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Rhabarber

Rhabarber

Rhabarberrezepte für süsses & herzhaftes. Saisonaler Genuss. Endlich Rhabarberzeit! Das fruchtig-saure Stangengemüse ist unglaublich vielseitig. Kompott, Sorbet, Cupcake, Baiser-Torte: In süßen Desserts und Selbgebackenem ist die erfrischende Säure unwiderstehlich. Zu den herzhaften Rezepten mit Rhabarber zählen Tartes, Suppen und Chutneys für das Grillbuffet. Als Limonade, Smoothie und Likör beschert es dir sogar Trinkgenuss. Stangengemüse für leckere Rezepte: Rhabarber kurz vorgestellt. Rhabarber ist etwas Besonderes. Süß zubereitet, schmeckt es wie Obst, doch ist es eigentlich ein Gemüse. Die knallig rot-grünen Stangen machen sich rar. Rhabarber ist nur im Frühling für kurze Zeit verfügbar. Es gehört zum ersten Freilandgemüse des Jahres. Bereits im März zeigen sich die jungen Stangen. Schon Ende Juni endet die Saison. Es gibt viele Rhabarberrezepte zum Einmachen, Einfrieren oder für die Sirupherstellung. Auf diese Weise genießt du ihn im Sommer beispielsweise als Grillbeilage oder als Erfrischungsgetränk. Rhabarber enthält Spurenelemente und Mineralstoffe wie Magnesium und Eisen. Für das typische säuerliche Aroma sorgen Fruchtsäuren. Das Stangengemüse beinhaltet zudem Oxalsäure – vor allem in den Blättern. Ab Ende Juni steigt die Konzentration dieses Stoffes auch in den Blattstielen. Aus diesem Grund wird Rhabarber nicht im Sommer angeboten.. Rezepte mit Rhabarber: Tipps zur Zubereitung.
 Rhabarber solltest du vor allem wegen der Oxalsäure nicht roh verzehren . Die Blätter sind auch gekocht ungenießbar. Du kannst sie im Biomüll recyceln oder diese Gemüsereste weiterverwerten. Aus den kaliumreichen Blättern kannst du natürlichen Dünger für Garten- und Balkonpflanzen herstellen. Ein Sud aus Wasser und Rhabarberblättern im Verhältnis 1:1 eignet sich beispielsweise auch als Schutz vor Blattläusen und vor Krautfäule. Hierfür sprühst du die befallene Pflanze ein. Die köstlichen Blattstiele sind innerhalb weniger Minuten gar. Wenn man den Rhabarber entsprechend der Rezepte blanchiert und das Kochwasser abgießt, reduziert sich der Gehalt an Oxalsäure und die faserigen Stiele werden schön zart. Da Oxalsäure Kalzium bindet und damit eine Aufnahme dieses Mineralstoffs im Körper verhindert, gleichst du diesen Umstand einfach aus, indem du Rhabarber mit etwas Kalziumhaltigem genießt. Das geht am besten mit Milchprodukten wie Joghurt und Milch, mit denen er auch wunderbar geschmacklich harmoniert. Aber auch kalziumreiche Käse- und Gemüsesorten sorgen für Balance. Ganz gleich, für welches Rezept mit Rhabarber du dich entscheidest: Am besten schneidest du nach dem Entfernen der Blätter und dem Waschen der Stangen auch das untere, dickere Stielende ab, da dieses schwerer zu verzehren ist. Setz mit einem Messer an der Schnittstelle an und zieh die Schale der Länge nach ab. Alternativ verwendest du einen Sparschäler. Die dünnen Stiele junger Pflanzen braucht man in der Regel nicht zu schälen. Schneidest du die Stangen anschließend in circa zwei Zentimeter lange Stücke, werden sie beim Backen oder Kochen noch schneller gar. Rhabarber einkaufen und richtig lagern.
 Frischen Rhabarber für deine Rezepte erkennst du an festen Stangen mit nur leicht angetrockneten Schnittstellen. Am besten bewahrst du ihn in einem feuchten Tuch eingeschlagen im Kühlschrank auf. So hält er sich mehrere Tage und bleibt knackig. Du willst einige Rhabarber-Rezepte für herzhafte und süße Leckerbissen auch noch im Sommer oder Winter ausprobieren? Kein Problem! Das Gemüse eignet sich wunderbar zum Einfrieren. Im Tiefkühlfach hält er sich bis zu einem Jahr. Am sichersten gelingt dies, wenn man das Gemüse mithilfe eines Vakuumgeräts lichtdicht verpackt. Wichtig ist es, den Rhabarber vorher zu reinigen, die Schale abzulösen und die Stangen in kleinere Stücke zu teilen. Alternativ kannst du auch Kunststoffbehälter, Keramikbehältnisse oder Gefrierbeutel verwenden. Wie bei allen anderen säurehaltigen Lebensmitteln auch, eignen sich Töpfe und Folien aus Aluminium nicht. So hält sich Rhabarber: Marmeladenrezepte und Tipps zum Einmachen. Alternativ kochst du Rhabarber ein, um ihn später für deine Rezepte zu verwenden. Die geputzten und zerkleinerten Stangen garst du in etwas Wasser so lange, bis sie weich genug sind. Gut ist das Verhältnis 4:1, das heißt: Auf 500 Gramm Rhabarber kommen beispielsweise 125 Milliliter Wasser. Auf dieser Basis kannst du das Stangengemüse später weiterverarbeiten. Ohne Zucker eignet sich der eingemachte Rhabarber für Rezepte mit herzhaftem Geschmack. Für Kompott süßt du nach und würzt ganz nach eigener Vorliebe mit Ingwer, Zitrone oder Vanille. Mit Geliermittel verarbeitest du den Rhabarber zu Marmelade auf Basis dieses Rezeptes weiter. Für Grütze verwendest du Speisestärke. In sterilisierten Einweckgläsern abgefüllt, halten sich diese Köstlichkeiten oft mehrere Monate. Rhabarberrezepte: einfach und lecker. Rhabarbermarmelade und -spones zum Frühstück, Suppe und Tarte zum Mittag, Rhabarbertorte zum Kaffeetrinken und abends ein fruchtiges Likörchen: Das vielfältige Gemüse kann man zu jeder Zeit genießen. Rhabarberrezepte für Kompott und Frühstücksideen. Wie wäre es damit, den Tag mit einem fruchtig-erfrischenden Kompott oder mit Grütze zu beginnen? Mit Vanillesoße und Erdbeeren schmeckt es noch besser. Rhabarberkompott peppt auch Porridge auf. Im Backofen getrocknete Stücke bereichern Granola. Rhabarbermarmelade auf dem warmen Brötchen oder frisch gebackenes Rhabarber- Crumble: Dem Genuss sind keine Grenzen gesetzt. Erdbeer-Rhabarber-Konfitüre. Rhabarber-Crumble mit Himbeeren.
 Rhabarberrezepte: herzhafter Genuss. Rhabarber schmeckt nur gesüßt? Weit gefehlt! Hier ein paar Ideen: Suppe: Rhabarber lässt sich zu einer pikanten Suppe verarbeiten. Zum Würzen eignen sich Sternanis, Ingwer und Orangenschale. Sehr gut macht er sich zusammen mit zuvor auf dem Blech gebackenen und anschließend pürierten Paprika. Salat: Die Gemüsestangen dürfen nicht roh verzehrt werden. Daher bäckt man ihn zusammen mit Ziegenkäse. Das schmeckt wunderbar zu Feldsalat und Romana. Tarte: Hierfür belegt man den Teig mit Rhabarberstücken. Dazu Frangipane-Creme und die gebackene Tarte später mit Pistazien bestreuen. Ein wunderbares Rhabarberrezept für eine herzhafte Mahlzeit. Chutney: Dieses Rezept mit Rhabarber ist etwas für Grillfans. Das Gemüse passt wunderbar zu gegrilltem Fleisch. Für das Chutney kannst du das Marmeladenrezept etwas umwandeln. Essig und Gewürze wie Chili und Curry beigeben. Rhabarber schmeckt nur gesüßt? Weit gefehlt! Rhabarbersuppe mit Schneeklößchen. Salat mit warmem Ziegenfrischkäse und karamellisiertem Rhabarber.
 Rhabarberrezepte für köstlichen Nachtisch. Rhabarberrezepte für Kompott, Sorbet, Topfen oder ofenfrisches Crumble: Das Gemüse gibt in Kombination mit Früchten wie Erdbeeren und Mango sowie mit Milchprodukten traumhafte Desserts ab. Kompott: Hierfür brauchst du den Rhabarber nur kurz aufkochen und mit Zucker süßen. Dieses Rhabarberrezept für ein fruchtiges Dessert schmeckt je nach der beigegebenen Würznote anders. Probiere jeweils einmal Minze, Zimt, Vanille, Nelke oder Melisse aus. Fruchteis und Sorbet: Die gefrorenen Desserts aus Rhabarber kannst du im Sommer mit Himbeeren oder Heidelbeeren servieren. Das Gemüse gibt in Kombinationen mit Früchten wie Erdbeeren und Mango traumhafte Desserts ab. Rhabarbersorbet mit Fruchtsalat.
 Topfen-Rhabarber-Auflauf. Rhabarberrezepte für Kuchen und anderes Gebäck. Blechkuchen, Obsttorte, Cupcakes oder Spones: Rhabarber eignet sich zum Backen. Für den Backofen gibt es viele Rhabarberrezepte. Rhabarberrezepte für Kuchen: Ob Rührkuchen vom Blech oder aus einer Tarteform: Rhabarber frischt klassische Kuchenrezepte auf. Torte: Süßes und Saures: In Torten mit zuckriger Baiserhaube oder feiner Himbeercreme macht sich das saure Gemüse ausgezeichnet. Für den Backofen gibt es viele leckere Rhabarberrezepte. Rhabarber-Baiser-Torte. Süßer Ostertraum mit Himbeeren, Rhabarber & Mascarpone-Creme.
 Pinke Drinks: Getränke mit Rhabarber.
 Das fruchtig-saure Gemüse löscht als Sirupwasser oder spritzige Limo den Durst. Es gibt zahlreiche Rhabarberrezepte für den Trinkgenuss – mit und ohne Alkohol. Für lange Frühlings- und Sommerabende verarbeitet man das Gemüse zu Likör oder Spritz. Rhabarbersirup. Apfel-Rhabarber-Smoothie. Das könnte dich auch inspirieren.

TK Pizza

TK Pizza

Ob im Steinofen gebacken oder mit knusper-dünnem Boden: Eine Pizza aus der Tiefkühlung ist schnell zubereitet und schmeckt der ganzen Familie. Probiere jetzt die Tiefkühlpizzen von ALDI SÜD und finde deinen Favoriten! Bei den dargestellten Artikeln handelt es sich um eine Auswahl aus unserem TK Pizza Sortiment. Ob im Steinofen gebacken oder mit knusper-dünnem Boden: Eine Pizza aus der Tiefkühlung ist schnell zubereitet und schmeckt der ganzen Familie. Probiere jetzt die Tiefkühlpizzen von ALDI SÜD und finde deinen Favoriten! Bei den dargestellten Artikeln handelt es sich um eine Auswahl aus unserem TK Pizza Sortiment. Weitere Themen, die dich interessieren könnten Unsere Eigenmarke entdecken Heiß begehrt – ALDI Pizza: köstliche Tiefkühlpizza für den Ofen Eine der beliebtesten, schnellen Mahlzeiten ist die TK-Pizza. Kein Wunder: Die Tiefkühlpizza ist nicht nur schnell und einfach zubereitet, sondern auch in verschiedensten Varianten zu finden. Tonno, Salami, Hawaii oder Speciale – neben den absoluten Klassikern hast du die Wahl zwischen vielen weiteren Tiefkühlpizzen bei ALDI. Wie wäre es zum Beispiel mit einer feurigen Pizza Diavolo oder einer Pizza Flammkuchen nach Elsässer Art? Frisch aus dem Backofen schmecken die TK-Pizzen fast wie vom Lieblingsitaliener. Pimp my Pizza – mit frischen Zutaten in Bio-Qualität Mit unserer ALDI Eigenmarke GUT BIO servieren wir dir und deinen Liebsten knusprige Tiefkühlpizza in Bio-Qualität – getreu dem Motto: Einfach gesund leben! Denn bei ALDI erhältst du nicht nur deine Lieblingspizza, sondern auch saisonale Lebensmittel wie Gemüse und weitere frische Zutaten, um diese aufzupeppen. Wie wäre es zum Beispiel mit Spinat und frischen Peperoni auf deiner Pizza Speciale? Oder einer Portion Extra-Käse auf deiner Pizza? Entscheide selbst und kreiere den italienischen Klassiker ganz nach deinem Geschmack! Lecker muss nicht teuer sein – eine Tiefkühlpizza von ALDI schmeckt immer Und so viel ist sicher: Wenn du dir deine Lieblings-Tiefkühlpizza ganz einfach im Backofen frisch aufbackst, sparst du dir Mindestbestellwert und Liefergebühren deines Lieblingsitalieners. Das geht nicht nur schneller, sondern ist in den meisten Fällen auch deutlich günstiger. Und falls du doch mal Lust auf eine selbst gemachte Pizza hast, dann probiere doch eines unserer Rezepte, wie beispielsweise die Pizza vom Grill aus. Die Backzutaten findest du selbstverständlich auch bei ALDI SÜD. Tipp: Neben unseren Eigenmarken erhältst du auch Markenprodukte und ständig wechselnde Angebote in deinem ALDI. Reinschauen lohnt sich immer.

Silvester

Silvester

Unsere Silvesterwelt Silvester ist die Zeit des Neuanfangs und der guten Vorsätze. Das alte Jahr wird verabschiedet und das neue herzlich willkommen geheißen. Mit leckerem Essen und spritzigen Getränken lässt sich der Jahreswechsel besonders schön genießen. Verkürze die Wartezeit bis zum Mitternachts-Countdown mit herrlichen Silvester-Traditionen und lasse dich dazu hier inspirieren. Leckere Rezeptideen Unsere Silvesterrezepte Kreative Silvesterrezepte Hier findest du die passenden Rezepte für dein Raclette am Abend oder auch für leckere Silvestergetränke für Groß und Klein um Mitternacht.    Hier inspirieren lassen Ideen für Silvester zuhause Mit alten Bräuchen und Traditionen lässt sich das alte Jahr gebührend verabschieden. Kulinarisch gestaltest du deinen Jahreswechsel zuhause besonders traditionell mit Raclette oder Fondue. Diese Art zusammen zu essen eignet sich für ein stundenlanges geselliges Beisammensein, bei dem die Zeit so richtig schnell vergeht. Wenn du nach „Ein Herz und eine Seele“ und „Dinner for One“ noch immer nicht genug hast, lohnt sich ein geheimnisvoller Blick in die Zukunft beim Bleigießen. Da Blei ein giftiges Metall ist, wird diese Tradition mittlerweile mit Zinn oder Wachs durchgeführt. Besonders Kinder haben beim Erraten der Figuren, die bei dieser Aktivität entstehen, richtig viel Spaß. Mit Kinderpunsch, Luftschlangen und Konfetti wird die Silvesterparty daheim auch für die Kleinsten richtig lustig. Und wer es nicht schafft, bis Mitternacht wach zu bleiben, freut sich auch über ein knallig buntes Tischfeuerwerk und Knallerbsen. Wie wäre es, wenn du mit deiner Familie eine Zeitkapsel mit Erinnerungen vom letzten Jahr füllst, die du dann beim nächsten Jahreswechsel wieder öffnest? Mit einer solchen wiederkehrenden Tradition wird Silvester daheim zu einem spannenden Ereignis. Knaller-Snacks zum Selbermachen Salzmandeln 400 g Mandeln mit 1 Eiweiß (leicht schaumig geschlagen) und 1 TL Salz mixen und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Ober- und Unterhitze (160 Grad Umluft) ca. 8 Minuten rösten. Röst-Cashews Die Chashews in der Pfanne anrösten, bis sie duften. Dann Zitronenabrieb, Salz und Chili kurz mitrösten. Cheese-Pops Gouda in Würfel (2 x 2 cm) schneiden und auf 2 Blechen ca. 1 bis 2 Tage trocknen. Im Ofen bei 200 Grad Umluft ca. 4 Minuten backen, bis sie aufpoppen. Brotchips 1 Baguette in feine Scheiben schneiden. Die Scheiben beidseitig mit Kräuterbutter bestreichen und im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad Ober- und Unterhitze (180 Grad Umluft) 10 bis zu 15 Minuten backen.

Regionale Backwaren

Regionale Backwaren

Regionale Backwaren bei ALDI SÜD – Frisches von nebenan Schon bemerkt? Wir bieten immer mehr regionale Produkte an. Das gilt auch für unseren Backwarenbereich. Die Erzeugnisse von Traditionsbäckern aus der Region kommen dort so gut an, dass wir unser Angebot seit Mitte 2019 stetig ausweiten. Ende Januar 2021 konnten wir die regionalen Backwaren schon in über 1000 Filialen anbieten – in Zusammenarbeit mit insgesamt 44 regionalen Betrieben. Regionale Qualität ↓ Backwelten erkunden ↓ Regionale Produkte entdecken ↓ Weitere Themen ↓ Wer steht in deiner Region am Backofen? Wir möchten dir Backwaren immer in regional bekannter Qualität bieten. Deshalb wählen wir für unser regionales Backwaren-Angebot Handwerksbäckereien aus, die Kunden in der Region kennen und schätzen. Das garantiert frische und nachhaltige Produkte, denn die Transportwege sind kurz. Was haben die Bäckerbetriebe davon? Außerdem unterstützen wir so das traditionelle Backhandwerk in deiner Region. Die Kunden in unseren Filialen werden auf kleinere Betriebe in der Umgebung aufmerksam gemacht. In der Corona-Pandemie hat außerdem vielen unserer Partner-Bäckereien geholfen, dass sie mit unseren Filialen über zusätzliche Vertriebskanäle verfügen. Erfahre mehr über regionale Backwaren Unsere regionalen Backwelten Nordrhein-Westfalen Du möchtest wissen wer jeden Tag 23 ALDI SÜD Filialen in NRW mit regionalen Backwaren beliefert? Hinter den erlesenen Broten stehen Teams, wie das der Bäckerei Nobis in Aachen! Sie stehen für euch in der Region am Ofen und garantieren, dass frische Backwaren den Weg in deine ALDI SÜD Filiale finden.  Mehr erfahren Hessen, Rheinland-Pfalz & Saarland Auch in der Mitte von Deutschland findest du bei uns köstliche Schätze aus regionalen Backstuben. Unsere Bäckereien schwören auf echtes Traditionshandwerk und frische Zutaten. Denn einzigartiger Genuss entsteht nur durch Liebe zur Backkunst. Mehr erfahren Baden-Württemberg Weißt du, wer hinter den frischen Brötchen in Baden-Württemberg steckt? Familienbetriebe, wie die Bäckerei Mack! Sie beliefern deine ALDI SÜD Filialen östlich von Stuttgart und in der Region von Schwäbisch Hall mit köstlichen Backwaren. Mehr erfahren Bayern In Bayern haben nachhaltige Produktion und Bioqualität in der Backstube oberste Priorität. Vielen Bäckereien bauen das Getreide heute noch selber an. Täglich versorgen sie deine ALDI SÜD Filialen in der Region Bayern mit frischen Backwaren. Mehr erfahren Entdecke unsere regionalen Produkte Nachhaltig einkaufen: Mehrwegbrotbeutel in Meine BACKWELT Du möchtest die frischen, regionalen Backwaren auch nachhaltig transportieren und aufbewahren? In Meine BACKWELT gibt es ein tolles Angebot: unsere wiederverwendbaren Brotbeutel aus Stoff. Mehr erfahren Weitere Themen, die dich interessieren könnten

Regionale Backwaren

Regionale Backwaren

Regionale Backwaren bei ALDI SÜD – Frisches von nebenan Schon bemerkt? Wir bieten immer mehr regionale Produkte an. Das gilt auch für unseren Backwarenbereich. Die Erzeugnisse von Traditionsbäckern aus der Region kommen dort so gut an, dass wir unser Angebot seit Mitte 2019 stetig ausweiten. Ende Januar 2021 konnten wir die regionalen Backwaren schon in über 1000 Filialen anbieten – in Zusammenarbeit mit insgesamt 44 regionalen Betrieben. Regionale Qualität ↓ Backwelten erkunden ↓ Regionale Produkte entdecken ↓ Weitere Themen ↓ Wer steht in deiner Region am Backofen? Wir möchten dir Backwaren immer in regional bekannter Qualität bieten. Deshalb wählen wir für unser regionales Backwaren-Angebot Handwerksbäckereien aus, die Kunden in der Region kennen und schätzen. Das garantiert frische und nachhaltige Produkte, denn die Transportwege sind kurz. Was haben die Bäckerbetriebe davon? Außerdem unterstützen wir so das traditionelle Backhandwerk in deiner Region. Die Kunden in unseren Filialen werden auf kleinere Betriebe in der Umgebung aufmerksam gemacht. In der Corona-Pandemie hat außerdem vielen unserer Partner-Bäckereien geholfen, dass sie mit unseren Filialen über zusätzliche Vertriebskanäle verfügen. Erfahre mehr über regionale Backwaren Unsere regionalen Backwelten Nordrhein-Westfalen Du möchtest wissen wer jeden Tag 23 ALDI SÜD Filialen in NRW mit regionalen Backwaren beliefert? Hinter den erlesenen Broten stehen Teams, wie das der Bäckerei Nobis in Aachen! Sie stehen für euch in der Region am Ofen und garantieren, dass frische Backwaren den Weg in deine ALDI SÜD Filiale finden.  Mehr erfahren Hessen, Rheinland-Pfalz & Saarland Auch in der Mitte von Deutschland findest du bei uns köstliche Schätze aus regionalen Backstuben. Unsere Bäckereien schwören auf echtes Traditionshandwerk und frische Zutaten. Denn einzigartiger Genuss entsteht nur durch Liebe zur Backkunst. Mehr erfahren Baden-Württemberg Weißt du, wer hinter den frischen Brötchen in Baden-Württemberg steckt? Familienbetriebe, wie die Bäckerei Mack! Sie beliefern deine ALDI SÜD Filialen östlich von Stuttgart und in der Region von Schwäbisch Hall mit köstlichen Backwaren. Mehr erfahren Bayern In Bayern haben nachhaltige Produktion und Bioqualität in der Backstube oberste Priorität. Vielen Bäckereien bauen das Getreide heute noch selber an. Täglich versorgen sie deine ALDI SÜD Filialen in der Region Bayern mit frischen Backwaren. Mehr erfahren Entdecke unsere regionalen Produkte Nachhaltig einkaufen: Mehrwegbrotbeutel in Meine BACKWELT Du möchtest die frischen, regionalen Backwaren auch nachhaltig transportieren und aufbewahren? In Meine BACKWELT gibt es ein tolles Angebot: unsere wiederverwendbaren Brotbeutel aus Stoff. Mehr erfahren Weitere Themen, die dich interessieren könnten

Kiwi

Kiwi

Kiwi: pelzige Exotenfrucht Die Kiwi ist eine vielfältige Frucht und eine echte Vitaminbombe. Die Beerenfrucht hat ein leicht säuerliches Aroma und hat schwarze Kerne rund um das meist grüne Fruchtfleisch. Sie wurde nach dem australischen Kiwi-Vogel benannt. Ähnlich wie die Zitrone ist sie eine echte Vitamin-C-Königin unter den Früchten. Zudem wird die Kiwi gern als Dekoration auf Käseplatten oder Torten verwendet. Smoothies und Obstsalaten verleiht sie eine besondere Geschmacksnote. Wissenswertes rund um die Kiwi Nährwerte, Vitamine und Kalorien Die pelzige Kiwi bringt eine Fülle an guten Nährstoffen zu dir nach Hause. Sie weist mit 45 mg Vitamin C auf 100 g Frucht eine beachtliche Menge Vitamin C auf. Aber auch reichlich andere Vitamine (A, D, E, B-Vitamine) sowie Mineralstoffe wie Eisen, Zink, Magnesium, Kalzium, Kalium sind vorhanden. Das Fruchtfleisch enthält Ballaststoffe sowie Omega-3-Fettsäuren, die Schale zusätzlich noch wertvolle Antioxidantien. Dank ihres hohen Wassergehaltes liefert die Kiwi nur schlanke 50 Kalorien pro 100 Gramm.   Herkunft und Anbau Die Kiwi gehört zur Familie der Strahlengriffelgewächse. Ihren Ursprung hat die Kiwi im Nordosten Chinas. Dort wachsen die kletternden Sträucher ähnlich wie die der Weinreben in den dortigen Wäldern. Erst um das Jahr 1900 gelangte die Frucht als sogenannte chinesische Stachelbeere nach Neuseeland. Von dort begann in den 1960er-Jahren die weltweite Vermarktung der Kiwi. In den 70er-Jahren startete die Kiwi-Produktion auch in anderen sonnigen Ländern wie Italien.   Welche Kiwisorten gibt es? Die bei weitem geläufigste und beliebteste Kiwi-Sorte ist Hayward. Zwischen 1965 und 1975 durfte sogar keine andere Sorte exportiert werden. Die Kiwi Gold wird gerne von Allergikern gegessen, da sie häufig besser verträglich ist. Wahrscheinlich hängt die gute Verträglichkeit mit dem zarten, süßeren Geschmack und dem weicheren Fruchtfleisch zusammen. Es gibt auch kleine, frostharte Kiwibeeren, die im Handel unter den Namen Kokuwa, Weiki oder Maki erhältlich sind.   Wann hat die Kiwi Saison? Kiwis aus europäischem Anbau haben ihre Hochsaison zwischen November und März. Meist kommen sie dann aus sonnenverwöhnten Ländern wie Italien, Frankreich und Griechenland. Aber auch in den restlichen Monaten sind Kiwis bei uns im Handel erhältlich. Dann kommen sie aus Neuseeland. Da die Kiwi unreif geerntet wird, schafft sie die weiteren Transportwege gut und reift auf dem Weg in den Handel und im Geschäft nach. Küchentipps rund um die Kiwi   Die pelzige Schale von unbehandelten Bio-Kiwis kann grundsätzlich mitverzehrt werden. Die Meistens halbieren sie jedoch und löffeln dann das Fruchtfleisch heraus. Du kannst deine Kiwis im Keller oder im Kühlschrank lagern, wenn sie noch hart sind. Dann halten sie mehrere Wochen. Reife Kiwis erkennst du am Drucktest: Die Frucht sollte auf Fingerdruck leicht nachgeben. Ist sie noch zu hart, kannst du sie daheim bei Zimmertemperatur nachreifen lassen. Das enthaltene Enzym Actinidain wirkt eiweißzersetzend. Daher kombiniere Kiwis besser nicht mit Milchprodukten, da sich dann ein unangenehmer Beigeschmack entwickelt. Du kannst Kiwis gut zu Marmelade, Gelee oder Kompott verarbeiten oder sie in exotischen Cocktails oder Shakes einsetzen. Kiwis lassen sich in Scheiben einfrieren, allerdings werden sie aufgrund des hohen Wassergehaltes nach dem Auftauen keine schöne Konsistenz mehr haben. Durch Trocknen lassen sich Kiwi-Scheiben sehr gut haltbar machen: Einfach die geschälten Fruchtscheiben mehrere Stunden bei ca. 50 °C Umluft im Backofen bei geöffneter Ofentür dörren.

Paprika

Paprika

Paprika: Die Vitamin C-Bombe der Gemüsewelt Von süß bis herb: Die Paprika gibt es in vielen Farben und Geschmacksnuancen. Zum Knabbern als Rohkost mögen die meisten rote oder gelbe Paprika passend zu in Stiften geschnittener Gurke. Grüne Paprika eignen sich hingegen gut für deftige Gerichte. Doch egal, wofür sie verwendet werden soll, die Gemüsepaprika ist ein wahres Vitamin-Wunder. Gleichzeitig liefert sie eine gehörige Portion Mineralstoffe und ist mit ihrem Ballaststoffgehalt richtig gesund. Wissenswertes rund um die Paprika Nährwerte, Vitamine und Kalorien Paprikaschoten haben pro 100 Gramm etwa 43 Kalorien und liefern gleichzeitig eine ordentliche Portion Folsäure, Kalium und Ballaststoffe. Neben einer Menge Vitamin A und B6 enthält Paprika sogar mehr Vitamin C als Zitronen oder Orangen. Zusätzlich sind die leckeren Schoten eine ordentliche pflanzliche Eisenquelle. Mit ihren Antioxidantien ist Paprika gleich noch viel gesünder: Ihr Quercetin soll den Blutdruck senken, während Luteolin die Gefäßdurchlässigkeit reduzieren soll.   Herkunft und Anbau Ursprünglich stammt die Paprikapflanze aus Mittel- und Südamerika. Dort wurde sie bereits um 5.000 vor Christus angebaut. Spanier und Portugiesen brachten das Gemüse mit nach Europa, wo es zunächst nur als scharfes Gewürz verwendet wurde. Als im 20. Jahrhundert mildere Paprika gezüchtet wurde, entstanden jene Sorten, die wir als Gemüsepaprika kennen. Sie benötigt viel Wärme und verträgt keinen Frost. Außerdem braucht sie viel Wasser, um eine ertragreiche Ernte zu entwickeln.   Welche Paprikasorten gibt es? Paprika gibt es nicht nur in den unterschiedlichsten Farben, auch die Formen sind verschieden. Die Blockpaprika ist im Supermarkt als Gemüsepaprika in grün, rot und gelb zu kaufen. Eher süß und frühreif sind die etwa 5 bis 10 Zentimeter großen Snackpaprika. Hornpaprika zeichnen sich dagegen durch bis zu 30 Zentimeter lange Früchte mit hohem Zuckergehalt und saftigem Fruchtfleisch aus. Die schlanke, spitz zulaufende Variante – die Spitzpaprika – hat auch einige leicht scharfe Vertreter. Mild und kleinfrüchtig ist die aus der spanischen Küche bekannte Bratpaprika, die meist grün geerntet wird. Eine ungarische Spezialität ist die tennisballgroße Tomatenpaprika.   Wann hat Paprika Saison? Regionale Paprika hat ihre Hauptsaison von Juli bis Oktober. Damit es sie das ganze Jahr über im Supermarkt zu kaufen gibt, wird sie den Rest des Jahres aus dem Ausland importiert. Von April bis Oktober kommen Paprikaschoten aus den Niederlanden. Aus Israel werden sie von November bis März importiert. Von September bis Mai finden sich Paprika aus Spanien in den Supermärkten. Küchentipps rund um die Paprika   Frische Paprika haben eine glatte, feste Haut und einen grünen Stiel. Ist die Haut etwas runzelig, lagert die Paprika schon länger. Druckstellen fangen schnell an zu schimmeln. Paprika lässt sich einfach häuten, indem sie im Backofen geröstet wird, bis die Haut dunkel wird. Mit einem Tuch abgedeckt ausgekühlt, löst sich die Haut fast von selbst. Bei Zimmertemperatur halten sich Paprika etwa zwei bis drei Tage. Im Gemüsefach des Kühlschranks verlängert sich die Lagerzeit auf eine Woche. Paprika sollte nicht unter 8 °C gelagert werden. Da das Gemüse sehr kälteempfindlich ist, verliert sie bei zu kalten Temperaturen an Geschmack. Vor dem Einfrieren ist es nicht notwendig, die Paprika zu blanchieren. Sie können einfach vorgeschnitten in einem Gefrierbeutel eingefroren werden. Um die Paprikaschote zu entkernen, schneidest du die Ober- und Unterseite gerade ab. Das Kerngehäuse schneidest du rundherum aus. Den Stiel löst du aus dem abgeschnittenen Deckel Gemüsepaprika wird süßer, desto reifer sie ist. Grüne Paprika schmeckt besonders herb, während orangene Paprika am süßesten ist.

Fisch zubereiten

Fisch zubereiten

Fisch zubereiten: Die beliebtesten Zubereitungsarten Lecker, gesund, ein Hauch von Meer und Urlaubsfeeling: Wir lieben Fisch, der gut zubereitet wurde. Ob gegrillt, gedünstet oder im Ofen gebacken: Jede Zubereitungsart hat ihre ganz eigenen Vorteile. Wir zeigen dir die beliebtesten Methoden. So kannst du demnächst deine Gäste mit einem wunderbaren Fischgericht verwöhnen!            Fisch grillen: Für perfekten Genuss Das Grillen ist wohl eine der schmackhaftesten Zubereitungsarten von Fisch. Achte unbedingt schon bei der Fischauswahl auf eine geeignete Sorte: Lachs, Thunfisch, Makrele oder Dorade eignen sich zum Beispiel sehr gut zum Grillen. Generell kannst du mit Fischen, die ein festeres Fleisch haben, nicht viel verkehrt machen. Mit den folgenden Tipps gart der Fisch dann gleichmäßig durch und bleibt nicht am Grillrost kleben: Einölen und sparsam würzen: Öle den Fisch von außen ein. Bei ganzen Fischen kannst du einige Scheiben Zitrone und einen Rosmarinzweig hineinlegen. Salz, Pfeffer, Zitrone und frische Kräuter harmonieren allgemein geschmacklich sehr gut mit Fisch. Fischgrillzange oder Alufolie nutzen: Auch wenn der Fisch ein festes Fleisch hat, kann er dennoch etwas auseinanderfallen. Am besten benutzt du spezialisierte Hilfsmittel wie die sogenannte Fischgrillzange. Oder wickle deinen Fisch in Alufolie ein. Nicht zu heiß grillen: Am besten legst du deinen Fisch an den Rand des Grills, wo die Hitze nicht (mehr) so intensiv ist. Filets werden außerdem mit der Hautseite nach unten gegrillt.   Fisch dünsten oder dämpfen: Leicht und lecker gegart Gedünsteter oder gedämpfter Fisch ist wirklich ein ganz leichter Genuss. Diese Zubereitungsarten sind außerdem besonders schonend und einfach umzusetzen. Dazu kannst du Gemüsebrühe nutzen, aber beispielsweise auch Wein oder Milch hinzugeben. Aus dem Sud kannst du später dann eine schnelle, einfache Soße zubereiten. Beim Dünsten legst du den Fisch bzw. das Fischfilet mit gerade so viel Flüssigkeit in den Topf, dass der Fisch annähernd bedeckt ist. Anschließend den Deckel auflegen und auf mittlerer Hitze garen – etwa 8 bis 10 Minuten lang. Alternativ kannst du den Fisch in einen Bräter geben und bei 180 Grad Celsius im Ofen dünsten. Beim Dämpfen liegt der Fisch in einem Garkörbchen oder auf einem Gemüsebett, also nicht direkt in Flüssigkeit. Er wird ausschließlich durch den Wasserdampf gar – eben gedämpft. Je nach Größe und Art des Fischs dauert das Dämpfen meist etwa 15 Minuten.            Fisch braten: Klassisch in der Pfanne Natürlich kannst du deinen Fisch auch ganz klassisch in der Pfanne zubereiten. Ritze die Haut mehrfach leicht an, damit der Fisch sich beim Braten nicht wölbt. Dann den Fisch mit Zitronensaft beträufeln, leicht salzen und in Mehl wälzen – und mit der Hautseite nach unten in die erhitzte Pfanne geben (bei mittlerer Hitze und mit etwas Öl). Wenn nur noch in der Mitte die Farbe des rohen Fisches zu erkennen ist, den Herd ausschalten, den Fisch wenden und nur noch kurz ein, zwei Minuten ziehen lassen.   Fisch backen: In Folie, mit aromatischen Kräutern Auch die Zubereitung im Backofen ist beliebt. Besonders schmackhaft gelingt der Fisch, wenn du ihn zusammen mit frischen Kräutern und Zitrone in Alufolie wickelst – alternativ eignet sich auch Backpapier. So backt der Fisch im eigenen Sud, die hinzugegebenen Kräuter verleihen ihm zusätzliches Aroma.

Fisch zubereiten

Fisch zubereiten

Fisch zubereiten: Die beliebtesten Zubereitungsarten Lecker, gesund, ein Hauch von Meer und Urlaubsfeeling: Wir lieben Fisch, der gut zubereitet wurde. Ob gegrillt, gedünstet oder im Ofen gebacken: Jede Zubereitungsart hat ihre ganz eigenen Vorteile. Wir zeigen dir die beliebtesten Methoden. So kannst du demnächst deine Gäste mit einem wunderbaren Fischgericht verwöhnen!            Fisch grillen: Für perfekten Genuss Das Grillen ist wohl eine der schmackhaftesten Zubereitungsarten von Fisch. Achte unbedingt schon bei der Fischauswahl auf eine geeignete Sorte: Lachs, Thunfisch, Makrele oder Dorade eignen sich zum Beispiel sehr gut zum Grillen. Generell kannst du mit Fischen, die ein festeres Fleisch haben, nicht viel verkehrt machen. Mit den folgenden Tipps gart der Fisch dann gleichmäßig durch und bleibt nicht am Grillrost kleben: Einölen und sparsam würzen: Öle den Fisch von außen ein. Bei ganzen Fischen kannst du einige Scheiben Zitrone und einen Rosmarinzweig hineinlegen. Salz, Pfeffer, Zitrone und frische Kräuter harmonieren allgemein geschmacklich sehr gut mit Fisch. Fischgrillzange oder Alufolie nutzen: Auch wenn der Fisch ein festes Fleisch hat, kann er dennoch etwas auseinanderfallen. Am besten benutzt du spezialisierte Hilfsmittel wie die sogenannte Fischgrillzange. Oder wickle deinen Fisch in Alufolie ein. Nicht zu heiß grillen: Am besten legst du deinen Fisch an den Rand des Grills, wo die Hitze nicht (mehr) so intensiv ist. Filets werden außerdem mit der Hautseite nach unten gegrillt.   Fisch dünsten oder dämpfen: Leicht und lecker gegart Gedünsteter oder gedämpfter Fisch ist wirklich ein ganz leichter Genuss. Diese Zubereitungsarten sind außerdem besonders schonend und einfach umzusetzen. Dazu kannst du Gemüsebrühe nutzen, aber beispielsweise auch Wein oder Milch hinzugeben. Aus dem Sud kannst du später dann eine schnelle, einfache Soße zubereiten. Beim Dünsten legst du den Fisch bzw. das Fischfilet mit gerade so viel Flüssigkeit in den Topf, dass der Fisch annähernd bedeckt ist. Anschließend den Deckel auflegen und auf mittlerer Hitze garen – etwa 8 bis 10 Minuten lang. Alternativ kannst du den Fisch in einen Bräter geben und bei 180 Grad Celsius im Ofen dünsten. Beim Dämpfen liegt der Fisch in einem Garkörbchen oder auf einem Gemüsebett, also nicht direkt in Flüssigkeit. Er wird ausschließlich durch den Wasserdampf gar – eben gedämpft. Je nach Größe und Art des Fischs dauert das Dämpfen meist etwa 15 Minuten.            Fisch braten: Klassisch in der Pfanne Natürlich kannst du deinen Fisch auch ganz klassisch in der Pfanne zubereiten. Ritze die Haut mehrfach leicht an, damit der Fisch sich beim Braten nicht wölbt. Dann den Fisch mit Zitronensaft beträufeln, leicht salzen und in Mehl wälzen – und mit der Hautseite nach unten in die erhitzte Pfanne geben (bei mittlerer Hitze und mit etwas Öl). Wenn nur noch in der Mitte die Farbe des rohen Fisches zu erkennen ist, den Herd ausschalten, den Fisch wenden und nur noch kurz ein, zwei Minuten ziehen lassen.   Fisch backen: In Folie, mit aromatischen Kräutern Auch die Zubereitung im Backofen ist beliebt. Besonders schmackhaft gelingt der Fisch, wenn du ihn zusammen mit frischen Kräutern und Zitrone in Alufolie wickelst – alternativ eignet sich auch Backpapier. So backt der Fisch im eigenen Sud, die hinzugegebenen Kräuter verleihen ihm zusätzliches Aroma.

Weihnachtsgeschenke selber machen

Weihnachtsgeschenke selber machen

Eine persönliche Alternative: Weihnachtsgeschenke selber machen. Selbst gemachte Weihnachtsgeschenke sind eine schöne Alternative zu gekauften Produkten. Denn in den DIY-Geschenken steckt jede Menge Liebe und Persönlichkeit. Zeig deinen Herzensmenschen damit, was sie dir bedeuten. Du entscheidest darüber, wie dein Geschenk aussehen, riechen oder schmecken soll und triffst damit genau den Geschmack der Beschenkten. Inspiration für kreative Weihnachtsgeschenke sammelst du mit unseren vielfältigen Bastelideen. DIY-Weihnachtsgeschenke für jeden Geschmack ↓ Weihnachtsgeschenke mit Kindern selber machen ↓ Wellness zu Weihnachten: Seife selber machen. Aus einem großen Stück unparfümierter Kernseife zauberst du in wenigen Schritten ein weihnachtlich duftendes Geschenk. Reibe dafür etwa 250 Gramm der Seife mit einer Küchenreibe in kleine Raspeln. Schmelze sie in einem Wasserbad und vermische sie dann mit 50 Millilitern Olivenöl. Nun kannst du das Gemisch nach Lust und Laune mit Aromen oder ätherischen Ölen verfeinern. Als weihnachtliche Düfte eignen sich besonders Orangenöl oder Zimtaroma. Gib die flüssige Seife zum Schluss in eine Silikonform und lass sie dort für mindestens 48 Stunden aushärten. Verwende weihnachtliche Förmchen, um auch optisch passende Seifengeschenke zu kreieren. Diese sind auch ein optischer Hingucker, der begeistert. Hübsche Seifenbadesterne selbermachen. Mit unserer Bastelanleitung für Seifenbadesterne gelingen dir diese süßen Aufmerksamkeiten im Nu. Anleitung herunterladen Geschenke aus der Küche: Marmelade. Alles, was du für eine fruchtige Marmelade brauchst, ist das Obst deiner Wahl, Gelierzucker und einen Spritzer Zitronensaft. Wenn du es süß magst, aber eher säuerliche Früchte verwendest, wählst du Frucht und Gelierzucker im selben Verhältnis. Magst du es etwas weniger süß, passt du die Mengen im Verhältnis 2:1 an. Püriere die Früchte in einem Standmixer zu einer geschmeidigen Masse und gib den Schuss Zitronensaft hinzu. Koche das Obstpüree dann mit dem Gelierzucker kurz auf dem Herd auf und lass die Masse etwa fünf Minuten köcheln. Gib einen kleinen Klecks deiner Marmelade auf einen kalten Teller für eine Gelierprobe. Bekommt die Probe die richtige Konsistenz, füllst du die heiße Marmelade bis zum Rand in saubere Schraubgläser. Unser Tipp für ein besonders weihnachtliches Geschmackserlebnis: Leckere Clementinenmarmelade! Aber auch andere Marmeladen schmecken weihnachtlich, wenn du sie beispielsweise mit Zimt, Nelken oder Amaretto abrundest. Weihnachtsgeschenke selber machen mit Kindern. Windlichter basteln. Aus einem leeren Schraubglas und buntem Seidenpapier machst du im Handumdrehen bunte Windlichter. Schneide oder reiße das Seidenpapier dafür in Stücke oder Formen deiner Wahl. Diese befestigst du mit Bastelkleber auf dem Glas und lässt sie Austrocknen. Stelle zum Schluss noch ein Teelicht ins Innere des Glases. So hast du mit wenig Aufwand ein Weihnachtsgeschenk gebastelt, das gerade in der dunklen Jahreszeit für eine gemütlich warme Stimmung sorgt. Kreativ mit Kartoffeldruck. Individuell bedruckt werden Jutebeutel, Kissenbezüge oder Geschirrtücher zu einem schönen persönlichen Weihnachtsgeschenk. Alles, was du brauchst, sind eine Kartoffel, eine Ausstechform deiner Wahl und Farbe. Halbiere die Kartoffel und drücke die Form tief in ihre Fläche hinein. Entferne um die Form herum etwa vier bis fünf Millimeter der Kartoffel. Schon ist dein Stempel mit Wunschmotiv fertig. Bestreiche die Stempelfläche nun einfach mit Farbe und drücke sie auf den Stoff deiner Wahl. Geschenke aus Salzteig. Salzteig ist schnell gemacht und eignet sich für vielfältige Weihnachtsgeschenke zum Selbermachen. Du rührst ihn aus zwei Einheiten Mehl, einer Einheit Speisesalz und einer Einheit Wasser an. Knete das Gemisch durch, bis es formbar ist und nicht mehr an den Fingern klebt. Nun kannst du aus dem Teig Baumschmuck, Untersetzer oder ein anderes Geschenk deiner Wahl formen. Je nach Dicke braucht der Teig zwei bis drei Tage, bis er an der Luft ausgehärtet ist. Alternativ backst du ihn bei 150 Grad Ober- und Unterhitze für zwei Stunden im Ofen. Danach kannst du ihn problemlos bunt bemalen. Porzellan bemalen. Teller, Tassen, Vorratsdosen – verleihe Geschirr mit wenig Aufwand einen weihnachtlichen Look. Besorge dir weißes Porzellan und bunte Porzellanstifte oder Porzellanmalfarbe. Anschließend kannst du loslegen: Sei kreativ und zeichne oder male nach Lust und Laune bunte Motive auf das Geschirr. Wenn du fertig bist, stellst du dein Werk bei circa 160 Grad Ober- und Unterhitze in den Backofen. Die Farbe brennt sich durch die Hitze im Geschirr fest ein. Durch diesen Vorgang werden die bemalten Stücke sogar spülmaschinenfest. Noch mehr Weihnachtsgeschenke selber machen.

Weihnachtsgeschenke selber machen

Weihnachtsgeschenke selber machen

Eine persönliche Alternative: Weihnachtsgeschenke selber machen. Selbst gemachte Weihnachtsgeschenke sind eine schöne Alternative zu gekauften Produkten. Denn in den DIY-Geschenken steckt jede Menge Liebe und Persönlichkeit. Zeig deinen Herzensmenschen damit, was sie dir bedeuten. Du entscheidest darüber, wie dein Geschenk aussehen, riechen oder schmecken soll und triffst damit genau den Geschmack der Beschenkten. Inspiration für kreative Weihnachtsgeschenke sammelst du mit unseren vielfältigen Bastelideen. DIY-Weihnachtsgeschenke für jeden Geschmack ↓ Weihnachtsgeschenke mit Kindern selber machen ↓ Wellness zu Weihnachten: Seife selber machen. Aus einem großen Stück unparfümierter Kernseife zauberst du in wenigen Schritten ein weihnachtlich duftendes Geschenk. Reibe dafür etwa 250 Gramm der Seife mit einer Küchenreibe in kleine Raspeln. Schmelze sie in einem Wasserbad und vermische sie dann mit 50 Millilitern Olivenöl. Nun kannst du das Gemisch nach Lust und Laune mit Aromen oder ätherischen Ölen verfeinern. Als weihnachtliche Düfte eignen sich besonders Orangenöl oder Zimtaroma. Gib die flüssige Seife zum Schluss in eine Silikonform und lass sie dort für mindestens 48 Stunden aushärten. Verwende weihnachtliche Förmchen, um auch optisch passende Seifengeschenke zu kreieren. Diese sind auch ein optischer Hingucker, der begeistert. Hübsche Seifenbadesterne selbermachen. Mit unserer Bastelanleitung für Seifenbadesterne gelingen dir diese süßen Aufmerksamkeiten im Nu. Anleitung herunterladen Geschenke aus der Küche: Marmelade. Alles, was du für eine fruchtige Marmelade brauchst, ist das Obst deiner Wahl, Gelierzucker und einen Spritzer Zitronensaft. Wenn du es süß magst, aber eher säuerliche Früchte verwendest, wählst du Frucht und Gelierzucker im selben Verhältnis. Magst du es etwas weniger süß, passt du die Mengen im Verhältnis 2:1 an. Püriere die Früchte in einem Standmixer zu einer geschmeidigen Masse und gib den Schuss Zitronensaft hinzu. Koche das Obstpüree dann mit dem Gelierzucker kurz auf dem Herd auf und lass die Masse etwa fünf Minuten köcheln. Gib einen kleinen Klecks deiner Marmelade auf einen kalten Teller für eine Gelierprobe. Bekommt die Probe die richtige Konsistenz, füllst du die heiße Marmelade bis zum Rand in saubere Schraubgläser. Unser Tipp für ein besonders weihnachtliches Geschmackserlebnis: Leckere Clementinenmarmelade! Aber auch andere Marmeladen schmecken weihnachtlich, wenn du sie beispielsweise mit Zimt, Nelken oder Amaretto abrundest. Weihnachtsgeschenke selber machen mit Kindern. Windlichter basteln. Aus einem leeren Schraubglas und buntem Seidenpapier machst du im Handumdrehen bunte Windlichter. Schneide oder reiße das Seidenpapier dafür in Stücke oder Formen deiner Wahl. Diese befestigst du mit Bastelkleber auf dem Glas und lässt sie Austrocknen. Stelle zum Schluss noch ein Teelicht ins Innere des Glases. So hast du mit wenig Aufwand ein Weihnachtsgeschenk gebastelt, das gerade in der dunklen Jahreszeit für eine gemütlich warme Stimmung sorgt. Kreativ mit Kartoffeldruck. Individuell bedruckt werden Jutebeutel, Kissenbezüge oder Geschirrtücher zu einem schönen persönlichen Weihnachtsgeschenk. Alles, was du brauchst, sind eine Kartoffel, eine Ausstechform deiner Wahl und Farbe. Halbiere die Kartoffel und drücke die Form tief in ihre Fläche hinein. Entferne um die Form herum etwa vier bis fünf Millimeter der Kartoffel. Schon ist dein Stempel mit Wunschmotiv fertig. Bestreiche die Stempelfläche nun einfach mit Farbe und drücke sie auf den Stoff deiner Wahl. Geschenke aus Salzteig. Salzteig ist schnell gemacht und eignet sich für vielfältige Weihnachtsgeschenke zum Selbermachen. Du rührst ihn aus zwei Einheiten Mehl, einer Einheit Speisesalz und einer Einheit Wasser an. Knete das Gemisch durch, bis es formbar ist und nicht mehr an den Fingern klebt. Nun kannst du aus dem Teig Baumschmuck, Untersetzer oder ein anderes Geschenk deiner Wahl formen. Je nach Dicke braucht der Teig zwei bis drei Tage, bis er an der Luft ausgehärtet ist. Alternativ backst du ihn bei 150 Grad Ober- und Unterhitze für zwei Stunden im Ofen. Danach kannst du ihn problemlos bunt bemalen. Porzellan bemalen. Teller, Tassen, Vorratsdosen – verleihe Geschirr mit wenig Aufwand einen weihnachtlichen Look. Besorge dir weißes Porzellan und bunte Porzellanstifte oder Porzellanmalfarbe. Anschließend kannst du loslegen: Sei kreativ und zeichne oder male nach Lust und Laune bunte Motive auf das Geschirr. Wenn du fertig bist, stellst du dein Werk bei circa 160 Grad Ober- und Unterhitze in den Backofen. Die Farbe brennt sich durch die Hitze im Geschirr fest ein. Durch diesen Vorgang werden die bemalten Stücke sogar spülmaschinenfest. Noch mehr Weihnachtsgeschenke selber machen.

Weihnachtsgeschenke selber machen

Weihnachtsgeschenke selber machen

Eine persönliche Alternative: Weihnachtsgeschenke selber machen Selbst gemachte Weihnachtsgeschenke sind eine schöne Alternative zu gekauften Produkten. Denn in den DIY-Geschenken steckt jede Menge Liebe und Persönlichkeit. Zeig deinen Herzensmenschen damit, was sie dir bedeuten. Du entscheidest darüber, wie dein Geschenk aussehen, riechen oder schmecken soll und triffst damit genau den Geschmack der Beschenkten. Inspiration für kreative Weihnachtsgeschenke sammelst du mit unseren vielfältigen Bastelideen. DIY-Weihnachtsgeschenke für jeden Geschmack ↓ Weihnachtsgeschenke mit Kindern selber machen ↓ Wellness zu Weihnachten: Seife selber machen  Aus einem großen Stück unparfümierter Kernseife zauberst du in wenigen Schritten ein weihnachtlich duftendes Geschenk. Reibe dafür etwa 250 Gramm der Seife mit einer Küchenreibe in kleine Raspeln. Schmelze sie in einem Wasserbad und vermische sie dann mit 50 Millilitern Olivenöl. Nun kannst du das Gemisch nach Lust und Laune mit Aromen oder ätherischen Ölen verfeinern. Als weihnachtliche Düfte eignen sich besonders Orangenöl oder Zimtaroma. Gib die flüssige Seife zum Schluss in eine Silikonform und lass sie dort für mindestens 48 Stunden aushärten. Verwende weihnachtliche Förmchen, um auch optisch passende Seifengeschenke zu kreieren. Diese sind auch ein optischer Hingucker, der begeistert. Hübsche Seifenbadesterne selbermachen Mit unserer Bastelanleitung für Seifenbadesterne gelingen dir diese süßen Aufmerksamkeiten im Nu. Anleitung herunterladen Geschenke aus der Küche: Marmelade Alles, was du für eine fruchtige Marmelade brauchst, ist das Obst deiner Wahl, Gelierzucker und einen Spritzer Zitronensaft. Wenn du es süß magst, aber eher säuerliche Früchte verwendest, wählst du Frucht und Gelierzucker im selben Verhältnis. Magst du es etwas weniger süß, passt du die Mengen im Verhältnis 2:1 an. Püriere die Früchte in einem Standmixer zu einer geschmeidigen Masse und gib den Schuss Zitronensaft hinzu. Koche das Obstpüree dann mit dem Gelierzucker kurz auf dem Herd auf und lass die Masse etwa fünf Minuten köcheln. Gib einen kleinen Klecks deiner Marmelade auf einen kalten Teller für eine Gelierprobe. Bekommt die Probe die richtige Konsistenz, füllst du die heiße Marmelade bis zum Rand in saubere Schraubgläser. Unser Tipp für ein besonders weihnachtliches Geschmackserlebnis: Leckere Clementinenmarmelade! Aber auch andere Marmeladen schmecken weihnachtlich, wenn du sie beispielsweise mit Zimt, Nelken oder Amaretto abrundest. Weihnachtsgeschenke selber machen mit Kindern Windlichter basteln  Aus einem leeren Schraubglas und buntem Seidenpapier machst du im Handumdrehen bunte Windlichter. Schneide oder reiße das Seidenpapier dafür in Stücke oder Formen deiner Wahl. Diese befestigst du mit Bastelkleber auf dem Glas und lässt sie Austrocknen. Stelle zum Schluss noch ein Teelicht ins Innere des Glases. So hast du mit wenig Aufwand ein Weihnachtsgeschenk gebastelt, das gerade in der dunklen Jahreszeit für eine gemütlich warme Stimmung sorgt. Kreativ mit Kartoffeldruck  Individuell bedruckt werden Jutebeutel, Kissenbezüge oder Geschirrtücher zu einem schönen persönlichen Weihnachtsgeschenk. Alles, was du brauchst, sind eine Kartoffel, eine Ausstechform deiner Wahl und Farbe. Halbiere die Kartoffel und drücke die Form tief in ihre Fläche hinein. Entferne um die Form herum etwa vier bis fünf Millimeter der Kartoffel. Schon ist dein Stempel mit Wunschmotiv fertig. Bestreiche die Stempelfläche nun einfach mit Farbe und drücke sie auf den Stoff deiner Wahl. Geschenke aus Salzteig Salzteig ist schnell gemacht und eignet sich für vielfältige Weihnachtsgeschenke zum Selbermachen. Du rührst ihn aus zwei Einheiten Mehl, einer Einheit Speisesalz und einer Einheit Wasser an. Knete das Gemisch durch, bis es formbar ist und nicht mehr an den Fingern klebt. Nun kannst du aus dem Teig Baumschmuck, Untersetzer oder ein anderes Geschenk deiner Wahl formen. Je nach Dicke braucht der Teig zwei bis drei Tage, bis er an der Luft ausgehärtet ist. Alternativ backst du ihn bei 150 Grad Ober- und Unterhitze für zwei Stunden im Ofen. Danach kannst du ihn problemlos bunt bemalen. Porzellan bemalen Teller, Tassen, Vorratsdosen – verleihe Geschirr mit wenig Aufwand einen weihnachtlichen Look. Besorge dir weißes Porzellan und bunte Porzellanstifte oder Porzellanmalfarbe. Anschließend kannst du loslegen: Sei kreativ und zeichne oder male nach Lust und Laune bunte Motive auf das Geschirr. Wenn du fertig bist, stellst du dein Werk bei circa 160 Grad Ober- und Unterhitze in den Backofen. Die Farbe brennt sich durch die Hitze im Geschirr fest ein. Durch diesen Vorgang werden die bemalten Stücke sogar spülmaschinenfest. Noch mehr Weihnachtsgeschenke selber machen

Weihnachtsgeschenke selber machen

Weihnachtsgeschenke selber machen

Eine persönliche Alternative: Weihnachtsgeschenke selber machen Selbst gemachte Weihnachtsgeschenke sind eine schöne Alternative zu gekauften Produkten. Denn in den DIY-Geschenken steckt jede Menge Liebe und Persönlichkeit. Zeig deinen Herzensmenschen damit, was sie dir bedeuten. Du entscheidest darüber, wie dein Geschenk aussehen, riechen oder schmecken soll und triffst damit genau den Geschmack der Beschenkten. Inspiration für kreative Weihnachtsgeschenke sammelst du mit unseren vielfältigen Bastelideen. DIY-Weihnachtsgeschenke für jeden Geschmack ↓ Weihnachtsgeschenke mit Kindern selber machen ↓ Wellness zu Weihnachten: Seife selber machen  Aus einem großen Stück unparfümierter Kernseife zauberst du in wenigen Schritten ein weihnachtlich duftendes Geschenk. Reibe dafür etwa 250 Gramm der Seife mit einer Küchenreibe in kleine Raspeln. Schmelze sie in einem Wasserbad und vermische sie dann mit 50 Millilitern Olivenöl. Nun kannst du das Gemisch nach Lust und Laune mit Aromen oder ätherischen Ölen verfeinern. Als weihnachtliche Düfte eignen sich besonders Orangenöl oder Zimtaroma. Gib die flüssige Seife zum Schluss in eine Silikonform und lass sie dort für mindestens 48 Stunden aushärten. Verwende weihnachtliche Förmchen, um auch optisch passende Seifengeschenke zu kreieren. Diese sind auch ein optischer Hingucker, der begeistert. Hübsche Seifenbadesterne selbermachen Mit unserer Bastelanleitung für Seifenbadesterne gelingen dir diese süßen Aufmerksamkeiten im Nu. Anleitung herunterladen Geschenke aus der Küche: Marmelade Alles, was du für eine fruchtige Marmelade brauchst, ist das Obst deiner Wahl, Gelierzucker und einen Spritzer Zitronensaft. Wenn du es süß magst, aber eher säuerliche Früchte verwendest, wählst du Frucht und Gelierzucker im selben Verhältnis. Magst du es etwas weniger süß, passt du die Mengen im Verhältnis 2:1 an. Püriere die Früchte in einem Standmixer zu einer geschmeidigen Masse und gib den Schuss Zitronensaft hinzu. Koche das Obstpüree dann mit dem Gelierzucker kurz auf dem Herd auf und lass die Masse etwa fünf Minuten köcheln. Gib einen kleinen Klecks deiner Marmelade auf einen kalten Teller für eine Gelierprobe. Bekommt die Probe die richtige Konsistenz, füllst du die heiße Marmelade bis zum Rand in saubere Schraubgläser. Unser Tipp für ein besonders weihnachtliches Geschmackserlebnis: Leckere Clementinenmarmelade! Aber auch andere Marmeladen schmecken weihnachtlich, wenn du sie beispielsweise mit Zimt, Nelken oder Amaretto abrundest. Weihnachtsgeschenke selber machen mit Kindern Windlichter basteln  Aus einem leeren Schraubglas und buntem Seidenpapier machst du im Handumdrehen bunte Windlichter. Schneide oder reiße das Seidenpapier dafür in Stücke oder Formen deiner Wahl. Diese befestigst du mit Bastelkleber auf dem Glas und lässt sie Austrocknen. Stelle zum Schluss noch ein Teelicht ins Innere des Glases. So hast du mit wenig Aufwand ein Weihnachtsgeschenk gebastelt, das gerade in der dunklen Jahreszeit für eine gemütlich warme Stimmung sorgt. Kreativ mit Kartoffeldruck  Individuell bedruckt werden Jutebeutel, Kissenbezüge oder Geschirrtücher zu einem schönen persönlichen Weihnachtsgeschenk. Alles, was du brauchst, sind eine Kartoffel, eine Ausstechform deiner Wahl und Farbe. Halbiere die Kartoffel und drücke die Form tief in ihre Fläche hinein. Entferne um die Form herum etwa vier bis fünf Millimeter der Kartoffel. Schon ist dein Stempel mit Wunschmotiv fertig. Bestreiche die Stempelfläche nun einfach mit Farbe und drücke sie auf den Stoff deiner Wahl. Geschenke aus Salzteig Salzteig ist schnell gemacht und eignet sich für vielfältige Weihnachtsgeschenke zum Selbermachen. Du rührst ihn aus zwei Einheiten Mehl, einer Einheit Speisesalz und einer Einheit Wasser an. Knete das Gemisch durch, bis es formbar ist und nicht mehr an den Fingern klebt. Nun kannst du aus dem Teig Baumschmuck, Untersetzer oder ein anderes Geschenk deiner Wahl formen. Je nach Dicke braucht der Teig zwei bis drei Tage, bis er an der Luft ausgehärtet ist. Alternativ backst du ihn bei 150 Grad Ober- und Unterhitze für zwei Stunden im Ofen. Danach kannst du ihn problemlos bunt bemalen. Porzellan bemalen Teller, Tassen, Vorratsdosen – verleihe Geschirr mit wenig Aufwand einen weihnachtlichen Look. Besorge dir weißes Porzellan und bunte Porzellanstifte oder Porzellanmalfarbe. Anschließend kannst du loslegen: Sei kreativ und zeichne oder male nach Lust und Laune bunte Motive auf das Geschirr. Wenn du fertig bist, stellst du dein Werk bei circa 160 Grad Ober- und Unterhitze in den Backofen. Die Farbe brennt sich durch die Hitze im Geschirr fest ein. Durch diesen Vorgang werden die bemalten Stücke sogar spülmaschinenfest. Noch mehr Weihnachtsgeschenke selber machen

Kürbis pflanzen

Kürbis pflanzen

Kürbis pflanzen und richtig pflegen. Tipps rund um die Aussaat, das Vorziehen und die Pflege. Sie sind äußerst dekorativ und schmecken fantastisch. Aus Kürbissen schnitzt du eine Laterne oder verarbeitest sie zu leckeren Speisen. Rasch werden aus kleinen Kürbiskernen große Pflanzen. Beachte unsere Tipps zu Aussaat, Vorziehen und Pflege und deine Kürbispflanzung wird ein voller Erfolg. Pflanzen ↓ Vorziehen ↓ Jack O'Lantern oder Hokkaidokürbis pflanzen? Die Sortenvielfalt des einjährigen Fruchtgemüses ist riesig. Grob unterscheidet man zwischen Speise- und Zierkürbis. Das Gewächs stammt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika. Mittlerweile erfreut es sich rund um den Globus großer Beliebtheit. Der japanische Hokkaidokürbis basiert beispielsweise auf Pflanzen, die portugiesische Händler im 16. Jahrhundert nach Japan brachten. Neben der Sorte Butternut gehört Hokkaido zu den beliebtesten Speisekürbissen. Beide überzeugen geschmacklich durch ihre nussigen Noten. Zudem sind diese Sorten komplett verwertbar. Damit stellen sie ein durch und durch nachhaltiges Gewächs dar. Die Schale brauchst du nämlich nicht vom Fruchtfleisch zu entfernen. Die Kerne röstest du einfach im Backofen. Zierkürbisse dienen der Dekoration. Wenn du diese Kürbisse pflanzt, staunst du schon bald über ziemlich abenteuerliche Formen und knallige Farben: Es gibt birnen-, kreisel- und kronenförmige Exemplare. Wunderschön sind mehrfarbige Kürbisse mit Streifen und bunten Sprenkeln. Als Herbstdeko wirkt es besonders gut, wenn du verschiedene Sorten in einem Körbchen gemeinsam präsentierst. Beim Kürbispflanzen lohnt es sich also, gleich mehrere Sorten – zum Beispiel den dunkelroten und runden Red Turban mit der grün-gelben, länglich geformten Bicolor Spoon zu kultivieren. Doch Achtung: Zierkürbisse sind ungenießbar, da sie den giftigen Bitterstoff Cucurbitacin enthalten. Willst du zu Halloween eine schaurig-schöne Kürbislaterne schnitzen, wählst du größere Sorten. Auch hierfür kannst du Hokkaidokürbis pflanzen. Noch besser eignet sich Jack O'Lantern. Diese Sorte können auch Kinder zu Halloween wunderbar aushöhlen und gruselige Fratzen reinschneiden. Jack O'Lantern ist wie Hokkaido essbar und schmeckt am besten sauer eingelegt. Wunderschön sind mehrfarbige Kürbisse mit Streifen und bunten Sprenkeln. Kürbiscremesuppe. Gefüllter Hokkaidokürbis mit Reis. Kürbiskerne und Pflanzen vorziehen. Kürbispflanzen sind sehr pflegeleicht und auch für Gartenanfänger dankbare Gewächse. Doch eines sollte man wissen: Ob Hokkaido- oder Butternutkürbis. Die Pflanzen sind sehr frostempfindlich. Bereits minus ein Grad Celsius machen ihnen den Garaus. Wann also Kürbisse pflanzen? Warte lieber nicht, bis die Frostnächte mit den Eisheiligen vorbei sind. Willst du im Herbst eine reiche Ernte einfahren, gibst du der Pflanze Zeit zum Wachsen und ziehst sie bereits ab April im Haus vor. Aber auch das Vorziehen sind neben dem Saatgut ein Joghurtbecher und etwas Blumenerde. Die Kürbissaat keimt nur im Dunkeln. Mit etwas Erde bedeckt, entwickeln sich bereits nach einer Woche aus den Kürbiskernen Pflanzen. Eine circa zwei Zentimeter dicke Erdschicht reicht aus. Halte die Erde stets feucht. Gerade bei Zimmertemperaturen trocknet das Substrat rasch aus. Am besten ziehst du über das Anzuchtgefäß Frischhaltfolie. Aus den Kürbiskernen siehst du schon die Pflanze wachsen? Sobald sich das erste Grün zeigt, stellst du das Gefäß an einen hellen Ort. Entferne die Folie, um Schimmelbildung vorzubeugen. Nach den Eisheiligen Mitte Mai heißt es: ab nach draußen. Setze die junge Kürbispflanze ins Gemüse- oder Hochbeet. Behältst du die Kürbispflanze im Topf, pflanzt du sie in ein neues größeres Gefäß und stellst sie auf den Balkon oder auf die Terrasse. Das Gefäßvolumen sollte circa 60 Liter betragen. Butternutkürbis und Co. pflanzen und pflegen. Wer einen Balkon oder nur einen kleinen Garten sein Eigen nennt, kann ebenfalls Kürbisse pflanzen. Das Fruchtgemüse braucht Sonne, fühlt sich aber auch im Halbschatten wohl. Balkongärtner sollten beachten, dass Kürbispflanzen im Topf einen hohen Wasserbedarf haben. Ob Hokkaido- oder Butternutkürbispflanze: Im Gemüsebeet gehen Kürbisgewächse rasch in die Breite. Am besten hältst du einen Pflanzabstand von anderthalb Metern ein. Bei Kürbispflanzen im Topf sparst du Platz, indem du ausladende Triebe nach oben bindest und an einer Rankhilfe oder am Balkongeländer befestigst. Die unkomplizierten Kürbispflanzen zeigen sich hinsichtlich der Bodenart nicht wählerisch. Damit sie pralle Früchte ausbilden, brauchen sie aber viele Nährstoffe und freuen sich über regelmäßiges Düngen. Wähle einen weniger stickstoffbetonten Dünger aus. So sammelt die Kürbispflanze ihre Kräfte für die Fruchtbildung und nicht für die Blätter. Gut geeignet und zugleich nachhaltig ist zum Beispiel Kompost. Hokkaido und andere Kürbispflanzen sind kaum anfällig. Doch gibt es zwei Schädlinge, die du am besten folgendermaßen vorbeugst: Schnecken: Kürbisspflanzen sind die absolute Laibspeise dieser kleinen Weichtiere. Schneckenzäune um Gemüse- und Hochbeet wehren sie ab. Auch Kaffeesatz hält sie ganz ohne Chemie auf Abstand. Zu den Schneckenjägern gehören übrigens Tigerschniegel, Igel, Kröten und Vögel. Echter und Falscher Mehltau: Diesen Pilz beugst du vor, indem du zwischen den Kürbispflanzen genügend Pflanzabstand einhältst und beim Gießen nicht die Blätter benetzt. Das könnte dich auch interessieren.

Kürbis pflanzen

Kürbis pflanzen

Kürbis pflanzen und richtig pflegen. Tipps rund um die Aussaat, das Vorziehen und die Pflege. Sie sind äußerst dekorativ und schmecken fantastisch. Aus Kürbissen schnitzt du eine Laterne oder verarbeitest sie zu leckeren Speisen. Rasch werden aus kleinen Kürbiskernen große Pflanzen. Beachte unsere Tipps zu Aussaat, Vorziehen und Pflege und deine Kürbispflanzung wird ein voller Erfolg. Pflanzen ↓ Vorziehen ↓ Jack O'Lantern oder Hokkaidokürbis pflanzen? Die Sortenvielfalt des einjährigen Fruchtgemüses ist riesig. Grob unterscheidet man zwischen Speise- und Zierkürbis. Das Gewächs stammt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika. Mittlerweile erfreut es sich rund um den Globus großer Beliebtheit. Der japanische Hokkaidokürbis basiert beispielsweise auf Pflanzen, die portugiesische Händler im 16. Jahrhundert nach Japan brachten. Neben der Sorte Butternut gehört Hokkaido zu den beliebtesten Speisekürbissen. Beide überzeugen geschmacklich durch ihre nussigen Noten. Zudem sind diese Sorten komplett verwertbar. Damit stellen sie ein durch und durch nachhaltiges Gewächs dar. Die Schale brauchst du nämlich nicht vom Fruchtfleisch zu entfernen. Die Kerne röstest du einfach im Backofen. Zierkürbisse dienen der Dekoration. Wenn du diese Kürbisse pflanzt, staunst du schon bald über ziemlich abenteuerliche Formen und knallige Farben: Es gibt birnen-, kreisel- und kronenförmige Exemplare. Wunderschön sind mehrfarbige Kürbisse mit Streifen und bunten Sprenkeln. Als Herbstdeko wirkt es besonders gut, wenn du verschiedene Sorten in einem Körbchen gemeinsam präsentierst. Beim Kürbispflanzen lohnt es sich also, gleich mehrere Sorten – zum Beispiel den dunkelroten und runden Red Turban mit der grün-gelben, länglich geformten Bicolor Spoon zu kultivieren. Doch Achtung: Zierkürbisse sind ungenießbar, da sie den giftigen Bitterstoff Cucurbitacin enthalten. Willst du zu Halloween eine schaurig-schöne Kürbislaterne schnitzen, wählst du größere Sorten. Auch hierfür kannst du Hokkaidokürbis pflanzen. Noch besser eignet sich Jack O'Lantern. Diese Sorte können auch Kinder zu Halloween wunderbar aushöhlen und gruselige Fratzen reinschneiden. Jack O'Lantern ist wie Hokkaido essbar und schmeckt am besten sauer eingelegt. Wunderschön sind mehrfarbige Kürbisse mit Streifen und bunten Sprenkeln. Kürbiscremesuppe. Gefüllter Hokkaidokürbis mit Reis. Kürbiskerne und Pflanzen vorziehen. Kürbispflanzen sind sehr pflegeleicht und auch für Gartenanfänger dankbare Gewächse. Doch eines sollte man wissen: Ob Hokkaido- oder Butternutkürbis. Die Pflanzen sind sehr frostempfindlich. Bereits minus ein Grad Celsius machen ihnen den Garaus. Wann also Kürbisse pflanzen? Warte lieber nicht, bis die Frostnächte mit den Eisheiligen vorbei sind. Willst du im Herbst eine reiche Ernte einfahren, gibst du der Pflanze Zeit zum Wachsen und ziehst sie bereits ab April im Haus vor. Aber auch das Vorziehen sind neben dem Saatgut ein Joghurtbecher und etwas Blumenerde. Die Kürbissaat keimt nur im Dunkeln. Mit etwas Erde bedeckt, entwickeln sich bereits nach einer Woche aus den Kürbiskernen Pflanzen. Eine circa zwei Zentimeter dicke Erdschicht reicht aus. Halte die Erde stets feucht. Gerade bei Zimmertemperaturen trocknet das Substrat rasch aus. Am besten ziehst du über das Anzuchtgefäß Frischhaltfolie. Aus den Kürbiskernen siehst du schon die Pflanze wachsen? Sobald sich das erste Grün zeigt, stellst du das Gefäß an einen hellen Ort. Entferne die Folie, um Schimmelbildung vorzubeugen. Nach den Eisheiligen Mitte Mai heißt es: ab nach draußen. Setze die junge Kürbispflanze ins Gemüse- oder Hochbeet. Behältst du die Kürbispflanze im Topf, pflanzt du sie in ein neues größeres Gefäß und stellst sie auf den Balkon oder auf die Terrasse. Das Gefäßvolumen sollte circa 60 Liter betragen. Butternutkürbis und Co. pflanzen und pflegen. Wer einen Balkon oder nur einen kleinen Garten sein Eigen nennt, kann ebenfalls Kürbisse pflanzen. Das Fruchtgemüse braucht Sonne, fühlt sich aber auch im Halbschatten wohl. Balkongärtner sollten beachten, dass Kürbispflanzen im Topf einen hohen Wasserbedarf haben. Ob Hokkaido- oder Butternutkürbispflanze: Im Gemüsebeet gehen Kürbisgewächse rasch in die Breite. Am besten hältst du einen Pflanzabstand von anderthalb Metern ein. Bei Kürbispflanzen im Topf sparst du Platz, indem du ausladende Triebe nach oben bindest und an einer Rankhilfe oder am Balkongeländer befestigst. Die unkomplizierten Kürbispflanzen zeigen sich hinsichtlich der Bodenart nicht wählerisch. Damit sie pralle Früchte ausbilden, brauchen sie aber viele Nährstoffe und freuen sich über regelmäßiges Düngen. Wähle einen weniger stickstoffbetonten Dünger aus. So sammelt die Kürbispflanze ihre Kräfte für die Fruchtbildung und nicht für die Blätter. Gut geeignet und zugleich nachhaltig ist zum Beispiel Kompost. Hokkaido und andere Kürbispflanzen sind kaum anfällig. Doch gibt es zwei Schädlinge, die du am besten folgendermaßen vorbeugst: Schnecken: Kürbisspflanzen sind die absolute Laibspeise dieser kleinen Weichtiere. Schneckenzäune um Gemüse- und Hochbeet wehren sie ab. Auch Kaffeesatz hält sie ganz ohne Chemie auf Abstand. Zu den Schneckenjägern gehören übrigens Tigerschniegel, Igel, Kröten und Vögel. Echter und Falscher Mehltau: Diesen Pilz beugst du vor, indem du zwischen den Kürbispflanzen genügend Pflanzabstand einhältst und beim Gießen nicht die Blätter benetzt. Das könnte dich auch interessieren.

Mini-Pizza für Kinder

Mini-Pizza für Kinder

Mini-Pizza für Kinder. Fantasievoll und lecker. Heute geben wir der Pizza mal ein Gesicht. Lasst euren Ideen freien Lauf und feiert mit uns eine lustig-leckere Pizza-Party! Mini-Pizza für Kinder: So schmeckt’s allen! Lust auf Pizza? Na klar! Es gibt wohl kaum ein Gericht, bei dem sich kleine und große Menschen so einig sind. Der italienische Klassiker aus Hefeteig, Tomatensauce und Käse ist ein Dauerbrenner, egal ob als Mini-Pizza oder vom großen Blech. Kinder lieben vor allem das ganze Drumherum: das gemeinsame Schnippeln, das Belegen und die Vorfreude beim Blick in den Ofen. Für Eltern ist es die perfekte Möglichkeit, jede Menge buntes Gemüse auf den Teller zu „schmuggeln“. Besonders bei Kindergeburtstagen kann das gemeinsame Backen der Mini-Pizza ein richtiger Programmpunkt sein. So wird ein großer Spaß draus! Kinder lernen Kochen, indem sie mitkochen. Die Zutaten: Was kommt auf die kleine Pizza? Mini-Pizzen sind perfekt für Kinder, weil sie besonders schnell gebacken sind und du auch darauf eingehen kannst, wieviel Appetit jemand hat: kleine Pizza bei kleinem Hunger, etwas größere Pizza bei großem Hunger. Beim Teig kannst du problemlos auf frischen Pizzateig aus der Kühlung zurückgreifen. Einfach ausrollen und belegen oder Mini-Pizzen daraus schneiden. Eine andere schnelle Variante ist ein Quark-Öl-Teig, weil dieser nicht ruhen muss. Für den Belag eignen sich vor allem Gemüse-Sorten, die nicht zu viel Wasser enthalten, wie Zwiebeln, Mais oder Artischocken. Frische Tomaten solltest du vorher entkernen, damit der Boden deiner Mini-Pizza während der Backzeit nicht durchweicht. Auch Zutaten wie Pilze, Paprika oder Aubergine kannst du vorher etwas anbraten, um ihnen Wasser zu entziehen. Ansonsten ist erlaubt, was schmeckt und hitzebeständig ist. Geräucherter Schinken oder zarte Rucola-Blätter kommen am besten erst nach dem Backen auf die Pizza. Pizzabüfett: Jeder darf seine Mini-Pizza selber machen. Aylin mag keine Tomaten, Nico isst am liebsten einfach nur Zwiebeln und Nele will von allem etwas: Jedes Kind hat seine ganz eigenen Vorstellungen davon, was auf die Mini-Pizza gehört. Mit einem Pizzabüfett machst du aus Sonderwünschen kleine Spezialanfertigungen. Denn die Kinder können selbst entscheiden, was auf den Teig kommt. Baue am besten eine kleine Produktionsstraße auf. Für kleinere Kinder kannst du den Teig schon ausrollen, größere machen das selbst. Und dann geht es los! Was kommt als Erstes auf die Mini-Pizza – Tomatensauce oder lieber Crème fraîche wie bei einem Flammkuchen? Und oben drauf? In verschiedenen Schalen liegen die einzelnen Zutaten bereit. Beim Zusammenbasteln können sich die Kinder beraten, austauschen und helfen. Zum Schluss wandern alle Mini-Pizzen in den Backofen. Die Spannung steigt! Pizzakunst: Lustige Gesichter für deine Mini-Pizza aus dem Ofen. Wer sagt eigentlich, dass so eine Mini-Pizza rund sein muss? Sie kann doch auch quadratisch, herzförmig oder dreieckig sein! Deinen Kindern fallen bestimmt noch viele andere schöne Formen ein. Oder wie wäre es mit einem Familienbild der ganz anderen Art? Papa als Pizzagesicht, Mama mit Paprika-Mund und Zucchini-Locken und die Kids mit hochroten Tomaten-Gesichtern und Käse-Haaren: Aus klein geschnittenem Gemüse, Wurst und Käse lässt sich Erstaunliches basteln. Auch die Lieblingstiere sind mit ein bisschen Fantasie leicht gemacht. Zum Glück gibt es ja Schnittlauch für feine Schnurrhaare oder Oliven für dunkle Hundenasen. Hier findest du ein Rezept für lustige Mini-Pizza mit Gesicht! Oder lass dich von unserem Video inspirieren. Übrigens: Die Teigreste, die beim Ausschneiden der Gesichter entstehen, kannst du einfach zusammenrollen und kleine Pizzabrötchen draus backen. Papa als Pizzagesicht, Mama mit Paprika-Mund und Zucchini-Locken. Kleine Pizza selber machen: Jeder hilft mit! Mini-Pizza ist perfekt geeignet, um mit Kindern gemeinsam zu kochen. Es gibt jede Menge vorzubereiten und der Ofen kommt erst ganz am Ende zum Einsatz. Es dauert vielleicht alles ein bisschen länger und bestimmt gibt es am Ende auch das eine oder andere vom Boden aufzuwischen, aber es lohnt sich! Je nach Alter können die kleinen Pizzabäcker schon bei vielen Dingen mithelfen, zum Beispiel beim Abwiegen und Mischen der Zutaten für den Teig. Das Kneten ist für alle Altersgruppen ein Spaß. Gemüse waschen, Kräuter zupfen oder Mehl auf die Arbeitsplatte streuen: Es gibt viel zu tun. Größere Kinder dürfen unter Aufsicht auch gerne schon beim Schneiden helfen. Die Kleinsten bekommen zwar noch kein Messer in die Hand, aber mit Ausstechformen vom Plätzchenbacken können auch sie kleine Käse- oder Salamischeiben in Form bringen. Das ist lustig und sieht am Ende auch schön aus auf der Mini-Pizza. Voll verrückt: Ungewöhnliche Mini-Pizza-Rezepte. So eine klassische italienische Pizza Napoli ist natürlich perfekt. Aber manchmal bringen auch gewagte Experimente spannende Neu-Kreationen hervor. Erfindet doch eine Mini-Pizza, die es so noch nie zuvor gab! Die Ideen kommen sicher von ganz allein. Auf diese „Alles-ist-möglich"-Pizza dürfen Lieblingszutaten, die dort normalerweise nichts zu suchen haben. Wie wäre es etwa mit Fischstäbchen, Spiegelei und Spinat? Oder aber Spaghetti-Pizza mit Wiener Würstchen? Auch süße Kreationen mit Nuss-Nugat-Creme und Apfelmus sind denkbar. Bevor ihr loslegt, solltet ihr bei einem gemeinsamen Brainstorming alle Ideen sammeln und über allzu abenteuerliche Kombinationen abstimmen. Bestimmt findet ihr eine oder zwei Varianten, die euch alle interessieren. Und wer weiß, vielleicht habt ihr bald ein neues Lieblingsrezept für eure Mini-Pizza gefunden! Das könnte dich auch interessieren.

Valentinstag

Valentinstag

Valentinstags-Menü: Ideen für Verliebte. Liebe geht durch den Magen. Love, Love, Love: Am 14. Februar hat die Liebe ihren eigenen Feiertag. Du möchtest mitfeiern und deinen Liebsten oder deine Liebste mit einem romantischen Valentinstags-Menü überraschen? Lass dich von unseren Rezeptideen inspirieren und stell dir das perfekte Menü für einen ganz besonderen Abend zusammen.  Valentinstag-Menü wie im Restaurant? Planung ist alles! Weiße Tischdecken, Kerzenlicht und gutes Essen: Na klar, im Restaurant ist für alles gesorgt. Doch wie wäre es, wenn du diese besondere Atmosphäre zu dir nach Hause holst? Denn das ganz persönliche Valentinsmenü daheim hat jede Menge Vorteile. Schließlich ergattert ihr hier garantiert den besten Tisch, das Essen ist genau auf euren Geschmack abgestimmt und ihr seid ganz für euch. Zaubert euch ein romantisches Menü und stoßt auf die Liebe an. Am besten planst du dein Valentinstags-Menü schon einige Tage im Voraus. Wenn du am Valentinstag nicht viel Zeit zum Kochen hast, dann wähle Gerichte, die du gut vorbereiten kannst. Besonders Desserts, Suppen oder gebackene Hauptspeisen können schon am Vortag gekocht werden. Hier findest du ein paar Tipps für deine Planung: Wann habt ihr Zeit? Wird es ein ausgedehnter Brunch oder ein schickes Dinner? Welche Gerichte mögt ihr am liebsten? Kann man diese in einem Valentinsmenü kombinieren? Gibt es exotische Zutaten, die ihr schon immer einmal probieren wolltet? Kombiniere altbewährte Rezepte mit Neuem, so ist auf jeden Fall etwas für beide dabei. Bereite das Valentinstag-Menü so vor, dass du zwischen den Gängen nicht mehr viel Zeit in der Küche verbringen musst. Sorge mit Licht, Tischschmuck oder Blumen für das richtige Ambiente. Wähle harmonische Musik aus oder Songs, die euch etwas bedeuten. Der Klassiker: 3-Gänge-Menü zum Valentinstag. Zum Anstoßen: Sekt-Cocktail mit Granatapfel. Ein prickelnder Drink gehört zum Valentinsmenü dazu. Cranberrysaft und Granatapfel verwandeln den Sekt in einen rubinroten Liebestrank. Wer auf Alkohol verzichten möchte, nimmt einfach Sprudelwasser statt Sekt. Rezept ansehen Die Vorspeise: Valentinstags-Salat. Wer sagt, dass die Liebe immer kompliziert sein muss? Mit ein paar Ausstechformen und ein bisschen Herz beim Arrangement setzt du den Vorspeisen-Klassiker Caprese als Valentinsgruß in Szene. Rezept nachkochen Der Hauptgang: Rinderfilet mit Kräutern. Zart gegartes Rinderfilet mit Kräutern, Pasta und blanchierte Zucchini: Der Hauptgang des Valentinsmenüs ist etwas Besonderes, ohne schwer in der Zubereitung zu sein oder im Magen zu liegen. Die geschmorten Tomaten sorgen für frische Farbigkeit. Zum Rezept Das Dessert: Rote-Bete-Pancakes. Der süße Abschluss des Valentinstags-Menüs überzeugt mit leuchtenden Farben und fruchtigem Geschmack. Die Rote Bete ist perfekt geeignet, um Lebensmitteln auf natürliche Weise zarte Rot- oder Rosa-Nuancen zu geben. Rezept entdecken Lieblingsessen für das Menü zum Valentinstag. Etwas Besonderes soll es für das Menü zum Valentinstag sein. Dafür musst du aber nicht unbedingt zu Luxuszutaten wie Hummer, Trüffel oder Blattgold greifen. Auch ein ganz alltägliches Lieblingsgericht kannst du in einen echten Valentinstags-Gruß verwandeln. Schließlich geht es ja darum, dem anderen zu zeigen, dass du ihn kennst. Es kommt allein auf die Präsentation an. So ein Teller mit herzig angerichteter Pasta oder Pizza in Herzform zaubert ganz sicher ein Schmunzeln auf jedes Gesicht. Valentinstags-Bolognese. Spaghetti Bolognese sind ein richtiges Lieblingsessen. Wickle beim Anrichten aus den Spaghetti einzelne Nudelnester und setze diese zu einem Herzen zusammen. So einfach wird ein Rezept für dein Valentinstags-Menü daraus. Rezept ansehen Valentinstags-Pizza. Ich schenk dir mein Herz! Den Pizzateig ausrollen, mit einem Messer in Herzform schneiden und nach Lust und Laune mit euren Lieblingszutaten belegen: Dieser Valentinsgruß ist besonders einfach und schnell gezaubert. Rezept nachkochen Aus dem alltäglichen Lieblingsgericht wird ein echter Valentinstags-Gruß. Herzhafter Partysnack. Ein kleiner feiner Snack statt großem Valentinstagsmenü? Die kleinen Brothappen mit Frischkäse beweisen, dass es nie zu wenig Zeit geben kann, um seine Liebe zu zeigen. Perfekt auch für ein kleines Picknick oder als Teil eines Büfetts. Zum Rezept Statt Menü zum Valentinstag: Liebesgrüße aus dem Backofen. Dein Lieblingsmensch ist ein Süßschnabel? Dann sollte dein Valentinstags-Menü natürlich auch eine süße Köstlichkeit enthalten. Ob Kuchen, Muffin oder Törtchen: So ein selbst gebackener Liebesbeweis eignet sich auch perfekt als Valentins-Geschenk. Vor allem kleine, portionierte Happen sind perfekt für zwei. Wenn aber doch etwas übrig bleibt, freuen sich auch Freunde und Kollegen über eine Überraschung. Kuchen mit Herz. Auf den ersten Blick sieht er aus wie ein ganz normaler Rührkuchen in der Kastenform. Doch beim Anschneiden kommt die herzige Überraschung zum Vorschein. Eine tolle Idee für den Valentinstag! Zum Rezept Blätterteig-Rosen. Du möchtest in diesem Jahr wieder Rosen verschenken? Wie wäre es mit einer essbaren Variante aus knusprigem Blätterteig und fruchtigen Äpfeln? Diese sieht mindestens genauso schön aus wie das Original. Rezept nachkochen Valentins-Churros. Das knusprig ausgebackene Spritzgebäck aus Spanien ist ein echter Verwandlungskünstler und lässt sich auch in Herzform zubereiten. Ein süßer Snack für unterwegs oder zum zweisamen Kaffeetrinken. Rezept entdecken Die geheime Zutat? Liebe! Warum feiern wir eigentlich Valentinstag? Ihr sitzt bei eurem liebevoll gekochten Valentinstags-Menü und fragt euch, woher der Brauch eigentlich stammt? Tatsächlich ist der Ursprung des Valentinstages so mysteriös wie die Liebe selbst. Seinen Namen soll der Tag dem heiligen Valentin verdanken, oder wahrscheinlich mehreren frühchristlichen Heiligen mit diesem Namen, um deren gute Taten sich viele Legenden ranken. Der heilige Valentin soll im 3. Jahrhundert in Rom verbotenerweise Verliebte nach christlichem Ritual getraut haben, besonders Soldaten, die zu jener Zeit nicht heiraten durften. Liebenden soll er Blumen aus seinem Garten geschenkt haben. Andere Theorien sehen den Ursprung des Valentinstages in den sogenannten Luperkalien, einem Fruchtbarkeitsfest, das schon vor über 2000 Jahren im Römischen Reich veranstaltet wurde – und zwar am 15. Februar. Der historische Hintergrund kann zwar nicht genau belegt werden, doch die Idee des Valentinstages war in der Welt. Ab dem 15. Jahrhundert entwickelt sich in England die Tradition, seine Zuneigung durch kleine Geschenke zu zeigen. Durch Auswanderer fand der Brauch im 19. Jahrhundert seinen Weg in die englischsprachige Welt und von da Mitte des 20. Jahrhunderts auch nach Deutschland. Und weil die Liebe es einfach wert ist, gefeiert zu werden, ist so ein romantisches Valentinstags-Menü auch heute noch ganz in Mode. Vom historischen Brauch zum Welttag der Liebe. Das könnte dich auch interessieren.

Kräutertee

Kräutertee

Kräutertee für erholsame Momente. Gieß‘ dir Entspannung ein. Warm dampfender und würzig duftender Tee: Da kommt sofort ein wohliges Gefühl der Gemütlichkeit auf – besonders im Winter. Wir zeigen dir, welche Kräutertees gesundheitliche positive Effekte haben können und beliebt sind, wie du das Teetrinken genussvoll zelebrierst und eigene Mischungen herstellst. Kräutertee selbst machen ↓ Kräutertee: Gern gekauft aus guten Gründen. Die Japaner, Engländer und Chinesen machen es vor: Sie zelebrieren ihre ausgiebig Teezeit. Ob als Wärmespender, Hilfe bei Erkältung oder Genussmittel – gerade im Winter stehen Kräutertees hoch im Kurs und machen uns glücklich. Die ersten Tees haben sich die Menschen schon vor Tausenden von Jahren aufgebrüht. Ihren Anfang nahm diese Tradition in Asien. Heute ist das Heißgetränk, neben Wasser, das am meisten konsumierte weltweit. Pro Kopf trinken die Deutschen jährlich circa 40 Liter Kräuter- und Früchtetee, Tendenz steigend. Tee aus Kräutern bedeutet Vielfalt an Sorten. Schon gewusst? Streng genommen ist Kräutertee eigentlich gar kein Tee, sondern ein Aufguss. Die Zutaten machen den Unterschied. Anders als schwarzer und grüner Tee besteht er nicht aus den Blättern des Teestrauchs und enthält daher auch kein Koffein. Dem Geschmack schadet dies nicht. Im Gegenteil. Aus den Blättern, Blüten, Rinden, Wurzeln, Stielen und Samen verschiedener Pflanzen lassen sich umso mehr Teemischungen herstellen. Blätter: Minze, Zitronengras und Rooibos zählen zu den beliebtesten Kräuterteesorten. Rund um den Globus schätzt man die erfrischende Würze der Minzblätter. Bereits im antiken Griechenland goss man sie auf. Von den über 200 Minzarten ist die Pfefferminze hierzulande am beliebtesten. Blüten: Auch die getrockneten Blüten der Kamille sind sehr gefragt. Seit Jahrhunderten gewinnt man aus den gelb-weißen Blütenköpfen ätherischen Öle, die als heilsam gelten. Fast jeder deutsche Haushalt hat diesen Kräutertee vorrätig. Seltener gekauft wird Lindenblütentee. Sein blumig-süßen Duft und seine lindengrüne Farbe entführt einen auch im Winter in die sommerliche Natur zur Zeit der Lindenblüte. Rinden: Einst zählte Zimt zu den teuersten Gewürzen der Welt. Der begehrte Zimtbaum wächst nur in Südasien. Die abgeschälte und getrocknete Rinde ist heute als Zimtstange bekannt. Die würzige Süße verfeinert jede Kräuterteemischung. Wurzeln: Aus der Wurzel des südostasiatischen Krautes Ingwer lässt sich ein wunderbarer Kräutertee herstellen. Das scharf-fruchtige Aroma wirkt belebend und harmoniert mit Kardamom, Muskat, Honig und Zitrone. Samen: Auch Fenchel- und Anissamen landen oft aufgebrüht in der Teetasse. Sie gehören zu den milden Kräuterteesorten und schmecken leicht süß. Sind Kräutertees gesund? Sie wärmen und versorgen den Körper mit Flüssigkeit – und zwar kalorienfrei. Dabei schmecken sie besser als pures Wasser. Seit vielen Jahrhunderten wird Kräutertee eine heilende Wirkung nachgesagt. Wissenschaftlich bewiesen ist ihre Heilkraft bislang nicht. Zwar können Arzneitees etwa bei Erkältungen und Verdauungsproblemen durchaus Beschwerden lindern, nicht aber die Ursachen einer Erkrankung bekämpfen. Kräutertees wirken in erster Linie, indem sie das allgemeine Wohlbefinden verbessern. Auch das hilft, wenn man sich angeschlagen fühlt. Bei einer gewöhnlichen Erkältung heißt es daher: Abwarten und Tee trinken. Das Getränk wärmt den Körper, löst Schleim und befreit kurzzeitig vom lästigen Halskratzen. Insofern unterstützt der Kräutertee dabei, wieder zu gesunden. Kräutertees wirken, indem sie das Wohlbefinden verbessern. Kräutertee und seine entspannende Wirkung. Beim Teetrinken kommen Körper und Geist zur Ruhe. Termine ohne Ende, langer Stau im Feierabendverkehr, die Familie hält einen auf Trab… Höchste Zeit, sich eine kleine Auszeit zu nehmen. Gerade an stressigen Tagen, wenn sich die eigenen Energiereserven erschöpfen, ist eine Tasse Tee ein gutes Rezept für mehr Self-Care. Am besten lässt du dir Zeit, Kräutertee zuzubereiten und ausgiebig zu genießen. Baldrian, Fenchel oder Lavendel? Suche dir die Sorte aus, nach der dir gerade der Sinn steht. Um den Kopf frei zu kriegen, kannst du bereits die Zubereitung des Kräutertees richtig zelebrieren: Einfach die Lieblingstasse wählen, Wasser kochen, Teebeutel ziehen lassen, die duftenden Kräuter und den warmen Dampf bewusst wahrnehmen. Gerade im hohen Norden, wo sich das Tageslicht im Winter rar macht und draußen eisiger Wind weht, steht Teetrinken für Gemütlichkeit. Wer das dänische Hygge-Lebensgefühl heraufbeschwören will, gönnt sich etwas Süßes zum Tee, zündet sich eine Kerze an und lehnt sich einer flauschigen Wolldecke eingewickelt auf dem Sofa zurück. Ein paar Mal an der Tasse nippen – schon fühlt man sich wohlig warm und geborgen. Unser Gehirn reagiert intensiv auf Wohlgeruch und Geschmack. Das weckt Emotionen und bringt einen auf andere Gedanken. Ein kleiner Schluck vom Lavendeltee entführt einen zu den violett strahlenden Blumenfeldern der Provence, Jasminduft erinnert an vergangene Urlaubstage am Mittelmeer, die zitronige Melisse löst eine gedankliche Reise in den sommerlichen Garten aus: Der Tee mit seinen duftenden Kräutern hilft dabei, einmal nichts zu tun und die Gedanken schweifen lassen. Gemeinsame Teerituale. Zugegeben, so befreiend Relaxen auch sein kann: Ist die To-do-Liste lang, fällt das Nichts-Tun mitunter auch bei einer Tasse Kräutertee schwer. Manchmal sehnt man sich vielmehr nach Geselligkeit, vor allem, wenn sonst wenig Zeit für Partner und Freunde bleibt. Mit einem festen Rahmen und ein paar Regeln kann das Teetrinken zum liebgewonnenen gemeinsamen Ritual werden, auf das man sich rascher einstellen kann. Nicht umsonst haben in Japan mehrstündige Teezeremonien eine lange Tradition, die in der buddhistischen Kultur wurzelt. Dabei treffen sich Gastgeber und Gäste in einem Teehaus. Ein Zeremonienmeister stellt mithilfe eines durchchoreografierten Ablaufs sicher, dass das Zusammensein für jeden harmonisch ausfällt und das Ritual Ruhe sowie eine Auszeit vom Alltag erlaubt. Weniger aufwändig ist hingegen eine ostfriesische Teezeremonie. Ob Schwarzteemischung oder Kräutertee: Hauptsache, du und deine Gäste nehmen sich viel Zeit. Die ostfriesische Teezeremonie stiftet Gemeinschaft und stellt den Genuss in den Vordergrund. Oft reicht man den Gästen dabei Rosinenbrot oder Gebäck. Nicht zwingend notwendig ist ein ostfriesisches Teeservice mit Porzellanstövchen und Zuckerzange. Dagegen sollten Sahne und Kandiszucker nicht fehlen. Besonders Roiboos-, Jasmin-, Zimt- und Lapachotees harmonieren mit einem Schuss cremiger Sahne. Für den Tee die losen Kräuter in eine heiß ausgespülte Kanne geben – für jede Person einen Teelöffel. Kräutertee mit kochendem Wasser aufgießen und Kanne je nach gewünschter Teemenge und Konzentration auffüllen. Während der Tee zieht, jeweils ein Stück Kandiszucker in die Tassen legen. Kräutertee in die Tassen gießen bis er den Kandiszucker fast bedeckt. Sahne langsam über den Tassenrand gießen. Taditionell geschieht dies entgegen dem Uhrzeigersinn, um anzuzeigen, dass nun die Zeit stillsteht und man sich bewusst auf den Genuss konzentriert. Die Sahne wird nicht umgerührt, um das Cremige, die Kandissüße und das Würzige des Tees nach und nach zu genießen. Dabei bilden sich kleine Sahnewölkchen. Das Betrachten ihrer wandelnden Form regt die Fantasie an und wirkt entspannend. Kräutertee selber machen. Kräutertee braucht man nicht unbedingt kaufen. Man kann seine Teemischung auch selbst kreieren. Viele Teekräuter kannst du ab März ganz einfach im Garten oder als Topfpflanze auf dem Balkon anbauen. Regionaler kann man seinen Tee wohl nicht trinken. Es lohnt sich, im Sommer einen Vorrat an getrockneter Melisse, Minze, Salbei, Thymian, Kamille, Zitronenverbene oder Fenchelsamen anzulegen. Alternativ nimmst du die Kräuter im Topf, die oftmals ganzjährig erhältlich sind. Topfst du gekaufte Kräuter um, halten sie sich lange. Soll dein Bio-Kräutertee aus Pflanzenblättern bestehen, erntest du diese des Aromas wegen vor der ersten Blüte. Anschließend hängst du die Kräuter bündelweise an einem luftigen Ort auf, wo sie keiner direkten Sonnenausstrahlung ausgesetzt sind. Noch schneller geht es im Backofen auf einem Blech bei circa 50 Grad Celsius. Bei zarten Blättern und Blüten dauert dies nur ein paar Minuten. Sobald die Kräuter für deinen Tee rascheln und leicht zerbrechen, sind sie gut durchgetrocknet. Für deine individuelle Kräuterteemischung kannst du bis zu sieben verschiedene Sorten miteinander kombinieren. Meistens reichen schon drei Kräuterpflanzen und natürlich schmeckt auch ein sortenreiner Thymian- oder Melissentee sehr intensiv. Miteinander harmonieren zum Beispiel Minze, Thymian und Salbei. Es empfiehlt sich, ein Hauptkraut zu nehmen und die restlichen Pflanzenteile in kleineren Mengen beizugeben. Hebst du deinen Kräutertee für später auf, verpackst du ihn luftdicht, und lagerst ihn an einem trockenen und dunklen Ort. Du willst ganz fix deinen Kräutertee selber machen? Dann probiere folgendes Rezept für einen köstlichen Ingwertee. Das funktioniert mit frischer ebenso gut wie mit getrockneter Wurzel. In der kalten Jahreszeit eignet sich dieser Kräutertee wunderbar zum Vorbeugen und Auskurieren einer Erkältung. Im Sommer genießt man ihn abgekühlt mit ein paar Eiswürfeln. Geschälten Ingwer oder ungeschälten Bio-Ingwer in dünne Scheiben schneiden oder raspeln. Ingwer mit kochendem Wasser übergießen und je nach gewünschter Aromaintensität fünf bis zehn Minuten ziehen lassen. Ein Teelöffel Zitronensaft liefert nicht nur zusätzliche Vitamine, sondern schmeckt wunderbar dazu. Um die Schärfe zu mildern, kann man den Kräutertee mit Honig, Ahornsirup oder Agavendicksaft süßen. Orangen-Ingwer-Minztee. Köstlich herb und einfach selbstgemacht. Vor allem im Winter ein wahrer Genuss. Das könnte dich auch interessieren.

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