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Upcycling aus Textilien

Upcycling aus Textilien

Upcycling von Kleidung. Aus alt mach neu: Schöne Ideen mit Textilien und Stoffresten. Nähen, kleben, basteln – Upcycling statt wegwerfen. Verwerte deine alte Kleidung und stelle Putzlappen, Kirschkernkissen und Co. einfach selbst her. Wir zeigen dir einfache und kreative Bastel-Ideen mit Textilien und Stoffresten. Was ist Upcycling? Nachhaltig und preisbewusst? Upcycling ist beides. Wir sind uns unserer endlichen Ressourcen bewusst. Alte Kleidung, Möbel und Geschirr werden nicht mehr weggeschmissen, sie werden aufgewertet. So wird der unbrauchbare Gegenstand nicht zu Müll, sondern kann weiter genutzt werden. Deine Socken sind ausgeleiert? Dein T-Shirt verblasst und deine Jeans altmodisch? Kein Problem! Verwandle sie ratzfatz in einen praktischen Helfer, ein neues Kleidungsstück oder ein Geschenk. Beim Recycling werden Kunststoffe, Glas und Pappe industriell wiederaufbereitet. Es entstehen beispielsweise neue PET-Flaschen. Upcycling kannst du selbst zu Hause angehen. Es trägt ebenso zum Umweltschutz bei, spart Ressourcen und bares Geld. Du hast ein T-Shirt oder anderen Baumwollstoff übrig? Daraus wird im Handumdrehen ein Bienenwachstuch, um Lebensmittel nachhaltig zu verpacken. Upcycling spart Ressourcen und bares Geld. Upcycling-Ideen. Viele Dinge, die wir wegwerfen, könnten wir weiterbennutzen. Das fängt schon beim Kleinen an: Die ausgewaschene Margarinepackung kann zur Aufbewahrung von Krimskrams genutzt werden, Konservendosen als Stifthalter und Marmeladengläser zum Einfrieren. (Vorsicht, nicht komplett füllen.) Aber auch Kleidung, Bücher oder sogar Möbel können dank Upcycling einen zweiten Lebenszyklus erhalten. 4 einfache Upcycling-Ideen: Aus einem alten Buch wird ein Geheimversteck: Schneide mit einem Cutter ein Viereck aus den inneren Buchseiten. Lasse dabei etwas Abstand zum Rand. Verleime nun die restlichen Seiten mit Kleister. Stelle das Buch einfach zurück ins Bücherregal – gefüllt mit kleinen Schätzen, Geld oder Schmuck. Alte Marmeladengläser als Windlichter für die Grillparty: Stelle Teelichter oder Kerzen in ausgediente Schraubgläser. Bohre kleine Löcher in den Deckel und fädel eine Schnur durch, wenn du die Windlichter aufhängen willst. DIY-Blumentopf: Gummistiefel, Schuhe, Handtaschen und alte Kochtöpfe eignen sich gut zum Bepflanzen. Fülle einfach Erde rein, bepflanze sie und stelle sie auf den Balkon oder in den Garten. Spielzeugauto aus Flaschen: Nimm eine Kunststoff Flasche und wasche sie gründlich aus. Schneide Löcher für Fenster und Türen aus und entferne mögliche Splitter. Bohre 2 mal 2 gegenüberliegende Löcher für die Räder und stecke Stäbchen durch. An diesen Achseln befestigst du nun mit Kleber Flaschendeckel als Räder. Upcycling von Kleidung ohne Nähen. Du willst alte Kleidung aufwerten, hast aber weder Nähmaschine noch Lust zum Nähen? Gute Helfer beim Upcycling von Stoffen sind Textilkleber und eine Zackenschere. Der gezackte Rand verhindert, dass Stoffe ausfransen. Du musst den Saum nicht extra umnähen. Schneide Kleid, Hose oder Socken passend zurecht. Ratzfatz hast du einzigartige: Putzlappen Stofftaschentücher Topflappen Kosmetikpads oder Feuchttücher und Stoffflicken für Kinderkleidung Ruckzuck gemacht ist auch ein Einkaufsbeutel. Du brauchst nur ein altes T-Shirt. Schneide die Ärmel ab, die restlichen Träger werden die Henkel der Tasche. Erweitere den Kragen etwas, hier ist später die Öffnung. Schneide den Bund unten in 1-2 Zentimeter breite und 10 Zentimeter lange Streifen. Verknote immer einen vorderen mit einem hinteren Streifen. Fertig ist deine Upcycling-Tasche. Ein zweites Leben auch ohne Nähen. Aus alt mach neu: Anleitung für Textil-Garn. Hand aufs Herz, wie oft hast du schon alte T-Shirts, Kleider und Bettlaken entsorgt? Ein Upcycling-Trick ist ein Faden aus Kleidung. Du kannst ihn einfach als Geschenkband oder Schnur nutzen. Und noch besser: Er eignet sich zum Knüpfen, Häkeln und Stricken. So einfach machst du aus einem alten T-Shirt neues Garn: Lege das alte, aber gewaschene T-Shirt quer vor dich hin. Vorsicht bei diesem Schritt – erst lesen, dann schneiden: Schneide 2 Zentimeter breite Streifen, aber das T-Shirt nicht bis zum Ende durch. Lasse oben 2 Zentimeter frei, die du nicht durchschneidest. Falte das T-Shirt am nicht eingeschnittenen Ende auseinander. Schneide den äußeren Faden schräg ab. Nun schneidest du jeweils schräg von einem Streifen zum gegenüberliegenden Streifen. Voila – aus dem T-Shirt ist ein langer Faden geworden. Wenn du ihn straff spannst, dreht er sich zu einer runden Schnur ein und du kannst ihn wie Garn verwenden. Socken-Upcycling. Socken sind ein Mysterium. Wohl kaum ein Gegenstand verschwindet so oft spurlos wie ein einzelner Strumpf. Doch aus verwaisten Socken kannst du noch großartige neue Sachen kreieren. Dein Strumpf ist schon löchrig? Schneide das Sockengummi ab und verwende es als Haargummi oder Gummiband im Haushalt. Besonders einfach sind auch Armstulpen, Schweißbänder oder ein Smartphone-Armband fürs Joggen oder Fitnessstudio. Schneide die Zehen ab. Als Smartphone-Halter krempelst du die Socke einmal übers Handy. Eine tolle Upcycling-Idee für alte Wollsocken ist das Basteln eines Steckenpferdes für Kinder. Ideen zum Nähen mit und ohne Nähmaschine. Egal ob dicke Jeans oder dünnes Kleid: Upcycling geht fast immer. Bist du versiert mit der Nähmaschine oder nähst gerne viel mit der Hand, ist eine Patchwork-Decke eine gute Upcycling-Idee für dicke Stoffe wie Röcke und Pullover. Schneide Flicken zurecht, säume sie und nähe sie zusammen. Die Patchwork-Decke ist auch ein schönes Geschenk. Ein Stofftaschentuch oder ein Rechteck aus alter Kleidung ist schnell mit getrocknetem Lavendel gefüllt und umgenäht – schon hast du ein wohlduftendes Kräuterkissen. Nach dem gleichen Prinzip kannst du ein Körnerkissen aus einem Frotteehandtuch nähen. Als Füllung eignen sich gereinigte Trauben- oder Kirschkerne. Noch etwas besser speichern Dinkelkörner oder anderes Getreide die Wärme. Du kannst das Kissen 5-10 Minuten im Backofen (100 Grad) oder 2 Minuten in der Mikrowelle (400 Watt) erwärmen und wie eine Wärmflasche nutzen. Mit der Nähmaschine kannst du auch Mütze und Handschuhe aus alter Kleidung upcyclen: Nimm einen alten Pullover oder ein Kleid mit Saum und zeichne die Umrisse von Mütze oder Handschuhen auf. Der untere Rand ist der Saum. Schneide das Kleidungsstück nicht auseinander, sondern schneide direkt doppelt aus. Nun nähst du die beiden Teile zusammen – nur am Saum natürlich nicht. Upcycling von Jeans und anderen Hosen. So robust Jeans auch sind, manchmal kriegen sie Löcher oder gefallen uns einfach nicht mehr. Jeans kannst du ganz pfiffig als Deko in Haus und Garten weiternutzen. Nähe Taschen aus den Hosen, bepflanze sie und hänge sie als vertikalen Garten auf. Oder wie wäre es mit einem stylishen Jeans-Teppich? Schneide die Jeans-Kleidung wie in unserer Anleitung für das T-Shirt-Garn zu einem langen Faden. Mit diesem Jeans-Faden kannst du nun einen Teppich knüpfen oder grob häkeln. Oder du nähst Jeans-Stücke wie eine Patchwork-Decke zusammen. Schon hast du einen pfiffigen Flickenteppich, den du immer wieder erweitern kannst. Die einfachste Upcycling-Methode ist, aus einer langen Jeans kurze Hosen oder Hot Pants zu machen. Trennst du noch den inneren Saum auf und nähst die Hosenbeine nebeneinander zusammen, hast du einen Jeans-Rock. Auf die Weise lässt sich auch aus einer Latzhose auch eine Grillschürze machen. Handtaschen aus Jeans sind fast ebenso einfach und schnell nach deinem Geschmack genäht. Das könnte dich auch interessieren.

Wäsche waschen

Wäsche waschen

Wäsche waschen – aber richtig! Vermeide diese häufigen Fehler beim Wäsche waschen. Wir zeigen dir, wie es richtig geht! Kennst du das? Dein frisch gewaschener Lieblingspulli passt plötzlich nicht mehr, dein weißes T-Shirt hat sich verfärbt, deine schwarze Jeans ist voller weißer Fusseln oder deine Sockenpaare werden mit der Zeit immer weniger? Kaum zu glauben, aber beim Wäschewaschen können jede Menge Fehler passieren. Wie du deine Wäsche richtig wäschst, du damit auch noch die Umwelt schonst, verraten wir dir in diesem Beitrag. Die häufigsten Fehler beim Wäschewaschen. Deine Wäsche riecht muffig oder stinkt sogar nach dem Waschen, dein Handtuch saugt kein Wasser mehr richtig auf oder deine Klamotten haben plötzlich kleine Risse oder Löcher im Stoff? Das sind nur ein paar Beispiele, die passieren können, wenn du deine Wäsche nicht richtig wäschst. Wir haben ein paar Tipps für dich zusammengestellt, die das Wäschewaschen zum Kinderspiel machen. 1. Weiße, bunte und dunkle Wäsche richtig vorsortieren. Zum Wäschewaschen gehört nicht nur: das richtige Programm einstellen, Waschmittel einfüllen und auf den Start-Knopf drücken. Wenn du deine Sachen vorher richtig sortierst, kann dir das jede Menge Ärger ersparen. Bevor du dich also an die Wäsche machst, denke daran sie gut zu sortieren. Trenne dunkle von hellen Sachen, um Verfärbungen zu vermeiden. Sortiere deine Wäsche aber auch nach Material. Textilien aus Wolle und Seide brauchen zum Beispiel ein anderes Waschprogramm als Jeans und Bettbezüge aus Baumwolle oder Leinen. 2. Wäsche gut vorbereiten. Damit deine Verschlüsse von der Jeans, Jacke oder deinem Bettzeug länger halten und sie die anderen Textilien beim Waschen nicht beschädigen, schließe alle Reißverschlüsse, Knöpfe und Haken vor dem Waschgang. Jeans und bedruckte Kleidung drehst du auf links, so bleiben Farbe und Material besser erhalten. Entleere auch deine Hosen- und Jackentaschen, nicht nur um später kein Kleingeld aus der Trommel zu sammeln, sondern auch um unschöne Fusseln zu vermeiden. Papiertaschentücher zum Beispiel können deine ganze Wäsche mit weißen Papierkrümelchen ruinieren. Bevor du dich an die Wäsche machst, denke daran sie gut zu sortieren. 3. Wäsche bei der richtigen Temperatur waschen. Wieviel Grad deine Kleidung verträgt, verrät dir das Wasch- oder Pflegeetikett. Oft reichen schon 30 Grad aus, um deine Wäsche sauber zu bekommen. Waschen bei niedrigen Temperaturen spart sogar Energie und ist umweltschonender, denn die meiste Energie wird beim Aufheizen des Wassers benötigt. Normale Kleidung wäschst du am besten bei 30 bis 40 Grad – je nach Schmutzgrad oder Material, vorzugsweise aber bei niedrigeren 30 Grad. Bettbezüge und Handtücher kannst du oft bei 60 oder sogar 90 Grad waschen. Das tötet nicht nur Bakterien ab, sondern die hohen Tempertaturen reinigen auch gleichzeitig deine Maschine. Gut zu wissen: Eco-Programme dauern deutlich länger als andere Programme. Das Wasser wird nur kurz erhitzt, dafür aber länger genutzt. Das spart Wasser und Strom, schont den Geldbeutel und die Umwelt. 4. Das richtige Waschmittel. Waschmittel gibt es in jeglicher Form. Sie sind auf verschiedene Textilarten abgestimmt. Feinwaschmittel eignet sich zum Beispiel gut für Dessous oder Kleidung aus Wolle, Seide oder Satin. Mit Vollwaschmittel wäschst du deine unempfindliche Weiß- und Buntwäsche. Da Universal- und Weißwaschprodukte Bleichmittel enthalten, solltest du damit wirklich nur weiße oder helle Sachen waschen, damit die Farben deiner Kleidung erhalten bleiben. Tipp: Wasche deine schwarze Wäsche ausschließlich mit schwarzen bzw. dunklen Sachen. Gib ab und zu ein Färbetuch für Schwarzwäsche mit in die Trommel, so bleibt die Farbe länger frisch. Ob Flüssig, in Pulverform oder als Tabs – alle Waschmittel machen gleich sauber, wenn du sie richtig anwendest. Pulver hat den Nachteil, dass es nach dem Waschen weiße Flecken hinterlassen kann. Waschmitteltabs und Flüssigwaschmittel sind einfach in der Handhabung, enthalten allerdings mehr Tenside, die in die Umwelt gelangen können. Wenn du also nachhaltig waschen willst, dann greife lieber zum Pulver. Tipp: Das Pulverfach regelmäßig reinigen und die Waschmaschinentür geöffnet lassen, damit die Trommel gut durchlüften kann. 5. Waschmittel richtig dosieren. Ob Flüssigwaschmittel oder Waschmittel in Pulverform – auf die Dosierung kommt es an. Die meisten Menschen geben viel zu viel Waschmittel in die Maschine. Das ist nicht nur belastend für die Umwelt, sondern kann auch dem Gerät schaden. Bleiben Rückstände in der Maschine, kann das zu Schimmel und Verkalkung führen. Bevor du also wahllos Waschmittel in das Fach gibst, erkundige dich nach deinem Wasserhärte-Grad, dieser kann nämlich von Wohnort zu Wohnort unterschiedlich sein. Je kalkhaltiger dein Wasser ist, desto mehr Waschmittel ist notwendig. Auf der Waschmittelverpackung wird die empfohlene Dosierung für jeden Wasser-Härtegrad angegeben. Gut zu wissen: Ab und zu braucht die Waschmaschine einen heißen Gang. Eine 60-Grad-Wäsche einmal im Monat löst die Rückstände und macht somit die Maschine langlebiger. Je kalkhaltiger dein Wasser ist, desto mehr Waschmittel ist notwendig. 6. Die richtige Füllmenge beachten. Die Trommel voll machen oder nur halb beladen – welcher Typ bist du? Soviel sei verraten, hier gibt es kein richtig oder falsch, denn auf das Waschprogramm kommt es an! Koch- und Buntwäsche (Waschgang 30 bis 95 Grad) kannst du maximal beladen, aber nicht überfüllen. Beim Programm „Pflegeleicht“, zum Beispiel für Hemden, Sportklamotten oder dunkle Wäsche, solltest du deine Maschine nur zur Hälfte füllen und wenn du Wolle, Seide oder Handwäsche wäschst, dann mit nur sehr wenigen Kleidungsstücken. Gut zu wissen: Belade deine Maschine nie randvoll, sonst kann sie sich beim Waschen nicht bewegen. Hierbei gibt es eine einfache Faustregel: Hat deine senkrecht aufgestellte Hand noch Platz zwischen Wäsche und Trommel, kannst du den Waschgang starten. 7. Flecken vorbehandeln. Hartnäckige Flecken auf deinen Textilien solltest du unbedingt vorbehandeln. Damit kannst du verhindern, einen weiteren Waschgang einzulegen und musst die Wäsche auch nicht extra heiß waschen. Oft braucht es keine speziellen Fleckenentferner, es reicht den Fleck mit Gallseife einzureiben – einwirken lassen und den Rest macht die Waschmaschine. 8. Weichspüler ja oder nein? Weichspüler sorgt dafür, dass deine Wäsche herrlich duftet und sich schön weich anfühlt. Darüber hinaus bewirkt er einen Anti-Knitter-Effekt und sorgt dafür, dass die Wäsche weniger elektrostatisch aufgeladen ist. Doch nicht immer ist der Einsatz von Weichspüler sinnvoll und umweltfreundlich schon gar nicht. Weichspüler enthalten meist sogenannte kationische Tenside, die dafür sorgen, dass die Wäsche weniger steif und dafür weicher wird. Zwar ist seit 2006 vorgeschrieben, dass die Tenside in Weichspülern vollständig biologisch abbaubar sein müssen, aber das gilt zum Beispiel nicht für zugefügte Duftstoffe. Deshalb ist jeder Einsatz von Weichspüler auch immer eine Belastung für die Umwelt. Also lieber sparsam einsetzen und auch nur wenn es wirklich nötig ist. Gut zu wissen: Weichspüler beeinflusst die Saugfähigkeit von Handtüchern. Sie nehmen dann deutlich weniger Wasser auf. Hier also lieber ganz auf Weichspüler verzichten. Das könnte dich auch interessieren.

Auf Ansturm vorbereitet: ALDI SÜD bringt neue Sorte von „PRIME Hydration“ auf den deutschen Markt

Auf Ansturm vorbereitet: ALDI SÜD bringt neue Sorte von „PRIME Hydration“ auf den deutschen Markt

Auf Ansturm vorbereitet: ALDI SÜD bringt neue Sorte von „PRIME Hydration“ auf den deutschen Markt Kategorie: Marke & Produkte Mülheim a. d. Ruhr (15.01.2024)  Ab dem 19. Januar finden Kund:innen bei ALDI SÜD die neue Sorte „Cherry Freeze“ des Hype-Drinks „PRIME Hydration“. ALDI SÜD ist damit einer der ersten Einzelhändler, der die Sorte im deutschen Markt führt. „Cherry Freeze“ ist aktionsweise zu einem Preis von 1,99 Euro je 0,5-l-Flasche erhältlich – solange der Vorrat reicht. „PRIME Hydration“ ist die koffeinfreie Produktlinie der Kult-Getränkemarke „PRIME“. Das Getränk wurde Anfang 2022 entwickelt und löste seitdem einen internationalen Hype aus. Ab dem 19. Januar können Kund:innen nun auch die neue Geschmacksrichtung „Cherry Freeze“ in allen ALDI SÜD Filialen erwerben. Die neue Sorte überzeugt nicht nur mit ihrem fruchtigen Geschmack, sie besteht darüber hinaus zu zehn Prozent aus Kokoswasser, enthält Vitamine und Mineralien und hat mit 25 Kilokalorien pro Flasche nur einen geringen Brennwert. Ein besonderes Highlight ist neben dem erfrischenden Kirschgeschmack auch das Produktdesign. Denn je nach Temperatur ändert die Flasche die Farbe. Downloads Sie finden die Pressemitteilung und alle Medien zum Download hier. Pressemitteilung herunterladen Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright ©ALDI SÜD zu nennen. Pressekontakt Das könnte Sie auch interessieren Folgen Sie uns                

Mehrfachnutzung

Mehrfachnutzung

Nicht wegwerfen – wiederverwenden! Viele Produkte haben eine kurze Lebensdauer, da sie nur zur einmaligen Verwendung vorgesehen sind, wie beispielsweise ein Coffee to Go Becher, der nach dem Austrinken entsorgt wird. Schade eigentlich! Wir finden, dass die Mehrfachverwendung viel besser ist – das spart auf lange Sicht nicht nur Verpackungsmaterial, sondern auch Geld! Unser Tipp: Mitmachen und mehrfach verwenden! Hier zeigen wir mit einigen Tipps, wie du die ALDI Verpackungsmission auch zu deiner Mission machen kannst. Unsere Tipps Plastiktüten einen Korb geben Nimm deine eigene Stofftasche oder einen Korb mit zum Einkaufen. Ein stabiler Korb oder ein schöner Baumwollbeutel hält jahrelang und ist bei mehrfachem Gebrauch umweltfreundlich. Stofftaschen lassen sich auch in der Handtasche oder im Rucksack leicht verstauen, sodass selbst für den Spontaneinkauf keine neue Tüte nötig ist. Auch bei uns findest du ein Angebot an unterschiedlichen Mehrwegtaschen. Für den Knotenbeutel für Obst- und Gemüse werden wir bei ALDI SÜD übrigens nach und nach umweltschonende Alternativen anbieten: So zum Beispiel ab Ende des Jahres 2019 Mehrwegnetze, die du jahrelang verwenden kannst. Essen und Trinken to go Pack das Pausenbrot für deine Liebsten oder den Snack für unterwegs nicht in Butterbrottüten aus Plastik oder Papier. Eine Brotdose aus Metall oder Kunststoff ist umweltfreundlicher als Verpackungen mit Alu- und Frischhaltefolie oder Plastikbrotbeuteln. Gleiches gilt für deinen Coffee to go: Koche ihn doch einfach selbst und nimm ihn im Thermobecher mit. Deinen eigenen Becher kannst du übrigens auch beim Bäcker oder im Coffee-Shop oder an den Kaffeeautomaten bei ALDI SÜD auffüllen lassen – ohne dabei die Welt mit Pappbechermüll zu überfluten. Upcycling: Zu schön für die Tonne Bevor du Verpackungen achtlos in den Müll wirfst, frage dich doch kurz, ob du nicht doch noch Verwendung dafür hast. Mit etwas Einfallsreichtum lässt sich aus Behältern häufig noch Nützliches basteln. Aus kaputten Jeans lässt sich eine Tasche nähen, aus dem alten Kleid ein Kissenbezug. Leere Marmeladengläser lassen sich zu Lampen, Vasen oder Aufbewahrungssystemen umfunktionieren. Aus Weinkorken kann eine Pinnwand entstehen und Konservendosen eignen sich hervorragend als Blumentöpfe für den Balkon. Lass deiner Kreativität freien Lauf! WEITERE THEMEN, DIE DICH INTERESSIEREN KÖNNTEN

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Kuchen backen: Ideen und Tricks

Kuchen backen: Ideen und Tricks

Kuchenkreationen mit Leichtigkeit zaubern. Saftige Kuchen backen: Tipps für Anfänger und Profis. Apfelkuchen, Nusskuchen, Käsekuchen – Beim Kuchenbacken findet so ziemlich jeder das passende Gebäck für seinen Geschmack. Vom einfachen Rührkuchen bis zum kreativ drapierten Obstkuchen liegt es ganz bei dir, wie aufwendig das Rezept am Ende sein darf. Hier erfährst du, wie dir dein Rührkuchen besonders fluffig gelingt und warum du am besten eine Packung Sahnesteif auf deinen Tortenboden streust, bevor du frisches Obst darauflegst. Tipps für gelungene Rührkuchen. Er ist der Klassiker unter den süßen Gebäcken und vermutlich das erste Projekt eines jeden Hobbybäckers: der Rührkuchen. Rezepte und Ideen gibt es für diesen Evergreen zahlreiche, denn der Grundteig aus Mehl, Butter, Eiern und Zucker lässt sich ganz leicht abwandeln oder aufpeppen. Mit geraspelten Zucchini oder Karotten wird das Ergebnis zum Beispiel herrlich saftig. Besonders fluffig bekommst du den Kuchen, indem du die Eier trennst und das Eiweiß zu Eischnee aufschlägst. Diesen hebst du ganz zum Schluss vorsichtig unter den Teig. Durch die eingeschlagenen Luftbläschen wird dein Kuchen beim Backen luftig-leicht. Kratze beim Rühren den Schüsselboden immer mal wieder mit einem Teigschaber aus, um auch alle Zutaten miteinander zu vermengen. Gerade Butter neigt dazu, am Boden kleben zu bleiben. Apropos Butter: Dein Rührkuchen wird umso lockerer, wenn du diese ordentlich aufschlägst. Rühre sie mit dem Zucker so lang, bis die Masse eine beige Farbe bekommt und sich ihr Volumen etwa verdoppelt hat. Sobald du Mehl zu deinem Teig hinzufügst, gilt die Faustregel: So lange rühren wie nötig, so kurz wie möglich. Denn sonst schlägst du die mühsam in den Teig gebrachte Luft wieder raus und bekommst am Ende einen flachen, zähen Kuchen. Daher empfiehlt es sich, das Mehl mit einem Teigschaber oder einem großen Schneebesen vorsichtig unter die Butter-Zucker-Mischung zu heben. Rühre den Teig so lange wie nötig und so kurz wie möglich. Einfache Rührkuchen-Ideen zum Nachbacken. Profi-Backtipps für stimmige Kuchenkreationen. 1. Kuchenform bestäuben. Nach dem Fetten wird die Backform mit Mehl bestäubt. Bei Schokokuchen kannst du auch Kakopulver nehmen. Für eine fettfreie Variante legst du deine Springform mit Backpapier aus. 2. Mehl praktisch abfüllen. Zum Bemehlen von Arbeitsflächen oder Backformen füllst du dein Mehl einfach in einen Zucker- oder Gewürzstreuer. Damit lässt sich das Mehl viel gleichmäßiger verteilen. 3. Trockene Zutaten immer sieben. Trockene Zutaten wie Mehl, Stärke und auch Backpulver sollten in den Teig gesiebt werden. Auf diese Weise vermeidest du Klümpchen und hilfst Backpulver und Stärke dabei, sich gleichmäßig im Mehl zu verteilen. 4. Teig ohne Klümpchen. Eine Prise Salz im Mehl verhindert zusätzlich die Klümpchenbildung im Teig beim Vermengen mit den nassen Zutaten. 5. Extras am Ende zugeben. Sollen Schokoladenstücke oder Obst im Kuchen unbeschädigt sein, gib diese erst am Ende hinzu. So werden sie beim Rühren nicht zerstört und behalten ihre Form. 6. Ofen immer vorheizen. Kuchenteig muss direkt bei der richtigen Temperatur gebacken werden. Heizt du den Ofen mit dem Kuchenteig darin auf, braucht er mehr Energie bis zur Wunschtemperatur. Außerdem verlängert sich die Backzeit, weil der Kuchen außen bereits zu stocken anfängt und die Hitze so schwerer in die Kuchenmitte gelangt. Empfindliche Kuchenteige wie etwa Biskuit vertragen das nicht gut und werden zäh. Eine Prise Salz im Mehl verhindert die Klümpchenbildung. 7. Ofentür geschlossen lassen. Lass die Ofentür beim Kuchenbacken unbedingt immer geschlossen. Durch die einströmende kühle Luft fällt dein Gebäck sonst zusammen. Frühestens zum Ende der Backzeit kannst du einen Blick wagen und auch eine Stäbchenprobe zum Test des Gargrades machen. 8. Abkühlen lassen. Hol den fertigen Kuchen aus dem Ofen und lass ihn erst etwa 15 Minuten auf einem Rost oder Kuchengitter auskühlen. Wenn du ihn dann stürzt, löst er sich leichter aus der Form. 9. Festklebendem Kuchen nachhelfen. Löst sich der Kuchen nicht, versuche ihn mit einem Holzstäbchen aus der Form zu lösen. Messer oder Gabel nutzt du dafür besser nicht, denn damit zerkratzt du die Beschichtung der Backform. 10. Wasserbad für hartnäckige Kuchen. Klebt dein ausgekühlter Kuchen trotz Nachhilfe mit dem Holzstäbchen noch in der Form, stellst du diesen einfach für ein paar Minuten in ein heißes Wasserbad. Damit sollte auch der widerwilligste Gugelhupf befreit werden können. Käsekuchen: Kuchen in zahlreichen Versionen. Ob klassisch, mit Früchten oder ganz anders: Mit Käsekuchen lassen sich viele Ideen umsetzen und er wird so zum Liebling vieler Gäste. Besonders fluffig wird er, wenn du Eischnee unter den Teig hebst. Cremiger wird das Backergebnis, indem du etwa ein Viertel des Quarks durch eine fettigere Komponente ersetzt. Dafür eignen sich Schmand, Frischkäse, Mascarpone oder sogar Ricotta. Für einen besonderen Twist kannst du deinen Kuchen – wie bei American Cheesecake oder bei japanischem Käsekuchen – im Wasserbad backen. Dazu wickelst du die Springform mehrfach in Alufolie und stellst sie in eine mit Wasser gefüllte Fettpfanne. Durch den Wasserdampf bekommt der Kuchen seine charakteristische Konsistenz, wie man sie von der US-amerikanischen und der japanischen Variante kennt. Eine glatte Oberfläche behält dein Käsekuchen, indem du ihn nach dem Backen nicht sofort aus dem Ofen nimmst. Lass ihn im ausgeschalteten Ofen bei leicht geöffneter Ofentür auskühlen. Und sollte es doch einmal zu Rissen kommen, kaschierst du das einfach mit einem hübschen Fruchtspiegel oder einer leckeren Masse aus Sahne und Kuvertüre - auch Ganache genannt. Schmand, Frischkäse oder Mascarpone statt Quark sorgt für ein cremigeres Ergebnis. Von klassisch bis kreativ: leckere Käsekuchenideen. Kuchenbacken passend zur Saison. Ideen für sommerliche Obstkuchen. Die Früchte- und Beerensaison im Sommer lockt geradezu zum Backen frischer Obstkuchen. Ob auf gekauftem Tortenboden oder selbstgemachten Biskuitteig: Die bunten Obstsorten machen eine herrliche Figur auf der Kaffeetafel. Neben der klassischen Version, auf der du nur eine Obstsorte verwendest, bietet ein Patchwork-Kuchen gleich noch interessante optische Kontraste. Mit Erdbeeren, Heidelbeeren, Brombeeren, Trauben und auch Bananen kreierst du hübsche Muster und bietest gleichzeitig geschmackliche Abwechslung an. Damit der gebackene Tortenboden nicht von den Früchten aufgeweicht wird, bestreichst du ihn am besten mit einer dünnen Schicht Konfitüre. Um ganz sicher zu gehen, kannst du auch eine Packung Sahnesteif auf den Boden streuen. Damit bindest du den austretenden Fruchtsaft und der Tortenboden weicht nicht durch. Kuchenideen für den Herbst. Auch zur Herbstsaison zauberst du herrliche Obstkuchen, die gleichzeitig perfekt zum kühleren Wetter passen. Zwetschgen, Birnen, Äpfel und Kürbisse sind jetzt die Protagonisten beim Backen. Richtiges Herbst-Feeling erzeugst du, indem du deinem Obstkuchen Walnüsse, Haselnüsse oder Pecannüsse beimischst. Auch Karamell oder Ahornsirup passen zu diesen Kreationen. Statt leicht und frisch sind klassische Herbstkuchen mit Obst deutlich kräftiger im Geschmack. Neben verschiedenen Süßungsmitteln ergänzen unterschiedliche Gewürze das Geschmackserlebnis. Jetzt beginnt die Zeit für Zimt, Vanille und Kardamom. Diese Geschmäcker assoziieren wir mit kalten Jahreszeiten und stimmen uns auch langsam auf die Weihnachtszeit ein. In Kombination mit Ingwer und Muskat wird die Herbststimmung beim Kuchenbacken perfekt. Ganz besonders für Apfelkuchen lohnt sich eine solche Würzmischung. Probier es doch einfach mal aus! Mehr Tipps zum Thema Kuchenbacken.

Mottoparty-Ideen

Mottoparty-Ideen

Mottopartys – 5 Ideen, die gute Stimmung bringen! Kostüme, Snacks und Dekoideen für deine Feier! Du möchtest mal wieder eine knallige Party mit einem richtigen Motto feiern, aber fragst dich vielleicht, was für Mottopartys es überhaupt gibt? Dann hol dir hier tolle Inspirationen und Tipps für ein Verkleidungsfest, das so schnell niemand vergessen wird. Das Motto darf sich durchs ganze Fest ziehen – dazu gehören die Dekoration, Speisen, Getränke und natürlich die Musik. Alles Neon: Ideen für die 80er-Jahre-Mottoparty. Die einen waren dabei, die anderen hätten sie gern erlebt: Die 1980er-Jahre sind einfach Kult! Ob Muskelshirt und Schulterpolster-Blazer im Miami-Vice-Stil, punkige Lederkorsage und Tüllrock à la Madonna oder Möchtegern-Michael-Jackson mit weißen Socken und Handschuhen: Wer Verkleidungen liebt, kann sich hier richtig austoben. Gut auch, dass die 80er-Jahre musikalisch richtig Dampf machen. Da fällt es dir garantiert leicht, eine knackige Playlist zusammenzustellen. Übrigens: Vokuhilas sind wieder in. Vielleicht ist die Party ja der passende Anlass für eine alt-neue Frisur. Für die Deko einer authentischen 80er-Jahre Mottoparty eignet sich alles in Neonfarben, außerdem sorgen Rubiks-Würfel und kultige Arcade-Spiele wie Pac-Man und Donkey Kong für den ganz besonderen 80er-Flair. Kulinarisch passen klassischer Nudelsalat, Käse-Igel und Götterspeise mit Vanillesauce auf deine Mottoparty – schmeckt schön Retro.

 Rave, Grunge und Lavalampe: Ideen für die 90er-Jahre Mottoparty. Nicht nur Backstreet Boys-Fans kommen bei einer Einladung zu einer 90er-Jahre Mottoparty ins Schwärmen. Schließlich waren die 1990er-Jahre nicht nur die Zeit der ersten E-Mail-Adressen, sondern auch vieler neuer Musikstile wie Techno, Grunge und Hip-Hop. Zum Verkleiden eignen sich Baggy Jeans, Tattooketten und bunte Schnürsenkel. Wenn es mehr Richtung Techno gehen soll, sehen auch futuristische Accessoires toll aus, zum Beispiel LED-Brillen, reflektierende Materialien, glänzende Hüte oder Glow-in-the-Dark-Make-Up. Was immer geht: Farben, vor allem in Neontönen. Auch die Dekoration darf knallen, zum Beispiel mit Graffiti (einfach ein altes Betttuch aufhängen und besprühen) oder dem alten Nintendo 64, der vielleicht noch auf dem Dachboden herumsteht. Auf die Playlist gehören die Backstreet Boys, Nirvana, Britney Spears und die Beastie Boys.

 Banana Boat: Ideen für die Hawaii-Mottoparty. Eine Hawaii-Mottoparty ist eine tolle Spielwiese für deine kreativen Ideen und macht schon bei der Vorbereitung Lust aufs Reisen. Verwandle dein Zuhause in eine tropische Oase, schön sehen zum Beispiel Blumenketten aus (ob frisch gepflückt, künstlich oder aus buntem Papier selbstgebastelt, bleibt ganz dir überlassen), im Garten oder auf dem Balkon machen sich auch Lampions in fröhlichen Farben oder Tiki-Fackeln richtig gut. Exotische Obstplatten, farbenfrohe Cocktails wie Mai Tai, Piña Colada oder Tequila Sunrise sowie hawaiianische Ukelelen-Musik oder andere tropische Klänge lassen Urlaubsstimmung aufkommen. Und auch das Verkleiden darf locker-leicht gehen: Flip-Flops, Blumenröcke, bunte luftige Hemden oder gar ein Hawaii-Hemd – zu diesem Dresscode müssen deine Gäste sicher nicht gezwungen werden.

 Perfekt für die Bad-Taste-Mottoparty: Omas gelber Faltenrock oder Socken in Sandalen. Wer hat den schlechtesten Geschmack? Ideen für die Bad-Taste-Mottoparty. Auf einer Bad-Taste-Mottoparty kommt oft besonders gute Stimmung auf. Aber bestimmt fragst du dich, welche Kostüme, Dekoration und Speisen für eine krachende „Schlechter-Geschmack“-Party geeignet sind. Es ist eigentlich ganz einfach: Bei einer Bad-Taste-Mottoparty geht es darum, modische Regeln zu brechen. Wie wäre es mit Omas gelben Faltenrock, Socken in Sandalen oder dem zu eng gewordenen Teneriffa-T-Shirt? Auch immer gut: Bärte zum Ankleben, Perücken, alberne Sonnenbrillen und Klamotten, die man schon seit Monaten zur Altkleidertonne bringen wollte. Faustregel: so anders und unpassend zu deinem normalen Style, wie möglich! Das macht Kindern natürlich besonders viel Spaß, lockt aber auch Erwachsene so richtig aus der Reserve.
 Das Schöne ist: Bei der Bad-Taste-Party darf die Dekoration so richtig zusammengewürfelt wirken. Du hast noch alten Christbaumschmuck im Keller oder ein paar Mickey-Mouse-Pappteller vom letzten Kindergeburtstag? Prima! Hauptsache nichts passt zusammen. Ähnliches gilt für die Musik. Wähle für die Playlist deiner Party am besten die Musik aus, die der Großteil der Gäste garantiert peinlich findet, die aber trotzdem Stimmung macht. Gut geeignet: kitschige Schlager, Ballermann-Hits oder 80er-Jahre-Soft-Metal.

 Ganz großes Kino: Ideen für die Hollywood-Mottoparty. Richtig luxuriös dagegen darf es auf der Hollywood-Mottoparty zugehen. Hier solltest du nicht kleckern, sondern klotzen. Klamottenmäßig wird auf Glamour gesetzt: High Heels, Abendkleid, Pailletten und Smokey-Eyes-Make-Up, stilvoller Anzug oder Smoking – oder du verkleidest dich gleich wie dein Lieblingsstar. Zu Trinken gibt es Champagner und exklusive Cocktails. Mit dem passenden Fingerfood können sich deine Gäste wie auf einer Premierenfeier fühlen. Dekoriert wird mit goldenen Sternen, Filmrequisiten, Filmplakaten von Klassikern oder Bilder von Marilyn Monroe, James Dean und Co. – Dazu noch ein roter Teppich und das Setting ist perfekt. Berühmte Soundtracks runden dein Fest akustisch ab. Und vielleicht inszenierst du sogar eine Oscar-Verleihung für das beste Kostüm – spätestens dann ist der Applaus garantiert.

 Zieh das Motto durch, 
wo immer es geht. Wie bekomme ich meine Gäste dazu, sich zu verkleiden? Natürlich kannst du dir auch viele andere Themen und Ideen für deine Mottoparty einfallen lassen. Ob Wilder Westen, Flower Power, Mittelalter, Comics, Uniformen, eine tolle Dschungel-Party als Kindergeburtstag oder natürlich Halloween – erlaubt ist, was gefällt. Aber vielleicht fragst du dich jetzt, wie du deine Freund:innen und Bekannten dazu bringst, sich überhaupt auf das Thema einzulassen und sich zu verkleiden. Schließlich braucht es dazu ein bisschen Mut, besonders wenn sich nicht alle Gäste untereinander kennen. Ein Tipp: Zieh das Motto durch, wo immer es geht. Das Thema muss am Namen der Party erkennbar sein, auch der Hinweis auf den Dresscode sollte deutlich auf der Einladung stehen. Ein bisschen Konsequenz wirkt Wunder: Vom Essen und Trinken über die Party-Deko bis zum Give-Away und vielleicht sogar der Dankeskarte – wenn von deiner Seite alles aus einem Guss ist, machen auch die Gäste gerne mit. Auch eine vorher angekündigte Verlosung oder ein Preis für das beste Kostüm kann die Gäste motivieren, sich richtig in Schale zu werfen. Eine Fotowand für Erinnerungsfotos zeigt zusätzlich deine Mühe und deine Kreativität und beflügelt auch deine Gäste, richtig mitzufeiern. Und nun ganz viel Spaß auf deiner Mottoparty!

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Koffer packen

Koffer packen

Koffer packen, fertig, los! Euer Pack-Tutorial für den Familienurlaub. Der lang geplante Familienurlaub rückt immer näher, aber ihr habt immer noch nicht alles gepackt? Kein Grund, um nervös zu werden! Wir zeigen euch, wie stressfreies Kofferpacken gelingt. Wir geben praktische Tipps, wie ihr nichts vergesst und ihr außerdem noch Platz und Gewicht spart. Koffer richtig packen für die ganze Familie. Bevor wir mit dem Kofferpacken loslegen, fragt ihr euch vielleicht: „Wann soll ich das denn auch noch machen?“ Insbesondere wenn ihr Kinder habt, ist eigentlich nie Zeit zum Kofferpacken. Zwischen Arbeit, Einkauf und Alltag mit Kind bleibt oft nur wenig Zeit für die Urlaubsplanung. Wir haben die Lösung: Eine Packliste! Damit knackt ihr kein Trendbarometer, aber was sich seit Jahren bewährt hat, ist heute noch genauso hilfreich. Die Liste muss natürlich immer wieder aktualisiert werden: E-Reader ersetzen schwere Bücher, Reiseführer gibt’s auch digital und Reisespiele im Miniatur-Format. Vieles an Kosmetik oder Medikamenten bekommt man mittlerweile auch oft direkt vor Ort. Koffer packen mit Hilfe von Listen. Koffer packen mit Hilfe von Listen. Ob vier Wochen oder nur noch wenige Stunden vor der Abreise, eine Checkliste für den Urlaub ist schnell erstellt und bringt Ordnung ins Pack-Chaos. Jede noch so kleine Pause kann und sollte genutzt werden, um die Liste schrittweise zu ergänzen. Zum Schluss wird nur noch abgehakt. So wird auch ganz sicher nichts vergessen. Also lasst uns gleich anfangen. Was braucht ihr alles für den Familien-Sommerurlaub? Kleidung & Schuhe Kosmetik & Hygiene-Artikel Reiseapotheke Spielzeug und Co. Technik & Equipment Dokument Das ist ja schon mal recht übersichtlich, aber es geht noch genauer. Wir listen euch hier ein paar praktische Dinge auf, die unserer Meinung nach in den Sommerurlaub gehören. Ihr könnt unsere Ideen natürlich ganz individuell auf eure Bedürfnisse anpassen. Ob Wandertour, Stadtbummel oder Strandausflug, hier ist unsere Koffer-Packen-Checkliste zum Downloaden und Ausdrucken für euch.   Kleidung und Schuhe – nicht mehr als nötig, aber so vielfältig wie möglich. Je nachdem, wie lang euer Sommerurlaub ist und wohin es geht, solltet ihr genügend Wechselsachen in den Koffer packen. Habt ihr die Möglichkeit, vor Ort Wäsche zu waschen, reduziert ihr die Anzahl der Kleidungsstücke auf das Nötigste. Achtet darauf, dass ihr für jedes Wetter und für jede Aktivität die passende Kleidung dabei habt. Packt das ein, was ihr auch sonst täglich tragt, wie zum Beispiel Hosen, Kleider, Pullover, T-Shirts, Unterwäsche, Socken, Nachtwäsche und Schuhe. Dazu kommen Extra-Kleidungsstücke wie Regenjacke, Badesachen, Bademantel, bequeme Schuhe (Wanderschuhe), Badelatschen oder Sandalen. Für Kinder solltet ihr unbedingt an eine Kopfbedeckung und gegebenenfalls an eine Sonnenbrille denken, denn im Sommer ist die Gefahr von Sonnenbrand besonders hoch. Tipp: Je besser kombinierbar die Kleidungsstücke sind, desto weniger müsst ihr mitnehmen. Achtet besser darauf, dass Muster und Farben gut harmonieren.   Kosmetik und Hygiene. Um Platz zu sparen, könnt ihr viele Hygiene-Artikel, wie zum Beispiel Duschgel oder Shampoo auch gemeinsam nutzen oder auf festes Duschzeug zurückgreifen. Das spart nicht nur Platz, sondern auch Gewicht. Und das Beste: es kann nichts auslaufen. In die Kulturtasche gehören zum Beispiel: Duschbad, Shampoo (gibt es auch als Kombination), Zahnbürste, Zahnpasta, Deo, Creme und Lotion. Denkt auch an Sonnencreme oder Sonnenspray für euch und die Kinder mit dem passenden Lichtschutzfaktor. Wer es braucht, packt noch Rasierzeug, Tampons (Binden), Windeln und Make-Up ein. Tipp: Angebrochene Kosmetik könnt ihr mit Frischhaltefolie auslaufsicher machen. Dafür einfach den Verschluss öffnen, ein Stück Folie fest über die Öffnung und um den Rand legen und mit Deckel oder Schraubverschluss wieder verschließen.     Für alle Fälle: Die Reiseapotheke. Es ist immer besser, Medikamente, Pflaster, Salben und ähnliches zur Hand zu haben, anstatt alles erst vor Ort kaufen zu müssen. Nehmt aber lieber nur das Nötigste mit, sonst sind eure Koffer schnell vollgepackt. Das gehört unter anderem in die Reiseapotheke: Schmerzmittel (für Kinder und Erwachsene), Wundsalben, Medikamente gegen Durchfall oder Übelkeit, Mückenschutz, Pflaster (in verschiedenen Größen), Desinfektionsmittel und eine Pinzette (besonders hilfreich bei Zecken). Tipp: Lasst die Medikamentenverpackung zu Hause, ebenso wie die Beipackzettel. Diese lassen sich oft online recherchieren. Praktisch ist es, die benötigten Tabletten in der Sichtverpackung (sogenannte Blister) zu lassen, und in eine Plastikdose zu legen. Das spart nicht nur Platz, sondern schützt die Medikamente auch vor Feuchtigkeit.   Nicht nur gegen Langeweile: Spielzeug & Co. Auf langen Autofahrten, Bus- oder Flugreisen wird Kindern oft schnell langweilig. Dann ist Entertainment Gold wert. Liegen sogar neue Bücher, Hörbücher, Rätsel- oder Malhefte als Überraschung auf der Rückbank, wird’s garantiert kurzweilig. Aber nicht nur auf der Fahrt, auch direkt am Urlaubsort ist die Freude groß, mit den mitgebrachten Spielsachen zu spielen. Hier sind ein paar Mitnehm-Ideen: Ball/Wasserball Puzzle Brett- und Kartenspiele Tischtenniskellen und -bälle Puppe Kuscheltier Auf in den Urlaub! Hast du schon alles gepackt?   Technik, Equipment und Dokumente. Seitdem es Handys und Tablets gibt, kommen auch Ladekabel und Netzstecker mit auf die Reise. Wer ganz sicher gehen will, dass die mobilen Geräte nie leer werden, packt noch eine Power-Bank mit in den Koffer. Für Reisen ins Ausland empfehlen sich Universal-Adapter. Auch Kopfhörer, Babyphon, E-Reader, Nachtlicht und Kameraequipment sind für die ein oder andere Familie unverzichtbar. Weniger unterhaltsam, aber trotzdem ganz wichtig sind die Dokumente. Neben gültigem Ausweis, Reisepass oder Führerschein, Debit- und Kreditkarte, solltet ihr auch an die Krankenversichertenkarte, einen Nachweis für die Auslandskrankenversicherung und an den Impfpass denken. Und so könnt ihr eure Koffer platzsparend packen. Wenn ihr wisst, was ihr mitnehmen möchtet, muss nur noch alles in die Koffer gepackt werden. Nichts leichter als das, oder? Tatsächlich helfen ein paar einfache Tricks, die Sachen knitterfrei und platzsparend in den Taschen zu verstauen.   Lieber Rollen, statt falten. T-Shirts, Longsleeves, Unterwäsche und ähnliches könnt ihr einfach aufrollen und im Koffer verstauen. Auch Hemden nehmen weniger Platz weg, wenn sie fest aufgerollt werden. Kleidung aus empfindlichen Stoffen, wie zum Beispiel Seide, sollte man lieber nicht rollen. Hier wirkt der Anti-Knittereffekt nicht. Jeans und dicke Wollpullover könnt ihr rollen oder flach in den Koffer legen. Ein guter Mix aus Rollen, Stapeln und Falten macht die perfekte Koffer-Packtechnik aus. In der richtigen Reihenfolge packen. Schweres Equipment, wie Schuhe, Bücher usw. gehören ganz nach unten in den Koffer. Bei Rucksäcken jedoch weiter oben in Schulterhöhe. So wird der Körperschwerpunkt optimal genutzt und das Gewicht trägt sich leichter.   Stauraum effektiv nutzen. Nutzt jeden noch so leeren Raum, um ihn mit Kleidung zu füllen. Die Schuhe könnt ihr zum Beispiel mit Socken oder Slips ausfüllen. Tipp: Um die restliche Kleidung vor möglichen Schmutzresten an den Schuhen zu schützen, ist es clever die Schuhsohlen zum Beispiel mit Einweg-Duschhauben oder dünnen Plastiktüten abzudecken.   Das könnte dich auch interessieren.

Bauerngarten

Bauerngarten

Bauerngarten anlegen 
leicht gemacht. Blumen, Deko und weitere Ideen für große und kleine Gärten. Romantisch verspielt und dennoch nützlich: Der Bauerngarten kombiniert üppige Blumenpracht mit Kräutern, Obst- und Gemüsepflanzen. Er eignet sich für große und kleine Gärten. Bauerngärten sind keine wilden Gärten, sie erfordern eine genaue Planung. Wir zeigen dir, wie du als Anfänger:in einen bäuerlichen Garten anlegst. Lass dich inspirieren von den schönsten Blumen, nützlichen Pflanzen und Deko-Ideen für deinen Bauerngarten sowie Tipps für einen kleinen Cottage Garden. Der Bauerngarten für Anfänger:innen. Auch wenn der Name anderes vermuten lässt: Der Bauerngarten ist kein traditioneller Gartentyp. Er wurde vom Botanischen Garten Hamburg zu Beginn des 20. Jahrhundert nach Vorstellungen der Romantik angelegt. Ziel war es, einen Nutz- und Ziergarten auf kleiner Fläche zu vereinen – der ideale Stadtgarten für Anfänger:innen. Der Bauerngarten Hamburger Art verknüpft traditionelle Anbaumethoden wie Fruchtfolge (Felderwirtschaft) und Fruchtwechsel mit romantischen Gartenelementen:
 Die viereckige Grundfläche hat 4 eingefasste Beete. Die Wege dazwischen sind kreuzförmig angelegt. Sie führen zu einem runden Mittelpunkt mit idyllischer Wasserstelle, Blumenbeet oder kleinem Baum.
 Gepflanzt werden Gemüse, Kräuter und Blumen, aber auch Beeren und sogar Obstbäume. Die Blüten im Bauerngarten sollen nicht nur das Auge erfreuen, hier werden auch Nutzpflanzen bzw. Nutzblumen gewählt. Neben essbaren Blumen wie Kapuzinerkresse sind das Pflanzen, die Insekten anlocken oder sich mit den Gemüsepflanzen ergänzen. So erstellst du einen Bepflanzungsplan für deinen Bauerngarten. Das Grundgerüst des Bauerngartens ist einfach: Du brauchst eine möglichst rechteckige oder quadratische Fläche. Unterteile sie mit einem sich kreuzenden Weg aus Steinplatten in mindestens vier Beete. Für die Mitte überlegst du dir ein schönes Gestaltungselement: einen kleinen Teich oder Springbrunnen, ein rundes Blumenbeet oder ein Bäumchen. Der Garten und die einzelnen Beete werden klassisch mit Hecken eingefasst. Was früher vor wilden Tieren schützen sollte, bietet Insekten einen Unterschlupf. Zudem reduzieren Hecken den Wind und damit die Austrocknung. Toller Effekt: Du brauchst nicht so häufig gießen.
 Pflanze Obstbäume, Beerensträucher und Gehölze an den Nordrand deines Bauerngartens. Hier beschatten sie die Beete nicht. Lege die vier Beete nach dem Prinzip der Felderwirtschaft an. So kann sich der Boden erholen und wird nicht ausgezehrt. Die 4-Felderwirtschaft ist seit dem Mittelalter bekannt. Nach ihrem Nährstoffverbrauch werden dafür die Pflanzen in Schwach-, Mittel-, und Starkzehrer unterteilt. Dieser Trick sorgt für eine nachhaltige Ernte und hilft beim Erstellen eines Bepflanzungsplans. Der Bauerngarten ist das Gegenteil einer Monokultur. Wechsel die Bepflanzung der Bauerngarten-Beete jährlich nach dieser Fruchtfolge. Jahr: Beet mit Schwachzehrern Jahr: Beet mit Mittelzehrern Jahr: Beet mit Starkzehrern Jahr: Beet mit Gründüngung 
Anschließend startet der Kreislauf wieder neu mit dem Schwachzehrer-Beet. So legst du deinen Bepflanzungsplan nach dem Schema der Felderwirtschaft an. Beet mit Schwachzehrern: Kräuter, Salat, Radieschen, Bohnen, Erbsen, Zuckererbsen, Zwiebeln, Knoblauch, Ringelblumen, Tulpen, Margeriten, Lavendel Beet mit Mittelzehrern: Möhren, Kohlrabi, Chinakohl, Chicorée, Spinat, Mangold, Fenchel, Rettich, Erdbeeren, Eisenhut, Glockenblume, Schafgarbe, Sonnenhut Beet mit Starkzehrern: Tomaten, Kartoffeln, Kohl, Artischocken, Paprika, Spargel, Kürbis, Zucchini, Gurke, Melone, Rhabarber, Rittersporn, Phlox, Stockrosen Beet mit Gründüngung: Bienenfreund (Phacelia) fördert die Bildung von Humus. Sonnenblumen und Lupinen lockern den Boden auf. Wicken und Klee reichern die Erde mit Stickstoff an. Studentenblumen und Senf vertreiben Fadenwürmer (Nematoden). Wichtig beim Bepflanzungsplan deines Bauerngartens: Verwandte Pflanzen wie Kreuzblütler sollten nicht nacheinander gepflanzt werden. Pflanzt du etwa erst Senf und dann Kohl kann es zu der Pflanzenkrankheit Kohlhernie kommen.
 Welche Blumen und Pflanzen passen 
zum Bauerngarten? Der klassische Bauerngarten ist ein wunderschöner Nutzgarten. Kombiniere daher aromatisches Gemüse mit süßem Obst und deinen Lieblingsblumen. Denn auch Blumen sind nützlich: Im Garten ernähren sie Insekten und helfen als Gründüngung. Und ein Blumenstrauß oder -gesteck im Wohnzimmer oder an deinem Arbeitsplatz schafft gute Laune und steigert dein Wohlbefinden. Wähle die Pflanzen deines Bauerngartens passend zur Fruchtfolge. Erlaubt ist, was gefällt. Deko-Ideen für deinen 
verwunschenen Bauerngarten. Die schönste Deko thront in der Mitte des Bauerngartens: Wasserspiel, Glas-Deko im Baum oder eine Kräuterschnecke. Auch den Weg dorthin kannst du spannend gestalten, durch eine Pergola, einen Rosenbogen oder ganz ausgefallen: eine alte Zimmertür. Stelle eine Holzbank an einen Beetrand, um den Blick in deinen Bauerngarten ganz relaxt genießen zu können. Typisch als Umrandung des Bauerngartens ist neben einer Hecke auch ein Staketenzaun. Das ist ein einfacher Naturzaun aus Holzlatten.
 Vintage und eine echte traditionelle Ergänzung der Bauerngärten sind Gartenzwerge. Stilecht sind die hochwertigen Deko-Figuren aus Ton oder Keramik. Du kannst jedoch auch Tierfiguren wie Schnecken oder Vögel platzieren. Ob ausrangiertes Fahrrad, Bollerwagen oder Leiter – DIY-Deko verbreitet das ländliche Flair von Bullerbü. Wie wäre es mit Upcycling deiner alten Zinnwanne, Gießkanne, Schuhe oder Jeans als Deko-Idee? Üppige Blumenpracht im Einklang mit Obst, Gemüse und Kräutern. Cottage Garden: Unser Tipp für einen 
kleinen Garten. Der Cottage Garden ist ein reiner Ziergarten mit Blumen, Stauden und Kräutern. Wild romantisch angelegt, ist er das Gegenteil des parkähnlichen Englischen Gartens. Der Landhausgarten ist schön für den Vorgarten oder als kleiner Bauerngarten. Du kannst auch ein einzelnes (Terrassen-) Beet als Cottage Garden gestalten. Die üppige Blütenpracht blüht dicht gedrängt und passt daher auf die kleinste Fläche.
 Wähle deine Blumen für den Cottage Garden nach Robustheit und Farbe. Überlege dir dazu als erstes ein Farbkonzept. Der Cottage Garden ist keine bunte Mischung wie die Bauerngärten. Authentisch sind Weiß-, Rosa- und Lilatöne. Entscheide dich vor allem für Blumenstauden und Rosen – sie machen wenig Arbeit und sind typisch für den Landhausstil. Der Cottage Garden findet auf mehreren Ebenen statt: Hohe Rosenbögen, Kletterpflanzen wie Klematis und große Stauden wie Stockrosen ergänzen sich mit Fingerhut, Glockenblumen und Akelei. Die Erde beranken Efeu, kleine Blümchen und Bodendecker. Das könnte dich auch interessieren.

Mit Unterstützung von Ackerdemia und ALDI SÜD: Grundschüler bauen ihr eigenes Gemüse an

Mit Unterstützung von Ackerdemia und ALDI SÜD: Grundschüler bauen ihr eigenes Gemüse an

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Mit Unterstützung von Ackerdemia und ALDI SÜD: Grundschüler bauen ihr eigenes Gemüse an Kategorie: Verantwortung Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Korschenbroich/Mönchengladbach (30.04.2021) Die ersten Setzlinge haben ihren Platz in der Korschenbroicher Schaffenbergstraße bereits gefunden – nun können sie wachsen. Die erste Pflanzung des kürzlich angelegten Ackers an der Städtischen Gemeinschaftsgrundschule Herrenshoff ist Teil des Bildungsprogramms „GemüseAckerdemie“, das die Schule mit Hilfe des gemeinnützigen Vereins Ackerdemia umsetzt. Die Schülerinnen und Schüler können dabei ihr eigenes Gemüse anbauen und so unmittelbar erleben, wo Lebensmittel herkommen und wie sie wachsen. „Das Ziel ist, diese junge Generation für gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit zu begeistern“, sagt Susanne Büchner, Regionalkoordinatorin des bundesweit aktiven Vereins. Auf dem Weg zu ihren Mahlzeiten kommen die Kinder nun jeden Tag an dem Gemüse vorbei, das sie selbst anbauen. Palmkohl, Schwarzwurzel & Co. Aufgrund der Corona-Pandemie konnte nicht die ganze Klasse an der Pflanzung teilnehmen. Daher waren zwölf Kinder aus der zweiten Klasse ausgelost worden, den Acker zum ersten Mal zu bepflanzen. Nachdem sie die wichtigsten Handgriffe und Wissenswertes über Gemüsepflanzen gelernt hatten, konnten sie gemeinsam mit Lehrerinnen und Betreuerinnen aus der offenen Ganztagsschule mit dem Pflanzen beginnen. In die Erde kamen neben Palmkohl, Kohlrabi, Fenchel, Frühlings-zwiebeln und Schwarzwurzel noch viele weitere gesunde Gewächse. „Wir kommen jeden Tag am Acker vorbei und können genau verfolgen, wie sich die Pflanzen entwickeln“, freut sich Marita Baumeister, Lehrerin an der Gemeinschaftsgrundschule Herrenshoff. Petra Felsch, die als Betreuerin die wöchentliche Gemüse-AG mit viel Engagement leitet, berichtet: „Die Kinder sind begeistert. Ein Schüler plant schon, zuhause Kartoffeln anzupflanzen.“ Bewusste Ernährung früh lernen Ermöglicht wird die Kooperation zwischen Ackerdemia und der Grundschule von der ALDI SÜD Regionalgesellschaft Mönchengladbach. Sie finanziert das Projekt für die Jahre 2021 bis 2024 mit einer Gesamtfördersumme von über 11.000 Euro. So konnte der Schulacker vor der Mensa angelegt werden und soll sich in den kommenden Jahren als fester „Lernort im Freien“ etablieren. „Hier in der Grundschule werden viele wichtige Grundlagen für die Ausbildung und Entwicklung der Kinder gelegt“, sagt Elena Fischer, Regionalverkaufsleiterin bei der ALDI SÜD Regionalgesellschaft Mönchengladbach. „Wir freuen uns, hier unterstützen zu dürfen, und möchten helfen, den Kindern schon früh eine bewusste und gesunde Ernährung näherzubringen.“  ALDI SÜD fördert Kinder und Jugendliche Einen Großteil des gesellschaftlichen Engagements von ALDI SÜD macht die Förderung von Kindern und Jugendlichen aus. Unterstützt werden vor allem Organisationen, die sich im Bereich Ernährung, Bewegung und ökologisches Verständnis für ein gesundes Heranwachsen von Kindern und Jugendlichen einsetzen. Hier gibt es weitere Informationen zu den Förderprogrammen. Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

Mit Unterstützung von Ackerdemia und ALDI SÜD: Grundschüler bauen ihr eigenes Gemüse an

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Trüffel-Spezialitäten von Käfer und ALDI GOURMET

Trüffel-Spezialitäten von Käfer und ALDI GOURMET

Trüffel und Co.: Delikatessen bei ALDI SÜD kaufen Schwarzer oder weißer Trüffel sorgt für Pfiff am Essen – doch wie schmeckt er? Was haben der Feinkost-Experte Käfer und unsere ALDI Marke GOURMET gemeinsam? Sie stehen für besondere Zutaten und exquisiten Geschmack – und sie haben sich für eine langfristige Kooperation zusammengetan. Auftakt ist ein „Weihnachtsspecial“. Ab 9. Dezember kannst du bei ALDI SÜD besondere Delikatessen von Käfer und GOURMET kaufen. Mit dabei sind edle Trüffel-Produkte. Hast du schon einmal mit Trüffel gekocht? Wir stellen dir die delikate Knolle und unsere Feinschmecker-Produkte genauer vor. Was ist Trüffel überhaupt? Biologisch gesehen sind Trüffel Pilze, genauer gesagt Schlauchpilze. Das unterirdische Pilzgeflecht entwickelt Fruchtkörper, die wir ernten und essen. Trüffel geben ein volles, sattes Aroma ab. Daher werden sie anders als Champignons nicht als Beilage oder Hauptzutat gegessen. Sie sind eher zu vergleichen mit einem Gewürz oder einem edlen Parmesan, der als i-Tüpfelchen über die Pasta gegeben wird. In der Gourmetküche wird Trüffel gerne zur Verfeinerung verschiedenster Speisen verwendet, etwa als aromatisches Öl oder in Form eines Trüffelsalzes. Finden Trüffelschweine die Knollen? Trüffel wachsen ganz klassisch im Wald, denn die Trüffelzucht ist bisher noch nicht erfolgreich. Es gibt zwar Trüffel-Verwandte, die angebaut werden können. Ihr Ertrag ist jedoch zu gering für den konventionellen Anbau. Da die Trüffel sehr schwer zu finden sind, werden sie mithilfe von Trüffelhunden gesucht. Traditionell wurden Trüffelschweine eingesetzt. Diese Trüffelschweine sind jedoch selbst richtige Gourmets. Sie lassen sich die Knollen nicht so leicht wegnehmen und richten bei der Trüffelsuche oft Schäden an Wald und an den Trüffeln an. Daher werden heute Trüffelhunde eingesetzt. Vor allem die Hunderasse Lagotto Romagnolo ist ein Profi bei der Trüffeljagd. Trüffel ist nicht gleich Trüffel. Wie schmeckt Trüffel? Geschmack ist bekanntlich Geschmackssache: Je nach Trüffelsorte wird das Aroma als erdig, nussig oder auch würzig wie guter Käse, manchmal sogar mit einem süßlichen Hauch von Honig beschrieben. Die schwarzen Trüffel haben dabei einen intensiveren Geschmack, die weißen einen stärkeren Duft mit einem feinen Aroma. Er harmoniert besonders gut zu Käse. Trüffelkäse ist daher eine besonders gelungene Art, um Trüffel auszuprobieren. Der Unterschied zwischen schwarzem und weißem Trüffel. Trüffel ist nicht gleich Trüffel: Von den verschiedenen Sorten sind der schwarze und der weiße Trüffel wahrscheinlich die bekanntesten. Teilweise werden auch verwandte Pilze als Trüffel verkauft. Kurios: Es gibt eine günstige Knolle, die zwischen echten Trüffeln gelegt, deren Geschmack annimmt und zum Strecken der Delikatesse genutzt wird. Aber keine Sorge: Bei ALDI SÜD findest du nur den echten Trüffel. Weißer Trüffel Der weiße Trüffel gehört zu den teuersten Delikatessen der Welt. Er wird auch Herrentrüffel, Piemont- oder Alba-Trüffel genannt. In seinem zwiebelartigen Duft findet sich eine Spur von Camembert oder Brie. Sein zartes Aroma überrascht im Vergleich zum Geruch. Es verliert sich schnell, daher sollte der weiße Trüffel nie mitgekocht werden. Er wird hauchdünn über die fertige Speise gehobelt. Schwarzer Trüffel Auch der schwarze oder Perigord-Trüffel gehört zum echten Trüffel. Fast so hochpreisig wie der weiße, ist der schwarze Trüffel. Er ist etwas häufiger zu finden. Sein Geruch ist weniger intensiv, sein Geschmack jedoch stärker ausgeprägt. Schwarzer Trüffel kann gut mitgekocht werden, das fördert sein pfeffriges Aroma sogar. Echte Gourmets nutzen Trüffel gerne zur Verfeinerung von Speisen. Trüffel und andere Delikatessen zum ALDI Preis. Trüffel sind nicht nur rar, sie können auch so richtig ins Geld gehen: Die teuerste bisher versteigerte Knolle brachte es auf einen Kilopreis von 260.000 Euro. Der Durchschnittspreis für weiße Trüffel liegt bei etwa 1.000 bis 9.000 Euro pro Kilogramm. Die Preise kommen daher, dass ein Trüffelsucher mit Hund pro Tag nur etwa 60 Gramm weißen oder 200 Gramm schwarzen Trüffel findet. An manchen Tagen ist die Suche auch vergebens. Während Trüffelöl oder Trüffelbutter in der Gourmetküche schon lange bekannt und beliebt sind, gibt es auch immer wieder spannende Innovationen: wie etwa Trüffelbratwurst.  Einfache Rezepte mit Trüffel verfeinern: Von Pasta bis Kartoffelsalat. Wie ein guter Parmesan, verfeinert Trüffel im Handumdrehen viele Gerichte. Er passt nicht nur zur gehobenen Küche, sondern auch als Topping auf Rühreier, Pasta oder Risotto. Probiere zum Beispiel unseren festlichen Kartoffelsalat mit Trüffeln. Besonders einfach ist Trüffel-Pasta: Koche deine Lieblingsnudeln nach Packungsanleitung und schwenke sie in erwärmter Trüffelbutter. Schmecke die Trüffel-Pasta mit Salz, Pfeffer und frisch geriebenem Trüffelkäse ab. Gut passt dazu ein Salat oder ein Iberico-Steak.  Weitere Ideen zum Verfeinern von Gerichten mit Trüffel: Kartoffelpüree: Ersetze die Butter einfach durch Trüffelbutter. Salat: Trüffel passt besonders zu Feldsalat: Ersetze das Olivenöl durch Trüffelöl. Risotto: Ersetze den Parmesankäse durch Trüffelkäse. Das könnte dich auch interessieren:

Körperpflege

Körperpflege

Jede Dusche ein anregendes Erlebnis, jedes Bad eine Wonne – mit der sanften Körperpflege verwöhnst du dich jeden Tag aufs Neue. Finde bei ALDI SÜD hochwertige Pflegeprodukte, die zu dir und deiner Haut passen. Bei den dargestellten Artikeln handelt es sich um eine Auswahl aus unserem Körperpflege Sortiment. Jede Dusche ein anregendes Erlebnis, jedes Bad eine Wonne – mit der sanften Körperpflege verwöhnst du dich jeden Tag aufs Neue. Finde bei ALDI SÜD hochwertige Pflegeprodukte, die zu dir und deiner Haut passen. Bei den dargestellten Artikeln handelt es sich um eine Auswahl aus unserem Körperpflege Sortiment. Weitere Themen, die dich interessieren könnten Hol dir Wellness-Feeling nach Hause – mit Körperpflege von ALDI Deine Haut verdient nur das Beste, denn sie ist täglich vielen Belastungen ausgesetzt. Die ALDI Körperpflege der Eigenmarke OMBIA bietet individuelle Pflege mit fein aufeinander abgestimmten Inhaltsstoffen. Für die tägliche Körperreinigung empfehlen sich ALDI Duschgele, Duschcremes, Duschöle und Waschlotionen mit dezenten Duftnoten. Auch beim regelmäßigen Händewaschen unterstützt dich OMBIA mit sanft reinigender Flüssig- oder Stückseife. Um die Umwelt zu schonen, kannst du deine Flüssigseife bei ALDI SÜD im praktischen Nachfüllpack kaufen und dabei noch Geld sparen. Wer seine Hände oft wäscht, sollte sie auch eincremen, vor allem in der kalten Jahreszeit. Strapazierte und trockene Hände profitieren von der reichhaltigen ALDI Handcreme, die in drei unterschiedlichen Sorten erhältlich ist. Hautpflege für jeden Tag: ALDI Bodylotion Jede Haut braucht eine andere Pflege. Deshalb findest du in unserem Sortiment Körpermilch für normale, sensible und trockene Haut. Speziell auf die Bedürfnisse empfindlicher und zu Trockenheit neigender Haut abgestimmt sind die Produkte unserer Eigenmarke OMBIA MED. Pflege gereizte oder gerötete Haut mit tiefenwirksamer Körperpflege von ALDI – natürlich zu den gewohnt günstigen ALDI Preisen. Neben Körpermilch bietet dir unsere beliebte Eigenmarke OMBIA außerdem Pflege- und Hygieneartikel des täglichen Bedarfs wie Rasierer für Damen und Herren, Deos oder Rasierschaum. Auch Artikel für deine Gesichtspflege findest du in deiner nächsten ALDI Filiale. Frei von Mikroplastik – für eine saubere Umwelt ALDI SÜD bemüht sich, bei Produkten der Eigenmarken Schritt für Schritt auf Mikroplastik zu verzichten. Seit dem Jahr 2014 sind unsere Artikel frei von festem Mikroplastik. Zurzeit sind wir bemüht, auch flüssige und gelförmige Kunststoffe durch biologisch abbaubare Inhaltsstoffe zu ersetzen. 60 Prozent unserer Eigenmarken-Kosmetikprodukte sind bereits frei von Mikroplastik. Dazu gehören beispielsweise die LACURA Körperlotion, das OMBIA Pflegebad und die Waschlotion von OMBIA MED.

Muttertag

Muttertag

Leckere Rezepte zum Muttertag bei ALDI SÜD Ob zum Frühstück, Mittagessen oder zum Nachmittagskaffee: Ein selbstgezaubertes Essen zum Muttertag ist das Highlight dieses besonderen Tages. Die ALDI SÜD Rezeptwelt bietet dir Ideen für jedes Erfahrungslevel in der Küche – von Anfänger bis Experte. Lass dich verzaubern von unserer großen Auswahl an Hauptgerichten, Desserts und Kuchenideen zum Muttertag. Frühstück im Bett ↓Herzhafte Leckereien ↓Kuchenrezepte zum Muttertag ↓Küchentipps für Kinder ↓ Rezepte fürs Frühstück im Bett zum Muttertag Von Brot bis Ei die passende Leckerei zum Muttertag Was gibt es Schöneres, als zum Muttertag das Frühstück gemacht zu bekommen? Ob für den süßen Zahn oder doch eher für die herzhaften Vorlieben: Entdecke in der ALDI SÜD Rezeptwelt die passenden Rezepte zum Frühstück am Muttertag. Noch bequemer wird der Morgenkaffee im Bett getrunken. Pass da am besten auf, keine krümelnden Speisen zu reichen. Serviere bei einem Frühstück im Bett beispielsweise Eierspeisen, Pancakes oder Crêpes. Letztere lassen sich sogar herzhaft belegen, wenn der Grundteig nicht zu viel Zucker enthält. Für einen verwöhnenden Abschluss kannst du zum Beispiel noch Churros auf dem Frühstückstablett anrichten. Schließlich ist ja nur einmal im Jahr Muttertag. Jetzt wird’s herzhaft: Muttertagsrezepte für Hauptspeisen Muttertagsrezepte zum Mittagessen Neben süßen Leckereien gibt es für den Muttertag auch herrliche Rezepte für Hauptspeisen. Vom lang geschmorten Braten, leichten Lachsstreifen mit Frühlingsgemüse bis zur kreativen Feigentarte mit Ziegenkäse präsentiert dir unsere ALDI SÜD Rezeptwelt unzählige Ideen, mit denen du das Mittagessen zum Muttertag aufpeppst. Stimme dein Menü am besten darauf ab, was du sonst noch Kulinarisches geplant hat. Bei einer Torte zum Nachmittag bietet sich beispielsweise vorher ein eher leichteres Mittagessen an. Der gemütliche Brunch zum Ehrentag Statt eines Frühstücks im Bett freut sich Mama vielleicht auch über einen ausgiebigen Brunch mit ihren Lieben. Bei ALDI SÜD findest du für den Brunch zum Muttertag viele leckere Rezepte, die das Beste aus Frühstück und Mittagessen miteinander vereinen. Ob Frühstücksbagels, French Toast oder köstliche Quiche-Variationen: Unsere umfangreiche Rezeptsammlung hat genau das Richtige für deine liebevoll gestaltete Tafel zum Muttertag. So gibt es beim Brunch die passende Leckerei für jeden Geschmack – von herzhaft bis süß. Süße Köstlichkeiten zum Muttertag backen Passend zum Muttertag: Kuchenrezepte einfach nachgebacken Von mundgerechten Cake Pops über simple Kuchenrezepte bis zur aufwendigen Torte findest du in der ALDI SÜD Rezeptwelt das passende Rezept zum Kaffee am Muttertag. Gibt es etwas schöneres, als sich an einem herrlichen Sonntag köstliche Kuchenkreationen schmecken zu lassen? Mach‘ die Kaffeetafel zum Muttertag zu etwas Besonderem mit unseren herrlichen Kuchenrezepten. Ganz klassisch passen zu diesem Anlass Motive mit Herz, denn heute wird richtig viel Liebe geteilt. Oder wie wäre es mit leckeren Obstkuchen oder schokoladigen Backwerken? Stöbere doch einfach in unseren kreativen Rezepten, um nicht nur deiner Mutter, sondern der ganzen Familie eine Freude zu bereiten. Kochtipps zum Muttertag Kochen und Backen mit Kindern zum Muttertag Schon die kleinsten Sprösslinge freuen sich darüber, beim Kochen und Backen für oder auch mit Mama zu helfen. Gib deinen Kindern altersgerechte Aufgaben, um das Werkeln in der Küche zu einer spaßigen Angelegenheit zu machen. Kleinkinder können bereits abgewogene Zutaten in die Knetschüssel schütten und beim Kneten helfen. Vorschulkinder unterstützen dich am besten beim Schälen und Schneiden oder beim Umrühren am Herd. Ein mit Liebe gekochtes Menü macht das Essen zum Muttertag zu einem schönen Familienerlebnis. Das könnte dich interessieren

Weihnachtsmarkt für zuhause

Weihnachtsmarkt für zuhause

Tolle Ideen für das heimische Weihnachtsmarkt-Gefühl Die Weihnachtszeit verzaubert uns mit schöner Musik, leckeren Speisen und herrlichen Düften. Glitzernde Lichter gepaart mit hübsch dekorierten Buden machen neben den Leckereien das einzigartige Weihnachtsmarkt-Feeling aus. All das lässt sich auch ohne viel Aufwand nach Hause holen. Mit den Rezepten aus der ALDI SÜD Rezeptwelt verleihst du deinem Weihnachtsmarkt zuhause im kleinen Kreis eine persönliche besinnliche Note. Süße Leckereien, Weihnachtsmusik und Kerzenschein machen für viele den Zauber von Weihnachten aus. Genau das kannst du zuhause auch einfach selbst machen. Denn egal, ob du einen eigenen kleinen Weihnachtsmarkt im Garten oder im Haus im engsten Familienkreis veranstaltest: Mit stimmungsvoller Dekoration und den passenden Rezepten kreierst du dir in deinen eigenen vier Wänden einen einzigartigen Weihnachtszauber. Weihnachtsmarktrezepte Leckere Rezepte für den Weihnachtsmarkt zuhause Ob Gebäck, traditionelle Weihnachts-Rezepte oder ausgefallenere Gerichte: Erst die vielen verschiedenen Speisen lassen so richtig schön das Weihnachtsmarkt-Feeling aufkommen. Der Duft von gebrannten Mandeln gehört zum Weihnachtsmarkt genauso dazu wie Plätzchen, Maronen oder gebratene Champignons. Das Ende des Jahres geht einfach mit genussvollem Schlemmen einher. Das Gute daran ist, dass sich diese ganzen Leckereien mit wenig Aufwand auch zuhause nachmachen lassen – ganz nach deinem Geschmack. Mit den vielen schönen Rezepten aus der ALDI SÜD Rezeptwelt entdeckst du zahlreiche weihnachtliche Ideen, mit denen du das Menü für deinen privaten Weihnachtsmarkt ganz individuell zusammenstellst. Lass dich von der Vielzahl süßer Weihnachtsrezepte inspirieren und gestalte deinen privaten Weihnachtsmarkt individuell nach deinen Vorstellungen. Verschiedene Rezepte zum Nachbacken Weihnachtsmarktgetränke Weihnachtsmarkt daheim: Passende Getränke probieren Was gibt es Schöneres, als sich auf einem Weihnachtsmarkt im eigenen Garten oder in der Wohnung mit Glühwein oder heißer Schokolade aufzuwärmen, ohne einen langen Heimweg zu haben? Heiße Getränke mit herrlich süßen Aromen sind einfach Teil der beschaulichen Vorweihnachtszeit und die coolen Shots und heißen Grogs wärmen von innen und bescheren uns ein Gefühl von Zufriedenheit. Das gilt auch für den heimischen Weihnachtsmarkt. Hol dir mit köstlichen Likören, Kakao mit Schuss oder Glühwein für Erwachsene sowie mit Kinderpunsch und heißer Schokolade für die Kleinen die pure Weihnachtsstimmung nach Hause. Genieße im eigenen Garten oder auf dem heimischen Sofa mit deinen Lieben deine Winterwonder-Lieblingsgetränke. Unsere kreativen Rezepte liefern dir viel Inspiration, wie du die Getränkeauswahl abwechslungsreich zusammenstellst. Lass dich inspirieren! Weihnachtliche Getränke zum Selbermachen In der Weihnachtsbäckerei Plätzchen backen mit Kindern für den Weihnachtsmarkt zuhause Weihnachten ist das Fest des Kindes! Und die Weihnachtsbäckerei gehört zu den traditionellen Ideen in der Weihnachtszeit. Denn für Kinder jeden Alters gibt es hier etwas zu tun. Vom Mixen trockener Zutaten über das Kneten vom Teig bis hin zum Ausstechen leckerer Plätzchen hast du zahlreiche Möglichkeiten, deine Kleinen aktiv beim Backen mithelfen zu lassen. Und auch mit den Ergebnissen kannst du noch einiges anstellen. Mürbeteigkekse lassen sich beispielsweise ganz herrlich verzieren. Das macht nicht nur Spaß, sondern sorgt auch für sehr viel Stolz auf die selbstgemachten Kekse. Und Selbstgemachtes schmeckt ja sowieso gleich viel besser. Leckere Plätzchenrezepte für die Weihnachtszeit Entdecke weitere weihnachtliche Themen Wintergrillen für die perfekte Weihnachtsmarkt-Stimmung Neben den vielen süßen Leckereien gehören auch Steaks im Brötchen, Bratwürste und so vieles mehr zum alljährlichen Weihnachtsmarkt. Vieles davon lässt sich auch auf dem heimischen Grill zubereiten. Mit warmer Kleidung, Mütze, Handschuhen und Schal bist du als Grillmeister am besten ausgestattet – Hauptsache es hängt nichts vom Körper, das in die Glut geraten kann! Ist der Grillplatz vom Schnee befreit und mit Fackeln oder LED-Lampen beleuchtet, steht einem gemütlichen Wintergrillabend nichts mehr im Wege. Im Winter wandert am besten dunkles Fleisch oder Wild auf den Rost. Dazu passen warme Beilagen wie Grillgemüse, Ofenkartoffeln oder gekochter Rotkohl. Die Vorteile eines Weihnachtsmarkts zuhause In den eigenen vier Wänden wird der selbstorganisierte Weihnachtsmarkt schnell besinnlich und kuschelig. Hier bestimmst du alles nach deinem Geschmack. Egal, ob Last Christmas oder Oh Tannenbaum: Die Musikwahl liegt ganz allein in deiner Hand, genauso wie das Menü und die Getränkeauswahl. Ein weiterer Vorteil daran ist, dass du dich bei jedem Wetter dazu entscheiden kannst, dass es jetzt Zeit für einen Besuch auf deinem Weihnachtsmarkt ist. Frösteln oder langes Anstehen gibt es hier nicht. Stattdessen erwartet dich die unverwechselbare besinnliche Stimmung der Vorweihnachtszeit.

Leckere Kekse backen

Leckere Kekse backen

Leckere Kekse backen – Tipps und Tricks. Von knusprig bis butterweich. Ob du zur Weihnachtszeit mit den Kindern Sterne ausstichst oder zu Ostern Hefehasen knetest: Allein für den Duft im ganzen Haus lohnt es sich, die Schürze umzubinden und selbst zur Rührschüssel zu greifen. Wir verraten dir jede Menge Tipps und Tricks, mit denen dir garantiert jedes Keks- oder Plätzchenrezept gelingt. Unkompliziert und vielfältig: Selbstgemachte Kekse und Plätzchen. Knusprig oder weich, mit Schokolade oder ohne – allerlei Kekse türmen sich in den Supermarktregalen. Die gekauften Süßigkeiten sind ohne Frage eine praktische Alternative zur selbst gemachten Version. Trotzdem sind Kekse und Plätzchen vor allem selbst gebacken etwas ganz Besonderes. Denn mit der DIY-Variante hast du die volle Kontrolle über alle Inhaltsstoffe. Industrielle Produkte enthalten oft viel Zucker – bei deinen Keksen verwendest du einfach die Menge Süßungsmittel, die zu deinem Geschmack passt. Auch Allergene wie Nüsse oder Gluten kannst du beim Selberbacken geschickt umgehen. Außerdem sparst du mit den selbst gemachten Leckereien auch noch jede Menge Verpackungsmüll ein. Mit den Backzutaten von BACK FAMILY kreierst du herrliche Keks-Kunstwerke. Und das Beste: Kekse und Plätzchen backen macht richtig Spaß. Besonders zu Weihnachten oder mit Kindern ist ein Back-Tag ein aufregendes Erlebnis. Die fertigen Leckereien eignen sich zudem schön verziert wunderbar als süßes Geschenk für deine Liebsten. Also los, ausprobieren lohnt sich! Bei Selbstgebackenem entscheidest Du. Kekse backen für jeden Anlass. Auf die Zutaten kommt es an. Das richtige Fett: Butter und Margarine. Ob du dich für Butter oder Margarine entscheidest, liegt am Ende bei dir, die meisten Rezepte funktionieren mit beiden Fetten. Butter verleiht deinen Keksen einen herrlich vollmundigen Geschmack, Margarine lässt sich dafür oft leichter verarbeiten und ist eine vegane Alternative. Für einen klassischen Mürbeteig ist die Butter oder Margarine am besten kalt. Der Teig sollte nach dem Kneten mindestens eine Stunde gekühlt werden, damit sich alle Zutaten verbinden und der Teig beim Ausstechen nicht klebt. Bei einem Rührteig dagegen nimmst du die Butter oder Margarine lieber einige Zeit vorher aus dem Kühlschrank, dann verbindet sie sich besser mit den anderen Zutaten und lässt sich so leichter verarbeiten. Zucker – von flüssig bis fest. Die Wahl des Süßungsmittels beeinflusst die Konsistenz und den Geschmack deiner Kekse. Brauner Zucker enthält beispielsweise mehr Feuchtigkeit als weißer und macht dein Gebäck somit weicher. Auch flüssige Süßungsmittel wie Ahornsirup und Honig eignen sich für einige Kekssorten wie Honigkuchen oder amerikanische Cookies. Möchtest du in einem Rezept feste Süßungsmittel wie raffinierten Zucker durch eine flüssige Alternative ersetzen, änderst du die Zutatenmenge. Als Richtwert werden für 100 Gramm Zucker nur rund 75 Gramm Honig benötigt, da sonst das Verhältnis zu den trockenen Zutaten aus dem Gleichgewicht gerät und die Konsistent der Kekse darunter leidet. Beachte außerdem, dass unterschiedliche Süßungsmittel auch den Geschmack deiner Kekse und Plätzchen beeinflussen. Trockene Zutaten: Mehl, Natron und Backpulver. Backen wie gewünscht reagieren. Älteres Backpulver verliert beispielsweise seine Triebkraft und deine Kekse werden weniger fluffig. Vermische die trockenen Zutaten stets gut miteinander. Denn nur, wenn die Triebmittel verteilt sind, backen deine Kekse auch gleichmäßig. Halte dich außerdem genau an die Mengenangaben, die du im Rezept vorfindest. Zu viel Mehl lässt die Kekse hart werden und gibt ihnen einen trockenen Geschmack. Übrigens: Verwende Natron immer mit einer sauren Komponente wie etwa Zitronensaft. Nur so entfaltet es seine Triebkraft. Eier und Eischnee. Nimm die Eier etwa eine Stunde vor dem Backen aus dem Kühlschrank. Auch sie lassen sich leichter bei Zimmertemperatur verarbeiten. Eier variieren mitunter stark in ihren Größen. Das beeinflusst die Konsistenz des Teiges und schließlich auch das fertige Gebäck. Wähle für ein optimales Ergebnis daher Eier in der Größe M. Achte darauf, dass dein Eiweiß ganz genau vom Eigelb getrennt ist, wenn du Eischnee daraus schlagen möchtest. Damit sich das Ei aufschlagen lässt, muss die Schüssel, die du verwendest, idealerweise frei von Fett oder sonstigen Rückständen sein. Tipp: Kleine Eierschalenstückchen in der Schüssel holst du am besten mit einer Eierschalenhälfte aus der Eimasse. Damit erwischst du sie am besten. Kekse und Plätzchen backen: Tipps und Tricks. Teig herstellen. Verrühre zuerst die trockenen Zutaten, bevor du die flüssigen hinzugibst. Für ein optimales Ergebnis knetest du den Teig so lange, bis er weich und ohne Klümpchen ist. Ab in den Kühlschrank. Besonders Mürbeteig gehört für circa eine Stunde abgedeckt in den Kühlschrank, bevor du ihn weiterverarbeitest. Der kühle Teig klebt weniger und lässt sich leichter Ausstechen. Außerdem behalten die Kekse beim Backen ihre Form. Plätzchenteig ausrollen. Sehr klebrigen Teig rollst du am besten direkt auf dem Backblech aus. Ist das nicht möglich, achte darauf, dass deine Arbeitsfläche mit Mehl oder Puderzucker bestäubt ist. Wickle zusätzlich Frischhaltefolie um dein Nudelholz, so löst sich der Teig leichter. Kekse portionieren. Portioniere deine Kekse und Plätzchen in möglichst gleich dicke Teile – auf diese Weise stellst du sicher, dass sie gleichmäßig im Ofen backen. Plätzchen ausstechen. Tauche die Formen, die du zum Ausstechen deiner Plätzchen verwendest, in Mehl oder Puderzucker. Beide Varianten fungieren wie eine Schutzschicht, damit der Teig nicht an den Ausstechern haften bleibt. Bei der richtigen Temperatur backen. Beachte beim Backen unbedingt genaue Gradangaben. Auch Ober- und Unterhitze solltest du wie vorgegeben einstellen. Besonders bei Plätzchen ist die Backzeit meistens sehr kurz. Behalte den Ofen daher stets im Auge, damit dir nichts verbrennt. Deshalb kommen Kekse auch immer nur in den vorgeheizten Ofen. Auskühlen lassen. Hebe deine Kekse und Plätzchen nach dem Backen direkt auf ein Kuchengitter und lass sie dort auskühlen. So stellst du sicher, dass sie auf dem heißen Blech nicht von unten verbrennen. Doch Vorsicht: Plätzchen, die frisch aus dem Ofen kommen, neigen dazu auseinander zu brechen. Kekse und Plätzchen lagern. Bewahrst du deine Kekse und Plätzchen richtig auf, sind sie je nach Sorte in der Regel mehrere Tage oder sogar einige Wochen bis Monate haltbar. Lass sie vollständig auskühlen, bevor du sie verpackst. Ansonsten schwitzen sie und Feuchtigkeit macht sich breit – das kann zu Schimmel führen. Verpacke unterschiedliche Sorten getrennt voneinander. Mit Backpapier zwischen den einzelnen Keksschichten sorgst du dafür, dass nichts zusammenklebt. Am besten lagerst du deine Kekse und Plätzchen an einem kühlen und dunklen Ort in luftdichten Blechdosen. Zur Weihnachtszeit gibt es diese in herrlichen Motiven zu kaufen. Hole deine Kekse nur dann heraus, wenn du sie essen möchtest, damit sie möglichst lange halten. Ein Stück Apfel in der Keksdose macht hartes Gebäck wieder weich. Weihnachtliche Kekse – Die Klassiker aus der Blechdose. Wissenswertes rund ums Backen.

Tomaten aussäen

Tomaten aussäen

Jetzt Tomaten und Co. aussäen. Tipps zur Samenaussaat. Wer selber sät, erfreut sich später an knackigem Bio-Gemüse, bunter Blütenpracht und duftenden Küchenkräutern. Seinen Zöglingen beim Wachsen zuzusehen, macht Freude. Saftige Tomaten oder die schöne Akelei aussäen und gedeihen lassen: Dafür brauchst du weder einen grünen Daumen noch einen Garten. Wir haben beim Experten nachgefragt. Unser Saatgutlieferant Stephan Schwenk verrät, wie du die kleinen Saatkörner auch auf dem Balkon oder auf der Fensterbank großziehst. Das richtige Timing ↓ Interview mit unserem Saatguthändler ↓ Ob Rasenaussäen oder Gemüseziehen: auf gutes Timing kommt es an. Wann Tomaten aussäen? Draußen oder auf der Fensterbank aussäen? Am besten beginnst du bereits im Frühling damit, aus Saatkörnern Pflanzen zu ziehen. Im März und April herrschen oft noch eisige Temperaturen. Frostempfindliche Pflanzen wie beispielsweise Kürbis oder Paprika brauchen daher eine warme Kinderstube auf der Fensterbank oder im Gewächshaus. Bereits ab Mitte Februar werden die Tage länger und das Tageslicht reicht für das Vorziehen. Das Saatgut hartgesottener Pflanzen kannst du bereits im März im Freiland ausbringen. Das gilt beispielsweise für Radieschen oder Feldsalat, die du auch später immer wieder aussäen und ernten kannst. Ähnliches trifft für das Rasensäen zu. Einen neuen Rasen kannst du grundsätzlich auch im Sommer oder Herbst anlegen. Doch die Frühlingsschauer versorgen Keimlinge und zarte Grashalme mit genügend Wasser. Achte am besten auf den Wetterbericht und warte mit dem Rasensäen, bis die Temperaturen im Frühling über zehn Grad liegen. Denn ab einer Bodentemperatur von zehn Grad keimen die Samen besser. Einen Kälteschock würden hingegen Tomaten erleiden. Noch können sie nicht ins Freie. Lieber solltest du Tomaten bereits im Frühjahr im Haus aussäen, die Samen also vorziehen, um dir eine reiche Ernte zu sichern. Einige Gewächse brauchen nämlich etwas länger, bis sie uns leckere Früchte bescheren. Wartest du mit dem Aussäen bis zum Frühsommer, fällt die Ausbeute gering oder sogar ganz aus. Nach den Eisheiligen in den letzten beiden Maiwochen drohen keine Frostnächte mehr. Die vorgezogenen Jungpflanzen können dann nach draußen, ins Gemüse- oder Blumenbeet oder auf den Balkon. Unser Aussaatkalender verrät dir, ab wann und wo du Tomaten oder Möhren aussäen kannst. Jetzt aussäen, später ernten: Interview mit unserem Saatguthändler. ALDI SÜD Kunden erwartet im Frühjahr eine große Vielfalt an Saatgut. Leckeres Gemüse, Kräuter, Salat, Bohnen und Blütenpracht für Garten und Balkon. Unter den sorgfältig ausgewählten Sorten ist für jeden etwas dabei. Das Saatgut kommt von Dürr Samen. Wir haben mit Stephan Schwenk gesprochen, der das Reutlinger Familienunternehmen zusammen mit seiner Frau führt und viele Tipps rund um das Aussäen parat hat. Herr Schwenk, welche Gemüse- und Blumensorten kann man bereits im Frühling aussäen? Im März und April kann man Tomaten nur drinnen aussäen. Auch Kräuter und Schnittsalate zieht man im Frühling vor. Diese Pflanzen eignen sich neben den Radieschen und vielen anderen Sorten aus unserem Portfolio wunderbar zum Gemüsegärtnern auf engstem Raum, also zum Beispiel auf einem Balkon. Wer sich schon bald an toller Blütenpracht erfreuen will, kann ab April Mohn und Lein aussäen. Diese Blumen blühen bereits wenige Wochen nach der Aussaat. Sehr schön zu betrachten und zudem von zusätzlichem Nutzen ist die Kapuzinerkresse. Sie wächst ebenfalls rasch. Im Sommer bilden sich über ihrem leuchtend grünen Laub auffällig schöne Blüten. Die Blüten sind essbar und schmecken sogar richtig gut. So sorgen sie zum Beispiel in einem Salat für eine schöne Geschmacksnote. Auch Kräuter sind etwas für Genießer. Basilikum oder Petersilie aussäen – welche sind besonders pflegeleicht und für Gartenanfänger geeignet? Prinzipiell sind die allermeisten Kräuter völlig unkompliziert. Am besten startet man mit der Kresse, denn die wächst auch auf der Fensterbank praktisch von allein. Dafür braucht man noch nicht einmal Erde. Ein befeuchtetes Küchenvlies reicht. Das ist nicht nur kinderleicht, es macht Kindern auch viel Spaß. Oft besuchen uns Kindergärten, denen wir immer ein Kilo Kressesamen mitgeben. Daneben ist auch die Rauke empfehlenswert. Die nussig-mild schmeckende Salatrauke und die etwas kräftigere wilde Rauke kann man ganz einfach unter einer Folie aussäen. Das funktioniert auch im Balkonkasten. Aber auch klassische Küchenkräuter wie Basilikum, Schnittlauch, Dill und Petersilie lassen sich einfach aussäen und sind robust. Für die Kleinen ist das toll, denn schon nach fünf bis sechs Tagen können sie die Kresse ernten und ihr Butterbrot damit belegen. Kräuter oder Tomaten aussäen: Was sollte man beim Aussäen unbedingt beachten? Das Wichtigste überhaupt ist, dass die Saat nicht austrocknet. Andernfalls gelingt die Keimung nicht. Sobald die sehr feine Keimwurzel aus dem Korn austritt, sollte es der Keimling ausreichend feucht haben. Hat man beispielsweise Paprika, Peperoni oder Tomaten ausgesät, kann man sich statt eines speziellen Anzuchtgefäßes auch mit einer Frischhaltefolie behelfen – also zum Beispiel einfach einen Joghurtbecher mit etwas Folie bedecken. Sobald das erste kleine Stückchen Grün zu sehen ist, war die Keimung erfolgreich. Dann sollte man die Folie allerdings wieder abnehmen. Das Entfernen der Folie beugt Aufkeimkrankheiten – meistens Pilze – vor, die bei zu hoher Luftfeuchtigkeit auftreten und dem Keimling zusetzen können. Übrigens legen wir viel Wert auf eine gute und leicht verständliche Kulturanleitung auf der Verpackung unseres Saatguts. Mit den Hinweisen darauf kommen auch ungeübte Gärtner gut zurecht. Wie schützt man junge Pflänzchen vor Schädlingen, ohne zur Chemiekeule zu greifen? Das beste Mittel lautet eigentlich: Vorbeugen. Eine mit Nährstoffen und Wasser gut versorgte Pflanze ist weniger anfällig für Blattläuse oder Pilzbefall. Ist es sehr warm und trocken, haben Insekten leichtes Spiel. Ist es zu feucht, begünstigt dies Pilzbefall. Pilze lassen sich aber auch vorbeugen, indem man die Pflanzen nicht zu dicht aussät. Eine natürliche Abwehr bietet die Mischkultur. Saatgutverpackungen geben an, welche Pflanzen zusammen eine gute Nachbarschaft bilden und nicht miteinander um Nährstoffe konkurrieren. Möhren sät man beispielsweise am besten neben Zwiebeln aus. Grund hierfür ist, dass Möhren Duftstoffe ausscheiden, die Zwiebelfliegen vertreiben und Zwiebeln wehren wiederum durch ihren Duft Möhrenfliegen ab. Bei Blattläusen können Gärtner auf ein Hausmittel zurückgreifen: Einfach etwas Seife in Wasser auflösen und damit die befallene Pflanze besprühen. Natürlich besitzt nicht jeder einen Garten. Welche Tipps haben Sie für den Gemüseanbau auf dem Balkon? Balkongärtner achten unbedingt auf eine gute Wasserversorgung. Wir führen viele Sorten von kleinem Wuchs, die sich für den Balkon eignen. Sind die Pflanzgeföße jedoch klein, trocknet die Erde rascher aus. Bei viel Sonne ist eine tägliche Wassergabe gerade beim Vorziehen extrem wichtig. Ansonsten reicht ein ganz normaler Holzstab, um Gemüsepflanzen Halt zu bieten. Zieht im Sommer einmal ein Gewitter auf, wäre es doch schade, wenn die Pflänzchen durch den Wind umknicken. Gurken bieten beispielsweise aufgrund ihrer großen Blätter viel Angriffsfläche. Bei ihnen sollte auf keinen Fall der Haupttrieb abknicken. Das könnte dich auch interessieren.

Tomaten aussäen

Tomaten aussäen

Jetzt Tomaten und Co. aussäen. Tipps zur Samenaussaat. Wer selber sät, erfreut sich später an knackigem Bio-Gemüse, bunter Blütenpracht und duftenden Küchenkräutern. Seinen Zöglingen beim Wachsen zuzusehen, macht Freude. Saftige Tomaten oder die schöne Akelei aussäen und gedeihen lassen: Dafür brauchst du weder einen grünen Daumen noch einen Garten. Wir haben beim Experten nachgefragt. Unser Saatgutlieferant Stephan Schwenk verrät, wie du die kleinen Saatkörner auch auf dem Balkon oder auf der Fensterbank großziehst. Das richtige Timing ↓ Interview mit unserem Saatguthändler ↓ Ob Rasenaussäen oder Gemüseziehen: auf gutes Timing kommt es an. Wann Tomaten aussäen? Draußen oder auf der Fensterbank aussäen? Am besten beginnst du bereits im Frühling damit, aus Saatkörnern Pflanzen zu ziehen. Im März und April herrschen oft noch eisige Temperaturen. Frostempfindliche Pflanzen wie beispielsweise Kürbis oder Paprika brauchen daher eine warme Kinderstube auf der Fensterbank oder im Gewächshaus. Bereits ab Mitte Februar werden die Tage länger und das Tageslicht reicht für das Vorziehen. Das Saatgut hartgesottener Pflanzen kannst du bereits im März im Freiland ausbringen. Das gilt beispielsweise für Radieschen oder Feldsalat, die du auch später immer wieder aussäen und ernten kannst. Ähnliches trifft für das Rasensäen zu. Einen neuen Rasen kannst du grundsätzlich auch im Sommer oder Herbst anlegen. Doch die Frühlingsschauer versorgen Keimlinge und zarte Grashalme mit genügend Wasser. Achte am besten auf den Wetterbericht und warte mit dem Rasensäen, bis die Temperaturen im Frühling über zehn Grad liegen. Denn ab einer Bodentemperatur von zehn Grad keimen die Samen besser. Einen Kälteschock würden hingegen Tomaten erleiden. Noch können sie nicht ins Freie. Lieber solltest du Tomaten bereits im Frühjahr im Haus aussäen, die Samen also vorziehen, um dir eine reiche Ernte zu sichern. Einige Gewächse brauchen nämlich etwas länger, bis sie uns leckere Früchte bescheren. Wartest du mit dem Aussäen bis zum Frühsommer, fällt die Ausbeute gering oder sogar ganz aus. Nach den Eisheiligen in den letzten beiden Maiwochen drohen keine Frostnächte mehr. Die vorgezogenen Jungpflanzen können dann nach draußen, ins Gemüse- oder Blumenbeet oder auf den Balkon. Unser Aussaatkalender verrät dir, ab wann und wo du Tomaten oder Möhren aussäen kannst. Jetzt aussäen, später ernten: Interview mit unserem Saatguthändler. ALDI SÜD Kunden erwartet im Frühjahr eine große Vielfalt an Saatgut. Leckeres Gemüse, Kräuter, Salat, Bohnen und Blütenpracht für Garten und Balkon. Unter den sorgfältig ausgewählten Sorten ist für jeden etwas dabei. Das Saatgut kommt von Dürr Samen. Wir haben mit Stephan Schwenk gesprochen, der das Reutlinger Familienunternehmen zusammen mit seiner Frau führt und viele Tipps rund um das Aussäen parat hat. Herr Schwenk, welche Gemüse- und Blumensorten kann man bereits im Frühling aussäen? Im März und April kann man Tomaten nur drinnen aussäen. Auch Kräuter und Schnittsalate zieht man im Frühling vor. Diese Pflanzen eignen sich neben den Radieschen und vielen anderen Sorten aus unserem Portfolio wunderbar zum Gemüsegärtnern auf engstem Raum, also zum Beispiel auf einem Balkon. Wer sich schon bald an toller Blütenpracht erfreuen will, kann ab April Mohn und Lein aussäen. Diese Blumen blühen bereits wenige Wochen nach der Aussaat. Sehr schön zu betrachten und zudem von zusätzlichem Nutzen ist die Kapuzinerkresse. Sie wächst ebenfalls rasch. Im Sommer bilden sich über ihrem leuchtend grünen Laub auffällig schöne Blüten. Die Blüten sind essbar und schmecken sogar richtig gut. So sorgen sie zum Beispiel in einem Salat für eine schöne Geschmacksnote. Auch Kräuter sind etwas für Genießer. Basilikum oder Petersilie aussäen – welche sind besonders pflegeleicht und für Gartenanfänger geeignet? Prinzipiell sind die allermeisten Kräuter völlig unkompliziert. Am besten startet man mit der Kresse, denn die wächst auch auf der Fensterbank praktisch von allein. Dafür braucht man noch nicht einmal Erde. Ein befeuchtetes Küchenvlies reicht. Das ist nicht nur kinderleicht, es macht Kindern auch viel Spaß. Oft besuchen uns Kindergärten, denen wir immer ein Kilo Kressesamen mitgeben. Daneben ist auch die Rauke empfehlenswert. Die nussig-mild schmeckende Salatrauke und die etwas kräftigere wilde Rauke kann man ganz einfach unter einer Folie aussäen. Das funktioniert auch im Balkonkasten. Aber auch klassische Küchenkräuter wie Basilikum, Schnittlauch, Dill und Petersilie lassen sich einfach aussäen und sind robust. Für die Kleinen ist das toll, denn schon nach fünf bis sechs Tagen können sie die Kresse ernten und ihr Butterbrot damit belegen. Kräuter oder Tomaten aussäen: Was sollte man beim Aussäen unbedingt beachten? Das Wichtigste überhaupt ist, dass die Saat nicht austrocknet. Andernfalls gelingt die Keimung nicht. Sobald die sehr feine Keimwurzel aus dem Korn austritt, sollte es der Keimling ausreichend feucht haben. Hat man beispielsweise Paprika, Peperoni oder Tomaten ausgesät, kann man sich statt eines speziellen Anzuchtgefäßes auch mit einer Frischhaltefolie behelfen – also zum Beispiel einfach einen Joghurtbecher mit etwas Folie bedecken. Sobald das erste kleine Stückchen Grün zu sehen ist, war die Keimung erfolgreich. Dann sollte man die Folie allerdings wieder abnehmen. Das Entfernen der Folie beugt Aufkeimkrankheiten – meistens Pilze – vor, die bei zu hoher Luftfeuchtigkeit auftreten und dem Keimling zusetzen können. Übrigens legen wir viel Wert auf eine gute und leicht verständliche Kulturanleitung auf der Verpackung unseres Saatguts. Mit den Hinweisen darauf kommen auch ungeübte Gärtner gut zurecht. Wie schützt man junge Pflänzchen vor Schädlingen, ohne zur Chemiekeule zu greifen? Das beste Mittel lautet eigentlich: Vorbeugen. Eine mit Nährstoffen und Wasser gut versorgte Pflanze ist weniger anfällig für Blattläuse oder Pilzbefall. Ist es sehr warm und trocken, haben Insekten leichtes Spiel. Ist es zu feucht, begünstigt dies Pilzbefall. Pilze lassen sich aber auch vorbeugen, indem man die Pflanzen nicht zu dicht aussät. Eine natürliche Abwehr bietet die Mischkultur. Saatgutverpackungen geben an, welche Pflanzen zusammen eine gute Nachbarschaft bilden und nicht miteinander um Nährstoffe konkurrieren. Möhren sät man beispielsweise am besten neben Zwiebeln aus. Grund hierfür ist, dass Möhren Duftstoffe ausscheiden, die Zwiebelfliegen vertreiben und Zwiebeln wehren wiederum durch ihren Duft Möhrenfliegen ab. Bei Blattläusen können Gärtner auf ein Hausmittel zurückgreifen: Einfach etwas Seife in Wasser auflösen und damit die befallene Pflanze besprühen. Natürlich besitzt nicht jeder einen Garten. Welche Tipps haben Sie für den Gemüseanbau auf dem Balkon? Balkongärtner achten unbedingt auf eine gute Wasserversorgung. Wir führen viele Sorten von kleinem Wuchs, die sich für den Balkon eignen. Sind die Pflanzgeföße jedoch klein, trocknet die Erde rascher aus. Bei viel Sonne ist eine tägliche Wassergabe gerade beim Vorziehen extrem wichtig. Ansonsten reicht ein ganz normaler Holzstab, um Gemüsepflanzen Halt zu bieten. Zieht im Sommer einmal ein Gewitter auf, wäre es doch schade, wenn die Pflänzchen durch den Wind umknicken. Gurken bieten beispielsweise aufgrund ihrer großen Blätter viel Angriffsfläche. Bei ihnen sollte auf keinen Fall der Haupttrieb abknicken. Das könnte dich auch interessieren.

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* Wir bitten um Verständnis, dass einzelne Artikel aufgrund der aktuellen Situation in der internationalen Seefracht zeitweise nicht verfügbar oder erst später lieferbar sind. Bitte beachte, dass diese Aktionsartikel im Gegensatz zu unserem ständig verfügbaren Sortiment nur in begrenzter Anzahl zur Verfügung stehen. Sie können daher schon am Vormittag des ersten Aktionstages kurz nach Aktionsbeginn ausverkauft sein. Alle Artikel ohne Dekoration.