Camping beim Southside: Spartanisch oder luxuriös?

Vom einfachen Wurfzelt bis zum Resort mit Wassertoilette und Bettbezügen – Ihr habt die Wahl.

Ein Festivalgelände ist keine Luxushotelanlage und für viele gehören Camping und Rückenschmerzen zum Festivalerlebnis dazu. Für diejenigen, die es bequemer haben wollen, gibt es aber einige Lösungen. 

Mit dem Kombiticket für das dreitägige Southside Festival könnt Ihr auf dem Campingplatz euer Zelt aufschlagen. Damit alle Besucher ausreichend Platz haben, nehmt am besten kein riesiges Familienzelt mit und lasst vor allem die gemütliche Couch zu Hause im Partykeller – Campingstühle und -tische sind erlaubt, Einrichtungsgegenstände aus Wohnungen jedoch nicht.

Beachtet auch, dass Glasflaschen und Glasbehälter nicht nur auf dem Veranstaltungsgelände, sondern auch auf dem Campingplatz verboten sind. Große Gasflaschen und offenes Feuer sind ebenfalls tabu, kleine Gas-Campingkocher bis 450 ml sind jedoch erlaubt.

Gruppen, die mit mehreren Zelten anreisen und in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander wohnen möchten, können über eine einzelne Person einen sogenannten Claim reservieren. Das ist dann eine Fläche von 100 Quadratmetern, die am Freitagabend bis Mitternacht geblockt und eingezäunt ist.

Glamping statt Zelten?

Wer es bequemer haben möchte, zieht mit seinem Zelt in ein sogenanntes Resort mit befestigten Wegen, zusätzlichen wassergespülten Toiletten und täglicher Müllabfuhr. Man kann auch in bereits aufgebauten Miet-Zelten schlafen oder, in der Luxus-Kategorie, Doppelbetten mit Bettzeug buchen.

Ob Luxusvariante oder Basic-Ausstattung: Die Sanitärstationen, in denen es wassergespülte Toiletten und Duschen zur kostenfreien Benutzung gibt , sind über das ganze Campinggelände verteilt. Ihr müsst also nicht auf Katzenwäsche ausweichen und könnt das Southside in vollen Zügen genießen.