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Lebensmittel einfrieren

Lebensmittel einfrieren

Lebensmittel richtig einfrieren: So geht’s Um Nährstoffe und Geschmack zahlreicher Lebensmittel möglichst lange zu erhalten, ist das Einfrieren eine sehr gute, einfache Methode. Mit unseren „eiskalten“ Tipps und Tricks zeigen wir dir, wie du aus frischem Obst, Gemüse und Co. schnell und einfach einen leckeren und haltbaren Vorrat anlegst.            Welche Lebensmittel kann man einfrieren? Grundsätzlich lassen sich sehr viele Lebensmittel durch Einfrieren haltbarer machen. Bei zuvor durcherhitzten Lebensmitteln gibt es normalerweise keine Bedenken. Ob Soßen, Suppen oder Aufläufe – Reste und vorgekochte Speisen lassen sich meist perfekt einfrieren. Auch Backwaren wie Brot und Brötchen sowie trockene Kuchen (ohne Gelatine, Sahne oder Creme) sind beliebte Tiefkühlwaren. Bei rohen Lebensmitteln gibt es deutlichere Unterschiede: Wahre Tiefkühl-Könige sind Hülsenfrüchte. Und auch die meisten Obst- und Gemüsesorten lassen sich sehr gut einfrieren. Sorten mit hohem Wasseranteil, wie Blattsalate, Tomaten, Gurken und Melonen, eignen sich allerdings nur bedingt für den Tiefkühler. Denn durch das Wasser verändert sich ihre Konsistenz und die Lebensmittel werden beim Auftauen matschig. Ähnliches gilt bei rohen Kartoffeln durch den hohen Stärkeanteil. Während Fleisch und Fisch sich sehr gut in rohem Zustand einfrieren lassen, ist dies bei Eiern, Milch oder Joghurt nicht der Fall.   Mit diesen einfachen Einfrier-Tipps klappt‘s Grundsätzlich kannst du beim Einfrieren nicht viel falsch machen. Indem du ein paar einfache Tipps umsetzt, kannst du aber dafür sorgen, dass möglichst viele Nährstoffe möglichst lange erhalten bleiben – und dass die aufgetauten Lebensmittel auch noch richtig gut schmecken. Möglichst wenig Luft im Gefrier-Behälter: So verringerst du die Gefahr von Gefrierbrandstellen und erhöhst die Haltbarkeit. Nutze also Behältnisse, die sich luftdicht verschließen lassen – in eckiger Form lassen sie sich platzsparend verstauen. Nutzt du Gefriertüten, drücke die Luft vor dem Verschließen so gut es geht heraus. Wenn du viel und gerne einfrierst, kann sich auch die Anschaffung eines Vakuumiergeräts lohnen. Gemüse kurz blanchieren: Durch das kurze Blanchieren in heißem Wasser und das anschließende Abkühlen in Eiswasser gehen zwar minimal Nährstoffe verloren, dafür zerstört diese Art der Vorbehandlung mögliche Keime. Das Gemüse bleibt länger knackig-frisch und behält seine wertvollen Inhaltsstoffe länger. Lebensmittel clever portionieren: In kleine Stücke geschnitten und portioniert kannst du zum Beispiel Obst und Gemüse immer nach Bedarf auftauen und beim Kochen verwenden. Auch Brot kannst du problemlos schon vor dem Einfrieren in Scheiben schneiden und dir bei Bedarf dann immer die passende Anzahl an Brotscheiben auftauen. Warme Speisen auskühlen lassen: Direkt vom Herd ab ins Kühl- oder Gefrierfach? Besser nicht, denn dadurch erhöht sich dort die Temperatur, die Kühlkette kann auch bei den umliegenden Lebensmitteln teilweise unterbrochen werden. Erst wenn die Speisen Zimmertemperatur erreicht haben, sollten sie – dann aber ohne längere Wartezeit – eingefroren werden. Übersichtlich beschriften: Beschrifte die Verpackung mit dem Einfrierdatum und einer Mengen- und Inhaltsangabe, um den Überblick über deinen Vorrat zu behalten. Indem du dich an den generellen Angaben zur Haltbarkeit von Lebensmitteln orientierst, kannst du sogar ein voraussichtliches Haltbarkeitsdatum errechnen und hinzufügen.            Wie lange kann man Lebensmittel einfrieren? Lebensmittel werden durch Einfrieren zwar deutlich länger haltbar, dennoch ist auch die Haltbarkeit im Gefrierschrank nicht unendlich. Einige aufgetaute Lebensmittel kannst du im Prinzip auch wieder einfrieren. Die bessere Lösung ist es aber immer, Lebensmittel nach dem Auftauen zu verarbeiten und zu verzehren. Denn ein erneutes Einfrieren hat immer einen gewissen Qualitätsverlust in Farbe, Konsistenz und Geschmack zur Folge.

Wein mit Eiswürfeln

Wein mit Eiswürfeln

Wein mit Eiswürfeln – ist das eine gute Idee? Wenn uns der Sommer so richtig ins Schwitzen bringt, sehnen wir uns nach gekühlten Getränken. Schnell kann da die Idee aufkommen, auch den Rotwein zu kühlen oder ein paar Eiswürfel in das Weißweinglas zu geben. Zwar gilt Wein mit Eiswürfeln unter Kennern eher als Fauxpas, aber natürlich ist erlaubt, was gefällt. Wie du deinen Wein alternativ kühlen kannst, erfährst du hier. Wein mit Eiswürfeln: vor allem eine Frage des Geschmacks Gibt es etwas Schöneres, als einen lauschigen Sommerabend in geselliger Runde im Freien zu verbringen? Ein leichter Weißwein passt da besonders gut: Seine optimale Trinktemperatur liegt in der Regel bei 9 bis 11 Grad Celsius. Ist der Wein nicht kalt genug, greift so mancher zu Eiswürfeln, was viele Weinkenner erschauern lässt. Für sie verwässern Eiswürfel im Wein die konzentrierten und mit so viel Winzermühe kultivierten Weinaromen. Wein mit Eiswürfeln macht für sie aus dem guten Tropfen eine ganz normale Schorle. Wasser im Wein ist natürlich dennoch erlaubt. Gerade im Sommer ist schließlich Leichtigkeit gefragt. Besser als stilles Wasser eignet sich allerdings ein gekühltes Mineralwasser mit Kohlensäure: Dieses kann trockenen Weißweinen, wie zum Beispiel dem Riesling, sogar einen zusätzlichen Frischekick bescheren. Für alle, die keinen Wein mit Eiswürfeln wollen: Kühlen geht auch anders Eine gute Alternative zu Eiswürfeln im Wein ist neben dem klassischen Weinkühler auch eine Kühlmanschette, die zuerst ins Gefrierfach und dann um die Weinflasche gelegt wird. Sie bringt den Wein im Handumdrehen auf eine sommertaugliche Temperatur und kann beliebig oft wiederverwendet werden. Ebenfalls praktisch sind runde Eiswürfel, die von einer Plastikschicht umgeben sind und daher im Glas nicht schmelzen. Sie sorgen für eine angenehme Kühlung und sind wie die Manschette wiederverwendbar. Besonders schön: tiefgefrorene Weintrauben. Dafür einfach einige Trauben im Tiefkühler gefrieren lassen und diese dann als „Eiswürfel“ verwenden. Sieht nicht nur hübsch aus, sondern erfüllt seinen Zweck auch perfekt. Rotwein im Sommer – auch das ist möglich Ein kräftiges Fleischgericht, eine große Käseplatte – manchmal passt Rotwein wirklich besser zum Essen. Bei Schwüle und Temperaturen von 30 Grad hat so mancher Gastgeber allerdings das Gefühl, ein Rotwein sei jetzt nicht angebracht. Schließlich könne man diesen ja nicht kalt servieren. Eine Annahme, die so nicht ganz zutrifft, auch wenn Rotwein mit Eiswürfeln tatsächlich eher verpönt ist. Gerade leichtere Rotweine vertragen durchaus einen kurzen Aufenthalt im Kühlschrank. Alternativ stellst du den Roten kurz in einen Weinkübel mit kaltem Wasser. So kühlt er auf eine Temperatur herunter, die sich auch an heißen Sommerabenden angenehm anfühlt. Darauf stoßen wir an

Lebensmittel einfrieren

Lebensmittel einfrieren

Lebensmittel richtig einfrieren: So geht’s Um Nährstoffe und Geschmack zahlreicher Lebensmittel möglichst lange zu erhalten, ist das Einfrieren eine sehr gute, einfache Methode. Mit unseren „eiskalten“ Tipps und Tricks zeigen wir dir, wie du aus frischem Obst, Gemüse und Co. schnell und einfach einen leckeren und haltbaren Vorrat anlegst.            Welche Lebensmittel kann man einfrieren? Grundsätzlich lassen sich sehr viele Lebensmittel durch Einfrieren haltbarer machen. Bei zuvor durcherhitzten Lebensmitteln gibt es normalerweise keine Bedenken. Ob Soßen, Suppen oder Aufläufe – Reste und vorgekochte Speisen lassen sich meist perfekt einfrieren. Auch Backwaren wie Brot und Brötchen sowie trockene Kuchen (ohne Gelatine, Sahne oder Creme) sind beliebte Tiefkühlwaren. Bei rohen Lebensmitteln gibt es deutlichere Unterschiede: Wahre Tiefkühl-Könige sind Hülsenfrüchte. Und auch die meisten Obst- und Gemüsesorten lassen sich sehr gut einfrieren. Sorten mit hohem Wasseranteil, wie Blattsalate, Tomaten, Gurken und Melonen, eignen sich allerdings nur bedingt für den Tiefkühler. Denn durch das Wasser verändert sich ihre Konsistenz und die Lebensmittel werden beim Auftauen matschig. Ähnliches gilt bei rohen Kartoffeln durch den hohen Stärkeanteil. Während Fleisch und Fisch sich sehr gut in rohem Zustand einfrieren lassen, ist dies bei Eiern, Milch oder Joghurt nicht der Fall.   Mit diesen einfachen Einfrier-Tipps klappt‘s Grundsätzlich kannst du beim Einfrieren nicht viel falsch machen. Indem du ein paar einfache Tipps umsetzt, kannst du aber dafür sorgen, dass möglichst viele Nährstoffe möglichst lange erhalten bleiben – und dass die aufgetauten Lebensmittel auch noch richtig gut schmecken. Möglichst wenig Luft im Gefrier-Behälter: So verringerst du die Gefahr von Gefrierbrandstellen und erhöhst die Haltbarkeit. Nutze also Behältnisse, die sich luftdicht verschließen lassen – in eckiger Form lassen sie sich platzsparend verstauen. Nutzt du Gefriertüten, drücke die Luft vor dem Verschließen so gut es geht heraus. Wenn du viel und gerne einfrierst, kann sich auch die Anschaffung eines Vakuumiergeräts lohnen. Gemüse kurz blanchieren: Durch das kurze Blanchieren in heißem Wasser und das anschließende Abkühlen in Eiswasser gehen zwar minimal Nährstoffe verloren, dafür zerstört diese Art der Vorbehandlung mögliche Keime. Das Gemüse bleibt länger knackig-frisch und behält seine wertvollen Inhaltsstoffe länger. Lebensmittel clever portionieren: In kleine Stücke geschnitten und portioniert kannst du zum Beispiel Obst und Gemüse immer nach Bedarf auftauen und beim Kochen verwenden. Auch Brot kannst du problemlos schon vor dem Einfrieren in Scheiben schneiden und dir bei Bedarf dann immer die passende Anzahl an Brotscheiben auftauen. Warme Speisen auskühlen lassen: Direkt vom Herd ab ins Kühl- oder Gefrierfach? Besser nicht, denn dadurch erhöht sich dort die Temperatur, die Kühlkette kann auch bei den umliegenden Lebensmitteln teilweise unterbrochen werden. Erst wenn die Speisen Zimmertemperatur erreicht haben, sollten sie – dann aber ohne längere Wartezeit – eingefroren werden. Übersichtlich beschriften: Beschrifte die Verpackung mit dem Einfrierdatum und einer Mengen- und Inhaltsangabe, um den Überblick über deinen Vorrat zu behalten. Indem du dich an den generellen Angaben zur Haltbarkeit von Lebensmitteln orientierst, kannst du sogar ein voraussichtliches Haltbarkeitsdatum errechnen und hinzufügen.            Wie lange kann man Lebensmittel einfrieren? Lebensmittel werden durch Einfrieren zwar deutlich länger haltbar, dennoch ist auch die Haltbarkeit im Gefrierschrank nicht unendlich. Einige aufgetaute Lebensmittel kannst du im Prinzip auch wieder einfrieren. Die bessere Lösung ist es aber immer, Lebensmittel nach dem Auftauen zu verarbeiten und zu verzehren. Denn ein erneutes Einfrieren hat immer einen gewissen Qualitätsverlust in Farbe, Konsistenz und Geschmack zur Folge.

Ice Cream Rolls

Ice Cream Rolls

Ice Cream Rolls: Eiskalte Röllchen. Rezepte, Tipps und Toppings für das trendy Eis. Du kannst dich nicht zwischen Kugeleis und Eis am Stiel entscheiden? Dann probiere etwas Neues! Sogenanntes Rolleis liegt voll im Trend. In einigen größeren Städten gibt es mittlerweile sogar eigene Eisdielen für Ice Cream Rolls: zum Beispiel in Berlin, Düsseldorf oder München. Aber auch wenn du keinen Laden für Ice Cream Rolls in der Nähe hast, kannst du die süßen Röllchen genießen. Selber machen ist die Devise! Ice Cream Rolls von der Platte: Woher kommt der Trend? Wenn du schon einmal in Thailand oder Vietnam im Urlaub warst, kennst du die süßen Ice Cream Rolls vielleicht schon. Denn das Rolleis wird in den südostasiatischen Ländern an kleinen Straßenständen und auf Märkten angeboten und frisch vor den Augen der staunenden Touristen zubereitet. Die flüssige Eismasse, meist ist es ein Mix aus gezuckerter Kondensmilch und Sahne, wird auf einer Minus-30-Grad-kalten Kühlplatte dünn verstrichen. Das Eis gefriert sofort und bildet so keine Eiskristalle aus. Als nächstes werden Toppings wie Früchte, Cookies oder Schokolade mithilfe zweier Spatel kleingehackt und unter die Eismasse gemischt. Die nun aromatisierte Eiscreme wird auf der Kühlplatte erneut sehr dünn ausgestrichen und zum Schluss mit dem scharfen Spatel zu kleinen zarten Ice Cream Rolls aufgerollt. Ice Cream Rolls: Grundrezept für die Eismasse. Wenn du jetzt Lust bekommen hast auf Ice Cream Rolls von der Eisplatte, dann benötigst du zunächst eine Eismasse. Die Profis an den Eisständen in Thailand und Vietnam zaubern aus der eher dünnflüssigen Grundmasse aus Kondensmilch und Sahne wunderschöne, akkurate Röllchen. Für Anfänger ist eine klassische Eismasse gut geeignet. Diese ist etwas cremiger und dicker und lässt sich einfacher zu Ice Cream Rolls aufrollen. Das Basisrezept für Eiscreme wird auch Englische Creme oder Crème anglaise genannt. Und so geht’s: Du benötigst: 400 ml Milch 200 ml Sahne 4 Eigelb 90 g Zucker 1 Päckchen Vanillinzucker Die Profis an den Eisständen zaubern aus der Grundmasse wunderschöne, akkurate Röllchen. Die Milch und die Sahne vermischen. Kurz aufkochen und anschließend abkühlen lassen. Die Eigelbe mit dem Zucker und dem Vanillinzucker cremig mixen. Die Eiermasse in die abgekühlte Sahne-Milch rühren und über einem Wasserbad unter ständigem Rühren erwärmen. Die Masse darf nicht zu heiß werden, damit das Ei nicht stockt. Sobald die Creme eine dickliche Konsistenz erreicht hat, vom Herd nehmen und vollständig abkühlen lassen. Danach kann sie für die Ice Cream Rolls verwendet werden. Tipp: Du kannst die Grundmasse für deine Ice Cream Rolls auch noch modifizieren, indem du weitere Geschmacksrichtungen hinzufügst. So könntest du beispielsweise für ein leuchtend gelbes Eis pürierte Mango untermixen, für eine schokoladige Variante Nuss-Nugat-Creme oder etwas Karamellsauce unterheben. Wähle deine Geschmacksrichtung. Von Erdbeer-Eis zu Schoko-Eis und wieder zurück? Mit den Toppings passt du die einfache Eismasse ganz nach deinem Lieblingsgeschmack an. Mit diesen Zutaten erfindest du spannende Ice-Cream-Roll-Rezepte. Kombinieren ist strengstens erlaubt! Du benötigst: Frische Früchte mit weichem Fruchtfleisch, etwa Beeren, Mango oder Kirschen Crunchy Zutaten wie zerkleinerte Kekse, gehackte Nüsse oder Cerealien Aromaspender wie gehackte Kräuter, geriebene Zitronenschale, Zimt oder Kokosflocken Schokoladiges wie Brownies, gehackte Schokoriegel, Pralinen oder Schokosplitter Flüssige oder cremige Toppings wie Karamellsauce, Erdnussbutter oder Nuss-Nugat-Creme Toppings kombinieren? Ist strengstens erlaubt! Die Eisrollplatte Ab Juni in deinen ALDI SÜD Filialen erhältlich. Ambiano Speiseeis-Maschine Für alle, die klassischen Eis-Genuss lieben. Eisröllchen ohne Rolleismaschine? Wusstest du, dass du Ice Cream Rolls auch ohne professionelle Kühlplatte herstellen kannst? Es dauert etwas länger und erfordert Platz in deinem Tiefkühler, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen. Lege einfach ein unbeschichtetes Blech, einen flachen Glasteller oder eine unbeschichtete, flache Pfanne für mindestens eine Stunde ins Gefrierfach. Gieße anschließend deine vorbereitete Eismasse auf die Platte und gib Toppings deiner Wahl drauf. Die Toppings mit zwei Spachteln fein zerkleinern und unter die Masse mischen. Dünn (ca. 2 mm) und glatt verstreichen und circa eine Stunde gefrieren lassen. Die gefrorene Masse kannst du nun mithilfe eines scharfen Spachtels Wusstest du, dass du Ice Cream Rolls auch ohne professionelle Kühlplatte herstellen kannst? Eis Cream Rolls: Rezepte für noch mehr Trends. Ice Cream Rolls sind natürlich nicht der einzige spannende Trend aus der Eistheke. Auch das klassische Eis am Stiel erlebt in vielen verschiedenen Varianten von Wassereis über Joghurt bis hin zur veganen Version ein Comeback. Oder du probierst dich an den kleinen kunstvoll gerollten Eiskugeln nach Art japanischer Mochi. Veganes Avocado-Eis Beeren-Popsicles mit Joghurt Mochi-Eis mit Erdbeerfüllung Sandwich-Eis mit Beerenmix-Crème fraîche Das könnte dich auch interessieren.

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