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Obst und Gemüse lagern

Obst und Gemüse lagern

Obst und Gemüse richtig lagern – so geht‘s Saftig-süßes Obst und knackig-frisches Gemüse: Damit die leckeren Vitaminbomben lange frisch bleiben, ist die richtige Lagerung wichtig. Aber worauf kommt es dabei an? Einfach alles im Kühlschrank aufbewahren? Kann Obst zusammen in einer Obstschale lagern oder gibt es da Ausnahmen? Hier findest du Antworten – und viele weitere praktische Tipps für die gängigsten Obst- und Gemüsesorten.            Von Apfel bis Zitrusfrucht: Tipps zur Obstlagerung Nach der Ernte setzt bei Obst der natürliche Alterungsprozess ein. Reifes Obst verzehrst du am besten direkt. Für eine längere Lagerung gilt es, die Alterung so lange es geht hinauszuzögern und damit auch so viele wichtige Nährstoffe wie möglich zu erhalten. Bei der Lagerung kannst du dich grob an der Faustregel orientieren, dass Obstsorten aus wärmeren Gebieten nicht im Kühlschrank, sondern bei Zimmertemperatur aufbewahrt werden sollten. Heimische Obstsorten vertragen die Kälte im Kühlschrank meist besser. Äpfel: An einem kühlen, dunklen Ort können Äpfel durchaus über Wochen frisch bleiben. Perfekt für die Lagerung ist dementsprechend der Keller. Wichtig: Äpfel geben das Reifegas Ethylen ab, das andere Obst- und Gemüsesorten schneller reifen und verderben lässt. Bewahre sie daher getrennt auf. Bananen: Sie mögen keine Kälte und werden am besten hängend bei Zimmertemperatur gelagert. Liegen sie nämlich aufeinander, entstehen schneller Druckstellen und braune Flecken. Steinobst: Kirschen, Pflaumen, Pfirsiche und Co. werden am besten innerhalb von zwei Tagen verzehrt. Bis zu einer Woche kannst du sie im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren. Allerdings können sie dadurch an Aroma verlieren. Bei Zimmertemperatur reifen sie nach. Beerenobst: Erdbeeren, Himbeeren und Co. sind besonders empfindlich und sollten schnellstmöglich verzehrt werden. Im Kühlschrank halten sie sich maximal drei Tage lang. Zitrusfrüchte: Zitronen, Orangen, Mandarinen und Nektarinen lagerst du am besten bei Zimmertemperatur. Dasselbe gilt für exotische Früchte wie Ananas, Papaya und Mango.            Länger lecker und gesund: Tipps zur Gemüselagerung Ein großer Gemüsevorrat sorgt für leckere, gesunde Abwechslung in der Küche. Aber: die idealen Lager-Bedingungen sind von Gemüse zu Gemüse sehr unterschiedlich. Einmal aus dem Einkaufskorb ausgepackt, spielen für die Haltbarkeit von Gemüse vor allem Lichtverhältnisse, Lagertemperatur und die Luftfeuchtigkeit eine wichtige Rolle. Kartoffeln: Sie mögen es dunkel, trocken und kühl. Wer keinen „Kartoffelkeller“ für die Lagerung hat, sollte sie bei Zimmertemperatur lagern, eventuell luftig abgedeckt mit etwas Papier. Der Kühlschrank ist für die Kartoffellagerung ungeeignet. Zwiebeln und Knoblauch: Sie sind genau wie Kartoffeln empfindlich gegenüber Licht und zu viel Wärme – und keimen dadurch schneller. Spezielle Tontöpfe mit Luftlöchern oder ähnliche Behältnisse für eine trockene, dunkle Lagerung sind ideal. Karotten: Sie mögen es dunkel, kühl – und ohne Frost. Länger frisch und knackig bleiben sie, wenn du das Grün entfernst und sie dann im Gemüsefach des Kühlschranks lagerst. Kohl: Ob Rotkohl, Blumenkohl oder Brokkoli – alle Kohlsorten lassen sich nach dem Kauf am besten im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren. Bei Sorten mit äußeren Blättern gilt: zum Schutz an den Kohlköpfen lassen. Tomaten: Sie fühlen sich bei Zimmertemperatur wohl, bei Kälte verlieren sie schnell an Geschmack. Sonnenlicht lässt sie bei Bedarf etwas nachreifen. Achtung: Da sie wie Äpfel das Reifegas Ethylen ausströmen, sollten sie einzeln gelagert werden. Salat: Je nach Sorte gibt es hier Unterschiede, doch die meisten Blattsalate sind empfindlich und sollten so schnell wie möglich verzehrt werden. Bis dahin lagerst du sie am besten im Gemüsefach des Kühlschranks. Gurken: Sie fühlen sich bei etwa 10 bis 13 Grad Celsius am wohlsten. Daher ist eine dunkle Speisekammer oder der Keller perfekt für die Lagerung geeignet. Hast du beides nicht, ist das Gemüsefach im Kühlschrank die nächstbeste Wahl. Paprika: Sie stammt ursprünglich aus wärmeren Regionen und ist kälteempfindlicher als die meisten anderen Gemüsesorten. Perfekt ist eine Lagertemperatur von etwa 13 Grad Celsius – also zum Beispiel eine dunkle Speisekammer. Im Kühlschrank hält sie sich maximal eine Woche lang. Möchtest du Obst oder Gemüse länger lagern, ist das Einfrieren häufig eine sehr gute Alternative. Oder geht es jetzt an die Zubereitung? Hier erfährst du, wie du Gemüse schneidest – schnell und einfach.  

Wein lagern

Wein lagern

Wein richtig lagern – hilfreiche Tipps Nicht immer möchte man einen Wein sofort trinken. Aber wie wird Wein richtig gelagert? Dies hängt unter anderem von der Weinsorte und vom Verschluss des Weins ab. So lagerst du Weine mit Naturkorken am besten immer liegend. Grundsätzlich ist eine kühle, trockene und dunkle Weinlagerung empfehlenswert. Dafür benötigest du nicht unbedingt einen Weinkeller – ein paar Dinge gibt es dennoch zu beachten. Wir verraten dir, welche. Die wichtigsten Punkte bei der Weinlagerung: Wein dunkel lagern  Vermeide Lichteinstrahlung bei der Weinlagerung. Hierdurch kann der Wein sein Aroma verlieren. Wer keinen Keller hat, lagert den Wein einfach in einer Kiste. Wein kühl lagern  Zwischen 8 und 15 Grad fühlt sich Wein am wohlsten. Achte außerdem darauf, Weinflaschen keinen großen Temperaturschwankungen auszusetzen. Wein liegend lagern Bewahre den Wein nur wenige Wochen auf, kannst du ihn stehend lagern. Bei einer längeren Lagerzeit sollte er jedoch liegen. Dies ist insbesondere bei Weinen mit Naturkorken entscheidend. Wein trocken lagern  Achte auf eine optimale Luftfeuchtigkeit, damit kein Sauerstoff in den Wein gelangt und der Wein nicht verdirbt. Wein ruhig lagern  Vermeide Erschütterungen, um das Depot des Weines (aus Farb- und Gerbstoffen) nicht aufzuwirbeln. Dies kann sich negativ auf Reifeprozess und Geschmack auswirken. Wie lange kann ich Wein lagern? Inhaltsstoffe  Je mehr Tannine  der Wein enthält, desto besser kann er gelagert werden. Weine mit einem optimalen Schwefelgehalt, pH-Wert oder Alkoholgehalt halten länger. Flaschengröße  Große Flasche kannst du tendenziell länger lagern, denn sie halten ihren Inhalt länger frisch als kleine Flaschen. auszusetzen. Fassart Im Barrique (Eichenfass) ausgebaute Weißweine und Rotweine sind generell länger haltbar und können besser eingelagert werden Weinsorte  Fruchtige Weißweine wie Silvaner oder Sauvignon Blanc eignen sich nicht für eine lange Aufbewahrung. Hochwertige Weißweinsorten wie trockener Riesling oder guter Chardonnay können hingegen auch noch 20 Jahre später getrunken werden. Ihr oft hoher Säuregehalt begünstigt eine längere Lagerung. Auch bei Rotweinen gibt es Unterschiede. Viele Sorten können jahrelang gelagert werden. ROTWEIN LAGERN: WAS IST DRAN AM MYTHOS? Viele Weinfans denken, dass vor allem Rotweine nach einer langen Lagerung immer besser werden. Pauschal lässt sich dies jedoch nicht bestätigen. Dennoch gilt: Bordeaux-Weine sollten mindestens fünf Jahre gelagert werden. Diese Rotweine kannst du ohne Probleme mehrere Jahrzehnte im Weinkeller aufbewahren. Burgunder und Cabernet Sauvignon verkraften ebenfalls lange Lagerzeiten, da sie viele Gerbstoffe beinhalten. Diese haben eine konservierende Wirkung auf den Wein. Offenen Wein lagern – gut gekühlt und gut verschlossen Kann Wein schlecht werden? Ja, er kann – indem er oxidiert. Wer einen offenen Wein einige Tage lagern möchte, sollte die Flasche möglichst luftdicht verschließen und sie in den Kühlschrank stellen. Je mehr Wein noch in der Flasche enthalten ist, desto länger kannst du ihn aufbewahren. Trotzdem gilt: Verbrauche deinen Wein am besten so schnell wie möglich. Darauf stoßen wir an

Wein lagern

Wein lagern

Wein richtig lagern – hilfreiche Tipps Nicht immer möchte man einen Wein sofort trinken. Aber wie wird Wein richtig gelagert? Dies hängt unter anderem von der Weinsorte und vom Verschluss des Weins ab. So lagerst du Weine mit Naturkorken am besten immer liegend. Grundsätzlich ist eine kühle, trockene und dunkle Weinlagerung empfehlenswert. Dafür benötigest du nicht unbedingt einen Weinkeller – ein paar Dinge gibt es dennoch zu beachten. Wir verraten dir, welche. Die wichtigsten Punkte bei der Weinlagerung: Wein dunkel lagern  Vermeide Lichteinstrahlung bei der Weinlagerung. Hierdurch kann der Wein sein Aroma verlieren. Wer keinen Keller hat, lagert den Wein einfach in einer Kiste. Wein kühl lagern  Zwischen 8 und 15 Grad fühlt sich Wein am wohlsten. Achte außerdem darauf, Weinflaschen keinen großen Temperaturschwankungen auszusetzen. Wein liegend lagern Bewahre den Wein nur wenige Wochen auf, kannst du ihn stehend lagern. Bei einer längeren Lagerzeit sollte er jedoch liegen. Dies ist insbesondere bei Weinen mit Naturkorken entscheidend. Wein trocken lagern  Achte auf eine optimale Luftfeuchtigkeit, damit kein Sauerstoff in den Wein gelangt und der Wein nicht verdirbt. Wein ruhig lagern  Vermeide Erschütterungen, um das Depot des Weines (aus Farb- und Gerbstoffen) nicht aufzuwirbeln. Dies kann sich negativ auf Reifeprozess und Geschmack auswirken.   Wie lange kann ich Wein lagern? Inhaltsstoffe  Je mehr Tannine  der Wein enthält, desto besser kann er gelagert werden. Weine mit einem optimalen Schwefelgehalt, pH-Wert oder Alkoholgehalt halten länger. Flaschengröße  Große Flasche kannst du tendenziell länger lagern, denn sie halten ihren Inhalt länger frisch als kleine Flaschen. auszusetzen. Fassart Im Barrique (Eichenfass) ausgebaute Weißweine und Rotweine sind generell länger haltbar und können besser eingelagert werden Weinsorte  Fruchtige Weißweine wie Silvaner oder Sauvignon Blanc eignen sich nicht für eine lange Aufbewahrung. Hochwertige Weißweinsorten wie trockener Riesling oder guter Chardonnay können hingegen auch noch 20 Jahre später getrunken werden. Ihr oft hoher Säuregehalt begünstigt eine längere Lagerung. Auch bei Rotweinen gibt es Unterschiede. Viele Sorten können jahrelang gelagert werden.   Rotwein lagern: Was ist dran am Mythos? Viele Weinfans denken, dass vor allem Rotweine nach einer langen Lagerung immer besser werden. Pauschal lässt sich dies jedoch nicht bestätigen. Dennoch gilt: Bordeaux-Weine sollten mindestens fünf Jahre gelagert werden. Diese Rotweine kannst du ohne Probleme mehrere Jahrzehnte im Weinkeller aufbewahren. Burgunder und Cabernet Sauvignon verkraften ebenfalls lange Lagerzeiten, da sie viele Gerbstoffe beinhalten. Diese haben eine konservierende Wirkung auf den Wein.   Offenen Wein lagern – gut gekühlt und gut verschlossen Kann Wein schlecht werden?  Ja, er kann – indem er oxidiert. Wer einen offenen Wein einige Tage lagern möchte, sollte die Flasche möglichst luftdicht verschließen und sie in den Kühlschrank stellen. Je mehr Wein noch in der Flasche enthalten ist, desto länger kannst du ihn aufbewahren. Trotzdem gilt: Verbrauche deinen Wein am besten so schnell wie möglich.

Ist das noch gut? So gehst du mit Lebensmitteln richtig um!

Ist das noch gut? So gehst du mit Lebensmitteln richtig um!

Ist das noch gut? Fleckige Bananen, abgelaufene Joghurts, trockenes Brot: Jeder von uns schmeißt Jahr für Jahr durchschnittlich 82 Kilogramm Lebensmittel weg. Mit den Abfällen wandert auch eine Menge Geld in den Müll: Schätzungsweise rund 940 Euro pro Jahr sind es in einem 4-Personen-Haushalt. Und auch die Umwelt leidet: Denn mit jedem zu viel produzierten Produkt werden wertvolle Rohstoffe und Energie vergeudet. Wir finden, das muss nicht sein – und engagieren uns für einen bewussteren Umgang mit Lebensmitteln, wie du hier erfährst. Wenn auch bei dir zu Hause Essen lieber auf dem Teller als in der Tonne landen soll, hier ein paar einfache Tipps. Haltbarkeit ↓ Der richtige Umgang mit Lebensmitteln ↓ Mehr entdecken ↓ So erkennst du die Haltbarkeit 1. Nicht nur aufs MHD achten Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD), das du auf verpackten Lebensmitteln findest, ist kein Stichtag zum Wegwerfen. Es gibt einfach nur an, wie lange ein Produkt auf jeden Fall haltbar ist, ohne dass sich sein Geschmack oder seine Qualität verändert. Vor dem Wegschmeißen gilt daher: riechen und probieren. 1. Nicht nur aufs MHD achten Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD), das du auf verpackten Lebensmitteln findest, ist kein Stichtag zum Wegwerfen. Es gibt einfach nur an, wie lange ein Produkt auf jeden Fall haltbar ist, ohne dass sich sein Geschmack oder seine Qualität verändert. Vor dem Wegschmeißen gilt daher: riechen und probieren. Bei unserer milfina Frischmilch sowie auf weiteren Molkereiprodukten, wie unserem Alpenmark Frischkäse und dem jungen Gouda, haben wir die zusätzliche Kennzeichnung „Riech mich! Probier mich! Ich bin häufig länger gut“ eingeführt. Der Hinweis soll dazu dienen, daran zu erinnern, die Genusstauglichkeit eines Produktes zunächst selbst zu testen, bevor das Produkt entsorgt wird. 2. Ein Herz für "krumme Dinger" zeigen Obst und Gemüse wird in der EU in Handelsklassen eingeteilt. Entscheidend dafür sind Form, Farbe und Größe. Ein krummer Apfel wird deshalb zwar als 2. Klasse ausgezeichnet, schmeckt aber trotzdem erstklassig. Um darauf aufmerksam zu machen und um zu verhindern, dass die einwandfreien Lebensmittel vor dem Verkauf aussortiert werden, verkaufen wir bei ALDI die „krummen Dinger“: Unsere knackigen Äpfel mit kleinen Schönheitsfehlern. Einfach mal darauf achten und probieren! 3. Den Einkauf planen Wer keine Lust hat, eine klassische Einkaufsliste zu schreiben, kann zum Beispiel unsere App verwenden. Wichtig ist, dass du dir schon vor dem Einkaufen überlegst, was du in den nächsten Tagen brauchst. So verhinderst du, dass du den Kühlschrank überlädst, und kannst obendrein ganz geplant mal wieder ein neues Rezept ausprobieren. Ebenfalls wichtig: Plan dir genug Zeit für den Einkauf ein. Wer gestresst oder hungrig ist, greift häufiger daneben. 4. Richtig kühlen Nutz dazu die verschiedenen Kältezonen deines Kühlschranks: Frisch zubereitete Gerichte, angebrochene Lebensmittel und Käse gehören nach oben, denn dort ist es mit acht bis zehn Grad am wärmsten. Ins mittlere Fach gehören Milchprodukte wie Joghurt oder Sahne, unten (über der Glasplatte) sind leicht verderbliche Lebensmittel wie Hackfleisch, Wurst oder Fisch bei zwei bis drei Grad bestens aufgehoben. 4. Richtig kühlen Nutz dazu die verschiedenen Kältezonen deines Kühlschranks: Frisch zubereitete Gerichte, angebrochene Lebensmittel und Käse gehören nach oben, denn dort ist es mit acht bis zehn Grad am wärmsten. Ins mittlere Fach gehören Milchprodukte wie Joghurt oder Sahne, unten (über der Glasplatte) sind leicht verderbliche Lebensmittel wie Hackfleisch, Wurst oder Fisch bei zwei bis drei Grad bestens aufgehoben. Die Türfächer sind perfekt für Butter, Getränke, Eier und Saucen. Im Gemüsefach lassen sich vor allem kälteliebende Gemüsesorten gut lagern, wie zum Beispiel Gurken, Zucchini, Möhren und Blattgemüse. Nicht in den Kühlschrank gehören dagegen kälteempfindliche Südfrüchte wie Orangen oder Nektarinen. Auch Tomaten solltest du bei Zimmertemperatur aufbewahren, denn sie verlieren in der Kälte schnell ihr Aroma. 5. Brot luftig lagern Brot solltest du weder in einer Plastiktüte noch im Kühlschrank aufbewahren. Falsch gelagert, trocknet es entweder schneller aus, verliert an Geschmack oder schimmelt. Wer nicht auf Vorrat kauft, ist mit der Papiertüte vom Bäcker ausreichend bedient. Für alle anderen ist ein Brotkasten mit Luftlöchern oder ein Brottopf aus Ton die bessere Alternative. 6. Kreativ kochen Im Kühlschrank stehen die gekochten Kartoffeln vom Vortag, aber auf Bratkartoffeln hast du so gar keine Lust? Kein Problem: Vielleicht findest du im Gemüsefach ja noch ein paar einsame Tomaten, die du für deine Eigenkreation genauso nutzen kannst wie den Kräuterfrischkäse. Mit anderen Worten: Lass dich inspirieren – entweder ganz frei oder mit unserem Film zur Aktion „Reste retten“, den du dir hier anschauen kannst. 7. Reste spenden Die Tafeln, eine gemeinnützige Organisation, sammeln seit 1993 qualitativ einwandfreie Lebensmittel und verteilen sie an Bedürftige. Auch ALDI gehört zu den Unterstützern: Fast alle Filialen spenden aussortierte Waren an die regionalen Organisationen der Tafeln und an andere wohltätige Organisationen. Wer privat Lebensmittel spenden möchte, kann sich zudem an die gemeinnützige Organisation „Foodsharing“ (deutsch: Essen teilen) wenden. Sie kümmert sich darum, nicht benötigte Waren abzuholen und zu verteilen. Hier erfährst du mehr. Tipps für den richtigen Umgang mit Lebensmitteln Bewusste Ernährung bedeutet auch, verantwortungsvoll mit Lebensmitteln umzugehen. Denn häufig schmeißen wir Essbares weg, das eigentlich noch verwendbar gewesen wäre. Bestimmte Obst- und Gemüsesorten schaffen es nicht in die Regale, weil Form, Größe oder Farbe nicht mit den Anforderungen des Abnehmers übereinstimmen. Dabei schmecken sie genauso gut wie ihre perfekt geformten Geschwister. Zeitmangel sorgt zudem dafür, dass die Menschen mehr außer Haus essen und das Wissen in puncto Kochen, Lebensmittelaufbewahrung oder -auswahl tendenziell abnimmt. Die Folge davon: Viel zu viele Nahrungsmittel werden weggeschmissen. Das wirkt sich auch negativ auf unsere Umwelt aus. Vom Anbau der Nahrungsmittel bis in den Handel werden enorme Mengen an Energie, Wasser und anderen Ressourcen benötigt. 30 Prozent der angebauten Lebensmittel landen schlussendlich im Müll – ein Umstand, der zum Nachdenken anregt. Denn allein in Deutschland sind das jedes Jahr rund elf Millionen Tonnen. Jeder kann etwas tun, um Lebensmittelabfälle zu vermeiden. Tipps für den richtigen Umgang mit Lebensmitteln   Foodsharing Wenn du darüber hinaus etwas zur Rettung von Lebensmitteln beitragen möchtest, kannst du Übriggebliebenes auch einfach spenden, jedoch nur, wenn es noch originalverpackt ist. Foodsharing ist eine gute Alternative, wenn du unverpackte Lebensmittel abzugeben hast. Jetzt über Foodsharing informieren   Mehr über Küche & Kochen

Kann Wein schlecht werden?

Kann Wein schlecht werden?

Kann Wein schlecht werden? Ein Mindesthaltbarkeitsdatum gibt es bei Wein nicht. Aber kann Wein eigentlich schlecht werden? Ja, er kann. Wie gut sich ein Wein hält, hängt unter anderem von seinen Inhaltsstoffen und der Füllmenge in der Flasche ab. Wir verraten, wovon der Gärprozess im Wein abhängig ist und wie du die Haltbarkeit des Weines beeinflusst. Weine und ihre Haltbarkeit: die Inhaltsstoffe sind entscheidend Der Säure- und Zuckergehalt spielt eine bedeutende Rolle dabei, wie lange ein Wein haltbar ist. Je mehr Säure ein Wein hat, desto länger ist er genießbar. Die Säure verlangsamt das Bakterienwachstum, das für den Verderb verantwortlich ist. Ebenso sorgt ein hoher Zuckergehalt dafür, dass der Wein nicht so schnell vergären kann. Auch ein höherer Schwefelgehalt, der durch den Zusatz von sogenannten Sulfiten entsteht, macht einen Wein länger trinkbar. So bleibt offener Wein länger haltbar Rotweine haben im Schnitt einen höheren Alkoholgehalt als Weiß- oder Roséweine. Dieser beeinflusst die Lagerfähigkeit des Weines, sodass Rotweine im Schnitt länger haltbar sind. Je höher der Alkoholgehalt, desto länger kannst du ihn genießen. Besonders haltbar sind Weine mit einem Alkoholgehalt von ca. 13 %. Dennoch können auch Rotweine schlecht werden bzw. im Geschmack umkippen. Weißwein: Temperatur richtet sich auch nach dem Alter des Weins Damit ein Wein nicht so schnell verdirbt, sollte er mit möglichst wenig Sauerstoff in Kontakt kommen. Folgende Punkte unterstützen die Haltbarkeit eines offenen Weines: Die Füllmenge beachten: Je weniger Wein in der Flasche zurückbleibt, desto mehr Sauerstoff kann eindringen und zur Oxidation führen – und der Wein wird schlecht. Ist eine Weinflasche zu weniger als einem Drittel gefüllt, verbrauche den Inhalt am besten innerhalb eines Tages. Weinflasche luftdicht verschließen: Achte darauf, einen geöffneten Wein wieder gut zu verschließen, damit kein weiterer Luftaustausch stattfindet. In den Kühlschrank stellen: Die Aufbewahrung bei niedrigen Temperaturen hemmt die Oxidation und macht den Wein länger haltbar. Kurz gesagt: Ein luftdichter Verschluss, ein hoher Füllstand in der Flasche und die Lagerung im Kühlschrank tragen dazu bei, dass sich der Wein länger hält. Wie du die Haltbarkeit von ungeöffnetem Wein verlängern kannst Wer einen ungeöffneten Wein über längere Zeit aufbewahren möchte, kann seine Haltbarkeit mit der richtigen Weinlagerung beeinflussen. So ist es grundsätzlich ratsam, Weine in kühler und dunkler Umgebung – vorzugsweise im Keller – zu lagern. Fazit: Ob der Wein schlecht ist oder nicht, entscheidet am Ende deine Nase Leider gibt es keine Faustregel, wie lange du einen Wein offenstehen lassen kannst, da viele Faktoren eine Rolle spielen. Verlass dich daher auf die eigene Erfahrung. Sorge für eine gute Lagerung und rieche an einem Wein, der schon längere Zeit offen ist. Nimmst du einen stechenden Geruch nach Essig wahr, solltest du den Wein nicht mehr trinken. Darauf stoßen wir an

Kann Wein schlecht werden?

Kann Wein schlecht werden?

Kann Wein schlecht werden? Ein Mindesthaltbarkeitsdatum gibt es bei Wein nicht. Aber kann Wein eigentlich schlecht werden? Ja, er kann. Wie gut sich ein Wein hält, hängt unter anderem von seinen Inhaltsstoffen und der Füllmenge in der Flasche ab. Wir verraten, wovon der Gärprozess im Wein abhängig ist und wie du die Haltbarkeit des Weines beeinflusst. Weine und ihre Haltbarkeit: die Inhaltsstoffe sind entscheidend Der Säure- und Zuckergehalt spielt eine bedeutende Rolle dabei, wie lange ein Wein haltbar ist. Je mehr Säure ein Wein hat, desto länger ist er genießbar. Die Säure verlangsamt das Bakterienwachstum, das für den Verderb verantwortlich ist. Ebenso sorgt ein hoher Zuckergehalt dafür, dass der Wein nicht so schnell vergären kann. Auch ein höherer Schwefelgehalt, der durch den Zusatz von sogenannten Sulfiten entsteht, macht einen Wein länger trinkbar.   So bleibt offener Wein länger haltbar Rotweine haben im Schnitt einen höheren Alkoholgehalt als Weiß- oder Roséweine. Dieser beeinflusst die Lagerfähigkeit des Weines, sodass Rotweine im Schnitt länger haltbar sind. Je höher der Alkoholgehalt, desto länger kannst du ihn genießen. Besonders haltbar sind Weine mit einem Alkoholgehalt von ca. 13 %. Dennoch können auch Rotweine schlecht werden bzw. im Geschmack umkippen.   Weißwein: Temperatur richtet sich auch nach dem Alter des Weins Damit ein Wein nicht so schnell verdirbt, sollte er mit möglichst wenig Sauerstoff in Kontakt kommen. Folgende Punkte unterstützen die Haltbarkeit eines offenen Weines: Die Füllmenge beachten: Je weniger Wein in der Flasche zurückbleibt, desto mehr Sauerstoff kann eindringen und zur Oxidation führen – und der Wein wird schlecht. Ist eine Weinflasche zu weniger als einem Drittel gefüllt, verbrauche den Inhalt am besten innerhalb eines Tages. Weinflasche luftdicht verschließen: Achte darauf, einen geöffneten Wein wieder gut zu verschließen, damit kein weiterer Luftaustausch stattfindet. In den Kühlschrank stellen: Die Aufbewahrung bei niedrigen Temperaturen hemmt die Oxidation und macht den Wein länger haltbar. Kurz gesagt: Ein luftdichter Verschluss, ein hoher Füllstand in der Flasche und die Lagerung im Kühlschrank tragen dazu bei, dass sich der Wein länger hält.   Wie du die Haltbarkeit von ungeöffnetem Wein verlängern kannst Wer einen ungeöffneten Wein über längere Zeit aufbewahren möchte, kann seine Haltbarkeit mit der richtigen Weinlagerung beeinflussen. So ist es grundsätzlich ratsam, Weine in kühler und dunkler Umgebung – vorzugsweise im Keller – zu lagern.   Fazit: Ob der Wein schlecht ist oder nicht, entscheidet am Ende deine Nase Leider gibt es keine Faustregel, wie lange du einen Wein offenstehen lassen kannst, da viele Faktoren eine Rolle spielen. Verlass dich daher auf die eigene Erfahrung. Sorge für eine gute Lagerung und rieche an einem Wein, der schon längere Zeit offen ist. Nimmst du einen stechenden Geruch nach Essig wahr, solltest du den Wein nicht mehr trinken.

Bienenwachstücher

Bienenwachstücher

Bienenwachstücher und Co. Nachhaltige DIY-Verpackungen statt Kunststoffdosen und Alufolie. Schnell ist der Rest vom Abendessen in die Frischhaltedose aus Kunststoff oder das Pausenbrot in die Alufolie gepackt. Doch das Aufheben von Lebensmitteln geht auch nachhaltiger – mit Bienenwachtüchern und Co. Wir zeigen dir, wie du im Handumdrehen neuen Verpackungsmüll vermeidest – ganz nach dem Zero Waste-Prinzip. Nachhaltige Verpackungen mit Zero Waste. Ganz bewusst und nachhaltig packen wir Essensreste gut weg, damit sie sich lange halten. So vermeiden wir Lebensmittelverschwendung. Auch nehmen wir uns immer öfter Essen und Getränke mit, damit wir nicht auf Wegwerfverpackungen etwa beim Coffee to go angewiesen sind. Im Zuge des Zero Waste-Prinzips, kannst du noch einen Schritt weiter gehen. Denn Zero Waste bedeutet „Kein Müll“. Beim Verpacken von Lebensmitteln greifen wir schnell zu Kunststoffdosen, Alufolie und Co. Sie sind bequem und müssen nicht abgewaschen werden – wir werfen sie ja weg. Der Weg aus der Wegwerfgesellschaft ist schon mit kleinen Schritten getan: Erinnere dich an Brotdosen und Trinkflaschen aus deiner Kindheit. Werden sie neu angeschafft, greife am besten direkt zu Aufbewahrungsdosen und Thermobechern aus Metall oder Glas. Das ist nachhaltiger als Plastikboxen. Für warme Speisen kannst du dir einen Henkelmann besorgen: In dem mehrteiligen Blechbehälter, der direkt im Wasserbad erhitzt werden kann, haben schon unsere Großeltern ihr Essen mit zur Arbeit genommen. Noch praktischer ist ein Food Pot, der wie eine Thermokanne das Essen direkt warmhält. Kleine Schritte können viel bewirken. Upcycling von Gurkengläsern, Tüten und Co. Klingt nach Arbeit, ist aber easy peasy und dazu besonders sparsam: Upcycling der Lebensmittelverpackungen. Gurken- oder Marmeladengläser sind hervorragende Alternativen zur Frischhaltedose. Du hast sie sowieso zu Hause, sie können immer wieder verwendet werden und schließen luftdicht. Deine Lebensmittel kannst du im Schraubglas sogar einfrieren. Fülle es nur zu 3/4 und schraub den Deckel erst nach dem Einfrieren fest, damit das Glas beim Tiefkühlen nicht platzt. Auch Papier- und Plastiktüten kannst du einfach aufheben und wiederverwenden. Achte nur darauf, dass keine verderblichen Lebensmittel wie rohes Fleisch in den Plastiktüten aufbewahrt wurden. Baumwolltaschen können beliebig oft wiederverwendet werden. Wusstest du, dass du darin sogar Brot und Brötchen für einige Wochen einfrieren kannst? Wachstücher und Co. – Alternativen zur Frischhaltefolie. Du willst eine Schüssel mit Lebensmitteln abdecken? Lege einen passenden Teller oder ein einfaches Baumwolltuch (zum Beispiel ein Küchenhandtuch) auf die Schale. Das kennst du vielleicht schon vom Backen für die Gehzeit eines Brot- oder Kuchenteigs. Praktisch sind auch selbstgenähte Stoffhauben. Dazu schneidest du einen Stoffrest rund aus. Er sollte etwa 2 Zentimeter größer als die Schale, die du damit abdecken möchtest, sein. Nun nähst du ein Gummiband in den Rand. Die Stoffhaube kannst du immer wieder verwenden und auch waschen. Je elastischer der Stoff ist, desto schneller wird er ausleihern. Daher lohnt sich reine Baumwolle ohne Elastan. Noch mehr können Wachstücher: Sie schützen zum Beispiel Sandwiches, denn das Wachs verhindert, dass Flüssigkeit aus dem Belag durch das Papier sickert. So bleiben belegte Brote frisch und der Picknickkorb sauber. Bienenwachstücher sind luftdicht, sodass du darin sogar Lebensmittel einfrieren kannst – zumindest für einige Wochen. Bienenwachstücher sind luftdicht, sodass du darin sogar Lebensmittel einfrieren kannst. Bienenwachstücher selber machen. Du hast unsere Bienenwachstücher in der Aktion verpasst? Kein Problem, mit unserer Anleitung machst du Wachstücher schnell selber. Für 5 Bienenwachstücher für Pausenbrote brauchst du drei 30 x 30 Zentimeter große Stoffreste, 100 Gramm Bienenwachs, ein Bügeleisen und Backpapier. Überleg dir, was du in das Wachstuch einwickeln möchtest und miss aus den Stoffresten die gewünschte Größe ab. Schneide die Stoffreste zu. Mit einer Zackenschere erhältst du einen schönen Stoffrand und musst die Ränder nicht umnähen. Lege dein Stofftuch auf Backpapier oder ein altes Handtuch. Verteile nun die Bienenwachsplättchen auf dem Stoff. Handtuch oder Backpapier saugen überschüssiges Wachs beim Schmelzen auf. Nun kommt eine Lage Backpapier über das Stofftuch mit dem Bienenwachs. Bügel nun mit dem Bügeleisen auf höchster Stufe über das Tuch, sodass das Bienenwachs schmilzt und in den Stoff eindringt. Das fertige Wachstuch sieht nun leicht glasig aus, die Struktur des Stoffes sollte aber noch spürbar sein. Bienenwachstücher pflegen und weiterverwenden. Bienenwachstücher sind etwa ein Jahr einsetzbar und können mit lauwarmem Wasser und Spülmittel gereinigt werden. Sind sie hinüber, kannst du sie in Streifen schneiden und als Grillanzünder verwenden. Oder du wickelst die alten Wachstücher oben um einen Stock und hast eine tolle DIY-Fackel für den Garten. Für die meisten Lebensmittel sind reine Bienenwachstücher gut geeignet. Das Bienenwachs schmilzt schon bei 62 Grad. Lasse heiße Speisen daher erst etwas abkühlen. Rohen Fisch oder Fleisch solltest du nicht in die Tücher einwickeln, da sie nicht hygienisch genug abgewaschen werden können. Wissenswertes über Bienenwachstücher. Achte auf die Zusammensetzung der Wachsschicht. Bei fettigen Speisen kann sie auf das Essen übergehen. Das ist bei reinem Bienenwachs nicht weiter schlimm. Bienenwachs für die Kerzenherstellung kann jedoch mit Mineralölbestandteilen oder Pestiziden verunreinigt sein. In gekauften Wachstüchern können auch weitere Stoffe wie Kunststoffe, Paraffin und Harze enthalten sein, die nicht verzehrt werden sollten. Um das Wachstuch flexibler zu halten, kannst du etwas Kokosöl zum Bienenwachs geben. Auch Jojobaöl wäre möglich, davon rät das Bundesinstitut für Risikobewertung jedoch ausdrücklich ab. Spuren der Fette bleiben bei Wachstüchern an den Lebensmitteln haften. Jojobaöl ist jedoch nicht zum Verzehr geeignet. Das könnte dich auch interessieren.

Vorratskammer

Vorratskammer

Vorratskammer: Wie du Wichtiges richtig lagerst. Mit guter Planung den Überblick behalten. Du spielst mit dem Gedanken, einen sinnvollen Vorrat an Lebensmitteln anzulegen? Das ist eine gute Idee. Mit einer modernen Vorratshaltung bist du immer auf der sicheren Seite. Du sparst außerdem Zeit, Geld und Energie! Denn du kannst die passenden Produkte nach und nach einkaufen – wenn sie gerade besonders preiswert sind. Hektische Last-Minute-Einkäufe werden überflüssig, weil sich in deiner Vorratskammer sicher eine passende (Ersatz-)Zutat finden lässt. Dafür musst du nur ein paar Dinge beachten. Vorratskammer einrichten: Was ist der passende Ort? Schau dir deine Küche einmal genauer an: Gibt es vielleicht einen Schrank oder Regale, die du für Vorräte nutzen könntest? Lässt sich in deiner Abstellkammer noch ein Regalsystem für Lebensmittel anbringen? Und wie sieht es in deinem Keller aus? Könntest du ihn für die Aufbewahrung von Vorräten nutzen? Du kannst deine Vorratshaltung auch auf mehrere Orte verteilen. Wichtig beim Vorratskammer organisieren ist nur die richtige Ordnung. Hektische Last-Minute-Einkäufe werden überflüssig. Was gehört in eine Vorratskammer? Neben Konserven und Lebensmitteln in Gläsern sind Trockenvorräte wie Nudeln, Reis, Mehl, Couscous, Linsen, Tee, Kaffee, Kakao, Nüsse, Körner, Knäckebrot, Zwieback, Salz und Zucker die Basis jeder Vorratskammer. Flüssige Nahrungsmittel wie Öle, Essig, Würzsoßen und Säfte solltest du ebenfalls immer im Haus haben. Bei Konserven und Gläsern sind neben Fertiggerichten wie Suppen auch Honig und verarbeitete Gemüse wie Bohnen, Sauerkraut, Mais, Oliven oder eingelegte Tomaten empfehlenswert. Dosenobst ist nicht so vitaminreich wie frisches, ist aber vorteilhaft, wenn du einen Vorrat anlegst. Denn es eignet sich gut für Desserts oder Kuchen. Fisch- oder Fleischkonserven komplementieren den Bestand. Darüber hinaus macht es Sinn, etwas frisches Gemüse einzulagern. Und zu guter Letzt gibt es Obstsorten wie Äpfel, die du lagern kannst. Wie organisierst du deine Vorratskammer? Jedes Lebensmittel ist unterschiedlich lagerfähig und stellt eigene Ansprüche an die Aufbewahrung. Eine moderne Vorratskammer folgt deshalb diesen Regeln: Konserven sind unempfindlich, achte nur darauf, dass sie weder heiß werden, noch Frost ausgesetzt sind und keinesfalls Dellen bekommen Trockenvorräte sowie Lebensmittel in Gläsern oder Papier- und Plastikverpackungen solltest du trocken, kühl und dunkel lagern. Auch Gewürze, die du täglich benötigst, sollten dunkel stehen, damit sie ihr Aroma nicht verlieren. Bewahre sie deshalb im Schrank oder in licht- und luftdichten Gefäßen auf Gemüse und Obst sollte trocken, kühl, dunkel, häufig separat – und möglichst auch mit Luftzirkulation – gelagert werden Fülle trockene Lebensmittel in luftdicht verschließbare Behälter um! Wie schaffst du ein Ordnungssystem für deine Vorräte? Damit du nie den Überblick verlierst, ist es wichtig, deine Vorratskammer hierarchisch einzurichten. Eine Liste hilft dir dabei, deinen Bestand zu organisieren, Lücken zu schließen und die Haltbarkeit deiner Vorräte im Auge zu behalten. Sortiere deine Vorratskammer nach Plan: Lebensmittelgruppen: Ordne deine Vorräte thematisch. Gewürze stehen hier, Backzutaten dort, der Gemüsevorrat hat ebenso seinen eigenen Platz wie die Suppenkonserven. Die Grundzutaten für deine Hauptmahlzeiten bewahrst du getrennt von deinen üblichen Frühstücksutensilien auf. Mindesthaltbarkeitsdatum: Ein länger haltbares Produkt gehört immer nach hinten. Schau beim Einräumen gleich auf die Haltbarkeitsdaten der anderen Lebensmittel im Regal oder Schrank. Damit verhinderst du, dass etwas zu lange lagert. Davon unabhängig ist eine monatliche Inventur hilfreich. Anschließend kannst du alle Lebensmittel deren Haltbarkeitsdatum näher rückt, zeitnah nutzen. Häufigkeit: Alle Lebensmittel, die du täglich nutzt, wie zum Beispiel Müsli oder Toast, lagerst du am besten griffbereit. Backutensilien oder andere Zutaten, die du seltener verwendest, kannst du weiter oben oder hinten im Schrank oder Regal unterbringen. Besonders selten genutzte Lebensmittel – oder Lebensmittel, die du in größerer Menge bevorratest – können auch im trockenen, kühlen Keller lagern. Für welche frischen Lebensmittel kannst du einen Vorrat anlegen? Verschaffe dir zunächst etwas Hintergrundwissen: Mit welchen generellen Tipps bleiben Obst und Gemüse frisch?. Wurzelgemüse mit fester Konsistenz lässt sich am längsten und unkompliziertesten lagern. Achte aber in deiner Vorratskammer oder deinem Vorratskeller darauf, dass das Gemüse dunkel und kühl lagert. Keinesfalls solltest du das Gemüse vor der Lagerung waschen. Unser Tipp: Wenn beim Kochen frische Zutaten übrig bleiben, die sich nicht zur Lagerung eignen, gibt es eine Menge Ideen, um Gemüsereste zu verwerten. So bleibt Gemüse im kühlen Vorratsraum oder Keller lange haltbar. Kartoffeln: getrennt von Obst, in Holzkästen oder Leinen und gut belüftet Zwiebeln/Knoblauch: in Netzen aufgehängt Karotten/Knollensellerie/Rote Bete/Kohlrabi/Rettich: schichtweise in feuchten Sand gebettet, in einer Holzkiste Lauch: nebeneinanderstehend, mit den Wurzeln im Sand, in einer Holzkiste Kohl: in luftigen Holzkästen oder in Netzen aufgehängt Knoblauch: in Netzen aufgehängt Kürbis: im Holzregal oder in Netzen aufgehängt Achte immer darauf, Gemüse dunkel und kühl zu lagern. Welche Obstsorten dürfen in die Vorratskammer? Bis auf Äpfel, die an einem kühlen, dunklen Lagerplatz mehrere Monate frisch bleiben können, ist weiteres lagerfähiges Obst wie Orangen nur einige Wochen lang gut haltbar. Unser Tipp: Weiche auf eingemachtes Obst aus. Oder nutze Verwertungstricks wie selbstgemachten Sirup. So bleibt Obst am längsten haltbar. Äpfel/Birnen: immer getrennt von anderen Früchten, einlagig auf gut belüfteten Holzregalen oder in Holzkisten im trockenen, kühlen Keller, mit dem Stiel nach oben Grapefruit/Orangen: ohne Berührungspunkte auf Holzregalen im trockenen, kühlen Keller, regelmäßig auf Schimmelbefall überprüfen Das könnte dich auch interessieren.

Partner-Bäckereien in Rheinland-Pfalz, Hessen, Saarland

Partner-Bäckereien in Rheinland-Pfalz, Hessen, Saarland

Echte Backkunst aus Hessen, Rheinland-Pfalz & Saarland Einfach regional! Wir bieten viele frische Produkte aus deiner Region an. Jeden Tag werden frische Backwaren von nebenan in deine nächste ALDI SÜD Filiale geliefert. Und dass unsere Partner-Bäckereien mit Laib und Seele backen, schmeckt man. Fakten zur Backwelt ↓ Bäckereien der Region ↓ Regionale Produkte entdecken ↓ Weitere Themen ↓ Tauche ein in die regionale Backwelt Das Angebot regionaler Backwaren begeistert Hessen, Rheinland-Pfalz & das Saarland. In zahlreichen unserer Filialen kannst du bereits Backwaren aus Betrieben der Region kaufen. In der Mitte Deutschlands beliefern 19 regionale Traditionsbäckereien unsere ALDI SÜD Filialen mit ofenfrischer Ware. Wir freuen uns regionale Betriebe unterstützen zu können und gleichzeitig die Vielfalt unseres Angebots zu erweitern. Ist auch schon die Bäckerei deines Vertrauens auf unserer Backwelt-Karte dabei? Entdecke unsere regionalen Produkte Nachhaltig einkaufen: Mehrwegbrotbeutel in Meine BACKWELT Du möchtest die frischen, regionalen Backwaren auch nachhaltig transportieren und aufbewahren? In Meine BACKWELT gibt es ein tolles Angebot: unsere wiederverwendbaren Brotbeutel aus Stoff. Mehr erfahren Weitere Themen, die dich interessieren könnten

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Brotbeutel

Brotbeutel

Mehrwegbrotbeutel? Gut für die Umwelt! Du kaufst längst mit einer Mehrwegtasche ein? Dir ist Nachhaltigkeit wichtig? Dann freu dich auf ein neues Angebot, das deinen nächsten Einkauf noch umweltfreundlicher macht. Der Mehrwegbrotbeutel ist ein wichtiger Beitrag zur Müllvermeidung. Wiederverwenden statt entsorgen Herkömmliche Plastiktüten haben wir aus gutem Grund aus unserem Alltag verbannt. Aber wie oft stecken wir weiterhin frisches Brot oder Gebäck in eine Einwegtüte? Dabei gibt es auch hier eine umweltfreundliche Alternative. Der Mehrwegbrotbeutel macht es einfach, unnötigen Verpackungsmüll zu vermeiden. Ab September 2020 bietet ALDI SÜD umweltfreundliche Mehrwegbrotbeutel an. Ob in „Meine Backwelt“ oder am Backautomaten: Du kannst die frischen Backwaren von nun an im wiederverwendbaren Stoffbeutel mit Kordel transportieren. Praktisch, hygienisch und frischhaltend Der Mehrwegbrotbeutel macht den Umweltschutz leicht. In deiner Einkaufstasche nimmt er keinen Platz weg. Und zusammengefaltet passt der Stoffbeutel sogar in eine Handtasche. Wiederverwendbare Brotbeutel sind waschbar und dadurch genauso hygienisch wie Einwegtüten. Wer möchte, kann sein Brot also auch zu Hause im Mehrwegbrotbeutel aufbewahren. Mit Gemüsenetz und Mehrwegbrotbeutel nachhaltig einkaufen Für ALDI SÜD ist der Mehrwegbrotbeutel ein weiterer Schritt, um dir einen möglichst verpackungsfreien Einkauf zu ermöglichen. Seit November 2019 haben wir in unseren Filialen Mehrwegnetze für Obst und Gemüse sukzessiv eingeführt. Nun kannst du auch frische Backwaren aus „Meine Backwelt“ und aus dem Backautomaten umweltfreundlich transportieren. Für ALDI SÜD ist weniger mehr Die Vermeidung von Verpackungsmüll ist für ALDI SÜD eine Kernaufgabe. Unsere Verpackungsmission zielt darauf ab, Verpackungen so weit wie möglich zu reduzieren. Überflüssige Einwegplastik-Artikel wie Plastikgeschirr oder Plastik-Trinkstrohhalme bieten wir bereits seit 2019 nicht mehr an. Notwendige Verpackungen optimieren und reduzieren wir. Wo immer möglich, verzichten wir komplett auf die Verpackung. So haben wir z.B. Gurken von der Plastikfolie befreit. Mach doch mit bei unserer Verpackungsmission und nutze den Mehrwegbrotbeutel!

Mehrfachnutzung

Mehrfachnutzung

Nicht wegwerfen – wiederverwenden! Viele Produkte haben eine kurze Lebensdauer, da sie nur zur einmaligen Verwendung vorgesehen sind, wie beispielsweise ein Coffee to Go Becher, der nach dem Austrinken entsorgt wird. Schade eigentlich! Wir finden, dass die Mehrfachverwendung viel besser ist – das spart auf lange Sicht nicht nur Verpackungsmaterial, sondern auch Geld! Unser Tipp: Mitmachen und mehrfach verwenden! Hier zeigen wir mit einigen Tipps, wie du die ALDI Verpackungsmission auch zu deiner Mission machen kannst. Unsere Tipps Plastiktüten einen Korb geben Nimm deine eigene Stofftasche oder einen Korb mit zum Einkaufen. Ein stabiler Korb oder ein schöner Baumwollbeutel hält jahrelang und ist bei mehrfachem Gebrauch umweltfreundlich. Stofftaschen lassen sich auch in der Handtasche oder im Rucksack leicht verstauen, sodass selbst für den Spontaneinkauf keine neue Tüte nötig ist. Auch bei uns findest du ein Angebot an unterschiedlichen Mehrwegtaschen. Für den Knotenbeutel für Obst- und Gemüse werden wir bei ALDI SÜD übrigens nach und nach umweltschonende Alternativen anbieten: So zum Beispiel ab Ende des Jahres 2019 Mehrwegnetze, die du jahrelang verwenden kannst. Essen und Trinken to go Pack das Pausenbrot für deine Liebsten oder den Snack für unterwegs nicht in Butterbrottüten aus Plastik oder Papier. Eine Brotdose aus Metall oder Kunststoff ist umweltfreundlicher als Verpackungen mit Alu- und Frischhaltefolie oder Plastikbrotbeuteln. Gleiches gilt für deinen Coffee to go: Koche ihn doch einfach selbst und nimm ihn im Thermobecher mit. Deinen eigenen Becher kannst du übrigens auch beim Bäcker oder im Coffee-Shop oder an den Kaffeeautomaten bei ALDI SÜD auffüllen lassen – ohne dabei die Welt mit Pappbechermüll zu überfluten. Upcycling: Zu schön für die Tonne Bevor du Verpackungen achtlos in den Müll wirfst, frage dich doch kurz, ob du nicht doch noch Verwendung dafür hast. Mit etwas Einfallsreichtum lässt sich aus Behältern häufig noch Nützliches basteln. Aus kaputten Jeans lässt sich eine Tasche nähen, aus dem alten Kleid ein Kissenbezug. Leere Marmeladengläser lassen sich zu Lampen, Vasen oder Aufbewahrungssystemen umfunktionieren. Aus Weinkorken kann eine Pinnwand entstehen und Konservendosen eignen sich hervorragend als Blumentöpfe für den Balkon. Lass deiner Kreativität freien Lauf! WEITERE THEMEN, DIE DICH INTERESSIEREN KÖNNTEN

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Partner-Bäckereien in Nordrhein-Westfalen

Partner-Bäckereien in Nordrhein-Westfalen

Echte Backkunst aus Nordrhein-Westfalen Schon gewusst? Auch in NRW findest du regionale Brote, Brötchen und mehr in unseren Filialen. Unsere Partner-Bäckereien vor Ort sorgen dafür, dass jeden Tag frische Ware in die gesamte Region ausgeliefert wird. Ofenfrische und viel Liebe zur Backkunst zeichnet unsere regionale Backwaren in NRW aus. Fakten zur Backwelt ↓ Bäckereien der Region ↓ Blick in die Backstube ↓ Regionale Produkte entdecken ↓ Weitere Themen ↓ Tauche ein in die regionale Backwelt Das Angebot regionaler Backwaren kommt gut an. In fast 1000 ALDI SÜD Filialen in Deutschland kannst du Backwaren aus Betrieben der Region kaufen. In Nordrhein-Westfalen beliefern 13 regionale Traditionsbäckereien unsere Filialen mit feinster Ware. Die hohe Qualität der Rohstoffe und die Auswahl möglichst regionaler Zutaten machen die Backwaren so besonders. Ist auch deine Lieblings-Bäckerei schon dabei? Finde es jetzt auf unser Backwelt-Karte heraus. Blick in die Backstube: Bäckerei Nobis Printen in Aachen In Aachen und der umliegenden Region steht der Name Nobis für traditionelle Backkunst. Der 1858 gegründete Familienbetrieb wird in vierter Generation von Michael Nobis geleitet und ist für seine ausgezeichneten Waren bekannt. Die hohe Qualität der natürlichen Rohstoffe und die Handarbeit machen die Backwaren aus der Bäckerei Nobis zu etwas Besonderem. Noch heute stellen die Bäckermeister im Familienbetrieb den dreistufigen Natursauerteig, der als Basis für die Brote dient, mit viel Ruhe selbst her. Nobis beliefert in der Region Aachen und in der Eifel jeden Tag 23 ALDI SÜD Filialen mit ausgesuchten Backwaren. Entdecke unsere regionalen Produkte Nachhaltig einkaufen: Mehrwegbrotbeutel in Meine BACKWELT Du möchtest die frischen, regionalen Backwaren auch nachhaltig transportieren und aufbewahren? In Meine BACKWELT gibt es ein tolles Angebot: unsere wiederverwendbaren Brotbeutel aus Stoff. Mehr erfahren Weitere Themen, die dich interessieren könnten

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Partner-Bäckereien in Baden-Württemberg

Partner-Bäckereien in Baden-Württemberg

Echte Backkunst aus Baden-Württemberg Wusstest du, weshalb Brötchen aus Baden-Württemberg so köstlich sind? Das Geheimnis ist schnell gelüftet! Frische Zutaten aus der Region und Rezepte mit Tradition sorgen für den besonderen Genuss. Auch in unseren Partner-Bäckereien wird echtes Handwerk noch gelebt und geliebt. Erfahre jetzt, wer in deiner Region am Ofen steht. Fakten zur Backwelt ↓ Bäckereien der Region ↓ Blick in die Backstube ↓ Regionale Produkte entdecken ↓ Weitere Themen ↓ Tauche ein in die regionale Backwelt Regional ist einfach genial! Das Angebot von Backwaren aus heimatlichen Betrieben begeistert. In fast 1000 unserer Filialen in Deutschland erweitern wir die Auswahl um vielfältige und regionale Produkte. In Baden-Württemberg beliefern aktuell schon 13 regionale Traditionsbäckereien unsere Filialen mit frischer Ware. Traditionelle Backkunst und ausgewählte Rohstoffe machen unsere regionalen Backwaren zu etwas Besonderem. Und vielleicht kannst du auch schon die Bäckerei deines Vertrauens auf unser Backwelt-Karte entdecken! Blick in die Backstube: Bäckerei Mack in Westhausen Firmeninhaber Hans-Günther Mack leitet sein Unternehmen in dritter Generation. Der Familienbetrieb ist für ursprüngliches Handwerk und traditionelle Rezepte weithin bekannt. Gebacken wird hier mit einer Auswahl möglichst regionaler Rohstoffe. Den Dinkel für ihre Backwaren bauen die Macks selbst an. Genaue Kontrollen während des gesamten Backvorgangs sorgen für höchste Qualität und volle Geschmacksentfaltung. Östlich von Stuttgart, in der Region um Schwäbisch Hall, kannst du die leckeren regionalen Backwaren von Mack in elf von insgesamt 25 ALDI SÜD Filialen zu kaufen. Entdecke unsere regionalen Produkte Nachhaltig einkaufen: Mehrwegbrotbeutel in Meine BACKWELT Du möchtest die frischen, regionalen Backwaren auch nachhaltig transportieren und aufbewahren? In Meine BACKWELT gibt es ein tolles Angebot: unsere wiederverwendbaren Brotbeutel aus Stoff. Mehr erfahren Weitere Themen, die dich interessieren könnten

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Wirsing

Wirsing

Wirsing: passend für die kalten Wintertage. Ob in kräftigen Eintöpfen, vielfältigen vegetarischen Gerichten oder als Gemüsebeilage zu Lamm, Rind, Schwein oder Wild: Wirsing ist das ideale Gemüse für deftige Speisen im Winter. Das hat mehr als nur geschmackliche Gründe! Nicht nur, dass Wirsing genauso wie Blumenkohl als Basis für Low Carb-Gerichte ganz hervorragend geeignet ist, er ist zusätzlich ein wichtiger Vitamin E-Lieferant. Wo Wirsing herkommt, wie du ihn richtig lagerst und was du mit ihm kochen kannst, erfährst du hier bei ALDI SÜD. Wissenswertes rund um den Wirsing. Herkunft und Anbau. Wirsingkohl tauchte erstmals im 16. Jahrhundert im Mittelmeerraum auf. Ab dem 18. Jahrhundert wurde dieser auch in Deutschland angebaut. Hier herrschen die optimalen Bedingungen zum Anbau von Wirsinggemüse. Da Wirsing ein sogenannter Starkzehrer ist, braucht er nährstoff- und humusreichen lehmigen Boden, der gleichmäßig bewässert wird. Da steckt viel Gutes drin. Wirsingkohl ist mit etwa 26 Kalorien pro 100 Gramm sehr kalorienarm und enthält wenig Fett. Er liefert außerdem Vitamin E und versorgt dich zusätzlich pro 100 Gramm mit 49 Milligramm Vitamin C. Eine Portion von 100 Gramm Wirsinggemüse liefert weiterhin 12 Milligramm Magnesium und 236 Milligramm Kalium. Freu dich auf: Wirsing Saison. Auch wenn es den krausen Kohl ganzjährig zu kaufen gibt, liegt die klassische Wirsing-Zeit in der kalten Jahreszeit. Herbstwirsing hat von Anfang Oktober bis Mitte Februar Saison. Den deutlich milderen Frühwirsing gibt es ab Mai bis etwa Ende Juli. Ergänzt wird das Wirsinggemüse durch den Sommerwirsing, der ab Mitte Juni bis Ende September Hauptsaison hat. Wie wird Wirsing am besten gelagert? Winterwirsing lässt sich 1 bis 2 Wochen im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren. Früh- und Sommerwirsing fängt nach 2 bis 3 Tagen bereits an zu welken. Am längsten hält sich Wirsingkohl im kühlen und dunklen Keller. In Zeitungspapier eingeschlagen kann er hier bis zu zwei Wochen lang gelagert werden. Generell gilt, dass Wirsing erst kurz vor Gebrauch gewaschen werden sollte. Kommt er während der Lagerung mit Wasser in Berührung, fängt er schnell an zu schimmeln, da sich die Feuchtigkeit in seinen krausen Blättern sammelt.  Küchentipps und Tricks mit Wirsing. Du hast noch nicht genug von unserem Obst & Gemüse? Frische-Favorit 

¹ Bitte beachte, dass der Onlineverkauf zum jeweils beworbenen Werbetermin um 7 Uhr startet. Alle Preise inkl. MwSt. und Versandkosten. 60 Tage Rückgaberecht. Artikel sind nicht in der Filiale vorrätig bzw. lagernd. In ALDI SÜD Filialen kannst du jedoch einen Guthaben-Bon über einen bestimmten Artikel erwerben und diesen anschließend im ALDI ONLINESHOP einlösen. Ein Guthaben-Bon-Erwerb in ALDI Nord Filialen ist nicht möglich. Wir planen unsere Angebote stets gewissenhaft. In Ausnahmefällen kann es jedoch vorkommen, dass die Nachfrage nach einem Artikel unsere Einschätzung noch übertrifft und er mehr nachgefragt wird, als wir erwartet haben. Wir bedauern es, falls ein Artikel schnell – womöglich unmittelbar nach Aktionsbeginn – nicht mehr verfügbar sein sollte. Die Artikel werden zum Teil in baugleicher Ausführung unter verschiedenen Marken ausgeliefert. Der Verfügbarkeitszeitraum, die Zahlungsmöglichkeiten und die Lieferart eines Artikels (Paketware oder Speditionsware) werden dir auf der jeweiligen Artikelseite mitgeteilt. Es gelten die „Allgemeinen Geschäftsbedingungen ALDI ONLINESHOP“. Diese sind auf aldi-onlineshop.de/agb abrufbar und liegen in den ALDI SÜD Filialen aus. Wir liefern die erworbene Ware nur innerhalb Deutschlands. Bei Lieferung von Speditionsware (frei Bordsteinkante und frei Verwendungsstelle): Keine Lieferung auf Inseln, Postfilialen, Packstationen und Paketshops. Keine Lieferung an ALDI Filialen. Bei Lieferung von Paketware (frei Haustür): Ob eine Lieferung an Paketshops, Packstationen oder Postfilialen möglich ist, ist abhängig vom Versandunternehmen und wird dir im Kaufprozess mitgeteilt. Keine Lieferung an ALDI Filialen. Vertragspartner: ALDI E-Commerce GmbH & Co. KG, Prinzenallee 7, 40549 Düsseldorf.
* Wir bitten um Verständnis, dass einzelne Artikel aufgrund der aktuellen Situation in der internationalen Seefracht zeitweise nicht verfügbar oder erst später lieferbar sind. Bitte beachte, dass diese Aktionsartikel im Gegensatz zu unserem ständig verfügbaren Sortiment nur in begrenzter Anzahl zur Verfügung stehen. Sie können daher schon am Vormittag des ersten Aktionstages kurz nach Aktionsbeginn ausverkauft sein. Alle Artikel ohne Dekoration.