Granatapfel – Saisonkalender

Die Götterfrucht aus dem Orient

Der Granatapfel stellte bereits bei den alten Griechen ein Symbol der Schönheit dar. Denn die außergewöhnliche Wunderfrucht ist mit keiner anderen zu vergleichen.
Bereits in der Bibel und im Koran wird der Granatapfel erwähnt. Im Lateinischen wird die Frucht „Punica granatum“ genannt.

Von Oktober bis Februar hat der Granatapfel Hochsaison. Uns beliefern Länder aus Spanien und Isreal.

Ein Granatapfel hat je nach Größe und Herkunftsland bis zu 600 Kerne, die im königlichen Rubinrot leuchten. Der Anblick enthüllt eine wahre Farbenpracht, die auch geschmacklich ein Highlight ist: Mit vielen Vitaminen gepaart mit Folsäure erwartet Sie ein köstliches süß-fruchtiges Erlebnis. Falls Sie Tipps und Tricks rund um den Granatapfel benötigen, werden Sie hier fündig. Außerdem haben wir Ihnen eine Reihe Rezepte rund um die paradiesische Superfrucht zusammengestellt. Viel Spaß in der Küche!

Auch wenn man vermuten könnte, dass der Granatapfel ein Verwandter des Apfels ist, haben diese Früchte nicht viel miteinander gemein. Der Granatapfel ist eine Beere und gehört zu der Familie der Weiderichgewächse. Die Frucht wächst auf kleinen Bäumen, die maximal 5 Meter hochwachsen können und hunderte von Jahren alt werden. Wussten Sie schon? In der griechischen Mythologie stritten sich die Göttinnen Aphrodite, Athene und Hera um die Frage, wer die Schönste sei. Um dem Streit ein Ende zu bereiten, gab der Trojaner Paris Aphrodite einen Granatapfel. Da der Granatapfel das Symbol der weiblichen Schönheit und Fruchtbarkeit ist, war von diesem Moment an geklärt, dass Aphrodite die Schönste aller Göttinnen war.

Granatäpfel sind in Deutschland das ganze Jahr über erhältlich. Hochsaison ist jedoch von Oktober bis Februar.