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SCHNEEKOPPE

SCHNEEKOPPE

Unser Top-Neuzugang im Bio-Sortiment Wir bei ALDI SÜD möchten, dass sich jeder ausgewogen ernähren kann. Darum haben wir unser vielfältiges Bio-Sortiment aus über 700 Bio-Produkten um 15 natürliche Artikel der Marke SCHNEEKOPPE ergänzt. So bringen wir Bio in jeden Haushalt. SCHNEEKOPPE steht seit über 90 Jahren für ein vielfältiges Angebot an hochwertigen Bio-Produkten für jeden Tag und jede Generation. Die natürlichen Lebensmittel wie Bio-Leinöl, Basis-Müsli oder Dinkelmehl ergänzen nicht nur den Speiseplan von Spitzensportlern ideal, sondern sind für die ganze Familie eine wichtige Grundlage: „Ich mag es gerne einfach, lecker und gesund. Daher fühle ich mich bei SCHNEEKOPPE zu Hause. Entdeckt auch ihr die vielfältigen Bio-Angebote. Viel Freude!“ - Philipp Lahm Schon probiert? Mit den Bio-Produkten von SCHNEEKOPPE lassen sich ganz einfach gesunde und leckere Mahlzeiten für jeden Tag zubereiten, findet auch Philipp Lahm: „Auch beim Kochen ist die Taktik spielentscheidend: Für mich muss es gesund sein und schmecken." Bei den dargestellten Artikeln handelt es sich um eine Auswahl aus unserem SCHNEEKOPPE Sortiment. Unser Top-Neuzugang im Bio-Sortiment Wir bei ALDI SÜD möchten, dass sich jeder ausgewogen ernähren kann. Darum haben wir unser vielfältiges Bio-Sortiment aus über 700 Bio-Produkten um 15 natürliche Artikel der Marke SCHNEEKOPPE ergänzt. So bringen wir Bio in jeden Haushalt. SCHNEEKOPPE steht seit über 90 Jahren für ein vielfältiges Angebot an hochwertigen Bio-Produkten für jeden Tag und jede Generation. Die natürlichen Lebensmittel wie Bio-Leinöl, Basis-Müsli oder Dinkelmehl ergänzen nicht nur den Speiseplan von Spitzensportlern ideal, sondern sind für die ganze Familie eine wichtige Grundlage: „Ich mag es gerne einfach, lecker und gesund. Daher fühle ich mich bei SCHNEEKOPPE zu Hause. Entdeckt auch ihr die vielfältigen Bio-Angebote. Viel Freude!“ - Philipp Lahm Schon probiert? Mit den Bio-Produkten von SCHNEEKOPPE lassen sich ganz einfach gesunde und leckere Mahlzeiten für jeden Tag zubereiten, findet auch Philipp Lahm: „Auch beim Kochen ist die Taktik spielentscheidend: Für mich muss es gesund sein und schmecken." Bei den dargestellten Artikeln handelt es sich um eine Auswahl aus unserem SCHNEEKOPPE Sortiment. An der Spitze Weitere Themen, die dich interessieren könnten

Zwiebeln schneiden

Zwiebeln schneiden

Zwiebeln richtig schneiden – in Ringe oder Würfel Ob roh oder glasiert: Ihr würziges Aroma macht die Zwiebel in der Küche besonders beliebt. Etwas weniger beliebt: das Zwiebelschneiden. Doch keine Sorge: Mit einem hochwertigen, scharfen Gemüsemesser und der richtigen Technik gelingen dir feine Zwiebelwürfel und gleichmäßige Zwiebelringe. Dazu geben wir dir Tipps mit an die Hand, wie das Zwiebelschneiden ohne tränende Augen gelingen kann.            Tipps und Tricks: Zwiebeln schneiden ohne Tränen Die Zwiebelknolle hat einen in der Natur sehr sinnvollen – und in der Küche sehr lästigen Schutzmechanismus: Ihre Zellen enthalten in der äußeren Zellschicht eine schwefelhaltige Aminosäure, im Zellinneren das Enzym Alliinase. Beim Zwiebelschneiden werden die Zellen zerstört, die Stoffe kommen zusammen, reagieren und ein Gas entsteht, das bei Kontakt die Schleimhäute in Augen und Nase reizt. Um brennende oder tränende Augen zu vermeiden, kommt es also darauf an, den Kontakt mit diesem Reizstoff zu reduzieren. Zum Beispiel mit folgenden Tricks: Wasser bildet einen Schutzfilm, der kurzzeitig das Verströmen der reizenden Zwiebeldämpfe verhindert. Wasche die Zwiebel daher vor und nach dem Schälen mit kaltem Wasser ab oder lege sie einige Minuten vor dem Schneiden in kaltes Wasser ein. Außerdem kannst du vor dem Schneiden einen Schluck Wasser in den Mund nehmen und diesen während des Schneidens im Mund behalten. Eine gute Luftzirkulation lässt die Dämpfe schneller abziehen. Setz dich zum Schneiden zum Beispiel ans offene Fenster oder mach die Dunstabzugshaube an. Und: Versuche deinen Kopf nicht über das Schneidebrett zu halten. Das passiert im Stehen schneller als im Sitzen! Nutze ein scharfes Messer. Ein gutes Messer ist ohnehin wichtig, damit dir das Zwiebelschneiden leicht von der Hand geht. Zusätzlich werden so aber auch weniger Zwiebelzellen beschädigt und weniger Dämpfe treten aus.   Die richtige Handhaltung beim Zwiebelschneiden Gerade beim Zwiebelschneiden besteht die Gefahr, abzurutschen und sich zu schneiden. Das kannst du aber mit dem sogenannten Krallengriff ganz einfach vermeiden: Wenn du die Zwiebel festhältst, ziehe die Fingerspitzen ein wenig Richtung Hand ein. Liegen sie weiter weg vom Messer als deine Fingergelenke, verhindern diese beim Schneiden, dass das Messer deine Fingerspitzen überhaupt treffen kann.              Ganz einfach: Zwiebelringe richtig schneiden Zwiebelringe kannst du einfach von der geschälten Zwiebel im Ganzen herunterschneiden. Anschließend die Ringe mit den Fingern voneinander lösen und auseinanderzupfen – fertig! Gleichmäßige Zwiebelwürfel schneiden: So geht’s 1.     Halbiere die Zwiebel längs von der Wurzel bis zur Spitze und lege die Hälften dann mit der Schnittfläche nach unten auf die Schneidunterlage. Sofern noch nicht geschehen, kannst du die Zwiebel jetzt auch leichter abziehen (das heißt die feste äußerste Schicht entfernen). 2.     Nun schneidest du die Zwiebelhälften jeweils senkrecht bis zur Wurzel in Streifen. Die Schnitte sollten jeweils nur bis kurz vor die Wurzel gehen. So hält der Wurzelstrunk die Zwiebel beim weiteren Schneiden zusammen. 3.     Dann schneidest du die Zwiebel parallel zum Schneidebrett zwei- oder dreimal ein. Auch hier gilt: nur bis kurz vor die Wurzel schneiden. 4.     Zum Schluss schneidest du die Zwiebel von der Spitze bis zur Wurzel in Streifen. Sie zerfällt in kleine, feine Würfel. Je dichter du die Schnitte setzt, desto feiner werden die Zwiebelwürfel. Ist dir das Ergebnis noch nicht fein genug, kannst du noch ein paarmal die gewürfelten Zwiebeln hacken. Nicht nur bei Zwiebeln, auch bei Möhren, Tomaten und Co. kannst du dir mit ein paar Tipps das Leben erleichtern. Hier erfährst du, wie du Gemüse schneidest – einfach und sicher.  

Zwiebeln schneiden

Zwiebeln schneiden

Zwiebeln richtig schneiden – in Ringe oder Würfel Ob roh oder glasiert: Ihr würziges Aroma macht die Zwiebel in der Küche besonders beliebt. Etwas weniger beliebt: das Zwiebelschneiden. Doch keine Sorge: Mit einem hochwertigen, scharfen Gemüsemesser und der richtigen Technik gelingen dir feine Zwiebelwürfel und gleichmäßige Zwiebelringe. Dazu geben wir dir Tipps mit an die Hand, wie das Zwiebelschneiden ohne tränende Augen gelingen kann.            Tipps und Tricks: Zwiebeln schneiden ohne Tränen Die Zwiebelknolle hat einen in der Natur sehr sinnvollen – und in der Küche sehr lästigen Schutzmechanismus: Ihre Zellen enthalten in der äußeren Zellschicht eine schwefelhaltige Aminosäure, im Zellinneren das Enzym Alliinase. Beim Zwiebelschneiden werden die Zellen zerstört, die Stoffe kommen zusammen, reagieren und ein Gas entsteht, das bei Kontakt die Schleimhäute in Augen und Nase reizt. Um brennende oder tränende Augen zu vermeiden, kommt es also darauf an, den Kontakt mit diesem Reizstoff zu reduzieren. Zum Beispiel mit folgenden Tricks: Wasser bildet einen Schutzfilm, der kurzzeitig das Verströmen der reizenden Zwiebeldämpfe verhindert. Wasche die Zwiebel daher vor und nach dem Schälen mit kaltem Wasser ab oder lege sie einige Minuten vor dem Schneiden in kaltes Wasser ein. Außerdem kannst du vor dem Schneiden einen Schluck Wasser in den Mund nehmen und diesen während des Schneidens im Mund behalten. Eine gute Luftzirkulation lässt die Dämpfe schneller abziehen. Setz dich zum Schneiden zum Beispiel ans offene Fenster oder mach die Dunstabzugshaube an. Und: Versuche deinen Kopf nicht über das Schneidebrett zu halten. Das passiert im Stehen schneller als im Sitzen! Nutze ein scharfes Messer. Ein gutes Messer ist ohnehin wichtig, damit dir das Zwiebelschneiden leicht von der Hand geht. Zusätzlich werden so aber auch weniger Zwiebelzellen beschädigt und weniger Dämpfe treten aus.   Die richtige Handhaltung beim Zwiebelschneiden Gerade beim Zwiebelschneiden besteht die Gefahr, abzurutschen und sich zu schneiden. Das kannst du aber mit dem sogenannten Krallengriff ganz einfach vermeiden: Wenn du die Zwiebel festhältst, ziehe die Fingerspitzen ein wenig Richtung Hand ein. Liegen sie weiter weg vom Messer als deine Fingergelenke, verhindern diese beim Schneiden, dass das Messer deine Fingerspitzen überhaupt treffen kann.              Ganz einfach: Zwiebelringe richtig schneiden Zwiebelringe kannst du einfach von der geschälten Zwiebel im Ganzen herunterschneiden. Anschließend die Ringe mit den Fingern voneinander lösen und auseinanderzupfen – fertig! Gleichmäßige Zwiebelwürfel schneiden: So geht’s 1.     Halbiere die Zwiebel längs von der Wurzel bis zur Spitze und lege die Hälften dann mit der Schnittfläche nach unten auf die Schneidunterlage. Sofern noch nicht geschehen, kannst du die Zwiebel jetzt auch leichter abziehen (das heißt die feste äußerste Schicht entfernen). 2.     Nun schneidest du die Zwiebelhälften jeweils senkrecht bis zur Wurzel in Streifen. Die Schnitte sollten jeweils nur bis kurz vor die Wurzel gehen. So hält der Wurzelstrunk die Zwiebel beim weiteren Schneiden zusammen. 3.     Dann schneidest du die Zwiebel parallel zum Schneidebrett zwei- oder dreimal ein. Auch hier gilt: nur bis kurz vor die Wurzel schneiden. 4.     Zum Schluss schneidest du die Zwiebel von der Spitze bis zur Wurzel in Streifen. Sie zerfällt in kleine, feine Würfel. Je dichter du die Schnitte setzt, desto feiner werden die Zwiebelwürfel. Ist dir das Ergebnis noch nicht fein genug, kannst du noch ein paarmal die gewürfelten Zwiebeln hacken. Nicht nur bei Zwiebeln, auch bei Möhren, Tomaten und Co. kannst du dir mit ein paar Tipps das Leben erleichtern. Hier erfährst du, wie du Gemüse schneidest – einfach und sicher.  

Gemüse schneiden

Gemüse schneiden

Gemüse richtig schneiden – so geht’s! Ob als frischer Snack oder zum Kochen: Gemüseschneiden ist nicht schwer. Aber wie klappt es so schnell wie bei den Profis? Und mit welchen Tipps geht das gleichmäßige Schneiden verschiedener Gemüsesorten einfach besser von der Hand? Würfel, Stifte oder gar Rauten? Du kannst dein Gemüse auf verschiedene Arten schneiden.            Gemüse schneiden wie die Profis Wer sein Gemüse blitzschnell und gleichmäßig in ansehnliche Stücke schneiden möchte, wie das bei Profiköchen zu beobachten ist, der benötigt im Prinzip nur wenige Hilfsmittel. Ein gutes, rutschfestes Schneidebrett, ein qualitativ hochwertiges, scharfes Messer – und die richtige Technik. Wichtig ist zunächst die Handhaltung: Deine Führhand, also die Hand, die das Schnittgut hält, ist dabei leicht gekrümmt in den sogenannten Krallengriff – so als ob du eine Faust machen möchtest, nur dass die Fingerkuppen senkrecht und leicht nach innen gekrümmt das Schnittgut von oben fixieren. So bilden die vorderen Teile der Finger eine Art Wand, an der das Messer entlanggleiten kann. Deine andere Hand mit dem Messer führt nun eine Art Wellenbewegung aus – also eine horizontale Schneidebewegung plus einen vertikalen Schneidedruck. Diese Kombination bewirkt, dass das Gemüse sauber geschnitten und nicht gedrückt wird. So gelingt’s: Tipps für das Schneiden beliebter Gemüsesorten Zwiebel: Besonders wichtig beim Zwiebelschneiden: nicht die Wurzel abschneiden! Sie hält die Zwiebel zusammen und verhindert so, dass diese beim Schneiden auseinanderfällt. Mehr Informationen gewünscht? Hier gibt es eine genauere Anleitung und Tipps gegen Tränen beim Zwiebelschneiden. Paprika: Um Stiel, Trennwände und Kerngehäuse sauber entfernen zu können, schneidest du am besten zuerst den Stielansatz und die Unterseite ab und dann die Paprika einmal von oben nach unten ein. Die Paprika kannst du dann beliebig in dünne Streifen oder mundgerechte Stücke schneiden. Karotte: Am einfachsten ist es, Karotten in Ringe zu schneiden. Manchmal sollen es aber beispielsweise auch längliche Stifte werden. Damit die Karotten dann sicherer auf dem Schneidebrett liegen und nicht wegrutschen, drehe sie einfach immer so, dass eine Schnittkante nach unten zeigt und als „Standfläche“ dient. Tomate: Bei einigen Rezepten ist es sinnvoll, das stark wasserhaltige Kerngehäuse zu entfernen. Dazu viertel die Tomaten zunächst entlang des Strunks und entferne diesen. Dann löst du das Kerngehäuse ganz einfach heraus. Das äußere Tomatenfleisch kannst du anschließend beispielsweise in kleine Würfel schneiden. Gurke und Zucchini: Auch bei diesen beiden Gemüsesorten kann es je nach Rezept Sinn machen, die Kerne zu entfernen. Halbiere die Gurke bzw. Zucchini dazu längs und schabe die Kerne dann mit einem Löffel heraus. Für mundgerechte Stücke schneidest du die beiden Hälften dann mittig der Länge nach durch und anschließend quer in Viertel.            Viele Arten, um Gemüse zu schneiden Je nach Rezept kannst du mit unterschiedlichen Schnittformen experimentieren. Grob unterteilt hast du die Wahl zwischen Würfeln, Streifen und Scheiben. Diese werden auch mit Begriffen aus der französischen Küche versehen und noch weiter unterteilt. Bekannt sind zum Beispiel Paysanne (eckige Scheiben), Vichy (runde Scheiben), Julienne (kleine, sehr schmale Streifen), Bâtonnets (dickere Stifte) und Mirepoix (die klassische Würfelform). Während sich gröbere Schnittformen sehr gut für Beilagen eignen, sind feinere vor allem für die Weiterverarbeitung in Suppen oder Salaten geeignet. Um in der Woche Zeit zu sparen, kann es Sinn machen, das Gemüse in einem Rutsch zu schneiden und es dann nach und nach beim Kochen zu verwenden. Wenn du das Gemüse am Vortag schneidest, verpacke es anschließend luftdicht in einer Vorratsdose und bewahre es im Kühlschrank auf. Alternativ kannst du die vorbereiteten Stücke vieler Gemüsesorten auch problemlos einfrieren. Und: Gemüsereste sind eine tolle Basis für selbstgemachte Bouillon und praktisch, um aromatische Soßen anzudicken!

Gemüse schneiden

Gemüse schneiden

Gemüse richtig schneiden – so geht’s! Ob als frischer Snack oder zum Kochen: Gemüseschneiden ist nicht schwer. Aber wie klappt es so schnell wie bei den Profis? Und mit welchen Tipps geht das gleichmäßige Schneiden verschiedener Gemüsesorten einfach besser von der Hand? Würfel, Stifte oder gar Rauten? Du kannst dein Gemüse auf verschiedene Arten schneiden.            Gemüse schneiden wie die Profis Wer sein Gemüse blitzschnell und gleichmäßig in ansehnliche Stücke schneiden möchte, wie das bei Profiköchen zu beobachten ist, der benötigt im Prinzip nur wenige Hilfsmittel. Ein gutes, rutschfestes Schneidebrett, ein qualitativ hochwertiges, scharfes Messer – und die richtige Technik. Wichtig ist zunächst die Handhaltung: Deine Führhand, also die Hand, die das Schnittgut hält, ist dabei leicht gekrümmt in den sogenannten Krallengriff – so als ob du eine Faust machen möchtest, nur dass die Fingerkuppen senkrecht und leicht nach innen gekrümmt das Schnittgut von oben fixieren. So bilden die vorderen Teile der Finger eine Art Wand, an der das Messer entlanggleiten kann. Deine andere Hand mit dem Messer führt nun eine Art Wellenbewegung aus – also eine horizontale Schneidebewegung plus einen vertikalen Schneidedruck. Diese Kombination bewirkt, dass das Gemüse sauber geschnitten und nicht gedrückt wird. So gelingt’s: Tipps für das Schneiden beliebter Gemüsesorten Zwiebel: Besonders wichtig beim Zwiebelschneiden: nicht die Wurzel abschneiden! Sie hält die Zwiebel zusammen und verhindert so, dass diese beim Schneiden auseinanderfällt. Mehr Informationen gewünscht? Hier gibt es eine genauere Anleitung und Tipps gegen Tränen beim Zwiebelschneiden. Paprika: Um Stiel, Trennwände und Kerngehäuse sauber entfernen zu können, schneidest du am besten zuerst den Stielansatz und die Unterseite ab und dann die Paprika einmal von oben nach unten ein. Die Paprika kannst du dann beliebig in dünne Streifen oder mundgerechte Stücke schneiden. Karotte: Am einfachsten ist es, Karotten in Ringe zu schneiden. Manchmal sollen es aber beispielsweise auch längliche Stifte werden. Damit die Karotten dann sicherer auf dem Schneidebrett liegen und nicht wegrutschen, drehe sie einfach immer so, dass eine Schnittkante nach unten zeigt und als „Standfläche“ dient. Tomate: Bei einigen Rezepten ist es sinnvoll, das stark wasserhaltige Kerngehäuse zu entfernen. Dazu viertel die Tomaten zunächst entlang des Strunks und entferne diesen. Dann löst du das Kerngehäuse ganz einfach heraus. Das äußere Tomatenfleisch kannst du anschließend beispielsweise in kleine Würfel schneiden. Gurke und Zucchini: Auch bei diesen beiden Gemüsesorten kann es je nach Rezept Sinn machen, die Kerne zu entfernen. Halbiere die Gurke bzw. Zucchini dazu längs und schabe die Kerne dann mit einem Löffel heraus. Für mundgerechte Stücke schneidest du die beiden Hälften dann mittig der Länge nach durch und anschließend quer in Viertel.            Viele Arten, um Gemüse zu schneiden Je nach Rezept kannst du mit unterschiedlichen Schnittformen experimentieren. Grob unterteilt hast du die Wahl zwischen Würfeln, Streifen und Scheiben. Diese werden auch mit Begriffen aus der französischen Küche versehen und noch weiter unterteilt. Bekannt sind zum Beispiel Paysanne (eckige Scheiben), Vichy (runde Scheiben), Julienne (kleine, sehr schmale Streifen), Bâtonnets (dickere Stifte) und Mirepoix (die klassische Würfelform). Während sich gröbere Schnittformen sehr gut für Beilagen eignen, sind feinere vor allem für die Weiterverarbeitung in Suppen oder Salaten geeignet. Um in der Woche Zeit zu sparen, kann es Sinn machen, das Gemüse in einem Rutsch zu schneiden und es dann nach und nach beim Kochen zu verwenden. Wenn du das Gemüse am Vortag schneidest, verpacke es anschließend luftdicht in einer Vorratsdose und bewahre es im Kühlschrank auf. Alternativ kannst du die vorbereiteten Stücke vieler Gemüsesorten auch problemlos einfrieren. Und: Gemüsereste sind eine tolle Basis für selbstgemachte Bouillon und praktisch, um aromatische Soßen anzudicken!

Schneekoppe Bio-Produkte mit Nutri-Score

Schneekoppe Bio-Produkte mit Nutri-Score

Schneekoppe – Bio-Marke jetzt mit Nutri-Score Sicher habt ihr ihn schon mal beim Einkaufen entdeckt: Den Nutri-Score. Jetzt findet ihr die erweiterte Nährwertkennzeichnung auch auf Produkten von Schneekoppe. Schneekoppe gehört zu den Pionieren im Bereich ernährungsbewusste Lebensmittel. Seit 2018 ist Philipp Lahm Inhaber des Traditionsunternehmens. Die Schneekoppe Bio-Produkte sind exklusiv bei ALDI erhältlich. Mit uns gemeinsam möchte der ehemalige Profifußballer allen Menschen eine ausgewogene Ernährung zugänglich machen. Die bewusste Ernährung wird noch einfacher Im vielfältigen Bio-Sortiment von ALDI SÜD sind die Schneekoppe-Produkte ein Hingucker. Das charakteristische Logo kennzeichnet verschiedene Basismüslis, Quinoa, Dinkelmehl, Leinöl oder Fruchtriegel. Nach und nach erhalten die Bio-Produkte von Schneekoppe jetzt den Nutri-Score. Der Vorteil: Die Kennzeichnung macht es noch leichter, Produkte innerhalb einer Kategorie miteinander zu vergleichen. So könnt ihr euch beim Einkauf noch besser orientieren – und die bewusste Ernährung ganz einfach in euren Alltag integrieren. Alle wichtigen Infos zum Nutri-Score findet ihr hier. Weitere Themen, die dich interessieren könnten

Corona-Schnelltestzentrum in künftiger ALDI SÜD Filiale

Corona-Schnelltestzentrum in künftiger ALDI SÜD Filiale

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Corona-Schnelltestzentrum in künftiger ALDI SÜD Filiale Kategorie: Filialen Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Ebersberg (26.03.2021)  Am Montag, den 29.03.2021, eröffnet um 10 Uhr in Geretsried, Sudetenstraße 68, ein neues Corona-Schnelltestzentrum. Die Initiative ist ein Gemeinschaftsprojekt vom Landratsamt Bad Tölz-Wolfratshausen, dem Bayerische Roten Kreuz und ALDI SÜD. Der Discounter hatte den Standort kürzlich erworben, um ihn umfangreich zu revitalisieren und noch dieses Jahr neu zu eröffnen. Bis die Bauarbeiten beginnen, können dort nun täglich zwischen 10 und 14 Uhr Schnelltests durchgeführt werden. Bei Bedarf lassen sich die Zeiten noch anpassen. Organisiert wird das Zentrum durch das Landratsamt, betrieben wird es durch das BRK. „Wichtiger Baustein auf Weg zu Lockerungen und Öffnungen“ Die Kooperation soll dazu beitragen, den Alltag in der Region zu erleichtern. „Ich bin froh, dass wir nun ab Montag in Geretsried mit dem Testzentrum starten können und dafür das Gebäude des künftigen Aldi-Marktes zur Verfügung steht“, sagt Josef Niedermaier, Landrat des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen. „Das Testangebot im Nordlandkreis ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu Lockerungen und Öffnungen. Nur so haben wir eine Chance, unser gesellschaftliches, wirtschaftliches und kulturelles Leben wieder hochzufahren." „Gemeinsamer Beitrag zur Eindämmung der Pandemie“ Der Discounter und die Partner aus der Region fanden schnell zu einer pragmatischen Lösung. Sie konnten die Räumlichkeiten und den Betrieb in kurzer Zeit vorbereiten. „Wir freuen uns sehr, dass wir zusammen mit dem Landratsamt und dem BRK das Testzentrum so schnell einrichten konnten. So leisten wir gemeinsam einen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie“, sagt Justus Rehn, der bei ALDI SÜD für die Planung und Umsetzung von Immobilienprojekten in und um München zuständig ist. Der Discounter stellt die Räumlichkeiten mietfrei zur Verfügung. „Infektionsketten unterbrechen“ Das Bayerische Rote Kreuz stellt ausgebildetes, medizinisches Personal, das die Antigen-Schnelltests durchführt. „Diese Kooperation bringt uns alle weiter“, sagt Andreas Schäfer, Geschäftsführer des BRK-Kreisverbands Bad Tölz-Wolfratshausen. „Mit dem Testzentrum in Geretsried können wir allen Bürgerinnen und Bürgern etwas mehr Sicherheit geben und dazu beitragen, Infektionsketten zu unterbrechen. Das ist der richtige Weg.“   Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

ALDI erweitert Nutri-Score auf Bio-Produkte von Schneekoppe

ALDI erweitert Nutri-Score auf Bio-Produkte von Schneekoppe

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt ALDI erweitert Nutri-Score auf Bio-Produkte von Schneekoppe Kategorie: Verantwortung Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Essen/Mülheim a. d. Ruhr (11.08.2021)  ALDI Nord und ALDI SÜD kennzeichnen die erste Bio-Marke mit dem Nutri-Score: Die erweiterte Nährwertkennzeichnung ist jetzt auch auf Produkten der Traditionsmarke Schneekoppe von Philipp Lahm zu finden. Philipp Lahm, Fußballweltmeister-Kapitän und seit 2018 Inhaber des Traditionsunternehmens Schneekoppe, möchte gemeinsam mit ALDI allen Menschen eine ausgewogene Ernährung zugänglich machen. Die Schneekoppe-Produkte, die exklusiv bei ALDI Nord und ALDI SÜD erhältlich sind, erhalten nun sukzessive den Nutri-Score. „Schneekoppe steht für bewusste Ernährung. Der Nutri-Score bietet einen zusätzlichen Mehrwert, denn über die Skala erhalten Kundinnen und Kunden auf einen Blick Infos zur Nährstoffzusammensetzung“, so Erik Döbele, Managing Director National Buying & Services bei ALDI SÜD. „Der Nutri-Score macht es unseren Kundinnen und Kunden leichter, Produkte innerhalb einer Kategorie miteinander zu vergleichen. Eine bewusste Ernährungsweise lässt sich somit einfacher in den Alltag integrieren“, erklärt Tobias Heinbockel, Managing Director Category Management bei ALDI Nord. Beitrag zu einer ausgewogenen Ernährung Der Nutri-Score bewertet mit einer fünfstufigen Farb- und Buchstabenskala das gesamte Nährwertprofil eines Produktes − vom dunkelgrünen A über das gelbe C bis zum dunkelroten E. Gekennzeichnet werden alle exklusiv bei ALDI erhältlichen Bio-Produkte der Marke Schneekoppe, beispielsweise verschiedene Basismüslis wie der Cerealienmix (A) oder 5-Kornmix (A), Quinoa (A) oder Obst-Riegel in verschiedenen Sorten, z.B. Cranberry-Kirsch (C), Rote Bete Saft (C) oder Leinöl (D). Hierbei gilt es zu berücksichtigen, dass eine Nutri-Score Bewertung mit D oder E keinesfalls gleichbedeutend mit einem ungesunden Lebensmittel ist. Öle und Fette erhalten oftmals ein oranges D oder ein rotes E, obwohl diese für eine ausgewogene Ernährung in den entsprechenden Mengen wertvoll sein können. ALDI hat bereits im März dieses Jahres damit begonnen, erste Eigenmarken mit dem Nutri-Score zu kennzeichnen: SWEET VALLEY und KING‘S CROWN, unter denen die Discounter verschiedene Obst- und Gemüsekonserven anbieten, PIZZ‘AH für zahlreiche Pizza-Produkte und All Seasons mit Tiefkühl-Gemüseprodukten wie Pfannen-, Butter- und Rahmgemüse. Die Einführung des Nutri-Scores hat ALDI mit einer umfassenden Verbraucheraufklärung begleitet. Die Discounter informieren ihre Kunden regelmäßig zum Thema bewusste Ernährung, beispielsweise über die ALDI Nord Themenwelt zum Thema Bewusste Ernährung oder das ALDI SÜD Nachhaltigkeitsportal. Salz- und Zuckerreduktion bei ALDI ALDI möchte seine Kundinnen und Kunden bei einer bewussten Ernährung unterstützen. ALDI Nord und ALDI SÜD arbeiten daher bereits seit 2014 daran, den Anteil von Zucker, Salz und Fett in den Eigenmarken zu reduzieren. Ein Beispiel: Beim Knusperone Schoko Knusper Müsli von ALDI Nord konnte so der Zuckergehalt um 30 Prozent verringert werden. Auch viele Backwaren, alkoholfreie Getränke, Joghurtzubereitungen und Fertiggerichte bei ALDI enthalten heute deutlich weniger Salz und Zucker als noch vor ein paar Jahren. Allein ALDI SÜD konnte durch diese Rezepturoptimierungen in den vergangenen Jahren insgesamt rund 450 Tonnen Salz und rund 8500 Tonnen Zucker einsparen. Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Nastaran Amirhaji Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de ALDI Einkauf SE & Co. oHG Joachim Wehner Eckenbergstraße 16 45307 Essen presse(at)aldi-nord.de

ALDI optimiert Sicherheits- und Hygienemaßnahmen in den Filialen für einen sicheren und schnellen Einkauf

ALDI optimiert Sicherheits- und Hygienemaßnahmen in den Filialen für einen sicheren und schnellen Einkauf

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt ALDI optimiert Sicherheits- und Hygienemaßnahmen in den Filialen für einen sicheren und schnellen Einkauf Kategorie: Filialen Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Essen/Mülheim a. d. Ruhr (02.11.2020) Auch in der Corona-Pandemie ist das Einkaufen bei ALDI Nord und ALDI SÜD dank strenger Hygiene- und Schutzvorkehrungen sicher. Die Discounter verschärfen nochmals ihre Maßnahmen in den Filialen: Kunden erhalten benötigte Waren schnell, einfach und sicher. ALDI Nord und ALDI SÜD sorgen dafür, dass das Einkaufen auch während der Corona-Pandemie so angenehm, einfach und sicher wie möglich ist: Die Discounter bieten ein umfangreiches Sortiment, das zusätzliche Einkäufe unnötig macht. Darüber hinaus ermöglichen einfache und kurze Wege in den Filialen und eine zügige Bedienung an der Kasse das Einkaufen in kurzer Zeit. Die bereits umfangreichen Hygienemaßnahmen werden schließlich weiter ausgebaut: Die meisten ALDI SÜD Filialen sind bereits im Eingangsbereich mit einer Hygienestation ausgestattet. Im Laufe des Monats wird das bei nahezu allen der Fall sein. Darüber hinaus stellen ALDI Nord und ALDI SÜD bis Ende des Jahres in allen Filialen eine zusätzliche Hygienestation nahe der Einkaufswägen auf. Alle Pfandautomaten bei ALDI SÜD wurden umprogrammiert. Die Ausgabe des Bons erfolgt nach wenigen Sekunden automatisch, ohne Drücken. In den Filialen weisen gut sichtbare Bodenmarkierungen und -Aufkleber sowie Hinweisschilder und bei ALDI SÜD in vielen Fällen auch Screens auf die Einhaltung der Hygieneregeln hin. Bei ALDI Nord werden zudem auch im Außenbereich der Filialen zusätzliche Hinweise zur Abstandsregelung angebracht. Um den behördlich vorgegebenen Mindestabstand zu wahren, darf nur ein Kunde pro 10 Quadratmeter Verkaufsfläche die Filiale betreten. Lässt sich das nicht einhalten, kann es zu Einlassbeschränkungen kommen. Wo nötig, werden die Filialen der Discounter mit einem digitalen System zur Zutrittskontrolle ausgestattet. In allen Filialen sorgen Plexiglasscheiben an den Kassen als Hygieneschutz für die Sicherheit von Kunden und Mitarbeitern. Allen Mitarbeitern werden kostenlos Mund-Nasen-Bedeckungen und Desinfektionsmittel bereitgestellt. Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

Top Neuzugänge: ALDI gewinnt Schneekoppe für sein Bio-Sortiment – und holt Fußball-Weltmeister Philipp Lahm an Bord

Top Neuzugänge: ALDI gewinnt Schneekoppe für sein Bio-Sortiment – und holt Fußball-Weltmeister Philipp Lahm an Bord

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Top Neuzugänge: ALDI gewinnt Schneekoppe für sein Bio-Sortiment – und holt Fußball-Weltmeister Philipp Lahm an Bord Kategorie: Verantwortung Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Essen/Mülheim a. d. Ruhr (30.04.2019) ALDI stärkt sein Bio-Sortiment und holt dafür gleich zwei prominente Namen an Bord: Ab Anfang Mai bietet ALDI bundesweit 15 hochwertige Produkte in Bio-Qualität unter der bekannten Marke Schneekoppe exklusiv an. Inhaber des Traditionsunternehmens ist seit 2018 Ex-Fußballprofi Philipp Lahm, Weltmeister von 2014. Bewusste Ernährung mit hochwertigen Lebensmitteln in Bio-Qualität muss nicht kompliziert oder teuer sein. Das beweist ALDI als Frischehändler immer wieder. Mit Verkaufsstart am 2. Mai legt der Discountspezialist nun nach und bietet 15 Bio-Produkte unter der Traditionsmarke Schneekoppe an. Damit baut ALDI sein Standardsortiment im Bio-Segment weiter aus. Einige Artikel, die bislang als Aktionsware nur unregelmäßig im Angebot waren, sind ab sofort dauerhaft verfügbar. Apfelessig in den Varianten „klar“ und „naturtrüb“ ist komplett neu im Sortiment. „Wir freuen uns, mit Schneekoppe einen Händler mit jahrzehntelanger Erfahrung im Naturkostbereich als langfristigen Kooperationspartner für uns gewinnen zu können“, sagt Tobias Heinbockel, Geschäftsführer Category Management bei ALDI Nord. „Zu erschwinglichen Preisen bieten wir gut schmeckende Produkte in Bio-Qualität an, erweitern unser Angebot rund um das Thema „Bewusste Ernährung“ nochmals und können so noch mehr Kundinnen und Kunden dafür begeistern.“ Um das zu unterstützen, bietet ALDI alle Schneekoppe-Produkte zwischen 9. und 25. Mai vergünstigt zu einem Probierpreis an. Fußball-Weltmeister Lahm: Prominenter Markenbotschafter und mehr Mit Philipp Lahm, der seit 2018 Inhaber des Traditionsunternehmens Schneekoppe ist, gewinnt ALDI zudem einen prominenten Botschafter für das Thema „Bewusste Ernährung“ hinzu. Zum Verkaufsstart wird der frühere Weltklassespieler vor allem als Markenbotschafter für Schneekoppe zu sehen sein – zum Beispiel in eigens produzierten TV-Werbespots und in verschiedenen Social-Media-Formaten. Doch dabei soll es nicht bleiben: Auch im Zusammenhang mit der ALDI Kampagne „Einfach besser leben“ wird der Ex-Profi künftig eine tragende Rolle spielen. „Als ehemaliger Spitzensportler steht Philipp Lahm für einen gesunden Lebensstil. Gemeinsam mit ihm möchten wir Menschen für das Thema weiter sensibilisieren und zeigen, dass es hochwertige Bio-Produkte auch zu erschwinglichen Preisen gibt“, so Lars Klein, Geschäftsführer Einkauf bei ALDI SÜD. Der Fußball-Weltmeister von 2014 ist überzeugt, dass die Spieler im neuen Team gut zueinander passen, und er setzt sich dementsprechend hohe Ziele: „Schneekoppe ist eine Traditionsmarke, die seit jeher für bewusste Ernährung steht. Ich bin überzeugt, dass wir sie gemeinsam mit ALDI als Top-Discounter zu einer relevanten Marke für eine gesunde Lebensweise machen und damit den Lebensmittelmarkt nachhaltig verändern können.“ Und weiter: „Gesunde Ernährung muss für alle Menschen zugänglich sein – wir werden diese Brücke bauen.“ Die Pressemitteilung sowie weiteres Bildmaterial finden Sie auch im Presseportal von ALDI SÜD oder ALDI Nord. Weitere Produkttipps finden Sie hier. Produkte zur Aktion finden Sie hier. Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

Rasen mähen

Rasen mähen

Rasen mähen für kräftiges und gesundes Grün. 7 Fragen und Antworten. Was der flauschige Teppich für die Wohnung, das ist ein sattgrüner Rasen für den Garten. Damit die eigene Spielwiese gesund bleibt, braucht sie Pflege und regelmäßigen Schnitt. Doch wann und wie oft solltest du zum Mäher greifen? Wir beantworten dir die wichtigsten Fragen rund ums Rasenmähen. Rasen mähen: Die wichtigsten Fragen und Antworten. Ab wann ist Rasenmähen sinnvoll? Das Gartenjahr startet und du fragst dich, wann du mit dem Rasenmähen beginnen solltest? Das hängt von der Witterung und der Bodenbeschaffenheit ab. Bei Bodentemperaturen über acht Grad treiben die ersten Halme aus. Ein leichter, sandhaltiger Boden erwärmt sich schneller als ein schwerer, lehmhaltiger. Du kannst mit dem Rasenmähen beginnen, wenn die doppelte Höhe der gewünschten Länge erreicht ist. Die durchschnittliche Rasenhöhe liegt bei einem Privatgarten meist zwischen drei und vier Zentimetern. In der Regel kannst du im April das erste Mal mähen. Zu frühes Rasenmähen kann zu Frostschäden an den nachwachsenden, zarten Halmen führen. Halte deinen Rasen nach dem Winter zunächst ein bis zwei Zentimeter länger als im weiteren Gartenjahr. So kannst du auch dem ersten „Sonnenbrand“ vorbeugen, den zu kurz geschnittener Rasen schnell bekommt, wenn die Frühlingssonne kommt. Wie oft sollte ich den Rasen mähen? Im Frühjahr startet dein Rasen mit schnellem Wachstum, wohingegen die Halme im Herbst sehr viel langsamer sprießen und schließlich in den Winterschlaf fallen. Wie oft du also deinen Rasen mähen solltest, hängt von der Jahreszeit ab. Regelmäßiges Rasenmähen ist wichtig, weil das geschnittene Gras so Seitentriebe entwickelt und der Rasen dichter wächst. In den warmen Sommermonaten sind ein bis zwei Schnitte in der Woche nötig – je nachdem, welchen Rasentyp du bevorzugst. Es gibt verschiedene Saatgutmischungen für Zier-, Gebrauchs- oder Sportrasen. Ein Zierrasen wird beispielsweise kürzer gehalten als ein Gebrauchsrasen und sie unterscheiden sich auch im Pflegeaufwand. Viele Hobbygärtner schwören auf pflegeleichte Pflanzen und einen strapazierfähigen Gebrauchsrasen zum Toben. Hilfreich beim Rasenmähen ist die sogenannte Drittel-Regel. Diese besagt, dass du immer nur ein Drittel der gewünschten Wuchshöhe abschneiden solltest. Um also auf die Länge von vier Zentimetern zu kommen, sollten die Halme bei einer Länge von sechs Zentimetern um zwei Zentimeter gekürzt werden. Die Schnitthöhe lässt sich bei den meisten Rasenmähern stufenweise einstellen. Kannst Du Dein Haus nicht mehr erspähen, wird's höchste Zeit zum Rasenmähen? Ab wann darf ich Rollrasen mähen? Er ist schnell verlegt und taucht deinen Garten in frisches Grün: Rollrasen wird immer beliebter und ist auch für Gartenanfänger geeignet. Doch ab wann darf man diesen Rasen mähen? Nach dem Verlegen muss er zunächst gut und regelmäßig bewässert werden. Das erste Mal Rasenmähen steht nach sieben bis zehn Tagen an. Das ist etwa der gleiche Zeitpunkt, an dem du deinen neuen Rasen zum ersten Mal vorsichtig betreten kannst. Der Rasen sollte nicht feucht sein, damit der Mäher keine Spuren hinterlässt und du ein gleichmäßiges Schnittbild erhältst. Einen leichten Mähroboter hingegen kannst du schon früher auf deinen Rasen lassen. Voll belastbar ist ein Rollrasen übrigens erst nach etwa sechs bis zehn Wochen. Darf man sonntags Rasenmähen? Rasenmähen ist nur zu bestimmten Uhrzeiten erlaubt. In der Regel darf von Montag bis Samstag zwischen 7 und 20 Uhr gemäht werden. Besonders laute Gartengeräte wie Laubbläser oder Motorsensen dürfen in Wohngebieten werktags sogar nur zwischen 9 und 13 Uhr sowie zwischen 15 und 17 Uhr zum Einsatz kommen. An Sonn- und Feiertagen ist Zeit zum Ausspannen. An diesen Tagen darf generell nicht der Rasen gemäht werden. Manchmal haben die Länder und Kommunen weitere Vorschriften. Informiere dich daher am besten beim Ordnungsamt nach den genauen Bestimmungen vor Ort. Welcher Rasenmäher passt zu mir? Rasenmähen ist nicht gleich Rasenmähen und jeder Garten hat seine eigenen Anforderungen. Welche Art Rasenmäher ist also der Richtige? Hast du eine große und vielleicht sogar hügelige Rasenfläche? Dann bietet sich ein leistungsstarker Benzinrasenmäher an. Für einen durchschnittlich großen und ebenen Garten ist ein Elektrorasenmäher perfekt. Er ist leiser und leichter als sein benzinbetriebenes Pendant. Ein Mähroboter nimmt dir die Arbeit gleich ganz ab und arbeitet leise vor sich hin. Noch geräuschärmer ist nur ein handbetriebener Spindelmäher, eine gute Alternative für kleine Rasenflächen und falls du sonntags Rasen mähen möchtest. Darf ich nassen Rasen mähen? Eine klassische Gartenregel besagt, dass man keinen nassen Rasen mähen sollte. Vom Regen abgesenkte Halme sorgen für einen ungleichmäßigen Schnitt und die feuchten Abschnitte sind eine Belastung für den Rasenmäher. So manch regenreicher Sommer lässt aber keine andere Wahl, als nassen Rasen zu mähen. Beachten solltest du hierbei, dass du den Rasen nur mähen, nicht aber mulchen solltest. Beim sogenannten Mulchmähen fallen die abgeschnittenen Halme nicht in den Auffangkorb des Mähers, sondern wieder auf den Rasen und dienen dort als natürlicher Dünger. Bleibt jedoch der nasse Rasenschnitt liegen, könnte das zu Fäulnis führen. Benutze daher einen Rasenmäher mit stabilem Auffangkorb. Zwischendurch solltest du mehrfach den Korb leeren und die Messer vorsichtig von klebenden Halmen befreien. Wie lange darf man Rasen mähen? Und bis wann darf man Rasen mähen? Hier ist die Antwort eindeutig: Bis zum ersten Frost kannst du deinen Rasen regelmäßig mähen. Weil der Rasen im Herbst nicht mehr so schnell wächst, reichen alle zwei Wochen in der Regel aus. Bevor die Winterpause beginnt, ist ein letzter Schnitt aber wichtig. Zu lange Halme können während der Schneesaison umknicken und die Ausbreitung von Pilzen und Krankheiten begünstigen. Er sollte jedoch auch nicht kürzer als 5 Zentimeter geschnitten werden, damit der Frost den Wurzeln nicht zu sehr zusetzt. Damit dein Rasen gut durch den Winter kommt, solltest du ihn jetzt noch einmal mit einem kaliumreichen Dünger unterstützen. Das könnte dich auch interessieren.

Top-Noten für ALDI SÜD Azubis

Top-Noten für ALDI SÜD Azubis

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Top-Noten für ALDI SÜD Azubis Kategorie: Mitarbeiter Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Mülheim a. d. Ruhr (11.12.2020) Die ALDI SÜD Azubis gehören zu den Besten Deutschlands. Von knapp 20.000 Auszubildenden, die im vergangenen Winter und im Sommer ihre Abschlussprüfungen als Verkäuferinnen und Verkäufer abgelegt haben, geht eine Azubi als Bundesbeste und einer als Landesbester in NRW hervor.  Bei den Abschlussprüfungen war niemand besser als Theresa Krebs. Die 22-Jährige aus Walluf im Rheingau holte 99,5 von 100 möglichen Punkten. Damit ist sie die Hessische Landesbeste und wird nun von dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag DIHK als Bundebeste ausgezeichnet. Die sonst übliche Gala in Berlin muss Corona-bedingt ausfallen. „Das ist wirklich schade“, findet Theresa, die aktuell für die ALDI SÜD Regionalgesellschaft Bingen in einer Wiesbadener Filiale arbeitet. „Aber das Jahr war auch so schon sehr spannend.“ Doppelbelastung gemeistert Die Doppelbelastung von Prüfungsvorbereitungen und Corona-Alltag war „kein Zuckerschlecken“, sagt sie. Unterrichtsausfall, Prüfungen verschoben − und in der Filiale stellten Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen die gewohnten Abläufe auf den Kopf. „Ich mag es, wenn es immer etwas zu tun gibt und ich Verantwortung übernehmen kann. Dafür liebe ich meinen Job“, sagt Theresa Krebs. „Aber ohne mein Team hätte ich das alles nicht so gut hinbekommen.“ Während ihrer Ausbildung besuchte sie die Friedrich-List-Schule in Wiesbaden. Die praktische Ausbildung erhielt sie in der Wiesebadener ALDI SÜD Filiale in der Mainzer Straße 158. Wie es nun weitergeht? Als nächstes möchte die Fachabiturientin ihre Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel mit guten Noten abschließen und danach gerne am ALDI SÜD Programm zum Filialführungsnachwuchs teilnehmen. Landesbester Azubi NRW Auch in NRW schaffte es ein ALDI SÜD Azubi an die Spitze. Von über 4700 Auszubildenden, die im vergangenen Winter und im Sommer ihre Abschlussprüfungen als Verkäuferinnen und Verkäufer abgelegt haben, war niemand besser als Kevin Pautz. Der 25-Jährige aus Ratingen holte 99 von 100 möglichen Punkten. Dafür zeichnet ihn die IHK Mittlerer Niederrhein als Landesbesten aus. Kevin Pautz arbeitet für die ALDI SÜD Regionalgesellschaft Langenfeld in einer Düsseldorfer Innenstadtfiliale, gleich am Kö-Bogen II. Zu ALDI SÜD kam er auf Empfehlung eines Freundes. „Ich hatte gerade eine Ausbildung als Anlagenmechaniker abgeschlossen, war aber nicht glücklich mit dem Beruf“, erzählt er. Bei Aldi werde man gut betreut und könne schon früh Verantwortung übernehmen, hörte er. Das überzeugte ihn. Zwei Tage nach der Online- Bewerbung hatte er sein Vorstellungsgespräch und stieg danach erst einmal als Ladenhilfe ein, um die Zeit bis zum Ausbildungsstart zu überbrücken und in den Job zu schnuppern. Nächste Prüfung steht bereits an Als es im August 2018 losging, habe er „gleich Vollgas gegeben“. Schließlich hatte er schon etwas mehr Erfahrung, und er „wusste, was ich will und wofür ich lerne.“ Auch die Kollegen in der Filiale unterstützten ihn gut, lobt der Azubi. Gut vorbereitet ging er in die Prüfung und hatte danach auch ein sicheres Gefühl. Und tatsächlich: Der Ratinger erreichte insgesamt 99 von 100 möglichen Punkten und war in seinem Fach damit landesbester Prüfling. „Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet.“ Mittlerweile befindet er sich in der Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann. Im Mai stehen die nächsten Prüfungen an. „Da werde ich auf jeden Fall nochmal reinhauen“, verspricht der NRW-Champion.  Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

ALDI feiert Elternhelden: Discounter bedanken sich mit emotionalem Spot

ALDI feiert Elternhelden: Discounter bedanken sich mit emotionalem Spot

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt ALDI feiert Elternhelden: Discounter bedanken sich mit emotionalem Spot Kategorie: Unternehmen Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Essen/Mülheim a. d. Ruhr (03.05.2021) In der neuen Kampagne von ALDI Nord und ALDI SÜD dreht sich alles um das Elternsein - besonders in Zeiten von Corona und des Lockdowns. Anlässlich des diesjährigen Mutter- und Vatertags sagt ALDI allen Eltern „Danke“ für ihre Leistungen in Zeiten der Corona-Pandemie. Die Botschaft: Auch ohne Superkräfte sind Eltern aktuell die wahren Helden.  Helden in allen Lebenslagen: Die Corona-Pandemie stellt besonders Familien vor große Herausforderungen. Sei es die Unterstützung beim Home Schooling, Klein-Kinderbetreuung in den eigenen vier Wänden oder die Gestaltung des Nachmittagsprogramms – das alles zum Teil mit gleichzeitiger Arbeit von zu Hause aus. Im Lockdown sind Eltern plötzlich Lehrer, Kindergärtner, Köche, Spielkameraden und manchmal auch Friseure. In ihrer neuen von der Agentur Kolle Rebbe entwickelten Kampagne rücken ALDI Nord und ALDI SÜD den Alltag von Familien während der Corona-Pandemie in den Mittelpunkt. In ihrer Elternhelden-Kampagne legen die Discounter Mutter- und Vatertag in diesem Jahr zusammen und sagen allen Eltern „Danke“. Dafür, dass sie aktuell alles geben und das nicht nur an einem bestimmten Datum, sondern jeden Tag aufs Neue. Dabei setzen die Discounter bewusst auf Vielfalt und zeigen unterschiedlichste Konstellationen des Elternseins: Sei es die Regenbogen-Familie, der alleinerziehende Vater oder das Patchwork-Modell. „Die aktuelle Situation verlangt Müttern und Vätern gleichermaßen viel ab. Im Lockdown-Alltag zeigen sie, dass sie auch ohne echte Superkräfte wahre Helden sind“, sagt Sabine Zantis, Managing Director Marketing and Communications bei ALDI Nord. „Mit unserer Elternhelden-Kampagne möchten wir allen Eltern für ihren unermüdlichen Einsatz und ihr Durchhaltevermögen ‚Danke‘ sagen und gleichzeitig ein Zeichen für Vielfalt in unserer Gesellschaft setzen. Daher feiern wir bei ALDI in diesem Jahr alle Eltern – unabhängig vom Mutter- oder Vatertag und der Familienkonstellation." Kern der Elternhelden-Kampagne ist ein emotionaler Social Media-Spot. Der Spot zeigt verschiedene Szenen des neuen Familien-Alltags während der Corona-Pandemie: Der alleinerziehende Vater im Spagat zwischen Home Office und Kinderbespaßung. Die junge Familie, die das Abendessen auf digitalem Wege gemeinsam mit der Oma verbringt. Oder zwei Mütter, die neben Einkaufen, Kochen und Hausaufgabenbetreuung zusätzlich zur eigenen Arbeit, wenn es sein muss, auch den Haarschnitt der Kleinen übernehmen. „Der Alltag hat sich für Familien durch die Pandemie und den Lockdown komplett verändert. Dabei ist es ganz egal, in welcher Konstellation sich eine Familie befindet. Das Managen von Kindern und Job stellt sowohl für Mann als auch Frau eine besondere Herausforderung dar und wir sind sehr begeistert, wie die #Elternhelden diese gemeistert haben“, sagt Lars Klein, Managing Director Customer Interaction & Buying bei ALDI SÜD. „Neben dem Vollzeit-Job zu Hause soll das Einkaufen deshalb keine weitere Belastung darstellen. Wir unterstützen bei ALDI SÜD mit einem möglichst schnellen und unkomplizierten Einkauf – mit einem Sortiment, das alles Wichtige für die eigene Familie bietet – und das zum günstigen Preis.“ Der Spot läuft erstmals am 3. Mai auf den YouTube Kanälen von ALDI Nord und ALDI SÜD. Es sind zahlreiche Social Media-Maßnahmen geplant: So können User auf Instagram mit dem Hashtag #elternhelden ihre ganz persönlichen Eltern-Momente teilen und sich die Chance auf einen Hotelgutschein sichern, der sobald wieder möglich, einsetzbar ist. Im TV ist der Spot ab dem 6. Mai zu sehen. Zusätzlich wird die Kampagne bei ALDI Nord durch die ALDI Creators begleitet, die ab dem 6. Mai mit Tipps und Tricks der Eltern die Lieblingsgerichte aus ihrer Kindheit kochen. Die Elternhelden-Kampagne läuft insgesamt bis zum Tag der Familie am 15. Mai.    Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

Dein Saisonkalender

Dein Saisonkalender

Dein Saisonkalender. Obst und Gemüse bewusst genießen. Knackige Kirschen im Sommer, erntefrischer Salat im Frühling: Weißt du eigentlich was vor deiner Haustür wächst? Unser Saisonkalender für regionales Obst und Gemüse verrät es. Frische Früchte sind nahrhaft, schmecken gut und sind preiswert. Wer sich beim Kauf an den Jahreszeiten orientiert, schont zudem das Klima. Saisonkalender herunterladen ↓ Warum ein Saisonkalender für Obst und Gemüse? Die Natur bietet zu jeder Jahreszeit leckere Früchte und Gemüse. Wann Kirschen auf den Bäumen reifen und Spargel auf den Feldern sprießt, wissen wir oft gar nicht mehr. Dank des globalen Handels sind einige Sorten ganzjährig verfügbar. Wer jedoch weiß, wann welches Obst und Gemüse eigentlich Saison hat, profitiert in vielerlei Hinsicht. Mit saisonalem Obst und Gemüse tust du nicht nur der Umwelt etwas Gutes, sondern auch dir selbst. Natürlich ist es schön, sich auch im Winter einen Heidelbeer-Smoothie zu gönnen und neben der Haupterntezeit zum Lieblingsgemüse zu greifen. Knackiges Gemüse und vitaminreiche Früchte haben positive gesundheitliche Effekte und gehören täglich auf den Teller. Da kommt pro Jahr so einiges zusammen. Nachhaltig ist es daher, den eigenen Bedarf größtenteils mit saisonalem Angebot abzudecken. Ein Saisonkalender für Gemüse und süße Früchte bietet eine gute Übersicht. Ein Blick darauf und du weißt sofort, was gerade Saison hat. Das erleichtert die Koch- und Einkaufsplanung. Wer Wert auf saisonales Obst und Gemüse aus der Region legt, nutzt unseren Kalender. Der ALDI SÜD Saisonkalender für Obst und Gemüse gliedert sich nach Jahreszeiten und listet die Erzeugnisse alphabetisch. Hast du die aktuelle Jahreszeit gefunden, schaust du, ob das Produkt auch im entsprechenden Monat verfügbar ist. Schließlich wachsen einige Früchte nur ein paar Monate auf dem heimischen Feld. Weißt du, wann Kirschen auf den Bäumen reifen? Für regionales Obst und Gemüse findest du in unserem Saisonkalender folgende Kennzeichnungen: Aus heimischem Anbau. Hierbei handelt es sich um regional hergestelltes saisonales Obst und Gemüse. Dies gilt für den Großteil des Angebots. Aus heimischem Anbau als Lagerware. Um dir längere Zeit regionale Erzeugnisse anzubieten, sind einzelne Produkte etwas länger, also über die klassischen Haupterntezeiten hinaus, verfügbar. Nicht in allen Filialen erhältlich. Ein paar wenige Produkte können nicht überall und zu jeder Zeit als regionale und saisonale Ware angeboten werden. Vereinzelt sind sie daher nur in ausgewählten Filialen erhältlich. Saisonales Obst und Gemüse schmeckt besser. Saisonales Obst und Gemüse aus der Region kommt unmittelbar vom Feld. Innerhalb kürzester Zeit gelangt es in die Frischeabteilung deines Marktes. Das macht es in Sachen Frische unschlagbar. Während der Saison sind Obst und Gemüse knackiger und haben mehr Aroma. Ein kräftiger Biss in Apfel oder Möhre verspricht hier mehr Genuss. Manche Lebensmittel sind zudem rascher verderblich als andere. Gerade Salate und Beeren schmecken frisch geerntet einfach am besten. Das gilt besonders für nicht nachreifende Früchten wie Tomaten, Aprikosen, Erdbeeren, Pflaumen oder Heidelbeeren. Hier kommt es auf perfektes Timing an. Sie können reif gepflückt und ohne Umweg sofort angeboten werden. So fruchtig und süß wie von einem heimischen Obstbaum, schmeckt sonst keine Aprikose oder Pflaume. Spargelsaison und Erdbeerzeit sind vorbei? Wie wäre es stattdessen mit saisonalen Himbeeren und Staudensellerie. Ein Saisonkalender für Gemüse und süße Früchte sorgt für Abwechslung auf dem Teller. Wer mit den Jahreszeiten mitgeht, kocht und isst automatisch vielseitig. Vielfalt ist bekanntlich das beste Rezept gegen einseitige Ernährung. Die Natur beschert dir in jedem Monat des Jahres neue Geschmackserlebnisse. Der Pool an leckeren Rezepten für Wintergemüse und Sommerfrüchte ist unerschöpflich. Inspiration findest du auf unseren Rezepte-Seiten. Was sich rar macht, macht sich interessant. Die Wartezeit auf das süß-saure Fruchtfleisch einer knallroten Erdbeere entfacht zur Saison ein intensiveres Geschmacksfeuerwerk. Saisonale Erzeugnisse punkten auch in gesundheitlicher Hinsicht. Frisch geerntete Früchte büßen wenig Nährstoffe ein. Gerade Vitamine gehen mit der Zeit verloren. Ob Apfel, Birne oder Zwiebel: Damit sich dein frisches Obst und Gemüse auch bei dir zu Hause gut hält, ist eine sachgemäße Lagerung das A und O. Die EU hat strenge Richtlinien für den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln. Sie sorgen dafür, dass Saisongemüse und -obst aus Deutschland oder benachbarten Ländern nahezu frei von Pestizidrückständen ist. Wählst du Bio-Lebensmittel kannst du dir außerdem sicher sein, dass saisonales Obst und Gemüse frei von Gentechnik ist und nicht mit chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln behandelt wurde. Mit dem Saisonkalender entdeckst du Gemüse und Obst aus heimischer Landwirtschaft. In der Filiale verraten dir zudem Herkunftsetiketten, woher die Lebensmittel genau kommen. So verbürgt etwa das nach festgelegten Kriterien und jährlich unabhängig kontrollierte Label „Regionalfenster“ die Regionalität angebotener Erzeugnisse. Bei ALDI SÜD tragen zum Beispiel die unter der Eigenmarke „Einfach Regional“ angebotenen Produkte dieses Siegel. Auch Bio-Ware ist oft mit dem Regionalfenster gekennzeichnet. Heimisches Obst und Gemüse der Saison spart Geld. Ein Saisonkalender für Obst und Gemüse bedeutet nicht nur für die Umwelt einen Gewinn, sondern auch für dich. Er hilft dir beim Sparen. Besonders während der Hochsaison können Produkte günstiger angeboten werden. Dagegen haben importierte Früchte aufgrund langer Transportwege und ausgeklügelter Logistik ihren Preis. Avocado, Okraschoten, Açai- und Gojibeeren gelten zu Recht als Superfood. Nur leider wachsen sie in diesen Breitengraten nicht auf Bäumen. Die transportempfindlichen Açai- und Gojibeeren sowie Acerola-Kirschen können hierzulande nur als getrocknete Früchte oder zu Saft verarbeitet, angeboten werden. Klar, dass man für diese Exoten tiefer in den Geldbeutel greifen muss. Dabei stehen viele heimische Sorten den tropischen Früchten hinsichtlich des Nährstoffgehalts in nichts nach. Die Früchte des Sanddornstrauchs sowie Johannisbeeren sind sehr reich an Vitamin C und ebenfalls gute Energizer wie Acerola oder Goji. Die dunklen Açai-Beeren schätzt man wegen ihres hohen Gehalts an Antioxidantien. Den begehrten blauen Pflanzfarbstoff, Anthocyane, enthalten aber ebenso Heidelbeeren, Schwarze Johannisbeeren, Brombeeren, blaue Weintrauben und Rotkohl. Wie sieht es mit dem Superfood Avocado aus? Tatsächlich gibt es keine vergleichbare Frucht, die genauso reich an ungesättigten Omega-3-Fettsäuren ist – dafür aber Nüsse. Walnüsse und Haselnüsse wachsen nicht nur in dieser Klimazone, sondern halten auch nach der Ernte sehr lange. Bessere Ökobilanz: Obst und Gemüse nach dem Saisonkalender auswählen. Saisonales Obst und Gemüse aus heimischem Anbau ist um ein Vielfaches nachhaltiger als importierte Ware. In erster Linie liegt dies an kürzeren Wegen. Ob exotische Sorten oder Früchte, die im Winter nur auf der Südhalbkugel wachsen: Bis sie in der Frischeabteilung landen, überwinden sie große Entfernungen. Die beim Transport unvermeidlich freigesetzten Treibhausgase belasten das Klima. Eine besonders schlechte Ökobilanz weisen eingeflogene Lebensmittel auf. Generell kommt der Handel bei leicht verderblichen Früchten wie beispielsweise bei südamerikanischem Spargel nicht um den Flugzeugtransport umhin. Beim Kauf von saisonalem und regionalem Spargel, erwirbst du also zugleich ein Gemüse, das mit einem geringeren CO2-Ausstoß punkten kann. Wer sich nach dem Saisonkalender richtet und das beliebte Gemüse zur Spargelzeit ab Mitte April kauft, schont daher das Klima. Wir bei ALDI SÜD verringern kontinuierlich unseren CO2-Fußabdruck. Saisonkalender nutzen heißt Klima schonen! Saisonale Ware spart Energie. Auch in puncto Energieverbrauch schneiden Saisonales Obst und Gemüse sehr gut ab. Lagerung und Vertrieb verbrauchen vergleichsweise wenig Strom. Das gilt auch für ihren Anbau. Hierfür sind weder beheizte Gewächshäuser noch andere energiefressende Techniken nötig. Heimisches, erntefrisches Obst und Gemüse ist eben nicht nur besonders lecker, sondern schont auch die Umwelt. Der Saisonkalender hilft dir das ganze Jahr über beim frischen Einkauf! Das könnte dich auch interessieren.

Immobilienentwicklung: ALDI SÜD bündelt Kompetenzen

Immobilienentwicklung: ALDI SÜD bündelt Kompetenzen

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Immobilienentwicklung: ALDI SÜD bündelt Kompetenzen Kategorie: Filialen Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Mülheim an der Ruhr (05.07.2021)  ALDI SÜD bündelt seine Immobilien- Expertise und vereinfacht die Zusammenarbeit mit Städten, Kommunen und Investoren, um Innenstädte mit maßgeschneiderten Immobilienkonzepten noch besser zu stärken und zu beleben. Mit einer Neuausrichtung der Filialentwicklung reagiert ALDI SÜD auf veränderte Rahmenbedingungen am Immobilienmarkt. Städte und Kommunen möchten Flächen ressourcenschonend nutzen und möglichst neuen Wohnraum schaffen. Ebenso stehen sie vor der Herausforderung, ihre Innenstädte zu stärken, die durch den konkurrierenden Online-Handel und Corona-bedingte Einschränkungen zusehends unter Druck geraten. Vor diesem Hintergrund gewinnen lebensmittelgeankerte Immobilien in integrierten Lagen deutlich an Attraktivität. ALDI SÜD greift diese Entwicklungen und Ansprüche auf – und verknüpft sie miteigenen. „Wir glauben an die Innenstadt“, sagt Jan Riemann. Als Director Property Cooperation ist er zentraler Ansprechpartner für überregionale Kooperationen im Immobilienbereich. „Wir möchten die Innenstadt beleben und weiterentwickeln, um noch näher an unseren Kunden zu sein. Kurze Wege machen das Einkaufen einfach und verringern die Verkehrsbelastung in den Städten.“ Die Gestaltungsmöglichkeiten sind vielfältig. „Egal ob Wohnungen über Filialen, neue Büroräume oder vielfältige Einzelhandelsstandorte – wir bieten Ideen und maßgeschneiderte Nutzungskonzepte, von denen unsere Partner genauso profitieren wie die Infrastruktur und die Lebensqualität vor Ort“, so Riemann. Ansprache erleichtern, Zusammenarbeit fördern Für die City-Expansion sucht ALDI SÜD weitere Partner. Um die Akquise und die Zusammenarbeit zu vereinfachen, hat der Discounter einerseits eine zentrale Anlaufstelle für Kooperationen im gesamten Verbreitungsgebiet geschaffen. Sie erleichtert die Entwicklung neuer Partnerschaften sowie die Pflege und Betreuung bestehender – etwa die Zusammenarbeit mit Drogeriemärkten, Kaufhäusern oder anderen Unternehmen. Andererseits forciert der Discounter sein regionales Engagement und eröffnet eigene Projektentwicklungsbüros für Köln, für Frankfurt am Main und Offenbach sowie für Stuttgart und für München. Immobilien-Teams für Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart und München Die „Local Offices“ sind auf die Entwicklung von Mixed-Use-Immobilien in den jeweiligen Metropolen spezialisiert. „Mitten in der Stadt einen Standort mit Gastronomie, Einzelhandel und einer Kita auf dem Dach zu planen, ist deutlich komplexer als der Bau einer alleinstehenden Filiale im Grünen“, sagt Riemann. „Deshalb bündeln wir unsere Expertise.“ Außerdem sind die „Local Offices“ der direkte Ansprechpartner vor Ort und als solche zuständig für die jeweilige Metropolregion. Riemann: „Wir sind Ratgeber und Ideenentwickler. Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir Immobilien entwickeln, die den städtebaulichen Anforderungen entsprechen und für alle Nutzer einen Mehrwert schaffen. Ob als Investor, Eigentümer, Mieter oder Vermieter – das ist nicht entscheidend. Für uns zählt die langfristige Perspektive, und dafür steht die flexible Entwicklung mit dem richtigen Nutzermix im Mittelpunkt.“ Erster Ansprechpartner für Kooperationen Die Eröffnung der „Local Offices“ ist Teil einer Neuausrichtung der Filialentwicklung von ALDI SÜD. Durch die Bündelung von Aufgaben sowie die Spezialisierung auf lokale oder urbane Bauprojekte erhöht der Discounter in diesem Bereich seine Effizienz und Leistungsfähigkeit. Ebenso stärkt ALDI SÜD zentrale Aufgabenbereiche wie die Vermarktung, die Projektsteuerung großer Immobilienprojekte oder die Betreuung überregionaler Kooperationen. „Wir investieren in die Zusammenarbeit mit Städten und Kommunen, Investoren, Projektentwicklern, Asset-Managern, Maklern und Architekten“, sagt Riemann. „Wir wollen für sie der erste Ansprechpartner sein, wenn es um die Realisierung lebensmittelgeankerter Immobilien geht.“ Weitere Informationen zu ALDI SÜD Immobilien finden Sie auf unserer Webseite immobilien.aldi-sued.de. Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

Retail Award 2018: ALDI SÜD ist Deutschlands Nummer 1 bei Obst und Gemüse

Retail Award 2018: ALDI SÜD ist Deutschlands Nummer 1 bei Obst und Gemüse

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Retail Award 2018: ALDI SÜD ist Deutschlands Nummer 1 bei Obst und Gemüse Kategorie: Unternehmen Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Mülheim a. d. Ruhr (06.02.2018) Die Kunden haben entschieden: ALDI SÜD hat unter den Discountern die beliebteste Obst- und Gemüseabteilung Deutschlands. Dafür zeichnete das Fruchthandel Magazin ALDI SÜD heute auf der Fruit Logistica in Berlin mit dem „Retail Award 2018“ aus. Im Auftrag des Fruchthandel Magazins wurden in einer bundesweiten repräsentativen Befragung 9000 Haushalte von dem renommierten Marktforschungsinstitut GfK gefragt, welche Handelsgruppe das beste Obst- und Gemüseangebot hat. In der Kategorie Discount hat sich ALDI SÜD gegen die Wettbewerber durchgesetzt und wurde von den Kunden zur Nummer 1 gekürt. ALDI SÜD punktet unter anderem mit Bio-Sortiment Bewertet wurden unter anderem Kriterien wie Preis-Leistungs-Verhältnis, Qualität und das Vertrauen der Kunden in die Lebensmittelsicherheit. Kunden schätzen bei ALDI SÜD vor allem das Angebot an Convenience- und Bio-Produkten. Hier grenzt sich ALDI SÜD klar von den Wettbewerbern im Discount ab. 25 Prozent der Befragten stimmen voll und ganz zu, dass ALDI SÜD ein attraktives Sortiment an Bio-Obst und Bio-Gemüse hat. Der Durchschnittswert der Discounter liegt bei lediglich 16 Prozent. Gerade erst hatte ALDI SÜD angekündigt, das Bio-Sortiment zu erweitern und bis Ende des Jahres rund 310 Produkte in diversen Sorten als Test-, Saison-, Aktions- oder Standardartikel anzubieten – für die Kunden erkennbar am grünen Bio-Smiley. Frische und Qualität sind Fokusthemen bei ALDI SÜD ALDI SÜD hat in der Vergangenheit verschiedene Maßnahmen ergriffen und das Thema Frische und Qualität im Obst- und Gemüsebereich vorangetrieben. Im Rahmen des neuen Filialkonzepts wurde das Obst- und Gemüsesortiment in den hinteren Teil der Filiale verlagert, um den Kunden so mehr Zeit und Ruhe bei der Auswahl der Produkte zu ermöglichen. Immer mehr lose Ware wie Äpfel, Paprika, Zucchini oder Kiwis halten Einzug in die Filialen. Seit letztem Jahr bietet ALDI SÜD mit der Aktion „Krumme Dinger“ auch Obst und Gemüse der Handelsklasse II an, die zwar optische Schönheitsfehler haben, in der Qualität und im Geschmack jedoch genauso gut sind, wie Produkte der Handelsklasse I. Die Sortimentsauswahl ist dabei gemäß des Einfach-Prinzips von ALDI SÜD eine kundenorientierte und discountgerechte Zusammenstellung an besonders stark nachgefragten Obst- und Gemüseprodukten. Verschiedene Marketingkampagnen wie etwa die „Frische ist ALDInativlos“-Kampagne parallel zur Bundestagswahl haben diese Maßnahmen auch in der Außendarstellung kommunikativ begleitet. „Wir sind sehr stolz auf diesen Preis, da er direkt von den Kunden kommt. Unsere Kunden bestätigen uns damit, dass sie unsere fortlaufenden Maßnahmen, die wir im Bereich Frische und Qualität ergreifen, schätzen und wir damit auf dem richtigen Weg sind“, sagt Florian Hinrichs, stellvertretender Geschäftsführer im Einkauf von ALDI SÜD. Mit umfangreichen Vorgaben und Kontrollen garantiert ALDI SÜD eine hohe Qualität der Ware. Eigene Rückstandskategorien sorgen beispielsweise dafür, die Belastung mit Rückständen bei Obst und Gemüse so gering wie möglich zu halten. Damit stellt ALDI SÜD Anforderungen, die die gesetzlich vorgeschriebenen Werte deutlich unterschreiten. Retail Award belohnt Einsatz der Mitarbeiter 30 Regionalgesellschaften stellen in Süd- und Westdeutschland sicher, dass die rund 1890 ALDI SÜD Filialen täglich mit frischem Obst und Gemüse beliefert werden. „Wir möchten diese besondere Auszeichnung unseren mehr als 43.400 Mitarbeitern widmen, die mit ihrem unermüdlichen Einsatz die Modernisierung bei ALDI SÜD vorantreiben und für einen attraktiven Obst- und Gemüsebereich in den Filialen sorgen“, ergänzt Florian Hinrichs. Obst und Gemüse ist auch Testsieger beim ServiceValue Seit 2010 vergibt das Fruchthandel Magazin den Retail Award. Kunden können für das beste Obst- und Gemüseangebot in den Handelsgruppen SB-Warenhäuser, Supermärkte und seit drei Jahren auch Discounter abstimmen. In einem aktuellen Ranking der Analyse- und Beratungsgesellschaft ServiceValue zum Thema „Preise und Produkte im LEH-Warenbereich im Kundenurteil 2017“ punktet ALDI SÜD ebenfalls mit dem Obst und Gemüse. In diesem Warenbereich schneidet ALDI SÜD beim „Preis-Leistungs-Verhältnis“ sehr gut ab und ist damit Testsieger. Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

Gemüsereste verwerten – Tipps gegen Abfall

Gemüsereste verwerten – Tipps gegen Abfall

Gemüsereste verwerten Nachhaltig genießen statt wegwerfen. Landen bei dir Möhrengrün, Kartoffelschale und Kohlstrunk in der Tonne? Dann wirst du staunen, wie gut sich Gemüse verwerten lässt – und zwar vom Blatt bis zur Wurzel. So schonst du Ressourcen und reduzierst Abfall. Nebenbei erhältst du neue Food-Ideen. Das-Alles-ist-essbar-Konzept ↓Restlos leckere Beispiele ↓So klappt's ↓Krumm & Lecker ↓Restlos sauber ↓ Das Alles-Ist-Essbar-Konzept. Kartoffeln und Co. komplett verwerten? Das Alles-ist-essbar-Konzept. Das Konzept hinter der Resteverwertung von Gemüse basiert auf dem Kochbuch „Leaf-to-root“ der Gastrokritikerin Esther Kern. Ihre Mission: Ein Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung setzen. Eindrücklich zeigt die Autorin, was sich alles aus verschmähten Gemüseresten zaubern lässt. Skeptiker denken dabei an fades Suppengrün oder holzige Strünke. Doch weit gefehlt: Längst ist „Leaf-to-root“ in den Sterneküchen angekommen. Allerweltsgemüse wird hier neu entdeckt. Die Idee, Gemüsereste komplett zu verwerten, erweitert nicht nur den kulinarischen Horizont, sondern entlastet die Mülltonne und schont die Umwelt. Damit Kohl und Möhre gedeihen, wurden schließlich Ressourcen wie Wasser und Anbaufläche aufgebracht. Vom Blatt bis zur Wurzel lautet das Motto. Leckere Beispiele. Wie Gemüse restlos verwerten? Vom Blatt bis zur Wurzel lautet das Motto. Natürlich gilt das nicht für jedes Grünzeug. Doch schau beim Gemüseschnippeln einmal genauer hin. Es sind mehr Pflanzenteile essbar, als man denkt. Ob Blätter, Strunk, Schale und Stiel bekömmlich sind, hängt von der Sorte und der Erntezeit ab. Einiges ist roh, anderes nur gekocht oder gebraten genießbar. Blüten von Zucchini und Kürbis schmecken angedünstet, gefüllt oder frittiert. Getrocknete Fenchelblüten eigenen sich zum Würzen oder als Tee. Nur aus selbstgewonnenen Samen entstandene Kürbisblüten solltest du nicht verwenden. Blätter sind Gemüsereste, die sich wunderbar verwerten lassen. In Maßen eignen sich frisches Blattgrün von Radieschen, Möhre, Rote Bete und Kohlrabi roh für Salate, Pestos oder grüne Smoothies. Die Blätter von Blumen-, Weiß- und Grünkohl sowie Brokkoli schmecken gedünstet als Beilage, als Suppenzutat püriert oder auf einem Backblech zu Chips geröstet. Stiele: Generell eignen sich nur dünne, nicht verholzte Blattstiele zum Beispiel von Kohlrabi und Fenchel. Letzteres macht sich in einer Fenchel-Pfanne wunderbar. Schalen vieler Gemüse kannst du gut verwerten. Dazu zählen Kartoffeln, Möhren, Kohlrabi, Rettich, Rote Bete oder Pastinake. Als rohe Salatzutat machen sich die Schalen von Gurken, Möhren, Zucchini oder Rettich ausgezeichnet. Knusprige Gemüsechips stellst du aus Kartoffelschalen her. Hokkaido- und Butternut-Kürbis- sowie Kartoffelschalen nur weichgekocht, angebraten oder geröstet essen. Die äußere Hülle von Spargel und Kohlrabi schmeckt roh nur bei jungem, frisch geerntetem Gemüse. Kerne: Botanisch gesehen Obst, aber in der Küche oft wie Gemüse verwertet: Kürbisse und Avocados besitzen essbare Kerne. Kürbiskerne schmecken geröstet. Getrocknete Avocadokerne werden zu Pulver verarbeitet, sollten aber nur in kleinen Mengen eine Suppe oder einen Smoothie verfeinern. Strünke: Bei frischem Brokkoli, Blumenkohl und Rotkohl entfernst du nur holzige Stellen. Strünke sind gegart oder frittiert ein toller Gemüsesnack. Wurzeln: Auch der unterste Gemüserest lässt sich verwerten. Sie sind roh verzehrbar, aber schmeicheln wegen ihres bitteren Geschmacks nicht jeden Gaumen: Chicoréewurzeln. Die Wurzeln von Stangen- und Knollensellerie sowie Frühlingszwiebeln sind frittiert eine Freude. So klappts. So klappt die Gemüseverwertung. Holst du alles aus dem Gemüse raus, schonst du nicht nur natürliche Ressourcen, sondern profitierst auch selbst davon. Besonders häufig landen Schalen und Ränder in der Tonne. Dabei brauchst du gar nicht zum Gemüseschäler zu greifen und Reste wegzuwerfen, die im Mülleimer schnell fauligen Geruch bilden. Ein weiterer Benefit macht ungeschälte Möhren und Kohlrabis unschlagbar: Schalen sind oft reich an Vitaminen, Mineralien, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Direkt unter der Schale sind sie zahlreicher als in andern Pflanzteilen vorhanden. Wenn du Gemüsereste restlos verwertest, ist gründliches Abwaschen und Putzen besonders wichtig. Gerade an Wurzeln, rauen Schalen und Strünken bleibt mal Erde hängen. Mit einer Gemüsebürste säuberst du alles mühelos. Da in den Stielen und Blättern von beispielsweise Kohlrabi und Roter Bete mehr Nitrat als in der übrigen Pflanze gespeichert wird, empfiehlt es sich, diese in Maßen zu verzehren. Gleiches gilt aber auch für die beliebte Salatpflanze Rucola. Tendenziell enthält Bio-Gemüse weniger Nitrat und ist nahezu frei von Pestizidrückständen. Und in Sachen Nachhaltigkeit punktet Bio-Ware sowieso. Krumm & Lecker Krumm gewachsen, aber lecker. Gib den Misfits im Gemüsefach eine Chance. Auch eine krumme Möhre, unförmige Zucchini, Lauch mit harmlosen Blattflecken oder Kartoffeln mit Schorf sind für die Tonne zu schade. Gerade Gemüse aus ökologischer Landwirtschaft sieht nicht makellos aus, hat aber gute innere Werte. Schließlich wächst das junge Gemüse nach Lust und Laune und fährt gegen Schädlinge die eigene Abwehr auf. Bio-Gemüse besitzt daher nicht immer eine auf Hochglanz getrimmte Schale. Dafür belohnt es dich mit mehr sekundären Pflanzenstoffen und enthält keine Pestizidrückstände. Schon gewusst? Mit unserer Eigenmarke „Krumme Dinger“ geben wir leckeren, krummen Äpfeln eine Chance. Gute innere Werte sind wichtiger als makelloses Aussehen. Hobbyköche nutzen für gewöhnlich viele Zutaten. Oft erfordert ein Rezept jedoch nicht die gesamte Menge an Gemüse. Diese Kochreste sowie beispielsweise auch eine am Vortag angeschnittene Kartoffel, kannst du ganzheitlich verwerten. Gemüse hält sich oft länger, als man denkt – vorausgesetzt die Lagerung stimmt. Nur bei schimmligen Stellen und anderen Anzeichen des Verfalls, kannst du es nicht mehr retten und solltest diese Gemüsereste nicht mehr verwerten. Kartoffeln mit kurzen Keimen sind zum Beispiel genießbar. Fühlt sich die Knolle nicht mehr fest an und ist stark ausgetrieben, ist sie nicht mehr verwendbar. Auch gelb gescheckter Brokkoli braucht man nicht verschmähen. Die gelbe Farbe weist lediglich auf geöffnete Blüten hin. Gemüsepfanne, Brühe, klassischer Eintopf oder Ratatouille: Für die Resteverwertung von Gemüse gibt es fantastische Gerichte. Restlos sauber. Gemüse als Haushaltshilfe. Was tun mit Pflanzenteilen, die nicht essbar sind? Auch Gemüsereste lassen sich sinnvoll verwerten – und zwar zum Putzen oder Polieren. Auf diese Weise kannst du die Schalen einer Kartoffel verwerten. Stell zum Beispiel ein ökologisches Spülmittel her. Der Inhaltsstoff Solanin bringt nämlich Wasser zum Schäumen. Auch die feuchte Seite einer Kartoffelschale poliert Küchenarmaturen. Gibst du die Schalen zusammen mit heißem Wasser in eine Thermoskanne, beseitigen sie alte Kaffee- und Teebeläge. Desinfizierend wirkt übrigens ein zuvor aufgekochter Sud aus Wasser und Zwiebelschalen. Mit ihm senkst du zum Beispiel die Keimbelastung deines Geschirrs. Das könnte dich auch interessieren.

Gemüsereste verwerten – Tipps gegen Abfall

Gemüsereste verwerten – Tipps gegen Abfall

Gemüsereste verwerten Nachhaltig genießen statt wegwerfen. Landen bei dir Möhrengrün, Kartoffelschale und Kohlstrunk in der Tonne? Dann wirst du staunen, wie gut sich Gemüse verwerten lässt – und zwar vom Blatt bis zur Wurzel. So schonst du Ressourcen und reduzierst Abfall. Nebenbei erhältst du neue Food-Ideen. Das-Alles-ist-essbar-Konzept ↓Restlos leckere Beispiele ↓So klappt's ↓Krumm & Lecker ↓Restlos sauber ↓ Das Alles-Ist-Essbar-Konzept. Kartoffeln und Co. komplett verwerten? Das Alles-ist-essbar-Konzept. Das Konzept hinter der Resteverwertung von Gemüse basiert auf dem Kochbuch „Leaf-to-root“ der Gastrokritikerin Esther Kern. Ihre Mission: Ein Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung setzen. Eindrücklich zeigt die Autorin, was sich alles aus verschmähten Gemüseresten zaubern lässt. Skeptiker denken dabei an fades Suppengrün oder holzige Strünke. Doch weit gefehlt: Längst ist „Leaf-to-root“ in den Sterneküchen angekommen. Allerweltsgemüse wird hier neu entdeckt. Die Idee, Gemüsereste komplett zu verwerten, erweitert nicht nur den kulinarischen Horizont, sondern entlastet die Mülltonne und schont die Umwelt. Damit Kohl und Möhre gedeihen, wurden schließlich Ressourcen wie Wasser und Anbaufläche aufgebracht. Vom Blatt bis zur Wurzel lautet das Motto. Leckere Beispiele. Wie Gemüse restlos verwerten? Vom Blatt bis zur Wurzel lautet das Motto. Natürlich gilt das nicht für jedes Grünzeug. Doch schau beim Gemüseschnippeln einmal genauer hin. Es sind mehr Pflanzenteile essbar, als man denkt. Ob Blätter, Strunk, Schale und Stiel bekömmlich sind, hängt von der Sorte und der Erntezeit ab. Einiges ist roh, anderes nur gekocht oder gebraten genießbar. Blüten von Zucchini und Kürbis schmecken angedünstet, gefüllt oder frittiert. Getrocknete Fenchelblüten eigenen sich zum Würzen oder als Tee. Nur aus selbstgewonnenen Samen entstandene Kürbisblüten solltest du nicht verwenden. Blätter sind Gemüsereste, die sich wunderbar verwerten lassen. In Maßen eignen sich frisches Blattgrün von Radieschen, Möhre, Rote Bete und Kohlrabi roh für Salate, Pestos oder grüne Smoothies. Die Blätter von Blumen-, Weiß- und Grünkohl sowie Brokkoli schmecken gedünstet als Beilage, als Suppenzutat püriert oder auf einem Backblech zu Chips geröstet. Stiele: Generell eignen sich nur dünne, nicht verholzte Blattstiele zum Beispiel von Kohlrabi und Fenchel. Letzteres macht sich in einer Fenchel-Pfanne wunderbar. Schalen vieler Gemüse kannst du gut verwerten. Dazu zählen Kartoffeln, Möhren, Kohlrabi, Rettich, Rote Bete oder Pastinake. Als rohe Salatzutat machen sich die Schalen von Gurken, Möhren, Zucchini oder Rettich ausgezeichnet. Knusprige Gemüsechips stellst du aus Kartoffelschalen her. Hokkaido- und Butternut-Kürbis- sowie Kartoffelschalen nur weichgekocht, angebraten oder geröstet essen. Die äußere Hülle von Spargel und Kohlrabi schmeckt roh nur bei jungem, frisch geerntetem Gemüse. Kerne: Botanisch gesehen Obst, aber in der Küche oft wie Gemüse verwertet: Kürbisse und Avocados besitzen essbare Kerne. Kürbiskerne schmecken geröstet. Getrocknete Avocadokerne werden zu Pulver verarbeitet, sollten aber nur in kleinen Mengen eine Suppe oder einen Smoothie verfeinern. Strünke: Bei frischem Brokkoli, Blumenkohl und Rotkohl entfernst du nur holzige Stellen. Strünke sind gegart oder frittiert ein toller Gemüsesnack. Wurzeln: Auch der unterste Gemüserest lässt sich verwerten. Sie sind roh verzehrbar, aber schmeicheln wegen ihres bitteren Geschmacks nicht jeden Gaumen: Chicoréewurzeln. Die Wurzeln von Stangen- und Knollensellerie sowie Frühlingszwiebeln sind frittiert eine Freude. So klappts. So klappt die Gemüseverwertung. Holst du alles aus dem Gemüse raus, schonst du nicht nur natürliche Ressourcen, sondern profitierst auch selbst davon. Besonders häufig landen Schalen und Ränder in der Tonne. Dabei brauchst du gar nicht zum Gemüseschäler zu greifen und Reste wegzuwerfen, die im Mülleimer schnell fauligen Geruch bilden. Ein weiterer Benefit macht ungeschälte Möhren und Kohlrabis unschlagbar: Schalen sind oft reich an Vitaminen, Mineralien, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Direkt unter der Schale sind sie zahlreicher als in andern Pflanzteilen vorhanden. Wenn du Gemüsereste restlos verwertest, ist gründliches Abwaschen und Putzen besonders wichtig. Gerade an Wurzeln, rauen Schalen und Strünken bleibt mal Erde hängen. Mit einer Gemüsebürste säuberst du alles mühelos. Da in den Stielen und Blättern von beispielsweise Kohlrabi und Roter Bete mehr Nitrat als in der übrigen Pflanze gespeichert wird, empfiehlt es sich, diese in Maßen zu verzehren. Gleiches gilt aber auch für die beliebte Salatpflanze Rucola. Tendenziell enthält Bio-Gemüse weniger Nitrat und ist nahezu frei von Pestizidrückständen. Und in Sachen Nachhaltigkeit punktet Bio-Ware sowieso. Krumm & Lecker Krumm gewachsen, aber lecker. Gib den Misfits im Gemüsefach eine Chance. Auch eine krumme Möhre, unförmige Zucchini, Lauch mit harmlosen Blattflecken oder Kartoffeln mit Schorf sind für die Tonne zu schade. Gerade Gemüse aus ökologischer Landwirtschaft sieht nicht makellos aus, hat aber gute innere Werte. Schließlich wächst das junge Gemüse nach Lust und Laune und fährt gegen Schädlinge die eigene Abwehr auf. Bio-Gemüse besitzt daher nicht immer eine auf Hochglanz getrimmte Schale. Dafür belohnt es dich mit mehr sekundären Pflanzenstoffen und enthält keine Pestizidrückstände. Schon gewusst? Mit unserer Eigenmarke „Krumme Dinger“ geben wir leckeren, krummen Äpfeln eine Chance. Gute innere Werte sind wichtiger als makelloses Aussehen. Hobbyköche nutzen für gewöhnlich viele Zutaten. Oft erfordert ein Rezept jedoch nicht die gesamte Menge an Gemüse. Diese Kochreste sowie beispielsweise auch eine am Vortag angeschnittene Kartoffel, kannst du ganzheitlich verwerten. Gemüse hält sich oft länger, als man denkt – vorausgesetzt die Lagerung stimmt. Nur bei schimmligen Stellen und anderen Anzeichen des Verfalls, kannst du es nicht mehr retten und solltest diese Gemüsereste nicht mehr verwerten. Kartoffeln mit kurzen Keimen sind zum Beispiel genießbar. Fühlt sich die Knolle nicht mehr fest an und ist stark ausgetrieben, ist sie nicht mehr verwendbar. Auch gelb gescheckter Brokkoli braucht man nicht verschmähen. Die gelbe Farbe weist lediglich auf geöffnete Blüten hin. Gemüsepfanne, Brühe, klassischer Eintopf oder Ratatouille: Für die Resteverwertung von Gemüse gibt es fantastische Gerichte. Restlos sauber. Gemüse als Haushaltshilfe. Was tun mit Pflanzenteilen, die nicht essbar sind? Auch Gemüsereste lassen sich sinnvoll verwerten – und zwar zum Putzen oder Polieren. Auf diese Weise kannst du die Schalen einer Kartoffel verwerten. Stell zum Beispiel ein ökologisches Spülmittel her. Der Inhaltsstoff Solanin bringt nämlich Wasser zum Schäumen. 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