurzeln: Auch der unterste Gemüserest lässt sich verwerten. Sie sind roh verzehrbar, aber schmeicheln wegen ihres bitteren Geschmacks nicht jeden Gaumen: Chicoréewurzeln. Die Wurzeln von Stangen- und Knollensellerie sowie Frühlingszwiebeln sind frittiert eine Freude. So klappts. So klappt die Gemüseverwertung. Holst du alles aus dem Gemüse raus, schonst du nicht nur natürliche Ressourcen, sondern profitierst auch selbst davon. Besonders häufig landen Schalen und Ränder in der Tonne. Dabei brauchst du gar nicht zum Gemüseschäler zu greifen und Reste wegzuwerfen, die im Mülleimer schnell fauligen Geruch bilden. Ein weiterer Benefit macht ungeschälte Möhren und Kohlrabis unschlagbar: Schalen sind oft reich an Vitaminen, Mineralien, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Direkt unter der Schale sind sie zahlreicher als in andern Pflanzteilen vorhanden. Wenn du Gemüsereste restlos verwertest, ist gründliches Abwaschen und Putzen besonders wichtig. Gerade an Wurzeln, rauen Schalen und Strünken bleibt mal Erde hängen. Mit einer Gemüsebürste säuberst du alles mühelos. Da in den Stielen und Blättern von beispielsweise Kohlrabi und Roter Bete mehr Nitrat als in der übrigen Pflanze gespeichert wird, empfiehlt es sich, diese in Maßen zu verzehren. Gleiches gilt aber auch für die beliebte Salatpflanze Rucola. Tendenziell enthält Bio-Gemüse weniger Nitrat und ist nahezu frei von Pestizidrückständen. Und in Sachen Nachhaltigkeit punktet Bio-Ware sowieso. Krumm & Lecker Krumm gewachsen, aber lecker. Gib den Misfits im Gemüsefach eine Chance. Auch eine krumme Möhre, unförmige Zucchini, Lauch mit harmlosen Blattflecken oder Kartoffeln mit Schorf sind für die Tonne zu schade. Gerade Gemüse aus ökologischer Landwirtschaft sieht nicht makellos aus, hat aber gute innere Werte. Schließlich wächst das junge Gemüse nach Lust und Laune und fährt gegen Schädlinge die eigene Abwehr auf. Bio-Gemüse besitzt daher nicht immer eine auf Hochglanz getrimmte Schale. Dafür belohnt es dich mit mehr sekundären Pflanzenstoffen und enthält keine Pestizidrückstände. Schon gewusst? Mit unserer Eigenmarke „Krumme Dinger“ geben wir leckeren, krummen Äpfeln eine Chance. Gute innere Werte sind wichtiger als makelloses Aussehen. Hobbyköche nutzen für gewöhnlich viele Zutaten. Oft erfordert ein Rezept jedoch nicht die gesamte Menge an Gemüse. Diese Kochreste sowie beispielsweise auch eine am Vortag angeschnittene Kartoffel, kannst du ganzheitlich verwerten. Gemüse hält sich oft länger, als man denkt – vorausgesetzt die Lagerung stimmt. Nur bei schimmligen Stellen und anderen Anzeichen des Verfalls, kannst du es nicht mehr retten und solltest diese Gemüsereste nicht mehr verwerten. Kartoffeln mit kurzen Keimen sind zum Beispiel genießbar. Fühlt sich die Knolle nicht mehr fest an und ist stark ausgetrieben, ist sie nicht mehr verwendbar. Auch gelb gescheckter Brokkoli braucht man nicht verschmähen. Die gelbe Farbe weist lediglich auf geöffnete Blüten hin. Gemüsepfanne, Brühe, klassischer Eintopf oder Ratatouille: Für die Resteverwertung von Gemüse gibt es fantastische Gerichte. Restlos sauber. Gemüse als Haushaltshilfe. Was tun mit Pflanzenteilen, die nicht essbar sind? Auch Gemüsereste lassen sich sinnvoll verwerten – und zwar zum Putzen oder Polieren. Auf diese Weise kannst du die Schalen einer Kartoffel verwerten. Stell zum Beispiel ein ökologisches Spülmittel her. Der Inhaltsstoff Solanin bringt nämlich Wasser zum Schäumen. Auch die feuchte Seite einer Kartoffelschale poliert Küchenarmaturen. Gibst du die Schalen zusammen mit heißem Wasser in eine Thermoskanne, beseitigen sie alte Kaffee- und Teebeläge. Desinfizierend wirkt übrigens ein zuvor aufgekochter Sud aus Wasser und Zwiebelschalen. Mit ihm senkst du zum Beispiel die Keimbelastung deines Geschirrs. Das könnte dich auch interessieren.

Gemüsereste verwerten – Tipps gegen Abfall

Gemüsereste verwerten – Tipps gegen Abfall

Gemüsereste verwerten Nachhaltig genießen statt wegwerfen. Landen bei dir Möhrengrün, Kartoffelschale und Kohlstrunk in der Tonne? Dann wirst du staunen, wie gut sich Gemüse verwerten lässt – und zwar vom Blatt bis zur Wurzel. So schonst du Ressourcen und reduzierst Abfall. Nebenbei erhältst du neue Food-Ideen. Das-Alles-ist-essbar-Konzept ↓Restlos leckere Beispiele ↓So klappt's ↓Krumm & Lecker ↓Restlos sauber ↓ Das Alles-Ist-Essbar-Konzept. Kartoffeln und Co. komplett verwerten? Das Alles-ist-essbar-Konzept. Das Konzept hinter der Resteverwertung von Gemüse basiert auf dem Kochbuch „Leaf-to-root“ der Gastrokritikerin Esther Kern. Ihre Mission: Ein Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung setzen. Eindrücklich zeigt die Autorin, was sich alles aus verschmähten Gemüseresten zaubern lässt. Skeptiker denken dabei an fades Suppengrün oder holzige Strünke. Doch weit gefehlt: Längst ist „Leaf-to-root“ in den Sterneküchen angekommen. Allerweltsgemüse wird hier neu entdeckt. Die Idee, Gemüsereste komplett zu verwerten, erweitert nicht nur den kulinarischen Horizont, sondern entlastet die Mülltonne und schont die Umwelt. Damit Kohl und Möhre gedeihen, wurden schließlich Ressourcen wie Wasser und Anbaufläche aufgebracht. Vom Blatt bis zur Wurzel lautet das Motto. Leckere Beispiele. Wie Gemüse restlos verwerten? Vom Blatt bis zur Wurzel lautet das Motto. Natürlich gilt das nicht für jedes Grünzeug. Doch schau beim Gemüseschnippeln einmal genauer hin. Es sind mehr Pflanzenteile essbar, als man denkt. Ob Blätter, Strunk, Schale und Stiel bekömmlich sind, hängt von der Sorte und der Erntezeit ab. Einiges ist roh, anderes nur gekocht oder gebraten genießbar. Blüten von Zucchini und Kürbis schmecken angedünstet, gefüllt oder frittiert. Getrocknete Fenchelblüten eigenen sich zum Würzen oder als Tee. Nur aus selbstgewonnenen Samen entstandene Kürbisblüten solltest du nicht verwenden. Blätter sind Gemüsereste, die sich wunderbar verwerten lassen. In Maßen eignen sich frisches Blattgrün von Radieschen, Möhre, Rote Bete und Kohlrabi roh für Salate, Pestos oder grüne Smoothies. Die Blätter von Blumen-, Weiß- und Grünkohl sowie Brokkoli schmecken gedünstet als Beilage, als Suppenzutat püriert oder auf einem Backblech zu Chips geröstet. Stiele: Generell eignen sich nur dünne, nicht verholzte Blattstiele zum Beispiel von Kohlrabi und Fenchel. Letzteres macht sich in einer Fenchel-Pfanne wunderbar. Schalen vieler Gemüse kannst du gut verwerten. Dazu zählen Kartoffeln, Möhren, Kohlrabi, Rettich, Rote Bete oder Pastinake. Als rohe Salatzutat machen sich die Schalen von Gurken, Möhren, Zucchini oder Rettich ausgezeichnet. Knusprige Gemüsechips stellst du aus Kartoffelschalen her. Hokkaido- und Butternut-Kürbis- sowie Kartoffelschalen nur weichgekocht, angebraten oder geröstet essen. Die äußere Hülle von Spargel und Kohlrabi schmeckt roh nur bei jungem, frisch geerntetem Gemüse. Kerne: Botanisch gesehen Obst, aber in der Küche oft wie Gemüse verwertet: Kürbisse und Avocados besitzen essbare Kerne. Kürbiskerne schmecken geröstet. Getrocknete Avocadokerne werden zu Pulver verarbeitet, sollten aber nur in kleinen Mengen eine Suppe oder einen Smoothie verfeinern. Strünke: Bei frischem Brokkoli, Blumenkohl und Rotkohl entfernst du nur holzige Stellen. Strünke sind gegart oder frittiert ein toller Gemüsesnack. Wurzeln: Auch der unterste Gemüserest lässt sich verwerten. Sie sind roh verzehrbar, aber schmeicheln wegen ihres bitteren Geschmacks nicht jeden Gaumen: Chicoréewurzeln. Die Wurzeln von Stangen- und Knollensellerie sowie Frühlingszwiebeln sind frittiert eine Freude. So klappts. So klappt die Gemüseverwertung. Holst du alles aus dem Gemüse raus, schonst du nicht nur natürliche Ressourcen, sondern profitierst auch selbst davon. Besonders häufig landen Schalen und Ränder in der Tonne. Dabei brauchst du gar nicht zum Gemüseschäler zu greifen und Reste wegzuwerfen, die im Mülleimer schnell fauligen Geruch bilden. Ein weiterer Benefit macht ungeschälte Möhren und Kohlrabis unschlagbar: Schalen sind oft reich an Vitaminen, Mineralien, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Direkt unter der Schale sind sie zahlreicher als in andern Pflanzteilen vorhanden. Wenn du Gemüsereste restlos verwertest, ist gründliches Abwaschen und Putzen besonders wichtig. Gerade an Wurzeln, rauen Schalen und Strünken bleibt mal Erde hängen. Mit einer Gemüsebürste säuberst du alles mühelos. Da in den Stielen und Blättern von beispielsweise Kohlrabi und Roter Bete mehr Nitrat als in der übrigen Pflanze gespeichert wird, empfiehlt es sich, diese in Maßen zu verzehren. Gleiches gilt aber auch für die beliebte Salatpflanze Rucola. Tendenziell enthält Bio-Gemüse weniger Nitrat und ist nahezu frei von Pestizidrückständen. Und in Sachen Nachhaltigkeit punktet Bio-Ware sowieso. Krumm & Lecker Krumm gewachsen, aber lecker. Gib den Misfits im Gemüsefach eine Chance. Auch eine krumme Möhre, unförmige Zucchini, Lauch mit harmlosen Blattflecken oder Kartoffeln mit Schorf sind für die Tonne zu schade. Gerade Gemüse aus ökologischer Landwirtschaft sieht nicht makellos aus, hat aber gute innere Werte. Schließlich wächst das junge Gemüse nach Lust und Laune und fährt gegen Schädlinge die eigene Abwehr auf. Bio-Gemüse besitzt daher nicht immer eine auf Hochglanz getrimmte Schale. Dafür belohnt es dich mit mehr sekundären Pflanzenstoffen und enthält keine Pestizidrückstände. Schon gewusst? Mit unserer Eigenmarke „Krumme Dinger“ geben wir leckeren, krummen Äpfeln eine Chance. Gute innere Werte sind wichtiger als makelloses Aussehen. Hobbyköche nutzen für gewöhnlich viele Zutaten. Oft erfordert ein Rezept jedoch nicht die gesamte Menge an Gemüse. Diese Kochreste sowie beispielsweise auch eine am Vortag angeschnittene Kartoffel, kannst du ganzheitlich verwerten. Gemüse hält sich oft länger, als man denkt – vorausgesetzt die Lagerung stimmt. Nur bei schimmligen Stellen und anderen Anzeichen des Verfalls, kannst du es nicht mehr retten und solltest diese Gemüsereste nicht mehr verwerten. Kartoffeln mit kurzen Keimen sind zum Beispiel genießbar. Fühlt sich die Knolle nicht mehr fest an und ist stark ausgetrieben, ist sie nicht mehr verwendbar. Auch gelb gescheckter Brokkoli braucht man nicht verschmähen. Die gelbe Farbe weist lediglich auf geöffnete Blüten hin. Gemüsepfanne, Brühe, klassischer Eintopf oder Ratatouille: Für die Resteverwertung von Gemüse gibt es fantastische Gerichte. Restlos sauber. Gemüse als Haushaltshilfe. Was tun mit Pflanzenteilen, die nicht essbar sind? Auch Gemüsereste lassen sich sinnvoll verwerten – und zwar zum Putzen oder Polieren. Auf diese Weise kannst du die Schalen einer Kartoffel verwerten. Stell zum Beispiel ein ökologisches Spülmittel her. Der Inhaltsstoff Solanin bringt nämlich Wasser zum Schäumen. Auch die feuchte Seite einer Kartoffelschale poliert Küchenarmaturen. Gibst du die Schalen zusammen mit heißem Wasser in eine Thermoskanne, beseitigen sie alte Kaffee- und Teebeläge. Desinfizierend wirkt übrigens ein zuvor aufgekochter Sud aus Wasser und Zwiebelschalen. Mit ihm senkst du zum Beispiel die Keimbelastung deines Geschirrs. Das könnte dich auch interessieren.

Blumengestecke

Blumengestecke

Blumengestecke: Florale Kunstwerke. Lass Blumen sprechen. Sie bringen jedes Fest zum Leuchten und verwandeln dein Zuhause in eine blühende Oase, dazu duften sie auch noch herrlich gut: Blumengestecke oder Blumenarrangements sehen nicht nur toll aus, sie können sogar richtige Kunstwerke sein. Ob als Tischgesteck oder modern in der Vase arrangiert, wir zeigen dir, wie du dir dein eigenes Blumengesteck zauberst. Elegant, pompös oder ganz natürlich – lass dich von unseren DIY-Ideen inspirieren. Blumengestecke selber machen – welcher Anlass soll’s denn sein? Geburtstagsfeier, Hochzeit oder Firmenevent – zu einer festlich gedeckten Tafel oder einem Büffet gehören auch stilvoll arrangierte Blumengestecke. Sie pimpen die Feierlichkeit erst so richtig auf und sorgen für ein natürliches Flair. Auch bei traurigen Anlässen, wie zum Beispiel Beerdigungen, sorgen Blumen für ein würdevolles Ambiente. Je nach Anlass, lassen sich Blumengestecke modern, klassisch, opulent oder auch schlicht und minimalistisch arrangieren. Aber auch für Zuhause sind sie ein toller Hingucker. Wir zeigen dir drei inspirierende Ideen, wie man aus frischen Blumen, Trocken- oder Kunstblumen wundervolle Blumengestecke zaubert. Blumen in Steckschaum arrangieren. Die klassische Art, Blumengestecke selber zu machen ist sicherlich das Arrangieren mit Steckmasse. Dafür brauchst du ein geeignetes Gefäß – zum Beispiel eine Vase oder Schale, das mit dem Steckschaum ausgefüllt wird – und natürlich Blumen, Äste oder Zweige. Schneide die Steckmasse mit einer Schere so zurecht, dass sie das Gefäß komplett ausfüllt. Wässere die Steckmasse gut, bevor du mit dem Arrangieren loslegst. Lege sie dafür in eine Schüssel voll Wasser oder halte sie direkt unter den Wasserhahn, damit sie sich gut vollsaugen kann. Bedecke die Steckmasse mit Moos. Das sieht nicht nur schön und natürlich aus, sondern hat auch den Vorteil, dass die Steckmasse später nicht zu sehen ist. Kürze die Blumenstiele und schneide sie schräg an. So können sie das Wasser aus der Steckmasse besser aufnehmen. Weiche Stiele stabilisierst du zusätzlich mit Dekodraht. Kürze auch die Zweige und Blätterstiele auf die gewünschte Länge. Jetzt kannst du die Blumen, Zweige und Dekomaterialien nach Belieben in der Steckmasse arrangieren. Tipp: Platziere den höchsten Punkt deines Blumengestecks in der Mitte mit einer besonderen Blüte und lass das Arrangement nach außen flacher auslaufen. Blumen in Vasen arrangieren. Es muss nicht immer ein fertiges Bouquet vom Floristen sein – aus selbst gepflückten Blumen und Zweigen oder aus den gut erhaltenen Resten eines alten Blumenstraußes kannst du dir selbst ein schönes Blumengesteck in der Vase arrangieren. Stelle dafür die einzelnen Blumenstiele und Zweige nacheinander, im Wechsel von rechts und links und überkreuz in die Vase, bis diese gut aber nicht zu dicht befüllt ist. Damit dein Blumenarrangement locker und leicht wirkt, schneide die Stiele in verschiedene Längen, stecke zunächst die langstieligen Blumen in die Vase und fülle mit den kurzen Stielen auf. Du hast nur wenige Blumen und die Öffnung deiner Vase ist viel zu groß? Da hilft ein einfacher Trick. Klebe mit durchsichtigen Klebestreifen ein Netz auf die Vasenöffnung und fülle die Öffnungen mit den Blumenstielen. So kannst du auch mit einer großen Vase und wenigen Blumen ein schönes Arrangement schaffen. Blumen sagen mehr als tausend Worte. Bouquets für immer: Trockenblumen-Arrangements. Wenn du noch länger etwas von deinen Blumen haben möchtest, kannst du sie trocknen und zu einem Strauß arrangieren. Das ist nicht nur kreativ, sondern auch nachhaltig. Statt dir Woche für Woche einen neuen Strauß zu kaufen, macht ein Trockenblumen-Arrangement das ganze Jahr Freude! Diese Blumen und Pflanzen lassen sich gut trocknen: Eukalyptus, Hortensie, Lavendel, Rose, Schleierkraut, Trommelstöckchen, Ähren von Weizen und Hafer Trockenblumen-Arrangement selber machen. Blumen trocknen ist nicht schwer. Entferne zuerst die Blätter an den Stängeln. Binde die Blumen, zum Beispiel mit einem Haushaltsgummi, zu einem Strauß zusammen und hänge sie kopfüber auf. Nach ca. drei Wochen ist dein Trockenblumen-Arrangement fertig und du kannst es in die passende Vase stellen. Trockenblumen richtig pflegen. Trockenblumen brauchen kein Wasser. Sprühe die Blumen mit etwas Haarspray ein. So stauben sie weniger ein und die Farbe hält länger. Zum regelmäßigen Entstauben schüttle das Bouquet sanft und entferne den Staub vorsichtig mit einem Föhn oder Staubwedel von den Blüten. Besonders langlebig und kinderleicht anzufertigen sind auch Papierblumen. Wir haben drei Anleitungen für Tulpen, Rosen und lustige Kakteen. Das könnte dich auch interessieren.

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