Möhren – Saisonkalender

Möhrenzeit

Möhren oder auch Karotten sind aus der deutschen Küche kaum wegzudenken. Verständlich. Schließlich schmeckt das Gemüse köstlich-aromatisch, ist äußerst vielseitig einsetzbar und rund um das Jahr zu erhalten.

Schon Griechen und Römer wussten die Rüben zu schätzen. Bei den alten Griechen wurden sie sogar als Arzneipflanzen verwendet.

Heute spielen Möhren vor allem in der Ernährung von Babys und Kleinkindern eine große Rolle: Der Klassiker unter den Babybrei-Rezepten ist noch immer der Möhren-Kartoffelbrei. Dabei setzen die Experten darauf, dass Babys den Brei gut akzeptieren, weil er durch die Möhre so schön süß schmeckt.

In der EU werden Möhren vor allem in Deutschland, Polen, Großbritannien, Frankreich, Italien, den Niederlanden und Dänemark angebaut.
Dabei wurden in Deutschland im Jahr 2013 über 10.000 ha Karotten angebaut. Das entspricht in etwa einer Fläche von 14.000 Fußballfeldern. Die Hauptanbauflächen befinden sich in Nordrhein-Westfalen.

Die Möhre fühlt sich besonders wohl in Gebieten, in denen die Tagestemperatur im Durchschnitt unter 20 Grad Celsius liegt. In Mitteleuropa wird sie üblicherweise im Zeitraum Juli bis Oktober geerntet, d.h. gerodet. Die spät geerntete Ware kommt ins Winterlager, dort halten sich die Möhren, untergebracht in großen Kühlhäusern, bis weit ins nächste Frühjahr.

Auch unsere deutschen Bio-Möhren können nur bei bestimmten Wetterbedingungen und Bodenverhältnissen wachsen und dann geerntet werden. Erfahren Sie mehr zur Reise unserer Bio-Möhren vom Acker bis in die Filiale.

Möhren-Saison ist das ganze Jahr*.

Saisonkalender - Möhre

*Saison- und Witterungsabhängig.