Babyernährung: Muttermilch, Brei und Beikost

Ernährungsplan für Babys – von der Geburt bis zum 1. Lebensjahr

Babys benötigen einen genauen Ernährungsplan, um ab der Geburt bestmöglich mit Vitaminen und anderen wichtigen Mineral- und Nährstoffen versorgt zu sein. Dieser Plan richtet sich nach dem Alter der kleinen Neuankömmlinge. Begonnen wird, wenn es möglich ist, mit dem Stillen, denn Muttermilch liefert einem Baby die besten Nährstoffe für die ersten Monate seines Lebens. Zusätzlich kann auch Milchnahrung zum Anrühren gefüttert werden. Zusätzliche Flaschennahrung kann allerdings sowohl die Milchabgabe der Mutter als auch das Trinkverhalten des Säuglings an der Brust negativ beeinflussen. Doch wann gibt es das erste Löffelchen Brei? Sollte man Babynahrung selber kochen? Oder sind gekaufte Gläschen eine gute Wahl? Ab wann kann feste Nahrung zugefüttert werden? Um als Neu-Mama einen Überblick zu bekommen oder sich auch als mehrfache Mutter weiterführend über Babyernährung zu informieren, haben wir Wissenswertes rund um das Thema Babyernährung zusammengestellt. Wir informieren Sie darüber, was bei der Säuglingsanfangsnahrung beachtet werden sollte und wie Sie Ihrem Kind mit den wichtigsten Nährstoffen versorgen. Dabei dient unser Baby-Ratgeber als Orientierungshilfe und bietet einen Überblick über einen sinnvollen Ernährungsplan für Babys, von der Muttermilch über Beikost und Brei bis zu kleinen Snacks und Getränken, inklusive Infos und Tipps zum Stillen, Wissenswertes zum Thema Flaschennahrung und Vitaminen für das Baby.

Stillen – ein guter Start ins Leben

Stillen ist die beste Möglichkeit, Ihr Baby ab dem ersten Lebenstag zu versorgen. Denn die Muttermilch ist ein Wunder der Natur. Bis zum 6. Monat ist Muttermilch die am besten geeignete Nahrung für Babys. Sie enthält alle wichtigen Vitamine, Mineralstoffe, Proteine, Fette, Milchzucker und Spurenelemente und verändert ihre Zusammensetzung während der Stillzeit, sodass sie genau dem Nährstoffmix entspricht, den das Baby in seiner jeweiligen Entwicklungsphase benötigt und den es für seine Entwicklung braucht. Mit Muttermilch wird nicht nur der Energiebedarf gedeckt, sondern sie schützt zudem zum Beispiel vor Allergien und durch enthaltene Antikörper vor Infekten.

Stillen ist zudem für die Bindung zwischen Mutter und Kind wichtig. Die gemeinsame Kuschelzeit stillt die Bedürfnisse nach Nähe und Geborgenheit, Hautkontakt und Wärme. Auch für die Kieferentwicklung und somit für die Sprachentwicklung und Zahnstellung ist das Stillen an der Brust von Bedeutung, denn dabei entwickeln sich die Gaumen- und Kiefernmuskeln.

Eine ausgewogene Ernährung in der Schwangerschaft und Stillzeit begünstigt das Stillen. Während der Schwangerschaft bereitet sich die Brust vollkommen natürlich auf das Stillen Ihres Kindes vor: In der Brust bilden sich die Milchkanäle und die milchproduzierenden Drüsen. Dieses Brustdüsengewebe ist ausschlaggebend für das Stillen. Auch wenn Stillen ein natürlicher Vorgang ist, sollten Sie sich mental darauf vorbereiten. Richtiges Stillen erfordert etwas Übung. Probieren Sie mit Ihrer Hebamme oder Stillberaterin die richtige Stillposition und -technik aus, es gibt verschiedene, zum Beispiel im Liegen, Sitzen oder Stehen. Mit ihr können Sie auch Probleme oder mögliche Schwierigkeiten besprechen. Achten Sie beim Stillen auf eine gründliche Hygiene. Waschen Sie vor und nach dem Stillen Ihre Hände und achten Sie darauf, dass Ihre Brust beim Stillen sauber ist.

Muttermilch ist..

Muttermilch – einfach praktisch für Babys

Was Muttermilch alles kann und wieso sie für die Ernährung Ihres Babys so gut ist, haben wir in 11 Vorteilen für Sie zusammengefasst. Einige Dinge sind Ihnen vielleicht schon bekannt, andere lassen Sie vielleicht auch staunen.

  1. Vorteil: Muttermilch ist ständig verfügbar und daher eine bequeme Art der Ernährung für Mutter und Kind.
  2. Vorteil: Muttermilch ist genau richtig temperiert.
  3. Vorteil: Muttermilch ist hygienisch einwandfrei.
  4. Vorteil: Muttermilch enthält Abwehrstoffe, die das Baby vor Infekten und Bakterien schützen.
  5. Vorteil: Muttermilch schützt das Baby zudem vor Allergien. Stillkinder erkranken beispielsweise seltener an Neurodermitis.
  6. Vorteil: Muttermilch fördert die Darmgesundheit.
  7. Vorteil: Das Baby kann bestimmen, wie oft es trinken möchte.
  8. Vorteil: Mit Muttermilch kann ein Baby nicht überfüttert werden.
  9. Vorteil: Muttermilch enthält immer genau den richtigen Nährstoffmix für die jeweilige Entwicklungsphase des Babys.
  10. Vorteil: Die Eiweißzusammensetzung ermöglicht eine Verdopplung des Gewichtes Ihres Babys innerhalb der ersten vier bis fünf Monate.
  11. Vorteil: Der Fettgehalt der Muttermilch steigt im Laufe der Stillzeit und deckt so den steigenden Energiebedarf des Kindes. Die enthaltenen Fette sind hochwertige ungesättigte Fettsäuren.

Kein Stillen – ein Problem?

Nicht alle Mütter können oder möchten ihr Baby stillen, sei es durch ein zu schläfriges Baby oder die Einnahme von bestimmten Medikamenten. Ist Stillen auf Grund verschiedener Faktoren nicht möglich oder reicht die Muttermilch für eine optimale Ernährung nicht aus, ist das Baby auch mit industriell hergestellter Milchnahrung zum Anrühren versorgt. Diese „Pre“-Milch wird mittels eines Fläschchens gefüttert. Auch Muttermilch können Sie Ihrem Kind mit der Flasche geben. Letztlich bleibt aber das Stillen die preiswerteste Art der Ernährung und ist ein guter Schutz vor Infektionen sowie Allergien. Zusätzliche Flaschennahrung kann einerseits die Milchabgabe der Mutter, andererseits auch das Trinkverhalten des Säuglings an der Brust negativ beeinflussen. Die Entscheidung, nicht zu stillen, kann nur schwer rückgängig gemacht werden. Wenn Sie auf das Stillen verzichten müssen, haben wir hier einige hilfreiche Tipps für Sie.

Fläschchen vorbereiten:

  1. Abkochen: Zunächst waschen Sie Ihre Hände gründlich, dann kochen Sie frisches Wasser ab und lassen es auf etwa 40 °C abkühlen. Leitungswasser eignet sich optimal, denn es erfüllt alle hygienischen Voraussetzungen. In der Mikrowelle sollten Sie die Säuglingsmilch nicht erwärmen, sie könnte sehr heiß werden und Ihr Baby könnte sich verbrühen.
  2. Abmessen: Nach dem Abkühlen 2/3 der benötigten Wassermenge in das saubere Fläschchen füllen. Die Mengenangaben für Milchpulver auf der Verpackung befolgen. Messen Sie mit dem beiliegenden Messlöffel die erforderliche Pulvermenge ab und streifen Sie mit einem Messerrücken den Messlöffel ab, bevor Sie das Pulver in die Flasche füllen. Verwenden Sie keine gehäuften Messlöffel.
  3. Auflösen: Die Flasche verschließen und schütteln, aber nicht zu kräftig, damit keine Luftbläschen in die Milch gelangen.
  4. Dann die restlichen 1/3 der Wassermenge einfüllen und erneut schütteln.
  5. Abkühlen und prüfen: Die Milch ist noch zu warm für das Baby. Das Fläschchen entweder in einem Wasserbad oder unter fließendem Wasser auf die richtige Trinktemperatur kühlen, die liegt bei etwa 37 °C. Zum Prüfen der Temperatur geben Sie einige Tropfen auf den Unterarm oder die Innenseite Ihres Handgelenkes. Wenn sich die Milch angenehm auf der Haut anfühlt, dann ist die richtige Trinktemperatur für das Baby erreicht und Sie können die Milch füttern.
Fläschchen richtig vorbereiten

Beikost: Brei – Mund auf, Löffel rein

Frühestens ab dem fünften Monat können Sie mit Beikost beginnen und Ihrem Baby den ersten Brei geben. Monat für Monat ersetzt dann eine Portion Brei eine Milchmahlzeit. Mit der beginnenden Beikost lernen Babys neue Geschmack- und Aromastoffe kennen. Bei einigen Babys ist diese Umstellung kein Problem. Viele Babys interessieren sich bereits für die Nahrung der Eltern. Andere Babys lassen sich nur schwer umgewöhnen. Auch wenn Ihr Kleines zu Beginn nur wenige Löffelchen Brei essen möchte, ist das vollkommen in Ordnung. Mit ein bisschen Geduld klappt es nach und nach immer besser.
Doch welcher Brei ist der richtige für welches Alter? Getreidebrei? Obstbrei? Gemüsebrei? Sollte man die Babynahrung selber kochen oder auf fertige Gläschen zurückgreifen? Wir geben Ihnen einen Überblick über eine ideale und nährstoffreiche Breikost für Ihr Baby.

Brei aus Gemüse, Kartoffeln und Fleisch (ca. ab dem 5. Monat)

Um Ihr Baby auf die Welt der vielseitigen Geschmäcker vorzubereiten, ist eine langsame Gewöhnung wichtig. Sie können im Babyalter von etwa fünf Monaten mit einem Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei beginnen und damit die Milchmahlzeit ersetzen. Ideal für den ersten Gemüsebrei sind milde Gemüsesorten wie Möhre, Pastinake, Paprika, Kürbis oder Fenchel. Dieses Gemüse schmeckt von Natur aus eher süßlich und erinnert Babys an die leicht süßliche Muttermilch. Wenn Ihr Baby den Gemüsebrei gut verträgt, können Sie nach einer Woche Kartoffeln zugeben und eine weitere Woche später etwas mageres Fleisch vom Rind, Kalb, Geflügel oder Schwein. Die im Fleisch enthaltenen Spurenelemente sind wichtig, da die eigenen Eisenreserven eines Kindes nach ca. vier bis sechs Monaten aufgebraucht sind.

Brei aus Milch und Getreide (ca. ab dem 6. Monat)

Ab dem sechsten Monat kann die abendliche Milchmahlzeit durch einen Milch-Getreide-Brei ersetzt werden. Dieser ist ein hervorragender Lieferant von Eiweiß und Calcium, die besonders wichtig für die Entwicklung der Zähne und Knochen sind. Dazu bereiten Sie einen Brei aus Säuglingsmilch und Instant-Getreideflocken zu (Hirse, Mais, Reis). Dieser kann mit etwas Obstbrei oder Obstsaft vermischt werden. Sie können auch auf fertige Breie aus Milch und Getreide zurückgreifen, diese müssen nur noch mit abgekochtem Wasser angerührt werden.

Brei aus Getreide und Obst (ca. ab dem 7. Monat)

In einem Alter von sieben Monaten können Sie auch die letzte Milchmahlzeit durch einen Getreide-Obst-Brei am Vormittag ersetzen. Dafür die Getreideflocken mit etwas Wasser anrühren und mit Obst vermengen. Sie können entweder Obstbrei aus dem Glas verwenden oder milde Obstsorten, wie Banane oder weiche Birne, untermischen. Mit der Einführung des Breis sollten Sie Ihrem Baby zusätzlich Flüssigkeit geben: kalorienfreie Getränke, natriumarmes Wasser und ungesüßte Frucht- und Kräutertees. Mit der Zeit entwickelt das Baby ein Verlangen nach etwas zu Trinken.

Feste Nahrung (ca. ab dem 8. Monat)

Frühestens ab dem achten Monat beginnt der Übergang vom Brei zur festen Nahrung. Sie können den Brei am Vormittag durch ein Brot ersetzen. Dieses sollte fein gemahlen sein und keine großen Körner enthalten. Als Aufstrich eignen sich dünne Margarine oder Butter, fettarme Wurst und vegetarische Brotaufstriche. Schneiden Sie das Brot in mundgerechte Stücke, so fällt Ihrem Kind das Essen leichter.  
Auch Getreideflocken mit zerdrücktem Obst eignet sich als Frühstück. Den Mittagsbrei aus Gemüse, Kartoffeln und Fleisch müssen Sie nun nicht mehr fein pürieren, sondern nur noch grob mit der Gabel zerdrücken. So gewöhnt sich das Kind langsam an die stückige Nahrung. Als Abendessen eignet sich Brot mit fettarmer Wurst oder Frischkäse. Zudem werden zwei Zwischenmahlzeiten pro Tag empfohlen, zum Beispiel eine kleine Portion Obst oder Gemüse, Müsli, Joghurt und knusprige Mais- und Reiswaffeln.

Ausgewogene Ernährung (ca. nach dem 10. Monat)

Nach dem zehnten Monat können Sie Ihr Kind langsam in das normale Familienessen eingliedern. Es sollte sich an drei große Hauptmahlzeiten und kleine Zwischenmahlzeiten gewöhnen. In dieser Zeit lernt das Kind auch selbstständig mit seinen Händen zu essen und zu trinken. Probieren Sie viele Lebensmittel aus, achten Sie jedoch darauf, dass die Speisen nicht überwürzt sind. Auch aufblähende Lebensmittel sollten vermieden werden. Anstelle von Nudeln und weißem Mehl sollte alternativ auf Vollkornprodukte zurückgegriffen werden.

Ernährung ab ca. 1 Jahr

Mit dem Erreichen des ersten Lebensjahres können Kinder so gut wie alles essen und Sie können den Speiseplan schrittweise erweitern. Einjährige benötigen keine Säuglings- oder Kinderlebensmittel mehr. Nun steht vor allem das Erlernen des richtigen Essverhaltens im Vordergrund. Die älteren Familienmitglieder, Eltern und Geschwister, übernehmen dabei die Vorbildfunktion. Kinder müssen die Geschmacksvielfalt zunächst kennenlernen, deshalb sollten sie alles probieren und Neues austesten. Allerdings sollten Sie auf kleine und harte Lebensmittel, wie zum Beispiel Johannisbeeren und Nüsse, noch verzichten. Denn sie können beim Verschlucken leicht in die Luftröhre gelangen. Auch mit dem Würzen von Speisen sollten Sie noch vorsichtig sein. Denn Kleinkinder haben ein intensiveres Geschmacksempfinden als Erwachsene. Zu einer ausgewogenen Ernährung gehören Obst und Gemüse auf den täglichen Speiseplan für Kinder. Sie liefern wichtige Nährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe.

Baby-Ernährungsplan für das 1. Lebensjahr

Babynahrung aus dem Gläschen oder lieber selber kochen?

Selbst gekochte Babynahrung hat einen Vorteil: Sie wissen genau und können genau kontrollieren, welche Zutaten im Babybrei enthalten sind. Sie können selber bestimmen, welche Zutaten Sie verwenden. Sollten Sie Babybrei selber kochen wollen, ist es wichtig, darauf zu achten, dass die Lebensmittel Bio-Qualität haben. Am besten Sie verwenden frisches und saisonales Gemüse aus der Region. Als Alternative zu frischem Gemüse eignet sich auch Tiefgekühltes ohne jegliche Zusätze gut. Denn Möhren, Spinat, Brokkoli und Co. werden erntefrisch eingefroren. Bei der Zubereitung ist darauf zu achten, dass das Gemüse nur leicht gedünstet wird und nicht zu lange gekocht, denn so bleiben wichtige Vitamine und Nährstoffe enthalten. Nach und nach kommen dann auch Kartoffeln und Fleisch dazu. Zusätzlich sollte Pflanzenöl, zum Beispiel Rapsöl, verwendet werden. Salz und Zucker sowie scharfe Gewürze wie Pfeffer, Paprika, Knoblauch, Zwiebeln, Curry, Schnittlauch oder Ingwer haben in Babynahrung nichts zu suchen.
Probieren Sie es doch einfach mal aus, Babybrei selbst zu kochen. Einfache Rezeptideen für Babybrei finden Sie auch in unserer Rezeptesammlung.

Tipp: Vorkochen spart Zeit

Sie müssen nicht jeden Tag frisch kochen. Bereiten Sie eine große Portion Brei zu und frieren Sie kleine Portionen, zum Beispiel in Eiswürfelbehälter, ein. Dann müssen Sie die Portionen nur noch für das Essen auftauen, entweder im Wasserbad oder in der Mikrowelle.

Bei industriell hergestelltem Brei finden Sie unterschiedliche Babymenüs, die ab verschiedenen Altersstufen geeignet sind. Alle Zutaten stammen aus einem streng kontrollierten und biologischen Anbau, zudem ist eine hygienisch einwandfreie Zubereitung gewährleistet. Achten Sie darauf, dass der Brei einfach zusammengesetzt ist und nur wenige Zutaten enthält, so können Sie sicher sein, dass keine Zusatzstoffe (Salz, Zucker, Gewürze, Schokolade und Kakao) enthalten sind.

Sie können bei der Ernährung Ihres Babys auch zwischen fertigem Brei aus dem Glas und selbst gekochtem Brei wechseln. Besonders unterwegs sind die kleinen Gläschen praktisch. Ob gekaufter oder selbst gemachter Brei, diese 4 Dinge sollten Sie immer im Blick behalten.:

  1. Den Brei gut umrühren.
  2. Vor dem Füttern im eigenen Mund die Temperatur prüfen. Eher zu lau als zu warm anbieten, denn bei Babys ist das Hitzeempfinden noch nicht ausgereift.
  3. Schon einmal erhitzten Brei nicht ein zweites Mal aufwärmen, denn darin können sich Keime vermehren und zu Magen-Darm-Erkrankungen führen.
  4. Angebrochene Gläschen halten sich fest verschlossen im Kühlschrank noch bis zum nächsten Tag.

Viel trinken ist wichtig

Zu Beginn, wenn Sie Ihr Baby ausschließlich stillen oder es mit Anfangsmilch füttern, reicht die Milch aus, um den Durst des Kindes zu stillen. Dies gilt auch für den Beginn der Beikosteinführung. Im Verlauf der Beikostphase wächst der Durst, denn Spielen und die Welt entdecken machen durstig. Spätestens mit dem dritten Brei sollten Sie Ihrem Baby zu den Mahlzeiten auch ein Getränk anbieten. Dabei gilt: Auch beim Trinken ist eine gesunde Ernährung Ihres Kindes wichtig. Kinder sollten am besten Wasser oder ungesüßte Früchte- oder Kräutertees trinken. Auch verdünnte Saftschorlen sind geeignet. Getränke mit hohem Zuckergehalt wie Limonaden oder pure Fruchtsäfte sollten dagegen nicht auf dem Trinkplan stehen.

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