Ananas: Exotisch-süß und schmackhaft.

Sie ist der Star unter den Südfrüchten. Kein Wunder: Mit ihrem unverwechselbar-exotischen Aroma und ihrer erfrischend-saftigen Art schmeckt die die Ananas hinreißend köstlich. Sie eignet sich hervorragend für tropische Smoothies oder Obstsalate. Die Ananas steckt voller Vitamin C und B5 und ist die perfekte Ergänzung für einen ausgewogenen Ernährungsplan.



Wissenswertes rund um die Ananas.

Herkunft und Anbau.

Die Heimat der Ananas liegt in Amerika. Ihr Siegeszug rund um die Welt begann 1943. Aber wo wachsen Ananas heute? Die leckere Südfrucht ist in fast allen sonnenverwöhnten Ländern der Tropen und Subtropen heimisch. Für den europäischen Markt werden aktuell insbesondere süße Sorten angebaut. Die kräftige, rund ein Meter große Pflanze aus der Familie der Bromeliengewächse mag Sonne, konstant warme Temperaturen und eine gute Wasserführung. Die meisten Früchte stammen aus Thailand, Costa Rica und Brasilien. Diese Länder haben Hawaii als einst größten Ananas-Produzenten abgelöst.


Da steckt viel Gutes drin.

Eine Portion leckerer Ananas liefert dir etwa 55 Kalorien pro 100 Gramm. Zusätzlich enthalten 100 Gramm von ihr fast 20 Milligramm Vitamin C, 180 Milligramm Kalium und 17 Milligramm Magnesium.

Freu Dich auf: Ananas-Saison.

Das ganze Jahr über sind die exotischen Südfrüchte erhältlich. Die Ananas aus dem Supermarkt kommt hauptsächlich aus Costa Rica und wird zusätzlich aus Südafrika, Ghana, Ecuador, Honduras und der Elfenbeinküste importiert. Von Mai bis August dauert die Nebensaison der anbauenden Länder. In dieser Zeit sind die Früchte teurer, weil das Angebot geringer ist.


Wie werden Ananas am besten gelagert?

Die Ananas mag es warm: Sie verliert bei Temperaturen unter sieben Grad schnell an Geschmack. Daher ist es besser, sie bei Zimmertemperatur zu lagern. So hält sich eine ungeschälte Ananas etwa 2 Tage lang. Hängst du sie am Blattschopf im kühlen Keller auf, bleibt sie eine Woche lang haltbar.

Küchentipps und Tricks mit Ananas.

Ob eine Ananas reif ist, erkennst du an ihrem fruchtigen Geruch. Ihre Blätter sind frisch und grün und lassen sich leicht herauslösen, wenn du daran ziehst.

Ananas werden wie Kiwis besser nicht mit Milchprodukten kombiniert. Das Enzym Bromelain spaltet Eiweiß und sorgt in dieser Verbindung für einen bitteren Geschmack.

Schneide zuerst Schopf und Boden der Ananas ab. Stell sie auf und entferne die Schale von oben nach unten. Entferne die dunklen Augen, portioniere scheibenweise und entferne die holzige Mitte.

Geschälte Ananas sind nur kurze Zeit haltbar. Lagere sie daher im Kühlschrank – am besten in einer verschließbaren Plastikbox – und verzehre sie möglichst bald.

Ananas reifen nach der Ernte nicht mehr nach. Die Farbe ihrer Schale ist nicht ausschlaggebend für ihren Reifegrad. Achte darauf, dass die Frucht beim Kauf keine Druckstellen hat.

Um Ananas mundgerecht zu naschen, schneidest du ihren Boden ab und ziehst dann die Zacken von der Schale bis zur holzigen Mitte ab. Das funktioniert nur mit besonders reifen Früchten.

Die mundgerechten Ananasstücke kannst du auch einfrieren. Lass sie später einfach einige Stunden vor dem Verzehr auftauen.

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