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Essbarer Löffel bei ALDI: Startup Produkt „Spoonie“ für den Nachtisch To Go

Essbarer Löffel bei ALDI: Startup Produkt „Spoonie“ für den Nachtisch To Go

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Essbarer Löffel bei ALDI: Startup Produkt „Spoonie“ für den Nachtisch To Go  Kategorie: Produkte Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Essen/Mülheim a. d. Ruhr (19.10.2020) ALDI Nord und ALDI SÜD setzen gleich doppelt auf ein innovatives Startup-Produkt: Ab dem 30. Oktober bieten die Discounter ein veganes Schokoladendessert der Marke „Made with Luve“ mit integriertem „Spoonie“ an. Der Clou: Bei dem „Spoonie“ handelt es sich um einen Löffel, den man essen kann. Hinter dem essbaren Löffel steht das Startup Spoontainable. Mit dem „Spoonie“ wollen die Gründerinnen aus Heidelberg eine nachhaltige Alternative zu Einweg- Plastikbesteck anbieten. „Der Spoonie besteht aus geretteten Lebensmitteln. Dabei handelt es sich um Nebenprodukte, die beispielweise bei der Schokoladenproduktion entstehen“, erklärt Amelie Vermeer, Gründerin von Spoontainable. Der Löffel wird auf rein pflanzlicher Basis und zu 100 Prozent klimaneutral in Deutschland hergestellt. Darüber hinaus ist der „Spoonie“ nach dem EU Gütesiegel Green Brand zertifiziert. Die Form des essbaren Löffelersatzes erinnert an einen Eisspatel. Insgesamt gibt es zwei verschiedene Sorten des „Spoonies“: Eine Variante aus Haferhülsen und eine „Choc“-Variante, die aus Fasern der Kakaoschale besteht. Letztere ist an dem „Made with Luv“ Dessert von ALDI angebracht. „Schokoladen-Fans können sich freuen, denn der Geschmack des Löffels erinnert sogar ein wenig an Kakao“, so Vermeer. Nachhaltige Plastikalternative aus natürlichen Zutaten 2019 haben die Gründerinnen Amelie Vermeer und Julia Piechotta den nachhaltigen Löffel im Rahmen des ALDI Accelerator Programms präsentiert. Die Idee hatte die Jury überzeugt. Durch die Teilnahme am ALDI Förderprogramm konnten die jungen Gründerinnen ihr Geschäftsmodell weiterentwickeln und das Produkt letztendlich marktreif machen. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit ALDI einen starken Partner gefunden haben, mit dem wir unsere essbaren Löffel einer breiten Zielgruppe anbieten können. Unser Ziel ist es, möglichst viele Menschen vom Spoonie zu begeistern und so einen Beitrag zur Plastikreduktion zu leisten“, so Amelie Vermeer. Exklusive Kooperation mit Made with Luve ALDI Nord und ALDI SÜD bringen den Schokoladen-Löffel ab dem 30. Oktober als Aktionsartikel in ihre Märkte. Dabei wird der „Spoonie Choc“ zusammen mit dem veganen Lupinen-Dessert des Herstellers „Made with Luve“ in einer exklusiven Kooperation angeboten. Sowohl der Pudding, als auch Spoonie sind vegan, gluten- und laktosefrei. Der essbare Löffel sowie der Pudding befinden sich in einer Pappbanderole an dem Dessert. „Diese To-Go Variante haben wir eigens für die Kooperation konzipiert. So reagieren wir flexibel auf ein Startup-Produkt und werden auch weitere Produkte prüfen, mit denen der essbare ‚Spoonie‘ kombiniert werden kann“, sagt Nina Kurth, Managerin Corporate Responsibility bei ALDI SÜD. Der Artikel ist zu einem Preis von 1,29 Euro erhältlich (nach Mehrwertsteuer- Reduzierung: 1,25 Euro). „Im Rahmen unserer ALDI Verpackungsmission sind wir kontinuierlich auf der Suche nach innovativen Produkten und Lösungen, um den Einsatz von Verpackungen und Plastik so gering wie möglich zu halten“, sagt Anika Roß, Managerin Corporate Responsibility Quality Assurance International bei ALDI Nord. Bereits im Januar 2019 haben ALDI Nord und ALDI SÜD alle Einweg-Plastikgeschirr-Artikel sowie Plastikstrohhalme aus dem Sortiment genommen. Da wo Einwegartikel unverzichtbar sind, ist ALDI auf der Suche nach nachhaltigen Alternativen. „Die Idee von Spoontainable, unseren Kunden eine nachhaltige Besteck-Alternative für unterwegs anzubieten, hat uns direkt überzeugt“, so Roß. Über die ALDI Verpackungsmission Unter dem Motto „Vermeiden. Wiederverwenden. Recyceln.“ ergreifen ALDI Nord und ALDI SÜD verschiedene Maßnahmen, um das Abfallaufkommen durch Verpackungen konsequent zu verringern. Dazu zählt unter anderem, den Materialeinsatz bei Eigenmarken-Verpackungen bis 2025 um 30 Prozent zu reduzieren oder auch die Recyclingfähigkeit aller Eigenmarken- Produktverpackungen bis 2022 zu optimieren. ALDI Nord und ALDI SÜD kooperieren zu diesem Zweck als erste Lebensmitteleinzelhändler mit dem führenden Startup Accelerator Programm TechFounders.  WHAT’S NEXT  Unter der neuen Eigenmarke „WHAT’S NEXT“ bringen ALDI Nord und ALDI SÜD in regelmäßigen Abständen innovative Produkte Nonfood-Bereich auf den Markt. Auf diese Weise soll jungen Gründern der Einstieg von Startups aus dem Food- und in den Lebensmitteleinzelhandel erleichtert und die Zusammenarbeit mit Startups ausgebaut werden. Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

kusheln mit ALDI SÜD

kusheln mit ALDI SÜD

Kushel: Mit einem Handtuch zwei Bäume pflanzen Jim, John und Mattias sind die Gründer von Kushel – Cosy by Nature. Wir haben uns mit Jim darüber unterhalten, was die Kushel Handtücher auszeichnet und welche Idee dahinter steckt. Jim, in einem Satz. Warum sollte ich mich für ein Kushel Handtuch entscheiden? Oh, da gibt es so viele gute Gründe! Ob ich das in einem Satz unterbringen kann? Aber mal sehen, vielleicht so: Mit dem Kushel Produkt bekommst du ein besonders hochwertiges Handtuch und du gibst der Umwelt mehr Ressourcen zurück, als für die Produktion benötigt wurden. Euch war von Anfang an wichtig, Nachhaltigkeit größer zu denken, als es die meisten Mitbewerber tun. Was fließt bei euch in den Nachhaltigkeitsgedanken alles mit ein? Wir wollen die Messlatte für Nachhaltigkeit höher setzen und eine Alternative bieten. Deshalb haben wir dieses Plus an Nachhaltigkeit direkt mitgedacht. Wir gleichen nicht nur die CO2-Emissionen und den Trinkwasserverbrauch aus, der bei der Produktion entsteht, sondern pflanzen für jedes verkaufte Produkt zwei Bäume. Dass Kushel Handtücher umweltfreundlich in Portugal produziert werden, gehört für uns auch zu einem rundum nachhaltigen Produkt. Als zertifizierte B-Corp* erfüllen wir seit 2018 die höchsten ökologischen und sozialen Standards. Kann ich als Kunde irgendwo nachschauen, wie viele Bäume ihr bereits gepflanzt habt?
 Ja, klar! Auf unserer Webseite kushel.de und bei Instagram können alle mitzählen. Da findest du regelmäßige Updates zu den Baumpflanzungen. Im Augenblick stehen wir bei 320.500 gepflanzten Bäumen. Diese Zahl können wir sicher schon im Juni um Hunderttausende von Baumpflanzungen erhöhen. Die Kooperation mit ALDI SÜD ermöglicht es uns, unsere Handtuch-Bestellungen jetzt zu skalieren und natürlich ist es auch hilfreich, in allen ALDI SÜD Filialen präsent zu sein. Unser Ziel: Gemeinsam mit unseren Partnern, die in Tansania, Mexiko und Hamburg (Klöversteen) wiederaufforsten, könnten wir dank der ALDI SÜD Kundinnen und Kunden noch dieses Jahr auf 1 Million gepflanzte Bäume kommen. Die Kushel Handtücher sind die weltweit ersten Handtücher aus Buchenholzfasern und regenbewässerter Bio-Baumwolle – was hat es damit auf sich und was macht das Material so besonders? Auch hier stand die Nachhaltigkeit für uns im Fokus. Durch intensive Recherchen und Experteninterviews haben wir herausgefunden, dass weiche Holzfasern das beste Material sind, um das perfekte, nachhaltige Handtuch herzustellen. Diese Fasern, die in Österreich aus Buchenholz gewonnen werden, sind nicht nur viel weicher und saugstärker als Baumwolle, sondern auch besser für die Umwelt. In Kombination mit 70% Bio-Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA.), deren Anbau auch keiner künstlichen Bewässerung bedarf, haben wir den besten Mix gefunden, für unsere Kunden und für den Planeten. Woher stammt das Buchenholz, das ihr verarbeitet? Wir verwenden ausschließlich Rotbuchen, die aus Wäldern in Österreich oder aus Mitteleuropa stammen. Sie sind nach den Standards des FSC und/oder des PEFC zertifiziert oder geprüft. Unabhängig von den zwei Bäumen, die wir für jedes verkaufte Kushel Produkt pflanzen, wird auch jede Rotbuche wiederaufgeforstet. Die zertifizierten und ökologisch nachhaltigen Materialien für eure Produkte erhaltet ihr aus Österreich und Tansania, eine umweltfreundliche Produktionsstätte mit guten Arbeitsbedingungen habt ihr in Portugal gefunden. Wie lange hat es gedauert, dieses Netzwerk aufzubauen? Das hat einige Jahre gedauert. Aber wir haben auch weltweit nach den besten Materialquellen und Partnern geschaut. Wir haben herausgefunden, dass die aufwendige künstliche Bewässerung von Baumwolle häufig große ökologische und soziale Probleme in der Anbauregion verursacht. Als wir davon hörten, dass es in Tansania eine Region gibt, in der Bio-Baumwolle ausschließlich mit Regenwasser wächst, waren wir natürlich begeistert. In Kombination mit den Buchenholzfasern verbrauchen Kushel Handtücher deutlich weniger Ressourcen: Ein Kushel Handtuch benötigt über 90% weniger Trinkwasser im Anbau und verursacht mindestens 50% weniger CO2-Ausstoß als ein Handtuch aus 100% konventioneller Baumwolle**. Aber nicht nur bei den Rohstoffen habt ihr nach optimalen Quellen gesucht … Das ist richtig. Kushel soll ja rundum nachhaltig sein! In Nordportugal trafen wir auf die richtigen Partner, die in den letzten Jahren in Photovoltaik und geschlossene Wasserkreisläufe investiert haben, für eine sehr umweltfreundliche Handtuch-Produktion. Es macht uns ein bisschen stolz, dass wir so viele tolle Partner gewinnen konnten für unsere Vision vom besten Handtuch für den Planeten. Kushel - das nachhaltige Handtuch bei ALDI SÜD auf einen Blick UMWELTSCHONEND HERGESTELLT: - Aus weichem Buchenholz aus Österreich oder aus Mitteleuropa und regenbewässerter Bio-Baumwolle aus Tansania. - Umweltfreundliche Produktion in Portugal. AUSGLEICH DER PRODUKTION: -Klimaneutrale Produktion Grundwasserneutrale Produktion SCHAFFUNG NEUER RESSOURCEN: -Pflanzung von 2 Bäumen pro Handtuch . Bald ist eure Frottierserie in allen ALDI SÜD Filialen erhältlich. Wie kam es eigentlich zur Kooperation? Kanntet ihr die What's Next Initiative von ALDI? Oder hattet ihr vom Accelerator Programm für innovative Startups gehört, das ALDI ins Leben gerufen hat? Wir sind schon früh darauf aufmerksam geworden, dass ALDI SÜD Startups mit einem ökologischen Anspruch fördert, z. B. über die Programme, die du nennst. Unsere aktuelle Kooperation läuft über die What's Next Initiative. Wir sind richtig glücklich über diese Zusammenarbeit, weil wir möglichst viele Menschen erreichen müssen, um einen wirklichen Impact zu erzielen. Mit dem günstigen Preis der Kushel Essential Frottierserie und einem Partner wie ALDI SÜD können wir jetzt genau dies schaffen! Was meint ihr, macht euer Beispiel einer klima- & ressourcen-positiven Produktion Schule? Was würdet ihr euch für die Zukunft wünschen? Wir hoffen, dass wir durch Kushel zeigen, wie sinnvoll es ist, dem Kunden eine Lösung für unsere Klimakrise anzubieten. Es geht doch darum, unseren Kindern einen lebenswerten Planeten zu hinterlassen! Deshalb wünschen wir uns, dass immer mehr Produzenten aus den verschiedensten Warenbereichen, aber auch große Händler und natürlich die Kundinnen und Kunden sich für Produkte begeistern, deren Herstellung dem Planeten nützt. Die Kushel Frottierserie „Kushel Essential Handtuch“ ist ab dem 30.05. als Aktionsware in allen ALDI SÜD Filialen erhältlich. * Benefit Corporation, kurz B-Corp, ist ein internationales Zertifikat, mit dem die Non-Profit- Organisation B Lab Unternehmen für ihre sozialen und ökologischen Auswirkungen auszeichnet. ** Wert ermittelt durch: Die Klimapatenschaft GmbH, MSI Higg Index WEITERE THEMEN, DIE DICH INTERESSIEREN KÖNNTEN

Kartoffel

Kartoffel

Bio-Speisekartoffeln: Braun, bratbar und unschlagbar. Das beliebte Knöllchen ist auf unseren Tellern nicht mehr wegzudenken. Die vielseitige Bio-Speisekartoffel eignet sich für zahlreiche Beilagen und Hauptgerichte. Wo sie herkommt, wie du sie richtig lagerst und was aus ihr machen kannst, erfährst du hier bei ALDI SÜD. Wissenswertes rund um die Kartoffel. Herkunft und Anbau. Unsere Bio-Speisekartoffeln kommen aus Deutschland, Österreich und den Niederlanden. So kannst du sicher sein, dass die Lieferwege kurz und die Kartoffeln frisch sind. Beim Bio-Anbau verwenden wir natürlich keinerlei künstliche Düngemittel. Gut für die Kartoffel – und noch besser für dich! Da steckt viel Gutes drin. Egal, ob als Beilage wie Kartoffelpüree oder Hauptspeise wie Kartoffelsuppe oder -gratin: Wir lieben die Kartoffel! Und was steckt drin? Zunächst einmal besteht eine Kartoffel zu mehr als drei Vierteln aus Wasser. Im gekochten Zustand ist sie mit durchschnittlich 0,1 % Fett quasi fettfrei. Darüber hinaus stecken in Kartoffeln genauso viel Vitamin C wie in Äpfeln und so viel Kalium wie in Bananen. Zudem haben gekochte Kartoffeln beispielsweise gegenüber Nudeln einen klaren Kalorienvorteil: mit etwa 69 kcal weniger als die Hälfte gegenüber etwa 156 kcal von gekochten Hartweizennudeln (jeweils auf 100g bezogen). Freu dich auf: Kartoffel-Saison. Die Lieblingstemperatur der Kartoffel liegt zwischen 5 und 15 Grad. Der gute, alte Kartoffelkeller ist damit also der optimale Lagerraum. Du wohnst im sechsten Stock ohne Aufzug? Dann tut es natürlich auch die Abstellkammer oder einfach eine abgedeckte Holzkiste. Nur dunkel und luftig sollte es auf jeden Fall sein. WIE WERDEN KARTOFFELN AM BESTEN GELAGERT? Die Lieblingstemperatur der Kartoffel liegt zwischen 5 und 15 Grad. Der gute, alte Kartoffelkeller ist damit also der optimale Lagerraum. Du wohnst im sechsten Stock ohne Aufzug? Dann tut es natürlich auch die Abstellkammer oder einfach eine abgedeckte Holzkiste. Nur dunkel und luftig sollte es auf jeden Fall sein. SO SCHMECKT DIE BIO-SPEISEKARTOFFEL AM BESTEN. Hier zeigt sich die Bio-Speisekartoffel auf ihre geschmackvollste Art. Mit diesem Rezeptvideo für dich ganz einfach zum Nachmachen und Genießen. Guten Appetit! Du hast noch nicht genug von unserem Obst & Gemüse? Frische-Favorit 

Kartoffel

Kartoffel

Bio-Speisekartoffel. Ihre Stärke ist ihre Vielseitigkeit. Das beliebte Knöllchen ist von unseren Tellern nicht mehr wegzudenken. Die vielseitige Bio-Speisekartoffel eignet sich für zahlreiche Beilagen und Hauptgerichte. Wo sie herkommt, wie du sie richtig lagerst und was du aus ihr machen kannst, erfährst du hier bei ALDI SÜD. Die Kartoffel: 4 Fakten. Wissenswertes rund um die Kartoffel. Herkunft und Anbau. Unsere Bio-Speisekartoffeln kommen aus Deutschland, Österreich und den Niederlanden. So kannst du sicher sein, dass die Lieferwege kurz und die Kartoffeln frisch sind. Beim Bio-Anbau verwenden wir natürlich keinerlei künstliche Düngemittel. Gut für die Kartoffel – und noch besser für dich! Da steckt viel Gutes drin. Ob als Beilage wie Kartoffelpüree oder Hauptspeise wie Kartoffelsuppe oder -gratin: Wir lieben die Kartoffel! Und was steckt drin? Zunächst einmal besteht eine Kartoffel zu mehr als drei Vierteln aus Wasser. Im gekochten Zustand ist sie mit durchschnittlich 0,1 % Fett quasi fettfrei. Darüber hinaus stecken in Kartoffeln genauso viel Vitamin C wie in Äpfeln und so viel Kalium wie in Bananen. Zudem haben gekochte Kartoffeln beispielsweise gegenüber Nudeln einen klaren Kalorienvorteil: mit etwa 69 kcal weniger als die Hälfte gegenüber etwa 156 kcal von gekochten Hartweizennudeln (jeweils auf 100 Gramm bezogen). Freu dich auf: Kartoffel-Saison. Die Erntesaison der Bio-Speisekartoffel ist üblicherweise von August bis Oktober, seltener auch im Juni und Juli. Lagerware ist darüber hinaus zwischen Januar und Mai sowie im November und Dezember erhältlich. Im Gewächshaus hat die Kartoffel das ganze Jahr über Saison. WIE WERDEN KARTOFFELN AM BESTEN GELAGERT? Die Lieblingstemperatur der Kartoffel liegt zwischen 5 und 15 Grad. Der gute, alte Kartoffelkeller ist damit also der optimale Lagerraum. Du wohnst im sechsten Stock ohne Aufzug? Dann tut es natürlich auch die Abstellkammer oder einfach eine abgedeckte Holzkiste. Nur dunkel und luftig sollte es auf jeden Fall sein. In Kartoffeln steckt genauso viel Vitamin C wie in Äpfeln. In Kartoffeln steckt genauso viel Vitamin C wie in Äpfeln. SO SCHMECKT DIE BIO-SPEISEKARTOFFEL AM BESTEN. Hier zeigt sich die Bio-Speisekartoffel auf ihre geschmackvollste Art. Mit diesem Rezeptvideo für dich ganz einfach zum Nachmachen und Genießen. Guten Appetit! Du hast noch nicht genug von unserem Obst & Gemüse? Frische-Favorit 

Gemüsereste verwerten – Tipps gegen Abfall

Gemüsereste verwerten – Tipps gegen Abfall

Gemüsereste verwerten Nachhaltig genießen statt wegwerfen. Landen bei dir Möhrengrün, Kartoffelschale und Kohlstrunk in der Tonne? Dann wirst du staunen, wie gut sich Gemüse verwerten lässt – und zwar vom Blatt bis zur Wurzel. So schonst du Ressourcen und reduzierst Abfall. Nebenbei erhältst du neue Food-Ideen. Das-Alles-ist-essbar-Konzept ↓Restlos leckere Beispiele ↓So klappt's ↓Krumm & Lecker ↓Restlos sauber ↓ Das Alles-Ist-Essbar-Konzept. Kartoffeln und Co. komplett verwerten? Das Alles-ist-essbar-Konzept. Das Konzept hinter der Resteverwertung von Gemüse basiert auf dem Kochbuch „Leaf-to-root“ der Gastrokritikerin Esther Kern. Ihre Mission: Ein Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung setzen. Eindrücklich zeigt die Autorin, was sich alles aus verschmähten Gemüseresten zaubern lässt. Skeptiker denken dabei an fades Suppengrün oder holzige Strünke. Doch weit gefehlt: Längst ist „Leaf-to-root“ in den Sterneküchen angekommen. Allerweltsgemüse wird hier neu entdeckt. Die Idee, Gemüsereste komplett zu verwerten, erweitert nicht nur den kulinarischen Horizont, sondern entlastet die Mülltonne und schont die Umwelt. Damit Kohl und Möhre gedeihen, wurden schließlich Ressourcen wie Wasser und Anbaufläche aufgebracht. Vom Blatt bis zur Wurzel lautet das Motto. Leckere Beispiele. Wie Gemüse restlos verwerten? Vom Blatt bis zur Wurzel lautet das Motto. Natürlich gilt das nicht für jedes Grünzeug. Doch schau beim Gemüseschnippeln einmal genauer hin. Es sind mehr Pflanzenteile essbar, als man denkt. Ob Blätter, Strunk, Schale und Stiel bekömmlich sind, hängt von der Sorte und der Erntezeit ab. Einiges ist roh, anderes nur gekocht oder gebraten genießbar. Blüten von Zucchini und Kürbis schmecken angedünstet, gefüllt oder frittiert. Getrocknete Fenchelblüten eigenen sich zum Würzen oder als Tee. Nur aus selbstgewonnenen Samen entstandene Kürbisblüten solltest du nicht verwenden. Blätter sind Gemüsereste, die sich wunderbar verwerten lassen. In Maßen eignen sich frisches Blattgrün von Radieschen, Möhre, Rote Bete und Kohlrabi roh für Salate, Pestos oder grüne Smoothies. Die Blätter von Blumen-, Weiß- und Grünkohl sowie Brokkoli schmecken gedünstet als Beilage, als Suppenzutat püriert oder auf einem Backblech zu Chips geröstet. Stiele: Generell eignen sich nur dünne, nicht verholzte Blattstiele zum Beispiel von Kohlrabi und Fenchel. Letzteres macht sich in einer Fenchel-Pfanne wunderbar. Schalen vieler Gemüse kannst du gut verwerten. Dazu zählen Kartoffeln, Möhren, Kohlrabi, Rettich, Rote Bete oder Pastinake. Als rohe Salatzutat machen sich die Schalen von Gurken, Möhren, Zucchini oder Rettich ausgezeichnet. Knusprige Gemüsechips stellst du aus Kartoffelschalen her. Hokkaido- und Butternut-Kürbis- sowie Kartoffelschalen nur weichgekocht, angebraten oder geröstet essen. Die äußere Hülle von Spargel und Kohlrabi schmeckt roh nur bei jungem, frisch geerntetem Gemüse. Kerne: Botanisch gesehen Obst, aber in der Küche oft wie Gemüse verwertet: Kürbisse und Avocados besitzen essbare Kerne. Kürbiskerne schmecken geröstet. Getrocknete Avocadokerne werden zu Pulver verarbeitet, sollten aber nur in kleinen Mengen eine Suppe oder einen Smoothie verfeinern. Strünke: Bei frischem Brokkoli, Blumenkohl und Rotkohl entfernst du nur holzige Stellen. Strünke sind gegart oder frittiert ein toller Gemüsesnack. Wurzeln: Auch der unterste Gemüserest lässt sich verwerten. Sie sind roh verzehrbar, aber schmeicheln wegen ihres bitteren Geschmacks nicht jeden Gaumen: Chicoréewurzeln. Die Wurzeln von Stangen- und Knollensellerie sowie Frühlingszwiebeln sind frittiert eine Freude. So klappts. So klappt die Gemüseverwertung. Holst du alles aus dem Gemüse raus, schonst du nicht nur natürliche Ressourcen, sondern profitierst auch selbst davon. Besonders häufig landen Schalen und Ränder in der Tonne. Dabei brauchst du gar nicht zum Gemüseschäler zu greifen und Reste wegzuwerfen, die im Mülleimer schnell fauligen Geruch bilden. Ein weiterer Benefit macht ungeschälte Möhren und Kohlrabis unschlagbar: Schalen sind oft reich an Vitaminen, Mineralien, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Direkt unter der Schale sind sie zahlreicher als in andern Pflanzteilen vorhanden. Wenn du Gemüsereste restlos verwertest, ist gründliches Abwaschen und Putzen besonders wichtig. Gerade an Wurzeln, rauen Schalen und Strünken bleibt mal Erde hängen. Mit einer Gemüsebürste säuberst du alles mühelos. Da in den Stielen und Blättern von beispielsweise Kohlrabi und Roter Bete mehr Nitrat als in der übrigen Pflanze gespeichert wird, empfiehlt es sich, diese in Maßen zu verzehren. Gleiches gilt aber auch für die beliebte Salatpflanze Rucola. Tendenziell enthält Bio-Gemüse weniger Nitrat und ist nahezu frei von Pestizidrückständen. Und in Sachen Nachhaltigkeit punktet Bio-Ware sowieso. Krumm & Lecker Krumm gewachsen, aber lecker. Gib den Misfits im Gemüsefach eine Chance. Auch eine krumme Möhre, unförmige Zucchini, Lauch mit harmlosen Blattflecken oder Kartoffeln mit Schorf sind für die Tonne zu schade. Gerade Gemüse aus ökologischer Landwirtschaft sieht nicht makellos aus, hat aber gute innere Werte. Schließlich wächst das junge Gemüse nach Lust und Laune und fährt gegen Schädlinge die eigene Abwehr auf. Bio-Gemüse besitzt daher nicht immer eine auf Hochglanz getrimmte Schale. Dafür belohnt es dich mit mehr sekundären Pflanzenstoffen und enthält keine Pestizidrückstände. Schon gewusst? Mit unserer Eigenmarke „Krumme Dinger“ geben wir leckeren, krummen Äpfeln eine Chance. Gute innere Werte sind wichtiger als makelloses Aussehen. Hobbyköche nutzen für gewöhnlich viele Zutaten. Oft erfordert ein Rezept jedoch nicht die gesamte Menge an Gemüse. Diese Kochreste sowie beispielsweise auch eine am Vortag angeschnittene Kartoffel, kannst du ganzheitlich verwerten. Gemüse hält sich oft länger, als man denkt – vorausgesetzt die Lagerung stimmt. Nur bei schimmligen Stellen und anderen Anzeichen des Verfalls, kannst du es nicht mehr retten und solltest diese Gemüsereste nicht mehr verwerten. Kartoffeln mit kurzen Keimen sind zum Beispiel genießbar. Fühlt sich die Knolle nicht mehr fest an und ist stark ausgetrieben, ist sie nicht mehr verwendbar. Auch gelb gescheckter Brokkoli braucht man nicht verschmähen. Die gelbe Farbe weist lediglich auf geöffnete Blüten hin. Gemüsepfanne, Brühe, klassischer Eintopf oder Ratatouille: Für die Resteverwertung von Gemüse gibt es fantastische Gerichte. Restlos sauber. Gemüse als Haushaltshilfe. Was tun mit Pflanzenteilen, die nicht essbar sind? Auch Gemüsereste lassen sich sinnvoll verwerten – und zwar zum Putzen oder Polieren. Auf diese Weise kannst du die Schalen einer Kartoffel verwerten. Stell zum Beispiel ein ökologisches Spülmittel her. Der Inhaltsstoff Solanin bringt nämlich Wasser zum Schäumen. Auch die feuchte Seite einer Kartoffelschale poliert Küchenarmaturen. Gibst du die Schalen zusammen mit heißem Wasser in eine Thermoskanne, beseitigen sie alte Kaffee- und Teebeläge. Desinfizierend wirkt übrigens ein zuvor aufgekochter Sud aus Wasser und Zwiebelschalen. Mit ihm senkst du zum Beispiel die Keimbelastung deines Geschirrs. Das könnte dich auch interessieren.

Gemüsereste verwerten – Tipps gegen Abfall

Gemüsereste verwerten – Tipps gegen Abfall

Gemüsereste verwerten Nachhaltig genießen statt wegwerfen. Landen bei dir Möhrengrün, Kartoffelschale und Kohlstrunk in der Tonne? Dann wirst du staunen, wie gut sich Gemüse verwerten lässt – und zwar vom Blatt bis zur Wurzel. So schonst du Ressourcen und reduzierst Abfall. Nebenbei erhältst du neue Food-Ideen. Das-Alles-ist-essbar-Konzept ↓Restlos leckere Beispiele ↓So klappt's ↓Krumm & Lecker ↓Restlos sauber ↓ Das Alles-Ist-Essbar-Konzept. Kartoffeln und Co. komplett verwerten? Das Alles-ist-essbar-Konzept. Das Konzept hinter der Resteverwertung von Gemüse basiert auf dem Kochbuch „Leaf-to-root“ der Gastrokritikerin Esther Kern. Ihre Mission: Ein Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung setzen. Eindrücklich zeigt die Autorin, was sich alles aus verschmähten Gemüseresten zaubern lässt. Skeptiker denken dabei an fades Suppengrün oder holzige Strünke. Doch weit gefehlt: Längst ist „Leaf-to-root“ in den Sterneküchen angekommen. Allerweltsgemüse wird hier neu entdeckt. Die Idee, Gemüsereste komplett zu verwerten, erweitert nicht nur den kulinarischen Horizont, sondern entlastet die Mülltonne und schont die Umwelt. Damit Kohl und Möhre gedeihen, wurden schließlich Ressourcen wie Wasser und Anbaufläche aufgebracht. Vom Blatt bis zur Wurzel lautet das Motto. Leckere Beispiele. Wie Gemüse restlos verwerten? Vom Blatt bis zur Wurzel lautet das Motto. Natürlich gilt das nicht für jedes Grünzeug. Doch schau beim Gemüseschnippeln einmal genauer hin. Es sind mehr Pflanzenteile essbar, als man denkt. Ob Blätter, Strunk, Schale und Stiel bekömmlich sind, hängt von der Sorte und der Erntezeit ab. Einiges ist roh, anderes nur gekocht oder gebraten genießbar. Blüten von Zucchini und Kürbis schmecken angedünstet, gefüllt oder frittiert. Getrocknete Fenchelblüten eigenen sich zum Würzen oder als Tee. Nur aus selbstgewonnenen Samen entstandene Kürbisblüten solltest du nicht verwenden. Blätter sind Gemüsereste, die sich wunderbar verwerten lassen. In Maßen eignen sich frisches Blattgrün von Radieschen, Möhre, Rote Bete und Kohlrabi roh für Salate, Pestos oder grüne Smoothies. Die Blätter von Blumen-, Weiß- und Grünkohl sowie Brokkoli schmecken gedünstet als Beilage, als Suppenzutat püriert oder auf einem Backblech zu Chips geröstet. Stiele: Generell eignen sich nur dünne, nicht verholzte Blattstiele zum Beispiel von Kohlrabi und Fenchel. Letzteres macht sich in einer Fenchel-Pfanne wunderbar. Schalen vieler Gemüse kannst du gut verwerten. Dazu zählen Kartoffeln, Möhren, Kohlrabi, Rettich, Rote Bete oder Pastinake. Als rohe Salatzutat machen sich die Schalen von Gurken, Möhren, Zucchini oder Rettich ausgezeichnet. Knusprige Gemüsechips stellst du aus Kartoffelschalen her. Hokkaido- und Butternut-Kürbis- sowie Kartoffelschalen nur weichgekocht, angebraten oder geröstet essen. Die äußere Hülle von Spargel und Kohlrabi schmeckt roh nur bei jungem, frisch geerntetem Gemüse. Kerne: Botanisch gesehen Obst, aber in der Küche oft wie Gemüse verwertet: Kürbisse und Avocados besitzen essbare Kerne. Kürbiskerne schmecken geröstet. Getrocknete Avocadokerne werden zu Pulver verarbeitet, sollten aber nur in kleinen Mengen eine Suppe oder einen Smoothie verfeinern. Strünke: Bei frischem Brokkoli, Blumenkohl und Rotkohl entfernst du nur holzige Stellen. Strünke sind gegart oder frittiert ein toller Gemüsesnack. Wurzeln: Auch der unterste Gemüserest lässt sich verwerten. Sie sind roh verzehrbar, aber schmeicheln wegen ihres bitteren Geschmacks nicht jeden Gaumen: Chicoréewurzeln. Die Wurzeln von Stangen- und Knollensellerie sowie Frühlingszwiebeln sind frittiert eine Freude. So klappts. So klappt die Gemüseverwertung. Holst du alles aus dem Gemüse raus, schonst du nicht nur natürliche Ressourcen, sondern profitierst auch selbst davon. Besonders häufig landen Schalen und Ränder in der Tonne. Dabei brauchst du gar nicht zum Gemüseschäler zu greifen und Reste wegzuwerfen, die im Mülleimer schnell fauligen Geruch bilden. Ein weiterer Benefit macht ungeschälte Möhren und Kohlrabis unschlagbar: Schalen sind oft reich an Vitaminen, Mineralien, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Direkt unter der Schale sind sie zahlreicher als in andern Pflanzteilen vorhanden. Wenn du Gemüsereste restlos verwertest, ist gründliches Abwaschen und Putzen besonders wichtig. Gerade an Wurzeln, rauen Schalen und Strünken bleibt mal Erde hängen. Mit einer Gemüsebürste säuberst du alles mühelos. Da in den Stielen und Blättern von beispielsweise Kohlrabi und Roter Bete mehr Nitrat als in der übrigen Pflanze gespeichert wird, empfiehlt es sich, diese in Maßen zu verzehren. Gleiches gilt aber auch für die beliebte Salatpflanze Rucola. Tendenziell enthält Bio-Gemüse weniger Nitrat und ist nahezu frei von Pestizidrückständen. Und in Sachen Nachhaltigkeit punktet Bio-Ware sowieso. Krumm & Lecker Krumm gewachsen, aber lecker. Gib den Misfits im Gemüsefach eine Chance. Auch eine krumme Möhre, unförmige Zucchini, Lauch mit harmlosen Blattflecken oder Kartoffeln mit Schorf sind für die Tonne zu schade. Gerade Gemüse aus ökologischer Landwirtschaft sieht nicht makellos aus, hat aber gute innere Werte. Schließlich wächst das junge Gemüse nach Lust und Laune und fährt gegen Schädlinge die eigene Abwehr auf. Bio-Gemüse besitzt daher nicht immer eine auf Hochglanz getrimmte Schale. Dafür belohnt es dich mit mehr sekundären Pflanzenstoffen und enthält keine Pestizidrückstände. Schon gewusst? Mit unserer Eigenmarke „Krumme Dinger“ geben wir leckeren, krummen Äpfeln eine Chance. Gute innere Werte sind wichtiger als makelloses Aussehen. Hobbyköche nutzen für gewöhnlich viele Zutaten. Oft erfordert ein Rezept jedoch nicht die gesamte Menge an Gemüse. Diese Kochreste sowie beispielsweise auch eine am Vortag angeschnittene Kartoffel, kannst du ganzheitlich verwerten. Gemüse hält sich oft länger, als man denkt – vorausgesetzt die Lagerung stimmt. Nur bei schimmligen Stellen und anderen Anzeichen des Verfalls, kannst du es nicht mehr retten und solltest diese Gemüsereste nicht mehr verwerten. Kartoffeln mit kurzen Keimen sind zum Beispiel genießbar. Fühlt sich die Knolle nicht mehr fest an und ist stark ausgetrieben, ist sie nicht mehr verwendbar. Auch gelb gescheckter Brokkoli braucht man nicht verschmähen. Die gelbe Farbe weist lediglich auf geöffnete Blüten hin. Gemüsepfanne, Brühe, klassischer Eintopf oder Ratatouille: Für die Resteverwertung von Gemüse gibt es fantastische Gerichte. Restlos sauber. Gemüse als Haushaltshilfe. Was tun mit Pflanzenteilen, die nicht essbar sind? Auch Gemüsereste lassen sich sinnvoll verwerten – und zwar zum Putzen oder Polieren. Auf diese Weise kannst du die Schalen einer Kartoffel verwerten. Stell zum Beispiel ein ökologisches Spülmittel her. Der Inhaltsstoff Solanin bringt nämlich Wasser zum Schäumen. Auch die feuchte Seite einer Kartoffelschale poliert Küchenarmaturen. Gibst du die Schalen zusammen mit heißem Wasser in eine Thermoskanne, beseitigen sie alte Kaffee- und Teebeläge. Desinfizierend wirkt übrigens ein zuvor aufgekochter Sud aus Wasser und Zwiebelschalen. Mit ihm senkst du zum Beispiel die Keimbelastung deines Geschirrs. Das könnte dich auch interessieren.

Maßeinheiten beim Kochen

Maßeinheiten beim Kochen

Die wichtigsten Maßeinheiten beim Kochen und Backen Ganz klar: Für richtig leckere Speisen ist auch die richtige Menge der Zutaten entscheidend. In den Rezepten werden dazu teilweise unterschiedliche Maßeinheiten angegeben. So werden zum Beispiel Zutaten beim Backen oft einfach mit Tassen abgemessen. Löffel sind als unkomplizierte Maßeinheit für kleinere Mengen beliebt. Aber keine Sorge: Meist sind die Angaben ganz unkompliziert umzusetzen.            Die gängigsten Maßeinheiten im Überblick Am häufigsten werden Gewichte bzw. Mengen in der Küche heutzutage in (Kilo-)Gramm und (Milli-)Litern angegeben, sodass du alle Zutaten mit einer einfachen Küchenwaage und einem Messbecher abwiegen bzw. abmessen kannst. Gelegentlich tauchen dabei unterschiedliche Schreibweisen und Varianten auf. Im Überblick:            Wieviel Gramm hat ein Teelöffel bzw. ein Esslöffel? Die Maßeinheiten Teelöffel (kurz: TL) und Esslöffel (kurz: EL) tauchen in Rezepten häufiger auf, um kleinere Mengen abzumessen. Dabei wird teilweise noch unterschieden zwischen gehäuften und gestrichenen Löffeln. Wieviel Gramm in so einen Löffel passen, lässt sich dabei nicht pauschal sagen. Ganz grob sind es bei einem Teelöffel etwa 2 bis 5 Gramm, bei einem Esslöffel etwa 5 bis 15 Gramm. Für eine genauere Umrechnung ausschlaggebend ist die jeweilige Zutat. Für einige wichtige Zutaten haben wir daher beispielhaft die Maßangaben zum Vergleich aufgeführt: Wie viele Milliliter hat eine Tasse? Insbesondere bei Rezepten für Kuchen und anderes Gebäck taucht die Maßeinheit Tasse (kurz: Ta/Tas) oder auch Cup (kurz: c) häufig auf. In diesen Rezepten wird dann meist alles mit einer Tasse abgemessen, sodass du keine weiteren Utensilien dafür brauchst. Gemeint ist mit einer Tasse meist eine gewöhnliche Kaffeetassengröße, also ca. 150 bis 180 ml. Aber Achtung: Bei einem amerikanischen Rezept entspricht ein Cup ca. 236 ml, bei britischen Rezepten hingegen ca. 284 ml. Keine Sorge: Benutzt du für alle Zutaten dieselbe Tasse mit demselben Füllstand, ist deren exakte Größe weniger ausschlaggebend – da es vor allem auf das richtige Verhältnis der Zutaten zueinander ankommt. Allerdings musst du beachten, dass sich bei einer größeren oder kleineren Menge die richtige Back- bzw. Kochzeit verändern kann.

Maßeinheiten beim Kochen

Maßeinheiten beim Kochen

Die wichtigsten Maßeinheiten beim Kochen und Backen Ganz klar: Für richtig leckere Speisen ist auch die richtige Menge der Zutaten entscheidend. In den Rezepten werden dazu teilweise unterschiedliche Maßeinheiten angegeben. So werden zum Beispiel Zutaten beim Backen oft einfach mit Tassen abgemessen. Löffel sind als unkomplizierte Maßeinheit für kleinere Mengen beliebt. Aber keine Sorge: Meist sind die Angaben ganz unkompliziert umzusetzen.            Die gängigsten Maßeinheiten im Überblick Am häufigsten werden Gewichte bzw. Mengen in der Küche heutzutage in (Kilo-)Gramm und (Milli-)Litern angegeben, sodass du alle Zutaten mit einer einfachen Küchenwaage und einem Messbecher abwiegen bzw. abmessen kannst. Gelegentlich tauchen dabei unterschiedliche Schreibweisen und Varianten auf. Im Überblick:            Wieviel Gramm hat ein Teelöffel bzw. ein Esslöffel? Die Maßeinheiten Teelöffel (kurz: TL) und Esslöffel (kurz: EL) tauchen in Rezepten häufiger auf, um kleinere Mengen abzumessen. Dabei wird teilweise noch unterschieden zwischen gehäuften und gestrichenen Löffeln. Wieviel Gramm in so einen Löffel passen, lässt sich dabei nicht pauschal sagen. Ganz grob sind es bei einem Teelöffel etwa 2 bis 5 Gramm, bei einem Esslöffel etwa 5 bis 15 Gramm. Für eine genauere Umrechnung ausschlaggebend ist die jeweilige Zutat. Für einige wichtige Zutaten haben wir daher beispielhaft die Maßangaben zum Vergleich aufgeführt: Wie viele Milliliter hat eine Tasse? Insbesondere bei Rezepten für Kuchen und anderes Gebäck taucht die Maßeinheit Tasse (kurz: Ta/Tas) oder auch Cup (kurz: c) häufig auf. In diesen Rezepten wird dann meist alles mit einer Tasse abgemessen, sodass du keine weiteren Utensilien dafür brauchst. Gemeint ist mit einer Tasse meist eine gewöhnliche Kaffeetassengröße, also ca. 150 bis 180 ml. Aber Achtung: Bei einem amerikanischen Rezept entspricht ein Cup ca. 236 ml, bei britischen Rezepten hingegen ca. 284 ml. Keine Sorge: Benutzt du für alle Zutaten dieselbe Tasse mit demselben Füllstand, ist deren exakte Größe weniger ausschlaggebend – da es vor allem auf das richtige Verhältnis der Zutaten zueinander ankommt. Allerdings musst du beachten, dass sich bei einer größeren oder kleineren Menge die richtige Back- bzw. Kochzeit verändern kann.

What's Next Luve Dessert Schoko to go

What's Next Luve Dessert Schoko to go

Veganer Schoko-Pudding aus Lupinen Veganer Schoko-Genuss zum Gleichlöffeln – aber mit weniger Plastikabfall. Für unser jüngstes Aktionsprodukt aus der WHAT’S NEXT.-Kampagne haben wir die Ideen zweier Food-Startups kombiniert: Den veganen Schokoladenpudding von Made with Luve und den essbaren Schokolöffel von Spoontainable. Zum Mitnehmen, aber ohne Plastiklöffel Viele Menschen kaufen sich ihren Imbiss oder Snack für zwischendurch im Supermarkt. Für alle Süßschnäbel haben wir jetzt etwas ganz Besonderes im Angebot: Das Luve Dessert Schoko to go ist rein pflanzlich, ohne künstliche Aromen, Farbstoffe und Geschmacksverstärker – und kommt mit essbarem Löffel aus Kakaoschalen ins Angebot. Ein veganer Schokopudding, der sich unkompliziert unterwegs genießen lässt, ohne dass dabei Plastikmüll aus Einweglöffeln anfällt. Vegan und ohne Soja Im Gegensatz zu gängigen veganen Lebensmittelmitteln ist die wichtigste Zutat nicht Soja, sondern Süßlupine. Dabei handelt es sich um eine Hülsenfrucht, ähnlich wie Erbsen. Hinter der Marke Made with Luve steht das Food Startup Prolupin. Es hat aus Lupinenproteinen einen veganen Milchersatz entwickelt, der auch laktose-, gluten- und cholesterinfrei ist. Weil Eiweiß aus Süßlupinen dem Milchprotein im Aufbau ähnelt, sind die Produkte auf Lupinenbasis ihren Vorbildern aus Milch ziemlich ähnlich, was das Mundgefühl und den Geschmack anbelangt. Für seinen schokoladigen und cremigen Geschmack ist das Luve Dessert Schoko mit dem Vegan Food Award von PETA Deutschland 2019 ausgezeichnet worden. Verbessert den Boden Die Ackerpflanze mit den blauen Blüten hat auch noch andere Vorteile: Sie gedeiht überall dort, wo sonst wenig wächst, also auch auf sandigen und trockenen Böden in Deutschland. Ihre Wurzeln binden Stickstoff und verbessern so die Fruchtbarkeit der Böden. Obwohl sie so anspruchslos ist, bringt sie einen hohen Ertrag. Zudem gibt es, anders als bei Soja, keine gentechnisch veränderten Sorten. Regionale und ressourcenschonende Produktion Für ihre Produkte verwendet die Firma Prolupin ausschließlich Süßlupinen, die direkt vor der Haustür im mecklenburg-vorpommerschen Grimmen angebaut und geerntet werden. Wer ein veganes Dessert von Made with Luve kauft, fördert damit also auch die regionale Landwirtschaft. Ein Interview mit dem Geschäftsführer von Prolupin über Made with Luve und die Zusammenarbeit mit uns gibt es hier. Das Luve Dessert Schoko to go ist ab 30. Oktober in allen Filialen von ALDI SÜD und auch ALDI Nord erhältlich. Ein Interview mit dem Geschäftsführer von Prolupin über Made with Luve und die Zusammenarbeit mit uns gibt es hier. Das Luve Dessert Schoko to go ist ab 30. Oktober in allen Filialen von ALDI SÜD und auch ALDI Nord erhältlich. Mehr zu Nachhaltigkeit

Kochwoche KW27

Kochwoche KW27

Täglich frisch kochen mit nur einem Einkauf. Du bist in Eile und möchtest trotzdem etwas Frisches kochen? Spar dir den täglichen Gang zum Supermarkt und lass dich von unseren schnellen Rezepten inspirieren. Mit den wöchentlich wechselnden Vorschlägen der Kochwoche kannst du auf eine bewusste Ernährung setzen und deinen Wocheneinkauf besser planen – denn mit unserer passenden Einkaufsliste hast du alle Zutaten auf einen Rutsch zusammen. So frisch schmeckt der Alltag! Diese Woche mal Bio? Logisch! Auch dieses Jahr machen wir wieder beim Veganuary mit! Aber heißt das, es gibt nur Salat? Nicht wirklich. Stattdessen werden Standard-Menüs durch kreative vegane Alternativen ersetzt, die für völlig neue Geschmackserlebnisse sorgen. Mit unserem veganen Wochenplan wollen wir auch Nicht-Veganer dabei unterstützen, eine nachhaltige Ernährung auszuprobieren, mit der wir gemeinsam den Verzehr tierischer Produkte reduzieren. Wie du siehst, kann eine rein pflanzliche Ernährung wirklich abwechslungsreich und vor allem lecker sein! Mehr erfahren Bio ist so beliebt wie nie zuvor – auch bei uns! Immer mehr unserer Kunden greifen bei ihrem Einkauf zu Bio-Produkten, die wir auch gerne in unseren Rezepten verwenden. Denn so kommt man nicht nur frisch durch die Woche, sondern tut nebenbei auch noch etwas Gutes für Natur, Tier und Mensch. Mehr erfahren Deine Kochwoche im Überblick. MO Bio-Tagliatelle mit Zucchini aglio e olio DI Gebackenes Bio-Lachsfilet mit Nektarinen-Salsa und Kartoffelstampf MI Tex-Mex-Bio-Eier DO Bio-Quinoasalat mit bunten Früchten und Mandeln FR Bio-Bratwurst mit Gurken-Senf-Gemüse und Kartoffeln Das Auge isst mit. Du willst dir erst einmal ansehen, worauf du dich einlässt? Dann ist das Video zum Rezept „Bio-Bratwurst mit Gurken-Senf-Gemüse und Kartoffeln" genau das Richtige für dich. Aber Vorsicht, lecker macht hungrig, also besser nicht mit leerem Magen anschauen! Bewusst Essen - besser Leben. Wir finden, dass Essen Spaß machen muss! Wenn man einfach darauf achtet, abwechslungsreich zu essen, muss man nicht unbedingt auf bestimmte Lebensmittel verzichten. Es kommt auf die Vielfalt an: Mit einer ausgewogenen Ernährung hast du mehr Energie und stärkst deine Gesundheit. Noch mehr Inspiration für den Speiseplan. ¹ Portionspreis resultiert aus den anteiligen Kosten der für das Rezept erforderlichen Hauptzutaten für 4 Personen in Höhe von 2,98 €. Da die erforderlichen Hauptzutaten ggf. nur in größeren Verpackungseinheiten oder zu bestimmten Aktionstagen zu dem genannten Preis erworben werden können, kann der tatsächliche Einkaufspreis höher als die angegebenen anteiligen Kosten ausfallen. 630 ml Pflanzendrink, z.B. GUT BIO Mandeldrink: 0,72 € (1 l = 1,15 €) / 150 g BELLASAN Margarine: 0,27 € (500 g = 0,89 €) / 20 g WONNEMEYER Würfel Hefe: 0,04 € (Stück = 0,09 €) / 250 g GOLDÄHREN Weizenmehl Type 405: 0,11 € (1 kg = 0,45 €) / 8 TL GRANDESSA Pflaumenmus (80 g): 0,18 € (450 g = 0,99 €) / 2 EL Mohn (20 g): 0,08 € (250 g = 0,99 €) / 1 EL DIAMANT Puderzucker (10 g): 0,01 € (250 g = 0,29 €) / 10 g MÜHLENGOLD Speisestärke: 0,01 € (400 g = 0,59 €) / 20 g FAIR Brauner Rohrzucker: 0,06 € (500 g = 1,49 €) / Mark 1 BACK FAMILY Vanilleschote (3 g): 1,50 € (Packung 2 Stück = 2,99 €) ² Portionspreis resultiert aus den anteiligen Kosten der für das Rezept erforderlichen Hauptzutaten für 4 Personen in Höhe von 3,11 €. Da die erforderlichen Hauptzutaten ggf. nur in größeren Verpackungseinheiten oder zu bestimmten Aktionstagen zu dem genannten Preis erworben werden können, kann der tatsächliche Einkaufspreis höher als die angegebenen anteiligen Kosten ausfallen. 1 Zehe NATUR LIEBLINGE Knoblauch (3 g): 0,01 € (200 g = 0,79 €) / 250 ml GUT BIO Bio-Brühe, Sorte: Gemüsebrühe: 0,04 € (1 l = 0,14 €) / 2 TL GUT BIO Natives Olivenöl extra (15 ml): 0,10 € (750 ml = 4,79 €) / 250 g SCHÄTZE DES ORIENTS Couscous: 0,50 € (500 g = 0,99 €) / 3-4 EL WONNEMEYER Hummus (80 g): 0,32 € (200 g = 0,79 €) / 300 g Wirsing: 0,24 € (1 kg = 0,79 €) / 1 rote Paprika (155 g): 0,31 € (1 kg = 1,99 €) / 1 Speisezwiebel gelb (65 g): 0,03 € (1 kg = 0,49 €) / 300 g Champignons braun: 1,34 € (400 g Schale = 1,79 €), alternativ Champignons weiß / 1-2 Zweige Bio-Topfkräuter Basilikum (10 g): 0,24 € (Topf = 1,19 €) ³ Portionspreis resultiert aus den anteiligen Kosten der für das Rezept erforderlichen Hauptzutaten für 4 Personen in Höhe von 3,19 €. Da die erforderlichen Hauptzutaten ggf. nur in größeren Verpackungseinheiten oder zu bestimmten Aktionstagen zu dem genannten Preis erworben werden können, kann der tatsächliche Einkaufspreis höher als die angegebenen anteiligen Kosten ausfallen. 1 Hokkaido Kürbis (ca. 1,5 kg): 2,24 € (1 kg = 1,49 €) / 2 Karotten (160 g): 0,16 € (1 kg = 0,99 €) / 100 g GUT BIO Speisekartoffeln festkochend: 0,12 € (1,5 kg = 1,79 €) / 1 GUT BIO Ingwer (2 cm) (5 g): 0,02 € (300 g = 0,99 €) / 1 Speisezwiebel gelb (65 g): 0,03 € (1 kg = 0,49 €) / 1 Zehe NATUR LIEBLINGE Knoblauch (3 g): 0,01 € (200 g = 0,79 €) / 1 EL CANTINELLE Natives Olivenöl extra (15 ml): 0,08 € (750 ml = 3,99 €) / 150 ml Weißwein, z.B. MARIO COLLINA Pinot Grigio: 0,44 € (750 ml = 2,19 €) / 1 l LE GUSTO Klare Brühen im Glas, Sorte: Gemüse: 0,10 € (1 l = 0,10 €) ⁴ Portionspreis resultiert aus den anteiligen Kosten der für das Rezept erforderlichen Hauptzutaten für 4 Personen in Höhe von 19,71 €. Da die erforderlichen Hauptzutaten ggf. nur in größeren Verpackungseinheiten oder zu bestimmten Aktionstagen zu dem genannten Preis erworben werden können, kann der tatsächliche Einkaufspreis höher als die angegebenen anteiligen Kosten ausfallen. 600 g GUT BIO Speisekartoffeln festkochend: 0,72 € (1,5 kg = 1,79 €) / 1 Speisezwiebel gelb (65 g): 0,03 € (1 kg = 0,49 €) / 1 Zehe NATUR LIEBLINGE Knoblauch (3 g): 0,01 € (200 g = 0,79 €) / 3 EL CANTINELLE Natives Olivenöl extra (45 ml): 0,24 € (750 ml = 3,99 €) / 50 g HOFBURGER Schmelzkäsezubereitung: 0,25 € (200 g = 0,99 €) / 100 g MILSANI Crème fraîche, Classic: 0,36 € (200 g = 0,72 €) / 400 g GUT BIO Blattspinat (TK): 1,06 € (750 g = 1,99 €) / 100 g NATUR LIEBLINGE Dattelcherrytomaten: 0,24 € (250 g = 0,59 €) / 600 g GUT BIO Lachsfilet: 14,38 € (250 g = 5,99 €) / 20 g SWEET VALLEY Pinienkerne: 0,80 € (50 g = 1,99 €) / 3 Lauchzwiebeln (105 g): 0,35 € (Bund = 0,59 €) / ½ NATUR LIEBLINGE KLEINE SCHÄTZE PREMIUM Zitrone (35 g): 0,30 € (Stück = 0,59 €) / 70 g MILSANI Butter: 0,53 € (250 g = 1,89 €) / 2 EL MÜHLENGOLD Paniermehl (40 g): 0,04 € (400 g = 0,35 €) / 30 g CUCINA Grana Padano: 0,42 € (200 g = 2,79 €) ⁵ Portionspreis resultiert aus den anteiligen Kosten der für das Rezept erforderlichen Hauptzutaten für 4 Personen in Höhe von 8,46 €. Da die erforderlichen Hauptzutaten ggf. nur in größeren Verpackungseinheiten oder zu bestimmten Aktionstagen zu dem genannten Preis erworben werden können, kann der tatsächliche Einkaufspreis höher als die angegebenen anteiligen Kosten ausfallen. 1 MEINE METZGEREI Hähnchen Gran Gala (1 kg): 4,99 € (1 kg = 4,99 €) / 3 Karotten (240 g): 0,24 € (1 kg = 0,99 €) / 300 g Champignons braun: 1,34 € (400 g Schale = 1,79 €), alternativ Champignons weiß / 5 NATUR LIEBLINGE Schalotten (100 g): 0,32 € (250 g = 0,79 €) / 3 Zehen NATUR LIEBLINGE Knoblauch (9 g): 0,04 € (200 g = 0,79 €) / 50 g GUT DREI EICHEN Delikatess Bauchspeck: 0,42 € (300 g = 2,49 €) / 3 EL BELLASAN Pflanzenöl (45 ml): 0,07 € (1 l = 1,49 €) / 400 ml GUT BIO Brühe im Glas, Sorte: Huhn: 0,06 € (1 l = 0,14 €) / 500 ml Rotwein z.B. Le Rouge Terres Du Midi IGP: 1,00 € (1 l = 1,99 €) / 1 TL MÜHLENGOLD Speisestärke (5 g): 0,01 € (400 g = 0,59 €) 1 Portionspreis resultiert aus den anteiligen Kosten der für das Rezept erforderlichen Hauptzutaten für 4 Personen in Höhe von 3,93 €. Da die erforderlichen Hauptzutaten ggf. nur in größeren Verpackungseinheiten oder zu bestimmten Aktionstagen zu dem genannten Preis erworben werden können, kann der tatsächliche Einkaufspreis höher als die angegebenen anteiligen Kosten ausfallen. 400 g GUT BIO Bio-Teigwaren, Sorte: Bandnudeln: 1,35 € (500 g = 1,69 € / 1 kg = 3,38 €) / 2 GUT BIO Bio-Zucchini: 0,99 € (500 g Packung = 0,99 € / 1 kg = 1,98 €), aus unserer Werbung / 4 Zehen NATUR LIEBLINGE Knoblauch (12 g): 0,05 € (200 g Netz = 0,89 € / 1 kg = 4,45 €) / 1 rote Chilischote aus Chili-Mix (5 g): 0,10 € (50 g Schale = 0,99 € / 1 kg = 19,80 €) / 2-3 EL GUT BIO Natives Olivenöl extra (45 ml): 0,29 € (750 ml = 4,79 € / 1 l = 6,39 €) / 50 g CUCINA Parmigiano Reggiano: 0,80 € (125 g = 1,99 € / 1 kg = 15,90 €) / 2-3 Zweige Bio-Topfkräuter Basilikum: 0,36 € (1 Topf = 1,19 €) 2 Portionspreis resultiert aus den anteiligen Kosten der für das Rezept erforderlichen Hauptzutaten für 4 Personen in Höhe von 12,38 €. Da die erforderlichen Hauptzutaten ggf. nur in größeren Verpackungseinheiten oder zu bestimmten Aktionstagen zu dem genannten Preis erworben werden können, kann der tatsächliche Einkaufspreis höher als die angegebenen anteiligen Kosten ausfallen. 300 g Nektarinen: 0,60 € (1 kg Packung ≠ 1,99 €) / 1 Paprika rot lose (155 g): 0,39 € (1 kg = 2,49 €) / ½ GUT BIO Bio-Speisezwiebel rot: 0,08 € (500 g Netz = 1,29 € / 1 kg = 2,58 €) / ½ Chilischote aus Chili-Mix (2,5 g): 0,05 € (50 g Schale = 0,99 € / 1 kg = 19,80 €) / 2-3 Zweige Bio-Topfkräuter Minze: 0,36 € (1 Topf = 1,19 €) / ½ GUT BIO Limette (30 g): 0,25 € (4er Schale = 1,99 €) / 1 TL GUT BIO Honig, flüssig (10 g): 0,07 € (500 g = 3,29 € / 1 kg = 6,50 €) / 3-4 EL GUT BIO Natives Olivenöl extra (60 ml): 0,38 € (750 ml = 4,79 € / 1 l = 6,39 €) / 500 g GUT BIO Bio-Speisekartoffeln: 0,66 € (1,5 kg Beutel = 1,99 € / 1 kg = 1,33 €), aus unserer Werbung / 500-750 g GUT BIO Lachsfilet: 8,97 € (250 g = 2,99 € / 1 kg = 27,96 €) / 1 GUT BIO Zitrone: 0,22 € (500 g Netz = 1,59 € / 1 kg = 3,18 €) / 2-3 Zweige Bio-Topfkräuter Petersilie: 0,36 € (1 Topf = 1,19 €) 3 Portionspreis resultiert aus den anteiligen Kosten der für das Rezept erforderlichen Hauptzutaten für 4 Personen in Höhe von 7,95 €. Da die erforderlichen Hauptzutaten ggf. nur in größeren Verpackungseinheiten oder zu bestimmten Aktionstagen zu dem genannten Preis erworben werden können, kann der tatsächliche Einkaufspreis höher als die angegebenen anteiligen Kosten ausfallen. 2 Süßkartoffeln lose (800 g): 1,51 € (1 kg = 1,89 €) / 100 g grüne Bohnen breit: 0,54 € (500 g Beutel = 2,69 € / 1 kg = 5,38 €) / 2 GUT BIO Bio-Speisezwiebeln rot: 0,34 € (500 g Netz = 1,29 € / 1 kg = 2,58 €) / 1 rote Chilischote aus Chili-Mix: 0,10 € (50 g Schale = 0,99 € / 1 kg = 19,80 €) / 1 EL GUT BIO Natives Olivenöl extra (15 ml): 0,10 € (750 ml = 4,79 € / 1 l = 6,39 €) / 4 EL RIO D‘ORO Orangensaft (40 ml): 0,05 € (1 l = 0,89 €, zzgl. Pfand 0,25 €) / 2 Dosen KING‘S CROWN Tomaten fein gehackt (480 g): 1,38 € (240 g = 0,69 € / 1 kg = 2,88 €) / 1 Dose KING’S CROWN Sonnenmais (425 g): 0,69 € (425 g = 0,69 € / 1 kg = 2,42 €) / 2 NATUR LIEBLINGE Avocados Ready-to-Eat: 1,18 (1 Stück = 0,59 €), aus unserer Werbung / 4 GUT BIO Eier: 1,32 € (10 Stück = 3,29 €) / 50 g HOFBURGER Reibekäse: 0,40 € (250 g = 1,99 € / 1 kg = 7,96 €) / 2-3 Zweige Bio-Topfkräuter Petersilie: 0,36 € (1 Topf = 1,19 €) 4 Portionspreis resultiert aus den anteiligen Kosten der für das Rezept erforderlichen Hauptzutaten für 4 Personen in Höhe von 7,35 €. Da die erforderlichen Hauptzutaten ggf. nur in größeren Verpackungseinheiten oder zu bestimmten Aktionstagen zu dem genannten Preis erworben werden können, kann der tatsächliche Einkaufspreis höher als die angegebenen anteiligen Kosten ausfallen. 125 g SCHNEEKOPPE Bio-Quinoa: 1,74 € (200 g = 2,79 € / 1 kg = 13,95 €) / 50 g GUT BIO Bio-Babyspinat: 0,60 € (125 g Beutel = 1,49 € / 1 kg = 11,92 €) / 80 g Heidelbeeren: 0,80 € (200 g Schale = 1,99 € / 1 kg = 9,95 €) / 100 g Radieschen: 0,27 € (1 Bund = 0,49 €) / 2 NATUR LIEBLINGE Pfirsiche (200 g): 0,28 € (1 kg Packung = 1,39 €), aus unserer Werbung / 50 g GUT BIO Mandeln: 0,75 € (200 g = 2,99 € / 1 kg = 14,95 €) / 1 GUT BIO Bio-Speisezwiebel rot: 0,17 € (500 g Netz = 1,29 € / 1 kg = 2,58 €) / 3 EL GUT BIO Natives Olivenöl extra (45 ml): 0,29 € (750 ml = 4,79 € / 1 l = 6,39 €) / 5 EL CUCINA Italienischer Essig z.B. Aceto Balsamico di Modena (75 ml): 0,60 € (250 ml = 1,99 € / 1 l = 7,96 €) / 150 g Himbeeren: 1,87 € (200 g Schale = 2,49 € / 1 kg = 12,45 €) 5 Portionspreis resultiert aus den anteiligen Kosten der für das Rezept erforderlichen Hauptzutaten für 4 Personen in Höhe von 7,26 €. Da die erforderlichen Hauptzutaten ggf. nur in größeren Verpackungseinheiten oder zu bestimmten Aktionstagen zu dem genannten Preis erworben werden können, kann der tatsächliche Einkaufspreis höher als die angegebenen anteiligen Kosten ausfallen. 1 kg GUT BIO Bio-Speisekartoffeln festkochend: 1,33 € (1,5 kg Beutel = 1,99 € / 1 kg = 1,33 €), aus unserer Werbung / 3 Gurken: 1,47 € (1 Stück = 0,49 €) / 2 NATUR LIEBLINGE Speisezwiebeln gelb: 0,18 € (1 kg Netz = 1,39 €) / 1 EL GUT BIO Butter (10 g): 0,12 € (250 g = 2,99 € / 1 kg = 11,96 €) / 100 ml GUT BIO Bio-H-Milch: 0,11 € (1 l = 1,05 €) / 80 g MILSANI Schmand: 0,36 € (200g = 0,89 € / 1 kg = 4,45 €) / 2 TL KIM Delikatess-Senf (10 ml): 0,02 € (250 ml = 0,49 € / 1 l = 1,96 €) / ½ NATUR LIEBLINGE KLEINE SCHÄTZE Premium Zitrone: 0,35 € (1 Stück = 0,69 €) / 1 TL GUT BIO Honig (10 g): 0,07 € (500 g = 3,29 € / 1 kg = 6,50 €) / 4 GUT BIO Bruderhahn Bratwürste (200 g): 2,99 € (200 g = 2,99 € / 1 kg = 15,00 €) / 2 EL GUT BIO Natives Olivenöl extra (30 ml): 0,19 € (750 ml = 4,79 € / 1 l = 6,39 €) / 1 EL ALL SEASONS Dill (10 g): 0,09 € (75 g = 0,69 € / 1 kg = 9,20 €)

Salate zum Grillen

Salate zum Grillen

Leckere Ideen für abwechslungsreiche Grillsalate Die klassische Beilage zum Grillen ist der Salat. Vom Nudelsalat über grüne Blatt- bis Schichtsalate gibt es zahlreiche Möglichkeiten, ein BBQ zu ergänzen. Sie wirken auf deinem Teller als Sättigungsbeilage und bieten gleichzeitig einen geschmacklichen Kontrast zu deinem Grillgut. In der ALDI SÜD Rezeptwelt gibt es eine Menge einfache Salate zum Grillen, die du spontan beim nächsten BBQ auszuprobieren kannst. Nudelsalat-Rezepte ↓ Frische Salate ↓ Kartoffelsalate zum Grillen ↓ Exotische Salate ↓ Schichtsalate ↓ Salatinspirationen für deine Grillmomente Der Klassiker: Nudelsalat Er ist von einem gemütlichen Grillabend nicht wegzudenken: der Nudelsalat. Diesen gibt es in zahlreichen Varianten, sowohl mit als auch ohne Fleisch. Wichtig für einen schmackhaften Nudelsalat ist, dass du die richtige Nudelsorte wählst. Pasta mit einer großen Oberfläche wie beispielsweise Fusilli nimmt am meisten Dressing auf und transportiert so auch den meisten Geschmack in deinem Nudelsalat. Du kannst deine Salatkreation sowohl mit Salatcreme als auch mit Essig und Öl oder Balsamico ansetzen. Am besten schmeckt es, wenn du deinen Nudelsalat am Vortag zubereitest und über Nacht im Kühlschrank ziehen lässt. Serviert wird er am besten zimmerwarm, denn so entfaltet er den meisten Geschmack. Entdecke unsere Nudelsalat-Ideen in der ALDI SÜD Rezeptwelt für deinen Grillabend. Salate zum Grillen: lecker und schnell gemacht Frische Salate zum Grillen Knackig und frisch ergänzen grüne Salate und ihre Abwandlungen dein Grillbuffet. Gerade bei heißen Temperaturen sind leichte Sommersalate eine beliebte Ergänzung beim Grillen. Dazu gehört zum Beispiel Tomaten- oder Gurkensalat. Durch den hohen Wassergehalt der beiden Gemüsesorten ist ein aufwendiges Dressing gar nicht notwendig. Oft reicht es, den eigenen Saft der Tomaten oder Gurken mit Kräutern zu mischen und das Ganze mit ein bisschen Zitronensaft oder Balsamico abzuschmecken. Achte bei deinen Salaten im Hochsommer darauf, dass Milchprodukte bei Hitze schneller verderben. Daher eignen sich Dressings aus Essig und Öl an solchen Tagen besser als mit Schmand, Mayonnaise oder Joghurt angerührte. Kartoffelsalate fürs BBQ Nicht nur zur Weihnachtszeit ist Kartoffelsalat eine beliebte Beilage auf unseren Tellern. Er gehört zu den einfachen Salaten, die zum Grillen gereicht werden, denn seine Zubereitung ist simpel und das Ergebnis dafür umso leckerer. Du kannst ihn mit Salatcreme, Mayonnaise, Joghurt oder mit Brühe zubereiten – ganz nach deinen Vorlieben. Kartoffelsalat kann mit Speck und auch vegetarisch angerichtet werden und ist eine tolle Sättigungsbeilage für alle, die sich von Ofenkartoffeln nicht so begeistern lassen. In der ALDI SÜD Rezeptwelt gibt es eine attraktive Auswahl aus verschiedenen Kartoffelsalat-Rezepten für deinen Grillabend.  Sommerliche Salate zum Grillen Exotische leckere Salate zum Grillen Neben den Klassikern bringen Salate mit ausgefallenen Zutaten etwas mehr Pepp in dein BBQ. Kombinationen mit Himbeeren, Granatapfelkernen, Mango, Erdbeeren und ähnlichen Früchten eignen sich hervorragend für Party-Salate zum Grillen. Sie bieten mit ihren frischen und süß-säuerlichen Zutaten einen herrlichen Kontrast zum herzhaften Grillgut und runden so dein Menü zum BBQ ab. Exotische Salat-Rezepte zum Grillen zeichnen sich auch dadurch aus, dass sie mit Konsistenzen experimentieren. Eine Kombination aus bissfesten Walnüssen, knackigen Möhren, scharfem Rucola und weichen Mangos bietet dir beispielsweise alles für ein abwechslungsreiches Esserlebnis. Warme exotische Salate Typisch für tropische Grillsalate ist außerdem, dass sie warm serviert werden. Ob gebratenes Gemüse, warmer Reis oder Garnelen: Leckere exotische Grillsalate unterscheiden sich stark von unseren Salatklassikern. Lass dich inspirieren und finde den passenden exotischen Salat für deine Grillparty.   Schichtsalate: Rezepte zum Grillen Sie sind optisch ansprechend und geschmacklich abwechslungsreich: Schichtsalate. Diese Salate werden in gläsernen Gefäßen angerichtet, um ihre verschiedenen Schichten eindrucksvoll zu präsentieren. Du kannst die einzelnen Komponenten ganz beliebig schichten. Beachte aber, dass du empfindliche Zutaten wie zum Beispiel Avocadostücke oder frische Spinatblätter als oberste Schicht nutzt. So werden sie nicht zerdrückt und bleiben länger frisch. Damit sich das Dressing gleichmäßig verteilt, kannst du den Schichtsalat einen Tag vor dem Grillabend vorbereiten. So hat er die Möglichkeit, ordentlich durchzuziehen. Statt in einer großen Schüssel kannst du den Salat auch in kleinen Gläsern für deine Gäste anrichten. Die ALDI Rezeptwelt hat eine große Auswahl an Schichtsalat-Ideen für deinen Grillabend. Entdecke weitere Grillideen bei ALDI SÜD Grillen mit Kindern Wir haben zahlreiche spannende Ideen für dich, damit der Grillabend mit Kindern zu einem entspannten und leckeren Beisammensein wird. Mehr erfahren Knackiges Gemüse grillen Von Zucchini über Pilze bis zur Paprika gibt es viele Möglichkeiten, Gemüse auf dem Grill lecker zuzubereiten. Mehr entdecken

Salate zum Grillen

Salate zum Grillen

Leckere Ideen für abwechslungsreiche Grillsalate Die klassische Beilage zum Grillen ist der Salat. Vom Nudelsalat über grüne Blatt- bis Schichtsalate gibt es zahlreiche Möglichkeiten, ein BBQ zu ergänzen. Sie wirken auf deinem Teller als Sättigungsbeilage und bieten gleichzeitig einen geschmacklichen Kontrast zu deinem Grillgut. In der ALDI SÜD Rezeptwelt gibt es eine Menge einfache Salate zum Grillen, die du spontan beim nächsten BBQ auszuprobieren kannst. Nudelsalat-Rezepte ↓ Frische Salate ↓ Kartoffelsalate zum Grillen ↓ Exotische Salate ↓ Schichtsalate ↓ Salatinspirationen für deine Grillmomente Der Klassiker: Nudelsalat Er ist von einem gemütlichen Grillabend nicht wegzudenken: der Nudelsalat. Diesen gibt es in zahlreichen Varianten, sowohl mit als auch ohne Fleisch. Wichtig für einen schmackhaften Nudelsalat ist, dass du die richtige Nudelsorte wählst. Pasta mit einer großen Oberfläche wie beispielsweise Fusilli nimmt am meisten Dressing auf und transportiert so auch den meisten Geschmack in deinem Nudelsalat. Du kannst deine Salatkreation sowohl mit Salatcreme als auch mit Essig und Öl oder Balsamico ansetzen. Am besten schmeckt es, wenn du deinen Nudelsalat am Vortag zubereitest und über Nacht im Kühlschrank ziehen lässt. Serviert wird er am besten zimmerwarm, denn so entfaltet er den meisten Geschmack. Entdecke unsere Nudelsalat-Ideen in der ALDI SÜD Rezeptwelt für deinen Grillabend. Salate zum Grillen: lecker und schnell gemacht Frische Salate zum Grillen Knackig und frisch ergänzen grüne Salate und ihre Abwandlungen dein Grillbuffet. Gerade bei heißen Temperaturen sind leichte Sommersalate eine beliebte Ergänzung beim Grillen. Dazu gehört zum Beispiel Tomaten- oder Gurkensalat. Durch den hohen Wassergehalt der beiden Gemüsesorten ist ein aufwendiges Dressing gar nicht notwendig. Oft reicht es, den eigenen Saft der Tomaten oder Gurken mit Kräutern zu mischen und das Ganze mit ein bisschen Zitronensaft oder Balsamico abzuschmecken. Achte bei deinen Salaten im Hochsommer darauf, dass Milchprodukte bei Hitze schneller verderben. Daher eignen sich Dressings aus Essig und Öl an solchen Tagen besser als mit Schmand, Mayonnaise oder Joghurt angerührte. Kartoffelsalate fürs BBQ Nicht nur zur Weihnachtszeit ist Kartoffelsalat eine beliebte Beilage auf unseren Tellern. Er gehört zu den einfachen Salaten, die zum Grillen gereicht werden, denn seine Zubereitung ist simpel und das Ergebnis dafür umso leckerer. Du kannst ihn mit Salatcreme, Mayonnaise, Joghurt oder mit Brühe zubereiten – ganz nach deinen Vorlieben. Kartoffelsalat kann mit Speck und auch vegetarisch angerichtet werden und ist eine tolle Sättigungsbeilage für alle, die sich von Ofenkartoffeln nicht so begeistern lassen. In der ALDI SÜD Rezeptwelt gibt es eine attraktive Auswahl aus verschiedenen Kartoffelsalat-Rezepten für deinen Grillabend.  Sommerliche Salate zum Grillen Exotische leckere Salate zum Grillen Neben den Klassikern bringen Salate mit ausgefallenen Zutaten etwas mehr Pepp in dein BBQ. Kombinationen mit Himbeeren, Granatapfelkernen, Mango, Erdbeeren und ähnlichen Früchten eignen sich hervorragend für Party-Salate zum Grillen. Sie bieten mit ihren frischen und süß-säuerlichen Zutaten einen herrlichen Kontrast zum herzhaften Grillgut und runden so dein Menü zum BBQ ab. Exotische Salat-Rezepte zum Grillen zeichnen sich auch dadurch aus, dass sie mit Konsistenzen experimentieren. Eine Kombination aus bissfesten Walnüssen, knackigen Möhren, scharfem Rucola und weichen Mangos bietet dir beispielsweise alles für ein abwechslungsreiches Esserlebnis. Warme exotische Salate Typisch für tropische Grillsalate ist außerdem, dass sie warm serviert werden. Ob gebratenes Gemüse, warmer Reis oder Garnelen: Leckere exotische Grillsalate unterscheiden sich stark von unseren Salatklassikern. Lass dich inspirieren und finde den passenden exotischen Salat für deine Grillparty.   Schichtsalate: Rezepte zum Grillen Sie sind optisch ansprechend und geschmacklich abwechslungsreich: Schichtsalate. Diese Salate werden in gläsernen Gefäßen angerichtet, um ihre verschiedenen Schichten eindrucksvoll zu präsentieren. Du kannst die einzelnen Komponenten ganz beliebig schichten. Beachte aber, dass du empfindliche Zutaten wie zum Beispiel Avocadostücke oder frische Spinatblätter als oberste Schicht nutzt. So werden sie nicht zerdrückt und bleiben länger frisch. Damit sich das Dressing gleichmäßig verteilt, kannst du den Schichtsalat einen Tag vor dem Grillabend vorbereiten. So hat er die Möglichkeit, ordentlich durchzuziehen. Statt in einer großen Schüssel kannst du den Salat auch in kleinen Gläsern für deine Gäste anrichten. Die ALDI Rezeptwelt hat eine große Auswahl an Schichtsalat-Ideen für deinen Grillabend. Entdecke weitere Grillideen bei ALDI SÜD Grillen mit Kindern Wir haben zahlreiche spannende Ideen für dich, damit der Grillabend mit Kindern zu einem entspannten und leckeren Beisammensein wird. Mehr erfahren Knackiges Gemüse grillen Von Zucchini über Pilze bis zur Paprika gibt es viele Möglichkeiten, Gemüse auf dem Grill lecker zuzubereiten. Mehr entdecken

Weihnachtskarten basteln

Weihnachtskarten basteln

DIY-Weihnachtskarten für Bastelfreunde Individuell, kreativ, persönlich: Selbst gebastelte Weihnachtskarten erfreuen so manches Herz mehr als ein teures Geschenk. Schließlich zeigen wir mit unserer Weihnachtspost, dass wir an den Beschenkten gedacht und uns Zeit für den Gruß genommen haben. Festliche Karten kreierst du mit nur wenig Bastelzubehör. Lass dich von unseren Tipps und Anleitungen inspirieren und überrasche deine Liebsten mit deinen eigens gestalteten Weihnachtskarten! Bastelzubehör für deine DIY-Weihnachtskarten ↓Einfache Weihnachtskarten ↓Basteln mit Kindern ↓ Bastelzubehör für deine DIY-Weihnachtskarten Mit wenig Material zur Weihnachtskarte Für eine einfache Karte brauchst du nur Tonpapier in verschiedenen Farben, beispielsweise rot und dunkelgrün oder hell- und dunkelblau, eine Schere und Kleber. Stifte in Gold und Silber setzen sich auf dem bunten Papier nicht nur gut ab, sondern wirken auch edel. Von persönlichen Worten bis Verzierungen wie Schneeflocken oder Sterne hast du hier zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Alternativ zu einfarbigem Tonpapier passt auch Motivpapier zu einer DIY-Weihnachtskarte. Das gibt es in unzähligen Varianten: Passend zum Winter sind Schneeflocken-Prints, aber auch Holzstrukturen oder Tannenzweig-Muster. Bei kräftigen Farbstrukturen setzen sich Stifte in Schwarz und Weiß besser ab als metallische. Perlen und Knöpfe Neben Papier passen auch andere Materialien, um weihnachtliche Motive darzustellen. Aus drei unterschiedlich großen, weißen Knöpfen wird im Nu ein Schneemann gestapelt. Kleine, bunte Knöpfe oder Perlen werden zu Christbaumkugeln. Knöpfe lassen sich wegen der großen Auflagefläche mit Bastelkleber problemlos auf der Karte befestigen. Perlen nähst du besser vorsichtig ans Papier – achte dabei darauf, dass die Karte nicht einreißt. Eine Ausnahme bilden Halbperlen. Diese sind in der Mitte durchgeschnitten und haben daher eine ausreichende Fläche zum Festkleben. Filz Mit diesem Material lässt sich gerade deshalb so gut Basteln, weil es an den Schnittkanten nicht ausfranst. Male zunächst die Form vor und schneide sie dann aus. Weil Filz wegen seiner Dicke schwerer zu schneiden ist als Tonpapier, eignen sich für dieses Material eher große Formen wie etwa Tannenbäume. Filz ist als Untergrund sehr vielseitig. Auf ihm lassen sich nicht nur Dekorationen aufkleben, sondern auch Muster einsticken oder Perlen annähen. Wenn du dein Filzteil fertig verziert hast, klebst du es mit Flüssigkleber auf deine Karte. Geschenk- und Jutebänder Normalerweise sind Geschenkbänder ein Teil der Geschenkverpackung. Sie machen sich aber auch ganz hervorragend als Bastelmaterial für deine Karten. Dazu brauchst du sehr schmale Bänder aus Satin, mit denen du kleine Schleifen bindest. Kombiniere sie mit Knöpfen zu hängenden Christbaumkugeln oder forme mit geschickter Hand sogar Buchstaben. Gleiches funktioniert auch mit einem feinen Juteband. Dieses verleiht deiner Kreation einen rustikalen Look und bietet einen Kontrast zu Gold und Silber. Geschenkpapier Am besten lassen sich Geschenke auf deiner Weihnachtskarte aus echtem Geschenkpapier darstellen. Dieses bietet aufgrund seiner Beschaffenheit und dank seiner Motive einen hervorragenden Kontrast zum Tonpapier deiner Karte. Damit sich die kleinen Gaben auf dem optisch gut abheben, wählst du beide Papiersorten idealerweise im Hell-Dunkel- oder Farbkontrast. Wähle also zum Beispiel gelb gemustertes Geschenk- zu dunkelblauem Tonpapier. Dann schneidest du kleine Rechtecke aus und verzierst sie mit einer kleinen Schleife. Nur noch auf die Karte kleben und fertig. Auch andere Formen wie Schneeflocken und Mistelzweige sehen aus Geschenkpapier schön aus. Weihnachtskarte basteln: Schnell und einfach Für eine schlichte Weihnachtskarte brauchst du Tonpapier in zwei verschiedenen Farben, ein Lineal, eine Schere und einen Klebestift. Zuerst schneidest du aus einem Tonpapier ein Rechteck von zehn mal vierzehn Zentimetern aus. Falte das Papier nun zusammen, so entsteht eine Klappkarte. Jetzt schneidest du eine einfache Form wie einen Tannenbaum oder einen Stern aus dem anderen Tonpapier aus. Diesen klebst du auf die Vorderseite deiner Karte. Wenn dir die Karte so zu schlicht aussieht, verzierst du sie mit weiteren Tonpapierausschnitten oder silbernen und goldenen Stiften. Weihnachtskarten basteln mit Kindern Fingerabdruck-Karten Tonpapier und Fingerfarben – mehr brauchst du für die Bastelei mit Fingerabdrücken nicht. Gib die Farbe auf einen abwaschbaren Teller, auf dem die Farben direkt mit den Fingern vermischt werden können. Zeige den Kindern, wie sie mit Fingerabdrücken einzelne Formen wie einen Schneemann oder Weihnachtsbaum auf die Karten drücken. Lass den Kleinen anschließend freien Lauf und gestalte nach Wunsch selbst noch mit einem Gold- oder Silberstift nach. Schließlich zählt hierbei nicht das perfekte Motiv, sondern die persönliche Geste. In jedem Fall bereitet das Basteln der Karten großen Spaß – und einzigartige Weihnachtskarten. Kartoffelstempel-Kunst Für die Gestaltung von Weihnachtskarten mit Kartoffelstempeln brauchst du Kartoffeln, Plätzchenausstecher, ein Messer, Tusche und Kraftpapierkarten. Kraftpapier ist ein wenig dicker als Tonpapier und saugt mehr Feuchtigkeit auf. Halbiere die Kartoffel und drücke einen Plätzchenausstecher in die Schnittfläche. Schneide im Anschluss mit dem Messer alles, was nicht zum Stempelmotiv gehört, vier bis fünf Millimeter tief weg. Nun können die Kinder losstempeln. Rein in die Farbe mit dem Stempel und auf die Karte aufdrücken. Gut trocknen lassen und schon sind die Stempel-Weihnachtskarten fertig. Wenn die Kinder alt genug sind, kannst du sie auch die Weihnachtsgrüße mit Silber- und Goldstiften schreiben lassen. Das gibt den Karten den finalen Feinschliff. Entdecke mehr weihnachtliche Bastelideen

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DIY-Weihnachtskarten für Bastelfreunde Individuell, kreativ, persönlich: Selbst gebastelte Weihnachtskarten erfreuen so manches Herz mehr als ein teures Geschenk. Schließlich zeigen wir mit unserer Weihnachtspost, dass wir an den Beschenkten gedacht und uns Zeit für den Gruß genommen haben. Festliche Karten kreierst du mit nur wenig Bastelzubehör. Lass dich von unseren Tipps und Anleitungen inspirieren und überrasche deine Liebsten mit deinen eigens gestalteten Weihnachtskarten! Bastelzubehör für deine DIY-Weihnachtskarten ↓Einfache Weihnachtskarten ↓Basteln mit Kindern ↓ Bastelzubehör für deine DIY-Weihnachtskarten Mit wenig Material zur Weihnachtskarte Für eine einfache Karte brauchst du nur Tonpapier in verschiedenen Farben, beispielsweise rot und dunkelgrün oder hell- und dunkelblau, eine Schere und Kleber. Stifte in Gold und Silber setzen sich auf dem bunten Papier nicht nur gut ab, sondern wirken auch edel. Von persönlichen Worten bis Verzierungen wie Schneeflocken oder Sterne hast du hier zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Alternativ zu einfarbigem Tonpapier passt auch Motivpapier zu einer DIY-Weihnachtskarte. Das gibt es in unzähligen Varianten: Passend zum Winter sind Schneeflocken-Prints, aber auch Holzstrukturen oder Tannenzweig-Muster. Bei kräftigen Farbstrukturen setzen sich Stifte in Schwarz und Weiß besser ab als metallische. Perlen und Knöpfe Neben Papier passen auch andere Materialien, um weihnachtliche Motive darzustellen. Aus drei unterschiedlich großen, weißen Knöpfen wird im Nu ein Schneemann gestapelt. Kleine, bunte Knöpfe oder Perlen werden zu Christbaumkugeln. Knöpfe lassen sich wegen der großen Auflagefläche mit Bastelkleber problemlos auf der Karte befestigen. Perlen nähst du besser vorsichtig ans Papier – achte dabei darauf, dass die Karte nicht einreißt. Eine Ausnahme bilden Halbperlen. Diese sind in der Mitte durchgeschnitten und haben daher eine ausreichende Fläche zum Festkleben. Filz Mit diesem Material lässt sich gerade deshalb so gut Basteln, weil es an den Schnittkanten nicht ausfranst. Male zunächst die Form vor und schneide sie dann aus. Weil Filz wegen seiner Dicke schwerer zu schneiden ist als Tonpapier, eignen sich für dieses Material eher große Formen wie etwa Tannenbäume. Filz ist als Untergrund sehr vielseitig. Auf ihm lassen sich nicht nur Dekorationen aufkleben, sondern auch Muster einsticken oder Perlen annähen. Wenn du dein Filzteil fertig verziert hast, klebst du es mit Flüssigkleber auf deine Karte. Geschenk- und Jutebänder Normalerweise sind Geschenkbänder ein Teil der Geschenkverpackung. Sie machen sich aber auch ganz hervorragend als Bastelmaterial für deine Karten. Dazu brauchst du sehr schmale Bänder aus Satin, mit denen du kleine Schleifen bindest. Kombiniere sie mit Knöpfen zu hängenden Christbaumkugeln oder forme mit geschickter Hand sogar Buchstaben. Gleiches funktioniert auch mit einem feinen Juteband. Dieses verleiht deiner Kreation einen rustikalen Look und bietet einen Kontrast zu Gold und Silber. Geschenkpapier Am besten lassen sich Geschenke auf deiner Weihnachtskarte aus echtem Geschenkpapier darstellen. Dieses bietet aufgrund seiner Beschaffenheit und dank seiner Motive einen hervorragenden Kontrast zum Tonpapier deiner Karte. Damit sich die kleinen Gaben auf dem optisch gut abheben, wählst du beide Papiersorten idealerweise im Hell-Dunkel- oder Farbkontrast. Wähle also zum Beispiel gelb gemustertes Geschenk- zu dunkelblauem Tonpapier. Dann schneidest du kleine Rechtecke aus und verzierst sie mit einer kleinen Schleife. Nur noch auf die Karte kleben und fertig. Auch andere Formen wie Schneeflocken und Mistelzweige sehen aus Geschenkpapier schön aus. Weihnachtskarte basteln: Schnell und einfach Für eine schlichte Weihnachtskarte brauchst du Tonpapier in zwei verschiedenen Farben, ein Lineal, eine Schere und einen Klebestift. Zuerst schneidest du aus einem Tonpapier ein Rechteck von zehn mal vierzehn Zentimetern aus. Falte das Papier nun zusammen, so entsteht eine Klappkarte. Jetzt schneidest du eine einfache Form wie einen Tannenbaum oder einen Stern aus dem anderen Tonpapier aus. Diesen klebst du auf die Vorderseite deiner Karte. Wenn dir die Karte so zu schlicht aussieht, verzierst du sie mit weiteren Tonpapierausschnitten oder silbernen und goldenen Stiften. Weihnachtskarten basteln mit Kindern Fingerabdruck-Karten Tonpapier und Fingerfarben – mehr brauchst du für die Bastelei mit Fingerabdrücken nicht. Gib die Farbe auf einen abwaschbaren Teller, auf dem die Farben direkt mit den Fingern vermischt werden können. Zeige den Kindern, wie sie mit Fingerabdrücken einzelne Formen wie einen Schneemann oder Weihnachtsbaum auf die Karten drücken. Lass den Kleinen anschließend freien Lauf und gestalte nach Wunsch selbst noch mit einem Gold- oder Silberstift nach. Schließlich zählt hierbei nicht das perfekte Motiv, sondern die persönliche Geste. In jedem Fall bereitet das Basteln der Karten großen Spaß – und einzigartige Weihnachtskarten. Kartoffelstempel-Kunst Für die Gestaltung von Weihnachtskarten mit Kartoffelstempeln brauchst du Kartoffeln, Plätzchenausstecher, ein Messer, Tusche und Kraftpapierkarten. Kraftpapier ist ein wenig dicker als Tonpapier und saugt mehr Feuchtigkeit auf. Halbiere die Kartoffel und drücke einen Plätzchenausstecher in die Schnittfläche. Schneide im Anschluss mit dem Messer alles, was nicht zum Stempelmotiv gehört, vier bis fünf Millimeter tief weg. Nun können die Kinder losstempeln. Rein in die Farbe mit dem Stempel und auf die Karte aufdrücken. Gut trocknen lassen und schon sind die Stempel-Weihnachtskarten fertig. Wenn die Kinder alt genug sind, kannst du sie auch die Weihnachtsgrüße mit Silber- und Goldstiften schreiben lassen. Das gibt den Karten den finalen Feinschliff. Entdecke mehr weihnachtliche Bastelideen

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DIY-Weihnachtskarten für Bastelfreunde. Individuell, kreativ, persönlich: Selbst gebastelte Weihnachtskarten erfreuen so manches Herz mehr als ein teures Geschenk. Schließlich zeigen wir mit unserer Weihnachtspost, dass wir an den Beschenkten gedacht und uns Zeit für den Gruß genommen haben. Festliche Karten kreierst du mit nur wenig Bastelzubehör. Lass dich von unseren Tipps und Anleitungen inspirieren und überrasche deine Liebsten mit deinen eigens gestalteten Weihnachtskarten! Bastelzubehör für deine DIY-Weihnachtskarten ↓Einfache Weihnachtskarten ↓Basteln mit Kindern ↓ Bastelzubehör für deine DIY-Weihnachtskarten. Mit wenig Material zur Weihnachtskarte. Für eine einfache Karte brauchst du nur Tonpapier in verschiedenen Farben, beispielsweise rot und dunkelgrün oder hell- und dunkelblau, eine Schere und Kleber. Stifte in Gold und Silber setzen sich auf dem bunten Papier nicht nur gut ab, sondern wirken auch edel. Von persönlichen Worten bis Verzierungen wie Schneeflocken oder Sterne hast du hier zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Alternativ zu einfarbigem Tonpapier passt auch Motivpapier zu einer DIY-Weihnachtskarte. Das gibt es in unzähligen Varianten: Passend zum Winter sind Schneeflocken-Prints, aber auch Holzstrukturen oder Tannenzweig-Muster. Bei kräftigen Farbstrukturen setzen sich Stifte in Schwarz und Weiß besser ab als metallische. Perlen und Knöpfe. Neben Papier passen auch andere Materialien, um weihnachtliche Motive darzustellen. Aus drei unterschiedlich großen, weißen Knöpfen wird im Nu ein Schneemann gestapelt. Kleine, bunte Knöpfe oder Perlen werden zu Christbaumkugeln. Knöpfe lassen sich wegen der großen Auflagefläche mit Bastelkleber problemlos auf der Karte befestigen. Perlen nähst du besser vorsichtig ans Papier – achte dabei darauf, dass die Karte nicht einreißt. Eine Ausnahme bilden Halbperlen. Diese sind in der Mitte durchgeschnitten und haben daher eine ausreichende Fläche zum Festkleben. Filz. Mit diesem Material lässt sich gerade deshalb so gut Basteln, weil es an den Schnittkanten nicht ausfranst. Male zunächst die Form vor und schneide sie dann aus. Weil Filz wegen seiner Dicke schwerer zu schneiden ist als Tonpapier, eignen sich für dieses Material eher große Formen wie etwa Tannenbäume. Filz ist als Untergrund sehr vielseitig. Auf ihm lassen sich nicht nur Dekorationen aufkleben, sondern auch Muster einsticken oder Perlen annähen. Wenn du dein Filzteil fertig verziert hast, klebst du es mit Flüssigkleber auf deine Karte. Geschenk- und Jutebänder. Normalerweise sind Geschenkbänder ein Teil der Geschenkverpackung. Sie machen sich aber auch ganz hervorragend als Bastelmaterial für deine Karten. Dazu brauchst du sehr schmale Bänder aus Satin, mit denen du kleine Schleifen bindest. Kombiniere sie mit Knöpfen zu hängenden Christbaumkugeln oder forme mit geschickter Hand sogar Buchstaben. Gleiches funktioniert auch mit einem feinen Juteband. Dieses verleiht deiner Kreation einen rustikalen Look und bietet einen Kontrast zu Gold und Silber. Geschenkpapier. Am besten lassen sich Geschenke auf deiner Weihnachtskarte aus echtem Geschenkpapier darstellen. Dieses bietet aufgrund seiner Beschaffenheit und dank seiner Motive einen hervorragenden Kontrast zum Tonpapier deiner Karte. Damit sich die kleinen Gaben auf dem optisch gut abheben, wählst du beide Papiersorten idealerweise im Hell-Dunkel- oder Farbkontrast. Wähle also zum Beispiel gelb gemustertes Geschenk- zu dunkelblauem Tonpapier. Dann schneidest du kleine Rechtecke aus und verzierst sie mit einer kleinen Schleife. Nur noch auf die Karte kleben und fertig. Auch andere Formen wie Schneeflocken und Mistelzweige sehen aus Geschenkpapier schön aus. Weihnachtskarte basteln: Schnell und einfach. Für eine schlichte Weihnachtskarte brauchst du Tonpapier in zwei verschiedenen Farben, ein Lineal, eine Schere und einen Klebestift. Zuerst schneidest du aus einem Tonpapier ein Rechteck von zehn mal vierzehn Zentimetern aus. Falte das Papier nun zusammen, so entsteht eine Klappkarte. Jetzt schneidest du eine einfache Form wie einen Tannenbaum oder einen Stern aus dem anderen Tonpapier aus. Diesen klebst du auf die Vorderseite deiner Karte. Wenn dir die Karte so zu schlicht aussieht, verzierst du sie mit weiteren Tonpapierausschnitten oder silbernen und goldenen Stiften. Weihnachtskarten basteln mit Kindern. Fingerabdruck-Karten. Tonpapier und Fingerfarben – mehr brauchst du für die Bastelei mit Fingerabdrücken nicht. Gib die Farbe auf einen abwaschbaren Teller, auf dem die Farben direkt mit den Fingern vermischt werden können. Zeige den Kindern, wie sie mit Fingerabdrücken einzelne Formen wie einen Schneemann oder Weihnachtsbaum auf die Karten drücken. Lass den Kleinen anschließend freien Lauf und gestalte nach Wunsch selbst noch mit einem Gold- oder Silberstift nach. Schließlich zählt hierbei nicht das perfekte Motiv, sondern die persönliche Geste. In jedem Fall bereitet das Basteln der Karten großen Spaß – und einzigartige Weihnachtskarten. Kartoffelstempel-Kunst. Für die Gestaltung von Weihnachtskarten mit Kartoffelstempeln brauchst du Kartoffeln, Plätzchenausstecher, ein Messer, Tusche und Kraftpapierkarten. Kraftpapier ist ein wenig dicker als Tonpapier und saugt mehr Feuchtigkeit auf. Halbiere die Kartoffel und drücke einen Plätzchenausstecher in die Schnittfläche. Schneide im Anschluss mit dem Messer alles, was nicht zum Stempelmotiv gehört, vier bis fünf Millimeter tief weg. Nun können die Kinder losstempeln. Rein in die Farbe mit dem Stempel und auf die Karte aufdrücken. Gut trocknen lassen und schon sind die Stempel-Weihnachtskarten fertig. Wenn die Kinder alt genug sind, kannst du sie auch die Weihnachtsgrüße mit Silber- und Goldstiften schreiben lassen. Das gibt den Karten den finalen Feinschliff. Entdecke mehr weihnachtliche Bastelideen.

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DIY-Weihnachtskarten für Bastelfreunde. Individuell, kreativ, persönlich: Selbst gebastelte Weihnachtskarten erfreuen so manches Herz mehr als ein teures Geschenk. Schließlich zeigen wir mit unserer Weihnachtspost, dass wir an den Beschenkten gedacht und uns Zeit für den Gruß genommen haben. Festliche Karten kreierst du mit nur wenig Bastelzubehör. Lass dich von unseren Tipps und Anleitungen inspirieren und überrasche deine Liebsten mit deinen eigens gestalteten Weihnachtskarten! Bastelzubehör für deine DIY-Weihnachtskarten ↓Einfache Weihnachtskarten ↓Basteln mit Kindern ↓ Bastelzubehör für deine DIY-Weihnachtskarten. Mit wenig Material zur Weihnachtskarte. Für eine einfache Karte brauchst du nur Tonpapier in verschiedenen Farben, beispielsweise rot und dunkelgrün oder hell- und dunkelblau, eine Schere und Kleber. Stifte in Gold und Silber setzen sich auf dem bunten Papier nicht nur gut ab, sondern wirken auch edel. Von persönlichen Worten bis Verzierungen wie Schneeflocken oder Sterne hast du hier zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Alternativ zu einfarbigem Tonpapier passt auch Motivpapier zu einer DIY-Weihnachtskarte. Das gibt es in unzähligen Varianten: Passend zum Winter sind Schneeflocken-Prints, aber auch Holzstrukturen oder Tannenzweig-Muster. Bei kräftigen Farbstrukturen setzen sich Stifte in Schwarz und Weiß besser ab als metallische. Perlen und Knöpfe. Neben Papier passen auch andere Materialien, um weihnachtliche Motive darzustellen. Aus drei unterschiedlich großen, weißen Knöpfen wird im Nu ein Schneemann gestapelt. Kleine, bunte Knöpfe oder Perlen werden zu Christbaumkugeln. Knöpfe lassen sich wegen der großen Auflagefläche mit Bastelkleber problemlos auf der Karte befestigen. Perlen nähst du besser vorsichtig ans Papier – achte dabei darauf, dass die Karte nicht einreißt. Eine Ausnahme bilden Halbperlen. Diese sind in der Mitte durchgeschnitten und haben daher eine ausreichende Fläche zum Festkleben. Filz. Mit diesem Material lässt sich gerade deshalb so gut Basteln, weil es an den Schnittkanten nicht ausfranst. Male zunächst die Form vor und schneide sie dann aus. Weil Filz wegen seiner Dicke schwerer zu schneiden ist als Tonpapier, eignen sich für dieses Material eher große Formen wie etwa Tannenbäume. Filz ist als Untergrund sehr vielseitig. Auf ihm lassen sich nicht nur Dekorationen aufkleben, sondern auch Muster einsticken oder Perlen annähen. Wenn du dein Filzteil fertig verziert hast, klebst du es mit Flüssigkleber auf deine Karte. Geschenk- und Jutebänder. Normalerweise sind Geschenkbänder ein Teil der Geschenkverpackung. Sie machen sich aber auch ganz hervorragend als Bastelmaterial für deine Karten. Dazu brauchst du sehr schmale Bänder aus Satin, mit denen du kleine Schleifen bindest. Kombiniere sie mit Knöpfen zu hängenden Christbaumkugeln oder forme mit geschickter Hand sogar Buchstaben. Gleiches funktioniert auch mit einem feinen Juteband. Dieses verleiht deiner Kreation einen rustikalen Look und bietet einen Kontrast zu Gold und Silber. Geschenkpapier. Am besten lassen sich Geschenke auf deiner Weihnachtskarte aus echtem Geschenkpapier darstellen. Dieses bietet aufgrund seiner Beschaffenheit und dank seiner Motive einen hervorragenden Kontrast zum Tonpapier deiner Karte. Damit sich die kleinen Gaben auf dem optisch gut abheben, wählst du beide Papiersorten idealerweise im Hell-Dunkel- oder Farbkontrast. Wähle also zum Beispiel gelb gemustertes Geschenk- zu dunkelblauem Tonpapier. Dann schneidest du kleine Rechtecke aus und verzierst sie mit einer kleinen Schleife. Nur noch auf die Karte kleben und fertig. Auch andere Formen wie Schneeflocken und Mistelzweige sehen aus Geschenkpapier schön aus. Weihnachtskarte basteln: Schnell und einfach. Für eine schlichte Weihnachtskarte brauchst du Tonpapier in zwei verschiedenen Farben, ein Lineal, eine Schere und einen Klebestift. Zuerst schneidest du aus einem Tonpapier ein Rechteck von zehn mal vierzehn Zentimetern aus. Falte das Papier nun zusammen, so entsteht eine Klappkarte. Jetzt schneidest du eine einfache Form wie einen Tannenbaum oder einen Stern aus dem anderen Tonpapier aus. Diesen klebst du auf die Vorderseite deiner Karte. Wenn dir die Karte so zu schlicht aussieht, verzierst du sie mit weiteren Tonpapierausschnitten oder silbernen und goldenen Stiften. Weihnachtskarten basteln mit Kindern. Fingerabdruck-Karten. Tonpapier und Fingerfarben – mehr brauchst du für die Bastelei mit Fingerabdrücken nicht. Gib die Farbe auf einen abwaschbaren Teller, auf dem die Farben direkt mit den Fingern vermischt werden können. Zeige den Kindern, wie sie mit Fingerabdrücken einzelne Formen wie einen Schneemann oder Weihnachtsbaum auf die Karten drücken. Lass den Kleinen anschließend freien Lauf und gestalte nach Wunsch selbst noch mit einem Gold- oder Silberstift nach. Schließlich zählt hierbei nicht das perfekte Motiv, sondern die persönliche Geste. In jedem Fall bereitet das Basteln der Karten großen Spaß – und einzigartige Weihnachtskarten. Kartoffelstempel-Kunst. Für die Gestaltung von Weihnachtskarten mit Kartoffelstempeln brauchst du Kartoffeln, Plätzchenausstecher, ein Messer, Tusche und Kraftpapierkarten. Kraftpapier ist ein wenig dicker als Tonpapier und saugt mehr Feuchtigkeit auf. Halbiere die Kartoffel und drücke einen Plätzchenausstecher in die Schnittfläche. Schneide im Anschluss mit dem Messer alles, was nicht zum Stempelmotiv gehört, vier bis fünf Millimeter tief weg. Nun können die Kinder losstempeln. Rein in die Farbe mit dem Stempel und auf die Karte aufdrücken. Gut trocknen lassen und schon sind die Stempel-Weihnachtskarten fertig. Wenn die Kinder alt genug sind, kannst du sie auch die Weihnachtsgrüße mit Silber- und Goldstiften schreiben lassen. Das gibt den Karten den finalen Feinschliff. Entdecke mehr weihnachtliche Bastelideen.

Gemüse grillen

Gemüse grillen

Gemüse grillen: Genuss trifft Vielfalt. Beim Grillen wird Gemüse zum Hauptdarsteller. Die Zeit, als Gemüse beim Grillen ein Beilagen-Statist war, ist passé! Wir zeigen, wie du mit easy Rezepten beim Grillen mit Gemüse punktest. Durch Vielfalt wird es zum heißen Hauptdarsteller. Ob mit oder ohne fleischige Begleitung: Es gibt 1001 Möglichkeiten, Gemüse zum Grillen zu variieren. Durch Dips, Marinaden, Schnippel- und Spieß-Techniken bekommen Frucht-, Wurzel- oder Knollengemüse den Twist. Feuer und Flamme fürs Gemüse grillen. Prinzipiell eignet sich jedes Gemüse für den heißen Rost. Ob Klassiker wie Zucchini, Aubergine, Paprika oder Süßkartoffel, Avocado und Spargel – mit verfeinernden Gewürzen, den richtigen Grillzeiten und dem passenden Zubehör grillst du dein Gemüse zu rauchig aromatischen Burnern! Festes Gemüse, wie Kartoffeln oder Maiskolben sollten am besten vorgegart werden, bevor sie auf dem Grill landen. Avocados brauchen nur wenige Minuten. Für die Kurzreise ans Mittelmeer empfiehlt sich mariniertes Ofengemüse mit einer Prise Orient. Du möchtest Gemüse besonders schonend grillen? Dann bette es liebevoll im Grillkorb. Feuer und Flamme fürs Gemüse grillen. Sitzt du schon auf heißen Kohlen? Ist deine Vorfreude und Neugierde fürs Gemüsegrillen schon entflammt? Dann schnapp dir Gemüseschäler und Grillzange und überrasche deine Gäste bei der nächsten Grillparty. Magst du es lieber zart, kross oder butterweich? Beilagen variierst du durch Formate: gefüllt, gerollt oder als Spirale aufgespießt sind sie ein echtes Aha. Mit unseren Rezepten rund um dein Veggie-BBQ, kommen Fleischliebhaber:innen und Freund:innen vegetarischer Grillgerichte voll auf ihre Kosten. Probiere Grillgemüse als Vor-, Hauptspeise oder raffinierte Beilage aus! Leckere Marinaden. Sie verleihen deinem Gemüse beim Grillen das gewisse Etwas. Je länger die individuell aromatisierten Öle einwirken, desto intensiver wird das Geschmackserlebnis. Ob umami und scharf, mit milder Süße oder leichter Säure, mit Marinaden kannst du dein Gemüse geschmacklich modulieren. Durch das Öl bleiben die Gewürze besser am Gemüse haften. Die ölbasierten Flüssigkeiten sorgen aber auch dafür, dass beim Grillen das Gemüse nicht austrocknet. Cremige Dips. Mit raffinierten Dips akzentuierst du beim Grillen dein Gemüse. Die bunten, cremigen Häubchen sorgen auf deinem Grillteller für jede Menge Abwechslung. Mit unseren Rezepten kannst du dein Lieblingsgrillgemüse vielseitig kombinieren. Und das Beste: Dips selbst zu machen, ist kinderleicht und du brauchst nur wenige Zutaten. So bleibt genug Zeit, um verschiedene Varianten auszuprobieren und noch ein paar spannende Grillsalate voll auf ihre Kosten. Probiere Grillgemüse als Haupt-, Vorspeise oder raffinierte Beilage aus! Garzeiten und Tipps zum Grillen mit Gemüse. Es gibt saftige Gemüsesorten oder eher feste, Sensibelchen und robuste Typen: Prinzipiell kann fast jedes Gemüse auf den Grill. Doch kommt es auf die Garzeit, die Größe der Stücke und die Stärke der Hitze an. Diese Gemüsesorten eignen sich gut zum Grillen: Maiskolben. Rohe Maiskolben solltest du vorgaren. Das spart Zeit. Gib diese in einen Topf mit kochendem Wasser. Lass sie 20 Minuten darin köcheln. Danach brauchen die Maiskolben nur noch 10 bis 15 Minuten auf dem Grill. Kartoffeln und Süßkartoffeln. Kartoffeln kochst du am besten vor, bevor du sie auf den Grill legst – je nach Größe 20 bis 30 Minuten. Dann brauchen sie nur noch etwa 15 Minuten auf dem Grill. Süßkartoffelscheiben kommen nur kurz aufs Feuer - beide Seiten jeweils 7 Minuten. Paprika. Dieses Gemüse kannst du direkt auf den Grill legen, denn Paprikas brauchen nicht vorgekocht zu werden. Am besten schneidest du sie in Scheiben und legst sie mit der Haut nach unten auf das Rost – nach circa 5 Minuten ist die Paprika fertig. Zucchini und Auberginen. Am besten bereitest du Zucchini und Auberginen in einer Grillschale zu. Halbiert oder in Scheiben lassen sie sich ungekocht in kürzester Zeit auf dem Grill zubereiten. Je nach Dicke der Scheiben sind sie nach 3 bis 5 Minuten zum Verzehr bereit. Feuer und Flamme für Grillgemüse. Kreativ Gemüse grillen. Natürlich sind Gemüse beim Grillen die Beilagen-Könige. Schon beim Schneiden bieten sie dir eine kreative Spielwiese. Steck doch mal eine Kartoffel mit Schale auf einen Metallspieß und schneide sie fortlaufend spiralförmig ein, schiebe sie leicht auseinander – jetzt noch marinieren und ab auf den Grill. Wenn sie golden knuspern, sind sie fertig. Kreativ Gemüse grillen. Alle Gemüse mit einem Hohlköper, wie Paprika oder Jalapeños, aber auch Zucchini mit ihrer stolzen Länge, lassen sich geschnitten, gerollt oder ausgehöhlt ganz einfach mit Käse, Fleisch, Kräutern oder Gewürzen befüllen. Mit Bacon umwickelt wird Gemüse beim Grillen besonders kross und würzig. Zusammen gehalten werden sie am besten mit befeuchteten Zahnstochern. Das könnte dich auch interessieren.

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