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Von Toilettenpapier bis hin zu Waschmittel: ALDI senkt erneut zahlreiche Produkte dauerhaft im Preis

Von Toilettenpapier bis hin zu Waschmittel: ALDI senkt erneut zahlreiche Produkte dauerhaft im Preis

Von Toilettenpapier bis hin zu Waschmittel: ALDI senkt erneut zahlreiche Produkte dauerhaft im Preis Kategorie: Marke & Produkte Essen/Mülheim a. d. Ruhr (29.06.2023)  Ab dem morgigen Freitag, 30. Juni, reduziert ALDI zahlreiche Produkte um bis zu 24 Prozent dauerhaft. Damit senkt der Erfinder des Discounts nun weitere Artikel des täglichen Bedarfs im Preis und erweist sich als zuverlässiger Grundversorger. Als Preisführer zeigt ALDI, dass sich Kund:innen nicht zwischen bester Qualität und günstigen Preisen entscheiden müssen. Insbesondere die ALDI Eigenmarken ermöglichen das beste Preis-Leistungs-Verhältnis und bieten eine günstige, qualitativ oftmals sogar bessere Alternative zu anderen Marken. Unter anderem können Kund:innen bei diesen Produkten dauerhaft sparen: KOKETT Recycling Toilettenpapier 3-lagig von 2,95 Euro auf 2,45 Euro (-16 Prozent)  KOKETT Toilettenpapier 4-lagig von 4,49 Euro auf 3,95 Euro (-12 Prozent) KOKETT Toilettenpapier 3-lagig von 4,05 Euro auf 3,59 Euro (-11 Prozent) CLINAIR WC Duft-Juwelen von 1,25 Euro auf 0,95 Euro (-24 Prozent) BELLASAN Rapsöl von 1,85 Euro auf 1,59 Euro (-14 Prozent)  BELLASAN Sonnenblumenöl von 1,99 Euro auf 1,79 Euro (-10 Prozent) TANDIL Colorwaschmittel von 3,55 Euro auf 3,25 Euro (-8 Prozent)  GOLDLAND Honig, 500-Gramm-Spender, von 3,79 Euro auf 3,19 Euro (-15 Prozent) GUT bio Honig, 500-Gramm-Glas, von 4,59 Euro auf 3,99 Euro (-13 Prozent) Downloads Sie finden die Pressemitteilung zum Download hier. Pressemitteilung herunterladen Pressekontakt Das könnte Sie auch interessieren Folgen Sie uns                

ARD „Die Ratgeber“: ALDI Eigenmarke „TANDIL“ schneidet besser ab als Waschmittel-Marken

ARD „Die Ratgeber“: ALDI Eigenmarke „TANDIL“ schneidet besser ab als Waschmittel-Marken

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt ARD „Die Ratgeber“: ALDI Eigenmarke „TANDIL“ schneidet besser ab als Waschmittel-Marken Kategorie: Produkte Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Essen/Mülheim a. d. Ruhr (07.10.2022) Die ALDI Eigenmarke „TANDIL“ hat sich im aktuellen Test des ARD-Formats „Die Ratgeber“ gegen verschiedene Marken durchgesetzt und nicht nur mit dem besten Preis, sondern auch mit der höchsten Qualität überzeugt. Die ARD-Sendung „Die Ratgeber“ stellt in einem Porträt ein bekanntes Markenprodukt vor und testet gleichzeitig aktuelle Konkurrenten. Das „TANDIL Vollwaschmittel Ultra Plus“ von ALDI stellt sich gegenüber verschiedenen Marken-Produkten als beste Option heraus. TANDIL Ultra Plus ist dabei nicht nur das effektivste Reinigungsmittel und entfernte die Flecken am besten, sondern mit 20 Cent pro Waschladung auch die günstigste Wahl. Zum Vergleich: Das zweitgünstigste Waschmittel lag im Test bei 33 Cent pro Waschladung. Auch der Testsieg bei der Stiftung Warentest (Ausgabe 11/2021) unterstreicht die Qualität der ALDI Eigenmarke.   ALDI überzeugt mit gesamtem Sortiment Immer wieder setzen sich ALDI Eigenmarken im direkten Test mit Markenprodukten durch: Im aktuellen ÖKO-TEST-Bericht (Ausgabe 10/2022) konnte die LACURA Reinigungsmilch Classic mit “sehr gut” überzeugen und auch der RIO D’ORO Apfeldirektsaft naturtrüb hat bei ÖKO-TEST (Ausgabe 09/2022) vor Kurzem mit “sehr gut” abgeschnitten. Auch das ist Gutes für alle. „Unsere ALDI Eigenmarken werden regelmäßig getestet, beispielsweise von ÖKO- TEST oder Stiftung Warentest. Die Ergebnisse beweisen unser Versprechen: Bei uns müssen sich Kundinnen und Kunden nicht zwischen Qualität und Preis entscheiden”, sagt Erik Döbele, Managing Director Buying & CI bei ALDI SÜD. „In aktuellen Zeiten ist ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis wichtiger denn je. Die Tests beweisen, dass wir gute Qualität für alle leistbar machen“, sagt Gianfranco Brunetti, Managing Director bei ALDI Nord. Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Julia Leipe, presse@aldi-sued.de Unternehmensgruppe ALDI Nord: Emily Rosberger, presse@aldi-nord.de

ARD „Die Ratgeber“: ALDI Eigenmarke „TANDIL“ schneidet besser ab als Waschmittel-Marken

ARD „Die Ratgeber“: ALDI Eigenmarke „TANDIL“ schneidet besser ab als Waschmittel-Marken

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt ARD „Die Ratgeber“: ALDI Eigenmarke „TANDIL“ schneidet besser ab als Waschmittel-Marken Kategorie: Produkte Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Essen/Mülheim a. d. Ruhr (07.10.2022) Die ALDI Eigenmarke „TANDIL“ hat sich im aktuellen Test des ARD-Formats „Die Ratgeber“ gegen verschiedene Marken durchgesetzt und nicht nur mit dem besten Preis, sondern auch mit der höchsten Qualität überzeugt. Die ARD-Sendung „Die Ratgeber“ stellt in einem Porträt ein bekanntes Markenprodukt vor und testet gleichzeitig aktuelle Konkurrenten. Das „TANDIL Vollwaschmittel Ultra Plus“ von ALDI stellt sich gegenüber verschiedenen Marken-Produkten als beste Option heraus. TANDIL Ultra Plus ist dabei nicht nur das effektivste Reinigungsmittel und entfernte die Flecken am besten, sondern mit 20 Cent pro Waschladung auch die günstigste Wahl. Zum Vergleich: Das zweitgünstigste Waschmittel lag im Test bei 33 Cent pro Waschladung. Auch der Testsieg bei der Stiftung Warentest (Ausgabe 11/2021) unterstreicht die Qualität der ALDI Eigenmarke.   ALDI überzeugt mit gesamtem Sortiment Immer wieder setzen sich ALDI Eigenmarken im direkten Test mit Markenprodukten durch: Im aktuellen ÖKO-TEST-Bericht (Ausgabe 10/2022) konnte die LACURA Reinigungsmilch Classic mit “sehr gut” überzeugen und auch der RIO D’ORO Apfeldirektsaft naturtrüb hat bei ÖKO-TEST (Ausgabe 09/2022) vor Kurzem mit “sehr gut” abgeschnitten. Auch das ist Gutes für alle. „Unsere ALDI Eigenmarken werden regelmäßig getestet, beispielsweise von ÖKO- TEST oder Stiftung Warentest. Die Ergebnisse beweisen unser Versprechen: Bei uns müssen sich Kundinnen und Kunden nicht zwischen Qualität und Preis entscheiden”, sagt Erik Döbele, Managing Director Buying & CI bei ALDI SÜD. „In aktuellen Zeiten ist ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis wichtiger denn je. Die Tests beweisen, dass wir gute Qualität für alle leistbar machen“, sagt Gianfranco Brunetti, Managing Director bei ALDI Nord. Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Julia Leipe, presse@aldi-sued.de Unternehmensgruppe ALDI Nord: Emily Rosberger, presse@aldi-nord.de

Wasserkocher entkalken

Wasserkocher entkalken

Wasserkocher entkalken. Mit diesen Hausmitteln wird der Wasserkocher wieder blitzeblank. Ein Wasserkocher ist praktisch und in so gut wie jedem Haushalt zu finden. Damit du lange was von ihm hast, und alles was du damit aufgießt auch gut schmeckt, solltest du ihn regelmäßig von Kalk befreien. Warum, wieso und welche Hausmittel sich dafür eignen, erfährst du im Beitrag. Darum solltest du deinen Wasserkocher regelmäßig entkalken. Wasser ist nicht nur der perfekte Durstlöscher, sondern unser täglicher Begleiter. Im Haushalt verwenden wir es fürs Kochen, Waschen, Duschen, für die Zubereitung von Tee und Kaffee und vielem mehr. Wasser aus der Leitung hat in Deutschland eine gute bis sehr gute Qualität. Jedoch variiert der Härtegrad von Region zu Region. Vielerorts ist es sehr kalkhaltig. Für den menschlichen Körper ist das kein Problem, für unsere Haushaltsgeräte, wie den Wasserkocher, aber schon. Permanente Kalkablagerungen im Wasserkocher verringern die Lebensdauer des Geräts und das Wasser braucht länger bis es kocht. Und damit steigt auch der Stromverbrauch. Deshalb ist es wichtig, dass du deinen Wasserkocher regelmäßig entkalkst. Diese drei Hausmittel machen deinen Wasserkocher wieder blitzeblank. Es muss nicht immer gleich die Chemiekeule sein. Viele Hausmittel eignen sich hervorragend als Reinigungsmittel. Ob Zitrone, Essig oder Natron – welches Hausmitteln dein Antikalk-Profi sein soll, entscheidest du. Wir zeigen dir, wie es geht. Wasserkocher mit essig entkalken. Essig ist ein wirksames Hausmittel gegen Kalk. Es reinigt nicht nur Oberflächen und Armaturen, sondern kann auch deinen Wasserkocher wieder zum Glänzen bringen. Und das Beste: Essig ist preiswert, biologisch abbaubar und somit eine ökologische Alternative zu herkömmlichen Kalkreinigern aus dem Handel. Und so geht’s: Verdünne zuerst den Essig mit Wasser. Normalen Essig kannst du 1:1 verdünnen. Fülle zum Beispiel eine Tasse hälftig mit Essig und den Rest mit Wasser auf. Wenn du eine hochprozentige Essigessenz verwendest, reichen 2 EL pro Wassertasse. Gib das Gemisch in den Wasserkocher und fülle diesen bis zur Hälfte mit Wasser auf. Koche das Essig-Wasser auf und lasse die Mischung ca. 30 Minuten (oder über Nacht) einwirken. Schütte die Flüssigkeit aus und koche den Wasserkocher ein paar Mal mit frischem Wasser auf, bis sich der Essiggeruch verflüchtigt hat. Auch Natron und Backpulver sind gut gegen Kalk. Essig ist geruchsintensiv und nicht jeder mag das. Du kannst deinen Wasserkocher auch mit Backpulver oder Natron entkalken.
 Gib dafür 1 bis 2 Esslöffel Natron oder 1 Päckchen Backpulver in den Wasserkocher. Gieße diesen mit etwas Wasser auf, nicht bis zum Rand, denn Natron und Backpulver können stark aufschäumen. Lass das Gemisch aufkochen und anschließend circa eine Stunde einwirken. Spüle den Wasserkocher anschließend gut aus oder lasse ihn noch einmal mit frischem Wasser aufkochen. Mit Zitrone Kalkablagerungen lösen. Sie gibt süßen und herzhaften Rezepten den Frische-Kick und punktet mit hohem Vitamin-C-Gehalt ­– aber die Zitrone kann noch viel mehr. Die Südfrucht ist ein wahrer Alleskönner in der Küche und eine richtige Putzhilfe. Die Zitronensäure hat eine reinigende und desinfizierende Wirkung und lässt herkömmliche Reinigungsmittel oft alt aussehen. So auch beim Entkalken des Wasserkochers. Dazu verströmt sie noch einen herrlichen Duft. Und so geht’s: Reibe die verkalkten Flächen des Wasserkochers mit der Schnittstelle einer halbierten Zitrone ein. Du darfst hier ruhig etwas Druck ausüben, damit der wertvolle Zitronensaft aus der Frucht austritt. Presse den Rest der Zitrone aus, fülle den Wasserkocher mit Wasser auf und lasse das ganze einmal aufkochen. Schütte das Zitronenwasser weg und spüle den Wasserkocher mehrmals gründlich aus. 
 Tipp: Egal ob Zitronen in Spalten oder Scheiben oder als Saft. Zitronenreste, die vom Kochen übrig geblieben sind, lassen sich prima als Putzmittel weiterverwenden. Wie oft solltest du deinen Wasserkocher entkalken? Wie oft du deinen Wasserkocher entkalken solltest, hängt von dem Härtegrad des Wassers ab. Bei hohem Kalkgehalt empfiehlt sich die Prozedur alle vier Wochen, bei sehr weichem Wasser reicht es den Wasserkocher zwei bis dreimal im Jahr zur entkalken. Wenn du dir unsicher bist, welchen Härtegrad dein Wasser hat, hilft ein Blick auf den Boden deines Wasserkochers. Hier bilden sich die unschönen Kalkablagerungen zuerst. Tipps zum Vorbeugen von Kalkablagerungen im Wasserkocher. Besonders wenn du sehr hartes Leitungswasser hast, können vorbeugende Maßnahmen dir helfen, den Wasserkocher seltener entkalken zu müssen.
 Verwende gefiltertes Wasser. Wasserfilter mit Ionenaustauscher filtern Calcium- und Magnesium-Ionen heraus und ersetzen diese durch Natriumionen. So kann Kalk gar nicht erst entstehen und das Wasser wird weicher. Allerdings wird durch den Prozess auch der lebenswichtige Mineralstoff Calcium herausgelöst. Verwende nicht zu heißes Wasser. Nicht für jede Zubereitung muss das Wasser einmal aufkochen. Grüner Tee zum Beispiel sollte am besten bei 70 bis 80 Grad aufgegossen werden. Vermeide chemische Reinigungsmittel. Sie können gesundheitsschädliche Rückstände hinterlassen.
 Tipp: Wenn du dir zum Beispiel Wasser für Tee aufkochst, füge einen Spritzer – oder mehr – frischen Zitronensaft hinein. So beugst du Kalkablagerungen vor. Ungewöhnliche Reinigungsmittel zum Wasserkocher entkalken. Du hast weder Essig, Essigessenz oder Zitrone im Haus – Backpulver und Natron auch nicht? Dann helfen auch diese vier kuriosen Mittel, um deinen Wasserkocher zu entkalken.
 Cola ist ein echter Wunderdrink beim Kalk entfernen. Die Kohlensäure löst effektiv den Kalk aus dem Gerät. Fülle dafür den Wasserkocher zur Hälfte mit dem Koffeingetränk, lass es aufkochen und spüle es anschließend gründlich wieder aus.
 Aspirin hilft nicht nur gegen Kopfschmerzen. Die Acetylsalicylsäure ist auch ein Geheimmittel gegen Kalk. Fülle 100 Milliliter Wasser in den Wasserkocher, gib eine Aspirintablette hinein und lass das ganze einmal aufkochen – anschließend 30 Minuten einwirken lassen und dein Wasserkocher sieht aus wie neu. Das Aspirinwasser schüttest du weg und spülst den Wasserkocher noch einmal gründlich aus. Gebissreiniger funktioniert übrigens genauso gut.
 Zahnpasta solltest du nicht im Wasserkocher aufkochen, aber als Reinigungscreme funktioniert sie gut. Nimm dafür einen Lappen oder Schwamm, gib eine erbsengroße Menge Zahnpasta darauf und wische damit deinen Wasserkocher aus. Wichtig: es muss fluoridhaltige Zahnpasta sein, denn nur Fluorid sorgt für den Kalk-Weg-Effekt. Auch hier solltest du den Wasserkocher anschließend nochmal gut ausspülen. Das könnte dich auch interessieren:

Wasserkocher entkalken

Wasserkocher entkalken

Wasserkocher entkalken. Mit diesen Hausmitteln wird der Wasserkocher wieder blitzeblank. Ein Wasserkocher ist praktisch und in so gut wie jedem Haushalt zu finden. Damit du lange was von ihm hast, und alles was du damit aufgießt auch gut schmeckt, solltest du ihn regelmäßig von Kalk befreien. Warum, wieso und welche Hausmittel sich dafür eignen, erfährst du im Beitrag. Darum solltest du deinen Wasserkocher regelmäßig entkalken. Wasser ist nicht nur der perfekte Durstlöscher, sondern unser täglicher Begleiter. Im Haushalt verwenden wir es fürs Kochen, Waschen, Duschen, für die Zubereitung von Tee und Kaffee und vielem mehr. Wasser aus der Leitung hat in Deutschland eine gute bis sehr gute Qualität. Jedoch variiert der Härtegrad von Region zu Region. Vielerorts ist es sehr kalkhaltig. Für den menschlichen Körper ist das kein Problem, für unsere Haushaltsgeräte, wie den Wasserkocher, aber schon. Permanente Kalkablagerungen im Wasserkocher verringern die Lebensdauer des Geräts und das Wasser braucht länger bis es kocht. Und damit steigt auch der Stromverbrauch. Deshalb ist es wichtig, dass du deinen Wasserkocher regelmäßig entkalkst. Diese drei Hausmittel machen deinen Wasserkocher wieder blitzeblank. Es muss nicht immer gleich die Chemiekeule sein. Viele Hausmittel eignen sich hervorragend als Reinigungsmittel. Ob Zitrone, Essig oder Natron – welches Hausmitteln dein Antikalk-Profi sein soll, entscheidest du. Wir zeigen dir, wie es geht. Wasserkocher mit essig entkalken. Essig ist ein wirksames Hausmittel gegen Kalk. Es reinigt nicht nur Oberflächen und Armaturen, sondern kann auch deinen Wasserkocher wieder zum Glänzen bringen. Und das Beste: Essig ist preiswert, biologisch abbaubar und somit eine ökologische Alternative zu herkömmlichen Kalkreinigern aus dem Handel. Und so geht’s: Verdünne zuerst den Essig mit Wasser. Normalen Essig kannst du 1:1 verdünnen. Fülle zum Beispiel eine Tasse hälftig mit Essig und den Rest mit Wasser auf. Wenn du eine hochprozentige Essigessenz verwendest, reichen 2 EL pro Wassertasse. Gib das Gemisch in den Wasserkocher und fülle diesen bis zur Hälfte mit Wasser auf. Koche das Essig-Wasser auf und lasse die Mischung ca. 30 Minuten (oder über Nacht) einwirken. Schütte die Flüssigkeit aus und koche den Wasserkocher ein paar Mal mit frischem Wasser auf, bis sich der Essiggeruch verflüchtigt hat. Auch Natron und Backpulver sind gut gegen Kalk. Essig ist geruchsintensiv und nicht jeder mag das. Du kannst deinen Wasserkocher auch mit Backpulver oder Natron entkalken.
 Gib dafür 1 bis 2 Esslöffel Natron oder 1 Päckchen Backpulver in den Wasserkocher. Gieße diesen mit etwas Wasser auf, nicht bis zum Rand, denn Natron und Backpulver können stark aufschäumen. Lass das Gemisch aufkochen und anschließend circa eine Stunde einwirken. Spüle den Wasserkocher anschließend gut aus oder lasse ihn noch einmal mit frischem Wasser aufkochen. Mit Zitrone Kalkablagerungen lösen. Sie gibt süßen und herzhaften Rezepten den Frische-Kick und punktet mit hohem Vitamin-C-Gehalt ­– aber die Zitrone kann noch viel mehr. Die Südfrucht ist ein wahrer Alleskönner in der Küche und eine richtige Putzhilfe. Die Zitronensäure hat eine reinigende und desinfizierende Wirkung und lässt herkömmliche Reinigungsmittel oft alt aussehen. So auch beim Entkalken des Wasserkochers. Dazu verströmt sie noch einen herrlichen Duft. Und so geht’s: Reibe die verkalkten Flächen des Wasserkochers mit der Schnittstelle einer halbierten Zitrone ein. Du darfst hier ruhig etwas Druck ausüben, damit der wertvolle Zitronensaft aus der Frucht austritt. Presse den Rest der Zitrone aus, fülle den Wasserkocher mit Wasser auf und lasse das ganze einmal aufkochen. Schütte das Zitronenwasser weg und spüle den Wasserkocher mehrmals gründlich aus. 
 Tipp: Egal ob Zitronen in Spalten oder Scheiben oder als Saft. Zitronenreste, die vom Kochen übrig geblieben sind, lassen sich prima als Putzmittel weiterverwenden. Wie oft solltest du deinen Wasserkocher entkalken? Wie oft du deinen Wasserkocher entkalken solltest, hängt von dem Härtegrad des Wassers ab. Bei hohem Kalkgehalt empfiehlt sich die Prozedur alle vier Wochen, bei sehr weichem Wasser reicht es den Wasserkocher zwei bis dreimal im Jahr zur entkalken. Wenn du dir unsicher bist, welchen Härtegrad dein Wasser hat, hilft ein Blick auf den Boden deines Wasserkochers. Hier bilden sich die unschönen Kalkablagerungen zuerst. Tipps zum Vorbeugen von Kalkablagerungen im Wasserkocher. Besonders wenn du sehr hartes Leitungswasser hast, können vorbeugende Maßnahmen dir helfen, den Wasserkocher seltener entkalken zu müssen.
 Verwende gefiltertes Wasser. Wasserfilter mit Ionenaustauscher filtern Calcium- und Magnesium-Ionen heraus und ersetzen diese durch Natriumionen. So kann Kalk gar nicht erst entstehen und das Wasser wird weicher. Allerdings wird durch den Prozess auch der lebenswichtige Mineralstoff Calcium herausgelöst. Verwende nicht zu heißes Wasser. Nicht für jede Zubereitung muss das Wasser einmal aufkochen. Grüner Tee zum Beispiel sollte am besten bei 70 bis 80 Grad aufgegossen werden. Vermeide chemische Reinigungsmittel. Sie können gesundheitsschädliche Rückstände hinterlassen.
 Tipp: Wenn du dir zum Beispiel Wasser für Tee aufkochst, füge einen Spritzer – oder mehr – frischen Zitronensaft hinein. So beugst du Kalkablagerungen vor. Ungewöhnliche Reinigungsmittel zum Wasserkocher entkalken. Du hast weder Essig, Essigessenz oder Zitrone im Haus – Backpulver und Natron auch nicht? Dann helfen auch diese vier kuriosen Mittel, um deinen Wasserkocher zu entkalken.
 Cola ist ein echter Wunderdrink beim Kalk entfernen. Die Kohlensäure löst effektiv den Kalk aus dem Gerät. Fülle dafür den Wasserkocher zur Hälfte mit dem Koffeingetränk, lass es aufkochen und spüle es anschließend gründlich wieder aus.
 Aspirin hilft nicht nur gegen Kopfschmerzen. Die Acetylsalicylsäure ist auch ein Geheimmittel gegen Kalk. Fülle 100 Milliliter Wasser in den Wasserkocher, gib eine Aspirintablette hinein und lass das ganze einmal aufkochen – anschließend 30 Minuten einwirken lassen und dein Wasserkocher sieht aus wie neu. Das Aspirinwasser schüttest du weg und spülst den Wasserkocher noch einmal gründlich aus. Gebissreiniger funktioniert übrigens genauso gut.
 Zahnpasta solltest du nicht im Wasserkocher aufkochen, aber als Reinigungscreme funktioniert sie gut. Nimm dafür einen Lappen oder Schwamm, gib eine erbsengroße Menge Zahnpasta darauf und wische damit deinen Wasserkocher aus. Wichtig: es muss fluoridhaltige Zahnpasta sein, denn nur Fluorid sorgt für den Kalk-Weg-Effekt. Auch hier solltest du den Wasserkocher anschließend nochmal gut ausspülen. Das könnte dich auch interessieren:

ALDI SÜD gewinnt internationalen Preis für innovative Verpackungslösungen

ALDI SÜD gewinnt internationalen Preis für innovative Verpackungslösungen

ALDI SÜD gewinnt internationalen Preis für innovative Verpackungslösungen Kategorie: Nachhaltigkeit Mülheim a. d. Ruhr (08.02.2024)  Nach dem Gewinn des Deutschen Verpackungspreises erhält ALDI SÜD eine weitere Auszeichnung für seine TANDIL 3-in-1-Box: Die Waschmittel-Verpackung, die zu 92 Prozent1 aus Rezyklat besteht, wurde mit dem WorldStar Award prämiert. Der von der World Packaging Organisation vergeben Preis zählt zu den renommiertesten internationalen Anerkennungen für innovative Verpackungslösungen. ALDI SÜD hat mit seiner TANDIL 3-in-1-Box den WorldStar Award der World Packaging Organisation gewonnen. Der Discounter konnte sich die Auszeichnung in der Kategorie Haushalt sichern. ,,Wir sind stolz darauf, dass wir mit der TANDIL 3- in-1-Box nun auch durch eine internationale Jury von Verpackungsexpert:innen prämiert wurden. Das zeigt, dass wir mit unserem Ziel, den Einsatz von recyceltem Material in unseren Produktverpackungen kontinuierlich zu erhöhen, auf dem richtigen Weg sind. Diesen wollen wir konsequent weitergehen‘‘, sagt Alexander Markov, Managing Director National Supply Chain Management bei ALDI SÜD. ALDI SÜD steigert Einsatz von Rezyklat in Verpackungen Im Rahmen der ALDI Verpackungsmission erhöht der Discounter den Anteil von Rezyklaten in seinen Eigenmarken-Produktverpackungen stetig, um diese möglichst umweltfreundlich zu gestalten. Der erstmalig gezielte Einsatz von recyceltem Kunststoff aus dem Gelben Sack bzw. der Gelben Tonne in der Waschmittel-Verpackung der TANDIL 3-in-1 Aktiv Caps und Color Caps war hierfür ein wichtiger Schritt. Die Verpackung besteht zu 92 Prozent1 aus recyceltem Polypropylen und entstand im Rahmen der strategischen Partnerschaft von ALDI und dem dualen System Interseroh+ des Kreislaufdienstleisters Interzero. Der WorldStar Award Der von der World Packaging Organisation vergebene Preis gilt als eine der wichtigsten internationalen Anerkennungen für innovative Verpackungslösungen. In diesem Jahr waren 435 Beiträge aus 41 Ländern eingegangen. Voraussetzung für die Teilnahme am WorldStar Award ist eine vorherige Auszeichnung mit einem nationalen Verpackungspreis. ALDI SÜD hatte sich mit seiner TANDIL 3-in-1-Box durch den Gewinn des Deutschen Verpackungspreises 2023 qualifiziert. Die offizielle Preisverleihung findet am 15. Juni in Bangkok statt. 1 Ohne Etiketten, die verbleibenden acht Prozent sind Additive (z.B. Zusatzstoffe zur Stabilisierung des Materials). Downloads Sie finden die Pressemitteilung und alle Medien zum Download hier. Pressemitteilung herunterladen Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright ©ALDI SÜD zu nennen. Pressekontakt Das könnte Sie auch interessieren Folgen Sie uns                

Gemüsereste verwerten – Tipps gegen Abfall

Gemüsereste verwerten – Tipps gegen Abfall

Gemüsereste verwerten Nachhaltig genießen statt wegwerfen. Landen bei dir Möhrengrün, Kartoffelschale und Kohlstrunk in der Tonne? Dann wirst du staunen, wie gut sich Gemüse verwerten lässt – und zwar vom Blatt bis zur Wurzel. So schonst du Ressourcen und reduzierst Abfall. Nebenbei erhältst du neue Food-Ideen. Das-Alles-ist-essbar-Konzept ↓Restlos leckere Beispiele ↓So klappt's ↓Krumm & Lecker ↓Restlos sauber ↓ Das Alles-Ist-Essbar-Konzept. Kartoffeln und Co. komplett verwerten? Das Alles-ist-essbar-Konzept. Das Konzept hinter der Resteverwertung von Gemüse basiert auf dem Kochbuch „Leaf-to-root“ der Gastrokritikerin Esther Kern. Ihre Mission: Ein Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung setzen. Eindrücklich zeigt die Autorin, was sich alles aus verschmähten Gemüseresten zaubern lässt. Skeptiker denken dabei an fades Suppengrün oder holzige Strünke. Doch weit gefehlt: Längst ist „Leaf-to-root“ in den Sterneküchen angekommen. Allerweltsgemüse wird hier neu entdeckt. Die Idee, Gemüsereste komplett zu verwerten, erweitert nicht nur den kulinarischen Horizont, sondern entlastet die Mülltonne und schont die Umwelt. Damit Kohl und Möhre gedeihen, wurden schließlich Ressourcen wie Wasser und Anbaufläche aufgebracht. Vom Blatt bis zur Wurzel lautet das Motto. Leckere Beispiele. Wie Gemüse restlos verwerten? Vom Blatt bis zur Wurzel lautet das Motto. Natürlich gilt das nicht für jedes Grünzeug. Doch schau beim Gemüseschnippeln einmal genauer hin. Es sind mehr Pflanzenteile essbar, als man denkt. Ob Blätter, Strunk, Schale und Stiel bekömmlich sind, hängt von der Sorte und der Erntezeit ab. Einiges ist roh, anderes nur gekocht oder gebraten genießbar. Blüten von Zucchini und Kürbis schmecken angedünstet, gefüllt oder frittiert. Getrocknete Fenchelblüten eigenen sich zum Würzen oder als Tee. Nur aus selbstgewonnenen Samen entstandene Kürbisblüten solltest du nicht verwenden. Blätter sind Gemüsereste, die sich wunderbar verwerten lassen. In Maßen eignen sich frisches Blattgrün von Radieschen, Möhre, Rote Bete und Kohlrabi roh für Salate, Pestos oder grüne Smoothies. Die Blätter von Blumen-, Weiß- und Grünkohl sowie Brokkoli schmecken gedünstet als Beilage, als Suppenzutat püriert oder auf einem Backblech zu Chips geröstet. Stiele: Generell eignen sich nur dünne, nicht verholzte Blattstiele zum Beispiel von Kohlrabi und Fenchel. Letzteres macht sich in einer Fenchel-Pfanne wunderbar. Schalen vieler Gemüse kannst du gut verwerten. Dazu zählen Kartoffeln, Möhren, Kohlrabi, Rettich, Rote Bete oder Pastinake. Als rohe Salatzutat machen sich die Schalen von Gurken, Möhren, Zucchini oder Rettich ausgezeichnet. Knusprige Gemüsechips stellst du aus Kartoffelschalen her. Hokkaido- und Butternut-Kürbis- sowie Kartoffelschalen nur weichgekocht, angebraten oder geröstet essen. Die äußere Hülle von Spargel und Kohlrabi schmeckt roh nur bei jungem, frisch geerntetem Gemüse. Kerne: Botanisch gesehen Obst, aber in der Küche oft wie Gemüse verwertet: Kürbisse und Avocados besitzen essbare Kerne. Kürbiskerne schmecken geröstet. Getrocknete Avocadokerne werden zu Pulver verarbeitet, sollten aber nur in kleinen Mengen eine Suppe oder einen Smoothie verfeinern. Strünke: Bei frischem Brokkoli, Blumenkohl und Rotkohl entfernst du nur holzige Stellen. Strünke sind gegart oder frittiert ein toller Gemüsesnack. Wurzeln: Auch der unterste Gemüserest lässt sich verwerten. Sie sind roh verzehrbar, aber schmeicheln wegen ihres bitteren Geschmacks nicht jeden Gaumen: Chicoréewurzeln. Die Wurzeln von Stangen- und Knollensellerie sowie Frühlingszwiebeln sind frittiert eine Freude. So klappts. So klappt die Gemüseverwertung. Holst du alles aus dem Gemüse raus, schonst du nicht nur natürliche Ressourcen, sondern profitierst auch selbst davon. Besonders häufig landen Schalen und Ränder in der Tonne. Dabei brauchst du gar nicht zum Gemüseschäler zu greifen und Reste wegzuwerfen, die im Mülleimer schnell fauligen Geruch bilden. Ein weiterer Benefit macht ungeschälte Möhren und Kohlrabis unschlagbar: Schalen sind oft reich an Vitaminen, Mineralien, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Direkt unter der Schale sind sie zahlreicher als in andern Pflanzteilen vorhanden. Wenn du Gemüsereste restlos verwertest, ist gründliches Abwaschen und Putzen besonders wichtig. Gerade an Wurzeln, rauen Schalen und Strünken bleibt mal Erde hängen. Mit einer Gemüsebürste säuberst du alles mühelos. Da in den Stielen und Blättern von beispielsweise Kohlrabi und Roter Bete mehr Nitrat als in der übrigen Pflanze gespeichert wird, empfiehlt es sich, diese in Maßen zu verzehren. Gleiches gilt aber auch für die beliebte Salatpflanze Rucola. Tendenziell enthält Bio-Gemüse weniger Nitrat und ist nahezu frei von Pestizidrückständen. Und in Sachen Nachhaltigkeit punktet Bio-Ware sowieso. Krumm & Lecker Krumm gewachsen, aber lecker. Gib den Misfits im Gemüsefach eine Chance. Auch eine krumme Möhre, unförmige Zucchini, Lauch mit harmlosen Blattflecken oder Kartoffeln mit Schorf sind für die Tonne zu schade. Gerade Gemüse aus ökologischer Landwirtschaft sieht nicht makellos aus, hat aber gute innere Werte. Schließlich wächst das junge Gemüse nach Lust und Laune und fährt gegen Schädlinge die eigene Abwehr auf. Bio-Gemüse besitzt daher nicht immer eine auf Hochglanz getrimmte Schale. Dafür belohnt es dich mit mehr sekundären Pflanzenstoffen und enthält keine Pestizidrückstände. Schon gewusst? Mit unserer Eigenmarke „Krumme Dinger“ geben wir leckeren, krummen Äpfeln eine Chance. Gute innere Werte sind wichtiger als makelloses Aussehen. Hobbyköche nutzen für gewöhnlich viele Zutaten. Oft erfordert ein Rezept jedoch nicht die gesamte Menge an Gemüse. Diese Kochreste sowie beispielsweise auch eine am Vortag angeschnittene Kartoffel, kannst du ganzheitlich verwerten. Gemüse hält sich oft länger, als man denkt – vorausgesetzt die Lagerung stimmt. Nur bei schimmligen Stellen und anderen Anzeichen des Verfalls, kannst du es nicht mehr retten und solltest diese Gemüsereste nicht mehr verwerten. Kartoffeln mit kurzen Keimen sind zum Beispiel genießbar. Fühlt sich die Knolle nicht mehr fest an und ist stark ausgetrieben, ist sie nicht mehr verwendbar. Auch gelb gescheckter Brokkoli braucht man nicht verschmähen. Die gelbe Farbe weist lediglich auf geöffnete Blüten hin. Gemüsepfanne, Brühe, klassischer Eintopf oder Ratatouille: Für die Resteverwertung von Gemüse gibt es fantastische Gerichte. Restlos sauber. Gemüse als Haushaltshilfe. Was tun mit Pflanzenteilen, die nicht essbar sind? Auch Gemüsereste lassen sich sinnvoll verwerten – und zwar zum Putzen oder Polieren. Auf diese Weise kannst du die Schalen einer Kartoffel verwerten. Stell zum Beispiel ein ökologisches Spülmittel her. Der Inhaltsstoff Solanin bringt nämlich Wasser zum Schäumen. Auch die feuchte Seite einer Kartoffelschale poliert Küchenarmaturen. Gibst du die Schalen zusammen mit heißem Wasser in eine Thermoskanne, beseitigen sie alte Kaffee- und Teebeläge. Desinfizierend wirkt übrigens ein zuvor aufgekochter Sud aus Wasser und Zwiebelschalen. Mit ihm senkst du zum Beispiel die Keimbelastung deines Geschirrs. Das könnte dich auch interessieren.

Gemüsereste verwerten – Tipps gegen Abfall

Gemüsereste verwerten – Tipps gegen Abfall

Gemüsereste verwerten Nachhaltig genießen statt wegwerfen. Landen bei dir Möhrengrün, Kartoffelschale und Kohlstrunk in der Tonne? Dann wirst du staunen, wie gut sich Gemüse verwerten lässt – und zwar vom Blatt bis zur Wurzel. So schonst du Ressourcen und reduzierst Abfall. Nebenbei erhältst du neue Food-Ideen. Das-Alles-ist-essbar-Konzept ↓Restlos leckere Beispiele ↓So klappt's ↓Krumm & Lecker ↓Restlos sauber ↓ Das Alles-Ist-Essbar-Konzept. Kartoffeln und Co. komplett verwerten? Das Alles-ist-essbar-Konzept. Das Konzept hinter der Resteverwertung von Gemüse basiert auf dem Kochbuch „Leaf-to-root“ der Gastrokritikerin Esther Kern. Ihre Mission: Ein Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung setzen. Eindrücklich zeigt die Autorin, was sich alles aus verschmähten Gemüseresten zaubern lässt. Skeptiker denken dabei an fades Suppengrün oder holzige Strünke. Doch weit gefehlt: Längst ist „Leaf-to-root“ in den Sterneküchen angekommen. Allerweltsgemüse wird hier neu entdeckt. Die Idee, Gemüsereste komplett zu verwerten, erweitert nicht nur den kulinarischen Horizont, sondern entlastet die Mülltonne und schont die Umwelt. Damit Kohl und Möhre gedeihen, wurden schließlich Ressourcen wie Wasser und Anbaufläche aufgebracht. Vom Blatt bis zur Wurzel lautet das Motto. Leckere Beispiele. Wie Gemüse restlos verwerten? Vom Blatt bis zur Wurzel lautet das Motto. Natürlich gilt das nicht für jedes Grünzeug. Doch schau beim Gemüseschnippeln einmal genauer hin. Es sind mehr Pflanzenteile essbar, als man denkt. Ob Blätter, Strunk, Schale und Stiel bekömmlich sind, hängt von der Sorte und der Erntezeit ab. Einiges ist roh, anderes nur gekocht oder gebraten genießbar. Blüten von Zucchini und Kürbis schmecken angedünstet, gefüllt oder frittiert. Getrocknete Fenchelblüten eigenen sich zum Würzen oder als Tee. Nur aus selbstgewonnenen Samen entstandene Kürbisblüten solltest du nicht verwenden. Blätter sind Gemüsereste, die sich wunderbar verwerten lassen. In Maßen eignen sich frisches Blattgrün von Radieschen, Möhre, Rote Bete und Kohlrabi roh für Salate, Pestos oder grüne Smoothies. Die Blätter von Blumen-, Weiß- und Grünkohl sowie Brokkoli schmecken gedünstet als Beilage, als Suppenzutat püriert oder auf einem Backblech zu Chips geröstet. Stiele: Generell eignen sich nur dünne, nicht verholzte Blattstiele zum Beispiel von Kohlrabi und Fenchel. Letzteres macht sich in einer Fenchel-Pfanne wunderbar. Schalen vieler Gemüse kannst du gut verwerten. Dazu zählen Kartoffeln, Möhren, Kohlrabi, Rettich, Rote Bete oder Pastinake. Als rohe Salatzutat machen sich die Schalen von Gurken, Möhren, Zucchini oder Rettich ausgezeichnet. Knusprige Gemüsechips stellst du aus Kartoffelschalen her. Hokkaido- und Butternut-Kürbis- sowie Kartoffelschalen nur weichgekocht, angebraten oder geröstet essen. Die äußere Hülle von Spargel und Kohlrabi schmeckt roh nur bei jungem, frisch geerntetem Gemüse. Kerne: Botanisch gesehen Obst, aber in der Küche oft wie Gemüse verwertet: Kürbisse und Avocados besitzen essbare Kerne. Kürbiskerne schmecken geröstet. Getrocknete Avocadokerne werden zu Pulver verarbeitet, sollten aber nur in kleinen Mengen eine Suppe oder einen Smoothie verfeinern. Strünke: Bei frischem Brokkoli, Blumenkohl und Rotkohl entfernst du nur holzige Stellen. Strünke sind gegart oder frittiert ein toller Gemüsesnack. Wurzeln: Auch der unterste Gemüserest lässt sich verwerten. Sie sind roh verzehrbar, aber schmeicheln wegen ihres bitteren Geschmacks nicht jeden Gaumen: Chicoréewurzeln. Die Wurzeln von Stangen- und Knollensellerie sowie Frühlingszwiebeln sind frittiert eine Freude. So klappts. So klappt die Gemüseverwertung. Holst du alles aus dem Gemüse raus, schonst du nicht nur natürliche Ressourcen, sondern profitierst auch selbst davon. Besonders häufig landen Schalen und Ränder in der Tonne. Dabei brauchst du gar nicht zum Gemüseschäler zu greifen und Reste wegzuwerfen, die im Mülleimer schnell fauligen Geruch bilden. Ein weiterer Benefit macht ungeschälte Möhren und Kohlrabis unschlagbar: Schalen sind oft reich an Vitaminen, Mineralien, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Direkt unter der Schale sind sie zahlreicher als in andern Pflanzteilen vorhanden. Wenn du Gemüsereste restlos verwertest, ist gründliches Abwaschen und Putzen besonders wichtig. Gerade an Wurzeln, rauen Schalen und Strünken bleibt mal Erde hängen. Mit einer Gemüsebürste säuberst du alles mühelos. Da in den Stielen und Blättern von beispielsweise Kohlrabi und Roter Bete mehr Nitrat als in der übrigen Pflanze gespeichert wird, empfiehlt es sich, diese in Maßen zu verzehren. Gleiches gilt aber auch für die beliebte Salatpflanze Rucola. Tendenziell enthält Bio-Gemüse weniger Nitrat und ist nahezu frei von Pestizidrückständen. Und in Sachen Nachhaltigkeit punktet Bio-Ware sowieso. Krumm & Lecker Krumm gewachsen, aber lecker. Gib den Misfits im Gemüsefach eine Chance. Auch eine krumme Möhre, unförmige Zucchini, Lauch mit harmlosen Blattflecken oder Kartoffeln mit Schorf sind für die Tonne zu schade. Gerade Gemüse aus ökologischer Landwirtschaft sieht nicht makellos aus, hat aber gute innere Werte. Schließlich wächst das junge Gemüse nach Lust und Laune und fährt gegen Schädlinge die eigene Abwehr auf. Bio-Gemüse besitzt daher nicht immer eine auf Hochglanz getrimmte Schale. Dafür belohnt es dich mit mehr sekundären Pflanzenstoffen und enthält keine Pestizidrückstände. Schon gewusst? Mit unserer Eigenmarke „Krumme Dinger“ geben wir leckeren, krummen Äpfeln eine Chance. Gute innere Werte sind wichtiger als makelloses Aussehen. Hobbyköche nutzen für gewöhnlich viele Zutaten. Oft erfordert ein Rezept jedoch nicht die gesamte Menge an Gemüse. Diese Kochreste sowie beispielsweise auch eine am Vortag angeschnittene Kartoffel, kannst du ganzheitlich verwerten. Gemüse hält sich oft länger, als man denkt – vorausgesetzt die Lagerung stimmt. Nur bei schimmligen Stellen und anderen Anzeichen des Verfalls, kannst du es nicht mehr retten und solltest diese Gemüsereste nicht mehr verwerten. Kartoffeln mit kurzen Keimen sind zum Beispiel genießbar. Fühlt sich die Knolle nicht mehr fest an und ist stark ausgetrieben, ist sie nicht mehr verwendbar. Auch gelb gescheckter Brokkoli braucht man nicht verschmähen. Die gelbe Farbe weist lediglich auf geöffnete Blüten hin. Gemüsepfanne, Brühe, klassischer Eintopf oder Ratatouille: Für die Resteverwertung von Gemüse gibt es fantastische Gerichte. Restlos sauber. Gemüse als Haushaltshilfe. Was tun mit Pflanzenteilen, die nicht essbar sind? Auch Gemüsereste lassen sich sinnvoll verwerten – und zwar zum Putzen oder Polieren. Auf diese Weise kannst du die Schalen einer Kartoffel verwerten. Stell zum Beispiel ein ökologisches Spülmittel her. Der Inhaltsstoff Solanin bringt nämlich Wasser zum Schäumen. Auch die feuchte Seite einer Kartoffelschale poliert Küchenarmaturen. Gibst du die Schalen zusammen mit heißem Wasser in eine Thermoskanne, beseitigen sie alte Kaffee- und Teebeläge. Desinfizierend wirkt übrigens ein zuvor aufgekochter Sud aus Wasser und Zwiebelschalen. Mit ihm senkst du zum Beispiel die Keimbelastung deines Geschirrs. Das könnte dich auch interessieren.

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen: Vielseitig, lecker und gesund Vom frischen Bohnensalat bis zum herzhaften Bohneneintopf, pur genossen oder als Beilage: Die grüne Bohne ist neben dem Kohlrabi ein echter Klassiker in der Küche. Kein Wunder – die Hülsenfrucht mit dem nussigen, dezent-würzigen Geschmack lässt sich zu vielseitigen leckeren Gerichten zubereiten. Dazu ist sie eine hervorragende Eiweißquelle. Wissenswertes rund um grüne Bohnen Nährwerte, Kalorien und Co. Bohnen sind gesund: Sie zählen zu den wichtigsten pflanzlichen Eiweißquellen, sind ballaststoffreich und enthalten wenig Fett sowie Kohlenhydrate. Grüne Bohnen haben auf 100 g nur etwa 35 kcal. Außerdem enthalten sie große Mengen Kalium, Calcium, Magnesium sowie die Vitamine A, B, C und E.   Herkunft und Anbau Die Wildform der Bohne wurde bereits vor über 8.000 Jahren in Mexiko domestiziert. Doch auch in Europa ist das Klima zum Anbau für Bohnen ideal: Grüne Bohnen wachsen hier eigentlich überall. Wer selbst grüne Bohnen pflanzen möchte, kann sich zwischen Stangenbohnen und Buschbohnen entscheiden.   Wann haben grüne Bohnen Saison? Die Hauptsaison der grünen Bohnen ist in Europa von Mitte Mai bis Ende Oktober. In diesem Zeitraum wachsen sie in Deutschland als Freilandbohnen. Außerhalb der Saison werden sie unter Glas angebaut und können so von April bis Dezember in den Märkten erhältlich sein. Darüber hinaus werden grüne Bohnen in afrikanischen Staaten wie Kenia angebaut und importiert, sodass sie auch ganzjährig auf unsere Teller finden.   Gut zu wissen: Bohnensorten Unter dem Begriff „grüne Bohnen“ werden verschiedene Gartenbohnen (Phaseolus vulgaris) zusammengefasst. Die im Handel verwendeten Bezeichnungen beziehen sich häufig aber nicht auf verschiedene Sorten, sondern auf bestimmte Eigenschaften der Bohnen: So sind Prinzessbohnen besonders zarte, jung geerntete grüne Bohnen. Schnitt- oder Brechbohnen bezeichnen einfach die Verwendung in geschnittener Form in klassischen Bohnengerichten. Küchentipps rund um grüne Bohnen   Erstmal aufgepasst: Roh sind grüne Bohnen giftig! Die Hülsenfrucht ist nur gegart oder gekocht zum Verzehr geeignet. Auch das Kochwasser solltest du nicht verwenden. Frische grüne Bohnen sind kräftig grün, knackig und brechen, wenn man sie biegt. Luftig und trocken verpackt halten sie sich etwa zwei Tage lang im Gemüsefach des Kühlschranks. Durch Einfrieren lassen sich grüne Bohnen bis zu ein Jahr lang aufbewahren. Um die grüne Farbe zu erhalten: Kurz blanchieren, mit kaltem Wasser abschrecken und ab ins Gefrierfach. Putze grüne Bohnen vor dem Kochen: Nach kurzem, aber gründlichem Waschen schneidest du die Enden ab und entfernst eventuelle Fäden entlang der Bohne. Nach etwa 15 Minuten Kochzeit sind grüne Bohnen schön weich, aber noch bissfest. Kurzes Abschrecken mit kaltem Wasser lässt sie knackig bleiben. Für mehr Aroma kannst du zusätzlich Butter oder Olivenöl ins Wasser geben. Um Blähstoffen vorzubeugen, bietet sich der Zusatz von Kümmel oder Koriander an. Um das saftige Grün der Bohnen beim Kochen zu erhalten, gibst du einen Teelöffel Backpulver oder Natron ins Wasser, bevor die Bohnen in den Kochtopf wandern.

Cradle to Cradle

Cradle to Cradle

Handeln wir nach dem Vorbild der Natur! Im Sommer bieten uns dichte Baumkronen Schutz vor der heißen Sonne. Wird es kälter, fallen die Blätter, werden zu Humus und dienen Kleinstlebewesen als Nahrungsgrundlage. Die Natur verwertet alles wieder. Und wir machen das jetzt auch so: Mit unserer neuen Cradle to Cradle Certified® Silver Pantolette aus der Eva Shoe Collection von Isa Traesko. Dazu verwenden wir kreislauffähige Materialien. Was bedeutet das? Hat dein Schuh ausgedient, schicke ihn einfach wieder zurück. Durch ein Recyclingverfahren entstehen wieder neue Produkte. Cradle to Cradle Certified® ↓Kreislaufwirtschaft ↓ Produktionszyklus ↓ Pantolette zurücksenden ↓ Weiteres ↓ Von der Wiege zur Wiege. Zertifizierungsprogramm für nachhaltige Kreislaufwirtschaft. Zertifizierungsprogramm für nachhaltige Kreislaufwirtschaft. In der Natur wird nichts verschwendet. Nach diesem Vorbild werden Produkte beim „Cradle to Cradle“ (deutsch: „Von der Wiege zur Wiege“) Ansatz gestaltet. Das Ziel? Produkte so zu entwerfen, dass die verwendeten Rohstoffe nach Gebrauch sortenrein zurückgewonnen werden können, ohne an Qualität zu verlieren. Durch das Recyclingverfahren entstehen so wieder neue Produkte, die keine Abfälle zurücklassen. Und so funktioniert’s: Schwerpunkte im Produktionszyklus. Cradle to Cradle Certified® ist mehr als Produktkreislaufwirtschaft. Für einen vollständige Produktzertifizierung des ganzheitlich nachhaltigen Ansatzes prüfen unabhängige Organisationen alle Kriterien folgender Schwerpunkte: Verwendetes Wasser sauber zur Umwelt zurückführen. Je nach Aufwand kann der Wasserverbrauch in der Produktion von Konsumgütern sehr hoch ausfallen. Besonders zum Schutz der Böden ist es wichtig, dieses ohne Schadstoffe wieder in die Natur zu geben. Für uns und unsere Umwelt. Faire und menschenwürdige Arbeitsbedingungen. Eine Arbeitswelt, die auf Menschen und ihre Rechte achtet, liegt im Interesse aller. Wer fair handelt, wird auch fair behandelt und trägt nachhaltig zur sozialen Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft bei. Erneuerbare Energien verwenden. Der Cradle to Cradle Certified® Kreislauf fördert erneuerbarer Energien und reduziert schädliche Emissionen. Energiegewinnung aus unerschöpflichen Quellen wie Solar, Wind oder Wasser spart schädliche Emissionen und leistet einen positiven Beitrag zum Klimaschutz. Schutz für Mensch und Umwelt. Qualitätsproduktion fängt schon bei der Material und in der Produktion verwendeter Chemikalien an. Die sorgfältige Auswahl dieser mit Fokus auf Schutz menschlicher Gesundheit und der Umwelt gewährleistet durchweg die gleiche exzellente Qualität sowohl in der ersten Herstellung als auch bei der Wiederverwendung der Produkte. So machst du aus deiner Cradle to Cradle Certified® Silver Pantolette etwas Neues. So geht’s: Cradle to Cradle Certified® Silver Pantolette hat ausgedient? Nicht wirklich! Schick sie einfach an unseren Partner ISA Tresko kostenlos zurück (innerhalb von 5 Jahren ab Kauf). Hier wird sie in ihre Ausgangsstoffe zerlegt und zu Granulat verarbeitet, aus welchem dann wieder neue Produkte in gleicher Qualität hergestellt werden. Du siehst, deine Pantolette lebt weiter. Mehr nachhaltige Produkte bei Aldi Süd.

Granatapfel

Granatapfel

Der Granatapfel: exotisch-leckere Kultfrucht Der tiefrote Granatapfel mit den süß-säuerlichen Kernen ist eine wahre Köstlichkeit und wird gerne zur Verfeinerung von Desserts, Fleischgerichten und Salaten genommen. Zudem ist der Granatapfel reich an Vitaminen und anderen gesunden Inhaltsstoffen. Nur bei der Zubereitung ist ein wenig Geschick gefragt, aber auch die gelingt mit einigen Tricks und Kniffen. Wissenswertes rund um den Granatapfel Granatapfelkerne: Nährwerte und viele gesunde Spurenelemente Die von außen eher unscheinbare Frucht versteckt eine wahre Fülle an gesunden Vitaminen und Mineralstoffen im Inneren! Die saftigen Kerne liefern mit 7 mg pro 100 ml eine gute Menge an Vitamin C. Außerdem enthalten sie wertvolles Kalium sowie Eisen, Kalzium, Magnesium, Natrium, Phosphor und Zink. So richtig gesund macht den Granatapfel aber sein hoher Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen wie Polyphenolen und Flavonoiden, die in hohem Maße antioxidativ wirken. Mit etwa 78 Kalorien pro 100 g und 79 Prozent Wassergehalt sind die kleinen, roten Kerne gut geeignet als süß-säuerlicher Snack zwischendurch.   Herkunft und Anbau von Granatäpfeln Trotz seines Namens gehört die hartschalige Frucht nicht zu der Familie der Äpfel, sondern zu den Weiderichgewächsen. Sie wächst an kleinen Bäumen, die manchmal auch wie Sträucher aussehen. Der Granatapfel mag es warm und sonnig, daher sind seine Anbaugebiete vorwiegend im Mittelmeerraum sowie in Asien, Brasilien und Südafrika zu finden. Bereits im Mittelalter kam die exotische rote Frucht nach Deutschland. Ein Granatapfel hat je nach Größe und Herkunftsland bis zu 600 Kerne, die in königlichem Rubinrot leuchten.   Wann haben Granatäpfel Saison? Im September beginnt die Ernte der ersten reifen Granatäpfel. Die Hauptsaison liegt daher in den Wintermonaten zwischen Oktober und Februar. Granatäpfel werden reif geerntet, da sie nach dem Pflücken nicht mehr nachreifen. Werden sie kühl gelagert, dann halten sie mehrere Monate und sind daher ganzjährig in Deutschland verfügbar. Die frischesten Exemplare bekommst du in der Hochsaison in den Wintermonaten.   Wie bekommt man die Kerne aus dem Granatapfel? Halbiere oder viertele den Granatapfel und lege ihn dann in eine Schüssel mit kaltem Wasser. Unter Wasser löst du dann die Kerne vorsichtig von den weißen Trennhäuten. Die leichteren Trennhäute schwimmen anschließend oben auf der Wasseroberfläche, die losgelösten Granatapfelkerne sinken herab auf den Grund der Schüssel. Küchentipps rund um den Granatapfel   Granatapfelkerne lassen sich gut mit süßen Desserts und Eis kombinieren. Sie geben der Nachspeise eine andere Textur und einen spannenden Extrageschmack. Die roten Kerne bilden einen interessanten Kontrast in herzhaften Speisen. Probiere einmal eine dunkle Soße mit Granatapfelkernen zu einem Fleischgericht. Granatapfelflecken auf heller Kleidung lassen sich mit Zitronensaft und Salz oder mit Gallseife entfernen. Ein reifer Granatapfel fühlt sich schwer an. Er hat keine Beschädigungen und die ledrige Außenhaut ist nicht zu schrumpelig. Die Kerne innen sind blaß bis leuchtend rot. Bei Zimmertemperatur gelagert hält er einige Wochen, im Gemüsefach des Kühlschranks sogar mehrere Monate. Granatapfelkerne kannst du ähnlich wie Mango einfrieren: Kerne ausgebreitet auf Backpapier vorfrieren, anschließend können sie in Gefriertüten umgefüllt werden. Trage Handschuhe und eine Küchenschürze, wenn du mit den puren Kernen in der Küche hantierst. So klebt der Saft nicht an den Händen und Kleidung.

c2c

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Handeln wir nach dem Vorbild der Natur! Im Sommer bieten uns dichte Baumkronen Schutz vor der heißen Sonne. Wird es kälter, fallen die Blätter, werden zu Humus und dienen Kleinstlebewesen als Nahrungsgrundlage. Die Natur verwertet alles wieder. Und wir machen das jetzt auch so: Mit unserer neuen Cradle to Cradle Certified® Silver Pantolette aus der Eva Shoe Collection von Isa Traesko. Dazu verwenden wir kreislauffähige Materialien. Was bedeutet das? Hat dein Schuh ausgedient, schicke ihn einfach wieder zurück. Durch ein Recyclingverfahren entstehen wieder neue Produkte. Cradle to Cradle Certified® ↓Kreislaufwirtschaft ↓ Produktionszyklus ↓ Pantolette zurücksenden ↓ Weiteres ↓ Von der Wiege zur Wiege. Zertifizierungsprogramm für nachhaltige Kreislaufwirtschaft. Zertifizierungsprogramm für nachhaltige Kreislaufwirtschaft. In der Natur wird nichts verschwendet. Nach diesem Vorbild werden Produkte beim „Cradle to Cradle“ (deutsch: „Von der Wiege zur Wiege“) Ansatz gestaltet. Das Ziel? Produkte so zu entwerfen, dass die verwendeten Rohstoffe nach Gebrauch sortenrein zurückgewonnen werden können, ohne an Qualität zu verlieren. Durch das Recyclingverfahren entstehen so wieder neue Produkte, die keine Abfälle zurücklassen. Und so funktioniert’s: Schwerpunkte im Produktionszyklus. Cradle to Cradle Certified® ist mehr als Produktkreislaufwirtschaft. Für einen vollständige Produktzertifizierung des ganzheitlich nachhaltigen Ansatzes prüfen unabhängige Organisationen alle Kriterien folgender Schwerpunkte: Verwendetes Wasser sauber zur Umwelt zurückführen. Je nach Aufwand kann der Wasserverbrauch in der Produktion von Konsumgütern sehr hoch ausfallen. Besonders zum Schutz der Böden ist es wichtig, dieses ohne Schadstoffe wieder in die Natur zu geben. Für uns und unsere Umwelt. Faire und menschenwürdige Arbeitsbedingungen. Eine Arbeitswelt, die auf Menschen und ihre Rechte achtet, liegt im Interesse aller. Wer fair handelt, wird auch fair behandelt und trägt nachhaltig zur sozialen Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft bei. Erneuerbare Energien verwenden. Der Cradle to Cradle Certified® Kreislauf fördert erneuerbarer Energien und reduziert schädliche Emissionen. Energiegewinnung aus unerschöpflichen Quellen wie Solar, Wind oder Wasser spart schädliche Emissionen und leistet einen positiven Beitrag zum Klimaschutz. Schutz für Mensch und Umwelt. Qualitätsproduktion fängt schon bei der Material und in der Produktion verwendeter Chemikalien an. Die sorgfältige Auswahl dieser mit Fokus auf Schutz menschlicher Gesundheit und der Umwelt gewährleistet durchweg die gleiche exzellente Qualität sowohl in der ersten Herstellung als auch bei der Wiederverwendung der Produkte. So machst du aus deiner Cradle to Cradle Certified® Silver Pantolette etwas Neues. So geht’s: Cradle to Cradle Certified® Silver Pantolette hat ausgedient? Nicht wirklich! Schick sie einfach an unseren Partner ISA Tresko kostenlos zurück (innerhalb von 5 Jahren ab Kauf). Hier wird sie in ihre Ausgangsstoffe zerlegt und zu Granulat verarbeitet, aus welchem dann wieder neue Produkte in gleicher Qualität hergestellt werden. Du siehst, deine Pantolette lebt weiter. Mehr nachhaltige Produkte bei Aldi Süd.

Gurke

Gurke

Gurke: Gemüse voller Vitamine Mit einem hohen Wassergehalt, einer gehörigen Portion Vitaminen und wenig Kalorien ist die Gurke das perfekte Gemüse für jeden, der Gewicht verlieren möchte. Als basisches Lebensmittel schützt sie den Körper sogar vor Übersäuerung. Sie gehört – genau wie die Melone – zur Familie der Kürbisgewächse und es gibt sie in zahlreichen Varianten. Ob im Salat, eingelegt im Glas oder pur auf dem Snack-Teller: Die Gurke passt ideal in jeden Speiseplan. Wissenswertes rund um die Gurke Nährwerte, Vitamine und Co. Dank ihrem hohen Wasseranteil von bis zu 97 Prozent hat die Gurke lediglich 12 Kalorien pro 100 Gramm zu verzeichnen. Dennoch ist sie eine wahre Vitamin-Bombe, denn sie enthält die Vitamine B, C, E und K. Gleichzeitig versorgt sie dich mit wertvollen Mineralstoffen wie Eisen und Kalium. Aufgrund des geringen Anteils an Kohlenhydraten und Fett, sind Gurken ein beliebtes Gemüse für eine gesunde und ausgewogene Ernährung.   Herkunft und Anbau Die genaue Herkunft der Gurke ist bis heute umstritten. Einige Experten vermuten ihren Ursprung in den Südhängen des Himalayas. Andere sehen ihn eher in den tropischen Regionen Afrikas, von wo sie erst nach Ägypten und dann in die Mittelmeerregion gelangt sein soll. Die alten Römer sollen die Gurke sogar schon unter Glas angebaut haben. In Deutschland wurde sie erstmals im 16. Jahrhundert in der Form gepflanzt, wie wir sie heute kennen. Freilandgurken fühlen sich an einem feuchtwarmen und sonnigen, windgeschützten Ort am wohlsten. Der Boden sollte humos und locker sein.   Gurkensorten Die Salatgurke – auch Schlangengurke genannt – ist das, woran wohl zuerst gedacht wird, wenn von Gurken die Rede ist. Ihr Fruchtkörper ist etwa 10 bis 15 Zentimeter lang und hat einen sehr hohen Wasseranteil. Kleiner, dicker und mit einer kräftigeren Schale präsentieren sich die Schmorgurken. Sie sind aromatischer und haben einen erfrischenden Geschmack. Snackgurken eignen sich besonders gut für den direkten Verzehr. Sie sind deutlich kleiner und ihre Schale ist sehr dünn. Einlegegurken werden speziell zum Einlegen gezüchtet, um aus ihnen leckere Gewürzgurken zu machen. Wer es lieber exotisch mag, wird mit Olivengurken, Zitronengurken, Netzgurken oder Bittergurken glücklich.   Wann hat die Gurke Saison? Die Salatgurke wird in unseren Supermärkten ganzjährig verkauft. Regional haben Freilandgurken ihre Hauptsaison von etwa Mitte Juni bis September. Außerhalb der Saison werden Gurken aus Spanien, den Niederlanden und Griechenland nach Deutschland importiert. Einlegegurken werden in Deutschland von Juli bis Ende September vom Feld geerntet. Küchentipps rund um die Gurke   Im Kühlschrank lässt sich die Gurke nicht gut lagern. Hier verliert sie schnell an Geschmack. In der Speisekammer oder im Keller sind Gurken zwei bis drei Wochen haltbar. In der Gurkenschale stecken die meisten Vitamine. Daher ist es umso gesünder, die gründlich gewaschene Gurke direkt mit Schale zu essen. In Folie eingeschweißte Gurken solltest du nur dann auspacken, wenn sich Feuchtigkeit zwischen Gurke und Folie bildet. Ansonsten schützt die Folie die Gurke davor auszutrocknen. Beim Kochen von Schmorgurken fügst du dem Gericht am besten erst zum Schluss Salz hinzu. Dieses entzieht der Gurke ihr Wasser und würde die Speise beim Kochen verwässern. Gurken sind ein kälteempfindliches Gemüse und verlieren beim Einfrieren viel Geschmack. Deshalb werden sie am besten durch Einlegen haltbar gemacht. Vor dem Kochen entfernst du am besten die Kerne der Gurke. Da diese den höchsten Wassergehalt haben, verwässern sie das Gericht beim Kochen. Lagere Gurken nicht gemeinsam mit Melonen, Äpfeln oder Tomaten. Diese sondern Ethylen ab, was Gurken schneller verderben lässt.

Melone

Melone

Obst & Gemüse des Monats Juni: die Melone. Die Melone ist unsere heißgeliebte Sommerfrucht. Die großen saftreichen Beeren-Früchte werden unterschieden in Wasser- und Zuckermelonen. Wo die Melone herkommt, wie du sie richtig lagerst und was du mit ihr zubereiten kannst, erfährst du bei ALDI Süd im Monat Juni.           Herkunft und Anbau. Ursprünglich stammt die Melone aus Afrika, breitete sich von dort aber schnell in der ganzen Welt aus. So wurde sie bereits im Jahr 2000 v. Chr. im alten Ägypten kultiviert. Hier begann sie ihren kulinarischen Siegeszug und wird heute weltweit geschätzt und geliebt. Da die leckeren Sommerfrüchte es aber nach wie vor sonnig und warm mögen, stammen unsere Melonen vor allem aus Italien, Spanien und Griechenland.   Da steckt viel Gutes drin. Die Melone gehört zur Familie der Kürbisgewächse. Mit ihrem hohen Anteil an Wasser ist sie ein perfekter Sommer-Snack. Melonen enthalten darüber hinaus verschiedene Vitamine, darunter Vitamin B5 und Vitamin C, Mineralien wie Kalium sowie sekundäre Pflanzenstoffe. Sogar die Kerne der Melone kannst du gerne mitessen, auch sie enthalten Vitamine, Mineralien und ungesättigte Fettsäuren. Dazu gibt es auch gleich noch eine kleine Fitness-Übung für den Kiefermuskel; denn vor dem Runterschlucken solltest du die wertvollen Samen gut kauen.    Freu dich auf: Melonen-Saison. Je nach Sorte und Herkunft können Melonen das ganze Jahr über Saison haben. Die Wassermelone, die wir überwiegend aus Südeuropa importieren, hat ihre Hauptsaison im Frühjahr und Sommer, ebenso wie ihre süßeren Verwandten, wie beispielsweise die Honigmelone oder Zuckermelonen.    Lagerung: Kandidatin für den Kühlschrank. Bis zu drei Wochen hält sich eine Melone im Ganzen im Kühlschrank. Willst du gar nicht so lange warten, reicht der Platz im Kühlschrank nicht oder soll die leckere Frucht noch nachreifen, lagere sie lieber bei Zimmertemperatur. Sobald die Melone angeschnitten ist, sollte sie aber direkt in den Kühlschrank wandern. Einfrieren für bis zu zwei Monate ist auch möglich. Am besten vorher schon die Schale entfernen und in mundgerechte Happen schneiden. So hast du immer einen leckeren Snack parat, der sich im Standmixer in kürzester Zeit in einen genialen, eiskalten Sommerdrink verwandelt.      Serviere die Mango appetitlich als Mango-Igel: Schneide die beiden seitlichen Mango“bäckchen“ mehrfach längs und dann quer ein und „stülpe“ die Fruchtstücke nach außen. Eine Mango reift nach, wenn du sie daheim in Zeitungspapier an einem warmen Ort oder neben Früchten wie Äpfeln lagerst, die ein Reifegas verströmen. Iss reife Mangos innerhalb von wenigen Tagen auf. Die Frucht kann recht schnell zu gären anfangen und schmeckt dann nicht mehr so gut. Im Kühlschrank verlieren Mangos an Geschmack. Lagere sie besser bei Zimmertemperatur oder friere die Stückchen ein. Eine reife Mango kannst du in Stückchen vorfrieren und danach in einer Gefriertüte im Tiefkühlfach lagern oder als Püree einfrieren. Die Farbe der glatten Schale sagt nichts über den Reifegrad aus. Unreife Mangos sind sehr fest und geben bei leichtem Fingerdruck nicht nach. Eine Mango ist reif, wenn sie sanft dem Fingerdruck nachgibt und einen angenehm süßlichen und intensiven Duft verströmt. Frische-Favorit 

Spargel

Spargel

Spargel: Hochgenuss von der Stange. Der Spargel hat besonders in den Monaten April, Mai und Juni Hochsaison. Das stangenförmige Gemüse ist ein exzellenter Begleiter oder Hauptdarsteller auf deinem Teller und macht selbst mit einfachen Salzkartoffeln und gebräunter Butter schon richtig was her. Wo der Spargel herkommt, wie du ihn richtig lagerst und was du mit ihm kochen kannst, erfährst du bei hier ALDI SÜD. Wissenswertes rund um Spargel. Herkunft und Anbau. Traditionell gilt der Spargel als typisch regionales und saisonales Gemüse. In der Hauptsaison bieten auch wir bei ALDI SÜD unseren Spargel überwiegend aus regionalen Quellen an. Der weiße Spargel bleibt übrigens weiß, weil er unter der Erde kein Sonnenlicht abbekommt. Grünspargel hingegen wird nicht so tief in die Erde eingesetzt und wird durch Photosynthese grün. Da steckt viel Gutes drin. Spitze auch in Bezug auf seinen Wassergehalt: Der Spargel besteht immerhin zu etwa 93% aus Wasser. Ansonsten enthalten 100 Gramm Spargel gerade einmal um die 18 Kilokalorien. Er enthält unter anderem die Vitamine C und E sowie das B-Vitamin Folsäure. Außerdem findet man im Spargel Mineralien wie Kalium sowie Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Den typischen Spargelgeschmack verleihen ihm übrigens seine schwefelhaltigen Stoffe. Figurbewusste Feinschmecker genießen ihn lieber ohne die buttergebräunten Brösel oder das panierte Schnitzel.  Freu dich auf: Spargel-Saison. Spargel, der in Deutschland angebaut wird, wird an nur drei Monaten im Jahr geerntet. Besonders die Monate April, Mai und Juni sind als kulinarische Hochsaison und „Spargelzeit“ bekannt. In der Zeit findest du natürlich auch bei ALDI SÜD frischen Spargel im Sortiment.  Wie wird Spargel am besten gelagert? Superlecker, aber auch sehr empfindlich: Spargel sollte nach dem Kauf möglichst bald gegessen werden. Nur ein paar Tage hält er sich im Kühlschrank und sollte zur Aufbewahrung in ein feuchtes Tuch gewickelt werden. Wenn doch zu viel übrig ist oder du die gesunden Gourmet-Stängel auch mal zu einer anderen Jahreszeit genießen möchtest: Eingefroren zu werden macht dem Spargel gar nichts aus. Gekocht oder noch besser roh – aber Hauptsache ohne Schale – hält er sich tiefgefroren bis zu acht Monate.  SO SCHMECKT DER SPARGEL AM BESTEN. Hier zeigt sich der Spargel auf ihre geschmackvollste Art. Mit diesem Rezeptvideo für dich ganz einfach zum Nachmachen und Genießen. Guten Appetit!   Serviere die Mango appetitlich als Mango-Igel: Schneide die beiden seitlichen Mango“bäckchen“ mehrfach längs und dann quer ein und „stülpe“ die Fruchtstücke nach außen. Eine Mango reift nach, wenn du sie daheim in Zeitungspapier an einem warmen Ort oder neben Früchten wie Äpfeln lagerst, die ein Reifegas verströmen. Iss reife Mangos innerhalb von wenigen Tagen auf. Die Frucht kann recht schnell zu gären anfangen und schmeckt dann nicht mehr so gut. Im Kühlschrank verlieren Mangos an Geschmack. Lagere sie besser bei Zimmertemperatur oder friere die Stückchen ein. Eine reife Mango kannst du in Stückchen vorfrieren und danach in einer Gefriertüte im Tiefkühlfach lagern oder als Püree einfrieren. Die Farbe der glatten Schale sagt nichts über den Reifegrad aus. Unreife Mangos sind sehr fest und geben bei leichtem Fingerdruck nicht nach. Eine Mango ist reif, wenn sie sanft dem Fingerdruck nachgibt und einen angenehm süßlichen und intensiven Duft verströmt. DU HAST NOCH NICHT GENUG VON UNSEREM OBST UND GEMÜSE? Frische-Favorit 

Spargel

Spargel

Spargel. Hochgenuss von der Stange. Der Spargel hat besonders in den Monaten April, Mai und Juni Hochsaison. Das stangenförmige Gemüse ist ein exzellenter Begleiter oder Hauptdarsteller auf deinem Teller und macht selbst mit einfachen Salzkartoffeln und gebräunter Butter schon richtig was her. Wo der Spargel herkommt, wie du ihn richtig lagerst und was du mit ihm kochen kannst, erfährst du bei hier ALDI SÜD. Der Spargel: 4 Fakten. Wissenswertes rund um Spargel.   Herkunft und Anbau. Traditionell gilt der Spargel als typisch regionales und saisonales Gemüse. In der Hauptsaison bieten auch wir bei ALDI SÜD unseren Spargel überwiegend aus regionalen Quellen an. Der weiße Spargel bleibt übrigens weiß, weil er unter der Erde kein Sonnenlicht abbekommt. Grünspargel hingegen wird nicht so tief in die Erde eingesetzt und wird durch Photosynthese grün. Da steckt viel Gutes drin. Spitze auch in Bezug auf seinen Wassergehalt: Der Spargel besteht immerhin zu etwa 93% aus Wasser. Ansonsten enthalten 100 Gramm Spargel gerade einmal um die 18 Kilokalorien. Er enthält unter anderem die Vitamine C und E sowie das B-Vitamin Folsäure. Außerdem findet man im Spargel Mineralien wie Kalium sowie Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Den typischen Spargelgeschmack verleihen ihm übrigens seine schwefelhaltigen Stoffe. Figurbewusste Feinschmecker genießen ihn lieber ohne die buttergebräunten Brösel oder das panierte Schnitzel.  Freu dich auf: Spargel-Saison. Spargel, der in Deutschland angebaut wird, wird an nur drei Monaten im Jahr geerntet. Besonders die Monate April, Mai und Juni sind als kulinarische Hochsaison und „Spargelzeit“ bekannt. In der Zeit findest du natürlich auch bei ALDI SÜD frischen Spargel im Sortiment.  Wie wird Spargel am besten gelagert? Superlecker, aber auch sehr empfindlich: Spargel sollte nach dem Kauf möglichst bald gegessen werden. Nur ein paar Tage hält er sich im Kühlschrank und sollte zur Aufbewahrung in ein feuchtes Tuch gewickelt werden. Wenn doch zu viel übrig ist oder du die gesunden Gourmet-Stängel auch mal zu einer anderen Jahreszeit genießen möchtest: Eingefroren zu werden macht dem Spargel gar nichts aus. Gekocht oder noch besser roh – aber Hauptsache ohne Schale – hält er sich tiefgefroren bis zu acht Monate.  Spargel wurde schon von den alten Ägyptern kultiviert. Spargel wurde schon von den alten Ägyptern kultiviert. SO SCHMECKT DER SPARGEL AM BESTEN. Hier zeigt sich der Spargel auf seine geschmackvollste Art. Mit diesem Rezeptvideo für dich ganz einfach zum Nachmachen und Genießen. Guten Appetit! DU HAST NOCH NICHT GENUG VON UNSEREM OBST UND GEMÜSE? Frische-Favorit 

Melone

Melone

Melone: die extragroße Sommerfrische. Die Melone ist unsere heißgeliebte Sommerfrucht. Die großen saftreichen Beeren-Früchte werden unterschieden in Wasser- und Zuckermelonen. Wo die Melone herkommt, wie du sie richtig lagerst und was du mit ihr zubereiten kannst, erfährst du hier bei ALDI SÜD.     WISSENSWERTES RUND UM MELONEN. Herkunft und Anbau. Ursprünglich stammt die Melone aus Afrika, breitete sich von dort aber schnell in der ganzen Welt aus. So wurde sie bereits im Jahr 2000 v. Chr. im alten Ägypten kultiviert. Hier begann sie ihren kulinarischen Siegeszug und wird heute weltweit geschätzt und geliebt. Da die leckeren Sommerfrüchte es aber nach wie vor sonnig und warm mögen, stammen unsere Melonen vor allem aus Italien, Spanien und Griechenland. Da steckt viel Gutes drin. Die Melone gehört zur Familie der Kürbisgewächse. Mit ihrem hohen Anteil an Wasser ist sie ein perfekter Sommer-Snack. Melonen enthalten darüber hinaus verschiedene Vitamine, darunter Vitamin B5 und Vitamin C, Mineralien wie Kalium sowie sekundäre Pflanzenstoffe. Sogar die Kerne der Melone kannst du gerne mitessen, auch sie enthalten Vitamine, Mineralien und ungesättigte Fettsäuren. Dazu gibt es auch gleich noch eine kleine Fitness-Übung für den Kiefermuskel; denn vor dem Runterschlucken solltest du die wertvollen Samen gut kauen.  Freu dich auf: Melonen-Saison. Je nach Sorte und Herkunft können Melonen das ganze Jahr über Saison haben. Die Wassermelone, die wir überwiegend aus Südeuropa importieren, hat ihre Hauptsaison im Frühjahr und Sommer, ebenso wie ihre süßeren Verwandten, wie beispielsweise die Honigmelone oder Zuckermelonen.  Wie werden Melonen am besten gelagert? Bis zu drei Wochen hält sich eine Melone im Ganzen im Kühlschrank. Willst du gar nicht so lange warten, reicht der Platz im Kühlschrank nicht oder soll die leckere Frucht noch nachreifen, lagere sie lieber bei Zimmertemperatur. Sobald die Melone angeschnitten ist, sollte sie aber direkt in den Kühlschrank wandern. Einfrieren für bis zu zwei Monate ist auch möglich. Am besten vorher schon die Schale entfernen und in mundgerechte Happen schneiden. So hast du immer einen leckeren Snack parat, der sich im Standmixer in kürzester Zeit in einen genialen, eiskalten Sommerdrink verwandelt.  SO SCHMECKT DIE MELONE AM BESTEN. Hier zeigt sich die Melone auf ihre geschmackvollste Art. Mit diesem Rezeptvideo für dich ganz einfach zum Nachmachen und Genießen. Guten Appetit! Du hast noch nicht genug von unserem Obst & Gemüse? Frische-Favorit 

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