Tipps und Tricks rund um die Pflaume und Zwetschge

Heiß & kalt

Für die Zubereitung sollten Sie die Früchte zuerst heiß und dann im Anschluss kalt abwaschen. Essen Sie die Kerne niemals mit, da sie ungenießbar sind und im Körper kleine Mengen giftiger Blausäure freisetzen.

Frischegarantie

Die meisten Früchte sind zwei bis drei Tage haltbar. Maximal eine Woche können sie im Kühlschrank gelagert werden. Bereits entkernt lassen sie sich sehr gut einfrieren – so sind sie bis zu einem Jahr haltbar.

Die etwas anderen Pflaumen

Renekloden und Mirabellen unterscheiden sich optisch von den anderen Pflaumenarten. Trotzdem gibt es auch Gemeinsamkeiten: Beide Sorten sind sehr süß und lassen sich leicht vom Stein lösen. Aufgrund dessen sind sie sehr beliebte Früchte zum Einmachen.

Vitaminbombe

Pflaumen enthalten große Mengen an Vitamin B. Dieses ist unentbehrlich für unseren Stoffwechsel und stärkt unsere Widerstandsfähigkeit bei Stress. Pflaumengenuss in größeren Mengen soll außerdem die Darmtätigkeit anregen.

Pflaumen mal anders

Pflaumen gibt es in unzähligen Sorten und Geschmacksnuancen. Kulinarisch lässt sich die saftige, runde Frucht vielseitig einsetzen. So eignen sich Pflaumen sowohl für Süßes als auch für herzhafte Gerichte. Probieren Sie beispielsweise einmal Entenbrust mit Zwetschgen-Chutney.

Urlaubsgefühle

Mischen Sie doch mal den Pflaumenbrand „Sliwowitz“ mit einem Birnenlikör. Auf diese Weise erhalten Sie einen leckeren Aperitif, der unter dem Namen "Julischka“ bekannt ist. In Kroatien wird er in vielen Restaurants gerne serviert.