Folgende Suchergebnisse für "Bitterstoffe" gefunden

Inhalte
9 Ergebnisse gefunden

Salat

Salat

Salat: Knackig und abwechslungsreich Ein frischer grüner Salat ist die ideale Basis für eine leckere Beilage zum Mittag- oder Abendessen. Egal welche Variante bei dir auf dem Teller landet: Salat enthält zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe und gesunde Bitterstoffe. Entdecke die Geschmacksvielfalt, die dir die verschiedenen Sorten offerieren. Wissenswertes rund um den Salat Nährstoffe, Vitamine und Co. Die Inhaltsstoffe von Salat variieren je nach Sorte. So viele Varianten es auch gibt, so gesund sind sie auch. Neben Vitamin C und E liefert grüner Salat auch haufenweise Folsäure, Eisen und Betacarotin. Außerdem versorgt er dich mit Antioxidantien gegen freie Radikale und mit Lycopin. Dies ist ein sekundärer Pflanzenstoff, dem eine vorteilhafte Wirkung gegen Prostata- und Hodenkrebs nachgewiesen wurde. Salat enthält etwa 11 Kalorien pro 100 Gram und ist somit besonders figurenfreundlich.   Herkunft und Anbau Der Salat stammt vom wilden Lattich aus Südeuropa und Vorderasien ab. Im Altertum war er bereits beliebt in Ägypten und in Griechenland. In Italien wurde er erstmals kultiviert. Daher liegt der Ursprung des klassischen grünen Salats auch hier. Ab dem 8. Jahrhundert wurde er auch in Deutschland zum Hit. Erste Abbildungen des Kopfsalates finden sich in Handschriften des 16. Jahrhunderts. Du brauchst einen sonnigen Standort mit tiefgründigem, lockerem Boden, um Salat anzubauen. Als Mittelzehrer fühlt er sich in einem Boden mit ausreichendem Humus- und Nährstoffgehalt besonders wohl.   Salatsorten Die Vielfältigkeit an grünen Salatsorten ist enorm. Salatherzen – auch Römersalat genannt – sind zart und eignen sich dank des mildsüßen Geschmacks auch hervorragend für Kinder. Der Kopfsalat ist einer der bekanntesten Salate, ist sehr kompakt und hat geschlossene, knackige Blätter. Da er kaum Bitterstoffe enthält, schmeckt er sehr mild. Lollo Rosso und Lollo Bionada sind krausköpfige, herbe Salate in dunkelrot oder grasgrün. Der Eichblattsalat ähnelt dem Lollo und schmeckt leicht nussig. Gesunde Bitterstoffe liefert grasgrüne Endivie. Das gleiche gilt für Chicorée, Radicchio und Rucola. Feldsalat enthält viele Mineralstoffe und hat einen milden Geschmack.   Wann hat Salat Saison? Von April bis November sind unsere Felder voll von Blattsalaten. Das gesunde Gemüse genießt in diesem Zeitraum die Sonnenstrahlen und gibt uns dadurch beim Verzehr viele kostbare Nährstoffe weiter. Das restliche Jahr über beliefern uns Länder, wie zum Beispiel Spanien oder Italien, in denen auch außerhalb der Saison Salat reif wird. Die Hauptsaison von Eisbergsalat liegt zwischen Mai und Ende Oktober. Kopfsalat wird von Mai bis November geerntet und Rucola gibt es ab Juni. Küchentipps rund um den Salat   Salat ist für wenige Tage im Gemüsefach des Kühlschranks haltbar. Damit er dort nicht schwitzt und schneller schimmelt, befreist du ihn besser von seiner Plastikverpackung. Frischen Salat erkennst du daran, dass sein Strunk frisch und hell wirkt. Eine braune Schnittfläche und welke Blätter verraten eine längere Lagerzeit. Damit angebrochener Salat im Kühlschrank nicht austrocknet, lagerst du ihn am besten in einer mit Küchenkrepp ausgelegten Schüssel und deckst ihn mit einem feuchten Tuch ab. Lagere Salat nicht gemeinsam mit Tomaten, Äpfeln oder Avocados, denn er reagiert empfindlich auf Ethylen. Dieses Gas lässt den Salat schneller reifen. Die obersten Salatblätter sind nährstoffhaltiger als die unteren. Dies liegt an der Intensität der Sonnenstrahlen, die die Blätter abbekommen haben. Nimmst du einen grünen Salat mit, dann fülle das Dressing in einen separaten Behälter. Gib es erst kurz vor Verzehr auf den Salat, damit es nicht verwässert. Salat lässt sich wie Lauch einfach nachziehen, indem du den abgeschnittenen Strunk einige Tage ins Wasser stellst. Aus der Schnittfläche werden neue Salatblätter wachsen.

Salat

Salat

Salat: Knackig und abwechslungsreich Ein frischer grüner Salat ist die ideale Basis für eine leckere Beilage zum Mittag- oder Abendessen. Egal welche Variante bei dir auf dem Teller landet: Salat enthält zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe und gesunde Bitterstoffe. Entdecke die Geschmacksvielfalt, die dir die verschiedenen Sorten offerieren. Wissenswertes rund um den Salat Nährstoffe, Vitamine und Co. Die Inhaltsstoffe von Salat variieren je nach Sorte. So viele Varianten es auch gibt, so gesund sind sie auch. Neben Vitamin C und E liefert grüner Salat auch haufenweise Folsäure, Eisen und Betacarotin. Außerdem versorgt er dich mit Antioxidantien gegen freie Radikale und mit Lycopin. Dies ist ein sekundärer Pflanzenstoff, dem eine vorteilhafte Wirkung gegen Prostata- und Hodenkrebs nachgewiesen wurde. Salat enthält etwa 11 Kalorien pro 100 Gram und ist somit besonders figurenfreundlich.   Herkunft und Anbau Der Salat stammt vom wilden Lattich aus Südeuropa und Vorderasien ab. Im Altertum war er bereits beliebt in Ägypten und in Griechenland. In Italien wurde er erstmals kultiviert. Daher liegt der Ursprung des klassischen grünen Salats auch hier. Ab dem 8. Jahrhundert wurde er auch in Deutschland zum Hit. Erste Abbildungen des Kopfsalates finden sich in Handschriften des 16. Jahrhunderts. Du brauchst einen sonnigen Standort mit tiefgründigem, lockerem Boden, um Salat anzubauen. Als Mittelzehrer fühlt er sich in einem Boden mit ausreichendem Humus- und Nährstoffgehalt besonders wohl.   Salatsorten Die Vielfältigkeit an grünen Salatsorten ist enorm. Salatherzen – auch Römersalat genannt – sind zart und eignen sich dank des mildsüßen Geschmacks auch hervorragend für Kinder. Der Kopfsalat ist einer der bekanntesten Salate, ist sehr kompakt und hat geschlossene, knackige Blätter. Da er kaum Bitterstoffe enthält, schmeckt er sehr mild. Lollo Rosso und Lollo Bionada sind krausköpfige, herbe Salate in dunkelrot oder grasgrün. Der Eichblattsalat ähnelt dem Lollo und schmeckt leicht nussig. Gesunde Bitterstoffe liefert grasgrüne Endivie. Das gleiche gilt für Chicorée, Radicchio und Rucola. Feldsalat enthält viele Mineralstoffe und hat einen milden Geschmack.   Wann hat Salat Saison? Von April bis November sind unsere Felder voll von Blattsalaten. Das gesunde Gemüse genießt in diesem Zeitraum die Sonnenstrahlen und gibt uns dadurch beim Verzehr viele kostbare Nährstoffe weiter. Das restliche Jahr über beliefern uns Länder, wie zum Beispiel Spanien oder Italien, in denen auch außerhalb der Saison Salat reif wird. Die Hauptsaison von Eisbergsalat liegt zwischen Mai und Ende Oktober. Kopfsalat wird von Mai bis November geerntet und Rucola gibt es ab Juni. Küchentipps rund um den Salat   Salat ist für wenige Tage im Gemüsefach des Kühlschranks haltbar. Damit er dort nicht schwitzt und schneller schimmelt, befreist du ihn besser von seiner Plastikverpackung. Frischen Salat erkennst du daran, dass sein Strunk frisch und hell wirkt. Eine braune Schnittfläche und welke Blätter verraten eine längere Lagerzeit. Damit angebrochener Salat im Kühlschrank nicht austrocknet, lagerst du ihn am besten in einer mit Küchenkrepp ausgelegten Schüssel und deckst ihn mit einem feuchten Tuch ab. Lagere Salat nicht gemeinsam mit Tomaten, Äpfeln oder Avocados, denn er reagiert empfindlich auf Ethylen. Dieses Gas lässt den Salat schneller reifen. Die obersten Salatblätter sind nährstoffhaltiger als die unteren. Dies liegt an der Intensität der Sonnenstrahlen, die die Blätter abbekommen haben. Nimmst du einen grünen Salat mit, dann fülle das Dressing in einen separaten Behälter. Gib es erst kurz vor Verzehr auf den Salat, damit es nicht verwässert. Salat lässt sich wie Lauch einfach nachziehen, indem du den abgeschnittenen Strunk einige Tage ins Wasser stellst. Aus der Schnittfläche werden neue Salatblätter wachsen. So schmeckt der Salat am besten Sed ut perspiciatis unde omnis iste natus error sit voluptatem accusantium doloremque laudantium, totam rem aperiam, eaque ipsa quae ab illo inventore veritatis et quasi architecto beatae vitae dicta sunt explicabo. Sie haben noch nicht genug von unserem Obst & Gemüse?

Zucchini

Zucchini

Zucchini: Die Königin des Grills Es gibt kaum ein Gemüse, das so wandlungsfähig ist wie die Zucchini. Ob roh, gekocht, gegrillt, gebraten oder gebacken: Die Zucchini passt immer. Das ist auch der Grund, warum sie der Star unter den Gemüsesorten ist. Besonders zur Grillsaison hat das saftige Gemüse seinen großen Auftritt. Denn sowohl bei Fleischessern als auch bei Vegetariern und Veganern landet die Zucchini immer öfter auf dem Rost. Wissenswertes rund um die Zucchini Nährwerte, Vitamine und Co. Die leicht verdauliche Zucchini enthält viel Wasser, Mineralstoffe und Vitamine. Sie liefert dir tonnenweise Kalzium, Eisen und Beta-Carotin sowie das Provitamin A. Als besonders mineralstoffreiches Gemüse ist die Zucchini außerordentlich gesund. Gleichzeitig enthält sie besonders viel Vitamin-C. Die Zucchini ist mit 17 Kalorien pro 100 Gramm besonders kalorienarm und passt so perfekt in den Speiseplan einer gesunden Ernährung.   Herkunft und Anbau Die Zucchini ist verwandt mit dem Kürbis, der aus Nordamerika stammt. Mit der Entdeckung Amerikas kam sie schließlich nach Europa. Die Italiener entdeckten sie schon Ende des 17. Jahrhunderts für sich. In deutschen Küchen erfreut sich die Zucchini seit Ende der sechziger Jahre immer größerer Beliebtheit. Als Starkzehrer brauchen Zucchini einen sonnigen, warmen und geschützten Platz mit besonders nährstoffreichem Boden. Sie sollten nicht in Nachbarschaft mit Zierkürbissen angebaut werden.   Zucchinisorten Besonders die dunkelgrüne Zucchini erfreut sich hierzulande großer Beliebtheit. Weniger bekannt hingegen sind die gelben, weißen, creme-grünen und gestreiften Zucchini. Die etwas exotischeren Sorten wachsen in runder Form und sehen dadurch ihren Verwandten – den Kürbissen – sehr ähnlich. Der Defender ist eine grüne und besonders ertragreiche, dunkelgrüne Sorte, die früh reif wird. Zucchini Lemon ist kugelförmig und gelb wie eine Zitrone. Im Kontrast dazu steht der Long White Bush mit seiner keulenartigen Form in hellem Pastellgrün mit weißen Flecken. Die Coucourelle ist eine grün-cremeweiß gestreifte zylindrische Frucht, die besonders wetterresistent ist.   Wann hat die Zucchini Saison? Von Juni bis Oktober wird das leuchtend-grüne Gemüse in Deutschland eingeholt und ist regional im Supermarkt erhältlich. Zucchini sind immer gefragt und deshalb das ganze Jahr über erhältlich. In den Monaten, in denen der heimische Markt nicht kultiviert anbaut, beliefern uns europäische Länder wie Italien, Frankreich und Spanien mit dem milden Gemüse. Küchentipps rund um die Zucchini   Schmeckt eine Zucchini bitter, entsorgst du diese besser sofort. Die enthaltenen Bitterstoffe sind bei Verzehr giftig und sorgen für Erbrechen und Durchfall. Zucchini kannst du auch roh essen. Fein gehobelt passt sie perfekt zu einem leichten Sommersalat. Sogar die große Blüte ist essbar und ein optischer Hingucker auf dem Teller. Beim Einkaufen erkennst du eine frische Zucchini an ihrer glatten, glänzenden Schale. Sie sollte keine Schäden aufweisen und auf Druck nicht nachgeben. Da die Zucchini sehr kälteempfindlich ist, lagerst du sie besser nicht unter 8 Grad. Dann verliert sie schnell an Geschmack und Festigkeit. In Würfel geschnitten kannst du Zucchini problemlos einfrieren. Hierzu muss das milde Gemüse noch nicht einmal blanchiert werden. Bei Zimmertemperatur sind Zucchini bis zu 12 Tage haltbar. Das funktioniert aber nur, wenn die Schale keine Schäden aufweist. Du kannst deine Zucchini noch länger haltbar machen, indem du sie sauer einlegst. So lässt sich ihre Haltbarkeit – je nach Rezept – auf einige Monate verlängern.

Zucchini

Zucchini

Zucchini: Die Königin des Grills Es gibt kaum ein Gemüse, das so wandlungsfähig ist wie die Zucchini. Ob roh, gekocht, gegrillt, gebraten oder gebacken: Die Zucchini passt immer. Das ist auch der Grund, warum sie der Star unter den Gemüsesorten ist. Besonders zur Grillsaison hat das saftige Gemüse seinen großen Auftritt. Denn sowohl bei Fleischessern als auch bei Vegetariern und Veganern landet die Zucchini immer öfter auf dem Rost. Wissenswertes rund um die Zucchini Nährwerte, Vitamine und Co. Die leicht verdauliche Zucchini enthält viel Wasser, Mineralstoffe und Vitamine. Sie liefert dir tonnenweise Kalzium, Eisen und Beta-Carotin sowie das Provitamin A. Als besonders mineralstoffreiches Gemüse ist die Zucchini außerordentlich gesund. Gleichzeitig enthält sie besonders viel Vitamin-C. Die Zucchini ist mit 17 Kalorien pro 100 Gramm besonders kalorienarm und passt so perfekt in den Speiseplan einer gesunden Ernährung.   Herkunft und Anbau Die Zucchini ist verwandt mit dem Kürbis , der aus Nordamerika stammt. Mit der Entdeckung Amerikas kam sie schließlich nach Europa. Die Italiener entdeckten sie schon Ende des 17. Jahrhunderts für sich. In deutschen Küchen erfreut sich die Zucchini seit Ende der sechziger Jahre immer größerer Beliebtheit. Als Starkzehrer brauchen Zucchini einen sonnigen, warmen und geschützten Platz mit besonders nährstoffreichem Boden. Sie sollten nicht in Nachbarschaft mit Zierkürbissen angebaut werden.   Zucchinisorten Besonders die dunkelgrüne Zucchini erfreut sich hierzulande großer Beliebtheit. Weniger bekannt hingegen sind die gelben, weißen, creme-grünen und gestreiften Zucchini. Die etwas exotischeren Sorten wachsen in runder Form und sehen dadurch ihren Verwandten – den Kürbissen – sehr ähnlich. Der Defender ist eine grüne und besonders ertragreiche, dunkelgrüne Sorte, die früh reif wird. Zucchini Lemon ist kugelförmig und gelb wie eine Zitrone. Im Kontrast dazu steht der Long White Bush mit seiner keulenartigen Form in hellem Pastellgrün mit weißen Flecken. Die Coucourelle ist eine grün-cremeweiß gestreifte zylindrische Frucht, die besonders wetterresistent ist.   Wann hat die Zucchini Saison? Von Juni bis Oktober wird das leuchtend-grüne Gemüse in Deutschland eingeholt und ist regional im Supermarkt erhältlich. Zucchini sind immer gefragt und deshalb das ganze Jahr über erhältlich. In den Monaten, in denen der heimische Markt nicht kultiviert anbaut, beliefern uns europäische Länder wie Italien, Frankreich und Spanien mit dem milden Gemüse. Küchentipps rund um die Zucchini   Schmeckt eine Zucchini bitter, entsorgst du diese besser sofort. Die enthaltenen Bitterstoffe sind bei Verzehr giftig und sorgen für Erbrechen und Durchfall. Zucchini kannst du auch roh essen. Fein gehobelt passt sie perfekt zu einem leichten Sommersalat. Sogar die große Blüte ist essbar und ein optischer Hingucker auf dem Teller. Beim Einkaufen erkennst du eine frische Zucchini an ihrer glatten, glänzenden Schale. Sie sollte keine Schäden aufweisen und auf Druck nicht nachgeben. Da die Zucchini sehr kälteempfindlich ist, lagerst du sie besser nicht unter 8 Grad. Dann verliert sie schnell an Geschmack und Festigkeit. In Würfel geschnitten kannst du Zucchini problemlos einfrieren. Hierzu muss das milde Gemüse noch nicht einmal blanchiert werden. Bei Zimmertemperatur sind Zucchini bis zu 12 Tage haltbar. Das funktioniert aber nur, wenn die Schale keine Schäden aufweist. Du kannst deine Zucchini noch länger haltbar machen, indem du sie sauer einlegst. So lässt sich ihre Haltbarkeit – je nach Rezept – auf einige Monate verlängern. So schmeckt die Zucchini am besten Sed ut perspiciatis unde omnis iste natus error sit voluptatem accusantium doloremque laudantium, totam rem aperiam, eaque ipsa quae ab illo inventore veritatis et quasi architecto beatae vitae dicta sunt explicabo. Sie haben noch nicht genug von unserem Obst & Gemüse?

¹ Bitte beachte, dass der Onlineverkauf zum jeweils beworbenen Werbetermin um 7 Uhr startet. Alle Preise inkl. MwSt. und Versandkosten. 60 Tage Rückgaberecht. Artikel sind nicht in der Filiale vorrätig bzw. lagernd. In ALDI SÜD Filialen kannst du jedoch einen Guthaben-Bon über einen bestimmten Artikel erwerben und diesen anschließend im ALDI ONLINESHOP einlösen. Ein Guthaben-Bon-Erwerb in ALDI Nord Filialen ist nicht möglich. Wir planen unsere Angebote stets gewissenhaft. In Ausnahmefällen kann es jedoch vorkommen, dass die Nachfrage nach einem Artikel unsere Einschätzung noch übertrifft und er mehr nachgefragt wird, als wir erwartet haben. Wir bedauern es, falls ein Artikel schnell – womöglich unmittelbar nach Aktionsbeginn – nicht mehr verfügbar sein sollte. Die Artikel werden zum Teil in baugleicher Ausführung unter verschiedenen Marken ausgeliefert. Der Verfügbarkeitszeitraum, die Zahlungsmöglichkeiten und die Lieferart eines Artikels (Paketware oder Speditionsware) werden dir auf der jeweiligen Artikelseite mitgeteilt. Es gelten die „Allgemeinen Geschäftsbedingungen ALDI ONLINESHOP“. Diese sind auf aldi-onlineshop.de/agb abrufbar und liegen in den ALDI SÜD Filialen aus. Wir liefern die erworbene Ware nur innerhalb Deutschlands. Bei Lieferung von Speditionsware (frei Bordsteinkante und frei Verwendungsstelle): Keine Lieferung auf Inseln, Postfilialen, Packstationen und Paketshops. Keine Lieferung an ALDI Filialen. Bei Lieferung von Paketware (frei Haustür): Ob eine Lieferung an Paketshops, Packstationen oder Postfilialen möglich ist, ist abhängig vom Versandunternehmen und wird dir im Kaufprozess mitgeteilt. Keine Lieferung an ALDI Filialen. Vertragspartner: ALDI E-Commerce GmbH & Co. KG, Prinzenallee 7, 40549 Düsseldorf.
* Wir bitten um Verständnis, dass einzelne Artikel aufgrund der aktuellen Situation in der internationalen Seefracht zeitweise nicht verfügbar oder erst später lieferbar sind. Bitte beachte, dass diese Aktionsartikel im Gegensatz zu unserem ständig verfügbaren Sortiment nur in begrenzter Anzahl zur Verfügung stehen. Sie können daher schon am Vormittag des ersten Aktionstages kurz nach Aktionsbeginn ausverkauft sein. Alle Artikel ohne Dekoration.

Leider kein Ergebnis

Wir haben für den folgenden Suchbegriff leider keine passenden Ergebnisse gefunden: Überprüfe die Schreibweise der Suchbegriffe auf mögliche Tippfehler. "Bitterstoffe".

Das könnte dich auch interessieren