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Weinflaschengrößen

Weinflaschengrößen

Weinflaschengrößen – welche gibt es? Doppelmagnum, Jeroboam, Balthasar – vielleicht hast du diese Namen schon einmal auf einer Weinkarte gelesen. Weine und Schaumweine gibt es nicht nur in der klassischen Dreiviertelliterflasche, sondern auch in kleineren oder sehr viel größeren Abfüllmengen. Erfahre hier, wie die verschiedenen Größen für Weinflaschen genannt werden und welchen Einfluss die Größe auf den Reifungsprozess des Weins hat. Weinflaschengrößen – welche gibt es? Doppelmagnum, Jeroboam, Balthasar – vielleicht hast du diese Namen schon einmal auf einer Weinkarte gelesen. Weine und Schaumweine gibt es nicht nur in der klassischen Dreiviertelliterflasche, sondern auch in kleineren oder sehr viel größeren Abfüllmengen. Erfahre hier, wie die verschiedenen Größen für Weinflaschen genannt werden und welchen Einfluss die Größe auf den Reifungsprozess des Weins hat. Bouteille, die Normflasche: die gängigste Größe für Weinflaschen Standardmäßig werden Wein und Schaumwein in 0,75-Liter-Flaschen abgefüllt. Diese Normflasche nennt sich auch Bouteille. Da die Bouteille in größeren Mengen hergestellt wird, sind Weine in dieser Flaschengröße meist auch ein wenig günstiger als in anderen Abfüllgrößen. Die Größe der Weinflasche hat einen Einfluss auf den Reifungsprozess Je nach Größe der Weinflasche reift der Wein schneller oder langsamer. Daher greifen Sammler von Weinen gerne auf Magnumflaschen mit 1,5 Litern oder sogar auf Doppel-Magnumflaschen mit 3 Litern Inhalt zurück. Generell gilt: Je größer die Flasche, desto langsamer die Reifung. So nimmt die Flaschengröße auch Einfluss auf die Weinlagerung. Wein kann in größeren Flaschen länger lagern, ohne sich im Geschmack zu verändern. Neben den klassischen Weinflaschengrößen gibt es weitere gängige Abfüllmengen: Piccolo: 250 ml = ⅓ Flasche Halbe Flasche: 375 ml = ½ Flasche Dumpy: 500 ml = ⅔ Flasche Clavelin-Flasche: 620 ml Bouteille oder Normflasche: 750 ml 1-Liter-Flasche: 1,0 l = 1 ⅓ Flaschen à 750 ml Magnum: 1,5 l = 2 Flaschen à 750 ml Doppelmagnum: 3,0 l = 4 Flaschen à 750 ml Jeroboam: 4,5 l = 6 Flaschen à 750 ml Impériale: 6,0 l = 8 Flaschen à 750 ml Salmanazar: 9,0 l = 12 Flaschen à 750 ml Balthasar: 12,0 l = 16 Flaschen à 750 ml Nebukadnezar: 15,0 l = 20 Flaschen à 750 ml Goliath: 18,0 l = 24 Flaschen à 750 ml   Flaschengrößen für Champagner Auch bei Champagner gilt die Bouteille mit 750 ml als die gängigste Abfüllmenge, die überall im Handel erhältlich ist. Daneben ist die wohl bekannteste Flaschengröße für Champagner oder Schaumwein die  Piccolo mit 200 ml Inhalt – ideal für ein spontanes Anstoßen oder ein Gläschen für Gäste, da keine Reste übrig bleiben, die ihre Spritzigkeit verlieren könnten   Champagner ist in der Regel in diesen Flaschengrößen erhältlich: Piccolo: 200 ml Halbe Flasche: 375 ml = ½ Flasche Bouteille: 750 ml = 1 Normflasche Magnum: 1,5 l = 2 Flaschen à 750 ml Jeroboam (Doppelmagnum, anders als bei Wein): 3,0 l = 4 Flaschen à 750 ml Rehoboam: 4,5 l = 6 Flaschen à 750 ml Methusalem: 6,0 l = 8 Flaschen à 750 ml Salmanazar: 9,0 l = 12 Flaschen à 750 ml Balthasar: 12,0 l = 16 Flaschen à 750 ml Nebukadnezar: 15,0 l = 20 Flaschen à 750 ml Bouteille, die Normflasche: die gängigste Größe für Weinflaschen Solomon: 20 l = 26 ⅔ Flaschen à 750 ml Melchisedech: 30 l = 40 Flaschen à 750 ml Demi-John: 45 l = 60 Flaschen à 750 ml Sovereign: 50 l = 66 ⅔ Flaschen à 750 ml Adelaide: 98,5 l = 131 ⅓ Flaschen à 750 ml Die Größe deiner Weinflasche hat also durchaus Einfluss auf den Inhalt. Je nachdem, welches Weinglas du wählst, trägt dies ebenfalls zum Genusserlebnis bei – ganz gleich, ob du deinen Lieblingswein aus der Bouteille oder der Magnumflasche einschenkst. Darauf stoßen wir an

Weinflaschengrößen

Weinflaschengrößen

Weinflaschengrößen – welche gibt es? Doppelmagnum, Jeroboam, Balthasar – vielleicht hast du diese Namen schon einmal auf einer Weinkarte gelesen. Weine und Schaumweine gibt es nicht nur in der klassischen Dreiviertelliterflasche, sondern auch in kleineren oder sehr viel größeren Abfüllmengen. Erfahre hier, wie die verschiedenen Größen für Weinflaschen genannt werden und welchen Einfluss die Größe auf den Reifungsprozess des Weins hat. Weinflaschengrößen – welche gibt es? Doppelmagnum, Jeroboam, Balthasar – vielleicht hast du diese Namen schon einmal auf einer Weinkarte gelesen. Weine und Schaumweine gibt es nicht nur in der klassischen Dreiviertelliterflasche, sondern auch in kleineren oder sehr viel größeren Abfüllmengen. Erfahre hier, wie die verschiedenen Größen für Weinflaschen genannt werden und welchen Einfluss die Größe auf den Reifungsprozess des Weins hat.   Bouteille, die Normflasche: die gängigste Größe für Weinflaschen Standardmäßig werden Wein und Schaumwein in 0,75-Liter-Flaschen abgefüllt. Diese Normflasche nennt sich auch Bouteille. Da die Bouteille in größeren Mengen hergestellt wird, sind Weine in dieser Flaschengröße meist auch ein wenig günstiger als in anderen Abfüllgrößen.   Die Größe der Weinflasche hat einen Einfluss auf den Reifungsprozess Je nach Größe der Weinflasche reift der Wein schneller oder langsamer. Daher greifen Sammler von Weinen gerne auf Magnumflaschen mit 1,5 Litern oder sogar auf Doppel-Magnumflaschen mit 3 Litern Inhalt zurück. Generell gilt: Je größer die Flasche, desto langsamer die Reifung. So nimmt die Flaschengröße auch Einfluss auf die Weinlagerung. Wein kann in größeren Flaschen länger lagern, ohne sich im Geschmack zu verändern. Neben den klassischen Weinflaschengrößen gibt es weitere gängige Abfüllmengen: Piccolo: 250 ml = ⅓ Flasche Halbe Flasche: 375 ml = ½ Flasche Dumpy: 500 ml = ⅔ Flasche Clavelin-Flasche: 620 ml Bouteille oder Normflasche: 750 ml 1-Liter-Flasche: 1,0 l = 1 ⅓ Flaschen à 750 ml Magnum: 1,5 l = 2 Flaschen à 750 ml Doppelmagnum: 3,0 l = 4 Flaschen à 750 ml Jeroboam: 4,5 l = 6 Flaschen à 750 ml Impériale: 6,0 l = 8 Flaschen à 750 ml Salmanazar: 9,0 l = 12 Flaschen à 750 ml Balthasar: 12,0 l = 16 Flaschen à 750 ml Nebukadnezar: 15,0 l = 20 Flaschen à 750 ml Goliath: 18,0 l = 24 Flaschen à 750 ml     Flaschengrößen für Champagner Auch bei Champagner gilt die Bouteille mit 750 ml als die gängigste Abfüllmenge, die überall im Handel erhältlich ist. Daneben ist die wohl bekannteste Flaschengröße für Champagner oder Schaumwein die Piccolo mit 200 ml Inhalt – ideal für ein spontanes Anstoßen oder ein Gläschen für Gäste, da keine Reste übrig bleiben, die ihre Spritzigkeit verlieren könnten   Champagner ist in der Regel in diesen Flaschengrößen erhältlich: Piccolo: 200 ml Halbe Flasche: 375 ml = ½ Flasche Bouteille: 750 ml = 1 Normflasche Magnum: 1,5 l = 2 Flaschen à 750 ml Jeroboam (Doppelmagnum, anders als bei Wein): 3,0 l = 4 Flaschen à 750 ml Rehoboam: 4,5 l = 6 Flaschen à 750 ml Methusalem: 6,0 l = 8 Flaschen à 750 ml Salmanazar: 9,0 l = 12 Flaschen à 750 ml Balthasar: 12,0 l = 16 Flaschen à 750 ml Nebukadnezar: 15,0 l = 20 Flaschen à 750 ml   Bouteille, die Normflasche: die gängigste Größe für Weinflaschen Solomon: 20 l = 26 ⅔ Flaschen à 750 ml Melchisedech: 30 l = 40 Flaschen à 750 ml Demi-John: 45 l = 60 Flaschen à 750 ml Sovereign: 50 l = 66 ⅔ Flaschen à 750 ml Adelaide: 98,5 l = 131 ⅓ Flaschen à 750 ml   Die Größe deiner Weinflasche hat also durchaus Einfluss auf den Inhalt. Je nachdem, welches Weinglas du wählst, trägt dies ebenfalls zum Genusserlebnis bei – ganz gleich, ob du deinen Lieblingswein aus der Bouteille oder der Magnumflasche einschenkst. Darauf stoßen wir an

Welches Weinglas?

Welches Weinglas?

Welches Weinglas für welchen Wein? Für großen Weingenuss ist nicht nur der Wein, sondern auch die Auswahl des passenden Glases entscheidend. Während sich Rotweine besser in großen Kelchen entfalten, entfalten Weißweine in kleineren Gläsern besser ihren Geschmack. Welches Weinglas du für welchen Wein nutzt, ist dabei keine komplizierte Wissenschaft – wenn du ein paar einfache Regeln befolgst. Welches Weinglas für Rotwein? Es hängt von der Rotweinsorte und vom Alter des Weines ab, welches Weinglas du am besten für Rotwein wählst. Grundsätzlich kommt ein schöner „Roter“ mit typischen Anklängen von dunklen Kirschen, Himbeeren und Zedernholz in einem großen Weinglas besonders gut zur Geltung. Ältere, reichhaltige Rotweine, die einen hohen Tanningehalt haben, entfalten in Verbindung mit Sauerstoff erst ihren vollen Geschmack. Bauchige Rotweinkelche oder Bordeauxgläser sind für diese Weine gut geeignet, da sie den Wein atmen lassen. Um den Effekt zu verstärken, kannst du den Wein sanft im Glas „kreisen“ lassen. Generell gilt: Je voller das Aroma eines Rotweins, desto größer sollte der Durchmesser des Glases sein. Welche Gläser für Weißwein und Roséwein wählen? Weißweine passen gut zu kleineren Kelchen, da sie kalt getrunken werden und sich im großen Glas zu schnell erwärmen würden. In schmaleren Weingläsern kommen ihre Aromen besser zum Ausdruck und die zarte Säure wird betont. Neben dem Kelchumfang ist außerdem ein ausreichend langer Stiel wichtig, damit der Wein nicht durch die Hand des Trinkenden erwärmt wird. Auch Roséwein kann sich in einem kleinen Glas besser entfalten. Spezielle Roséweingläser sind etwas bauchiger als Weißweingläser und ihr Rand wölbt sich leicht nach außen. Dies bringt die fruchtigen Aromen des Roséweins besonders gut hervor. Solche Gläser eignen sich zum Beispiel auch gut für Riesling. Welche Gläser für Schaumwein wie Champagner und Sekt? Champagner, Sekt und Co. schmecken aus einem Glas mit einem lang gezogenen Oval, einer sogenannten Flöte. In dieser kann sich das Aroma voll entwickeln, ohne dass dabei die Kohlensäure unangenehm in der Nase kitzelt. Allerdings kannst du Schaumwein auch aus Schalen oder tulpenförmigen Gläsern trinken. Tipp: Probiere einen Wein mit verschiedenen Gläsern und du wirst deutliche Unterschiede riechen und schmecken. Weine und passende Gläser im Überblick Rotwein = Groß und bauchig Weißwein/Roséwein = Klein und schmal Champagner/Sekt = Flöte, Schale oder tulpenförmig Darauf stoßen wir an

Welches Weinglas?

Welches Weinglas?

Welches Weinglas für welchen Wein? Für großen Weingenuss ist nicht nur der Wein, sondern auch die Auswahl des passenden Glases entscheidend. Während sich Rotweine besser in großen Kelchen entfalten, entfalten Weißweine in kleineren Gläsern besser ihren Geschmack. Welches Weinglas du für welchen Wein nutzt, ist dabei keine komplizierte Wissenschaft – wenn du ein paar einfache Regeln befolgst. Welches Weinglas für Rotwein? Es hängt von der Rotweinsorte und vom Alter des Weines ab, welches Weinglas du am besten für Rotwein wählst. Grundsätzlich kommt ein schöner „Roter“ mit typischen Anklängen von dunklen Kirschen, Himbeeren und Zedernholz in einem großen Weinglas besonders gut zur Geltung. Ältere, reichhaltige Rotweine, die einen hohen Tanningehalt haben, entfalten in Verbindung mit Sauerstoff erst ihren vollen Geschmack. Bauchige Rotweinkelche oder Bordeauxgläser sind für diese Weine gut geeignet, da sie den Wein atmen lassen. Um den Effekt zu verstärken, kannst du den Wein sanft im Glas „kreisen“ lassen. Generell gilt: Je voller das Aroma eines Rotweins, desto größer sollte der Durchmesser des Glases sein.   Welche Gläser für Weißwein und Roséwein wählen? Weißweine passen gut zu kleineren Kelchen, da sie kalt getrunken werden und sich im großen Glas zu schnell erwärmen würden. In schmaleren Weingläsern kommen ihre Aromen besser zum Ausdruck und die zarte Säure wird betont. Neben dem Kelchumfang ist außerdem ein ausreichend langer Stiel wichtig, damit der Wein nicht durch die Hand des Trinkenden erwärmt wird. Auch Roséwein kann sich in einem kleinen Glas besser entfalten. Spezielle Roséweingläser sind etwas bauchiger als Weißweingläser und ihr Rand wölbt sich leicht nach außen. Dies bringt die fruchtigen Aromen des Roséweins besonders gut hervor. Solche Gläser eignen sich zum Beispiel auch gut für Riesling.   Welche Gläser für Schaumwein wie Champagner und Sekt? Champagner, Sekt und Co. schmecken aus einem Glas mit einem lang gezogenen Oval, einer sogenannten Flöte. In dieser kann sich das Aroma voll entwickeln, ohne dass dabei die Kohlensäure unangenehm in der Nase kitzelt. Allerdings kannst du Schaumwein auch aus Schalen oder tulpenförmigen Gläsern trinken. Tipp: Probiere einen Wein mit verschiedenen Gläsern und du wirst deutliche Unterschiede riechen und schmecken.   Weine und passende Gläser im Überblick Rotwein = Groß und bauchig Weißwein/Roséwein = Klein und schmal Champagner/Sekt = Flöte, Schale oder tulpenförmig Darauf stoßen wir an

Temperatur

Temperatur

Bei welcher Temperatur schmecken Rotwein und Weißwein am besten? Eine bekannte Faustregel lautet: Die ideale Temperatur für Rotwein ist zimmerwarm, Weißwein trinkt man eher kühl. Doch was bedeutet das genau und warum ist das so? Wir verraten dir, wie du ab sofort jedes Glas Wein bei der richtigen Trinktemperatur genießt. Die beste Trinktemperatur für Wein – von spritzig bis schwer Ob Rotwein oder Weißwein: Die Weintemperatur entscheidet maßgeblich über seinen Geschmack. Wird ein vollmundiger Wein zu warm serviert, schmeckt er schnell alkoholisch und überladen. Von Eleganz fehlt dann jede Spur. Ist ein Wein jedoch zu kalt, geht ein Großteil seines Aromas verloren. Es ist also nicht nur die Qualität des Weines, die den Gaumen streichelt, sondern auch das Wissen darüber, wie welcher Wein temperiert werden will. Rotwein: Temperatur zwischen 16 und 18 Grad Celsius ist optimal Je teurer der Rotwein, desto wärmer sollte er serviert werden. Als Orientierung gilt: Kostspielige Rotweine entfalten bei einer Temperatur von 18 Grad Celsius ihr volles Bukett. Günstigere Weine sind bei etwa 16 Grad ein Genuss. Temperaturen über 18 Grad hingegen tun keinem Rotwein einen Gefallen. Die geläufige „Zimmertemperatur“ stammt aus älteren Tagen, als es in geschlossenen Räumen meist noch etwas kühler war. Da wir es heute drinnen gerne kuschlig warm haben, empfiehlt es sich, eher weniger als mehr einzuschenken und besser dem Gast später noch ein weiteres Glas anzubieten. Haben wir deine Lust auf ein Glas Rotwein geweckt? Stöbere doch in unserem Rotwein-Sortiment! Weißwein: Temperatur richtet sich auch nach dem Alter des Weins Weißweine schmecken bei einer Temperatur zwischen 9 und 14 Grad Celsius am besten. Je jünger der Wein, desto kühler sollte er serviert werden. Trockene Weiße genießt du am besten zwischen 9 und 11 Grad. Würzig-aromatische Sorten sind zwischen 10 und 12 Grad perfekt. Halbtrockene, süße Weißweine munden hingegen bei 12 bis 14 Grad. Abgekühlte Gläser sind beim Servieren von Weißweinen daher ein Muss. Ein Weinglas direkt aus der Spülmaschine macht die ideale Trinktemperatur schnell zunichte. Soll es einmal schnell gehen, ist Wein mit Eiswürfeln eine gute Lösung – sofern für dich nichts gegen einen Spritzer Wasser in dem edlen Tropfen spricht. Entdecke unsere köstlichen Weißweine – von trocken bis lieblich. Roséwein: Trinktemperatur wie bei kräftigem Weißwein Roséwein wird zwar aus roten Trauben hergestellt, aber verarbeitet werden diese genau wie beim Weißwein. Damit du das feine Aroma optimal genießen kannst, empfehlen wir für deinen Roséwein daher eine Temperatur zwischen 12 und 14 Grad Celsius. Champagner und Prosecco: prickelnd bei kalter Trinktemperatur Schaumweine, Prosecco und Champagner mögen es besonders kühl. Diese genießt du idealerweise bei einer Temperatur zwischen 6 und 7 Grad Celsius. Auch eisgekühlt sind einige Proseccosorten eine Freude. Im Zweifel hilft dir der Blick auf das Flaschenetikett. Allzu warm mögen es die prickelnden Weine allerdings auf keinen Fall: Bei zu hohen Temperaturen geht die Spitzigkeit verloren. Darauf stoßen wir an

Temperatur

Temperatur

Bei welcher Temperatur schmecken Rotwein und Weißwein am besten? Eine bekannte Faustregel lautet: Die ideale Temperatur für Rotwein ist zimmerwarm, Weißwein trinkt man eher kühl. Doch was bedeutet das genau und warum ist das so? Wir verraten dir, wie du ab sofort jedes Glas Wein bei der richtigen Trinktemperatur genießt. Die beste Trinktemperatur für Wein – von spritzig bis schwer Ob Rotwein oder Weißwein: Die Weintemperatur entscheidet maßgeblich über seinen Geschmack. Wird ein vollmundiger Wein zu warm serviert, schmeckt er schnell alkoholisch und überladen. Von Eleganz fehlt dann jede Spur. Ist ein Wein jedoch zu kalt, geht ein Großteil seines Aromas verloren. Es ist also nicht nur die Qualität des Weines, die den Gaumen streichelt, sondern auch das Wissen darüber, wie welcher Wein temperiert werden will.   Rotwein: Temperatur zwischen 16 und 18 Grad Celsius ist optimal Je teurer der Rotwein, desto wärmer sollte er serviert werden. Als Orientierung gilt: Kostspielige Rotweine entfalten bei einer Temperatur von 18 Grad Celsius ihr volles Bukett. Günstigere Weine sind bei etwa 16 Grad ein Genuss. Temperaturen über 18 Grad hingegen tun keinem Rotwein einen Gefallen. Die geläufige „Zimmertemperatur“ stammt aus älteren Tagen, als es in geschlossenen Räumen meist noch etwas kühler war. Da wir es heute drinnen gerne kuschlig warm haben, empfiehlt es sich, eher weniger als mehr einzuschenken und besser dem Gast später noch ein weiteres Glas anzubieten. Haben wir deine Lust auf ein Glas Rotwein geweckt? Stöbere doch in unserem Rotwein-Sortiment!   Weißwein: Temperatur richtet sich auch nach dem Alter des Weins Weißweine schmecken bei einer Temperatur zwischen 9 und 14 Grad Celsius am besten. Je jünger der Wein, desto kühler sollte er serviert werden. Trockene Weiße genießt du am besten zwischen 9 und 11 Grad. Würzig-aromatische Sorten sind zwischen 10 und 12 Grad perfekt. Halbtrockene, süße Weißweine munden hingegen bei 12 bis 14 Grad. Abgekühlte Gläser sind beim Servieren von Weißweinen daher ein Muss. Ein Weinglas direkt aus der Spülmaschine macht die ideale Trinktemperatur schnell zunichte. Soll es einmal schnell gehen, ist Wein mit Eiswürfeln eine gute Lösung – sofern für dich nichts gegen einen Spritzer Wasser in dem edlen Tropfen spricht. Entdecke unsere köstlichen Weißweine – von trocken bis lieblich.   Roséwein: Trinktemperatur wie bei kräftigem Weißwein Roséwein wird zwar aus roten Trauben hergestellt, aber verarbeitet werden diese genau wie beim Weißwein. Damit du das feine Aroma optimal genießen kannst, empfehlen wir für deinen Roséwein daher eine Temperatur zwischen 12 und 14 Grad Celsius.   Champagner und Prosecco: prickelnd bei kalter Trinktemperatur Schaumweine, Prosecco und Champagner mögen es besonders kühl. Diese genießt du idealerweise bei einer Temperatur zwischen 6 und 7 Grad Celsius. Auch eisgekühlt sind einige Proseccosorten eine Freude. Im Zweifel hilft dir der Blick auf das Flaschenetikett. Allzu warm mögen es die prickelnden Weine allerdings auf keinen Fall: Bei zu hohen Temperaturen geht die Spitzigkeit verloren. Darauf stoßen wir an

Woher kommt die Farbe im Rotwein?

Woher kommt die Farbe im Rotwein?

Woher hat der Rotwein seine Farbe? Die Antwort auf die Frage, warum Rotwein rot ist, liegt vermeintlich auf der Hand: Aus hellen Trauben entsteht Weißwein, aus dunklen Trauben Rotwein. Doch ganz so einfach ist es nicht, denn Traubensaft ist farblos. Tatsächlich kann man sogar aus roten und blauen Trauben Weißwein herstellen. Der Rotwein erhält seine Farbe erst während der Gärung. Wie das funktioniert, erklären wir in diesem Artikel. Dunkle Trauben allein machen keinen roten Wein Ganz gleich, welche Farbe die Trauben haben: Der Traubensaft ist zunächst immer farblos. Ein Beispiel: Zwei der drei Rebsorten, aus denen Champagner hergestellt wird, sind blau. Bei der Herstellung weißen Weins aus dunklen Trauben wird nur der farblose Saft ausgepresst und dieser sogenannte Most vergoren. Ob der Wein aus dunklen Trauben also ein Rotwein oder ein Weißwein wird, entscheidet die Art der Weinherstellung. Die Farbe von Rotwein – eine Frage der Gärung Und warum ist Rotwein nun rot? Das Geheimnis liegt in der Schale der Weintrauben: In ihr stecken die Farbstoffe, Aromen und Gerbstoffe, die einem Rotwein seine rote Farbe geben. Für einen Weißwein werden die Trauben zerquetscht und der Most vergoren – dieser Vorgang nennt sich Mostgärung. Für die Rotweinbereitung werden die Trauben nicht nur zerquetscht, sondern auch gemahlen. Es entsteht eine Maische aus Traubensaft, Fruchtfleisch, Kernen und Schalen. Verbleibt der Most während der Gärung auf der Maische, spricht man von Maischegärung. Maischegärung macht den Rotwein rot Vergärt die Maische, lösen sich die Farbpigmente, Geschmacksstoffe und Tannine aus den Schalen und gehen in die Flüssigkeit über. Nach dem Keltern erhalten Winzer einen rot gefärbten Wein, der erst durch die Maischegärung seinen typischen Charakter gewonnen hat. Je länger der Most auf der Maische liegt, desto kräftiger wird übrigens die rote Farbe des Weins. Junge Rotweine erkennt man in der Regel an einem violetten Schimmer, reifere Rotweine sind rubinrot bis bräunlich.   Übrigens: Roséwein entsteht keineswegs durch die Mischung von Weiß- und Rotwein. Stattdessen wird die Maischegärung für einen Roséwein verkürzt.   Darauf stoßen wir an

Woher kommt die Farbe im Rotwein?

Woher kommt die Farbe im Rotwein?

Woher hat der Rotwein seine Farbe? Die Antwort auf die Frage, warum Rotwein rot ist, liegt vermeintlich auf der Hand: Aus hellen Trauben entsteht Weißwein, aus dunklen Trauben Rotwein. Doch ganz so einfach ist es nicht, denn Traubensaft ist farblos. Tatsächlich kann man sogar aus roten und blauen Trauben Weißwein herstellen. Der Rotwein erhält seine Farbe erst während der Gärung. Wie das funktioniert, erklären wir in diesem Artikel. Dunkle Trauben allein machen keinen roten Wein Ganz gleich, welche Farbe die Trauben haben: Der Traubensaft ist zunächst immer farblos. Ein Beispiel: Zwei der drei Rebsorten, aus denen Champagner hergestellt wird, sind blau. Bei der Herstellung weißen Weins aus dunklen Trauben wird nur der farblose Saft ausgepresst und dieser sogenannte Most vergoren. Ob der Wein aus dunklen Trauben also ein Rotwein oder ein Weißwein wird, entscheidet die Art der Weinherstellung.   Die Farbe von Rotwein – eine Frage der Gärung Und warum ist Rotwein nun rot? Das Geheimnis liegt in der Schale der Weintrauben: In ihr stecken die Farbstoffe, Aromen und Gerbstoffe, die einem Rotwein seine rote Farbe geben. Für einen Weißwein werden die Trauben zerquetscht und der Most vergoren – dieser Vorgang nennt sich Mostgärung. Für die Rotweinbereitung werden die Trauben nicht nur zerquetscht, sondern auch gemahlen. Es entsteht eine Maische aus Traubensaft, Fruchtfleisch, Kernen und Schalen. Verbleibt der Most während der Gärung auf der Maische, spricht man von Maischegärung.   Maischegärung macht den Rotwein rot Vergärt die Maische, lösen sich die Farbpigmente, Geschmacksstoffe und Tannine aus den Schalen und gehen in die Flüssigkeit über. Nach dem Keltern erhalten Winzer einen rot gefärbten Wein, der erst durch die Maischegärung seinen typischen Charakter gewonnen hat. Je länger der Most auf der Maische liegt, desto kräftiger wird übrigens die rote Farbe des Weins. Junge Rotweine erkennt man in der Regel an einem violetten Schimmer, reifere Rotweine sind rubinrot bis bräunlich.   Übrigens: Roséwein entsteht keineswegs durch die Mischung von Weiß- und Rotwein. Stattdessen wird die Maischegärung für einen Roséwein verkürzt.    

Woher kommt die Farbe im Rotwein?

Woher kommt die Farbe im Rotwein?

Woher hat der Rotwein seine Farbe? Die Antwort auf die Frage, warum Rotwein rot ist, liegt vermeintlich auf der Hand: Aus hellen Trauben entsteht Weißwein, aus dunklen Trauben Rotwein. Doch ganz so einfach ist es nicht, denn Traubensaft ist farblos. Tatsächlich kann man sogar aus roten und blauen Trauben Weißwein herstellen. Der Rotwein erhält seine Farbe erst während der Gärung. Wie das funktioniert, erklären wir in diesem Artikel. Dunkle Trauben allein machen keinen roten Wein Ganz gleich, welche Farbe die Trauben haben: Der Traubensaft ist zunächst immer farblos. Ein Beispiel: Zwei der drei Rebsorten, aus denen Champagner hergestellt wird, sind blau. Bei der Herstellung weißen Weins aus dunklen Trauben wird nur der farblose Saft ausgepresst und dieser sogenannte Most vergoren. Ob der Wein aus dunklen Trauben also ein Rotwein oder ein Weißwein wird, entscheidet die Art der Weinherstellung.   Die Farbe von Rotwein – eine Frage der Gärung Und warum ist Rotwein nun rot? Das Geheimnis liegt in der Schale der Weintrauben: In ihr stecken die Farbstoffe, Aromen und Gerbstoffe, die einem Rotwein seine rote Farbe geben. Für einen Weißwein werden die Trauben zerquetscht und der Most vergoren – dieser Vorgang nennt sich Mostgärung. Für die Rotweinbereitung werden die Trauben nicht nur zerquetscht, sondern auch gemahlen. Es entsteht eine Maische aus Traubensaft, Fruchtfleisch, Kernen und Schalen. Verbleibt der Most während der Gärung auf der Maische, spricht man von Maischegärung.   Maischegärung macht den Rotwein rot Vergärt die Maische, lösen sich die Farbpigmente, Geschmacksstoffe und Tannine aus den Schalen und gehen in die Flüssigkeit über. Nach dem Keltern erhalten Winzer einen rot gefärbten Wein, der erst durch die Maischegärung seinen typischen Charakter gewonnen hat. Je länger der Most auf der Maische liegt, desto kräftiger wird übrigens die rote Farbe des Weins. Junge Rotweine erkennt man in der Regel an einem violetten Schimmer, reifere Rotweine sind rubinrot bis bräunlich.   Übrigens: Roséwein entsteht keineswegs durch die Mischung von Weiß- und Rotwein. Stattdessen wird die Maischegärung für einen Roséwein verkürzt.     Darauf stoßen wir an

Wein-Cuvée

Wein-Cuvée

Was ist ein Cuvée? Beim Cuvée handelt es sich um einen Wein, der sich aus verschiedenen Rebsorten, Jahrgängen oder Lagen zusammensetzt. Dadurch entsteht ein ausgeglichener, ausdruckstarker Wein. Was die genaue Bedeutung von Cuvée ist und wieso ein Cuvée im besten Fall auch als Verschmelzung bezeichnet werden kann, erfährst du in diesem Artikel. Cuvée: die Verschmelzung verschiedener Weine Synonym zum Wort Cuvée werden auch die Begriffe Mariage oder Mélange verwendet, was so viel bedeutet wie Hochzeit oder Verschmelzung. Klingt romantisch, oder? Wie so viele Fachbegriffe in der Weinwelt stammt die Bezeichnung Cuvée aus dem Französischen. Eine „cuve“ ist ein Tank oder Gärbottich, das Verb „cuver“ bedeutet, etwas in der Kellerei zu gären. Stammt eine Weinmenge aus derselben „cuve“, handelt es sich um einen Cuvée-Wein. In Frankreich kann damit durchaus Wein aus einer einzigen Sorte gemeint sein. Unter deutschen Winzern hat Cuvée eine andere Bedeutung und steht für den Verschnitt verschiedener Weine. Das hängt mit der deutschen Weinhistorie zusammen: Lange Zeit waren hauptsächlich sortenreine Weine erwünscht, ein Verschnitt galt als mindere Qualität. Das hat sich mittlerweile geändert: Cuvée-Weine genießen heute auch hierzulande ein sehr gutes Ansehen. Aber was bedeutet eigentlich Qualitätswein? Die Cuvée-Komposition: das Beste aus verschiedenen Weinen Im besten Fall ist ein Cuvée-Wein eine harmonische Komposition statt eines einfachen Verschnitts. Winzer versuchen, durch die Mischung unterschiedlicher Trauben, das Beste aus den jeweiligen Weinen herauszuholen. Mal werden unterschiedliche Rebsorten kombiniert, mal verschiedene Jahrgänge, mal die gleichen Weine von unterschiedlichen Weinbergen. Die richtige Komposition erfordert viel Erfahrung vom Kellermeister. Entweder werden Trauben mit ähnlichen Eigenschaften gekonnt ergänzt oder Sorten mit speziellen Eigenschaften sorgfältig aufeinander abgestimmt. Durch das Verschneiden können etwa die Säure eines kühlen Jahrgangs ausgeglichen oder reife Geschmacksnuancen mit jungen Komponenten aufgefrischt werden. So entsteht ein besonders harmonisches Produkt in hochwertiger Qualität. Wein-Cuvées gibt es übrigens sowohl bei Rotweinen, Weißweinen wie auch bei Roséweinen. Ein Cuvée von Bordeauxweinen wird auch Assemblage genannt. Häufig kommen weiße und Rosé-Cuvées für die Herstellung von Schaumweinen wie Sekt und Champagner zum Einsatz. Bekannte Kellereien erhalten erst durch die zweite Gärung eines Cuvées die gewohnt hohe Qualität sowie den typischen Geschmack ihrer Schaumweine und prägen dadurch den Charakter der Marke. Erfahre in einem weiteren Artikel unserer Weinkunde, wie Wein hergestellt wird. Darauf stoßen wir an

Wein-Cuvée

Wein-Cuvée

Was ist ein Cuvée? Beim Cuvée handelt es sich um einen Wein, der sich aus verschiedenen Rebsorten, Jahrgängen oder Lagen zusammensetzt. Dadurch entsteht ein ausgeglichener, ausdruckstarker Wein. Was die genaue Bedeutung von Cuvée ist und wieso ein Cuvée im besten Fall auch als Verschmelzung bezeichnet werden kann, erfährst du in diesem Artikel. Cuvée: die Verschmelzung verschiedener Weine Synonym zum Wort Cuvée werden auch die Begriffe Mariage oder Mélange verwendet, was so viel bedeutet wie Hochzeit oder Verschmelzung. Klingt romantisch, oder? Wie so viele Fachbegriffe in der Weinwelt stammt die Bezeichnung Cuvée aus dem Französischen. Eine „cuve“ ist ein Tank oder Gärbottich, das Verb „cuver“ bedeutet, etwas in der Kellerei zu gären. Stammt eine Weinmenge aus derselben „cuve“, handelt es sich um einen Cuvée-Wein. In Frankreich kann damit durchaus Wein aus einer einzigen Sorte gemeint sein. Unter deutschen Winzern hat Cuvée eine andere Bedeutung und steht für den Verschnitt verschiedener Weine. Das hängt mit der deutschen Weinhistorie zusammen: Lange Zeit waren hauptsächlich sortenreine Weine erwünscht, ein Verschnitt galt als mindere Qualität. Das hat sich mittlerweile geändert: Cuvée-Weine genießen heute auch hierzulande ein sehr gutes Ansehen. Aber was bedeutet eigentlich Qualitätswein?   Die Cuvée-Komposition: das Beste aus verschiedenen Weinen Im besten Fall ist ein Cuvée-Wein eine harmonische Komposition statt eines einfachen Verschnitts. Winzer versuchen, durch die Mischung unterschiedlicher Trauben, das Beste aus den jeweiligen Weinen herauszuholen. Mal werden unterschiedliche Rebsorten kombiniert, mal verschiedene Jahrgänge, mal die gleichen Weine von unterschiedlichen Weinbergen. Die richtige Komposition erfordert viel Erfahrung vom Kellermeister. Entweder werden Trauben mit ähnlichen Eigenschaften gekonnt ergänzt oder Sorten mit speziellen Eigenschaften sorgfältig aufeinander abgestimmt. Durch das Verschneiden können etwa die Säure eines kühlen Jahrgangs ausgeglichen oder reife Geschmacksnuancen mit jungen Komponenten aufgefrischt werden. So entsteht ein besonders harmonisches Produkt in hochwertiger Qualität. Wein-Cuvées gibt es übrigens sowohl bei Rotweinen, Weißweinen wie auch bei Roséweinen. Ein Cuvée von Bordeauxweinen wird auch Assemblage genannt. Häufig kommen weiße und Rosé-Cuvées für die Herstellung von Schaumweinen wie Sekt und Champagner zum Einsatz. Bekannte Kellereien erhalten erst durch die zweite Gärung eines Cuvées die gewohnt hohe Qualität sowie den typischen Geschmack ihrer Schaumweine und prägen dadurch den Charakter der Marke. Erfahre in einem weiteren Artikel unserer Weinkunde, wie Wein hergestellt wird.

Wein-Cuvée

Wein-Cuvée

Was ist ein Cuvée? Beim Cuvée handelt es sich um einen Wein, der sich aus verschiedenen Rebsorten, Jahrgängen oder Lagen zusammensetzt. Dadurch entsteht ein ausgeglichener, ausdruckstarker Wein. Was die genaue Bedeutung von Cuvée ist und wieso ein Cuvée im besten Fall auch als Verschmelzung bezeichnet werden kann, erfährst du in diesem Artikel. Cuvée: die Verschmelzung verschiedener Weine Synonym zum Wort Cuvée werden auch die Begriffe Mariage oder Mélange verwendet, was so viel bedeutet wie Hochzeit oder Verschmelzung. Klingt romantisch, oder? Wie so viele Fachbegriffe in der Weinwelt stammt die Bezeichnung Cuvée aus dem Französischen. Eine „cuve“ ist ein Tank oder Gärbottich, das Verb „cuver“ bedeutet, etwas in der Kellerei zu gären. Stammt eine Weinmenge aus derselben „cuve“, handelt es sich um einen Cuvée-Wein. In Frankreich kann damit durchaus Wein aus einer einzigen Sorte gemeint sein. Unter deutschen Winzern hat Cuvée eine andere Bedeutung und steht für den Verschnitt verschiedener Weine. Das hängt mit der deutschen Weinhistorie zusammen: Lange Zeit waren hauptsächlich sortenreine Weine erwünscht, ein Verschnitt galt als mindere Qualität. Das hat sich mittlerweile geändert: Cuvée-Weine genießen heute auch hierzulande ein sehr gutes Ansehen. Aber was bedeutet eigentlich Qualitätswein?   Die Cuvée-Komposition: das Beste aus verschiedenen Weinen Im besten Fall ist ein Cuvée-Wein eine harmonische Komposition statt eines einfachen Verschnitts. Winzer versuchen, durch die Mischung unterschiedlicher Trauben, das Beste aus den jeweiligen Weinen herauszuholen. Mal werden unterschiedliche Rebsorten kombiniert, mal verschiedene Jahrgänge, mal die gleichen Weine von unterschiedlichen Weinbergen. Die richtige Komposition erfordert viel Erfahrung vom Kellermeister. Entweder werden Trauben mit ähnlichen Eigenschaften gekonnt ergänzt oder Sorten mit speziellen Eigenschaften sorgfältig aufeinander abgestimmt. Durch das Verschneiden können etwa die Säure eines kühlen Jahrgangs ausgeglichen oder reife Geschmacksnuancen mit jungen Komponenten aufgefrischt werden. So entsteht ein besonders harmonisches Produkt in hochwertiger Qualität. Wein-Cuvées gibt es übrigens sowohl bei Rotweinen, Weißweinen wie auch bei Roséweinen. Ein Cuvée von Bordeauxweinen wird auch Assemblage genannt. Häufig kommen weiße und Rosé-Cuvées für die Herstellung von Schaumweinen wie Sekt und Champagner zum Einsatz. Bekannte Kellereien erhalten erst durch die zweite Gärung eines Cuvées die gewohnt hohe Qualität sowie den typischen Geschmack ihrer Schaumweine und prägen dadurch den Charakter der Marke. Erfahre in einem weiteren Artikel unserer Weinkunde, wie Wein hergestellt wird. Darauf stoßen wir an

Weihnachtsklassiker bei ALDI SÜD: Dominosteine sind die Lieblingsnascherei unserer Kunden

Weihnachtsklassiker bei ALDI SÜD: Dominosteine sind die Lieblingsnascherei unserer Kunden

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Weihnachtsklassiker bei ALDI SÜD: Dominosteine sind die Lieblingsnascherei unserer Kunden Kategorie: Produkte Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Mülheim a. d. Ruhr (26.11.2019) Zeiten und Ansprüche ändern sich, doch beliebte Weihnachtsklassiker bleiben. Das zeigt die TOP-3-Liste der meistverkauften Weihnachts-Naschereien bei ALDI SÜD. Viele Produkte gibt es schon seit über 50 Jahren bei dem Discounter. Im Süßwarenbereich legen die Kunden viel Wert auf traditionelle Produkte, die sie bereits aus den Kindertagen kennen. Am beliebtesten waren im vergangenen Jahr die Wintertraum Dominosteine – sie wurden am häufigsten verkauft. Auf Platz zwei landete der Nugat-Baumstamm, dahinter die Gewürz-Spekulatius. Auch beim Umsatz lagen die Wintertraum Dominosteine vorn. Sie waren damit der süße Topseller 2018. Fast genauso hohe Einnahmen bescherten ALDI SÜD die Schoko-Lebkuchen „Herzen, Brezel, Sterne“ sowie die Erdnussberge in den Sorten Vollmilch, Zartbitter und Weiße Schokolade. Auch in den anderen Warenbereichen greifen die Kunden eher zu Klassikern: Zu den Bestsellern zu Weihnachten gehören seit Jahren hochwertige Frischfleischartikel wie junge Enten sowie Tiefkühl-Fleischartikel wie Gänse und Tiefkühl-Fisch. Sehr begehrt sind außerdem Lachs-Produkte wie Räucherlachs oder Lachs-Filet. Zu den Backzutaten, die im Advent besonders gefragt sind, zählen Kuvertüre, Citronat und Orangeat, Marzipan Rohmasse sowie Backoblaten. GOURMET Produkte Seit einer Aktion zu Weihnachten im Jahr 2007 bietet ALDI SÜD seine GOURMET Linie an. Eines der ersten GOURMET Produkte waren Tiefkühl-Zanderfilets. Mittlerweile stehen zu den Festtagen über 50 GOURMET Aktionsartikel zur Auswahl. In diesem Jahr neu sind etwa Brotaufstriche in den Sorten Toffee, Orange und Kokos sowie GOURMET Steinbeißerfiletportionen. Von den 60er-Jahren bis heute Bereits im Wirtschaftswunder-Deutschland Mitte der 60er-Jahre hatte ALDI SÜD weihnachtliche Naschereien saisonal im Angebot. Neben Marzipanbrot, Spekulatius, Lebkuchenherzen und Nürnberger Oblaten-Lebkuchen gehörten auch Stollen, Nüsse, Dominosteine und Printen dazu. Wenige Jahre später ergänzten Adventskalender, die Schoko-Lebkuchen „Herzen, Brezel, Sterne“ und Schoko-Weihnachtsmänner das Angebot. Ein Hauch von Luxus hielt Mitte der 80er-Jahre mit dem saisonalen Angebot von Räucherlachs und bald mit Champagner Einzug in die Filialen. Damit machte SÜD schon früh einem großen Kundenkreis hochwertige Waren zum günstigen ALDI Preis zugänglich. In unserem Unternehmensblog gibt es mehr zu Weihnachtsklassikern bei ALDI SÜD: blog.aldi-sued.de/weihnachtsklassiker-bei-aldi-sued Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

ALDI SÜD mit 5000 Filialen weltweit erfolgreich

ALDI SÜD mit 5000 Filialen weltweit erfolgreich

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt ALDI SÜD mit 5000 Filialen weltweit erfolgreich  Kategorie: Filialen Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Essen/Mülheim a. d. Ruhr (17.10.2014) Jetzt ist es offiziell: Seit Oktober 2014 betreibt die Unternehmensgruppe ALDI SÜD weltweit 5000 Filialen. Die Zahl zeigt, dass ALDI SÜD es mit dem Grundsatz „beste Qualität zum günstigsten Preis“ geschafft hat, nicht nur in Deutschland, sondern auch international äußerst erfolgreich zu sein.  Jetzt ist es offiziell: Seit Oktober 2014 betreibt die Unternehmensgruppe ALDI SÜD weltweit 5000 Filialen. Die Zahl zeigt, dass ALDI SÜD es mit dem Grundsatz „beste Qualität zum günstigsten Preis“ geschafft hat, nicht nur in Deutschland, sondern auch international äußerst erfolgreich zu sein. Was 1914 mit einem kleinen Backwaren-Handel in der Ruhrgebietsstadt Essen begann, hat sich später unter dem Namen ALDI („Albrecht Diskount“) zu einem weltweit erfolgreichen Konzept entwickelt. Nach der Grün- dung der beiden Unternehmensgruppen ALDI SÜD und ALDI NORD im Jahr 1961 beginnt ALDI SÜD nur weni- ge Jahre später, auch außerhalb Deutschlands Filialen zu eröffnen. 1967 kauft die Unternehmensgruppe die österreichische Ladenkette Hofer mit damals rund 30 Filialen. 1976 werden erste Filialen in den USA eröff- net, es folgen Großbritannien (1990), Irland (1999), Australien (2001), Schweiz (2005), Slowenien (2005) und zuletzt Ungarn im Jahr 2008. ALDI SÜD in Deutschland Vertrauen beginnt bei ALDI SÜD von jeher mit ehrlichen Preisen und einem umfassenden Qualitätsanspruch. Im aktuellen Kundenmonitor der ServiceBarometer AG spiegelt sich wider, wie sehr Verbraucher diese Stra- tegie schätzen. Dort belegt ALDI SÜD hinsichtlich der Globalzufriedenheit unter allen Discountern Platz 1 – und das bereits im achten Jahr in Folge. Ein Ergebnis, auf das ALDI SÜD stolz ist. Rund 35.000 Mitarbeiter, darunter mehr als 4800 Azubis, arbeiten gemeinsam Tag für Tag in mehr als 1830 Filialen in Süd- und West- deutschland mit an diesem Erfolg. Durch die einheitliche Filial- und Sortimentsgestaltung mit aktuell mehr als 1020 Artikeln für den täglichen Bedarf zeigt sich ALDI SÜD als verlässlicher Partner. Der Discounter hat Produkte wie Bio-Artikel, aber auch Produkte wie Lachs, Champagner oder Computer einer breiten Masse zu einem bezahlbaren Preis zugäng- lich gemacht. Heute gehören dank der wachsenden Nachfrage neben Produkten aus dem Feinkost-Bereich auch regionale Artikel und Fairtrade-Produkte selbstverständlich mit dazu. Dass der Einkauf bei ALDI SÜD immer wieder vielseitig und überraschend ist, dafür sorgen die wechselnden Aktionsartikel. Derzeit sind zweimal in der Woche jeweils rund 37 Artikel als besondere und praktische Begleiter für alle Lebenslagen und Lebensabschnitte im Angebot – immer perfekt abgestimmt auf Jahreszeiten oder aktuelle Trends. Weitere Informationen zur Unternehmensgruppe ALDI SÜD finden Sie auch im Internet unter unternehmen.aldi-sued.de  Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

¹ Bitte beachte, dass der Onlineverkauf zum jeweils beworbenen Werbetermin um 7 Uhr startet. Alle Preise inkl. MwSt. und Versandkosten. 60 Tage Rückgaberecht. Artikel sind nicht in der Filiale vorrätig bzw. lagernd. In ALDI SÜD Filialen kannst du jedoch einen Guthaben-Bon über einen bestimmten Artikel erwerben und diesen anschließend im ALDI ONLINESHOP einlösen. Ein Guthaben-Bon-Erwerb in ALDI Nord Filialen ist nicht möglich. Wir planen unsere Angebote stets gewissenhaft. In Ausnahmefällen kann es jedoch vorkommen, dass die Nachfrage nach einem Artikel unsere Einschätzung noch übertrifft und er mehr nachgefragt wird, als wir erwartet haben. Wir bedauern es, falls ein Artikel schnell – womöglich unmittelbar nach Aktionsbeginn – nicht mehr verfügbar sein sollte. Die Artikel werden zum Teil in baugleicher Ausführung unter verschiedenen Marken ausgeliefert. Der Verfügbarkeitszeitraum, die Zahlungsmöglichkeiten und die Lieferart eines Artikels (Paketware oder Speditionsware) werden dir auf der jeweiligen Artikelseite mitgeteilt. Es gelten die „Allgemeinen Geschäftsbedingungen ALDI ONLINESHOP“. Diese sind auf aldi-onlineshop.de/agb abrufbar und liegen in den ALDI SÜD Filialen aus. Wir liefern die erworbene Ware nur innerhalb Deutschlands. Bei Lieferung von Speditionsware (frei Bordsteinkante und frei Verwendungsstelle): Keine Lieferung auf Inseln, Postfilialen, Packstationen und Paketshops. Keine Lieferung an ALDI Filialen. Bei Lieferung von Paketware (frei Haustür): Ob eine Lieferung an Paketshops, Packstationen oder Postfilialen möglich ist, ist abhängig vom Versandunternehmen und wird dir im Kaufprozess mitgeteilt. Keine Lieferung an ALDI Filialen. Vertragspartner: ALDI E-Commerce GmbH & Co. KG, Prinzenallee 7, 40549 Düsseldorf.
* Wir bitten um Verständnis, dass einzelne Artikel aufgrund der aktuellen Situation in der internationalen Seefracht zeitweise nicht verfügbar oder erst später lieferbar sind. Bitte beachte, dass diese Aktionsartikel im Gegensatz zu unserem ständig verfügbaren Sortiment nur in begrenzter Anzahl zur Verfügung stehen. Sie können daher schon am Vormittag des ersten Aktionstages kurz nach Aktionsbeginn ausverkauft sein. Alle Artikel ohne Dekoration.