Sie haben nach folgenden Inhalten gesucht: "Rotwein"

77 Inhalte gefunden

77 Inhalte gefunden Sie haben nach folgenden Inhalten gesucht: Rotwein


Wähle eine der möglichen Optionen aus
Rotweinflecken entfernen

Rotweinflecken entfernen

Rotweinflecken entfernen mit einfachen Hausmitteln Kurz nicht aufgepasst und schon ist es geschehen: Ein unansehnlicher Rotweinfleck breitet sich auf Hemd, Teppich oder Sofa aus. Doch keine Panik, Rotweinflecken lassen sich entfernen. Bevor du zu chemischen Reinigern greifst und wild drauflos schrubbst, versuch es besser mit Geduld und einfachen, aber effektiven Hausmitteln. Von Salz und Zitronensaft bis hin zum Glasreiniger: Wir stellen dir vier hilfreiche Methoden vor, mit denen du den unerwünschten Rotweinfleck schnell loswirst. Diese Hausmittel helfen – Rotweinflecken effektiv beseitigen Grundsätzlich gilt für die Beseitigung eines Rotweinflecks: Ruhe bewahren. Ein klassischer Tipp zur Bekämpfung eines störenden Rotweinflecks ist Salz – allerdings ist das Wie entscheidend. Du solltest den Fleck grundsätzlich erst einmal mit einem weißen Tuch gründlich abtupfen und niemals reiben. Denn so vergrößerst du im schlimmsten Fall nur die Ausmaße des Flecks. Rotweinflecken entfernen mit Salz und Zitronensaft Salz gilt als Universalmittel gegen Rotweinflecken. Allerdings hilft Salz nur bei frischen Rotweinflecken – und am besten in Kombination mit Zitronensaft. Denn nach der Fleckentfernung mit Salz allein bleibt oft ein gräulicher Schimmer oder ein unschöner Rand zurück. Der Zitronensaft soll genau dieses Problem lösen – im wahrsten Sinne des Wortes. Während das Salz die Flüssigkeit bindet, zersetzt die im Zitronensaft enthaltene Säure die Farbstoffe. Zunächst sollte der Fleck mit Zitronensaft eingeweicht werden. Streue anschließend das Salz darüber. Die Salzkristalle verfärben sich mithilfe des Zitronensafts schon nach kurzer Zeit rosa. Die Salzkruste können Sie dann abklopfen oder absaugen, alles gründlich auswaschen und trocknen – der Rotweinfleck ist weg! Achtung: Die Säure im Zitronensaft kann auch die Farbe aus Kleidung oder Teppich ziehen, deshalb empfiehlt sich diese Methode vor allem für weiße Teppiche und Kleidung. Rotweinflecken entfernen mit Mineralwasser Das Entfernen eines Rotweinflecks mit Mineralwasser reduziert die Gefahr, dass unschöne Spuren auf Polstern oder Kleidung zurückbleiben. Je mehr Kohlensäure das Mineralwasser enthält, umso besser wirkt es. Dafür sollte der Fleck mit ausreichend Sprudelwasser begossen und anschließend vorsichtig abgetupft werden. Rotweinflecken entfernen mit Backpulver Nicht nur Backfreunde sollten Backpulver im Haus haben – Weinliebhaber können das Triebmittel ebenfalls gut gebrauchen. Aufgelöst in rund 50 Milliliter lauwarmem Wasser, ist ein Päckchen Backpulver ein günstiges und wirksames Hausmittel gegen Rotweinflecken. Trage die Mischung großzügig beispielsweise mit einem sauberen Tuch oder einer weichen Zahnbürste auf. Lass das Ganze 15 Minuten einwirken. Das Natron und die Säuerungsmittel bilden in Kombination mit dem Wasser Bläschen – du siehst das Backpulver förmlich arbeiten. Tatsächlich hilft die chemische Reaktion, den Rotweinfleck zu entfernen. Nach dem Auswaschen und Trocknen ist nichts mehr zu sehen. Rotweinflecken entfernen mit Glasreiniger Bei hartnäckigen Rotweinflecken auf Sofa oder Teppich greifst du statt zu aggressiven Reinigern besser zu farblosem Glasreiniger. Den Fleck damit einsprühen, ein paar Minuten einwirken lassen und mit einem sauberen, angefeuchteten Tuch vorsichtig von außen nach innen abtupfen. Falls sich der Fleck nicht beim ersten Mal löst, den Vorgang so oft wiederholen, bis die Verfärbung verschwunden ist.   EXPERTEN-TIPP Auch mit Weißwein kannst du Rotweinflecken zu Leibe rücken. Wir empfehlen allerdings, lieber auf eines der anderen Hausmittel zurückzugreifen und den Weißwein stattdessen zu trinken – zum Beispiel eine Sorte aus unserem Weißwein-Sortiment.   Lassen sich alte, eingetrocknete Rotweinflecken noch entfernen? Ein Rotweinfleck lässt sich am einfachsten beseitigen, so lange er noch frisch ist. Aber auch bei eingetrockneten Rotweinflecken solltest du dein Glück versuchen. Salz zeigt hier leider keine Wirkung mehr. Versuche es wie oben beschrieben mit Glasreiniger. Alternativ kannst du alte Rotweinflecken mit Waschbenzin oder Waschmittel behandeln. Dafür ein Tuch mit Waschbenzin tränken und den Fleck vorsichtig von der Mitte ausgehend zum Rand hin abtupfen. Für die Behandlung mit Waschmittel legst du die verschmutzten Textilien einfach 20 Minuten in eine Mischung aus Wasser und aufgelöstem Waschmittel. Darauf stoßen wir an

Rotweinflecken entfernen

Rotweinflecken entfernen

Rotweinflecken entfernen mit einfachen Hausmitteln Kurz nicht aufgepasst und schon ist es geschehen: Ein unansehnlicher Rotweinfleck breitet sich auf Hemd, Teppich oder Sofa aus. Doch keine Panik, Rotweinflecken lassen sich entfernen. Bevor du zu chemischen Reinigern greifst und wild drauflos schrubbst, versuch es besser mit Geduld und einfachen, aber effektiven Hausmitteln. Von Salz und Zitronensaft bis hin zum Glasreiniger: Wir stellen dir vier hilfreiche Methoden vor, mit denen du den unerwünschten Rotweinfleck schnell loswirst. Diese Hausmittel helfen – Rotweinflecken effektiv beseitigen Grundsätzlich gilt für die Beseitigung eines Rotweinflecks: Ruhe bewahren. Ein klassischer Tipp zur Bekämpfung eines störenden Rotweinflecks ist Salz – allerdings ist das Wie entscheidend. Du solltest den Fleck grundsätzlich erst einmal mit einem weißen Tuch gründlich abtupfen und niemals reiben. Denn so vergrößerst du im schlimmsten Fall nur die Ausmaße des Flecks.   Rotweinflecken entfernen mit Salz und Zitronensaft Salz gilt als Universalmittel gegen Rotweinflecken. Allerdings hilft Salz nur bei frischen Rotweinflecken – und am besten in Kombination mit Zitronensaft. Denn nach der Fleckentfernung mit Salz allein bleibt oft ein gräulicher Schimmer oder ein unschöner Rand zurück. Der Zitronensaft soll genau dieses Problem lösen – im wahrsten Sinne des Wortes. Während das Salz die Flüssigkeit bindet, zersetzt die im Zitronensaft enthaltene Säure die Farbstoffe. Zunächst sollte der Fleck mit Zitronensaft eingeweicht werden. Streue anschließend das Salz darüber. Die Salzkristalle verfärben sich mithilfe des Zitronensafts schon nach kurzer Zeit rosa. Die Salzkruste können Sie dann abklopfen oder absaugen, alles gründlich auswaschen und trocknen – der Rotweinfleck ist weg! Achtung: Die Säure im Zitronensaft kann auch die Farbe aus Kleidung oder Teppich ziehen, deshalb empfiehlt sich diese Methode vor allem für weiße Teppiche und Kleidung.   Rotweinflecken entfernen mit Mineralwasser Das Entfernen eines Rotweinflecks mit Mineralwasser reduziert die Gefahr, dass unschöne Spuren auf Polstern oder Kleidung zurückbleiben. Je mehr Kohlensäure das Mineralwasser enthält, umso besser wirkt es. Dafür sollte der Fleck mit ausreichend Sprudelwasser begossen und anschließend vorsichtig abgetupft werden.   Rotweinflecken entfernen mit Backpulver Nicht nur Backfreunde sollten Backpulver im Haus haben – Weinliebhaber können das Triebmittel ebenfalls gut gebrauchen. Aufgelöst in rund 50 Milliliter lauwarmem Wasser, ist ein Päckchen Backpulver ein günstiges und wirksames Hausmittel gegen Rotweinflecken. Trage die Mischung großzügig beispielsweise mit einem sauberen Tuch oder einer weichen Zahnbürste auf. Lass das Ganze 15 Minuten einwirken. Das Natron und die Säuerungsmittel bilden in Kombination mit dem Wasser Bläschen – du siehst das Backpulver förmlich arbeiten. Tatsächlich hilft die chemische Reaktion, den Rotweinfleck zu entfernen. Nach dem Auswaschen und Trocknen ist nichts mehr zu sehen. Rotweinflecken entfernen mit Glasreiniger Bei hartnäckigen Rotweinflecken auf Sofa oder Teppich greifst du statt zu aggressiven Reinigern besser zu farblosem Glasreiniger. Den Fleck damit einsprühen, ein paar Minuten einwirken lassen und mit einem sauberen, angefeuchteten Tuch vorsichtig von außen nach innen abtupfen. Falls sich der Fleck nicht beim ersten Mal löst, den Vorgang so oft wiederholen, bis die Verfärbung verschwunden ist.   Experten-Tipp Auch mit Weißwein kannst du Rotweinflecken zu Leibe rücken. Wir empfehlen allerdings, lieber auf eines der anderen Hausmittel zurückzugreifen und den Weißwein stattdessen zu trinken – zum Beispiel eine Sorte aus unserem Weißwein-Sortiment.   Lassen sich alte, eingetrocknete Rotweinflecken noch entfernen? Ein Rotweinfleck lässt sich am einfachsten beseitigen, so lange er noch frisch ist. Aber auch bei eingetrockneten Rotweinflecken solltest du dein Glück versuchen. Salz zeigt hier leider keine Wirkung mehr. Versuche es wie oben beschrieben mit Glasreiniger. Alternativ kannst du alte Rotweinflecken mit Waschbenzin oder Waschmittel behandeln. Dafür ein Tuch mit Waschbenzin tränken und den Fleck vorsichtig von der Mitte ausgehend zum Rand hin abtupfen. Für die Behandlung mit Waschmittel legst du die verschmutzten Textilien einfach 20 Minuten in eine Mischung aus Wasser und aufgelöstem Waschmittel. Darauf stoßen wir an

Rotwein

Rotwein

Ob mild oder herb, aus Deutschland oder Übersee: Das Angebot an Rotwein ist vielfältig und hält für die unterschiedlichsten Geschmäcker und Speisen eine passende Flasche des edlen Tropfens bereit. Treffe deine Wahl und runde deine Mahlzeiten ab! Bei den dargestellten Artikeln handelt es sich um eine Auswahl aus unserem Wein Sortiment. Weitere Themen, die dich interessieren könnten Vollmundiger ALDI Rotwein – so schmeckt Genuss Als köstliche Soße zum Braten, als Getränk zum selbst gekochten Menü oder einfach nur als Drink zwischendurch: ALDI Rotwein ist die richtige Wahl, wenn du dir ein exquisites Geschmackserlebnis gönnen möchtest. Bei ALDI SÜD findest du eine große Auswahl an Rotweinen, vom Dornfelder bis zum Merlot. Damit machst du dir – oder einem lieben Menschen als Geschenk – eine besondere Freude. Lieblich, halbtrocken oder trocken Unsere Rotweine erhältst du in mehreren Geschmackssorten. Dabei gilt grundsätzlich: Trockener Rotwein hat einen geringeren Zuckergehalt als halbtrockener, welcher wiederum einen niedrigeren Zuckeranteil aufweist als lieblicher. Liebliche Weine werden übrigens auch als mild, halbtrocken als feinherb bezeichnet. Auf den Spuren der ALDI Rotweine Unsere Rotweine stammen aus regionalen Anbaugebieten in Deutschland ebenso wie aus fernen Ländern, wie zum Beispiel Südafrika oder Australien. Die Rebsorten umfassen unter anderem Cabernet Sauvignon ebenso wie Merlot, Shiraz und Dornfelder. Spielt Nachhaltigkeit eine große Rolle bei deiner Ernährung und deinem Lebensstil? Dann wirf einen Blick auf unsere Angebote an Bio-Weinen. Übrigens findest du bei ALDI SÜD auch eine große Auswahl an vegetarischen und veganen Produkten. Zu welchen Gerichten passt Rotwein? ALDI Rotwein ist eine sehr gute Wahl zu rotem Fleisch, besonders, wenn du dich für eine trockene Sorte entscheidest. Zu würzigem Käse wiederum passt ein lieblicher Rotwein besser. Fleisch- und Tomatenragouts schmecken ausgezeichnet mit einem kräftigen ALDI Rotwein wie dem Dornfelder. Darüber hinaus zauberst du mit dem edlen roten Tropfen eine vorzügliche Rotweinsoße, die du zu dunklem Fleisch wie Rind, Kalb oder Wild servierst. Kommen helles Fleisch oder Fisch auf den Tisch, machst du hingegen mit einem Weißwein alles richtig. Und wenn du dich schon immer gefragt hast, was ein „Abgang“ beim Wein aussagt oder ob Rotwein gesund ist, findest du die Antworten auf diese und mehr Fragen in unseren Wein Q&A. Benötigst du passende Rezeptideen? Wir geben dir gerne Inspirationen für eine selbst gekochte Hauptspeise, ob mit Fleisch oder Fisch oder als vegetarisches Gericht.

Woher kommt die Farbe im Rotwein?

Woher kommt die Farbe im Rotwein?

Woher hat der Rotwein seine Farbe? Die Antwort auf die Frage, warum Rotwein rot ist, liegt vermeintlich auf der Hand: Aus hellen Trauben entsteht Weißwein, aus dunklen Trauben Rotwein. Doch ganz so einfach ist es nicht, denn Traubensaft ist farblos. Tatsächlich kann man sogar aus roten und blauen Trauben Weißwein herstellen. Der Rotwein erhält seine Farbe erst während der Gärung. Wie das funktioniert, erklären wir in diesem Artikel. Dunkle Trauben allein machen keinen roten Wein Ganz gleich, welche Farbe die Trauben haben: Der Traubensaft ist zunächst immer farblos. Ein Beispiel: Zwei der drei Rebsorten, aus denen Champagner hergestellt wird, sind blau. Bei der Herstellung weißen Weins aus dunklen Trauben wird nur der farblose Saft ausgepresst und dieser sogenannte Most vergoren. Ob der Wein aus dunklen Trauben also ein Rotwein oder ein Weißwein wird, entscheidet die Art der Weinherstellung. Die Farbe von Rotwein – eine Frage der Gärung Und warum ist Rotwein nun rot? Das Geheimnis liegt in der Schale der Weintrauben: In ihr stecken die Farbstoffe, Aromen und Gerbstoffe, die einem Rotwein seine rote Farbe geben. Für einen Weißwein werden die Trauben zerquetscht und der Most vergoren – dieser Vorgang nennt sich Mostgärung. Für die Rotweinbereitung werden die Trauben nicht nur zerquetscht, sondern auch gemahlen. Es entsteht eine Maische aus Traubensaft, Fruchtfleisch, Kernen und Schalen. Verbleibt der Most während der Gärung auf der Maische, spricht man von Maischegärung. Maischegärung macht den Rotwein rot Vergärt die Maische, lösen sich die Farbpigmente, Geschmacksstoffe und Tannine aus den Schalen und gehen in die Flüssigkeit über. Nach dem Keltern erhalten Winzer einen rot gefärbten Wein, der erst durch die Maischegärung seinen typischen Charakter gewonnen hat. Je länger der Most auf der Maische liegt, desto kräftiger wird übrigens die rote Farbe des Weins. Junge Rotweine erkennt man in der Regel an einem violetten Schimmer, reifere Rotweine sind rubinrot bis bräunlich.   Übrigens: Roséwein entsteht keineswegs durch die Mischung von Weiß- und Rotwein. Stattdessen wird die Maischegärung für einen Roséwein verkürzt.   Darauf stoßen wir an

Woher kommt die Farbe im Rotwein?

Woher kommt die Farbe im Rotwein?

Woher hat der Rotwein seine Farbe? Die Antwort auf die Frage, warum Rotwein rot ist, liegt vermeintlich auf der Hand: Aus hellen Trauben entsteht Weißwein, aus dunklen Trauben Rotwein. Doch ganz so einfach ist es nicht, denn Traubensaft ist farblos. Tatsächlich kann man sogar aus roten und blauen Trauben Weißwein herstellen. Der Rotwein erhält seine Farbe erst während der Gärung. Wie das funktioniert, erklären wir in diesem Artikel. Dunkle Trauben allein machen keinen roten Wein Ganz gleich, welche Farbe die Trauben haben: Der Traubensaft ist zunächst immer farblos. Ein Beispiel: Zwei der drei Rebsorten, aus denen Champagner hergestellt wird, sind blau. Bei der Herstellung weißen Weins aus dunklen Trauben wird nur der farblose Saft ausgepresst und dieser sogenannte Most vergoren. Ob der Wein aus dunklen Trauben also ein Rotwein oder ein Weißwein wird, entscheidet die Art der Weinherstellung.   Die Farbe von Rotwein – eine Frage der Gärung Und warum ist Rotwein nun rot? Das Geheimnis liegt in der Schale der Weintrauben: In ihr stecken die Farbstoffe, Aromen und Gerbstoffe, die einem Rotwein seine rote Farbe geben. Für einen Weißwein werden die Trauben zerquetscht und der Most vergoren – dieser Vorgang nennt sich Mostgärung. Für die Rotweinbereitung werden die Trauben nicht nur zerquetscht, sondern auch gemahlen. Es entsteht eine Maische aus Traubensaft, Fruchtfleisch, Kernen und Schalen. Verbleibt der Most während der Gärung auf der Maische, spricht man von Maischegärung.   Maischegärung macht den Rotwein rot Vergärt die Maische, lösen sich die Farbpigmente, Geschmacksstoffe und Tannine aus den Schalen und gehen in die Flüssigkeit über. Nach dem Keltern erhalten Winzer einen rot gefärbten Wein, der erst durch die Maischegärung seinen typischen Charakter gewonnen hat. Je länger der Most auf der Maische liegt, desto kräftiger wird übrigens die rote Farbe des Weins. Junge Rotweine erkennt man in der Regel an einem violetten Schimmer, reifere Rotweine sind rubinrot bis bräunlich.   Übrigens: Roséwein entsteht keineswegs durch die Mischung von Weiß- und Rotwein. Stattdessen wird die Maischegärung für einen Roséwein verkürzt.    

Woher kommt die Farbe im Rotwein?

Woher kommt die Farbe im Rotwein?

Woher hat der Rotwein seine Farbe? Die Antwort auf die Frage, warum Rotwein rot ist, liegt vermeintlich auf der Hand: Aus hellen Trauben entsteht Weißwein, aus dunklen Trauben Rotwein. Doch ganz so einfach ist es nicht, denn Traubensaft ist farblos. Tatsächlich kann man sogar aus roten und blauen Trauben Weißwein herstellen. Der Rotwein erhält seine Farbe erst während der Gärung. Wie das funktioniert, erklären wir in diesem Artikel. Dunkle Trauben allein machen keinen roten Wein Ganz gleich, welche Farbe die Trauben haben: Der Traubensaft ist zunächst immer farblos. Ein Beispiel: Zwei der drei Rebsorten, aus denen Champagner hergestellt wird, sind blau. Bei der Herstellung weißen Weins aus dunklen Trauben wird nur der farblose Saft ausgepresst und dieser sogenannte Most vergoren. Ob der Wein aus dunklen Trauben also ein Rotwein oder ein Weißwein wird, entscheidet die Art der Weinherstellung.   Die Farbe von Rotwein – eine Frage der Gärung Und warum ist Rotwein nun rot? Das Geheimnis liegt in der Schale der Weintrauben: In ihr stecken die Farbstoffe, Aromen und Gerbstoffe, die einem Rotwein seine rote Farbe geben. Für einen Weißwein werden die Trauben zerquetscht und der Most vergoren – dieser Vorgang nennt sich Mostgärung. Für die Rotweinbereitung werden die Trauben nicht nur zerquetscht, sondern auch gemahlen. Es entsteht eine Maische aus Traubensaft, Fruchtfleisch, Kernen und Schalen. Verbleibt der Most während der Gärung auf der Maische, spricht man von Maischegärung.   Maischegärung macht den Rotwein rot Vergärt die Maische, lösen sich die Farbpigmente, Geschmacksstoffe und Tannine aus den Schalen und gehen in die Flüssigkeit über. Nach dem Keltern erhalten Winzer einen rot gefärbten Wein, der erst durch die Maischegärung seinen typischen Charakter gewonnen hat. Je länger der Most auf der Maische liegt, desto kräftiger wird übrigens die rote Farbe des Weins. Junge Rotweine erkennt man in der Regel an einem violetten Schimmer, reifere Rotweine sind rubinrot bis bräunlich.   Übrigens: Roséwein entsteht keineswegs durch die Mischung von Weiß- und Rotwein. Stattdessen wird die Maischegärung für einen Roséwein verkürzt.     Darauf stoßen wir an

Ist Wein gesund?

Ist Wein gesund?

Ist Wein gesund oder gilt das nur für Rotwein? Ein Gläschen in Ehren kann niemand verwehren: So lautet ein altbekanntes Sprichwort. Aber ist Wein wirklich gesund? Von der gesunden Wirkung von Rotwein hört man schließlich immer wieder. Die Antwort lautet: Wer Wein bewusst und in Maßen genießt, schadet seiner Gesundheit damit nicht. Stattdessen gilt es heute sogar als erwiesen, dass Wein in moderaten Mengen vor einem Herzinfarkt schützen kann. Verantwortlich dafür sind sogenannte Polyphenole, die sich in der Traubenschale befinden. Im Zusammenspiel mit Alkohol wirken sich Polyphenole positiv auf den Organismus aus. Die zellschützende und damit krebsvorbeugende Wirkung des wichtigsten Polyphenols Resveratrol und der gefäßerweiternde und durchblutungsfördernde Effekt des Polyphenols Catechin wird durch den Alkohol unterstützt. Er sorgt dafür, dass der Körper diese Stoffe besser aufnehmen kann. Man kann also tatsächlich sagen, dass Wein gesund ist – in Maßen. Warum gilt Rotwein als gesund? Rotwein gilt als gesund, da die Polyphenole hier in besonders hoher Konzentration enthalten sind. Beim Keltern von Weißwein entfernt der Winzer die Traubenschalen samt ihrer wertvollen Pflanzenstoffe unmittelbar nach dem Pressen. Bei der Herstellung von Rotwein werden die Schalen hingegen zur Extraktion aromatischer Substanzen genutzt. Die gesunden Polyphenole gelangen damit in den Rotwein. Ist Weißwein ebenfalls gesund? Auch wenn Weißwein gemeinhin als weniger gesund gilt als Rotwein, so dürfte auch hier ein mäßiger Genuss weitestgehend unbedenklich sein. Der enthaltene Alkohol ist zudem wie auch beim Rotwein in der Lage, den Cholesterinspiegel im Blut zu senken. Davon abgesehen ist Wein – ganz gleich, um welche Sorte es sich handelt – reich an wichtigen Mineralstoffen wie Kalium, Kalzium und Eisen sowie an lebensnotwendigen Spurenelementen wie Mangan, Zink, Kupfer und Fluor. Wieviel Wein ist gesund? Für ein gesundheitlich unbedenkliches Maß an Alkohol gibt es in verschiedenen Ländern völlig unterschiedliche Empfehlungen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt Männern, täglich nicht mehr als zwei Gläser Wein zu trinken und Frauen nicht mehr als ein Glas. Natürlich gilt: Für Schwangere, stillende Frauen und Heranwachsende ist Alkohol in jeder Menge tabu! Wer Medikamente einnimmt oder gesundheitliche Bedenken hat, sollte sich vorab einmal beim Hausarzt Rat einholen. Achte außerdem neben dem verantwortungsvollen Umgang mit Wein auf eine gesunde Lebensweise. Wer sich gesund ernährt und regelmäßig Sport treibt, braucht sich über das ein oder andere Gläschen keine allzu großen Gedanken zu machen. Ob Wein gesund ist oder nicht, hängt auch von den enthaltenen Kalorien im Wein ab. Diese sind je nach Weinsorte und Zuckergehalt verschieden. Erfahre mehr darüber in unserem Artikel „Wie viel Kalorien hat Wein?" Darauf stoßen wir an

Wein lagern

Wein lagern

Wein richtig lagern – hilfreiche Tipps Nicht immer möchte man einen Wein sofort trinken. Aber wie wird Wein richtig gelagert? Dies hängt unter anderem von der Weinsorte und vom Verschluss des Weins ab. So lagerst du Weine mit Naturkorken am besten immer liegend. Grundsätzlich ist eine kühle, trockene und dunkle Weinlagerung empfehlenswert. Dafür benötigest du nicht unbedingt einen Weinkeller – ein paar Dinge gibt es dennoch zu beachten. Wir verraten dir, welche. Die wichtigsten Punkte bei der Weinlagerung: Wein dunkel lagern  Vermeide Lichteinstrahlung bei der Weinlagerung. Hierdurch kann der Wein sein Aroma verlieren. Wer keinen Keller hat, lagert den Wein einfach in einer Kiste. Wein kühl lagern  Zwischen 8 und 15 Grad fühlt sich Wein am wohlsten. Achte außerdem darauf, Weinflaschen keinen großen Temperaturschwankungen auszusetzen. Wein liegend lagern Bewahre den Wein nur wenige Wochen auf, kannst du ihn stehend lagern. Bei einer längeren Lagerzeit sollte er jedoch liegen. Dies ist insbesondere bei Weinen mit Naturkorken entscheidend. Wein trocken lagern  Achte auf eine optimale Luftfeuchtigkeit, damit kein Sauerstoff in den Wein gelangt und der Wein nicht verdirbt. Wein ruhig lagern  Vermeide Erschütterungen, um das Depot des Weines (aus Farb- und Gerbstoffen) nicht aufzuwirbeln. Dies kann sich negativ auf Reifeprozess und Geschmack auswirken.   Wie lange kann ich Wein lagern? Inhaltsstoffe  Je mehr Tannine  der Wein enthält, desto besser kann er gelagert werden. Weine mit einem optimalen Schwefelgehalt, pH-Wert oder Alkoholgehalt halten länger. Flaschengröße  Große Flasche kannst du tendenziell länger lagern, denn sie halten ihren Inhalt länger frisch als kleine Flaschen. auszusetzen. Fassart Im Barrique (Eichenfass) ausgebaute Weißweine und Rotweine sind generell länger haltbar und können besser eingelagert werden Weinsorte  Fruchtige Weißweine wie Silvaner oder Sauvignon Blanc eignen sich nicht für eine lange Aufbewahrung. Hochwertige Weißweinsorten wie trockener Riesling oder guter Chardonnay können hingegen auch noch 20 Jahre später getrunken werden. Ihr oft hoher Säuregehalt begünstigt eine längere Lagerung. Auch bei Rotweinen gibt es Unterschiede. Viele Sorten können jahrelang gelagert werden.   Rotwein lagern: Was ist dran am Mythos? Viele Weinfans denken, dass vor allem Rotweine nach einer langen Lagerung immer besser werden. Pauschal lässt sich dies jedoch nicht bestätigen. Dennoch gilt: Bordeaux-Weine sollten mindestens fünf Jahre gelagert werden. Diese Rotweine kannst du ohne Probleme mehrere Jahrzehnte im Weinkeller aufbewahren. Burgunder und Cabernet Sauvignon verkraften ebenfalls lange Lagerzeiten, da sie viele Gerbstoffe beinhalten. Diese haben eine konservierende Wirkung auf den Wein.   Offenen Wein lagern – gut gekühlt und gut verschlossen Kann Wein schlecht werden?  Ja, er kann – indem er oxidiert. Wer einen offenen Wein einige Tage lagern möchte, sollte die Flasche möglichst luftdicht verschließen und sie in den Kühlschrank stellen. Je mehr Wein noch in der Flasche enthalten ist, desto länger kannst du ihn aufbewahren. Trotzdem gilt: Verbrauche deinen Wein am besten so schnell wie möglich.

Ist Wein gesund?

Ist Wein gesund?

Ist Wein gesund oder gilt das nur für Rotwein? Ein Gläschen in Ehren kann niemand verwehren: So lautet ein altbekanntes Sprichwort. Aber ist Wein wirklich gesund? Von der gesunden Wirkung von Rotwein hört man schließlich immer wieder. Die Antwort lautet: Wer Wein bewusst und in Maßen genießt, schadet seiner Gesundheit damit nicht. Stattdessen gilt es heute sogar als erwiesen, dass Wein in moderaten Mengen vor einem Herzinfarkt schützen kann. Verantwortlich dafür sind sogenannte Polyphenole, die sich in der Traubenschale befinden. Im Zusammenspiel mit Alkohol wirken sich Polyphenole positiv auf den Organismus aus. Die zellschützende und damit krebsvorbeugende Wirkung des wichtigsten Polyphenols Resveratrol und der gefäßerweiternde und durchblutungsfördernde Effekt des Polyphenols Catechin wird durch den Alkohol unterstützt. Er sorgt dafür, dass der Körper diese Stoffe besser aufnehmen kann. Man kann also tatsächlich sagen, dass Wein gesund ist – in Maßen. Warum gilt Rotwein als gesund? Rotwein gilt als gesund, da die Polyphenole hier in besonders hoher Konzentration enthalten sind. Beim Keltern von Weißwein entfernt der Winzer die Traubenschalen samt ihrer wertvollen Pflanzenstoffe unmittelbar nach dem Pressen. Bei der Herstellung von Rotwein werden die Schalen hingegen zur Extraktion aromatischer Substanzen genutzt. Die gesunden Polyphenole gelangen damit in den Rotwein.   Ist Weißwein ebenfalls gesund? Auch wenn Weißwein gemeinhin als weniger gesund gilt als Rotwein, so dürfte auch hier ein mäßiger Genuss weitestgehend unbedenklich sein. Der enthaltene Alkohol ist zudem wie auch beim Rotwein in der Lage, den Cholesterinspiegel im Blut zu senken. Davon abgesehen ist Wein – ganz gleich, um welche Sorte es sich handelt – reich an wichtigen Mineralstoffen wie Kalium, Kalzium und Eisen sowie an lebensnotwendigen Spurenelementen wie Mangan, Zink, Kupfer und Fluor.   Wieviel Wein ist gesund? Für ein gesundheitlich unbedenkliches Maß an Alkohol gibt es in verschiedenen Ländern völlig unterschiedliche Empfehlungen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt Männern, täglich nicht mehr als zwei Gläser Wein zu trinken und Frauen nicht mehr als ein Glas. Natürlich gilt: Für Schwangere, stillende Frauen und Heranwachsende ist Alkohol in jeder Menge tabu! Wer Medikamente einnimmt oder gesundheitliche Bedenken hat, sollte sich vorab einmal beim Hausarzt Rat einholen. Achte außerdem neben dem verantwortungsvollen Umgang mit Wein auf eine gesunde Lebensweise. Wer sich gesund ernährt und regelmäßig Sport treibt, braucht sich über das ein oder andere Gläschen keine allzu großen Gedanken zu machen. Ob Wein gesund ist oder nicht, hängt auch von den enthaltenen Kalorien im Wein ab. Diese sind je nach Weinsorte und Zuckergehalt verschieden. Erfahre mehr darüber in unserem Artikel „Wie viel Kalorien hat Wein?" Darauf stoßen wir an

Wein lagern

Wein lagern

Wein richtig lagern – hilfreiche Tipps Nicht immer möchte man einen Wein sofort trinken. Aber wie wird Wein richtig gelagert? Dies hängt unter anderem von der Weinsorte und vom Verschluss des Weins ab. So lagerst du Weine mit Naturkorken am besten immer liegend. Grundsätzlich ist eine kühle, trockene und dunkle Weinlagerung empfehlenswert. Dafür benötigest du nicht unbedingt einen Weinkeller – ein paar Dinge gibt es dennoch zu beachten. Wir verraten dir, welche. Die wichtigsten Punkte bei der Weinlagerung: Wein dunkel lagern  Vermeide Lichteinstrahlung bei der Weinlagerung. Hierdurch kann der Wein sein Aroma verlieren. Wer keinen Keller hat, lagert den Wein einfach in einer Kiste. Wein kühl lagern  Zwischen 8 und 15 Grad fühlt sich Wein am wohlsten. Achte außerdem darauf, Weinflaschen keinen großen Temperaturschwankungen auszusetzen. Wein liegend lagern Bewahre den Wein nur wenige Wochen auf, kannst du ihn stehend lagern. Bei einer längeren Lagerzeit sollte er jedoch liegen. Dies ist insbesondere bei Weinen mit Naturkorken entscheidend. Wein trocken lagern  Achte auf eine optimale Luftfeuchtigkeit, damit kein Sauerstoff in den Wein gelangt und der Wein nicht verdirbt. Wein ruhig lagern  Vermeide Erschütterungen, um das Depot des Weines (aus Farb- und Gerbstoffen) nicht aufzuwirbeln. Dies kann sich negativ auf Reifeprozess und Geschmack auswirken. Wie lange kann ich Wein lagern? Inhaltsstoffe  Je mehr Tannine  der Wein enthält, desto besser kann er gelagert werden. Weine mit einem optimalen Schwefelgehalt, pH-Wert oder Alkoholgehalt halten länger. Flaschengröße  Große Flasche kannst du tendenziell länger lagern, denn sie halten ihren Inhalt länger frisch als kleine Flaschen. auszusetzen. Fassart Im Barrique (Eichenfass) ausgebaute Weißweine und Rotweine sind generell länger haltbar und können besser eingelagert werden Weinsorte  Fruchtige Weißweine wie Silvaner oder Sauvignon Blanc eignen sich nicht für eine lange Aufbewahrung. Hochwertige Weißweinsorten wie trockener Riesling oder guter Chardonnay können hingegen auch noch 20 Jahre später getrunken werden. Ihr oft hoher Säuregehalt begünstigt eine längere Lagerung. Auch bei Rotweinen gibt es Unterschiede. Viele Sorten können jahrelang gelagert werden. ROTWEIN LAGERN: WAS IST DRAN AM MYTHOS? Viele Weinfans denken, dass vor allem Rotweine nach einer langen Lagerung immer besser werden. Pauschal lässt sich dies jedoch nicht bestätigen. Dennoch gilt: Bordeaux-Weine sollten mindestens fünf Jahre gelagert werden. Diese Rotweine kannst du ohne Probleme mehrere Jahrzehnte im Weinkeller aufbewahren. Burgunder und Cabernet Sauvignon verkraften ebenfalls lange Lagerzeiten, da sie viele Gerbstoffe beinhalten. Diese haben eine konservierende Wirkung auf den Wein. Offenen Wein lagern – gut gekühlt und gut verschlossen Kann Wein schlecht werden? Ja, er kann – indem er oxidiert. Wer einen offenen Wein einige Tage lagern möchte, sollte die Flasche möglichst luftdicht verschließen und sie in den Kühlschrank stellen. Je mehr Wein noch in der Flasche enthalten ist, desto länger kannst du ihn aufbewahren. Trotzdem gilt: Verbrauche deinen Wein am besten so schnell wie möglich. Darauf stoßen wir an

Wein lagern

Wein lagern

Wein richtig lagern – hilfreiche Tipps Nicht immer möchte man einen Wein sofort trinken. Aber wie wird Wein richtig gelagert? Dies hängt unter anderem von der Weinsorte und vom Verschluss des Weins ab. So lagerst du Weine mit Naturkorken am besten immer liegend. Grundsätzlich ist eine kühle, trockene und dunkle Weinlagerung empfehlenswert. Dafür benötigest du nicht unbedingt einen Weinkeller – ein paar Dinge gibt es dennoch zu beachten. Wir verraten dir, welche. Die wichtigsten Punkte bei der Weinlagerung: Wein dunkel lagern  Vermeide Lichteinstrahlung bei der Weinlagerung. Hierdurch kann der Wein sein Aroma verlieren. Wer keinen Keller hat, lagert den Wein einfach in einer Kiste. Wein kühl lagern  Zwischen 8 und 15 Grad fühlt sich Wein am wohlsten. Achte außerdem darauf, Weinflaschen keinen großen Temperaturschwankungen auszusetzen. Wein liegend lagern Bewahre den Wein nur wenige Wochen auf, kannst du ihn stehend lagern. Bei einer längeren Lagerzeit sollte er jedoch liegen. Dies ist insbesondere bei Weinen mit Naturkorken entscheidend. Wein trocken lagern  Achte auf eine optimale Luftfeuchtigkeit, damit kein Sauerstoff in den Wein gelangt und der Wein nicht verdirbt. Wein ruhig lagern  Vermeide Erschütterungen, um das Depot des Weines (aus Farb- und Gerbstoffen) nicht aufzuwirbeln. Dies kann sich negativ auf Reifeprozess und Geschmack auswirken.   Wie lange kann ich Wein lagern? Inhaltsstoffe  Je mehr Tannine  der Wein enthält, desto besser kann er gelagert werden. Weine mit einem optimalen Schwefelgehalt, pH-Wert oder Alkoholgehalt halten länger. Flaschengröße  Große Flasche kannst du tendenziell länger lagern, denn sie halten ihren Inhalt länger frisch als kleine Flaschen. auszusetzen. Fassart Im Barrique (Eichenfass) ausgebaute Weißweine und Rotweine sind generell länger haltbar und können besser eingelagert werden Weinsorte  Fruchtige Weißweine wie Silvaner oder Sauvignon Blanc eignen sich nicht für eine lange Aufbewahrung. Hochwertige Weißweinsorten wie trockener Riesling oder guter Chardonnay können hingegen auch noch 20 Jahre später getrunken werden. Ihr oft hoher Säuregehalt begünstigt eine längere Lagerung. Auch bei Rotweinen gibt es Unterschiede. Viele Sorten können jahrelang gelagert werden.   Rotwein lagern: Was ist dran am Mythos? Viele Weinfans denken, dass vor allem Rotweine nach einer langen Lagerung immer besser werden. Pauschal lässt sich dies jedoch nicht bestätigen. Dennoch gilt: Bordeaux-Weine sollten mindestens fünf Jahre gelagert werden. Diese Rotweine kannst du ohne Probleme mehrere Jahrzehnte im Weinkeller aufbewahren. Burgunder und Cabernet Sauvignon verkraften ebenfalls lange Lagerzeiten, da sie viele Gerbstoffe beinhalten. Diese haben eine konservierende Wirkung auf den Wein.   Offenen Wein lagern – gut gekühlt und gut verschlossen Kann Wein schlecht werden?  Ja, er kann – indem er oxidiert. Wer einen offenen Wein einige Tage lagern möchte, sollte die Flasche möglichst luftdicht verschließen und sie in den Kühlschrank stellen. Je mehr Wein noch in der Flasche enthalten ist, desto länger kannst du ihn aufbewahren. Trotzdem gilt: Verbrauche deinen Wein am besten so schnell wie möglich. Darauf stoßen wir an

Wie viele Kalorien hat Wein?

Wie viele Kalorien hat Wein?

Wie viele Kalorien hat Wein? Gerne genießen wir bei einem gemütlichen Abend mit Freunden einen guten Wein. Doch wie viele Kalorien hat eigentlich das Glas Wein in geselliger Runde? Die Frage kann nicht pauschal mit einer genauen Zahl beantwortet werden. Mit einer einfachen Faustformel lässt sich der ungefähre Kaloriengehalt eines Glases oder einer Flasche Wein jedoch schnell ausrechnen: Alkoholanteil (in %) x 5,5 = Kalorien pro 100 ml Wein. Wie viele Kalorien hat ein Glas Wein genau? Wie kalorienreich ein Glas Wein genau ist, hängt vom jeweiligen Wein ab. Ein trockener Rotwein hat zum Beispiel nicht die gleichen Kalorien wie ein lieblicher Weißwein. Den Unterschied macht aber nicht nur die Weinsorte: Die Menge der Kalorien hängt im Wesentlichen von der Süße und dem daraus resultierenden Alkoholgehalt des jeweiligen Weins ab. So können selbst verschiedene trockene Rotweine unterschiedliche Nährwerte enthalten. Weine mit einem höheren Alkoholgehalt stammen häufig aus warmen, sonnigen Regionen, in denen ein höherer Zuckergehalt in den Trauben zu mehr Alkohol im Wein führt. Hier einige Beispielrechnungen: Tipps für den bewussten Weingenuss Wein hat zwar etwas mehr Kalorien als Bier, jedoch deutlich weniger Kalorien als Schnaps. Hin und wieder ein Glas Wein zu genießen, ist also durchaus legitim. Wer nicht auf den gemeinsamen Weinabend, aber gerne auf eine unerwünschte Gewichtszunahme verzichten möchte, kann die folgenden Tipps beherzigen: Beim Alkoholkonsum gilt wie in vielen anderen Bereichen des Lebens: in Maßen genießen. Nimm dir bewusst Zeit für dein Glas Wein. Trinke weniger, aber mit jeder Menge Genuss. Es kann nicht schaden, als Durstlöscher Wasser zum Wein zu trinken. Ob still, medium oder spritzig bleibt deinem persönlichen Geschmack überlassen. Trinke nicht zu spät. Nur so gibst du deinem Körper die nötige Zeit vor dem Schlafengehen, um die durch den Alkohol zugeführten Kalorien in Ruhe zu verdauen. Darauf stoßen wir an

Wie viele Kalorien hat Wein?

Wie viele Kalorien hat Wein?

Wie viele Kalorien hat Wein? Gerne genießen wir bei einem gemütlichen Abend mit Freunden einen guten Wein. Doch wie viele Kalorien hat eigentlich das Glas Wein in geselliger Runde? Die Frage kann nicht pauschal mit einer genauen Zahl beantwortet werden. Mit einer einfachen Faustformel lässt sich der ungefähre Kaloriengehalt eines Glases oder einer Flasche Wein jedoch schnell ausrechnen: Alkoholanteil (in %) x 5,5 = Kalorien pro 100 ml Wein. Wie viele Kalorien hat ein Glas Wein genau? Wie kalorienreich ein Glas Wein genau ist, hängt vom jeweiligen Wein ab. Ein trockener Rotwein hat zum Beispiel nicht die gleichen Kalorien wie ein lieblicher Weißwein. Den Unterschied macht aber nicht nur die Weinsorte: Die Menge der Kalorien hängt im Wesentlichen von der Süße und dem daraus resultierenden Alkoholgehalt des jeweiligen Weins ab. So können selbst verschiedene trockene Rotweine unterschiedliche Nährwerte enthalten. Weine mit einem höheren Alkoholgehalt stammen häufig aus warmen, sonnigen Regionen, in denen ein höherer Zuckergehalt in den Trauben zu mehr Alkohol im Wein führt. Tipps für den bewussten Weingenuss Wein hat zwar etwas mehr Kalorien als Bier, jedoch deutlich weniger Kalorien als Schnaps. Hin und wieder ein Glas Wein zu genießen, ist also durchaus legitim. Wer nicht auf den gemeinsamen Weinabend, aber gerne auf eine unerwünschte Gewichtszunahme verzichten möchte, kann die folgenden Tipps beherzigen: Beim Alkoholkonsum gilt wie in vielen anderen Bereichen des Lebens: in Maßen genießen. Nimm dir bewusst Zeit für dein Glas Wein. Trinke weniger, aber mit jeder Menge Genuss. Es kann nicht schaden, als Durstlöscher Wasser zum Wein zu trinken. Ob still, medium oder spritzig bleibt deinem persönlichen Geschmack überlassen. Trinke nicht zu spät. Nur so gibst du deinem Körper die nötige Zeit vor dem Schlafengehen, um die durch den Alkohol zugeführten Kalorien in Ruhe zu verdauen. Darauf stoßen wir an

Temperatur

Temperatur

Bei welcher Temperatur schmecken Rotwein und Weißwein am besten? Eine bekannte Faustregel lautet: Die ideale Temperatur für Rotwein ist zimmerwarm, Weißwein trinkt man eher kühl. Doch was bedeutet das genau und warum ist das so? Wir verraten dir, wie du ab sofort jedes Glas Wein bei der richtigen Trinktemperatur genießt. Die beste Trinktemperatur für Wein – von spritzig bis schwer Ob Rotwein oder Weißwein: Die Weintemperatur entscheidet maßgeblich über seinen Geschmack. Wird ein vollmundiger Wein zu warm serviert, schmeckt er schnell alkoholisch und überladen. Von Eleganz fehlt dann jede Spur. Ist ein Wein jedoch zu kalt, geht ein Großteil seines Aromas verloren. Es ist also nicht nur die Qualität des Weines, die den Gaumen streichelt, sondern auch das Wissen darüber, wie welcher Wein temperiert werden will.   Rotwein: Temperatur zwischen 16 und 18 Grad Celsius ist optimal Je teurer der Rotwein, desto wärmer sollte er serviert werden. Als Orientierung gilt: Kostspielige Rotweine entfalten bei einer Temperatur von 18 Grad Celsius ihr volles Bukett. Günstigere Weine sind bei etwa 16 Grad ein Genuss. Temperaturen über 18 Grad hingegen tun keinem Rotwein einen Gefallen. Die geläufige „Zimmertemperatur“ stammt aus älteren Tagen, als es in geschlossenen Räumen meist noch etwas kühler war. Da wir es heute drinnen gerne kuschlig warm haben, empfiehlt es sich, eher weniger als mehr einzuschenken und besser dem Gast später noch ein weiteres Glas anzubieten. Haben wir deine Lust auf ein Glas Rotwein geweckt? Stöbere doch in unserem Rotwein-Sortiment!   Weißwein: Temperatur richtet sich auch nach dem Alter des Weins Weißweine schmecken bei einer Temperatur zwischen 9 und 14 Grad Celsius am besten. Je jünger der Wein, desto kühler sollte er serviert werden. Trockene Weiße genießt du am besten zwischen 9 und 11 Grad. Würzig-aromatische Sorten sind zwischen 10 und 12 Grad perfekt. Halbtrockene, süße Weißweine munden hingegen bei 12 bis 14 Grad. Abgekühlte Gläser sind beim Servieren von Weißweinen daher ein Muss. Ein Weinglas direkt aus der Spülmaschine macht die ideale Trinktemperatur schnell zunichte. Soll es einmal schnell gehen, ist Wein mit Eiswürfeln eine gute Lösung – sofern für dich nichts gegen einen Spritzer Wasser in dem edlen Tropfen spricht. Entdecke unsere köstlichen Weißweine – von trocken bis lieblich.   Roséwein: Trinktemperatur wie bei kräftigem Weißwein Roséwein wird zwar aus roten Trauben hergestellt, aber verarbeitet werden diese genau wie beim Weißwein. Damit du das feine Aroma optimal genießen kannst, empfehlen wir für deinen Roséwein daher eine Temperatur zwischen 12 und 14 Grad Celsius.   Champagner und Prosecco: prickelnd bei kalter Trinktemperatur Schaumweine, Prosecco und Champagner mögen es besonders kühl. Diese genießt du idealerweise bei einer Temperatur zwischen 6 und 7 Grad Celsius. Auch eisgekühlt sind einige Proseccosorten eine Freude. Im Zweifel hilft dir der Blick auf das Flaschenetikett. Allzu warm mögen es die prickelnden Weine allerdings auf keinen Fall: Bei zu hohen Temperaturen geht die Spitzigkeit verloren. Darauf stoßen wir an

Temperatur

Temperatur

Bei welcher Temperatur schmecken Rotwein und Weißwein am besten? Eine bekannte Faustregel lautet: Die ideale Temperatur für Rotwein ist zimmerwarm, Weißwein trinkt man eher kühl. Doch was bedeutet das genau und warum ist das so? Wir verraten dir, wie du ab sofort jedes Glas Wein bei der richtigen Trinktemperatur genießt. Die beste Trinktemperatur für Wein – von spritzig bis schwer Ob Rotwein oder Weißwein: Die Weintemperatur entscheidet maßgeblich über seinen Geschmack. Wird ein vollmundiger Wein zu warm serviert, schmeckt er schnell alkoholisch und überladen. Von Eleganz fehlt dann jede Spur. Ist ein Wein jedoch zu kalt, geht ein Großteil seines Aromas verloren. Es ist also nicht nur die Qualität des Weines, die den Gaumen streichelt, sondern auch das Wissen darüber, wie welcher Wein temperiert werden will. Rotwein: Temperatur zwischen 16 und 18 Grad Celsius ist optimal Je teurer der Rotwein, desto wärmer sollte er serviert werden. Als Orientierung gilt: Kostspielige Rotweine entfalten bei einer Temperatur von 18 Grad Celsius ihr volles Bukett. Günstigere Weine sind bei etwa 16 Grad ein Genuss. Temperaturen über 18 Grad hingegen tun keinem Rotwein einen Gefallen. Die geläufige „Zimmertemperatur“ stammt aus älteren Tagen, als es in geschlossenen Räumen meist noch etwas kühler war. Da wir es heute drinnen gerne kuschlig warm haben, empfiehlt es sich, eher weniger als mehr einzuschenken und besser dem Gast später noch ein weiteres Glas anzubieten. Haben wir deine Lust auf ein Glas Rotwein geweckt? Stöbere doch in unserem Rotwein-Sortiment! Weißwein: Temperatur richtet sich auch nach dem Alter des Weins Weißweine schmecken bei einer Temperatur zwischen 9 und 14 Grad Celsius am besten. Je jünger der Wein, desto kühler sollte er serviert werden. Trockene Weiße genießt du am besten zwischen 9 und 11 Grad. Würzig-aromatische Sorten sind zwischen 10 und 12 Grad perfekt. Halbtrockene, süße Weißweine munden hingegen bei 12 bis 14 Grad. Abgekühlte Gläser sind beim Servieren von Weißweinen daher ein Muss. Ein Weinglas direkt aus der Spülmaschine macht die ideale Trinktemperatur schnell zunichte. Soll es einmal schnell gehen, ist Wein mit Eiswürfeln eine gute Lösung – sofern für dich nichts gegen einen Spritzer Wasser in dem edlen Tropfen spricht. Entdecke unsere köstlichen Weißweine – von trocken bis lieblich. Roséwein: Trinktemperatur wie bei kräftigem Weißwein Roséwein wird zwar aus roten Trauben hergestellt, aber verarbeitet werden diese genau wie beim Weißwein. Damit du das feine Aroma optimal genießen kannst, empfehlen wir für deinen Roséwein daher eine Temperatur zwischen 12 und 14 Grad Celsius. Champagner und Prosecco: prickelnd bei kalter Trinktemperatur Schaumweine, Prosecco und Champagner mögen es besonders kühl. Diese genießt du idealerweise bei einer Temperatur zwischen 6 und 7 Grad Celsius. Auch eisgekühlt sind einige Proseccosorten eine Freude. Im Zweifel hilft dir der Blick auf das Flaschenetikett. Allzu warm mögen es die prickelnden Weine allerdings auf keinen Fall: Bei zu hohen Temperaturen geht die Spitzigkeit verloren. Darauf stoßen wir an

Wein atmen lassen

Wein atmen lassen

Muss man einen Wein atmen lassen? Nach dem Öffnen der Flasche muss ein Rotwein erst einmal atmen, sagt der Volksmund – stimmt das? Oder ist es ein klassischer Wein-Mythos? Ob ein Wein atmen sollte oder nicht, hängt vom Weintyp und vom Alter des Weins ab. Während junge Rotweine durch das Atmen lassen ihr Aroma entfalten, können ältere Rotweine ungenießbar werden. Wein atmen lassen – gibt es einen Fachbegriff? Wenn der Sommelier vom „Karaffieren“ spricht, meint er genau das: den Wein atmen lassen oder auch „den Wein belüften“. Um einen Wein zu karaffieren, füllt der Weinkenner den Inhalt einer Weinflasche in eine Karaffe mit einem großen Boden um. Auf diese Weise kommt der Wein mit einer größtmöglichen Menge Sauerstoff in Berührung und kann jetzt „atmen“. So können die Weinaromen sich stärker entfalten. Müssen alle Weine vor dem Trinken atmen? Nein, tatsächlich müssen nur wenige Weine vor dem Trinkgenuss karaffiert werden – zum Beispiel junge Rotweine. Denn ihr Bukett ist noch nicht vollständig ausgereift. Durch das Karaffieren entfalten sie ein volleres Bukett und die Tannine werden weicher, zugänglicher. Ein bauchiges Weinglas kann beim Belüften des Weines helfen. So wird der Rotwein oftmals noch im Glas geschwenkt, um ihm zusätzlichen Sauerstoff zuzuführen. Auch Weine, die im Holzfass ausgebaut wurden, sollten etwas Zeit zum Atmen bekommen. Älteren Rotweinen kann der Kontakt mit Sauerstoff hingegen sogar schaden. Denn je älter ein Rotwein ist, desto schneller kann er oxidieren und wird so ungenießbar. Hier gilt es, den Wein innerhalb von zwei Stunden nach dem Öffnen zu trinken, ohne dass er karaffiert wurde. Nicht zu verwechseln ist das Karaffieren übrigens mit dem Dekantieren. Was es damit auf sich hat, erfährst du im Artikel Dekantieren oder Karaffieren. Wie lange muss ein Wein atmen? Wie lange ein Rotwein atmen muss, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Je jünger der Rotwein ist, desto länger kann er belüftet werden. Umgekehrt gilt: Je älter und ausgereifter der Rotwein ist, desto weniger Kontakt mit Sauerstoff sollte er bekommen, um ihn nicht zu verderben. Auch die Fläche des Weines, die mit dem Sauerstoff in Berührung kommt, ist entscheidend. Die Belüftung in einem schmalen Gefäß dauert länger als in einer Karaffe mit einem breiten, ausladenden Boden.   Experten-Tipp Der Atmungseffekt kann übrigens auch über die Geschwindigkeit beim Umfüllen oder Einschenken gesteuert werden: Lässt du den Wein möglichst langsam an der Glaswand entlang laufen, kommt der Wein abermals mit reichlich Sauerstoff in Kontakt.   Darauf stoßen wir an

Wein atmen lassen

Wein atmen lassen

Muss man einen Wein atmen lassen? Nach dem Öffnen der Flasche muss ein Rotwein erst einmal atmen, sagt der Volksmund – stimmt das? Oder ist es ein klassischer Wein-Mythos? Ob ein Wein atmen sollte oder nicht, hängt vom Weintyp und vom Alter des Weins ab. Während junge Rotweine durch das Atmen lassen ihr Aroma entfalten, können ältere Rotweine ungenießbar werden. Wein atmen lassen – gibt es einen Fachbegriff? Wenn der Sommelier vom „Karaffieren“ spricht, meint er genau das: den Wein atmen lassen oder auch „den Wein belüften“. Um einen Wein zu karaffieren, füllt der Weinkenner den Inhalt einer Weinflasche in eine Karaffe mit einem großen Boden um. Auf diese Weise kommt der Wein mit einer größtmöglichen Menge Sauerstoff in Berührung und kann jetzt „atmen“. So können die Weinaromen sich stärker entfalten.   Müssen alle Weine vor dem Trinken atmen? Nein, tatsächlich müssen nur wenige Weine vor dem Trinkgenuss karaffiert werden – zum Beispiel junge Rotweine. Denn ihr Bukett ist noch nicht vollständig ausgereift. Durch das Karaffieren entfalten sie ein volleres Bukett und die Tannine werden weicher, zugänglicher. Ein bauchiges Weinglas kann beim Belüften des Weines helfen. So wird der Rotwein oftmals noch im Glas geschwenkt, um ihm zusätzlichen Sauerstoff zuzuführen. Auch Weine, die im Holzfass ausgebaut wurden, sollten etwas Zeit zum Atmen bekommen. Älteren Rotweinen kann der Kontakt mit Sauerstoff hingegen sogar schaden. Denn je älter ein Rotwein ist, desto schneller kann er oxidieren und wird so ungenießbar. Hier gilt es, den Wein innerhalb von zwei Stunden nach dem Öffnen zu trinken, ohne dass er karaffiert wurde. Nicht zu verwechseln ist das Karaffieren übrigens mit dem Dekantieren. Was es damit auf sich hat, erfährst du im Artikel Dekantieren oder Karaffieren.   Wie lange muss ein Wein atmen? Wie lange ein Rotwein belüftet werden muss, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Je jünger der Rotwein ist, desto länger kann er belüftet werden. Umgekehrt gilt: Je älter und ausgereifter der Rotwein ist, desto weniger Kontakt mit Sauerstoff sollte er bekommen, um ihn nicht zu verderben. Auch die Fläche des Weines, die mit dem Sauerstoff in Berührung kommt, ist entscheidend. Die Belüftung in einem schmalen Gefäß dauert länger als in einer Karaffe mit einem breiten, ausladenden Boden.   Experten-Tipp Der Atmungseffekt kann übrigens auch über die Geschwindigkeit beim Umfüllen oder Einschenken gesteuert werden: Lässt du den Wein möglichst langsam an der Glaswand entlang laufen, kommt der Wein abermals mit reichlich Sauerstoff in Kontakt.   Darauf stoßen wir an

Wein atmen lassen

Wein atmen lassen

Muss man einen Wein atmen lassen? Nach dem Öffnen der Flasche muss ein Rotwein erst einmal atmen, sagt der Volksmund – stimmt das? Oder ist es ein klassischer Wein-Mythos? Ob ein Wein atmen sollte oder nicht, hängt vom Weintyp und vom Alter des Weins ab. Während junge Rotweine durch das Atmen lassen ihr Aroma entfalten, können ältere Rotweine ungenießbar werden. Wein atmen lassen – gibt es einen Fachbegriff? Wenn der Sommelier vom „Karaffieren“ spricht, meint er genau das: den Wein atmen lassen oder auch „den Wein belüften“. Um einen Wein zu karaffieren, füllt der Weinkenner den Inhalt einer Weinflasche in eine Karaffe mit einem großen Boden um. Auf diese Weise kommt der Wein mit einer größtmöglichen Menge Sauerstoff in Berührung und kann jetzt „atmen“. So können die Weinaromen sich stärker entfalten.   Müssen alle Weine vor dem Trinken atmen? Nein, tatsächlich müssen nur wenige Weine vor dem Trinkgenuss karaffiert werden – zum Beispiel junge Rotweine. Denn ihr Bukett ist noch nicht vollständig ausgereift. Durch das Karaffieren entfalten sie ein volleres Bukett und die Tannine werden weicher, zugänglicher. Ein bauchiges Weinglas kann beim Belüften des Weines helfen. So wird der Rotwein oftmals noch im Glas geschwenkt, um ihm zusätzlichen Sauerstoff zuzuführen. Auch Weine, die im Holzfass ausgebaut wurden, sollten etwas Zeit zum Atmen bekommen. Älteren Rotweinen kann der Kontakt mit Sauerstoff hingegen sogar schaden. Denn je älter ein Rotwein ist, desto schneller kann er oxidieren und wird so ungenießbar. Hier gilt es, den Wein innerhalb von zwei Stunden nach dem Öffnen zu trinken, ohne dass er karaffiert wurde. Nicht zu verwechseln ist das Karaffieren übrigens mit dem Dekantieren. Was es damit auf sich hat, erfährst du im Artikel Dekantieren oder Karaffieren.   Wie lange muss ein Wein atmen? Wie lange ein Rotwein belüftet werden muss, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Je jünger der Rotwein ist, desto länger kann er belüftet werden. Umgekehrt gilt: Je älter und ausgereifter der Rotwein ist, desto weniger Kontakt mit Sauerstoff sollte er bekommen, um ihn nicht zu verderben. Auch die Fläche des Weines, die mit dem Sauerstoff in Berührung kommt, ist entscheidend. Die Belüftung in einem schmalen Gefäß dauert länger als in einer Karaffe mit einem breiten, ausladenden Boden.   Experten-Tipp Der Atmungseffekt kann übrigens auch über die Geschwindigkeit beim Umfüllen oder Einschenken gesteuert werden: Lässt man den Wein möglichst langsam an der Glaswand entlang laufen, kommt der Wein abermals mit reichlich Sauerstoff in Kontakt.  

¹ Bitte beachte, dass der Onlineverkauf zum jeweils beworbenen Werbetermin um 7 Uhr startet. Alle Preise inkl. MwSt. und Versandkosten. 60 Tage Rückgaberecht. Artikel sind nicht in der Filiale vorrätig bzw. lagernd. In ALDI SÜD Filialen kannst du jedoch einen Guthaben-Bon über einen bestimmten Artikel erwerben und diesen anschließend im ALDI ONLINESHOP einlösen. Ein Guthaben-Bon-Erwerb in ALDI Nord Filialen ist nicht möglich. Wir planen unsere Angebote stets gewissenhaft. In Ausnahmefällen kann es jedoch vorkommen, dass die Nachfrage nach einem Artikel unsere Einschätzung noch übertrifft und er mehr nachgefragt wird, als wir erwartet haben. Wir bedauern es, falls ein Artikel schnell – womöglich unmittelbar nach Aktionsbeginn – nicht mehr verfügbar sein sollte. Die Artikel werden zum Teil in baugleicher Ausführung unter verschiedenen Marken ausgeliefert. Der Verfügbarkeitszeitraum, die Zahlungsmöglichkeiten und die Lieferart eines Artikels (Paketware oder Speditionsware) werden dir auf der jeweiligen Artikelseite mitgeteilt. Es gelten die „Allgemeinen Geschäftsbedingungen ALDI ONLINESHOP“. Diese sind auf aldi-onlineshop.de/agb abrufbar und liegen in den ALDI SÜD Filialen aus. Wir liefern die erworbene Ware nur innerhalb Deutschlands. Bei Lieferung von Speditionsware (frei Bordsteinkante und frei Verwendungsstelle): Keine Lieferung auf Inseln, Postfilialen, Packstationen und Paketshops. Keine Lieferung an ALDI Filialen. Bei Lieferung von Paketware (frei Haustür): Ob eine Lieferung an Paketshops, Packstationen oder Postfilialen möglich ist, ist abhängig vom Versandunternehmen und wird dir im Kaufprozess mitgeteilt. Keine Lieferung an ALDI Filialen. Vertragspartner: ALDI E-Commerce GmbH & Co. KG, Prinzenallee 7, 40549 Düsseldorf.
* Wir bitten um Verständnis, dass einzelne Artikel aufgrund der aktuellen Situation in der internationalen Seefracht zeitweise nicht verfügbar oder erst später lieferbar sind. Bitte beachte, dass diese Aktionsartikel im Gegensatz zu unserem ständig verfügbaren Sortiment nur in begrenzter Anzahl zur Verfügung stehen. Sie können daher schon am Vormittag des ersten Aktionstages kurz nach Aktionsbeginn ausverkauft sein. Alle Artikel ohne Dekoration.