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Zitrone

Zitrone

Zitrone: gesunde Zitrusfrucht Wir verbinden die Zitrone mit dem Spruch: sauer macht lustig. Und es stimmt: Der hohe Vitamin-C-Gehalt der sauren Frucht steigert unsere Laune, stärkt das Immunsystem und ist ein wahrer Muntermacher. Die Vitamin-C-Bombe bietet eine Menge Möglichkeiten zur Verarbeitung und ist aus der Küche nicht wegzudenken. Hierbei kann sowohl ihr Saft, die Schale als auch das erfrischende Fruchtfleisch verwendet werden. Die Zitrone ist also eine der wenigen Früchte, die komplett verarbeitet werden können. Wissenswertes rund um die Zitrone Nährwerte, Vitamine und Kalorien 100 Gramm der gelben Frucht haben nur 35 Kalorien. Das ist sehr wenig und zudem unterstützt der hohe Säuregehalt der Zitrone auch den Fettabbau, zügelt den Appetit und fördert die Verdauung. Das liegt vor allem an den enthaltenen Antioxidantien. Zitronen halten uns also nicht nur munter und fit, sie sind auch ein echter Schlankmacher. Zudem liefern sie Kalium und sorgen dafür, dass Eisen besser vom Körper aufgenommen werden kann.   Herkunft und Anbau der Zitrone Ursprünglich stammt die Zitrone aus dem Nordosten Indiens. Heute werden Zitronen vorwiegend in subtropischen und mediterranen Ländern angebaut. Als Hauptproduzenten für den europäischen Markt gelten Italien, Spanien, die Türkei, Südafrika und Argentinien. Sie ist die namensgebende Frucht für die Gattung der Zitruspflanzen.  Die aromatischen Früchte gedeihen an immergrünen, bis zu sechs Meter hohen Bäumen.   Welche Zitronensorten gibt es? Viele der häufigsten Zitronensorten stammen aus Italien. Aber auch andere Herkunftsländer wie Spanien haben ihre eigenen Sorten. Die dornenlose Eureka und die blassgelbe Lunario sind zwei der bekanntesten Sorten. Letztere blüht regelmäßig und wird daher auch Vierjahreszeiten-Zitrone genannt. Die in den USA populäre Meyer-Zitrone ist ein Hybrid aus Zitrone und Orange oder Mandarine und schmeckt daher süßer. Limoncello-Likör wird gerne aus Amalfi-Zitronen oder Sorrento-Zitronen hergestellt.   Wann haben Zitronen Saison? Bei bis zu vier möglichen Ernten im Jahr sind Zitronen bei uns ganzjährig im Handel erhältlich. Zum Glück gehen uns die sauren Früchte nie aus, denn die Früchte reifen sowohl in der heißen Sommersonne als auch in etwas kälteren Tagen. Die Hauptsaison für Zitronen aus dem Mittelmeerraum liegt in den Monaten Oktober bis April. Je nach Herkunft und Anbaugebiet unterscheiden sich die Zitronensorten in ihrer Schalendicke und im Saftgehalt. Küchentipps rund um die Zitrone   Rolle die Zitrone vor dem Aufschneiden mit festem Druck einige Male über die Arbeitsplatte. Dann gibt sie beim Pressen mehr Saft ab. Lagere Zitronen am besten kühl, ein Kellerraum wäre ideal. Du kannst sie auch im Kühlschrank aufbewahren, aber dann verlieren sie ein wenig an Geschmack und Duft. Wasche die Zitrone vor dem Verzehr unter warmem Wasser ab und reibe sie danach trocken. Wenn du die Schale raspeln möchtest, verwende am besten Bio-Zitronen. Reife Zitronen geben auf Druck leicht nach. Grüne Stellen sagen nichts über den Reifegrad aus. Zitronensäure ist ein ausgezeichnetes Reinigungsmittel und bringt vermischt mit Wasser deine Fensterscheiben oder Armaturen wieder zum Glänzen. In Kombination mit Salz ist es ein guter Fleckentferner, beispielsweise bei Rotwein- oder Granatapfelsaft-Flecken auf der Kleidung. Das in der Zitrone enthaltene Pektin ist ein natürliches Geliermittel. Gib für ein besseres Ergebnis einen Spritzer Zitronensaft dazu, wenn du Marmelade kochst.

Kuchen und Kekse dekorieren

Kuchen und Kekse dekorieren

Kuchen und Kekse dekorieren leicht gemacht. Von Schokostreuseln bis zu zarten Zuckerblüten. Fondant, Zuckerguss, Streusel oder Buttercreme – Möglichkeiten zum Dekorieren von Kuchen und Keksen gibt es viele. Ob schlicht oder aufwendig, eine hübsche Verzierung macht gleich noch mehr Appetit auf die süße Leckerei. Schließlich isst das Auge mit. Wie du dekorierst und was du dafür brauchst, erfährst du hier. Kuchen dekorieren: Glasur, Buttercreme und Fondant. Die leichteste Art dein Gebäck zu verzieren ist eine einfache Glasur. Dafür brauchst du nur zwei Dinge: Puderzucker und Wasser. Siebe zunächst den Puderzucker, damit er frei von Klümpchen ist. Dann verrührst du ihn mit ein wenig Wasser zu einer glatten, dickflüssigen Masse. Das Wasser gibst du am besten in kleinen Schlucken dazu, bis du die gewünschte Konsistenz erreicht hast. Fruchtiger wird es mit Zitronensaft statt Wasser. Dadurch bekommt deine Glasur eine frische Note. Für eine besonders weiße Farbe nutzt du erhitzte Milch. Keine Sorge: Durch den hohen Zuckergehalt ist die Glasur mit Milch ebenso lange haltbar wie die zitronige Variante. Durch rote Säfte wie beispielsweise Johannisbeer- oder Granatapfelsaft wird der Guss dagegen rosa und hat ein köstliches Fruchtaroma. Du brauchst nur Puderzucker und Wasser. Innen wie außen lecker: Buttercreme. Charakteristisch für Buttercreme ist ihr intensiver Geschmack und ihre Formbarkeit. Sie eignet sich daher sowohl als Füllung als auch als Überzug für Torten und Kuchen. Es gibt regional unterschiedliche Rezepte, beispielsweise für amerikanische und französische Buttercreme. Der entscheidende Unterschied besteht darin, dass französische Buttercreme mit Eigelb gemacht wird und in ihrer Konsistenz sehr viel geschmeidiger ist als amerikanische. Variiere dein Rezept zusätzlich, indem du gemahlene Nüsse, kandierte Früchte oder Likör untermischst. Durch ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe gibst du der Buttercreme eine schöne Tönung. Noch mehr Farbe gefällig? Dann gestalte deine Tortendekoration beispielsweise mit einem Farbverlauf. Mit ein wenig Übung und Werkzeugen wie Kammschabern, Glasurmessern oder Spritztüllen trägst du die Creme glatt, strukturiert oder tupfenförmig auf. Fondant: Süßer Zuckertraum. Farbenfroh und formbar – das ist Fondant. Die Zuckermasse stellst du aus Puderzucker, Zitronensaft, Pflanzenfett, Wasser und wahlweise Lebensmittelfarbe selber her oder kaufst sie einfach fertig. Fondant ist in allerlei Farben erhältlich. Rolle ihn auf die gewünschte Größe aus und lege ihn auf deinen Kuchen. Anschließend streichst du ihn von der Mitte aus nach außen über den Rand hinweg glatt und drückst ihn sanft an den abgekühlten Kuchen. Die glatte Oberfläche eignet sich wunderbar für weitere Deko-Elemente wie Zuckerperlen, Blütendekor oder essbarem Glitzer. Damit die Deko auch hält, befestigst du sie vorzugsweise mit essbarem Dekorkleber. Die besten Toppings. Streusel und Perlen. Dekoriere deinen Kuchen im Nu mit Streuseln und Perlen. Auf einer frisch aufgetragenen Glasur haften sie ideal. Egal, wie du sie streust: Es sieht einfach immer gut aus. Hier können sogar schon die kleinsten Bäcker mithelfen, indem sie fleißig bunte Streusel auf den Kuchen geben. Mit ein bisschen mehr Aufwand kreierst du mit Zuckerperlen Umrandungen, die du mit Streuseln ausfüllst. Achte bei aller Kreativität darauf, dass das Gesamtbild stimmig bleibt – sonst wirkt dein Kuchen schnell überladen. Marzipan. Aromatisch duftend und mit feinem Mandelgeschmack präsentiert sich Marzipan. Die Masse aus gemahlenen Mandeln eignet sich sowohl als Backzutat in deinem Kuchen als auch als reines Deko-Element. Mit Lebensmittelfarben färbst du Marzipan leicht ein und modellierst es anschließend. Marzipan-Figuren gibt es aber auch fertig zu kaufen. Besonders gut sehen beispielsweise kleine Marzipankarotten zu einem Möhrenkuchen mit Buttercreme aus. Geschmacklich passt es darüber hinaus auch zu fruchtigen Kuchen mit beispielsweise Äpfeln oder Kirschen. Zuckerdekor. Klassischen Zuckerdekor kennen die meisten in Form von kleinen Blumen. Zu kaufen gibt es ihn aber inzwischen in allen erdenklichen Formen und Farben – von schwarz-weißen Fußbällen bis hin zu farbenfrohen Waldtieren. Wähle den Zuckerdekor je nach Anlass und ordne ihn nach deinen Wünschen auf dem Kuchen an. Damit er auch bleibt, wo er soll, bietet sich eine Creme – etwa Butter- oder Sahnecreme – als Basis oder essbarer Dekorkleber an. Deinen eigenen Zuckerdekor stellst du aus Eischnee, Puderzucker und Lebensmittelfarbe selbst her. Daraus formst du mit Spritztüllen oder speziellen Pinseln das gewünschte Motiv. Achtung: Der Zuckerdekor muss 24 Stunden lang trocknen – plane diese Zeit mit ein. Früchte und essbare Blüten. Einen eigenen dekorativen Twist bieten natürliche Dekorationen aus Früchten. Rote Beeren, Ananasringe oder halbierte Pfirsiche schmecken frisch und passen auch zu schokoladigen Kuchenteigen. Ganz gleich, ob wild durcheinander oder zu einem Muster gelegt: mit Obst wird dein Kuchen fruchtig und bunt. Früchte finden am besten auf feuchter Glasur halt. Auf einem trockenen Untergrund hilft dir Gelatine für mehr Haftung. Ebenfalls ein echter Hingucker: essbare Blüten. Jasmin, Kapuzinerkresse und Vergissmeinnicht sehen schön aus und haben zudem einen angenehmen Geschmack, der wunderbar mit süßem Teig harmoniert. Kekse dekorieren: Schnell und einfach. Keksverzierungen für jeden Geschmack. Anders als beim Kuchen dekorierst du Kekse zum Teil schon vor dem Backen. Bepinsle deine Kekse beispielsweise noch vor dem Backen mit Eigelb. So kriegen sie eine besonders schöne goldgelbe Farbe und den typischen Glanz. Diese Art der Keks-Dekoration ist sehr zurückhaltend, verändert den Geschmack deiner Plätzchen dafür sehr leicht. Ebenfalls vor dem Backen verzierst du Kekse mit Nüssen. Drücke die gewünschten Nüsse, beispielsweise Wal- oder Haselnüsse, in den Keksteig. Bei großen Keksen kannst du auch ein Muster mit kleineren Nüssen legen. Das sieht dekorativ aus und schmeckt dazu. Nach dem Backen stehen dir ähnlich wie beim Kuchen viele Deko-Möglichkeiten offen. Besonders beliebt ist der klassische Zuckerguss. Für ein auffälliges Aussehen sorgt zusätzliche Schokolade. Bestreiche deine Kekse zunächst mit Zuckerguss und gib anschließend etwas flüssige Schokolade darauf. Ziehe nun einen Holzspieß durch die Schokolade, sodass ein Muster entsteht. Genauso schokoladig und zudem unkompliziert ist Kakaopulver. Wälze deine warmen, frisch gebackenen Kekse in gezuckertem Kakaopulver.  Sieht pudrig aus und schmeckt köstlich. Präge deinen Teig vor dem Backen mit einer speziellen Teigrolle für schöne Muster. Kuchen und Kekse verzieren wie ein Profi. Russische Spritztüten: Diese Tüllen haben ein raffiniertes ausgestanztes Muster und es gibt sie in bis zu 90 verschiedenen Varianten. Mit Übung, einer besonders standfesten Creme und einer ruhigen Hand spritzt du mit ihnen zauberhafte Blüten, die fast echt aussehen. Lace-Matten: Essbare Spitzenbordüren? Ja, das gibt‘s! Mit Lace-Matten aus Silikon und einer speziell angerührten, essbaren Paste stellst du filigrane Spitzenmuster selbst her. Modellierwerkzeug: Statt mit den Fingern bearbeitest du Fondant, Marzipan und Co. am besten mit dem passenden Modellierwerkzeug. Mit ihm schneidest und formst du deine Dekoration ganz individuell. Gitterschneider: Für gedeckte Kuchen wie die klassische Linzer Torte oder Kekse mit Mustern benutzt du einfach einen Gitterschneider. Er sorgt für eine gleichmäßige Struktur. Veiner: Hinter dem englischen Begriff steht ein Werkzeug, mit welchem du feinste Äderchen auf selbstgemachte Blüten und Blätter druckst. So sehen sie noch echter aus. Entdecke mehr Tipps rund ums Backen.

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