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Kuchen backen: Ideen und Tricks

Kuchen backen: Ideen und Tricks

Saftige Kuchen backen: Tipps für Anfänger und Profis. Apfelkuchen, Nusskuchen, Käsekuchen – Beim Kuchenbacken findet so ziemlich jeder das passende Gebäck für seinen Geschmack. Vom einfachen Rührkuchen bis zum kreativ drapierten Obstkuchen liegt es ganz bei dir, wie aufwendig das Rezept am Ende sein darf. Hier erfährst du, wie dir dein Rührkuchen besonders fluffig gelingt und warum du am besten eine Packung Sahnesteif auf deinen Tortenboden streust, bevor du frisches Obst darauflegst. Gelungene Rührkuchen ↓ Profibacktipps ↓ Käsekuchen ↓ Backen zur Saison ↓ Tipps für gelungene Rührkuchen. Er ist der Klassiker unter den süßen Gebäcken und vermutlich das erste Projekt eines jeden Hobbybäckers: der Rührkuchen. Rezepte und Ideen gibt es für diesen Evergreen zahlreiche, denn der Grundteig aus Mehl, Butter, Eiern und Zucker lässt sich ganz leicht abwandeln oder aufpeppen. Mit geraspelten Zucchini oder Karotten wird das Ergebnis zum Beispiel herrlich saftig. Besonders fluffig bekommst du den Kuchen, indem du die Eier trennst und das Eiweiß zu Eischnee aufschlägst. Diesen hebst du ganz zum Schluss vorsichtig unter den Teig. Durch die eingeschlagenen Luftbläschen wird dein Kuchen beim Backen luftig-leicht. Kratze beim Rühren den Schüsselboden immer mal wieder mit einem Teigschaber aus, um auch alle Zutaten miteinander zu vermengen. Gerade Butter neigt dazu, am Boden kleben zu bleiben. Apropos Butter: Dein Rührkuchen wird umso lockerer, wenn du diese ordentlich aufschlägst. Rühre sie mit dem Zucker so lang, bis die Masse eine beige Farbe bekommt und sich ihr Volumen etwa verdoppelt hat. Sobald du Mehl zu deinem Teig hinzufügst, gilt die Faustregel: So lange rühren wie nötig, so kurz wie möglich. Denn sonst schlägst du die mühsam in den Teig gebrachte Luft wieder raus und bekommst am Ende einen flachen, zähen Kuchen. Daher empfiehlt es sich, das Mehl mit einem Teigschaber oder einem großen Schneebesen vorsichtig unter die Butter-Zucker-Mischung zu heben. Einfache Rührkuchen-Ideen zum Nachbacken. Gewusst wie: Kuchen backen leicht gemacht. Profi-Backtipps für stimmige Kuchenkreationen. 1. Kuchenform bestäuben. Nach dem Fetten wird die Backform mit Mehl bestäubt. Bei Schokokuchen kannst du auch Kakopulver nehmen. Für eine fettfreie Variante legst du deine Springform mit Backpapier aus. 2. Mehl praktisch abfüllen. Zum Bemehlen von Arbeitsflächen oder Backformen füllst du dein Mehl einfach in einen Zucker- oder Gewürzstreuer. Damit lässt sich das Mehl viel gleichmäßiger verteilen. 3. Trockene Zutaten immer sieben. Trockene Zutaten wie Mehl, Stärke und auch Backpulver sollten in den Teig gesiebt werden. Auf diese Weise vermeidest du Klümpchen und hilfst Backpulver und Stärke dabei, sich gleichmäßig im Mehl zu verteilen. 4. Teig ohne Klümpchen. Eine Prise Salz im Mehl verhindert zusätzlich die Klümpchenbildung im Teig beim Vermengen mit den nassen Zutaten. 5. Extras am Ende zugeben. Sollen Schokoladenstücke oder Obst im Kuchen unbeschädigt sein, gib diese erst am Ende hinzu. So werden sie beim Rühren nicht zerstört und behalten ihre Form. 6. Ofen immer vorheizen. Kuchenteig muss direkt bei der richtigen Temperatur gebacken werden. Heizt du den Ofen mit dem Kuchenteig darin auf, braucht er mehr Energie bis zur Wunschtemperatur. Außerdem verlängert sich die Backzeit, weil der Kuchen außen bereits zu stocken anfängt und die Hitze so schwerer in die Kuchenmitte gelangt. Empfindliche Kuchenteige wie etwa Biskuit vertragen das nicht gut und werden zäh. 7. Ofentür geschlossen lassen. Lass die Ofentür beim Kuchenbacken unbedingt immer geschlossen. Durch die einströmende kühle Luft fällt dein Gebäck sonst zusammen. Frühestens zum Ende der Backzeit kannst du einen Blick wagen und auch eine Stäbchenprobe zum Test des Gargrades machen. 8. Abkühlen lassen. Hol den fertigen Kuchen aus dem Ofen und lass ihn erst etwa 15 Minuten auf einem Rost oder Kuchengitter auskühlen. Wenn du ihn dann stürzt, löst er sich leichter aus der Form. 9. Festklebendem Kuchen nachhelfen. Löst sich der Kuchen nicht, versuche ihn mit einem Holzstäbchen aus der Form zu lösen. Messer oder Gabel nutzt du dafür besser nicht, denn damit zerkratzt du die Beschichtung der Backform. 10. Wasserbad für hartnäckige Kuchen. Klebt dein ausgekühlter Kuchen trotz Nachhilfe mit dem Holzstäbchen noch in der Form, stellst du diesen einfach für ein paar Minuten in ein heißes Wasserbad. Damit sollte auch der widerwilligste Gugelhupf befreit werden können. Käsekuchen: Ein Kuchen in zahlreichen Versionen. Ob klassisch, mit Früchten oder ganz anders: Mit Käsekuchen lassen sich viele Ideen umsetzen und er wird so zum Liebling vieler Gäste. Besonders fluffig wird er, wenn du Eischnee unter den Teig hebst. Cremiger wird das Backergebnis, indem du etwa ein Viertel des Quarks durch eine fettigere Komponente ersetzt. Dafür eignen sich Schmand, Frischkäse, Mascarpone oder sogar Ricotta. Für einen besonderen Twist kannst du deinen Kuchen – wie bei American Cheesecake oder bei japanischem Käsekuchen – im Wasserbad backen. Dazu wickelst du die Springform mehrfach in Alufolie und stellst sie in eine mit Wasser gefüllte Fettpfanne. Durch den Wasserdampf bekommt der Kuchen seine charakteristische Konsistenz, wie man sie von der US-amerikanischen und der japanischen Variante kennt. Eine glatte Oberfläche behält dein Käsekuchen, indem du ihn nach dem Backen nicht sofort aus dem Ofen nimmst. Lass ihn im ausgeschalteten Ofen bei leicht geöffneter Ofentür auskühlen. Und sollte es doch einmal zu Rissen kommen, kaschierst du das einfach mit einem hübschen Fruchtspiegel oder einer leckeren Masse aus Sahne und Kuvertüre - auch Ganache genannt. Von klassisch bis kreativ: leckere Käsekuchenideen. Kuchen backen passend zur Saison. Ideen für sommerliche Obstkuchen. Die Früchte- und Beerensaison im Sommer lockt geradezu zum Backen frischer Obstkuchen. Ob auf gekauftem Tortenboden oder selbstgemachten Biskuitteig: Die bunten Obstsorten machen eine herrliche Figur auf der Kaffeetafel. Neben der klassischen Version, auf der du nur eine Obstsorte verwendest, bietet ein Patchwork-Kuchen gleich noch interessante optische Kontraste. Mit Erdbeeren, Heidelbeeren, Brombeeren, Trauben und auch Bananen kreierst du hübsche Muster und bietest gleichzeitig geschmackliche Abwechslung an. Damit der gebackene Tortenboden nicht von den Früchten aufgeweicht wird, bestreichst du ihn am besten mit einer dünnen Schicht Konfitüre. Um ganz sicher zu gehen, kannst du auch eine Packung Sahnesteif auf den Boden streuen. Damit bindest du den austretenden Fruchtsaft und der Tortenboden weicht nicht durch. Kuchenideen für den Herbst. Auch zur Herbstsaison zauberst du herrliche Obstkuchen, die gleichzeitig perfekt zum kühleren Wetter passen. Zwetschgen, Birnen, Äpfel und Kürbisse sind jetzt die Protagonisten beim Backen. Richtiges Herbst-Feeling erzeugst du, indem du deinem Obstkuchen Walnüsse, Haselnüsse oder Pecannüsse beimischst. Auch Karamell oder Ahornsirup passen zu diesen Kreationen. Statt leicht und frisch sind klassische Herbstkuchen mit Obst deutlich kräftiger im Geschmack. Neben verschiedenen Süßungsmitteln ergänzen unterschiedliche Gewürze das Geschmackserlebnis. Jetzt beginnt die Zeit für Zimt, Vanille und Kardamom. Diese Geschmäcker assoziieren wir mit kalten Jahreszeiten und stimmen uns auch langsam auf die Weihnachtszeit ein. In Kombination mit Ingwer und Muskat wird die Herbststimmung beim Kuchenbacken perfekt. Ganz besonders für Apfelkuchen lohnt sich eine solche Würzmischung. Probier es doch einfach mal aus! Noch mehr Tipps und Tricks zum Kuchenbacken.

Kuchen backen: Ideen und Tricks

Kuchen backen: Ideen und Tricks

Saftige Kuchen backen: Tipps für Anfänger und Profis. Apfelkuchen, Nusskuchen, Käsekuchen – Beim Kuchenbacken findet so ziemlich jeder das passende Gebäck für seinen Geschmack. Vom einfachen Rührkuchen bis zum kreativ drapierten Obstkuchen liegt es ganz bei dir, wie aufwendig das Rezept am Ende sein darf. Hier erfährst du, wie dir dein Rührkuchen besonders fluffig gelingt und warum du am besten eine Packung Sahnesteif auf deinen Tortenboden streust, bevor du frisches Obst darauflegst. Gelungene Rührkuchen ↓ Profibacktipps ↓ Käsekuchen ↓ Backen zur Saison ↓ Tipps für gelungene Rührkuchen. Er ist der Klassiker unter den süßen Gebäcken und vermutlich das erste Projekt eines jeden Hobbybäckers: der Rührkuchen. Rezepte und Ideen gibt es für diesen Evergreen zahlreiche, denn der Grundteig aus Mehl, Butter, Eiern und Zucker lässt sich ganz leicht abwandeln oder aufpeppen. Mit geraspelten Zucchini oder Karotten wird das Ergebnis zum Beispiel herrlich saftig. Besonders fluffig bekommst du den Kuchen, indem du die Eier trennst und das Eiweiß zu Eischnee aufschlägst. Diesen hebst du ganz zum Schluss vorsichtig unter den Teig. Durch die eingeschlagenen Luftbläschen wird dein Kuchen beim Backen luftig-leicht. Kratze beim Rühren den Schüsselboden immer mal wieder mit einem Teigschaber aus, um auch alle Zutaten miteinander zu vermengen. Gerade Butter neigt dazu, am Boden kleben zu bleiben. Apropos Butter: Dein Rührkuchen wird umso lockerer, wenn du diese ordentlich aufschlägst. Rühre sie mit dem Zucker so lang, bis die Masse eine beige Farbe bekommt und sich ihr Volumen etwa verdoppelt hat. Sobald du Mehl zu deinem Teig hinzufügst, gilt die Faustregel: So lange rühren wie nötig, so kurz wie möglich. Denn sonst schlägst du die mühsam in den Teig gebrachte Luft wieder raus und bekommst am Ende einen flachen, zähen Kuchen. Daher empfiehlt es sich, das Mehl mit einem Teigschaber oder einem großen Schneebesen vorsichtig unter die Butter-Zucker-Mischung zu heben. Einfache Rührkuchen-Ideen zum Nachbacken. Gewusst wie: Kuchen backen leicht gemacht. Profi-Backtipps für stimmige Kuchenkreationen. 1. Kuchenform bestäuben. Nach dem Fetten wird die Backform mit Mehl bestäubt. Bei Schokokuchen kannst du auch Kakopulver nehmen. Für eine fettfreie Variante legst du deine Springform mit Backpapier aus. 2. Mehl praktisch abfüllen. Zum Bemehlen von Arbeitsflächen oder Backformen füllst du dein Mehl einfach in einen Zucker- oder Gewürzstreuer. Damit lässt sich das Mehl viel gleichmäßiger verteilen. 3. Trockene Zutaten immer sieben. Trockene Zutaten wie Mehl, Stärke und auch Backpulver sollten in den Teig gesiebt werden. Auf diese Weise vermeidest du Klümpchen und hilfst Backpulver und Stärke dabei, sich gleichmäßig im Mehl zu verteilen. 4. Teig ohne Klümpchen. Eine Prise Salz im Mehl verhindert zusätzlich die Klümpchenbildung im Teig beim Vermengen mit den nassen Zutaten. 5. Extras am Ende zugeben. Sollen Schokoladenstücke oder Obst im Kuchen unbeschädigt sein, gib diese erst am Ende hinzu. So werden sie beim Rühren nicht zerstört und behalten ihre Form. 6. Ofen immer vorheizen. Kuchenteig muss direkt bei der richtigen Temperatur gebacken werden. Heizt du den Ofen mit dem Kuchenteig darin auf, braucht er mehr Energie bis zur Wunschtemperatur. Außerdem verlängert sich die Backzeit, weil der Kuchen außen bereits zu stocken anfängt und die Hitze so schwerer in die Kuchenmitte gelangt. Empfindliche Kuchenteige wie etwa Biskuit vertragen das nicht gut und werden zäh. 7. Ofentür geschlossen lassen. Lass die Ofentür beim Kuchenbacken unbedingt immer geschlossen. Durch die einströmende kühle Luft fällt dein Gebäck sonst zusammen. Frühestens zum Ende der Backzeit kannst du einen Blick wagen und auch eine Stäbchenprobe zum Test des Gargrades machen. 8. Abkühlen lassen. Hol den fertigen Kuchen aus dem Ofen und lass ihn erst etwa 15 Minuten auf einem Rost oder Kuchengitter auskühlen. Wenn du ihn dann stürzt, löst er sich leichter aus der Form. 9. Festklebendem Kuchen nachhelfen. Löst sich der Kuchen nicht, versuche ihn mit einem Holzstäbchen aus der Form zu lösen. Messer oder Gabel nutzt du dafür besser nicht, denn damit zerkratzt du die Beschichtung der Backform. 10. Wasserbad für hartnäckige Kuchen. Klebt dein ausgekühlter Kuchen trotz Nachhilfe mit dem Holzstäbchen noch in der Form, stellst du diesen einfach für ein paar Minuten in ein heißes Wasserbad. Damit sollte auch der widerwilligste Gugelhupf befreit werden können. Käsekuchen: Ein Kuchen in zahlreichen Versionen. Ob klassisch, mit Früchten oder ganz anders: Mit Käsekuchen lassen sich viele Ideen umsetzen und er wird so zum Liebling vieler Gäste. Besonders fluffig wird er, wenn du Eischnee unter den Teig hebst. Cremiger wird das Backergebnis, indem du etwa ein Viertel des Quarks durch eine fettigere Komponente ersetzt. Dafür eignen sich Schmand, Frischkäse, Mascarpone oder sogar Ricotta. Für einen besonderen Twist kannst du deinen Kuchen – wie bei American Cheesecake oder bei japanischem Käsekuchen – im Wasserbad backen. Dazu wickelst du die Springform mehrfach in Alufolie und stellst sie in eine mit Wasser gefüllte Fettpfanne. Durch den Wasserdampf bekommt der Kuchen seine charakteristische Konsistenz, wie man sie von der US-amerikanischen und der japanischen Variante kennt. Eine glatte Oberfläche behält dein Käsekuchen, indem du ihn nach dem Backen nicht sofort aus dem Ofen nimmst. Lass ihn im ausgeschalteten Ofen bei leicht geöffneter Ofentür auskühlen. Und sollte es doch einmal zu Rissen kommen, kaschierst du das einfach mit einem hübschen Fruchtspiegel oder einer leckeren Masse aus Sahne und Kuvertüre - auch Ganache genannt. Von klassisch bis kreativ: leckere Käsekuchenideen. Kuchen backen passend zur Saison. Ideen für sommerliche Obstkuchen. Die Früchte- und Beerensaison im Sommer lockt geradezu zum Backen frischer Obstkuchen. Ob auf gekauftem Tortenboden oder selbstgemachten Biskuitteig: Die bunten Obstsorten machen eine herrliche Figur auf der Kaffeetafel. Neben der klassischen Version, auf der du nur eine Obstsorte verwendest, bietet ein Patchwork-Kuchen gleich noch interessante optische Kontraste. Mit Erdbeeren, Heidelbeeren, Brombeeren, Trauben und auch Bananen kreierst du hübsche Muster und bietest gleichzeitig geschmackliche Abwechslung an. Damit der gebackene Tortenboden nicht von den Früchten aufgeweicht wird, bestreichst du ihn am besten mit einer dünnen Schicht Konfitüre. Um ganz sicher zu gehen, kannst du auch eine Packung Sahnesteif auf den Boden streuen. Damit bindest du den austretenden Fruchtsaft und der Tortenboden weicht nicht durch. Kuchenideen für den Herbst. Auch zur Herbstsaison zauberst du herrliche Obstkuchen, die gleichzeitig perfekt zum kühleren Wetter passen. Zwetschgen, Birnen, Äpfel und Kürbisse sind jetzt die Protagonisten beim Backen. Richtiges Herbst-Feeling erzeugst du, indem du deinem Obstkuchen Walnüsse, Haselnüsse oder Pecannüsse beimischst. Auch Karamell oder Ahornsirup passen zu diesen Kreationen. Statt leicht und frisch sind klassische Herbstkuchen mit Obst deutlich kräftiger im Geschmack. Neben verschiedenen Süßungsmitteln ergänzen unterschiedliche Gewürze das Geschmackserlebnis. Jetzt beginnt die Zeit für Zimt, Vanille und Kardamom. Diese Geschmäcker assoziieren wir mit kalten Jahreszeiten und stimmen uns auch langsam auf die Weihnachtszeit ein. In Kombination mit Ingwer und Muskat wird die Herbststimmung beim Kuchenbacken perfekt. Ganz besonders für Apfelkuchen lohnt sich eine solche Würzmischung. Probier es doch einfach mal aus! Noch mehr Tipps und Tricks zum Kuchenbacken.

Kürbis pflanzen

Kürbis pflanzen

Kürbis pflanzen und richtig pflegen. Tipps rund um die Aussaat, das Vorziehen und die Pflege. Sie sind äußerst dekorativ und schmecken fantastisch. Aus Kürbissen schnitzt du eine Laterne oder verarbeitest sie zu leckeren Speisen. Rasch werden aus kleinen Kürbiskernen große Pflanzen. Beachte unsere Tipps zu Aussaat, Vorziehen und Pflege und deine Kürbispflanzung wird ein voller Erfolg. Pflanzen ↓ Vorziehen ↓ Jack O'Lantern oder Hokkaidokürbis pflanzen? Die Sortenvielfalt des einjährigen Fruchtgemüses ist riesig. Grob unterscheidet man zwischen Speise- und Zierkürbis. Das Gewächs stammt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika. Mittlerweile erfreut es sich rund um den Globus großer Beliebtheit. Der japanische Hokkaidokürbis basiert beispielsweise auf Pflanzen, die portugiesische Händler im 16. Jahrhundert nach Japan brachten. Neben der Sorte Butternut gehört Hokkaido zu den beliebtesten Speisekürbissen. Beide überzeugen geschmacklich durch ihre nussigen Noten. Zudem sind diese Sorten komplett verwertbar. Damit stellen sie ein durch und durch nachhaltiges Gewächs dar. Die Schale brauchst du nämlich nicht vom Fruchtfleisch zu entfernen. Die Kerne röstest du einfach im Backofen. Zierkürbisse dienen der Dekoration. Wenn du diese Kürbisse pflanzt, staunst du schon bald über ziemlich abenteuerliche Formen und knallige Farben: Es gibt birnen-, kreisel- und kronenförmige Exemplare. Wunderschön sind mehrfarbige Kürbisse mit Streifen und bunten Sprenkeln. Als Herbstdeko wirkt es besonders gut, wenn du verschiedene Sorten in einem Körbchen gemeinsam präsentierst. Beim Kürbispflanzen lohnt es sich also, gleich mehrere Sorten – zum Beispiel den dunkelroten und runden Red Turban mit der grün-gelben, länglich geformten Bicolor Spoon zu kultivieren. Doch Achtung: Zierkürbisse sind ungenießbar, da sie den giftigen Bitterstoff Cucurbitacin enthalten. Willst du zu Halloween eine schaurig-schöne Kürbislaterne schnitzen, wählst du größere Sorten. Auch hierfür kannst du Hokkaidokürbis pflanzen. Noch besser eignet sich Jack O'Lantern. Diese Sorte können auch Kinder zu Halloween wunderbar aushöhlen und gruselige Fratzen reinschneiden. Jack O'Lantern ist wie Hokkaido essbar und schmeckt am besten sauer eingelegt. Wunderschön sind mehrfarbige Kürbisse mit Streifen und bunten Sprenkeln. Kürbiscremesuppe. Gefüllter Hokkaidokürbis mit Reis. Kürbiskerne und Pflanzen vorziehen. Kürbispflanzen sind sehr pflegeleicht und auch für Gartenanfänger dankbare Gewächse. Doch eines sollte man wissen: Ob Hokkaido- oder Butternutkürbis. Die Pflanzen sind sehr frostempfindlich. Bereits minus ein Grad Celsius machen ihnen den Garaus. Wann also Kürbisse pflanzen? Warte lieber nicht, bis die Frostnächte mit den Eisheiligen vorbei sind. Willst du im Herbst eine reiche Ernte einfahren, gibst du der Pflanze Zeit zum Wachsen und ziehst sie bereits ab April im Haus vor. Aber auch das Vorziehen sind neben dem Saatgut ein Joghurtbecher und etwas Blumenerde. Die Kürbissaat keimt nur im Dunkeln. Mit etwas Erde bedeckt, entwickeln sich bereits nach einer Woche aus den Kürbiskernen Pflanzen. Eine circa zwei Zentimeter dicke Erdschicht reicht aus. Halte die Erde stets feucht. Gerade bei Zimmertemperaturen trocknet das Substrat rasch aus. Am besten ziehst du über das Anzuchtgefäß Frischhaltfolie. Aus den Kürbiskernen siehst du schon die Pflanze wachsen? Sobald sich das erste Grün zeigt, stellst du das Gefäß an einen hellen Ort. Entferne die Folie, um Schimmelbildung vorzubeugen. Nach den Eisheiligen Mitte Mai heißt es: ab nach draußen. Setze die junge Kürbispflanze ins Gemüse- oder Hochbeet. Behältst du die Kürbispflanze im Topf, pflanzt du sie in ein neues größeres Gefäß und stellst sie auf den Balkon oder auf die Terrasse. Das Gefäßvolumen sollte circa 60 Liter betragen. Butternutkürbis und Co. pflanzen und pflegen. Wer einen Balkon oder nur einen kleinen Garten sein Eigen nennt, kann ebenfalls Kürbisse pflanzen. Das Fruchtgemüse braucht Sonne, fühlt sich aber auch im Halbschatten wohl. Balkongärtner sollten beachten, dass Kürbispflanzen im Topf einen hohen Wasserbedarf haben. Ob Hokkaido- oder Butternutkürbispflanze: Im Gemüsebeet gehen Kürbisgewächse rasch in die Breite. Am besten hältst du einen Pflanzabstand von anderthalb Metern ein. Bei Kürbispflanzen im Topf sparst du Platz, indem du ausladende Triebe nach oben bindest und an einer Rankhilfe oder am Balkongeländer befestigst. Die unkomplizierten Kürbispflanzen zeigen sich hinsichtlich der Bodenart nicht wählerisch. Damit sie pralle Früchte ausbilden, brauchen sie aber viele Nährstoffe und freuen sich über regelmäßiges Düngen. Wähle einen weniger stickstoffbetonten Dünger aus. So sammelt die Kürbispflanze ihre Kräfte für die Fruchtbildung und nicht für die Blätter. Gut geeignet und zugleich nachhaltig ist zum Beispiel Kompost. Hokkaido und andere Kürbispflanzen sind kaum anfällig. Doch gibt es zwei Schädlinge, die du am besten folgendermaßen vorbeugst: Schnecken: Kürbisspflanzen sind die absolute Laibspeise dieser kleinen Weichtiere. Schneckenzäune um Gemüse- und Hochbeet wehren sie ab. Auch Kaffeesatz hält sie ganz ohne Chemie auf Abstand. Zu den Schneckenjägern gehören übrigens Tigerschniegel, Igel, Kröten und Vögel. Echter und Falscher Mehltau: Diesen Pilz beugst du vor, indem du zwischen den Kürbispflanzen genügend Pflanzabstand einhältst und beim Gießen nicht die Blätter benetzt. Das könnte dich auch interessieren.

Kürbis pflanzen

Kürbis pflanzen

Kürbis pflanzen und richtig pflegen. Tipps rund um die Aussaat, das Vorziehen und die Pflege. Sie sind äußerst dekorativ und schmecken fantastisch. Aus Kürbissen schnitzt du eine Laterne oder verarbeitest sie zu leckeren Speisen. Rasch werden aus kleinen Kürbiskernen große Pflanzen. Beachte unsere Tipps zu Aussaat, Vorziehen und Pflege und deine Kürbispflanzung wird ein voller Erfolg. Pflanzen ↓ Vorziehen ↓ Jack O'Lantern oder Hokkaidokürbis pflanzen? Die Sortenvielfalt des einjährigen Fruchtgemüses ist riesig. Grob unterscheidet man zwischen Speise- und Zierkürbis. Das Gewächs stammt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika. Mittlerweile erfreut es sich rund um den Globus großer Beliebtheit. Der japanische Hokkaidokürbis basiert beispielsweise auf Pflanzen, die portugiesische Händler im 16. Jahrhundert nach Japan brachten. Neben der Sorte Butternut gehört Hokkaido zu den beliebtesten Speisekürbissen. Beide überzeugen geschmacklich durch ihre nussigen Noten. Zudem sind diese Sorten komplett verwertbar. Damit stellen sie ein durch und durch nachhaltiges Gewächs dar. Die Schale brauchst du nämlich nicht vom Fruchtfleisch zu entfernen. Die Kerne röstest du einfach im Backofen. Zierkürbisse dienen der Dekoration. Wenn du diese Kürbisse pflanzt, staunst du schon bald über ziemlich abenteuerliche Formen und knallige Farben: Es gibt birnen-, kreisel- und kronenförmige Exemplare. Wunderschön sind mehrfarbige Kürbisse mit Streifen und bunten Sprenkeln. Als Herbstdeko wirkt es besonders gut, wenn du verschiedene Sorten in einem Körbchen gemeinsam präsentierst. Beim Kürbispflanzen lohnt es sich also, gleich mehrere Sorten – zum Beispiel den dunkelroten und runden Red Turban mit der grün-gelben, länglich geformten Bicolor Spoon zu kultivieren. Doch Achtung: Zierkürbisse sind ungenießbar, da sie den giftigen Bitterstoff Cucurbitacin enthalten. Willst du zu Halloween eine schaurig-schöne Kürbislaterne schnitzen, wählst du größere Sorten. Auch hierfür kannst du Hokkaidokürbis pflanzen. Noch besser eignet sich Jack O'Lantern. Diese Sorte können auch Kinder zu Halloween wunderbar aushöhlen und gruselige Fratzen reinschneiden. Jack O'Lantern ist wie Hokkaido essbar und schmeckt am besten sauer eingelegt. Wunderschön sind mehrfarbige Kürbisse mit Streifen und bunten Sprenkeln. Kürbiscremesuppe. Gefüllter Hokkaidokürbis mit Reis. Kürbiskerne und Pflanzen vorziehen. Kürbispflanzen sind sehr pflegeleicht und auch für Gartenanfänger dankbare Gewächse. Doch eines sollte man wissen: Ob Hokkaido- oder Butternutkürbis. Die Pflanzen sind sehr frostempfindlich. Bereits minus ein Grad Celsius machen ihnen den Garaus. Wann also Kürbisse pflanzen? Warte lieber nicht, bis die Frostnächte mit den Eisheiligen vorbei sind. Willst du im Herbst eine reiche Ernte einfahren, gibst du der Pflanze Zeit zum Wachsen und ziehst sie bereits ab April im Haus vor. Aber auch das Vorziehen sind neben dem Saatgut ein Joghurtbecher und etwas Blumenerde. Die Kürbissaat keimt nur im Dunkeln. Mit etwas Erde bedeckt, entwickeln sich bereits nach einer Woche aus den Kürbiskernen Pflanzen. Eine circa zwei Zentimeter dicke Erdschicht reicht aus. Halte die Erde stets feucht. Gerade bei Zimmertemperaturen trocknet das Substrat rasch aus. Am besten ziehst du über das Anzuchtgefäß Frischhaltfolie. Aus den Kürbiskernen siehst du schon die Pflanze wachsen? Sobald sich das erste Grün zeigt, stellst du das Gefäß an einen hellen Ort. Entferne die Folie, um Schimmelbildung vorzubeugen. Nach den Eisheiligen Mitte Mai heißt es: ab nach draußen. Setze die junge Kürbispflanze ins Gemüse- oder Hochbeet. Behältst du die Kürbispflanze im Topf, pflanzt du sie in ein neues größeres Gefäß und stellst sie auf den Balkon oder auf die Terrasse. Das Gefäßvolumen sollte circa 60 Liter betragen. Butternutkürbis und Co. pflanzen und pflegen. Wer einen Balkon oder nur einen kleinen Garten sein Eigen nennt, kann ebenfalls Kürbisse pflanzen. Das Fruchtgemüse braucht Sonne, fühlt sich aber auch im Halbschatten wohl. Balkongärtner sollten beachten, dass Kürbispflanzen im Topf einen hohen Wasserbedarf haben. Ob Hokkaido- oder Butternutkürbispflanze: Im Gemüsebeet gehen Kürbisgewächse rasch in die Breite. Am besten hältst du einen Pflanzabstand von anderthalb Metern ein. Bei Kürbispflanzen im Topf sparst du Platz, indem du ausladende Triebe nach oben bindest und an einer Rankhilfe oder am Balkongeländer befestigst. Die unkomplizierten Kürbispflanzen zeigen sich hinsichtlich der Bodenart nicht wählerisch. Damit sie pralle Früchte ausbilden, brauchen sie aber viele Nährstoffe und freuen sich über regelmäßiges Düngen. Wähle einen weniger stickstoffbetonten Dünger aus. So sammelt die Kürbispflanze ihre Kräfte für die Fruchtbildung und nicht für die Blätter. Gut geeignet und zugleich nachhaltig ist zum Beispiel Kompost. Hokkaido und andere Kürbispflanzen sind kaum anfällig. Doch gibt es zwei Schädlinge, die du am besten folgendermaßen vorbeugst: Schnecken: Kürbisspflanzen sind die absolute Laibspeise dieser kleinen Weichtiere. Schneckenzäune um Gemüse- und Hochbeet wehren sie ab. Auch Kaffeesatz hält sie ganz ohne Chemie auf Abstand. Zu den Schneckenjägern gehören übrigens Tigerschniegel, Igel, Kröten und Vögel. Echter und Falscher Mehltau: Diesen Pilz beugst du vor, indem du zwischen den Kürbispflanzen genügend Pflanzabstand einhältst und beim Gießen nicht die Blätter benetzt. Das könnte dich auch interessieren.

Kräutertee

Kräutertee

Kräutertee für erholsame Momente. Gieß‘ dir Entspannung ein. Warm dampfender und würzig duftender Tee: Da kommt sofort ein wohliges Gefühl der Gemütlichkeit auf – besonders im Winter. Wir zeigen dir, welche Kräutertees gesundheitliche positive Effekte haben können und beliebt sind, wie du das Teetrinken genussvoll zelebrierst und eigene Mischungen herstellst. Kräutertee selbst machen ↓ Kräutertee: Gern gekauft aus guten Gründen. Die Japaner, Engländer und Chinesen machen es vor: Sie zelebrieren ihre ausgiebig Teezeit. Ob als Wärmespender, Hilfe bei Erkältung oder Genussmittel – gerade im Winter stehen Kräutertees hoch im Kurs und machen uns glücklich. Die ersten Tees haben sich die Menschen schon vor Tausenden von Jahren aufgebrüht. Ihren Anfang nahm diese Tradition in Asien. Heute ist das Heißgetränk, neben Wasser, das am meisten konsumierte weltweit. Pro Kopf trinken die Deutschen jährlich circa 40 Liter Kräuter- und Früchtetee, Tendenz steigend. Tee aus Kräutern bedeutet Vielfalt an Sorten. Schon gewusst? Streng genommen ist Kräutertee eigentlich gar kein Tee, sondern ein Aufguss. Die Zutaten machen den Unterschied. Anders als schwarzer und grüner Tee besteht er nicht aus den Blättern des Teestrauchs und enthält daher auch kein Koffein. Dem Geschmack schadet dies nicht. Im Gegenteil. Aus den Blättern, Blüten, Rinden, Wurzeln, Stielen und Samen verschiedener Pflanzen lassen sich umso mehr Teemischungen herstellen. Blätter: Minze, Zitronengras und Rooibos zählen zu den beliebtesten Kräuterteesorten. Rund um den Globus schätzt man die erfrischende Würze der Minzblätter. Bereits im antiken Griechenland goss man sie auf. Von den über 200 Minzarten ist die Pfefferminze hierzulande am beliebtesten. Blüten: Auch die getrockneten Blüten der Kamille sind sehr gefragt. Seit Jahrhunderten gewinnt man aus den gelb-weißen Blütenköpfen ätherischen Öle, die als heilsam gelten. Fast jeder deutsche Haushalt hat diesen Kräutertee vorrätig. Seltener gekauft wird Lindenblütentee. Sein blumig-süßen Duft und seine lindengrüne Farbe entführt einen auch im Winter in die sommerliche Natur zur Zeit der Lindenblüte. Rinden: Einst zählte Zimt zu den teuersten Gewürzen der Welt. Der begehrte Zimtbaum wächst nur in Südasien. Die abgeschälte und getrocknete Rinde ist heute als Zimtstange bekannt. Die würzige Süße verfeinert jede Kräuterteemischung. Wurzeln: Aus der Wurzel des südostasiatischen Krautes Ingwer lässt sich ein wunderbarer Kräutertee herstellen. Das scharf-fruchtige Aroma wirkt belebend und harmoniert mit Kardamom, Muskat, Honig und Zitrone. Samen: Auch Fenchel- und Anissamen landen oft aufgebrüht in der Teetasse. Sie gehören zu den milden Kräuterteesorten und schmecken leicht süß. Sind Kräutertees gesund? Sie wärmen und versorgen den Körper mit Flüssigkeit – und zwar kalorienfrei. Dabei schmecken sie besser als pures Wasser. Seit vielen Jahrhunderten wird Kräutertee eine heilende Wirkung nachgesagt. Wissenschaftlich bewiesen ist ihre Heilkraft bislang nicht. Zwar können Arzneitees etwa bei Erkältungen und Verdauungsproblemen durchaus Beschwerden lindern, nicht aber die Ursachen einer Erkrankung bekämpfen. Kräutertees wirken in erster Linie, indem sie das allgemeine Wohlbefinden verbessern. Auch das hilft, wenn man sich angeschlagen fühlt. Bei einer gewöhnlichen Erkältung heißt es daher: Abwarten und Tee trinken. Das Getränk wärmt den Körper, löst Schleim und befreit kurzzeitig vom lästigen Halskratzen. Insofern unterstützt der Kräutertee dabei, wieder zu gesunden. Kräutertees wirken, indem sie das Wohlbefinden verbessern. Kräutertee und seine entspannende Wirkung. Beim Teetrinken kommen Körper und Geist zur Ruhe. Termine ohne Ende, langer Stau im Feierabendverkehr, die Familie hält einen auf Trab… Höchste Zeit, sich eine kleine Auszeit zu nehmen. Gerade an stressigen Tagen, wenn sich die eigenen Energiereserven erschöpfen, ist eine Tasse Tee ein gutes Rezept für mehr Self-Care. Am besten lässt du dir Zeit, Kräutertee zuzubereiten und ausgiebig zu genießen. Baldrian, Fenchel oder Lavendel? Suche dir die Sorte aus, nach der dir gerade der Sinn steht. Um den Kopf frei zu kriegen, kannst du bereits die Zubereitung des Kräutertees richtig zelebrieren: Einfach die Lieblingstasse wählen, Wasser kochen, Teebeutel ziehen lassen, die duftenden Kräuter und den warmen Dampf bewusst wahrnehmen. Gerade im hohen Norden, wo sich das Tageslicht im Winter rar macht und draußen eisiger Wind weht, steht Teetrinken für Gemütlichkeit. Wer das dänische Hygge-Lebensgefühl heraufbeschwören will, gönnt sich etwas Süßes zum Tee, zündet sich eine Kerze an und lehnt sich einer flauschigen Wolldecke eingewickelt auf dem Sofa zurück. Ein paar Mal an der Tasse nippen – schon fühlt man sich wohlig warm und geborgen. Unser Gehirn reagiert intensiv auf Wohlgeruch und Geschmack. Das weckt Emotionen und bringt einen auf andere Gedanken. Ein kleiner Schluck vom Lavendeltee entführt einen zu den violett strahlenden Blumenfeldern der Provence, Jasminduft erinnert an vergangene Urlaubstage am Mittelmeer, die zitronige Melisse löst eine gedankliche Reise in den sommerlichen Garten aus: Der Tee mit seinen duftenden Kräutern hilft dabei, einmal nichts zu tun und die Gedanken schweifen lassen. Gemeinsame Teerituale. Zugegeben, so befreiend Relaxen auch sein kann: Ist die To-do-Liste lang, fällt das Nichts-Tun mitunter auch bei einer Tasse Kräutertee schwer. Manchmal sehnt man sich vielmehr nach Geselligkeit, vor allem, wenn sonst wenig Zeit für Partner und Freunde bleibt. Mit einem festen Rahmen und ein paar Regeln kann das Teetrinken zum liebgewonnenen gemeinsamen Ritual werden, auf das man sich rascher einstellen kann. Nicht umsonst haben in Japan mehrstündige Teezeremonien eine lange Tradition, die in der buddhistischen Kultur wurzelt. Dabei treffen sich Gastgeber und Gäste in einem Teehaus. Ein Zeremonienmeister stellt mithilfe eines durchchoreografierten Ablaufs sicher, dass das Zusammensein für jeden harmonisch ausfällt und das Ritual Ruhe sowie eine Auszeit vom Alltag erlaubt. Weniger aufwändig ist hingegen eine ostfriesische Teezeremonie. Ob Schwarzteemischung oder Kräutertee: Hauptsache, du und deine Gäste nehmen sich viel Zeit. Die ostfriesische Teezeremonie stiftet Gemeinschaft und stellt den Genuss in den Vordergrund. Oft reicht man den Gästen dabei Rosinenbrot oder Gebäck. Nicht zwingend notwendig ist ein ostfriesisches Teeservice mit Porzellanstövchen und Zuckerzange. Dagegen sollten Sahne und Kandiszucker nicht fehlen. Besonders Roiboos-, Jasmin-, Zimt- und Lapachotees harmonieren mit einem Schuss cremiger Sahne. Für den Tee die losen Kräuter in eine heiß ausgespülte Kanne geben – für jede Person einen Teelöffel. Kräutertee mit kochendem Wasser aufgießen und Kanne je nach gewünschter Teemenge und Konzentration auffüllen. Während der Tee zieht, jeweils ein Stück Kandiszucker in die Tassen legen. Kräutertee in die Tassen gießen bis er den Kandiszucker fast bedeckt. Sahne langsam über den Tassenrand gießen. Taditionell geschieht dies entgegen dem Uhrzeigersinn, um anzuzeigen, dass nun die Zeit stillsteht und man sich bewusst auf den Genuss konzentriert. Die Sahne wird nicht umgerührt, um das Cremige, die Kandissüße und das Würzige des Tees nach und nach zu genießen. Dabei bilden sich kleine Sahnewölkchen. Das Betrachten ihrer wandelnden Form regt die Fantasie an und wirkt entspannend. Kräutertee selber machen. Kräutertee braucht man nicht unbedingt kaufen. Man kann seine Teemischung auch selbst kreieren. Viele Teekräuter kannst du ab März ganz einfach im Garten oder als Topfpflanze auf dem Balkon anbauen. Regionaler kann man seinen Tee wohl nicht trinken. Es lohnt sich, im Sommer einen Vorrat an getrockneter Melisse, Minze, Salbei, Thymian, Kamille, Zitronenverbene oder Fenchelsamen anzulegen. Alternativ nimmst du die Kräuter im Topf, die oftmals ganzjährig erhältlich sind. Topfst du gekaufte Kräuter um, halten sie sich lange. Soll dein Bio-Kräutertee aus Pflanzenblättern bestehen, erntest du diese des Aromas wegen vor der ersten Blüte. Anschließend hängst du die Kräuter bündelweise an einem luftigen Ort auf, wo sie keiner direkten Sonnenausstrahlung ausgesetzt sind. Noch schneller geht es im Backofen auf einem Blech bei circa 50 Grad Celsius. Bei zarten Blättern und Blüten dauert dies nur ein paar Minuten. Sobald die Kräuter für deinen Tee rascheln und leicht zerbrechen, sind sie gut durchgetrocknet. Für deine individuelle Kräuterteemischung kannst du bis zu sieben verschiedene Sorten miteinander kombinieren. Meistens reichen schon drei Kräuterpflanzen und natürlich schmeckt auch ein sortenreiner Thymian- oder Melissentee sehr intensiv. Miteinander harmonieren zum Beispiel Minze, Thymian und Salbei. Es empfiehlt sich, ein Hauptkraut zu nehmen und die restlichen Pflanzenteile in kleineren Mengen beizugeben. Hebst du deinen Kräutertee für später auf, verpackst du ihn luftdicht, und lagerst ihn an einem trockenen und dunklen Ort. Du willst ganz fix deinen Kräutertee selber machen? Dann probiere folgendes Rezept für einen köstlichen Ingwertee. Das funktioniert mit frischer ebenso gut wie mit getrockneter Wurzel. In der kalten Jahreszeit eignet sich dieser Kräutertee wunderbar zum Vorbeugen und Auskurieren einer Erkältung. Im Sommer genießt man ihn abgekühlt mit ein paar Eiswürfeln. Geschälten Ingwer oder ungeschälten Bio-Ingwer in dünne Scheiben schneiden oder raspeln. Ingwer mit kochendem Wasser übergießen und je nach gewünschter Aromaintensität fünf bis zehn Minuten ziehen lassen. Ein Teelöffel Zitronensaft liefert nicht nur zusätzliche Vitamine, sondern schmeckt wunderbar dazu. Um die Schärfe zu mildern, kann man den Kräutertee mit Honig, Ahornsirup oder Agavendicksaft süßen. Orangen-Ingwer-Minztee. Köstlich herb und einfach selbstgemacht. Vor allem im Winter ein wahrer Genuss. Das könnte dich auch interessieren.

Kürbis

Kürbis

Kürbis: robuster Herbst-Liebling. Farbenfroh und lecker – Herbstzeit ist Kürbiszeit. Aus vielfältigen Sorten, Formen und Farben findest auch du deinen perfekten Kürbis für dein Herbstmenü. Wo der Kürbis herkommt, wie du ihn richtig lagerst und was du mit ihm kochen kannst, erfährst du hier bei ALDI SÜD.   Wissenswertes rund um den Kürbis. Herkunft und Anbau. Die Ur-Heimat des Kürbis ist Süd- und Mittelamerika. Von dort ging es dann nach Südeuropa, bis ihn die Portugiesen nach Asien brachten. Von der japanischen Stadt Hokkaido hat die bekannteste Kürbis-Sorte übrigens auch ihren Namen. Heute sind viele leckere Kürbissorten bei uns vollständig eingebürgert. So stammen in der Haupt-Erntesaison alle Kürbisse bei ALDI SÜD ausschließlich aus Deutschland. Gut fürs Klima, für die regionale Landwirtschaft und für knackfrischen Genuss! DA STECKT VIEL GUTES DRIN. Unter seiner harten Schale, stecken zuerst einmal bis zu 90% Wasser. Das faserige „Fleisch“ der „klassischen“ Kürbissorten* enthält – je nach Sorte – verschiedene Vitamine, so auch die Vorstufe von Vitamin A, das Beta-Carotin. Darüber hinaus findet man in Kürbissen Mineralstoffe wie beispielsweise Kalium und Eisen. Beim Kürbis haben es sogar die Kerne in sich. Nicht nur, dass sie geröstet extrem lecker in Salaten schmecken – sie enthalten unter anderem Zink, Magnesium, Eisen und Selen sowie ungesättigte Fettsäuren und Vitamin E. Es lohnt sich also, sie zu waschen, zu rösten und mitzuessen. *Botanisch zählen eigentlich auch Zucchini, Gurken und Wassermelonen zu den Kürbisgewächsen. FREU DICH AUF: KÜRBIS-SAISON. Die Saison für unser liebstes Herbstgemüse startet schon im August. Die zucchiniartigen Sommerkürbisse kann man sogar bereits ab Ende Juli ernten. Im Herbst hat die Kürbissaison ihren Höhepunkt: Im September werden Hokkaido-Kürbis, Muskatkürbis und Butternut-Kürbis geerntet. Der erste Frost läutet das Ende der Saison ein, meistens gegen Mitte November. WIE WIRD DER KÜRBIS AM BESTEN GELAGERT? Dank seiner dicken Schale ist der Kürbis ein robuster Zeitgenosse. Viel falsch machen kann man bei der Aufbewahrung deshalb nicht. Am längsten frisch bleibt er im Keller oder in der Speisekammer, aber selbst offen bei Zimmertemperatur hält er sich meist länger als eine Woche. Ist er schon angeschnitten, sollte er aber schnell in den Kühlschrank wandern und innerhalb weniger Tage dann auch komplett verputzt werden. Du willst noch ein bisschen länger etwas von ihm haben? Dann einfach waschen, schneiden, Kerne entfernen und portionsweise einfrieren. So hast du noch Monate später immer eine köstliche Beilage parat. So schmeckt der Kürbis am besten. Hier zeigt sich der Kürbis auf seine geschmackvollste Art. Mit diesem Rezeptvideo für dich ganz einfach zum Nachmachen und Genießen. Guten Appetit! Du hast noch nicht genug von unserem Obst & Gemüse? Frische-Favorit 

Spaß für kleine Besserwisser

Spaß für kleine Besserwisser

Spaß für kleine Besserwisser Gibt es viereckige Melonen? Was ist das Geheimnis der Paprika? Warum ist die Karotte orange und können Äpfel eigentlich schwimmen. Im Zusammenhang mit Lebensmitteln gibt es viele spannende Frage und interessante Informationen, die deinen Kindern sicherlich Lust auf diese gesunden Produkte machen. Los geht's Warum knurrt der Magen? Der Magen besteht zu einem großen Teil aus Muskeln. Auch wenn er leer ist, arbeitet er weiter, indem er sich zusammenzieht und wieder ausdehnt. Haben wir gegessen, transportiert er durch das Zusammenziehen das Essen weiter in den Darm. Ist der Magen aber leer, presst er Luft in den Darm – so entsteht das lustige Magenknurren. Das Geheimnis der Paprikafarbe Dachtest du auch, dass die Farbe der Paprika abhängig von der Sorte ist? Irrtum! Grüne Paprika sind einfach noch nicht reif. Sie schmecken deshalb leicht bitter. Später wird die Paprika gelb und am Ende rot. Dann schmeckt sie besonders mild und süß und ist auch bei Kindern ein begehrter Snack. Warum ist die Karotte orange? Orange war die Karotte nicht immer: Ursprünglich war sie weiß oder lila. Orange wurde sie erst, als niederländische Pflanzenzüchter vor 500 Jahren ihren Prinzen ehren wollten. Darum züchteten sie eine Karotte, die farblich zu seinem Namen passte, Willem der Erste van Oranje – Oranje bedeutet auf Niederländisch „orange“. Der Teebeutel: eine Erfindung aus Versehen Wir schreiben das Jahr 1904: Der Teeverkäufer Thomas Sullivan wollte seinen Kunden eine neue Teesorte zum Probieren geben. Um die Teeproben zu verpacken, füllte er die Teeblätter in kleine Seidenbeutel. Seine Kunden waren direkt begeistert und warfen den Tee mitsamt der Verpackung in das heiße Wasser. Es war ja auch eigentlich ideal, denn so mussten sie nicht jedes Teeblatt wieder einzeln aus der Tasse fischen. Damit war der Teebeutel geboren! Können Äpfel schwimmen? Der Apfel besteht zu einem Viertel aus Luft. Deshalb schwimmt er an der Wasseroberfläche und geht nicht unter, wenn man ihn ins Wasser legt. Anders sieht es zum Beispiel bei der Birne aus: Sie geht wie ein Stein unter. Gibt es viereckige Melonen? Es gibt sie tatsächlich! Ein japanisches Team hat viereckige Wassermelonen gezüchtet, weil sie besser in die Regale passen. So können die Händler nun viel mehr Melonen nebeneinander in den Verkaufsfächern platzieren. Und das Schöne: Sie kullern auch nicht ständig heraus. Kartoffeln waren schon im Weltall 1995 flog die erste Kartoffelpflanze ins All. Für ein Experiment wurde extra die Kartoffel ausgesucht, denn sie gilt im Vergleich zu ihren Pflanzenvettern als besonders anpassungs- und widerstandsfähig. Außerdem wächst sie sehr schnell und kann somit auch schnell Nahrung liefern – ideal für eine menschliche Kolonie im Weltraum! Erdbeeren sind gar keine Beeren Die Erdbeere gehört zur Familie der Rosengewächse und ist eine Sammelnussfrucht. Richtig gelesen: eine Nuss, keine Beere. Das leckere rote Fruchtfleisch ist nur eine Scheinfrucht, die eigentlichen „Früchte” sind die kleinen gelben Körner oben auf der Erdbeere – die sogenannten Nüsse. Erdbeeren sind gar keine Beeren Die Erdbeere gehört zur Familie der Rosengewächse und ist eine Sammelnussfrucht. Richtig gelesen: eine Nuss, keine Beere. Das leckere rote Fruchtfleisch ist nur eine Scheinfrucht, die eigentlichen „Früchte” sind die kleinen gelben Körner oben auf der Erdbeere – die sogenannten Nüsse. Weitere Themen, die dich interessieren könnten

Spaß für kleine Besserwisser

Spaß für kleine Besserwisser

Spaß für kleine Besserwisser Gibt es viereckige Melonen? Was ist das Geheimnis der Paprika? Warum ist die Karotte orange und können Äpfel eigentlich schwimmen. Im Zusammenhang mit Lebensmitteln gibt es viele spannende Frage und interessante Informationen, die deinen Kindern sicherlich Lust auf diese gesunden Produkte machen. Los geht's Warum knurrt der Magen? Der Magen besteht zu einem großen Teil aus Muskeln. Auch wenn er leer ist, arbeitet er weiter, indem er sich zusammenzieht und wieder ausdehnt. Haben wir gegessen, transportiert er durch das Zusammenziehen das Essen weiter in den Darm. Ist der Magen aber leer, presst er Luft in den Darm – so entsteht das lustige Magenknurren. Das Geheimnis der Paprikafarbe Dachtest du auch, dass die Farbe der Paprika abhängig von der Sorte ist? Irrtum! Grüne Paprika sind einfach noch nicht reif. Sie schmecken deshalb leicht bitter. Später wird die Paprika gelb und am Ende rot. Dann schmeckt sie besonders mild und süß und ist auch bei Kindern ein begehrter Snack. Warum ist die Karotte orange? Orange war die Karotte nicht immer: Ursprünglich war sie weiß oder lila. Orange wurde sie erst, als niederländische Pflanzenzüchter vor 500 Jahren ihren Prinzen ehren wollten. Darum züchteten sie eine Karotte, die farblich zu seinem Namen passte, Willem der Erste van Oranje – Oranje bedeutet auf Niederländisch „orange“. Der Teebeutel: eine Erfindung aus Versehen Wir schreiben das Jahr 1904: Der Teeverkäufer Thomas Sullivan wollte seinen Kunden eine neue Teesorte zum Probieren geben. Um die Teeproben zu verpacken, füllte er die Teeblätter in kleine Seidenbeutel. Seine Kunden waren direkt begeistert und warfen den Tee mitsamt der Verpackung in das heiße Wasser. Es war ja auch eigentlich ideal, denn so mussten sie nicht jedes Teeblatt wieder einzeln aus der Tasse fischen. Damit war der Teebeutel geboren! Können Äpfel schwimmen? Der Apfel besteht zu einem Viertel aus Luft. Deshalb schwimmt er an der Wasseroberfläche und geht nicht unter, wenn man ihn ins Wasser legt. Anders sieht es zum Beispiel bei der Birne aus: Sie geht wie ein Stein unter. Gibt es viereckige Melonen? Es gibt sie tatsächlich! Ein japanisches Team hat viereckige Wassermelonen gezüchtet, weil sie besser in die Regale passen. So können die Händler nun viel mehr Melonen nebeneinander in den Verkaufsfächern platzieren. Und das Schöne: Sie kullern auch nicht ständig heraus. Kartoffeln waren schon im Weltall 1995 flog die erste Kartoffelpflanze ins All. Für ein Experiment wurde extra die Kartoffel ausgesucht, denn sie gilt im Vergleich zu ihren Pflanzenvettern als besonders anpassungs- und widerstandsfähig. Außerdem wächst sie sehr schnell und kann somit auch schnell Nahrung liefern – ideal für eine menschliche Kolonie im Weltraum! Erdbeeren sind gar keine Beeren Die Erdbeere gehört zur Familie der Rosengewächse und ist eine Sammelnussfrucht. Richtig gelesen: eine Nuss, keine Beere. Das leckere rote Fruchtfleisch ist nur eine Scheinfrucht, die eigentlichen „Früchte” sind die kleinen gelben Körner oben auf der Erdbeere – die sogenannten Nüsse. Erdbeeren sind gar keine Beeren Die Erdbeere gehört zur Familie der Rosengewächse und ist eine Sammelnussfrucht. Richtig gelesen: eine Nuss, keine Beere. Das leckere rote Fruchtfleisch ist nur eine Scheinfrucht, die eigentlichen „Früchte” sind die kleinen gelben Körner oben auf der Erdbeere – die sogenannten Nüsse. Mehr über Bewusste Ernährung

Ice Cream Rolls

Ice Cream Rolls

Ice Cream Rolls: Eiskalte Röllchen. Rezepte, Tipps und Toppings für das trendy Eis. Du kannst dich nicht zwischen Kugeleis und Eis am Stiel entscheiden? Dann probiere etwas Neues! Sogenanntes Rolleis liegt voll im Trend. In einigen größeren Städten gibt es mittlerweile sogar eigene Eisdielen für Ice Cream Rolls: zum Beispiel in Berlin, Düsseldorf oder München. Aber auch wenn du keinen Laden für Ice Cream Rolls in der Nähe hast, kannst du die süßen Röllchen genießen. Selber machen ist die Devise! Ice Cream Rolls von der Platte: Woher kommt der Trend? Wenn du schon einmal in Thailand oder Vietnam im Urlaub warst, kennst du die süßen Ice Cream Rolls vielleicht schon. Denn das Rolleis wird in den südostasiatischen Ländern an kleinen Straßenständen und auf Märkten angeboten und frisch vor den Augen der staunenden Touristen zubereitet. Die flüssige Eismasse, meist ist es ein Mix aus gezuckerter Kondensmilch und Sahne, wird auf einer Minus-30-Grad-kalten Kühlplatte dünn verstrichen. Das Eis gefriert sofort und bildet so keine Eiskristalle aus. Als nächstes werden Toppings wie Früchte, Cookies oder Schokolade mithilfe zweier Spatel kleingehackt und unter die Eismasse gemischt. Die nun aromatisierte Eiscreme wird auf der Kühlplatte erneut sehr dünn ausgestrichen und zum Schluss mit dem scharfen Spatel zu kleinen zarten Ice Cream Rolls aufgerollt. Ice Cream Rolls: Grundrezept für die Eismasse. Wenn du jetzt Lust bekommen hast auf Ice Cream Rolls von der Eisplatte, dann benötigst du zunächst eine Eismasse. Die Profis an den Eisständen in Thailand und Vietnam zaubern aus der eher dünnflüssigen Grundmasse aus Kondensmilch und Sahne wunderschöne, akkurate Röllchen. Für Anfänger ist eine klassische Eismasse gut geeignet. Diese ist etwas cremiger und dicker und lässt sich einfacher zu Ice Cream Rolls aufrollen. Das Basisrezept für Eiscreme wird auch Englische Creme oder Crème anglaise genannt. Und so geht’s: Du benötigst: 400 ml Milch 200 ml Sahne 4 Eigelb 90 g Zucker 1 Päckchen Vanillinzucker Die Profis an den Eisständen zaubern aus der Grundmasse wunderschöne, akkurate Röllchen. Die Milch und die Sahne vermischen. Kurz aufkochen und anschließend abkühlen lassen. Die Eigelbe mit dem Zucker und dem Vanillinzucker cremig mixen. Die Eiermasse in die abgekühlte Sahne-Milch rühren und über einem Wasserbad unter ständigem Rühren erwärmen. Die Masse darf nicht zu heiß werden, damit das Ei nicht stockt. Sobald die Creme eine dickliche Konsistenz erreicht hat, vom Herd nehmen und vollständig abkühlen lassen. Danach kann sie für die Ice Cream Rolls verwendet werden. Tipp: Du kannst die Grundmasse für deine Ice Cream Rolls auch noch modifizieren, indem du weitere Geschmacksrichtungen hinzufügst. So könntest du beispielsweise für ein leuchtend gelbes Eis pürierte Mango untermixen, für eine schokoladige Variante Nuss-Nugat-Creme oder etwas Karamellsauce unterheben. Wähle deine Geschmacksrichtung. Von Erdbeer-Eis zu Schoko-Eis und wieder zurück? Mit den Toppings passt du die einfache Eismasse ganz nach deinem Lieblingsgeschmack an. Mit diesen Zutaten erfindest du spannende Ice-Cream-Roll-Rezepte. Kombinieren ist strengstens erlaubt! Du benötigst: Frische Früchte mit weichem Fruchtfleisch, etwa Beeren, Mango oder Kirschen Crunchy Zutaten wie zerkleinerte Kekse, gehackte Nüsse oder Cerealien Aromaspender wie gehackte Kräuter, geriebene Zitronenschale, Zimt oder Kokosflocken Schokoladiges wie Brownies, gehackte Schokoriegel, Pralinen oder Schokosplitter Flüssige oder cremige Toppings wie Karamellsauce, Erdnussbutter oder Nuss-Nugat-Creme Toppings kombinieren? Ist strengstens erlaubt! Die Eisrollplatte Ab Juni in deinen ALDI SÜD Filialen erhältlich. Ambiano Speiseeis-Maschine Für alle, die klassischen Eis-Genuss lieben. Eisröllchen ohne Rolleismaschine? Wusstest du, dass du Ice Cream Rolls auch ohne professionelle Kühlplatte herstellen kannst? Es dauert etwas länger und erfordert Platz in deinem Tiefkühler, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen. Lege einfach ein unbeschichtetes Blech, einen flachen Glasteller oder eine unbeschichtete, flache Pfanne für mindestens eine Stunde ins Gefrierfach. Gieße anschließend deine vorbereitete Eismasse auf die Platte und gib Toppings deiner Wahl drauf. Die Toppings mit zwei Spachteln fein zerkleinern und unter die Masse mischen. Dünn (ca. 2 mm) und glatt verstreichen und circa eine Stunde gefrieren lassen. Die gefrorene Masse kannst du nun mithilfe eines scharfen Spachtels Wusstest du, dass du Ice Cream Rolls auch ohne professionelle Kühlplatte herstellen kannst? Eis Cream Rolls: Rezepte für noch mehr Trends. Ice Cream Rolls sind natürlich nicht der einzige spannende Trend aus der Eistheke. Auch das klassische Eis am Stiel erlebt in vielen verschiedenen Varianten von Wassereis über Joghurt bis hin zur veganen Version ein Comeback. Oder du probierst dich an den kleinen kunstvoll gerollten Eiskugeln nach Art japanischer Mochi. Veganes Avocado-Eis Beeren-Popsicles mit Joghurt Mochi-Eis mit Erdbeerfüllung Sandwich-Eis mit Beerenmix-Crème fraîche Das könnte dich auch interessieren.

The Duc Ngo

The Duc Ngo

Szenekoch The Duc Ngo bei ALDI SÜD. Die neue Staffel von #WieEinGourmet ist gestartet. Du willst kochen wie ein Gourmet – und das mit Zutaten aus deiner ALDI SÜD Filiale? Gastronom und Koch The Duc Ngo zeigt dir, wie’s geht. Unsere Social-Media-Serie #WieEinGourmet geht in die nächste Runde. Dieses Mal dabei: prominente Gäste und natürlich jede Menge Rezeptinspirationen zum Nachmachen. The Duc Ngo: Ein Berliner und die Küchen dieser Welt. Wer ist der Mann mit den scharfen Messern und den Profi-Tipps? Kurz gesagt, ein multikulturell geprägtes Multitalent. Und das liegt in seiner Geschichte begründet. The Duc Ngo ist in Vietnams Hauptstadt Hanoi geboren, seine Mutter ist Vietnamesin, sein Vater Chinese. Im Jahr 1979 ist er mit seiner Familie aus seiner Heimat über Hongkong nach Berlin geflohen. Dort lebt er noch immer und hat sich im Laufe von zwei Jahrzehnten ein kleines Gastro-Imperium aufgebaut. Angefangen hat alles mit einer Sushi-Bar. Heute betreibt The Duc Ngo insgesamt 14 Restaurants in Berlin, Frankfurt am Main und Baden Baden. Das Besondere: Der Szenekoch bündelt viele Einflüsse zu einem spannenden Kulturmix. Seine vietnamesisch-chinesische Abstammung findet sich in The Duc Ngos Restaurants genauso wieder wie seine Faszination für die japanische und koreanische Kochkunst. #WieEinGourmet: The Duc Ngo präsentiert seine Rezepte. Für das Social-Media-Format #WieEinGourmet kocht The Duc Ngo nun schon das zweite Jahr in Folge Lieblingsrezepte mit Zutaten aus dem ALDI SÜD Sortiment. Zu Beginn jeder Folge steht der Einkauf in einer ALDI SÜD Filiale. Er zeigt Schritt für Schritt, wie aus alltäglichen Zutaten echte Gourmetrezepte entstehen – garniert mit praktischen Tipps rund um Frische, Zubereitung und Handwerk. Die Rezepte findest du selbstverständlich auch noch einmal zum Nachlesen in der Videobeschreibung. Das Besondere an der neuen Staffel: The Duc Ngo kocht nicht mehr allein, sondern lädt sich interessante Gäste an den Herd. So besucht ihn in der ersten Folge der Musikproduzent und DJ David Puentez. Gemeinsam bereiten sie eine gegrillte Dorade mit Zucchinisalat zu. Diese und alle neuen Folgen findest du monatlich auf unserem YouTube-Kanal und auf allen Social-Media-Plattformen. „Ich bin Autodidakt“. Was ist ihm wichtig, was inspiriert ihn? Lerne den Host von #WieEinGourmet The Duc Ngo im Interview kennen. Hallo Duc, das Social-Media-Format #WieEinGourmet geht weiter. Worauf freust du dich besonders? Ich freue mich auf meine Gäste, das ist eine der Neuerungen. Jede Folge treffe ich einen Gast in immer wieder verschiedenen Locations, auch das ist neu. Wir kochen dann gemeinsam und ich bin schon sehr gespannt, was meine Gäste für kulinarische Vorlieben und kulinarisches Wissen mitbringen. Kannst du uns ein wenig mehr verraten? Welche Gäste haben sich angekündigt, was wird gekocht? Ich lüfte ein wenig den Vorhang und verrate schon mal, dass es in der ersten Folge nicht an den Herd, sondern an den Grill ging. An meiner Seite ist der DJ und Musikproduzent David Puentez, auf den ich mich sehr gefreut habe. In deiner Show zeigst du, dass ALDI SÜD Produkte und Gourmet-Rezepte gut zusammenpassen. Gibt es eine Zutat, die du besonders gerne einsetzt? Die frischen Bio- und Gourmet-Produkte von ALDI SÜD sind klasse und auf höchstem Niveau, mit denen koche ich sehr gerne. Ich bin frei von klassischen Dogmen. Was bedeutet dir das Kochen? Das Kochen ist für mich ein Medium durch das ich mich ausdrücken kann. Ich liebe Lebensmittel, ich fühle mich reich beschenkt durch gute Produkte und kann dadurch Menschen eine kulinarische Freude machen und das wiederum macht mich glücklich. Was zeichnet dich als Koch und Gastronom aus? Was inspiriert dich? Ich bin Autodidakt* und habe sehr früh gelernt, genau zu beobachten und alles wie ein Schwamm aufzusaugen. Dadurch habe ich mir meine kulinarische Freiheit erarbeitet und bin frei von klassischen Dogmen** – ein großer Vorteil, wie ich finde. Mich inspirieren Kolleginnen und Kollegen, die sehr gewissenhaft und ehrlich das Beste für ihre Gäste erarbeiten. Das spornt mich immer wieder an, selbiges zu tun, und meinen Gästen die beste Zeit in meinen Restaurants zu bescheren. Wie wichtig ist Nachhaltigkeit für dich? Ich achte auf Regionalität und besonders auf das Tierwohl. Für meine asiatische Küche benötige ich allerdings auch gute Produkte aus Fernost, so ehrlich muss ich sein. Du bist ein vielbeschäftigter Mann, Besitzer von mehreren Restaurants und bekannter Fernsehkoch. Kochst du eigentlich privat noch selbst? Zu besonderen Anlässen koche ich sehr gerne für meine Familie und Freunde – das wird allerdings auch erwartet. Ansonsten gibt es bei mir zu Hause oft nur einen schnellen Snack aus Resten. *Autodidakt:innen sind Personen, die sich ihr Wissen oder Können selbst angeeignet haben. **Ein Dogma ist eine Aussage oder Meinung, die Anspruch auf absolute Gültigkeit und Wahrheit erhebt. Du suchst noch mehr Köstlichkeiten aus aller Welt? Finde hier jede Menge internationale Rezepte. Das könnte dich auch interessieren.

Kohlrabi

Kohlrabi

Kohlrabi: lecker und knackig. Leicht süßlich und mit mildem Kohlgeschmack findet sich der Kohlrabi in vielen Gerichten als schmackhafte Beilage oder als Rohkost in Kombination mit Karotten für zwischendurch. Sein Geschmack macht ihn auch bei Kindern als Snack äußerst beliebt. Dabei ist die kleine Knolle nicht nur lecker, sondern liefert auch noch Kalium und viel Vitamin C. Genau deshalb ist das Kohlrabi-Gemüse auch schon seit Jahrhunderten ein beliebter Nahrungsbestandteil der Deutschen. Wo der Kohlrabi herkommt, wie du ihn lagerst und was du mit ihm kochen kannst, erfährst du hier bei ALDI SÜD. Wissenswertes rund um den Kohlrabi. Herkunft und Anbau. Der Kohlrabi ist ein typisch deutsches Gemüse. Erste Erwähnungen finden sich in Kräuterbüchern des 17. Jahrhunderts. Im 19. Jahrhundert brachte er es dann zu großer Bekanntheit in Europa. Der Name Kohlrabi ist heute sogar ein etablierter Begriff in England, Russland und Japan. In Deutschland kennt man ihn außerdem noch als Kohlrübe, Rübkohl oder Oberrübe. Die Kohlrabipflanze fühlt sich an einem halbschattigen bis sonnigen Standort am wohlsten und wächst in einem mit Humus angereicherten Boden besonders gut. Da steckt viel Gutes drin. Kohlrabi enthält neben viel Vitamin C auch eine große Menge an Eiweiß und Kalium. Mit 100 Gramm Kohlrabi nimmst du außerdem 20 mg Natrium, 59 mg Kalzium und 43 mg Magnesium auf. Außerdem hat Kohlrabi-Gemüse eine entwässernde Wirkung und unterstützt die Verdauung. Mit nur 25 Kalorien pro 100 Gramm ist Kohlrabi ein kalorienarmer Snack für Zwischendurch. Freu dich auf: Kohlrabi-Saison. Erhältlich ist der Kohlrabi ganzjährig und wird hauptsächlich in Deutschland, Österreich und der Schweiz angebaut. Seine Hauptsaison dauert von Mai bis September. Ein deutlich geringeres Angebot von regionalem Kohlrabi gibt es im April und von Oktober bis November. Außerhalb der Saison wird die kleine Knolle aus Italien und Spanien importiert, wo er extra für den deutschen Handel angebaut wird. Außerdem versorgen uns in dieser Zeit die Niederlande zusätzlich mit Treibhausware. Wie wird Kohlrabi am besten gelagert? Im Gemüsefach des Kühlschranks ist Kohlrabi bis zu einer Woche haltbar. In ein feuchtes Tuch gewickelt verlängert sich seine Haltbarkeit auf bis zu zwei Wochen. Damit die Knolle nicht so schnell ihre Feuchtigkeit verliert, solltest du die großen Blätter vor dem Lagern abschneiden. Diese entziehen dem Gemüse Wasser und sorgen dafür, dass es schneller welkt.  Küchentipps und Tricks mit Kohlrabi. Du hast noch nicht genug von unserem Obst & Gemüse? Frische-Favorit 

Kohlrabi

Kohlrabi

Kohlrabi: lecker und knackig. Leicht süßlich und mit mildem Kohlgeschmack findet sich der Kohlrabi in vielen Gerichten als schmackhafte Beilage oder als Rohkost in Kombination mit Karotten für zwischendurch. Sein Geschmack macht ihn auch bei Kindern als Snack äußerst beliebt. Dabei ist die kleine Knolle nicht nur lecker, sondern liefert auch noch Kalium und viel Vitamin C. Genau deshalb ist das Kohlrabi-Gemüse auch schon seit Jahrhunderten ein beliebter Nahrungsbestandteil der Deutschen. Wo der Kohlrabi herkommt, wie du ihn lagerst und was du mit ihm kochen kannst, erfährst du hier bei ALDI SÜD. Wissenswertes rund um den Kohlrabi. Herkunft und Anbau. Der Kohlrabi ist ein typisch deutsches Gemüse. Erste Erwähnungen finden sich in Kräuterbüchern des 17. Jahrhunderts. Im 19. Jahrhundert brachte er es dann zu großer Bekanntheit in Europa. Der Name Kohlrabi ist heute sogar ein etablierter Begriff in England, Russland und Japan. In Deutschland kennt man ihn außerdem noch als Kohlrübe, Rübkohl oder Oberrübe. Die Kohlrabipflanze fühlt sich an einem halbschattigen bis sonnigen Standort am wohlsten und wächst in einem mit Humus angereicherten Boden besonders gut. Da steckt viel Gutes drin. Kohlrabi enthält neben viel Vitamin C auch eine große Menge an Eiweiß und Kalium. Mit 100 Gramm Kohlrabi nimmst du außerdem 20 mg Natrium, 59 mg Kalzium und 43 mg Magnesium auf. Außerdem hat Kohlrabi-Gemüse eine entwässernde Wirkung und unterstützt die Verdauung. Mit nur 25 Kalorien pro 100 Gramm ist Kohlrabi ein kalorienarmer Snack für Zwischendurch. Freu dich auf: Kohlrabi-Saison. Erhältlich ist der Kohlrabi ganzjährig und wird hauptsächlich in Deutschland, Österreich und der Schweiz angebaut. Seine Hauptsaison dauert von Mai bis September. Ein deutlich geringeres Angebot von regionalem Kohlrabi gibt es im April und von Oktober bis November. Außerhalb der Saison wird die kleine Knolle aus Italien und Spanien importiert, wo er extra für den deutschen Handel angebaut wird. Außerdem versorgen uns in dieser Zeit die Niederlande zusätzlich mit Treibhausware. Wie wird Kohlrabi am besten gelagert? Im Gemüsefach des Kühlschranks ist Kohlrabi bis zu einer Woche haltbar. In ein feuchtes Tuch gewickelt verlängert sich seine Haltbarkeit auf bis zu zwei Wochen. Damit die Knolle nicht so schnell ihre Feuchtigkeit verliert, solltest du die großen Blätter vor dem Lagern abschneiden. Diese entziehen dem Gemüse Wasser und sorgen dafür, dass es schneller welkt.  Küchentipps und Tricks mit Kohlrabi. Du hast noch nicht genug von unserem Obst & Gemüse? Frische-Favorit 

Kohlrabi

Kohlrabi

Kohlrabi: Lecker und knackig Leicht süßlich und mit mildem Kohlgeschmack findet sich der Kohlrabi in vielen Gerichten als gesunde Beilage oder als Rohkost in Kombination mit Karotten für zwischendurch. Sein Geschmack macht ihn auch bei Kindern als Snack äußerst beliebt. Dabei ist die kleine Knolle nicht nur lecker, sondern liefert auch noch tonnenweise Nährstoffe und Vitamine. Genau deshalb ist das Kohlrabi-Gemüse auch schon seit Jahrhunderten ein beliebter Nahrungsbestandteil der Deutschen. Wissenswertes rund um den Kohlrabi Nährwerte, Vitamine und Co. Kohlrabi ist gesund und lecker. Die Vitamin-C-Bombe enthält viel Kalium, Natrium, Eisen und Zink, welche ein geschwächtes Immunsystem stärken und uns sicher durch die kalten Monate geleiten. Sekundäre Pflanzenstoffe wie Schwefel- und Senföle ergänzen das Repertoire an gesunden Inhaltsstoffen. Außerdem hat Kohlrabi-Gemüse eine entwässernde Wirkung und fördert die Verdauung. Mit nur 25 Kalorien pro 100 Gramm ist Kohlrabi ein kalorienarmer Snack für Zwischendurch.   Herkunft und Anbau Der Kohlrabi ist ein typisch deutsches Gemüse. Erste Erwähnungen finden sich in Kräuterbüchern des 17. Jahrhunderts. Im 19. Jahrhundert brachte er es dann zu großer Bekanntheit in Europa. Der Name Kohlrabi ist heute sogar ein etablierter Begriff in England, Russland und Japan. In Deutschland kennt man ihn außerdem noch als Kohlrübe, Rübkohl oder Oberrübe. Die Kohlrabipflanze fühlt sich an einem halbschattigen bis sonnigen Standort am wohlsten und wächst in einem mit Humus angereicherten Boden besonders gut.   Kohlrabisorten Der Kohlrabi gehört zu der Familie der Kreuzblütler. Die Schale der Stängelknolle schimmert je nach Sorte von grünlich-weißer Färbung bis hin zu blauviolett. Heller Kohlrabi schmeckt sehr mild, der blauviolette Bruder ist hingegen würziger und intensiver im Geschmack. Im Supermarkt finden sich hauptsächlich die hellgrünen Sorten. Dazu gehört unter anderem Züchtungen, die wegen ihres schnellen Wachstums häufig im gewerblichen Anbau genutzt werden. Im Kontrast dazu steht der Gigant. Er wächst langsam und wird bis zu 5,5 Kilogramm schwer, neigt aber auch dazu holzig zu werden. Zu den violetten Knollen gehört die Sorte Azurstar, welche sich ebenfalls durch ein schnelles Wachstum auszeichnet.   Wann hat der Kohlrabi Saison? Erhältlich ist der Kohlrabi ganzjährig und wird hauptsächlich in Deutschland, Österreich und der Schweiz angebaut. Seine Hauptsaison dauert von Mai bis September. Ein deutlich geringeres Angebot von regionalem Kohlrabi gibt es im April und von Oktober bis November. Außerhalb der Saison wird die kleine Knolle aus Italien und Spanien importiert, wo er extra für den deutschen Handel angebaut wird. Außerdem versorgen uns in dieser Zeit die Niederlande zusätzlich mit Treibhausware. Küchentipps rund um den Kohlrabi   Achte beim Einkaufen darauf, dass der Kohlrabi eine glatte Oberfläche ohne Schäden hat. Die Blätter von frischem Kohlrabi sind fest und knackig. Zu große Knollen sind oft holzig. Im Gemüsefach des Kühlschranks ist der Kohlrabi bis zu einer Woche haltbar. In ein feuchtes Tuch gewickelt verlängert sich seine Haltbarkeit auf bis zu zwei Wochen. In Stifte geschnitten muss Kohlrabi 10-15 Minuten kochen, um bissfest zu bleiben. In Butter geschwenkt und mit Salz und Muskat abgeschmeckt, entfaltet er sein ganzes Aroma. Die Blätter des Kohlrabis können auch problemlos verzehrt werden. Sie enthalten sogar noch mehr Nährstoffe als die Knolle. Zubereitet werden Kohlrabiblätter wie Spinat. Blanchiert lässt sich Kohlrabi ganz einfach einfrieren. Er verliert dabei zwar einen Teil seiner Farbe, verändert aber nicht seinen Geschmack. Die B-Vitamine und das Vitamin C des Kohlrabis sind wasserlöslich. Daher ist es besser, die geschnittene Knolle zu dämpfen, statt sie zu kochen. Estragon, Petersilie, Muskatnuss und Dill eignen sich ideal als Gewürze für Kohlrabi. Sie ergänzen den milden Geschmack und runden ihn optimal ab.

Kohlrabi

Kohlrabi

Kohlrabi: Lecker und knackig Leicht süßlich und mit mildem Kohlgeschmack findet sich der Kohlrabi in vielen Gerichten als gesunde Beilage oder als Rohkost in Kombination mit Karotten für zwischendurch. Sein Geschmack macht ihn auch bei Kindern als Snack äußerst beliebt. Dabei ist die kleine Knolle nicht nur lecker, sondern liefert auch noch tonnenweise Nährstoffe und Vitamine. Genau deshalb ist das Kohlrabi-Gemüse auch schon seit Jahrhunderten ein beliebter Nahrungsbestandteil der Deutschen. Wissenswertes rund um den Kohlrabi Nährwerte, Vitamine und Co. Kohlrabi ist gesund und lecker. Die Vitamin-C-Bombe enthält viel Kalium, Natrium, Eisen und Zink, welche ein geschwächtes Immunsystem stärken und uns sicher durch die kalten Monate geleiten. Sekundäre Pflanzenstoffe wie Schwefel- und Senföle ergänzen das Repertoire an gesunden Inhaltsstoffen. Außerdem hat Kohlrabi-Gemüse eine entwässernde Wirkung und fördert die Verdauung. Mit nur 25 Kalorien pro 100 Gramm ist Kohlrabi ein kalorienarmer Snack für Zwischendurch.   Herkunft und Anbau Der Kohlrabi ist ein typisch deutsches Gemüse. Erste Erwähnungen finden sich in Kräuterbüchern des 17. Jahrhunderts. Im 19. Jahrhundert brachte er es dann zu großer Bekanntheit in Europa. Der Name Kohlrabi ist heute sogar ein etablierter Begriff in England, Russland und Japan. In Deutschland kennt man ihn außerdem noch als Kohlrübe, Rübkohl oder Oberrübe. Die Kohlrabipflanze fühlt sich an einem halbschattigen bis sonnigen Standort am wohlsten und wächst in einem mit Humus angereicherten Boden besonders gut.   Kohlrabisorten Der Kohlrabi gehört zu der Familie der Kreuzblütler. Die Schale der Stängelknolle schimmert je nach Sorte von grünlich-weißer Färbung bis hin zu blauviolett. Heller Kohlrabi schmeckt sehr mild, der blauviolette Bruder ist hingegen würziger und intensiver im Geschmack. Im Supermarkt finden sich hauptsächlich die hellgrünen Sorten. Dazu gehört unter anderem Züchtungen, die wegen ihres schnellen Wachstums häufig im gewerblichen Anbau genutzt werden. Im Kontrast dazu steht der Gigant. Er wächst langsam und wird bis zu 5,5 Kilogramm schwer, neigt aber auch dazu holzig zu werden. Zu den violetten Knollen gehört die Sorte Azurstar, welche sich ebenfalls durch ein schnelles Wachstum auszeichnet.   Wann hat der Kohlrabi Saison? Erhältlich ist der Kohlrabi ganzjährig und wird hauptsächlich in Deutschland, Österreich und der Schweiz angebaut. Seine Hauptsaison dauert von Mai bis September. Ein deutlich geringeres Angebot von regionalem Kohlrabi gibt es im April und von Oktober bis November. Außerhalb der Saison wird die kleine Knolle aus Italien und Spanien importiert, wo er extra für den deutschen Handel angebaut wird. Außerdem versorgen uns in dieser Zeit die Niederlande zusätzlich mit Treibhausware. Küchentipps rund um den Kohlrabi   Achte beim Einkaufen darauf, dass der Kohlrabi eine glatte Oberfläche ohne Schäden hat. Die Blätter von frischem Kohlrabi sind fest und knackig. Zu große Knollen sind oft holzig. Im Gemüsefach des Kühlschranks ist der Kohlrabi bis zu einer Woche haltbar. In ein feuchtes Tuch gewickelt verlängert sich seine Haltbarkeit auf bis zu zwei Wochen. In Stifte geschnitten muss Kohlrabi 10-15 Minuten kochen, um bissfest zu bleiben. In Butter geschwenkt und mit Salz und Muskat abgeschmeckt, entfaltet er sein ganzes Aroma. Die Blätter des Kohlrabis können auch problemlos verzehrt werden. Sie enthalten sogar noch mehr Nährstoffe als die Knolle. Zubereitet werden Kohlrabiblätter wie Spinat. Blanchiert lässt sich Kohlrabi ganz einfach einfrieren. Er verliert dabei zwar einen Teil seiner Farbe, verändert aber nicht seinen Geschmack. Die B-Vitamine und das Vitamin C des Kohlrabis sind wasserlöslich. Daher ist es besser, die geschnittene Knolle zu dämpfen, statt sie zu kochen. Estragon, Petersilie, Muskatnuss und Dill eignen sich ideal als Gewürze für Kohlrabi. Sie ergänzen den milden Geschmack und runden ihn optimal ab. So schmeckt der Kohlrabi am besten Sed ut perspiciatis unde omnis iste natus error sit voluptatem accusantium doloremque laudantium, totam rem aperiam, eaque ipsa quae ab illo inventore veritatis et quasi architecto beatae vitae dicta sunt explicabo. Sie haben noch nicht genug von unserem Obst & Gemüse?

Seit 10 Jahren mit ALDI Reisen unterwegs

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Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Seit 10 Jahren mit ALDI Reisen unterwegs  Kategorie: Produkte Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Essen / Mülheim a.d.R. (28.12.2016)  ALDI Reisen feiert seinen zehnten Geburtstag. Zu diesem Anlass können sich Kundinnen und Kunden über attraktive Jubiläumsangebote freuen.  Die besondere Erfolgsgeschichte begann am 5. Januar 2007: ALDI Reisen startete mit einem achtseitigen Reiseflyer und dem Onlineportal www.aldi-reisen.de. Während anfänglich fünf Reisen pro Monat zur Wahl standen, hat sich das Angebot kontinuierlich weiterentwickelt. Heute bietet der ca. 40-seitige Reiseprospekt eine inspirierende Vielfalt von Event- über Familien- bis zu Rundreisen und Kreuzfahrten. Die Nachfrage war von Anfang an groß. Über 7.500 Buchungen verzeichnete ALDI Reisen bereits im ersten Monat. Das Erfolgsrezept lässt sich dabei ganz einfach beschreiben. „Es war stets unser Ziel, Reisen nach dem bewährten ALDI Prinzip anzubieten“, erklärt Vittorio Rotondo, zuständig für den Bereich ALDI Services bei ALDI SÜD. „Die Kunden sollen sich darauf verlassen können, Angebote zu einem ausgezeichneten Preis-Leistungs- Verhältnis zu bekommen. Dabei legen wir viel Wert auf Qualität. So versuchen wir beispielsweise, möglichst viele Inklusivleistungen anzubieten, um den Kunden ein attraktives Gesamtpaket zu machen“, sagt Anela Huseinbasic, zuständig für den Bereich ALDI Reisen bei ALDI Nord. Vom Städtetrip bis zur Luxusreise Anfänglich umfasste das Angebot bei ALDI Reisen einen Querschnitt aus Bade- und Rundreisen sowie Kreuzfahrten, Städte-, Wellness-, Auto- und Familienreisen des Direktvermarkters Berge & Meer. Seit 2011 kooperiert ALDI Reisen mit Centerparcs, ein Jahr später wurden erstmals InterCityHotel-Gutscheine angeboten. Auch ausgewählte Fußball-Bundesligaspiele inklusive Hotelübernachtungen können seit 2013 gebucht werden. Spezielle Luxusreisen führten die Discounter ab Juni 2014 ein. Für Weltenbummler hatte ALDI Reisen ab Juli 2015 mit der 100-tägigen Weltkreuzfahrt ein ganz besonderes Angebot im Programm. Insgesamt stehen hinter ALDI Reisen heute vier Reiseanbieter. Dazu gehören neben Berge & Meer sowie Centerparcs noch Eurotours International und Select Holidays. Aktuell können Kundinnen und Kunden bei ALDI Reisen aus insgesamt über 500 ausgesuchten Angeboten wählen. Dabei bleibt ALDI seinem „Einfach-Prinzip“ auch im Reisebereich treu. „Nicht die Masse an Angeboten macht ALDI Reisen aus, sondern die gezielte Vorauswahl an attraktiven Reisen für seine Kunden“, sagt Vittorio Rotondo. „Besonders gefragt sind momentan die Rundreise-Destinationen Südafrika, Kuba und Japan. Im Trend liegen außerdem Südamerika und Tansania. Aber auch unsere Kreuzfahrtangebote, vor allem unsere Kreuzfahrtkombinationen, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.“ Attraktive Jubiläumsangebote Anlässlich des Jubiläums möchte sich ALDI Reisen mit attraktiven Jubiläumsangeboten bei seinen Kundinnen und Kunden für ihre Treue bedanken. Dazu gehört unter anderem eine achttägige Rundreise durch den Osten der USA (ab 799 Euro pro Person), die schon beim Start von ALDI Reisen ein Bestseller war. Auch Rundreisen durch Namibia, Thailand und China gibt es zu attraktiven Preisen. Ein weiteres Highlight, das ebenfalls schon 2007 angeboten wurde, ist eine neuntägige Reise nach Mauritius in ein Beachcomber Hotel (ab 999 Euro pro Person). Unter aldi-reisen.de/jubilaeum erhalten Sie weitere Infos zu den Angeboten. Über ALDI Services Bereits seit über zehn Jahren arbeiten die Unternehmensgruppen ALDI Nord und ALDI SÜD erfolgreich online für den Bereich ALDI Services zusammen. Zu den ALDI Services gehören neben ALDI TALK auch ALDI Reisen, ALDI Blumen und ALDI Foto. Mit ALDI life bieten die Discounter seit 2015 einen eigenen Musik-Streaming-Dienst und seit kurzem auch eBooks an. Seit Dezember 2016 verfügt ALDI TALK mit dem Mobilfunk-Shop über den ersten eigenen Onlineshop. Hier geht es direkt zu ALDI Reisen: www.aldi-reisen.de  Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

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