Lebensmittelunverträglichkeiten und Allergien

Immer mehr Menschen leiden unter Unverträglichkeiten gegenüber bestimmten Lebensmitteln oder Lebensmittelzusätzen. Die Betroffenen setzen sich notgedrungen zumeist sehr bewusst mit ihrer Ernährung auseinander und wissen genau, was ihnen bekommt und was nicht.

Wenn der Verdacht auf eine Lebensmittelunverträglichkeit besteht, kann ein Ernährungstagebuch wichtige Erkenntnisse liefern. Schreiben Sie Tag für Tag auf, welche Speisen und Getränke Sie innerhalb von zwei Wochen zu sich genommen haben. Notieren Sie zusätzlich sowohl die Uhrzeit, die Größe der Portion als auch die körperliche Bewegung davor oder danach (also: eine große Portion selbstgekochte Spaghetti Bolognese nach einer Stunde Schwimmen) und mögliche Beschwerden. Führen Sie auch über alle kleinen Snacks, Bonbons, Kaugummis etc. Buch.Auf diese Weise können Sie herausfinden, ob Sie sich gesund ernähren, wo es Verbesserungsmöglichkeiten gibt und welche Lebensmittel Sie zu welchem Zeitpunkt nicht gut vertragen.

Viele Menschen haben beispielsweise eine Laktoseintoleranz und dürfen keine Produkte aus Kuhmilch zu sich nehmen oder aber nur solche Produkte, in denen nur wenig Kuhmilch enthalten ist. Informationen zu laktosefreien Rezepten finden Sie übrigens in unserer Rezeptewelt.

Bekommen Sie z. B. Bauchschmerzen von bestimmten Speisen, lassen Sie diese einfach eine Zeit lang weg und beobachten Sie, ob die Beschwerden auch weiterhin auftreten. Fühlen Sie sich etwa nach dem Verzehr von Getreideprodukten unwohl, könnte eine Glutenunverträglichkeit vorliegen.

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