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Welches Weinglas?

Welches Weinglas?

Welches Weinglas für welchen Wein? Für großen Weingenuss ist nicht nur der Wein, sondern auch die Auswahl des passenden Glases entscheidend. Während sich Rotweine besser in großen Kelchen entfalten, entfalten Weißweine in kleineren Gläsern besser ihren Geschmack. Welches Weinglas du für welchen Wein nutzt, ist dabei keine komplizierte Wissenschaft – wenn du ein paar einfache Regeln befolgst. Welches Weinglas für Rotwein? Es hängt von der Rotweinsorte und vom Alter des Weines ab, welches Weinglas du am besten für Rotwein wählst. Grundsätzlich kommt ein schöner „Roter“ mit typischen Anklängen von dunklen Kirschen, Himbeeren und Zedernholz in einem großen Weinglas besonders gut zur Geltung. Ältere, reichhaltige Rotweine, die einen hohen Tanningehalt haben, entfalten in Verbindung mit Sauerstoff erst ihren vollen Geschmack. Bauchige Rotweinkelche oder Bordeauxgläser sind für diese Weine gut geeignet, da sie den Wein atmen lassen. Um den Effekt zu verstärken, kannst du den Wein sanft im Glas „kreisen“ lassen. Generell gilt: Je voller das Aroma eines Rotweins, desto größer sollte der Durchmesser des Glases sein. Welche Gläser für Weißwein und Roséwein wählen? Weißweine passen gut zu kleineren Kelchen, da sie kalt getrunken werden und sich im großen Glas zu schnell erwärmen würden. In schmaleren Weingläsern kommen ihre Aromen besser zum Ausdruck und die zarte Säure wird betont. Neben dem Kelchumfang ist außerdem ein ausreichend langer Stiel wichtig, damit der Wein nicht durch die Hand des Trinkenden erwärmt wird. Auch Roséwein kann sich in einem kleinen Glas besser entfalten. Spezielle Roséweingläser sind etwas bauchiger als Weißweingläser und ihr Rand wölbt sich leicht nach außen. Dies bringt die fruchtigen Aromen des Roséweins besonders gut hervor. Solche Gläser eignen sich zum Beispiel auch gut für Riesling. Welche Gläser für Schaumwein wie Champagner und Sekt? Champagner, Sekt und Co. schmecken aus einem Glas mit einem lang gezogenen Oval, einer sogenannten Flöte. In dieser kann sich das Aroma voll entwickeln, ohne dass dabei die Kohlensäure unangenehm in der Nase kitzelt. Allerdings kannst du Schaumwein auch aus Schalen oder tulpenförmigen Gläsern trinken. Tipp: Probiere einen Wein mit verschiedenen Gläsern und du wirst deutliche Unterschiede riechen und schmecken. Weine und passende Gläser im Überblick Rotwein = Groß und bauchig Weißwein/Roséwein = Klein und schmal Champagner/Sekt = Flöte, Schale oder tulpenförmig Darauf stoßen wir an

Welches Weinglas?

Welches Weinglas?

Welches Weinglas für welchen Wein? Für großen Weingenuss ist nicht nur der Wein, sondern auch die Auswahl des passenden Glases entscheidend. Während sich Rotweine besser in großen Kelchen entfalten, entfalten Weißweine in kleineren Gläsern besser ihren Geschmack. Welches Weinglas du für welchen Wein nutzt, ist dabei keine komplizierte Wissenschaft – wenn du ein paar einfache Regeln befolgst. Welches Weinglas für Rotwein? Es hängt von der Rotweinsorte und vom Alter des Weines ab, welches Weinglas du am besten für Rotwein wählst. Grundsätzlich kommt ein schöner „Roter“ mit typischen Anklängen von dunklen Kirschen, Himbeeren und Zedernholz in einem großen Weinglas besonders gut zur Geltung. Ältere, reichhaltige Rotweine, die einen hohen Tanningehalt haben, entfalten in Verbindung mit Sauerstoff erst ihren vollen Geschmack. Bauchige Rotweinkelche oder Bordeauxgläser sind für diese Weine gut geeignet, da sie den Wein atmen lassen. Um den Effekt zu verstärken, kannst du den Wein sanft im Glas „kreisen“ lassen. Generell gilt: Je voller das Aroma eines Rotweins, desto größer sollte der Durchmesser des Glases sein.   Welche Gläser für Weißwein und Roséwein wählen? Weißweine passen gut zu kleineren Kelchen, da sie kalt getrunken werden und sich im großen Glas zu schnell erwärmen würden. In schmaleren Weingläsern kommen ihre Aromen besser zum Ausdruck und die zarte Säure wird betont. Neben dem Kelchumfang ist außerdem ein ausreichend langer Stiel wichtig, damit der Wein nicht durch die Hand des Trinkenden erwärmt wird. Auch Roséwein kann sich in einem kleinen Glas besser entfalten. Spezielle Roséweingläser sind etwas bauchiger als Weißweingläser und ihr Rand wölbt sich leicht nach außen. Dies bringt die fruchtigen Aromen des Roséweins besonders gut hervor. Solche Gläser eignen sich zum Beispiel auch gut für Riesling.   Welche Gläser für Schaumwein wie Champagner und Sekt? Champagner, Sekt und Co. schmecken aus einem Glas mit einem lang gezogenen Oval, einer sogenannten Flöte. In dieser kann sich das Aroma voll entwickeln, ohne dass dabei die Kohlensäure unangenehm in der Nase kitzelt. Allerdings kannst du Schaumwein auch aus Schalen oder tulpenförmigen Gläsern trinken. Tipp: Probiere einen Wein mit verschiedenen Gläsern und du wirst deutliche Unterschiede riechen und schmecken.   Weine und passende Gläser im Überblick Rotwein = Groß und bauchig Weißwein/Roséwein = Klein und schmal Champagner/Sekt = Flöte, Schale oder tulpenförmig Darauf stoßen wir an

Glatte 100 Prozent: ALDI SÜD Azubi ist Deutschlands Bester

Glatte 100 Prozent: ALDI SÜD Azubi ist Deutschlands Bester

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Glatte 100 Prozent: ALDI SÜD Azubi ist Deutschlands Bester Kategorie: Unternehmen Florian Dötsch aus Trier erreichte 100 Punkte in der Abschlussprüfung Attraktive Rahmenbedingungen für Auszubildende ALDI SÜD erhöht Auszubildenden-Gehalt ab August 2022 um 100 Euro Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Mülheim a. d. Ruhr (07.12.2021)   „Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) hat die Prüfungsbesten 2021 ausgezeichnet. Bundesbester Azubi bei den Einzelhandelskaufleuten ist Florian Dötsch von ALDI SÜD.   Der Jubel war groß, als die Namen der bundesbesten Auszubildenden bekannt gegeben wurden. Mit seinem Prüfungsergebnis von glatt 100 Punkten ist der ALDI SÜD Auszubildende Florian Dötsch der Beste von bundesweit knapp 20.000 Absolventen in diesem Prüfungsjahr. „100 Prozent in der Prüfung zu erreichen, kommt nur sehr selten vor. Wir freuen uns daher sehr über dieses überragende Ergebnis und gratulieren ganz herzlich“, sagt Sarah Wingen, Director Human Resources bei ALDI SÜD. „Wir sind sehr stolz auf unsere Auszubildenden und auf die Kolleginnen und Kollegen in den Filialen und Verwaltungen, die jeden Tag so viel Herzblut in die Ausbildung unseres Nachwuchses stecken.“ Die Zukunft im Blick Florian Dötsch arbeitet in einer ALDI SÜD Filiale in Trier in der Regionalgesellschaft ALDI Bous. Seine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann begann der heute 26-Jährige im August 2019, nachdem die Arbeit bei ALDI SÜD für den Trierer zunächst ein Nebenjob war. Erfolgreich absolvierte er die bisherigen Ausbildungsetappen und hat seine berufliche Zukunft klar im Blick: „Ich möchte gerne bei ALDI SÜD bleiben und das Filialführungsnachwuchs-Programm absolvieren. Mein Wunsch ist, später einmal eine Filiale zu leiten“, so Florian Dötsch. Neben ihm schafften es dieses Jahr wieder viele ALDI SÜD Azubis unter die Kreis- und Landesbesten. Ausgezeichnete Rahmenbedingungen ALDI SÜD engagiert sich stark in der Ausbildung und hat zuletzt die Qualität der Ausbildung mit einem neuen, modularen Ausbildungskonzept weiter erhöht. Rund 4000 Auszubildende betreut ALDI SÜD aktuell und arbeitet vielerorts eng mit Schulen zusammen. Die Auszubildenden erwartet ein attraktives Gehalt, das ab August 2022 zudem um 100 Euro angehoben wird: auf 1100 Euro im ersten Jahr, 1200 Euro im zweiten Jahr und 1350 Euro im dritten Jahr. Hinzu kommen seit jeher Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie tarifliche Altersvorsorge. Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Nastaran Amirhaji Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

Bangladesch-Folgeabkommen

Bangladesch-Folgeabkommen

Für Sicherheit und Gesundheit: Bangladesch-Folgeabkommen 2014 gingen die Bilder vom Einsturz einer Textilfabrik in Bangladesch um die Welt. Die Reaktion war ein erstes internationales Abkommen, um mehr Sicherheit in der dortigen Textilindustrie zu schaffen. Nun hat sich ALDI SÜD erfolgreich für ein Folgeabkommen stark gemacht. Gezielter Schutz gegen Brände und Einsturzgefahren Nach dem Einsturz der Textilfabrik Rana Plaza gehörte ALDI SÜD zu den ersten Unterzeichnern des sogenannten „Bangladesh Accord on Fire and Building Safety“- Abkommens. Das internationale Abkommen zielte darauf ab, Maßnahmen zum Schutz vor Bränden und für Gebäudesicherheit in Bangladesch voranzutreiben. Seither unterstützen wir die Ziele der Vereinbarung aktiv. Wir möchten ein sicheres Arbeitsumfeld für alle Beschäftigten schaffen, die in Fabriken arbeiten, die für uns produzieren. Wir treten für eine Fortführung des Engagements ein Durch das erste Abkommen wurde bereits viel erreicht, doch das Engagement benötigt Kontinuität. Daher haben wir uns für ein Folgeabkommen mit allen Beteiligten stark gemacht. Mit Erfolg: Wir freuen uns nun über das neue internationale Abkommen für Gesundheit und Sicherheit in der Bekleidungs- und Textilindustrie in Bangladesch. Es ist ein schönes Ergebnis der langen und intensiven Verhandlungen zwischen Gewerkschaften und Brands. Wir unterstützen das neue Vorhaben voll und ganz und gehören daher erneut zu den ersten Unterzeichnern. Wie wir uns außerdem in Bangladesch engagieren, erfährst du hier. Weitere Themen, die dich interessieren könnten

Hollywood-Glamour bei ALDI SÜD: Halle Berry designt für den Discounter

Hollywood-Glamour bei ALDI SÜD: Halle Berry designt für den Discounter

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Hollywood-Glamour bei ALDI SÜD: Halle Berry designt für den Discounter Kategorie: Produkte Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Mülheim a. d. Ruhr (28.10.2019) Halle Berry ist unter die Designerinnen gegangen: Exklusiv für ALDI SÜD hat der erfolgreiche Filmstar erstmals eine eigene Herbst-Winter-Kollektion entworfen. Die Outfits der modebegeisterten US-Schauspielerin sind schick, zeitlos und stylisch. Die exklusive Kollektion ist ab dem 4. November in allen ALDI SÜD Filialen in Deutschland erhältlich. Von X-Men über John Wick bis zu James Bond, Halle Berry hat bereits in zahlreichen Kino-Blockbustern mitgewirkt und sich international einen Namen gemacht. Bei Filmpremieren begeistert sie mit glamourösen Auftritten und setzt sich am Red Carpet mit ihren Outfits gekonnt in Szene. Mit ihrer exklusiv für ALDI SÜD entworfenen Damenkollektion „blue motion by Halle Berry" bringt die Leinwandschönheit ab dem 4. November die angesagtesten Herbsttrends aus Hollywood in die Filialen von ALDI SÜD. ,,Mode spielt eine große Rolle in meinem Leben. Darum habe ich eine Kollektion entworfen, die sowohl lässig als auch hochwertig ist und meinen persönlichen Stil widerspiegelt ", beschreibt die Stilikone ihre Kollektion. ,,Ich bin von dieser Kollektion begeistert und hoffe, alle Frauen haben genauso viel Spaß beim Tragen wie ich beim Designen." Herbstliche Outfits à la Hollywood Die trendigen Kleidungsstücke sind perfekt auf die kühleren Temperaturen des Herbstes abgestimmt und so abwechslungsreich wie die Jahreszeit selbst: Mit flauschigem Kunstfell gefütterte Jacken sorgen gemeinsam mit elegant geschnittenen Cardigans und Pullovern aus Strick für kuscheliges Wohlbefinden an kalten Regentagen. Bei schönem Wetter werden die unterschiedlichen Kurz- und Langarmshirts sowie die eleganten Blusen und Feinstrickkleider zu echten Hinguckern. Eine lässige Jeans oder edle Leggings in Lederoptik vollenden den perfekten Herbstlook à la Hollywood. Passende Accessoires und geeignete Schuhe dürfen dabei natürlich nicht fehlen. Trendige Stiefeletten begeistern mit hochwertiger Ausführung in zwei unterschiedlichen Designs. Die Decksohle aus echtem Leder und die TPR-Laufsohle garantieren ein angenehmes Tragegefühl sowie hohe Trittsicherheit und Rutschfestigkeit. Als modische Begleiter bieten sich unterschiedliche Schals und Taschen an. Die insgesamt über 40 verschiedenen Kleidungsstücke und Accessoires variieren farblich zwischen Grau-, Schwarz-, Blau- und Beerentönen, die sich perfekt miteinander kombinieren lassen. So bietet die „blue motion by Halle Berry"-Herbstkollektion viel Spielraum zur Abwechslung und bringt modischen Wind aus Hollywood in den Kleiderschrank. Dank der günstigen Preise von 8,99 Euro bis 34,99 Euro pro Stück ist bei ALDI SÜD das perfekte Herbstoutfit schon für unter 60 Euro zu haben. Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

Glamour und High-Fashion vom Discounter: Steffen Schraut stellt seine Kreationen für ALDI SÜD vor

Glamour und High-Fashion vom Discounter: Steffen Schraut stellt seine Kreationen für ALDI SÜD vor

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Glamour und High-Fashion vom Discounter: Steffen Schraut stellt seine Kreationen für ALDI SÜD vor Kategorie: Produkte Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Mülheim a. d. Ruhr (06.04.2018) Jede Menge Glamour, Blitzlichtgewitter und prominenter Fashion-Talk war Donnerstagabend in der Sammlung Philara in Düsseldorf angesagt. Für ALDI SÜD hat Stardesigner Steffen Schraut eine limitierte Modekollektion entworfen – erstmals für Damen und Herren. Nun wurden die Kreationen bei einem exklusiven Fashion-Event zahlreichen modebegeisterten Prominenten sowie ausgewählten Gästen bereits vor dem Verkaufsstart am 9. April präsentiert. Stardesigner und Discounter: Herausforderung und Inspiration „Für mich bestand der Reiz dieser Kooperation darin, eine Kollektion zu entwerfen, die eine breitere Zielgruppe anspricht. Hierbei habe ich nicht nur eine Damen-, sondern erstmalig eine Herren- und Sportswear-Kollektion entworfen. Ganz besonders interessant war auch das Gesamtkonzept: von dem Entwurf der Modelle, der Auswahl der Materialien bis hin zur Präsentation auf der Verkaufsfläche, über die Verpackung, Werbung bis zum Produkt“, verriet Steffen Schraut der Moderatorin Rabea Schif, die durch den Fashion-Abend führte. In zwei Walks präsentierten die Models den über 250 geladenen Gästen die verschiedenen Styles. DJ Chrissi D performte mit den extra aus Amsterdam angereisten Sängerinnen Angellisa und Jeanet. Discount-Kollektion: Stylische und zeitlose Mode zu einem fairen Preis Steffen Schraut steht für minimalistische Schnitte und detailverliebte Kreationen. Mit Trend- und Stilsicherheit entwirft der deutsche Modemacher seit 2002 luxuriöse Lieblingsteile mit Wohlfühlcharakter für moderne Frauen mit Anspruch an Stil und Tragekomfort. All dies setzt Steffen Schraut nun – erstmals für Damen und Herren – auch bei der aktuellen Designerkollektion für ALDI SÜD um. Dank der Kooperation gibt es ab dem 9. April hochwertige „Designermode für alle“ und dies zum gewohnt günstigen ALDI SÜD Preis. Absolutes Lieblingsteil des Designers ist der Jumpsuit, den es in vier Varianten zum Preis von 17,99 Euro gibt und vielseitig kombinierbar ist. „Ein perfekter Begleiter für den Tag, ob mittags beim Business Lunch kombiniert mit einem Blazer oder abends mit High Heels als sexy Outfit“, so Schraut. ALDI SÜD – seit Jahrzenten ein Garant für hochwertige und bezahlbare Mode ALDI SÜD bietet bereits seit über 40 Jahren regelmäßig hochwertige Kleidung an und zählt damit zu einem der größten Textilhändler Deutschlands. Besondere Highlights sind seit zwei Jahren die vom Discounter angebotenen Kollektionen in Kooperation mit Prominenten und Designern.  Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

Self Care

Self Care

Self Care. 8 Lifehacks für eine Auszeit vom Alltag. Der Spagat zwischen Job, Familie, Freunden und den eigenen Bedürfnissen verlangt einiges ab. Manchmal zerrt das an den Kräften. Höchste Zeit, Energie zu tanken! Self-Care: Eine Idee für mehr Wohlbefinden. „Sei gut zu dir“. Wer sich selbst mehr Aufmerksamkeit schenkt und auch einmal Pausen einlegt, entkommt der Tretmühle des Alltags. Self-Care beflügelt. Es hilft, belastende Phasen zu meistern und das Stresslevel niedrig zu halten.  Self-Care versteht sich ganzheitlich. Es unterstützt dich dabei, mit deinem Körper, emotionalen und mentalen Zuständen sowie mit deinem sozialen Umfeld achtsamer umzugehen. Wer sich auch einmal Ruhe gönnt, tief durchatmet und in sich hineinhorcht, erkennt seine Bedürfnisse, gewinnt eine neue Sicht auf aktuelle Herausforderungen und findet Kraftquellen. Das gelingt auch, wenn der nächste Urlaub in weiter Ferne liegt. Die Auszeiten sind in jeden Alltag integrierbar. Hauptsache ist, dass du dir regelmäßig Auszeiten zugestehst. Nach und nach wird Self-Care zur willkommenen Routine, die dich achtsamer durch die Welt gehen und innerlich aufblühen lässt. Wir stellen einfache Self-Care-Ideen vor. Probier es einfach einmal aus! Finde das Glück in dir selbst. Self-Care-Tipps für zwischendurch. Dankbarkeit Nimm dir regelmäßig einen Moment Zeit, indem du dir bewusst machst, wofür du dankbar bist. Wenn alles einmal drunter und drüber geht, besinnst du dich so auf die schönen Dinge des Lebens und kennst deine Ressourcen. Anschließend kannst du mit voller Überzeugung sagen, dass auch zukünftige Vorhaben glücken werden. Beauty Ein Besuch beim Lieblingsfriseur mit Kopfmassage und Styling bringt dich runter – auch wenn eigentlich nur die Spitzen gekürzt werden müssen. Egal, Augen zu und genießen! Mit diesem Lifehack für mehr Self-Care fühlst du sich danach richtig wohl in der eigenen Haut. Finde hier passende Produkte. Genuss Tee oder Kaffee sind gute Gründe für eine kleine Pause – selbst wenn es nur der Gang zu Kaffeemaschine oder zum Wasserkocher ist. Auch der kann helfen, kurz den Kopf frei zu bekommen. Übrigens: Viele Tees haben eine positive Wirkung auf den Körper, sie helfen zu entspannen und pushen Energie. Schnell wird es zur Self-Care-Routine. Hol dir, was du brauchst! Wellness Gönn dir ein ausgiebiges duftendes Schaumbad. Danach ölst du den Körper behutsam ein und trägst eine Gesichtsmaske auf. Gerade an trüben Wintertagen ist das ein belebender Self-Care-Tipp. Zieh dir dein Wohlfühl-Outfit an und tanze vor dem Spiegel zu deinem Lieblingssong. Tu deinem Körper was Gutes, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen. Kochen Viele leckere Zutaten und eine eigene Kreation – Kochen macht vor allem dann Spaß, wenn es weder für Gäste noch für die Familie ist. Schließlich bedeutet Self-Care: Sei gut zu dir selbst! Sobald das Zubereitete nur den eigenen Ansprüchen genügen muss, kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen und ganz auf den eigenen Appetit hören: Worauf habe ich Lust? Finde hier passende Rezepte Abtauchen Auch das kann Self-Care heißen: Ein Journal oder gutes Buch verschlingen. Wer lieber mit Serien entspannt, gönnt sich ein langes Binge-Watching. So nimmst du dir genügend Zeit für dich. Du wirst staunen: Im Vergleich zu den Problemen der Roman- oder Film-Protagonisten erscheinen die eigenen dann meist ganz klein … Sport Bewegung baut bekanntlich Stress ab. Doch es muss nicht gleich ein schweißtreibender Crossfit-Circle sein. Wichtig ist der Aspekt des Ausgleichs und der Bewegung. Deshalb hier eine kleine Erinnerungshilfe: je stressiger der Arbeitstag, desto mehr Entspannung beim Sport. Auch bei körperlicher Arbeit nimmt der Körper eine andere Art der Belastung dankbar an. Aber natürlich kann Self-Care auch eine sanfte Yoga-Session bedeuten. Freunde Für Self-Care brauchst du nicht unbedingt allein sein: Der Austausch mit guten Freunden ist Balsam für die Seele. Besonders Menschen mit festem Partner oder Kindern brauchen diese soziale Abwechslung. Schon ein kurzer Spaziergang mit der Freundin durch den Park kann viel bringen. 10 Tage Achtsamkeitstraining. Jeden Tag eine Achtsamkeitsübung für deine tägliche Self Care-Routine. Druck dir jetzt deinen Trainingsplan aus und fang gleich damit an. Die Auszeiten sind in jeden Alltag integrierbar. Das könnte dich auch interessieren.

Marangoni-Effekt

Marangoni-Effekt

Marangoni-Effekt: Schon mal gehört? Ist dir das auch schon einmal aufgefallen? Wenn du dein Weinglas schwenkst, bildet die Flüssigkeit am inneren Rand Muster aus, die an Kirchenfenster oder Tränen erinnern. Bei manchen Weinen tritt dieser Effekt – von Weinexperten als Marangoni-Effekt bezeichnet – stärker auf als bei anderen. Woran liegt das? Und sagt der Marangoni-Effekt etwas über die Qualität eines Weines aus? Der Alkoholgehalt entscheidet über die Kirchenfenster im Weinglas Hinter den Schlieren, die Wein beim Schwenken im Glas bilden kann, steckt ein simples naturwissenschaftliches Phänomen: Für die Kirchenfenster, Tränen oder Tropfen, wie die Schlieren auch genannt werden, ist der Alkoholgehalt im Wein verantwortlich. Wein ist eine Mischung aus Wasser und Alkohol. Beide Flüssigkeiten haben unterschiedliche Siedepunkte. Das heißt: Sie verdunsten unterschiedlich schnell. Wenn du das Weinglas schwenkst, benetzt du die Glasinnenwand mit einem dünnen Flüssigkeitsfilm. Weil der Alkohol schneller verdunstet, verändert sich die Oberflächenspannung. Die restliche Flüssigkeit zieht sich in einem Rand oberhalb des Weins zusammen und fließt in mehr oder weniger großen Tränen wieder an der Glaswand hinab – das ist der Marangoni-Effekt. Je nachdem, wie breit der Abstand zwischen den einzelnen Tränen ist und ob die Kirchenfenster eher Rund- oder Spitzbögen gleichen, kannst du Rückschlüsse auf den Alkoholgehalt ziehen. Je enger die Tränen hinabfließen, desto spitzer wirken die Kirchenfenster des Marangoni-Effekts. Dann ist der Alkoholgehalt vergleichsweise hoch. Sind die Abstände zwischen den Weintropfen größer, die Tränen feiner und die Kirchenfenster breit und rund, hat der Wein einen geringeren Alkoholgehalt. Ob der Marangoni-Effekt im Wein ein Qualitätsmerkmal für dich ist, musst du allerdings selbst entscheiden. Wodurch der Marangoni-Effekt noch beeinflusst wird Auch der Zuckergehalt und weitere Inhaltsstoffe im Wein entscheiden über die Ausprägung und Form des Marangoni-Effekts. Diese machen den Wein dick- beziehungsweise dünnflüssiger. Dickflüssiger Wein enthält vergleichsweise viel Alkohol und Zucker. Fachleute sagen: Seine Viskosität ist hoch. Dadurch werden die Tränen am Glas dicker, die Kirchenfenster schmaler. Je nachdem, welches Weinglas du verwendest, beeinflusst dies zusätzlich den Marangoni-Effekt. Wird der Glaskelch nach oben hin schmaler – wie es bei Weingläsern und Schnapskelchen der Fall ist – kommt der Marangoni-Effekt stärker zum Ausdruck als bei zylinderförmigen Gläsern. Übrigens: Auch bei anderen Flüssigkeitsgemischen mit unterschiedlichen Siedepunkten kannst du die Schlieren, Tränen oder Kirchenfenster beobachten. Darauf stoßen wir an

Marangoni-Effekt

Marangoni-Effekt

Marangoni-Effekt: Schon mal gehört? Ist dir das auch schon einmal aufgefallen? Wenn du dein Weinglas schwenkst, bildet die Flüssigkeit am inneren Rand Muster aus, die an Kirchenfenster oder Tränen erinnern. Bei manchen Weinen tritt dieser Effekt – von Weinexperten als Marangoni-Effekt bezeichnet – stärker auf als bei anderen. Woran liegt das? Und sagt der Marangoni-Effekt etwas über die Qualität eines Weines aus? Der Alkoholgehalt entscheidet über die Kirchenfenster im Weinglas Hinter den Schlieren, die Wein beim Schwenken im Glas bilden kann, steckt ein simples naturwissenschaftliches Phänomen: Für die Kirchenfenster, Tränen oder Tropfen, wie die Schlieren auch genannt werden, ist der Alkoholgehalt im Wein verantwortlich. Wein ist eine Mischung aus Wasser und Alkohol. Beide Flüssigkeiten haben unterschiedliche Siedepunkte. Das heißt: Sie verdunsten unterschiedlich schnell. Wenn du das Weinglas schwenkst, benetzt du die Glasinnenwand mit einem dünnen Flüssigkeitsfilm. Weil der Alkohol schneller verdunstet, verändert sich die Oberflächenspannung. Die restliche Flüssigkeit zieht sich in einem Rand oberhalb des Weins zusammen und fließt in mehr oder weniger großen Tränen wieder an der Glaswand hinab – das ist der Marangoni-Effekt. Je nachdem, wie breit der Abstand zwischen den einzelnen Tränen ist und ob die Kirchenfenster eher Rund- oder Spitzbögen gleichen, kannst du Rückschlüsse auf den Alkoholgehalt ziehen. Je enger die Tränen hinabfließen, desto spitzer wirken die Kirchenfenster des Marangoni-Effekts. Dann ist der Alkoholgehalt vergleichsweise hoch. Sind die Abstände zwischen den Weintropfen größer, die Tränen feiner und die Kirchenfenster breit und rund, hat der Wein einen geringeren Alkoholgehalt. Ob der Marangoni-Effekt im Wein ein Qualitätsmerkmal für dich ist, musst du allerdings selbst entscheiden.   Wodurch der Marangoni-Effekt noch beeinflusst wird Auch der Zuckergehalt und weitere Inhaltsstoffe im Wein entscheiden über die Ausprägung und Form des Marangoni-Effekts. Diese machen den Wein dick- beziehungsweise dünnflüssiger. Dickflüssiger Wein enthält vergleichsweise viel Alkohol und Zucker. Fachleute sagen: Seine Viskosität ist hoch. Dadurch werden die Tränen am Glas dicker, die Kirchenfenster schmaler. Je nachdem, welches Weinglas du verwendest, beeinflusst dies zusätzlich den Marangoni-Effekt. Wird der Glaskelch nach oben hin schmaler – wie es bei Weingläsern und Schnapskelchen der Fall ist – kommt der Marangoni-Effekt stärker zum Ausdruck als bei zylinderförmigen Gläsern. Übrigens: Auch bei anderen Flüssigkeitsgemischen mit unterschiedlichen Siedepunkten kannst du die Schlieren, Tränen oder Kirchenfenster beobachten. Darauf stoßen wir an

Wie viele Kalorien hat Wein?

Wie viele Kalorien hat Wein?

Wie viele Kalorien hat Wein? Gerne genießen wir bei einem gemütlichen Abend mit Freunden einen guten Wein. Doch wie viele Kalorien hat eigentlich das Glas Wein in geselliger Runde? Die Frage kann nicht pauschal mit einer genauen Zahl beantwortet werden. Mit einer einfachen Faustformel lässt sich der ungefähre Kaloriengehalt eines Glases oder einer Flasche Wein jedoch schnell ausrechnen: Alkoholanteil (in %) x 5,5 = Kalorien pro 100 ml Wein. Wie viele Kalorien hat ein Glas Wein genau? Wie kalorienreich ein Glas Wein genau ist, hängt vom jeweiligen Wein ab. Ein trockener Rotwein hat zum Beispiel nicht die gleichen Kalorien wie ein lieblicher Weißwein. Den Unterschied macht aber nicht nur die Weinsorte: Die Menge der Kalorien hängt im Wesentlichen von der Süße und dem daraus resultierenden Alkoholgehalt des jeweiligen Weins ab. So können selbst verschiedene trockene Rotweine unterschiedliche Nährwerte enthalten. Weine mit einem höheren Alkoholgehalt stammen häufig aus warmen, sonnigen Regionen, in denen ein höherer Zuckergehalt in den Trauben zu mehr Alkohol im Wein führt. Hier einige Beispielrechnungen: Tipps für den bewussten Weingenuss Wein hat zwar etwas mehr Kalorien als Bier, jedoch deutlich weniger Kalorien als Schnaps. Hin und wieder ein Glas Wein zu genießen, ist also durchaus legitim. Wer nicht auf den gemeinsamen Weinabend, aber gerne auf eine unerwünschte Gewichtszunahme verzichten möchte, kann die folgenden Tipps beherzigen: Beim Alkoholkonsum gilt wie in vielen anderen Bereichen des Lebens: in Maßen genießen. Nimm dir bewusst Zeit für dein Glas Wein. Trinke weniger, aber mit jeder Menge Genuss. Es kann nicht schaden, als Durstlöscher Wasser zum Wein zu trinken. Ob still, medium oder spritzig bleibt deinem persönlichen Geschmack überlassen. Trinke nicht zu spät. Nur so gibst du deinem Körper die nötige Zeit vor dem Schlafengehen, um die durch den Alkohol zugeführten Kalorien in Ruhe zu verdauen. Darauf stoßen wir an

Wie viele Kalorien hat Wein?

Wie viele Kalorien hat Wein?

Wie viele Kalorien hat Wein? Gerne genießen wir bei einem gemütlichen Abend mit Freunden einen guten Wein. Doch wie viele Kalorien hat eigentlich das Glas Wein in geselliger Runde? Die Frage kann nicht pauschal mit einer genauen Zahl beantwortet werden. Mit einer einfachen Faustformel lässt sich der ungefähre Kaloriengehalt eines Glases oder einer Flasche Wein jedoch schnell ausrechnen: Alkoholanteil (in %) x 5,5 = Kalorien pro 100 ml Wein. Wie viele Kalorien hat ein Glas Wein genau? Wie kalorienreich ein Glas Wein genau ist, hängt vom jeweiligen Wein ab. Ein trockener Rotwein hat zum Beispiel nicht die gleichen Kalorien wie ein lieblicher Weißwein. Den Unterschied macht aber nicht nur die Weinsorte: Die Menge der Kalorien hängt im Wesentlichen von der Süße und dem daraus resultierenden Alkoholgehalt des jeweiligen Weins ab. So können selbst verschiedene trockene Rotweine unterschiedliche Nährwerte enthalten. Weine mit einem höheren Alkoholgehalt stammen häufig aus warmen, sonnigen Regionen, in denen ein höherer Zuckergehalt in den Trauben zu mehr Alkohol im Wein führt. Tipps für den bewussten Weingenuss Wein hat zwar etwas mehr Kalorien als Bier, jedoch deutlich weniger Kalorien als Schnaps. Hin und wieder ein Glas Wein zu genießen, ist also durchaus legitim. Wer nicht auf den gemeinsamen Weinabend, aber gerne auf eine unerwünschte Gewichtszunahme verzichten möchte, kann die folgenden Tipps beherzigen: Beim Alkoholkonsum gilt wie in vielen anderen Bereichen des Lebens: in Maßen genießen. Nimm dir bewusst Zeit für dein Glas Wein. Trinke weniger, aber mit jeder Menge Genuss. Es kann nicht schaden, als Durstlöscher Wasser zum Wein zu trinken. Ob still, medium oder spritzig bleibt deinem persönlichen Geschmack überlassen. Trinke nicht zu spät. Nur so gibst du deinem Körper die nötige Zeit vor dem Schlafengehen, um die durch den Alkohol zugeführten Kalorien in Ruhe zu verdauen. Darauf stoßen wir an

Teatime

Teatime

Plane deine eigene Teatime. Britische Esskultur vom Feinsten. Kleine Porzellantässchen mit Tee, Polstersessel und mit süßen oder salzigen Köstlichkeiten belegte Etageren: Siehst du es vor dir? Die Teatime oder wie die Briten selbst sagen, der „Afternoon Tea“, ist ein echter Klassiker der britischen Esskultur. Lass dich von unseren Rezepten für deine eigene englische Teatime inspirieren! Wann ist die richtige Teatime-Uhrzeit? Es soll im 19. Jahrhundert Lady Bedford gewesen sein, eine Hofdame von Queen Victoria, die am Nachmittag häufig einen kleinen Hunger spürte und sich eine Tasse Tee und einen Imbiss liefern ließ. Damit wurde sie zur Trendsetterin des britischen Adels. Der gesellige Nachmittagstee wurde zu einem gesellschaftlichen Ereignis und die elegante Teatime im Salon war erfunden. Die klassische Teatime-Uhrzeit ist zwischen drei und fünf Uhr am Nachmittag. Auch heute noch machen viele Briten täglich um diese Zeit eine kleine Teepause. Für eine richtige Teatime mit Snacks ist aber meist nur am Wochenende Zeit. Schließlich möchte diese ja richtig zelebriert werden. Englische Tea Time: Welcher Tee? Die Hauptattraktion der Teatime ist natürlich der Tee. Die Briten sind passionierte Teetrinker. Und mit Tee ist immer schwarzer Tee gemeint, denn Kräuter- oder Früchtetees heißen im Vereinigten Königreich „Infusion“. Welche Teesorte du bei deiner Teatime anbieten möchtest, ob nun einen leichten Darjeeling, einen etwas stärkeren Ceylon oder einen aromatisierten Tee wie Earl Grey, das ist deinem Geschmack überlassen. Klassischerweise werden die Tees übrigens nicht gesüßt. Ein Schuss Milch hingegen ist gerne gesehen. Um zu verhindern, dass das gute Porzellan zerspringt, wurden früher übrigens oft erst die Milch und dann der Tee eingegossen. Süßes für die British Teatime. Kleine Köstlichkeiten, für die man kein Besteck benötigt, sind perfekt für eine Teatime wie man sie in England und ganz Großbritannien genießt. Zu den klassischen süßen Teatime-Rezepten gehören Scones. Dieses brötchenartige, mürbe Gebäck wird gerne mit Marmelade, Butter, der Zitronencreme Lemon Curd oder sogenannter Clotted Cream, einer Art Streichrahm gereicht. Aber auch Cookies jeder Art oder hübsch dekorierte Cupcakes finden sich auf der Etagere einer englischen Teatime wieder. Zum Löffeln und Genießen bieten die Briten fruchtige Crumbles, also süße Aufläufe, an. Zur Teatime passen auch Sandwiches. Du magst es lieber herzhaft? Salzige Teatime-Rezepte sind genauso beliebt wie süße Küchlein. Besonders traditionsbewusste Genießer servieren Gurken-Sandwiches, die du am besten in handliche Häppchen schneidest. Scones lassen sich mit Fisch oder Käse herzhaft interpretieren und auch mit einem britischen Picknick-Klassiker wie Würstchen im Schlafrock, den Sausage Rolls, kannst du bei deiner Teatime nichts verkehrt machen. It’s Tea Time: Ein kleiner Knigge. Du hast den Tee aufgebrüht und die Leckereien vor dir stehen? Dann kann es ja losgehen! Um aber so richtig stilsicher deine Teatime zu genießen, solltest du folgende Knigge-Regeln beachten: Die Scones dürfen nur mit den Händen zerbrochen, nicht aber mit dem Messer aufgeschnitten werden. Zuerst die Clotted Cream oder die Marmelade? Das ist eine Glaubensfrage, die in jeder Region anders beantwortet wird. Wenn du deinen Tee mit Milch trinkst, solltest du darauf achten, dass du beim Umrühren nicht mit dem Löffel klapperst. Die Gastgeberin oder der Gastgeber schenkt den Gästen ein. Der Henkel der Tasse wird mit Daumen und Zeigefinger gehalten. Auch wenn es richtig gut schmeckt: Bitte nicht schlürfen beim Trinken. Das könnte dich auch inspirieren.

Kuvertüre richtig schmelzen

Kuvertüre richtig schmelzen

Kuvertüre richtig schmelzen: so geht's. Ein samtig glänzender Schokoladenüberzug auf Keksen und Kuchen braucht ein wenig Fingerspitzengefühl. Aber mit dem richtigen Hintergrundwissen gelingt dir dein perfekter Schokoladenmoment. Für ein gutes Ergebnis sollte die Temperatur beim Schmelzen nicht zu hoch sein, denn sonst brennt die Kuvertüre an oder die Kakaobutter trennt sich von der Masse. Zu heiß temperiert bekommt der Guss beim Abkühlen einen grauen Schleier. Wie du stattdessen einen ansehnlichen Schokoladenguss kreierst, erfährst du hier. Kuvertüre richtig schmelzen ↓ Arten von Schokoglasur ↓ Gebäck richtig glasieren ↓ Kuvertüre schmelzen und temperieren. Kuvertüre im Wasserbad schmelzen. Hacke deinen Block Kuvertüre in kleine Stücke und gib die Hälfte davon in eine Metallschüssel, die im Wasserbad steht. Die Schmelztemperatur von Schokolade liegt bei etwa 32 Grad Celsius.  Erhitze das Wasser daher am besten auf maximal 45 Grad. Achte außerdem darauf, dass kein Wasser in die Schüssel gelangt, denn davon gerinnt die Kuvertüre und wird krümelig. Rühre die gehackte Kuvertüre beim Schmelzen, um auskristallisierte Zuckerverbindungen aufzubrechen und so eine homogene Masse zu erhalten. Nimm die flüssige Masse vom Wasserbad und rühre die zweite, gehackte Hälfte unter, bis alles geschmolzen ist. Kuvertüre in der Mikrowelle schmelzen. Möchtest du deine Kuvertüre für eine Mousse au Chocolat oder einen Kuchen schmelzen, ist es nicht notwendig, sie exakt zu temperieren. Denn nur als Guss besteht die Gefahr, dass sie einen grauen Schleier bekommt. Wenn dir also das Schmelzen im Wasserbad und Temperieren der Kuvertüre zu aufwendig ist, kannst du alternativ auch auf die Mikrowelle ausweichen. Schneide die Schokolade dafür in kleine Stücke und gib sie in eine mikrowellenfeste Schüssel. Diese erhitzt du eine Minute lang bei maximal 600 Watt und lässt sie kurz stehen. Ist beim Umrühren noch nicht alles zu einer homogenen Masse zerschmolzen, wiederholst du diesen Vorgang einfach nochmal. Kuvertüre richtig temperieren. Damit der erkaltende Guss nicht trüb anläuft, sollte die Kuvertüre nach dem Schmelzen noch einmal korrekt temperiert werden. Setze die geschmolzene Masse erneut ins Wasserbad und prüfe die Temperatur mit einem Thermometer, das korrekte Werte zwischen 30 und 50 Grad Celsius anzeigt. So kannst du damit sowohl das Wasserbad als auch die Schokolade akkurat messen. Die perfekte Temperatur für dunkle Kuvertüre liegt zwischen 30 und 33 Grad Celsius. Vollmilch und weiße Kuvertüre misst am besten 30 bis 32 Grad Celsius. Eine gute Alternative zur Kuvertüre im Block sind übrigens sogenannte Callets. Das sind kleine Kuvertüre-Drops, die sich leichter dosieren lassen und gleichmäßig schmelzen. UNSER TIPP Nutze für einen Schokoladenguss ausschließlich Kuvertüre. Diese gibt es in den Sorten Weiß, Vollmilch und Zartbitter. Benutzt du reguläre Schokolade, wirst du schnell merken, dass sie – anders als Kuvertüre – aufgrund ihrer Rezeptur nach dem Schmelzen nicht mehr richtig fest wird. Probiere dich doch gleich mit der Kuvertüre unserer Eigenmarke BACK FAMILY aus. Schokoladenglasur machen: Welche Arten gibt es? Schokoglasur. Die Schokoladenglasur ist wohl die einfachste Variante des Schokogusses. Schmelze etwas Kokosfett und rühre dieses unter die temperierte Kuvertüre. So wird die Masse ergiebiger und lässt sich leichter auf deinem Gebäck verteilen. Ganache. Eine Ganache besteht aus aufgekochter Sahne und Kuvertüre. In manchen Rezepten wird auch Butter verwendet. Das Mischungsverhältnis zwischen Sahne und Kuvertüre liegt bei 1 zu 2. Rühre die aufgekochte Sahne unter die geschmolzene Kuvertüre, lass die Mischung bei Zimmertemperatur erstarren und schlage sie schließlich zu einer cremigen Masse auf. Schokoladenfondant. Erhitze Zucker auf eine Temperatur zwischen 113 bis 117 Grad Celsius und lass die Masse in der Rührmaschine oder einer Rührschüssel mit Handmixer erkalten, um eine Fondantbasis zu kreieren. Die zuvor temperierte Kuvertüre rührst du nun unter das noch handwarme Fondant. Das funktioniert auch mit gekauftem Fondant, das du einfach langsam erwärmst. Gebäck richtig glasieren. Kuchenglasur auftragen. Sobald dein Gebäck auf 20 bis 27 Grad Celsius abgekühlt ist, kannst du mit dem Glasieren anfangen. Die temperierte Kuvertüre gießt du dabei mittig auf die Oberfläche deines Kuchens und verteilst sie, indem du ihn schräg hältst. So lässt du die Kuvertüre gleichmäßig am Rand entlang laufen. Mit einem Torten- oder Glasurmesser lässt sich ein wenig nachhelfen und die flüssige Schokolade am Rand verteilen. Arbeite hierbei so zügig wie nur möglich, da die Kuchenglasur schnell aushärtet und unschöne Dellen entstehen können. Eine drehbare Tortenplatte erleichtert dir das Arbeiten. Muffins tunkst du am besten einfach direkt in die Glasur. Kekse mit Schokolade glasieren. Bei Keksen kommt es stark darauf an, was genau du mit der Kuvertüre vor hast. Du kannst sie zum Beispiel in einen Spritzbeutel füllen und dein Gebäck mit dünnen Streifen verzieren. Soll der ganze Keks bedeckt werden, arbeitest du vorzugsweise mit einem Backpinsel. Wird der Keks komplett mit Schokolade überzogen, tunkst du ihn am besten komplett in die Schokomasse und holst ihn mit einer Gabel wieder heraus. Lass ihn dabei gut abtropfen, denn eine dünne Glasur trocknet schneller. Komplett überzogene Kekse sollten nur auf einem Blatt Backpapier trocknen statt auf einem Kuchengitter. Die Schokolade trocknet sonst am Gitter fest und bricht, sobald du den Keks abnehmen möchtest. Schmelze und verrühre außerdem etwas Kokosfett in die Glasur. 20 bis 30 Gramm Kokosfett pro Portion sollten reichen. Dadurch wird die Masse geschmeidiger. Das macht das Eintunken und Verteilen auf dem Keks leichter. Noch mehr Backtipps.

Kuvertüre richtig schmelzen

Kuvertüre richtig schmelzen

Kuvertüre richtig schmelzen: so geht's. Ein samtig glänzender Schokoladenüberzug auf Keksen und Kuchen braucht ein wenig Fingerspitzengefühl. Aber mit dem richtigen Hintergrundwissen gelingt dir dein perfekter Schokoladenmoment. Für ein gutes Ergebnis sollte die Temperatur beim Schmelzen nicht zu hoch sein, denn sonst brennt die Kuvertüre an oder die Kakaobutter trennt sich von der Masse. Zu heiß temperiert bekommt der Guss beim Abkühlen einen grauen Schleier. Wie du stattdessen einen ansehnlichen Schokoladenguss kreierst, erfährst du hier. Kuvertüre richtig schmelzen ↓ Arten von Schokoglasur ↓ Gebäck richtig glasieren ↓ Kuvertüre schmelzen und temperieren. Kuvertüre im Wasserbad schmelzen. Hacke deinen Block Kuvertüre in kleine Stücke und gib die Hälfte davon in eine Metallschüssel, die im Wasserbad steht. Die Schmelztemperatur von Schokolade liegt bei etwa 32 Grad Celsius.  Erhitze das Wasser daher am besten auf maximal 45 Grad. Achte außerdem darauf, dass kein Wasser in die Schüssel gelangt, denn davon gerinnt die Kuvertüre und wird krümelig. Rühre die gehackte Kuvertüre beim Schmelzen, um auskristallisierte Zuckerverbindungen aufzubrechen und so eine homogene Masse zu erhalten. Nimm die flüssige Masse vom Wasserbad und rühre die zweite, gehackte Hälfte unter, bis alles geschmolzen ist. Kuvertüre in der Mikrowelle schmelzen. Möchtest du deine Kuvertüre für eine Mousse au Chocolat oder einen Kuchen schmelzen, ist es nicht notwendig, sie exakt zu temperieren. Denn nur als Guss besteht die Gefahr, dass sie einen grauen Schleier bekommt. Wenn dir also das Schmelzen im Wasserbad und Temperieren der Kuvertüre zu aufwendig ist, kannst du alternativ auch auf die Mikrowelle ausweichen. Schneide die Schokolade dafür in kleine Stücke und gib sie in eine mikrowellenfeste Schüssel. Diese erhitzt du eine Minute lang bei maximal 600 Watt und lässt sie kurz stehen. Ist beim Umrühren noch nicht alles zu einer homogenen Masse zerschmolzen, wiederholst du diesen Vorgang einfach nochmal. Kuvertüre richtig temperieren. Damit der erkaltende Guss nicht trüb anläuft, sollte die Kuvertüre nach dem Schmelzen noch einmal korrekt temperiert werden. Setze die geschmolzene Masse erneut ins Wasserbad und prüfe die Temperatur mit einem Thermometer, das korrekte Werte zwischen 30 und 50 Grad Celsius anzeigt. So kannst du damit sowohl das Wasserbad als auch die Schokolade akkurat messen. Die perfekte Temperatur für dunkle Kuvertüre liegt zwischen 30 und 33 Grad Celsius. Vollmilch und weiße Kuvertüre misst am besten 30 bis 32 Grad Celsius. Eine gute Alternative zur Kuvertüre im Block sind übrigens sogenannte Callets. Das sind kleine Kuvertüre-Drops, die sich leichter dosieren lassen und gleichmäßig schmelzen. UNSER TIPP Nutze für einen Schokoladenguss ausschließlich Kuvertüre. Diese gibt es in den Sorten Weiß, Vollmilch und Zartbitter. Benutzt du reguläre Schokolade, wirst du schnell merken, dass sie – anders als Kuvertüre – aufgrund ihrer Rezeptur nach dem Schmelzen nicht mehr richtig fest wird. Probiere dich doch gleich mit der Kuvertüre unserer Eigenmarke BACK FAMILY aus. Schokoladenglasur machen: Welche Arten gibt es? Schokoglasur. Die Schokoladenglasur ist wohl die einfachste Variante des Schokogusses. Schmelze etwas Kokosfett und rühre dieses unter die temperierte Kuvertüre. So wird die Masse ergiebiger und lässt sich leichter auf deinem Gebäck verteilen. Ganache. Eine Ganache besteht aus aufgekochter Sahne und Kuvertüre. In manchen Rezepten wird auch Butter verwendet. Das Mischungsverhältnis zwischen Sahne und Kuvertüre liegt bei 1 zu 2. Rühre die aufgekochte Sahne unter die geschmolzene Kuvertüre, lass die Mischung bei Zimmertemperatur erstarren und schlage sie schließlich zu einer cremigen Masse auf. Schokoladenfondant. Erhitze Zucker auf eine Temperatur zwischen 113 bis 117 Grad Celsius und lass die Masse in der Rührmaschine oder einer Rührschüssel mit Handmixer erkalten, um eine Fondantbasis zu kreieren. Die zuvor temperierte Kuvertüre rührst du nun unter das noch handwarme Fondant. Das funktioniert auch mit gekauftem Fondant, das du einfach langsam erwärmst. Gebäck richtig glasieren. Kuchenglasur auftragen. Sobald dein Gebäck auf 20 bis 27 Grad Celsius abgekühlt ist, kannst du mit dem Glasieren anfangen. Die temperierte Kuvertüre gießt du dabei mittig auf die Oberfläche deines Kuchens und verteilst sie, indem du ihn schräg hältst. So lässt du die Kuvertüre gleichmäßig am Rand entlang laufen. Mit einem Torten- oder Glasurmesser lässt sich ein wenig nachhelfen und die flüssige Schokolade am Rand verteilen. Arbeite hierbei so zügig wie nur möglich, da die Kuchenglasur schnell aushärtet und unschöne Dellen entstehen können. Eine drehbare Tortenplatte erleichtert dir das Arbeiten. Muffins tunkst du am besten einfach direkt in die Glasur. Kekse mit Schokolade glasieren. Bei Keksen kommt es stark darauf an, was genau du mit der Kuvertüre vor hast. Du kannst sie zum Beispiel in einen Spritzbeutel füllen und dein Gebäck mit dünnen Streifen verzieren. Soll der ganze Keks bedeckt werden, arbeitest du vorzugsweise mit einem Backpinsel. Wird der Keks komplett mit Schokolade überzogen, tunkst du ihn am besten komplett in die Schokomasse und holst ihn mit einer Gabel wieder heraus. Lass ihn dabei gut abtropfen, denn eine dünne Glasur trocknet schneller. Komplett überzogene Kekse sollten nur auf einem Blatt Backpapier trocknen statt auf einem Kuchengitter. Die Schokolade trocknet sonst am Gitter fest und bricht, sobald du den Keks abnehmen möchtest. Schmelze und verrühre außerdem etwas Kokosfett in die Glasur. 20 bis 30 Gramm Kokosfett pro Portion sollten reichen. Dadurch wird die Masse geschmeidiger. Das macht das Eintunken und Verteilen auf dem Keks leichter. Noch mehr Backtipps.

Cocktail-Rezepte

Cocktail-Rezepte

Cocktailrezepte: Von leicht bis klassisch. Mix it: Wir eröffnen die Bar und stoßen auf den Sommer an! Wo gefeiert wird, da klirren auch die Eiswürfel im Glas. Besonders schön ist es, wenn man seinen Gästen eine kleine Auswahl an Cocktailrezepten anbieten kann. Mit einer Handvoll Basiszutaten und etwas Zubehör kannst du jede Menge Barzauber schaffen – und dabei ist es ganz egal, ob du Lust auf klassische alkoholische Drinks oder Cocktailrezepte ohne Alkohol hast. Rezepte mit Wein ↓Klassische Rezepte ↓Alkoholfreie Rezepte ↓ Cocktail oder Longdrink: Was ist was? Manchmal erscheint es, als wäre das Cocktailmixen eine richtige Wissenschaft. Es werden verschiedene Werkzeuge benötigt, das perfekte Mischungsverhältnis in einem Cocktailrezept ist entscheidend und dann gibt es auch noch jede Menge spezielle Begriffe. Was ist zum Beispiel der Unterschied zwischen einem Cocktail und einem Longdrink? Präzise gesagt sind Cocktails alkoholische Mischgetränke, die aus verschiedenen Zutaten bestehen, wovon mindestens zwei, wenn nicht sogar mehr, eine Spirituose sind. Ein Longdrink hingegen besteht meistens nur aus einer Spirituose, die mit einem nichtalkoholischen Getränk aufgefüllt wird. Auch werden Cocktailrezepte meist aufwendiger garniert und häufig in einem Shaker bereitet. Dennoch werden häufig alkoholische Mixgetränke der Einfachheit halber als Cocktail bezeichnet. Viel wichtiger als der richtige Fachbegriff ist doch ohnehin die ausgewogene und spannende Kombination guter Zutaten. Weinhaltige Cocktailrezepte: Einfach gemixt. Für Wein-Puristen scheint es auf den ersten Blick unmöglich, einen guten Wein mit Eis oder mit anderen Zutaten zu mischen. Wer aber schon einmal einen prickelnden Schaumwein mit etwas Holundersirup gemixt hat, weiß, wie gut weinhaltige Cocktailrezepte schmecken können. Was wäre zum Beispiel ein fruchtig-bitterer Likör wie Aperol ohne die Portion Spritz – also Prosecco? Auch Bowlen sind klassische Wein-Mixgetränke, die perfekt auf jede Sommerparty passen. Wähle hierfür eher leichtere Weine mit wenig Säure. Es muss auch nicht immer nur prickelnd und hell sein. Auch dunkle Weine eignen sich für fruchtige Cocktailrezepte mit Alkohol. Eine eiskalt servierte Sangria aus Rotwein, Orangenlikör und jeder Menge Früchte bringt Sommer und Sonne ins Glas. Die Auswahl an Rotweinen, die zu einer Sangria passen, ist riesig. Einzig Weine mit kräftigen Holznoten sind etwas weniger passend. Wichtig ist die ausgewogene und spannende Kombination guter Zutaten. Himbeer-Holunder-Cocktail Aperol Spritz Erdbeer-Prosecco-Aperitif So bringst du Sommer und Sonne in dein Glas. Sommerbowle Sangria mit Orangenlikör und Rotwein Klassische Cocktailrezepte mit Alkohol. Wodka, Whiskey oder Gin: Um manche Cocktailrezepte ranken sich regelrechte Legenden. Der erste Martini der Welt soll bereits im 19. Jahrhundert gemixt worden sein und hat durch James Bond im 20. Jahrhundert Filmgeschichte geschrieben. Den eleganten Wermut-Whiskey-Mix Manhattan soll Jennie Jerome, eine US-amerikanische Society-Lady und Mutter von Winston Churchill, dem späteren britischen Premierminister, 1874 für eine Party in Auftrag gegeben haben. Viele dieser klassischen Cocktailrezepte enthalten gleich mehrere Spirituosen wie Gin, Whiskey, Wermut oder Liköre. Aber auch spritzige, leichtere Kreationen haben ihre Spuren in der Cocktailgeschichte hinterlassen, wie etwa der Caipirinha oder der Cuba Libre. Welchen Klassiker möchtest du gerne einmal nachmixen? Martini Cocktail Manhattan Negroni Cocktail Whiskey Sour Das Leben ist wie ein Cocktail: Mal süß, mal herzhaft bitter. Im Ganzen jedoch genießenswert. Cosmopolitan Cuba Libre Cocktails mixen: Die Grundausstattung Du möchtest deine eigene kleine Hausbar einrichten und deine eigenen Cocktailrezepte entwickeln? Mit dieser Grundausstattung kommst du sehr weit: Klassische Spirituosen wie Rum, Gin, Wodka und Whiskey Säfte, Zuckersirup und Zitrusfrüchte Kleiner Messbecher (Jigger), um die Zutaten zentilitergenau zu dosieren Shaker: Der Mixbecher für alle Cocktailrezepte, die geschüttelt und nicht gerührt werden Rührglas samt langem Barlöffel, um Drinks stilvoll zusammenzurühren Barsieb, damit beim Abgießen nur der Drink ins Glas gelangt Stößel, um beispielsweise die Limetten für die Caipirinha zu pressen Sparschäler oder Zestenreißer, um deine Drinks mit zarten Zitruszesten zu aromatisieren Eiswürfel oder Crushed Eis, um deinen Drink beim Mixen im Shaker herunterzukühlen oder „on the rocks“ zu servieren Verschiedene Gläser für verschiedene Cocktailrezepte wie Tumbler oder Longdrink-Gläser Du möchtest deine eigene Hausbar einrichten und Cocktailrezepte entwickeln? Mocktail: Cocktailrezepte ohne Alkohol Gesellig anstoßen, das geht natürlich auch ganz ohne Alkohol. Und wem es zu lange dauert, „Cocktailrezept ohne Alkohol“ zu sagen, der nennt das Ganze einfach „Mocktail“. Das Kofferwort aus dem englischen Verb „to mock“ (etwas nachahmen) und Cocktail mag zwar eher neu sein, alkoholfreie Cocktails wie der Shirly Temple oder der Ipanema sind jedoch selbst schon kleine Klassiker der Barkunst Fruchtsäfte, Sirups und sogar Sahne sind gern gesehene Zutaten im Mocktail. Doch auch eher kräuterbetonte oder bitter-elegante Drinks lassen sich alkoholfrei zubereiten. Cocktailrezepte mit Rum werden häufig mit Ginger Ale neu interpretiert. Auch chininhaltiger Tonic und aromatische Kräuter wie Rosmarin oder Basilikum bringen ein spannendes Aroma. Ipanema Pink Drink Himbeer-Eistee Virgin Blaubeer-Mojito Zu welchem Drink passt welche Deko? Du möchtest deine Cocktailrezepte nicht einfach nur zusammenmixen, sondern kleine Kunstwerke erschaffen? Die richtige Garnitur hilft dabei. Bei der Wahl der geeigneten Deko lohnt es sich, sich an den im Cocktail verwendeten Zutaten zu orientieren. Wo Ananassaft Verwendung findet, ist auch eine Scheibe Ananas am Glasrand gut aufgehoben. Zart gekringelte Zitruszesten sind ideal für klassische Cocktailrezepte. Besonders pompös wirken vielfältig bestückte Fruchtspieße oder kunstvoll ausgeschnittenes Obst. Fruchtige Inspiration findest du in unserem Saisonkalender. Optisch und geschmacklich interessant sind Zucker- oder Salzränder am Glasrand. Dafür wird das leere Glas in etwas Zitronensaft getaucht und anschließend in Zucker oder Salz gedreht. Eine schöne Idee für Longdrinks sind Eiswürfel, in denen frische Beeren oder Kräuter gefroren wurden. Das könnte dich auch interessieren.

Kuchen und Kekse dekorieren

Kuchen und Kekse dekorieren

Kuchen und Kekse dekorieren leicht gemacht. Fondant, Zuckerguss, Streusel oder Buttercreme – Möglichkeiten zum Dekorieren von Kuchen und Keksen gibt es viele. Ob schlicht oder aufwendig, eine hübsche Verzierung macht gleich noch mehr Appetit auf die süße Leckerei. Schließlich isst das Auge mit. Wie du dekorierst und was du dafür brauchst, erfährst du hier. Buttercreme und Fondant ↓ Streusel und Co. ↓ Kekse dekorieren ↓ Hilfsmittel für Fortgeschrittene ↓ Kuchen dekorieren: Glasur, Buttercreme und Fondant. Die leichteste Art dein Gebäck zu verzieren ist eine einfache Glasur. Dafür brauchst du nur zwei Dinge: Puderzucker und Wasser. Siebe zunächst den Puderzucker, damit er frei von Klümpchen ist. Dann verrührst du ihn mit ein wenig Wasser zu einer glatten, dickflüssigen Masse. Das Wasser gibst du am besten in kleinen Schlucken dazu, bis du die gewünschte Konsistenz erreicht hast. Fruchtiger wird es mit Zitronensaft statt Wasser. Dadurch bekommt deine Glasur eine frische Note. Für eine besonders weiße Farbe nutzt du erhitzte Milch. Keine Sorge: Durch den hohen Zuckergehalt ist die Glasur mit Milch ebenso lange haltbar wie die zitronige Variante. Durch rote Säfte wie beispielsweise Johannisbeer- oder Granatapfelsaft wird der Guss dagegen rosa und hat ein köstliches Fruchtaroma. Innen wie außen lecker: Buttercreme. Charakteristisch für Buttercreme ist ihr intensiver Geschmack und ihre Formbarkeit. Sie eignet sich daher sowohl als Füllung als auch als Überzug für Torten und Kuchen. Es gibt regional unterschiedliche Rezepte, beispielsweise für amerikanische und französische Buttercreme. Der entscheidende Unterschied besteht darin, dass französische Buttercreme mit Eigelb gemacht wird und in ihrer Konsistenz sehr viel geschmeidiger ist als amerikanische. Variiere dein Rezept zusätzlich, indem du gemahlene Nüsse, kandierte Früchte oder Likör untermischst. Durch ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe gibst du der Buttercreme eine schöne Tönung. Noch mehr Farbe gefällig? Dann gestalte deine Tortendekoration beispielsweise mit einem Farbverlauf. Mit ein wenig Übung und Werkzeugen wie Kammschabern, Glasurmessern oder Spritztüllen trägst du die Creme glatt, strukturiert oder tupfenförmig auf. Fondant: Süßer Zuckertraum. Farbenfroh und formbar – das ist Fondant. Die Zuckermasse stellst du aus Puderzucker, Zitronensaft, Pflanzenfett, Wasser und wahlweise Lebensmittelfarbe selber her oder kaufst sie einfach fertig. Fondant ist in allerlei Farben erhältlich. Rolle ihn auf die gewünschte Größe aus und lege ihn auf deinen Kuchen. Anschließend streichst du ihn von der Mitte aus nach außen über den Rand hinweg glatt und drückst ihn sanft an den abgekühlten Kuchen. Die glatte Oberfläche eignet sich wunderbar für weitere Deko-Elemente wie Zuckerperlen, Blütendekor oder essbarem Glitzer. Damit die Deko auch hält, befestigst du sie vorzugsweise mit essbarem Dekorkleber. Die besten Toppings. Streusel und Perlen. Dekoriere deinen Kuchen im Nu mit Streuseln und Perlen. Auf einer frisch aufgetragenen Glasur haften sie ideal. Egal, wie du sie streust: Es sieht einfach immer gut aus. Hier können sogar schon die kleinsten Bäcker mithelfen, indem sie fleißig bunte Streusel auf den Kuchen geben. Mit ein bisschen mehr Aufwand kreierst du mit Zuckerperlen Umrandungen, die du mit Streuseln ausfüllst. Achte bei aller Kreativität darauf, dass das Gesamtbild stimmig bleibt – sonst wirkt dein Kuchen schnell überladen. Marzipan. Aromatisch duftend und mit feinem Mandelgeschmack präsentiert sich Marzipan. Die Masse aus gemahlenen Mandeln eignet sich sowohl als Backzutat in deinem Kuchen als auch als reines Deko-Element. Mit Lebensmittelfarben färbst du Marzipan leicht ein und modellierst es anschließend. Marzipan-Figuren gibt es aber auch fertig zu kaufen. Besonders gut sehen beispielsweise kleine Marzipankarotten zu einem Möhrenkuchen mit Buttercreme aus. Geschmacklich passt es darüber hinaus auch zu fruchtigen Kuchen mit beispielsweise Äpfeln oder Kirschen. Zuckerdekor. Klassischen Zuckerdekor kennen die meisten in Form von kleinen Blumen. Zu kaufen gibt es ihn aber inzwischen in allen erdenklichen Formen und Farben – von schwarz-weißen Fußbällen bis hin zu farbenfrohen Waldtieren. Wähle den Zuckerdekor je nach Anlass und ordne ihn nach deinen Wünschen auf dem Kuchen an. Damit er auch bleibt, wo er soll, bietet sich eine Creme – etwa Butter- oder Sahnecreme – als Basis oder essbarer Dekorkleber an. Deinen eigenen Zuckerdekor stellst du aus Eischnee, Puderzucker und Lebensmittelfarbe selbst her. Daraus formst du mit Spritztüllen oder speziellen Pinseln das gewünschte Motiv. Achtung: Der Zuckerdekor muss 24 Stunden lang trocknen – plane diese Zeit mit ein. Früchte und essbare Blüten. Einen eigenen dekorativen Twist bieten natürliche Dekorationen aus Früchten. Rote Beeren, Ananasringe oder halbierte Pfirsiche schmecken frisch und passen auch zu schokoladigen Kuchenteigen. Ganz gleich, ob wild durcheinander oder zu einem Muster gelegt: mit Obst wird dein Kuchen fruchtig und bunt. Früchte finden am besten auf feuchter Glasur halt. Auf einem trockenen Untergrund hilft dir Gelatine für mehr Haftung. Ebenfalls ein echter Hingucker: essbare Blüten. Jasmin, Kapuzinerkresse und Vergissmeinnicht sehen schön aus und haben zudem einen angenehmen Geschmack, der wunderbar mit süßem Teig harmoniert. Kekse dekorieren: Schnell und einfach. Keksverzierungen für jeden Geschmack. Anders als beim Kuchen dekorierst du Kekse zum Teil schon vor dem Backen. Bepinsle deine Kekse beispielsweise noch vor dem Backen mit Eigelb. So kriegen sie eine besonders schöne goldgelbe Farbe und den typischen Glanz. Diese Art der Keks-Dekoration ist sehr zurückhaltend, verändert den Geschmack deiner Plätzchen dafür sehr leicht. Ebenfalls vor dem Backen verzierst du Kekse mit Nüssen. Drücke die gewünschten Nüsse, beispielsweise Wal- oder Haselnüsse, in den Keksteig. Bei großen Keksen kannst du auch ein Muster mit kleineren Nüssen legen. Das sieht dekorativ aus und schmeckt dazu. Nach dem Backen stehen dir ähnlich wie beim Kuchen viele Deko-Möglichkeiten offen. Besonders beliebt ist der klassische Zuckerguss. Für ein auffälliges Aussehen sorgt zusätzliche Schokolade. Bestreiche deine Kekse zunächst mit Zuckerguss und gib anschließend etwas flüssige Schokolade darauf. Ziehe nun einen Holzspieß durch die Schokolade, sodass ein Muster entsteht. Genauso schokoladig und zudem unkompliziert ist Kakaopulver. Wälze deine warmen, frisch gebackenen Kekse in gezuckertem Kakaopulver.  Sieht pudrig aus und schmeckt köstlich. MUSTER EINBACKEN Mit speziellen Teigrollen prägst du den Keksteig schon vor dem Backen mit einem Muster. Enthält dein Teig Triebmittel wie Backpulver oder Natron, solltest du das Muster sehr tief eindrücken. Sonst geht es beim Backen verloren. Kuchen und Kekse verzieren wie ein Profi. 1. Russische Spritztüten: Diese Tüllen haben ein raffiniertes ausgestanztes Muster und es gibt sie in bis zu 90 verschiedenen Varianten. Mit Übung, einer besonders standfesten Creme und einer ruhigen Hand spritzt du mit ihnen zauberhafte Blüten, die fast echt aussehen. 2. Lace-Matten: Essbare Spitzenbordüren? Ja, das gibt‘s! Mit Lace-Matten aus Silikon und einer speziell angerührten, essbaren Paste stellst du filigrane Spitzenmuster selbst her. 3. Modellierwerkzeug: Statt mit den Fingern bearbeitest du Fondant, Marzipan und Co. am besten mit dem passenden Modellierwerkzeug. Mit ihm schneidest und formst du deine Dekoration ganz individuell. 4. Gitterschneider: Für gedeckte Kuchen wie die klassische Linzer Torte oder Kekse mit Mustern benutzt du einfach einen Gitterschneider. Er sorgt für eine gleichmäßige Struktur. 5. Veiner: Hinter dem englischen Begriff steht ein Werkzeug, mit welchem du feinste Äderchen auf selbstgemachte Blüten und Blätter druckst. So sehen sie noch echter aus. Entdecke mehr Tipps rund ums Backen.

Kuchen und Kekse dekorieren

Kuchen und Kekse dekorieren

Kuchen und Kekse dekorieren leicht gemacht. Fondant, Zuckerguss, Streusel oder Buttercreme – Möglichkeiten zum Dekorieren von Kuchen und Keksen gibt es viele. Ob schlicht oder aufwendig, eine hübsche Verzierung macht gleich noch mehr Appetit auf die süße Leckerei. Schließlich isst das Auge mit. Wie du dekorierst und was du dafür brauchst, erfährst du hier. Buttercreme und Fondant ↓ Streusel und Co. ↓ Kekse dekorieren ↓ Hilfsmittel für Fortgeschrittene ↓ Kuchen dekorieren: Glasur, Buttercreme und Fondant. Die leichteste Art dein Gebäck zu verzieren ist eine einfache Glasur. Dafür brauchst du nur zwei Dinge: Puderzucker und Wasser. Siebe zunächst den Puderzucker, damit er frei von Klümpchen ist. Dann verrührst du ihn mit ein wenig Wasser zu einer glatten, dickflüssigen Masse. Das Wasser gibst du am besten in kleinen Schlucken dazu, bis du die gewünschte Konsistenz erreicht hast. Fruchtiger wird es mit Zitronensaft statt Wasser. Dadurch bekommt deine Glasur eine frische Note. Für eine besonders weiße Farbe nutzt du erhitzte Milch. Keine Sorge: Durch den hohen Zuckergehalt ist die Glasur mit Milch ebenso lange haltbar wie die zitronige Variante. Durch rote Säfte wie beispielsweise Johannisbeer- oder Granatapfelsaft wird der Guss dagegen rosa und hat ein köstliches Fruchtaroma. Innen wie außen lecker: Buttercreme. Charakteristisch für Buttercreme ist ihr intensiver Geschmack und ihre Formbarkeit. Sie eignet sich daher sowohl als Füllung als auch als Überzug für Torten und Kuchen. Es gibt regional unterschiedliche Rezepte, beispielsweise für amerikanische und französische Buttercreme. Der entscheidende Unterschied besteht darin, dass französische Buttercreme mit Eigelb gemacht wird und in ihrer Konsistenz sehr viel geschmeidiger ist als amerikanische. Variiere dein Rezept zusätzlich, indem du gemahlene Nüsse, kandierte Früchte oder Likör untermischst. Durch ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe gibst du der Buttercreme eine schöne Tönung. Noch mehr Farbe gefällig? Dann gestalte deine Tortendekoration beispielsweise mit einem Farbverlauf. Mit ein wenig Übung und Werkzeugen wie Kammschabern, Glasurmessern oder Spritztüllen trägst du die Creme glatt, strukturiert oder tupfenförmig auf. Fondant: Süßer Zuckertraum. Farbenfroh und formbar – das ist Fondant. Die Zuckermasse stellst du aus Puderzucker, Zitronensaft, Pflanzenfett, Wasser und wahlweise Lebensmittelfarbe selber her oder kaufst sie einfach fertig. Fondant ist in allerlei Farben erhältlich. Rolle ihn auf die gewünschte Größe aus und lege ihn auf deinen Kuchen. Anschließend streichst du ihn von der Mitte aus nach außen über den Rand hinweg glatt und drückst ihn sanft an den abgekühlten Kuchen. Die glatte Oberfläche eignet sich wunderbar für weitere Deko-Elemente wie Zuckerperlen, Blütendekor oder essbarem Glitzer. Damit die Deko auch hält, befestigst du sie vorzugsweise mit essbarem Dekorkleber. Die besten Toppings. Streusel und Perlen. Dekoriere deinen Kuchen im Nu mit Streuseln und Perlen. Auf einer frisch aufgetragenen Glasur haften sie ideal. Egal, wie du sie streust: Es sieht einfach immer gut aus. Hier können sogar schon die kleinsten Bäcker mithelfen, indem sie fleißig bunte Streusel auf den Kuchen geben. Mit ein bisschen mehr Aufwand kreierst du mit Zuckerperlen Umrandungen, die du mit Streuseln ausfüllst. Achte bei aller Kreativität darauf, dass das Gesamtbild stimmig bleibt – sonst wirkt dein Kuchen schnell überladen. Marzipan. Aromatisch duftend und mit feinem Mandelgeschmack präsentiert sich Marzipan. Die Masse aus gemahlenen Mandeln eignet sich sowohl als Backzutat in deinem Kuchen als auch als reines Deko-Element. Mit Lebensmittelfarben färbst du Marzipan leicht ein und modellierst es anschließend. Marzipan-Figuren gibt es aber auch fertig zu kaufen. Besonders gut sehen beispielsweise kleine Marzipankarotten zu einem Möhrenkuchen mit Buttercreme aus. Geschmacklich passt es darüber hinaus auch zu fruchtigen Kuchen mit beispielsweise Äpfeln oder Kirschen. Zuckerdekor. Klassischen Zuckerdekor kennen die meisten in Form von kleinen Blumen. Zu kaufen gibt es ihn aber inzwischen in allen erdenklichen Formen und Farben – von schwarz-weißen Fußbällen bis hin zu farbenfrohen Waldtieren. Wähle den Zuckerdekor je nach Anlass und ordne ihn nach deinen Wünschen auf dem Kuchen an. Damit er auch bleibt, wo er soll, bietet sich eine Creme – etwa Butter- oder Sahnecreme – als Basis oder essbarer Dekorkleber an. Deinen eigenen Zuckerdekor stellst du aus Eischnee, Puderzucker und Lebensmittelfarbe selbst her. Daraus formst du mit Spritztüllen oder speziellen Pinseln das gewünschte Motiv. Achtung: Der Zuckerdekor muss 24 Stunden lang trocknen – plane diese Zeit mit ein. Früchte und essbare Blüten. Einen eigenen dekorativen Twist bieten natürliche Dekorationen aus Früchten. Rote Beeren, Ananasringe oder halbierte Pfirsiche schmecken frisch und passen auch zu schokoladigen Kuchenteigen. Ganz gleich, ob wild durcheinander oder zu einem Muster gelegt: mit Obst wird dein Kuchen fruchtig und bunt. Früchte finden am besten auf feuchter Glasur halt. Auf einem trockenen Untergrund hilft dir Gelatine für mehr Haftung. Ebenfalls ein echter Hingucker: essbare Blüten. Jasmin, Kapuzinerkresse und Vergissmeinnicht sehen schön aus und haben zudem einen angenehmen Geschmack, der wunderbar mit süßem Teig harmoniert. Kekse dekorieren: Schnell und einfach. Keksverzierungen für jeden Geschmack. Anders als beim Kuchen dekorierst du Kekse zum Teil schon vor dem Backen. Bepinsle deine Kekse beispielsweise noch vor dem Backen mit Eigelb. So kriegen sie eine besonders schöne goldgelbe Farbe und den typischen Glanz. Diese Art der Keks-Dekoration ist sehr zurückhaltend, verändert den Geschmack deiner Plätzchen dafür sehr leicht. Ebenfalls vor dem Backen verzierst du Kekse mit Nüssen. Drücke die gewünschten Nüsse, beispielsweise Wal- oder Haselnüsse, in den Keksteig. Bei großen Keksen kannst du auch ein Muster mit kleineren Nüssen legen. Das sieht dekorativ aus und schmeckt dazu. Nach dem Backen stehen dir ähnlich wie beim Kuchen viele Deko-Möglichkeiten offen. Besonders beliebt ist der klassische Zuckerguss. Für ein auffälliges Aussehen sorgt zusätzliche Schokolade. Bestreiche deine Kekse zunächst mit Zuckerguss und gib anschließend etwas flüssige Schokolade darauf. Ziehe nun einen Holzspieß durch die Schokolade, sodass ein Muster entsteht. Genauso schokoladig und zudem unkompliziert ist Kakaopulver. Wälze deine warmen, frisch gebackenen Kekse in gezuckertem Kakaopulver.  Sieht pudrig aus und schmeckt köstlich. MUSTER EINBACKEN Mit speziellen Teigrollen prägst du den Keksteig schon vor dem Backen mit einem Muster. Enthält dein Teig Triebmittel wie Backpulver oder Natron, solltest du das Muster sehr tief eindrücken. Sonst geht es beim Backen verloren. Kuchen und Kekse verzieren wie ein Profi. 1. Russische Spritztüten: Diese Tüllen haben ein raffiniertes ausgestanztes Muster und es gibt sie in bis zu 90 verschiedenen Varianten. Mit Übung, einer besonders standfesten Creme und einer ruhigen Hand spritzt du mit ihnen zauberhafte Blüten, die fast echt aussehen. 2. Lace-Matten: Essbare Spitzenbordüren? Ja, das gibt‘s! Mit Lace-Matten aus Silikon und einer speziell angerührten, essbaren Paste stellst du filigrane Spitzenmuster selbst her. 3. Modellierwerkzeug: Statt mit den Fingern bearbeitest du Fondant, Marzipan und Co. am besten mit dem passenden Modellierwerkzeug. Mit ihm schneidest und formst du deine Dekoration ganz individuell. 4. Gitterschneider: Für gedeckte Kuchen wie die klassische Linzer Torte oder Kekse mit Mustern benutzt du einfach einen Gitterschneider. Er sorgt für eine gleichmäßige Struktur. 5. Veiner: Hinter dem englischen Begriff steht ein Werkzeug, mit welchem du feinste Äderchen auf selbstgemachte Blüten und Blätter druckst. So sehen sie noch echter aus. Entdecke mehr Tipps rund ums Backen.

Adventskalender selber machen

Adventskalender selber machen

Liebevolle DIY-Adventskalender basteln Persönlich und ganz nach deinem Geschmack – einen Adventskalender zu basteln, bietet so einige Vorteile. Die einzelnen Fächer und Verpackungen gestaltest du ganz einfach so, dass alle Kleinigkeiten, die du verschenken möchtest, ausreichend Platz finden. Aufwendig oder einfach – für jedes Budget findet sich eine geeignete Adventskalender-Bastelidee. Wir zeigen dir, wie’s geht! Adventskalender basteln für jeden Geschmack Schlicht und einfach: 24 Päckchen packen Eine eher schlichte Methode einen Adventskalender selber zu machen, ist das Zusammenstellen kleiner Päckchen. Verpacke dazu die Kleinigkeiten deiner Wahl zu hübschen Geschenken. Wickle sie direkt in Geschenkpapier oder lege sie vorher in gleich große Boxen. Wähle dabei entweder einen einheitlichen Look im gleichen Papier oder variiere zwischen verschiedenen Motiven für mehr Abwechslung. Mit bunten Zahlenaufklebern oder selbstgeschriebenen Zahlen legst du die Reihenfolge deiner Adventsüberraschungen fest. Wie auch immer du deine Markierung wählst, achte stets darauf, dass sie auf dem bunten Papier gut erkennbar ist. Arrangiere die fertigen Päckchen schließlich an einem Ort – zum Beispiel einem Beistelltisch. Du kannst das Gesamtbild zum Schluss noch mit weihnachtlicher Dekoration wie etwa Tannenzweigen, Räuchermännchen oder Strohsternen verschönern. Praktisch aufbewahrt: Adventskalender zum Aufhängen Grundiere ein Holzbrett entweder in einer Farbe oder bemale es in einem weihnachtlichen Muster. Klebe im Anschluss 24 Wäscheklammern mit Holz- oder Heißkleber darauf. Dein Brett sollte so lang sein, dass einige Zentimeter Abstand zwischen den Klammern liegen. Beschrifte diese jeweils mit einer Zahl von eins bis 24. Bring das Brett im Anschluss an einer Wand an. Die einzeln verpackten Geschenke klemmst du dann einfach an die Wäscheklammern. Du kannst dir dafür auch kleine Jutesäckchen besorgen, in denen du deine Geschenke versteckst. Beachte dabei, dass dieser Kalender nicht für sehr große oder schwere Geschenke geeignet ist. Für Kleinigkeiten ist er dafür ein echter Hingucker, den du jedes Jahr wiederverwenden kannst. DIY-Adventskalender aus Socken basteln Besonders in amerikanischen Filmen sehen wir sie immer wieder: Befüllte Strümpfe zur Weihnachtszeit. Einen Adventskalender aus Socken zu basteln ist denkbar einfach und versprüht Weihnachtsfeeling pur. Nimm 24 Socken und befestige sie einzeln mit einem Satinband an einem Ast oder an einem Treppengeländer. Das Band knotest du einfach fest, während du die Socken mit Wäscheklammern fixierst. Die Reihenfolge legst du durch die Nummerierung der Wäscheklammern fest. Alternativ stickst du die Nummern direkt in die Strümpfe. Ob du übrig gebliebene Einzel-Socken verwendest, neue Socken im Weihnachtslook kaufst oder sie selber strickst oder nähst ist dabei ganz dir überlassen. Besonders stylisch wird’s, wenn du die Socken in unterschiedlichen Höhen aufhängst. Adventskalender aus Gläsern selber machen Mache deine alten Schraubgläser zu einem originellen Upcycling-Adventskalender im DIY-Style. Sorge zunächst dafür, dass sie absolut sauber und frei von Etiketten und Kleber sind. Mit einem Wasserbad und Nagellackentferner entfernst du auch die hartnäckigsten Reste. Die vollständig getrockneten Gläser platzierst du auf dem Kopf stehend auf einer alten Zeitung und besprühst sie mit einer Lackfarbe deiner Wahl. Die Deckel färbst du auf dieselbe Weise in beispielsweise weihnachtlichem Gold ein. Kaufe 24 kleine Etiketten oder schneide sie aus Pappe selbst aus. Diese beschriftest du chronologisch und befestigst sie mit einem Band am Hals der Gläser. Arrangiere die Gläser am besten auf einem Tisch oder in einem offenen Regal. Mit Zweigen und Tannenzapfen geschmückt wird das Gesamtbild zu einem weihnachtlichen Deko-Highlight. Entdecke noch mehr rund ums Thema Weihnachten

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