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Produkt und Verpackung 100 Prozent plastikfrei: ALDI listet nachhaltige Wattestäbchen ein

Produkt und Verpackung 100 Prozent plastikfrei: ALDI listet nachhaltige Wattestäbchen ein

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Produkt und Verpackung 100 Prozent plastikfrei: ALDI listet nachhaltige Wattestäbchen ein Kategorie: Verantwortung Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Essen/Mülheim a. d. Ruhr (19.08.2019) ALDI Nord und ALDI SÜD stellen ihre Wattestäbchen auf eine ökologischere Alternative um: Zukünftig werden die Discounter in allen Filialen ausschließlich Wattestäbchen mit Papierschaft und Bio-Baumwolle handeln. Auch der Plastikdeckel der Verpackung wurde im Zuge der Optimierung ökologisch umgestellt. Damit bietet ALDI als Erster im Lebensmitteleinzelhandel seinen Kundinnen und Kunden eine komplett nachhaltige Variante an. Die Unternehmensgruppen ALDI Nord und ALDI SÜD setzen sich weiterhin konsequent für die Reduktion des Plastikaufkommens ein: Im Rahmen der ALDI Verpackungsmission listen die  Discounter die Wattestäbchen mit Plastikschaft aus und ersetzen diese durch ein nachhaltiges Produkt. Das neue Wattestäbchen verfügt über einen FSC-zertifizierten Papierschaft und einen Wattekopf, der zu 100 Prozent aus Bio-Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau besteht. Durch den Verzicht auf den Plastikschaft spart ALDI jährlich rund 380 Tonnen Kunststoff ein. Auch bei der Verpackung der neuen Wattestäbchen wird komplett auf den Einsatz von Plastik verzichtet: Die Vollkartonbox besteht komplett aus FSC-zertifiziertem Papier. Nach Umstellung in beiden Unternehmensgruppen erzeugt das Weglassen des Plastikdeckels eine zusätzliche jährliche Plastikreduktion von mehr als 70 Tonnen. Insgesamt spart ALDI durch die Umstellung zukünftig mehr als 450 Tonnen Kunststoff pro Jahr ein. Bei ALDI Nord gibt es die nachhaltigen Wattestäbchen der Eigenmarke BIOCURA ab sofort in allen Filialen. „Mit den neuen Wattestäbchen bieten wir unseren Kunden schon jetzt als erster Lebensmitteleinzelhändler eine rundum nachhaltige Alternative an“, sagt Erik Hollmann, Director Corporate Responsibility & Quality Assurance bei ALDI Nord. Damit reagieren die Unternehmen bewusst frühzeitig auf die Vorgaben der EU-Einwegplastikrichtlinie, nach der Wattestäbchen mit Plastikschaft ab 2021 verboten sind. Nach Angaben der Europäischen Kommission gehören diese zu den am zehnthäufigsten im Meer zu findenden Kunststoffabfällen. „Wir freuen uns, im Zuge der ALDI Verpackungsmission nach dem Verzicht auf den Plastikschaft zukünftig auch auf den Kunststoffdeckel zu verzichten“, so Julia Adou, Director Corporate Responsibility bei ALDI SÜD. Das Unternehmen hatte bereits Anfang dieses Jahres den Plastikschaft durch einen Papierschaft ersetzt. Ab Frühjahr 2020 sollen die Wattestäbchen dann auch in der neuen ökologischen Verpackung unter der Eigenmarke LACURA in allen ALDI SÜD Filialen erhältlich sein. Das Kampagnenlogo der ALDI Verpackungsmission mit dem Claim „plastikfrei“ auf der Verpackung der neuen Wattestäbchen zeigt Kunden transparent, dass das Produkt kein Plastik enthält. Darüber hinaus ist das Produkt mit dem ALDI Trennhinweis gekennzeichnet, der Verbrauchern den richtigen Entsorgungsweg der Verpackung aufzeigt. Die ALDI Verpackungsmission Im Zuge der ALDI Verpackungsmission haben sich die Unternehmensgruppen ALDI Nord und ALDI SÜD konsequente Ziele gesetzt: Bis 2025 soll der Materialeinsatz bei allen Eigenmarken-Produktverpackungen – relativ zum Umsatz – um 30 Prozent gesenkt werden. Bis 2022 sollen zudem 100 Prozent der Eigenmarken-Verpackungen recyclingfähig sein. Weitere Informationen rund um die ALDI Verpackungsmission sowie konkrete Ziele und Maßnahmen: verpackungsmission.aldi.de Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

Home Gym einrichten – so geht’s!

Home Gym einrichten – so geht’s!

Home-Gym einrichten. Dein perfektes Fitnessstudio für Zuhause. Ein eigenes Fitnessstudio zuhause ist praktisch und individuell. Keine langen Anfahrtswege, kein Warten, bis das Gerät frei ist, und das Beste: Trainieren wann und so oft du möchtest. Doch wie richtet man sich ein Home Gym ein? Welche Geräte braucht man, wieviel Platz ist nötig und wie hoch sind die Kosten? Wir gehen den wichtigsten Fragen auf den Grund, damit du dein perfektes Gym einrichten kannst, das zu dir und deinem Einrichtungsstil passt und richtig Lust aufs Trainieren in den eigenen vier Wänden macht. Platz ↓Kosten ↓Equipment ↓Einrichtungsideen ↓ Wie viel Platz braucht ein Home Gym eigentlich? Du wirst staunen, aber für ein effektives Ganzkörper-Workout reichen wenige Quadratmeter aus, um hier die wichtigsten Home Fitnessgeräte unterzubringen.  Egal ob Kardio- oder Krafttraining, für eine Erstausstattung ist in der kleinsten Hütte Platz. Wenn du also keinen speziellen Raum in der Wohnung, im Haus oder im Keller zur Verfügung hast, kannst du dein Home Gym auch in der Ecke eines Zimmers einrichten. Ob im Wohn-, Schlaf- oder Arbeitszimmer – zwei Quadratmeter reichen meistens aus, um sich ein minimales Fitnessstudio zuhause einzurichten. Wie du dein Home Gym clever in deinen eigenen vier Wänden einrichtest, erklären wir dir später. Zwei Quadratmeter reichen aus, um sich ein minimales Gym zuhause einzurichten. Was kostet ein eigenes Gym zuhause? Klar, Fitnessgeräte kosten Geld. Aber genauso, wie du zum Trainieren nicht gleich ein ganzes Studio brauchst, musst du dir auch nicht alle Geräte kaufen, die es gibt. Viele Geräte, die dich beim Trainieren unterstützen, bekommst du sogar schon für unter 50 Euro.   Geräte bis 50 Euro: Kleine Helfer mit grosser Wirkung. Klimmzugstange, Springseil, Minihantel, Gymnastikband, Sportmatte, Ab-Roller, Fitness-Tube, Slamball, Bauchtrainer Frau führt Kraftübung mit einer Langhantel aus
Geräte bis 200 Euro: Bring dein Home Gym auf's nächste Level. Fitnesstrampolin, Langhantel-Set, Balance-Board Dein stärkster Muskel ist dein Wille. Geräte ab 200 Euro: Für jeden Fitness-Typ etwas dabei. Hantelbank, Crosstrainer/Heimtrainer, Laufband, Rack Welches Equipment für dein Workout? Mit welchem Equipment du dein Home Fitness einrichten möchtest, hängt natürlich stark davon ab, wie du trainierst und welche Ziele du dir setzt. Möchtest du Gewicht verlieren, Muskeln aufbauen oder deine Haut straffen? Oder willst du dich einfach mal so richtig auspowern? Möchtest du lieber mit deinem Eigengewicht trainieren, beispielsweise mit Yogaübungen und Pilates, brauchst du natürlich weniger Geräte, als wenn du ganz gezielt auf Kraftaufbau mit Hanteln oder Rack gehst. Und wer zusätzlich noch seine Ausdauer trainieren will, kommt an einem Laufband oder Crosstrainer nicht vorbei. Für eine Basis-Gym-Ausrüstung reichen aber auch ein paar kleine und kostengünstige Geräte. Wenn du wie im Fitnessstudio trainieren willst, solltest du auch mehr Platz und Budget einplanen. Clevere Einrichtungsideen für dein Fitnessstudio zu Hause. Ob dein Home-Gym eher funktional sein soll, oder du mit Farben und Deko-Elemente eine schöne sportliche Ecke zauberst, ist ganz dir überlassen. Für einige kann es durchaus motivierend sein, wenn das eigene Home Gym einer Studioecke ähnelt, mit Wandspiegel, Motivations-Postern und Co. Anderen geht es nur ums Trainieren und sie sind froh, wenn das Fitness Equipment wieder gut verstaut im Schank oder unter dem Sofa verschwindet. Hier sind 3 Ideen für dein Gym zu Hause. Home Gym inszenieren. Ob im Wohn-, Arbeits- oder Schlafzimmer, mit der passenden Dekoration kommt in der kleinsten Ecke echtes Gym-Feeling auf. Setze dein neues Home-Gym mit frischer Wandfarbe richtig in Szene. Helle Töne wirken ausgleichend und sind ideal für die Yoga-Ecke. Kräftige, dunkle Farben passen perfekt zum Gym im Industrial Style.  Trittschalldämmende Matten schützen den Boden und grenzen den Trainingsbereich optisch ab. Große Wandspiegel lassen den Raum größer und heller erscheinen und du hast deine Körperhaltung immer im Blick. Dir fehlt noch was? Grünpflanzen und gerahmte Bilder mit motivierenden Sprüchen sorgen für richtige Wohlfühlatmosphäre. Fitnessgeräte integrieren. Fitnessgeräte nehmen unnötig Platz weg? Nicht wenn du sie richtig in die Wohnung integrierst. Klimmzugstangen, die sich im Türrahmen einklemmen lassen, fallen kaum auf. Die Gymnastikmatte wird einfach eingerollt und findet Platz in einem hübschen Korb.  Große Fitnessgeräte versteckst du am besten hinter einem schönen Paravent oder Vorhang. Und ein dekorativ gestaltetes Balance Board darf auch mal als Tablett zum Frühstück im Bett zweckentfremdet werden. Inventar zu Fitness-Equipment umfunktionieren. In den meisten Fällen reicht das eigene Körpergewicht für ein effektives Training aus. Wenn’s doch mal etwas mehr sein soll, sind Wasserflaschen ein praktischer Hantel-Ersatz. Genial: Je nach Füllmenge lässt sich der Schwierigkeitsgrad blitzschnell anpassen.  Und auch deine Möbel können dich beim Trainieren prima unterstützen. Hast du schon mal Arm-Dips am Tisch oder Liegestütze mit einem Stuhl probiert? Achte darauf, dass die Möbel einen festen Stand haben, damit sie dein Gewicht halten können. Und dann nichts wie runter vom Sofa und los geht’s mit dem Home-Workout. Nichts wie runter vom Sofa und los geht’s mit dem Home-Workout! Das könnte dich auch interessieren.

Wohnen & Einrichten

Wohnen & Einrichten

Wohnen & Einrichten. Stilvolle Einrichtungsideen, die den Wohlfühlfaktor erhöhen. Zeig mir wie du wohnst und ich sag dir, wer du bist. Wie wir unser zuhause einrichten, hat viel mit unserer Persönlichkeit zu tun und manchmal ist es gar nicht so leicht, die passenden Einrichtungsgegenstände zu finden! Hier findest du schlaue Ideen und trendige Wohn-Inspiration. Der neue Landhausstil für dein Wohnzimmer. Wir zeigen dir, wie der moderne Landhausstil dein Wohnzimmer in einen Lieblingsort verwandelt. Naturmaterialien sind typisch für den Landhausstil. 1,2,3 Hitzefrei! Wohnung kühlen, aber richtig! So bleibt dein Zuhause angenehm kühl – auch ohne Klimaanlage. Blumengestecke: Florale Kunstwerke. Ob als Tischgesteck oder modern in der Vase arrangiert – wir zeigen dir, wie du dir dein eigenes Blumengesteck zauberst. Wohnzimmer-Ideen im Cosy Living Stil. Mit welchen Möbeln und Accessoires kehrt richtige Wohlfühlatmosphäre ein? Wir haben uns den Cosy Living Stil genauer angesehen und stellen Wohnzimmer-Ideen vor, die gemütlich und modern zugleich sind. Dein perfektes Home Gym. Lust auf Sport zuhause, aber wenig Platz? Mit unseren Tipps wird dein zuhause zum Fitnessstudio, das man fast gar nicht sieht.  Wie praktisch ist ein Fitness­studio zu Hause! 4 schnelle Einrichtungstipps. Das könnte dich auch interessieren.

Wohnzimmer Ideen im Cosy Living Stil

Wohnzimmer Ideen im Cosy Living Stil

Wohnzimmer-Ideen im Cosy Living Stil. Gemütlichkeit für deinen Wohlfühlort. Das Wohnzimmer ist ein echter Lieblingsraum. Hier kommt die ganze Familie zusammen, es wird gespielt, gelacht, gegessen und getrunken – hier werden Freunde empfangen und Feste gefeiert. Das Wohnzimmer ist das Herzstück jeder Wohnung! Aber mit welchen Möbeln und Accessoires kehrt richtige Wohlfühlatmosphäre ein? Wir haben uns den kuscheligsten aller Wohntrends, den Cosy Living Stil, genauer angesehen und stellen Wohnzimmer-Ideen vor, die gemütlich und modern zugleich sind. Cosy Living ↓Wohnzimmer neu streichen ↓Kuschelige Accessoires ↓Natürliche Materialien ↓ Cosy Living: Mit diesen Wohnzimmer-Ideen wird’s gemütlich. Warme Farben, gemütliche Möbel, kuschelige Decken und Kissen machen aus deinem Wohnzimmer einen Wohlfühlort, den du gar nicht mehr verlassen möchtest. Und wie viele Einrichtungstrends hat auch der Cosy Living Trend seinen Ursprung in Skandinavien. Dort wo die Winter lang, dunkel und kalt sind, soll zu Hause Wärme und Gemütlichkeit einkehren. Das sind die wichtigsten Merkmale des Cosy Living Trends: 1. Wohnzimmer neu streichen. 2. Kuschelige Accessoires. 3. Natürliche Materialien. 1. Wohnzimmer neu streichen: Ideen für die Farbwahl. Für den Cosy Living Trend gibt es keine festen Vorgaben, was die Farbwahl im Wohnzimmer angeht. Erlaubt ist, was gefällt und eine wohlige Atmosphäre schafft. Ob Rot, Blau oder Beige – wichtig ist nur, auf eher gedeckte, warme Farbtöne zu setzen. Dunkles Rot, Altrosa, Lavendel und Braun schaffen Gemütlichkeit. Wer es lieber hell mag, greift zu Creme- und Grautönen und lockert mit einigen farbigen Accessoires auf. Farbige Wohnzimmer-Ideen: Altrosa und Mintgrün harmonieren hier in einem minimalistischen und gemütlichem Wohnambiente. Tipp: Kombiniere nicht zu viele Farben miteinander. Besser ist es, maximal zwei Hauptfarben zu wählen oder in einer Farbfamilie zu bleiben und diese in verschiedenen Nuancen zu arrangieren. Auch Tapezieren ist erlaubt. Wer jetzt an altmodische Raufaser denkt, sollte einen Blick auf die aktuellen Wohnzimmer-Tapeten-Ideen werfen. Vor allem Designer-Tapeten mit floralen Elementen im Urban-Jungle-Stil sind gerade total angesagt. Du kannst deine Wände aber auch in schlichten und warmen Farben gestalten, wie zum Beispiel in Smaragdgrün, Nachtblau oder Bordeaux. Zeit, Farbe zu bekennen! Farbige Wohnzimmer-Ideen: Altrosa und Mintgrün harmonieren hier in einem minimalistischen und gemütlichem Wohnambiente. 2. Kuschelige Accessoires: Mit diesen Wohnzimmer Deko-Ideen, wird dein Zuhause zur Wohlfühl-Oase. Die Wände sind gestrichen, die Möbel gestellt, aber so richtig cosy wird dein Wohnzimmer erst mit der passenden Dekoration. Weiche Kissen und kuschelige Decken auf dem Sofa verschaffen deinem Wohnzimmer ein schnelles Upgrade in den Wohlfühlhimmel. FARBENFROHE ABWECHSLUNG ZUM KUSCHELN. Ob Samt, Baumwolle, Strick oder Plüsch – auf die richtige Mischung kommt es an. Kombiniere Decken und Kissen so, dass sie nicht zu eintönig wirken. Versuche es mit 2 bis 3 verschiedenen Materialien und einer abwechslungsreichen Farbwahl. Das Arrangement sollte fröhlich, aber auch nicht zu überladen wirken. GEMÜTLICHE TEPPICH-LANDSCHAFT FÜR RUHIGE ATMOSPHÄRE. Auch flauschige Teppiche feiern im Cosy Living Stil ihr Comeback. Vor allem, wenn man keinen Holzboden hat, sind Teppiche eine tolle Idee, um für Wärme und Behaglichkeit im Wohnzimmer zu sorgen. Schlichte Farben sind dabei genauso angesagt wie knallige Teppiche in auffälligen Designs. Damit das Wohlfühl-Ambiente nicht von zu viel Unruhe gestört wird, sollte man immer darauf achten, dass Farben, Formen und Muster in Balance sind. Der Teppich sollte maximal ein Drittel des Wohnraums einnehmen. Ist die Einrichtung eher schlicht, darf der Teppich auch gern ein Hingucker sein und mit Mustern und Farben ein Statement setzen. Ist das Wohnzimmer bereits opulent eingerichtet, passt ein zurückhaltend gestalteter Teppich besser. 3. Ein Hoch auf die Natur: Moderne Wohnzimmer-Ideen mit natürlichen Materialien. Wohnzimmer Deko-Ideen: Viele Accessoires sorgen in der Leseecke für Gemütlichkeit. Alles, was dein Wohnzimmer gemütlich macht, ist als Idee willkommen: Vasen, Glasobjekte, Kerzen. Besonders effektvoll ist die Wirkung, wenn man Accessoires in Gruppen anordnet – und dabei darauf achtet, dass alle mindestens ein übereinstimmendes Merkmal haben, etwa eine ähnliche Farbe oder ein ähnliches Material. Probier's mal mit Gemütlichkeit. EDLE WAND-DEKO FÜR DIE PERSÖNLICHE NOTE. Auch Spiegel und Bilder im Wohnzimmer sind eine schöne Idee, um dem Raum eine wohnliche Atmosphäre und persönliche Note zu geben. Besonders angesagt sind Rahmen und Spiegel in edler Gold-Optik. Warmes, indirektes Licht für gemütliche Stunden. Wer kleine Kinder hat, möchte lieber auf Kerzen verzichten. Aber für das Wohnzimmer gibt es alternative Ideen für Beleuchtung zum Wohlfühlen. Das könnte dich auch interessieren.

Dein Zuhause

Dein Zuhause

Dein Zuhause. Einrichtung, Deko-DIY, Pflanzentipps. Zuhause ist es doch am schönsten. Alles über Einrichtung und Dekoration, Tipps für den grünen Daumen und Bastelideen für Handgemachtes findest du hier. Fühl dich wie zuhause!   Wohnen & Einrichten →Garten & Balkon → Highlights für dein Zuhause. Der neue Landhausstil für dein Wohnzimmer. Wir zeigen dir, wie der moderne Landhausstil dein Wohnzimmer in einen Lieblingsort verwandelt. Naturmaterialien sind typisch für den Landhausstil. Kürbis pflanzen und richtig pflegen. Hier kommen unsere Tipps zu Aussaat, Vorziehen und Pflege und deine Kürbispflanzung wird ein voller Erfolg. 1,2,3 Hitzefrei! Wohnung kühlen, aber richtig! So bleibt dein Zuhause angenehm kühl – auch ohne Klimaanlage. Blumengestecke: Florale Kunstwerke. Ob als Tischgesteck oder modern in der Vase arrangiert – wir zeigen dir, wie du dir dein eigenes Blumengesteck zauberst. Gartenbett: Himmlisch entspannen. Wir haben ein paar Ideen zum Biwakieren – wie man das Nachtlager unter freiem Himmel auch nennt. Vertikaler Garten: Hochgewachsenes Grün. Du willst auf kleinem Raum gärtnern und triste Wände begrünen? Mit Paletten, alten Regalen und Blumenampeln schaffst du rasch einen vertikalen Garten. Rasen mähen für kräftiges und gesundes Grün. Wann und wie oft solltest du zum Mäher greifen? Wir beantworten dir die wichtigsten Fragen rund ums Rasenmähen. Outdoorküche für einen Traumsommer. Outdoorküchen liegen voll im Trend und heben deinen Sommer auf eine neue Erlebnisstufe. Wir verraten dir, worauf es bei der Anschaffung ankommt. Wohnzimmer-Ideen im Cosy Living Stil. Mit welchen Möbeln und Accessoires kehrt richtige Wohlfühlatmosphäre ein? Wir haben uns den Cosy Living Stil genauer angesehen und stellen Wohnzimmer-Ideen vor, die gemütlich und modern zugleich sind. Dein perfektes Home Gym. Lust auf Sport zuhause, aber wenig Platz? Mit unseren Tipps wird dein Zuhause zum Fitnessstudio, das man fast gar nicht sieht.  So einfach geht’s: Avocado ANpflanzen. Um Avocados anzupflanzen braucht es im Grunde nicht viel. Wir verraten dir, mit welchen Methoden du aus der beliebten Frucht eine eigene Avocadopflanze ziehen kannst. Unser Zuhause: 4 Fakten. Das könnte dich auch interessieren.

Neue ALDI SÜD Filiale schmiegt sich in die Innenstadt

Neue ALDI SÜD Filiale schmiegt sich in die Innenstadt

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Neue ALDI SÜD Filiale schmiegt sich in die Innenstadt Kategorie: Filialen Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Frankfurt am Main (30.01.2020) Die ALDI SÜD Regionalgesellschaft Butzbach hat einen Standort mitten in der Frankfurter City eröffnet. Kunden erwartet in der Töngesgasse 40 eine Filiale mit außergewöhnlichem Grundriss. Diese ALDI SÜD Filiale ist anders. Das bemerkten schon die ersten Kunden, die heute früh zur Eröffnung in den neuen Markt strömten. Statt der typischerweise rechteckigen Verkaufsfläche erwartete sie dort ein lang gezogener Grundriss in S-Form. „Mit ihrem Zuschnitt ist diese Filiale einmalig“, sagte Claudia Albrecht, Leiterin Filialentwicklung bei der Regionalgesellschaft Butzbach. „Wir können unsere Märkte nun flexibler gestalten und den Gegebenheiten vor Ort anpassen. Das bietet uns vor allem bei Bestandsimmobilien zusätzliche Möglichkeiten.“ Die neue Flexibilität öffnet Türen. Sie verschafft ALDI SÜD Zugang zu Flächen in attraktiver, innerstädtischer Lage, die bislang als zu klein galten oder ungünstig zugeschnitten waren. So ist es auch bei der Filiale in der Töngesgasse: Sie schmiegt sich problemlos ins Erdgeschoss der zwischen Zeil und Altstadt gelegenen Wohn- und Geschäftsimmobilie „Green Four“. Claudia Albrecht: „Wir sind hier genau, wo wir hinmöchten: in zentraler Lage, ganz nah an unseren Kunden.“ Die Umbauarbeiten dauerten etwa ein halbes Jahr. Wo zuvor ein Fitnessstudio untergebracht war, ist nun auf insgesamt 1220 Quadratmetern ein neuer Markt mit rund 830 Quadratmetern Verkaufsfläche entstanden. Angeboten wird das vollständige Sortiment, die Einrichtung richtet den Fokus auf frische Lebensmittel. Der Einkauf beginnt in der Frischezone. Dort finden Kunden eine reichhaltige, teilweise auch gekühlte Auswahl an Obst und Gemüse sowie Convenience-Produkten. Fisch und Frischfleisch ergänzen das gekühlte Frische-Angebot. Im hinteren Bereich setzt das Angebot MEINE BACKWELT einen weiteren Frische-Akzent – mit frisch zubereiteten Backwaren. Auf dem Weg dorthin wählen Kunden aus dem Bio-Sortiment, das prominent in eigenen Regalen präsentiert wird. Mit der neuen Filiale hat ALDI SÜD nun insgesamt 31 Standorte in Frankfurt. Der Markt in der Töngesgasse 40 ist montags bis samstags von 8 bis 21 Uhr geöffnet. Das Team von Filialleiter Yusuf Poyraz umfasst 20 Mitarbeiter und sucht noch Verstärkung. Hier bewerben: karriere.aldi-sued.de Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

Vertikaler Garten

Vertikaler Garten

Vertikaler Garten: Hochgewachsenes Grün. Auf kleinem Raum gärtnern und triste Wände begrünen. Immer hoch hinaus! So lautet das Prinzip des vertikalen Gartens. Dabei geht es graue Mauern, Gartenzäune und Balkonbrüstungen empor. Das funktioniert auch auf kleinem Raum. Zum Gärtnern in der Höhe braucht es nicht viel. Mit Paletten, alten Regalen und Blumenampeln schaffst du rasch einen vertikalen Garten. Das geht in Innenräumen genauso gut wie Outdoor. Warum sich ein vertikaler Garten im Innen- und Außenbereich lohnt. Egal, wie klein dein Balkon, deine Terrasse oder dein Garten ist: Es gibt immer Luft nach oben. Kein Wunder, dass der vertikale Garten ein Urban-Gardening-Trend ist. Gerade dort, wo Haus an Haus steht, schafft er inmitten der grauen Betonwüste eine grüne Oase. Aber auch geräumige Gärten bereichert er. Hier verschönert die vertikale Bepflanzung den Carport oder den alten Schuppen und dient als natürlicher Sichtschutz. Das Konzept des vertikalen Gartens funktioniert sogar in Innenräumen. Warum nicht die Wohnzimmerwände mit Zimmerpflanzen beleben oder die Töpfe mit Küchenkräutern in die Höhe stapeln. Schließlich passt nicht alles auf die Fensterbank. Grünpflanzen steigern das Wohlbefinden und verbessern die Raumluft. Das Projekt vertikaler Garten lohnt sich in vielerlei Hinsicht: Grüne Wände schaffen ein gutes Mikroklima: Sie spenden Schatten, erhöhen draußen wie drinnen die Luftfeuchtigkeit und binden Schadstoffe. Eine abwechslungsreiche Bepflanzung schafft Lebensraum und Nahrung für Insekten; dicht begrünte Mauern und Pflanzwände bieten Rückzugsorte und Nistmöglichkeiten für Vögel. Vertikale Gärten dienen als Sichtschutz für die Sitzecke im Garten oder als lebender Raumteiler in der Wohnung und verwandeln dein Zuhause in einen Urban Jungle. Mit Säulenobst, Erdbeerampel, vertikal gepflanzten Kräutern und Gemüse wird der vertikale Garten sogar auf einem Balkon zu Gemüsebeet oder Obstplantage im Kleinformat – kein Zentimeter bleibt ungenutzt. Mit grünen Wänden und Blütenpracht hoch über dem Boden nutzt du die Vertikale clever aus. Warum sich ein vertikaler Garten im Innen- und Außenbereich lohnt. Ob begrünte Hausfassade, hoch gestapelte Pflanzkübel oder ein einfaches Rankgitter: Es gibt viele Möglichkeiten, sich den Traum von einem vertikalen Garten zu erfüllen. Neben dem umfangreichen DIY-Projekt gibt es einfache Lösungen durch vorgefertigte Pflanzsysteme. Die beste Lösung für dein Zuhause findest du, indem du dir vorher ein paar Dinge durch den Kopf gehen lässt: Soll der vertikale Garten im Innen- oder Außenbereich entstehen? Freistehend oder fest installiert: Gibt es für die Bepflanzung eine Häuserfassade, Mauer oder sonstige tragfähige Wand oder kommt nur eine freistehende Konstruktion infrage? Soll der vertikale Garten eher eine blütenreiche Zierde sein, als grüner Sichtschutz dienen oder willst du später Kürbis, Obst und Gemüse ernten? Welcher Standort eignet sich für die Bepflanzung hinsichtlich der Lichtverhältnisse? Willst du alles selber machen oder einen vertikalen Garten aus vorgefertigten Pflanzgefäßen? Um dir die Umsetzung deines eigenen vertikalen Gartens zu erleichtern, hier ein paar Inspirationen: Die einfache Variante: Für kleine ebenso wie für große vertikale Gärten im Innen- und Außenbereich gibt es vorgefertigte Modelle, teils mit integriertem Bewässerungssystem. Oftmals sind diese nach dem Baukastenprinzip beliebig erweiterbar. Typisch sind Wandelemente mit Setzkästen, die du aufstellen oder an einer Wand befestigen kannst. Pflanzwand aus Blumentöpfen: Sehr dekorativ und flexibel aufhängbar sind Blumentöpfe, die du in großer Anzahl an eine Wand anbringst. Die Befestigung der Töpfe erfolgt über Tragegurte, Ringe oder Wandhaken. Ebenso denkbar ist es, die Gefäße für deinen vertikalen Garten in ein Wandgitter, ein Lochblech oder an der Balkonbrüstung einzuhängen. Blumenampeln: Hierfür muss eine Decke her. Überdachter Balkon, Terrassendach, Vordach eines Gartenhauses, Pergola oder stabile Gardinenstange im Wohnzimmer: Bestimmt findet sich etwas Geeignetes. Ansonsten braucht es für ein hängendes Blumenbeet nicht unbedingt eine Ampel. Für jeden beliebigen Topf gibt es Pflanzaufhänger. Rankhilfen: Rankende Pflanzen wollen von Natur aus hoch hinaus. Sie benötigen lediglich eine Stütze. Hierfür bringt man neben einem Pflanzkasten, in einem Hochbeet oder an einer Hauswand ein Rankgitter oder Pflanzstäbe an. Pflanztaschen: Da diese aus Textilien bestehen, besitzen sie ein geringes Eigengewicht, was die Wandmontage erleichtert. Wer gerne näht, kann sie beispielsweise aus Vlies und wasserundurchlässigen Pflanzbeuteln selber machen. Für den vertikalen Garten gibt es ansonsten verschieden große Modelle zu kaufen. DIY-Version mit Paletten: Die Paletten stellst du hochkant auf und befestigst unter die drei Querverstrebungen der Palettenrückseite Bretter, um den Boden für die Pflanzkästen zu schaffen. Kleide die Kästen vor dem Bepflanzen mit Teich- oder Noppenfolie aus. Upcycling-Idee: Verwende für deinen vertikalen Garten altes Holz wie Obst- und Weinkisten oder ein ausrangiertes Regal. Stapelst du mehrere Kisten, entsteht ein Pflanzregal, in das du Blumentöpfe hineinstellen kannst. Viele Töpfe bringst du in einem ausgedienten Regal unter, indem du Aussparungen in die Regalböden sägst, in die du die Töpfe nachher einsetzen kannst. Neben Pflanzen, findet hier auch Deko oder ein Bienenhotel Platz. Grünes Wandbild: Ein vertikaler Garten aus Sukkulenten wie Hauswurz und Echeverie ist absolut pflegeleicht. Da die Pflanzen wenig Wasser und Substrat benötigen, kleidest du einen tiefen Holzrahmen mit engmaschigem Metallgitter aus und bedeckst dieses mit Moos. Anschließend füllst du den Rahmen mit Kakteenerde und bepflanzt ihn mit verschieden farbigen Pflanzen. Nach dem Einwurzeln hängst du das Pflanzbild auf. Ganz gleich, ob du einen vertikalen Garten für den Innen- oder Außenbereich, ein vorgefertigtes Pflanzsystem oder DIY-Projekt planst: Die Konstruktion und deren Verankerung sollte sicher sein und Wind und Wetter standhalten. Die Bepflanzung wiegt mehr, als man zunächst denkt. Neben dem Eigengewicht der Pflanzgefäße, kommen schließlich Substrat, Gießwasser und die Pflanzen dazu. Alles selber machen: vertikalen Garten bepflanzen und pflegen. Für den vertikalen Garten eignen sich nicht nur Sukkulenten und Kletterpflanzen. Wer die Bedürfnisse der Pflanzen hinsichtlich Standort, Wasser- und Nährstoffbedarf berücksichtigt, freut sich lange über pflegeleichtes Grün. Willst du kleinere Gefäße bepflanzen, solltest du am besten den Ausbreitungsdrang und die Wurzeltiefe der jeweiligen Sorte beachten. Bedenke auch: Je kleiner das Behältnis für deinen vertikalen Garten, desto rascher trocknet es aus. Hilfreich ist daher eine Drainageschicht, die überschüssiges Gieß- und Regenwasser speichert, ohne dass es zu Staunässe kommt. Ein Tipp für die Bewässerung: Höher gelegene Blumentöpfe und Paletten erreichst du mit Leichtigkeit mithilfe eines Gießstabs. Noch müheloser ist ein Schlauchsystem für die Tröpfchenbewässerung. Wähle winterharte Exemplare, wenn du nicht jedes Jahr neu pflanzen willst. Sehr robust sind beispielsweise Efeu, einige Sorten von Ziergräsern und Waldreben. Bei einem vertikalen Garten für Innenräume entfällt dieser Aspekt. Sehr genügsam sind Zimmerpflanzen wie Efeututen, Tillandsien und einige Moosarten. Das könnte dich auch interessieren.

Fotogeschenke

Fotogeschenke

DIY-Fotogeschenke. 5 originelle und einfache Bastelideen, um deine Fotos in Szene zu setzen. Die Bilder, die das Leben schreibt: Manche davon sind so schön, dass man sie ganz besonders präsentieren und teilen möchte. Fotogeschenke sind sehr persönliche Präsente. Bei ALDI Fotos findest du eine riesige Auswahl an personalisierbaren Geschenken für deine Lieben. Du möchtest gerne selbst kreativ werden? Lass dich von unseren 5 spannenden Fotogeschenke-Ideen inspirieren! Fotogeschenke: einfache Idee für Bilderrahmen aus Eisstielen. Sommer, Sonne, Eis am Stiel: Warum nicht die schönsten Fotoerinnerungen stilecht in Szene setzen und ein ausgefallenes Fotogeschenk daraus machen? Diese hübschen Rahmen aus einfachen Holzstielen lassen sich kunterbunt gestalten und bringen Urlaubsstimmung an die Wand. Eine einfache Bastelidee, auch für Kinder. Du brauchst: Holzstiele (z.B. Eisstiele) Washi Tape zum Verzieren Kleber Pappe Bilder zum Einrahmen   So geht’s: Entscheide zunächst, welchen Aufbau der Rahmen haben soll. Aus 4 Holzstielen lässt sich ein einfacher Rahmen basteln, hinter den das Bild geklebt wird. Eine Alternative ist eine Fläche aus 6 bis 8 Stäben, auf die das Foto nachträglich aufgeklebt wird. Zunächst werden die einzelnen Holzstäbchen mit farbigem Washi Tape beklebt. Für den einfachen Rahmen die vier Stäbchen zusammenlegen und dort, wo sich die Ecke überlappen, zusammenkleben. Für die zweite Rahmenart die Stäbchen auf ein Stück Pappe in identischer Größe fixieren. Zum Schluss die Bilder aufkleben. Personalisierte Fotogeschenke: Karte mit Herz. Ob zum Geburts-, Jahres- oder Valentinstag oder einfach nur so: Deinen Herzensmenschen mit einem Fotogeschenk zu überraschen, muss gar nicht aufwendig sein. Das beweist diese herzige Karte. Und natürlich lässt sich diese Idee auch beliebig abwandeln, etwa mit einem Stern, einem Kleeblatt oder einer Wolke. Du brauchst: farbiges Tonpapier Schere Foto Kleber Stift   So geht’s: Schneide und falte aus dem Tonpapier eine einfache Karte im Hochformat aus. Zeichne nun auf die Vorderseite der Karte ein Herz und schneide es mit einer Schere oder einem Cutter vorsichtig aus. Klebe ein Foto deiner Wahl so auf die linke Innenseite der Karte, dass das Motiv durch das Herz scheint. Mit einem weiteren Stück Tonpapier kannst du das Foto auf der Innenseite der Karte abdecken. Schreibe mit einem schwarzen Stift einen schönen Schriftzug auf die Vorderseite. Fertig ist das originelle Fotogeschenk mit Herz. Mit einem Fotogeschenk zu überraschen, muss gar nicht aufwendig sein. Fotogeschenke selber machen: Foto-Puzzle. Ihr wart gemeinsam im Urlaub und nun möchtest du diese Erinnerung festhalten? Ein Puzzle mit einem besonders schönen Motiv ist eine ausgefallene Idee für Fotogeschenke. Am besten eignen sich Motive mit vielen Details und farblichen Brüchen. Diese einfache Geschenkidee eignet sich auch als selbst gemachtes Last-Minute-Geschenk. Du brauchst: 1 großes Foto (z.B. 15 cm x 20 cm) 1 Stück Pappe (mindestens so groß wie das Foto) Stift Lineal doppelseitiges Klebeband oder Kleber Cutter Schneidematte (oder anderer schnittfester Untergrund)   So geht’s: Schneide das Stück Pappe auf die gleiche Größe wie das Foto. Zeichne nun mit Lineal und Stift ein Raster auf die Pappe. Du kannst die Striche kreuz und quer verteilen oder kleine Quadrate wählen. Tatsächlich ist ein Puzzle aus gleichförmigen, quadratischen Teilen schwerer zu lösen als eines mit vielen verschiedenen Formen. Klebe nun das Foto auf die Rückseite der Pappe. Besonders gut hält es mit doppelseitigem Klebeband. Zum Schluss mithilfe eines scharfen Cutters die einzelnen Stücke ausschneiden und lospuzzeln. Originelles Fotogeschenk: Teelicht mit Bild. Ein gemeinsamer Abend bei Kerzenschein und plötzlich verwandeln sich ganz normale Teelichter in leuchtende Bilder: Dieses originelle Fotogeschenk überrascht und es ist super einfach vorbereitet. Die schöne Bastelidee eignet sich auch zum Versenden von geheimen Botschaften oder Glückwünschen. Du brauchst: Teelichter (mit herausnehmbarem Docht) runde Fotomotive (Durchmesser 3,8 cm - 4 cm) Schere Lochzange (oder dicke Nadel)   So geht’s: Am besten funktioniert die Anleitung mit Teelichtern, in denen der Docht nicht mit eingegossen ist. Hier lassen sich das Kerzenwachs und der Docht (inklusive Metallplättchen am Grund) ganz einfach voneinander abziehen. Nimm das Wachs aus der Hülle und schneide das Fotomotiv kreisförmig aus. Zeichne nun die Position des Dochtes auf dem Bild ein und steche mit der Lochzange ein Loch. Das Bild mittig auf dem Docht platzieren und am Boden festdrücken. Das Wachs wieder in die Hülle legen. Jetzt nur noch anzünden und warten, bis das Wachs klar wird. Denn dann kommt das Bild zum Vorschein. So verwandeln sich ganz normale Teelichter in leuchtende Bilder! Fotogeschenk aus Glas: DIY-Schneekugel. Wer liebt sie nicht? Schneekugeln haben etwas Magisches an sich. Statt einer kleinen Figur oder Landschaft kannst du auch ein schönes Fotomotiv verwenden. Du musst es nur wasserfest einpacken. Statt Schnee darf es auch gerne Glitzer schneien. Ein besonderes Fotogeschenk für alle, die es gerne verspielt mögen. Du brauchst: Schraubglas Laminiertes Fotomotiv (schmal genug, um durch die Glasöffnung zu passen) Plastikdeckel als Sockel für das Bild Cutter Neodym-Magnete Heißkleber destilliertes Wasser Glycerin (aus der Apotheke) Kunstschnee und/oder Glitzer   So geht’s: Laminiere ein Fotomotiv deiner Wahl und schneide es auf die richtige Größe zurecht. Schneide nun in den Plastikdeckel (z.B. von einer Saftflasche) mit dem Cutter einen Schlitz und klemme das Bild hinein. Klebe mit Heißkleber einen starken Magneten auf die Innenseite des Plastikdeckels. Befestige einen zweiten Magneten auf der Innenseite des Metalldeckels des Schraubglases. Nun halten das Foto samt Sockel und der Metalldeckel magnetisch zusammen. Fülle das Glas bis zum Rand mit destilliertem Wasser. Rühre ca. 2 EL Glycerin ein – dadurch sinkt „der Schnee“ später langsamer zu Boden. Fülle den Kunstschnee und die Glitzerpartikel ein (beginne sparsam und steigere dich lieber, bis zum gewünschten Ergebnis). Nun brauchst du nur noch den Deckel auf das Schraubglas drehen und deine Schneekugel schütteln. Noch mehr Bastelideen mit Herz findest du übrigens bei unseren Muttertagsideen. Das könnte dich auch interessieren.

Kuchen backen: Ideen und Tricks

Kuchen backen: Ideen und Tricks

Saftige Kuchen backen: Tipps für Anfänger und Profis. Apfelkuchen, Nusskuchen, Käsekuchen – Beim Kuchenbacken findet so ziemlich jeder das passende Gebäck für seinen Geschmack. Vom einfachen Rührkuchen bis zum kreativ drapierten Obstkuchen liegt es ganz bei dir, wie aufwendig das Rezept am Ende sein darf. Hier erfährst du, wie dir dein Rührkuchen besonders fluffig gelingt und warum du am besten eine Packung Sahnesteif auf deinen Tortenboden streust, bevor du frisches Obst darauflegst. Gelungene Rührkuchen ↓ Profibacktipps ↓ Käsekuchen ↓ Backen zur Saison ↓ Tipps für gelungene Rührkuchen. Er ist der Klassiker unter den süßen Gebäcken und vermutlich das erste Projekt eines jeden Hobbybäckers: der Rührkuchen. Rezepte und Ideen gibt es für diesen Evergreen zahlreiche, denn der Grundteig aus Mehl, Butter, Eiern und Zucker lässt sich ganz leicht abwandeln oder aufpeppen. Mit geraspelten Zucchini oder Karotten wird das Ergebnis zum Beispiel herrlich saftig. Besonders fluffig bekommst du den Kuchen, indem du die Eier trennst und das Eiweiß zu Eischnee aufschlägst. Diesen hebst du ganz zum Schluss vorsichtig unter den Teig. Durch die eingeschlagenen Luftbläschen wird dein Kuchen beim Backen luftig-leicht. Kratze beim Rühren den Schüsselboden immer mal wieder mit einem Teigschaber aus, um auch alle Zutaten miteinander zu vermengen. Gerade Butter neigt dazu, am Boden kleben zu bleiben. Apropos Butter: Dein Rührkuchen wird umso lockerer, wenn du diese ordentlich aufschlägst. Rühre sie mit dem Zucker so lang, bis die Masse eine beige Farbe bekommt und sich ihr Volumen etwa verdoppelt hat. Sobald du Mehl zu deinem Teig hinzufügst, gilt die Faustregel: So lange rühren wie nötig, so kurz wie möglich. Denn sonst schlägst du die mühsam in den Teig gebrachte Luft wieder raus und bekommst am Ende einen flachen, zähen Kuchen. Daher empfiehlt es sich, das Mehl mit einem Teigschaber oder einem großen Schneebesen vorsichtig unter die Butter-Zucker-Mischung zu heben. Einfache Rührkuchen-Ideen zum Nachbacken. Gewusst wie: Kuchen backen leicht gemacht. Profi-Backtipps für stimmige Kuchenkreationen. 1. Kuchenform bestäuben. Nach dem Fetten wird die Backform mit Mehl bestäubt. Bei Schokokuchen kannst du auch Kakopulver nehmen. Für eine fettfreie Variante legst du deine Springform mit Backpapier aus. 2. Mehl praktisch abfüllen. Zum Bemehlen von Arbeitsflächen oder Backformen füllst du dein Mehl einfach in einen Zucker- oder Gewürzstreuer. Damit lässt sich das Mehl viel gleichmäßiger verteilen. 3. Trockene Zutaten immer sieben. Trockene Zutaten wie Mehl, Stärke und auch Backpulver sollten in den Teig gesiebt werden. Auf diese Weise vermeidest du Klümpchen und hilfst Backpulver und Stärke dabei, sich gleichmäßig im Mehl zu verteilen. 4. Teig ohne Klümpchen. Eine Prise Salz im Mehl verhindert zusätzlich die Klümpchenbildung im Teig beim Vermengen mit den nassen Zutaten. 5. Extras am Ende zugeben. Sollen Schokoladenstücke oder Obst im Kuchen unbeschädigt sein, gib diese erst am Ende hinzu. So werden sie beim Rühren nicht zerstört und behalten ihre Form. 6. Ofen immer vorheizen. Kuchenteig muss direkt bei der richtigen Temperatur gebacken werden. Heizt du den Ofen mit dem Kuchenteig darin auf, braucht er mehr Energie bis zur Wunschtemperatur. Außerdem verlängert sich die Backzeit, weil der Kuchen außen bereits zu stocken anfängt und die Hitze so schwerer in die Kuchenmitte gelangt. Empfindliche Kuchenteige wie etwa Biskuit vertragen das nicht gut und werden zäh. 7. Ofentür geschlossen lassen. Lass die Ofentür beim Kuchenbacken unbedingt immer geschlossen. Durch die einströmende kühle Luft fällt dein Gebäck sonst zusammen. Frühestens zum Ende der Backzeit kannst du einen Blick wagen und auch eine Stäbchenprobe zum Test des Gargrades machen. 8. Abkühlen lassen. Hol den fertigen Kuchen aus dem Ofen und lass ihn erst etwa 15 Minuten auf einem Rost oder Kuchengitter auskühlen. Wenn du ihn dann stürzt, löst er sich leichter aus der Form. 9. Festklebendem Kuchen nachhelfen. Löst sich der Kuchen nicht, versuche ihn mit einem Holzstäbchen aus der Form zu lösen. Messer oder Gabel nutzt du dafür besser nicht, denn damit zerkratzt du die Beschichtung der Backform. 10. Wasserbad für hartnäckige Kuchen. Klebt dein ausgekühlter Kuchen trotz Nachhilfe mit dem Holzstäbchen noch in der Form, stellst du diesen einfach für ein paar Minuten in ein heißes Wasserbad. Damit sollte auch der widerwilligste Gugelhupf befreit werden können. Käsekuchen: Ein Kuchen in zahlreichen Versionen. Ob klassisch, mit Früchten oder ganz anders: Mit Käsekuchen lassen sich viele Ideen umsetzen und er wird so zum Liebling vieler Gäste. Besonders fluffig wird er, wenn du Eischnee unter den Teig hebst. Cremiger wird das Backergebnis, indem du etwa ein Viertel des Quarks durch eine fettigere Komponente ersetzt. Dafür eignen sich Schmand, Frischkäse, Mascarpone oder sogar Ricotta. Für einen besonderen Twist kannst du deinen Kuchen – wie bei American Cheesecake oder bei japanischem Käsekuchen – im Wasserbad backen. Dazu wickelst du die Springform mehrfach in Alufolie und stellst sie in eine mit Wasser gefüllte Fettpfanne. Durch den Wasserdampf bekommt der Kuchen seine charakteristische Konsistenz, wie man sie von der US-amerikanischen und der japanischen Variante kennt. Eine glatte Oberfläche behält dein Käsekuchen, indem du ihn nach dem Backen nicht sofort aus dem Ofen nimmst. Lass ihn im ausgeschalteten Ofen bei leicht geöffneter Ofentür auskühlen. Und sollte es doch einmal zu Rissen kommen, kaschierst du das einfach mit einem hübschen Fruchtspiegel oder einer leckeren Masse aus Sahne und Kuvertüre - auch Ganache genannt. Von klassisch bis kreativ: leckere Käsekuchenideen. Kuchen backen passend zur Saison. Ideen für sommerliche Obstkuchen. Die Früchte- und Beerensaison im Sommer lockt geradezu zum Backen frischer Obstkuchen. Ob auf gekauftem Tortenboden oder selbstgemachten Biskuitteig: Die bunten Obstsorten machen eine herrliche Figur auf der Kaffeetafel. Neben der klassischen Version, auf der du nur eine Obstsorte verwendest, bietet ein Patchwork-Kuchen gleich noch interessante optische Kontraste. Mit Erdbeeren, Heidelbeeren, Brombeeren, Trauben und auch Bananen kreierst du hübsche Muster und bietest gleichzeitig geschmackliche Abwechslung an. Damit der gebackene Tortenboden nicht von den Früchten aufgeweicht wird, bestreichst du ihn am besten mit einer dünnen Schicht Konfitüre. Um ganz sicher zu gehen, kannst du auch eine Packung Sahnesteif auf den Boden streuen. Damit bindest du den austretenden Fruchtsaft und der Tortenboden weicht nicht durch. Kuchenideen für den Herbst. Auch zur Herbstsaison zauberst du herrliche Obstkuchen, die gleichzeitig perfekt zum kühleren Wetter passen. Zwetschgen, Birnen, Äpfel und Kürbisse sind jetzt die Protagonisten beim Backen. Richtiges Herbst-Feeling erzeugst du, indem du deinem Obstkuchen Walnüsse, Haselnüsse oder Pecannüsse beimischst. Auch Karamell oder Ahornsirup passen zu diesen Kreationen. Statt leicht und frisch sind klassische Herbstkuchen mit Obst deutlich kräftiger im Geschmack. Neben verschiedenen Süßungsmitteln ergänzen unterschiedliche Gewürze das Geschmackserlebnis. Jetzt beginnt die Zeit für Zimt, Vanille und Kardamom. Diese Geschmäcker assoziieren wir mit kalten Jahreszeiten und stimmen uns auch langsam auf die Weihnachtszeit ein. In Kombination mit Ingwer und Muskat wird die Herbststimmung beim Kuchenbacken perfekt. Ganz besonders für Apfelkuchen lohnt sich eine solche Würzmischung. Probier es doch einfach mal aus! Noch mehr Tipps und Tricks zum Kuchenbacken.

Kuchen backen: Ideen und Tricks

Kuchen backen: Ideen und Tricks

Saftige Kuchen backen: Tipps für Anfänger und Profis. Apfelkuchen, Nusskuchen, Käsekuchen – Beim Kuchenbacken findet so ziemlich jeder das passende Gebäck für seinen Geschmack. Vom einfachen Rührkuchen bis zum kreativ drapierten Obstkuchen liegt es ganz bei dir, wie aufwendig das Rezept am Ende sein darf. Hier erfährst du, wie dir dein Rührkuchen besonders fluffig gelingt und warum du am besten eine Packung Sahnesteif auf deinen Tortenboden streust, bevor du frisches Obst darauflegst. Gelungene Rührkuchen ↓ Profibacktipps ↓ Käsekuchen ↓ Backen zur Saison ↓ Tipps für gelungene Rührkuchen. Er ist der Klassiker unter den süßen Gebäcken und vermutlich das erste Projekt eines jeden Hobbybäckers: der Rührkuchen. Rezepte und Ideen gibt es für diesen Evergreen zahlreiche, denn der Grundteig aus Mehl, Butter, Eiern und Zucker lässt sich ganz leicht abwandeln oder aufpeppen. Mit geraspelten Zucchini oder Karotten wird das Ergebnis zum Beispiel herrlich saftig. Besonders fluffig bekommst du den Kuchen, indem du die Eier trennst und das Eiweiß zu Eischnee aufschlägst. Diesen hebst du ganz zum Schluss vorsichtig unter den Teig. Durch die eingeschlagenen Luftbläschen wird dein Kuchen beim Backen luftig-leicht. Kratze beim Rühren den Schüsselboden immer mal wieder mit einem Teigschaber aus, um auch alle Zutaten miteinander zu vermengen. Gerade Butter neigt dazu, am Boden kleben zu bleiben. Apropos Butter: Dein Rührkuchen wird umso lockerer, wenn du diese ordentlich aufschlägst. Rühre sie mit dem Zucker so lang, bis die Masse eine beige Farbe bekommt und sich ihr Volumen etwa verdoppelt hat. Sobald du Mehl zu deinem Teig hinzufügst, gilt die Faustregel: So lange rühren wie nötig, so kurz wie möglich. Denn sonst schlägst du die mühsam in den Teig gebrachte Luft wieder raus und bekommst am Ende einen flachen, zähen Kuchen. Daher empfiehlt es sich, das Mehl mit einem Teigschaber oder einem großen Schneebesen vorsichtig unter die Butter-Zucker-Mischung zu heben. Einfache Rührkuchen-Ideen zum Nachbacken. Gewusst wie: Kuchen backen leicht gemacht. Profi-Backtipps für stimmige Kuchenkreationen. 1. Kuchenform bestäuben. Nach dem Fetten wird die Backform mit Mehl bestäubt. Bei Schokokuchen kannst du auch Kakopulver nehmen. Für eine fettfreie Variante legst du deine Springform mit Backpapier aus. 2. Mehl praktisch abfüllen. Zum Bemehlen von Arbeitsflächen oder Backformen füllst du dein Mehl einfach in einen Zucker- oder Gewürzstreuer. Damit lässt sich das Mehl viel gleichmäßiger verteilen. 3. Trockene Zutaten immer sieben. Trockene Zutaten wie Mehl, Stärke und auch Backpulver sollten in den Teig gesiebt werden. Auf diese Weise vermeidest du Klümpchen und hilfst Backpulver und Stärke dabei, sich gleichmäßig im Mehl zu verteilen. 4. Teig ohne Klümpchen. Eine Prise Salz im Mehl verhindert zusätzlich die Klümpchenbildung im Teig beim Vermengen mit den nassen Zutaten. 5. Extras am Ende zugeben. Sollen Schokoladenstücke oder Obst im Kuchen unbeschädigt sein, gib diese erst am Ende hinzu. So werden sie beim Rühren nicht zerstört und behalten ihre Form. 6. Ofen immer vorheizen. Kuchenteig muss direkt bei der richtigen Temperatur gebacken werden. Heizt du den Ofen mit dem Kuchenteig darin auf, braucht er mehr Energie bis zur Wunschtemperatur. Außerdem verlängert sich die Backzeit, weil der Kuchen außen bereits zu stocken anfängt und die Hitze so schwerer in die Kuchenmitte gelangt. Empfindliche Kuchenteige wie etwa Biskuit vertragen das nicht gut und werden zäh. 7. Ofentür geschlossen lassen. Lass die Ofentür beim Kuchenbacken unbedingt immer geschlossen. Durch die einströmende kühle Luft fällt dein Gebäck sonst zusammen. Frühestens zum Ende der Backzeit kannst du einen Blick wagen und auch eine Stäbchenprobe zum Test des Gargrades machen. 8. Abkühlen lassen. Hol den fertigen Kuchen aus dem Ofen und lass ihn erst etwa 15 Minuten auf einem Rost oder Kuchengitter auskühlen. Wenn du ihn dann stürzt, löst er sich leichter aus der Form. 9. Festklebendem Kuchen nachhelfen. Löst sich der Kuchen nicht, versuche ihn mit einem Holzstäbchen aus der Form zu lösen. Messer oder Gabel nutzt du dafür besser nicht, denn damit zerkratzt du die Beschichtung der Backform. 10. Wasserbad für hartnäckige Kuchen. Klebt dein ausgekühlter Kuchen trotz Nachhilfe mit dem Holzstäbchen noch in der Form, stellst du diesen einfach für ein paar Minuten in ein heißes Wasserbad. Damit sollte auch der widerwilligste Gugelhupf befreit werden können. Käsekuchen: Ein Kuchen in zahlreichen Versionen. Ob klassisch, mit Früchten oder ganz anders: Mit Käsekuchen lassen sich viele Ideen umsetzen und er wird so zum Liebling vieler Gäste. Besonders fluffig wird er, wenn du Eischnee unter den Teig hebst. Cremiger wird das Backergebnis, indem du etwa ein Viertel des Quarks durch eine fettigere Komponente ersetzt. Dafür eignen sich Schmand, Frischkäse, Mascarpone oder sogar Ricotta. Für einen besonderen Twist kannst du deinen Kuchen – wie bei American Cheesecake oder bei japanischem Käsekuchen – im Wasserbad backen. Dazu wickelst du die Springform mehrfach in Alufolie und stellst sie in eine mit Wasser gefüllte Fettpfanne. Durch den Wasserdampf bekommt der Kuchen seine charakteristische Konsistenz, wie man sie von der US-amerikanischen und der japanischen Variante kennt. Eine glatte Oberfläche behält dein Käsekuchen, indem du ihn nach dem Backen nicht sofort aus dem Ofen nimmst. Lass ihn im ausgeschalteten Ofen bei leicht geöffneter Ofentür auskühlen. Und sollte es doch einmal zu Rissen kommen, kaschierst du das einfach mit einem hübschen Fruchtspiegel oder einer leckeren Masse aus Sahne und Kuvertüre - auch Ganache genannt. Von klassisch bis kreativ: leckere Käsekuchenideen. Kuchen backen passend zur Saison. Ideen für sommerliche Obstkuchen. Die Früchte- und Beerensaison im Sommer lockt geradezu zum Backen frischer Obstkuchen. Ob auf gekauftem Tortenboden oder selbstgemachten Biskuitteig: Die bunten Obstsorten machen eine herrliche Figur auf der Kaffeetafel. Neben der klassischen Version, auf der du nur eine Obstsorte verwendest, bietet ein Patchwork-Kuchen gleich noch interessante optische Kontraste. Mit Erdbeeren, Heidelbeeren, Brombeeren, Trauben und auch Bananen kreierst du hübsche Muster und bietest gleichzeitig geschmackliche Abwechslung an. Damit der gebackene Tortenboden nicht von den Früchten aufgeweicht wird, bestreichst du ihn am besten mit einer dünnen Schicht Konfitüre. Um ganz sicher zu gehen, kannst du auch eine Packung Sahnesteif auf den Boden streuen. Damit bindest du den austretenden Fruchtsaft und der Tortenboden weicht nicht durch. Kuchenideen für den Herbst. Auch zur Herbstsaison zauberst du herrliche Obstkuchen, die gleichzeitig perfekt zum kühleren Wetter passen. Zwetschgen, Birnen, Äpfel und Kürbisse sind jetzt die Protagonisten beim Backen. Richtiges Herbst-Feeling erzeugst du, indem du deinem Obstkuchen Walnüsse, Haselnüsse oder Pecannüsse beimischst. Auch Karamell oder Ahornsirup passen zu diesen Kreationen. Statt leicht und frisch sind klassische Herbstkuchen mit Obst deutlich kräftiger im Geschmack. Neben verschiedenen Süßungsmitteln ergänzen unterschiedliche Gewürze das Geschmackserlebnis. Jetzt beginnt die Zeit für Zimt, Vanille und Kardamom. Diese Geschmäcker assoziieren wir mit kalten Jahreszeiten und stimmen uns auch langsam auf die Weihnachtszeit ein. In Kombination mit Ingwer und Muskat wird die Herbststimmung beim Kuchenbacken perfekt. Ganz besonders für Apfelkuchen lohnt sich eine solche Würzmischung. Probier es doch einfach mal aus! Noch mehr Tipps und Tricks zum Kuchenbacken.

Vermeiden

Vermeiden

Wir lassen Taten sprechen. Sonst nichts. Zum Beispiel, indem wir allein durch den Verzicht auf die Folie der Salatgurke jährlich insgesamt 60 Tonnen Kunststoff einsparen. Und damit unsere Umwelt schonen. Das ist mal ein Wort. Weniger Verpackung, mehr Umweltschutz Am nachhaltigsten ist die Verpackung, die es nicht gibt. Unsere Devise: Wo Verpackungen nicht unbedingt notwendig sind und es beispielsweise keine negativen Auswirkungen auf die Haltbarkeit eines Produktes gibt, verzichten wir darauf. Da, wo Verpackungen notwendig sind, gestalten wir diese, wenn möglich, nachhaltiger – wie bei unseren deutschen Erdbeeren: Das empfindliche Obst bieten wir in offenen Kartonschalen an. Damit sparen wir gleich zweifach Plastik ein: Wir verwenden Schalen aus Papier und verzichten auf eine Folie um die Schale herum. Somit ist die Verpackung ab sofort 100 Prozent plastikfrei. Bei Verpackungen wie beim Preis: Weniger ist mehr. Eigentlich sorgt die Natur dafür, dass Obst und Gemüse mit der eigenen Schale quasi schon verpackt ist. Allerdings benötigen einige Obst- und Gemüse-Produkte eine Verpackung, um beim Transport und Verkauf nicht beschädigt zu werden. Da, wo möglich, lassen wir bei ALDI SÜD immer öfter die Hüllen fallen. Seit 2015 konnten wir so den Anteil an unverpackten Produkten nahezu verdoppeln! Zum Beispiel unsere Salatgurken und Bio-Fairtrade-Bananen, die wir nur noch „nackt“ verkaufen. Bei Bio-Artikeln finden sich die gesetzlich vorgeschriebenen Kennzeichnungen nun wahlweise auf kleinen Stickern, Papier-Banderolen oder durch „Natural Branding“ per Laser direkt auf der Haut der Früchte. Allein durch die Nutzung der Banderole für unsere Bio-Fairtrade-Bananen sparen wir jedes Jahr über 260 Tonnen Kunststoff ein. Andere Maßnahmen sind weniger offensichtlich, aber genauso wichtig: So achten wir auf einen geringstmöglichen Materialeinsatz – etwa bei den Glasflaschen für unser Bio-Olivenöl oder bei den Verschlusskappen von Getränkeflaschen. Zudem verzichten wir testweise in ausgewählten Filialen auf den Kunststoffdeckel bei unserem Naturjoghurt. Unsere Erfolge   Seit 2015 sparen wir bei unseren Eigenmarken-Produkten rund 24.000 Tonnen Verpackungsmaterial ein. Zu den Materialien zählen Plastik, Papier, Pappe, Karton, Metalle oder Glas.     Durch die Verringerung der Folienstärke von Plastikverpackungen konnten wir den Kunststoffanteil bei vielen Artikeln (z.B. bei Bettwäsche) um mehr als 25 Tonnen reduzieren.   Im Sortimentsbereich Obst & Gemüse nutzen wir bereits seit 2010 Mehrweg- Transportverpackungen. 2020 wurden dadurch 91 Millionen Kartonagen eingespart. Dies entspricht einer Einsparung von ca. 35.000 Tonnen CO2-Äquivalenten.     Kirschen werden seit Sommer 2019 nicht mehr in einem Kunststoffbeutelchen, sondern in einer PET-Schale mit Deckel angeboten. Das spart einerseits mächtig Kunststoff ein und zudem sind die neuen Schalen auch noch gut recycelbar.     Viele Cerealien, z.B. unsere Zimt-Chips haben kleinere Kartons, für die 25 Prozent weniger Papier benötigt wird. Zusätzlich tragen sie unseren detaillierten Trennhinweis für die richtige Trennung der Verpackungsmaterialien.   Mehrweg statt Einweg Seit 2019 werden 100 Prozent unserer Eigenmarken-Verpackungen nach einem externen Schema bewertet, um diese hinsichtlich wesentlicher Nachhaltigkeitskriterien zu optimieren. Auch Produkte aus Kunststoff hinterfragen wir bei ALDI SÜD kritisch und listen sie zum Teil aus – wie zum Beispiel Einwegplastiktüten, -geschirr, und Wattestäbchen mit Plastikschaft. Diese ersetzen wir teilweise durch nachhaltigere Alternativen, wie z.B. durch Papier bei den Wattestäbchen. Weitere Themen, die dich interessieren könnten

Vermeiden

Vermeiden

Wir lassen Taten sprechen. Sonst nichts. Zum Beispiel, indem wir allein durch den Verzicht auf die Folie der Salatgurke jährlich insgesamt 60 Tonnen Kunststoff einsparen. Und damit unsere Umwelt schonen. Das ist mal ein Wort. Weniger Verpackung, mehr Umweltschutz Am nachhaltigsten ist die Verpackung, die es nicht gibt. Unsere Devise: Wo Verpackungen nicht unbedingt notwendig sind und es beispielsweise keine negativen Auswirkungen auf die Haltbarkeit eines Produktes gibt, verzichten wir darauf. Da, wo Verpackungen notwendig sind, gestalten wir diese, wenn möglich, nachhaltiger – wie bei unseren deutschen Erdbeeren: Das empfindliche Obst bieten wir in offenen Kartonschalen an. Damit sparen wir gleich zweifach Plastik ein: Wir verwenden Schalen aus Papier und verzichten auf eine Folie um die Schale herum. Somit ist die Verpackung ab sofort 100 Prozent plastikfrei. Bei Verpackungen wie beim Preis: Weniger ist mehr. Eigentlich sorgt die Natur dafür, dass Obst und Gemüse mit der eigenen Schale quasi schon verpackt ist. Allerdings benötigen einige Obst- und Gemüse-Produkte eine Verpackung, um beim Transport und Verkauf nicht beschädigt zu werden. Da, wo möglich, lassen wir bei ALDI SÜD immer öfter die Hüllen fallen. Seit 2015 konnten wir so den Anteil an unverpackten Produkten nahezu verdoppeln! Zum Beispiel unsere Salatgurken und Bio-Fairtrade-Bananen, die wir nur noch „nackt“ verkaufen. Bei Bio-Artikeln finden sich die gesetzlich vorgeschriebenen Kennzeichnungen nun wahlweise auf kleinen Stickern, Papier-Banderolen oder durch „Natural Branding“ per Laser direkt auf der Haut der Früchte. Allein durch die Nutzung der Banderole für unsere Bio-Fairtrade-Bananen sparen wir jedes Jahr über 260 Tonnen Kunststoff ein. Andere Maßnahmen sind weniger offensichtlich, aber genauso wichtig: So achten wir auf einen geringstmöglichen Materialeinsatz – etwa bei den Glasflaschen für unser Bio-Olivenöl oder bei den Verschlusskappen von Getränkeflaschen. Zudem verzichten wir testweise in ausgewählten Filialen auf den Kunststoffdeckel bei unserem Naturjoghurt. Unsere Erfolge   Seit 2015 sparen wir bei unseren Eigenmarken-Produkten rund 24.000 Tonnen Verpackungsmaterial ein. Zu den Materialien zählen Plastik, Papier, Pappe, Karton, Metalle oder Glas.     Durch die Verringerung der Folienstärke von Plastikverpackungen konnten wir den Kunststoffanteil bei vielen Artikeln (z.B. bei Bettwäsche) um mehr als 25 Tonnen reduzieren.   Im Sortimentsbereich Obst & Gemüse nutzen wir bereits seit 2010 Mehrweg- Transportverpackungen. 2020 wurden dadurch 91 Millionen Kartonagen eingespart. Dies entspricht einer Einsparung von ca. 35.000 Tonnen CO2-Äquivalenten.     Kirschen werden seit Sommer 2019 nicht mehr in einem Kunststoffbeutelchen, sondern in einer PET-Schale mit Deckel angeboten. Das spart einerseits mächtig Kunststoff ein und zudem sind die neuen Schalen auch noch gut recycelbar.     Viele Cerealien, z.B. unsere Zimt-Chips haben kleinere Kartons, für die 25 Prozent weniger Papier benötigt wird. Zusätzlich tragen sie unseren detaillierten Trennhinweis für die richtige Trennung der Verpackungsmaterialien.   Mehrweg statt Einweg Seit 2019 werden 100 Prozent unserer Eigenmarken-Verpackungen nach einem externen Schema bewertet, um diese hinsichtlich wesentlicher Nachhaltigkeitskriterien zu optimieren. Auch Produkte aus Kunststoff hinterfragen wir bei ALDI SÜD kritisch und listen sie zum Teil aus – wie zum Beispiel Einwegplastiktüten, -geschirr, und Wattestäbchen mit Plastikschaft. Diese ersetzen wir teilweise durch nachhaltigere Alternativen, wie z.B. durch Papier bei den Wattestäbchen. Weitere Themen, die dich interessieren könnten

Test mit Inga_TESTDECGL

Test mit Inga_TESTDECGL

Wir lassen Taten sprechen. Sonst nichts. Verpackungen lassen sich nicht immer vermeiden. Schließlich schützen sie verderbliche und empfindliche Lebensmittel oder helfen beim Transport der Einkäufe. Wir versuchen, wo immer möglich, Verpackungen zu reduzieren und nutzen zunehmend Möglichkeiten, die sich gleich mehrfach verwenden lassen – so wie unsere neuen Mehrwegnetze. Diese sind wiederverwendbar und Ende 2019 nach und nach in unseren Filialen erhältlich. Es gilt also: Wir verwenden viel Energie darauf, dass unsere Kunden immer mehr Produkte und Verpackungen wiederverwenden können. Weniger Verpackung, mehr Umweltschutz Eine Ära geht zu Ende – die Plastiktüte von ALDI SÜD ist seit Ende 2018 Geschichte. Für uns hatte diese Entscheidung einen guten Grund: Mehrfach verwendbare Alternativen sind besser für die Umwelt. Deswegen können unsere Kunden an den Kassen aus einem breiten Angebot an langlebigen Mehrwegtaschen wählen. Besonders umweltfreundlich ist das Modell mit dem Zertifikat Blauer Engel, das in Deutschland hergestellt wird und aus über 80 Prozent Recycling-Material gefertigt ist. Bei Verpackungen wie beim Preis: Weniger ist mehr. Eigentlich sorgt die Natur dafür, dass Obst und Gemüse mit der eigenen Schale quasi schon verpackt ist. Allerdings benötigen einige Obst- und Gemüse-Produkte eine Verpackung, um beim Transport und Verkauf nicht beschädigt zu werden. Da, wo möglich, lassen wir bei ALDI SÜD immer öfter die Hüllen fallen. Seit 2015 konnten wir so den Anteil an unverpackten Produkten nahezu verdoppeln! Zum Beispiel unsere Salatgurken und Bio-Fairtrade-Bananen, die wir nur noch „nackt“ verkaufen. Bei Bio-Artikeln finden sich die gesetzlich vorgeschriebenen Kennzeichnungen nun wahlweise auf kleinen Stickern, Papier-Banderolen oder durch „Natural Branding“ per Laser direkt auf der Haut der Früchte. Allein durch die Nutzung der Banderole für unsere Bio-Fairtrade-Bananen sparen wir jedes Jahr über 260 Tonnen Kunststoff ein. Andere Maßnahmen sind weniger offensichtlich, aber genauso wichtig: So achten wir auf einen geringstmöglichen Materialeinsatz – etwa bei den Glasflaschen für unser Bio-Olivenöl oder bei den Verschlusskappen von Getränkeflaschen. Zudem verzichten wir testweise in ausgewählten Filialen auf den Kunststoffdeckel bei unserem Naturjoghurt. Unser Erfolge      Seit 2015 sparen wir bei unseren Eigenmarken-Produkten rund 24.000 Tonnen Verpackungsmaterial ein. Zu den Materialien zählen Plastik, Papier, Pappe, Karton, Metalle oder Glas. Durch die Verringerung der Folienstärke von Plastikverpackungen konnten wir den Kunststoffanteil bei vielen Artikeln (z.B. bei Bettwäsche) um mehr als 25 Tonnen reduzieren. Bereits seit 2010 nutzen wir Mehrwegtransportkisten für Obst und Gemüse. So konnten wir allein 2017 über 30.000 Tonnen Kartonagen und somit mehr als 24.000 Tonnen CO2-Äquivalente einsparen. Kirschen werden seit Sommer 2019 nicht mehr in einem Kunststoffbeutelchen, sondern in einer PET-Schale mit Deckel angeboten. Das spart einerseits mächtig Kunststoff ein und zudem sind die neuen Schalen auch noch gut recycelbar. Viele Cerealien, z.B. unsere Zimt-Chips haben kleinere Kartons, für die 25 Prozent weniger Papier benötigt wird. Zusätzlich tragen sie unseren detaillierten Trennhinweis für die richtige Trennung der Verpackungsmaterialien. Mehrweg statt Einweg Seit 2019 werden 100 Prozent unserer Eigenmarken-Verpackungen nach einem externen Schema bewertet, um diese hinsichtlich wesentlicher Nachhaltigkeitskriterien zu optimieren. Auch Produkte aus Kunststoff hinterfragen wir bei ALDI SÜD kritisch und listen sie zum Teil aus – wie zum Beispiel Einwegplastiktüten, -geschirr, und Wattestäbchen mit Plastikschaft. Diese ersetzen wir teilweise durch nachhaltigere Alternativen, wie z.B. durch Papier bei den Wattestäbchen.

Test mit Inga_TESTDECGL

Test mit Inga_TESTDECGL

Wir lassen Taten sprechen. Sonst nichts. Verpackungen lassen sich nicht immer vermeiden. Schließlich schützen sie verderbliche und empfindliche Lebensmittel oder helfen beim Transport der Einkäufe. Wir versuchen, wo immer möglich, Verpackungen zu reduzieren und nutzen zunehmend Möglichkeiten, die sich gleich mehrfach verwenden lassen – so wie unsere neuen Mehrwegnetze. Diese sind wiederverwendbar und Ende 2019 nach und nach in unseren Filialen erhältlich. Es gilt also: Wir verwenden viel Energie darauf, dass unsere Kunden immer mehr Produkte und Verpackungen wiederverwenden können. Weniger Verpackung, mehr Umweltschutz Eine Ära geht zu Ende – die Plastiktüte von ALDI SÜD ist seit Ende 2018 Geschichte. Für uns hatte diese Entscheidung einen guten Grund: Mehrfach verwendbare Alternativen sind besser für die Umwelt. Deswegen können unsere Kunden an den Kassen aus einem breiten Angebot an langlebigen Mehrwegtaschen wählen. Besonders umweltfreundlich ist das Modell mit dem Zertifikat Blauer Engel, das in Deutschland hergestellt wird und aus über 80 Prozent Recycling-Material gefertigt ist. Bei Verpackungen wie beim Preis: Weniger ist mehr. Eigentlich sorgt die Natur dafür, dass Obst und Gemüse mit der eigenen Schale quasi schon verpackt ist. Allerdings benötigen einige Obst- und Gemüse-Produkte eine Verpackung, um beim Transport und Verkauf nicht beschädigt zu werden. Da, wo möglich, lassen wir bei ALDI SÜD immer öfter die Hüllen fallen. Seit 2015 konnten wir so den Anteil an unverpackten Produkten nahezu verdoppeln! Zum Beispiel unsere Salatgurken und Bio-Fairtrade-Bananen, die wir nur noch „nackt“ verkaufen. Bei Bio-Artikeln finden sich die gesetzlich vorgeschriebenen Kennzeichnungen nun wahlweise auf kleinen Stickern, Papier-Banderolen oder durch „Natural Branding“ per Laser direkt auf der Haut der Früchte. Allein durch die Nutzung der Banderole für unsere Bio-Fairtrade-Bananen sparen wir jedes Jahr über 260 Tonnen Kunststoff ein. Andere Maßnahmen sind weniger offensichtlich, aber genauso wichtig: So achten wir auf einen geringstmöglichen Materialeinsatz – etwa bei den Glasflaschen für unser Bio-Olivenöl oder bei den Verschlusskappen von Getränkeflaschen. Zudem verzichten wir testweise in ausgewählten Filialen auf den Kunststoffdeckel bei unserem Naturjoghurt. Unser Erfolge      Seit 2015 sparen wir bei unseren Eigenmarken-Produkten rund 24.000 Tonnen Verpackungsmaterial ein. Zu den Materialien zählen Plastik, Papier, Pappe, Karton, Metalle oder Glas. Durch die Verringerung der Folienstärke von Plastikverpackungen konnten wir den Kunststoffanteil bei vielen Artikeln (z.B. bei Bettwäsche) um mehr als 25 Tonnen reduzieren. Bereits seit 2010 nutzen wir Mehrwegtransportkisten für Obst und Gemüse. So konnten wir allein 2017 über 30.000 Tonnen Kartonagen und somit mehr als 24.000 Tonnen CO2-Äquivalente einsparen. Kirschen werden seit Sommer 2019 nicht mehr in einem Kunststoffbeutelchen, sondern in einer PET-Schale mit Deckel angeboten. Das spart einerseits mächtig Kunststoff ein und zudem sind die neuen Schalen auch noch gut recycelbar. Viele Cerealien, z.B. unsere Zimt-Chips haben kleinere Kartons, für die 25 Prozent weniger Papier benötigt wird. Zusätzlich tragen sie unseren detaillierten Trennhinweis für die richtige Trennung der Verpackungsmaterialien. Mehrweg statt Einweg Seit 2019 werden 100 Prozent unserer Eigenmarken-Verpackungen nach einem externen Schema bewertet, um diese hinsichtlich wesentlicher Nachhaltigkeitskriterien zu optimieren. Auch Produkte aus Kunststoff hinterfragen wir bei ALDI SÜD kritisch und listen sie zum Teil aus – wie zum Beispiel Einwegplastiktüten, -geschirr, und Wattestäbchen mit Plastikschaft. Diese ersetzen wir teilweise durch nachhaltigere Alternativen, wie z.B. durch Papier bei den Wattestäbchen.

Test mit Inga_TESTDECGL

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Wir lassen Taten sprechen. Sonst nichts. Verpackungen lassen sich nicht immer vermeiden. Schließlich schützen sie verderbliche und empfindliche Lebensmittel oder helfen beim Transport der Einkäufe. Wir versuchen, wo immer möglich, Verpackungen zu reduzieren und nutzen zunehmend Möglichkeiten, die sich gleich mehrfach verwenden lassen – so wie unsere neuen Mehrwegnetze. Diese sind wiederverwendbar und Ende 2019 nach und nach in unseren Filialen erhältlich. Es gilt also: Wir verwenden viel Energie darauf, dass unsere Kunden immer mehr Produkte und Verpackungen wiederverwenden können. Weniger Verpackung, mehr Umweltschutz Eine Ära geht zu Ende – die Plastiktüte von ALDI SÜD ist seit Ende 2018 Geschichte. Für uns hatte diese Entscheidung einen guten Grund: Mehrfach verwendbare Alternativen sind besser für die Umwelt. Deswegen können unsere Kunden an den Kassen aus einem breiten Angebot an langlebigen Mehrwegtaschen wählen. Besonders umweltfreundlich ist das Modell mit dem Zertifikat Blauer Engel, das in Deutschland hergestellt wird und aus über 80 Prozent Recycling-Material gefertigt ist. Bei Verpackungen wie beim Preis: Weniger ist mehr. Eigentlich sorgt die Natur dafür, dass Obst und Gemüse mit der eigenen Schale quasi schon verpackt ist. Allerdings benötigen einige Obst- und Gemüse-Produkte eine Verpackung, um beim Transport und Verkauf nicht beschädigt zu werden. Da, wo möglich, lassen wir bei ALDI SÜD immer öfter die Hüllen fallen. Seit 2015 konnten wir so den Anteil an unverpackten Produkten nahezu verdoppeln! Zum Beispiel unsere Salatgurken und Bio-Fairtrade-Bananen, die wir nur noch „nackt“ verkaufen. Bei Bio-Artikeln finden sich die gesetzlich vorgeschriebenen Kennzeichnungen nun wahlweise auf kleinen Stickern, Papier-Banderolen oder durch „Natural Branding“ per Laser direkt auf der Haut der Früchte. Allein durch die Nutzung der Banderole für unsere Bio-Fairtrade-Bananen sparen wir jedes Jahr über 260 Tonnen Kunststoff ein. Andere Maßnahmen sind weniger offensichtlich, aber genauso wichtig: So achten wir auf einen geringstmöglichen Materialeinsatz – etwa bei den Glasflaschen für unser Bio-Olivenöl oder bei den Verschlusskappen von Getränkeflaschen. Zudem verzichten wir testweise in ausgewählten Filialen auf den Kunststoffdeckel bei unserem Naturjoghurt. Unser Erfolge      Seit 2015 sparen wir bei unseren Eigenmarken-Produkten rund 24.000 Tonnen Verpackungsmaterial ein. Zu den Materialien zählen Plastik, Papier, Pappe, Karton, Metalle oder Glas. Durch die Verringerung der Folienstärke von Plastikverpackungen konnten wir den Kunststoffanteil bei vielen Artikeln (z.B. bei Bettwäsche) um mehr als 25 Tonnen reduzieren. Bereits seit 2010 nutzen wir Mehrwegtransportkisten für Obst und Gemüse. So konnten wir allein 2017 über 30.000 Tonnen Kartonagen und somit mehr als 24.000 Tonnen CO2-Äquivalente einsparen. Kirschen werden seit Sommer 2019 nicht mehr in einem Kunststoffbeutelchen, sondern in einer PET-Schale mit Deckel angeboten. Das spart einerseits mächtig Kunststoff ein und zudem sind die neuen Schalen auch noch gut recycelbar. Viele Cerealien, z.B. unsere Zimt-Chips haben kleinere Kartons, für die 25 Prozent weniger Papier benötigt wird. Zusätzlich tragen sie unseren detaillierten Trennhinweis für die richtige Trennung der Verpackungsmaterialien. Mehrweg statt Einweg Seit 2019 werden 100 Prozent unserer Eigenmarken-Verpackungen nach einem externen Schema bewertet, um diese hinsichtlich wesentlicher Nachhaltigkeitskriterien zu optimieren. Auch Produkte aus Kunststoff hinterfragen wir bei ALDI SÜD kritisch und listen sie zum Teil aus – wie zum Beispiel Einwegplastiktüten, -geschirr, und Wattestäbchen mit Plastikschaft. Diese ersetzen wir teilweise durch nachhaltigere Alternativen, wie z.B. durch Papier bei den Wattestäbchen.

Papierblumen basteln

Papierblumen basteln

Papierblumen basteln. 3 Anleitungen zum Nachmachen. Papierblumen selber basteln ist ganz einfach! Wetten? Ob Tulpen, Rosen oder sogar lustige Kakteen im Topf: Mit Papier, Schere und Kleber kannst du dir in deinem Zimmer deinen eigenen botanischen Garten schaffen. Schau dir unsere drei Bastelideen an und leg gleich los! Anleitung 1: Die Tulpe ↓Anleitung 2: Zeitungsrose ↓Anleitung 3: Kaktus ↓ Die Tulpe: Papierblumen basteln einfach und schön. Was gibt es Schöneres im Frühling als eine Vase voller kunterbunter Tulpen? Warum diese nicht einfach als Papierblumen selber basteln? Sie brauchen nicht einmal Wasser. Probiere es aus! Deine Papier-Tulpe kannst du in eine Vase stellen, auf eine Karte kleben oder auch verschenken. Eine lustige Geschenkidee ist es, wenn du einen Schokokuchen im Blumentopf backst und diesen mit deiner Papierblume bepflanzt. Du möchtest diese Papierblumen ganz einfach selber basteln? Dafür benötigst du: 2 Bögen Tonpapier oder festes Buntpapier (Pink und Grün) 1 Bleistift 1 Schere 1 Papierkleber 1 Heißklebepistole 1 Holzstäbchen Vorbereitung der Papierteile. Bevor es mit dem Papierblumenbasteln losgeht, bereitest du dir alle benötigten Stücke vor. Schneide aus dem Papier für jede Tulpe jeweils drei rote Quadrate und ein grünes Quadrat (ca. 5 x 5 cm) aus. Die roten Stücke bilden später die Blüte und aus dem grünen Quadrat werden die Blätter der Tulpe gebastelt. Am besten zeichnest du dir die Stücke mit einem Bleistift vor. Blütenblätter aufzeichnen. Jetzt geht es beim Papierblumenbasteln um die Form der Blüten und Blätter. Falte die Papierquadrate einmal in der Mitte. Zeichne auf einer Seite der gefalteten, pinkfarbenen Stücke hochkant einen „halben Tropfen“. Auf dem grünen Stück kannst du eine einfache Blattform zeichnen. Schneide die Stücke aus, sodass du am Ende drei gefaltete Blütenblätter und zwei einzelne grüne Blätter hast. Blütenkopf kleben. Damit deine Tulpe einen schönen Blütenkopf bekommt, musst du die drei Blütenblätter zusammenkleben. Klappe dafür ein pinkfarbenes Blatt auf und klebe links und rechts die zwei anderen Blütenblätter auf – so dass die Spitzen nach oben zeigen. Je weiter nach außen geneigt du die zwei Blätter platzierst, desto geöffneter sieht die Tulpenblüte aus. Durch die hochgeklappten Seiten der Blüte bekommt die Tulpe eine Art 3D-Effekt. Blume zusammensetzen. Der nächste Schritt in der Anleitung zum Papierblumen basteln ist das Zusammensetzen aller Teile. Klebe den Blütenkopf und die zwei Blätter auf ein Holzstäbchen. Das funktioniert am besten mit einer Heißklebepistole. Lasse den aufgebrachten Kleber gut durchtrocknen, bevor du deine Blume weiterverwendest. Fertig! Jetzt hast du gesehen, dass Papierblumen basteln ganz einfach ist. Und wenn es dir Spaß gemacht hat, dann bastle dir doch gleich einen ganzen Strauß Papier-Tulpen. Die kannst du in allen deinen Lieblingsfarben gestalten und auch mit der Blütenform experimentieren, wenn du magst. Schließlich gibt es neben den klassischen Tulpen auch fedrige oder mehrfarbige Exemplare. Zeitungsrose: Papierblumen basteln mit Anleitung. Nichts ist älter als die Zeitung von gestern? Quatsch! Mit dieser Anleitung zum Papierblumenbasteln zauberst du kleine Rosen, die ewig frisch bleiben. Eine schöne Upcycling-Idee und perfekt, wenn du einmal ein kleines, selbst gebasteltes Geschenk brauchst – ob nun zum Valentinstag, Mutter- oder Vatertag oder einfach nur so. Du kannst natürlich aber auch anderes Papier verwenden. Je dicker das Material, desto stabiler und dichter wird deine Rose. Wie einfach das ist, siehst du in unserem Bastel-PDF. Kaktus: Papierblumen basteln mit Vorlage zum Ausdrucken. Und wenn du jetzt richtig Lust bekommen hast auf's Papierblumenbasteln, dann kannst du noch ein Schritt weiter gehen und diese coolen Kakteen im Blumentopf ausprobieren. Eine tolle Bastelidee für's Kinderzimmer oder als pflegeleichte WG-Pflanze. Noch ein Vorteil: Diese Kakteen stacheln nicht und du kannst sie in allen Formen und Farben basteln, wenn du möchtest. Lade dir einfach unsere PDF-Vorlage herunter und druck die Schablonen aus. Jetzt musst du diese nur noch auf dickes Tonpapier übertragen, ausschneiden und zusammenkleben. Wie das genau funktioniert und wie du deinen Papier-Kakteen auch noch schön präsentieren kannst, kannst du in unserem Bastel-PDF lesen. Wir sind garantiert stachelfrei. Das könnte dich auch interessieren.

Kennzahlen Umwelt & Klima

Kennzahlen Umwelt & Klima

Unsere Erfolge & Ziele beim Schutz der Umwelt Wir sind uns darüber bewusst, dass unser unternehmerisches Handeln einen erheblichen Einfluss auf das Klima und die Umwelt hat. Daher ist unser Ziel, den ökologischen Fußabdruck entlang der Lieferkette und des gesamten Geschäftsbetriebs zu minimieren. Diesem Ziel nähern wir uns durch die Verringerung des Ausstoßes an Treibhausgasen und durch den nachhaltigen Einsatz und Verzicht von Verpackungsmaterial. Klimaschutz ↓Verpackungsmission ↓ Klimaschutz Wir haben uns zum Ziel gesetzt, unsere Treibhausgasemissionen – wo immer möglich – zu verringern. Der Fokus liegt hierbei auf der systematischen Senkung unseres Energiebverbrauchs, der Nutzung umweltverträglicher Kältemittel, dem Einsatz erneuerbarer Energien im täglichen Geschäftsbetrieb und entlang der Lieferkette sowie der Umsetzung moderner Logistikkonzepte. Alle bislang nicht vermeidbaren Treibhausgasemissionen gleichen wir durch die Unterstützung zertifizierter Klimaschutzprojekte aus. Reduktion unseres CO2-Fussabdrucks Seit 2012 konnten wir unseren CO2-Fußabdruck um 75 Prozent verringern. Klimaneutraler Lebensmittelhändler seit 2017 Seit 2017 gleichen wir als erster Lebensmittelhändler alle nicht vermeidbaren CO2-Emissionen mittels zertifizierter Klimaschutzprojekte aus. Filialparkplätze mit Ladestationen für E-Fahrzeuge Wir fördern Elektro-Mobilität und bieten unseren Kunden bereits auf über 400 Filialparkplätzen Ladestationen für E-Fahrzeuge. Und jeden Monat kommen neue hinzu. Dort können sie Grünstrom aus unseren Fotovoltaikanlagen oder aus Wasserkraft tanken. Reduktion unserer operativen Emissionen BIS Ende 2025 Durch den Beitritt zur Science Based Targets Initiative (SBTi) haben wir eine Reduktion unserer operativen Emissionen um 26 Prozent bis Ende 2025 im Vergleich zu 2016 zugesagt. Grünstrom seit 2017 Seit 2017 verwenden wir zu 100 Prozent Grünstrom. Eigenmarken-Kosmetikprodukte ohne Mikroplastik Etwa 60 Prozent unserer Eigenmarken-Kosmetikprodukte sind frei von Mikroplastik und synthetischen Polymeren. Filialen mit Photovoltaikanlagen Rund 70 Prozent unserer Filialen besitzen Photovoltaikanlagen. Dadurch sparen wir jährlich über 50.000 Tonnen CO2 ein. 80 Prozent dieses Stroms nutzen wir selbst, die restlichen 20 Prozent speisen wir in das öffentliche Stromnetz ein. Filialen mit nachhaltigen Kälteanlagen 91 Prozent unserer Filialen besitzen nachhaltige Kälteanlagen mit natürlichen Kältemitteln. So konnten wir seit 2016 über 314.175 Tonnen Tonnen CO2 einsparen. Bis 2030 sollen alle ALDI SÜD Filialen mit umweltfreundlichen CO2-Kälteanlagen ausgestattet sein. Verpackungsmission Verpackungen werden verwendet, um die Qualität von Lebensmitteln zu garantieren, deren Haltbarkeit und Lagerfähigkeit zu verlängern und somit Lebensmittelverschwendung zu reduzieren. Um jedoch Umwelt sowie Mensch und Tier vor negativen Auswirkungen durch übermäßige Produktion und Verpackungsmüll zu bewahren, müssen sie sinnvoll eingesetzt und verwertet werden. Daher handeln wir nach dem Prinzip „Vermeiden, Wiederverwenden, Recyceln“ und setzen uns vor allem dafür ein, den Einsatz von Verpackungsmaterial zu reduzieren. Mit unserer #ALDIVerpackungsmission konnten wir 2020 im Vergleich zum Basisjahr 2015 bereits 32.800 Tonnen Verpackungsmaterial einsparen. LKW Verpackungsmaterial verwendet Im Vergleich zum Basisjahr 2015 konnten wir 2020 nahezu 1.500 LKW Verpackungsmaterial einsparen. Jährlich eingesparter Kunststoff durch Verzicht auf Plastikverpackungen Durch den Einsatz von offenen Kartonschalen statt Plastikverpackungen bei Erdbeeren und Johannisbeeren können wir jährlich 70 Tonnen Kunststoff einsparen. Jährlich eingesparter Kunststoff durch Verzicht auf Deckel Durch den Verzicht auf den zusätzlichen Deckel bei Joghurtbechern und Kaffeedrinks können wir pro Jahr 165 Tonnen Kunststoff einsparen. Recycelter Kunststoff für 1-l-Flaschen Aqua-select und orangendirektsaft Bei unserer 1-l-Wasserflasche der Eigenmarke "Aqua Select" und dem gekühlten Orangendirektsaft bestehen die Flaschenkörper zu 100 Prozent aus wiederverwertetem Kunststoff. Jährlich eingesparter Kunststoff durch Verzicht auf Plastik bei Wattestäbchen Durch den Verzicht auf Plastik bei Wattestäbchen können wir jährlich 258 Tonnen Kunststoff einsparen. Reduzierte Folienstärke im Textilbereich Bei den Plastikfolienbeuteln im Textilbereich konnten wir die Folienstärke um 40 Prozent reduzieren. Eigenmarken mit „Tipps für die Tonne“ Um unseren Kunden das Recycling zu erleichtern, haben wir auf nahezu all unseren Eigenmarken unsere Trennhinweise „Tipps für die Tonne“ integriert. Eingesparte Kartons durch Verwendung von Mehrwegkisten Im Sortimentsbereich Obst & Gemüse nutzen wir bereits seit 2010 Mehrweg-Transportverpackungen. Im Jahr 2020 wurden dadurch 91 Millionen Kartonagen eingespart. Dies entspricht einer Einsparung von ca. 35.000 Tonnen CO2-Äquivalenten. Förderung von Mehrweg-Nutzung Wir fördern Mehrweg-Nutzung und bieten auch unseren Kunden Mehrweg-Netze, -Brotbeutel und -Tragetaschen als Alternativen zu Einwegtüten an. Zusätzlich findest du in unseren Aktionsartikeln auch immer wieder Produkte wie Silikondeckel oder Bienenwachstücher. Statt in Kartonschalen bieten wir Bio-Strauchtomaten in Schalen aus Grasfaser an und können somit 88 Tonnen Kunststoff pro Jahr einsparen. Weitere Themen, die dich interessieren könnten

Klima & Umwelt

Klima & Umwelt

Unsere Erfolge & Ziele beim Schutz der Umwelt Wir sind uns darüber bewusst, dass unser unternehmerisches Handeln einen erheblichen Einfluss auf das Klima und die Umwelt hat. Daher ist unser Ziel, den ökologischen Fußabdruck entlang der Lieferkette und des gesamten Geschäftsbetriebs zu minimieren. Diesem Ziel nähern wir uns durch die Verringerung des Ausstoßes an Treibhausgasen und durch den nachhaltigen Einsatz und Verzicht von Verpackungsmaterial. Klimaschutz ↓Verpackungsmission ↓ Klimaschutz Wir haben uns zum Ziel gesetzt, unsere Treibhausgasemissionen – wo immer möglich – zu verringern. Der Fokus liegt hierbei auf der systematischen Senkung unseres Energiebverbrauchs, der Nutzung umweltverträglicher Kältemittel, dem Einsatz erneuerbarer Energien im täglichen Geschäftsbetrieb und entlang der Lieferkette sowie der Umsetzung moderner Logistikkonzepte. Alle bislang nicht vermeidbaren unternehmensbezogenen Treibhausgasemissionen gleichen wir durch die Unterstützung zertifizierter Klimaschutzprojekte aus. Reduktion unseres CO2-Fussabdrucks Seit 2012 konnten wir unseren unternehmensbezogenen CO2-Fußabdruck um 75 Prozent verringern. Klimaneutraler Lebensmittelhändler seit 2017 Seit 2017 gleichen wir als erster Lebensmittelhändler alle nicht vermeidbaren nicht vermeidbaren CO2-Emissionen, die in unserem direkten Geschäftsbereich anfallen, mittels zertifizierter Klimaschutzprojekte aus. Filialparkplätze mit Ladestationen für E-Fahrzeuge Wir fördern Elektro-Mobilität und bieten unseren Kunden bereits auf über 550 Filialparkplätzen Ladestationen für E-Fahrzeuge. Und jeden Monat kommen neue hinzu. Dort können sie Grünstrom aus unseren Fotovoltaikanlagen oder aus Wasserkraft tanken. Reduktion unserer operativen Emissionen BIS Ende 2025 Durch den Beitritt zur Science Based Targets Initiative (SBTi) haben wir eine Reduktion unserer operativen Emissionen um 26 Prozent bis Ende 2025 im Vergleich zu 2016 zugesagt. Grünstrom seit 2017 Seit 2017 verwenden wir zu 100 Prozent Grünstrom. Eigenmarken-Kosmetikprodukte ohne Mikroplastik Etwa 75 Prozent unserer Eigenmarken-Kosmetikprodukte sind frei von Mikroplastik und synthetischen Polymeren. Filialen mit Photovoltaikanlagen Rund 70 Prozent unserer Filialen besitzen Photovoltaikanlagen. Dadurch sparen wir jährlich über 50.000 Tonnen CO2 ein. 80 Prozent dieses Stroms nutzen wir selbst, die restlichen 20 Prozent speisen wir in das öffentliche Stromnetz ein. Filialen mit nachhaltigen Kälteanlagen 91 Prozent unserer Filialen besitzen nachhaltige Kälteanlagen mit natürlichen Kältemitteln. So konnten wir seit 2016 über 314.175 Tonnen Tonnen CO2 einsparen. Bis 2030 sollen alle ALDI SÜD Filialen mit umweltfreundlichen CO2-Kälteanlagen ausgestattet sein. Verpackungsmission Verpackungen werden verwendet, um die Qualität von Lebensmitteln zu garantieren, deren Haltbarkeit und Lagerfähigkeit zu verlängern und somit Lebensmittelverschwendung zu reduzieren. Um jedoch Umwelt sowie Mensch und Tier vor negativen Auswirkungen durch übermäßige Produktion und Verpackungsmüll zu bewahren, müssen sie sinnvoll eingesetzt und verwertet werden. Daher handeln wir nach dem Prinzip „Vermeiden, Wiederverwenden, Recyceln“ und setzen uns vor allem dafür ein, den Einsatz von Verpackungsmaterial zu reduzieren. Mit unserer #ALDIVerpackungsmission konnten wir 2020 im Vergleich zum Basisjahr 2015 bereits 32.800 Tonnen Verpackungsmaterial einsparen. Gelbe Säcke an Verpackungsmaterial verwendet Im Vergleich zum Basisjahr 2015 konnten wir 2021 durch die Reduktion unseres Verpackungsmaterials rund 29 Millionen Gelbe Säcke einsparen. Jährlich eingesparter Kunststoff durch Verzicht auf Plastikverpackungen Durch den Einsatz von offenen Kartonschalen statt Plastikverpackungen bei Erdbeeren und Johannisbeeren können wir jährlich 70 Tonnen Kunststoff einsparen. Jährlich eingesparter Kunststoff durch Verzicht auf Deckel Durch den Verzicht auf den zusätzlichen Deckel bei unseren 500g MILSANI Joghurtbechern und Kaffeedrinks können wir pro Jahr 165 Tonnen Kunststoff einsparen. Recycelter Kunststoff für 1-l-Flaschen Aqua-select und orangendirektsaft Bei unserer 1-l-Wasserflasche der Eigenmarke "Aqua Select" und dem gekühlten Orangendirektsaft bestehen die Flaschenkörper zu 100 Prozent aus wiederverwertetem Kunststoff. Jährlich eingesparter Kunststoff durch Verzicht auf Plastik bei Wattestäbchen Durch den Verzicht auf Plastik bei Wattestäbchen können wir jährlich 258 Tonnen Kunststoff einsparen. Reduzierte Folienstärke im Textilbereich Bei den Plastikfolienbeuteln im Textilbereich konnten wir die Folienstärke um 40 Prozent reduzieren. Eigenmarken mit „Tipps für die Tonne“ Um unseren Kunden das Recycling zu erleichtern, haben wir auf nahezu all unseren Eigenmarken unsere Trennhinweise „Tipps für die Tonne“ integriert. Eingesparte Kartons durch Verwendung von Mehrwegkisten Im Sortimentsbereich Obst & Gemüse nutzen wir bereits seit 2010 Mehrweg- Transportverpackungen. Im Jahr 2021 wurden dadurch 96 Millionen Kartonagen eingespart. Dies entspricht einer Einsparung von ca. 36.000 Tonnen CO2-Äquivalenten. Förderung von Mehrweg-Nutzung Wir fördern Mehrweg-Nutzung und bieten auch unseren Kunden Mehrweg-Netze, -Brotbeutel und -Tragetaschen als Alternativen zu Einwegtüten an. Zusätzlich findest du in unseren Aktionsartikeln auch immer wieder Produkte wie Bienenwachstücher. Statt in Kartonschalen bieten wir Bio-Strauchtomaten in Schalen aus Grasfaser an und können somit 88 Tonnen Kunststoff pro Jahr einsparen. Weitere Themen, die dich interessieren könnten

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