Energie sparen – Mit diesen Tipps können Sie den Energieverbrauch zuhause verringern

Sie möchten Energie und Geld sparen? Wir zeigen Ihnen wie Sie ohne großen Aufwand und Kosten Ihren Energieverbrauch senken können.

Gründe die für Energiesparen sprechen gibt es viele. Sie können somit aktiv zum Klimaschutz beitragen, Ihre Haushaltsausgaben senken oder Ressourcen nachhaltig schützen. Schon kleine Veränderungen in Ihrem Haushalt haben positive Effekte ohne auf Komfort verzichten zu müssen.

Sehen Sie selbst wie Sie mit unseren Energiespartipps nicht nur Ihren Geldbeutel sondern auch das Klima schonen können:

Auf Stand-by verzichten
Geräte im Stand-by Modus verbrauchen zwar wenig Strom aber auf lange Sicht betrachtet, lohnt es sich dennoch die Geräte komplett auszuschalten. Wenn Ihre Geräte keinen Ausschaltknopf haben, können Sie diese auch an abschaltbare Steckdosenleisten anschließen. So können Sie mit einem Knopfdruck alle Geräte abstellen.

Clever Waschen

Verringern Sie die Zahl der Waschgänge indem Sie die Waschmaschine immer maximal vollladen. Zudem können Sie Energie sparen, wenn Sie niedrige Waschtemperaturen wählen.

Die heutigen Waschmittel reinigen selbst bei niedrigen Temperaturen von 30 bis 40 Grad hygienisch sauber und machen somit auch die Vorwäsche überflüssig. Außerdem sind Spar- und Ökoprogramme zu empfehlen, diese brauchen zwar länger sparen aber nachweislich Wasser und Strom. Die Wäsche an der Luft trocknen zu lassen, spart zudem den Energieverbrauch eines Trockners.

Beim Kochen sparen
Auch beim Kochen können Sie mit einfachen Tricks Ihren Energieverbrauch senken. Benutzen Sie einen elektrischen Wasserkocher, um Wasser zu erhitzen. Dieser verbraucht weniger Energie als ein Topf auf dem Herd und ist zudem auch noch schneller.

Achten Sie beim Kochen auf dem Herd darauf, dass Ihr Kochtopf immer zur Herdplattengröße passt. Außerdem sollten Sie mit einem Kochdeckel kochen, dies geht ebenfalls schneller und benötigt weniger Strom.

Für gutes Klima sorgen
Lüften sorgt für gutes Klima in Ihren Räumen. Allerdings sollten Sie auf dauerhaft, gekippte Fenster bei niedrigen Außentemperaturen verzichten. Heutzutage wird das sogenannte Stoßlüften empfohlen.

Öffnen Sie ca. 3 bis 5 mal am Tag für wenige Minuten die Fenster komplett und schalten Sie währenddessen die Heizung aus. In dieser kurzen Zeit ist ein Austausch der Raumluft möglich. So vermeiden Sie Schimmel und hohe Heizkosten. Außerdem sparen Sie bares Geld, wenn Sie die Temperatur in Ihren Räumen um einen Grad senken. Um einen Wärmeverlust im Winter zu vermeiden, können Sie nachts alle Rollläden, Vorhänge oder Jalousien zumachen.

Spülmaschine oder Handwäsche?

Die gute Nachricht: Spülmaschinen haben einen geringeren Wasserverbrauch als die Handwäsche. So können Sie mit gutem Gewissen den praktischen Küchenhelfer einsetzen. Zu beachten ist lediglich, dass der Geschirrspüler immer voll beladen sein soll, die Maschine im Spar- oder Ökoprogramm läuft und Geschirr nicht vorgespült wird.

Kühlen – aber richtig!

Viele Kühl- und Gefrierschränke sind zu kalt eingestellt. Dabei lässt sich hier ganz leicht Energie sparen. Ihren Kühlschrank stellen Sie am besten auf 6 bis 7 Grad ein, das entspricht der Reglerstufe 1 bis 2. Bei Ihrem Gefriergerät reichen minus 18 Grad völlig aus.

Als Grundsatz gilt: Beide Geräte stehen am liebsten im Kühlen, also nicht neben Heizung, Herd oder Spülmaschine. Eine Gefriertruhe ist im Keller am besten aufgehoben.

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