Macarons selber machen – Tipps und Tricks

Macarons sind momentan in aller Munde. Völlig zurecht, schmecken die kleinen gefüllten Kekse doch einfach unwiderstehlich. Zur Freude aller Macarons-Fans gibt es das Trendgebäck mittlerweile in den unterschiedlichsten Varianten und Geschmacksrichtungen. Die Vielfalt ist riesengroß – und der Suchtfaktor ebenso. Besonders die cremige Füllung, die sowohl süß als auch herzhaft ausfallen kann, lässt dabei Genießerherzen höherschlagen.
Ursprünglich stammt der Name Macaron von dem italienischen Wort „ammaccare“ ab, was so viel heißt wie „zerdrücken“. Berühmt geworden sind Macarons aber in Frankreich. Hier ist das Mandelgebäck mit cremiger Füllung so beliebt, dass ihm sogar ein ganzer Tag gewidmet ist: Am 20. März feiern die Franzosen den „Jour de Macaron“.
Einen perfekten Macaron herzustellen, ist nicht ganz einfach, doch mit etwas Übung lassen sich auch in jeder Hobbyküche die leckersten Kreationen zaubern. Hier erfahren Sie, welche Utensilien Sie benötigen, worauf Sie bei der Zubereitung achten sollten und wie sich kleine Backunfälle schnell wieder ausbügeln lassen. Außerdem haben wir für Sie die beliebtesten Macarons-Rezepte zusammengestellt. Also, tauchen Sie ein in die Welt der Macarons und lassen Sie sich inspirieren. Wir wünschen „Bon appétit“.

Macarons backen – Übung macht den Meister

Übung macht den Meister

Das Wichtigste beim Macarons-Backen ist Präzision. Denn schon kleinste Abweichungen bei den Mengen, den Zutaten oder der Backzeit können dazu führen, dass die kleinen Backwerke am Ende nicht die gewünschte Form und Konsistenz erhalten. Mindestens genauso wichtig ist es aber, nicht die Geduld zu verlieren. Denn mit Sicherheit wird Ihnen nicht auf Anhieb alles perfekt gelingen. Aus der Form geratene oder mit Rissen bedeckte Macarons-Schalen sind bei den ersten Backversuchen an der Tagesordnung. Aber die Ausdauer lohnt sich: Wer erst einmal die Technik beherrscht und sich genau an die Vorgaben im Rezept hält, kann Macarons in den leckersten Varianten zaubern.

Macarons-Schalen – die Qualität der Zutaten ist entscheidend

Gemahlene Mandeln, Puderzucker und Eiweiß: Mehr Zutaten benötigen Sie für die Zubereitung der Macarons-Schalen nicht. Umso wichtiger ist die Qualität der einzelnen Bestandteile. Das gilt besonders für die Mandeln, die in der Regel noch einmal durchgesiebt werden müssen, um wirklich feines Mandelpulver zu erhalten. Wer wenig Zeit hat, kann auch auf fertige Backmischungen zurückgreifen, die nur noch mit etwas Wasser angerührt werden müssen. Übrigens: Mit Vanille, Zimt, Kakao oder Ähnlichem können Sie Ihre Macarons-Schalen noch geschmacklich verfeinern.

Füllung – das Herzstück der Macarons

Sind die Macarons-Schalen gebacken, geht es an den wichtigsten Bestandteil des kleinen Mandelgebäcks – die Füllung. Ob süß mit Schokolade, fruchtig mit Kompott oder herzhaft mit Roquefort oder Lachs: Die Möglichkeiten sind vielfältig und der eigene Geschmack entscheidend. Wer etwas ungeduldiger ist, kann auch auf fertige Crèmes zurückgreifen, die direkt zwischen die Macarons-Schalen gefüllt werden.

Backzeit – den optimalen Zeitpunkt herausfinden

Für die richtige Backzeit und -temperatur gibt es leider kein Patentrezept, denn jeder Backofen ist anders. Die entscheidenden ein bis zwei Minuten müssen Sie einfach durch Ausprobieren herausfinden.

Einfärben – welche Farbe darf’s sein?

Ob rot, grün, gelb, lila oder rosa: Macarons gibt es in den unterschiedlichsten Farben. Um die Macarons-Schalen in Ihrer Lieblingsfarbe einzufärben, benötigen Sie Lebensmittelfarbe (am besten Farbpaste oder -pulver). Diese wird einfach unter den Eischnee gerührt.

Form – echte Profis können kreativ werden

Ihre schöne runde Form bekommen Macarons, indem kleine Kleckse der Baisermasse (etwa in der Größe eines 2-Euro-Stücks) mithilfe eines Spritzbeutels auf Backpapier aufgetragen werden. Alternativ können Sie auch eine Backmatte mit vorgeformten Kreisen verwenden. Geübte Macarons-Bäcker können natürlich auch kreativ werden und sich an andere Formen wie zum Beispiel Herzen, Ostereier oder Bärengesichter wagen.

Macarons Rezepte:

Himbeer-Macarons
Pistazien-Macarons
Schoko-Macarons
Heidelbeer-Macarons

Das richtige Zubehör – die Voraussetzung für perfekte Macarons

Das richtige Zubehör – die Voraussetzung für perfekte Macarons

Das Backen von Macarons ist durchaus anspruchsvoll, macht aber auch großen Spaß. Mit dem richtigen Zubehör schaffen Sie die besten Voraussetzungen für zauberhafte Kreationen, die nicht nur Sie, sondern auch Ihre Lieben begeistern werden. Legen Sie also Backblech, Spritzbeutel und Co. bereit und tauchen Sie ein in die Welt des wohl beliebtesten französischen Trendgebäcks.

Küchenwaage – jedes Gramm zählt

Damit Ihre Macarons die richtige Form und Festigkeit bekommen, ist es wichtig, dass Sie sich bei den Zutaten genau an die angegebenen Mengen im Rezept halten. Eine Küchenwaage gehört deshalb unbedingt zum Macarons-Backen dazu. Am besten und komfortabelsten gelingt das exakte Abwiegen mit einer digitalen Küchenwaage.

Spritzbeutel – unbedingt mit Lochtülle

Charakteristisch für Macarons ist ihre schöne runde Form. Für die Zubereitung Ihrer Macarons-Schalen benötigen Sie deshalb in jedem Fall einen guten Spritzbeutel, denn mit einem Löffel lässt sich die Baisermasse nicht sauber und gleichmäßig auftragen. Achten Sie darauf, einen Spritzbeutel mit einfacher kleiner Lochtülle zu verwenden. Die Sterntülle mag sich ja für Weihnachtsplätzchen eignen, ist aber bei Macarons fehl am Platz, da Ihre kleinen Backwerke damit nicht richtig kreisförmig werden. Mit dem Spritzbeutel wird später auch die Füllung aufgetragen.

Backblech – Backpapier oder doch lieber Backmatte?

Da die Macarons zum Backen in den Ofen müssen, sollten Sie direkt ein Backblech bereitstellen. Sie können die Baisermasse entweder auf Backpapier auftragen oder eine Backmatte aus Silikon verwenden. Wenn Sie eher selten Macarons backen, kommen Sie mit Backpapier sicherlich gut zurecht. Damit die Macarons später gleichmäßig groß werden, sind Kreise, die Sie mit einem Durchmesser von etwa 3 cm auf das Backpapier aufzeichnen, eine gute Hilfestellung. Eine passende Schablone für gleichmäßige Macarons können Sie sich herunterladen. Etwas einfacher und beim regelmäßigen Backen sicherlich komfortabler ist die Verwendung einer Backmatte mit vorgeformten Kreisen.

Mixer – für die Macarons-Schalen und die Füllung

Für die Zubereitung der Macarons-Schalen benötigen Sie einen elektrischen Mixer. Denn die Zutaten der Baisermasse müssen so gut miteinander vermischt werden, wie es von Hand nicht möglich ist. Vor allem die Mandeln und der Puderzucker sollten gleichmäßig im Teig verteilt sein, um ein Aufplatzen der Macarons-Schalen beim Backen zu verhindern. Die meisten Füllungen müssen ebenfalls mit einem Mixer zubereitet werden, sodass der kleine Küchenhelfer beim Macarons-Backen immer griffbereit liegen sollte.

Sieb – immer schön fein, bitte

Nachdem die gemahlenen Mandeln und der Puderzucker miteinander vermischt wurden, sollten sie zusätzlich gesiebt werden. Auf diese Weise werden zu große Mandelstückchen ausgesiebt und es wird verhindert, dass sich Puderzucker-Klümpchen bilden.

Backutensilien erhalten Sie regelmäßig in Ihrer Filiale

Ob Küchenwaage, Spritzbeutel oder Mixer: Backutensilien haben wir immer wieder für Sie im Angebot. Schauen Sie deshalb regelmäßig bei unseren Aktionsartikeln vorbei.

Anleitung und Tipps für perfekte Macarons

Tipps für perfekte Macarons

Ob Backprofi oder Hobbybäcker – der Weg zu selbst gemachten Macarons ist nicht ganz einfach. Die zarten Mandelkekse wollen nicht immer auf Anhieb gelingen. Denn bei der Zubereitung gibt es viele kleine Stolperfallen: Der Teig ist zu flüssig oder zu fest, die Masse geht beim Backen nicht hoch, nach dem Backen haben die Baiserhälften keine glatte Oberfläche, sondern Risse. Sie sind innen hohl oder lassen sich nicht von der Backmatte lösen.

Damit Ihre selbst gemachten Macarons nicht nur lecker schmecken, sondern auch schön aussehen, haben wir hilfreiche Tipps und Tricks zum Backen von Macarons für Sie zusammengestellt. Unsere Grundlagen und kleinen Geheimnisse tragen zum Gelingen der feinen Gebäcke bei.

Generell gilt beim Backen von Macarons: Mit viel Gefühl und noch mehr Geduld am besten einfach ausprobieren. Denn wenn das Grundrezept einmal sitzt, lassen sich Geschmack und Farbe nach Lust und Laune variieren. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt.
Versuchen Sie Ihr „Back-Glück“.

Filigrane Vorbereitung: abwiegen, mahlen, vermengen

Filigrane Vorbereitung: abwiegen, mahlen, vermengen

Präzision hat bei der Zubereitung von Macarons Priorität. Das beginnt bereits bei der Vorbereitung des Teiges. Exaktes Abwiegen der Zutaten, feines Mahlen und sanftes Vermischen der Komponenten sind wichtig, damit beim Backen nichts schief geht.

Mit Küchenwaage – ohne Risse

Zu fest? Zu flüssig? Der perfekte Macarons-Teig ist dickflüssig. Das richtige Verhältnis von Eiweiß und festen Zutaten, den gemahlenen Mandeln (am besten ohne Schale) und dem Puderzucker, entscheidet über das Gelingen. Die Mengenangaben im Rezept sollten deshalb genau beachtet werden. Bei der Herstellung des Teiges dürfen Sie also ruhig kleinlich sein. Nur durch exaktes Abwiegen der Zutaten erhält man die richtige Teig-Konsistenz. Auch das Eiweiß sollte gramm-genau abgewogen und nicht an der Anzahl der Eier gemessen werden. Dadurch bleiben die Macarons nach dem Aufspritzen auf das Backblech oder auf eine Backmatte in Form und erhalten nach dem Backen eine schöne glatte Oberfläche ohne unschöne Risse.

Einmal mehr mahlen bitte

Für perfekte Macarons sollten die Zutaten eine Puderkonsistenz haben. Gekaufte, gemahlene Mandeln sind in der Regel noch nicht fein genug. Am besten in einem Mixer, Blitzhacker, einer Küchenmaschine oder Kaffeemühle zu Mandelmehl verarbeiten und durch ein feines Sieb in eine Schüssel sieben. Auch der Puderzucker sollte vor dem Einmischen gesiebt werden.

Tipp:

Zerkleinern Sie die Mandeln mindestens zweimal und fügen Sie beim zweiten Mahlvorgang bereits den Puderzucker hinzu. So werden die Macarons besonders glatt und glänzend. Aber Vorsicht: Mahlen Sie die Mandeln nicht zu lange. Sie werden schnell zu heiß, dann tritt Mandelöl aus und die Masse wird feucht und klumpig.

Vorsichtiges vermischen verhindert zerfließen

Auch das Verrühren der Zutaten entscheidet über das Gelingen der Macarons. Der Teig sollte nicht zu kurz, aber auch nicht zu lange mit dem Teigschaber vermengt werden. Zu empfehlen ist ein vorsichtiges „Ineinander-Falten“ der Zutaten, da der Teig nach zu kräftigem Rühren beim Backen nicht aufgeht und zerfließt.

Rundum zufrieden – schön geformte Macarons

Damit Macarons eine schöne runde Form bekommen, bedarf es etwas Übung – und einen Spritzbeutel mit Lochtülle. Mit einer ruhigen Hand und gleichmäßigem Druck einfach kleine Kreise mit einem Durchmesser von ungefähr 3 cm auf dem mit Backpapier ausgelegten Backblech oder einer Backmatte ziehen. Dabei genügend Abstand zwischen den Teigklecksen lassen. Danach klopfen Sie von unten leicht gegen das Backblech, um Unebenheiten auszugleichen.

In der Ruhe liegt die Kraft – Geduld vor und nach dem Backen

Vor dem Backen sollten die Macarons lufttrocknen, damit sich später das typische Füßchen bildet. Auch ein Aufplatzen der Baiserhälften beim Backen wird verhindert. Das Trocknen dauert zwischen 15 und 40 Minuten – je länger desto besser – bis sich eine Kruste gebildet hat (frz. le croutage). Diese sorgt für die Knusprigkeit nach dem Backen. Den richtigen Grad der Trocknung testen Sie einfach, indem Sie mit der Fingerspitze den Teig berühren. Bleibt kein Teig kleben, hat sich eine Kruste gebildet. Dann können die Teigkleckse in den Ofen.
Bei der Backtemperatur und -zeit gibt es keine exakte Vorgabe. Auch hier gilt wieder: ausprobieren. Denn die Backdauer ist abhängig vom eigenen Backofen. In der Regel ist eine Backzeit von 12 bis 15 Minuten bei 140 bis 150 °C Ober-/Unterhitze empfehlenswert. Durch die Unterhitze entstehen die typischen Füßchen der Macarons-Schalen. Der Backofen sollte vorgeheizt sein.

Tipp:

Backen Sie nicht auf allen vier Ebenen, sondern geben Sie nur ein Backblech in den Ofen. So ist eine gleichmäßige Verteilung der Hitze garantiert. Das verhindert Risse in den fertig gebackenen Macarons.
Nach dem Backen ist erneut Geduld gefragt. Die Macarons sollten komplett abkühlen, bevor sie vom Backblech oder der Backmatte gelöst werden. Ansonsten bleiben sie am Backpapier kleben und bekommen Löcher im Boden oder zerbrechen.

Nach dem Füllen können Sie die Macarons sofort genießen. Zu empfehlen ist allerdings, sie etwas reifen zu lassen. Ihr besonderes Aroma erreichen die Doppelkekse erst nach einer Ruhezeit von etwa 24 Stunden. Dann haben vor allem fruchtige, butterhaltige oder sahnige Füllungen den Kern leicht aufgeweicht und die Macarons zergehen auf der Zunge.

Das perfekte Macaron

Haben Sie es schon einmal gegessen, das perfekte Macaron? Außen ist es knusprig, innen weich und saftig. Es besteht aus federleichten Baiserschalen mit einer glatten Oberfläche und den sogenannten Füßchen sowie aus einem cremigen Kern. Das perfekte Macaron zerbröselt nicht beim Hineinbeißen und ist ein luftig leichtes Genusserlebnis.

Haltbarkeit und Lagerung von Macarons

Haltbarkeit und Lagerung von Macarons

Wer nicht alle Macarons sofort vernaschen möchte, kann sie ohne Probleme auch bevorraten. Frische, fertig befüllte Macarons lassen sich je nach Füllung in einer luftdichten Dose im Kühlschrank einige Tage lagern. Macarons mit einer Füllung aus Obst sollten nicht länger als zwei Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Macarons mit schokoladiger Ganache-Füllung können bis zu vier Tage gekühlt werden. Danach wird die Schokoladenfüllung hart.

Tipp:

Eine Stunde vor dem Verzehr die Macarons aus dem Kühlschrank holen und genießen. Ungefüllte Macarons-Schalen können bis zu vier Wochen tiefgefroren und je nach Bedarf bei Zimmertemperatur aufgetaut und dann befüllt werden. Auch beim Einfrieren des Gebäckes ist eine luftdichte Verpackung zu empfehlen.
Frischhaltefolie eignet sich nicht zur Lagerung von Macarons, denn so kommen die zarten Kekse ins ‚Schwitzen‘ und werden matschig.

Macarons-Malheur – Ideen für missglückte Macarons

Macarons-Malheur – Ideen für missglückte Macarons

Macarons gelingen nicht immer auf Anhieb. Ist Ihnen ein Macarons-Malheur passiert? Damit der ganze Aufwand nicht umsonst war, lässt sich auch aus Macarons mit kleinen Fehlern etwas Leckeres zaubern. Natürlich können Sie auch geglückte Macarons zu köstlichen Desserts oder Ähnlichem verarbeiten.

Fruchtige Milchshakes

Fruchtige Milchshakes

Verfeinern Sie zum Beispiel einen Vanille-Milchshake mit einem Hauch von Farbe und Geschmack.

Für 2 Portionen pürieren Sie 4 Kugeln Vanille-Eiscreme (Grandessa), 500 ml Milch (MILFINA®) und 4–6 Macarons, zum Beispiel mit Himbeer- oder Erdbeerfüllung, in einem Mixer. Den fertigen Macarons-Milchshake in zwei Gläser füllen und nach Belieben mit zerkrümelten Macarons servieren. Voilà.

Kunterbunte Desserts

Kunterbunte Desserts

Auch ein köstliches Schicht-Dessert lässt sich mit Macarons einfach, aber geschmackvoll verfeinern. Machen Sie zum Beispiel aus einem luftigen Himbeer-Quark eine Süßspeise mit Macarons.

Für 4 Portionen benötigen Sie 300 g TK Himbeeren, 250 g Magerquark (MILFINA®), 250 g Schlagsahne (MILFINA®), 2 EL Zucker, 1 Pk. Vanillezucker und 8–12 Macarons. So geht`s: Die Himbeeren auftauen lassen. Den Quark mit dem Zucker verrühren. Die Sahne steif schlagen und unter den Quark heben. Die Hälfe der Himbeeren durch ein feines Sieb streichen und mit einem Päckchen Vanillezucker mischen. Die andere Hälfte der Himbeeren untermischen. Die Macarons zerbröseln oder in kleine Stücke schneiden. Quark, Himbeermischung und Macarons abwechselnd in vier Gläser schichten und das luftig-leichte Sommerdessert genießen.

Macarons als Deko – Turm und Etagere

Macarons als Deko – Turm und Etagere

Nicht nur als ausgefallenes Gast-Geschenk, sondern auch als Hingucker für das Nachtisch-Buffet oder als Fingerfood auf einer Party sind Macarons hervorragend geeignet. Bauen Sie zum Beispiel einen typisch französischen Macarons-Turm oder drapieren Sie das Gebäck auf einer Etagere. Die kleinen Leckereien sind nicht nur kulinarisch, sondern auch optisch ein Highlight.

Kurzanleitung für einen Macarons-Turm: Sie benötigen einen Styroporkegel, an dem Sie die Macarons auf verschiedene Weise befestigen können, zum Beispiel mit geschmolzener Schokolade, Buttercreme oder kleinen Zahnstochern.

Macarons für jeden Anlass

Die kleinen Kekse sind kunterbunt und deshalb vielseitig einsetzbar. Auch als Tischdekoration – zum Beispiel auf Ihrer Hochzeit – machen sie etwas her. Durch ihre Farbvielfalt lassen sich die Gebäcke leicht in das Farbkonzept Ihrer Dekoration einfügen. Überraschen Sie Ihre Gäste zum Beispiel mit dekorativen Platzkärtchen und einem mit Macarons gefüllten Gastgeschenk-Tütchen. Oder befestigen Sie ein Namensschild mit einem Zahnstocher an einem selbst gebackenen Macaron.

Sorgen Sie für eine süße Macarons-Überraschung – nicht nur auf Ihrer Hochzeit, sondern auch beim nächsten Familien-Brunch oder beim Kaffeetrinken mit Freunden.

Probieren Sie unsere Geschenk- und Dekorations-Ideen aus und gestalten Sie eigene kleine Kunstwerke aus dem Feingebäck. Mit ein bisschen Fantasie entstehen immer wieder neue Macarons-Kreationen zum selber Naschen oder Verschenken.

Macarons als Geschenk verpacken

Macarons als Geschenk verpacken

Sie sind auf der Suche nach dem perfekten Geschenk für Ihre Freundin? Sie möchten einen individuellen und liebevoll gestalteten Muttertagsgruß verschenken? Sie benötigen ein Gast-Geschenk? Oder Sie möchten sich mit einer Kleinigkeit einfach selbst eine Freude machen? Der Trend geht zum „Geschenk aus der Küche“. Hübsch verpackte Macarons sind eine kreative Alternative zu Blumen.

Geschenke mit Genuss – Macarons-Verpackungen basteln oder kaufen

In bunten Papierschachteln, Geschenkboxen und kleinen Tütchen kommt das zuckersüße Mandelbaiser besonders schön zur Geltung.

Selbst gemachte Geschenke sind eine besondere Aufmerksamkeit. Verzieren Sie zum Beispiel eine ausrangierte Schachtel oder ein altes Döschen mit Geschenkpapier und Schleifenband. Oder Basteln Sie selber eine kleine Geschenk- oder Transportbox. Dazu einfach eine unserer kostenlosen Geschenkbox-Vorlagen herunterladen, ausdrucken, ausschneiden, zusammenfalten und mit Macarons füllen.

Geschenkbox-Vorlagen zum Ausdrucken:

 

 

Für diejenigen, die schnell noch ein Geschenk benötigen oder einfach nicht gerne basteln: Geschenkboxen in Herzform, gepunktete Transportboxen mit Deckel, kunterbunte Schachteln mit Sichtfenster oder kleine Körbchen finden Sie als Aktionsartikel in Ihrer Filiale.

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