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Rotweinflecken entfernen

Rotweinflecken entfernen

Rotweinflecken entfernen mit einfachen Hausmitteln Kurz nicht aufgepasst und schon ist es geschehen: Ein unansehnlicher Rotweinfleck breitet sich auf Hemd, Teppich oder Sofa aus. Doch keine Panik, Rotweinflecken lassen sich entfernen. Bevor du zu chemischen Reinigern greifst und wild drauflos schrubbst, versuch es besser mit Geduld und einfachen, aber effektiven Hausmitteln. Von Salz und Zitronensaft bis hin zum Glasreiniger: Wir stellen dir vier hilfreiche Methoden vor, mit denen du den unerwünschten Rotweinfleck schnell loswirst. Diese Hausmittel helfen – Rotweinflecken effektiv beseitigen Grundsätzlich gilt für die Beseitigung eines Rotweinflecks: Ruhe bewahren. Ein klassischer Tipp zur Bekämpfung eines störenden Rotweinflecks ist Salz – allerdings ist das Wie entscheidend. Du solltest den Fleck grundsätzlich erst einmal mit einem weißen Tuch gründlich abtupfen und niemals reiben. Denn so vergrößerst du im schlimmsten Fall nur die Ausmaße des Flecks. Rotweinflecken entfernen mit Salz und Zitronensaft Salz gilt als Universalmittel gegen Rotweinflecken. Allerdings hilft Salz nur bei frischen Rotweinflecken – und am besten in Kombination mit Zitronensaft. Denn nach der Fleckentfernung mit Salz allein bleibt oft ein gräulicher Schimmer oder ein unschöner Rand zurück. Der Zitronensaft soll genau dieses Problem lösen – im wahrsten Sinne des Wortes. Während das Salz die Flüssigkeit bindet, zersetzt die im Zitronensaft enthaltene Säure die Farbstoffe. Zunächst sollte der Fleck mit Zitronensaft eingeweicht werden. Streue anschließend das Salz darüber. Die Salzkristalle verfärben sich mithilfe des Zitronensafts schon nach kurzer Zeit rosa. Die Salzkruste können Sie dann abklopfen oder absaugen, alles gründlich auswaschen und trocknen – der Rotweinfleck ist weg! Achtung: Die Säure im Zitronensaft kann auch die Farbe aus Kleidung oder Teppich ziehen, deshalb empfiehlt sich diese Methode vor allem für weiße Teppiche und Kleidung. Rotweinflecken entfernen mit Mineralwasser Das Entfernen eines Rotweinflecks mit Mineralwasser reduziert die Gefahr, dass unschöne Spuren auf Polstern oder Kleidung zurückbleiben. Je mehr Kohlensäure das Mineralwasser enthält, umso besser wirkt es. Dafür sollte der Fleck mit ausreichend Sprudelwasser begossen und anschließend vorsichtig abgetupft werden. Rotweinflecken entfernen mit Backpulver Nicht nur Backfreunde sollten Backpulver im Haus haben – Weinliebhaber können das Triebmittel ebenfalls gut gebrauchen. Aufgelöst in rund 50 Milliliter lauwarmem Wasser, ist ein Päckchen Backpulver ein günstiges und wirksames Hausmittel gegen Rotweinflecken. Trage die Mischung großzügig beispielsweise mit einem sauberen Tuch oder einer weichen Zahnbürste auf. Lass das Ganze 15 Minuten einwirken. Das Natron und die Säuerungsmittel bilden in Kombination mit dem Wasser Bläschen – du siehst das Backpulver förmlich arbeiten. Tatsächlich hilft die chemische Reaktion, den Rotweinfleck zu entfernen. Nach dem Auswaschen und Trocknen ist nichts mehr zu sehen. Rotweinflecken entfernen mit Glasreiniger Bei hartnäckigen Rotweinflecken auf Sofa oder Teppich greifst du statt zu aggressiven Reinigern besser zu farblosem Glasreiniger. Den Fleck damit einsprühen, ein paar Minuten einwirken lassen und mit einem sauberen, angefeuchteten Tuch vorsichtig von außen nach innen abtupfen. Falls sich der Fleck nicht beim ersten Mal löst, den Vorgang so oft wiederholen, bis die Verfärbung verschwunden ist.   EXPERTEN-TIPP Auch mit Weißwein kannst du Rotweinflecken zu Leibe rücken. Wir empfehlen allerdings, lieber auf eines der anderen Hausmittel zurückzugreifen und den Weißwein stattdessen zu trinken – zum Beispiel eine Sorte aus unserem Weißwein-Sortiment.   Lassen sich alte, eingetrocknete Rotweinflecken noch entfernen? Ein Rotweinfleck lässt sich am einfachsten beseitigen, so lange er noch frisch ist. Aber auch bei eingetrockneten Rotweinflecken solltest du dein Glück versuchen. Salz zeigt hier leider keine Wirkung mehr. Versuche es wie oben beschrieben mit Glasreiniger. Alternativ kannst du alte Rotweinflecken mit Waschbenzin oder Waschmittel behandeln. Dafür ein Tuch mit Waschbenzin tränken und den Fleck vorsichtig von der Mitte ausgehend zum Rand hin abtupfen. Für die Behandlung mit Waschmittel legst du die verschmutzten Textilien einfach 20 Minuten in eine Mischung aus Wasser und aufgelöstem Waschmittel. Darauf stoßen wir an

Bienenfreundliche Pflanzen

Bienenfreundliche Pflanzen

Bienenfreundliche Pflanzen für Vielfalt. Bienen mit vielen bunten Blüten helfen. Bienen halten die Natur am Leben. Dank der fleißigen Pollensammlerinnen gedeihen Obst, Gemüse und Blumen. Doch leider summt und brummt es immer weniger. Mit einem blütenreichen Garten oder Balkon bereitest du ihnen ein Festbuffet. Wir zeigen dir, wie bienenfreundliche Pflanzen Balkon oder Terrasse in ein blühendes Paradies verwandeln. Bienenfreundliche Pflanzen: Ob winterhart oder einjährig – sie helfen. Bienen ernähren sich von nektar- und pollenreichen Pflanzen. Seit Jahren verschwinden Bienen und andere Insekten aus unserer Natur. Ein Grund hierfür ist, dass sie immer weniger geeignete Blüten finden. Blühende Wiesen und brachliegende Flächen machen sich rar. Um so wichtiger sind Gärten und Balkone, die naturnah gestaltet sind und Vielfalt bieten. Bienenfreundliche Pflanzen kommen übrigens auch anderen Tieren zugute. So locken sie auch Hummeln, Wespen und bisweilen auch Hornissen an. Doch keine Angst: Alle diese kleinen Brummer sind harmlos. So stechen Honigbienen nur im absoluten Notfall zu. Selbst die zu Unrecht gefürchtete Hornisse gehört zu den friedlichen Insekten. Sie sucht lieber das Weite, statt sich zu verteidigen. Auch ihr Stich ist ungefährlich und tut kaum weh. Daneben freuen sich Vögel über den summenden Besuch. Selbst Arten, die Körner bevorzugen, müssen ihren Nachwuchs mit eiweißhaltigen Insekten versorgen. Und auch wir profitieren von bienenfreundlichen Pflanzen: Ohne sie würden Apfelbaum und Beerenstrauch keine Früchte tragen. Ohne Bienen würden Apfelbaum und Beerenstrauch keine Früchte tragen. Bienenfreundliche Pflanzen für Balkon und Co.: Darauf kommt es an. Licht oder Schatten, schwerer oder leichter Boden? Wie für alle anderen Garten- und Balkongewächse gilt auch für die bienenfreundlichen Pflanzen, dass der Standort stimmen sollte. Unter den bienenfreundlichen Pflanzen gibt es ebenso winterharte wie einjährige Exemplare. Wildblumen, die für gewöhnlich auf Naturwiesen wachsen, zählen zu den kurzlebigen Pflanzen. Da sie sich selbst aussamen, hast du dennoch lange etwas von ihnen. Zu den Wiesenschönheiten zählen zum Beispiel der violett blühende Wiesensalbei und die blaue Kugelblume. Sie sind ideal für Blumenwiesen auf nährstoffarmen Böden. Vielleicht ist ja auf der Spielwiese noch Platz für einen Blühstreifen? Oder du sparst dir die Mühe, Wildkraut zu entfernen? Wie wäre es, einmal nicht den Rasen zu mähen und im Herbst Pflanzenstängel stehen und Laub liegen zu lassen? Unter diese Pflanzenreste ziehen sich nämlich im Winter gerne Insekten zurück. Übrigens gibt es viele tausende Arten von Wildbienen. Einige fliegen fast alles an, was blüht. Andere bevorzugen einige wenige Pflanzenarten. Setzt du auf heimische Pflanzen und eine bunte Vielfalt, hilfst du mehren Bienenarten. Je mehr unterschiedliche bienenfreundliche Pflanzen du pflanzt, desto länger erfreut dich ein Blütenmeer. Wähle also am besten früh- mittel-, und spätblühende Pflanzen, um den Bienen die gesamte Gartensaison über etwas zu bieten. Schon gewusst: Heimische Wildpflanzen bieten Bienen um ein Vielfaches mehr Nektar als hochgezüchtete Blumen. Bei den Frühblühern bieten sich zum Beispiel Wildtulpen an, die der Schönheit gezüchteter Tulpen in nichts nachstehen. Daneben eignen sich ausschließlich ungefüllte Varianten. Bei prall gefüllten Blüten – etwa bei Zierrosen – sind nämlich die Staubgefäße verdeckt. So sehr sich die kleinen Pollensammlerinnen auch bemühen: An Blütenstaub und Nektar gelangen sie nicht. Wichtige bienenfreundliche Pflanzen für Balkon und Garten. Ein eigenes Gartenreich kannst du rundum bienenfreundlich gestalten. Doch auch wenn du „nur“ einen Stadtbalkon besitzt, einen dunklen Hinterhof oder eine Dachterrasse begrünen willst: Bienenfreundliche Pflanzen gibt es für jeden Standort. Vielleicht kennst du auch eine Brachfläche in deiner Nähe, die du in Absprache mit dem Grünflächenamt mit deinen Kindern oder den Nachbarn bepflanzen kannst. Hier eine Auswahl: Ein eigenes Gartenreich kannst du rundum bienenfreundlich gestalten. Doch auch wenn du „nur“ einen Stadtbalkon besitzt, einen dunklen Hinterhof oder eine Dachterrasse begrünen willst: Bienenfreundliche Pflanzen gibt es für jeden Standort. Vielleicht kennst du auch eine Brachfläche in deiner Nähe, die du in Absprache mit dem Grünflächenamt mit deinen Kindern oder den Nachbarn bepflanzen kannst. Hier eine Auswahl: Bienenweide auf Balkon und Terrasse: Zu wunderschönen bienenfreundlichen Pflanzen zählen Kapuzinerkresse, Goldkosmos, Eisenkraut, Männertreu, Sonnenhut, Lavendel. Auch frühblühende Zwiebelblumen, niedrig wachsende Stauden, wie zum Beispiel Fetthenne, gehören zu den bienenfreundlichen Pflanzen für den Balkonkasten. Kübelpflanzen: Auch die Hochstammformen von Fuchsien und Wandelröschen sowie Säulenobst eignen sich für Balkon und Terrasse. In größeren Pflanzgefäßen glücken auch nektarreiche Wildblumen. Kräuter für Garten und Balkon: Auch die typischen Küchenkräuter wie Thymian, Salbei, Zitronenmelisse, Borretsch und Basilikum locken Bienen an. Damit sie Blüten ausbilden, solltest du allerdings nicht alle Kräutertöpfe komplett abernten. Gemüsebeet und Hülsenfrüchte: Unter den Nutzpflanzen gibt es ebenfalls bienenfreundliche Pflanzen. Hierzu zählen Kürbis, Gurke, Möhre, Kohl, Zucchini und Feuerbohne. Mit essbaren Blüten von Ringelblume oder Kapuzinerkresse wird das Gemüsebeet Augen- und Bienenweide zugleich. Sträucher: Schlehe, Weißdorn und Heckenrose sind pflegeleichte Sträucher, die zudem prächtig blühen. Bienenbäume: Neben heimischen Obstbäumen hilfst du mit Linden, Weidenkätzchen und Kastanien. Wer also mehr Platz hat und Bienen ein riesiges Festmahl bieten will, pflanzt diese Baumarten. Bienenfreundliche Pflanzen gibt es für jeden Standort! Wie du Bienen sonst noch hilfst. Neben blühenden bienenfreundlichen Pflanzen und winterharten Gehölzen kannst du folgendes machen, um den Lebensraum für Insekten zu erhalten: Neben blühenden bienenfreundlichen Pflanzen und winterharten Gehölzen kannst du folgendes machen, um den Lebensraum für Insekten zu erhalten: Ein Bienenhotel kann Bienen als Nisthilfe und bei Regenwetter und im Winter als Unterschlupf dienen. Viele Wildbienen brüten in kleinen Erdlöchern, weswegen ihnen kleine, spärlich bewachsene Sandflächen helfen. Verzichte auf chemische Pflanzenschutzmittel und Schädlingsbekämpfung. Auch für den Mückenschutz gibt es natürliche Mittel, die ohne Pestizide auskommen. Am wenigsten Pestizidrückstände weisen Öko-Blumen und Gemüsepflanzen auf. Mit einem Haufen Totholz fühlen sich besonders Hummeln sehr wohl. Eine Benjeshecken aus alten Ästen kann dabei auch als Sichtschutz dienen. Es gibt guten Ersatz für torfhaltige Erde, denn der Torfabbau für Blumenerde schadet dem natürlichen Lebensraum von Wildbienen. Auch mit deiner Ernährung hast du Einfluss auf die Gestaltung der Landwirtschaft: Mit Bio-Obst- und Gemüse sowie mit Fleischalternativen unterstützt du Bienen. Das könnte dich auch interessieren.

Fairtrade

Fairtrade

Fairtrade macht die Welt besser Das Fairtrade-Siegel steht für fairen Handel und wird von Fairtrade Deutschland vergeben. Ziel der Initiative ist es, für Kleinbauern und Arbeiter in Entwicklungs- und Schwellenländern menschenwürdige Lebens- und Arbeitsbedingungen zu schaffen. Darüber hinaus steht Fairtrade für stabile Mindestpreise, zusätzliche Prämien sowie für hohe Umweltstandards und gentechnikfreies Saatgut. Unser Einsatz ↓ Fairtrade-Projekte ↓ Unser Einsatz für fairen Handel Auch wir setzen uns aktiv für faire Produktionsbedingungen ein und führen Fairtrade-zertifizierte Produkte. Das klassische Fairtrade-Siegel findest du zum Beispiel auf unserem Kaffee und Tee, Bananen und unseren Baumwolltextilien. Unsere fair produzierten Kakaoprodukte tragen das Rohstoff-Siegel Fairtrade Cocoa. Oder du orientierst dich an unserer Eigenmarke FAIR, welche sich nach den Kriterien des Fairtrade-Siegels richtet. Darunter finden sich fair produzierte Produkte, wie Honig, Tee, Säfte oder Schokolade. Wofür steht Fairtrade? Fairtrade-zertifizierter Orangensaft Seit 2014 bieten wir Orangensaft in unserem Sortiment an, der fair gehandelt ist. Die Orangen stammen aus vier Fairtrade-zertifizierten Kooperativen in Brasilien. Durch den Zusammenschluss von Kleinbauern zu Kooperativen können sie ihre Interessen am Markt besser vertreten, Investitionen tätigen und Herausforderungen gemeinsam meistern. Eine der Kooperativen ist ALTLAS. Neben garantierten Mindestpreisen für ihre Früchte erhalten die Kleinbauern-Kooperativen eine Fairtrade-Prämie. Erfahre hier mehr dazu, wie ATLAS vor Ort faire Bedingungenfördert. Fairtrade-zertifizierter Kaffee Kaffee gehört zu den beliebtesten Getränken. Uns ist wichtig, dass er nicht nur gut schmeckt, sondern auch unterfairen Bedingungen produziert wird. Über 80 Prozent unserer Kaffeeartikel sind entweder Fairtrade, Bio, UTZ- oder Rainforest Alliance-zertifiziert. In Honduras unterstützen wir gemeinsam mit Fairtrade Kaffeekooperativen von Kleinbauern, die dazu dienen, die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Bauern vor Ort zu verbessern. Gleichzeitig vermittelt das Projekt landwirtschaftliche Kenntnisse: So werden u.a. die Kaffeekleinbauern in nachhaltigen landwirtschaftlichen Praktiken geschult, die eine Anpassung an den Klimawandel ermöglichen und Ressourcen schonen. Fairtrade-zertifizierte Kakao-Produkte Bei unserer Vielfalt an Fairtrade-zertifizierten Produkten handelt es sich um Lebensmittel, deren Zutaten zu 100 Prozent unter Fairtrade-Bedingungen gehandelt wurden. Produkte, die ausschließlich zertifizierten Kakao enthalten, werden mit dem Siegel des Fairtrade-Kakaoprogramms gekennzeichnet. Dabei wird der Kakao nach den Anforderungen des Fairtrade-Standards angebaut, gehandelt und geprüft. Fairtrade-Kakao kann als Mengenausgleich mit nicht-zertifiziertem Kakao vermischt werden. Mehr auf: www.fairtrade-deutschland.de/siegel Fairtrade-zertifizierte Rosen Seit 2019 stammen alle Rosen (40 Zentimeter), die wir in unseren Filialen anbieten, aus nachhaltigem Anbau. Die Rosen sind nach dem Fairtrade-Standard zertifiziert. Mit jedem verkauften Strauß erhalten die Beschäftigen in den Ursprungsländern eine Fairtrade-Prämie, die in soziale, ökologische oder ökonomische Projekte investiert wird, beispielsweise in den Bau von Kindergärten. Mit der Ausweitung des Fairtrade-Sortiments bei Blumen möchten wir die Arbeits- und Lebenssituationen der Menschen vor Ort langfristig verbessern. Drei Kontinente, drei Projekte mit Fairtrade Wir setzen uns weltweit für die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen entlang unserer Lieferketten ein. Eine zentrale Rolle spielt hierbei unsere Zusammenarbeit mit TransFair e.V. Durch seine Standards fördert Fairtrade Kleinbauern und Kleinbäuerinnen in sogenannten Kleinbauernorganisationen, zum Beispiel in bäuerlichen Genossenschaften. Mit jedem Fairtrade-zertifizierten Produkt und durch die Unterstützung von Fairtrade-Kampagnen fördern wir die Bäuerinnen und Bauern und ihre Gemeinden. Mit unseren Projekten im Ursprung gehen wir noch einen Schritt weiter und unterstützen gemeinsam mit Fairtrade die Bäuerinnen und Bauern vor Ort durch zusätzliche Aktivitäten. Wie wir diesen Ansatz im Einzelnen verfolgen, erfährst du hier anhand unserer drei Projektbeispiele. Fairtrade-Kaffeeprojekt in Honduras In Honduras, in Zentralamerika, fördern wir seit 2016 ein von Fairtrade ins Leben gerufenes Projekt zur Unterstützung von 22 Kaffeekooperativen. Von dem Projekt profitieren 4.600 Arbeiter, darunter mehr als 1.000 Bäuerinnen, und deren Familien. In der aktuellen Projektphase, in der wir mit 16 Erzeugergemeinschaften zusammenarbeiten, sollen die Lebensgrundlagen und Zukunftsperspektiven der Teilnehmenden und ihrer Familien verbessert werden. Dies gelingt durch bessere Verwaltungskapazitäten und Organisationsstrukturen sowie interne Richtlinien der Genossenschaften. Ökologische Praktiken tragen zur Widerstandsfähigkeit gegen den Klimawandel bei – und durch eine verbesserte Kaffeequalität und einen erhöhten Umsatz unter Fairtrade-Bedingungen werden neue Perspektiven geschaffen. Weitere Maßnahmen stellen die stärkere Integration von Frauen, Jugendlichen, Kindern und indigenen Gruppen in die Entscheidungsfindungsprozesse der Erzeugergemeinschaften dar. Mehr dazu findest du auf unserem Blog Fairtrade-Kakaoprojekt in Côte d’Ivoire In Westafrika, in Côte d‘Ivoire (Elfenbeinküste) arbeiten wir seit 2020 gemeinsam mit Fairtrade an einem Projekt, das die Arbeitsbedingungen der ansässigen Kakaobäuerinnen und -bauern nachhaltig verbessern soll. Wir möchten ihnen ermöglichen, sich durch den nachhaltigen Kakaoanbau eine verlässliche Lebensgrundlage zu schaffen. In diesem Projekt werden zunächst die Auswirkungen der Geschäftstätigkeit von ALDI auf die lokale Bevölkerung und die Umwelt untersucht. Das Projekt verbessert zudem die Rückverfolgbarkeit des Kakaos für unsere kakaohaltigen Artikel wie z.B. Schokoladen oder Nuss-Nougat-Creme – und schafft wichtige Grundlagen für die Durchführung weiterer Projekte in Zusammenarbeit mit Fairtrade. Im Rahmen des Projekts wird ALDIs Kakaobohnenlieferant vollständig rückverfolgbare Kakaobohnen von der ausgewählten Erzeugergemeinschaft beziehen. Fairtrade-Baumwollprojekt in Kirgisistan 
und Tadschikistan In Zentralasien, in Tadschikistan und Kirgisistan unterstützten wir von 2018 bis 2021 gemeinsam mit Fairtrade ausgewählte Baumwoll-Erzeugergemeinschaften. Das Baumwollprojekt zielte vorrangig darauf ab, die Verfügbarkeit und den Zugang zu gentechnisch unverändertem Baumwoll-Saatgut in der Region zu verbessern.  Die Produktion von hochwertiger Fairtrade- und Bio-Baumwolle in Zentralasien soll gesteigert werden. Dadurch möchten wir langfristig zum höheren und verlässlicheren Einkommen der Baumwoll-Kleinbäuerinnen und -bauern beitragen. Unsere Maßnahmen beinhalten Schulungen, die zur Verbesserung der Baumwollqualität und zu einem häufigeren Anbau von gentechnikfreier Baumwolle beitragen sollen. Die Erzeugergemeinschaften erhalten z. B. Informationen zum Schutz vor Verunreinigung durch genmanipulierte Baumwolle und werden über Saatgutauswahl und Schädlingsbekämpfung unterrichtet. Die Kleinbäuerinnen und -bauern, die im Rahmen des Projekts auf Bioanbau umstellen, erhalten zudem Unterstützung bei der eigenen Saatgutproduktion und Gentechnik-Tests. Fair in den Tag – mit fairem Frühstück Schon gewusst? Am 8. Mai ist der Internationale Tag des Fairen Handels (World Fair Trade Day). So kannst du schon beim Frühstück etwas für eine gerechtere Welt tun – und wir unterstützen dich dabei. FAIR GEWINNT. ALDI SÜD wurde 2018 von TransFair e.V. mit dem Fairtrade Award 2018 in der Kategorie „Handel“ ausgezeichnet. Prämiert wurde das langjährige Engagement im fairen Handel und die große Auswahl, die wir an Fairtrade-Produkten anbieten. Mehr erfahren FAIR GEWINNT. ALDI SÜD wurde 2018 von TransFair e.V. mit dem Fairtrade Award 2018 in der Kategorie „Handel“ ausgezeichnet. Prämiert wurde das langjährige Engagement im fairen Handel und die große Auswahl, die wir an Fairtrade-Produkten anbieten. Mehr erfahren Weitere Themen, die dich interessieren könnten

Fairtrade

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Fairtrade macht die Welt besser Das „Fairtrade“-Label steht für fairen Handel und wurde von der Initiative TransFair e.V. entwickelt. Ziel der Initiative ist es, für Kleinbauern und Arbeiter in Entwicklungs- und Schwellenländern menschenwürdige Lebens- und Arbeitsbedingungen zu schaffen. Darüber hinaus steht Fairtrade für stabile Mindestpreise, zusätzliche Prämien sowie für hohe Umweltstandards und gentechnikfreies Saatgut. Unser Einsatz ↓ Fairtrade-Projekte ↓ Unser Einsatz für fairen Handel Auch wir setzen uns aktiv für faire Produktionsbedingungen ein und führen Fairtrade-zertifizierte Produkte. Das klassische Fairtrade-Siegel findest du zum Beispiel auf unserem Kaffee und Tee, Bananen und unseren Baumwolltextilien. Unsere fair produzierten Kakaoprodukte tragen das Rohstoff-Siegel Fairtrade Cocoa. Oder du orientierst dich an unserer Eigenmarke FAIR, welche sich nach den Kriterien des Fairtrade-Siegels richtet. Darunter finden sich fair produzierte Produkte, wie Honig, Tee, Säfte oder Schokolade. Wofür steht Fairtrade? Fairtrade-zertifizierter Orangensaft Seit 2014 bieten wir Orangensaft in unserem Sortiment an, der fair gehandelt ist. Die Orangen stammen aus vier Fairtrade-zertifizierten Kooperativen in Brasilien. Durch den Zusammenschluss von Kleinbauern zu Kooperativen können sie ihre Interessen am Markt besser vertreten, Investitionen tätigen und Herausforderungen gemeinsam meistern. Eine der Kooperativen ist ALTLAS. Neben garantierten Mindestpreisen für ihre Früchte erhalten die Kleinbauern-Kooperativen eine Fairtrade-Prämie. Erfahre hier mehr dazu, wie ATLAS vor Ort faire Bedingungenfördert. Fairtrade-zertifizierter Kaffee Kaffee gehört zu den beliebtesten Getränken. Uns ist wichtig, dass er nicht nur gut schmeckt, sondern auch unterfairen Bedingungen produziert wird. Über 80 Prozent unserer Kaffeeartikel sind entweder Fairtrade, Bio, UTZ- oder Rainforest Alliance-zertifiziert. In Honduras unterstützen wir gemeinsam mit Fairtrade Kaffeekooperativen von Kleinbauern, die dazu dienen, die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Bauern vor Ort zu verbessern. Gleichzeitig vermittelt das Projekt landwirtschaftliche Kenntnisse: So werden u.a. die Kaffeekleinbauern in nachhaltigen landwirtschaftlichen Praktiken geschult, die eine Anpassung an den Klimawandel ermöglichen und Ressourcen schonen. Fairtrade-zertifizierte Kakao-Produkte Bei unserer Vielfalt an Fairtrade-zertifizierten Produkten handelt es sich um Lebensmittel, deren Zutaten zu 100 Prozent unter Fairtrade-Bedingungen gehandelt wurden. Produkte, die ausschließlich zertifizierten Kakao enthalten, werden mit dem Siegel des Fairtrade-Kakaoprogramms gekennzeichnet. Dabei wird der Kakao nach den Anforderungen des Fairtrade-Standards angebaut, gehandelt und geprüft. Fairtrade-Kakao kann als Mengenausgleich mit nicht-zertifiziertem Kakao vermischt werden. Mehr auf: www.fairtrade-deutschland.de/siegel Fairtrade-zertifizierte Rosen Seit 2019 stammen alle Rosen (40 Zentimeter), die wir in unseren Filialen anbieten, aus nachhaltigem Anbau. Die Rosen sind nach dem Fairtrade-Standard zertifiziert. Mit jedem verkauften Strauß erhalten die Beschäftigen in den Ursprungsländern eine Fairtrade-Prämie, die in soziale, ökologische oder ökonomische Projekte investiert wird, beispielsweise in den Bau von Kindergärten. Mit der Ausweitung des Fairtrade-Sortiments bei Blumen möchten wir die Arbeits- und Lebenssituationen der Menschen vor Ort langfristig verbessern. Unsere Richtlinien für eine nachhaltige Blumen- und Pflanzenerzeugung, die der Umwelt sowie den Arbeiterinnen und Arbeitern dienen, haben wir in unserer Einkaufspolitik für Blumen und Pflanzen festgeschrieben. Drei Kontinente, drei Projekte mit Fairtrade Wir setzen uns weltweit für die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen entlang unserer Lieferketten ein. Eine zentrale Rolle spielt hierbei unsere Zusammenarbeit mit TransFair e.V. Durch seine Standards fördert Fairtrade Kleinbauern und Kleinbäuerinnen in sogenannten Kleinbauernorganisationen, zum Beispiel in bäuerlichen Genossenschaften. Mit jedem Fairtrade-zertifizierten Produkt und durch die Unterstützung von Fairtrade-Kampagnen fördern wir die Bäuerinnen und Bauern und ihre Gemeinden. Mit unseren Projekten im Ursprung gehen wir noch einen Schritt weiter und unterstützen gemeinsam mit Fairtrade die Bäuerinnen und Bauern vor Ort durch zusätzliche Aktivitäten. Wie wir diesen Ansatz im Einzelnen verfolgen, erfährst du hier anhand unserer drei Projektbeispiele. Fairtrade-Kaffeeprojekt in Honduras In Honduras, in Zentralamerika, fördern wir seit 2016 ein von Fairtrade ins Leben gerufenes Projekt zur Unterstützung von 22 Kaffeekooperativen. Von dem Projekt profitieren 4.600 Arbeiter, darunter mehr als 1.000 Bäuerinnen, und deren Familien. In der aktuellen Projektphase, in der wir mit 16 Erzeugergemeinschaften zusammenarbeiten, sollen die Lebensgrundlagen und Zukunftsperspektiven der Teilnehmenden und ihrer Familien verbessert werden. Dies gelingt durch bessere Verwaltungskapazitäten und Organisationsstrukturen sowie interne Richtlinien der Genossenschaften. Ökologische Praktiken tragen zur Widerstandsfähigkeit gegen den Klimawandel bei – und durch eine verbesserte Kaffeequalität und einen erhöhten Umsatz unter Fairtrade-Bedingungen werden neue Perspektiven geschaffen. Weitere Maßnahmen stellen die stärkere Integration von Frauen, Jugendlichen, Kindern und indigenen Gruppen in die Entscheidungsfindungsprozesse der Erzeugergemeinschaften dar. Mehr dazu findest du auf unserem Blog Fairtrade-Kakaoprojekt in Côte d’Ivoire In Westafrika, in Côte d‘Ivoire (Elfenbeinküste) arbeiten wir seit 2020 gemeinsam mit Fairtrade an einem Projekt, das die Arbeitsbedingungen der ansässigen Kakaobäuerinnen und -bauern nachhaltig verbessern soll. Wir möchten ihnen ermöglichen, sich durch den nachhaltigen Kakaoanbau eine verlässliche Lebensgrundlage zu schaffen. In diesem Projekt werden zunächst die Auswirkungen der Geschäftstätigkeit von ALDI auf die lokale Bevölkerung und die Umwelt untersucht. Das Projekt verbessert zudem die Rückverfolgbarkeit des Kakaos für unsere kakaohaltigen Artikel wie z.B. Schokoladen oder Nuss-Nougat-Creme – und schafft wichtige Grundlagen für die Durchführung weiterer Projekte in Zusammenarbeit mit Fairtrade. Im Rahmen des Projekts wird ALDIs Kakaobohnenlieferant vollständig rückverfolgbare Kakaobohnen von der ausgewählten Erzeugergemeinschaft beziehen. Fairtrade-Baumwollprojekt in Kirgisistan 
und Tadschikistan In Zentralasien, in Tadschikistan und Kirgisistan unterstützten wir von 2018 bis 2021 gemeinsam mit Fairtrade ausgewählte Baumwoll-Erzeugergemeinschaften. Das Baumwollprojekt zielte vorrangig darauf ab, die Verfügbarkeit und den Zugang zu gentechnisch unverändertem Baumwoll-Saatgut in der Region zu verbessern.  Die Produktion von hochwertiger Fairtrade- und Bio-Baumwolle in Zentralasien soll gesteigert werden. Dadurch möchten wir langfristig zum höheren und verlässlicheren Einkommen der Baumwoll-Kleinbäuerinnen und -bauern beitragen. Unsere Maßnahmen beinhalten Schulungen, die zur Verbesserung der Baumwollqualität und zu einem häufigeren Anbau von gentechnikfreier Baumwolle beitragen sollen. Die Erzeugergemeinschaften erhalten z. B. Informationen zum Schutz vor Verunreinigung durch genmanipulierte Baumwolle und werden über Saatgutauswahl und Schädlingsbekämpfung unterrichtet. Die Kleinbäuerinnen und -bauern, die im Rahmen des Projekts auf Bioanbau umstellen, erhalten zudem Unterstützung bei der eigenen Saatgutproduktion und Gentechnik-Tests. Fair in den Tag – mit fairem Frühstück Schon gewusst? Am 8. Mai ist der Internationale Tag des Fairen Handels (World Fair Trade Day). So kannst du schon beim Frühstück etwas für eine gerechtere Welt tun – und wir unterstützen dich dabei. FAIR GEWINNT. ALDI SÜD wurde 2018 von TransFair e.V. mit dem Fairtrade Award 2018 in der Kategorie „Handel“ ausgezeichnet. Prämiert wurde das langjährige Engagement im fairen Handel und die große Auswahl, die wir an Fairtrade-Produkten anbieten. Mehr erfahren FAIR GEWINNT. ALDI SÜD wurde 2018 von TransFair e.V. mit dem Fairtrade Award 2018 in der Kategorie „Handel“ ausgezeichnet. Prämiert wurde das langjährige Engagement im fairen Handel und die große Auswahl, die wir an Fairtrade-Produkten anbieten. Mehr erfahren Weitere Themen, die dich interessieren könnten

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