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CUCINA NOBILE XXL-Pizzateig 550 g

CUCINA NOBILE XXL-Pizzateig 550 g

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¹ Bitte beachte, dass der Onlineverkauf zum jeweils beworbenen Werbetermin um 7 Uhr startet. Alle Preise inkl. MwSt. und Versandkosten. 60 Tage Rückgaberecht. Artikel sind nicht in der Filiale vorrätig bzw. lagernd. In ALDI SÜD Filialen kannst du jedoch einen Guthaben-Bon über einen bestimmten Artikel erwerben und diesen anschließend im ALDI ONLINESHOP einlösen. Ein Guthaben-Bon-Erwerb in ALDI Nord Filialen ist nicht möglich. Wir planen unsere Angebote stets gewissenhaft. In Ausnahmefällen kann es jedoch vorkommen, dass die Nachfrage nach einem Artikel unsere Einschätzung noch übertrifft und er mehr nachgefragt wird, als wir erwartet haben. Wir bedauern es, falls ein Artikel schnell – womöglich unmittelbar nach Aktionsbeginn – nicht mehr verfügbar sein sollte. Die Artikel werden zum Teil in baugleicher Ausführung unter verschiedenen Marken ausgeliefert. Der Verfügbarkeitszeitraum, die Zahlungsmöglichkeiten und die Lieferart eines Artikels (Paketware oder Speditionsware) werden dir auf der jeweiligen Artikelseite mitgeteilt. Es gelten die „Allgemeinen Geschäftsbedingungen ALDI ONLINESHOP“. Diese sind auf aldi-onlineshop.de/agb abrufbar und liegen in den ALDI SÜD Filialen aus. Wir liefern die erworbene Ware nur innerhalb Deutschlands. Bei Lieferung von Speditionsware (frei Bordsteinkante und frei Verwendungsstelle): Keine Lieferung auf Inseln, Postfilialen, Packstationen und Paketshops. Keine Lieferung an ALDI Filialen. Bei Lieferung von Paketware (frei Haustür): Ob eine Lieferung an Paketshops, Packstationen oder Postfilialen möglich ist, ist abhängig vom Versandunternehmen und wird dir im Kaufprozess mitgeteilt. Keine Lieferung an ALDI Filialen. Vertragspartner: ALDI E-Commerce GmbH & Co. KG, Prinzenallee 7, 40549 Düsseldorf.
* Wir bitten um Verständnis, dass einzelne Artikel aufgrund der aktuellen Situation in der internationalen Seefracht zeitweise nicht verfügbar oder erst später lieferbar sind. Bitte beachte, dass diese Aktionsartikel im Gegensatz zu unserem ständig verfügbaren Sortiment nur in begrenzter Anzahl zur Verfügung stehen. Sie können daher schon am Vormittag des ersten Aktionstages kurz nach Aktionsbeginn ausverkauft sein. Alle Artikel ohne Dekoration.

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Saftiger Mandarinen-Quark-Kuchen vom Backblech

Saftiger Mandarinen-Quark-Kuchen vom Backblech

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Sirup selber machen

Sirup selber machen

Sirup selber machen. Mit unseren Tipps zum Sirup einkochen holst du dir den Sommer ins Glas. Er verfeinert Nachspeisen, peppt Cocktails auf und gibt Leitungswasser Geschmack: Sirup aus Früchten lässt sich vielseitig in der Küche einsetzen. Gleichzeitig ist Sirup einkochen eine prima Methode, um erntefrisches Obst haltbar zu machen. So kannst du die Sommerernte aus deinem Garten oder der Region auch nach der Saison noch genießen. Wir verraten dir, was du dabei beachten musst. Sirup-Rezept - das Grundprinzip. Sirup selber machen ist nicht schwer. Das Grundprinzip eines Sirup-Rezepts ist immer gleich: Du entsaftest Obst deiner Wahl und kochst den Saft mit Zucker (Mischverhältnis 1:1) zu einer konzentrierten Flüssigkeit ein. Der Zucker macht den Sirup haltbar und dickflüssig. Das Entsaften geht am besten im Kochtopf. Dabei kochst du die Früchte mit Wasser so lange, bis sie weich sind und zerfallen. Das dauert bei Obst mit hartem Fruchtfleisch etwa 25 bis 30 Minuten. Bei weichen Beeren wie Erdbeeren oder Johannisbeeren, verkürzt sich die Zeit. Ein besonders dankbarer Gast in der Sirupflasche ist die Erdbeere. Erdbeersirup selber machen – so einfach geht es. Bei der Wahl der Früchte für deinen Sirup kannst du dich einmal quer durch den Obstgarten kochen. Unser Saisonkalender zeigt dir, wann die richtige Zeit für welche Frucht gekommen ist. Ein besonders dankbarer Gast in der Sirupflasche ist die Erdbeere. Sie ist süß, hat eine tolle Farbe und lässt sich leicht verarbeiten. Und so einfach kannst du Erdbeersirup selber machen: Wasche und putze die Erdbeeren. Gib die Erdbeeren in einen Topf und fülle Wasser hinzu, gerade so viel, dass die Früchte bedeckt sind. Koche die Erdbeeren bei mittlerer Hitze weich. Du kannst sie gerne auch pürieren. Die weiche Erdbeermasse durch ein Sieb abtropfen lassen. Den so gewonnenen Erdbeersaft misst du in einem Messbecher ab und kochst ihn mit demselben Anteil an Zucker auf. Erhältst du zum Beispiel 500 ml Saft, gibst du 500 g Zucker dazu. Rühre dabei das Zucker-Saftgemisch gut um, bis sich der Zucker komplett auflöst. Wenn du möchtest, gibst du noch ein paar Spritzer Zitronensaft dazu. Fülle den Erdbeersirup mithilfe eines Trichters in ausgekochte Glasflaschen. Bei trockener und dunkler Lagerung ist dein Erdbeersirup etwa ein Jahr haltbar. Nach dem Sirup einkochen: So verwertest du die Obstreste. Ob Erdbeere, Apfel oder Rhabarber: Das Fruchtmus, das beim Sirup selber machen im Sieb übrigbleibt, ist viel zu gut für die Tonne! Du kannst es noch verwerten. Zum Beispiel als Grundlage für eine leckere Marmelade. Oder probiere Fruchtleder aus! Das ist getrocknetes Obstmus. Dazu streichst du das Fruchtmus aus dem Sieb dünn auf ein Backblech auf und backst es 4 bis 6 Stunden im Ofen bei niedriger Temperatur. Fertig ist der fruchtige Snack für zwischendurch! Sirup einkochen ist eine tolle Methode, um erntefrisches Obst haltbar zu machen. Sirup selber machen mit einem Ansatz aus Kräutern oder Blüten. Auch aus Lavendel, Pfefferminze oder Löwenzahn lässt sich leckerer Sirup einkochen. Um aus Kräutern oder Blüten Sirup selber zu machen, stellst du als Ausgangsprodukt einen Ansatz her. Dazu lässt du die Blütendolden oder Kräuter zusammen mit Wasser und frisch gepresstem Zitronensaft ein bis drei Tage bei Zimmertemperatur ziehen. Den Sud kochst du dann einmal kurz auf, lässt ihn abkühlen und seihst ihn durch ein Mulltuch ab. Den so gewonnenen Kräuter- oder Blütenansatz verarbeitest du wie Fruchtsaft zu Sirup weiter. Bewusste Ernährung: Sirup selber machen ohne Zucker. Du willst Sirup selber machen und dabei den Zucker reduzieren oder ganz weglassen? Kein Problem. Aber denk daran: Der Zuckeranteil im Sirup beeinflusst dessen Haltbarkeit. Denn Zucker in hoher Konzentration bindet Wasser in Lebensmitteln – und das entzieht Bakterien und Keimen die Lebensgrundlage. Sirup selber machen ohne Zucker oder mit weniger Zucker bedeutet auch, dass dieser nicht so lange genießbar ist. Um das zu vermeiden, gibt es zwei Tricks: Zum einen kannst du den Säuregrad in deinem Ausgangsprodukt für Sirup – den selbstgewonnenen Fruchtsaft oder angesetzten Kräutersud – erhöhen. Dazu eignen sich frisch gepresster Zitronensaft oder Zitronensäure. Gib den Saft von 2 Zitronen oder 15 g Zitronensäure auf 1 Liter Flüssigkeit hinzu. Damit dein Sirup nicht zu sauer wird, solltest du ihn auf jeden Fall abschmecken und nach Bedarf süßen. Das geht auch gut mit Honig, Agavendicksaft oder Zuckeraustauschstoffen wie Stevia. Zusätzlich kannst du den Sirup nach dem Einkochen in frisch ausgekochte Flaschen abfüllen, die noch heiß sind. Das tötet die Keime ab. Das könnte dich auch interessieren.

Leckere Kekse backen

Leckere Kekse backen

Leckere Kekse selber backen – Tipps und Tricks. Ob du zur Weihnachtszeit mit den Kindern Sterne ausstichst oder zu Ostern Hefehasen knetest: Allein für den Duft im ganzen Haus lohnt es sich, die Schürze umzubinden und selbst zur Rührschüssel zu greifen. Wir verraten dir jede Menge Tipps und Tricks, mit denen dir garantiert jedes Keks- oder Plätzchenrezept gelingt. Selbstgemachte Kekse ↓Die richtigen Zutaten ↓Back-Know-How ↓Kekse lagern ↓ Unkompliziert und vielfältig: Selbstgemachte Kekse und Plätzchen. Knusprig oder weich, mit Schokolade oder ohne – allerlei Kekse türmen sich in den Supermarktregalen. Die gekauften Süßigkeiten sind ohne Frage eine praktische Alternative zur selbst gemachten Version. Trotzdem sind Kekse und Plätzchen vor allem selbst gebacken etwas ganz Besonderes. Denn mit der DIY-Variante hast du die volle Kontrolle über alle Inhaltsstoffe. Industrielle Produkte enthalten oft viel Zucker – bei deinen Keksen verwendest du einfach die Menge Süßungsmittel, die zu deinem Geschmack passt. Auch Allergene wie Nüsse oder Gluten kannst du beim Selberbacken geschickt umgehen. Außerdem sparst du mit den selbst gemachten Leckereien auch noch jede Menge Verpackungsmüll ein. Mit den Backzutaten von BACK FAMILY kreierst du herrliche Keks-Kunstwerke. Und das beste: Kekse und Plätzchen backen macht richtig Spaß. Besonders zu Weihnachten oder mit Kindern ist ein Back-Tag ein aufregendes Erlebnis. Die fertigen Leckereien eignen sich zudem schön verziert wunderbar als süßes Geschenk für deine Liebsten. Also los, ausprobieren lohnt sich! Kekse backen für jeden Anlass. Auf die Zutaten kommt es an. Das richtige Fett: Butter und Margarine. Ob du dich für Butter oder Margarine entscheidest, liegt am Ende bei dir, die meisten Rezepte funktionieren mit beiden Fetten. Butter verleiht deinen Keksen einen herrlich vollmundigen Geschmack, Margarine lässt sich dafür oft leichter verarbeiten und ist eine vegane Alternative. Für einen klassischen Mürbeteig ist die Butter oder Margarine am besten kalt. Der Teig sollte nach dem Kneten mindestens eine Stunde gekühlt werden, damit sich alle Zutaten verbinden und der Teig beim Ausstechen nicht klebt. Bei einem Rührteig dagegen nimmst du die Butter oder Margarine lieber einige Zeit vorher aus dem Kühlschrank, dann verbindet sie sich besser mit den anderen Zutaten und lässt sich so leichter verarbeiten. Zucker – von flüssig bis fest. Die Wahl des Süßungsmittels beeinflusst die Konsistenz und den Geschmack deiner Kekse. Brauner Zucker enthält beispielsweise mehr Feuchtigkeit als weißer und macht dein Gebäck somit weicher. Auch flüssige Süßungsmittel wie Ahornsirup und Honig eignen sich für einige Kekssorten wie Honigkuchen oder amerikanische Cookies. Möchtest du in einem Rezept feste Süßungsmittel wie raffinierten Zucker durch eine flüssige Alternative ersetzen, änderst du die Zutatenmenge. Als Richtwert werden für 100 Gramm Zucker nur rund 75 Gramm Honig benötigt, da sonst das Verhältnis zu den trockenen Zutaten aus dem Gleichgewicht gerät und die Konsistent der Kekse darunter leidet. Beachte außerdem, dass unterschiedliche Süßungsmittel auch den Geschmack deiner Kekse und Plätzchen beeinflussen. Trockene Zutaten: Mehl, Natron und Backpulver. Verwende Mehl, Natron und Backpulver immer frisch. So stellst du sicher, dass diese beim Backen wie gewünscht reagieren. Älteres Backpulver verliert beispielsweise seine Triebkraft und deine Kekse werden weniger fluffig. Vermische die trockenen Zutaten stets gut miteinander. Denn nur, wenn die Triebmittel verteilt sind, backen deine Kekse auch gleichmäßig. Halte dich außerdem genau an die Mengenangaben, die du im Rezept vorfindest. Zu viel Mehl lässt die Kekse hart werden und gibt ihnen einen trockenen Geschmack. Übrigens: Verwende Natron immer mit einer sauren Komponente wie etwa Zitronensaft. Nur so entfaltet es seine Triebkraft. Eier und Eischnee. Nimm die Eier etwa eine Stunde vor dem Backen aus dem Kühlschrank. Auch sie lassen sich leichter bei Zimmertemperatur verarbeiten. Eier variieren mitunter stark in ihren Größen. Das beeinflusst die Konsistenz des Teiges und schließlich auch das fertige Gebäck. Wähle für ein optimales Ergebnis daher Eier in der Größe M. Achte darauf, dass dein Eiweiß ganz genau vom Eigelb getrennt ist, wenn du Eischnee daraus schlagen möchtest. Damit sich das Ei aufschlagen lässt, muss die Schüssel, die du verwendest, idealerweise frei von Fett oder sonstigen Rückständen sein. Tipp: Kleine Eierschalenstückchen in der Schüssel holst du am besten mit einer Eierschalenhälfte aus der Eimasse. Damit erwischst du sie am besten. Back-Know-How. Kekse und Plätzchen backen: Tipps und Tricks. 1. Teig herstellen: Verrühre zuerst die trockenen Zutaten, bevor du die flüssigen hinzugibst. Für ein optimales Ergebnis knetest du den Teig so lange, bis er weich und ohne Klümpchen ist. 2. Ab in den Kühlschrank: Besonders Mürbeteig gehört für circa eine Stunde abgedeckt in den Kühlschrank, bevor du ihn weiterverarbeitest. Der kühle Teig klebt weniger und lässt sich leichter Ausstechen. Außerdem behalten die Kekse beim Backen ihre Form. 3. Plätzchenteig ausrollen: Sehr klebrigen Teig rollst du am besten direkt auf dem Backblech aus. Ist das nicht möglich, achte darauf, dass deine Arbeitsfläche mit Mehl oder Puderzucker bestäubt ist. Wickle zusätzlich Frischhaltefolie um dein Nudelholz, so löst sich der Teig leichter. 4. Kekse portionieren: Portioniere deine Kekse und Plätzchen in möglichst gleich dicke Teile – auf diese Weise stellst du sicher, dass sie gleichmäßig im Ofen backen. 5. Plätzchen ausstechen: Tauche die Formen, die du zum Ausstechen deiner Plätzchen verwendest, in Mehl oder Puderzucker. Beide Varianten fungieren wie eine Schutzschicht, damit der Teig nicht an den Ausstechern haften bleibt. 6. Bei der richtigen Temperatur backen: Beachte beim Backen unbedingt genaue Gradangaben. Auch Ober- und Unterhitze solltest du wie vorgegeben einstellen. Besonders bei Plätzchen ist die Backzeit meistens sehr kurz. Behalte den Ofen daher stets im Auge, damit dir nichts verbrennt. Deshalb kommen Kekse auch immer nur in den vorgeheizten Ofen. 7. Auskühlen lassen: Hebe deine Kekse und Plätzchen nach dem Backen direkt auf ein Kuchengitter und lass sie dort auskühlen. So stellst du sicher, dass sie auf dem heißen Blech nicht von unten verbrennen. Doch Vorsicht: Plätzchen, die frisch aus dem Ofen kommen, neigen dazu auseinander zu brechen. Kekse und Plätzchen lagern. Bewahrst du deine Kekse und Plätzchen richtig auf, sind sie je nach Sorte in der Regel mehrere Tage oder sogar einige Wochen bis Monate haltbar. Lass sie vollständig auskühlen, bevor du sie verpackst. Ansonsten schwitzen sie und Feuchtigkeit macht sich breit – das kann zu Schimmel führen. Verpacke unterschiedliche Sorten getrennt voneinander. Mit Backpapier zwischen den einzelnen Keksschichten sorgst du dafür, dass nichts zusammenklebt. Am besten lagerst du deine Kekse und Plätzchen an einem kühlen und dunklen Ort in luftdichten Blechdosen. Zur Weihnachtszeit gibt es diese in herrlichen Motiven zu kaufen. Hole deine Kekse nur dann heraus, wenn du sie essen möchtest, damit sie möglichst lange halten. Weihnachtliche Kekse – Die Klassiker aus der Blechdose. UNSER TIPP Sollten deine Kekse oder Plätzchen beim Lagern zu hart geworden sein, hilft ein Stück Apfel. Lege es einfach für ein bis zwei Tage mit in die Keksdose und dein Gebäck wird merklich weicher. Wissenswertes rund ums Backen.

Leckere Kekse backen

Leckere Kekse backen

Leckere Kekse selber backen – Tipps und Tricks. Ob du zur Weihnachtszeit mit den Kindern Sterne ausstichst oder zu Ostern Hefehasen knetest: Allein für den Duft im ganzen Haus lohnt es sich, die Schürze umzubinden und selbst zur Rührschüssel zu greifen. Wir verraten dir jede Menge Tipps und Tricks, mit denen dir garantiert jedes Keks- oder Plätzchenrezept gelingt. Selbstgemachte Kekse ↓Die richtigen Zutaten ↓Back-Know-How ↓Kekse lagern ↓ Unkompliziert und vielfältig: Selbstgemachte Kekse und Plätzchen. Knusprig oder weich, mit Schokolade oder ohne – allerlei Kekse türmen sich in den Supermarktregalen. Die gekauften Süßigkeiten sind ohne Frage eine praktische Alternative zur selbst gemachten Version. Trotzdem sind Kekse und Plätzchen vor allem selbst gebacken etwas ganz Besonderes. Denn mit der DIY-Variante hast du die volle Kontrolle über alle Inhaltsstoffe. Industrielle Produkte enthalten oft viel Zucker – bei deinen Keksen verwendest du einfach die Menge Süßungsmittel, die zu deinem Geschmack passt. Auch Allergene wie Nüsse oder Gluten kannst du beim Selberbacken geschickt umgehen. Außerdem sparst du mit den selbst gemachten Leckereien auch noch jede Menge Verpackungsmüll ein. Mit den Backzutaten von BACK FAMILY kreierst du herrliche Keks-Kunstwerke. Und das beste: Kekse und Plätzchen backen macht richtig Spaß. Besonders zu Weihnachten oder mit Kindern ist ein Back-Tag ein aufregendes Erlebnis. Die fertigen Leckereien eignen sich zudem schön verziert wunderbar als süßes Geschenk für deine Liebsten. Also los, ausprobieren lohnt sich! Kekse backen für jeden Anlass. Auf die Zutaten kommt es an. Das richtige Fett: Butter und Margarine. Ob du dich für Butter oder Margarine entscheidest, liegt am Ende bei dir, die meisten Rezepte funktionieren mit beiden Fetten. Butter verleiht deinen Keksen einen herrlich vollmundigen Geschmack, Margarine lässt sich dafür oft leichter verarbeiten und ist eine vegane Alternative. Für einen klassischen Mürbeteig ist die Butter oder Margarine am besten kalt. Der Teig sollte nach dem Kneten mindestens eine Stunde gekühlt werden, damit sich alle Zutaten verbinden und der Teig beim Ausstechen nicht klebt. Bei einem Rührteig dagegen nimmst du die Butter oder Margarine lieber einige Zeit vorher aus dem Kühlschrank, dann verbindet sie sich besser mit den anderen Zutaten und lässt sich so leichter verarbeiten. Zucker – von flüssig bis fest. Die Wahl des Süßungsmittels beeinflusst die Konsistenz und den Geschmack deiner Kekse. Brauner Zucker enthält beispielsweise mehr Feuchtigkeit als weißer und macht dein Gebäck somit weicher. Auch flüssige Süßungsmittel wie Ahornsirup und Honig eignen sich für einige Kekssorten wie Honigkuchen oder amerikanische Cookies. Möchtest du in einem Rezept feste Süßungsmittel wie raffinierten Zucker durch eine flüssige Alternative ersetzen, änderst du die Zutatenmenge. Als Richtwert werden für 100 Gramm Zucker nur rund 75 Gramm Honig benötigt, da sonst das Verhältnis zu den trockenen Zutaten aus dem Gleichgewicht gerät und die Konsistent der Kekse darunter leidet. Beachte außerdem, dass unterschiedliche Süßungsmittel auch den Geschmack deiner Kekse und Plätzchen beeinflussen. Trockene Zutaten: Mehl, Natron und Backpulver. Verwende Mehl, Natron und Backpulver immer frisch. So stellst du sicher, dass diese beim Backen wie gewünscht reagieren. Älteres Backpulver verliert beispielsweise seine Triebkraft und deine Kekse werden weniger fluffig. Vermische die trockenen Zutaten stets gut miteinander. Denn nur, wenn die Triebmittel verteilt sind, backen deine Kekse auch gleichmäßig. Halte dich außerdem genau an die Mengenangaben, die du im Rezept vorfindest. Zu viel Mehl lässt die Kekse hart werden und gibt ihnen einen trockenen Geschmack. Übrigens: Verwende Natron immer mit einer sauren Komponente wie etwa Zitronensaft. Nur so entfaltet es seine Triebkraft. Eier und Eischnee. Nimm die Eier etwa eine Stunde vor dem Backen aus dem Kühlschrank. Auch sie lassen sich leichter bei Zimmertemperatur verarbeiten. Eier variieren mitunter stark in ihren Größen. Das beeinflusst die Konsistenz des Teiges und schließlich auch das fertige Gebäck. Wähle für ein optimales Ergebnis daher Eier in der Größe M. Achte darauf, dass dein Eiweiß ganz genau vom Eigelb getrennt ist, wenn du Eischnee daraus schlagen möchtest. Damit sich das Ei aufschlagen lässt, muss die Schüssel, die du verwendest, idealerweise frei von Fett oder sonstigen Rückständen sein. Tipp: Kleine Eierschalenstückchen in der Schüssel holst du am besten mit einer Eierschalenhälfte aus der Eimasse. Damit erwischst du sie am besten. Back-Know-How. Kekse und Plätzchen backen: Tipps und Tricks. 1. Teig herstellen: Verrühre zuerst die trockenen Zutaten, bevor du die flüssigen hinzugibst. Für ein optimales Ergebnis knetest du den Teig so lange, bis er weich und ohne Klümpchen ist. 2. Ab in den Kühlschrank: Besonders Mürbeteig gehört für circa eine Stunde abgedeckt in den Kühlschrank, bevor du ihn weiterverarbeitest. Der kühle Teig klebt weniger und lässt sich leichter Ausstechen. Außerdem behalten die Kekse beim Backen ihre Form. 3. Plätzchenteig ausrollen: Sehr klebrigen Teig rollst du am besten direkt auf dem Backblech aus. Ist das nicht möglich, achte darauf, dass deine Arbeitsfläche mit Mehl oder Puderzucker bestäubt ist. Wickle zusätzlich Frischhaltefolie um dein Nudelholz, so löst sich der Teig leichter. 4. Kekse portionieren: Portioniere deine Kekse und Plätzchen in möglichst gleich dicke Teile – auf diese Weise stellst du sicher, dass sie gleichmäßig im Ofen backen. 5. Plätzchen ausstechen: Tauche die Formen, die du zum Ausstechen deiner Plätzchen verwendest, in Mehl oder Puderzucker. Beide Varianten fungieren wie eine Schutzschicht, damit der Teig nicht an den Ausstechern haften bleibt. 6. Bei der richtigen Temperatur backen: Beachte beim Backen unbedingt genaue Gradangaben. Auch Ober- und Unterhitze solltest du wie vorgegeben einstellen. Besonders bei Plätzchen ist die Backzeit meistens sehr kurz. Behalte den Ofen daher stets im Auge, damit dir nichts verbrennt. Deshalb kommen Kekse auch immer nur in den vorgeheizten Ofen. 7. Auskühlen lassen: Hebe deine Kekse und Plätzchen nach dem Backen direkt auf ein Kuchengitter und lass sie dort auskühlen. So stellst du sicher, dass sie auf dem heißen Blech nicht von unten verbrennen. Doch Vorsicht: Plätzchen, die frisch aus dem Ofen kommen, neigen dazu auseinander zu brechen. Kekse und Plätzchen lagern. Bewahrst du deine Kekse und Plätzchen richtig auf, sind sie je nach Sorte in der Regel mehrere Tage oder sogar einige Wochen bis Monate haltbar. Lass sie vollständig auskühlen, bevor du sie verpackst. Ansonsten schwitzen sie und Feuchtigkeit macht sich breit – das kann zu Schimmel führen. Verpacke unterschiedliche Sorten getrennt voneinander. Mit Backpapier zwischen den einzelnen Keksschichten sorgst du dafür, dass nichts zusammenklebt. Am besten lagerst du deine Kekse und Plätzchen an einem kühlen und dunklen Ort in luftdichten Blechdosen. Zur Weihnachtszeit gibt es diese in herrlichen Motiven zu kaufen. Hole deine Kekse nur dann heraus, wenn du sie essen möchtest, damit sie möglichst lange halten. Weihnachtliche Kekse – Die Klassiker aus der Blechdose. UNSER TIPP Sollten deine Kekse oder Plätzchen beim Lagern zu hart geworden sein, hilft ein Stück Apfel. Lege es einfach für ein bis zwei Tage mit in die Keksdose und dein Gebäck wird merklich weicher. Wissenswertes rund ums Backen.

Gemüsereste verwerten – Tipps gegen Abfall

Gemüsereste verwerten – Tipps gegen Abfall

Gemüsereste verwerten Nachhaltig genießen statt wegwerfen. Landen bei dir Möhrengrün, Kartoffelschale und Kohlstrunk in der Tonne? Dann wirst du staunen, wie gut sich Gemüse verwerten lässt – und zwar vom Blatt bis zur Wurzel. So schonst du Ressourcen und reduzierst Abfall. Nebenbei erhältst du neue Food-Ideen. Das-Alles-ist-essbar-Konzept ↓Restlos leckere Beispiele ↓So klappt's ↓Krumm & Lecker ↓Restlos sauber ↓ Das Alles-Ist-Essbar-Konzept. Kartoffeln und Co. komplett verwerten? Das Alles-ist-essbar-Konzept. Das Konzept hinter der Resteverwertung von Gemüse basiert auf dem Kochbuch „Leaf-to-root“ der Gastrokritikerin Esther Kern. Ihre Mission: Ein Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung setzen. Eindrücklich zeigt die Autorin, was sich alles aus verschmähten Gemüseresten zaubern lässt. Skeptiker denken dabei an fades Suppengrün oder holzige Strünke. Doch weit gefehlt: Längst ist „Leaf-to-root“ in den Sterneküchen angekommen. Allerweltsgemüse wird hier neu entdeckt. Die Idee, Gemüsereste komplett zu verwerten, erweitert nicht nur den kulinarischen Horizont, sondern entlastet die Mülltonne und schont die Umwelt. Damit Kohl und Möhre gedeihen, wurden schließlich Ressourcen wie Wasser und Anbaufläche aufgebracht. Vom Blatt bis zur Wurzel lautet das Motto. Leckere Beispiele. Wie Gemüse restlos verwerten? Vom Blatt bis zur Wurzel lautet das Motto. Natürlich gilt das nicht für jedes Grünzeug. Doch schau beim Gemüseschnippeln einmal genauer hin. Es sind mehr Pflanzenteile essbar, als man denkt. Ob Blätter, Strunk, Schale und Stiel bekömmlich sind, hängt von der Sorte und der Erntezeit ab. Einiges ist roh, anderes nur gekocht oder gebraten genießbar. Blüten von Zucchini und Kürbis schmecken angedünstet, gefüllt oder frittiert. Getrocknete Fenchelblüten eigenen sich zum Würzen oder als Tee. Nur aus selbstgewonnenen Samen entstandene Kürbisblüten solltest du nicht verwenden. Blätter sind Gemüsereste, die sich wunderbar verwerten lassen. In Maßen eignen sich frisches Blattgrün von Radieschen, Möhre, Rote Bete und Kohlrabi roh für Salate, Pestos oder grüne Smoothies. Die Blätter von Blumen-, Weiß- und Grünkohl sowie Brokkoli schmecken gedünstet als Beilage, als Suppenzutat püriert oder auf einem Backblech zu Chips geröstet. Stiele: Generell eignen sich nur dünne, nicht verholzte Blattstiele zum Beispiel von Kohlrabi und Fenchel. Letzteres macht sich in einer Fenchel-Pfanne wunderbar. Schalen vieler Gemüse kannst du gut verwerten. Dazu zählen Kartoffeln, Möhren, Kohlrabi, Rettich, Rote Bete oder Pastinake. Als rohe Salatzutat machen sich die Schalen von Gurken, Möhren, Zucchini oder Rettich ausgezeichnet. Knusprige Gemüsechips stellst du aus Kartoffelschalen her. Hokkaido- und Butternut-Kürbis- sowie Kartoffelschalen nur weichgekocht, angebraten oder geröstet essen. Die äußere Hülle von Spargel und Kohlrabi schmeckt roh nur bei jungem, frisch geerntetem Gemüse. Kerne: Botanisch gesehen Obst, aber in der Küche oft wie Gemüse verwertet: Kürbisse und Avocados besitzen essbare Kerne. Kürbiskerne schmecken geröstet. Getrocknete Avocadokerne werden zu Pulver verarbeitet, sollten aber nur in kleinen Mengen eine Suppe oder einen Smoothie verfeinern. Strünke: Bei frischem Brokkoli, Blumenkohl und Rotkohl entfernst du nur holzige Stellen. Strünke sind gegart oder frittiert ein toller Gemüsesnack. Wurzeln: Auch der unterste Gemüserest lässt sich verwerten. Sie sind roh verzehrbar, aber schmeicheln wegen ihres bitteren Geschmacks nicht jeden Gaumen: Chicoréewurzeln. Die Wurzeln von Stangen- und Knollensellerie sowie Frühlingszwiebeln sind frittiert eine Freude. So klappts. So klappt die Gemüseverwertung. Holst du alles aus dem Gemüse raus, schonst du nicht nur natürliche Ressourcen, sondern profitierst auch selbst davon. Besonders häufig landen Schalen und Ränder in der Tonne. Dabei brauchst du gar nicht zum Gemüseschäler zu greifen und Reste wegzuwerfen, die im Mülleimer schnell fauligen Geruch bilden. Ein weiterer Benefit macht ungeschälte Möhren und Kohlrabis unschlagbar: Schalen sind oft reich an Vitaminen, Mineralien, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Direkt unter der Schale sind sie zahlreicher als in andern Pflanzteilen vorhanden. Wenn du Gemüsereste restlos verwertest, ist gründliches Abwaschen und Putzen besonders wichtig. Gerade an Wurzeln, rauen Schalen und Strünken bleibt mal Erde hängen. Mit einer Gemüsebürste säuberst du alles mühelos. Da in den Stielen und Blättern von beispielsweise Kohlrabi und Roter Bete mehr Nitrat als in der übrigen Pflanze gespeichert wird, empfiehlt es sich, diese in Maßen zu verzehren. Gleiches gilt aber auch für die beliebte Salatpflanze Rucola. Tendenziell enthält Bio-Gemüse weniger Nitrat und ist nahezu frei von Pestizidrückständen. Und in Sachen Nachhaltigkeit punktet Bio-Ware sowieso. Krumm & Lecker Krumm gewachsen, aber lecker. Gib den Misfits im Gemüsefach eine Chance. Auch eine krumme Möhre, unförmige Zucchini, Lauch mit harmlosen Blattflecken oder Kartoffeln mit Schorf sind für die Tonne zu schade. Gerade Gemüse aus ökologischer Landwirtschaft sieht nicht makellos aus, hat aber gute innere Werte. Schließlich wächst das junge Gemüse nach Lust und Laune und fährt gegen Schädlinge die eigene Abwehr auf. Bio-Gemüse besitzt daher nicht immer eine auf Hochglanz getrimmte Schale. Dafür belohnt es dich mit mehr sekundären Pflanzenstoffen und enthält keine Pestizidrückstände. Schon gewusst? Mit unserer Eigenmarke „Krumme Dinger“ geben wir leckeren, krummen Äpfeln eine Chance. Gute innere Werte sind wichtiger als makelloses Aussehen. Hobbyköche nutzen für gewöhnlich viele Zutaten. Oft erfordert ein Rezept jedoch nicht die gesamte Menge an Gemüse. Diese Kochreste sowie beispielsweise auch eine am Vortag angeschnittene Kartoffel, kannst du ganzheitlich verwerten. Gemüse hält sich oft länger, als man denkt – vorausgesetzt die Lagerung stimmt. Nur bei schimmligen Stellen und anderen Anzeichen des Verfalls, kannst du es nicht mehr retten und solltest diese Gemüsereste nicht mehr verwerten. Kartoffeln mit kurzen Keimen sind zum Beispiel genießbar. Fühlt sich die Knolle nicht mehr fest an und ist stark ausgetrieben, ist sie nicht mehr verwendbar. Auch gelb gescheckter Brokkoli braucht man nicht verschmähen. Die gelbe Farbe weist lediglich auf geöffnete Blüten hin. Gemüsepfanne, Brühe, klassischer Eintopf oder Ratatouille: Für die Resteverwertung von Gemüse gibt es fantastische Gerichte. Restlos sauber. Gemüse als Haushaltshilfe. Was tun mit Pflanzenteilen, die nicht essbar sind? Auch Gemüsereste lassen sich sinnvoll verwerten – und zwar zum Putzen oder Polieren. Auf diese Weise kannst du die Schalen einer Kartoffel verwerten. Stell zum Beispiel ein ökologisches Spülmittel her. Der Inhaltsstoff Solanin bringt nämlich Wasser zum Schäumen. Auch die feuchte Seite einer Kartoffelschale poliert Küchenarmaturen. Gibst du die Schalen zusammen mit heißem Wasser in eine Thermoskanne, beseitigen sie alte Kaffee- und Teebeläge. Desinfizierend wirkt übrigens ein zuvor aufgekochter Sud aus Wasser und Zwiebelschalen. Mit ihm senkst du zum Beispiel die Keimbelastung deines Geschirrs. Das könnte dich auch interessieren.

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