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Obst und Gemüse lagern

Obst und Gemüse lagern

Obst und Gemüse richtig lagern – so geht‘s Saftig-süßes Obst und knackig-frisches Gemüse: Damit die leckeren Vitaminbomben lange frisch bleiben, ist die richtige Lagerung wichtig. Aber worauf kommt es dabei an? Einfach alles im Kühlschrank aufbewahren? Kann Obst zusammen in einer Obstschale lagern oder gibt es da Ausnahmen? Hier findest du Antworten – und viele weitere praktische Tipps für die gängigsten Obst- und Gemüsesorten.            Von Apfel bis Zitrusfrucht: Tipps zur Obstlagerung Nach der Ernte setzt bei Obst der natürliche Alterungsprozess ein. Reifes Obst verzehrst du am besten direkt. Für eine längere Lagerung gilt es, die Alterung so lange es geht hinauszuzögern und damit auch so viele wichtige Nährstoffe wie möglich zu erhalten. Bei der Lagerung kannst du dich grob an der Faustregel orientieren, dass Obstsorten aus wärmeren Gebieten nicht im Kühlschrank, sondern bei Zimmertemperatur aufbewahrt werden sollten. Heimische Obstsorten vertragen die Kälte im Kühlschrank meist besser. Äpfel: An einem kühlen, dunklen Ort können Äpfel durchaus über Wochen frisch bleiben. Perfekt für die Lagerung ist dementsprechend der Keller. Wichtig: Äpfel geben das Reifegas Ethylen ab, das andere Obst- und Gemüsesorten schneller reifen und verderben lässt. Bewahre sie daher getrennt auf. Bananen: Sie mögen keine Kälte und werden am besten hängend bei Zimmertemperatur gelagert. Liegen sie nämlich aufeinander, entstehen schneller Druckstellen und braune Flecken. Steinobst: Kirschen, Pflaumen, Pfirsiche und Co. werden am besten innerhalb von zwei Tagen verzehrt. Bis zu einer Woche kannst du sie im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren. Allerdings können sie dadurch an Aroma verlieren. Bei Zimmertemperatur reifen sie nach. Beerenobst: Erdbeeren, Himbeeren und Co. sind besonders empfindlich und sollten schnellstmöglich verzehrt werden. Im Kühlschrank halten sie sich maximal drei Tage lang. Zitrusfrüchte: Zitronen, Orangen, Mandarinen und Nektarinen lagerst du am besten bei Zimmertemperatur. Dasselbe gilt für exotische Früchte wie Ananas, Papaya und Mango.            Länger lecker und gesund: Tipps zur Gemüselagerung Ein großer Gemüsevorrat sorgt für leckere, gesunde Abwechslung in der Küche. Aber: die idealen Lager-Bedingungen sind von Gemüse zu Gemüse sehr unterschiedlich. Einmal aus dem Einkaufskorb ausgepackt, spielen für die Haltbarkeit von Gemüse vor allem Lichtverhältnisse, Lagertemperatur und die Luftfeuchtigkeit eine wichtige Rolle. Kartoffeln: Sie mögen es dunkel, trocken und kühl. Wer keinen „Kartoffelkeller“ für die Lagerung hat, sollte sie bei Zimmertemperatur lagern, eventuell luftig abgedeckt mit etwas Papier. Der Kühlschrank ist für die Kartoffellagerung ungeeignet. Zwiebeln und Knoblauch: Sie sind genau wie Kartoffeln empfindlich gegenüber Licht und zu viel Wärme – und keimen dadurch schneller. Spezielle Tontöpfe mit Luftlöchern oder ähnliche Behältnisse für eine trockene, dunkle Lagerung sind ideal. Karotten: Sie mögen es dunkel, kühl – und ohne Frost. Länger frisch und knackig bleiben sie, wenn du das Grün entfernst und sie dann im Gemüsefach des Kühlschranks lagerst. Kohl: Ob Rotkohl, Blumenkohl oder Brokkoli – alle Kohlsorten lassen sich nach dem Kauf am besten im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren. Bei Sorten mit äußeren Blättern gilt: zum Schutz an den Kohlköpfen lassen. Tomaten: Sie fühlen sich bei Zimmertemperatur wohl, bei Kälte verlieren sie schnell an Geschmack. Sonnenlicht lässt sie bei Bedarf etwas nachreifen. Achtung: Da sie wie Äpfel das Reifegas Ethylen ausströmen, sollten sie einzeln gelagert werden. Salat: Je nach Sorte gibt es hier Unterschiede, doch die meisten Blattsalate sind empfindlich und sollten so schnell wie möglich verzehrt werden. Bis dahin lagerst du sie am besten im Gemüsefach des Kühlschranks. Gurken: Sie fühlen sich bei etwa 10 bis 13 Grad Celsius am wohlsten. Daher ist eine dunkle Speisekammer oder der Keller perfekt für die Lagerung geeignet. Hast du beides nicht, ist das Gemüsefach im Kühlschrank die nächstbeste Wahl. Paprika: Sie stammt ursprünglich aus wärmeren Regionen und ist kälteempfindlicher als die meisten anderen Gemüsesorten. Perfekt ist eine Lagertemperatur von etwa 13 Grad Celsius – also zum Beispiel eine dunkle Speisekammer. Im Kühlschrank hält sie sich maximal eine Woche lang. Möchtest du Obst oder Gemüse länger lagern, ist das Einfrieren häufig eine sehr gute Alternative. Oder geht es jetzt an die Zubereitung? Hier erfährst du, wie du Gemüse schneidest – schnell und einfach.  

Obst und Gemüse lagern

Obst und Gemüse lagern

Obst und Gemüse richtig lagern – so geht‘s Saftig-süßes Obst und knackig-frisches Gemüse: Damit die leckeren Vitaminbomben lange frisch bleiben, ist die richtige Lagerung wichtig. Aber worauf kommt es dabei an? Einfach alles im Kühlschrank aufbewahren? Kann Obst zusammen in einer Obstschale lagern oder gibt es da Ausnahmen? Hier findest du Antworten – und viele weitere praktische Tipps für die gängigsten Obst- und Gemüsesorten.            Von Apfel bis Zitrusfrucht: Tipps zur Obstlagerung Nach der Ernte setzt bei Obst der natürliche Alterungsprozess ein. Reifes Obst verzehrst du am besten direkt. Für eine längere Lagerung gilt es, die Alterung so lange es geht hinauszuzögern und damit auch so viele wichtige Nährstoffe wie möglich zu erhalten. Bei der Lagerung kannst du dich grob an der Faustregel orientieren, dass Obstsorten aus wärmeren Gebieten nicht im Kühlschrank, sondern bei Zimmertemperatur aufbewahrt werden sollten. Heimische Obstsorten vertragen die Kälte im Kühlschrank meist besser. Äpfel: An einem kühlen, dunklen Ort können Äpfel durchaus über Wochen frisch bleiben. Perfekt für die Lagerung ist dementsprechend der Keller. Wichtig: Äpfel geben das Reifegas Ethylen ab, das andere Obst- und Gemüsesorten schneller reifen und verderben lässt. Bewahre sie daher getrennt auf. Bananen: Sie mögen keine Kälte und werden am besten hängend bei Zimmertemperatur gelagert. Liegen sie nämlich aufeinander, entstehen schneller Druckstellen und braune Flecken. Steinobst: Kirschen, Pflaumen, Pfirsiche und Co. werden am besten innerhalb von zwei Tagen verzehrt. Bis zu einer Woche kannst du sie im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren. Allerdings können sie dadurch an Aroma verlieren. Bei Zimmertemperatur reifen sie nach. Beerenobst: Erdbeeren, Himbeeren und Co. sind besonders empfindlich und sollten schnellstmöglich verzehrt werden. Im Kühlschrank halten sie sich maximal drei Tage lang. Zitrusfrüchte: Zitronen, Orangen, Mandarinen und Nektarinen lagerst du am besten bei Zimmertemperatur. Dasselbe gilt für exotische Früchte wie Ananas, Papaya und Mango.            Länger lecker und gesund: Tipps zur Gemüselagerung Ein großer Gemüsevorrat sorgt für leckere, gesunde Abwechslung in der Küche. Aber: die idealen Lager-Bedingungen sind von Gemüse zu Gemüse sehr unterschiedlich. Einmal aus dem Einkaufskorb ausgepackt, spielen für die Haltbarkeit von Gemüse vor allem Lichtverhältnisse, Lagertemperatur und die Luftfeuchtigkeit eine wichtige Rolle. Kartoffeln: Sie mögen es dunkel, trocken und kühl. Wer keinen „Kartoffelkeller“ für die Lagerung hat, sollte sie bei Zimmertemperatur lagern, eventuell luftig abgedeckt mit etwas Papier. Der Kühlschrank ist für die Kartoffellagerung ungeeignet. Zwiebeln und Knoblauch: Sie sind genau wie Kartoffeln empfindlich gegenüber Licht und zu viel Wärme – und keimen dadurch schneller. Spezielle Tontöpfe mit Luftlöchern oder ähnliche Behältnisse für eine trockene, dunkle Lagerung sind ideal. Karotten: Sie mögen es dunkel, kühl – und ohne Frost. Länger frisch und knackig bleiben sie, wenn du das Grün entfernst und sie dann im Gemüsefach des Kühlschranks lagerst. Kohl: Ob Rotkohl, Blumenkohl oder Brokkoli – alle Kohlsorten lassen sich nach dem Kauf am besten im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren. Bei Sorten mit äußeren Blättern gilt: zum Schutz an den Kohlköpfen lassen. Tomaten: Sie fühlen sich bei Zimmertemperatur wohl, bei Kälte verlieren sie schnell an Geschmack. Sonnenlicht lässt sie bei Bedarf etwas nachreifen. Achtung: Da sie wie Äpfel das Reifegas Ethylen ausströmen, sollten sie einzeln gelagert werden. Salat: Je nach Sorte gibt es hier Unterschiede, doch die meisten Blattsalate sind empfindlich und sollten so schnell wie möglich verzehrt werden. Bis dahin lagerst du sie am besten im Gemüsefach des Kühlschranks. Gurken: Sie fühlen sich bei etwa 10 bis 13 Grad Celsius am wohlsten. Daher ist eine dunkle Speisekammer oder der Keller perfekt für die Lagerung geeignet. Hast du beides nicht, ist das Gemüsefach im Kühlschrank die nächstbeste Wahl. Paprika: Sie stammt ursprünglich aus wärmeren Regionen und ist kälteempfindlicher als die meisten anderen Gemüsesorten. Perfekt ist eine Lagertemperatur von etwa 13 Grad Celsius – also zum Beispiel eine dunkle Speisekammer. Im Kühlschrank hält sie sich maximal eine Woche lang. Möchtest du Obst oder Gemüse länger lagern, ist das Einfrieren häufig eine sehr gute Alternative. Oder geht es jetzt an die Zubereitung? Hier erfährst du, wie du Gemüse schneidest – schnell und einfach.  

Personalpartnerschaft von McDonald’s Deutschland und ALDI

Personalpartnerschaft von McDonald’s Deutschland und ALDI

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Personalpartnerschaft von McDonald’s Deutschland und ALDI Kategorie: Mitarbeiter Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ München (20.03.2020) McDonald’s Deutschland unterstützt in der Corona-Krise ALDI Nord und ALDI SÜD. Mitarbeiter, die durch eingeschränkten Restaurantbetrieb betroffen sind, werden dabei schnell und unbürokratisch an die Discounter vermittelt. Der Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland benötigt zunehmend Personal. Die infolge der Corona-Krise massiv gestiegene Nachfrage nach Lebensmitteln belastet die Kapazitäten insbesondere in Verkauf und Logistik. McDonald’s Deutschland kann in dieser Situation unterstützen: Mitarbeiter, die von den eigenen Restaurant-Schließungen oder dem eingeschränkten Betrieb durch die Corona-Krise betroffen sind und trotzdem ihre Arbeitskraft zur Verfügung stellen wollen, können ab sofort ganz unbürokratisch in den ALDI Filialen in Deutschland eingesetzt werden. Dafür haben McDonald’s Deutschland und ALDI eine Personalpartnerschaft geschlossen. Dabei werden Mitarbeiter von McDonald’s gezielt an ALDI vermittelt und dort nach Bedarf eingesetzt. Sie werden zu den bei ALDI üblichen geltenden Konditionen befristet eingestellt und können nach dem Einsatz wieder zu McDonald’s zurückkehren. „Jeder Einzelne ist in Deutschland aktuell aufgefordert, seinen Teil zur Bewältigung der Krise beizutragen. Mit dieser Lösung schaffen wir das und bieten gleichzeitig eine klassische Win-Win-Situation: Unsere Mitarbeiter können - wenn sie das wollen - weiter beschäftigt werden. Gleichzeitig profitiert ALDI von zusätzlichen Ressourcen. Und damit wird für die Gesellschaft in Deutschland sichergestellt, dass ALDI auch während der Krise vollumfänglich agieren kann“, so Holger Beeck, Vorstandsvorsitzender von McDonald’s Deutschland. Die ersten Mitarbeiter von McDonald’s können schon kurzfristig bei ALDI eingesetzt werden. „Wir freuen uns sehr, dass wir auf so unkomplizierte Weise von McDonald’s Deutschland Unterstützung erhalten“, sagt Stefan Kopp, Sprecher des Verwaltungsrats von ALDI SÜD. „Insbesondere in Verkauf und Logistik arbeiten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unermüdlich, um die hohe Nachfrage zu bewältigen und die Lebensmittelversorgung zu sichern.” Nicolás de Lope, Sprecher der Verwaltungsratsbevollmächtigten von ALDI Nord, ergänzt: „Besondere Zeiten erfordern besondere Lösungen. Diese Form der Kooperation ist für ALDI bisher einzigartig. Wir sind überzeugt, dass wir mit unkonventionellen Lösungen und einem starken Zusammenhalt diese Krise bewältigen können.“ Aktuell sind deutschlandweit viele McDonald’s Restaurants geöffnet, allerdings mit beschränkten Öffnungszeiten. Je nach Verordnung der jeweils zuständigen Behörden in den Städten und Kommunen kommen daneben bestimmte Regelungen hinsichtlich Mindestabstand sowie einer begrenzt erlaubten Gästeanzahl in den Restaurants dazu. McDonald’s Deutschland weist daher in den geöffneten Restaurants vermehrt auf das Angebot im McDrive hin, um den Gästen die gewünschten Produkte weiter unkompliziert und sicher anbieten zu können. Weitere Informationen erhalten Sie bei: McDonald’s Deutschland LLC Philipp Wachholz Drygalski-Allee 51 81477 München Tel.: 089 78594-519 Fax: 089 78594-479 Mail: presse@mcdonalds.de Twitter: @McDonaldsDENews Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

Ist das noch gut? So gehst du mit Lebensmitteln richtig um!

Ist das noch gut? So gehst du mit Lebensmitteln richtig um!

Ist das noch gut? Fleckige Bananen, abgelaufene Joghurts, trockenes Brot: Jeder von uns schmeißt Jahr für Jahr durchschnittlich 82 Kilogramm Lebensmittel weg. Mit den Abfällen wandert auch eine Menge Geld in den Müll: Schätzungsweise rund 940 Euro pro Jahr sind es in einem 4-Personen-Haushalt. Und auch die Umwelt leidet: Denn mit jedem zu viel produzierten Produkt werden wertvolle Rohstoffe und Energie vergeudet. Wir finden, das muss nicht sein – und engagieren uns für einen bewussteren Umgang mit Lebensmitteln, wie du hier erfährst. Wenn auch bei dir zu Hause Essen lieber auf dem Teller als in der Tonne landen soll, hier ein paar einfache Tipps. Haltbarkeit ↓ Der richtige Umgang mit Lebensmitteln ↓ Mehr entdecken ↓ So erkennst du die Haltbarkeit 1. Nicht nur aufs MHD achten Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD), das du auf verpackten Lebensmitteln findest, ist kein Stichtag zum Wegwerfen. Es gibt einfach nur an, wie lange ein Produkt auf jeden Fall haltbar ist, ohne dass sich sein Geschmack oder seine Qualität verändert. Vor dem Wegschmeißen gilt daher: riechen und probieren. 1. Nicht nur aufs MHD achten Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD), das du auf verpackten Lebensmitteln findest, ist kein Stichtag zum Wegwerfen. Es gibt einfach nur an, wie lange ein Produkt auf jeden Fall haltbar ist, ohne dass sich sein Geschmack oder seine Qualität verändert. Vor dem Wegschmeißen gilt daher: riechen und probieren. Bei unserer milfina Frischmilch sowie auf weiteren Molkereiprodukten, wie unserem Alpenmark Frischkäse und dem jungen Gouda, haben wir die zusätzliche Kennzeichnung „Riech mich! Probier mich! Ich bin häufig länger gut“ eingeführt. Der Hinweis soll dazu dienen, daran zu erinnern, die Genusstauglichkeit eines Produktes zunächst selbst zu testen, bevor das Produkt entsorgt wird. 2. Ein Herz für "krumme Dinger" zeigen Obst und Gemüse wird in der EU in Handelsklassen eingeteilt. Entscheidend dafür sind Form, Farbe und Größe. Ein krummer Apfel wird deshalb zwar als 2. Klasse ausgezeichnet, schmeckt aber trotzdem erstklassig. Um darauf aufmerksam zu machen und um zu verhindern, dass die einwandfreien Lebensmittel vor dem Verkauf aussortiert werden, verkaufen wir bei ALDI die „krummen Dinger“: Unsere knackigen Äpfel mit kleinen Schönheitsfehlern. Einfach mal darauf achten und probieren! 3. Den Einkauf planen Wer keine Lust hat, eine klassische Einkaufsliste zu schreiben, kann zum Beispiel unsere App verwenden. Wichtig ist, dass du dir schon vor dem Einkaufen überlegst, was du in den nächsten Tagen brauchst. So verhinderst du, dass du den Kühlschrank überlädst, und kannst obendrein ganz geplant mal wieder ein neues Rezept ausprobieren. Ebenfalls wichtig: Plan dir genug Zeit für den Einkauf ein. Wer gestresst oder hungrig ist, greift häufiger daneben. 4. Richtig kühlen Nutz dazu die verschiedenen Kältezonen deines Kühlschranks: Frisch zubereitete Gerichte, angebrochene Lebensmittel und Käse gehören nach oben, denn dort ist es mit acht bis zehn Grad am wärmsten. Ins mittlere Fach gehören Milchprodukte wie Joghurt oder Sahne, unten (über der Glasplatte) sind leicht verderbliche Lebensmittel wie Hackfleisch, Wurst oder Fisch bei zwei bis drei Grad bestens aufgehoben. 4. Richtig kühlen Nutz dazu die verschiedenen Kältezonen deines Kühlschranks: Frisch zubereitete Gerichte, angebrochene Lebensmittel und Käse gehören nach oben, denn dort ist es mit acht bis zehn Grad am wärmsten. Ins mittlere Fach gehören Milchprodukte wie Joghurt oder Sahne, unten (über der Glasplatte) sind leicht verderbliche Lebensmittel wie Hackfleisch, Wurst oder Fisch bei zwei bis drei Grad bestens aufgehoben. Die Türfächer sind perfekt für Butter, Getränke, Eier und Saucen. Im Gemüsefach lassen sich vor allem kälteliebende Gemüsesorten gut lagern, wie zum Beispiel Gurken, Zucchini, Möhren und Blattgemüse. Nicht in den Kühlschrank gehören dagegen kälteempfindliche Südfrüchte wie Orangen oder Nektarinen. Auch Tomaten solltest du bei Zimmertemperatur aufbewahren, denn sie verlieren in der Kälte schnell ihr Aroma. 5. Brot luftig lagern Brot solltest du weder in einer Plastiktüte noch im Kühlschrank aufbewahren. Falsch gelagert, trocknet es entweder schneller aus, verliert an Geschmack oder schimmelt. Wer nicht auf Vorrat kauft, ist mit der Papiertüte vom Bäcker ausreichend bedient. Für alle anderen ist ein Brotkasten mit Luftlöchern oder ein Brottopf aus Ton die bessere Alternative. 6. Kreativ kochen Im Kühlschrank stehen die gekochten Kartoffeln vom Vortag, aber auf Bratkartoffeln hast du so gar keine Lust? Kein Problem: Vielleicht findest du im Gemüsefach ja noch ein paar einsame Tomaten, die du für deine Eigenkreation genauso nutzen kannst wie den Kräuterfrischkäse. Mit anderen Worten: Lass dich inspirieren – entweder ganz frei oder mit unserem Film zur Aktion „Reste retten“, den du dir hier anschauen kannst. 7. Reste spenden Die Tafeln, eine gemeinnützige Organisation, sammeln seit 1993 qualitativ einwandfreie Lebensmittel und verteilen sie an Bedürftige. Auch ALDI gehört zu den Unterstützern: Fast alle Filialen spenden aussortierte Waren an die regionalen Organisationen der Tafeln und an andere wohltätige Organisationen. Wer privat Lebensmittel spenden möchte, kann sich zudem an die gemeinnützige Organisation „Foodsharing“ (deutsch: Essen teilen) wenden. Sie kümmert sich darum, nicht benötigte Waren abzuholen und zu verteilen. Hier erfährst du mehr. Tipps für den richtigen Umgang mit Lebensmitteln Bewusste Ernährung bedeutet auch, verantwortungsvoll mit Lebensmitteln umzugehen. Denn häufig schmeißen wir Essbares weg, das eigentlich noch verwendbar gewesen wäre. Bestimmte Obst- und Gemüsesorten schaffen es nicht in die Regale, weil Form, Größe oder Farbe nicht mit den Anforderungen des Abnehmers übereinstimmen. Dabei schmecken sie genauso gut wie ihre perfekt geformten Geschwister. Zeitmangel sorgt zudem dafür, dass die Menschen mehr außer Haus essen und das Wissen in puncto Kochen, Lebensmittelaufbewahrung oder -auswahl tendenziell abnimmt. Die Folge davon: Viel zu viele Nahrungsmittel werden weggeschmissen. Das wirkt sich auch negativ auf unsere Umwelt aus. Vom Anbau der Nahrungsmittel bis in den Handel werden enorme Mengen an Energie, Wasser und anderen Ressourcen benötigt. 30 Prozent der angebauten Lebensmittel landen schlussendlich im Müll – ein Umstand, der zum Nachdenken anregt. Denn allein in Deutschland sind das jedes Jahr rund elf Millionen Tonnen. Jeder kann etwas tun, um Lebensmittelabfälle zu vermeiden. Tipps für den richtigen Umgang mit Lebensmitteln   Foodsharing Wenn du darüber hinaus etwas zur Rettung von Lebensmitteln beitragen möchtest, kannst du Übriggebliebenes auch einfach spenden, jedoch nur, wenn es noch originalverpackt ist. Foodsharing ist eine gute Alternative, wenn du unverpackte Lebensmittel abzugeben hast. Jetzt über Foodsharing informieren   Mehr über Küche & Kochen

Ist das noch gut? So gehst du mit Lebensmitteln richtig um!

Ist das noch gut? So gehst du mit Lebensmitteln richtig um!

Ist das noch gut? Fleckige Bananen, abgelaufene Joghurts, trockenes Brot: Jeder von uns schmeißt Jahr für Jahr durchschnittlich 82 Kilogramm Lebensmittel weg. Mit den Abfällen wandert auch eine Menge Geld in den Müll: Schätzungsweise rund 940 Euro pro Jahr sind es in einem 4-Personen-Haushalt. Und auch die Umwelt leidet: Denn mit jedem zu viel produzierten Produkt werden wertvolle Rohstoffe und Energie vergeudet. Wir finden, das muss nicht sein – und engagieren uns für einen bewussteren Umgang mit Lebensmitteln, wie du hier erfährst. Wenn auch bei dir zu Hause Essen lieber auf dem Teller als in der Tonne landen soll, hier ein paar einfache Tipps. Haltbarkeit ↓ Der richtige Umgang mit Lebensmitteln ↓ Mehr entdecken ↓ So erkennst du die Haltbarkeit 1. Nicht nur aufs MHD achten Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD), das du auf verpackten Lebensmitteln findest, ist kein Stichtag zum Wegwerfen. Es gibt einfach nur an, wie lange ein Produkt auf jeden Fall haltbar ist, ohne dass sich sein Geschmack oder seine Qualität verändert. Vor dem Wegschmeißen gilt daher: riechen und probieren. 1. Nicht nur aufs MHD achten Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD), das du auf verpackten Lebensmitteln findest, ist kein Stichtag zum Wegwerfen. Es gibt einfach nur an, wie lange ein Produkt auf jeden Fall haltbar ist, ohne dass sich sein Geschmack oder seine Qualität verändert. Vor dem Wegschmeißen gilt daher: riechen und probieren. Bei unserer milfina Frischmilch sowie auf weiteren Molkereiprodukten, wie unserem Alpenmark Frischkäse und dem jungen Gouda, haben wir die zusätzliche Kennzeichnung „Riech mich! Probier mich! Ich bin häufig länger gut“ eingeführt. Der Hinweis soll dazu dienen, daran zu erinnern, die Genusstauglichkeit eines Produktes zunächst selbst zu testen, bevor das Produkt entsorgt wird. 2. Ein Herz für "krumme Dinger" zeigen Obst und Gemüse wird in der EU in Handelsklassen eingeteilt. Entscheidend dafür sind Form, Farbe und Größe. Ein krummer Apfel wird deshalb zwar als 2. Klasse ausgezeichnet, schmeckt aber trotzdem erstklassig. Um darauf aufmerksam zu machen und um zu verhindern, dass die einwandfreien Lebensmittel vor dem Verkauf aussortiert werden, verkaufen wir bei ALDI die „krummen Dinger“: Unsere knackigen Äpfel mit kleinen Schönheitsfehlern. Einfach mal darauf achten und probieren! 3. Den Einkauf planen Wer keine Lust hat, eine klassische Einkaufsliste zu schreiben, kann zum Beispiel unsere App verwenden. Wichtig ist, dass du dir schon vor dem Einkaufen überlegst, was du in den nächsten Tagen brauchst. So verhinderst du, dass du den Kühlschrank überlädst, und kannst obendrein ganz geplant mal wieder ein neues Rezept ausprobieren. Ebenfalls wichtig: Plan dir genug Zeit für den Einkauf ein. Wer gestresst oder hungrig ist, greift häufiger daneben. 4. Richtig kühlen Nutz dazu die verschiedenen Kältezonen deines Kühlschranks: Frisch zubereitete Gerichte, angebrochene Lebensmittel und Käse gehören nach oben, denn dort ist es mit acht bis zehn Grad am wärmsten. Ins mittlere Fach gehören Milchprodukte wie Joghurt oder Sahne, unten (über der Glasplatte) sind leicht verderbliche Lebensmittel wie Hackfleisch, Wurst oder Fisch bei zwei bis drei Grad bestens aufgehoben. 4. Richtig kühlen Nutz dazu die verschiedenen Kältezonen deines Kühlschranks: Frisch zubereitete Gerichte, angebrochene Lebensmittel und Käse gehören nach oben, denn dort ist es mit acht bis zehn Grad am wärmsten. Ins mittlere Fach gehören Milchprodukte wie Joghurt oder Sahne, unten (über der Glasplatte) sind leicht verderbliche Lebensmittel wie Hackfleisch, Wurst oder Fisch bei zwei bis drei Grad bestens aufgehoben. Die Türfächer sind perfekt für Butter, Getränke, Eier und Saucen. Im Gemüsefach lassen sich vor allem kälteliebende Gemüsesorten gut lagern, wie zum Beispiel Gurken, Zucchini, Möhren und Blattgemüse. Nicht in den Kühlschrank gehören dagegen kälteempfindliche Südfrüchte wie Orangen oder Nektarinen. Auch Tomaten solltest du bei Zimmertemperatur aufbewahren, denn sie verlieren in der Kälte schnell ihr Aroma. 5. Brot luftig lagern Brot solltest du weder in einer Plastiktüte noch im Kühlschrank aufbewahren. Falsch gelagert, trocknet es entweder schneller aus, verliert an Geschmack oder schimmelt. Wer nicht auf Vorrat kauft, ist mit der Papiertüte vom Bäcker ausreichend bedient. Für alle anderen ist ein Brotkasten mit Luftlöchern oder ein Brottopf aus Ton die bessere Alternative. 6. Kreativ kochen Im Kühlschrank stehen die gekochten Kartoffeln vom Vortag, aber auf Bratkartoffeln hast du so gar keine Lust? Kein Problem: Vielleicht findest du im Gemüsefach ja noch ein paar einsame Tomaten, die du für deine Eigenkreation genauso nutzen kannst wie den Kräuterfrischkäse. Mit anderen Worten: Lass dich inspirieren – entweder ganz frei oder mit unserem Film zur Aktion „Reste retten“, den du dir hier anschauen kannst. 7. Reste spenden Die Tafeln, eine gemeinnützige Organisation, sammeln seit 1993 qualitativ einwandfreie Lebensmittel und verteilen sie an Bedürftige. Auch ALDI gehört zu den Unterstützern: Fast alle Filialen spenden aussortierte Waren an die regionalen Organisationen der Tafeln und an andere wohltätige Organisationen. Wer privat Lebensmittel spenden möchte, kann sich zudem an die gemeinnützige Organisation „Foodsharing“ (deutsch: Essen teilen) wenden. Sie kümmert sich darum, nicht benötigte Waren abzuholen und zu verteilen. Hier erfährst du mehr. Tipps für den richtigen Umgang mit Lebensmitteln Bewusste Ernährung bedeutet auch, verantwortungsvoll mit Lebensmitteln umzugehen. Denn häufig schmeißen wir Essbares weg, das eigentlich noch verwendbar gewesen wäre. Bestimmte Obst- und Gemüsesorten schaffen es nicht in die Regale, weil Form, Größe oder Farbe nicht mit den Anforderungen des Abnehmers übereinstimmen. Dabei schmecken sie genauso gut wie ihre perfekt geformten Geschwister. Zeitmangel sorgt zudem dafür, dass die Menschen mehr außer Haus essen und das Wissen in puncto Kochen, Lebensmittelaufbewahrung oder -auswahl tendenziell abnimmt. Die Folge davon: Viel zu viele Nahrungsmittel werden weggeschmissen. Das wirkt sich auch negativ auf unsere Umwelt aus. Vom Anbau der Nahrungsmittel bis in den Handel werden enorme Mengen an Energie, Wasser und anderen Ressourcen benötigt. 30 Prozent der angebauten Lebensmittel landen schlussendlich im Müll – ein Umstand, der zum Nachdenken anregt. Denn allein in Deutschland sind das jedes Jahr rund elf Millionen Tonnen. Jeder kann etwas tun, um Lebensmittelabfälle zu vermeiden. Tipps für den richtigen Umgang mit Lebensmitteln   Foodsharing Wenn du darüber hinaus etwas zur Rettung von Lebensmitteln beitragen möchtest, kannst du Übriggebliebenes auch einfach spenden, jedoch nur, wenn es noch originalverpackt ist. Foodsharing ist eine gute Alternative, wenn du unverpackte Lebensmittel abzugeben hast. Jetzt über Foodsharing informieren   Mehr über Küche & Kochen

Pfirsich & Nektarine

Pfirsich & Nektarine

Obst & Gemüse des Monats August: der Pfirsich & die Nektarine Jetzt wird es saftig, süß und sommerlich – denn Sommerzeit heißt Pfirsich- und Nektarinenzeit! Sie zeichnen sich durch eine beachtliche Sortenvielfalt aus – so kommt garantiert keine geschmackliche Langweile auf. Woher sie kommen, wie du sie richtig lagerst und was du mit ihnen kochen kannst, erfährst du hier.     Knackige Fakten gefällig? Herkunft und Anbau Lange war man davon ausgegangen, dass der Pfirsich und die Nektarine – übrigens auch eine Pfirsich-Art – vom Menschen kultivierte Pflanzen sind. Heute weiß man: Der Pfirsich blickt auf eine lange Geschichte zurück. Schon seit Tausenden von Jahren fing man in Asien mit der Zucht an und schon wenig später kam die zuckersüße Frucht über Griechenland auch in unsere Breitengrade. Die Pfirsiche, die Sie heute bei uns im Obst- und Gemüseregal finden, kommen überwiegend aus sonnenverwöhnten Regionen in Italien, Spanien, Frankreich und Griechenland. Da steckt viel Gutes drin Kaum zu glauben, dass dieses fruchtig-süße Obst auch noch so gut für den Körper ist. Der Pfirsich und die Nektarine enthält unter anderem die Vitamine A, B1, B2 und C. Und auch Mineralien wie Kalzium, Zink und Magnesium stecken in ordentlichen Mengen in dem kleinen Leckerbissen. Besonders ist auch die riesige Sortenvielfalt, so kommt geschmacklich defnitiv keine Langeweile auf! Ein Meisterwerk der Natur, dem man weder widerstehen kann, noch widerstehen sollte. Lagerung: Im feuchten Tuch in den Kühlschrank Pfirsiche und Nektarinen sind Einzelgänger: Sie brauchen Abstand zu ihren Artgenossen und anderem Obst und Gemüse. Dicht gedrängt oder gar gestapelt entwickeln sie in kürzester Zeit Druckstellen und fangen an zu schimmeln. Außerdem sollten sie nicht bei Zimmertemperatur gelagert werden, sondern im Gemüsefach des Kühlschranks. Bis zu fünf Tage bleiben sie dort frisch. Ausnahme: Sie möchten die Früchte nachreifen. Dann gerne auch für ein paar Tage einzeln außerhalb des Kühlschranks lagern. Auch Einfrieren ist übrigens kein Problem. Dazu sollten Sie die Pfirsiche schälen und in Stücke schneiden. So haben Sie mehrere Monate lang immer ein paar fruchtige Leckerbissen für Müsli oder Dessert parat. So schmeckt der Pfirsich und die Nektarine am besten Du hast noch nicht genug von unserem Obst & Gemüse?

Eier

Eier

Rührei, Spiegelei, Omelett: Eier sind pur ein Genuss und Grundzutaten für deine Speisen. Mit ihnen bereitest du frische Salate, saftigen Kuchen oder cremige Liköre zu. Finde bei ALDI SÜD Eier aus kontrollierter Herkunft – auch in Bio-Qualität. Bei den dargestellten Artikeln handelt es sich um eine Auswahl aus unserem Eier Sortiment. Rührei, Spiegelei, Omelett: Eier sind pur ein Genuss und Grundzutaten für deine Speisen. Mit ihnen bereitest du frische Salate, saftigen Kuchen oder cremige Liköre zu. Finde bei ALDI SÜD Eier aus kontrollierter Herkunft – auch in Bio-Qualität. Bei den dargestellten Artikeln handelt es sich um eine Auswahl aus unserem Eier Sortiment. Weitere Themen, die dich interessieren könnten ALDI Eier – die Allrounder unter den Lebensmitteln Der Kühlschrank kann noch so leer sein: Mit ein paar ALDI Eiern in der Küche lässt sich so manches Gericht zaubern, ob Rührei zum Frühstück, Spiegelei zum Mittagessen oder ein Omelett zum Abendbrot. Daher solltest du stets auf einen kleinen Vorrat an Eiern blicken, um spontan ein Menü für den kleinen oder auch großen Hunger zubereiten zu können. Bio, Bodenhaltung und Co – für einen verantwortungsvollen Umgang mit Tieren Eier lassen sich nach der Haltungsform von Legehennen klassifizieren. Der Großteil deutscher Hennen lebt in Bodenhaltung. Das bedeutet, dass sie sich frei im Stall bewegen können. Uneingeschränkten Zulauf zu einem Auslauf haben Hühner, deren ALDI Eier aus Freilandhaltung stammen. Dabei sind pro Henne vier Quadratmeter vorgesehen. Besonders hohe Anforderungen erfüllen Eier unserer Tierwohlmarke FAIR & GUT. Hier stehen den Hennen mehr Platz und Auslauf zur Verfügung sowie zusätzliches Beschäftigungsmaterial. ALDI Bio-Eier genügen den Ansprüchen der EG-Öko-Verordnung. Das heißt, dass die Hühner unter tierfreundlicheren Bedingungen leben und rein biologisches, gentechnikfreies Futter bekommen. Zudem haben die Tiere mehr Platz, um sich frei zu bewegen. Übrigens: ALDI verpflichtet sich als erster Lebensmittelhändler, schrittweise bis 2022 das Sortiment an Eiern umzustellen und somit das Kükentöten zu beenden. Denn uns liegt das Tierwohl von Henne und Hahn am Herzen. Vielfältige Menüs mit Eiern Welche Gerichte du mit deinen ALDI Eiern zubereitest, bleibt ganz deinem Geschmack überlassen. Die Möglichkeiten sind zahlreich: Zum Frühstück kannst du beispielsweise ein klassisches Frühstücksei essen, wahlweise hart oder weich gekocht. Oder du machst dir ein Rührei, welches du pur oder als Brotaufstrich genießt. Mittags gibt es Spiegelei zu Bratkartoffeln, die du mit Speck und Zwiebeln verfeinerst. Am Abend passt zum Barbecue oder Partybuffet ein leckerer Eiersalat mit Mayonnaise, Sauerrahm, Senf, Essig, Salz und Pfeffer. Hast du Appetit auf mehr bekommen? Bei ALDI SÜD findest du viele weitere Rezeptideen, zum Beispiel zum Grillen oder Picknick.

Melone

Melone

Obst & Gemüse des Monats Juni: die Melone. Die Melone ist unsere heißgeliebte Sommerfrucht. Die großen saftreichen Beeren-Früchte werden unterschieden in Wasser- und Zuckermelonen. Wo die Melone herkommt, wie du sie richtig lagerst und was du mit ihr zubereiten kannst, erfährst du bei ALDI Süd im Monat Juni.           Herkunft und Anbau. Ursprünglich stammt die Melone aus Afrika, breitete sich von dort aber schnell in der ganzen Welt aus. So wurde sie bereits im Jahr 2000 v. Chr. im alten Ägypten kultiviert. Hier begann sie ihren kulinarischen Siegeszug und wird heute weltweit geschätzt und geliebt. Da die leckeren Sommerfrüchte es aber nach wie vor sonnig und warm mögen, stammen unsere Melonen vor allem aus Italien, Spanien und Griechenland.   Da steckt viel Gutes drin. Die Melone gehört zur Familie der Kürbisgewächse. Mit ihrem hohen Anteil an Wasser ist sie ein perfekter Sommer-Snack. Melonen enthalten darüber hinaus verschiedene Vitamine, darunter Vitamin B5 und Vitamin C, Mineralien wie Kalium sowie sekundäre Pflanzenstoffe. Sogar die Kerne der Melone kannst du gerne mitessen, auch sie enthalten Vitamine, Mineralien und ungesättigte Fettsäuren. Dazu gibt es auch gleich noch eine kleine Fitness-Übung für den Kiefermuskel; denn vor dem Runterschlucken solltest du die wertvollen Samen gut kauen.    Freu dich auf: Melonen-Saison. Je nach Sorte und Herkunft können Melonen das ganze Jahr über Saison haben. Die Wassermelone, die wir überwiegend aus Südeuropa importieren, hat ihre Hauptsaison im Frühjahr und Sommer, ebenso wie ihre süßeren Verwandten, wie beispielsweise die Honigmelone oder Zuckermelonen.    Lagerung: Kandidatin für den Kühlschrank. Bis zu drei Wochen hält sich eine Melone im Ganzen im Kühlschrank. Willst du gar nicht so lange warten, reicht der Platz im Kühlschrank nicht oder soll die leckere Frucht noch nachreifen, lagere sie lieber bei Zimmertemperatur. Sobald die Melone angeschnitten ist, sollte sie aber direkt in den Kühlschrank wandern. Einfrieren für bis zu zwei Monate ist auch möglich. Am besten vorher schon die Schale entfernen und in mundgerechte Happen schneiden. So hast du immer einen leckeren Snack parat, der sich im Standmixer in kürzester Zeit in einen genialen, eiskalten Sommerdrink verwandelt.      Serviere die Mango appetitlich als Mango-Igel: Schneide die beiden seitlichen Mango“bäckchen“ mehrfach längs und dann quer ein und „stülpe“ die Fruchtstücke nach außen. Eine Mango reift nach, wenn du sie daheim in Zeitungspapier an einem warmen Ort oder neben Früchten wie Äpfeln lagerst, die ein Reifegas verströmen. Iss reife Mangos innerhalb von wenigen Tagen auf. Die Frucht kann recht schnell zu gären anfangen und schmeckt dann nicht mehr so gut. Im Kühlschrank verlieren Mangos an Geschmack. Lagere sie besser bei Zimmertemperatur oder friere die Stückchen ein. Eine reife Mango kannst du in Stückchen vorfrieren und danach in einer Gefriertüte im Tiefkühlfach lagern oder als Püree einfrieren. Die Farbe der glatten Schale sagt nichts über den Reifegrad aus. Unreife Mangos sind sehr fest und geben bei leichtem Fingerdruck nicht nach. Eine Mango ist reif, wenn sie sanft dem Fingerdruck nachgibt und einen angenehm süßlichen und intensiven Duft verströmt. Frische-Favorit 

Obst & Gemüse

Obst & Gemüse

Obst und Gemüse Frisches Obst und Gemüse ist ein wichtiger Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Es enthält viele wichtige Vitamine, die unser Körper benötigt. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag zu essen. Mit dem großen Angebot an frischem Obst und Gemüse von ALDI SÜD ist es ganz einfach, sich bewusst und vielseitig zu ernähren. Und es wird nie langweilig: Neben Klassikern wie Äpfeln und Birnen können auch exotische Früchte und Gemüsesorten deinen Speiseplan erweitern Qualitätsversprechen ↓ Sortiment-Highlights ↓ Tipps nachhaltiger Einkauf ↓ Wir setzen auf höchste Qualität und nachhaltigen Anbau Wir setzen auf höchste Qualität und nachhaltigen Anbau Bei unserem Obst und Gemüse achten wir auf höchste Qualität und Frische: Vom Feld bis in unsere Filialen. Alle unsere Obst- und Gemüseartikel sind nach dem GLOBALG.A.P.-Standard zertifiziert. Das bedeutet: Beim Anbau wird streng darauf geachtet, dass die Anforderungen an die Arbeitssicherheit und den Schutz der Umwelt eingehalten werden. Unter anderem erfolgt der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln gemäß der Vorgaben. Zusätzlich fordern wir das Zusatzmodul GRASP oder einen alternativ akzeptierten Standard für alle Obst- und Gemüseartikel. GRASP prüft, inwieweit vorgegebene Arbeits- und Sozialstandards bei der Erzeugung der Artikel eingehalten werden. Darüber hinaus setzen wir bei ausgewählten Artikeln, wie unseren Bananen und Ananas, auf Zertifizierungen wie Fairtrade oder Rainforest Alliance. Sie stellen die Arbeits- und Sozialstandards in den Ursprungsländern sicher. Wir reduzieren den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln Pflanzenschutzmittel kommen in der Landwirtschaft zum Einsatz, da sie die Pflanzen vor Schädlingen schützen. Dadurch erhältst du als Kunde qualitativ hochwertige Lebensmittel. Auch für die Landwirte sind sie häufig entscheidend, denn mithilfe der Mittel können Ernteausfälle durch Schädlingsbefall vermieden werden. Doch wie so häufig gilt auch hier: Die Dosis ist entscheidend. Denn Rückstände der Substanzen können sich auch in den Früchten der Pflanzen finden, die später verzehrt werden. Bei ALDI SÜD führen wir strenge Qualitätskontrollen durch. Wir achten darauf, dass bei uns nur Produkte in den Verkauf gelangen, die unseren Vorgaben entsprechen. Besonders das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat soll in unseren Produkten nur noch bedingt eingesetzt werden. Von unseren Lieferanten fordern wir, dass sie um 80 % beziehungsweise 90% weniger Glyphosat verwenden, als es die derzeitigen EU-Grenzwerte vorschreiben. Das ist für uns ein wichtiger Bestandteil einer hohen Produktqualität. Um die Umwelt besser zu schützen, haben wir außerdem die aktive Spritzanwendung acht bienentoxischer Wirkstoffe beim Pflanzenschutz ausgeschlossen. Mehr zum Thema Bienenschutz erfährst du hier. UNSERE NACHHALTIGEN HIGHLIGHTS IM OBST & GEMÜSE SORTIMENT Fairtrade-Bio-Bananen ohne Plastikverpackung Bei unseren Fairtrade-Bio-Bananen konnten wir das Verpackungsmaterial deutlich reduzieren. Anstelle des Plastikbeutels besitzen sie lediglich eine dünne Banderole, die Informationen über das Produkt enthält. Bei unserem Bio-Obst und Bio-Gemüse testen wir das sogenannte „Natural Branding“. Dabei tragen wir die Produktinformationen direkt „auf der Haut“ auf, indem ein Laser sie in die Schale von unempfindlicherem Obst und Gemüse einbrennt. Salatgurke ohne Plastikfolie Unsere Salatgurken, konventionell oder in Bio-Qualität, haben „die Hüllen fallen gelassen“. Die Plastikfolie, die vor allem in den Wintermonaten oft notwendig war, um die Gurken frisch zu halten, ist nun überflüssig. Denn gemeinsam mit unseren Lieferanten haben wir die Logistik optimiert. Gleiche Qualität – aber weniger Plastik! Für die Kennzeichnung der Bio-Salatgurke, die mit dem EU-Bio-Logo versehen wird, verwenden wir nur noch eine dünne Banderole oder einen kleinen Sticker. Mehr Obst und Gemüse ohne Verpackung Du möchtest möglichst nur noch Obst und Gemüse einkaufen, dass keinen Verpackungsmüll hinterlässt? Wir erweitern zunehmend unser Angebot an losem Obst und Gemüse oder nutzen alternative, umweltfreundliche Verpackungen, wie eine Graspapierschale für unsere Bio-Äpfel und Bio-Tomaten. Krumme Dinger gegen Lebensmittelverschwendung Äpfel mit kleinen Makeln? Die kommen in der Regel nicht in den Handel. Mit der Eigenmarke Krumme Dinger tut ALDI SÜD etwas gegen diese Lebensmittelverschwendung. Ein Besuch beim Apfelbauern zeigt, wieso das sinnvoll ist. 5 TIPPS ZUM NACHHALTIG EINKAUFEN – DARAUF SOLLTEST DU ACHTEN 1. Bio kaufen Warum du mehr Bio-Produkte kaufen solltest, wenn Nachhaltigkeit dir wichtig ist? Bio-Obst und Bio-Gemüse schonen die Umwelt. So ist bei Bio-Produkten der Einsatz von Pestiziden streng reglementiert und der Einsatz von gentechnisch veränderten Organismen verboten. Entscheidest du dich also für Bio-Produkte, tust du auch etwas für die Umwelt. Bei uns findest du eine Vielfalt an Obst und Gemüse in Bio-Qualität. Unsere Bio-Produkte erkennst du am EU-Bio-Logo und unserem GUT bio-Logo. Mehr erfahren 2. Regional & saisonal einkaufen Wenn du bei uns regional und saisonal einkaufst, punktest du gleich mehrfach: Du erhältst frische, qualitativ hochwertige Produkte zum günstigen Preis und unterstützt zugleich die regionale Landwirtschaft. Erzeugnisse aus der Region haben zudem kürzere Transportwege und schonen dadurch das Klima – denn durch den geringeren Kraftstoffverbrauch wird weniger klimaschädliches CO2 – ausgestoßen. Wir setzen auf Qualität aus Deutschland. Unter der Eigenmarke „Einfach Regional“, „Unser Bayern“ und „Unser Franken“ bieten wir in ausgewählten Filialen je nach saisonaler Verfügbarkeit regionales Obst und Gemüse an. Dieses erkennst du an dem blauen „Regionalfenster“. Das Siegel gibt auf den ersten Blick Auskunft darüber, woher ein Produkt stammt und wo es verarbeitet und abgepackt wurde. Achte auch auf unsere neuen Siegel „Qualität aus Deutschland“ und „Ernte aus Deutschland“, mit denen wir immer mehr ALDI Produkte „Made in Heimat“ auszeichnen. Mehr erfahren 3. Saisonkalender beachten In unserem ALDI SÜD Saisonkalender kannst du nachschauen, welche Produkte wann reif sind. So bringst du das ganze Jahr über Abwechslung in deinen Speiseplan und tust etwas für die Umwelt. Mehr über Regionalität und Saisonalität findest du hier. Hast du schon einmal versucht, auf dem Balkon oder im Garten eigenes Obst und Gemüse anzubauen? Besonders für Kinder ist es ein einmaliges Erlebnis, das eigene Essen wachsen zu sehen. Hier findest du einige Tipps! Saisonkalender herunterladen 4. Frische kaufen Je frischer das Obst und Gemüse ist, desto mehr Vitamine und wertvolle Nährstoffe enthält es. Deshalb achten wir darauf, dass unser Obst und Gemüse täglich frisch und knackig in den Filialen kommt. Wir vermeiden lange Lager- und Transportzeiten und bevorzugen je nach saisonaler Verfügbarkeit Produkte, die direkt aus der Region stammen. 5. Richtig lagern Tomaten im Kühlschrank aufbewahren? Das ist meist nicht erfolgreich. Denn die Tomate stammt aus wärmeren Regionen. Deswegen solltest du sie, wie auch Südfrüchte und mediterrane Obst- und Gemüsesorten, bei Raumtemperatur lagern. Heimisches Obst und Gemüse mag es hingegen kalt. Bei falscher Lagerung können Vitamine oder das Aroma zerstört werden. Kartoffeln mögen es kühl und dunkel – der Keller ist ein idealer Platz, um sie lange frisch zu halten. Zwiebeln und Knoblauch solltest du luftig und trocken lagern, etwa in einem Steintopf mit Löchern. So werden deine Lebensmittel nicht vorzeitig schlecht und du kannst sie länger nutzen. Schon gewusst? Obst und Gemüse, das wir nicht mehr verkaufen können, das aber noch uneingeschränkt verzehrt werden kann, landet bei uns nicht im Abfall. Wir spenden die Lebensmittel an soziale Einrichtungen, wie die regionalen Tafeln. Mehr erfahren Schon gewusst? Obst und Gemüse, das wir nicht mehr verkaufen können, das aber noch uneingeschränkt verzehrt werden kann, landet bei uns nicht im Abfall. Wir spenden die Lebensmittel an soziale Einrichtungen, wie die regionalen Tafeln. Mehr erfahren WEITERE THEMEN, DIE DICH INTERESSIEREN KÖNNTEN Bunt gewinnt

Obst und Gemüse

Obst und Gemüse

Obst und Gemüse Frisches Obst und Gemüse ist ein wichtiger Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Es enthält viele wichtige Vitamine, die unser Körper benötigt. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag zu essen. Mit dem großen Angebot an frischem Obst und Gemüse von ALDI SÜD ist es ganz einfach, sich bewusst und vielseitig zu ernähren. Und es wird nie langweilig: Neben Klassikern wie Äpfeln und Birnen können auch exotische Früchte und Gemüsesorten deinen Speiseplan erweitern Qualitätsversprechen ↓ Sortiment-Highlights ↓ Tipps nachhaltiger Einkauf ↓ Wir setzen auf höchste Qualität und nachhaltigen Anbau Wir setzen auf höchste Qualität und nachhaltigen Anbau Bei unserem Obst und Gemüse achten wir auf höchste Qualität und Frische: Vom Feld bis in unsere Filialen. Alle unsere Obst- und Gemüseartikel sind nach dem GLOBALG.A.P.-Standard zertifiziert. Das bedeutet: Beim Anbau wird streng darauf geachtet, dass die Anforderungen an die Arbeitssicherheit und den Schutz der Umwelt eingehalten werden. Unter anderem erfolgt der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln gemäß der Vorgaben. Zusätzlich fordern wir das Zusatzmodul GRASP oder einen alternativ akzeptierten Standard für alle Obst- und Gemüseartikel. GRASP prüft, inwieweit vorgegebene Arbeits- und Sozialstandards bei der Erzeugung der Artikel eingehalten werden. Darüber hinaus setzen wir bei ausgewählten Artikeln, wie unseren Bananen und Ananas, auf Zertifizierungen wie Fairtrade oder Rainforest Alliance. Sie stellen die Arbeits- und Sozialstandards in den Ursprungsländern sicher. Wir reduzieren den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln Pflanzenschutzmittel kommen in der Landwirtschaft zum Einsatz, da sie die Pflanzen vor Schädlingen schützen. Dadurch erhältst du als Kunde qualitativ hochwertige Lebensmittel. Auch für die Landwirte sind sie häufig entscheidend, denn mithilfe der Mittel können Ernteausfälle durch Schädlingsbefall vermieden werden. Doch wie so häufig gilt auch hier: Die Dosis ist entscheidend. Denn Rückstände der Substanzen können sich auch in den Früchten der Pflanzen finden, die später verzehrt werden. Bei ALDI SÜD führen wir strenge Qualitätskontrollen durch. Wir achten darauf, dass bei uns nur Produkte in den Verkauf gelangen, die unseren Vorgaben entsprechen. Besonders das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat soll in unseren Produkten nur noch bedingt eingesetzt werden. Von unseren Lieferanten fordern wir, dass sie um 80 % beziehungsweise 90% weniger Glyphosat verwenden, als es die derzeitigen EU-Grenzwerte vorschreiben. Das ist für uns ein wichtiger Bestandteil einer hohen Produktqualität. Um die Umwelt besser zu schützen, haben wir außerdem die aktive Spritzanwendung acht bienentoxischer Wirkstoffe beim Pflanzenschutz ausgeschlossen. Mehr zum Thema Bienenschutz erfährst du hier. UNSERE NACHHALTIGEN HIGHLIGHTS IM OBST & GEMÜSE SORTIMENT Fairtrade-Bio-Bananen ohne Plastikverpackung Bei unseren Fairtrade-Bio-Bananen konnten wir das Verpackungsmaterial deutlich reduzieren. Anstelle des Plastikbeutels besitzen sie lediglich eine dünne Banderole, die Informationen über das Produkt enthält. Bei unserem Bio-Obst und Bio-Gemüse testen wir das sogenannte „Natural Branding“. Dabei tragen wir die Produktinformationen direkt „auf der Haut“ auf, indem ein Laser sie in die Schale von unempfindlicherem Obst und Gemüse einbrennt. Salatgurke ohne Plastikfolie Unsere Salatgurken, konventionell oder in Bio-Qualität, haben „die Hüllen fallen gelassen“. Die Plastikfolie, die vor allem in den Wintermonaten oft notwendig war, um die Gurken frisch zu halten, ist nun überflüssig. Denn gemeinsam mit unseren Lieferanten haben wir die Logistik optimiert. Gleiche Qualität – aber weniger Plastik! Für die Kennzeichnung der Bio-Salatgurke, die mit dem EU-Bio-Logo versehen wird, verwenden wir nur noch eine dünne Banderole oder einen kleinen Sticker. Mehr Obst und Gemüse ohne Verpackung Du möchtest möglichst nur noch Obst und Gemüse einkaufen, dass keinen Verpackungsmüll hinterlässt? Wir erweitern zunehmend unser Angebot an losem Obst und Gemüse oder nutzen alternative, umweltfreundliche Verpackungen, wie eine Graspapierschale für unsere Bio-Äpfel und Bio-Tomaten. Krumme Dinger gegen Lebensmittelverschwendung Äpfel mit kleinen Makeln? Die kommen in der Regel nicht in den Handel. Mit der Eigenmarke Krumme Dinger tut ALDI SÜD etwas gegen diese Lebensmittelverschwendung. Ein Besuch beim Apfelbauern zeigt, wieso das sinnvoll ist. 5 TIPPS ZUM NACHHALTIG EINKAUFEN – DARAUF SOLLTEST DU ACHTEN 1. Bio kaufen Warum du mehr Bio-Produkte kaufen solltest, wenn Nachhaltigkeit dir wichtig ist? Bio-Obst und Bio-Gemüse schonen die Umwelt. So ist bei Bio-Produkten der Einsatz von Pestiziden streng reglementiert und der Einsatz von gentechnisch veränderten Organismen verboten. Entscheidest du dich also für Bio-Produkte, tust du auch etwas für die Umwelt. Bei uns findest du eine Vielfalt an Obst und Gemüse in Bio-Qualität. Unsere Bio-Produkte erkennst du am EU-Bio-Logo und unserem GUT bio-Logo. Mehr erfahren 2. Regional & saisonal einkaufen Wenn du bei uns regional und saisonal einkaufst, punktest du gleich mehrfach: Du erhältst frische, qualitativ hochwertige Produkte zum günstigen Preis und unterstützt zugleich die regionale Landwirtschaft. Erzeugnisse aus der Region haben zudem kürzere Transportwege und schonen dadurch das Klima – denn durch den geringeren Kraftstoffverbrauch wird weniger klimaschädliches CO2 – ausgestoßen. Wir setzen auf Qualität aus Deutschland. Unter der Eigenmarke „Einfach Regional“, „Unser Bayern“ und „Unser Franken“ bieten wir in ausgewählten Filialen je nach saisonaler Verfügbarkeit regionales Obst und Gemüse an. Dieses erkennst du an dem blauen „Regionalfenster“. Das Siegel gibt auf den ersten Blick Auskunft darüber, woher ein Produkt stammt und wo es verarbeitet und abgepackt wurde. Achte auch auf unsere neuen Siegel „Qualität aus Deutschland“ und „Ernte aus Deutschland“, mit denen wir immer mehr ALDI Produkte „Made in Heimat“ auszeichnen. Mehr erfahren 3. Saisonkalender beachten In unserem ALDI SÜD Saisonkalender kannst du nachschauen, welche Produkte wann reif sind. So bringst du das ganze Jahr über Abwechslung in deinen Speiseplan und tust etwas für die Umwelt. Mehr über Regionalität und Saisonalität findest du hier. Hast du schon einmal versucht, auf dem Balkon oder im Garten eigenes Obst und Gemüse anzubauen? Besonders für Kinder ist es ein einmaliges Erlebnis, das eigene Essen wachsen zu sehen. Hier findest du einige Tipps! Saisonkalender herunterladen 4. Frische kaufen Je frischer das Obst und Gemüse ist, desto mehr Vitamine und wertvolle Nährstoffe enthält es. Deshalb achten wir darauf, dass unser Obst und Gemüse täglich frisch und knackig in den Filialen kommt. Wir vermeiden lange Lager- und Transportzeiten und bevorzugen je nach saisonaler Verfügbarkeit Produkte, die direkt aus der Region stammen. 5. Richtig lagern Tomaten im Kühlschrank aufbewahren? Das ist meist nicht erfolgreich. Denn die Tomate stammt aus wärmeren Regionen. Deswegen solltest du sie, wie auch Südfrüchte und mediterrane Obst- und Gemüsesorten, bei Raumtemperatur lagern. Heimisches Obst und Gemüse mag es hingegen kalt. Bei falscher Lagerung können Vitamine oder das Aroma zerstört werden. Kartoffeln mögen es kühl und dunkel – der Keller ist ein idealer Platz, um sie lange frisch zu halten. Zwiebeln und Knoblauch solltest du luftig und trocken lagern, etwa in einem Steintopf mit Löchern. So werden deine Lebensmittel nicht vorzeitig schlecht und du kannst sie länger nutzen. Schon gewusst? Obst und Gemüse, das wir nicht mehr verkaufen können, das aber noch uneingeschränkt verzehrt werden kann, landet bei uns nicht im Abfall. Wir spenden die Lebensmittel an soziale Einrichtungen, wie die regionalen Tafeln. Mehr erfahren Schon gewusst? Obst und Gemüse, das wir nicht mehr verkaufen können, das aber noch uneingeschränkt verzehrt werden kann, landet bei uns nicht im Abfall. Wir spenden die Lebensmittel an soziale Einrichtungen, wie die regionalen Tafeln. Mehr erfahren WEITERE THEMEN, DIE DICH INTERESSIEREN KÖNNTEN Bunt gewinnt

Steinobst

Steinobst

Pfirsich & Nektarine: süße Schale, harter Kern. Jetzt wird es saftig, süß und sommerlich – denn Sommerzeit heißt Pfirsich- und Nektarinenzeit! Sie zeichnen sich durch eine beachtliche Sortenvielfalt aus – so kommt garantiert keine geschmackliche Langeweile auf. Woher sie kommen, wie du sie richtig lagerst und was du mit ihnen kochen kannst, erfährst du hier bei ALDI SÜD. Wissenswertes rund um Pfirsich & Nektarine. Herkunft und Anbau. Der Pfirsich blickt auf eine lange Geschichte zurück. Im südlichen China wird er bereits seit ca. 4.000 Jahren kultiviert. Vor etwa 1.000 Jahren kam die süße Steinfrucht nach Persien und von dort aus über Griechenland auch in unsere Breitengrade. Die Pfirsiche, die du heute bei uns im Obst- und Gemüseregal findest, kommen überwiegend aus sonnenverwöhnten Regionen in Italien, Spanien, Frankreich und Griechenland. Da steckt viel Gutes drin. Fruchtig, süß und gut. Im Steinobst stecken unter anderem Vitamine wie Beta-Carotin (die Vorstufe von Vitamin A), einige B-Vitamine, Vitamin E sowie Mineralstoffe wie Magnesium und Kalium und vieles mehr. Besonders ist auch die riesige Sortenvielfalt – so kommt geschmacklich definitiv keine Langeweile auf! Ein Meisterwerk der Natur, dem wir nicht widerstehen können. Freu dich auf: Steinobst-Saison. Deutschland ist kein klassisches Anbauland für Pfirsich und Nektarine, dennoch findet man sie hin und wieder in Gebieten mit Weinbauklima, wo sie ab Juli geerntet werden können. Pfirsiche aus Südeuropa werden je nach Sorte und Anbaugebiet zwischen Mai und Oktober geerntet. Wie wird Steinobst am besten gelagert? Pfirsiche und Nektarinen sind Einzelgänger: Sie brauchen Abstand zu ihren Artgenossen und anderem Obst und Gemüse. Dicht gedrängt oder gar gestapelt entwickeln sie in kürzester Zeit Druckstellen und fangen an zu schimmeln. Außerdem sollten sie nicht bei Zimmertemperatur gelagert werden, sondern im Gemüsefach des Kühlschranks. Bis zu fünf Tage bleiben sie dort frisch. Ausnahme: Du möchtest die Früchte nachreifen. Dann gerne auch für ein paar Tage einzeln außerhalb des Kühlschranks lagern. Auch Einfrieren ist übrigens kein Problem. Dazu solltest du die Pfirsiche schälen und in Stücke schneiden. So hast du mehrere Monate lang immer ein paar fruchtige Leckerbissen für Müsli oder Dessert parat. So schmeckt der Pfirsich und die Nektarine am besten. Hier zeigen sich Pfirsich und Nektarine auf ihre geschmackvollste Art. Mit diesem Rezeptvideo für dich ganz einfach zum Nachmachen und Genießen. Guten Appetit! Du hast noch nicht genug von unserem Obst & Gemüse? Frische-Favorit 

Erdbeere

Erdbeere

Obst & Gemüse des Monats Mai: die Erdbeere. Wer liebt sie nicht, die beinahe herzförmige Frucht? Nicht umsonst wird die Erdbeere auch „Königin der Beeren“ genannt. Die Erdbeersaison liegt meistens zwischen Anfang Mai und Ende Juli. Wo sie herkommt, wie du sie richtig lagerst und was du mit Erdbeeren kochen kannst, erfährst du bei ALDI Süd im Monat Mai.     Herkunft und Anbau. Früher wurde in Europa die Walderdbeere kultiviert. Im 17. bzw. 18. Jahrhundert kamen dann aus Amerika die großfrüchtigen Sorten bei uns an. Heute werden Erdbeeren in fast allen Teilen der Erde angebaut und vielseitig verwendet – ob in der Torte, auf dem Pfannkuchen oder auch in herzhaften Speisen. Die Beeren, die du im Obst- und Gemüseregal bei ALDI SÜD findest, stammen in der Sommerzeit hauptsächlich aus Deutschland und Südeuropa. Für den Genuss in den kälteren Monaten des Jahres importieren wir die Beeren für dich frisch aus Spanien und Griechenland Da steckt viel Gutes drin. Mit nur etwa 32 Kilokalorien pro 100 Gramm sind Erdbeeren ein leichter Genuss für Zwischendurch. Darüber hinaus enthalten Erdbeeren mehr Vitamin C als Zitronen – wenn sie richtig schön rot sind bis zu 60 mg auf 100 Gramm! Außerdem findet man in der Erdbeere Vitamin A, Vitamin E, Vitamin K, Jod, Magnesium, Eisen, Phosphor und das wichtige B-Vitamin Folsäure. Aber verliebt in die Erdbeere sind nicht nur Menschen, die Wert auf eine bewusste Ernährung legen … sondern auch alle, die gerne naschen. Freu dich auf: Erdbeer-Saison. Je nach Region blühen Erdbeeren von April bis Mai und können in milden Regionen ab Mai geerntet werden. Ihre Hochsaison dauert nur etwa 3 Monate von Mai bis Juli und endet spätestens Anfang August. Erdbeeren, die aus wärmeren Regionen importiert werden, kannst du natürlich das ganze Jahr über genießen. Lagerung: Im Gemüsefach im Kühlschrank. Erdbeeren halten sich (ungewaschen!) ein bis zwei Tage im Gemüsefach deines Kühlschranks. Am besten deckst du sie ab und lagerst sie auf einem Teller oder in einer Schüssel. Ein Trick, um die Haltbarkeit zu verlängern: Lege sie in ein Bad aus Essig und Wasser. Im Ganzen solltest du sie nicht einfrieren, sonst werden sie nach dem Auftauen matschig. Aber du könntest sie vorher pürieren und nach dem Auftauen beispielsweise in deinem Smoothie verwenden.     Serviere die Mango appetitlich als Mango-Igel: Schneide die beiden seitlichen Mango“bäckchen“ mehrfach längs und dann quer ein und „stülpe“ die Fruchtstücke nach außen. Eine Mango reift nach, wenn du sie daheim in Zeitungspapier an einem warmen Ort oder neben Früchten wie Äpfeln lagerst, die ein Reifegas verströmen. Iss reife Mangos innerhalb von wenigen Tagen auf. Die Frucht kann recht schnell zu gären anfangen und schmeckt dann nicht mehr so gut. Im Kühlschrank verlieren Mangos an Geschmack. Lagere sie besser bei Zimmertemperatur oder friere die Stückchen ein. Eine reife Mango kannst du in Stückchen vorfrieren und danach in einer Gefriertüte im Tiefkühlfach lagern oder als Püree einfrieren. Die Farbe der glatten Schale sagt nichts über den Reifegrad aus. Unreife Mangos sind sehr fest und geben bei leichtem Fingerdruck nicht nach. Eine Mango ist reif, wenn sie sanft dem Fingerdruck nachgibt und einen angenehm süßlichen und intensiven Duft verströmt. Frische-Favorit 

ALDI lässt mehr als 200 Tonnen Pasta in Sonderzügen aus Italien kommen

ALDI lässt mehr als 200 Tonnen Pasta in Sonderzügen aus Italien kommen

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt ALDI lässt mehr als 200 Tonnen Pasta in Sonderzügen aus Italien kommen Kategorie: Unternehmen Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Essen/Mülheim a.d.R. (02.04.2020) Die Corona-Krise stellt ALDI sowie die Produzenten und Lieferanten vor eine logistische Herausforderung. Um den Nachschub weiter sicherzustellen, sind manchmal auch kreative Lösungen gefragt. Deshalb holen ALDI und der Logistikdienstleister DB Schenker nun gemeinsam Pasta aus Italien in Sonderzügen nach Deutschland. In einer ersten Lieferung kamen nun über 300 Paletten mit mehr als 400.000 Paketen Fusilli, Penne und Spaghetti in Deutschland an. Länger haltbare Lebensmittel wie Nudeln sind zurzeit stark gefragt. Neben der hohen Nachfrage bedeuten die erschwerten Rahmenbedingungen eine große Herausforderung – dabei insbesondere die verringerten Transportkapazitäten. Damit ALDI die Waren des „Cucina“-Lieferanten Pastificio Guido Ferrara aus Nola bei Neapel dennoch weiter zuverlässig abnehmen und in den Filialen anbieten kann, wurde eine Kooperation mit dem Logistikdienstleister DB Schenker gestartet: Mehrere Sonderzüge haben bereits in einer ersten Lieferung über 60.000 Pakete Fusilli, mehr als 75.000 Pakete Penne und weit über eine Viertelmillionen Pakete Spaghetti aus Italien nach Nürnberg gebracht – insgesamt mehr als 200 Tonnen Pasta, in zehn Waggons auf über 300 Paletten. Lkw liefern sie an regionale Logistikzentren von ALDI SÜD und von dort an über 650 Filialen in Süddeutschland. Weil Transporte nach Italien aktuell rückläufig sind, fehlen dort Lkw und Züge für den Weg zurück. Die eingeschränkten Kapazitäten führen dazu, dass Waren nicht mehr wie gewohnt in vollem Umfang mit der Bahn von Neapel nach Deutschland gelangen. Deshalb haben ALDI und DB Schenker kurzfristig eine alternative Lieferkette aufgebaut: Lkw transportieren die Waren vom Werk nach Norditalien, wo es auf der Schiene weitergeht. Der Transport dauert zwar länger als sonst, schafft aber Spielraum. „Wir sind nicht mehr von nur einem Spediteur abhängig und können flexibel auf Engpässe reagieren“, sagt Andreas Kremer, Director Supply Chain Management bei ALDI SÜD. „Der Hersteller hat die Sicherheit, dass wir seine Produkte weiter zuverlässig abnehmen, und unsere Kunden können sich auf Nachschub verlassen. Für ‚Hamsterkäufe‘ von Nudeln gibt es nach wie vor keinen Anlass.“ Die ersten ALDI Pasta-Sonderzüge sind schon in Nürnberg angekommen, über 250 weitere Paletten sind bereits unterwegs. Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

Verwenden statt verschwenden

Verwenden statt verschwenden

Verwenden statt verschwenden Pro Jahr landen etwa 12 Millionen Tonnen Lebensmittel in Deutschland im Abfall. Gemeinsam können wir das ändern. Was wir dagegen tun, erfährst du hier. Wie du nachhaltiger mit Nahrungsmitteln umgehen kannst? Mit unseren vier Tipps gegen Lebensmittelverschwendung ist das ganz einfach. Tipp 1 – Planvoll einkaufen Eine Einkaufsliste hilft dabei, nur Lebensmittel zu kaufen, die du wirklich benötigst. Überprüfe deine Vorräte, bevor du den Einkaufszettel schreibst. Oder du nutzt eine App, die dir die Planung erleichtert. Dir fehlen Ideen, was du diese Woche kochen könntest? Dann schau in unserer ALDI SÜD Kochwoche vorbei. Wie viel Obst, Gemüse, Fleisch oder Brot verbrauchst du wirklich in den nächsten Tagen? ALDI SÜD bietet viele frische Obst- und Gemüsesorten an, die du auch in kleineren, passgenauen Mengen einkaufen kannst. So landet später nichts im Abfall. Du kaufst heute direkt für eine Mahlzeit ein? Achte beim Einkauf einfach auf unsere reduzierten Angebote, bei denen das Mindesthaltbarkeitsdatum bald abläuft. Damit tust du etwas gegen Lebensmittelverschwendung und sparst auch noch dabei. Und nicht vergessen: Wer hungrig oder gestresst einkauft, greift häufiger daneben! Tipp 2 – Schonend lagern Viele Lebensmittel sind im Kühlschrank am längsten haltbar. Optimal ist es, wenn du dafür die verschiedenen Kältezonen nutzt. Frisch zubereitete Gerichte, angebrochene Lebensmittel und Käse gehören nach oben. Milchprodukte platzierst du in der mittleren Ebene. Unten, über der Glasfläche, lagerst du Fleisch oder Fisch und andere, besonders leicht verderbliche Lebensmittel. Die Türfächer sind perfekt für Butter, Getränke, Eier und Saucen. Kälteliebendes Gemüse wie Möhren, Zuccini oder Gurken kommt ins Gemüsefach.   Obst und Gemüse besitzen eine natürliche Schutzschicht. Deshalb solltest du sie erst waschen oder schälen, wenn sie auf den Tisch kommen. Unser Tipp: In ein feuchtes Küchentuch gehüllt, bleiben die meisten pflanzlichen Lebensmittel länger frisch. Zitrusfrüchte, Tomaten, Bananen, Äpfel, Kartoffeln, Zwiebeln oder Brot sind außerhalb des Kühlschranks besser aufgehoben. Achte nur darauf, diese Lebensmittel getrennt voneinander in der Küche oder der Speisekammer aufzubewahren. Denn sie können gegenseitig ihre Reifung beschleunigen. Brot bleibt in unserem ALDI SÜD Mehrwegbrotbeutel auch zu Hause frisch. Tipp 3 – kreativ verwerten Wie lange sind Lebensmittel eigentlich haltbar? Auf der Packung findest du ein Mindesthaltbarkeitsdatum. Aber das gibt eher eine grobe Orientierung. Vertrau lieber auf deine eigenen Sinne. Denn vieles ist länger gut, als auf der Verpackung steht. Indem du selbst riechst und probierst, rettest du ganz sicher Lebensmittel vor der Mülltonne. Auch für Obst und Gemüse, dass du frisch nicht verwerten kannst, gibt es eine Lösung. Einfrieren zum Beispiel. Oder wie wäre es mit einlegen, einkochen, dörren, oder fermentieren? Mit diesen nachhaltigen Verarbeitungsmethoden kannst du ganz neue Geschmackswelten entdecken. Und das Beste: Das Ausprobieren macht richtig Spaß. Tipp 4 – Reste retten Muss das Essen wirklich in den Abfall? Luftdicht verpackt halten sich auch zubereitete Speisen noch einige Tage im Kühlschrank. Der eingefrorene Suppenrest ist die perfekte schnelle Mahlzeit, wenn mal keine Zeit zum Kochen bleibt. Und die  Pellkartoffeln von gestern sind die knusprigen Bratkartoffeln von morgen. Hab keine Scheu vor Experimenten. Oft werden aus Resten, die du kreativ miteinander kombinierst, sogar neue Geheimrezepte. Was kommt bei dir eigentlich so alles in die Bio-Tonne?  Dabei gibt es eine Fülle an Pflanzenresten, für die es noch Verwendung gibt. Das Fenchelgrün würzt den Salat, die Bananenschale wird gebacken zum leckeren Snack. Und was Oma noch wusste: Kartoffelschalen sind ein prima Spülmittel. Ein Teil unseres ALDI SÜD Maßnahmenpakets gegen Lebensmittelverschwendung sind Spenden an die gemeinnützigen Tafeln. Diese Form des Weitergebens klappt auch im Kleinen: Privatpersonen können z.B. über die Plattform Foodsharing verpackte, aber auch unverpackte Lebensmittel verschenken. Du kannst natürlich auch einfach deine Nachbarn fragen, ob sie Lust auf ein Stück übriggebliebene Torte haben. Ganz gleich, welche Lösung du findest, denk‘ einfach dran: Verwenden statt verschwenden.  

„Heilige Nachtschicht“: ALDI krönt seine Weihnachtskampagne mit einem gefühlsstarken Film

„Heilige Nachtschicht“: ALDI krönt seine Weihnachtskampagne mit einem gefühlsstarken Film

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt „Heilige Nachtschicht“: ALDI krönt seine Weihnachtskampagne mit einem gefühlsstarken Film Kategorie: Unternehmen Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Essen/Mülheim a. d. Ruhr (06.12.2021)   Brücken bauen, auch wenn die Gräben tief sind: Der ALDI Spot „Heilige Nachtschicht“ erzählt die berührende Geschichte eines alleinerziehenden Vaters und seines Teenager-Sohnes, die nach einem Konflikt wieder zueinanderfinden. Der Film wird ab dem 6.12. ausgestrahlt und stellt diejenigen in den Mittelpunkt, die in der letzten Zeit besonderen Belastungen ausgesetzt sind: So zum Beispiel Berufstätige in systemrelevanten Berufen, Eltern, Alleinerziehende und Kinder.   Vater und Sohn sitzen am Tisch, die Stimmung ist gedrückt. „Dieses Jahr habe ich definitiv die Frühschicht an Weihnachten!“ sagt der Vater. Doch es kommt anders: Ein Kollege fällt aus, der Vater, ein Straßenbahnfahrer, muss übernehmen und der Sohn sitzt allein zu Hause, an Heiligabend, voller Frust und Wut. Der emotionale Werbefilm ist das Highlight der diesjährigen ALDI Weihnachtskampagne und erzählt von einer Familie unter Druck – und davon, wie es ihr gelingt, trotz aller Herausforderungen den Zusammenhalt zu bewahren. Es wird Zeit, die Differenzen hinter uns zu lassen „Die Pandemie hält uns alle noch immer in Atem. Wir wollen mit diesem Spot zeigen, wie wichtig es ist, trotz aller Herausforderungen des Alltags sich aufeinander zuzubewegen und die Differenzen hinter sich zu lassen – auch wenn das nicht immer einfach ist. Gerade an Weihnachten ist dafür genau der richtige Zeitpunkt“, sagt Christian Göbel, Group Director Customer Interaction bei ALDI SÜD, zur Botschaft hinter dem Film. Am Ende des Spots ist es der Sohn, der auf den Vater zugeht und Verständnis für seine berufliche Situation zeigt. Eine berührende Szene, die in den vergangenen Monaten viele Familien erleben mussten. Untermalt wird der Film von dem gefühlsstarken Song „You Say“ der Grammy-Gewinnerin Lauren Daigle. „Heilige Nachtschicht“ greift auf, was viele Familien umtreibt und sie in der herausfordernden Zeit zwischen Lockdown und Homeschooling an ihre Grenzen gebracht hat: den alltäglichen Spagat von Müttern und Vätern zwischen Job und Kindern und das Gefühl, nie allem gerecht werden zu können. Und: die Belastung und die Isolation von jungen Menschen nach vielen Monaten mit eingeschränkten sozialen Kontakten in der Pandemiezeit. Nicht zuletzt zeigt der Film die Alltagsrealität von Menschen in systemrelevanten Berufen, die auch dann arbeiten müssen, wenn andere feiern. ALDI setzt sich für gesellschaftlich relevante Themen ein  das ist nicht neu, sagt Marc Lennefer, Director Marketing bei ALDI Nord. „Wir sind ein großer Lebensmitteleinzelhändler und Grundversorger von Millionen von Familien. Wir bekommen mit, was die Menschen umtreibt und sehen es auch als unsere Verantwortung, uns für sie einzusetzen. Das haben wir auch in der Vergangenheit beispielsweise mit unserer Kampagne zu Corona gezeigt. Egal, ob das Fest groß oder klein ausfällt, wie in dem Spot in einer Straßenbahn: ALDI ist für alle da.“ ALDI Weihnachtskampagne mit Sonderwerbeformen Der Spot ist Teil der ALDI Weihnachtskampagne. Der Spot ist online (YouTube ALDI Nord und ALDI SÜD), auf Social Media sowie im TV und im Kino zu sehen. Klassische Print- und PoS-Maßnahmen begleiten die Kampagne. Darüber hinaus realisiert ALDI auch neue Sonderwerbeformen, unter anderem großflächige Murals und Mirriads in deutschen Daily Soaps. Regie führte Alexander Kühn, der gerade sein Studium an der Filmakademie Ludwigsburg beendet und für seine Filme bereits mehrfach international ausgezeichnet wurde. Produziert wurde er von Tempomedia, für die Kreation zeichnet die Agentur McCann verantwortlich. Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen.   Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI Nord Verena Lissek Eckenbergstraße 16 45307 Essen presse(at)aldi-nord.de   Unternehmensgruppe ALDI SÜD Nastaran Amirhaji Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

Gemeinsam geht alles: ALDI SÜD blickt auf 2020 zurück

Gemeinsam geht alles: ALDI SÜD blickt auf 2020 zurück

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Gemeinsam geht alles: ALDI SÜD blickt auf 2020 zurück Kategorie: Unternehmen Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Mülheim a. d. Ruhr (21.12.2020) Ein Jahr wie kein anderes: In der Corona-Krise steht ALD SÜD als Lebensmitteleinzelhändler mehr denn je in einer ganz besonderen Verantwortung. Das Unternehmen versorgt die Bevölkerung. Gleichzeitig zeigt ALDI SÜD, wie wichtig Solidarität und Zusammenhalt in der Krise sind. Der Discounter unterstützt in Form von Spenden und Kooperationen diejenigen, die besondere Hilfe benötigen. Ein etwas anderer Rückblick - aus Sicht der Pressestelle von ALDI SÜD.  Die rasante Entwicklung der Herausforderungen, die die Corona-Pandemie mitgebracht hat, lassen sich gut an der Arbeit der Pressestelle von ALDI SÜD nachvollziehen. Seit Beginn der Corona-Pandemie sind mehr als 1000 Medienanfragen mit Corona-Bezug eingegangen. Knapp die Hälfte davon im März:  Wie hat sich das Einkaufsverhalten geändert? Kann man bei ALDI SÜD sicher einkaufen? Und die immer wieder gestellte Frage: Gibt es genug Toilettenpapier für alle? Diese Frage kam im Herbst ein weiteres Mal auf - und wurde allein im Oktober von 65 Journalisten gestellt. „Das Jahr 2020 war auch für uns bei ALDI SÜD sehr fordernd und außergewöhnlich. Unser Unternehmen stand stark im Fokus der Öffentlichkeit. In der Pressestelle sind wir ganz nah dran an den Themen, die uns und unsere Kunden bewegen. Wenn wir jetzt auf die vergangenen Monate zurückblicken, sind wir unglaublich stolz auf alle ALDI SÜD Kolleginnen und Kollegen, die mit außerordentlichem Teamgeist und Engagement die besonderen Herausforderungen großartig bewältigt haben und bis heute bewältigen. Insbesondere im Verkauf war das nicht immer leicht“, so Lina Binder, Director Communication bei ALDI SÜD. Breite Unterstützung in der Corona-Krise Dieses Jahr hat gezeigt, dass es Zeiten gibt, in denen schnelle und unbürokratische Hilfe gefragt ist. Auf verschiedene Weise konnte ALDI SÜD in 2020 für andere da sein und Initiativen oder Organisationen unterstützen. Im Dezember beteiligt sich das Unternehmen an einer Aktion von McDonald’s Deutschland zugunsten der McDonald’s Kinderhilfe Stiftung und spendet insgesamt 100.000 Euro. Gerade in Corona-Zeiten ist bei vielen Menschen das Bedürfnis nach einer gesunden Ernährung gestiegen. Deshalb unterstützte ALDI SÜD im Oktober seine Kunden mit der Kampagne „Bunt ist schlau“ bei einer bewussten Ernährungsweise. Zehn Prozent der Einnahmen von bestimmten Artikeln stellte ALDI SÜD seinem langjährigen Partner, der GemüseAckerdemie, zur Verfügung. Insgesamt kam eine Spendensumme von mehr als 30O.OOO Euro zusammen. Um den lokalen Tafeln während der Corona-Krise unter die Arme zu greifen, haben ALDI Nord und ALDI SÜD zusätzlich insgesamt 200.000 Euro in Form von Einkaufsgutscheinen gespendet. Unter dem Hashtag #gemeinsamgehtalles nutzt das Unternehmen zudem immer wieder seine große Reichweite, um auf gemeinnützige Organisationen wie nebenan.de aufmerksam zu machen. ALDI SÜD: Sicherer Arbeitgeber Die extrem hohe Nachfrage in den Filialen und Logistikzentren von ALDI SÜD hat vor allem zu Beginn der Pandemie zu einem nie dagewesenen Arbeitsaufkommen geführt. Um die besonderen Herausforderungen bewältigen zu können, hat      ALDI SÜD an vielen Stellen Unterstützung benötigt. Daher wurde kurzfristig eine großangelegte „Anpacker-Kampagne“ gestartet, um mehr Personal zu rekrutieren. Außerdem ist das Unternehmen im März gemeinsam mit ALDI Nord eine Personalpartnerschaft mit McDonald’s Deutschland eingegangen. Mitarbeiter, die durch den eingeschränkten Restaurantbetrieb betroffen waren, haben die Unternehmen dabei unbürokratisch vermittelt. Insgesamt haben ALDI SÜD und ALDI Nord kurzfristig mehr als 3600 Mitarbeiter rekrutiert. Rund 20 Prozent von ihnen konnte ALDI SÜD langfristig übernehmen. Für ihren außerordentlichen Einsatz haben die Mitarbeiter bei ALDI SÜD im Frühjahr Warengutscheine in Wert von 250 bzw. 100 Euro erhalten. Im November hat sich ALDI SÜD erneut mit einer Sonderzahlung in Form einer steuerfreien Corona-Prämie in Höhe von jeweils 250 bzw. 100 Euro bei den Mitarbeitern bedankt. Auf dem Unternehmensblog blickt die ALDI SÜD Pressestelle auf das außergewöhnliche Jahr zurück und gibt einen Einblick in die Themen, die ALDI SÜD besonders bewegt haben: https://blog.aldi-sued.de/das-corona-jahr-bei-aldi-sued Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

Leckere Kekse backen

Leckere Kekse backen

Leckere Kekse selber backen – Tipps und Tricks. Ob du zur Weihnachtszeit mit den Kindern Sterne ausstichst oder zu Ostern Hefehasen knetest: Allein für den Duft im ganzen Haus lohnt es sich, die Schürze umzubinden und selbst zur Rührschüssel zu greifen. Wir verraten dir jede Menge Tipps und Tricks, mit denen dir garantiert jedes Keks- oder Plätzchenrezept gelingt. Selbstgemachte Kekse ↓Die richtigen Zutaten ↓Back-Know-How ↓Kekse lagern ↓ Unkompliziert und vielfältig: Selbstgemachte Kekse und Plätzchen. Knusprig oder weich, mit Schokolade oder ohne – allerlei Kekse türmen sich in den Supermarktregalen. Die gekauften Süßigkeiten sind ohne Frage eine praktische Alternative zur selbst gemachten Version. Trotzdem sind Kekse und Plätzchen vor allem selbst gebacken etwas ganz Besonderes. Denn mit der DIY-Variante hast du die volle Kontrolle über alle Inhaltsstoffe. Industrielle Produkte enthalten oft viel Zucker – bei deinen Keksen verwendest du einfach die Menge Süßungsmittel, die zu deinem Geschmack passt. Auch Allergene wie Nüsse oder Gluten kannst du beim Selberbacken geschickt umgehen. Außerdem sparst du mit den selbst gemachten Leckereien auch noch jede Menge Verpackungsmüll ein. Mit den Backzutaten von BACK FAMILY kreierst du herrliche Keks-Kunstwerke. Und das beste: Kekse und Plätzchen backen macht richtig Spaß. Besonders zu Weihnachten oder mit Kindern ist ein Back-Tag ein aufregendes Erlebnis. Die fertigen Leckereien eignen sich zudem schön verziert wunderbar als süßes Geschenk für deine Liebsten. Also los, ausprobieren lohnt sich! Kekse backen für jeden Anlass. Auf die Zutaten kommt es an. Das richtige Fett: Butter und Margarine. Ob du dich für Butter oder Margarine entscheidest, liegt am Ende bei dir, die meisten Rezepte funktionieren mit beiden Fetten. Butter verleiht deinen Keksen einen herrlich vollmundigen Geschmack, Margarine lässt sich dafür oft leichter verarbeiten und ist eine vegane Alternative. Für einen klassischen Mürbeteig ist die Butter oder Margarine am besten kalt. Der Teig sollte nach dem Kneten mindestens eine Stunde gekühlt werden, damit sich alle Zutaten verbinden und der Teig beim Ausstechen nicht klebt. Bei einem Rührteig dagegen nimmst du die Butter oder Margarine lieber einige Zeit vorher aus dem Kühlschrank, dann verbindet sie sich besser mit den anderen Zutaten und lässt sich so leichter verarbeiten. Zucker – von flüssig bis fest. Die Wahl des Süßungsmittels beeinflusst die Konsistenz und den Geschmack deiner Kekse. Brauner Zucker enthält beispielsweise mehr Feuchtigkeit als weißer und macht dein Gebäck somit weicher. Auch flüssige Süßungsmittel wie Ahornsirup und Honig eignen sich für einige Kekssorten wie Honigkuchen oder amerikanische Cookies. Möchtest du in einem Rezept feste Süßungsmittel wie raffinierten Zucker durch eine flüssige Alternative ersetzen, änderst du die Zutatenmenge. Als Richtwert werden für 100 Gramm Zucker nur rund 75 Gramm Honig benötigt, da sonst das Verhältnis zu den trockenen Zutaten aus dem Gleichgewicht gerät und die Konsistent der Kekse darunter leidet. Beachte außerdem, dass unterschiedliche Süßungsmittel auch den Geschmack deiner Kekse und Plätzchen beeinflussen. Trockene Zutaten: Mehl, Natron und Backpulver. Verwende Mehl, Natron und Backpulver immer frisch. So stellst du sicher, dass diese beim Backen wie gewünscht reagieren. Älteres Backpulver verliert beispielsweise seine Triebkraft und deine Kekse werden weniger fluffig. Vermische die trockenen Zutaten stets gut miteinander. Denn nur, wenn die Triebmittel verteilt sind, backen deine Kekse auch gleichmäßig. Halte dich außerdem genau an die Mengenangaben, die du im Rezept vorfindest. Zu viel Mehl lässt die Kekse hart werden und gibt ihnen einen trockenen Geschmack. Übrigens: Verwende Natron immer mit einer sauren Komponente wie etwa Zitronensaft. Nur so entfaltet es seine Triebkraft. Eier und Eischnee. Nimm die Eier etwa eine Stunde vor dem Backen aus dem Kühlschrank. Auch sie lassen sich leichter bei Zimmertemperatur verarbeiten. Eier variieren mitunter stark in ihren Größen. Das beeinflusst die Konsistenz des Teiges und schließlich auch das fertige Gebäck. Wähle für ein optimales Ergebnis daher Eier in der Größe M. Achte darauf, dass dein Eiweiß ganz genau vom Eigelb getrennt ist, wenn du Eischnee daraus schlagen möchtest. Damit sich das Ei aufschlagen lässt, muss die Schüssel, die du verwendest, idealerweise frei von Fett oder sonstigen Rückständen sein. Tipp: Kleine Eierschalenstückchen in der Schüssel holst du am besten mit einer Eierschalenhälfte aus der Eimasse. Damit erwischst du sie am besten. Back-Know-How. Kekse und Plätzchen backen: Tipps und Tricks. 1. Teig herstellen: Verrühre zuerst die trockenen Zutaten, bevor du die flüssigen hinzugibst. Für ein optimales Ergebnis knetest du den Teig so lange, bis er weich und ohne Klümpchen ist. 2. Ab in den Kühlschrank: Besonders Mürbeteig gehört für circa eine Stunde abgedeckt in den Kühlschrank, bevor du ihn weiterverarbeitest. Der kühle Teig klebt weniger und lässt sich leichter Ausstechen. Außerdem behalten die Kekse beim Backen ihre Form. 3. Plätzchenteig ausrollen: Sehr klebrigen Teig rollst du am besten direkt auf dem Backblech aus. Ist das nicht möglich, achte darauf, dass deine Arbeitsfläche mit Mehl oder Puderzucker bestäubt ist. Wickle zusätzlich Frischhaltefolie um dein Nudelholz, so löst sich der Teig leichter. 4. Kekse portionieren: Portioniere deine Kekse und Plätzchen in möglichst gleich dicke Teile – auf diese Weise stellst du sicher, dass sie gleichmäßig im Ofen backen. 5. Plätzchen ausstechen: Tauche die Formen, die du zum Ausstechen deiner Plätzchen verwendest, in Mehl oder Puderzucker. Beide Varianten fungieren wie eine Schutzschicht, damit der Teig nicht an den Ausstechern haften bleibt. 6. Bei der richtigen Temperatur backen: Beachte beim Backen unbedingt genaue Gradangaben. Auch Ober- und Unterhitze solltest du wie vorgegeben einstellen. Besonders bei Plätzchen ist die Backzeit meistens sehr kurz. Behalte den Ofen daher stets im Auge, damit dir nichts verbrennt. Deshalb kommen Kekse auch immer nur in den vorgeheizten Ofen. 7. Auskühlen lassen: Hebe deine Kekse und Plätzchen nach dem Backen direkt auf ein Kuchengitter und lass sie dort auskühlen. So stellst du sicher, dass sie auf dem heißen Blech nicht von unten verbrennen. Doch Vorsicht: Plätzchen, die frisch aus dem Ofen kommen, neigen dazu auseinander zu brechen. Kekse und Plätzchen lagern. Bewahrst du deine Kekse und Plätzchen richtig auf, sind sie je nach Sorte in der Regel mehrere Tage oder sogar einige Wochen bis Monate haltbar. Lass sie vollständig auskühlen, bevor du sie verpackst. Ansonsten schwitzen sie und Feuchtigkeit macht sich breit – das kann zu Schimmel führen. Verpacke unterschiedliche Sorten getrennt voneinander. Mit Backpapier zwischen den einzelnen Keksschichten sorgst du dafür, dass nichts zusammenklebt. Am besten lagerst du deine Kekse und Plätzchen an einem kühlen und dunklen Ort in luftdichten Blechdosen. Zur Weihnachtszeit gibt es diese in herrlichen Motiven zu kaufen. Hole deine Kekse nur dann heraus, wenn du sie essen möchtest, damit sie möglichst lange halten. Weihnachtliche Kekse – Die Klassiker aus der Blechdose. UNSER TIPP Sollten deine Kekse oder Plätzchen beim Lagern zu hart geworden sein, hilft ein Stück Apfel. Lege es einfach für ein bis zwei Tage mit in die Keksdose und dein Gebäck wird merklich weicher. Wissenswertes rund ums Backen.

Leckere Kekse backen

Leckere Kekse backen

Leckere Kekse selber backen – Tipps und Tricks. Ob du zur Weihnachtszeit mit den Kindern Sterne ausstichst oder zu Ostern Hefehasen knetest: Allein für den Duft im ganzen Haus lohnt es sich, die Schürze umzubinden und selbst zur Rührschüssel zu greifen. Wir verraten dir jede Menge Tipps und Tricks, mit denen dir garantiert jedes Keks- oder Plätzchenrezept gelingt. Selbstgemachte Kekse ↓Die richtigen Zutaten ↓Back-Know-How ↓Kekse lagern ↓ Unkompliziert und vielfältig: Selbstgemachte Kekse und Plätzchen. Knusprig oder weich, mit Schokolade oder ohne – allerlei Kekse türmen sich in den Supermarktregalen. Die gekauften Süßigkeiten sind ohne Frage eine praktische Alternative zur selbst gemachten Version. Trotzdem sind Kekse und Plätzchen vor allem selbst gebacken etwas ganz Besonderes. Denn mit der DIY-Variante hast du die volle Kontrolle über alle Inhaltsstoffe. Industrielle Produkte enthalten oft viel Zucker – bei deinen Keksen verwendest du einfach die Menge Süßungsmittel, die zu deinem Geschmack passt. Auch Allergene wie Nüsse oder Gluten kannst du beim Selberbacken geschickt umgehen. Außerdem sparst du mit den selbst gemachten Leckereien auch noch jede Menge Verpackungsmüll ein. Mit den Backzutaten von BACK FAMILY kreierst du herrliche Keks-Kunstwerke. Und das beste: Kekse und Plätzchen backen macht richtig Spaß. Besonders zu Weihnachten oder mit Kindern ist ein Back-Tag ein aufregendes Erlebnis. Die fertigen Leckereien eignen sich zudem schön verziert wunderbar als süßes Geschenk für deine Liebsten. Also los, ausprobieren lohnt sich! Kekse backen für jeden Anlass. Auf die Zutaten kommt es an. Das richtige Fett: Butter und Margarine. Ob du dich für Butter oder Margarine entscheidest, liegt am Ende bei dir, die meisten Rezepte funktionieren mit beiden Fetten. Butter verleiht deinen Keksen einen herrlich vollmundigen Geschmack, Margarine lässt sich dafür oft leichter verarbeiten und ist eine vegane Alternative. Für einen klassischen Mürbeteig ist die Butter oder Margarine am besten kalt. Der Teig sollte nach dem Kneten mindestens eine Stunde gekühlt werden, damit sich alle Zutaten verbinden und der Teig beim Ausstechen nicht klebt. Bei einem Rührteig dagegen nimmst du die Butter oder Margarine lieber einige Zeit vorher aus dem Kühlschrank, dann verbindet sie sich besser mit den anderen Zutaten und lässt sich so leichter verarbeiten. Zucker – von flüssig bis fest. Die Wahl des Süßungsmittels beeinflusst die Konsistenz und den Geschmack deiner Kekse. Brauner Zucker enthält beispielsweise mehr Feuchtigkeit als weißer und macht dein Gebäck somit weicher. Auch flüssige Süßungsmittel wie Ahornsirup und Honig eignen sich für einige Kekssorten wie Honigkuchen oder amerikanische Cookies. Möchtest du in einem Rezept feste Süßungsmittel wie raffinierten Zucker durch eine flüssige Alternative ersetzen, änderst du die Zutatenmenge. Als Richtwert werden für 100 Gramm Zucker nur rund 75 Gramm Honig benötigt, da sonst das Verhältnis zu den trockenen Zutaten aus dem Gleichgewicht gerät und die Konsistent der Kekse darunter leidet. Beachte außerdem, dass unterschiedliche Süßungsmittel auch den Geschmack deiner Kekse und Plätzchen beeinflussen. Trockene Zutaten: Mehl, Natron und Backpulver. Verwende Mehl, Natron und Backpulver immer frisch. So stellst du sicher, dass diese beim Backen wie gewünscht reagieren. Älteres Backpulver verliert beispielsweise seine Triebkraft und deine Kekse werden weniger fluffig. Vermische die trockenen Zutaten stets gut miteinander. Denn nur, wenn die Triebmittel verteilt sind, backen deine Kekse auch gleichmäßig. Halte dich außerdem genau an die Mengenangaben, die du im Rezept vorfindest. Zu viel Mehl lässt die Kekse hart werden und gibt ihnen einen trockenen Geschmack. Übrigens: Verwende Natron immer mit einer sauren Komponente wie etwa Zitronensaft. Nur so entfaltet es seine Triebkraft. Eier und Eischnee. Nimm die Eier etwa eine Stunde vor dem Backen aus dem Kühlschrank. Auch sie lassen sich leichter bei Zimmertemperatur verarbeiten. Eier variieren mitunter stark in ihren Größen. Das beeinflusst die Konsistenz des Teiges und schließlich auch das fertige Gebäck. Wähle für ein optimales Ergebnis daher Eier in der Größe M. Achte darauf, dass dein Eiweiß ganz genau vom Eigelb getrennt ist, wenn du Eischnee daraus schlagen möchtest. Damit sich das Ei aufschlagen lässt, muss die Schüssel, die du verwendest, idealerweise frei von Fett oder sonstigen Rückständen sein. Tipp: Kleine Eierschalenstückchen in der Schüssel holst du am besten mit einer Eierschalenhälfte aus der Eimasse. Damit erwischst du sie am besten. Back-Know-How. Kekse und Plätzchen backen: Tipps und Tricks. 1. Teig herstellen: Verrühre zuerst die trockenen Zutaten, bevor du die flüssigen hinzugibst. Für ein optimales Ergebnis knetest du den Teig so lange, bis er weich und ohne Klümpchen ist. 2. Ab in den Kühlschrank: Besonders Mürbeteig gehört für circa eine Stunde abgedeckt in den Kühlschrank, bevor du ihn weiterverarbeitest. Der kühle Teig klebt weniger und lässt sich leichter Ausstechen. Außerdem behalten die Kekse beim Backen ihre Form. 3. Plätzchenteig ausrollen: Sehr klebrigen Teig rollst du am besten direkt auf dem Backblech aus. Ist das nicht möglich, achte darauf, dass deine Arbeitsfläche mit Mehl oder Puderzucker bestäubt ist. Wickle zusätzlich Frischhaltefolie um dein Nudelholz, so löst sich der Teig leichter. 4. Kekse portionieren: Portioniere deine Kekse und Plätzchen in möglichst gleich dicke Teile – auf diese Weise stellst du sicher, dass sie gleichmäßig im Ofen backen. 5. Plätzchen ausstechen: Tauche die Formen, die du zum Ausstechen deiner Plätzchen verwendest, in Mehl oder Puderzucker. Beide Varianten fungieren wie eine Schutzschicht, damit der Teig nicht an den Ausstechern haften bleibt. 6. Bei der richtigen Temperatur backen: Beachte beim Backen unbedingt genaue Gradangaben. Auch Ober- und Unterhitze solltest du wie vorgegeben einstellen. Besonders bei Plätzchen ist die Backzeit meistens sehr kurz. Behalte den Ofen daher stets im Auge, damit dir nichts verbrennt. Deshalb kommen Kekse auch immer nur in den vorgeheizten Ofen. 7. Auskühlen lassen: Hebe deine Kekse und Plätzchen nach dem Backen direkt auf ein Kuchengitter und lass sie dort auskühlen. So stellst du sicher, dass sie auf dem heißen Blech nicht von unten verbrennen. Doch Vorsicht: Plätzchen, die frisch aus dem Ofen kommen, neigen dazu auseinander zu brechen. Kekse und Plätzchen lagern. Bewahrst du deine Kekse und Plätzchen richtig auf, sind sie je nach Sorte in der Regel mehrere Tage oder sogar einige Wochen bis Monate haltbar. Lass sie vollständig auskühlen, bevor du sie verpackst. Ansonsten schwitzen sie und Feuchtigkeit macht sich breit – das kann zu Schimmel führen. Verpacke unterschiedliche Sorten getrennt voneinander. Mit Backpapier zwischen den einzelnen Keksschichten sorgst du dafür, dass nichts zusammenklebt. Am besten lagerst du deine Kekse und Plätzchen an einem kühlen und dunklen Ort in luftdichten Blechdosen. Zur Weihnachtszeit gibt es diese in herrlichen Motiven zu kaufen. Hole deine Kekse nur dann heraus, wenn du sie essen möchtest, damit sie möglichst lange halten. Weihnachtliche Kekse – Die Klassiker aus der Blechdose. UNSER TIPP Sollten deine Kekse oder Plätzchen beim Lagern zu hart geworden sein, hilft ein Stück Apfel. Lege es einfach für ein bis zwei Tage mit in die Keksdose und dein Gebäck wird merklich weicher. Wissenswertes rund ums Backen.

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